Presse News

17.04.2019 ŠKODA bringt die Influencer zu den ABOUT YOU Awards 2019

  • Als offizieller Förderer der ABOUT YOU Awards in München sorgt ŠKODA für eine komfortable Vorfahrt der geladenen Gäste
  • Am 18. April werden in den Bavaria Studios die authentischsten und wichtigsten Influencer Deutschlands in sieben Kategorien ausgezeichnet

Weiterstadt/München – Zum dritten Mal in Folge werden am 18. April die wichtigsten Social-Media-Persönlichkeiten mit den ABOUT YOU Awards geehrt. Das Event wird erneut auf ProSieben ausgestrahlt und kann über die sozialen Netzwerke live mitverfolgt werden. Das diesjährige Novum: ein erweiterter Votingprozess, neue Kategorien und erstmals Juroren. Letztere werden neben Nominierten und anderen prominenten Gästen auch in diesem Jahr von ŠKODA glamourös zum roten Teppich vorgefahren.

Die Stars und Sternchen der Social-Media-Welt werden von der exklusiven ŠKODA VIP-Shuttleflotte, bestehend aus dem ŠKODA SUPERB, KODIAQ, KAROQ und OCTAVIA zum Event chauffiert. Ein eleganter Auftritt ist somit garantiert. Gerade die luxuriösen SUPERB-Limousinen sind mit modernen Assistenzsystemen aus höheren Fahrzeugklassen ausgestattet und bieten so höchste Sicherheit und Komfort. Auch Konnektivität zeichnet den SUPERB aus, da über SmartLink Smartphones automatisch mit den Infotainmentsystemen verbunden werden können. Das Auto wird somit zum fahrbaren Hotspot – ideal für Social-Media-Stars wie Sarah Harrison, die in diesem Jahr zu den Nominierten zählt. Durch ihr markantes Design werden sicher auch die komfortablen SUVs der Flotte wie der KODIAQ und der KAROQ sowie der OCTAVIA vor Ort die Anwesenden begeistern.

Der Fashion-Online-Shop ABOUT YOU zeichnet dieses Jahr erneut die wichtigsten Influencer Deutschlands mit seinen Awards aus. Der erweiterte Votingprozess hat es Fans und Zuschauern ermöglicht, vorab ihre liebsten Influencer in den Kategorien Style, Empowerment, Comedy, Music, Newcomer, Health und Idol of the Year ihre Favoriten zu nominieren und per Online-Voting in die Top 3 zu wählen. Die finalen Gewinner werden jedoch von einer neuen und hochkarätigen Jury, die sich aus bekannten Persönlichkeiten wie Model Lena Gercke, Fußballprofi Jérôme Boateng und Rapper Cro zusammensetzt, geheim gewählt und bei der TV-Show verkündet.

ŠKODA ermöglicht nicht nur bei den ABOUT YOU Awards eine glamouröse Ankunft der Stars am roten Teppich, auch bei der Premiere des Cirque du Soleil Musicals ,Paramour‘ in Hamburg und beim PRG Live Entertainment Award in Frankfurt ist die tschechische Marke als Shuttlepartner vor Ort.

16.04.2019 ŠKODA AUTO DigiLab fördert IT-Talente beim internationalen Smart Mobility Hackathon in Prag 

  • ŠKODA AUTO DigiLab ist Gastgeber und Partner des Smart Mobility Hackathon Prag 2019
  • 22 Teams aus 13 Ländern entwickelten innovative Konzepte für Mobilität und Konnektivität
  • Gewinnermannschaft Herfat Father überzeugte mit einer App zur Routenplanung basierend auf Emotionen
  • Team MAASTERS erhält ŠKODA AUTO DigiLab Partnerpreis für ihre Lösung zur Preisvorhersage von Gebrauchtfahrzeugen
  • ŠKODA AUTO DigiLab in Prag bietet Plattform für kreative Köpfe zur Entwicklung zukunftsweisender Mobilitäts-Services

Mladá Boleslav/Prag – ŠKODA AUTO DigiLab hat in Prag als Gastgeber und offizieller Partner zum dritten Mal talentierte Programmierer zum Smart Mobility Hackathon eingeladen. Mehr als 60 kreative Talente entwickelten beim 48-stündigen Programmier-Wettbewerb vom 12. bis 14. April innovative Konzepte der Themenbereiche Smart Cities, ,grüne‘ Mobilität und Konnektivität. Neben dem Hauptpreis von 5.000 Euro des Veranstalters zeichnete das ŠKODA AUTO DigiLab das Team MAASTERS für die Entwicklung eines speziellen Algorithmus zur Preisvorhersage von Gebrauchtfahrzeugen aus. Als Belohnung winkt eine Teilnahme an der international renommierten Mobilitätskonferenz EcoMotion Week 2019 in Tel Aviv.

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Welche Rolle spielen dabei Elektrofahrzeuge? Welchen Beitrag leisten intelligente Verkehrskonzepte wie Carsharing? Und wie könnte das Infotainment-System eines ŠKODA KODIAQ im Jahr 2029 aussehen? Diese und weitere Fragen beschäftigten die Teilnehmer beim Smart Mobility Hackathon Prague 2019.

„Der Smart Mobility Hackathon ist eine hervorragende Gelegenheit für Programmierer, Hacker und kreative Köpfe aus der ganzen Welt, um sich bei einem 48-stündigen Marathon neue Dienste und Produkte auszudenken und innovative Konzepte, Ideen und Lösungen für neue Mobilitätsdienste zu präsentieren“, erklärt Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab in Prag. „Die Projekte mit größerem Potenzial für uns werden in enger Zusammenarbeit mit den Teams, denen beim Hackathon überhaupt die Idee dazu einfiel, weiterentwickelt.“

Beim internationalen Programmierwettbewerb vom 12. bis 14. April in Prag stellten sich 22 Teams aus 13 Ländern den Herausforderungen cleverer Mobilitätskonzepte. In einem 48-stündigen Hackathon traten die Teilnehmer in Dreierteams gegeneinander an und entwickelten innovative Projekte in elf verschiedenen Kategorien wie beispielsweise E-Mobilität, Clever Parking, Warenzustellung zum Fahrzeug, multimodaler Transport, urbaner Verkehr oder effiziente Lieferservices. Unterstützung erhielten die aufstrebenden Talente von mehreren Mentoren, darunter auch Fachleute aus dem ŠKODA AUTO DigiLab, der Entwicklung, Produktion und dem IT-Bereich von ŠKODA AUTO.

Letztlich siegte das Team Herfat Father mit dem Projekt Gulliver, einer App zur Routenplanung basierend auf Emotionen, und sicherte sich damit den Hauptgewinn von 5.000 Euro des Veranstalters CEEHACKS.

Als Partner und Gastgeber des Events vernetzte das ŠKODA AUTO DigiLab bei der dritten Auflage des Hackathons kreative Köpfe aus der ganzen Welt. Neben dem Siegerteam des von ŠKODA AUTO China ausgerichteten Clever Mobility Hackathon in Peking nahm auch das israelische Start-up AiGENT-TECH auf Empfehlung des ŠKODA AUTO DigiLab in Tel Aviv teil. Beide Mannschaften überzeugten mit cleveren Ideen und zählten zu den Favoriten auf den Gesamtsieg. Für sein multimodales Transportprojekt wurde das israelische Team von einem der Veranstaltungspartner ausgezeichnet.

Team MAASTERS – darunter Mitglieder, die den Clever Mobility Hackathon in Peking gewonnen haben – gewann den zusätzlichen Partner-Preis des ŠKODA AUTO DigiLab Prag für die Entwicklung eines speziellen Algorithmus zur Preisvorhersage von Gebrauchtfahrzeugen. Als Gewinn winkt nun eine Teilnahme an der EcoMotion Week 2019 in Tel Aviv. Die renommierte Mobilitätskonferenz findet vom 10. bis 13. Juni in der israelischen IT-Metropole statt und gilt weltweit als Drehscheibe für Innovationen im Bereich Smart Mobility. ŠKODA AUTO DigiLab Israel unterstützt das Gewinnerteam vor Ort bei der Teilnahme.

ŠKODA AUTO DigiLab als Talentschmiede

Das ŠKODA AUTO DigiLab versteht sich als Plattform zur Entwicklung von Ideen und Lösungen für zukunftsorientierte Mobilitäts-Dienstleistungen. Mit der Teilnahme am Smart Mobility Hackathon motiviert das ŠKODA AUTO DigiLab innovative und kreative Talente, ihr Können einer Fachöffentlichkeit zu präsentieren. Die besten Projekte haben die Chance auf eine gemeinsame Weiterentwicklung. So entwickelt das russische Start-up ToporAuto, Gewinner des Prager Hackathon 2018, derzeit einen Service, der mithilfe von Beschleunigungssensoren und GPS-Daten in Pkw den Zustand von Fahrbahnoberflächen überwacht und analysiert. Mit der Teilnahme am Volkswagen Start-up-Programm im Future Mobility Incubator der sogenannten Gläsernen Manufaktur in Dresden durfte ToporAuto sechs Monate an eigenen Ideen arbeiten und profitiert weiter vom Förderprogramm.

15.04.2019 ŠKODA AUTO DigiLab jetzt auch in China

  • ŠKODA AUTO DigiLab China vernetzt sich in Peking mit der Start-up-Szene vor Ort und entwickelt Mobilitätslösungen und Dienstleistungen
  • Mehrere Projekte in der Entwicklungsphase, darunter ein In-Car-Delivery-Service und ein Mobilitätsservice für hilfsbedürftige Mitmenschen
  • Enge Zusammenarbeit zwischen ŠKODA AUTO DigiLab China, Joint-Venture-Partner SAIC VOLKSWAGEN und Innovationszentren des Volkswagen Konzerns in China

Mladá Boleslav/Shanghai – Unter dem Namen ŠKODA AUTO DigiLab China hat ŠKODA in Peking einen weiteren Ableger seiner Innovationswerkstatt gegründet. Das ŠKODA AUTO DigiLab China vernetzt sich mit der Start-up-Community vor Ort, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Im Fokus stehen dabei die Themenbereiche Mobilität der Zukunft, Digitalisierung sowie die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Sowohl in Prag als auch in Tel Aviv sind unsere beiden DigiLabs mittlerweile fest in der Start-up-Community etabliert. China gehört weltweit zu den Innovationstreibern der Digitalisierung. Für uns ist es deshalb nur logisch, dass wir nun mit dem ŠKODA AUTO DigiLab China den nächsten Ableger aufbauen, um auch dort einen direkten Zugang zu wichtigen Zukunftstechnologien zu bekommen.“

ŠKODA China Präsident Dr. Ralf Hanschen ergänzt: „Mit unserem neuen ŠKODA AUTO DigiLab China bringen wir unser digitales Geschäft und Mobilitätsdienste der nächsten Generation auf den lokalen Markt. Das Innovationszentrum wird künftig als jüngstes Mitglied eines wachsenden globalen Innovationsnetzwerks Mobilitätslösungen und Dienstleistungen für China, Europa und den Rest der Welt entwickeln.“

Mit dem neuen ŠKODA AUTO DigiLab China verfügt der Automobilhersteller nun auch auf seinem weltweit größten Einzelmarkt über eine Plattform, um gemeinsam mit lokalen Top-Start-ups und kreativen Talenten neue digitale Dienste und Mobilitätslösungen zu entwickeln. Als erste der drei Einrichtungen wurde Anfang 2017 das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag ins Leben gerufen, im Januar 2018 nahm ein Spin-off des ŠKODA AUTO DigiLabs am israelischen IT-Hotspot Tel Aviv seine Arbeit auf – als Joint Venture mit dem israelischen Importeur Champion Motors. Mit den beiden Innovationswerkstätten hat ŠKODA seine digitale Entwicklungs- und Innovationskompetenz seitdem nachhaltig gestärkt.

2019 laufen im ŠKODA AUTO DigiLab China spannende Projekte an, darunter ein In-Car-Delivery-Service, der die Lieferung von Waren direkt in das Fahrzeug ermöglicht. Das Team im ŠKODA AUTO DigiLab China tauscht sich intensiv mit potenziellen Lieferservice-Partnern aus, um Test- und Pilotprojekte zu starten.

Ein weiteres Projekt ist der Fahrdienst ‚CareDriver‘ für hilfsbedürftige und erkrankte Menschen, die Unterstützung beim Transport benötigen. Speziell geschulte Fahrer bieten in einem ŠKODA KODIAQ oder SUPERB einen Tür-zu-Tür-Service an, da es in China Versorgungslücken beim Krankentransport von leicht beeinträchtigten Patienten gibt – gleichzeitig möchten private Krankenhäuser ihren Patienten eine bequemere und stressfreiere Anfahrt zum Krankenhaus ermöglichen.

Ende März endete in Peking der erste von ŠKODA China veranstaltete Hackathon ‚Clever Mobility Services für ein besseres Leben‘. Zu der zweitägigen Veranstaltung, die in Kooperation mit der Innovationsplattform und dem Start-up-Inkubator Innoway stattfand, kamen insgesamt 88 Teilnehmer, die in verschiedenen Kategorien gegeneinander antraten. Innoway sitzt in direkter Nachbarschaft zu einigen der renommiertesten Universitäten des Landes mitten in Pekings Silicon Valley Zhongguancun und ist für ŠKODA ein idealer Partner bei der Umsetzung der strategischen Pläne vor Ort.

In mehr als 40 Projekten beschäftigen sich die ŠKODA AUTO DigiLabs unter anderem mit den Themenbereichen Sharing Economy, Mobilitätsdienstleistungen, Digitalisierung, Konnektivität und E-Mobilität. Die Bandbreite ist groß: Sie reicht von der Entwicklung neuer Ideen und Konzepte zur Optimierung des Verkehrsflusses bis hin zu Mikromobilitätslösungen für die Stadt.

15.04.2019 ŠKODA auf der Auto Shanghai 2019 – Pressemappe

Mladá Boleslav/Shanghai – ŠKODA will mit dem Einstieg in die vor allem in China wachsende E-Mobilität seine Erfolgsgeschichte auf seinem wichtigsten Einzelmarkt fortsetzen. Mit der ŠKODA VISION iV und dem Zweiradkonzept KLEMENT präsentiert ŠKODA auf der Auto Shanghai 2019 (16. bis 25. April) seine elektrische, innovative und nachhaltige Zukunftsvision für den chinesischen Markt. Anhaltendes Wachstumspotenzial bietet das boomende SUV-Segment. Mit dem Topmodell KODIAQ GT, dem KODIAQ sowie den Einstiegsmodellen KAROQ und KAMIQ sind nur in China gleich vier verschiedene SUV-Modelle der tschechischen Marke verfügbar. Weitere Highlights: Anlässlich des 60. Geburtstags des ersten OCTAVIA aus dem Jahr 1959 zeigt ŠKODA seine Legende auf der Auto Shanghai.

Der Pressemappentext zum ŠKODA Auftritt bei der Auto Shanghai 2019 steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem ŠKODA Online-Medienportal www.skoda-media.de zur Verfügung.

15.04.2019 ŠKODA chauffiert die Gäste zur Premiere des Cirque du Soleil Musicals ‚Paramour‘

  • Als offizieller Partner des Cirque du Soleil brachte ŠKODA die Stars und Gäste im VIP-Shuttle zum Premierenabend des Musicals ‚Paramour‘
  • Den Besuchern wurde im Stage Theater Neue Flora eine atemberaubende Show geboten

Weiterstadt/Hamburg – Am Sonntag, den 14. April, fand die Europapremiere des neuen Cirque du Soleil Musicals ‚Paramour‘ in Hamburg statt. Dabei ermöglichte ŠKODA als offizieller Partner die elegante und komfortable Vorfahrt geladener Stars und Gäste aus Film, Sport und Fernsehen am lila Teppich.

Atemberaubende Artistik, mitreißendes Musical und ein Hauch von Hollywood – diese spektakuläre Kombination begeistert namhafte Gäste wie Tänzerin Isabel Edvardsson und ihren Tanzpartner Benjamin Piwko am Premierenabend der ersten Musical Show des weltbekannten kanadischen Zirkus in der Hansestadt.

Dabei waren diverse ŠKODA SUPERB als VIP-Shuttles im Einsatz und sorgten so für eine perfekte Ankunft der Stars am lila Teppich. Im Innenraum der Limousinen konnten sich Stars wie Blogger, Moderator und Schauspieler Riccardo Simonetti oder Katy Karrenbauer dank moderner Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen auf höchsten Komfort und Sicherheit verlassen. Zudem setzt die tschechische Marke mit diesem Modell auf Konnektivität – die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit dem Smartphone verbunden werden und machen den SUPERB dank Highspeed-Internetzugang zu einem Hotspot auf Rädern.

Gäste der einzigartigen Showpremiere erlebten eine Geschichte, die zu Zeiten der goldenen Ära Hollywoods spielt und das Publikum mit einer fesselnden Lovestory in ihren Bann zieht. Umwerfende Highlights des Abends waren nicht nur die spannungsgeladenen Zirkusdarbietungen, auch die farbenprächtigen Kostüme begeisterten die Zuschauer.

Für Fans, die das Musical gerne mit eigenen Augen sehen möchten, gibt es dank exklusiver Kooperationen in den Magazinen OK! und IN mit ŠKODA außerdem bis zum 22. April die Chance, Tickets der ersten Preiskategorie für das laufende Geschäftsjahr zu gewinnen.

Die Europapremiere des Cirque du Soleil Musicals ‚Paramour‘ ist einer von zahlreichen weiteren Events, bei denen ŠKODA als Mobilitätspartner für eine glamouröse und sichere Anfahrt der VIPs sorgt. Dazu gehören beispielsweise das Filmfest Hamburg und die European Film Awards.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter ŠKODA Cirque du Soleil 2019.

11.04.2019 Drei 4x4-Sieger: ŠKODA KODIAQ, OCTAVIA COMBI SCOUT und SUPERB sind ,Allradautos des Jahres‘

  • Leser von ,Auto Bild Allrad‘ wählen drei ŠKODA Modelle zu Allradsiegern
  • KODIAQ bestes Importauto in der Kategorie ,Geländewagen und SUV bis 35.000 Euro‘
  • OCTAVIA COMBI SCOUT gewinnt die Importwertung der ,Allrad-Crossover‘
  • Topmodell SUPERB ist bestes Importfahrzeug unter den ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘
  • ŠKODA bietet vier Modellreihen mit fortschrittlichem Allradantrieb an

Weiterstadt – Bei der Leserwahl des Fachmagazins ,Auto Bild Allrad‘ erzielt ŠKODA einen Dreifachsieg. Der KODIAQ 4x4 sichert sich den Sieg unter den Importautos in der Kategorie ,Geländewagen und SUV bis 35.000 Euro‘. Der Offroad-Abenteurer OCTAVIA COMBI SCOUT ist Importsieger in der Klasse ,Allrad-Crossover‘. Das Topmodell SUPERB 4x4 gewinnt als bestes Importfahrzeug bei den ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘. Bei der Leserabstimmung von Europas meistverkaufter Allradzeitschrift setzt ŠKODA damit seine langjährige Siegesserie fort.

„Gleich drei ŠKODA Modelle stehen bei den Leserinnen und Lesern von ,Auto Bild Allrad‘ an der Spitze. Dieses großartige Ergebnis belegt, dass Kunden die Kombination moderner Antriebstechnologie mit typischen Stärken unserer Marke wie gutes Preis-/Wertverhältnis, überdurchschnittliches Raumangebot und viele Simply Clever-Lösungen sehr schätzen“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH.

Bereits bei seinem Debüt 2017 konnte sich der ŠKODA KODIAQ 4x4 erfolgreich als bestes Importauto seiner Kategorie durchsetzen. Bei seiner dritten Teilnahme setzt das große SUV diese Erfolgsserie fort: Mit 7,80 Prozent aller Leserstimmen landet er bei den ,Geländewagen und SUV bis 35.000 Euro‘ auf Platz eins der Importfahrzeuge. Der ŠKODA OCTAVIA sichert sich den Titel ,Allradauto des Jahres‘ nun schon zum fünften Mal. In diesem Jahr wählen 8,18 Prozent der Leser die allradgetriebene SCOUT-Version zum besten Importauto in der Klasse ,Allrad-Crossover‘. Das Topmodell der Marke, der ŠKODA SUPERB 4x4, gewinnt mit 9,97 Prozent der Stimmen die Importkategorie der ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘ – für die Flaggschiff-Baureihe ist es bereits die zehnte Erstplatzierung bei der Leserwahl.

Die Wahl zu den ,Allradautos des Jahres‘ fand in diesem Jahr zum 18. Mal statt. Insgesamt traten 211 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien an. Vom 4. Januar bis 1. Februar konnten die Leser online ihre besten Allradfahrzeuge wählen.

Mit dem KODIAQ startete ŠKODA 2017 seine große SUV-Offensive. Das große Sport Utility Vehicle punktet neben seinem fortschrittlichen Allradantrieb mit charakterstarkem Design, außergewöhnlichem Raumangebot und innovativen Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind. Zudem bietet der KODIAQ mit optional bis zu sieben Sitzen und bis zu 2.065 Liter Kofferraumvolumen jede Menge Platz für Passagiere und Gepäck. Deutschlandweit haben sich im vergangenen Jahr 77 Prozent aller KODIAQ-Käufer für eine der 4x4-Versionen entschieden.

Der OCTAVIA zählt zu den beliebtesten Modellen in Deutschland und belegt als einziges Importfahrzeug einen Platz in der Top Ten der deutschen Zulassungsstatistik. Anfang 2017 startete die dritte Generation des ŠKODA Bestsellers als OCTAVIA COMBI SCOUT durch. Der robuste Allrounder im Offroad-Look trägt markante Beplankungen an Stoßfängern, Radhäusern und Seitenschwellern. Darüber hinaus punktet er mit umfangreicher Serienausstattung, zu der unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Frontradarassistent und das beheizbare Multifunktions-Lederlenkrad gehören. Der ausschließlich als Kombi verfügbare Abenteurer ist grundsätzlich mit Allradantrieb kombiniert. 2018 war fast jeder zehnte hierzulande neu zugelassene OCTAVIA mit 4x4-Antrieb ausgestattet.

Beim ŠKODA SUPERB griff jeder dritte deutsche Käufer im vergangenen Jahr zu einer Variante mit Allradantrieb. Das Flaggschiff der Marke ist bereits seit 2008 mit 4x4-Technologie erhältlich, 2009 folgte die Kombiversion. Die aktuelle dritte Generation des Topmodells begeistert mit emotionalem Design, dem größten Innen- und Kofferraum ihrer Klasse sowie innovativen Assistenzsystemen.

ŠKODA bietet ein breitgefächertes Portfolio an Fahrzeugen mit 4x4-Antrieb Die ersten Prototypen mit einem Mehrachsenantrieb entwickelte ŠKODA bereits in den späten 1930er-Jahren. Die moderne ŠKODA 4x4-Erfolgsstory, deren erstes Kapitel der OCTAVIA COMBI 4x4 geschrieben hat, begann 1999. Seitdem hat ŠKODA AUTO insgesamt mehr als 700.000 Allradfahrzeuge produziert. Das Interesse an den allradgetriebenen Versionen ist so hoch, dass der Hersteller seine 4x4-Palette in den vergangenen vier Jahren konsequent ausgebaut hat. Heute gehören ŠKODA KAROQ, ŠKODA OCTAVIA, ŠKODA KODIAQ und ŠKODA SUPERB zum 4x4-Modellprogramm der Marke.

11.04.2019 Produktionsjubiläum: ŠKODA AUTO feiert 22-millionstes Fahrzeug

  • Jubiläumsauto ŠKODA KODIAQ GT wurde im chinesischen SAIC VOLKSWAGEN Werk Changsha produziert
  • Produktionsjubiläum unterstreicht die erfolgreiche Wachstumsstrategie von ŠKODA AUTO
  • ŠKODA Automobilproduktion begann 1905 in Mladá Boleslav mit der Laurin & Klement Voiturette A

Mladá Boleslav / Peking – Heute wurde das 22-millionste ŠKODA Fahrzeug produziert. Das Jubiläumsfahrzeug, ein ŠKODA KODIAQ GT in der Farbe Velvet Red, fuhr heute im SAIC VOLKSWAGEN Werk Changsha vom Band und wird am kommenden Sonntag auf dem ,ŠKODA Day‘ präsentiert, der im Vorfeld der diesjährigen Shanghai Auto Show (16.–25. April 2019) stattfindet.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „ŠKODA wächst sehr dynamisch. In unserer 124-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir mehr als ein Viertel aller produzierten ŠKODA Fahrzeuge allein in den vergangenen fünf Jahren verkauft. Das Überschreiten der 22-Millionen-Marke ist nun ein weiterer Meilenstein, der uns motiviert, diesen Wachstumskurs konsequent weiterzuführen. Wir tun das mit über 30 neuen Modellen, die wir im Rahmen unserer Produktoffensive bis Ende 2022 auf den Markt bringen. China spielt dabei eine große Rolle: Seit unserem Markteintritt vor zwölf Jahren hat sich ŠKODA AUTO auf dem chinesischen Automobilmarkt sehr positiv entwickelt, inzwischen ist China unser größter Einzelmarkt. Grundlage dieses Erfolgs ist unsere attraktive Modellpalette und die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Joint-Venture-Partner SAIC VOLKSWAGEN.“

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, fügt hinzu: „Im Zuge unseres Wachstumskurses setzen wir auf ein internationales und leistungsfähiges Produktionsnetzwerk. Derzeit fertigen wir an insgesamt 16 Standorten in neun Ländern. Dass unser 22-millionstes Fahrzeug in China produziert wurde, ist auch ein Beleg für die erfolgreiche Internationalisierung der Marke ŠKODA.“

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, erklärt: „Heute haben wir 22 Millionen Gründe stolz zu sein. Das Produktionsjubiläum ist eine ganz besondere Ehre für unseren größten Einzelmarkt. Unser Flaggschiff KODIAQ GT ist das vierte SUV-Modell auf dem chinesischen Markt und rundet unser SUV-Angebot in China nach oben ab.“

ŠKODA AUTO ist einer der ältesten produzierenden Automobilhersteller der Welt. Bereits im Jahre 1905 startete das Unternehmen in Mladá Boleslav die Automobilproduktion mit der von den Unternehmensgründern Laurin und Klement entwickelten Voiturette A. Seitdem produzierte ŠKODA AUTO 22 Millionen Fahrzeuge in seinen tschechischen und internationalen Werken.

In den vergangenen Jahren hat der tschechische Autohersteller seine Produktionskapazitäten immer weiter ausgebaut. Dafür investierte die Marke allein in Tschechien seit 1991 mehr als 300 Milliarden Tschechische Kronen in Fertigungsprozesse und Fabriken. 2014 produzierte ŠKODA erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge in einem Kalenderjahr. Im September 2017 fuhr im Werk Kvasiny in Tschechien das 20-millionste Auto der tschechischen Traditionsmarke vom Band.

Bereits 1936 unterhielt die Marke fünf Handelsvertretungen in China. 2007 stieg der tschechische Hersteller wieder in den chinesischen Markt ein. Damals startete ŠKODA die lokale Produktion des OCTAVIA unter dem Dach von SAIC VOLKSWAGEN. In enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Joint-Venture-Partner entwickelte sich China bereits 2010 zum bedeutendsten Einzelmarkt für ŠKODA. Nach 75 Monaten war die erste Million ausgelieferter Fahrzeuge erreicht, die zweite Million Autos wurde sogar in nur 42 Monaten verkauft. Seit drei Jahren baut ŠKODA seine Position und Präsenz auf dem chinesischen Markt weiter intensiv aus. Während des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien im März 2016 haben Volkswagen, SAIC Motor Corporation Limited und ŠKODA AUTO ein Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) unterschrieben. Darin wurde ein auf fünf Jahre ausgelegter Investitionsplan über zwei Milliarden Euro vorgesehen. Ziel ist die Erweiterung der aktuellen Modellbaureihen, beispielsweise um Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und mehrere SUVs. 2016 hat ŠKODA erstmals mehr als 300.000 Fahrzeuge in China ausgeliefert. Auf dem weltweit größten Absatzmarkt stiegen die Auslieferungen des tschechischen Herstellers 2018 auf 341.000 Fahrzeuge (2017: 325.000 Fahrzeuge, +4,9 %).

In den kommenden Jahren setzt ŠKODA seinen Wachstumskurs fort und bringt bis Ende 2022 weltweit mehr als 30 neue Modelle auf den Markt, zehn davon elektrifiziert.

Ausgewählte Meilensteine der Produktionsgeschichte von ŠKODA AUTO:

› 10. April 2019: 22 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 26. September 2017: 20 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 19. Dezember 2016: 19 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 19. Januar 2016: 18 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 24. November 2015: 12 Millionen ŠKODA Fahrzeuge im Werk Mladá Boleslav

› 10. Dezember 2014: ŠKODA baut das 1-millionste Fahrzeug in 2014 – zum ersten Mal produziert das Unternehmen in einem Jahr eine Million Fahrzeuge

› 19. März 2014: 11 Millionen ŠKODA Fahrzeuge im Werk Mladá Boleslav

› 26. August 2013: 4 Millionen ŠKODA OCTAVIA

› 9. Juli 2013: 1 Million ŠKODA Fahrzeuge in China seit 2007

› 5. Februar 2013: 15 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 30. Januar 2012: 14 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 12. Oktober 2011: 10 Millionen ŠKODA Fahrzeuge im Werk Mladá Boleslav

› 8. April 2009: 12 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 13. Juli 2006: 10 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

› 1991: 5 Millionen ŠKODA Fahrzeuge seit 1905

11.04.2019 ŠKODA liefert im ersten Quartal 307.600 Fahrzeuge aus und steigert weltweiten Marktanteil

  • Im März 2019 liegen die Auslieferungen an Kunden bei 114.200 Fahrzeuge
  • Starkes Wachstum im ersten Jahresquartal in Westeuropa, Osteuropa und Russland
  • Weltweiter Marktanteil wächst von Januar bis März um 3,3 Prozent
  • Kompaktmodell SCALA startet diesen Monat in die Märkte

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO liefert im ersten Jahresquartal weltweit 307.600 Fahrzeuge aus. Damit liegen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers leicht unter Vorjahresniveau (Januar bis März 2018: 316.700 Fahrzeuge; -2,9 %). Gleichzeitig kann das Unternehmen seinen weltweiten Marktanteil im selben Zeitraum um 3,3 Prozent steigern. Besonders stark legt ŠKODA in den ersten drei Monaten des Jahres in Westeuropa (137.900 Fahrzeuge; +5,8 %), Osteuropa (11.000 Fahrzeuge; +12,5 %) und Russland (18.400 Fahrzeuge; +9,1 %) zu. Im März liefert der Hersteller 114.200 Fahrzeuge an Kunden aus (März 2018: 120.200 Fahrzeuge; -5,0 %). Damit wirkt sich die weiterhin rückläufige Entwicklung des Pkw-Gesamtmarktes in China auch im März auf die weltweiten Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers aus. Starke Impulse erwartet ŠKODA vom neu entwickelten Kompaktmodell SCALA, diesen Monat beginnt die Auslieferung des Modells an die ersten Kunden.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, erläutert: „Vor dem Hintergrund der erwarteten Herausforderungen auf wichtigen Wachstumsmärkten bleibt unser weltweiter Marktanteil im ersten Quartal stabil. Dieser positive Start ist Beleg dafür, dass unsere attraktive Modellpalette weltweit gut ankommt. Besonders freut uns, dass unser neues Kompaktmodell ŠKODA SCALA noch in diesem Monat in die ersten Märkte startet.“

In Westeuropa steigert ŠKODA seine Auslieferungen im März um 4,4 Prozent auf 55.700 Fahrzeuge (März 2018: 53.400 Fahrzeuge). In den ersten drei Monaten des Jahres kann das Unternehmen seine Auslieferungen an Kunden in dieser Region auf insgesamt 137.900 Fahrzeuge steigern – das entspricht einem Plus von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar bis März 2018: 130.300). Deutschland bleibt im März mit 17.700 Auslieferungen an Kunden unverändert der weltweit zweitgrößte Einzelmarkt des Unternehmens. Trotz eines insgesamt rückläufigen Gesamtmarktes legt ŠKODA hier im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent zu (März 2018: 17.100 Fahrzeuge). Im ersten Jahresquartal steigert ŠKODA seine Auslieferungen in Deutschland um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 48.000 Fahrzeuge (erstes Quartal 2018: 44.600 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwächse verzeichnet der Hersteller von Januar bis März in Frankreich (8.400 Fahrzeuge; +12,4 %), der Schweiz (6.100 Fahrzeuge; +40,8 %), den Niederlanden (5.200 Fahrzeuge; +16,7 %), Dänemark (4.800 Fahrzeuge; +38,8 %) und Portugal (400 Fahrzeuge; +12,4 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA im März 18.500 Fahrzeuge an Kunden aus (März 2018: 19.800 Fahrzeuge; -6,6 %). Im ersten Jahresquartal liefert der Automobilhersteller hier insgesamt 52.300 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar bis März 2018: 56.900 Fahrzeuge; -8,1 %), auch in dieser Region ist der PKW-Gesamtmarkt rückläufig.

Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA im März 8.000 Fahrzeuge aus (März 2018: 8.500 Fahrzeuge; -5,7 %), in den ersten drei Monaten des Jahres kommt der Hersteller hier auf 22.000 Auslieferungen (erstes Quartal 2018: 25.400 Fahrzeuge; -13,4 %). Zweistellig zulegen kann ŠKODA entgegen des Trends in Slowenien. Dort liefert der Automobilhersteller von Januar bis März 2.300 Fahrzeuge an Kunden aus (erstes Quartal 2018: 2.000 Fahrzeuge; +14,0 %).

In Osteuropa ohne Russland verzeichnet ŠKODA im März 4.500 Auslieferungen (März 2018: 3.900 Fahrzeuge; +14,4 %). Mit 11.000 Auslieferungen im ersten Jahresquartal erzielt ŠKODA ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar bis März 2018: 9.800 Fahrzeuge). Zweistellig zulegen kann ŠKODA in Serbien (1.900 Fahrzeuge; +22,6 %), der Ukraine (1.600 Fahrzeuge; +45,9 %), Bulgarien (1.100 Fahrzeuge; +21,5 %) und Kasachstan (200 Fahrzeuge; +164,2 %).

In Russland steigert ŠKODA seine Auslieferungen im März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich und erzielt mit 7.000 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 7,3 Prozent (März 2018: 6.500 Fahrzeuge). Im ersten Jahresquartal liefert der Automobilhersteller 18.400 Fahrzeuge aus und erzielt einen Zuwachs von 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (erstes Quartal 2018: 16.900 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China liefert ŠKODA im März 20.500 Fahrzeuge aus (März 2018: 28.100 Fahrzeuge; -27,0 %). Im ersten Quartal verzeichnet der Hersteller hier insgesamt 64.300 Auslieferungen an Kunden (Januar bis März 2018: 79.200 Fahrzeuge; -18,8 %).

In Indien liefert ŠKODA AUTO im März 1.500 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (März 2018: 1.500 Fahrzeuge). Im ersten Jahresquartal verzeichnet der tschechische Automobilhersteller mit 3.900 Auslieferungen einen leichten Rückgang von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (erstes Quartal 2018: 4.200 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Quartal 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

ŠKODA OCTAVIA (92.500; -12,5 %)

ŠKODA FABIA (49.100; -10,1 %)

ŠKODA RAPID (42.300; -13,8 %)

ŠKODA KAROQ (35.800; 109,0 %)

ŠKODA KODIAQ (35.700; -6,1 %)

ŠKODA SUPERB (28.200; -24,8 %)

ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 12.300; –)

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 11.300; +15,5 %)

Auslieferungen der Marke ŠKODA im März 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (34.100; -10,8 %)

ŠKODA FABIA (20.500; -3,9 %)

ŠKODA RAPID (13.500; -25,8 %)

ŠKODA KAROQ (13.700; +59,3 %)

ŠKODA KODIAQ (13.100; -8,2 %)

ŠKODA SUPERB (10.600; -23,4 %)

ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 3.300; –)

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 5.000; +20,4 %)

10.04.2019 ŠKODA sorgt bei der Premiere des Cirque du Soleil Musicals ‚Paramour‘ für glamouröse Auftritte

  • ŠKODA chauffiert die Stars und Gäste als offizieller Partner des Cirque du Soleil Musicals ‚Paramour‘ im VIP-Shuttle
  • Die Europapremiere findet am 14. April 2019 im Stage Theater Neue Flora statt

Hamburg – Hamburg rollt den lila Teppich aus! Am Sonntag, den 14. April 2019, kommt das Musical ‚Paramour‘ des legendären Cirque du Soleil ins Stage Theater Neue Flora. Zur Premiere sind Prominente aus Medien, Sport und Politik geladen. Dank ŠKODA und der VIP-Shuttleflotte erwartet die Gäste der Veranstaltung eine komfortable und glamouröse Anfahrt.

Das Cirque du Soleil Musical ‚Paramour‘ bringt die goldene Ära Hollywoods auf die Bühne, mit einer einzigartigen Kombination aus Musik, Schauspiel und Artistik. Dementsprechend hat sich auch ŠKODA für den Premierenabend extra herausgeputzt und sorgt für den perfekten Auftritt der Stars auf dem lila Teppich.

Die VIP-Flotte, bestehend aus mehreren ŠKODA SUPERB, shuttelt prominente Gäste wie Riccardo Simonetti, der als Blogger, Moderator und Model bekannt wurde, stilvoll zum Veranstaltungsort Neue Flora. Dabei sorgt die luxuriöse SUPERB-Limousine, die mit modernen Assistenzsystemen aus höheren Fahrzeugklassen ausgestattet ist, für höchste Sicherheit und Komfort. Das Modell des tschechischen Traditionsunternehmens setzt zudem auf Konnektivität. So können Smartphones über SmartLink automatisch mit den hochmodernen Infotainmentsystemen verbunden werden, und der integrierte Highspeed-Internetzugang verwandelt die SUPERB-Modelle zu fahrbaren Hotspots – nicht nur für Blogger wie Simonetti der ideale Begleiter auf der Straße.

Der Musicalabend ‚Paramour‘ des Cirque du Soleil steht ganz im Zeichen von Weltklasseartistik und großem Musiktheater. Durch die Zusammenarbeit der zwei weltweit erfolgreichen Entertainment-Unternehmen Cirque du Soleil Entertainment Group und Stage Entertainment kommt mit ‚Paramour‘ eine völlig neue Art von Musical in die Hansestadt. Ein besonderes Highlight ist die Luftakrobatik während der Show, die direkt über den Köpfen der Besucher stattfindet.

Fans, die das Musical ebenfalls erleben möchten, haben dank exklusiver Kooperationen mit den Magazinen OK! und IN mit ŠKODA ab dem 15. April die Chance, Tickets der ersten Preiskategorie für die laufende Spielzeit 2019 zu gewinnen.

10.04.2019 Elektrisch, innovativ und nachhaltig: ŠKODA präsentiert auf der Auto Shanghai 2019 Zukunftsvisionen für China

  • ŠKODA VISION iV ist der nächste Schritt des Herstellers in Richtung E-Mobilität in China
  • Elektrisches Zweiradkonzept KLEMENT als innovatives Mobilitätsangebot für chinesische Metropolen
  • China ist der einzige Markt weltweit mit vier verschiedenen ŠKODA SUV-Modellen

Mladá Boleslav/Shanghai – ŠKODA will mit dem Einstieg in die vor allem in China wachsende E-Mobilität seine Erfolgsgeschichte auf seinem wichtigsten Einzelmarkt fortsetzen. Mit der ŠKODA VISION iV und dem Zweiradkonzept KLEMENT präsentiert ŠKODA auf der Auto Shanghai 2019 (16. bis 25. April) seine elektrische, innovative und nachhaltige Zukunftsvision für den chinesischen Markt. Anhaltendes Wachstumspotenzial bietet das boomende SUV-Segment. Mit dem Topmodell KODIAQ GT, dem KODIAQ sowie KAROQ und KAMIQ sind nur in China gleich vier verschiedene SUV-Modelle der tschechischen Marke verfügbar. Weitere Highlights: Anlässlich des 60. Geburtstags des ersten OCTAVIA aus dem Jahre 1959 zeigt ŠKODA seine Legende auf der Auto Shanghai.

Auf der diesjährigen Autoshow Shanghai präsentiert sich ŠKODA elektrisch, innovativ und nachhaltig: Mit der VISION iV und dem KLEMENT bietet ŠKODA spannende Ausblicke in eine elektrische Zukunft. Darüber hinaus präsentiert der Automobilhersteller mit ŠKODA KODIAQ GT, KODIAQ, KAROQ und KAMIQ seine gesamte SUV-Familie.

Die VISION iV gibt einen konkreten Ausblick auf ein Serienfahrzeug. Das erste rein elektrische Modell des tschechischen Autoherstellers auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) wird in Europa bereits 2020 auf den Markt kommen. Am Einstieg in China wird in Abstimmung mit dem Joint Venture Partner SAIC Volkswagen ebenfalls intensiv gearbeitet. Gleichzeitig setzt ŠKODA seinen kontinuierlichen Wachstumskurs in China vor allem mit Modellen im SUV-Segment fort.

ŠKODA VISION iV: Konkreter Ausblick auf E-Mobilität made by ŠKODA

ŠKODA hat die VISION iV optisch und technisch speziell an den chinesischen Markt angepasst und mit einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor im Heck ausgerüstet, der emissionsfrei die Hinterachse antreibt und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglicht. Die flache Lithium-Ionen-Batterie liegt platzsparend im Unterboden des Fahrzeugs und ermöglicht mit 83 kWh eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern.

Die Konzeptstudie bietet in einer sportlich, aerodynamisch und emotional gestalteten Karosserie viel Platz; auffällige Details sind illuminierte Glaseinlagen in den vertikalen Rippen des ŠKODA Grills und Kameras anstelle klassischer Außenspiegel. Neue Akzente im Interieur setzen die Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole in verschiedenen Lagen und Ebenen sowie ein scheinbar freischwebender zentraler Bildschirm. Für mehr Sicherheit und Komfort sorgen innovative Technologien, auch bei Infotainment und Digitalisierung beginnt eine neue Ära. Smartphones werden direkt in das Infotainmentsystem integriert und können auch als digitaler Schlüssel zum Öffnen des Fahrzeugs genutzt werden.

Elektrisch, innovativ und modern – Mikromobilität mit KLEMENT

Mit dem Mobilitätskonzept KLEMENT spannt ŠKODA einen Bogen zu seinen Gründervätern Václav Laurin und Václav Klement, die vor 124 Jahren mit der Herstellung von Fahrrädern begannen, und präsentiert seine Vision von elektrischer, innovativer und moderner Mikromobilität in chinesischen Metropolen. Mit dem integrierten 4-kW-Radnabenmotor ist das KLEMENT bis zu 45 km/h schnell, über schwenkbare Pedale lassen sich Gas und Bremse bedienen – innovativ und kinderleicht. Für eine sichere Fahrt sorgen eine hydraulische vordere Bremse mit ABS-Funktion sowie ins Fahrzeug integrierte LED-Lichter.

