Der ŠKODA KODIAQ RS bezwingt die „Grüne Hölle"

ŠKODA schickt den KODIAQ RS auf Rekordfahrt

Wer in die „Grüne Hölle“ geschickt wird, muss nicht nur ein guter Rennfahrer sein, sondern braucht auch einen geeigneten Rennwagen mit perfekter Performance. Aus diesem Grund schickte ŠKODA die erfolgreiche Rennfahrerin Sabine Schmitz auf den Nürburgring, um dort im Topmodel KODIAQ RS noch vor dessen offizieller Markteinführung auf Rekordjagd zu gehen.

SUV mit Power: der ŠKODA KODIAQ RS

Die Nordschleife befahren in der Regel Sportwagen und Supersportwagen. Aber warum sollte nicht auch mal ein SUV mit Platz für sieben Personen über die legendäre Rennstrecke düsen? Klingt nach einer verrückten Idee. Aber ŠKODA hat sie umgesetzt.

Mit der Rekordfahrt auf der „Grünen Hölle“ zeigt die tschechische Marke die außergewöhnliche Performance dieses SUV. Der Nürburgring ist dabei ganz bewusst gewählt, um bei der Rekordfahrt das Potenzial des KODIAQ RS zu zeigen. Die Nordschleife des Nürburgrings gilt als die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt. Dort kann das erste High-Performance-SUV von ŠKODA seine sportlichen Fähigkeiten meisterlich demonstrieren.

Selbst bei niedriger Drehzahl sorgt der neue 2,0 BiTDI mit einer Leistung von 176 kW (239 PS) für eine dynamische Kraftentfaltung und direktes Ansprechverhalten. Beim KODIAQ wird das 2,0 Liter-Diesel-Aggregat exklusiv dem RS vorbehalten sein. Das adaptive Fahrwerk (DCC) inklusive Fahrprofilauswahl (Driving Mode Select) und Progressivlenkung sorgen dafür, dass der Allradler für den Rundenrekord in der „Grünen Hölle“ bestens gerüstet ist.

Der siebensitzige High-Performance-SUV, der bei dem Rekordversuch zum Einsatz kam, entspricht der Version, die im Oktober offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt und später zum Verkauf angeboten wird.

Die Fahrerwahl für den KODAIQ RS: Sabine Schmitz

Um die schnellstmögliche Zeit zu erreichen, hat das ŠKODA-Team nichts dem Zufall überlassen. Ein flottes Auto braucht einen flotten Fahrer, weshalb Sabine Schmitz mit ihrer großen Erfahrung auf der Nordschleife des Nürburgrings die passende Wahl für den Platz hinterm Steuer dieses sportlichen SUVs war. Nur wenige kennen die „Grüne Hölle“ so gut wie die Rennfahrerin, die als Einzige das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring gewonnen hat und laut eigener Aussage dort mehr als 30.000 Runden in allen möglichen Fahrzeugen absolviert hat.

"Die Nordschleife hat so viele Geschichten zu erzählen. Es ist eine unglaubliche Rennstrecke. Sie ist berühmt und jeder kennt sie, weil so viele dramatische Dinge hier passiert sind – sowohl schlechte als auch gute. […] Die Strecke ist sehr lang und unberechenbar – das ist die Herausforderung", beschreibt Schmitz die Strecke.

An ihrer Seite nahm der Verantwortliche für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO, František Drábek, Platz. "Der RS steht für Rallyesport und spiegelt die Motorsportgeschichte der Marke ŠKODA wider. Wer einen aktiven Lebensstil verfolgt, wird den KODIAQ RS lieben.“, sagte Drábek.

„Er fährt so gut, dass ich wirklich beeindruckt bin. Dieses Auto ist ausreichend ausgestattet, also haben wir nichts geändert. Ich denke, wenn wir den Rundenrekord brechen, sollte es in einem Auto sein, das jedem zum Verkauf steht. Ich möchte den Menschen zeigen, wie agil ein Auto sein kann, dass sie kaufen können", lobte Sabine Schmitz den KODIAQ RS.

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Der Start der Rekordfahrt in der Nordschleife

Gegen 14 Uhr war es dann soweit: Das Herz des ŠKODA KODIAQ RS, der 2,0 BiTDI Motor wurde gestartet. „Wie der Plan aussieht, um den Rekord aufzustellen? Vollgas geben und auf der Strecke bleiben", lacht Schmitz. „Vor der Kurve so spät bremsen wie möglich und danach so schnell wie möglich beschleunigen", fügt sie etwas ernster hinzu.

Sabine Schmitz aktiviert den Sportmodus, die Startfahne fliegt vor der Motorhaube hoch und der ŠKODA KODIAQ RS beginnt durch die Kurven zu heizen. Der KODIAQ RS schiebt mit seinem bärenstarken Dieseltriebwerk kräftig an und meistert mit Leichtigkeit die schwierigen Passagen der Nordschleife.

Sabine Schmitz fährt das Auto souverän mit hoher Geschwindigkeit durch die anspruchsvollen Abschnitte der legendären Rennstrecke Fuchsröhre, Schwedenkreuz, Laudas Corner und das legendäre Karussell. Der weiße, leicht getarnte siebensitzige SUV fliegt über die Strecke in Richtung Ziel. Jeder will wissen, bei welcher Zeit die Stoppuhr anhalten wird. Schließlich ist der KODIAQ RS hier, um eine Bestzeit zu fahren.

Der ŠKODA KODIAQ RS auf der Zielgeraden des Rekordversuchs

Mit weit über 200 km/h fliegt der schnellste Kodiaq über die Ziellinie. Der Timer stoppt bei 9 Minuten, 29 Sekunden und 84 Hundertstelsekunden. Der ŠKODA KODIAQ RS ist der schnellste siebensitzige SUV auf der Nordschleife! "Das Auto war sehr stabil, die Bremsen funktionierten perfekt. Wir hatten viel Spaß", fügte der Fahrer hinzu. "Ich fühlte mich die ganze Zeit sicher", lobte Drábek.

Der sportlichste ŠKODA SUV hat sich auf dieser legendären Rennstrecke mit Bravour bewährt, seine Dynamik bewiesen und gezeigt, dass es viele Gründe gibt, sich auf den Herbst zu freuen. Erst dann feiert der ŠKODA KODIAQ RS auf der Pariser Motor Show offizielle Weltpremiere.