KLEMENT

ŠKODA KLEMENT

ŠKODA KLEMENT

2. 3. 2019

Mit dem Mobilitätskonzept KLEMENT zeigt ŠKODA auf dem Genfer Auto-Salon die Zukunft der Mikromobilität in Großstädten: elektrisch, innovativ und modern.

Mit dem Mobilitätskonzept KLEMENT zeigt ŠKODA auf dem Genfer Auto-Salon, wie sich der Automobilhersteller in Zukunft Mikromobilität in Großstädten vorstellt: elektrisch, innovativ und modern. Der integrierte 4-kW-Radnabenmotor beschleunigt KLEMENT auf eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 45 km/h, Gas und Bremse lassen sich über schwenkbare Pedale bedienen. Das ermöglicht ein ebenso innovatives wie kinderleichtes Handling. Eine hydraulische Bremse vorn mit ABS-Funktion sowie ins Fahrzeug integrierte LED-Lichter sorgen jederzeit für eine sichere Fahrt. KLEMENT spannt außerdem den Bogen zu den Ursprüngen des Unternehmens: Vor 124 Jahren nahm die Geschichte von ŠKODA unter den Gründervätern Václav Laurin und Václav Klement mit der Herstellung von Fahrrädern ihren Anfang.

Wendige Fahrzeuge wie der KLEMENT erleichtern in dicht besiedelten Großstädten beispielsweise die tägliche Fahrt zur Arbeit und werden dort damit immer wichtiger. Entwickelt wurde das Zweiradkonzept für junge Menschen, die nach einer nachhaltigen Alternative zum Auto suchen und erwarten, dass sich diese leicht nutzen lässt, Spaß macht und dabei schneller und bequemer ist als ein klassisches Fahrrad. Der KLEMENT verfügt über einen futuristisch gestalteten Aluminiumrahmen, die Radaufhängungen sind einarmig ausgeführt. Das Mobilitätskonzept kommt ohne sichtbare Hebel und Kabel aus, die Füße des Fahrers finden auf festen Pedalen Platz. Diese sind dort platziert, wo sich bei E-Bikes das Tretlager befindet.

Beschleunigen und bremsen lässt sich der KLEMENT genau wie die beliebten Hoverboards über das Neigen der Fußpedale. Wird das Gewicht auf dem Pedal nach vorne verlagert, beschleunigt der Nabenmotor den KLEMENT. Schwenken die Pedale nach hinten, wird vorne eine hydraulische Scheibenbremse samt ABS und am Hinterrad eine Rekuperationsbremse aktiviert.

Der Radnabenmotor am Hinterrad leistet bis zu 4 kW und beschleunigt auf bis zu 45 km/h. Die beiden Lithium-Ionen-Batterien mit je 52 Zellen haben eine Kapazität von insgesamt 1.250 Wh – genug für bis zu 62 Kilometer Reichweite. Sie können einfach entnommen werden und lassen sich an der Steckdose sowie während der Fahrt per Rekuperation laden. Mit einem Zielgewicht von ca. 25 Kilogramm bleibt der KLEMENT jederzeit gut manövrierbar.

Ein ins Fahrzeug integriertes Lichtsystem umfasst LED-Scheinwerfer und -Bremslicht, LED-Blinker – die in den Pedalen verbaut sind – sowie ein Tagfahrlicht. Auf der Mittelstange kurz vor dem Lenker sitzt ein Smartphone-Halter mit induktiver Ladefunktion. Das Smartphone ist der Schlüssel zum vernetzten Fahrerlebnis. So kann der KLEMENT mit allen innovativen Konnektivitätsangeboten von ŠKODA verknüpft werden, beispielsweise der Coming-Home-Funktion, dem automatischen Notruf sowie der Ferndiagnose und -wartung. Auch ein eingegrenzter Einsatzbereich kann per Geofencing programmiert werden.

In eine Serienversion des KLEMENT könnten in Zukunft noch viele weitere Ideen Eingang finden, zum Beispiel Fahrerassistenzsysteme, Function on Demand oder spezielle Schaumreifen, die aus Dämmmaterial bestehen, das auch bei Laufschuhen zum Einsatz kommt, und so ein komfortables sowie geräuscharmes Fahrerlebnis ermöglichen.

Seine Weltpremiere feiert das elektrische Zweiradkonzept KLEMENT auf dem Genfer Auto-Salon vom 7. bis 17. März 2019.