SUV-Quartett für China – ŠKODA KODIAQ und KODIAQ GT, KAROQ und KAMIQ

China ist der einzige Markt weltweit, in dem ŠKODA gleich vier verschiedene SUV anbietet. Neben dem auf Wunsch siebensitzigen ŠKODA KODIAQ und dem gegenüber dem europäischen Modell um 50 Millimeter verlängerten ŠKODA KAROQ gehören zu diesem Quartett die chinesische Version des ŠKODA KAMIQ und der ŠKODA KODIAQ GT, die beide exklusiv für China entwickelt wurden.

Der ŠKODA KODIAQ bildete den Auftakt der SUV-Offensive der Marke und begründete die aktuelle Formensprache. Er glänzt ŠKODA typisch mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis, durchdachter Funktionalität und einem großzügigen Raumangebot für bis zu sieben Passagiere und verfügt mit bis zu 2.065 Litern Fassungsvermögen über den größten Gepäckraum seiner Klasse. Beide KODIAQ-Versionen bieten State-of-the-Art-Connectivity und leisten in den Allrad-Topvarianten 162 kW (220 PS).

Als erstes SUV-Coupé der Marke ist der KODIAQ GT mit seinem dynamischen Auftritt, modernster Konnektivität und innovativen Assistenzsystemen das Flaggschiff und der Imageträger der Marke. Mit seinem sportlichen und stilvollen Exterieur und Innenraum verbindet der ŠKODA KODIAQ GT die Vielseitigkeit eines SUV mit der Eleganz eines Coupés und erschließt damit Lifestyle-orientierte Käuferschichten.

Der chinesische ŠKODA KAROQ übertrifft die europäische Ausführung in Fahrzeuglänge und Radstand jeweils um 50 Millimeter und bietet damit noch mehr Komfort. Er verfügt über zahlreiche Assistenzsysteme und liegt mit seinen innovativen Konnektivitätslösungen an der Spitze seines Segments.

Den Einstieg in die SUV-Welt der tschechischen Traditionsmarke in China markiert der 81 kW (110 PS) starke ŠKODA KAMIQ und richtet sich mit seiner modernen Vernetzung vor allem an junge urbane Kunden. Ein technologisches Highlight ist die Sprachsteuerung von iFLYTEK, einem führenden asiatischen Anbieter von Spracherkennung auf Basis Künstlicher Intelligenz.

Eine Legende wird 60: der ŠKODA OCTAVIA

Der ŠKODA OCTAVIA feiert den 60. Jahrestag seines Produktionsstarts: Im Januar 1959 rollten die ersten Exemplare dieser legendären Modellreihe im Werk Mladá Boleslav vom Band. Vor 60 Jahren bereicherte der klangvolle Name ‚OCTAVIA‘ erstmals das Modellangebot der Marke ŠKODA. Dass er sich vom lateinischen Begriff ‚octavia‘ ableitet, war kein Zufall. Er bedeutet ‚die Achte‘, denn bei dem damaligen Newcomer handelte es sich um das achte Modell der Marke nach dem Zweiten Weltkrieg.

09.04.2019 ŠKODA auf der Techno Classica: Auftritt steht im Zeichen des Jubiläums ,60 Jahre OCTAVIA‘

  • Bunte Palette aus historischen OCTAVIA-Modellen zeigt die Modellentwicklung
  • Einzig erhaltenes Exemplar des Laurin & Klement BSC von 1908 zu sehen
  • Beliebtes ŠKODA FELICIA-Cabriolet zählt zu den Ausstellungsfahrzeugen
  • Buchvorstellung: ŠKODA präsentiert die neue Unternehmenschronik

Weiterstadt – Bei der Techno Classica in Essen (10. bis 14. April) rückt ŠKODA mit dem Motto ,60 Jahre OCTAVIA‘ das Herz der Marke in den Mittelpunkt. Fünf verschiedene OCTAVIA führen die Besucher am ŠKODA Messestand 210 in Halle 4 durch mehrere Modellepochen. Mit drei Varianten des FELICIA zeigt der Hersteller zudem technisch eng verwandte Zeitgenossen des ersten OCTAVIA. Zu den weiteren Messe-Highlights zählt der einzig erhaltene Laurin & Klement BSC. Jüngstes Exponat ist mit dem OCTAVIA WRC ein vom modernen OCTAVIA der 90er-Jahre abgeleitetes Rallye-Fahrzeug. Am Donnerstag (11. April) präsentiert der Hersteller zudem seine neue Unternehmenschronik. Die insgesamt 528 Seiten starke dreibändige Buchreihe erzählt die spannende Geschichte der Marke, die auf die 1895 von Václav Laurin und Václav Klement gegründete Fahrradmanufaktur zurückgeht.

Der OCTAVIA ist das meistverkaufte Modell und Herzstück der Marke ŠKODA. Als einziges Importauto rangiert er seit mehreren Jahren in den Top Ten der deutschen Zulassungsstatistik. Die Anfänge dieser Erfolgsgeschichte reichen ins Jahr 1959 zurück. Damals präsentierte ŠKODA das achte Modell der Marke nach dem Zweiten Weltkrieg und zugleich die achte ŠKODA Baureihe mit hochmoderner Einzelradaufhängung rundum. Daher stammt auch der klangvolle Name ,OCTAVIA‘: Dieser lateinische Begriff bedeutet ,der Achte‘. Passend zum Jubiläum rückt ŠKODA den Bestseller mit dem Motto ,60 Jahre OCTAVIA‘ in den Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts bei der Techno Classica.

In Essen können Besucher gleich fünf verschiedene OCTAVIA-Klassiker bewundern. Angefangen mit einem Vertreter der ersten OCTAVIA-Generation von 1959, der unter anderem mit seinem fließenden Karosseriedesign für Aufsehen sorgte. Unter seiner Motorhaube arbeitet ein robuster Reihenvierzylinder mit 1,1 Liter Hubraum und einer Leistung von 29,4 kW (40 PS), der über ein Vierganggetriebe die Hinterräder antreibt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h, der Durchschnittsverbrauch lag bei 7,7 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Noch 1959 folgte die ebenfalls ausgestellte, leistungsstärkere Variante OCTAVIA SUPER mit 1,2-Liter-Motor und einer Spitzenleistung von 33 kW (45 PS). Ein Jahr später erweiterte der Hersteller die OCTAVIA-Familie um den sportlichen ŠKODA OCTAVIA TOURING SPORT (TS). Mit Klassensiegen in den Jahren 1961,1962 und 1963 gelang dem OCTAVIA TS der Hattrick bei der Rallye Monte Carlo. Fast 2.800 Exemplare hat ŠKODA gebaut, eines davon präsentiert sich bei der Techno Classica dem Publikum. Zudem steht in Essen der erste OCTAVIA COMBI. Das Fahrzeug von 1969 befindet sich fast komplett im Originalzustand. Typisch ŠKODA überzeugte die Kombiversion mit jeder Menge Platz für Mensch und Material. Selbst bei voller Besetzung mit fünf Personen fasste der Kofferraum bis zu 690 Liter. Nach Umklappen der hinteren Rücksitzlehnen ließen sich sogar bis zu 1.050 Liter Gepäck verstauen.

Motorsporterfahrung bringt der ausgestellte OCTAVIA WRC des Baujahrs 1999 mit, ein allradgetriebenes World Rally Car auf Basis des ersten OCTAVIA aus der Zeit nach dem Zusammenschluss des tschechischen Automobilherstellers mit Volkswagen. Zu Beginn pilotierte der Tscheche Roman Kresta den OCTAVIA WRC, später kam der 300 PS starke Turboallradler auch nach Deutschland und sicherte sich mit Matthias Kahle am Steuer zwischen 2002 und 2004 bei 16 von 22 Läufen der Deutschen Rallye-Meisterschaft den Siegerpokal.

1959 feierte neben dem OCTAVIA noch ein weiterer ŠKODA Klassiker seine Modellpremiere: der FELICIA. Das wohl beliebteste tschechische Cabriolet baute auf der Basis des ŠKODA 440 auf, aus dem später der OCTAVIA hervorging. In Essen gibt es den FELICIA einmal als erste Version von 1959 sowie als leistungsstärkeren FELCIA SUPER zu sehen. Dazu kommt ein sogenannter Scheunenfund, ein komplett unrestaurierter FELICIA von 1961.

Ein echtes Highlight auf dem Messestand ist der letzte erhaltene Laurin & Klement BSC. 1908 hatte der böhmische Hersteller lediglich zwölf Exemplare des Sportwagens produziert. ŠKODA AUTO hat den L&K BSC in den vergangenen zwei Jahren aufwändig restauriert und präsentiert ihn seitdem im eigenen Museum. Bei der Techno Classica bekommen erstmals Besucher außerhalb Tschechiens die Chance, diese Rarität live zu erleben.

Zu den Ausstellungsstücken zählt auch der direkte Vorgänger des OCTAVIA: der ŠKODA 440 SPARTAK. Das ŠKODA Museum hat das zwischen 1955 und 1959 in Mladá Boleslav produzierte Fahrzeug 1995 erworben und vor Kurzem aufwändig restauriert. In Reminiszenz an Werkseinsätze von ŠKODA Motorsport Mitte der 1950er-Jahre trägt der ŠKODA 440 SPARTAK das Rallye-Design aus dieser Zeit. Zu bestaunen ist dieses Auto in Essen auf dem Stand der Autostadt in unmittelbarer Nähe zum ŠKODA Stand.

Aufbau eines Chassis am ŠKODA Messestand

Neben klassischen Fahrzeugen kann das Publikum die Montage eines in seinen Einzelteilen restaurierten Chassis auf FELICIA-/OCTAVIA-Basis verfolgen, das am letzten Messetag vom Stand rollen soll. An einer Teststation prüfen Mitarbeiter alte Zündverteiler auf Funktion und Einstellung. Zudem sind Messegäste eingeladen, eigene historische Verteiler zum Check mitzubringen.

Darüber hinaus präsentiert ŠKODA am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz die neue Unternehmenschronik. Die dreibändige Buchreihe liefert auf insgesamt mehr als 500 Seiten einen Überblick über die Unternehmensgeschichte zwischen 1895 und 2018. Sie ist in Englisch, Tschechisch und Deutsch verfügbar. Die ,ŠKODA AUTO Chronik‘ kostet 49 Euro und ist über eine E-Mail an extratouch@skoda-auto.de bestellbar.

Der Pressemappentext zum ŠKODA Auftritt bei der Techno Classica steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem ŠKODA Online-Medienportal skoda-media.de zur Verfügung.

03.04.2019 Volkswagen Konzern legt in Indien alle Pkw-Unternehmen mit Konzernbeteiligung zusammen

  • Vorstände von Volkswagen India Private Ltd (VWIPL), Volkswagen Group Sales India Private Ltd (NSC) und SKODA AUTO India Private Ltd (SAIPL) stimmen Zusammenlegung zu
  • Zusammenlegung der drei Gesellschaften unterliegt der Zustimmung der zuständigen Behörden
  • Restrukturierung der Gesellschaften des Volkswagen Konzerns ist ein Meilenstein bei der Umsetzung des von ŠKODA verantworteten ‚INDIA 2.0‘-Projekts
  • Stärkung der Position des Volkswagen Konzerns in Indien durch noch effizientere Nutzung bestehender Synergien
  • ŠKODA AUTO übernimmt die Federführung für den Volkswagen Konzern auf dem indischen Markt

Mumbai/Pune/Aurangabad – Der Volkswagen Konzern beabsichtigt, seine drei indischen Gesellschaften Volkswagen India Private Ltd (VWIPL), Volkswagen Group Sales India Private Ltd (NSC) und SKODA AUTO India Private Ltd (SAIPL) zusammenzulegen. Die Vorstände der drei Unternehmen haben dem, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden, bereits zugestimmt. Die Umstrukturierung der Gesellschaften des Volkswagen Konzerns in Indien ist ein Meilenstein bei der Umsetzung des von ŠKODA geführten ‚INDIA 2.0‘-Projekts des Volkswagen Konzerns.

Durch die beabsichtigte Zusammenlegung der drei Unternehmen lassen sich die bestehenden Synergien bei der Erschließung dieses bedeutenden Wachstumsmarktes noch effizienter nutzen. Die in Indien vertretenen Marken des Volkswagen Konzerns – Volkswagen, ŠKODA, Audi, Porsche und Lamborghini – behalten ihre markenspezifische Identität sowie ihr jeweils eigenes Händlernetz und setzen eigene Kundenerlebnis-Initiativen um. Allerdings werden alle Marken unter Führung von Gurpratap Singh Boparai arbeiten und eine gemeinsame Strategie für den indischen Markt verfolgen.

Gurpratap Singh Boparai, Geschäftsführer von Volkswagen India Private Ltd und SKODA AUTO India Private Ltd, betont: „Indien ist ein bedeutender und attraktiver Wachstumsmarkt für den Volkswagen Konzern. Mit der beabsichtigten Zusammenlegung wollen wir die technische Expertise und das Management-Know-how der drei Unternehmen vereinen, um das wahre Potenzial des Volkswagen Konzerns im anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld des indischen Pkw-Marktes zu entfalten. Die Zusammenlegung ermöglicht eine koordinierte, schnellere Entscheidungsfindung und erhöht die Effizienz durch die Nutzung bestehender Synergien.“

Im Juli 2018 hatte der Volkswagen Konzern im Rahmen des Projekts ‚INDIA 2.0‘ Investitionen in Höhe von 80 Milliarden Rupien bestätigt, umgerechnet etwa eine Milliarde Euro. Im Januar 2019 eröffneten ŠKODA AUTO und Volkswagen ein neues Technologiezentrum im indischen Pune. Damit legten sie den Grundstein für die Entwicklung von Fahrzeugen, die auf der lokalisierten Sub-Kompakt-Plattform MQB-A0-IN basieren und auf die Bedürfnisse der dortigen Kunden zugeschnitten sind. In einer zweiten Projektphase wird der Volkswagen Konzern die Möglichkeit prüfen, die in Indien gefertigten Fahrzeuge zu exportieren.

02.04.2019 ŠKODA stellt klar: Individualisierungsoption am Heck des neuen ŠKODA SCALA ist ein Aprilscherz

  • Eine individuelle Gestaltungsmöglichkeit mit Wunschnamen am Heck des neuen ŠKODA SCALA wird es nicht geben
  • ŠKODA SCALA betont starke Identität als erstes Modell des Herstellers für den europäischen Markt mit ŠKODA Schriftzug an der Heckklappe

Mladá Boleslav – Mit einem kleinen Scherz ist ŠKODA gestern in den April gestartet. Eine Individualisierungsoption für den Schriftzug an der Heckklappe des neuen Kompaktmodells ŠKODA SCALA wird es nicht geben.

Eine persönliche Note bleibt dennoch: Als erstes Serienfahrzeug des Automobilherstellers in Europa dokumentiert der SCALA seine starke Identität durch einen ŠKODA Schriftzug am Heck anstelle des bekannten Logos.

Dabei kommen die in hochglänzendem Chrom gehaltenen Einzelbuchstaben auf der verlängerten Heckscheibe als Bestandteil des Emotion-Pakets oder des Image-Pakets besonders gut zur Geltung und verleihen dem SCALA eine unverwechselbare Rückansicht.

Mit skulpturalen Formen, dynamischen Linien und präzise gestalteten Details überzeugte der ŠKODA SCALA zuletzt bereits vor seiner Markteinführung die internationale Expertenjury des Red Dot Awards. Das neue Kompaktmodell erhielt den Preis in der Kategorie ,Produktdesign‘.

02.04.2019 ŠKODA brachte die Stars auf den roten Teppich des Live Entertainment Awards in Frankfurt

Weiterstadt/ Frankfurt – Am 1. April wurde in der Frankfurter Festhalle zum 14. Mal der PRG Live Entertainment Award LEA an Persönlichkeiten der deutschen Musik- und Live-Entertainment-Branche verliehen. Auch in diesem Jahr sorgte ŠKODA als offizieller Partner des LEAs für eine komfortable Anfahrt der Gäste und Live-Acts am Red Carpet.

Für den international angesehenen Event kamen erneut Musikfreunde und Stars der Branche in Frankfurt zusammen. Ihnen wurde vor Ort neben der Preisverleihung ein vielfältiges und spektakuläres Programm geboten. In diesem Jahr sorgten unter anderem Nena, Stefanie Heinzmann und Kiefer Sutherland mit ihren Live-Acts für einen imposanten Abend. Die Gala markierte zeitgleich den offiziellen Start der internationalen Musikmesse sowie die Prolight + Sound, die Messe für Veranstaltungstechnik.

Der LEA zeichnet jedes Jahr die darbietenden Künstler und vor allem die am Erfolg maßgeblich beteiligten Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber in insgesamt 15 Kategorien aus. Zu diesen zählen unter anderem die beste Show, das beste Konzert und die beste Hallen-Tournee des vergangenen Jahres. Auszeichnet wurde dabei die Stadion-Tournee 2019 von Ed Sheeran, dessen Veranstalter FKP Scorpio Konzertproduktionen die LEA Trophäe mit nach Hause nehmen durfte. Über den roten Teppich liefen Comedian Matze Knop, die Größen von The Scorpions und Germany’s Next Topmodel-Gewinnerin Toni Dreher mit Ex-Bachelor Sebastian Pannek. Bereits zum achten Mal in Folge führte TV-Moderator Ingo Nommsen durch die Show.

Auch Fans gab ŠKODA in Kooperation mit Antenne Frankfurt und TV Spielfilm die Chance, live mit dabei zu sein und die Stars hautnah erleben zu können. Als sogenannte #skodastars wurden sie mit einem ŠKODA VIP Shuttle direkt auf den roten Teppich vorgefahren und konnten sich so selbst wie ein prominenter Gast fühlen.

Die ŠKODA VIP-Shuttle-Flotte bestehend aus dem eleganten SUPERB sorgte für den entsprechenden Glamour-Effekt auch bei der Vorfahrt. Moderne Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im ŠKODA SUPERB für mehr Sicherheit und Komfort. Außerdem setzt das Topmodell der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit dem Smartphone verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang die Fahrzeuge zu fahrenden Hotspots.

Neben dem PRG Live Entertainment Award ist ŠKODA Mobilitätspartner vieler weiterer Events wie dem Filmfest Hamburg und den European Film Awards. Auch dort sorgen die beliebten ŠKODA Modelle regelmäßig für eine komfortable, sichere und glamouröse Anfahrt der VIPs.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder erhalten Sie unter SKODA-LEA 2019

02.04.2019 Pressemappe ŠKODA SCALA

Mit dem SCALA definiert ŠKODA seine Kompaktklasse völlig neu. Wie der Name schon sagt, will die Marke mit dem neuen SCALA hoch hinaus: Das Wort SCALA kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ,Treppe‘, ,Leiter‘ oder ,Maßstab‘. Der neue SCALA nimmt mit neuer Technik, emotionalem Design, hoher Funktionalität und State-of-the Art-Connectivity gleich mehr als nur eine Entwicklungsstufe – er setzt auch neue Maßstäbe in der Kompaktklasse. Der SCALA bietet fünf Motorvarianten mit einer Leistung von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150 PS)*, hohe aktive und passive Sicherheit sowie Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Dazu machen ihn viel Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreiche Simply Clever-Ideen zu einem echten ŠKODA.

Der Pressemappentext zum ŠKODA SCALA steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Mappe inklusive Bildmaterial steht auch auf dem ŠKODA Online-Medienportal skoda-media.de zur Verfügung.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 TSI G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

01.04.2019 Rallye Frankreich/Tour de Corse: Private ŠKODA Teams feiern Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie

  • Fabio Andolfi und Nikolay Gryazin fahren in ŠKODA FABIA R5 beim französischen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft auf Rang eins und zwei in der WRC 2-Kategorie
  • Die ŠKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen müssen ihren privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 nach einem Unfall abstellen
  • ŠKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek: „Glückwunsch an Fabio Andolfi und Nikolay Gryazin, sie haben erneut die Wettbewerbsfähigkeit des ŠKODA FABIA R5 bewiesen“

Mladá Boleslav – Gemischte Gefühle bei ŠKODA Motorsport nach dem vierten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019, der Rallye Frankreich/Tour de Corse (28.03. bis 31.03.2019): Während ŠKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä und Copilot Jonne Halttunen (FIN/FIN), die mit einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 an den Start gegangen waren, in der den Werksteams vorbehaltenen Kategorie WRC 2 Pro in Führung liegend nach einem Unfall aufgeben mussten, sorgten zwei Privatteams für einen ŠKODA Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie. Nikolay Gryazin/Yaroslav Fedorov (RUS/RUS) hatten die WRC 2-Führung in der vorletzten Wertungsprüfung am Sonntag zunächst von Fabio Andolfi/Simone Scattolin (ITA/ITA) übernommen. Im Finale schlugen die Italiener zurück und fuhren nach hartem Kampf zu einem hoch verdienten Sieg.

Nach dem Start am Freitagmorgen kämpfte Rovanperä im privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 zunächst mit starkem Untersteuern, konnte aber trotzdem die ersten drei Wertungsprüfungen mit einer fehlerfreien Fahrt absolvieren. Weil sein Hauptrivale in der WRC 2 Pro-Kategorie, Lukasz Pieniazek, durch einen Reifenschaden auf der ersten Prüfung viel Zeit verlor, lag Rovanperä sogar von Beginn an in Führung. Nach den ersten drei Prüfungen war kein Service durch die Mechaniker erlaubt. Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen stellten ihr Talent als Techniker unter Beweis und veränderten die Fahrwerksabstimmung ihres ŠKODA FABIA R5 selbst. Tatsächlich waren sie bei der Wiederholung der morgendlichen Prüfungen deutlich flotter unterwegs, behaupteten die Führung in der WRC 2 Pro-Kategorie und schoben sich auf Rang neun im gesamten Feld der R5-Fahrzeuge nach vorn.

Am Samstag machten die Finnen weitere Fortschritte. Aber in der längsten Etappe der Rallye, der mehr als 47 Kilometer langen ,Castagniccia‘-Wertungsprüfung, verließ sie das Glück. „In der Mitte der Wertungsprüfung lag etwas Dreck auf der Piste. Wir haben einen kleinen Fehler gemacht, sind in einer Kurve herausgetragen worden und haben einen Felsen getroffen. Obwohl das Auto gar nicht so schlimm aussah, haben wir am Service feststellen müssen, dass der Überrollkäfig derart beschädigt war, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich war. Wir konnten daher nicht mehr zur Schlussetappe an den Start gehen“, fasste Kalle Rovanperä zusammen.

Der italienische ŠKODA Privatfahrer Fabio Andolfi stellte zusammen mit Beifahrer Simone Scattolin erneut seine beeindruckende Schnelligkeit auf Asphalt unter Beweis. Bereits im vergangenen Jahr hatten die beiden auf Korsika einen dritten Platz in der WRC 2-Kategorie erkämpft. Auch dieses Mal fuhren sie von Anfang an der Spitze mit. Gegen Ende der Rallye gerieten sie mehr und mehr unter Druck der U28-Europameister Nikolay Gryazin/Yaroslav Fedorov in einem weiteren privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5. Trotz mangelnder Erfahrung mit den korsischen Asphaltpisten erzielten die Russen in der vorletzten Prüfung eine beeindruckende Bestzeit und gingen in Führung. Aber im Finale schlugen Fabio Andolfi und Simone Scattolin zurück, setzten ihrerseits die letzte Bestmarke und stellten ihren ersten WM-Sieg in der WRC 2-Kategorie sicher.

„Kalle und Jonne ist es leider bei ihrer ersten Rallye auf Korsika, die zweifellos eine der schwierigsten Asphalt-Rallyes ist, nicht gelungen, das richtige Tempo zu finden. Glückwunsch an Fabio Andolfi und Nikolay Gryazin zu ihrer tollen Leistung, sie haben erneut die Wettbewerbsfähigkeit des ŠKODA FABIA R5 bewiesen und ŠKODA einen Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie beschert“, freute sich ŠKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek.

Endergebnis Rallye Frankreich/Tour de Corse (WRC 2)

1. Andolfi/Scattolin (ITA/ITA), ŠKODA FABIA R5, 3:34.08,6 Stunden

2. Gryazin/Fedorov (RUS/RUS), ŠKODA FABIA R5, +3,9 Sekunden

3. Kajetanovicz/Szcepaniak (POL/POL), VW Polo GTI R5, +2.53,3 Minuten

4. Katsuta/Barrit (JPN/GBR), Ford Fiesta R5, +3.51,9 Minuten

5. Yates/Morgan (GBR/GBR), ŠKODA FABIA R5, +3.58,5 Minuten


Tabellenstand WRC 2 Pro/Fahrerwertung (nach vier von 14 Läufen)

1. Lukasz Pieniazek (POL), Ford, 62 Punkte

2. Gus Greensmith (GBR), Ford, 40 Punkte

3. Kalle Rovanperä (FIN), ŠKODA, 36 Punkte

4. Mads Østberg (NOR), Citroën, 25 Punkte


Tabellenstand WRC 2 Pro/Herstellerwertung (nach vier von 14 Läufen)

1. Ford, 102 Punkte

2. ŠKODA, 36 Punkte

3. Citroën, 25 Punkte


Zahl des Tages: 5

Mit fünf ŠKODA Teams in den Top-Ten der WRC 2-Kategorie war die tschechische Marke die erfolgreichste bei der Rallye Frankreich/Tour de Corse.

Der Kalender 2019 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2 Pro)

Veranstaltung & Datum

Rallye Monte Carlo: 24.01.–27.01.2019

Rallye Schweden 14.02.–17.02.2019

Rallye Mexiko 07.03.–10.03.2019

Rallye Frankreich 28.03.–31.03.2019

Rallye Argentinien 25.04.–28.04.2019

Rallye Chile 09.05.–12.05.2019

Rallye Portugal 30.05.–02.06.2019

Rallye Italien 13.06.–16.06.2019

Rallye Finnland 01.08.–04.08.2019

Rallye Deutschland 22.08.–25.08.2019

Rallye Türkei 12.09.–15.09.2019

Rallye Großbritannien 03.10.–06.10.2019

Rallye Spanien 24.10.–27.10.2019

Rallye Australien 14.11.–17.11.2019

01.04.2019 Außergewöhnliche Individualisierungsoption für den neuen ŠKODA SCALA: der Wunschname am Heck

  • ŠKODA Schriftzug am Heck des SCALA optional durch Wunschnamen ersetzbar
  • Sogenanntes Rapid-3D-Druckverfahren erlaubt schnellen Druck der nötigen Buchstaben
  • Neue Option im Fahrzeugkonfigurator ab sofort verfügbar

Mladá Boleslav – Mit dem ŠKODA SCALA geht der tschechische Automobilhersteller den nächsten Schritt in der volumenstarken Kompaktklasse. Künftige Besitzer des Modells können ihrem SCALA nun mit einer außergewöhnlichen Individualisierungsmöglichkeit eine besonders persönliche Note verleihen. Durch ein von ŠKODA entwickeltes Rapid-3D-Druckverfahren lassen sich die Einzelbuchstaben des ŠKODA Schriftzugs am Heck durch einen Wunschnamen ersetzen. Im Konfigurator steht diese Option ab sofort zur Auswahl.

Der ŠKODA SCALA setzt mit emotionalem Design, fortschrittlicher Technik sowie hoher Funktionalität und modernster Konnektivität neue Maßstäbe in der Kompaktklasse. Neben den drei Ausstattungslinien und den zahlreichen Optionen sorgt ab sofort eine bisher in der Automobilproduktion einzigartige Technologie für ein Höchstmaß an Personalisierung. Ein von ŠKODA entwickeltes Rapid-3D-Druckverfahren erlaubt es, den ŠKODA Schriftzug auf der Heckklappe des SCALA durch einen individuell wählbaren Namen zu ersetzen.

Das Rapid-3D-Druckverfahren ermöglicht es, Schriftzüge mit einer Länge zwischen drei und neun Buchstaben am Heck zu zeigen. Das kann zum Beispiel der eigene Name sein oder auch der des Ehepartners oder des Kindes. Alle Buchstaben weisen das typische ŠKODA Lettering auf, die Oberfläche ist in hochglänzendem Chrom gehalten. Es stehen ausschließlich Großbuchstaben zur Wahl, inklusive der tschechischen Akzente, allerdings ohne Leerstellen oder Bindestriche. Die neue Option ist exklusiv in Kombination mit der verlängerten Heckscheibe verfügbar, die beim SCALA Teil des Emotion-Pakets sowie des Image-Pakets ist. Auf dem dunklen Glas kommen die Buchstaben besonders gut zur Geltung; außerdem kommt beim Aufbringen des Schriftzuges ein spezieller Kleber zum Einsatz. Auf Wunsch kann der Schriftzug so ohne Rückstände entfernt werden.

Simply Clever: Der Schriftzug am Heck lässt sich ohne Werkstattbesuch gegen den Original ŠKODA Schriftzug austauschen. ŠKODA liefert den Schriftzug auf einem Träger, der mit verchromtem Rahmen und einer Oberfläche mit kristallinen Strukturen besonders edel wirkt. Dieser Träger lässt sich über einen ausklappbaren Ständer wie ein Bild aufstellen. Er kann außerdem aufgehängt werden und später auch den Wunschnamen aufnehmen. Gefertigt wird das Trägermaterial aus nachwachsenden Rohstoffen, die umweltverträglich entsorgt werden können. Die Buchstaben werden aus recyclebarem Material hergestellt. Wird der Schriftzug nicht mehr benötigt, nimmt ihn jeder ŠKODA Vertragspartner zurück. Einen Eindruck von der optischen Wirkung des Namens bekommt man direkt im ŠKODA Konfigurator. Verfügbar ist die neue Option ab sofort.

Bisher nutzt ŠKODA das spezielle 3D-Druckverfahren zur Fertigung von Ersatzteilen für historische Fahrzeuge. Um die Just-in-time-Einbindung in die Serienproduktion im Stammwerk in Mladá Boleslav zu ermöglichen, hat ŠKODA die Rapid-3D-Technologie weiterentwickelt und sie patentieren lassen. Der SCALA ist das erste Modell des tschechischen Automobilherstellers auf dem europäischen Markt, das den Markennamen in Einzelbuchstaben am Heck trägt und damit eine solche Individualisierung ermöglicht.

29.03.2019  ŠKODA AUTO beteiligt sich zum siebten Mal in Folge an der ‚Earth Hour‘

  • ŠKODA AUTO unterstreicht mit der Teilnahme an der weltweiten Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF) sein Engagement für Klima- und Umweltschutz
  • Automobilhersteller hat Energie- und Wasserverbrauch pro gebautem Fahrzeug seit 2010 um 53 Prozent gesenkt
  • ŠKODA AUTO setzt seine Nachhaltigkeitsstrategie ‚GreenFuture‘ konsequent um und investiert massiv in energieeffiziente Beleuchtung und Klimatisierungstechnik

Mladá Boleslav – Im Rahmen der ‚Earth Hour‘ schalten morgen um 20.30 Uhr Ortszeit Millionen Privathaushalte, aber auch Städte und Unternehmen auf der ganzen Welt einmal mehr eine Stunde lang das Licht aus. Damit beteiligen sie sich an der internationalen Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF). ŠKODA AUTO nimmt 2019 zum siebten Mal in Folge an der Aktion teil – das Unternehmen löscht in 18 Bereichen seiner drei tschechischen Werke, im Servicecenter Kosmonosy und im Kundenzentrum in Mladá Boleslav das Licht. Damit setzt der Automobilhersteller ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und für mehr Klimaschutz.

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen sind wichtige Grundsätze von ŠKODA AUTO. In seiner Umweltstrategie ‚GreenFuture‘ definiert der Automobilhersteller konkrete Ziele. Das Unternehmen hat umfangreich investiert und produziert seine Fahrzeuge immer ressourcenschonender: Seit 2010 hat ŠKODA den Energie- und Wasserverbrauch je gebautem Fahrzeug um mehr als 53 Prozent reduziert.

Zur Schonung der natürlichen Ressourcen werden regelmäßig neue Ideen umgesetzt. So kommt bei der Beleuchtung in vielen Bereichen im Werk inzwischen die energieeffiziente LED-Technologie zum Einsatz. Im Presswerk, in der Lackiererei und im Logistikgebäude konnte auf diese Weise der CO2-Fußabdruck verkleinert werden und die Beschäftigten profitieren an ihren Arbeitsplätzen von den angenehmeren Lichtfarben. Die rund 2.000 bisher installierten LED-Leuchten sollen in diesem Jahr um mehr als 10.000 weitere ergänzt werden.

Ziel von ŠKODA AUTO ist es, bei der Produktion von Fahrzeugen und Komponenten an seinen tschechischen Standorten bis Mitte des nächsten Jahrzehnts komplett auf CO2-neutral hergestellte Energie zu setzen.

Unter dem Dach der ‚GreenFuture‘-Strategie bündelt das Unternehmen seine Umweltaktivitäten und gliedert sie in drei Teilbereiche: ‚GreenProduct‘ fokussiert auf die Entwicklung energieeffizienter Antriebe und die Verwendung wiederverwertbarer Materialien in den Fahrzeugen. Mit den Maßnahmen im Bereich ‚GreenRetail‘ fördert ŠKODA AUTO das umweltschonende Wirtschaften seiner Händlerbetriebe und Werkstätten. ‚GreenFactory‘ bündelt alle Aktivitäten, die eine ressourcenschonende Produktion ermöglichen. Kennzahlen wie Energie- und Wasserverbrauch oder die anfallende Menge an Abfall pro Fahrzeug werden genau erfasst und ebenso verbessert wie die CO2-Emissionen oder die sogenannten Volatile Organic Compounds (VOC). Sie entstehen etwa beim Lackieren der Karosserien.

Darüber hinaus engagiert sich ŠKODA AUTO gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen vieler Projekte, die sich der Aufforstung und dem Erhalt der Artenvielfalt in den Wäldern widmen. Ein Beispiel ist die 2007 ins Leben gerufene Initiative ,Ein Auto, ein Baum‘, an der sich zahlreiche ŠKODA Mitarbeiter ehrenamtlich beteiligen. Dabei wird für jeden in Tschechien neu zugelassenen ŠKODA ein Baum gepflanzt. Auch Trainees, Auszubildende und Studierende der ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau nehmen an der Aktion teil und lassen die Umgebung rund um die Berufsschule buchstäblich aufblühen.

25.03.2019 Rallye Frankreich: ŠKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä will die Führung in WRC 2 Pro-Kategorie

  • Nach zweiten Plätzen in Monte Carlo und Schweden peilen Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (ŠKODA FABIA R5) ein Top-Resultat in der WRC 2 Pro-Kategorie an
  • Finnisches Duo startet erstmals bei der anspruchsvollen Asphalt-Rallye auf Korsika
  • Elf Teams vertrauen auf einen ŠKODA FABIA R5 – die tschechische Marke ist die beliebteste im 25 Teilnehmer starken Feld der R5-Fahrzeuge beim französischen WM-Lauf

Mladá Boleslav – Der vierte Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019, die Rallye Frankreich/Tour de Corse (28.03. bis 31.03.2019), stellt die Teilnehmer vor eine ganz besondere Herausforderung: Auf der Mittelmeerinsel Korsika warten insgesamt 14 Wertungsprüfungen über kurvenreiche Asphaltpisten auf die Teams. Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen (FIN/FIN) nehmen die Rallye in einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA R5 erstmals in Angriff. Nachdem sie bei der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden jeweils Zweite wurden, haben sie sich ein Spitzenergebnis in der WRC 2 Pro-Kategorie zum Ziel gesetzt. Damit könnten sie die Tabellenführung in dieser Wertung übernehmen.

Obwohl sie bisher nur wenig Erfahrung mit reinen Asphalt-Rallyes gesammelt haben, stellten Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen bereits im vergangenen Jahr ihre Schnelligkeit auf festem Untergrund unter Beweis. Die Finnen, die im WRC 2-Championat 2018 Dritte wurden, holten damals bei der Rallye Deutschland einen zweiten Platz in dieser Kategorie. Bei der Rallye Spanien, die auf einem Mix aus Schotter und Asphalt ausgetragen wurde, konnten sie sogar den Sieg einfahren und glänzten dabei besonders auf den Asphalt-Wertungsprüfungen. Kalle Rovanperä betont: „Die Rallye Frankreich lässt sich mit keiner anderen Asphalt-Rallye vergleichen. Sie hat kaum längere Geraden, dafür Tausende von Kurven. Obwohl ich noch nie auf Korsika gefahren bin, möchte ich dort unbedingt ein Top-Resultat erzielen.“

ŠKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek ergänzt: „Obwohl wir bei der Rallye Frankreich nicht mit unserem Werksteam am Start sind, haben wir Kalle in der WRC 2 Pro-Kategorie für ŠKODA Motorsport nominiert. Dadurch punktet er automatisch auch in der Fahrerwertung. Wenn er ein gutes Resultat herausfährt, kann er sich im Kampf um den Titel in eine gute Ausgangsposition bringen. Aber wir sollten nicht vergessen, dass er zum ersten Mal auf Korsika fährt. Um dort zu gewinnen, muss man nicht nur schnell sein, sondern auch Ausdauerqualitäten zeigen.“

In Frankreich ist der ŠKODA FABIA R5 das populärste Fahrzeug in der R5-Kategorie. Beim französischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft gilt es, im Feld der R5-Teams den jungen talentierten Franzosen Pierre-Louis Loubet mit seinem Beifahrer Vincent Landais im Auge zu behalten. Die letztjährigen Gewinner der FIA ERC U28 Junior-Wertung (U28), das russische Team Nikolay Gryazin/Yaroslav Fedorov peilen ebenso ein Spitzenergebnis auf der Mittelmeerinsel an.

Der WM-Lauf auf Korsika präsentiert sich in diesem Jahr in einem neuen Format. 14 Wertungsprüfungen über zusammen 347,51 Kilometer im Kampf gegen die Uhr bringen die Entscheidung. Allein die längste Wertungsprüfung ,Castagniccia‘ führt über mehr als 47 Kilometer. Die Rallye startet am Donnerstag, 28. März um 19 Uhr in Porto-Vecchio im Südwesten der Insel. Am Freitag (29. März) stehen sechs Wertungsprüfungen (WP) auf dem Programm, die ohne Service absolviert werden müssen, bevor die Teams schließlich den Servicepark am Flughafen von Bastia erreichen. Mehr als die Hälfte der WP-Kilometer wird am Samstag (30. März) im Norden der Insel gefahren. Die endgültige Entscheidung fällt am Sonntag (31. März) auf den verbleibenden zwei Wertungsprüfungen, bevor der Sieger gegen 15 Uhr das Ziel im Städtchen Calvi erreicht.

Wussten Sie, dass…

…die Tour de Corse von 1973 bis 2008 als französischer Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft zählte, bevor das WM-Prädikat für einige Jahre verloren ging?

…Frankreich mit bislang 43 verkauften Rallye-Fahrzeugen nicht nur der größte Markt für den ŠKODA FABIA R5 ist, sondern der FABIA R5 dort auch das populärste Rallye-Auto in der R5-Kategorie ist?

…die Tour de Corse 2011 und 2012 zur Intercontinental Rally Challenge (IRC) sowie 2013 und 2014 zur Rallye-Europameisterschaft (ERC) zählte?

…der französische Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft von 2010 bis 2014 auf dem Festland im Elsass stattfand, bevor die Tour de Corse 2015 wieder in den WM-Kalender aufgenommen wurde und heute neben legendären Veranstaltungen wie der Rallye Monte Carlo zu den absoluten Klassikern des Rallye-Sports zählt?

…die längste Wertungsprüfung über mehr als 47 Kilometer führt und das Finale eines 90 Kilometer langen Teilstücks darstellt, das mit nur einem Satz Reifen gefahren werden muss?

…die Strecke gegenüber 2018 stark verändert wurde und im Vergleich zum Vorjahr nur zwei Wertungsprüfungen unverändert geblieben sind?

…der Start der Rallye, jetzt in Porto-Vecchio, dieses Jahr ebenso neu ist wie die Zielankunft, jetzt in Calvi?

Der Kalender 2019 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2 Pro)

Veranstaltung & Datum

Rallye Monte Carlo: 24.01.–27.01.2019

Rallye Schweden: 14.02.–17.02.2019

Rallye Mexiko: 07.03.–10.03.2019

Rallye Frankreich: 28.03.–31.03.2019

Rallye Argentinien: 25.04.–28.04.2019

Rallye Chile: 09.05.–12.05.2019

Rallye Portugal: 30.05.–02.06.2019

Rallye Italien: 13.06.–16.06.2019

Rallye Finnland: 01.08.–04.08.2019

Rallye Deutschland: 22.08.–25.08.2019

Rallye Türkei: 12.09.–15.09.2019

Rallye Großbritannien: 03.10.–06.10.2019

Rallye Spanien: 24.10.–27.10.2019

Rallye Australien: 14.11.–17.11.2019

25.03.2019 ŠKODA erneut offizieller Shuttle-Partner des PRG Live Entertainment Award

 

  • ŠKODA fährt als offizieller Förderer die Stars und Gäste im VIP-Shuttle vor
  • Verleihung des 14. PRG Live Entertainment Award (LEA) findet am 1. April 2019 in Frankfurt statt
  • Stefanie Heinzmann, Nena und Kiefer Sutherland werden in der Frankfurter Festhalle auftreten
  • Neben bekannten Promis lädt ŠKODA auch Fans als #skodastars zur Gala ein

 

Weiterstadt/Frankfurt – Am Montag, den 1. April, versammelt sich die deutsche Musik- und Live-Entertainment-Industrie zur Verleihung des 14. PRG Live Entertainment Award (LEA) in Frankfurt. ŠKODA sorgt mit einer VIP-Shuttle-Flotte auch in diesem Jahr für eine komfortable und glamouröse Vorfahrt der Live-Acts und Gäste.

Die ŠKODA VIP-Shuttle-Flotte besteht auch 2019 wieder aus eleganten SUPERB-Limousinen und sorgt für eine glanzvolle Vorfahrt der Gäste. Moderne Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im Flaggschiff der Marke für mehr Sicherheit und Komfort. Außerdem setzt das Modell auf Konnektivität. Über SmartLink können die modernen Infotainmentsysteme automatisch mit dem Smartphone verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang die Fahrzeuge zu Hotspots auf Rädern.

Die Verleihung des PRG Live Entertainment Award jährt sich 2019 zum 14. Mal. Wie schon in der Vergangenheit nehmen auch bei der diesjährigen Gala namhafte Persönlichkeiten aus der Entertainmentindustrie teil. Neben der Award-Verleihung gehören auch wieder hochkarätige Künstlerauftritte zum Programm. Dieses Mal steht neben Stefanie Heinzmann und Kiefer Sutherland auch Mike Singer auf der Bühne.

Bei der Verleihung werden in verschiedenen Kategorien unter anderem das Konzert des Jahres, die beste Hallen-Tournee, das beste Festival oder die Kooperation des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Nominiert sind dabei Nena mit ihrer ,Nichts versäumt Tour 2018‘, Yung Hurn mit seiner ,1220 Tour‘ und das Parookaville-Festival.

