ŠKODA VISION iV

ŠKODA VISION iV

ŠKODA VISION iV

12. 2. 2019

Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION iV präsentiert ŠKODA auf dem Genfer Auto-Salon den nächsten Schritt Richtung Elektromobilität.

ŠKODA macht Lust auf sein erstes Fahrzeug auf Basis des Modular Electric Drive Kit (MEB).

Das viertürige Crossover-Coupé besticht durch seine faszinierende sportliche und emotionale Linienführung. Der ŠKODA VISION iV kombiniert einen athletischen Körper, 22 Zoll aerodynamisch optimierte Räder und kräftig ausgestellte Kotflügel mit einer ausgeprägten coupéartigen, fließenden Dachlinie. Eine charakteristische Tornadelinie zwischen Vorder- und Rückseite betont die sauberen Oberflächen der grifflosen Türen. Kameras, deren Gehäuse optisch an Haifischflossen erinnern, ersetzen traditionelle Außenspiegel.

Die innovative, benutzerfreundliche Anordnung von Armaturenbrett und Mittelkonsole setzt neue Akzente. Außerdem gibt es einen scheinbar frei schwebenden zentralen Bildschirm und ein neu gestaltetes Zwei-Speichen-Lenkrad.

Die Front prägt eine Neuinterpretation des typischen, breit abgedeckten ŠKODA Grills mit feinen vertikalen Rippen und kristallinen Strukturen. Besonders auffällig sind eine horizontale Lichtleiste im oberen Bereich des Grills sowie markante große Lufteinlässe in der Frontschürze, die den sportlichen Auftritt unterstreichen.

Am kräftigen Heck finden sich aerodynamische Abrisskanten sowie kristalline LED-Rückleuchten. Sie interpretieren die ŠKODA typische C-Form neu und betonen zusammen mit einem Leuchtstreifen über dem Heckdiffusor die Breite des Fahrzeugs. Ein weiterer Blickfang am Heck ist der ŠKODA Schriftzug, dessen einzelne Buchstaben rot beleuchtet sind.

Interieur

Die rein elektrische Konzeptstudie VISION iV bietet einen Ausblick auf den Innenraum des ersten ŠKODA, der auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns basiert. Auf einen klassischen Mitteltunnel wurde verzichtet – so nutzten die ŠKODA Designer die Möglichkeiten der neuen MEB-Plattform für einen großzügigen und neuartigen Innenraum. Sie ordneten beispielsweise die Instrumententafel und Mittelkonsole neu an. Zwischen Fahrer und Beifahrersitz bietet die VISION iV auf der untersten Ebene viel Stauraum, darüber befindet sich eine Mittelkonsole, die für Fahrer und Beifahrer besonders leicht erreichbar ist.

Hier können zwei Mobiltelefone platziert werden, die drahtlos in das Infotainment- und Bediensystem eingebunden sind. Außerdem können die Geräte dort induktiv aufgeladen werden. Die Instrumententafel besteht aus zwei Ebenen, dabei nehmen ihre Form und eine Ziernaht die Linien der Fahrzeugfront auf. Der große freistehende Bildschirm scheint zentral über der Instrumententafel zu schweben, davor befindet sich eine Ablagefläche für die Hand, die den Touchscreen bedient. Auch das Lenkrad wurde neu gestaltet, es kommt mit zwei Speichen aus und trägt jetzt den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben anstelle des gewohnten ŠKODA Logos.

Elektromobilität

2019 beginnt für ŠKODA die Ära der Elektromobilität. 124 Jahre nach der Gründung des Unternehmens bringt ŠKODA den SUPERB PHEV mit Plug-In-Hybrid-Antrieb* und mit dem E-CITIGO* ein rein batterieelektrisches Fahrzeug auf den Markt. 2020 folgen die ersten Serienfahrzeuge auf MEB-Basis. In den kommenden vier Jahren investiert ŠKODA rund zwei Milliarden Euro in alternative Antriebe sowie in neue Mobilitätsdienste und präsentiert bis Ende 2022 über zehn elektrifizierte Modelle.

Design

Die Designmerkmale des VISION iV werden für zukünftige ŠKODA Elektrofahrzeuge typisch sein. Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION iV präsentiert ŠKODA auf dem Genfer Auto-Salon (5. bis 17. März) seinen nächsten Schritt in Richtung Elektromobilität.

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