Aber nicht nur die gefeierten Stars der Entertainmentszene fahren am roten Teppich des LEA vor. Auch Fans bekommen von ŠKODA in Kooperation mit Antenne Frankfurt und TV Spielfilm die Chance, live vor Ort mit dabei zu sein und sich selbst wie ein Star zu fühlen: Für sie geht es als sogenannte #skodastars mit dem ŠKODA VIP-Shuttle direkt ins Scheinwerferlicht.

Der PRG Live Entertainment Award ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise das Filmfest Hamburg sowie die European Film Awards.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder erhalten Sie noch am Abend des Events unter SKODA-LEA 2019

25.03.2019 ŠKODA SCALA gewinnt ,Red Dot Award‘ für hervorragendes Produktdesign

  • Internationale Expertenjury zeichnet ŠKODA SCALA mit dem begehrten Designpreis aus
  • Neues Kompaktmodell der Marke überzeugt mit skulpturalen Formen, klaren Flächen und präzisen Details
  • Der SCALA ist bereits der 13. ŠKODA, der mit dem ,Red Dot Award‘ prämiert wird

Weiterstadt – Die rund 40-köpfige internationale Expertenjury des diesjährigen ,Red Dot Award‘ hat den ŠKODA SCALA zum Sieger in der Kategorie ,Produktdesign‘ gekürt. Für das tschechische Unternehmen ist es bereits die 13. Auszeichnung mit dem renommierten Designpreis. Als erstes Serienmodell zeigt das neue Kompaktfahrzeug die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Formensprache, die auch künftige Modelle des Automobilherstellers prägen wird.

Neue skulpturale Formen, dynamische Linien und präzise gestaltete Details: Der SCALA ist das erste Modell der Marke, das die neue emotionale Exterieur- und Interieur-Designsprache ins Kompaktsegment transportiert. Mit perfekten Proportionen, klaren Flächen, fließenden Linien und einer ausgefeilten Aerodynamik wirkt der komplett neu entwickelte SCALA modern und sportlich. Die Front mit dem aufrecht stehenden Kühlergrill, dem darunter liegenden großen Lufteinlass und den seitlichen Air Curtains trägt ebenfalls zum markanten Auftritt bei. Die ŠKODA spezifische Tornadolinie streckt das Fahrzeug optisch und harmoniert perfekt mit der dynamischen Dachlinie.

Der aerodynamisch optimierte Dachspoiler und der sportliche Diffusor unter dem Stoßfänger prägen das breite Heck. Zudem trägt der SCALA als erstes Serienmodell in Europa anstelle des bekannten Logos den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben an der Heckklappe. Alternativ ist eine Variante mit einer verlängerten Heckscheibe verfügbar. Der ŠKODA Schriftzug ist dann direkt auf Glas platziert. Bei kompakten Abmessungen überzeugt der neue SCALA mit großzügigen Platzverhältnissen im Innenraum sowie beim Gepäckvolumen. Markentypisch verfügt er über einen der größten Kofferräume seiner Klasse: Das Fassungsvermögen von 467 Liter erhöht sich bei umgeklappter Rückbank auf 1.410 Liter.

Der ,Red Dot Award‘ zählt zu den bekanntesten Designwettbewerben der Welt. Die international besetzte Expertenjury besteht aus unabhängigen Gestaltern, Designprofessoren und Fachjournalisten. Sie bewertete jedes der rund 5.500 eingereichten Produkte live und vor Ort anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, formale Qualität, Funktionalität, Langlebigkeit und ökologische Verträglichkeit. 2019 wird der ,Red Dot‘ – der weltweit als Siegel für qualitativ hochwertiges Produktdesign gilt – bereits zum 64. Mal vergeben.

Mit der Auszeichnung für den SCALA summiert sich die Anzahl der ,Red Dots‘ für die tschechische Traditionsmarke auf 13. Als erster ŠKODA durfte sich 2006 der OCTAVIA COMBI mit dem Qualitätssiegel schmücken. Ein Jahr darauf zeichnete die Jury den ROOMSTER aus. 2008 ging der ,Red Dot Award‘ an die zweite Generation des FABIA, 2015 zählte auch die dritte Generation des beliebten Kleinwagens zu den Preisträgern. Den ersten ŠKODA Doppelsieg in einem Jahr erzielten 2010 die Modelle SUPERB COMBI und YETI. Sechs Jahre später zeichnete die Jury die dritte Generation des ŠKODA Flaggschiffs aus. 2013 erhielt der ŠKODA RAPID den begehrten Titel – damit würdigte die Jury erstmals die neue emotionale Designsprache des Traditionsunternehmens. Die Modellvariante RAPID SPACEBACK gewann den ,Red Dot Award‘ ein Jahr später. 2017 gab es erneut zwei ŠKODA Sieger: den KODIAQ und den OCTAVIA COMBI. Im vergangenen Jahr eroberte der ŠKODA KAROQ die begehrte Trophäe für ausgezeichnetes Produktdesign.

25.03.2019 Pickup-Version des KODIAQ wird ŠKODA Azubi Concept Car 2019

  • 35 Nachwuchskräfte bauen spektakuläre Studie und setzen die Tradition des Azubi Cars fort
  • Jährlich durchgeführtes Praxisprojekt demonstriert bereits seit 2014 hohen Standard der Ausbildung an der ŠKODA Akademie
  • Sechstes Azubi-Car wird im Juni 2019 Journalisten und Öffentlichkeit präsentiert

Mladá Boleslav – Das sechste ŠKODA Azubi Concept Car wird eine spektakuläre Pickup-Version des ŠKODA KODIAQ. Das ist das Ziel von 35 Auszubildenden, darunter sechs junge Frauen, die 2019 erstmals den ŠKODA KODIAQ als Basis für das Azubi Car nutzen. Mit fachkundiger Unterstützung erfahrener ŠKODA Ingenieure und Mitarbeiter aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion verwandeln sie das größte SUV des tschechischen Automobilherstellers in einen dynamischen, zweitürigen Pickup. Das Fahrzeug wird im Juni 2019 Journalisten und der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits seit 2014 demonstriert das jährliche Praxisprojekt den hohen Ausbildungsstandard an der ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav mit ihrer mehr als 90-jährigen Tradition.

Die Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau im Alter von 17 bis 20 Jahren, darunter sechs junge Frauen, arbeiten derzeit an einem neuen Azubi Car und verwandeln einen ŠKODA KODIAQ in einen modernen, ausdrucksstark gezeichneten, zweitürigen Pickup. Die Wahl der Modellreihe ist dabei kein Zufall: Sie unterstreicht die Bedeutung des KODIAQ für ŠKODA und zeigt mit wuchtigen Rädern, scharfen Kanten und skulpturalen Flächen, dass das klare und emotionale Design des größten ŠKODA SUV noch Gestaltungsspielraum lässt. Im Juni wird das sechste Fahrzeug der im Jahr 2014 eingeführten Projektreihe erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das Praxisprojekt das Highlight ihrer Ausbildung. Hier haben sie die Chance, bereits während ihrer Lehrjahre ihre Kreativität und ihr Talent als Fahrzeugentwickler unter Beweis zu stellen. Zuzana Otradovská aus den Reihen der Azubis betont: „Das Azubi Car ist ein fantastisches Projekt“, und fragt: „Wo sonst erhält man schon in der Ausbildung die einmalige Möglichkeit, in einem kleinen Team und mit der Unterstützung erfahrener ŠKODA Ingenieure, Designer und Fachausbilder sein eigenes Auto zu bauen und kann dabei eigene Ideen und Visionen umsetzen?“. In einer frühen Phase der Ausbildung durften die Projektteilnehmer in der Zentrale von ŠKODA Design in Mladá Boleslav Chefdesigner Oliver Stefani und seinem Team über die Schulter schauen und fertigten dort unter genauer Anleitung erste eigene handgezeichnete Skizzen an.

Seit 2014 entwerfen die Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau in Mladá Boleslav jedes Jahr ein neues Konzeptfahrzeug. Das erste Azubi Concept Car war der CITIJET auf Basis des ŠKODA CITIGO, gefolgt vom FABIA-Pickup FUNSTAR. Der RAPID SPACEBACK stand Pate beim Aufbau des Coupés ATERO. 2017 entstand, erneut aus einem ŠKODA CITIGO, das elektrische Azubi Car ELEMENT, im Jahr 2018 präsentierten die Azubis mit dem SUNROQ eine Cabrioversion des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ. Jedes dieser Fahrzeuge verdeutlicht die Kreativität der ŠKODA Nachwuchskräfte und zeigt, welche Chancen eine Ausbildung an der ŠKODA Akademie eröffnet.

Die im Jahr 1927 gegründete ŠKODA Berufsschule bietet drei- bis vierjährige Ausbildungsprogramme für zahlreiche technische Berufe an. Von dem hohen Ausbildungsstandard und dem modernen Equipment profitieren dabei sowohl die Auszubildenden als auch der spätere Arbeitgeber.

22.03.2019 Weltwassertag: ŠKODA AUTO recycelt 42 Prozent seines jährlichen Wasserverbrauchs

  • Kontinuierlich sinkender Wasserverbrauch in den Werken dank modernster Technologien
  • Unternehmensstrategie ,GreenFuture‘ legt Fokus auf nachhaltigen Umweltschutz und einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen
  • Über 1.000 Vorschläge von Mitarbeitern helfen dabei, die Ökobilanz des Automobilherstellers zu verbessern

Mladá Boleslav – Als verantwortungsvolles Unternehmen legt ŠKODA AUTO großen Wert auf eine nachhaltige Fahrzeugproduktion. Daher fasst der tschechische Automobilhersteller unter dem Dach der ,GreenFuture‘-Strategie zahlreiche Maßnahmen zusammen, um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu verkleinern. Hierzu zählt auch der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen. Anlässlich des heutigen Weltwassertages gibt ŠKODA AUTO einen Überblick, wie das Unternehmen mithilfe modernster Technologien jeden Tag Wasser spart und die Nutzung kontinuierlich optimiert.

Ob zum Kühlen oder beim Filtern und Waschen: Wasser ist bei der Produktion von Fahrzeugen unverzichtbar. Deswegen hat sich ŠKODA AUTO einem schonenden Umgang mit der wertvollen Ressource verschrieben. Der Hersteller arbeitet kontinuierlich daran, den Wasserverbrauch in seinen Werken mithilfe innovativer Technologien und Konzepte zu senken und nachhaltig zu managen. Dank der Wassersparmaßnahmen, die ŠKODA AUTO in seiner ,GreenFuture‘-Strategie definiert hat, benötigt das Unternehmen für die Produktion eines Autos heute 1,71 Kubikmeter Wasser – das entspricht einer Einsparung von mehr als 38 Prozent gegenüber 2010. Von den insgesamt 1,55 Millionen Kubikmetern Wasser, die im vergangenen Jahr verbraucht wurden, konnten so 42 Prozent recycelt werden.

In seinen Lackierereien setzt das Unternehmen zum Beispiel auf intelligente Reinigungssysteme mit besonders feinen Membranfiltern. So wird das benutzte Wasser aufbereitet und kann mehrfach wiederverwendet werden.

Mitarbeiter leisten eigenen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit

Die Mitarbeiter des Unternehmens bringen darüber hinaus jedes Jahr zahlreiche Vorschläge ein, um die Ökobilanz des Automobilherstellers weiter zu verbessern. Zwischen 2010 und 2018 kamen so über 1.000 Anregungen zusammen. Durch die realisierten Maßnahmen konnte der Hersteller in den vergangenen fünf Jahren seinen ökologischen Fußabdruck verbessern und zudem rund 9,5 Millionen Euro einsparen. ,

GreenFuture‘-Strategie: ŠKODA AUTO setzt sich aktiv für nachhaltigen Umweltschutz ein

Seine Umweltaktivitäten unterteilt ŠKODA AUTO in drei Bereiche und bündelt sie unter dem Dach der ,GreenFuture‘-Strategie. Der Bereich ,GreenProduct‘ konzentriert sich auf die Entwicklung ebenso sparsamer wie umweltverträglicher Fahrzeuge – mit einem effizienten Antrieb und wiederverwertbaren Materialien. Mit ,GreenRetail‘ fördert das Unternehmen das umweltschonende Wirtschaften seiner Händlerbetriebe und Werkstätten. ,GreenFactory‘ umfasst alle Aktivitäten, die das Unternehmen ergreift, um ressourcenschonend zu produzieren. Alle zwei Jahre veröffentlicht der Automobilhersteller seine Maßnahmen und Ziele zur Schonung der Umwelt in einem Nachhaltigkeitsbericht.

Seit 1993 rufen die Vereinten Nationen zur Unterstützung des Weltwassertages auf, der seitdem jährlich am 22. März stattfindet. Das Motto in diesem Jahr lautet ,Leaving no one behind‘ und betont, dass jeder Mensch das Recht auf einen Zugang zu sauberem Trinkwasser besitzt. Die Vereinten Nationen arbeiten unter anderem daran, beschädigte Ökosysteme wiederherzustellen und erarbeiten Ansätze, um für alle Menschen der Erde die Wasserversorgung zu sichern.

22.03.2019 Neuer ŠKODA OCTAVIA SPORT EDITION vereint sportliches Design mit attraktivem Preisvorteil

  • Sonderedition mit zahlreichen schwarzen Details und hochwertiger Ausstattung als Limousine und Kombi erhältlich
  • OCTAVIA SPORT EDITION bietet die Wahl zwischen drei Benzinern und zwei Dieselaggregaten sowie Front- und Allradantrieb
  • Infotainmentsystem Bolero, Climatronic, Sportsitze, Multifunktionslederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfer, adaptiver Abstandsassistent ACC und vieles mehr serienmäßig
  • Kunden erzielen in Verbindung mit einem Businesspaket einen Preisvorteil von bis zu 2.395 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell
  • ŠKODA OCTAVIA SPORT EDITION startet bei 28.140 Euro, OCTAVIA COMBI SPORT EDITION ab 28.840 Euro

Weiterstadt – ŠKODA erweitert die OCTAVIA-Modellfamilie um die dynamisch designte OCTAVIA SPORT EDITION als Limousine und Kombi. Sie zeichnet sich durch rasantes Design, hochwertige Ausstattung und vielfältige Antriebsoptionen aus und ist ab sofort bestellbar. Als Triebwerke stehen drei Benziner und zwei Dieselaggregate mit 85 kW (115 PS)* bis 140 kW (190 PS)* zur Wahl, wobei der Topbenziner mit 4x4-Antrieb gekoppelt ist. Durch hochwertige Ausstattungen wie das Infotainmentsystem Bolero, Zweizonen-Climatronic, Sportsitze, Multifunktionslederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfer, adaptiver Abstandsassistent ACC und vieles mehr erzielen Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.870 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. In Verbindung mit einem Businesspaket summiert sich der Kundenvorteil auf bis zu 2.395 Euro.

Seien es die MONTE CARLO-Versionen, die SPORTLINE-Varianten oder die besonders dynamischen RS-Modelle: Die sportlichen Derivate mit ihren schwarzen Designelementen kommen bei den Kunden von ŠKODA ganz besonders gut an. Jetzt legt ŠKODA für die OCTAVIA-Familie zusätzlich zum OCTAVIA RS die äußerst attraktive SPORT EDITION auf, die diesen Look konsequent umsetzt.

Ein Merkmal der Sonderedition sind die 17 Zoll großen, schwarz lackierten Leichtmetallfelgen im Design Trius mit Bereifung der Dimension 225/45 R17. Die durchgehend schwarz gehaltenen Details wie Spoilerlippe vorn, Heckspoiler, Heckdiffusor mit Blende, Kühlergrill und Außenspiegelkappen sowie dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) ergänzen den einzigartigen Stil. Licht ins Dunkel bringen die serienmäßigen LED-Hauptscheinwerfer, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und Heckleuchten in Kristallglasoptik. Als aktives Sicherheitsplus verfügt die OCTAVIA SPORT EDITION über den adaptiven Abstandsassistent ACC (Regelbereich bis 210 km/h).

Das Interieur in Dynamic-Rot mit schwarzem Dachhimmel nimmt das Designthema auf. Sportsitze in Dynamic-Schwarz/Rot oder Dynamic-Schwarz/Grau – für Fahrer und Beifahrer beheizbar – mit Farbakzenten auf der Sitzmittelbahn komplettieren den Look. Den Komfort an Bord steigern die vollautomatische Klimaanlage Climatronic – für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar – inklusive klimatisierbarem Handschuhfach, Mittelarmlehne hinten mit Durchladefunktion und das lederbezogene Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltwippen für die Versionen mit Direktschaltgetriebe (DSG).

Herausragende Soundqualität plus Konnektivität per ŠKODA Connect stellt das Infotainmentsystem Bolero mit kapazitivem 8-Zoll-Farbdisplay sicher. SD-Karten-Slot, die vielseitige Smartphone-Schnittstelle SmartLink+, Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung mit Sprachbedienung sowie die Phonebox mit induktiver Ladefunktion und Verbindung über die Außenantenne vervollständigen die Infotainmentausstattung.

Bei einem Einstiegspreis von 28.140 Euro für den OCTAVIA SPORT EDITION und 28.840 Euro für den OCTAVIA COMBI SPORT EDITION ergibt sich durch diese hochwertige Ausstattung ein Kundenpreisvorteil von 1.800 bzw. 1.870 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Wer sich zusätzlich für eines der Businesspakete Amundsen oder Columbus entscheidet – unter anderem mit dynamischem Navigationssystem – realisiert sogar einen Preisvorteil bis zu 2.395 Euro.

Bei den Aggregaten stehen drei Benziner und zwei Turbodiesel zur Wahl, die ohne Ausnahme die Vorgaben der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP erfüllen. Die Antriebspalette beginnt mit dem 1,0 TSI, der 85 kW (115 PS)* leistet. Der hochmoderne 1,5 TSI ACT mit 110 kW (150 PS)* und aktiver Zylinderabschaltung ist als 6-Gang-Handschalter und mit 7-Gang-DSG erhältlich. Allradfreunde kommen mit dem Topbenziner 2,0 TSI DSG 4x4 und 140 kW (190 PS)* Leistung auf ihre Kosten. Bei den Selbstzündern bietet die OCTAVIA SPORT EDITION die Wahl zwischen dem 1,6 TDI 85 kW (115 PS)* Handschalter und dem 2,0 TDI 110 kW (150 PS)*, der über ein 7-Gang-DSG verfügt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA SPORT EDITION 1,0 TSI 85 kW (115 PS)

innerorts 6,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,3 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA SPORT EDITION 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)

innerorts 6,6 - 6,4 l/100km, außerorts 4,3 - 4,0 l/100km, kombiniert 5,1 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 111 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA SPORT EDITION 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA SPORT EDITION 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS)

innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 148 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA SPORT EDITION 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS)

innerorts 4,8 - 4,7 l/100km, außerorts 3,8 - 3,6 l/100km, kombiniert 4,1 - 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA SPORT EDITION 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 3,8 - 3,7 l/100km, kombiniert 4,3 - 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI SPORT EDITION 1,0 TSI 85 kW (115 PS)

innerorts 6,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SPORT EDITION 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)

innerorts 6,9 - 6,6 l/100km, außerorts 4,6 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 118 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SPORT EDITION 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 6,9 - 6,4 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SPORT EDITION 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS)

innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,5 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI SPORT EDITION 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS)

innerorts 4,8 - 4,7 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,2 - 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI SPORT EDITION 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse A

 22.03.2019 Produktionsjubiläum: 500.000ster ŠKODA SUPERB der dritten Generation

  • Jubiläumsfahrzeug im Werk Kvasiny gefertigt
  • Flaggschiff zählt zu den erfolgreichsten Modellen in der automobilen Mittelklasse Europas
  • Produktion des Topmodells in fünf Werken: Kvasiny (Tschechien), Aurangabad (Indien), Nanjing (China), Ust-Kamenogorsk (Kasachstan) und Solomonovo (Ukraine)
  • Tradition des SUPERB reicht bis in die 1930er-Jahre zurück

Kvasiny Heute ist in Kvasiny der 500.000ste ŠKODA SUPERB der dritten Generation vom Band gelaufen. Das ŠKODA Flaggschiff führte die Marke bei seinem Produktionsbeginn im März 2015 in eine neue Ära – mit dem SUPERB startete der tschechische Hersteller die größte Modelloffensive in seiner Unternehmensgeschichte. Nach wie vor begeistert das Topmodell der Marke Kunden weltweit.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Heute haben wir eine halbe Million Gründe stolz zu sein. Das Produktionsjubiläum beweist die ungebrochene Beliebtheit des ŠKODA SUPERB. Mit ihm stellen wir seit vier Jahren mit seinen Design- und Technikqualitäten und seinem unschlagbaren Raumangebot den Anspruch der Marke in der automobilen Mittelklasse unter Beweis. Der mittlerweile in fünf Werken produzierte SUPERB zählt zu den besten und erfolgreichsten Fahrzeugen in der automobilen Mittelklasse und hat großen Anteil am anhaltenden Wachstumskurs der Marke ŠKODA.“

Die Produktionszahlen des ŠKODA SUPERB unterstreichen den Erfolg des Flaggschiffs der Marke: Nachdem die 2001 eingeführte erste Generation 136.100 Mal gefertigt wurde, steigerte der Nachfolger die Produktionszahlen deutlich. Zwischen 2008 und 2015 wurden insgesamt 618.500 SUPERB der zweiten Generation produziert. Im März 2015 startete die aktuelle dritte Generation, seitdem wurden 500.000 SUPERB gefertigt. Bisher fuhren damit insgesamt rund 1,25 Millionen Einheiten des ŠKODA Topmodells vom Band. In 2019 startet der SUPERB umfangreich aufgewertet und mit einer neuen Plug-In-Hybridversion in die zweite Hälfte seines Modellzyklus.

Erfolgsgeschichte der SUPERB-Baureihe beginnt im Jahr 1934 mit dem ŠKODA 640 SUPERB. Die Bezeichnung stammt vom lateinischen Wort ‚superbus‘, was so viel wie ‚schön‘, ‚herausragend‘ oder ‚prächtig‘ bedeutet. Seither gilt der Name SUPERB als Synonym für besonders hochklassige ŠKODA Automobile und zierte bis 1949 die Luxuslimousinen der Marke.

2001, zehn Jahre nach dem Einstieg des Volkswagen Konzerns, griff die tschechische Marke den traditionsreichen Namen wieder auf und kehrte mit der ersten ŠKODA SUPERB-Generation der Neuzeit in die Mittelklasse zurück. Damals war sie neben OCTAVIA und FABIA die dritte Modellreihe und überzeugte Kunden mit moderner Technik und großem Platzangebot.

2008 feierte der ŠKODA SUPERB der zweiten Generation Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon. Das neue Modell bestach mit noch mehr Platz, elegantem Auftritt und Verarbeitungsqualität auf höchstem Niveau. Darüber hinaus gab es den SUPERB erstmals mit Allradantrieb. 2009 folgte der praktische ŠKODA SUPERB COMBI.

2015 setzte das tschechische Unternehmen mit dem aktuellen SUPERB neue Maßstäbe. In nur vier Jahren entstanden eine halbe Million Exemplare der dritten Modellgeneration. Davon wurden 358.200 Fahrzeuge allein im Werk Kvasiny gefertigt. Mit Aurangabad (Indien), Nanjing (China), Ust-Kamenogorsk (Kasachstan) und Solomonovo (Ukraine) kamen inzwischen vier weitere Produktionsstätten hinzu. Der SUPERB zählt heute europaweit zu den erfolgreichsten Fahrzeugen in der automobilen Mittelklasse und hat erheblichen Anteil am anhaltenden Wachstumskurs von ŠKODA.

20.03.2019 ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier ab sofort auf LinkedIn aktiv

  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier nutzt den Kommunikationskanal für direkten Austausch mit Journalisten, Branchenexperten, ŠKODA Interessierten und Mitarbeitern
  • Aktuelle Informationen zu ŠKODA AUTO, persönliche Einschätzungen zu aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie und branchenübergreifende Themen stehen im Fokus

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier ist ab sofort auf LinkedIn aktiv. Auf dem Business-Netzwerk wird er künftig spannende Informationen zu ŠKODA AUTO und persönliche Einschätzungen zu branchenübergreifenden Themen posten. Damit geht er noch stärker in die persönliche Kommunikation mit Journalisten, Branchenexperten, ŠKODA Interessierten und Mitarbeitern.

Mit der Jahrespressekonferenz von ŠKODA AUTO ist der Vorstandsvorsitzende des tschechischen Automobilherstellers, Bernhard Maier, jetzt auch auf dem Business-Netzwerk LinkedIn aktiv. Künftig wird er hier Informationen zu ŠKODA teilen und aktuelle Entwicklungen in der Automobilindustrie kommentieren. Zudem finden die User auf dem Profil neben exklusiven Zitaten, Debattenbeiträgen und kurzen Videos auch interessante branchenübergreifende Inhalte wie zum Beispiel Buchempfehlungen oder geteilte Artikel.

Bernhard Maier ist seit November 2015 Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO und treibt die Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 voran. Unter seiner Leitung hat ŠKODA AUTO zudem neue, wichtige Modelle wie die SUV-Baureihen KODIAQ, KAROQ und KAMIQ eingeführt. Mit über 1,25 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen war 2018 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Unternehmens.

20.03.2019 ŠKODA AUTO erzielt 2018 Rekordjahr bei Auslieferungen und Umsatz

  • ŠKODA liefert im Jahr 2018 1.253.700 Fahrzeuge an Kunden aus (+4,4 %) › Umsatz steigt im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent auf 17,3 Milliarden Euro
  • Operatives Ergebnis liegt mit 1,4 Milliarden Euro weiterhin auf hohem Niveau
  • Kapitalrendite (ROI) mit 26,3 Prozent führend im Wettbewerb
  • Investitionsprogramm für die Zukunft angelaufen: Sachinvestitionen (+22,2 %) und Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (+46,8 %) in 2018 deutlich erhöht

Mladá Boleslav – Mit 1.253.700 Fahrzeugauslieferungen hat ŠKODA AUTO im Jahr 2018 erneut eine Bestmarke gesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte der Automobilhersteller seine weltweiten Auslieferungen an Kunden damit um 4,4 Prozent. Auch beim Umsatz konnte sich das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent steigern und erzielte mit 17,3 Milliarden Euro das beste Resultat der bisherigen Unternehmensgeschichte (2017: 16,6 Milliarden Euro). Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen liegen das Operative Ergebnis mit 1,4 Milliarden Euro (2017: 1,6 Milliarden Euro) und die Umsatzrendite (ROS) mit 8,0 Prozent auch 2018 weiterhin auf hohem Niveau. Zudem ist die erzielte Kapitalrendite (ROI) von 26,3 Prozent führend im Wettbewerb. Im Jahr 2018 investierte ŠKODA AUTO umfassend in die Zukunft des Unternehmens und erhöhte die Sachinvestitionen um mehr als 22 Prozent. Diese flossen in neue Produkte, Antriebs- und Batterietechnologien sowie die Weiterentwicklung der Standorte. Mehr als 500 Millionen Euro investierte ŠKODA AUTO direkt in die Anlagen und Werke in der Tschechischen Republik. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurden im vergangenen Jahr zwischenjährlich um 46,8 Prozent erhöht.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „Der Erfolg von ŠKODA AUTO im Geschäftsjahr 2018 ist das Ergebnis einer tollen Mannschaftsleistung. Dafür bedanke ich mich bei allen Škodianern. Mit weltweit 1.253.700 ausgelieferten Fahrzeugen haben wir im vergangenen Jahr gemeinsam erneut eine Bestmarke gesetzt. Die ŠKODA Produktoffensive greift, die Modelle kommen bei unseren Kunden sehr gut an. Gleichzeitig war 2018 für ŠKODA ein Jahr großer Herausforderungen. Wir haben im Volkswagen Konzern weitere verantwortungsvolle Aufgaben übernommen: die Regionalsteuerung für Indien und Russland, die Entwicklung und Produktion der Passat-Familie am Standort Kvasiny und den Ausbau der Fertigungskapazitäten in einem Mehrmarkenwerk. Zusätzlich führte die Umstellung auf den neuen Messzyklus WLTP und der Handelskonflikt zwischen den USA und China auf einigen Märkten zu Verunsicherung und Kaufzurückhaltung. Negative Wechselkurseffekte sowie gestiegene Personalkosten und hohe Vorleistungen für die Zukunft schlagen sich darüber hinaus im Ergebnis nieder. Diesen Herausforderungen haben wir mit einem umfangreichen Performance-Programm aktiv entgegengesteuert und setzen diesen Kurs weiter konsequent fort, denn auch 2019 wird ein anspruchsvolles Jahr. Neben den weiterhin schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gewinnt der Transformationsprozess der Automobilindustrie auch für ŠKODA spürbar an Momentum. Mit unserer Strategie 2025 haben wir die richtigen Weichen gestellt. Die finanziellen Vorleistungen in den kommenden Jahren sichern nachhaltig die Zukunft unseres Unternehmens und des Automobilstandorts Tschechien.“

ŠKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann ergänzt: „Dank unserer aktiven Preis- und Absatzsteuerung sowie des konsequenten Kostenmanagements ist ŠKODA AUTO auch in unruhigem Fahrwasser ein erfolgreiches und nachhaltig profitabel wirtschaftendes Unternehmen. 2019 rechnen wir insbesondere auf einigen Schlüsselmärkten mit stärkerem Gegenwind. Um diesen negativen Einflüssen aktiv und zielgerichtet entgegenzuwirken, hat ŠKODA bereits im ersten Halbjahr 2018 ein zusätzliches Performance-Programm aufgelegt – das in seiner vollen Wirkung Einsparungen von 500 Millionen jährlich ab 2020 bringen wird. Gleichzeitig werden wir auch in den kommenden Jahren massiv in die Elektrifizierung unserer Modellpalette, neue Mobilitätslösungen und die weitere Internationalisierung unseres Unternehmens investieren. So machen wir ŠKODA fit für die Zukunft.“

ŠKODA AUTO treibt die Entwicklung und Einführung neuer Produkte und Baureihen intensiv voran. Hierfür hat der Autohersteller 2018 mehr als 500 Millionen Euro direkt in seine tschechischen Werke investiert, zum Beispiel in eine neue Lackiererei am Stammsitz Mladá Boleslav oder leistungsfähigere Datenzentren. Zudem hat der Automobilhersteller das größte Investitionsprogramm der Unternehmensgeschichte aufgelegt. In den nächsten vier Jahren fließen zwei Milliarden Euro in E-Mobilität und neue Mobilitätsdienste. Mit dem Start in die Elektromobilität markiert das Jahr 2019 einen wichtigen Meilenstein in der 124-jährigen Unternehmensgeschichte. Bis Ende 2022 wird der Automobilhersteller über 30 neue Modelle vorstellen, mehr als zehn davon teilweise oder vollständig elektrifiziert.

20.03.2019 Erfolgreiches Jahr 2018 für ŠKODA AUTO – 2019 steht im Zeichen der Elektromobilität 

  • Neue Rekorde: ŠKODA AUTO liefert 2018 weltweit 1.253.700 Fahrzeuge aus und fertigt 886.100 Fahrzeuge in der Tschechischen Republik
  • Global Player: ŠKODA AUTO ist in über 100 Märkten aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 36.000 Mitarbeiter
  • Elektromobilität: 2019 führt ŠKODA den SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb und den rein elektrischen CITIGO ein
  • Digitalisierung: ŠKODA AUTO DigiLab mit Standorten in Prag und am IT-Hotspot Tel Aviv
  • INDIA 2.0: ŠKODA AUTO verantwortet in Indien federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns

Mladá Boleslav – ŠKODA hat 2018 insgesamt 1.253.700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und damit bereits zum fünften Mal in Folge einen neuen Absatzrekord erzielt. Im Jahr 2019 beginnt bei ŠKODA das Zeitalter der Elektromobilität. Den Anfang machen die batterieelektrische Version des CITIGO sowie der SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb*. Auch beim Thema Digitalisierung treibt ŠKODA die Umsetzung seiner Strategie 2025 konsequent voran: Das ŠKODA AUTO DigiLab ist mit Standorten in Prag und am IT-Hotspot Tel Aviv vertreten und hat bereits zahlreiche Partnerschaften mit Start-ups geschlossen. Außerdem verantwortet das Unternehmen im Rahmen des Projekts INDIA 2.0 federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt.

ŠKODA AUTO setzt seinen weltweiten Erfolgskurs fort: 2018 erzielte der Automobilhersteller zum fünften Mal in Folge einen neuen Absatzrekord. Die Auslieferungen an Kunden stiegen im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge. In Europa (+4,9 %) sowie auf den Wachstumsmärkten China (+4,9 %) und Russland (+30,7 %) verzeichnete das Unternehmen starke Absatzzuwächse. Die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sind weiterhin wichtige Wachstumstreiber, der ŠKODA OCTAVIA bleibt der Bestseller der Marke.

Mit 341.000 Auslieferungen an Kunden ist China weiterhin der weltweit wichtigste Einzelmarkt für ŠKODA. In Deutschland – dem größten europäischen Einzelmarkt und zweitgrößten Einzelmarkt für ŠKODA – bedeuten 176.600 Fahrzeuge ein Plus von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In seinem Heimatland Tschechien kam ŠKODA auf 93.600 ausgelieferte Fahrzeuge. Die Top Ten der weltweiten ŠKODA Absatzmärkte komplettieren Großbritannien (74.500 Fahrzeuge), Polen (71.100 Fahrzeuge), Frankreich (32.000 Fahrzeuge), Spanien (27.000 Fahrzeuge), Italien (26.400 Fahrzeuge) und Österreich (24.900 Fahrzeuge).

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „Wir haben 2018 erneut mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor. Es zeigt sich: Unsere ŠKODA Strategie 2025 greift, die Produktoffensive entfaltet weltweit ihre Kraft. ŠKODA wächst nachhaltig und beherrschbar, obwohl das Jahr 2018 für die gesamte Industrie zahlreiche Herausforderungen wie z.B. die WLTP-Umstellung bereitgehalten hat. 2019 setzen wir unsere Produktoffensive mit zahlreichen neuen Modellen wie dem SCALA, dem KAMIQ und vielen weiteren konsequent fort. Gleichzeitig starten wir in diesem Jahr mit unserem ersten Fahrzeug mit Plug-In-Hybridantrieb und dem ersten reinen E-Auto in die Elektromobilität bei ŠKODA – ein ganz besonderer Moment in der 124-jährigen Geschichte unseres Unternehmens.“

ŠKODA startet in die Ära der E-Mobilität und übernimmt noch mehr Verantwortung im Konzern

Das operative Herz des Automobilherstellers schlägt in der Tschechischen Republik. Die 886.100 Fahrzeuge, die 2018 an den tschechischen Produktionsstandorten die Bänder verließen, bedeuten eine Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit einen neuen Produktionsrekord. Wie hoch das Vertrauen des Volkswagen Konzerns in die tschechischen Fertigungsstandorte und die dortigen Qualitätsstandards ist, belegt die Konzernentscheidung, die Volkswagen Passat-Familie ab 2023 im ŠKODA Werk Kvasiny zu bauen – zusammen mit den ŠKODA Modellen SUPERB und KODIAQ.

2019 startet ŠKODA in die Ära der Elektromobilität. 124 Jahre nach der Gründung des Unternehmens bringt ŠKODA mit dem SUPERB PHEV sein erstes elektrifiziertes Serienmodell an den Start. Das Flaggschiff der Marke mit Plug-In-Hybridantrieb wird im Werk Kvasiny vom Band laufen. Mit dem E-CITIGO erweitert ŠKODA ebenfalls in diesem Jahr sein Angebot um ein rein batterieelektrisches Fahrzeug. 2020 folgen die ersten Serienmodelle auf MEB-Basis (Modularer Elektrifizierungsbaukasten), darunter die Serienversion der Konzeptstudie ŠKODA VISION iV. Bis 2022 präsentiert ŠKODA insgesamt über 30 neue Modelle, davon mehr als zehn elektrifiziert.

Zusätzlich zu Elektrofahrzeugen produziert das Werk in Mladá Boleslav ab 2019 auch Elektrokomponenten für Plug-In-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken.

ŠKODA treibt Internationalisierung und Digitalisierung des Unternehmens konsequent voran

ŠKODA treibt die Erschließung neuer Märkte entschlossen voran. Seit vergangenem Jahr ist die Marke auch in Singapur aktiv – damit ist das Unternehmen jetzt in 103 Märkten vertreten. Weltweit beschäftigt ŠKODA mehr als 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Internationalisierung des Automobilherstellers gehört zu den Eckpfeilern der Strategie 2025.

Weitere strategische Handlungsfelder sind Elektromobilität, autonomes Fahren, Konnektivität und Digitalisierung. Durch das konsequente Umsetzen dieser Themen will ŠKODA AUTO zum einen den weltweiten Fahrzeugabsatz weiter steigern. Zum zweiten sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

Die Transformation der Mobilität und der digitale Wandel besitzen dabei herausragende strategische Bedeutung. ŠKODA arbeitet intensiv daran, seine Produkte und Prozesse zu digitalisieren. Dies umfasst sämtliche Unternehmensbereiche: von der Beschaffung über Aus- und Weiterbildung, Finanzwesen, Personalrekrutierung bis hin zum Vertrieb. Die technische Entwicklung, Produktion und Logistik sowie natürlich die fertigen Produkte für den Endkunden stehen dabei besonders im Fokus.

In Logistik und Fertigung setzt das Unternehmen immer stärker auf Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0: In großen Praxistests erfassen vollautonome Drohnen in den tschechischen ŠKODA Werken den Bestand an Ladungsträgern, Roboter arbeiten Hand in Hand mit ihren menschlichen Kollegen und erleichtern deren Arbeit auf intelligente Weise. Mittels Predicitive Maintenance erkennen Maschinen selbst ihren Wartungs- oder Reparaturbedarf und reduzieren so das Risiko von Schäden oder Stillständen. Und beim Verpacken von Completely Knocked Down-Teilesätzen (CKD) zeigten Augmented Reality-Projektionen, wo und wie die Teile auf dem Ladungsträger verpackt werden sollen.

Bei der Einführung des neuen Modularen Infotainment-Baukastens MIB 3 tritt ŠKODA konzernweit als Vorreiter auf. Für die Kunden der Marke heißt das: Sie erhalten beste Konnektivität in ihren Fahrzeugen und profitieren in allen neuen ŠKODA Modellen von komfortablen Over-the-air-Updates.

In Kooperationen mit Städten wie zum Beispiel Prag engagiert sich ŠKODA für zukunftsfähige urbane Mobilitätskonzepte. Ziel ist es, Verkehrsströme zu optimieren und den intermodalen Verkehr intelligent miteinander zu verknüpfen. So werden Sicherheit und Komfort der Menschen erhöht, während gleichzeitig die Umweltbelastung sinkt.

ŠKODA AUTO DigiLab stärkt Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz

Parallel entwickelt ŠKODA unterschiedlichste Mobility- und Vehicle-on-Demand-Lösungen. Das private Peer-to-peer-Carsharing HoppyGo, das studentische Carsharing Uniqway und die Mobilitätslösung CareDriver für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf entstanden im ŠKODA AUTO DigiLab. Aktuell testet ŠKODA eine wegweisende Zustelllösung für die ,letzte Meile‘, bei der Pakete direkt in den Kofferraum des Bestellers geliefert werden – digital gesichert und mit maximalem Komfort für die Fahrer.

Das ŠKODA AUTO DigiLab ist wesentliches Instrument und Treiber vieler digitaler Innovationsprozesse. Die Kreativwerkstatt stärkt die Entwicklungskompetenz der Marke im Bereich Digitalisierung. Neben dem Gründungsstandort Prag startete Anfang 2018 das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. im IT-Hotspot Tel Aviv durch. Beide Labs verstehen sich als Teil der Start-up-Szene, denken unkonventionell und handeln agil. Sie entwickeln neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte für die Mobilität der Zukunft.

Die Ideenschmiede hat in Tel Aviv ein starkes Netzwerk in der dortigen Start-up-Szene aufgebaut und kooperiert in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik aktuell mit 13 der vielversprechendsten jungen Unternehmen. So sichert sich ŠKODA den Zugang zu neuen Technologien wie Big Data und Künstliche Intelligenz.

Drei Beispiele: Anagog ist auf die Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Mobilitätskontext spezialisiert. Per Software kann das israelische Start-up das Kundenverhalten in bestimmten Situationen analysieren, verstehen und beispielsweise Autofahrer zum nächsten freien Parkplatz navigieren. Chakratec arbeitet an Elektroauto-Ladesäulen mit einem Stromspeicher auf Basis eines Schwungrad-Konzepts, der eine nahezu unbegrenzte Anzahl von tiefen Lade- und Entladungszyklen bietet. Unter anderem lassen sich Ladestationen dadurch in Zukunft auch an abgelegenen Standorten installieren. Die Gründer von UVeye bieten eine Kameratechnologie an, die den Unterboden eines Fahrzeugs abscannt und eventuelle Schäden entdeckt – was beispielsweise für die Bereiche Produktion und Qualität interessant ist.

ŠKODA verantwortet federführend Modelloffensive des Volkswagen Konzerns in Indien

Im Juni 2018 übernahm ŠKODA die Leitung des Projekts INDIA 2.0. In dieser Funktion verantwortet der Automobilhersteller federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Im Rahmen des Projekts investiert der Volkswagen Konzern eine Milliarde Euro in die Umsetzung des Vorhabens, schwerpunktmäßig zwischen 2019 und 2021. Die Investition wird vorrangig in die Entwicklung der Fahrzeuge von ŠKODA AUTO und Volkswagen fließen, die auf die Anforderungen der Kunden auf dem Subkontinent zugeschnitten sind. Das erste dieser Modelle ist ein SUV im A0-Segment, das 2020 vorgestellt wird. Die Eröffnung des Technologiezentrums in Pune war im Januar 2019 der erste große Schritt zur Umsetzung des Projekts. Um maximale Marktnähe zu garantieren, wird ŠKODA AUTO bei der Fertigung eine Tiefenlokalisierung von 95 Prozent erreichen – fast alle Fahrzeugkomponenten sind ,made in India‘.

Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, sagt: „Mit dem Start des Technologiezentrums unterstreichen wir unsere Entschlossenheit, das Projekt INDIA 2.0 zum Erfolg zu führen. Indien hat hervorragende Universitäten und bestens qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; diese State-of-the-art-Einrichtung hilft uns, das große Potenzial zu heben – ganz besonders mit Blick auf Konstruktion und Entwicklung. Die lokale Entwicklung ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid

Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

19.03.2019 Neues Simply Clever-Feature: integrierter Trichter für Scheibenwaschbehälter

  • Verschlusskappe des Scheibenwaschbehälters wird beim Öffnen zum Trichter
  • Neues Simply Clever-Feature erleichtert damit das Nachfüllen der Scheibenwaschflüssigkeit
  • Innovatives Feature hält nach dem ŠKODA SCALA in allen Modellreihen Einzug
  • ŠKODA Original Zubehör bietet clevere Verschlusskappe als Nachrüstlösung an

Mladá Boleslav – Die ŠKODA Ingenieure bauen das Angebot an markentypischen Simply Clever-Ideen weiter aus, die ŠKODA Kunden im Alltag den Umgang mit ihrem Fahrzeug erleichtern. Neueste Idee ist der integrierte Trichter in der Verschlusskappe des Scheibenwaschbehälters, der erstmals im neuen SCALA verfügbar sein wird.

Diese Erfahrung dürfte fast jeder Autofahrer kennen: Beim Nachfüllen des Scheibenwaschbehälters geht gefühlt die Hälfte daneben und tropft durch den Motorraum auf den Boden. Um genau das zu verhindern, verfügt der Scheibenwaschbehälter in den neuen ŠKODA Modellen über einen innovativen Verschlussdeckel. Dieser verwandelt sich – simply clever – mit nur einem Handgriff in einen Trichter und ermöglicht ein bequemes und effizientes Nachfüllen der Waschflüssigkeit.

Erstmals findet der Scheibenwaschbehälter mit Trichter in der Verschlusskappe Einsatz im neuen ŠKODA SCALA. Das neue Kompaktmodell steht ab Mai bei den Händlern. Auch das neue City-SUV ŠKODA KAMIQ sowie weitere Modellreihen werden künftig über dieses Simply Clever-Feature verfügen. Darüber hinaus wird es als ŠKODA Original Zubehör für alle Fahrzeuge des tschechischen Automobilherstellers verfügbar sein.

Simply Clever-Features – Ideenvielfalt, die Maßstäbe setzt

Ins Leben gerufen wurde der Simply Clever-Gedanke beim ROOMSTER Concept Car, das ŠKODA im Jahr 2003 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentierte. Besonders gut kamen clevere Ausstattungsdetails wie eine verschiebbare Rückbank oder die drehbaren Vordersitze an. Die positive Rückmeldung veranlasste die ŠKODA Ingenieure, in der Folge immer neue, pfiffige Ideen zu entwickeln: Der Regenschirm in der Tür oder der Eiskratzer im Tankdeckel, der inzwischen auch eine Profiltiefenmessskala bietet, sind inzwischen echte Klassiker.

Mittlerweile umfasst das Angebot mehr als 60 dieser Simply Clever-Ideen, darunter zum Beispiel einen Abfallbehälter in den Türen oder ein Brillenfach über dem Rückspiegel sowie einen Türkantenschutz rundum. Nicht zu vergessen die Flaschenhalter in allen Türen, der Easy Open Cup-Holder in der Mittelkonsole oder das für den Fahrer gut erreichbare Dokumentennetz an der Innenseite des Beifahrersitzes. Praktisch sind die für alle Insassen griffbereiten Warnwesten sowie die integrierten Kleiderbügel und Klapptische. Zudem erleichtern Taschenhaken im Kofferraum oder der Parktickethalter an der A-Säule den Alltag.

19.03.2019 55 Jahre ŠKODA 1000 MB: Erstes Großserien-Automobil aus tschechischer Produktion feiert Jubiläum

  • Weltpremiere des ŠKODA 1000 MB im Frühling 1964
  • Bis 1969 entstanden über 443.000 Exemplare, davon mehr als die Hälfte für den Export
  • Für die Produktion des 1000 MB wurde das Stammwerk Mladá Boleslav umfassend erweitert
  • Die Modellbezeichnung ,1000 MB‘ setzte sich aus dem Hubraum von 1.000 cm3 und dem Kürzel ,MB‘ zusammen, das auf die Produktion in Mladá Boleslav verweist

Mladá Boleslav – Vor 55 Jahren präsentierte ŠKODA mit dem 1000 MB einen Meilenstein in der Geschichte des tschechischen Automobilherstellers. Der Kompaktwagen verfügte über eine selbsttragende Karosserie und einen Heckmotor mit einem Hubraum von einem Liter. Mit fortschrittlicher Technik, überzeugendem Komfort und attraktivem Design setzte der 1000 MB Mitte der 1960er-Jahre neue Maßstäbe.

Der ŠKODA 1000 MB zählt zu den prägendsten Modellen in der 124-jährigen Geschichte des Herstellers in Mladá Boleslav. Im Frühling 1964 löste er den beliebten ŠKODA OCTAVIA mit Frontmotor und Heckantrieb ab und begründete die Ära der ŠKODA Modelle mit selbsttragend konstruierter Karosserie und Heckmotor. Der 1000 MB verfügte über einen seinerzeit sehr modernen 1,0-Liter-Vierzylindermotor, zudem war die Karosserie konstruktionsbedingt besonders leicht. Das fortschrittlich gestaltete Modell lief in einem neuen Teil des ŠKODA Werks in Mladá Boleslav vom Band. In der Fertigung kamen Spitzentechnologien zum Einsatz, zum Beispiel ein zur damaligen Zeit spezielles Aluminium-Druckgussverfahren.

Umfassende Erweiterung des Werks Mladá Boleslav

Mehr als 300 Unternehmen, davon 134 aus dem Ausland, hatten sich am Bau und an der Ausrüstung der über 40 Hallen und weiterer Gebäude beteiligt. Dabei war eine der modernsten Automobilfabriken entstanden, die auch über die Grenzen der sozialistischen Länder hinaus Zeichen setzte. So zog sich ein neues, 13 Kilometer langes Straßennetz durch das 80 Hektar große Gelände, hinzu kamen zehn Kilometer Eisenbahngleise – die zu einem Rangierbahnhof führten – und elf Kilometer Gehängeförderer. Die viertürige Karosserie des 1000 MB bestand aus 665 Pressteilen und wurde mit 6.900 Schweißpunkten zusammengesetzt.

Für Zylinder- und Kurbelgehäuse des Motors sowie das handgeschaltete Vierganggetriebe setzte ŠKODA eine Aluminiumlegierung sowie ein spezielles Aluminium-Druckgussverfahren ein, das in Europa einzigartig war. Es basierte auf einem Patent des tschechischen Ingenieurs Josef Polák aus dem Jahr 1922. Zugleich kam das intelligent gestaltete, nur 105 Kilogramm schwere Zylinder- und Kurbelgehäuse ohne die Bohrung von Öffnungen aus – es genügte, Gewinde in die Gussteile zu schneiden. Dies trug zu verkürzten Fertigungszeiten und niedrigerem Energieverbrauch bei.

Tests unter extremen Bedingungen in der damaligen Sowjetunion

Die neue Generation der Fahrzeuge trug in der Entwicklungsphase noch die Bezeichnung NOV (Nový Osobní Vůz – neuer Personenwagen). Vor dem Serienanlauf wurde sie auf Herz und Nieren geprüft. Allein bis Mai 1962 legten 50 Prototypen insgesamt 1.598.840 Kilometer zurück, unter anderem bei extremer Kälte auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion. Die Tests des Brems-, Kraftstoff- und Kühlsystems fanden im Kaukasus statt, wo sich drei Fahrzeuge extremen Temperaturen von bis zu minus 45 Grad Celsius stellen mussten.

Die endgültige Typbezeichnung des viertürigen Stufenheckmodells Š 1000 MB setzte sich aus dem auf 1.000 cm3 gerundeten Hubraum sowie MB als Verweis auf die Produktion im Stammwerk von ŠKODA am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav zusammen.

Der Kompakte mit selbsttragender Karosserie

Von seinem erfolgreichen Vorgänger, dem auf einem Rahmen basierenden OCTAVIA mit Frontmotor und Heckantrieb, setzte sich der ŠKODA 1000 MB mit einem völlig neuen Konzept grundlegend ab: Er besaß eine selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängungen rundum. Dank dieser fortschrittlichen Konstruktion und dem intensiven Einsatz von Aluminiumlegierungen brachte das Familienauto nur 755 Kilogramm auf die Waage.

Der wassergekühlte OHV-Reihen-Vierzylinder wanderte ins Heck und trieb ebenfalls die Hinterachse an. Aus einen Hubraum von 988 cm3 entwickelte der leichte Motor in der ersten Phase 27 kW (37 PS). Damit erreichte das moderne Fahrzeug eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h bei einem seinerzeit sehr günstigen Verbrauch von 7 bis 8 Litern Benzin auf 100 Kilometer. 1966 stieg die Leistung auf 32 kW (43 PS) und mit dem ŠKODA 1100 MB kam eine zweite Motorvariante hinzu, die aus 1,1 Liter Hubraum 38 kW (52 PS) schöpfte. Die seltene zweitürige Version MBX ist heute unter Oldtimersammlern besonders begehrt.

Simply Clever und mit viel Liebe zum Detail

Mit dem 1000 MB gelang auch dem Design von ŠKODA ein großer Schritt nach vorne und entwickelte das klassische, in den 1960er-Jahren typische Dreiraum-Layout der Karosserie mit zeitloser Eleganz weiter. Die große Panoramaheckscheibe verbesserte die Rundumsicht nach hinten. Von der Liebe zum Detail zeugt auch die Gestaltung des Tankeinfüllstutzens: Er wurde im rechten Kotflügel simply clever von einem schwenkbaren ŠKODA Emblem verborgen.

Trotz seiner kompakten Abmessungen (Länge 4,17 m, Breite 1,62 m und Höhe 1,39 m) begeisterte der ŠKODA 1000 MB mit geräumigem und funktionalem Interieur. Serienmäßig bot er beispielsweise die Möglichkeit, die Sitze zu einer mobilen Übernachtungsmöglichkeit umzugestalten. Der Wagen überzeugte mit zwei Kofferräumen, einem hinter den Rücksitzen, der auch während der Fahrt zugänglich war und einem im Vorderwagen. Dieser fasste 220 Liter Gepäck und saß oberhalb des Reserverads. Um dieses zu erreichen, musste lediglich ein Teil der Frontpartie vorgeklappt werden – ohne vorher das Gepäck zu entladen.

Internationales Aufsehen: Premieren in Brünn, Paris und London

Das Ende der OCTAVIA-Produktion markierte am 11. April 1964 in Mladá Boleslav den Startschuss für die ŠKODA 1000 MB-Fertigung. Im September desselben Jahres trat die Neuerscheinung auf der traditionellen Maschinenbaumesse in Brünn vor die breite Öffentlichkeit, im Oktober wurde der Kompakte auf den Automobilausstellungen in Paris und London vorgestellt. Ab Mai 1965 rollten bereits mehr als 1.000 Fahrzeuge pro Monat vom Band, gegen Jahresende konnte das Unternehmen die Tagesproduktion auf mindestens 150 Einheiten hochfahren – somit handelte es sich beim 1000 MB um das erste echte tschechische Großserienfahrzeug. Mehr als die Hälfte der 443.000 Exemplare, die ŠKODA von 1964 bis 1969 baute, ging in mehrere Dutzend Länder weltweit. 1965 zum Beispiel erreichte die Exportquote 70 Prozent. Dabei ergab sich die hohe Nachfrage aus dem Ausland auch aus den Erfolgen, die der 1000 MB bei berühmten Rallyes einfuhr.

18.03.2019 Zweites Kolloquium zum ,Zukunftspakt für die tschechische Automobilindustrie‘ bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav

  • Mitglieder der tschechischen Regierung, des Branchenverbandes der Automobilindustrie (AutoSAP) und ŠKODA AUTO sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gewerkschaften diskutierten die Zukunft der tschechischen Automobilindustrie mit ausländischen Experten, Vertetern der Gemeinden und Repräsentanten akademischer Einrichtungen und Forschungsinstitutionen
  • Kolloquiumsteilnehmer erörterten konkrete Ergebnisse und Erfolge bei der Umsetzung eines Aktionsplans zur Zukunft der Automobilindustrie in Tschechien

Mladá Boleslav – Am Montag, dem 18. März, fand am Unternehmensstammsitz von ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav das zweite Kolloquium zum ,Zukunftspakt für die tschechische Automobilindustrie‘ statt. Auf Einladung des Verbandes AutoSAP kamen Ministerpräsident Andrej Babiš und weitere hochrangige Mitglieder der tschechischen Regierung mit dem ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzenden Bernhard Maier und weiteren Vertretern des Automobilherstellers zusammen. Gemeinsam mit Gewerkschaftsvertretern, Repräsentanten aus dem Automobil-, Energie- und Telekommunikationssektor, Experten aus dem Ausland sowie Vertretern von Gemeinden, akademischen Einrichtungen und Forschungsinstituten diskutierten sie die Ergebnisse bei der Umsetzung eines Aktionsplans zur Zukunft der Automobilindustrie in Tschechien. Im Fokus standen die Themen Digitalisierung und Elektromobilität sowie Smart Mobility, Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betonte im Rahmen des Kolloquiums: „ŠKODA AUTO gestaltet die Zukunft der Mobilität im engen Schulterschluss und im offenen Dialog mit allen Stakeholdern. Denn sicher ist: Um die tiefgreifenden Veränderungen der Automobilindustrie zu bewältigen und den Automobilstandort Tschechien langfristig zu stärken, bedarf es einer effektiven Kooperation zwischen den Unternehmen und Kommunen sowie der tschechischen Regierung und zuständigen Behörden.“

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstand für den Bereich Human Resources und Präsident des Branchenverbandes AutoSAP, ergänzt: „Das zweite Kolloquium zum Zukunftspakt für die tschechische Automobilindustrie stärkt den guten und konstruktiven Dialog zwischen Politik, Verband und Automobilindustrie. Die heute erzielten Übereinkünfte zur Umsetzung des Maßnahmenkataloges und die bevorstehende Ernennung eines Regierungsbeauftragten für Elektromobilität schaffen Planungssicherheit für Verband und Industrie bei der weiteren Umsetzung unserer Pläne.“

Darüber hinaus verständigten sich die Teilnehmer des Kolloquiums auf eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Smart Mobility. ŠKODA setzt in diesem Bereich auf offene Kooperation und setzt damit das Regierungsprogramm zur Digitalisierung in der Tschechischen Rebublik, Digitální Česko (,Digitales Tschechien‘), konsequent um.

So wird in Zusammenarbeit mit der Regierungsagentur für Wirtschaftsförderung ,Czechinvest‘ ein Mobility Innovation Hub entstehen, das darauf abzielt, Experten aus der Automobilindustrie, Politik und Verwaltung besser zu vernetzen. Sie sollen gemeinsam weitere Ansätze und Strategien erarbeiten, um Elektromobilität in Tschechien nachhaltig zu etablieren.

Neben der Elektromobilität wird auch die fortschreitende Digitalisierung die kommenden Fahrzeugmodelle künftig ebenso nachhaltig verändern wie die gesamte Automobilbranche. Um die dafür nötige Infrastruktur aufzubauen, haben sich der Branchenverband AutoSAP und die tschechische Regierung auf einen zügigen Aufbau der nötigen Ladeinfrastruktur für Elektroautos verständigt. Um auch künftig die Vielzahl der Möglichkeiten und Dienstleistungen in vollem Umfang nutzen zu können, die sich im Automobilbereich aus der zunehmenden Digitalisierung ergeben, haben sich Verbands- und Regierungsvertreter zudem der flächendeckenden Verbesserung der Internet- und Datenverbindungen verschrieben.

ŠKODA treibt die Umsetzung konkreter Maßnahmen in den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung im Rahmen seiner Strategie 2025 entschlossen voran. Die Elektrifizierung der Modellpalette beginnt in diesem Jahr und macht 2019 damit zu einem ganz besonderen Meilenstein in der 124-jährigen Unternehmensgeschichte: In Kvasiny wird der ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb* vom Band laufen, außerdem präsentiert der Automobilhersteller die rein batterieelektrische Version des ŠKODA CITIGO. Ab nächstem Jahr entstehen im Werk Mladá Boleslav batterieelektrische Fahrzeuge auf Basis des modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns.

Im Prager DigiLab und dem Spin-Off der Innovationswerkstatt am Startup-Hotspot Tel Aviv arbeitet ŠKODA zudem intensiv an neuen Mobilitätsservices, die das Unternehmen nach und nach auf die Straße und in die Devices seiner Kunden bringt. Mit HoppyGo ist ŠKODA einer der größten Anbieter von Peer-to-peer-Carsharing in Tschechien, mit Care Driver testet der Hersteller einen Fahrdienst für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen, Uniqway ist ein neues Carsharing-Angebot für Studenten.

Insgesamt investiert ŠKODA bis 2022 rund zwei Milliarden Euro in alternative Antriebstechnologien und neue Mobilitätsservices und lanciert damit das größte Investitionsprogramm der bisherigen Unternehmensgeschichte.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. SUPERB Plug-In-Hybrid Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

 

15.03.2019 ŠKODA AUTO testet Videomapping: Augmented Reality hilft in der Logistik beim Bestücken von Paletten

  • Augmented Reality-Projektionen unterstützen in der Logistik beim Verpacken von MKD-Teilesätzen (Medium Knocked Down) für Exportmärkte
  • Laserprojektionen geben korrekte Position eines Bauteils auf der Palette vor – Texte, Bilder und Videos erläutern einzelne Arbeitsvorgänge
  • Innovatives Lichtleitsystem hilft bei der Fehlervermeidung und erhöht die Arbeitssicherheit
  • ŠKODA AUTO testet weitere Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0

Mladá Boleslav – Im CKD-Center des ŠKODA AUTO Werks Mladá Boleslav unterstützt Augmented Reality-Technik die Mitarbeiter im Bereich Logistik: Im Rahmen eines großen Praxistests helfen Videomapping-Projektionen den Beschäftigten beim Bestücken der Paletten, auf denen die MKD-Teilesätze (Medium Knocked Down) für den Export verpackt werden. Laserprojektionen geben die korrekte Position eines Bauteils auf der Palette vor. Texte, Bilder und Videos informieren außerdem darüber, wie die Komponenten optimal befestigt und geschützt werden. Das System erkennt, wenn ein Bauteil falsch platziert ist, und hilft den Mitarbeitern dabei, es richtig zu positionieren.

Der Begriff Videomapping beschreibt ein Verfahren, mit dem sich Bilder exakt und verzerrungsfrei auf eine Oberfläche projizieren lassen. Auch im CKD-Center am Stammsitz von ŠKODA AUTO kommt diese Technologie im Rahmen eines Pilotprojekts zum Einsatz und bringt auf einem bestimmten Teil, zum Beispiel einem Teileträger oder dem Hallenboden des Zentrums, Informationen zur Ansicht.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, erläutert: „Videomapping-Technologien eröffnen uns im Logistikbereich komplett neue Möglichkeiten. Bei der Vorbereitung des Versands unserer Teilesätze in bestimmte Exportmärkte unterstützt diese Technologie aus dem Bereich der Industrie 4.0 unsere Mitarbeiter. Augmented Reality minimiert auf diese Weise die Fehlerrate beim Verpacken der MKD-Teilesätze auf großen Exportpaletten und erhöht zusätzlich die Sicherheit der Arbeitsumgebung.“

Das Videomapping-System besteht aus einem ultrahochauflösenden Laserprojektor und einer HD-Kamera. Als erstes Augmented Reality-System bei ŠKODA AUTO kommt es ohne 3D-Brillen für die Mitarbeiter aus. Derzeit wird die Technologie umfassend getestet und entsprechend weiterentwickelt. Eine Herausforderung ist es, die Kameras an die Veränderung der Lichtintensität der Halle anzupassen, damit die Geräte ihr Umfeld auch unter diesen Bedingungen zuverlässig erfassen.

Während des Verpackungsvorgangs wird ein MKD-Teilesatz zunächst auf einem rollbaren Teileträger an den Verpackungsort gebracht. Dort liegt eine große Palette bereit, die ,Rack‘ genannt wird. Sobald ein Mitarbeiter die Seriennummer des Teils scannt, beleuchten die Laserprojektoren exakt den Punkt auf der Palette, an dem dieses Teil abgelegt werden soll. Als zusätzliche Hilfe erklärt eine Bild- und Textprojektion auf dem Hallenboden, wie die Teile befestigt und geschützt werden müssen. Das System erkennt, wenn ein falsches Teil verladen und gescannt wurde, und gibt in diesem Fall eine entsprechende Rückmeldung.

Der Einsatz von Augmented Reality unterstützt auch an anderer Stelle: Da im Prozessverlauf keine Dokumente mehr ausgedruckt werden müssen, spart das CKD-Center mit dieser Maßnahme eine Menge Papier und setzt auf diese Weise die auf Nachhaltigkeit und den Schutz der Umwelt ausgerichtete Strategie ,Green Future‘ um.

Die Digitalisierung und Lösungen der Industrie 4.0 zählen zu den Eckpfeilern der Strategie 2025 und betreffen alle Unternehmensbereiche bei ŠKODA AUTO von der Logistik über die Fahrzeugentwicklung bis hin zur Aus- und Weiterbildung mithilfe moderner Virtual Reality- und 3D-Technologien. Als weiteres zentrales Handlungsfeld der Strategie 2025 hat ŠKODA AUTO zudem den Einstieg in die Elektromobilität definiert. Noch in diesem Jahr bringt der tschechische Automobilhersteller den SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb* sowie die rein batterieelektrische Version des CITIGO auf den Markt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

15.03.2019 ŠKODA AUTO baut 7.000 E-Ladepunkte am Heimatstandort Tschechien

  • Investition von rund 32 Millionen Euro in Ladesäulen für Elektroautos an den drei tschechischen Werken bis 2025
  • Mehr als 300 Ladepunkte laufen bereits im internen Testbetrieb
  • Mladá Boleslav wird zur Smart City – Kooperation zwischen Energieversorger ŠKO-ENERGO, der Stadt Mladá Boleslav und ŠKODA AUTO
  • Start in die Elektromobilität: 2019 führt ŠKODA den SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb und den rein elektrischen CITIGO ein

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO bereitet sich und seine unmittelbare Umgebung intensiv auf die Anforderungen der Elektromobilität vor. 2018 hat der tschechische Automobilhersteller 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der internen Elektroinfrastruktur an seinem Stammsitz in Mladá Boleslav investiert. Mehr als 300 Ladepunkte werden bereits für den eigenen Testbetrieb genutzt. Bis 2025 wird ŠKODA AUTO für den Aufbau einer internen Ladeinfrastruktur mit fast 7.000 Ladepunkten in und um die drei tschechischen Werke Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí insgesamt rund 32 Millionen Euro bereitstellen. Die Ladesäulen werden vor allem den Mitarbeiten des tschechischen Automobilherstellers zur Verfügung stehen.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „Die Zukunft von ŠKODA ist elektrisch. Bis Ende 2022 werden wir mehr als zehn elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. 2019 starten wir mit dem SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb und dem rein elektrischen CITIGO. Parallel investiert ŠKODA auch in die Infrastruktur: In den kommenden Jahren bauen wir bis zu 7.000 Ladepunkte auf dem Fabrikgelände sowie den Mitarbeiterparkplätzen.“

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, ergänzt: „Die Vorbereitungen in der Produktion laufen in allen Bereichen auf Hochtouren. Wir haben bereits über 11.000 Mitarbeiter auf dem Gebiet der E-Mobilität geschult. Zudem investieren wir in die Infrastruktur unserer Werke und deren Umgebung.“

Bereits heute testen die Abteilungen Technische Entwicklung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Produktion die Ladeinfrastruktur auf dem ŠKODA Werksgelände in Mladá Boleslav. Dazu hat der Hersteller im vergangenen Jahr insgesamt rund 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur auf dem Werksgelände investiert: 1,65 Millionen Euro flossen in die Modernisierung und Erweiterung des Stromnetzes, weitere 1,75 Millionen Euro gab ŠKODA AUTO für die Installation von mehr als 300 Ladepunkten aus. Darunter befinden sich mehr als 220 Wechselstrom- (AC) und mehr als 80 moderne Gleichstromladesäulen (DC).

ŠKODA AUTO will die Anzahl der Lademöglichkeiten bis 2025 auf fast 7.000 Ladepunkte steigern und plant dafür ein Investitionsvolumen von rund 32 Millionen Euro ein. Zu den mehr als 3.600 Ladepunkten in den Werken kommen weitere 3.100 E-Ladepunkte in ihrer Umgebung hinzu, die allen ŠKODA Mitarbeitern zur Verfügung stehen werden.

Gemeinsam mit dem Energieversorger ŠKO-ENERGO – seit mehr als 20 Jahren der Energieversorger von ŠKODA AUTO – und der Kommune will der Hersteller Mladá Boleslav zu einer Smart City entwickeln.

Erste ŠKODA Modelle mit elektrischem Antriebsstrang kommen 2019

In diesem Jahr bringt ŠKODA AUTO die ersten Modelle mit elektrifiziertem Antrieb auf den Markt. Den Anfang macht die rein elektrische Version des ŠKODA CITIGO, darauf folgt der ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb*. 2020 startet die Serienversion der kürzlich auf dem Genfer Auto-Salon präsentierten Studie ŠKODA VISION iV. ŠKODA AUTO investiert in den kommenden vier Jahren im Rahmen der Strategie 2025 zwei Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und neue Mobilitätsdienstleistungen. Es ist das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA AUTO.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

14.03.2019 Wenn das Fahrzeug zur Lieferadresse wird: ŠKODA AUTO DigiLab startet Pilotprojekt

  • ŠKODA AUTO DigiLab testet die Kofferraumzustellung für Online-Einkäufe
  • Pilotprojekt startet in Kooperation mit den führenden tschechischen Online-Shops Alza.cz und Rohlik.cz
  • Paketboten erhalten gesicherten Zugang zum Kofferraum
  • Verschlüsselung der Daten und striktes Zugangsmanagement gewährleisten die Sicherheit bei der Übermittlung der Daten und der Ausführung des Dienstes

Mladá Boleslav – Für viele Online-Käufer könnten Standort und Kennzeichen ihres Fahrzeuges bald zur neuen Lieferadresse werden. ŠKODA AUTO DigiLab entwickelt in Zusammenarbeit mit Alza.cz und Rohlik.cz ein Zustellsystem, bei dem der Kurier die Sendung direkt in den Fahrzeugkofferraum legt. In einem Pilotprojekt wird nun die notwendige Technologie für den Fernzugriff auf das Fahrzeug getestet. Sicherheit wird dabei groß geschrieben: Der Datenaustausch erfolgt verschlüsselt, außerdem kann der Paketbote das Fahrzeug nur während eines kurzen Zeitfensters öffnen, dessen Dauer der Kunde selbst bestimmt.

Jeder, der online einkauft, kennt das Problem: Gerade, wenn das Produkt geliefert wird, ist man außer Haus. Für alle, die ihre Sendungen nicht länger aus Paketboxen oder beim Nachbarn abholen möchten, testet das ŠKODA AUTO DigiLab gemeinsam mit den Partnern Alza.cz und Rohlik.cz eine sichere und einfache Lösung. Wer bei diesen Online-Shops einkauft, kann die Sendung künftig direkt in den Kofferraum seines ŠKODA liefern lassen. Um den Dienst zu nutzen, gibt der Kunde über eine mobile App dem jeweiligen Partner seine Einwilligung. Im Fall einer Bestellung wird der Fahrzeugstandort für die anschließende Lieferung dem Kurier per GPS angezeigt. Dieser erhält einen einmaligen, abgesicherten Zugang, um den Fahrzeugkofferraum in einem vorab definierten Zeitraum über die mobile App zu öffnen. Der Bote legt die Sendung in den Kofferraum, schließt das Fahrzeug mit der mobilen App wieder ab und der Kunde erhält eine Nachricht über die erfolgreiche Zustellung.

Jarmila Plachá, Chefin des ŠKODA AUTO DigiLab, betont: „Dieses Pilotprojekt gibt einen konkreten Ausblick darauf, wie wir den Alltag künftig mithilfe modernster Technologien noch einfacher und komfortabler machen werden. Ich freue mich darauf, dieses Projekt gemeinsam mit unseren Partnern weiterzuentwickeln.“

Tomáš Havryluk, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Alza.cz, ergänzt: „Wir suchen ständig nach Innovationen für unsere Produkte und Dienstleistungen, denn die Zufriedenheit unserer Kunden steht für uns an erster Stelle. Mit der Erweiterung unserer Lieferoptionen um eine direkte Zustellung in den Kofferraum bieten wir ihnen einen großartigen neuen Service, der ihren Einkauf bei uns noch angenehmer macht.“

Tomáš Čupr, Gründer von Rohlik.cz erklärt: „Ich bin sicher: Unsere Kunden werden die Zustellung in den Gepäckraum sehr schätzen. Diese Innovation richtet sich perfekt nach ihren Bedürfnissen und schafft so einen echten Mehrwert. Diese Art der Belieferung hat das Potenzial, unsere Einkaufsroutine künftig zu verändern.“

Dienstleistung und Technologie befinden sich aktuell in der Testphase und werden gezielt optimiert, ein kleiner Kundenkreis wird das System nun für die Projektpartner im Praxisbetrieb testen.

Das ŠKODA AUTO DigiLab dient dem tschechischen Automobilhersteller als zentrale Werkstatt für die Entwicklung neuer digitaler Mobilitätsdienstleistungen und Technologien. Es versteht sich als Teil der internationalen Startup-Szene und sucht ständig nach neuen Kooperationsmöglichkeiten mit kreativen Köpfen aus dem Bereich der Informationstechnologien. Dabei arbeitet das ŠKODA AUTO DigiLab mit fortschrittlichen globalen Start-ups und innovativen Unternehmen, Universitäten und Innovationszentren auf der ganzen Welt zusammen. In Israel wurde 2017 das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. gegründet, das stets nach weiteren Partnern am Technologie-Hotspot Tel Aviv sucht.

11.03.2019 ŠKODA AUTO Deutschland startet neues Online-Medienportal skoda-media.de

  • Neue ŠKODA Informationsplattform für Pressevertreter, Blogger und Influencer
  • skoda-media.de ersetzt die bisherige Informationsplattform skoda-presse.de
  • Intuitive Website begeistert mit klarem Responsive-Webdesign, hoher Usability und praktischen Tools für eine moderne Berichterstattung
  • Social Media-Einbindung ermöglicht schnelles Teilen von Informationen auf unterschiedlichen Kanälen
  • Interessierte können sich für den ŠKODA Pressemitteilungsverteiler registrieren und bleiben so stets auf dem Laufenden

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland hat die neue Website skoda-media.de gestartet. Die Informationsplattform ist erster Anlaufpunkt für Pressevertreter, Blogger sowie Influencer und stellt wichtige Informationen sowie Fotos und Videos rund um die Marke und ihre Modelle bereit. Die intuitiv zu bedienende Website überzeugt mit einem übersichtlichen Layout nach modernsten Web-Standards, hoher Nutzerfreundlichkeit und praktischen Tools für eine moderne, mediale Berichterstattung. Weiterer Pluspunkt: Durch die starke Einbindung von Social Media können Informationen zügig auf unterschiedlichen Kanälen verbreitet werden. Wer automatisch über ŠKODA Neuheiten informiert werden möchte, registriert sich für den ŠKODA Pressemitteilungsverteiler und erhält so stets die neuesten Informationen rund um die Marke.

ŠKODA hat seine neue Online-Präsenz skoda-media.de konsequent auf die Anforderungen moderner Berichterstattung ausgerichtet. Die neue Website überzeugt ebenso wie die Fahrzeuge der Marke mit einer klaren und modernen Designsprache. Das frische, emotionale Layout mit großen Bildern, kurzen Teasern und einer übersichtlichen Menüführung bringt Form und Funktion in perfekten Einklang. Mit wenigen Klicks gelangen Pressevertreter, Blogger und Influencer an Texte, Videos, Footage-Material und Fotos, die sowohl für Print als auch Online optimiert zum Download bereitstehen. Die neue Website skoda-media.de ist ohne Zugangsbeschränkung erreichbar und somit für jeden Online-Nutzer abrufbar. Wer automatisch über neue Informationen rund um die Marke ŠKODA informiert werden möchte, registriert sich gleich hier für den Pressemitteilungsverteiler.

Für die Nutzer der bisherigen Informationsplattform skoda-presse.de ändert sich nichts: Wer die URL skoda-presse.de aufruft, wird automatisch zur neuen Website skoda-media.de weitergeleitet. Alle Nutzer, die sich auf der ehemaligen Seite für den Empfang von Pressemitteilungen registriert hatten, erhalten auch künftig die neuesten Informationen rund um ŠKODA. Eine erneute Registrierung auf skoda-media.de ist nicht erforderlich, alle Zugangsdaten behalten ihre Gültigkeit.

Das responsive Design steigert die Usability der neuen Website. Layout und Funktionen der Website passen sich den Formaten unterschiedlicher Endgeräte wie Smartphones und Tablets an und bieten damit den Vorteil, auch von unterwegs bestmöglich und unkompliziert über ŠKODA berichten zu können.

Die neu strukturierte Navigation mit einem schnellen Zugang zu Informationen betont den hohen Service-Charakter. Hier können Media-Experten künftig direkt auf Pressemappen zugreifen und erhalten Informationen so gebündelt und übersichtlich aufbereitet.

Die Einbindung unterschiedlicher Social Media-Kanäle auf skoda-media.de ermöglicht eine schnelle Berichterstattung. So können Pressemitteilungen künftig mit wenigen Klicks über die eigenen Facebook- und Twitter-Accounts geteilt werden. Darüber hinaus lässt sich jede Media-Information direkt über das eigene E-Mail-Postfach weiterleiten.

Sollte die intuitive Navigation nicht zum gewünschten Ergebnis führen, hilft die intelligente Suchfunktion weiter. Das überarbeitete Tool liefert mit durchdachten Filterfunktionen das gewünschte Ergebnis.

14.03.2019 ŠKODA liefert im Februar 90.900 Fahrzeuge aus

  • Märkte: große Zuwächse in Westeuropa (+7,2 %) und Osteuropa (+13,1 %) – zweistelliges Wachstum in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Dänemark, Portugal, im Baltikum und in Serbien
  • Modelle: OCTAVIA bleibt Bestseller, Nachfrage nach SUV-Modellen KAROQ und KODIAQ legt weiter zu
  • Die batterieelektrische Konzeptstudie VISION iV und das City-SUV KAMIQ feiern Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon

Mladá Boleslav – ŠKODA liefert im Februar weltweit 90.900 Fahrzeuge an Kunden aus. Insgesamt gehen die Auslieferungen damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück (Februar 2018: 92.800 Fahrzeuge; -2,0 %), Grund ist die aktuell rückläufige Entwicklung des chinesischen Gesamtmarkts. In Westeuropa legt ŠKODA im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 Prozent zu. Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland verzeichnet ŠKODA ebenso ein zweistelliges Wachstum wie in Frankreich, der Schweiz, Dänemark und Portugal, im Baltikum und in Serbien. Der OCTAVIA bleibt Bestseller, die Nachfrage nach den SUV-Modellen steigt weiter.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, erklärt: „Die Bedeutung unserer SUV-Modelle als Wachstumstreiber und tragende Säule unseres weltweiten Absatzes nimmt immer weiter zu. Soeben haben wir auf dem Genfer Auto-Salon unser neues City-SUV, den ŠKODA KAMIQ präsentiert. Als dritte SUV-Baureihe rundet er unser Angebot nach unten ab. Wir sind mit diesem Modell bestens gerüstet, um im SUV-Segment auch künftig neue Impulse zu setzen.“

In Westeuropa verzeichnet ŠKODA im Februar 41.100 Auslieferungen an Kunden. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Februar 2018: 38.300 Fahrzeuge). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland liefert der tschechische Automobilhersteller 16.500 Fahrzeuge aus und erzielt einen Zuwachs von 11,5 Prozent (Februar 2018: 14.800 Fahrzeuge). Auch in der Schweiz (2.000 Fahrzeuge; +36,4 %), in Dänemark (1.500 Fahrzeuge; +48,0 %), Portugal (200 Fahrzeuge; +28,9 %) und Frankreich (2.600 Fahrzeuge; +14,4 %) kann ŠKODA zweistellig zulegen.

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 17.300 Fahrzeuge aus (Februar 2018: 18.400 Fahrzeuge; -6,1 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien verzeichnet ŠKODA im Februar 7.100 Auslieferungen (Februar 2018: 8.300 Fahrzeuge; 14,7 %) – die Auslieferungen spiegeln damit die Entwicklung auf dem derzeit insgesamt rückläufigen tschechischen Pkw-Markt wider. Wachstum erzielt die Marke unter anderem in Slowenien (700 Fahrzeuge; +30,0 %), Ungarn (1.200 Fahrzeuge; +3,5 %) und Polen (6.200 Fahrzeuge; +1,2 %).

In Osteuropa ohne Russland steigert ŠKODA seine Auslieferungen an Kunden auf 3.500 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von 13,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2018: 3.100 Fahrzeuge). Vor allem in Serbien (600 Fahrzeuge; +31,5 %) kann der tschechische Automobilersteller deutlich zulegen.

In Russland bestätigt ŠKODA mit 5.900 Auslieferungen an Kunden den Erfolg des Vorjahreszeitraums (+0,6 %, Februar 2018: 5.900 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Absatzmarkt China liefert ŠKODA im Februar 16.000 Fahrzeuge an Kunden aus, im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Rückgang von 18,4 Prozent (Februar 2018: 19.600 Fahrzeuge). Damit treffen auch ŠKODA die Auswirkungen der aktuell insgesamt rückläufigen Marktentwicklung in China.

In Indien liefert ŠKODA im Februar 1.200 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 1.400 Fahrzeuge).

In Algerien liefert ŠKODA im Februar 1.700 Fahrzeuge aus und kann seine Auslieferungen an Kunden damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 418,9 Prozent steigern (Februar 2018: 300 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Februar 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (26.400; -16,9 %)

ŠKODA FABIA (15.700; -4,4 %)

ŠKODA RAPID (13.000; -10,3 %)

ŠKODA KODIAQ (11.200; +9,9 %)

ŠKODA KAROQ (10.300; +71,5 %)

ŠKODA SUPERB (8.200; -27,5 %)

ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 3.000; –)

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +21,1 %)

06.03.2019 ŠKODA verlängert Sponsoring-Partnerschaft mit Tour de France-Veranstalter A.S.O. bis 2023

  • ŠKODA AUTO und Tour de France-Veranstalter A.S.O. verlängern Partnerschaft bis 2023
  • Tschechischer Automobilhersteller unterstützt Tour de France bereits seit 15 Jahren
  • Umfangreiche Kooperation mit der A.S.O. wird um weitere Radsport-Highlights erweitert

Mladá Boleslav/Genf – ŠKODA AUTO verlängert sein Engagement als offizieller Hauptpartner und Fahrzeugpartner der Tour de France bis 2023. Damit schaffen der Automobilhersteller und der Sportorganisator nach 15 Jahren erfolgreicher Partnerschaft die Grundlage für weitere gemeinsame Erfolge. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, haben heute in Genf die Vertragsunterlagen für den tschechischen Automobilhersteller unterzeichnet. Für den Tour de France-Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation) unterschrieb den Vertrag Präsident Jean-Étienne Amaury, die Tour de France vertrat ihr Direktor Christian Prudhomme. Die umfangreiche Kooperation wird neben der Tour de France-Partnerschaft auch um andere Radrennen erweitert.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „ŠKODA und Radsport – das passt. Die Verlängerung unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Tour de France-Veranstalter A.S.O. unterstreicht die enge Verbundenheit der Marke ŠKODA mit dem Radsport. Die Unterstützung der Tour de France und weiterer renommierter Radsport-Events ist für uns Ausdruck unserer 124-jährigen Unternehmenstradition. Schließlich begann die Erfolgsgeschichte der Marke im Dezember 1895 mit der Produktion von Fahrrädern.“

Die Kooperation mit dem Sportveranstalter umfasst neben der Tour de France auch die Radrennen La Vuelta, Paris-Nice, Critérium du Dauphiné, Paris-Roubaix, La Flèche Wallonne, Liège-Bastogne-Liège und L’Etape du Tour. Zudem erweitert ŠKODA sein Engagement und unterstützt auch die Radrennen Paris-Tours sowie die Volta Catalunya. Während der Tour de France, La Vuelta, Paris-Nice und Critérium du Dauphiné stellt ŠKODA zudem das Grüne Trikot für den jeweils punktbesten Fahrer.

Bei der Tour de France 2018 fieberten an der Strecke rund zwölf Millionen Radsportfans mit, dazu kamen rund 1,4 Milliarden Fernsehzuschauer in mehr als 190 Ländern der Welt. Damit ist die traditionelle Frankreichrundfahrt das drittgrößte Sportereignis der Welt. Die von ŠKODA AUTO angebotene Event-App verzeichnete 2018 rund 1,5 Millionen Downloads.

Wichtiger Bestandteil des Tour de France-Engagements von ŠKODA ist die Unterstützung des Events als Fahrzeugpartner. Dabei glänzt die ŠKODA Flotte von Beginn an durch höchste Zuverlässigkeit. Auch einzelne Teams sowie Funktionäre und Organisatoren des Rennens stattet der tschechische Traditionshersteller mit Fahrzeugen aus. So dient zum Beispiel der ŠKODA SUPERB als Red Car für Tour-Direktor Christian Prudhomme. In der rollenden Kommandozentrale kann er das Glasdach öffnen und im Fond stehen. Das Peloton hat er so vor einem Etappenstart optimal im Blick.

Darüber hinaus ist ŠKODA mit großformatigen Werbeschriftzügen präsent und kommuniziert das Event aktiv auf vielen unterschiedlichen Kanälen. Für die Tour de France 2019 wird ŠKODA AUTO eine neue Marketingkampagne ins Leben rufen, die Zuschauer im TV, online und in den sozialen Medien verfolgen können.

Die Gründungsväter Laurin und Klement legten 1895 in Mladá Boleslav mit der Gründung einer Fahrradmanufaktur den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ŠKODA AUTO. Daher ist das Engagement des tschechischen Automobilherstellers im Radsport neben Eishockey ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie.

Die enge Verbindung von ŠKODA zum Radsport geht dabei über reine Sponsoringmaßnahmen hinaus. Mit WeLoveCycling.com betreibt ŠKODA eine unternehmenseigene Website mit Inhalten rund um das Fahrrad, zudem gehören Fahrräder und entsprechende Accessoires seit Jahren zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

06.03.2019

  • Der ŠKODA POPULAR feiert sein 85. Jubiläum
  • Der erste ŠKODA 418 POPULAR ging vor genau 85 Jahren in Kundenhand
  • Fortschrittliche Konstruktion: leichter Zentralrohrrahmen, Einzelradaufhängung rundum und Transaxle-Antriebskonzept
  • Auch dank dem POPULAR stieg ŠKODA AUTO zum größten tschechoslowakischen Automobilhersteller auf

Mladá Boleslav – Genau vor 85 Jahren, am 6. März 1934, begann die Karriere des legendären ŠKODA POPULAR. Das erste Exemplar ging nach Zlín an den weltbekannten Schuhhersteller Baťa. Der POPULAR überzeugte mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis und seiner modernen Konstruktion. Er feierte sportliche Erfolge, fand reißenden Absatz und wurde in Dutzende Länder exportiert.

Mitte der 1920er Jahre legte ŠKODA ein großzügiges Investitionsprogramm auf, das eine effiziente Massenfertigung inklusive Fließbandproduktion und – daraus resultierend – eine beeindruckende Modelloffensive ermöglichte. Vorreiter der neuen Pkw-Generation war im April 1933 der ŠKODA 420 STANDARD, eine schlagkräftige Antwort auf die Wirtschaftskrise. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Š 422, brachte er rund 250 Kilogramm weniger auf die Waage. Zugleich nutzte sein Vierzylinder-Viertakter mit einem Hubraum von 995 ccm und einer Leistung von 20 PS die damaligen Steuervorteile geschickt aus. Der Preis betrug 29.800 Kronen.

Aufgrund der positiven Erfahrung mit dem 420 STANDARD entwickelte ŠKODA den POPULAR. Bereits die Einstiegsausführung – der Š 418 POPULAR – bot dank seines Zentralrohrrahmens, der Einzelradaufhängung rundum und der präzisen Zahnstangenlenkung selbst auf schlechten Straßen ein ausgezeichnetes Fahrverhalten. Hinzu kam eine günstige Gewichtsverteilung, denn das Getriebe rückte an die Hinterachse (Transaxle-System). Der 902 ccm große Vierzylindermotor leistete 18 PS und verbrauchte lediglich sieben Liter auf 100 km. Der erste Prototyp entstand am 18. Januar 1934, bis Ende Februar folgten weitere 19 Exemplare der Versuchsserie.

Am 6. März 1934 wurde der erste ŠKODA POPULAR an einen Kunden übergeben: Ihn übernahm der international bekannte Schuh- und Reifenhersteller Baťa aus Zlín, der seinerzeit die Fahrzeuge von ŠKODA bereifte. Firmenchef Jan Antonín Baťa soll das Fahrzeug höchstpersönlich entgegengenommen haben. Einen Monat darauf, am 9. April, bestellte Baťa bei Ing. Karel Hrdlička – dem Direktor des Automobilwerks – 30 weitere POPULAR in den Ausführungen Halbcabriolet und Roadster. Angesichts der guten Erfahrungen mit dem modernen und sparsamen Wagen kaufte das Unternehmen später noch mehrere Dutzend weitere Exemplare des ab 17.800 Kč erhältlichen ŠKODA POPULAR, unter anderem auch mit geschlossener Nutzfahrzeugkarosserie.

Der ŠKODA POPULAR erfreute sich unter Autofahrern schnell außerordentlicher Beliebtheit. Auch die Prominente nahmen seinerzeit gerne hinter dem Steuer des ŠKODA POPULAR Platz, so zum Beispiel die tschechische Fußballnationalelf, die 1934 mit Torwart und Kapitän František Plánička Vizeweltmeister geworden war. Die Vorzüge des ŠKODA POPULAR unterstrich außerdem eine beeindruckende Fernfahrt: Vier Fahrzeuge fuhren von Prag bis in das 11.000 Kilometer entfernte Kalkutta im damaligen Britisch-Indien. Der Rückweg führte das Quartett über Bombay. In Triest ging die Reisegruppe von Bord des Schiffes und kehrte über Italien, Jugoslawien und Österreich in die Heimat zurück, um die 15.000 Kilometer lange Gesamtstrecke abzurunden.

Auch die steil steigenden Produktionszahlen zeigen, wie gut der POPULAR bei den Kunden in der Tschechoslowakei und in Dutzenden von Ländern in aller Welt ankam. Zwischen 1934 und 1935 verdoppelte sich die Menge der gefertigten Fahrzeuge nahezu. Allein von 1935 bis 1939 gingen fast 6.000 Exemplare in den Export, 1935 erstmals auch nach China. Das markiert den Beginn der Handelsbeziehung von ŠKODA AUTO mit dem Reich der Mitte. 1936 rückte der Autohersteller dank der POPULAR-Baureihe zur Nummer 1 auf dem heimischen Fahrzeugmarkt auf. Bis heute hat ŠKODA diese Position behaupten können.

Hinzu kamen viele sportliche Erfolge auf internationalem Motorsportparkett, so etwa der zweite Platz eines POPULAR in der Klasse bis 1.500 ccm bei der Rallye Monte Carlo im Jahr 1936. Schon damals nahm ŠKODA diesen Triumph zum Anlass für eine Sonderserie: Die Coupé- und Roadster-Versionen POPULAR MONTE CARLO sprachen vor allem anspruchsvollere Kunden an.

Das anhaltende Interesse der Kunden an dem kleinsten Fahrzeug von ŠKODA ergab sich auch aus der kontinuierlichen Modellpflege. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde die Karriere des POPULAR jäh unterbrochen. Dennoch liefen zwischen 1934 und 1946 mehr als 21.000 Einheiten der Modellreihe vom Band, davon rund 250 Fahrzeuge nach Kriegsende. Als Sprungbrett zur Wiederaufnahme der Produktion diente aber der ŠKODA POPULAR 1101. Er basierte auf Prototypen, die bereits im Sommer 1939 entstanden waren. Er besaß einen um 40 Millimeter verlängerten Radstand, während das Getriebe wieder an den Motor rückte und dort mit der Kupplung eine Einheit bildete. Der geringe Verbrauch von 8,5 Litern auf 100 km blieb trotz der Leistungssteigerung auf 23,5 kW (32 PS) unverändert. Die Kunden lernten die modernisierte Ausführung 1946 als ŠKODA 1101 kennen, größere Bekanntheit erlangte sie aber unter ihrem Spitznamen ‚Tudor‘.

27.02.2019 Das elegante Cabriolet ŠKODA FELICIA feierte vor 60 Jahren seine Weltpremiere 

  • Am 1. März 1959 stellte ŠKODA den offenen ŠKODA FELICIA in Leipzig vor
  • Die meisten ŠKODA FELICIA Cabriolets fanden in Exportmärkten begeisterte Kunden
  • Unter Sammlern zählt der offene 2+2-Sitzer zu den beliebtesten klassischen ŠKODA Modellen

Mladá Boleslav – Der ŠKODA FELICIA, das wohl beliebteste tschechische Cabrio überhaupt, feiert dieses Jahr das 60. Jubiläum seiner Weltpremiere. Am 1. März 1959 fuhr der attraktive 2+2-Sitzer auf der Frühjahrsmesse in Leipzig erstmals ins Rampenlicht. Im tschechischen ŠKODA Werk Kvasiny rollten zwischen 1959 und 1964 insgesamt 14.863 Fahrzeuge dieses Typs vom Band. Mehr als zwei Drittel der Produktion wurden in die ganze Welt exportiert.

Am Sonntag, den 1. März 1959, öffnete die Leipziger Frühjahrsmesse ihre Tore. Als Publikumsmagnet der Ausstellung zogen die neuen Pkw-Modelle von ŠKODA die Blicke auf sich: Neben dem OCTAVIA präsentierte sich auch das attraktive Cabriolet ŠKODA FELICIA erstmals dem Publikum. Wenig später sorgte der offene FELICIA auch auf dem Genfer Automobil-Salon vom 12. bis 22. März international für Aufsehen. Und ab dem 4. April 1959 präsentierte ŠKODA sogar auf dem New Yorker Messegelände Coliseum drei Exemplare des neuen Cabriolets – als weltgrößter Automobilmarkt besaßen die USA für alle Hersteller immense Bedeutung. Besonders europäische Cabrios galten jenseits des Atlantiks als Importschlager.

Vorgänger des schicken neuen Modells war der ŠKODA 450, der 1957 ebenfalls als Cabrio erhältlich war. Die Typbezeichnung leitete sich aus der Zylinderzahl und der Motorleistung ab – der ŠKODA 450 besaß einen Vierzylinder mit 50 PS. Die meisten der insgesamt 1.010 Exemplare, die bis zum Modellwechsel 1959 entstanden, fanden Liebhaber in so anspruchsvollen Märkten wie Großbritannien und den USA.

Der Nachfolger mit dem wohlklingenden Namen FELICIA lief im Werk Kvasiny vom Band und wies eine Reihe bedeutender technischer Innovationen auf. Statt quer eingebauten Blattfedern wie beim 450 erhielt die Vorderachse des Neulings nun Spiralfedern. Dank massiveren Gummi-Silentblöcken wurden deutlich weniger Vibrationen vom Zentralrohr-Fahrwerk in die Ganzmetall-Karosserie geleitet. Die jetzt asymmetrisch geschliffenen Scheinwerfer leuchteten die Straße besser aus. Neben dem serienmäßigen Faltdach bot ŠKODA für den FELICIA sogar ein 27 Kilogramm leichtes GFK-Hardtop als Option an.

In der Basisversion brachte der ŠKODA FELICIA ein Leergewicht von 930 Kilogramm auf die Waage und erlaubte eine Zuladung von 300 Kilogramm. So konnte der 2+2-Sitzer vier Personen und bis zu 320 Liter Gepäck befördern. Bei einem Radstand von 2.390 Millimetern erstreckte sich die Karosserie auf eine Länge von 4.065 Millimeter. Der unter der Fronthaube untergebrachte Otto-Vierzylinder-Reihenmotor mit OHV-Ventilsteuerung und 1.089 cm3 Hubraum erreichte seine Spitzenleistung von 50 PS bei 5.500 Umdrehungen. Das maximale Drehmoment von 74,5 Nm stand bereits bei 3.500 Touren zur Verfügung. Das Cabriolet rollte auf 15-Zoll-Rädern und erreichte eine Geschwindigkeit von 130 km/h, der Durchschnittsverbrauch lag bei neun Litern auf 100 Kilometer.

Dank seiner ansprechenden Formen war der ŠKODA FELICIA im In- und Ausland sehr begehrt. Bereits im ersten Produktionsjahr 1959 wurden fast 70 Prozent der 3.251 hergestellten Exemplare exportiert. Selbst auf Automobilmessen an eher exotischen Orten wie Mexiko-Stadt oder Johannesburg erhielt das schicke Cabriolet große Aufmerksamkeit. Zu den bekanntesten ausländischen Besitzern zählte einer der besten Eishockey-Profis seiner Zeit: der Kanadier Maurice ,Rocket‘ Richard (1921 bis 2000), Teamkapitän der Montreal Canadiens. Als erster Spieler in der Geschichte der National Hockey League (NHL) gelang ihm das Kunststück, in 50 NHL-Spielen 50 Tore zu schießen.

Im März 1961 präsentierte ŠKODA in Genf einen überarbeiteten FELICIA. Neben einem markanteren Kühlergrill fielen vor allem die tropfenförmigen Heckleuchten-Einheiten ins Auge. Da sich die Vordersitzlehnen jetzt umklappen ließen, bot das Cabriolet sogar die Möglichkeit, liegend im Fahrzeug zu übernachten. Die neue Schalttafel aus dem glasfaserverstärktem Kunststoff Polytex erhielt einen Bezug aus schwarzem Kunstleder, ausstellbare Seitenfenster im GFK-Hardtop verbesserten die Luftzufuhr in den Innenraum. Ein sportliches Merkmal der neuen Generation: Durch die Verlagerung des Schalthebels von der Lenksäule auf den Mitteltunnel konnten FELICIA-Fahrer die Gänge jetzt schneller und präziser wechseln. Dank des hochwertigeren 70-Oktan-Benzins, das in den meisten Ländern inzwischen erhältlich war, stieg die Leistung des 1,1-Liter-Motors um 2 PS.

Im Folgejahr 1962 erschien der leistungsstärkere FELICIA SUPER. Den 1.221 cm3 großen Vierzylinder versorgten zwei Fallstromvergaser der tschechoslowakischen Marke Jikov mit Kraftstoff-Luft-Gemisch. Durch diese und weitere technische Optimierungen standen den Kunden jetzt 55 PS (40,5 kW) bei 5.100/min sowie 82 Nm bei 3.000/min zur Verfügung. Mit diesen Leistungsdaten erreichte der FELICIA SUPER, der nur zehn Kilogramm mehr wog als das Basismodell, auf breiteren Reifen der Dimension 5.90-15 eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h.

Die Produktion der beliebten ŠKODA FELICIA-Modellfamilie lief auf den Bändern in Kvasiny parallel zur Fertigung des ebenso erfolgreichen OCTAVIA COMBI. Bis 1964 wurden dort 14.863 Fahrzeuge des FELICIA und des FELICIA SUPER hergestellt, bevor die Ära der ŠKODA Modelle mit offener Karosserie, Zentralrohrrahmen und dem klassischem Heckantriebskonzept mit Frontmotor endete. ŠKODA bereitete sich auf die Fertigung der völlig neu konstruierten Heckmotor-Generation vor, die im gleichen Jahr mit dem Š 1000 MB durchstartete.

Auch heute, 60 Jahre nach seiner Weltpremiere, erfreut sich der ŠKODA FELICIA noch immer großer Beliebtheit. Dies zeigt sich nicht zuletzt am wachsenden Interesse von Oldtimer-Sammlern sowie an steigenden Marktpreisen gut erhaltener Exemplare. Zum anderen spüren FELICIA-Fahrer bei Oldtimer-Veranstaltungen unmittelbar die große Begeisterung, die dieses Modell bei Klassikerfans von Westeuropa bis China weckt.

26.02.2019 ŠKODA AUTO Werk Kvasiny verzeichnet im Jahr 2018 einen neuen Produktionsrekord 

  • ŠKODA AUTO fertigt im Werk Kvasiny im Jahr 2018 erstmals mehr als 300.000 Fahrzeuge
  • Am Produktionsstandort in der Region Hradec Králové rollen die ŠKODA Modelle SUPERB, KODIAQ und KAROQ vom Band
  • Vorbereitungen für die Elektromobilität laufen im Werk auf Hochtouren

Kvasiny – ŠKODA AUTO hat im Jahr 2018 einen neuen Produktionsrekord im Werk Kvasiny erzielt. Erstmals verließen innerhalb eines Jahres mehr als 300.000 Fahrzeuge die Fabrikhallen. An dem hochmodernen Produktionsstandort entstehen die Modelle SUPERB, KAROQ und KODIAQ. Nachdem das Werk im vergangenen Jahr um ein multifunktionales Kompetenzzentrum erweitert wurde, läuft nun die Vorbereitung für den Beginn der Elektromobilität auf Hochtouren.

„Im Jahr 2018 haben wir in unserem Werk in Kvasiny erstmals die Marke von 300.000 produzierten Fahrzeugen übertroffen. Der Produktionsrekord macht deutlich: Mit einer hochkompetenten Belegschaft und modernster Technik ist der Standort als multifunktionales Kompetenzzentrum im Bereich Fertigung bestens für die Zukunft gerüstet“, betont Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik. „Wir haben hier künftig noch einiges vor und treiben die nötigen Vorbereitungen für unseren Start in die Elektromobilität in diesem Jahr mit Hochdruck voran.“

Im Werk Kvasiny entstehen die SUV-Modellreihen KAROQ und KODIAQ sowie das Flaggschiff der Marke, der ŠKODA SUPERB. Der tschechische Automobilhersteller beschäftigt am Standort ungefähr 9.000 Mitarbeiter und zählt damit zu den größten Arbeitgebern in der Region Hradec Králové. Das Unternehmen optimiert die Produktion an dem ostböhmischen Standort kontinuierlich, um das Werk bestmöglich auszulasten. So läuft beispielsweise der ŠKODA KODIAQ auf der eigenen SUV-Produktionsstraße sowie gemeinsam mit dem ŠKODA SUPERB vom Band.

In den vergangenen Jahren erlebte das Werk Kvasiny die größte Modernisierung und Erweiterung seiner über 80-jährigen Geschichte. Im Zuge der SUV-Offensive, die mit dem ŠKODA KODIAQ begann, hat der Automobilhersteller insgesamt elf Milliarden tschechische Kronen in die Modernisierung der Produktionsabläufe investiert. In 2018 nahm das neue multifunktionale Kompetenzzentrum den Betrieb auf. Alle Bereiche für Fahrzeugtests und Analysen befinden sich hier unter einem Dach, darunter das Prüf- und Qualitätszentrum sowie das Logistikzentrum und Abstellflächen für Vorserienfahrzeuge.

20.02.2019 Verbraucher haben entschieden: ŠKODA bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Deutschlands Verbraucher wählen ŠKODA zum fünften Mal in Folge zur Automarke mit dem besten Gegenwert
  • Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov befragt Verbraucher über das gesamte Jahr und veröffentlicht diese Ergebnisse in Kooperation mit dem Handelsblatt
  • Rankings basieren auf mehr als 900.000 repräsentativen Online-Interviews

Weiterstadt – Deutschlands Verbraucher attestieren ŠKODA erneut das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Automarken. Bereits zum fünften Mal erzielt ŠKODA bei den ganzjährigen Umfragen, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov in Kooperation mit der Wirtschaftszeitung Handelsblatt durchführt, das beste Ergebnis in der Kategorie ,Automobilbauer‘. ŠKODA erreicht in den BrandIndex Online-Befragungen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit auch weiterhin der einzige Automobilhersteller, der sich in der Geschichte des Rankings die Krone aufsetzen darf.

Seit 2015 veröffentlichen YouGov und das Handelsblatt jährlich über 900.000 Verbraucherstimmen in Form von Rankings, welche im Rahmen der täglichen Markenperformance-Messung BrandIndex nach den Marken mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis fragen – und jedes Mal nannten die meisten Menschen ŠKODA im Bereich der Automobilhersteller. Die tschechische Marke führt das Ranking auch im fünften Jahr in Folge an und ist weiterhin der einzige Automobilbauer, der sich in Deutschland Preis-Leistungs-Sieger nennen darf.

Der YouGov BrandIndex wird über das gesamte Jahr durchgeführt und erfasst damit kontinuierlich die Markenwahrnehmung von Verbrauchern. 2018 kamen insgesamt mehr als 900.000 Online-Interviews zusammen, in denen rund 1.200 Marken in 35 Branchen bewertet wurden. Pro Kategorie zeigt YouGov den befragten Konsumenten maximal 30 Marken und stellt die Fragen „Welche Marke steht für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?“ sowie „Und welche Marke steht für ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis?“. Zudem weist das Institut die Teilnehmer darauf hin, dass mit Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ‚billig‘ gemeint ist, sondern ob die Marke den besten Preis für den entsprechenden Gegenwert bietet.

20.02.2019 ŠKODA Radsportsaison 2019 startet mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt 

  • Traditionsmarke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velotour
  • Jedermann-Rennen mit 5.500 Teilnehmern, darunter das ŠKODA Veloteam mit 150 Sportlern
  • Offizieller Fahrzeugpartner ŠKODA stellt 37 Autos für Organisation und Rennleitung
  • Flotte umfasst SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie den Bestseller OCTAVIA COMBI
  • Informationen rund um Auftritte des ŠKODA Veloteams gibt es auf www.welovecycling.de
  • ŠKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2019 auf www.welovecycling.de

Weiterstadt – Die Radsportsaison 2019 beginnt für ŠKODA am 1. Mai mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt. Die Traditionsmarke unterstützt das Profirennen, das zur World Tour der Union Cycliste Internationale (UCI) zählt, erneut als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. ŠKODA stellt insgesamt 37 Organisations- und Begleitautos zur Verfügung. Mit dabei sind die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie der Markenbestseller OCTAVIA COMBI. Zudem tritt ŠKODA als Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velotour auf. Der Veranstalter rechnet mit 5.500 Hobby-Radsportlern, 150 von ihnen werden als Teil des ŠKODA Veloteams an den Start gehen. Abseits der Strecke sorgt ŠKODA mit einer Roadshow für Unterhaltung.

Als fester Bestandteil der UCI WorldTour lockt das Eliterennen Eschborn-Frankfurt viele hochkarätige Profisportler in die Mainmetropole. In diesem Jahr warten 187,5 Kilometer Strecke und 3.222 Höhenmeter auf das Profi-Peloton. Zum Pflichtprogramm des traditionsreichsten deutschen Eintagesrennens zählt der Anstieg auf den Feldberg. Zudem führt die Strecke die Teilnehmer gleich mehrmals über den Berg Ruppertshainer und den Mammolshainer Stich.

ŠKODA geht beim Radklassiker als offizieller Fahrzeugpartner an den Start. Als Organisations- und Begleitfahrzeuge sind der vielseitige OCTAVIA COMBI und OCTAVIA COMBI RS sowie die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ, KODIAQ RS* und KAROQ SPORTLINE im Einsatz. Typisch ŠKODA punkten sie mit durchdachter Funktionalität, großzügigem Raumangebot und vielen praktischen Simply Clever-Details. Darüber hinaus haben die Flottenfahrzeuge moderne Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort an Bord.

Eschborn-Frankfurt markiert den Beginn der Jedermann-Saison

Während die Profis Anfang Mai schon einige Rennen absolviert haben, starten die Jedermänner und -frauen in Eschborn-Frankfurt erstmals in diesem Jahr richtig durch. Beim Klassiker in der Taunus-Region können sie sich zwischen drei Streckendistanzen entscheiden. Alle starten und enden im hessischen Eschborn. Gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger eignet sich die ŠKODA Velotour Skyline. Bei der 40 Kilometer langen Strecke passieren die Amateure unter anderem Oberusel und Steinbach, zudem bleibt es hauptsächlich flach. Sowohl bei der 100 Kilometer langen ŠKODA Velotour Classic als auch bei den 87 Kilometern der ŠKODA Velotour Express führt die Strecke die Teilnehmer auch auf den 800 Meter hohen Feldberg. Die längste Route hält noch eine weitere Höhenpartie bereit: den Mammolshainer Stich. Dank des angebotenen Routenwechsels haben die Hobbysportler noch während des laufenden Rennens die Möglichkeit, zwischen den drei Distanzen zu wechseln.

Im Rahmen der ŠKODA Velotour Frankfurt/Eschborn können Freizeitradfahrer zudem am ŠKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 40 Kilometer lange Strecke bevor.

Von den insgesamt 5.500 Freizeitathleten treten 150 als Teil des ŠKODA Veloteams in die Pedale. Diese Sportler sind am ŠKODA Radsporttrikot im frischen Grünton der Marke zu erkennen und profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Die begehrten Plätze für Jedermann-Rennen in 2019 verlost ŠKODA regelmäßig auf www.welovecycling.de. Startplätze vergibt die Traditionsmarke neben der ŠKODA Velotour Frankfurt/Eschborn auch für den ŠKODA Velodom Köln (2. Juni), das ŠKODA Velorace Dresden (11. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (25. August), die Jedermann Tour Erfurt (1. September) und den Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober).

Vielfältiges Rahmenprogramm abseits der Strecke

Zusätzlich zur spannenden Action auf der Rennstrecke gibt es weiteres Entertainment-Programm rund um die Veranstaltungsorte. Zu den Highlights zählt die ŠKODA Roadshow-Bühne am Frankfurter Opernplatz. Hier können Fans einen echten Tour de France-Teilnehmer treffen: den ŠKODA SUPERB. Die elegante rote Limousine im auffälligen Tour de France-Kleid diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale. Darüber hinaus können Gäste in aktuellen Modellen der Marke Probe sitzen. Neben der Roadshow-Bühne in der Frankfurter Innenstadt ist die Marke auch in Eschborn mit weiteren ausgestellten Fahrzeugen vertreten.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 124 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt ŠKODA weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

ŠKODA Veloteam Termine 2019:

1. Mai: ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt
2. Juni: ŠKODA Velodom Köln
11. August: ŠKODA Velorace Dresden
25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
1. September: Jedermann Tour Erfurt
3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt.

Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

18.02.2019 ŠKODA chauffierte die Stars zu den Filmpremieren von ,Ostwind – Aris Ankunft‘ 

  • ŠKODA fuhr Filmemacher und Schauspieler zu den Premieren in Frankfurt und München
  • Shuttle-Flotte bestand aus eleganten SUPERB-Limousinen
  • ,Ostwind – Aris Ankunft‘ ist der vierte Teil der beliebten Filmreihe und startet am 28. Februar deutschlandweit in den Kinos

Weiterstadt – Als offizieller Fahrzeugpartner brachte ŠKODA Darsteller und Produzenten in eleganten SUPERB-Limousinen zum roten Teppich der Filmpremieren von ,Ostwind – Aris Ankuft‘. Der vierte Teil des beliebten Pferdeabenteuers feierte am Samstag sein Kinodebüt im CineStar Metropolis in Frankfurt. Am Sonntag hatten dann Zuschauer im Showpalast München die Gelegenheit, den Film noch vor dem offiziellen Kinostart zu sehen.

Vor fast sieben Jahren lockte der erste Kinofilm rund um den Hengst Ostwind alte und neue Pferdefans in die Kinos. Mit ,Ostwind – Aris Ankunft‘ erscheint nun der lang erwartete vierte Teil der erfolgreichen Reihe. In Frankfurt und München fanden am Wochenende die Premierenveranstaltungen statt. Neben zahlreichen begeisterten Gästen waren auch die Akteure des Films vor Ort. Darunter die Hauptdarstellerinnen Hanna Binke und Luna Paiano, die Produzenten Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton sowie Theresa von Eltz, die Regie geführt hat. ŠKODA kümmerte sich als offizieller Fahrzeugpartner um die entspannte Anreise der Stars zum roten Teppich.

Als Shuttle-Fahrzeuge waren ŠKODA SUPERB im Einsatz. Die aktuelle dritte Generation des Topmodells der Marke überzeugt mit ausdrucksstarkem Design, scharf gezeichneten Linien und bietet – typisch ŠKODA – viel Platz für Passagiere und Gepäck. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen für mehr Sicherheit und Komfort. Auf Wunsch hat der SUPERB zum Beispiel Abstands-, Spurhalte- und -wechselassistent sowie Parklenkassistent an Bord. Zudem setzt der SUPERB auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen den ŠKODA SUPERB mit Highspeed-Internetzugang zum Hotspot auf Rädern. Und passend zum Thema Reitsport ist jeder SUPERB mit Anhängerzugvorrichtung inklusive Gespannstabilisierung erhältlich.

Jedes Jahr fährt ŠKODA bei zahlreichen Veranstaltungen als Mobilitätspartner ins Rampenlicht am roten Teppich. Dazu zählen zum Beispiel das Filmfest Hamburg, die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

14.02.2019 ŠKODA mit 102.600 Auslieferungen im Januar

  • Deutschland: stärkster europäischer Einzelmarkt mit 13.800 Auslieferungen (+8,1 %)
  • Starkes Wachstum in Westeuropa (+6,2 %), Israel (+31,3 %), Algerien (+418,6 %) und Russland (+23,0 %)
  • OCTAVIA bleibt Bestseller, Nachfrage nach KAROQ steigt stark

Mladá Boleslav – ŠKODA liefert im Januar weltweit insgesamt 102.600 Fahrzeuge an Kunden aus. Vor allem in Westeuropa (41.000 Auslieferungen, +6,2 %) sowie im Wachstumsmarkt Russland kann ŠKODA seine Auslieferungen steigern (5.500 Auslieferungen, +23,0 %). Insgesamt gehen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,1 Prozent zurück (Januar 2018: 103.800 Auslieferungen). Grund ist vor allem die insgesamt rückläufige Entwicklung auf den Gesamtmärkten in China und Zentraleuropa. Bestseller bleibt der ŠKODA OCTAVIA, die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ steigt stark.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ gehören verlässlich zu unseren wichtigsten Wachstumstreibern. Auf dem Genfer Automobilsalon im März gehen wir daher den nächsten Schritt unserer SUV-Offensive. Mit dem ŠKODA KAMIQ runden wir unsere SUV-Modellpalette nach unten ab und bringen das dritte SUV-Modell für den europäischen Markt zu unseren Kunden.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Januar 41.000 Fahrzeuge an Kunden aus und legt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,2 Prozent zu (Januar 2018: 38.600 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigert das Unternehmen seine Auslieferungen auf 13.800 Fahrzeuge, das entspricht einem Zuwachs von 8,1 Prozent (Januar 2018: 12.800 Fahrzeuge). Zweistellig zulegen kann ŠKODA in den Niederlanden (2.500 Fahrzeuge; +61,0 %), in Spanien (1.600 Fahrzeuge; +12,3 %), in der Schweiz (1.600 Fahrzeuge; +37,0 %) und in Dänemark (1.500 Fahrzeuge; +29,4 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 16.500 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar 2018: 18.700 Fahrzeuge; -11,6 %). Die Entwicklung der Auslieferungen an Kunden im Januar spiegelt damit den derzeitigen Rückgang des Gesamtmarkts in dieser Region wider. Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA 6.900 Fahrzeuge aus (Januar 2018: 8.600 Fahrzeuge; -19,7 %), Wachstum erzielt die Marke unter anderem in Polen (6.100 Fahrzeuge; +0,3 %) und Slowenien (700 Fahrzeuge; +6,9 %).

In Osteuropa ohne Russland liefert ŠKODA im Januar 3.000 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 2.800 Fahrzeuge). Deutlich steigern kann ŠKODA seine Auslieferungen in Serbien (500 Fahrzeuge; +28,1 %) und Bulgarien (400 Fahrzeuge; +76,5 %).

Auch in Russland setzt der tschechische Automobilhersteller seinen Wachstumskurs fort. 5.500 Fahrzeugauslieferungen entsprechen einem Plus von 23,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2018: 4.500 Fahrzeuge).

In China, dem weltweit größten Einzelmarkt des Automobilherstellers, verzeichnet ŠKODA im Januar 27.800 Auslieferungen an Kunden, das sind 11,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 31.500 Fahrzeuge). Der derzeitige Rückgang des Gesamtmarkts in China beeinflusst auch dort die Entwicklung der Auslieferungen an Kunden.

In Indien liefert ŠKODA im Januar 1.200 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 1.300 Fahrzeuge).

In Israel verzeichnet ŠKODA im Januar 3.700 Fahrzeuge Auslieferungen, das sind 31,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 2.800 Fahrzeuge).

In Algerien liefert ŠKODA im Januar 1.700 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 418,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 300 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Januar 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (32.000; -10,4 %)
ŠKODA RAPID (15.800; -3,6 %)
ŠKODA FABIA (12.900; -23,4 %)
ŠKODA SUPERB (9.500; -23,8 %)
ŠKODA KAROQ (11.800; +206,5 %) ŠKODA KODIAQ (11.400; -15,9 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 6.100; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +3,9 %)

10.02.2019 ,Tag des Regenschirms‘: ŠKODA Fahrer haben ihren Regenschirm immer griffbereit mit an Bord

  • Dank im Fahrzeug integrierter Regenschirme bleiben ŠKODA Kunden immer trocken
  • Regenschirm im Interieur eine von mittlerweile über 60 Simply Clever-Ideen
  • Simply Clever-Features von ŠKODA – Ideenvielfalt und Mehrwert seit 2003

Mladá Boleslav – Seit inzwischen eineinhalb Jahrzehnten begeistern die Fahrzeuge von ŠKODA mit ihren beliebten Simply Clever-Ideen und bieten damit einen echten Mehrwert im Alltag. Mehr als 60 dieser praktischen Alltagshelfer hält der tschechische Automobilhersteller mittlerweile für seine Kunden bereit und lässt sie – auch dank des Regenschirms im Fahrzeuginnenraum – nie im Regen stehen. Im Interieur nahezu aller ŠKODA Modelle verfügt der Schirm über ein eigenes Fach, so haben sie ihn jederzeit griffbereit. Am ,Tag des Regenschirms‘ bietet der faltbare Begleiter einen guten Anlass, zurückzublicken auf den Anfang und die Geschichte der praktischen Features, die belegen, dass ,Simply Clever‘ bei ŠKODA mehr ist als nur ein Slogan.

Am 10. Februar steht in den USA jedes Jahr der ,Umbrella Day‘ im Kalender. Wann der Gedenktag für den Regenschirm erstmals begangen wurde, lässt sich heute nicht mehr eindeutig feststellen. Inzwischen hat dieses Datum auf diversen Social-Media-Plattformen sogar einen eigenen Hashtag: #NationalUmbrellaDay. Und auch sonst geht der praktische Begleiter voll mit der Zeit: In seinen Anfangstagen war er bereits auf antiken Reliefs zu sehen und hat sich im Laufe seiner langen Karriere inzwischen auch als modisches Accessoire bewährt. Selbstverständlich wurde er ständig weiterentwickelt, technische Innovationen hielten Einzug, zum Beispiel bei der Imprägnierung oder der Falttechnik.

Kurz: Der beliebte Alltagsbegleiter ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Grund genug, fast alle ŠKODA Fahrzeuge seit inzwischen mehr als zehn Jahren mit serienmäßigem oder optionalem Regenschirm anzubieten. So stehen Kunden mit ŠKODA auch auf den allerletzten Metern ans Ziel nie im Regen. Seinen ersten Auftritt für den tschechischen Automobilhersteller hatte der kompakte Kompagnon in der ersten Generation des SUPERB. Heute ist der praktische Begleiter für fast alle Modelle erhältlich – im ŠKODA FABIA, RAPID, OCTAVIA und KAROQ finden Sie ihn jeweils unter dem Beifahrersitz, der SUPERB, der KODIAQ und der neue ŠKODA SCALA verfügen über Regenschirmfächer in den vorderen Türen. Inzwischen gehört der Regenschirm zu einer langen Liste von mittlerweile mehr als 60 populären Simply Clever-Alltagshelfern.

Simply Clever-Ideen – Ideenvielfalt, die Maßstäbe setzt

Im Jahr 2003 kam der Simply Clever-Gedanke bei ŠKODA erstmals auf. Der tschechische Automobilhersteller präsentierte das ROOMSTER Concept Car auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt und die positive Rückmeldung ließ nicht lange auf sich warten. Besonders gut an kamen clevere Ausstattungsdetails wie eine verschiebbare Rückbank oder die drehbaren Vordersitze. Das inspirierte die ŠKODA Ingenieure in der Folge zu immer neuen, pfiffigen Ideen. Zu den ersten Simply Clever-Features in den Fahrzeugen des tschechischen Automobilherstellers gehörten die verstaubaren Kofferraumabdeckungen und Netzsystemen im Kofferraum, erhältlich für die Modellreihen OCTAVIA und FABIA. Originalität ist bis heute Grundvoraussetzung: Die Simply Clever-Ideen sind Alleinstellungsmerkmale, sie müssen vielfältig und praktisch sein und den Kunden im Alltag einen echten Mehrwert bieten.

Inzwischen umfasst das Angebot zum Beispiel einen integrierten Trichter im Verschlussdeckel des Scheiben-Wischwassertanks, Abfallbehälter in den Türen oder ein Brillenfach über dem Rückspiegel sowie einen Türkantenschutz rundum oder Flaschenhalter in allen Türen. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle außerdem der Easy Open Cup Holder in der Mittelkonsole und das für den Fahrer gut erreichbare Dokumentennetz an der Innenseite des Beifahrersitzes sowie die für alle Insassen griffbereiten Warnwesten. Praktisch sind auch die integrierten Kleiderbügel und Klapptische oder der im Tankdeckel untergebrachte Eiskratzer mit Lupe. Zudem erleichtern Taschenhaken im Kofferraum oder der Parktickethalter an der A-Säule den Alltag der ŠKODA Kunden. Halter für Tablets und Smartphones sowie USB-Anschlüsse vorn und hinten machen deutlich: Die ŠKODA Ingenieure bleiben auch bei den Simply Clever-Ideen stets am Puls der Zeit.

08.02.2019 ŠKODA mit vier Fahrzeugklassikern bei der 22. Ausgabe der AvD Histo-Monte vertreten

  • Von Rothenburg ob der Tauber bis Monte Carlo: Auf die 90 Teilnehmerduos warten 1.850 Kilometer in fünf Tagen
  • Teams absolvieren Original-Wertungsprüfungen der legendären Rallye Monte Carlo
  • Siebenfacher deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle zur Abwechslung als Copilot im Einsatz
  • Vier ŠKODA Oldtimer dabei: 130 RS, 130 LR, 110 R und RAPID 120
  • Facebook-Kanal ,ŠKODA RS und Motorsport‘ mit täglichen Updates

Weiterstadt – Vom 12. bis 16. Februar 2019 bietet die AvD Histo-Monte Oldtimer-Fans die Gelegenheit, mit historischen Fahrzeugen über Original-Wertungsprüfungen der legendären Rallye Monte Carlo zu fahren. Bei der 22. Ausgabe der Gleichmäßigkeits-Rallye geht ŠKODA mit vier Oldtimern der Marke an den Start. Mit dabei sind ein ŠKODA 130 RS, ein ŠKODA 110 R, ein ŠKODA 130 LR und ein ŠKODA RAPID 120. Zu den Team-Mitgliedern zählt erneut auch Matthias Kahle. Statt ins Lenkrad greift der siebenfache deutsche Rallye-Meister aber ausnahmsweise zum Roadbook.

Nach der technischen Abnahme am Montag beginnt am Dienstag, 12. Februar, die fünftägige Fahrt vom mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber ins Fürstentum Monaco. Bis zur Zielankunft im Hafen von Monte-Carlo am Samstag legen die 90 Teilnehmerduos rund 1.850 Kilometer zurück. ŠKODA AUTO Deutschland ist mit drei Fahrerduos vertreten – hinzu kommt ein privates Team in einem ŠKODA RAPID 120 von 1985.

Mit von der Partie ist ein ŠKODA 130 RS von 1976. Das ausschließlich für den Motorsporteinsatz entwickelte Coupé gehört zu den erfolgreichsten Vorgängern des aktuellen WRC 2-Autos FABIA R5. Zu den größten Erfolgen in der 119-jährigen Motorsportgeschichte der Traditionsmarke ŠKODA zählt ein Doppelsieg von 1977: Am 29. Januar beendeten Václav Blahna und Lubislav Hlávka die Rallye Monte Carlo im ŠKODA 130 RS als Erster in der Klasse bis 1.300 cm³. Das zweite Werksduo mit Milan Zapadlo und Jiří Motal folgte auf dem zweiten Platz. Bei der AvD Histo-Monte nimmt Matthias Kahle, siebenfacher deutscher Rallye-Champion und ŠKODA Markenbotschafter, im ŠKODA 130 RS Platz. Zur Abwechslung schlüpft er aber in die Rolle des Copiloten und gibt so mal nur verbal die Richtung vor.

Desweiteren tritt ein ŠKODA 110 R von 1978 die 9-Etappen-Tour ins Fürstentum an. Das hinterradangetriebene Sportcoupé galt bei seinem Debüt 1970 als Traumwagen im Osten und war zugleich die technische Basis für den davon abgeleiteten und sehr erfolgreich auch im Rundstreckensport eingesetzten 130 RS. Der im Unterschied dazu voll alltagstaugliche 110 R besitzt einen 62 PS starken 1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie rahmenlose Türfenster.

Ein ŠKODA 130 LR komplettiert das Fahrzeugaufgebot von ŠKODA AUTO Deutschland. Ihn haben Ingenieure am Unternehmensstammsitz in Mladá Boleslav 1985 für die Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft entwickelt. Mit Heckantrieb und 1,3 Liter Hubraum ohne Turbolader galt der 130 LR seiner Zeit als Underdog, der es gegen die Konkurrenz schwer hatte. Und doch konnte er mit Erfolgen glänzen: 1986 fuhr Ladislav Krecek zusammen mit Copilot Borivoj Motl auf den sechsten Platz bei der WM-Rallye Sanremo und gewann seine Klasse bei der britischen RAC-Rallye. Bei der 22. AvD Histo-Monte dreht Jens Herkommer am Steuer – der Cheftechniker gilt als profunder Kenner der tschechischen Traditionsmarke und trägt auch den Spitznamen ,Dr. ŠKODA‘.

News zur historischen ,Monte‘ auf dem Facebook-Kanal ,ŠKODA RS und Motorsport‘

Mehr Informationen zur AvD Histo-Monte liefert die offizielle Website der Gleichmäßigkeits-Rallye unter www.avd-histo-monte.com. Darüber hinaus gibt es täglich spannende Updates zum ŠKODA Auftritt bei der Rallye auf dem Facebook-Kanal ,ŠKODA RS und Motorsport‘. Hier veröffentlicht die Marke unter anderem Fotos und Videos von ihrer Etappen-Tour nach Monte Carlo.

08.02.2019 Start der Serienfertigung des neuen Kompaktmodells SCALA bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav

  • ŠKODA setzt mit dem SCALA neue Maßstäbe im Kompaktsegment
  • Erstes ŠKODA Modell auf Basis der MQB-A0-Plattform des Volkswagen Konzerns
  • Drei Benziner und ein TDI-Triebwerk zur Wahl, CNG-Version folgt noch in diesem Jahr

Mladá Boleslav – Im ŠKODA AUTO Stammwerk Mladá Boleslav ist gestern der erste ŠKODA SCALA vom Band gelaufen. Mit dem Produktionsstart des völlig neu entwickelten Kompaktmodells beginnt auch technologisch ein neuer Abschnitt für den tschechischen Automobilhersteller: Der ŠKODA SCALA basiert als erstes Modell der Marke auf der MQB-A0-Plattform des Volkswagen Konzerns.

Bernhard Maier, ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender, sagt: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, die in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Der SCALA verkörpert auf perfekte Weise ŠKODA typisch ,Smart Understatement‘. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das Kompaktsegment für ŠKODA neu zu definieren.“

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Der Produktionsstart des völlig neuen ŠKODA SCALA ist für das gesamte Unternehmen und insbesondere für unsere Belegschaft ein ganz besonderer Moment. Das neue Modell ist in Mladá Boleslav designt und entwickelt worden – ab heute wird es auch hier gebaut.“

Der SCALA ist das erste Modell der Marke, das auf der MQB-A0-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert. Das ermöglicht den Einsatz innovativer Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugsegmenten und sorgt so für noch mehr Sicherheit und Komfort in der Kompaktklasse. Neben einem Spurwechselassistenten bietet ŠKODA für den SCALA zum Beispiel Blind Spot Detect oder Side Assist mit Ausparkassistent sowie einen adaptiven Abstandsassistenten an. Außerdem sind Voll-LED-Scheinwerfer sowie Heckleuchten erhältlich.

Kunden können aus fünf Motorvarianten wählen. Neben drei Benzinern steht ein TDI-Triebwerk zur Wahl, eine erdgasbetriebene CNG-Version folgt zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahr. Die Leistungsspanne reicht von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150 PS)*. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Außerdem verfügen sie über Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung. Der Verkauf der Basisversionen startet im zweiten Quartal 2019. Als erstes europäisches Modell der Marke trägt der SCALA den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben auf der Heckklappe.

Informationen und Fotos zum ŠKODA SCALA stehen unter unter www.skoda-presse.de zur Verfügung. Folgen Sie ŠKODA auf https://twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA SCALA finden Sie unter #SkodaScala.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 - 111 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 3,6 - 3,5 l/100km, kombiniert 4,2 - 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SCALA 1,0 TSI G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

06.02.Februar 2019  ŠKODA AUTO testet intensiv Ladeinfrastruktur am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav

  • Bereits mehr als 300 Ladepunkte laufen seit 2018 im internen Testbetrieb
  • Kooperation zwischen Energieversorger ŠKO-ENERGO, der Stadt Mladá Boleslav und ŠKODA AUTO für Ausweitung des Ladenetzes
  • Start in die Elektromobilität: 2019 führt ŠKODA den SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb und den rein elektrischen CITIGO ein

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO bereitet sich und seine Umgebung intensiv auf die Anforderungen der Elektromobilität vor. 2018 hat der tschechische Automobilhersteller 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der internen Elektroinfrastruktur an seinem Stammsitz in Mladá Boleslav investiert. Bereits mehr als 300 Ladepunkte werden intensiv für den Testbetrieb genutzt, um Ladeinfrastruktur und Ladezeiten weiter zu optimieren. Damit schafft das Unternehmen die Grundlage für die Elektrofahrzeuge der Marke, die ab 2019 eingeführt werden.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die Vorbereitungen auf die Elektromobilität bei ŠKODA laufen auf Hochtouren. Seit einem Jahr befinden sich über 300 Ladepunkte auf unserem Werksgelände in Mladá Boleslav im Testbetrieb. Die daraus gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse bringen wir jetzt in den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur auch außerhalb des Werksgeländes ein, den wir gemeinsam mit unserem Partner ŠKO-ENERGO angehen.“

Bereits heute testen die Abteilungen Technische Entwicklung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Produktion die Ladeinfrastruktur auf dem ŠKODA Werksgelände in Mladá Boleslav. In ihren Ausbau hat der Automobilhersteller im vergangenen Jahr insgesamt rund 3,4 Millionen Euro investiert: 1,65 Millionen Euro flossen in die Modernisierung sowie Erweiterung des Stromnetzes und weitere 1,75 Millionen Euro gab ŠKODA AUTO für die Installation von mehr als 300 Ladepunkten aus. Dies entspricht mehr als 220 Wechselstrom- (AC) und mehr als 80 Ladepunkten an modernen Gleichstromladesäulen (DC).

ŠKODA AUTO plant in den nächsten Jahren den Aufbau der Ladeinfrastruktur auch über die Grenzen des Werks hinaus. Gemeinsam mit dem Energieversorger ŠKO-ENERGO, seit mehr als 20 Jahren der Energieversorger von ŠKODA AUTO sowie der Gemeinde, will der Automobilhersteller Mladá Boleslav fit für die E-Mobilität machen und zu einer Smart City entwickeln.

Erste ŠKODA Modelle mit elektrischem Antriebsstrang kommen 2019

Dieses Jahr bringt ŠKODA AUTO die ersten Modelle mit elektrifiziertem Antrieb auf den Markt. Den Anfang macht der ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb*, darauf folgt die rein elektrische Version des ŠKODA CITIGO*. In 2020 startet die Serienversion der Studie ŠKODA VISION E. ŠKODA AUTO investiert in den kommenden vier Jahren im Rahmen der Strategie 2025 zwei Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und neue Mobilitätsdienstleistungen. Es ist das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA AUTO.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid: Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Batterieelektrischer CITIGO: Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

05.02.2019 Neuer 1,0 MPI 44 kW (60 PS): ŠKODA FABIA jetzt ab 13.090 Euro bestellbar

  • 1,0 MPI leistet 44 kW (60 PS) und ist mit manuellem 5-Ganggetriebe kombiniert
  • FABIA in Verbindung mit 1,0 MPI 44 kW (60 PS) ab 13.090 Euro bestellbar
  • Neue Einstiegsmotorisierung erfüllt wie alle FABIA-Aggregate Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Weiterstadt – Mit dem neuen 44 kW (60 PS) starken 1,0 MPI* komplettiert ŠKODA das Motorenangebot des FABIA. Der beliebte Kleinwagen ist in Verbindung mit dem neuen Aggregat in den Ausstattungslinien Active und Amition sowie als Sondermodell COOL PLUS und SOLEIL erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 13.090 Euro für den FABIA Active. Sämtliche Aggregate der FABIA-Modellfamilie entsprechen der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP.

Der neue 1,0 MPI treibt den FABIA mit 44 kW (60 PS) an und ist ausschließlich der Schrägheckvariante vorbehalten. Das Aggregat kombiniert ŠKODA mit einem manuellen 5-Gang-Schaltgetriebe. Den neuen Einstiegsbenziner bietet die Marke sowohl für die Ausstattungslinien Active und Ambition als auch für die umfangreich ausgestatteten Sondermodelle FABIA COOL PLUS und FABIA SOLEIL an. Der Einstiegspreis liegt bei 13.090 Euro für den FABIA Active 1,0 MPI 44 kW (60 PS).

Der ŠKODA FABIA ist nach dem OCTAVIA das meistverkaufte Modell der tschechischen Traditionsmarke. Wie alle ŠKODA punktet der Kleinwagen mit Top-Funktionalität, praktischen Simply Clever-Features und jeder Menge Platz für Personen und Gepäck. Der Laderaum der Schrägheckvariante fasst bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 1.150 Liter. Darüber hinaus verfügt die dritte Generation des FABIA auf Wunsch über Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen wie Frontradarassistent inkl. City-Notbremsfunktion, Spurhalte- und -wechselassistent sowie Fahr- und Fernlichtassistent.

In puncto Konnektivität hat der FABIA ŠKODA Care Connect an Bord: Es ist Bestandteil der Konnektivitätslösung ŠKODA Connect und umfasst Pannenhilfe, Info- und Notruf sowie proaktive Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Ebenfalls inbegriffen ist der Fahrzeugfernzugriff über die ŠKODA Connect-App, der im ersten Jahr kostenfrei ist. Serienmäßig besitzt der FABIA das Infotainmentsystem Swing, das unter anderem einen 6,5 Zoll großen Bildschirm, einen SD-Kartenslot und einen USB-Anschluss beinhaltet.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA 1,0 MPI 44 kW (60 PS) innerorts 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 44 kW (60 PS) innerorts 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA SOLEIL 1,0 MPI 44 kW (60 PS) innerorts 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C

01.02.2019 Bestellstart: umweltfreundlicher ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC mit mehr Leistung und gesteigerter Erdgasreichweite

  • Neuer 1,5 TSI überzeugt mit noch konsequenterer Ausrichtung auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas
  • Deutliche Leistungssteigerung des G-TEC auf 96 kW (130 PS) bei geringen NOx- und CO2-Emissionen
  • Drei CNG-Tanks mit mehr Kapazität bieten bis zu 480 Kilometer Reichweite im Erdgasmodus
  • ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC startet bei 26.150 Euro

Weiterstadt – ŠKODA wertet seine Palette umweltfreundlicher Erdgasfahrzeuge auf. Der ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC* ist ab sofort mit neuem, leistungsstärkeren 1,5 TSI-Motor mit 96 kW (130 PS) bestellbar. Der ausschließlich in der Kombiversion und in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältliche ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC erreicht im reinen, umweltfreundlichen Erdgasbetrieb eine Reichweite von 480 Kilometern. Dafür speichern drei Tanks zusammen 17,7 Kilogramm CNG (Compressed Natural Gas). Ein 11,8 Liter großer Benzintank sichert die Mobilität in Regionen ohne Erdgastankstellen. Der aufgewertete ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC startet bei 26.150 Euro.

Der neue Motor des ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC mit 1,5 Liter Hubraum verfügt mit 96 kW (130 PS) über 15 kW (20 PS) mehr Leistung als das Vorgängermodell und ist unter anderem dank einer variablen Steuerung der Einlassventile nach dem sogenannten Miller-Brennverfahren bereits sehr effizient. Er besitzt Turboaufladung, Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

CNG (Compressed Natural Gas) ist eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Kraftstoffen und erweist sich insbesondere für Vielfahrer als ausgesprochen wirtschaftlich. Durch den Betrieb mit CNG sinken die CO2-Emissionen nochmals um rund 25 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb, zudem fallen deutlich weniger Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an. Pro Kilometer emittiert der ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC 96 g CO2 und benötigt nur 3,5 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometern – das entspricht der Energieeffizienzklasse A+. Damit erfüllt er die aktuell strengste Abgasnorm EU 6d-TEMP.

480 Kilometer Reichweite im reinen Erdgasbetrieb

Die drei CNG-Tanks des ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC verfügen über eine Kapazität von insgesamt 17,7 Kilogramm. Einer dieser Tanks ist vor der Hinterachse positioniert und besteht aus Stahl. Die beiden anderen befinden sich unterhalb des Kofferraums und sind aus einem neuen Verbundwerkstoff gefertigt, der höchste Sicherheit mit geringem Gewicht verbindet. Im reinen Erdgasbetrieb kommt der OCTAVIA COMBI G-TEC auf eine Reichweite von rund 480 Kilometern. Falls der CNG-Vorrat erschöpft sein sollte, schaltet das Fahrzeug automatisch in den Benzinmodus und nutzt den Treibstoff aus einem zusätzlichen 11,8 Liter fassenden Tank. Damit erhöht sich die Reichweite nach WLTP-Norm um weitere 200 Kilometer.

Der ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC ist in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style ausschließlich in Kombiversion und mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) erhältlich. Typisch ŠKODA punktet der Kompaktkombi mit überdurchschnittlichem Raumangebot, Top-Funktionalität, praktischen Simply Clever-Lösungen und moderner Sicherheits- und Komfortausstattung. Zu den Highlights zählt das auf Wunsch verfügbare Virtual Cockpit, mit dem der Fahrer die Anzeigen im Kombiinstrument über dem Lenkrad individuell anpassen kann.

Wie jeder OCTAVIA hat auch die Erdgasvariante die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect an Bord. Über Care Connect steht dabei der Notruf ebenso zur Verfügung wie die proaktiven Dienste und der im ersten Jahr nach Neuzulassung kostenlose Fahrzeugfernzugriff. Über die kostenfreie ŠKODA Connect-App lassen sich beim G-TEC zusätzlich die Restreichweiten mit CNG, Benzin und gesamt anzeigen.

ŠKODA CITIGO G-TEC: auch cleverer Kleinstwagen mit CNG-Technologie

Mit dem CITIGO 1,0 TSI G-TEC* bietet ŠKODA die umweltfreundliche und kostengünstige CNG-Technologie auch im Kleinstwagensegment an. In der Erdgasvariante arbeitet das bekannte 1,0-Liter-Dreizylinderaggregat, das speziell auf den Betrieb mit CNG optimiert wurde. Die Leistung beträgt 50 kW (68 PS). Die Verbindung aus Erdgasantrieb, serienmäßiger Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung macht das kleinste ŠKODA Modell besonders sparsam und umweltschonend. Der ŠKODA CITIGO G-TEC kommt mit nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer aus. Dabei emittiert er nur 81 g CO2/km und glänzt mit dem Bestwert A+ bei der Energieeffizienzklasse. Der Einstiegspreis für den CITIGO G-TEC in der Ausstattungslinie Active liegt bei 12.720 Euro.

Erdgas als umweltfreundliche Brückentechnologie

Natürliches Erdgas (CNG) hat im Vergleich zu Benzin und Diesel einen höheren Energiegehalt. Es ist günstiger, verbrennt sauberer und leiser. Die Umweltbilanz verbessert sich nochmals deutlich, wenn statt CNG Biogas aus Abwasser oder landwirtschaftlicher Produktion genutzt oder synthetisches Gas verwendet wird. Die Bilanz lässt sich weiter verbessern, wenn zur Gasgewinnung regenerativ erzeugter Strom zum Einsatz kommt. Gas schlägt damit eine Brücke zwischen fossilen Kraftstoffen und der Elektromobilität. Dabei lässt sich ein gasbetriebenes Fahrzeug ähnlich einfach und bequem auftanken wie ein Modell mit Benzin- oder Dieselmotor. 

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) innerorts 4,4 kg/100km, außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 3,7 - 3,6 l/100km, außerorts 2,6 l/100km, kombiniert 3,0 - 2,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A

31.01.2019 ŠKODA OCTAVIA siegt bei Leserwahl ,Best Cars‘

  • Leser des Fachmagazins ,auto motor und sport‘ wählen ŠKODA OCTAVIA zum siebten Mal zum Sieger in seiner Klasse in der Importwertung
  • OCTAVIA unterstreicht mit mehr als 388.000 weltweit ausgelieferten Exemplaren und über 58.000 Neuzulassungen in Deutschland auch 2018 seine Position als Bestseller der Marke
  • Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP; Virtual Cockpit auf Wunsch erhältlich

Stuttgart/Mladá Boleslav – Der ŠKODA OCTAVIA ist bei den Lesern des Fachmagazins ,auto motor und sport‘ erneut die Nummer eins unter den importierten Kompaktwagen. Bereits zum siebten Mal gewinnt das dynamische Raumwunder in der Importwertung seiner Klasse die renommierte Auszeichnung. Auch bei den Kunden kommt der OCTAVIA hervorragend an: Mit 58.444 Neuzulassungen in Deutschland war er 2018 erneut der Bestseller der Marke.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Ich bedanke mich im Namen der gesamten ŠKODA Mannschaft bei allen Leserinnen und Lesern der ,auto motor und sport‘, die ihre Stimme dem OCTAVIA, der Ikone unserer Marke, gegeben haben. Für uns ist das eine große Motivation, unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Genau das tun wir, mit über 30 neuen Modellen, die wir bis Ende 2022 zu unseren Kunden bringen.“

Die Leser des Fachmagazins ,auto, motor und sport‘ wählten bereits zum 43. Mal die ,Best Cars‘. Bei der diesjährigen Ausgabe kämpften 385 Modelle in elf Kategorien um die begehrte Auszeichnung. Unter den Kompaktwagen setzte sich erneut der ŠKODA OCTAVIA mit 16,6 Prozent aller abgegebenen Stimmen in der Importwertung durch. Damit gewann der OCTAVIA bereits zum siebten Mal die Importwertung seiner Klasse.

Der ŠKODA OCTAVIA erfreut sich jedoch nicht nur bei ,auto motor und sport‘-Lesern großer Beliebtheit. Im Januar 1959, also vor genau 60 Jahren, rollten die ersten Exemplare dieser legendären Modellreihe im Werk Mladá Boleslav vom Band. 1996 debütierte die erste ŠKODA OCTAVIA-Generation der Neuzeit und überzeugte durch unverwechselbares Design sowie ein hohes Niveau an aktiver und passiver Sicherheit. Heute hat sich der ŠKODA OCTAVIA auf vielen Märkten rund um den Globus fest etabliert. Fast 6,5 Millionen gebaute Exemplare seit 1959 sind ein eindrucksvoller Beleg. Allein im vergangenen Jahr wurden weltweit mehr als 388.000 Fahrzeuge der beliebten Baureihe an Kunden ausgeliefert.

ŠKODA OCTAVIA mit modernen Motoren und hoher Konnektivität

Mit bewährten Stärken und neuen Qualitäten schreibt der ŠKODA OCTAVIA eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Dank eines überdurchschnittlichen Raumangebots, Top-Funktionalität, umfangreicher Sicherheits- und Komfortausstattung sowie einem sehr guten Preis-/Wertverhältnis setzt das als Limousine und Kombi erhältliche Kompaktmodell Maßstäbe in seiner Klasse. Darüber hinaus verfügt die aktuelle Generation als erster OCTAVIA über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect. Mithilfe des fortschrittlichen Konnektivitätsangebots können Fahrer und Passagiere eine nahtlose Verbindung mit dem Internet herstellen und sind so ,always online‘. Zu den neuesten Highlights im OCTAVIA zählt das Virtual Cockpit: Mit dem auf Wunsch verfügbaren System kann der Fahrer die Anzeigen im Kombiinstrument über dem Lenkrad individuell anpassen.

Auch beim Antrieb zählt der ŠKODA OCTAVIA zu den modernsten Fahrzeugen seiner Klasse. Alle Benzin- und Dieselaggregate erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Das umfangreiche Motorenangebot reicht vom 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* bis hin zu den sportlichen Topmodellen der RS-Reihe, die als 135 kW (184 PS)* starker Selbstzünder oder Benziner mit 180 kW (245 PS)* erhältlich sind.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,3 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,4 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 137 - 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,8 - 6,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 154 - 152 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,1 - 8,0 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 6,2 - 6,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 142 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C

31.01.2019 ŠKODA baut Motoren- und Allradangebot für KODIAQ, OCTAVIA und CITIGO weiter aus

  • Bärenstarker Allradbenziner 2,0 TSI DSG 4x4 mit 140 kW (190 PS) ab sofort für ŠKODA KODIAQ verfügbar
  • Antriebsoptionen des Allradlers OCTAVIA COMBI SCOUT ebenfalls erweitert um 140 kW (190 PS) starken Turbobenziner 2,0 TSI 4x4 mit 7-Gang-DSG
  • Besonders wirtschaftlicher Dreizylinder 1,0 MPI 55 kW (75 PS) im Kleinstwagen ŠKODA CITIGO jetzt mit automatisiertem 5-Gang-Schaltgetriebe (ASG) verfügbar
  • Alle neuen Antriebsvarianten erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP

Weiterstadt – ŠKODA erweitert sein Angebot an modernen Euro-6d-TEMP-Antrieben um weitere Motor-/Getriebevarianten. Sowohl der abenteuerlustige ŠKODA OCTAVIA COMBI SCOUT als auch das große SUV KODIAQ sind ab sofort mit dem neuen Benziner der Allradversionen bestellbar: dem 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS)*. Zugleich steht der bewährte 55 kW (75 PS)* starke Dreizylinder 1,0 MPI für den Kleinstwagen ŠKODA CITIGO jetzt auch mit automatisiertem 5-Gang-Schaltgetriebe (ASG) zur Verfügung. Sämtliche neuen Antriebsoptionen erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP.

Allradfans genießen bei ŠKODA jetzt noch größere Wahlfreiheit. Im SUV-Modell KODIAQ stellt der 140 kW (190 PS) starke 2,0 TSI DSG 4x4 eine weitere attraktive Antriebsoption dar. Das Aggregat ist als Topbenziner ist für die Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K, für die Modellvarianten SCOUT und SPORTLINE sowie für das Sondermodell SOLEIL verfügbar. Der allradgetriebene KODIAQ Ambition mit diesem Triebwerk startet bei 36.600 Euro. Daneben bietet ŠKODA den neuen Benziner auch für seine andere SUV-Baureihe an. Den KAROQ SPORTLINE, die betont sportliche Version des erfolgreichen Kompakt-SUV, gibt es ab 36.420 Euro mit seiner neuen Allrad-Topmotorisierung 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS)*.

Die durchgehend für 4x4-Antrieb ausgelegte Abenteurervariante des bestverkauften ŠKODA Modells, der ŠKODA OCTAVIA COMBI SCOUT, erhält mit dem neuen Topbenziner eine zusätzliche Triebwerksoption. Motorisiert mit dem 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) und automatisch geschaltet über ein siebengängiges Doppelkupplungsgetriebe, geht der Kombi im kraftvollen Offroad-Look ab 33.580 Euro an den Start. Diese Motorisierung steht darüber hinaus für weitere OCTAVIA-Varianten zur Verfügung.

Im pfiffigen Kleinstwagen CITIGO kombiniert ŠKODA den beliebten und außerordentlich wirtschaftlichen Benziner 1,0 MPI 55 kW (75 PS) mit dem automatisierten Schaltgetriebe ASG. Der Dreizylinder mit Multipointeinspritzung (MPI) verfügt über Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllt wie alle aktuellen Antriebe der Marke die Emissionsvorgaben der Euro-6d-TEMP-Norm. Kunden können den ŠKODA CITIGO 1,0 MPI ASG ab 11.110 Euro ordern.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SCOUT 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SOLEIL 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 l/100km, außerorts 6,0 l/100km, kombiniert 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI SCOUT 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,9 l/100km, außerorts 5,9 l/100km, kombiniert 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 g/km, CO2-Effizienzklasse C

CITIGO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO 1,0 MPI ASG 55 kW (75 PS) innerorts 5,4 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse C

30.01.2019 Eine Legende wird 60: Der ŠKODA OCTAVIA feiert Jubiläum

  • Im Januar 1959 lief die Produktion des ŠKODA OCTAVIA an
  • Im April 1996 trat der erste OCTAVIA der neuen Generation die Nachfolge an
  • Mit mehr als 6,5 Millionen verkauften OCTAVIA aller Generationen ist die Modellreihe klar der Bestseller im ŠKODA Programm

Mladá Boleslav – Der ŠKODA OCTAVIA feiert den 60. Jahrestag seines Produktionsstarts: Im Januar 1959 rollten die ersten Exemplare dieser legendären Modellreihe im Werk Mladá Boleslav vom Band. Mitte der 1990er-Jahre übernahmen die ersten OCTAVIA der neuen Generation das Erbe des beliebten Kompaktmodells.

Vor 60 Jahren bereicherte der klangvolle Name ,OCTAVIA‘ erstmals das Modellangebot der Marke ŠKODA. Dass er sich vom lateinischen Begriff ,octavia‘ ableitet, war kein Zufall. Er bedeutet ,die Achte‘, denn bei dem damaligen Newcomer handelte es sich um das achte Modell der Marke nach dem Zweiten Weltkrieg und zugleich um das achte ŠKODA Modell mit hochmoderner Einzelradaufhängung rundum, die der Hersteller 1933 eingeführt hatte.

Die ersten zweitürigen ŠKODA OCTAVIA verließen im Januar 1959 das Stammwerk in Mladá Boleslav, wo sie in den ersten Wochen noch gemeinsam mit den Vorgängermodellen Š 440 und Š 445 produziert wurden. Unter der Motorhaube des OCTAVIA arbeitete ein robuster Reihenvierzylinder mit 1,1 Liter Hubraum und einer Leistung von 29,4 kW (40 PS), der über ein Vierganggetriebe die Hinterräder antrieb. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h, der Durchschnittsverbrauch lag bei 7,7 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Das attraktive, fließende Karosseriedesign überzeugte ebenso wie die Fahreigenschaften. Technische Neuerungen wie die Vorderachse mit Spiralfedern und Drehstabstabilisator bescherten dem OCTAVIA einen hohen Fahrkomfort und ein angenehmes Handling. Die Einführung der asymmetrischen Scheinwerfer im Laufe des Jahres 1959 erhöhte die aktive Sicherheit. Als leistungsstärkere Variante stellte ŠKODA ebenfalls 1959 den OCTAVIA SUPER mit 1,2-Liter-Motor und einer Spitzenleistung von 33 kW (45 PS) vor. Schnell war die Modellreihe OCTAVIA im In- und Ausland sehr gefragt.

Der Auto-Salon in Genf sah am 10. März 1960 die Premiere der sportlichen Version ŠKODA OCTAVIA TOURING SPORT (TS), die mit einer auf 37 kW (50 PS) erhöhten Motorleistung aufwartete. ŠKODA beantragte beim Automobil-Weltverband FIA die Homologation des TS für Rennen und Rallyes in der Klasse der nicht modifizierten Straßenfahrzeuge – damit war der Weg frei, den bis zu 130 km/h schnellen Zweitürer im Motorsport einzusetzen. Mit Klassensiegen in den Jahren 1961,1962 und 1963 gelang dem OCTAVIA TS der Hattrick bei der Rallye Monte Carlo.

Am 11. September 1960 präsentierte ŠKODA in Brünn erstmals den OCTAVIA COMBI mit einer zweiteiligen, horizontal geteilten Heckklappe. Trotz kompakter Außenabmessungen bot das Fahrzeug selbst bei voller Besetzung mit fünf Personen einen Kofferraum mit einer Ladelänge von 0,965 Metern und einem Volumen von 690 Litern bis zum Dachhimmel. Nach Umklappen der hinteren Rücksitzlehnen ließen sich sogar bis zu 1.050 Liter Gepäck verstauen.

Die zweitürige Limousine wurde bis 1964 gebaut – am 11. April rollte das letzte Exemplar in Mladá Boleslav vom Band. Als direkter Nachfolger trat die völlig neu konstruierte Baureihe ŠKODA 1000/1100 MB mit selbsttragender Karosserie und Heckmotor an. Der letzte OCTAVIA COMBI verließ am 21. Dezember 1971 das Werk Kvasiny. Zwischen 1959 und 1971 entstanden insgesamt 360.000 ŠKODA OCTAVIA, darunter mehr als 54.000 Kombiversionen.

Der robuste und zuverlässige OCTAVIA lieferte zudem 1966 die technische Basis für das erste in Neuseeland hergestellte Automobil: Der TREKKA entstand in enger Zusammenarbeit mit dem tschechischen Automobilhersteller und hatte das verkürzte Chassis des OCTAVIA SUPER als Basis. Der beliebte Mehrzweckwagen gilt als einer der Vorläufer der aktuellen SUV-Modelle von ŠKODA.

Spätestens mit dem Debüt des ersten OCTAVIA der neuen Generation wurde der Modellname zum Synonym für die gesamte Marke. 1992 – kurz nach der Eingliederung von ŠKODA in den Volkswagen Konzern – startete die Entwicklung eines völlig neuen Modells, das auf die legendäre Typbezeichnung zurückgriff. Auf einer modernen technischen Plattform kreierte das Team des damaligen Chefdesigners Dirk van Braeckel eine Karosserie mit unverwechselbarem Design. Die OCTAVIA-Limousine mit großer Heckklappe debütierte am 4. April 1996 und begeisterte auf Anhieb mit einem hohen Niveau an aktiver und passiver Sicherheit. Der Kofferraum für 528 bis 1.328 Liter Gepäck bildete die Grundlage für das besonders großzügige Raumangebot. Im März 1998 ergänzte die noch geräumigere und vor allem auf den europäischen Märkten erfolgreiche Karosserievariante OCTAVIA COMBI das Angebot, im Jahre 1999 kam die erste Allradversion dazu. Bis November 2010 entstanden 970.000 Limousinen und mehr als 470.000 Kombis der ersten OCTAVIA-Generation.

Diesen Erfolg toppte die zweite Generation des ŠKODA OCTAVIA, die zwischen 2004 und 2013 gebaut wurde: 1,6 Millionen Limousinen und 900.000 Kombis fanden einen Abnehmer. Neben dem noch höheren Nutzwert überzeugte diese Generation mit vielen technischen Neuerungen, allen voran die Ottomotoren mit Direkteinspritzung und das automatische Doppelkupplungsgetriebe DSG. Heute bildet die dritte OCTAVIA-Generation das Rückgrat der Modellpalette von ŠKODA. Sie wird seit November 2012 produziert und erhielt im Februar 2017 eine umfassende Aktualisierung. Für diese Generation haben sich bereits mehr als 2,5 Millionen Kunden entschieden.

Längst hat sich der ŠKODA OCTAVIA auf vielen Märkten fest etabliert. Über 6,5 Millionen produzierte Fahrzeuge seit 1959 belegen dies eindrucksvoll. Mehr noch: Die Bestsellerbaureihe von ŠKODA erfreut sich einer immer höheren Beliebtheit im In- und Ausland. In Deutschland liegt er seit Jahren als einziges Importmodell in den Top Ten der Zulassungs-Charts. Außer im ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav rollt der OCTAVIA aktuell auch in China, Indien, Russland, Kasachstan und Algerien vom Band.

29.01.2019 ŠKODA KAROQ: Ausstattungslinie Active und neue Antriebsoptionen ab sofort bestellbar 

  • KAROQ jetzt ab 22.490 Euro in der Ausstattungslinie Active erhältlich
  • Ausstattungslinie Active steht mit einem Benziner und einem Diesel zur Wahl, die je 85 kW (115 PS) leisten
  • Neu im KAROQ: 2,0 TDI SCR mit 110 kW (150 PS) jetzt auch mit manuellem 6-Gang-Getriebe
  • KAROQ SPORTLINE: 140 kW (190 PS) starker Topbenziner mit 2,0 Liter Hubraum rundet Motorenpalette nach oben ab
  • Alle Motoren entsprechen der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP

Weiterstadt – Start frei für den ŠKODA KAROQ in der Ausstattungslinie Active. Das kompakte SUV ist ab sofort ab 22.490 Euro in Kombination mit dem 85 kW (115 PS) starken 1,0 TSI* bestellbar. Der ebenso kräftige 1,6 TDI SCR* steht in der Ausstattungslinie Active ab 25.390 Euro zur Wahl. Darüber hinaus erweitert ŠKODA die Motorenpalette des KAROQ um den 110 kW (150 PS) starken 2,0 TDI SCR*, der nun auch als Variante mit Frontantrieb und manuellem 6 Gang-Getriebe erhältlich ist. Zuwachs bekommt ebenfalls der dynamische KAROQ SPORTLINE: Ihn können Kunden jetzt mit dem Topbenziner 2,0 TSI mit 140 kW (190 PS)*, 4x4-Antrieb und 7-Gang-DSG ordern. Alle aktuellen ŠKODA Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Großzügiger Innenraum für Passagiere und Gepäck, die bei SUV beliebte gute Übersicht und hohe Variabilität dank cleveren Ideen wie den VarioFlex-Sitzen im Fond: Der ŠKODA KAROQ vereint viele Qualitäten und erfreut sich seit seinem Marktstart im vergangenen Jahr großer Beliebtheit. Jetzt steht er neben den Ausstattungslinien Ambition und Style auch als Active-Variante zur Verfügung.

Bereits als KAROQ Active umfasst das Kompakt-SUV zahlreiche attraktive Ausstattungsmerkmale. Dazu zählen zum Beispiel der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung, der Speedlimiter sowie die LED-Ausführung von Tagfahrlicht sowie Brems- und Schlusslicht inklusive Nebelschlussleuchte. Zudem punktet die Ausstattungslinie Active mit Klimaanlage, beheizbaren Außenspiegeln und Lederlenkrad. In puncto Konnektivität stattet ŠKODA den KAROQ Active serienmäßig mit dem Musiksystem Swing inklusive 6,5 Zoll großem Touchdisplay und SD-Kartenslot sowie dem online-fähigen ŠKODA Connect inklusive Fahrzeugfernzugriff aus.

Kunden können sich beim KAROQ in der Ausstattungslinie Active zwischen einem Benziner und einem Dieselmotor entscheiden. Sowohl der 1,0 TSI als auch der 1,6 TDI SCR leisten je 85 kW (115 PS) und sind mit manuellem 6-Gang-Getriebe kombiniert. Wie alle aktuellen Motoren von ŠKODA erfüllen sie die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Mehr Auswahl beim KAROQ 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) Den 110 kW (150 PS) starken Diesel mit 2,0 Liter Hubraum erhalten Kunden ab sofort auch mit Frontantrieb und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe. Diese Motor-Getriebe-Kombination steht für KAROQ Ambition, KAROQ Style sowie KAROQ SPORTLINE im Angebot. Darüber hinaus gibt es diesen Selbstzünder als Allradler, entweder mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,3 - 6,1 l/100km, außerorts 4,7 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,3 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 120 - 117 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KAROQ 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 123 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,0 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 123 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 l/100km, außerorts 6,0 l/100km, kombiniert 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 g/km, CO2-Effizienzklasse C

25.01.2019 ŠKODA Museum zeigt außergewöhnliches Exponat: den W12-Flugzeugmotor von Laurin & Klement

  • Einzigartiges 24,4-Liter-Triebwerk L&K-Lorraine-Dietrich 450 aus dem Jahr 1926 im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav
  • Luftfahrtengagement des Automobilherstellers Laurin & Klement geht bis auf das Jahr 1909 zurück
  • Dem L&K Chefkonstrukteur Otto Hieronimus gelang im April 1910 mit einem L&K Triebwerk der erste Motorflug auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik

Mladá Boleslav – Im ŠKODA Museum erinnert ein eindrucksvolles Exponat an ein kaum bekanntes Kapitel des traditionsreichen Unternehmens: Als Leihgabe des Tschechischen Nationalmuseums ist dort der eindrucksvolle Flugzeugmotor L&K-Lorraine-Dietrich 450 aus dem Jahr 1926 zu sehen. Die imposanten W12-Triebwerke wurden in den 1920er-Jahren in Mladá Boleslav produziert.

Andrea Frydlová, die Leiterin des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav, sagt: „Laurin & Klement und somit ŠKODA AUTO erzielten nicht nur mit ihren Personen- und Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Fahrrädern oder Motorpflügen große Erfolge – auch ihre modernen Flugzeugmotoren waren im In- und Ausland sehr gefragt. Unser Unternehmen stellte als eines der ersten weltweit bereits seit 1909 Triebwerke her. Der in Lizenz gebaute Zwölfzylinder L&K Lorraine-Dietrich 450 markiert einen der absoluten Höhepunkte des Flugmotorenbaus in Mladá Boleslav. Seine Technologie und Dimensionen sind extrem eindrucksvoll.“ Zugleich empfiehlt Andrea Frydlová: „Unsere Gäste können ihre Tour durchs ŠKODA Museum mit der Besichtigung der Luftfahrtausstellung im befreundeten Metoděj-Vlach-Luftfahrtmuseum in Mladá Boleslav kombinieren und darüber hinaus auch das Ferdinand Porsche-Geburtshaus in Reichenberg-Maffersdorf besuchen. Im ŠKODA Museum bieten wir ein günstiges Kombiticket für alle drei sehenswerten Orte an.“

Bereits im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts begleitete Laurin & Klement/ŠKODA AUTO den Aufschwung der Luftfahrt sehr eng. Der erste begeisterte Flieger, der in seinem selbst konstruierten Fluggerät einen modifizierten Automobilmotor von L&K verwendete, war der tschechische Luftfahrtpionier Metoděj Vlach. Allerdings schaffte seine Konstruktion nur kurze Hopser statt eines echten Fluges. Erfolgreicher war der damalige Chefkonstrukteur des aufstrebenden Herstellers, Ingenieur Otto Hieronimus. Er arbeitete ab 1909 an der Entwicklung des ersten vornehmlich für die Luftfahrt bestimmten Motors in Österreich-Ungarn – und sorgte persönlich für einen historischen Meilenstein: Am 15. April 1910 um 17 Uhr absolvierte Hieronimus als erster Mensch auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik einen erfolgreichen Flug mit einem Gerät, das schwerer als Luft war. Dabei wurde sein Flugzeug vom Typ Bleriot von dem in Mladá Boleslav entwickelten und hergestellten Motor L&K Typ EL angetrieben. Auf der Pferderennbahn in Chuchle bei Prag hielt sich der fliegende Ingenieur zwei Minuten und 26 Sekunden in der Luft und legte dabei eine Entfernung von rund 200 Metern zurück. Der dabei verwendete Motor L&K Typ EL besaß Motorblock und Kurbelgehäuse aus Aluminium und vier mit Blech verkleidete Gusseisenzylinder. Von diesem Triebwerk entstanden nur drei Exemplare, da die Fertigungskapazität von Laurin & Klement damals bereits durch zahlreiche in- und ausländische Aufträge für Personen- und Nutzfahrzeuge der beliebten Marke L&K ausgelastet war.

In der zweiten Hälfte der 1920er-Jahre ließen die Weltwirtschaftskrise und der schwierige Wiederaufbau nach dem Krieg den Automobilabsatz vorübergehend einbrechen. Die Unternehmensleitung von Laurin & Klement entschied sich, die Produktionsanlagen durch den Bau von modernen Flugzeugmotoren der Marke L&K-Lorraine-Dietrich auszulasten. L&K hatte 1924 vom französischen Automobil- und Flugzeughersteller Lorraine-Dietrich zwei Lizenzen erworben und stellte in Mladá Boleslav nun einen 400 PS starken Achtzylinder und als Topversion einen Zwölfzylinder mit 450 PS her.

Das stärkere der beiden Triebwerke ist jetzt dank der freundlichen Ausleihe des Technischen Nationalmuseums in Prag in der Ausstellung des ŠKODA Museums zu bewundern. Das einzigartige Exponat aus dem Jahr 1926 besticht nicht nur durch seine imposanten Abmessungen und den Hubraum von 24,4 Litern, sondern auch mit seiner Konstruktion mit zwölf Zylindern in W-Anordnung, also in drei Reihen mit jeweils vier Zylindern.

Die Höchstleistung von 450 PS (331 kW) erreicht das Triebwerk bei 1.850 Umdrehungen pro Minute. Der Verbrauch des Zwölfzylinders lag bei 240 Gramm Kraftstoff plus 12 Gramm Öl pro PS und Betriebsstunde. Von den Qualitäten der Lizenzmotoren war auch das tschechoslowakische Verteidigungsministerium überzeugt und orderte Ende 1926 in Mladá Boleslav eine Kleinserie von 50 Stück dieser monumentalen Zwölfzylinder. Die hochwertigen Flugzeugmotoren aus Mladá Boleslav kamen beispielsweise in den tschechischen Flugzeugen Letov Š-12 und ŠB-16 zum Einsatz. Auch fernab der damaligen Tschechoslowakei waren die Motoren gefragt, sie wurden zum Beispiel nach Litauen oder in die Türkei exportiert. Zu den beeindruckendsten Beweisen ihrer Leistungsfähigkeit zählt der Fernflug von Oberstleutnant Jaroslav Skála, der im Jahr 1927 mit einer Letov Š-16 von Prag nach Tokio flog.

Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav verzeichnete 2018 mit 273.811 Besuchern aus dem In- und Ausland einen absoluten Rekord und übertraf den Vorjahresbesuch um fast 8 Prozent. Die modern konzipierte Ausstellung beleuchtet anschaulich die vielfältige Unternehmensgeschichte von ŠKODA AUTO. Darüber hinaus steht den Gästen auch das Fahrzeugdepot offen. Zudem finden im ŠKODA Museum regelmäßig Kulturveranstaltungen und thematische Ausstellungen statt. Auf großes Interesse trifft auch die Möglichkeit, den Besuch des Museums mit einer Werksbesichtigung der aktuellen Produktionsstätten von ŠKODA AUTO zu kombinieren. Hierzu ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Neben dem Stammwerk in Mladá Boleslav stehen angemeldeten Besuchern auch die Standorte in Kvasiny und Vrchlabí offen.

24.01.2019 ŠKODA AUTO produziert 2018 mehr Fahrzeuge in der Tschechischen Republik als jemals zuvor

Rekord: 886.100 produzierte ŠKODA Fahrzeuge in der Tschechischen Republik

ŠKODA AUTO trägt rund 5 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt und 9 Prozent zum Gesamtexport des Landes bei

Modernisierung der ŠKODA AUTO Werke wird konsequent fortgesetzt

Investition in die Zukunft: ŠKODA AUTO investiert zwei Milliarden Euro in Elektromobilität und neue Mobilitätsdienstleistungen

Stiftungsfonds von über 30 Millionen Euro zur Stärkung der Region Mladá Boleslav

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat im Jahr 2018 mehr Fahrzeuge in der Tschechischen Republik produziert als jemals zuvor in der 124-jährigen Geschichte des Unternehmens. Insgesamt liefen in den Werken Mladá Boleslav und Kvasiny 886.100 Fahrzeuge von den Bändern. Dieses Ergebnis entspricht einer Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2017: 858.100 Fahrzeuge) und ist das Resultat einer konsequenten Modernisierung sowie Erweiterung der tschechischen Produktionsstandorte. Um die Zukunft des Automobilsektors in Tschechien langfristig zu sichern, investiert der Hersteller bis 2025 zwei Milliarden Euro in die Elektromobilität und neue Mobilitätsdienste. Mit einem Stiftungsfonds in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro für Mladá Boleslav fördert ŠKODA zudem langfristige Infrastrukturmaßnahmen, um die Attraktivität der Region zu steigern.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die Automobilindustrie ist der mit Abstand wichtigste Wirtschaftssektor für die Tschechische Republik. Sie trägt neun Prozent zum Bruttoinlandsprodukt Tschechiens bei. Rund 25 Prozent aller tschechischen Exporte entfielen in 2018 auf die Automobilbranche. Wir sind stolz darauf, dass wir als Marke ŠKODA zu den wirtschaftlichen Säulen des Landes gehören und fast zwei Drittel aller in Tschechien produzierten Pkw im vergangenen Jahr an unseren Standorten vom Band liefen.“

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, ergänzt: „Der Produktionsrekord ist ein Verdienst der Fertigkeiten und Flexibilität unserer Mitarbeiter an unseren tschechischen Standorten. Sie leisten in den Werken Mladá Boleslav und Kvasiny sowie im Komponentenwerk Vrchlabí täglich herausragende Arbeit und ermöglichen so in Kombination mit einem ausgezeichneten Dialog mit unserem Sozialpartner den Erfolg unseres Unternehmens.“

2018 verließen insgesamt 886.100 Fahrzeuge die tschechischen Werke des Automobilherstellers. Damit übertraf ŠKODA AUTO das starke Vorjahresergebnis um 3,3 Prozent (2017: 858.100 Fahrzeuge). In Mladá Boleslav produziert ŠKODA mit dem OCTAVIA den Bestseller der Marke. Im Jahr 2018 entstanden hier 258.000 Einheiten der Modellreihe. Neben dem Kompaktmodell laufen im Stammwerk die Modelle KAROQ, FABIA und RAPID vom Band. Den ŠKODA SUPERB sowie die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ fertigt der Automobilhersteller in Kvasiny. Im Mai 2018 erweiterte ŠKODA den Produktionsstandort in der Region Hradec Králové für 13,5 Millionen Euro um ein multifunktionales Kompetenzzentrum. Dieses Jahr läuft dort die Serienproduktion des ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb an.

In Vrchlabí, dem hochmodernen Komponentenwerk des Unternehmens, produzierte der Hersteller 2018 rund 538.760 Einheiten des modernen Automatikgetriebes DQ 200, das in zahlreichen Fahrzeugen des Volkswagen Konzern zum Einsatz kommt. Auch weitere Komponenten laufen in Mladá Boleslav vom Band. Neben 602.970 Getrieben des Typs MQ 200 und MQ/SQ 100 fertigten die Mitarbeiter am Stammsitz der Marke im vergangenen Jahr auch 584.880 Motoren.

Als einer der größten Arbeitgeber des Landes investiert ŠKODA AUTO an seinen Produktionsstandorten auch in regionale Infrastrukturmaßnahmen, um die Attraktivität der jeweiligen Regionen zu steigern. So hat der Automobilhersteller für Mladá Boleslav einen Stiftungsfonds gegründet und mit einem Startkapital von 30 Millionen Euro ausgestattet. Sie stehen für Maßnahmen zur Stärkung der Region Mladá Boleslav zur Verfügung. ŠKODA AUTO arbeitet dabei eng mit Partnern aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen.

ŠKODA AUTO startet 2019 in die Elektromobilität

Der tschechische Automobilhersteller hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt und im Rahmen der Strategie 2025 das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA AUTO vorgestellt: Zwei Milliarden Euro fließen in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und neuen Mobilitätsdienstleistungen. Dieses Jahr starten die batterieelektrische Version des ŠKODA CITIGO sowie der ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb. 2020 folgt die Serienversion der batterieelektrischen Konzeptstudie ŠKODA VISION E.

24.01.2019 ŠKODA ist exklusiver Fahrzeugpartner und Co-Sponsor beim Rheingau Musik Festival 2019

Mit rund 150 Konzerten ist das Rheingau Musik Festival eines der größten in Europa › Das Rheingau Musik Festival fährt jetzt ŠKODA

Modellpräsentationen an einzigartigen Spielstätten

Die 32. Spielzeit des Rheingau Musik Festivals beginnt am 22. Juni und endet am 31. August 2019

Weiterstadt – ŠKODA tritt 2019 als Co-Sponsor und exklusiver Fahrzeugpartner beim Rheingau Musik Festival auf. Seit seiner Premiere 1987 eroberte das Rheingau Musik Festival zunächst die Region, dann die Republik. Heute ist es über die Landesgrenzen hinaus eine viel beachtete kulturelle Größe. Zu den rund 150 Konzerten internationaler Künstler werden 115.000 Zuschauer erwartet. ŠKODA mobilisiert sowohl Organisatoren als auch die Stars der Musikszene mit einer umfangreichen Fahrzeugflotte. Darüber hinaus treten aktuelle Modelle der Marke bei den Konzertveranstaltungen prominent ins Rampenlicht.

Mit der offiziellen Bekanntgabe des Gesamtprogramms des Rheingau Musik Festivals am heutigen Donnerstag startet der Vorverkauf. Der Veranstalter erwartet erneut einen Ansturm der Musikliebhaber auf die Karten. Die Spielstätten erstrecken sich über die gesamte Region – von Frankfurt über Wiesbaden durch den Rheingau bis ins Mittelrheintal. Kulturdenkmäler wie Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg und Schloss Vollrads prägen den einzigartigen Charme des Festivals ebenso wie die Verwandlung pittoresker Kirchen und Weingüter in Konzertbühnen. Die dezentralen Aufführungsorte bedingen relativ weite Wege.

ŠKODA sorgt mit dem richtigen Modell für die komfortable Anreise der Organisatoren und Künstler und unterstützt das Veranstaltungsteam ganzjährig mit einer wechselnden Fahrzeugflotte. Als VIP-Shuttles setzt ŠKODA elegante SUPERB-Limousinen ein, die sich mit ihrer ausdrucksstarken Formensprache perfekt ins Bild am roten Teppich einfügen. Als weitere Fahrzeuge stehen dem Veranstalter unter anderem mehrere ŠKODA KODIAQ zur Verfügung. Das große SUV bietet, typisch ŠKODA, einen für sein Segment überdurchschnittlich großen Innenraum. Sowohl das Topmodell SUPERB als auch der KODIAQ zeichnen sich wie die gesamte ŠKODA Modellpalette durch wichtige Sicherheitsfeatures wie den Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion aus – je nach Modell inklusive Personenerkennung.

Vor den imposanten Kulissen von Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads sowie dem Wiesbadener Kurhaus haben Konzertbesucher Gelegenheit, die aktuellen ŠKODA Modelle im Rahmen einer Roadshow zu erleben. Unter anderem können Besucher dabei die großzügigen SUV KAROQ und KODIAQ sowie das neue Kompaktmodell SCALA kennenlernen.

24.01.2019 Neues ŠKODA City-SUV heißt KAMIQ 

  • ŠKODA treibt SUV-Offensive mit einem dritten Modell für den europäischen Markt voran
  • Weltpremiere des neuen ŠKODA KAMIQ findet im März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon statt

Mladá Boleslav – Das neue ŠKODA SUV heißt ŠKODA KAMIQ. Der Crossover ist das dritte SUV für den europäischen Markt und markiert den nächsten Schritt der SUV-Offensive des tschechischen Herstellers. Das Wort KAMIQ stammt aus der Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit. Es beschreibt den Zustand, wenn etwas wie eine zweite Haut in jeder Situation perfekt passt. Grund genug, das neue Crossover-Modell für den europäischen Markt so zu benennen wie das bereits etablierte SUV in China.

Der ŠKODA KAMIQ ist ein urbanes Crossover-Modell, das sich als idealer Begleiter für den Alltag in der modernen Großstadt und darüber hinaus präsentiert. Der Name ŠKODA KAMIQ ist in China als Modellbezeichnung bereits etabliert und passt daher perfekt für das neue Crossover-Modell. Gleichzeitig ist die Benennung Teil einer modellübergreifenden Nomenklatur für die SUV-Modellpalette – die Namen aller aktuellen ŠKODA SUV-Modelle beginnen mit einem K und enden mit einem Q.

Mit dem neuen ŠKODA KAMIQ geht der tschechische Automobilhersteller den nächsten Schritt in seiner SUV-Offensive und erweitert sein Angebot um ein kompaktes und Lifestyle-orientiertes Einstiegsmodell für den europäischen Markt. Der ŠKODA KAMIQ verbindet die Agilität und das Fahrverhalten eines Kompaktfahrzeugs mit den klassischen Vorteilen eines SUV – höhere Sitzposition, bessere Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine größere Bodenfreiheit. Auf Basis des Modularen Querbaukastens bietet das ŠKODA Modell neue Assistenzsysteme und überzeugt außerdem mit zahlreichen Simply Clever-Features, die ebenso typisch für die Marke sind wie das großzügige Raumangebot.

Die Weltpremiere des neuen ŠKODA KAMIQ findet vom 5. bis 17. März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon statt.

22.01.2019 185.000 Gäste erleben SOLEIL-Sondermodelle und weitere ŠKODA Highlights beim ŠKODA Buffet 

  • ŠKODA Aktionstag mit bundesweit 185.000 Gästen ein großer Erfolg
  • Besucher in den Autohäusern interessierten sich besonders für die SOLEIL-Sondermodellreihe
  • Kunden profitieren bei SOLEIL-Modellen von bis zu 4.050 Euro Preisvorteil
  • Zu den präsentierten Leckerbissen zählten auch KODIAQ RS, KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE
  • KODIAQ SOLEIL ergänzt ab sofort die neue Sondermodellreihe

Weiterstadt – Rund 185.000 Besucher kamen am vergangenen Samstag in die ŠKODA Autohäuser, um Modell-Highlights wie den KODIAQ RS* aus nächster Nähe zu erleben. Im Mittelpunkt des bundesweiten Aktionstages stand die neue Sondermodellreihe SOLEIL, die besonders beliebte Ausstattungsmerkmale mit einem attraktiven Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro vereint. Ab sofort ergänzt der KODIAQ SOLEIL das Sondermodellangebot. Beim Kauf sparen Kunden sogar bis zu 4.050 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Ebenfalls zur Präsentation angerichtet waren KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE.

„Beim diesjährigen ŠKODA Buffet konnten die Besucher gleich mehrere neue Modell-Highlights unserer Marke erleben. Wir freuen uns, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt sind“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Die neuen, attraktiven Varianten unserer beliebten SUV-Palette fanden ebenso viel Zuspruch wie die SOLEIL-Modelle.“

Die Sondermodelle FABIA SOLEIL und OCTAVIA SOLEIL – beide auch als Kombiversion erhältlich – haben zahlreiche Ausstattungsoptionen an Bord, die bei Kunden beliebt und oft gewählt sind. Die Vordersitze sind beheizbar, die Klimaanlage Climatronic ermöglicht das individuelle Wohlfühlklima. Zudem besitzen die SOLEIL-Modelle serienmäßig schicke Leichtmetallfelgen. Kunden können FABIA und OCTAVIA SOLEIL zusätzlich mit weiteren attraktiven Ausstattungspaketen kombinieren. So ergibt sich beispielsweise für den OCTAVIA SOLEIL ein Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Für das beliebte Kompakt-SUV KAROQ bietet ŠKODA das Ausstattungspaket SOLEIL an, das neben beheizbaren Vorder- und Rücksitzen auch mit LED-Ambientebeleuchtung aufwartet. Darüber hinaus profitieren Kunden bei allen SOLEIL-Modellen kostenlos von der dreijährigen Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis zu 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren¹ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie.

Pünktlich zum ŠKODA Buffet feierte der KODIAQ SOLEIL seinen Bestellstart. Als Sondermodell SOLEIL verfügt das große SUV unter anderem über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Elbrus, LED-Hauptscheinwerfer, Standheizung und Rückfahrkamera. Das Navigationssystem Amundsen besitzt einen 8 Zoll großen Touchscreen, umfasst Sprachbedienung, Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung und WLAN-Hotspot sowie SmartLink+. Es integriert die bekannten Schnittstellen Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink™ auf einer gemeinsamen Plattform – so kann der Fahrer sein Smartphone mit dem KODIAQ verbinden und zum Beispiel auf seine Musikbibiliothek zugreifen. Serienmäßig profitieren Käufer des KODIAQ SOLEIL von der Konnektivitätslösung Infotainment Online für drei Jahre. Die Dienste führen den Fahrer zum Beispiel an Staus herum und liefern Informationen zu freien Parkplätzen in der Nähe. Noch mehr Ausstattungfeatures erhalten Kunden, die sich für den KODIAQ SOLEIL mit dem Ausstattungspaket Komfort & Design entscheiden. Es umfasst den Spurhalte- und Spurwechselassistent, den Stau- und Notfallassistent sowie den adaptiven Abstandsassistent bis zu Geschwindigkeiten von 160 km/h. Außerdem dabei: das Navigationssystem Columbus, die Lederausstattung Glamour und die elektrische Heckklappenbedienung. Auch 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Triglav gehören zum Paket. Kunden profitieren damit von einem Preisvorteil von bis zu 4.050 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Die Motorenpalette des KODIAQ SOLEIL umfasst zwei Benziner und ein Dieselaggregat. Der Basisbenziner inklusive aktivem Zylindermanagement (ACT) hat 1,5 Liter Hubraum und leistet 110 kW (150 PS)*. Er ist grundsätzlich mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Der stärkere 2,0 TSI treibt das große SUV mit 140 kW (190 PS)* an, verfügt ebenfalls über 7-Gang-DSG und ist immer mit Allradantrieb ausgestattet. Der Selbstzünder 2,0 TDI steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl. Der 110 kW (150 PS)* starke Diesel kommt mit Frontantrieb und 7-Gang-DSG. Das kräftigere Aggregat mit 140 kW (190 PS)* verfügt über Allradantrieb und 7-Gang-DSG. Der Einstiegspreis des KODIAQ SOLEIL in Kombination mit dem 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) liegt bei 36.250 Euro.

Der KAROQ präsentierte sich beim ŠKODA Buffet gleich in zweierlei Ausführungen. Besucher konnten sowohl im robust auftretenden KAROQ SCOUT als auch im KAROQ SPORTLINE Platz nehmen. Vor allem Offroad-Fans fanden Gefallen am KAROQ im SCOUT-Gewand. Der Allradler tritt mit Offroad-Assistent, markanten Radhausverkleidungen, Triebwerkunterbodenschutz und anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallfelfen als echter Abenteurer auf, der für Fahrten abseits befestigter Straßen gefestigt ist. Den sportlichen Look des KAROQ SPORTLINE unterstreichen schwarze Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format, Stoßfänger mit Diffusoroptik und exklusive Schwellerbeplankungen. Im Interieur setzen Sportsitze, Edelstahlpedalerie und Sportlenkrad das Sportfeeling fort.

Den athletischsten Auftritt am Aktionstag legte der KODIAQ RS hin. Das große SUV besitzt den stärksten Dieselmotor der ŠKODA Geschichte und trägt gleichzeitig als erstes Sport Utility Vehicle des Unternehmens das renommierte RS-Label. Der 176 kW (240 PS) starke 2,0 Liter BiTurbo ist in Verbindung mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG zu haben.

¹Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SOLEIL 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,2 - 6,9 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,1 - 6,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 136 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SOLEIL 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,9 l/100km, kombiniert 6,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 157 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SOLEIL 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ SOLEIL 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

21.01.2019 Projekt INDIA 2.0: ŠKODA und Volkswagen Group India eröffnen neues Technologiezentrum in Pune

  • 250 neue Arbeitsplätze für den gezielten Aufbau lokaler Kompetenzen geschaffen
  • Volkswagen Konzern und ŠKODA AUTO investieren für INDIA 2.0 rund 250 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung
  • ŠKODA AUTO verantwortet Entwicklung der MQB-Plattform A0 IN und die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns in Indien
  • Fahrzeuge zu 95 Prozent aus Komponenten gefertigt, die in Indien hergestellt werden, um maximale Marktnähe zu garantieren

Mladá Boleslav/Pune – ŠKODA AUTO und Volkswagen haben am Samstag, den 19. Januar 2019, ein neues Technologiezentrum im indischen Pune eröffnet. An der Eröffnung nahmen Tschechiens Premier Andrej Babiš sowie weitere Regierungsmitglieder teil. Im Auftrag des Volkswagen Konzerns leitet ŠKODA das Projekt INDIA 2.0 und verantwortet dabei die geplante Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Im neuen Technologiezentrum werden 250 Ingenieure Fahrzeuge entwickeln, die auf die Anforderungen der Kunden auf dem Subkontinent zugeschnitten sind. Um maximale Marktnähe zu garantieren, wird ŠKODA AUTO eine Tiefenlokalisierung von 95 Prozent erreichen, d.h. fast alle Fahrzeugkomponenten sind ‚made in India‘.

Zur Eröffnung des neuen Technologiezentrums waren Andrej Babiš, Ministerpräsident der Tschechischen Republik, sowie weitere Mitglieder seiner Regierung nach Pune gereist. Die Delegation wurde empfangen von Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, und Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Personalvorstand, sowie Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd und seit 1. Januar 2019 auch Geschäftsführer von Volkswagen India Private Limited (VWIPL).

Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, sagt: „Mit dem Start des Technologiezentrums unterstreichen wir unsere Entschlossenheit, das Projekt INDIA 2.0 zum Erfolg zu führen. Indien hat hervorragende Universitäten und bestens qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; diese State-of-the-art-Einrichtung hilft uns, das große Potenzial zu heben – ganz besonders mit Blick auf Konstruktion und Entwicklung. Die lokale Entwicklung ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Andrej Babiš, Ministerpräsident der Tschechischen Republik, erklärte bei der Eröffnung: „Ich freue mich, dass ŠKODA AUTO seine Präsenz und sein Engagement in Indien durch so erhebliche Investitionen und zukunftsträchtige Projekte ausbaut. Dass ŠKODA damit großartige Möglichkeiten für die vielen High Potentials hier in Indien schafft, zeigt, wie langfristig die Strategie der Marke angelegt ist.“

Das Technologiezentrum in Chakan, rund 30 Kilometer nördlich von Pune, stellt den ersten großen Schritt in der Umsetzung des Projekts INDIA 2.0 dar. Gemeinsam investieren ŠKODA AUTO und der Volkswagen Konzern 250 Millionen Euro für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Indien. Der Großteil der technischen Entwicklung wird künftig lokal erfolgen. Die indischen Ingenieure werden für die Bereiche Projektmanagement, Elektronik, Infotainment, Karosseriedesign, Innenraum, Fahrwerk und Gesamtfahrzeug verantwortlich sein.

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd und seit 1. Januar 2019 auch Geschäftsführer von Volkswagen India Private Limited (VWIPL) betont: „Mit der Eröffnung des neuen Technologiezentrums legen wir den Grundstein für die Entwicklung von Produkten, die speziell für den indischen Markt gebaut werden. Wir erwarten, dass die ersten Produkte sowohl von ŠKODA als auch der weiteren Marken des Volkswagen Konzerns in den Jahren 2020/2021 eingeführt werden; wir beginnen mit einem Mid-Size-SUV basierend auf der MQB-A0-IN-Plattform. Eine intensive Modellkampagne unter der Leitung von ŠKODA wird folgen. Ich bin überzeugt, dass wir alle Stärken der Marke ŠKODA zum großen Vorteil des gesamten Volkswagen Konzerns nutzen können.“

Rund 250 Ingenieure werden im neuen Technologiezentrum ihren Tätigkeiten nachgehen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Fahrzeugentwicklung. Die Fahrzeuge werden zu 95 Prozent lokal auf Basis der tiefenlokalisierten MQB-A0-IN-Plattform gefertigt. Die in Indien entwickelten Fahrzeuge werden bei Kernmerkmalen wie Sicherheit, Qualität und Konstruktion jene Top-Standards erfüllen, für die der Volkswagen Konzern weltweit steht. Zugleich bringen sowohl ŠKODA als auch Volkswagen ihre Modelle mit der jeweils typischen Charakteristik auf den Markt. Alle geplanten Modelle erfüllen die ab 2020 geltenden strengeren Sicherheits- und Emissionsvorgaben in Indien und wären damit sogar für den Export in andere Schwellenländer gerüstet.

Im Juli 2018 hatte der Volkswagen Konzern eine Investition von einer Milliarde Euro in das Projekt INDIA 2.0 bestätigt, die vorrangig in die Entwicklung der Fahrzeuge von ŠKODA AUTO und Volkswagen für den indischen Markt fließen wird. Das erste dieser Modelle ist ein mittelgroßes SUV im A0-Segment, das 2020 vorgestellt wird.

16.01.2019 Weltpremiere des neuen Crossover: ŠKODA erweitert SUV-Familie

Komplett neues Crossover-Modell verbindet Vorzüge eines SUV mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs

Moderne Assistenzsysteme treffen auf frisches Design und viele Simply Clever-Features

Weltpremiere des neuen ŠKODA Modells im März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon

Mladá Boleslav – ŠKODA setzt seine SUV-Offensive konsequent fort. Mit dem neuen Crossover-Modell stellt der tschechische Hersteller ein weiteres Modell vor und erweitert seine SUV-Palette nach den erfolgreichen KODIAQ und KAROQ. ŠKODA gewährt mit einem Silhouette-Bild einen ersten Blick auf das künftige Crossover-Modell, das auf dem Genfer Auto-Salon (5. bis 17. März) seine Weltpremiere feiern wird. Dieses lässt bereits die Frontpartie erahnen und zeigt auch die neuen markanten LED-Scheinwerfer mit dem nach oben abgesetzten Tagfahrlicht mit integrierten dynamischen Blinklichtern.

Der ŠKODA Neuzugang verbindet das Beste aus zwei Welten. Er kombiniert die Vorzüge eines SUV – hohe Sitzposition, bessere Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine erhöhte Bodenfreiheit – mit der Agilität und dem Fahrverhalten eines Kompaktfahrzeugs. Das urbane Crossover-Modell von ŠKODA präsentiert sich somit als idealer Begleiter für den Alltag in der modernen Großstadt und darüber hinaus. Auf Basis des Modularen Querbaukastens des Volkswagen Konzerns bietet das ŠKODA Modell neue Assistenzsysteme und zahlreiche Simply Clever-Features, die ebenso typisch für die Marke sind wie das großzügige Raumangebot. Folgen Sie ŠKODA auf https://twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen Crossover-Modell finden Sie unter #NextSkoda.

15.01.2019 ŠKODA erweitert Antriebspalette und Allradangebot für OCTAVIA-Modellfamilie

Stärkster Diesel der Bestsellerbaureihe mit 135 kW (184 PS) in Verbindung mit Front- und Allradantrieb bestellbar

Topdiesel als dynamischer und wirtschaftlicher Antrieb für sportlichen OCTAVIA RS, edlen OCTAVIA L&K und robust designten OCTAVIA COMBI SCOUT

Kraftvoller Benziner 2,0 TSI 4x4 mit 140 kW (190 PS) neu für allradgetriebene OCTAVIA-Versionen erhältlich

Alle Motoren erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP, Benzinmotor inklusive Ottopartikelfilter

Weiterstadt – ŠKODA erweitert das Motorenangebot des OCTAVIA. Der 135 kW (184 PS)* starke Topdiesel 2,0 TDI SCR ist für gleich drei Ausstattungslinien und in Verbindung mit Front- oder Allradantrieb bestellbar. Das ebenso dynamische wie wirtschaftliche Aggregat ist im sportlichen OCTAVIA RS, in der Abenteurerversion OCTAVIA COMBI SCOUT und in der besonders hochwertigen Ausstattungslinie OCTAVIA L&K erhältlich. Zudem startet der 140 kW (190 PS)* starke 2,0-Liter-Benziner in Verbindung mit Allradantrieb für die OCTAVIA-Ausstattungsversionen Ambition, Style, L&K sowie für das Sondermodell SOLEIL. Sowohl der Spitzendiesel 2,0 TDI SCR 135 kW (184 PS) als auch der mit 4x4-Antrieb kombinierte Benziner 2,0 TSI 140 kW (190 PS) sind grundsätzlich an ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) gekoppelt.

Der kraftvolle Turbodiesel komplettiert im ŠKODA OCTAVIA RS die dynamischen Antriebsoptionen und ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb zu ordern. Der 2,0 TDI SCR mobilisiert zwischen 1.750 und 3.250 Umdrehungen sein maximales Drehmoment von 380 Nm. Seine Spitzenleistung von 135 kW (184 PS) ermöglicht der frontgetriebenen RS-Limousine eine Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h (COMBI RS: 226 km/h). Die Allradversion spurtet in 7,6 Sekunden von 0 auf 200 km/h (COMBI RS 4x4: 7,7 Sekunden). Der Selbstzünder ist mit dem SCR-System (Selective Catalytic Reduction) ausgerüstet, das durch die Verwendung des Reduktionsmittels AdBlue die Stickoxidemission verringert. Der OCTAVIA RS ist mit dem neuen Aggregat ab 35.490 Euro bestellbar, der OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI SCR startet bei 36.190 Euro.

Neben dem Selbstzünder steht der OCTAVIA RS mit dem 2,0 TSI-Benziner zur Verfügung. Mit 180 kW (245 PS)* bietet das sportliche Kompaktmodell serienmäßig 15 PS mehr Spitzenleistung als die Vorgängerversion. In puncto Getriebe können Kunden beim Benziner zwischen 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG entscheiden. Das maximale Drehmoment von 370 Nm steht von 1.600 bis 4.300 1/min zur Verfügung – die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Die RS-Limousine erreicht die Tempo-100-Marke aus dem Stand in 6,6 Sekunden, der Kombi in 6,7 Sekunden. Sowohl der Benzin- als auch der Dieselmotor erfüllen die Anforderungen der strengen Emissionsnorm Euro 6d-TEMP, den 2,0 TSI stattet ŠKODA zudem mit Ottopartikelfilter aus.

Die kraftvollen Triebwerke und die innovative Fahrwerkstechnik – einschließlich der für die RS-Benziner verfügbaren elektronisch geregelten Vorderachs-Quersperre (VAQ) – ermöglichen ein ultimatives Fahrerlebnis. Auch in puncto Ausstattung legt der OCTAVIA RS zu. Zu den äußeren Neuheiten des sportlichen Kompaktmodells zählen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Gemini-Anthrazit glanzgedreht sowie schwarze Außenspiegelkappen und ein schwarzer Kühlergrill. Ebenfalls neu: Das 10,2 Zoll große Virtual Cockpit hinter dem Lenkrad. Es ist in Verbindung mit einem Navigationssystem erhältlich und präsentiert Informationen wie Navigationsdetails, Verkehrszeichenerkennung und Geschwindigkeit. Der Fahrer kann zwischen fünf verschiedenen Layouts wählen, in denen Größe und Platzierung der Informationen variieren: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil, Sportansicht sowie reduzierte Ansicht. Ein Komfortplus ist zudem für die Kombivariante erhältlich: die Komfortöffnung für die elektrische Heckklappe. Damit öffnet sich der Kofferraum durch eine kleine Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger – sehr praktisch, wenn der Fahrer gerade keine Hand frei hat.

Mit dem optionalen Ausstattungspaket Challenge Pro halten weitere Komfortfeatures Einzug in den OCTAVIA RS. Dazu zählen zum Beispiel die hochwertige Microfaser Alcantara®-Ausstattung, elektrisch einstell- und beheizbare Vordersitze, Parksensoren vorn sowie schwarze Auspuffendrohre. Der OCTAVIA COMBI RS erhält zudem eine schwarz glänzende Dachreling – die Limousine ist mit Heckscheibenrollo und Gepäcknetz ausgestattet. Schickes Detail: ŠKODA lackiert die Endrohrblenden in Schwarz. Darüber hinaus umfasst das Paket einen Laptimer und das adaptive Fahrwerk (DCC). Es ermöglicht dem Fahrer die Wahl zwischen verschiedenen Fahrmodi: Comfort, Normal und Sport. Je nach ausgewähltem Modus beeinflussen elektrische betätigte Ventile die Arbeitsweise der Dämpfer.

Stärkster OCTAVIA-Diesel in der Topversion L&K und im COMBI SCOUT mit Allrad

ŠKODA bietet den 2,0 TDI SCR 135 kW (184 PS) auch für zwei weitere attraktive Modellvarianten an – jeweils in Kombination mit 4x4-Allradantrieb. Die besonders hochwertige Ausstattungslinie OCTAVIA L&K ist ebenso mit dem Topaggregat zu ordern wie der OCTAVIA COMBI SCOUT im robusten Offroad-Look. Der mit dem 2,0 TDI SCR ausgerüstete allradgetriebene OCTAVIA L&K startet bei 37.680 Euro (COMBI: 38.380 Euro). Der Abenteurer OCTAVIA COMBI SCOUT ist ab 34.780 Euro zu ordern.

Neue 4x4-Benzinmotorisierung für viele OCTAVIA-Versionen

Darüber hinaus weitet ŠKODA das Allradangebot für die OCTAVIA-Familie auf. Der 2,0 TSI-Benziner mit 140 kW (190 PS) Leistung ist jetzt in Verbindung mit Allradantrieb bestellbar. Der Vierzylinder stemmt zwischen 1.500 und 4.100 Touren sein maximales Drehmoment von 320 Nm auf die Kurbelwelle und ist grundsätzlich an ein 7-Gang-DSG gekoppelt. Die Kombination des 190-PS-Benziners mit 4x4-Antrieb steht für die Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K bereit. Auch das Sondermodell OCTAVIA SOLEIL bietet ŠKODA mit dieser Antriebskonfiguration an. Die Preise für den OCTAVIA 2,0 TSI 4x4 Ambition starten bei 30.140 Euro (COMBI: 30.840 Euro). Eine detaillierte Übersicht aller verfügbaren Modellpreise und -varianten der neuen OCTAVIA Motor-Getriebe-Kombinationen finden Sie auf der ŠKODA Presse-Seite.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI SCR DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 137 - 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,1 - 5,9 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,3 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 135 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SCOUT 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,9 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,9 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 148 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA SOLEIL 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 148 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,5 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI SOLEIL 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,5 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,8 - 6,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 154 - 152 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,1 - 8,0 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 6,2 - 6,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 142 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,7 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 156 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,2 - 8,0 l/100km, außerorts 5,3 - 5,1 l/100km, kombiniert 6,3 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 - 141 g/km, CO2-Effizienzklasse C

14.1.2019 Händler servieren beim großen ŠKODA Buffet SOLEIL-Sondermodelle und SUV-Highlights

  • Am 19. Januar 2019 laden teilnehmende ŠKODA Händler zum bundesweiten Aktionstag in die Autohäuser
  • ŠKODA SOLEIL-Sondermodelle mit bis zu 3.525 Euro Preisvorteil als besondere Leckerbissen vor Ort
  • KODIAQ RS, KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE sind ebenfalls beim großen ŠKODA Buffet angerichtet

Weiterstadt – Automobile Feinschmecker dürfen sich freuen, denn am kommenden Samstag, den 19. Januar, laden teilnehmende ŠKODA Händler wieder zum großen ŠKODA Buffet in die Autohäuser ein. Im Mittelpunkt des bundesweiten Aktionstags stehen die neuen SOLEIL-Sondermodelle, die gegenüber den jeweils vergleichbar ausgestatteten Serienversionen bis zu 3.525 Euro Preisvorteil bieten. Mit KAROQ SPORTLINE und KAROQ SCOUT warten zwei SUV-Spezialitäten auf die Besucher des ŠKODA Buffets. Zu den Highlights zählt auch der ŠKODA KODIAQ RS*, der mit dem stärksten Diesel der Unternehmensgeschichte ausgestattet ist. Besucher können sich vielerorts zudem auf Probefahrten und kulinarische Köstlichkeiten freuen.

Pünktlich zum Start ins neue Autojahr laden die ŠKODA Händler Kunden und Interessierte in die Autohäuser zum großen ŠKODA Buffet. Bei der 2019er-Ausgabe des beliebten Aktionstags stehen vor allem die umfangreich ausgestatteten Sondermodelle SOLEIL im Rampenlicht. FABIA SOLEIL und FABIA COMBI SOLEIL sowie OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI SOLEIL verfügen über serienmäßige Ausstattungsdetails wie Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic und beheizbare Vordersitze. In Kombination mit weiteren attraktiven Ausstattungspaketen ergibt sich für den OCTAVIA SOLEIL ein Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Das Kompakt-SUV KAROQ mit dem Ausstattungspaket SOLEIL sorgt mit beheizbaren Vorder- und Rücksitzen und LED-Ambientebeleuchtung für eine wohlige Atmosphäre. Ein Pluspunkt aller SOLEIL-Modelle: Zusätzlich zu der zweijährigen Herstellergarantie gewährt ŠKODA kostenlos die dreijährige Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren¹. In Kürze erweitert der ŠKODA KODIAQ das Angebot der SOLEIL-Sondermodelle.

Als RS-Modell legt der KODIAQ beim ŠKODA Buffet einen besonders athletischen Auftritt hin. Das sportliche Topmodell der Baureihe profitiert vom stärksten Dieselmotor der 124-jährigen Unternehmensgeschichte und trägt als erstes SUV der Marke das renommierte RS-Label. Der 2,0 Liter große BiTurbo leistet 176 kW (240 PS) und ist grundsätzlich mit Allradantrieb und 7-Gang-Direktschaltgetriebe ausgestattet. Die Adaptive Fahrwerksregelung DCC inklusive Fahrprofilauswahl sowie die Progressivlenkung und der neue Dynamic Sound Boost tragen zur hohen Sportlichkeit dieses dynamischen SUV bei.

Auch der ŠKODA KAROQ lässt beim ŠKODA Buffet die Muskeln spielen. In der Ausstattung SPORTLINE erzielt das Kompakt-SUV dank Stoßfänger mit Diffusoroptik, exklusiver Schwellerbeplankungen und schwarzen Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format einen sportlichen Look. Weitere schwarze Akzente im Ex- und Interieur steigern das Sportfeeling ebenso wie Sportsitze, die Pedalerie im Edelstahldesign und das Sportlenkrad mit Multifunktionstasten. Zudem verfügt das Kompakt-SUV als SPORTLINE über das Adaptive Fahrwerk DCC, das bei Allradantrieb auch den Offroad-Assistent beinhaltet sowie die Fahrprofilauswahl inklusive personalisierbarem Schlüssel.

Abenteurer und Offroad-Fans dürfen sich beim ŠKODA Buffet auf den KAROQ SCOUT freuen. Der Allradler ist mit Offroad-Assistent, markanten Radhausverkleidungen, einem Triebwerkunterbodenschutz sowie den anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallrädern auch für Fahrten abseits befestigter Straßen gerüstet. Im Interieur dürfen sich die Besucher des ŠKODA Buffet auf ein edles Ambiente mit Dekorelementen, Sitzbezügen und Türeinstiegsleisten im SCOUT-Design freuen.

¹Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

11.01.2019 ŠKODA Sondermodelle SOLEIL mit umfangreicher Ausstattung und bis zu 3.525 Euro Preisvorteil

  • SOLEIL-Sondermodelle überzeugen unter anderem mit Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic und beheizbaren Vordersitzen
  • ŠKODA FABIA SOLEIL startet zu Preisen ab 16.790 Euro, OCTAVIA SOLEIL ist ab 24.700 Euro erhältlich
  • Ausstattungspaket SOLEIL für den KAROQ kombiniert beliebte Komfort- und Designmerkmale mit attraktivem Preisvorteil
  • In Kürze erweitert der KODIAQ SOLEIL die Sondermodellreihe
  • Garantie+: ŠKODA gewährt auf die SOLEIL-Sondermodellreihe serienmäßig fünf Jahre Garantie bei einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometer¹

Weiterstadt – ŠKODA erweitert sein Portfolio um die attraktiven und umfangreich ausgestatteten Sondermodelle SOLEIL. Den Anfang machen FABIA SOLEIL und OCTAVIA SOLEIL. Sie verfügen über beliebte Ausstattungsdetails wie Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic sowie beheizbare Vordersitze. Für den KAROQ bietet ŠKODA das Ausstattungspaket SOLEIL an. Es beinhaltet neben Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic sowie beheizbaren Vorder- und Rücksitzen auch LED-Hauptscheinwerfer. In Kürze ergänzt ŠKODA die Sondermodellreihe um den KODIAQ SOLEIL. Auf alle SOLEIL-Modelle gewährt die tschechische Marke im Rahmen der Garantie+ fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern¹. In Verbindung mit optionalen Ausstattungspaketen profitieren Kunden beim Kauf eines SOLEIL-Modells von Preisvorteilen von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Den ŠKODA FABIA SOLEIL und FABIA COMBI SOLEIL kennzeichnen die Stoff-Sitzbezüge SOLEIL sowie der gleichnamige Schriftzug an der Karosserie. Das Sondermodell verfügt über 16 Zoll große Leichtmetallräder, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset), Müdigkeitserkennung und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Nebelscheinwerfer inklusive Abbiegelichtfunktion zählen ebenso zur SOLEIL-Ausstattung wie die Klimaanlage Climatronic und digitaler Radioempfang (DAB+). Der adaptive Abstandsassistent ist bei Modellen ab 70 kW (95 PS)* ebenfalls mit an Bord. Für zusätzlichen Komfort sorgen das Multifunktions-Lederlenkrad, elektrische Fensterheber hinten, das Ablagepaket und die Mittelarmlehne vorne. Der FABIA SOLEIL startet in Verbindung mit dem 55 kW (75 PS)* starken 1,0 MPI bei 16.790 Euro, der FABIA COMBI SOLEIL beginnt bei 17.490 Euro für den 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS)*. ŠKODA bietet für den beliebten Kleinwagen zudem zwei Ausstattungspakete an: Licht & Design umfasst unter anderem Parksensoren vorne und hinten sowie LED-Projektorscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht. Das Paket Infotainment enthält das Navigationssystem Amundsen und Sprachbedienung. Dank ŠKODA Media Command lassen sich die Funktionen des Infotainmentsystems auf bis zu zwei verbundenen Tablets oder anderen Smart-Geräten steuern. Ebenfalls enthalten: der ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In Kombination mit beiden Ausstattungspaketen summiert sich der Preisvorteil beim FABIA SOLEIL auf bis zu 3.300 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Zur Ausstattung von ŠKODA OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI SOLEIL zählen Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format, Müdigkeitserkennung, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie die Klimaanlage Climatronic. Darüber hinaus überzeugt das Sondermodell mit beheizbaren Vordersitzen, dem Infotainmentsystem Bolero, digitalem Radioempfang (DAB+) und der Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Phonebox zum induktivem Laden von Mobiltelefonen. Die Limousine erhält zudem ein Heckscheibenrollo und ein Ablagenetz unter der Hubablage. Den OCTAVIA COMBI SOLEIL stattet ŠKODA mit variablem Ladeboden und Gepäcknetztrennwand aus. Abgerundet wird die umfangreiche Serienausstattung vom Multifunktions-Lederlenkrad und praktischen Details wie Abfallkorb, Multimedia- und Tablet-Halter. Der OCTAVIA SOLEIL ist in Verbindung mit dem 85 kW (115 PS) starken 1,0 TSI ab 24.700 Euro* erhältlich, die Kombivariante startet mit dieser Motorisierung bei 25.500 Euro*. Das optionale Ausstattungspaket Licht & Sicht umfasst unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht. Zudem haben Kunden die Wahl zwischen den Ausstattungspaketen Reise sowie Reise&Komfort. Ersteres beinhaltet unter anderem den Adaptiven Abstandsassistent (ACC), das beheizbare Lenkrad und das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY. Das Paket Reise&Komfort bietet darüber hinaus die adaptive Fahrwerksregelung DCC sowie den Adaptiven Abstandsassistent (ACC) bis 210 km/h. Auf Wunsch können OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI SOLEIL mit den Businesspaketen Amundsen oder Columbus zusätzlich aufgewertet werden. Damit verfügen sie über das Navigationssystem Amundsen mit 8-Zoll-Touchdisplay beziehungsweise Columbus mit 9,2-Zoll-Touchdisplay inklusive ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In Kombination mit allen Ausstattungspaketen ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Für den KAROQ in der Ausstattungslinie Ambition bietet ŠKODA ab sofort das Ausstattungspaket SOLEIL an, das mit zahlreichen beliebten Features aufwartet. Hierzu zählen zum Beispiel LED-Hauptscheinwerfer inklusive der Funktion AFS (Adaptive Frontscheinwerfer), Klimaanlage Climatronic und die LED-Ambientebeleuchtung. Die eloxierte Dachreling, 17 Zoll große Leichtmetallfelgen sowie Chromzierleisten an den Seitenfenstern setzen besondere Designakzente. Das beheizbare Lenkrad (in Verbindung mit Direktschaltgetriebe DSG) sowie beheizbare Vorder- und Rücksitze steigern das Wohlfühlambiente an Bord. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell profitieren Kunden von 1.000 Euro Preisvorteil. Zusätzlich zum SOLEIL-Paket kann der KAROQ mit den Businesspaketen Amundsen oder Columbus kombiniert werden, der Preisvorteil beläuft sich dann auf bis zu 1.520 Euro. Diese beinhalten unter anderem das Navigationssystem Amundsen mit 8-Zoll-Touchdisplay respektive Columbus mit 9,2-Zoll-Touchdisplay, WLAN-Hotspot und Verkehrszeichenerkennung. Ebenfalls inbegriffen ist der ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre.

In Kürze wird zudem der ŠKODA KODIAQ SOLEIL erhältlich sein. Das Sondermodell überzeugt ebenfalls mit umfangreicher Ausstattung und einem attraktiven Preisvorteil. Eine Übersicht aller verfügbaren Motoren und Modellpreise der ŠKODA SOLEIL-Sondermodelle finden Sie auf der ŠKODA Presse-Seite. 

¹Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA SOLEIL 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COMBI SOLEIL 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA SOLEIL 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SOLEIL 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA SOLEIL 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,3 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SOLEIL 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse B

10.01.2019 ŠKODA AUTO Deutschland erweitert seine Online-Präsenz um Business-Netzwerke XING und LinkedIn

  • Neue Online-Kanäle erweitern das Angebot von ŠKODA AUTO Deutschland auf Business-Netzwerke
  • Hochwertiger Content zu neuen Modellen, Unternehmensnews und Events
  • Stärkere Vernetzung des Importeurs im Bereich B2B

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland verstärkt seine Online-Präsenz um die Business-Netzwerke XING und LinkedIn. Unter XING und LinkedIn ist der deutsche Importeur der tschechischen Traditionsmarke ab sofort mit attraktiven und informativen Inhalten zu finden. Gerade im deutschsprachigen Raum gewinnen Business-Netzwerke immer mehr an Bedeutung. Dreh- und Angelpunkt der neuen Kanäle sind aktuelle und spannende Inhalte zu kommenden Modellen, wichtigen Unternehmensnachrichten und Events. Damit richtet sich ŠKODA AUTO Deutschland in erster Linie an eigene und potenzielle künftige Mitarbeiter, Branchenexperten sowie Nutzer, die an den Themen Automobil, Innovationen im Bereich Automotive und ŠKODA interessiert sind.

„Wir haben festgestellt, dass die Business-Netzwerke XING und LinkedIn auf dem deutschen Markt immer mehr an Bedeutung gewinnen und auch unsere Zielgruppe diese Kanäle immer häufiger nutzt. Aus diesem Grund wollen wir unsere Online-Kommunikation noch weiter verstärken und die Markenpräsenz über die beiden Kanäle weiter ausbauen“, sagt Christof Birringer, Leiter Unternehmenskommunikation von ŠKODA AUTO Deutschland.

Das Engagement von ŠKODA AUTO Deutschland auf XING und LinkedIn spiegelt auch die neue Designsprache der ŠKODA Modellpalette wider, die kürzlich um das neue Kompaktmodell ŠKODA SCALA erweitert wurde. So werden über die Business-Netzwerke auch die optischen Besonderheiten aktueller und neuer Modelle hervorgehoben. Dadurch haben Abonnenten die Möglichkeit, ŠKODA aus weiteren Blickwinkeln kennenzulernen und die sich ständig weiterentwickelnde Markenwelt mitzuerleben.

LinkedIn: www.linkedin.com/company/skoda-auto-deutschland-gmbh 
XING: www.xing.com/companies/skodaautodeutschland 

10.01.2019 Rekordjahr: ŠKODA liefert 2018 weltweit insgesamt 1,25 Millionen Fahrzeuge aus

  •  ŠKODA steigert Auslieferungen in 2018 um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge
  •  ŠKODA liefert zum fünften Mal in Folge mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus
  •  Märkte: Wachstum in Europa (+4,9 %) sowie auf den Wachstumsmärkten Russland (+30,7 %) und China (+4,9 %)
  • SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin Wachstumstreiber der Modellpalette

Mladá Boleslav – ŠKODA erzielt bereits im fünften Jahr in Folge einen neuen Auslieferungsrekord. Die weltweiten Auslieferungen des tschechischen Herstellers steigen in 2018 um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge (2017: 1.200.500). In Europa (826.800 Fahrzeuge; +4,9 %) sowie auf den Wachstumsmärkten China (341.000 Fahrzeuge; +4,9 %) und Russland (81.500 Fahrzeuge; +30,7 %) verzeichnet das Unternehmen starke Absatzzuwächse. Die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sind weiterhin wichtige Wachstumstreiber, der ŠKODA OCTAVIA bleibt der Bestseller der Marke.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Wir haben 2018 erneut mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor. Es zeigt sich: Unsere ŠKODA Strategie 2025 greift, die Produktoffensive entfaltet weltweit ihre Kraft. ŠKODA wächst nachhaltig und beherrschbar, obwohl das Jahr 2018 für die gesamte Industrie zahlreiche Herausforderungen wie z.B. die WLTP-Umstellung bereitgehalten hat. 2019 setzen wir unsere Produktoffensive mit zahlreichen neuen Modellen wie dem SCALA, der Serienversion der VISION X und vielen weiteren konsequent fort. Gleichzeitig starten wir in diesem Jahr mit unserem ersten Plug-in-Hybrid und dem ersten reinen E-Auto in die Elektromobilität bei ŠKODA – ein ganz besonderer Moment in der 124-jährigen Geschichte unseres Unternehmens.“

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Der Absatzrekord zeigt, dass wir mit unserer attraktiven, modernen Modellpalette auch in 2018 neue Kundengruppen für unsere Fahrzeuge begeistern konnten. Ein großes Dankeschön gebührt allen ŠKODA Händlern. Sie haben dieses Jahr einmal mehr hervorragend gearbeitet und tragen mit ihrem täglichen Einsatz maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.“

In Westeuropa steigen die Auslieferungen an Kunden im Jahr 2018 um 1,8 Prozent auf 486.400 Fahrzeuge (2017: 477.700 Fahrzeuge). Im weltweit zweitstärksten Einzelmarkt Deutschland legt ŠKODA leicht zu und liefert 176.600 Fahrzeuge aus (2017: 173.300 Fahrzeuge; +1,9 %). Damit festigt der Hersteller erfolgreich seine Position unter den wichtigsten Volumenmarken. Zweistelliges Wachstum verzeichnet ŠKODA in Frankreich (32.000 Fahrzeuge; +17,5 %), Spanien (27.000 Fahrzeuge; +11,5 %), den Niederlanden (17.000 Fahrzeuge; +11,6 %) und Griechenland (3.700 Fahrzeuge; +17,6 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA im Jahr 2018 insgesamt 212.900 Fahrzeuge aus (2017: 207.100 Fahrzeuge; +2,8 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien kommt das Unternehmen auf 93.600 Auslieferungen (2017: 95.000 Fahrzeuge; -1,5 %), in Polen kann der Automobilhersteller die Auslieferungen um 6,7 Prozent auf 71.100 Fahrzeuge steigern (2017: 66.600 Fahrzeuge). ŠKODA steigert seine Auslieferungen auch in der Slowakei (21.900 Fahrzeuge; +4,2 %), in Ungarn (13.800 Fahrzeuge; +9,1 %), Slowenien (7.300 Fahrzeuge; +2,4 %) sowie Kroatien (5.300 Fahrzeuge; +11,5 %).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen im Jahr 2018 auf 46.100 Fahrzeuge – das entspricht einem Plus von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2017: 41.300 Fahrzeuge). Zuwächse erzielt das Unternehmen auch in Rumänien (13.200 Fahrzeuge; +13,4 %), im Baltikum (8.000 Fahrzeuge; +7,4 %), in Serbien (7.400 Fahrzeuge; +10,2 %), Bulgarien (3.900 Fahrzeuge; +21,9 %), Bosnien (1.800 Fahrzeuge; +13,7 %) und Kasachstan (800 Fahrzeuge; +105 %).

In Russland legt ŠKODA im Jahr 2018 deutlich zu: 81.500 Auslieferungen entsprechen einem zweistelligen Zuwachs von 30,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2017: 62.300 Fahrzeuge).

Auf dem weltweit größten Absatzmarkt China steigen die Auslieferungen des tschechischen Herstellers 2018 auf 341.000 Fahrzeuge (2017: 325.000 Fahrzeuge, +4,9 %).

In Indien legt ŠKODA leicht zu und übertrifft mit 17.200 ausgelieferten Fahrzeugen den Erfolg des Vorjahres (2017: 17.100 Fahrzeuge; +0,8 %).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Jahr 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

ŠKODA OCTAVIA (388.200; -7,3 %)
ŠKODA RAPID (191.500; -9,5 %)
ŠKODA FABIA (190.900; -7,6 %)
ŠKODA KODIAQ (149.200; +49,3 %)
ŠKODA SUPERB (138.100; -8,5 %)
ŠKODA YETI (13.100; -81,2 %)
ŠKODA KAROQ (115.700; -)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 27.900; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 39.200; +5,5 %)

20.12.2018 Auto Bild kürt ŠKODA FABIA, KAROQ und KODIAQ zu den besten Importautos 2018

  • ŠKODA FABIA gewinnt in der Kleinwagenkategorie, KAROQ überzeugt als bestes Importauto bei den Kompakt-SUV
  • ŠKODA KODIAQ wiederholt seinen Vorjahressieg bei den Mittelklasse-SUV
  • Auto Bild verglich alle Konkurrenten auf Basis ihres jeweils besten Testergebnisses im zurückliegenden Jahr

Weiterstadt – ŠKODA feiert bei der Auszeichnung der besten Importautos 2018 des Fachmagazins Auto Bild einen Dreifachsieg. Der ŠKODA FABIA sichert sich die Trophäe in der Kleinwagenklasse, der KAROQ triumphiert bei den Kompakt-SUV. Darüber hinaus kürt die Redaktion von Europas größter Autozeitschrift den ŠKODA KODIAQ zum zweiten Mal in Folge zum besten Importauto in der Kategorie Mittelklasse-SUV. Die drei ŠKODA Sieger haben im zurückliegenden Jahr innerhalb ihrer Klasse das beste Ergebnis aller Importmodelle im Auto Bild-Vergleichstest erzielt.

Der ŠKODA FABIA überzeugt in diesem Ranking als bester Importkleinwagen 2018. Zum Vergleichstest trat er bei Auto Bild mit dem 81 kW (110 PS)* starken 1,0 TSI-Motor an und setzte sich dabei gegen drei Konkurrenten durch. Neben dem guten Platzangebot sowie dem niedrigsten Verbrauch hoben die Experten auch die Ausstattung mit Assistenzsystemen sowie die Online-Funktionen des FABIA hervor. Die aufgewertete dritte Generation des beliebten Kleinwagens zeichnet sich unter anderem durch die neu gestaltete Front, frische Designakzente im Innenraum sowie zahlreiche technische Innovationen aus. Die angebotenen Dreizylinder-Benziner entsprechen der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Die Serienausstattung umfasst das Musiksystem Swing, die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, einen 3,5 Zoll großen Bordcomputer sowie ŠKODA Care Connect. Unterwegs profitieren ŠKODA Fahrer von modernen Assistenzsystemen: Für den FABIA bietet der tschechische Autohersteller mit Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent gleich drei Systeme aus höheren Fahrzeugklassen an.

Der ŠKODA KAROQ erobert in seiner Klasse ebenfalls die begehrte Spitzenposition. „544 Punkte im Vergleichstest! Auto Bild-Leser wissen: Das ist ein grandioses Ergebnis“, konstatiert das Fachmagazin. Mit mehr als 50 Zählern Vorsprung gewann der 110 kW (150 PS) starke KAROQ 2,0 TDI 4x4* den Vergleichstest gegen zwei Mitbewerber und sichert sich damit den Titel als ,Bestes Importauto 2018‘. Zu seinen Stärken zählen insbesondere die hohe Variabilität, das gute Raumangebot sowie der laut Auto Bild „riesige Kofferraum“. Mit seiner dynamischen Linienführung und zahlreichen kristallinen Elementen verkörpert der KAROQ die neue SUV-Formensprache der Marke. Typisch ŠKODA überzeugt er mit außergewöhnlichem Platzangebot sowie hohem praktischem Nutzwert. So fasst der Kofferraum des 4,38 Meter langen KAROQ bis zu 1.810 Liter, die Kniefreiheit beträgt 68 Millimeter.

Der ŠKODA KODIAQ setzt sich im Auto Bild-Ranking der besten Importautos bereits zum zweiten Mal in Folge an die Spitze der Mittelklasse-SUV. Er trat als 140 kW (190 PS)* starker 2,0 TDI mit Allradantrieb und Direktschaltgetriebe (DSG) zum Vergleichstest gegen ein SUV aus Korea an und gewann das Duell mit 13 Punkten Vorsprung. Gut gefielen der Redaktion insbesondere die optionale dritte Sitzreihe, der „XXL-Kofferraum“ sowie das „agile Fahrverhalten mit gutmütiger Federung für souveränes, komfortables Abrollen“. Pluspunkte sammelte der KODIAQ zudem für die exakte Lenkung, die gute Verarbeitung und das übersichtlich gestaltete Cockpit. Das erste große SUV des tschechischen Automobilherstellers kombiniert charaktervolles Design und außergewöhnliches Raumangebot mit praktischer Intelligenz und innovativen Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind. Seit kurzem ist es als besonders dynamischer KODIAQ RS* mit dem bislang stärksten Dieselmotor der Unternehmensgeschichte bestellbar. Der 2,0 Liter große Biturbo-Diesel leistet 176 kW (240 PS) und ist mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG kombiniert. Das sportliche Topmodell ist das erste SUV der Marke mit dem RS-Label.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

18.12.2018 ŠKODA AUTO Deutschland weiter auf Rekordkurs

  • ŠKODA trotzt dem Trend und steigert Neuzulassungen gegenüber 2017 um 2,4 Prozent
  • SUV-Offensive geht mit attraktiven Derivaten für ŠKODA KAROQ und KODIAQ weiter
  • ŠKODA ist als Importmeister in Deutschland unter den Volumenherstellern fest etabliert
  • 2019: Erneuter Neuzulassungsrekord angepeilt und Start in die Elektromobilität

Weiterstadt – Auch 2018 führt ŠKODA AUTO seine Erfolgsgeschichte in Deutschland fort: Bereits in den ersten elf Monaten des Jahres verzeichnete ŠKODA 184.598 Neuzulassungen. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent und übertrifft deutlich den Gesamtmarkt, der im gleichen Zeitraum nur um 0,4 Prozent gewachsen ist. Mit einem Marktanteil von 5,8 Prozent hat ŠKODA gegenüber dem Vorjahr 0,1 Prozentpunkte zugelegt. 2019 will ŠKODA den Wachstumskurs in Deutschland fortsetzen. „Wir werden das Jahr 2018 mit einem neuen Rekordergebnis abschließen und haben – insbesondere wegen der zahlreichen Neuheiten – auch 2019 wieder einen neuen Rekord im Visier“, betonte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit dem erwarteten Rekordergebnis wird sich ŠKODA im zehnten Jahr hintereinander in Deutschland klar an die Spitze der Importmarken setzen. Aktuell rangiert der tschechische Autohersteller auf Rang sieben der ,Neuzulassungs-Charts‘ des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Damit baut ŠKODA seine Position in der ersten Liga der Volumenhersteller weiter aus und schließt zum Feld der deutschen Wettbewerber auf. „Auf das gute Jahresergebnis sind wir auch deshalb stolz, da uns das Thema WLTP in diesem Jahr auf der Vertriebsseite besonders gefordert hat. Wir konnten die Auswirkungen minimieren und werden ein Rekordergebnis erzielen. Der Dank gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Handelspartnern für diese herausragende Leistung“, so der ŠKODA Geschäftsführer.

Zu den tragenden Säulen des Erfolgs von ŠKODA auf dem deutschen Markt zählte 2018 die gelungene Umsetzung der SUV-Strategie: Die Modelle KODIAQ und KAROQ erlebten ihr erstes volles Verkaufsjahr und verzeichneten bis einschließlich November zusammen rund 38.000 Neuzulassungen. „Wir werden das weiterhin wachsende Fahrzeugsegment der SUV-Fahrzeuge auch in Zukunft mit zusätzlichen starken Angeboten weiter ausbauen – etwa ganz aktuell mit dem neuen KODIAQ RS*, dem KODIAQ L&K sowie den Modellen KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE“, so Jürgens.

Wesentliche Impulse für den Erfolg des Autoherstellers in Deutschland liefern auch die weiteren fünf Baureihen, allen voran der OCTAVIA. Mit bisher fast 55.000 Neuzulassungen ist er nach wie vor der Bestseller von ŠKODA auf dem hiesigen Markt und gilt als Sinnbild für Konstanz und Verlässlichkeit. Der OCTAVIA konnte seinen Segmentanteil noch weiter ausbauen. Als zweites ŠKODA Modell hat sich der FABIA in den Top 15 der meistverkauften Autos in Deutschland platziert. Der erfolgreiche Kleinwagen wurde im Sommer überarbeitet und verfeinert. Mit geschärfter Optik und einem breiteren Angebot an Assistenzsystemen zeigt sich das zweitstärkste Volumenmodell von ŠKODA für die Zukunft bestens gerüstet. Dies trifft im speziellen auf die geräumige und überaus praktische Combi-Variante zu, die – ebenso wie der OCTAVIA COMBI – ihr Segment klar dominiert und mit großem Abstand vor den Wettbewerbern anführt.

Wichtige ŠKODA Modellneuheiten deuten sich am Horizont an

Der neue ŠKODA SCALA steht bereits in den Startlöchern: Nach seiner Weltpremiere Anfang Dezember in Tel Aviv wird das neue Modell im zweiten Quartal 2019 in den Handel kommen und soll in der Kompaktklasse ein starkes Ausrufezeichen setzen. Im weiteren Verlauf des Jahres bricht für ŠKODA mit gleich zwei Neuvorstellungen das Zeitalter der Elektromobilität an – dem SUPERB Plug-in-Hybrid und dem rein elektrischen CITIGO.

ŠKODA bei privaten Käufern ebenso beliebt wie bei Dienstwagenfahrern

Dabei gilt: ŠKODA ist auch weiterhin bei Privatkunden besonders stark und steht vor allem bei Familien hoch in der Gunst. Während der Privatmarkt in den ersten elf Monaten um 3,2 Prozent wuchs, konnte sich ŠKODA deutlich um 9,3 Prozent steigern und verbucht nun als Viertplatzierter im Privatkundensegment einen Marktanteil von 6,3 Prozent. Zugleich konnte sich die Marke im relevanten Flottengeschäft deutlich verbessern und in den ersten elf Monaten 2018 um 2,3 Prozent zulegen, während der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum um 3,2 Prozent zurückging. ŠKODA belegt im Markenranking Platz sechs und hat seinen Marktanteil von 7,3 auf 7,7 Prozent gesteigert.

„Auch im Jahr 2018 ist ŠKODA gesund gewachsen und hat seinen geringen Anteil im Hersteller-gesteuerten Kanal noch optimiert. Für uns steht ganz klar fest: Wir wollen keine Marktanteile um jeden Preis erzielen, sondern aus der Kraft der Überzeugung wachsen – grundsolide und gesund“, betonte Frank Jürgens.

Neue Verträge mit dem ŠKODA Händlernetz unter Dach und Fach

ŠKODA AUTO Deutschland startet mit einem starken und motivierten Händlernetz in die Zukunft: Nach konstruktiven Gesprächen haben sich nahezu alle der rund 550 ŠKODA Partner mit der Marke auf einen neuen Vertrag geeinigt, der insbesondere bei bedeutenden Themen wie Digitalisierung und Elektromobilität die erforderlichen Weichen stellt. Bereits heute spiegelt sich die Stärke der Marke durch einen ausdrucksstarken Auftritt am Point-of-Sale wider – zum Beispiel in Form einer neuen LED-Wand, wie sie neuerdings an ersten Standorten wie etwa in Leipzig zu sehen ist. Mit ihr wird das ŠKODA Autohaus noch mehr zu einem Hingucker.

ŠKODA Plus bietet Gebrauchtwagenkäufern echten Mehrwert

Auch für Gebrauchtwagenkunden haben ŠKODA Partner das passende Angebot: Unter dem Label ŠKODA Plus geben sie Käufern gepflegter Gebrauchtwagen ein klares Qualitätsversprechen mit echtem Mehrwert – von der Inzahlungnahme des Altfahrzeugs und garantierter Qualität über attraktive Finanzierungs- und Leasing-Konditionen sowie Versicherungsschutz und Mobilitätsgarantie bis hin zum Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. ŠKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label ŠKODA Plus anbieten, werden von ŠKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat

. Angesichts des weiter zunehmenden Bestands an ŠKODA Fahrzeugen und immer mehr begeisterten ŠKODA Kunden hat sich auch das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der ŠKODA Servicepartner entwickelt. Gegenüber dem Vorjahr soll der Umsatz mit Originalteilen bis Ende Dezember ein Wachstum von 7,7 Prozent erreichen und der Umsatz mit Zubehör um 4,2 Prozent zulegen.

ŠKODA auf dem Weg in die digitale Zukunft

Digitalisierung zählt zu den Kernthemen von ŠKODA. Bereits heute verfügen sechs der sieben Baureihen des tschechischen Herstellers serienmäßig über ŠKODA Connect und sind damit ,always online‘. Das Konnektivitätspaket bietet eine Fülle von Möglichkeiten und Services, die den Kunden den Alltag erleichtern – und im Umgang mit ihrem ŠKODA noch mehr Freude bereiten. Alleine in Deutschland greifen inzwischen mehr als 130.000 Kunden auf ŠKODA Connect zurück. Das digitale Angebot soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Sportsponsoring spielt weiterhin große Rolle

Die Unterstützung des Sports besitzt bei ŠKODA eine langjährige Tradition. Das gilt für Eishockey ebenso wie für den Radsport. Dabei fördert die Marke neben Profi-Events wie der Tour de France auch den Breitensport, insbesondere in Deutschland: Bei den sogenannten Jedermann-Radrennen treten jedes Jahr viele begeisterte Hobbyathleten im klassischen ŠKODA Grün in die Pedale.

Auch der Motorsport gehört zur DNA des tschechischen Autoherstellers. In diesem Jahr wurde ŠKODA mit dem FABIA R5 in der Rallye-Weltmeisterschaft zum vierten Mal in Folge Weltmeister in der WRC 2-Wertung. ŠKODA AUTO Deutschland kann ebenfalls auf eine schöne Motorsporthistorie zurückblicken und feierte in dieser Saison mit dem jungen Team Fabian Kreim/Frank Christian in der Rallye-Europameisterschaft (ERC) auf Anhieb den dritten Platz in der U28-Wertung. 2019 geht ŠKODA AUTO Deutschland erneut in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) an den Start und nimmt den achten DRM-Titel ins Visier.

ŠKODA AUTO Deutschland übernimmt soziale Verantwortung

Als attraktiver Arbeitgeber in der Region Südhessen beschäftigt ŠKODA AUTO Deutschland aktuell 373 Mitarbeiter. Dabei stellt sich das Unternehmen seiner sozialen Verantwortung und unterstützt diverse CSR-Projekte wie zum Beispiel die Tour der Hoffnung, an der auch 2018 wieder viele Menschen teilgenommen haben. Zusammen mit Prominenten sind sie vier Tage lang mit dem Rennrad quer durch die Republik geradelt, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln. Die Mitarbeiter von ŠKODA AUTO Deutschland haben die Spendenaktion tatkräftig unterstützt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

17.12.2018 Ausgestattet für höchste Ansprüche: ŠKODA KODIAQ als L&K-Linie bestellbar

  • Benziner mit 110 kW (150 PS), Dieselaggregate leisten 110 kW (150 PS) oder 140 kW (190 PS)
  • Alle Motoren entsprechen Abgasnorm Euro 6d-TEMP, Benziner inklusive Ottopartikelfilter
  • 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, 360-Grad-Umgebungskamera, Progressivlenkung und viele weitere Ausstattungs-Highlights serienmäßig an Bord
  • Einstiegspreis des KODIAQ L&K beträgt 40.090 Euro
  • Top-Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und rundet das Angebot des KODIAQ nach oben ab

Weiterstadt – ŠKODA erweitert das Modellangebot des großen SUV KODIAQ um die besonders hochwertig ausgestattete Linie L&K, deren Initialen an die Markengründer Laurin und Klement erinnern. In puncto Motoren stehen der 1,5 TSI ACT und ein 2,0 TDI SCR mit jeweils 110 kW (150 PS)* sowie der 2,0 Topdiesel mit 140 kW (190 PS)* im Angebot. Alle erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. In der höchsten Ausstattungslinie verfügt der KODIAQ über zahlreiche Assistenzsysteme, LED-Scheinwerfer, 360-Grad-Umgebungskamera und Progressivlenkung. Der KODIAQ L&K ist ab 40.090 Euro erhältlich.

Die höchste Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und umfasst viele hochwertige Ausstattungs-Highlights. Der KODIAQ L&K besitzt serienmäßig 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Progressivlenkung, eine eloxierte Dachreling und getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Sowohl die adaptiven Frontscheinwerfer (AFS) inklusive Tagfahrlicht als auch die Rückleuchten in Kristallglasoptik sind in LED-Technik ausgeführt. Im Interieur unterstreichen die wahlweise in Schwarz oder Beige gehaltene Lederausstattung L&K, die LED-Ambientebeleuchtung und das Dekor Piano-Black L&K den eleganten Eindruck. Zum Serienumfang gehört das Dreispeichen-Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, das in Kombination mit Direktschaltgetriebe (DSG) über Schaltwippen verfügt. Darüber hinaus stattet ŠKODA das große SUV mit vielen Features aus, die den Autofahreralltag besonders komfortabel gestalten. An Bord sind unter anderem die vollautomatische Zweizonen-Klimaanlage Climatronic, die elektrische Heckklappenbedienung und die elektrisch einstellbaren, beheizbaren Vordersitze. Sie verfügen über die Memory-Funktion und können dadurch die gewünschte Sitzeinstellung speichern.

Infotainmentsystem Bolero und CANTON-Soundsystem sind Serie

ŠKODA stattet den KODIAQ L&K mit dem Infotainmentsystem Bolero aus. Es umfasst einen 8 Zoll großen Touchscreen inklusive SD-Kartenslot und Sprachbedienung. Dank der innovativen Technologie SmartLink+, die bekannte Schnittstellen wie Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLinkTM und SmartGate auf einer Plattform zusammenführt, können Smartphones und andere mobile Endgeräte mühelos mit dem Infotainmentsystem gekoppelt werden. Darüber hinaus profitieren Besitzer eines KODIAQ L&K von einer Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung inklusive Phonebox und induktiver Ladefunktion für das Smartphone. Musikliebhaber genießen dank CANTON-Soundsystem einen herausragenden Klang. Zum System gehören neun Lautsprecher, ein Subwoofer sowie ein Digital Equalizer.

Der KODIAQ L&K verfügt zudem über ŠKODA Care Connect. Es umfasst den Info-, Not- und Pannenruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. In Verbindung mit den optionalen Infotainmentsystemen Amundsen, Columbus oder einem Businesspaket ist auch Infotainment Online erhältlich, das dem Kunden noch mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste bietet.

Zahlreiche Assistenzsysteme an Bord

Der KODIAQ L&K verfügt über Spurhalte-, Spurwechsel- und Ausparkassistent sowie den Adaptiven Abstandsassistent, der bis zu einer Geschwindigkeit von 160 km/h einen gewählten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hält. In Verbindung mit DSG sind darüber hinaus Stau- und Notfallassistent mit an Bord. Beim Einparken helfen die 360 Grad Umgebungs- inklusive Rückfahrkamera sowie die Parksensoren vorn und hinten. Praktisch: Sobald der KODIAQ abgeschlossen wurde, klappen die mit Bordingspots ausgestatteten elektrischen Außenspiegel automatisch ein.

Alle Motorisierungen entsprechen Emissionsnorm Euro 6d-TEMP

Für den KODIAQ L&K bietet ŠKODA einen Benziner und zwei Dieselaggregate an. Der 1,5 TSI inklusive aktivem Zylindermanagement (ACT) und Ottopartikelfilter leistet 110 kW (150 PS) und ist mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe kombiniert. Das ACT-System schaltet je nach Fahrsituation einzelne Zylinder ab und hilft so, Kraftstoff einzusparen. Kunden können den Benziner wahlweise mit Front- oder Allradantrieb ordern. Ein Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum und SCR-System (Selective Catalytic Reduction/selektive katalytische Reduktion) leistet 110 kW (150 PS) und ist in drei Varianten erhältlich: Frontantrieb mit 7-Gang-DSG, 4x4-Antrieb mit manuellem 6-Gang-Getriebe sowie 4x4-Antrieb mit 7-Gang-DSG. Der Topdiesel im KODIAQ L&K treibt das große SUV mit 140 kW (190 PS) an – er ist mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb kombiniert. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt.

Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 8,1 l/100km, außerorts 6,1 l/100km, kombiniert 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,2 - 6,9 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,1 - 6,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 136 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 5,0 - 4,9 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 145 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,1 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 5,6 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 142 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

17.12.2018 ŠKODA präsentiert Fans von ŠKODA RS und Motorsport den neuen KODIAQ RS in Dresden und Magdala

  • Am Dresdner Weihnachtsmarkt und beim Kultimbiss Haase in Magdala erhalten Fans der Facebook-Seite ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ leckere Rostbratwürste
  • Außergewöhnliche Weihnachtsaktion: Facebook-Gewinner dürfen neuen KODIAQ RS am Hauptsitz der Marke in Mladá Boleslav abholen
  • Weihnachtstour führt über Dresden und Magdala bis nach Weiterstadt zur Zentrale von ŠKODA AUTO Deutschland
  • Rallye-Star Fabian Kreim begleitet die festliche Überführungsfahrt

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland lädt Freunde der Marke und solche, die es werden wollen, zu einem leckeren Weihnachtsimbiss ein: Am Rande des Dresdner Weihnachtsmarkts verteilt ŠKODA am Dienstag (18. Dezember) eine kostenlose Bratwurst an jeden, der die Facebook-Seite ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ mit einem Like versieht und präsentiert dabei den neuen KODIAQ RS*. Am folgenden Mittwoch gastiert der Tross dann beim kultigen Imbiss Haase in Magdala und verteilt dort echte Thüringer Rostbratwürste an die ,ŠKODA RS und Motorsport‘-Fans.

Noch vor dem offiziellen Markstart erhalten ŠKODA Fans die Chance, den neuen KODIAQ RS live zu erleben: In dieser Woche macht das dynamische SUV-Topmodell mit 176 kW (240 PS) starkem Biturbo-Diesel und strengster Emissionsnorm Euro 6d-TEMP Station in Ostdeutschland. Am Dienstag, den 18. Dezember, rollen sechs fabrikneue KODIAQ RS zu den ‚Dresdner Winterlichtern‘, dem Weihnachtsmarkt in der sächsischen Landeshauptstadt. Gefahren werden die Modelle unter anderem von Gewinnern einer Verlosung auf der ,ŠKODA RS und Motorsport‘-Facebook-Seite. ŠKODA verteilt an die Besucher von 16 bis 21 Uhr leckere Bratwürste oder frische Pommes Frites. Die Weihnachtsmarkt-Bummler müssen dafür lediglich die Facebook-Seite ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ auf ihrem Smartphone mit einem Like versehen, schon erhalten sie einen Verzehrgutschein, den sie am ŠKODA Stand gegen die weihnachtliche Zwischenmahlzeit eintauschen können.

Am Mittwoch, 19. Dezember, geht es nach Thüringen in die Kleinstadt Magdala zwischen Weimar und Jena. Dort gastiert ŠKODA am kultigen und weithin bekannten Imbiss Haase, von dem viele Kenner behaupten, hier gebe es die beste Thüringer Rostbratwurst weltweit. Auch hier gilt zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr: Fürs Liken von ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ bedankt sich die Mannschaft mit einer leckeren Wurst.

Auf ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ bringt die Marke stets aktuelle News, Videos, Bildergalerien, Umfragen und Gewinnspiele, die sich um die Themen Rallye, Motorsport und RS-Modelle drehen. So erleben Fans die ganze Faszination der sportlichen ŠKODA Serienmodelle und Highlights des mehr als 117 Jahre zurückreichenden Motorsportengagements. Mit dem Hashtag #beRS werden die Fans aufgefordert, spannende Erlebnisse zu teilen, zu kommentieren – einfach dabei zu sein.

Der Konvoi mit sechs KODIAQ RS und Begleitfahrzeugen kommt direkt aus Mladá Boleslav, der Heimat des Unternehmens. ŠKODA AUTO Deutschland hatte die Sieger eines Facebook-Gewinnspiels eingeladen, die KODIAQ RS von ihrer tschechischen Produktionsstätte nach Weiterstadt zu überführen, wo der deutsche Importeur seinen Sitz hat. In Mladá Boleslav besuchen die Gewinner zunächst das ŠKODA Museum starten anschließend die zweitägige Erlebnisfahrt über Dresden und Thüringen bis ins hessische Weiterstadt. Die Teilnehmer werden von einem prominenten Motorsportprofi begleitet: Fabian Kreim, Deutscher Rallye-Meister 2016 und 2017 sowie 2018 Dritter der U28-Wertung der Rallye-Europameisterschaft, steuert einen der KODIAQ RS.

Das sportliche SUV wird vom stärksten Seriendieselmotor in der Geschichte von ŠKODA angetrieben: Der Neuling in der RS-Familie von ŠKODA ist 176 kW (240 PS) stark. Er verbindet großzügige und flexible Platzverhältnisse und ŠKODA typische Praktikabilität mit einem sportlich gestalteten Innenraum. Zudem bietet das High-Performance-SUV alle gewohnten Qualitäten der KODIAQ-Baureihe: viel Platz für fünf oder sieben Personen, einen großzügigen Kofferraum und zahlreiche markentypische Simply Clever-Ideen. Als erster ŠKODA verfügt das Performance-SUV über den Dynamic Sound Boost für einen besonders emotionalen Klang.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt.

Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

13.12.2018 Bestellstart für dynamischen ŠKODA KAROQ SPORTLINE und robusten KAROQ SCOUT

  • KAROQ SPORTLINE präsentiert sich mit Stoßfängern in Diffusoroptik, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sportlenkrad und Edelstahlpedalerie im dynamischen Look
  • Robuster KAROQ SCOUT besitzt markante Radhausverkleidungen, Triebwerkunterbodenschutz, 18 Zoll-Leichtmetallräder und Allradantrieb
  • Individuell anpassbares Virtual Cockpit für beide Varianten erhältlich
  • Alle Motoren des KAROQ entsprechen der strengen Emissionsnorm Euro 6d-TEMP, Benziner verfügt über einen Ottopartikelfilter

Weiterstadt – Das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ ist ab sofort als dynamischer KAROQ SPORTLINE und robuster KAROQ SCOUT bestellbar. Auf Motorenseite bietet ŠKODA den 1,5 TSI ACT* und den 2,0 TDI SCR* an, die beide 110 kW (150 PS) leisten. Beide Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP, den Benziner stattet ŠKODA mit einem Ottopartikelfilter aus. Der KAROQ SCOUT verfügt serienmäßig über 4x4-Antrieb. Im ersten Quartal 2019 rundet ŠKODA das Motorenangebot des KAROQ mit dem 140 kW (190 PS)* starken Benziner mit 2,0 Liter Hubraum, Allradantrieb und 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) nach oben ab. Mit dieser Topmotorisierung tritt das Kompakt-SUV besonders dynamisch auf. Der KAROQ SPORTLINE startet bei 30.520 Euro, den KAROQ SCOUT gibt es ab 33.640 Euro.

Den sportlichen Look des KAROQ SPORTLINE erzeugen Stoßfänger mit Diffusoroptik, Schwellerbeplankungen im SPORTLINE-Design und die schwarzen Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format. Weitere Akzente setzen die schwarzen Außenspiegel, die schwarze Dachreling und die dunkel getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset). LED-Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht inklusive adaptiven Frontscheinwerfern (AFS) ermöglichen beste Sicht. Die Heckleuchten in Kristallglasoptik weisen LED-Technik für Brems- und Schlusslicht sowie Nebelschlussleuchte auf. Zu den charakteristischen Merkmalen im Interieur zählen Sportsitze und Dekorelemente im SPORTLINE-Design, die Pedalerie im Edelstahldesign sowie das Sportlenkrad mit Multifunktionstasten – bei Versionen mit DSG inklusive Schaltwippen. Zusätzlich zu seinem sportlichen Auftritt punktet der KAROQ SPORTLINE mit umfangreicher Ausstattung. So sind zum Beispiel das Musiksystem Swing inklusive 6,5-Zoll-Bildschirm, die Klimaanlage Climatronic und Parksensoren hinten Serie. Zudem verfügt das Kompakt-SUV als SPORTLINE über das Adaptive Fahrwerk DCC, das bei Allradantrieb auch den Offroad-Assistent beinhaltet sowie die Fahrprofilauswahl inklusive personalisierbarem Schlüssel.

Das Motorenangebot des KAROQ SPORTLINE umfasst ein Benzin- und ein Dieselaggregat, die beide die strenge Emissionsnorm Euro 6d-TEMP erfüllen. Der 1,5 TSI mit aktivem Zylindermanagement (ACT) liefert 110 kW (150 PS) und steht in drei Varianten zur Wahl: Frontantrieb mit manuellem 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb mit 7-Gang-DSG sowie 4x4-Version mit 7-Gang-DSG. Das ACT-System schaltet je nach Fahrsituation einzelne Zylinder ab und hilft so, Kraftstoff einzusparen. Den Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum, SCR-System (Selective Catalytic Reduction/selektive katalytische Reduktion) und 110 kW (150 PS) bietet ŠKODA immer als 4x4-Version mit manuellem 6-Gang-Getriebe an. Im ersten Quartal 2019 erweitert ŠKODA die Motorenpalette des KAROQ SPORTLINE um den besonders dynamischen Topbenziner mit 140 kW (190 PS), Allradantrieb und 7-Gang-DSG.

Der KAROQ SCOUT zeichnet sich durch seinen robusten Offroad-Auftritt aus, den markante Radhausverkleidungen, der Triebwerkunterbodenschutz sowie die anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen. Silberne Highlights setzen Außenspiegel und Dachreling sowie Chromzierleisten an den Seitenfenstern. Die hinteren Seitenfenster sind ebenso wie die Heckscheibe dunkel getönt (Sunset). Im Interieur setzt der KAROQ SCOUT durch Dekorelemente, Sitzbezüge und Türeinstiegsleisten im SCOUT-Design eigene Akzente. Das Lenkrad besitzt Multifunktionstasten, die Pedalerie glänzt im Edelstahldesign. Zur Ausstattung gehören darüber hinaus das Musiksystem Swing, die Fahrprofilauswahl inklusive personalisierbarem Schlüssel und Offroad-Assistent, Heckleuchten in Kristallglasoptik mit LED-Brems- und Schlusslicht (inklusive Nebelschlussleuchte) sowie Parksensoren vorn und hinten.

Beim KAROQ SCOUT kombiniert ŠKODA den 1,5 TSI ACT grundsätzlich mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb. Der 2,0 TDI SCR steht als Handschalter mit sechs Gängen und 4x4-Antrieb zur Wahl.

Virtual Cockpit optional erhältlich

Auf Wunsch lassen sich KAROQ SPORTLINE und KAROQ SCOUT mit dem Virtual Cockpit bestellen (in Verbindung mit einem Businesspaket). Es ermöglicht die individuelle Anpassung der Cockpitanzeige auf einem 10,2 Zoll großen Display. Der Fahrer kann zwischen vier verschiedenen Layouts wählen: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil sowie reduzierte Ansicht. In den unterschiedlichen Modi variieren Größe und Platzierung der Informationen wie Geschwindigkeit, Gangempfehlung, Verkehrszeichenerkennung und Navigationsinformationen.

Neue Motorisierungen für den KAROQ

Neben den Designlinien SPORTLINE und SCOUT steht der KAROQ auch in den Ausstattungslinien Ambition und Style zur Wahl. Für diese erweitert ŠKODA das Motorenangebot um den neuen Einstiegsbenziner mit 1,0 Liter Hubraum und 85 kW (115 PS)*. Er ist mit manuellem 6-Gang-Getriebe und 7-Gang-DSG erhältlich. Zudem steht der 110 kW (150 PS) starke 1,5 TSI ab sofort auch mit Allradantrieb in Verbindung mit 7-Gang-DSG im Programm. Alle Motoren des KAROQ erfüllen die strenge Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Den Benziner stattet ŠKODA mit einem Ottopartikelfilter aus.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,3 l/100km, außerorts 4,7 l/100km, kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 120 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 6,0 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,3 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,8 l/100km, außerorts 4,9 - 4,8 l/100km, kombiniert 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 128 - 126 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 TSI ACT DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 7,7 l/100km, außerorts 5,8 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KAROQ 2,0 TSI ACT DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KAROQ 1,6 TDI SCR DSG 85 kW (115 PS) innerorts 5,2 - 5,0 l/100km, außerorts 4,5 - 4,4 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 122 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,3 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,8 l/100km, außerorts 4,9 - 4,8 l/100km, kombiniert 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 128 - 126 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,7 l/100km, außerorts 5,8 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI ACT DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,7 l/100km, außerorts 5,8 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KAROQ SCOUT 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

13.12.2018 ŠKODA liefert im November weltweit 110.100 Fahrzeuge aus  

  • Auslieferungen: Von Januar bis November liefert ŠKODA weltweit 1.148.600 Fahrzeuge an Kunden aus (+5,1 %)
  • Märkte: kräftiges Wachstum im November in Russland (+42,9 %) und Europa (+8,3 %)
  • Modelle: SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin Wachstumstreiber

Mladá Boleslav – ŠKODA setzt seinen Wachstumskurs fort: Der Automobilhersteller liefert von Januar bis November 1.148.600 Fahrzeuge aus und legt damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,1 Prozent zu. Im November verzeichnet das Unternehmen weltweit 110.100 Auslieferungen, das entspricht einem Rückgang von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (November 2017: 114.600 Fahrzeuge). Grund für diese Absatzentwicklung ist unter anderem der sinkende Pkw-Markt in China. Stark zulegen kann ŠKODA im November in Russland: 8.200 ausgelieferte Fahrzeuge entsprechen einem Plus von 42,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Bestseller bleibt der ŠKODA OCTAVIA, die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ steigt weiter.

ŠKODA setzt seinen Wachstumskurs in den ersten elf Monaten des Jahres weltweit fort. Der Automobilhersteller legt von Januar bis November in Russland (+30,2 %), China (+7,7 %), Europa (+4,7 %) und Indien (+1,8 %) zu. Im November steigert das Unternehmen seine Auslieferungen vor allem in Westeuropa (43.300 Fahrzeuge; +7,9 %), Russland (8.200 Fahrzeuge; +42,9 %) und Osteuropa ohne Russland (4.400 Fahrzeuge; +15,8 %).

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „In den ersten elf Monaten des Jahres haben wir unsere Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent gesteigert. Eine erfreuliche Leistung, vor allem vor dem Hintergrund der Einführung des neuen Prüfzyklus WLTP sowie des derzeit rückläufigen Automobilmarkts in China. Wir setzen mit unserer Produktoffensive die richtigen Impulse und gewinnen neue Kundengruppen für die Marke ŠKODA. Mit dem neuen ŠKODA SCALA folgt nun der nächste Schritt, um in der wichtigen Kompaktklasse unsere dynamische Entwicklung künftig erfolgreich fortzusetzen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im November 43.300 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (November 2017: 40.100 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigert ŠKODA seine Auslieferungen auf 17.300 Fahrzeuge (November 2017: 16.100 Fahrzeuge; +7,1 %). Zweistellig zulegen kann der Automobilhersteller in Frankreich (2.900 Fahrzeuge; +27,1 %), in Großbritannien (6.300 Fahrzeuge; +20,6 %), Spanien (2.200 Fahrzeuge; +16,9 %), Belgien (1.700 Fahrzeuge; +12,0 %) und in den Niederlanden (2.000 Fahrzeuge; +11,0 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 18.500 Fahrzeuge aus, das entspricht einem leichten Rückgang um 3,0 Prozent (November 2017: 19.100 Fahrzeuge). Auf dem Heimatmarkt Tschechien kommt ŠKODA auf 7.700 ausgelieferte Fahrzeuge, das sind 7,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (November 2017: 8.300 Fahrzeuge). Zulegen kann das Unternehmen hingegen in Polen (6.700 Fahrzeuge; 4,3 %) und in der Slowakei (2.200 Fahrzeuge; 16,5 %).

In Osteuropa ohne Russland steigert das Unternehmen die Auslieferungen deutlich: 4.400 Fahrzeuge entsprechen einem Plus von 15,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2017: 3.800 Fahrzeuge). Stark zulegen kann ŠKODA auch in Serbien (800 Fahrzeuge; +47,3 %) und im Baltikum (700 Fahrzeuge; +24,0 %).

In Russland verzeichnet ŠKODA im November ein starkes zweistelliges Wachstum im Vergleich zum Vorjahresmonat: 8.200 ausgelieferte Fahrzeuge entsprechen einem Plus vom 42,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (November 2017: 5.700 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Absatzmarkt China verzeichnet ŠKODA im November 28.000 ausgelieferte Fahrzeuge, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von 24,3 Prozent (November 2017: 37.000 Fahrzeuge). Damit spiegeln die aktuellen Absatzzahlen des Unternehmens in China den allgemeinen Trend auf dem derzeit insgesamt nachlassenden chinesischen Pkw-Markt wider. Von Januar bis November hat ŠKODA in China bisher 304.300 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 7,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar bis November 2017: 282.600 Fahrzeuge).

In Indien liefert ŠKODA im November 1.400 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (November 2017: 1.400 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im November 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (31.100; -24,2 %)
ŠKODA RAPID (15.900; -18,0 %)
ŠKODA FABIA (15.600; -15,2 %)
ŠKODA SUPERB (11.900; -10,5 %)
ŠKODA KAROQ (12.300; >300 %)
ŠKODA KODIAQ (15.000; +13,6 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 5.100; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.400; +10,5 %)

7.12.2018 Was das Prager Rudolfinum mit der Start-up-Szene Tel Aviv verbindet 

  • Memorandum zur Gründung des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. im Prager Rudolfinum unterzeichnet
  • Joint Venture mit Partner Champion Motors ermöglicht optimale Synergienutzung
  • ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. arbeitet bereits mit 13 jungen Unternehmen zusammen
  • Beim Digital Event am 7. Dezember erfahren Journalisten strategische Ausrichtung des ŠKODA AUTO DigiLab Israel

Mladá Boleslav – Vor rund einem Jahr hat ŠKODA AUTO im IT-Hotspot Israel ein Spin-off seiner Prager Ideenwerkstatt ŠKODA AUTO DigiLab gegründet. Erklärtes Ziel im Dezember 2017: Gemeinsam mit Joint Venture-Partner und Importeur Champion Motors will man sich mit der dortigen Start-up-Szene vernetzen und in junge Hightech-Unternehmen und gemeinsame Projekte investieren. Inzwischen kooperiert das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit 13 jungen Unternehmen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik an zahlreichen Projekten.

Rückblick: 15. Dezember 2017, Rudolfinum, Prag. Im renommierten Konzert- und Galeriegebäude gibt das wichtigste klassische Prager Orchester, die Tschechische Philharmonie, ein Benefizkonzert zugunsten der Erneuerung der Orgel des Prager Veitsdoms. Auch Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, und Erez Vigodman, Mitglied des Verwaltungsrats des israelischen ŠKODA Generalimporteurs Champion Motors, sind unter den Gästen. An diesem Abend stellen die beiden Top-Manager die Weichen für die sukzessive Stärkung der Innovationskraft und Entwicklungskompetenz des Automobilunternehmens. Sie signieren eine Absichtserklärung zur Gründung des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. Das Gemeinschaftsunternehmen ist das erste Spin-off des 2015 gegründeten ŠKODA AUTO DigiLab in Prag.

Januar 2018, Tel Aviv – es geht los: Die Mitarbeiter des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. nehmen ihre Arbeit auf und suchen innovative Ideengeber, die gemeinsam mit ŠKODA die Mobilität der Zukunft aktiv mitgestalten und neue Mobilitätskonzepte entwickeln wollen. Mit mehr als 6.000 Start-ups, rund 300 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von multinationalen Unternehmen sowie Hunderten Hightech-Unternehmen zählt Israel zu den weltweit größten Ballungszentren der IT-Branche. Insgesamt gibt es in Israel mehr als 500 junge Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Technologien für Smart Mobility und Automobilindustrie beschäftigen – sechs Mal so viele wie noch im Jahr 2013. Die perfekte Infrastruktur für die Ambitionen des tschechischen Automobilherstellers.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Unternehmensentwicklung und Digitalisierung, betont: „Für die erfolgreiche Transformation vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsdienstleistungen sind Israel und Tel Aviv von zentraler Bedeutung für uns. Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel bietet uns optimale Voraussetzungen, um das kreative Potenzial vor Ort zu nutzen und die besten Antworten auf die zentralen Fragen zur Mobilität der Zukunft zu geben.“

Mai 2018, Tel Aviv. ŠKODA AUTO eröffnet als Co-Gastgeber die EcoMotion. Israels wichtigste Messe für Smart Mobility ist eine Drehscheibe für Innovationen in den Bereichen Sensorik, Simulation, Konnektivität, Smart Navigation, Cyber Security, E-Mobility und Big Data. Das Team des ŠKODA AUTO DigiLab Israel nutzt den Branchentreff für weiteres Netzwerken mit dem israelischen Start-up Ökosystem. Die Anwesenheit von Wirtschaftsminister Eli Cohen unterstreicht die Bedeutung der IT-Szene für das kleine, aber hochmoderne Land.

Bereits zum Start ganz weit oben: Blick über die pulsierende Metropole Tel Aviv

In Israel genießt der Ableger des ŠKODA AUTO DigiLab einen wichtigen Startvorteil. Der Joint Venture Partner Champion Motors – erfolgreicher Importeur von ŠKODA Fahrzeugen und Modellen anderer Konzernmarken – besitzt gemeinsam mit der Muttergesellschaft Allied Group hochkarätige Expertise und Erfahrung in der Förderung aufstrebender Hightech-Firmen.

Champion Motors und die Allied Group verfügen über hervorragende Kontakte sowohl zur IT-Gründerszene als auch zu lokalen Venture-Capital-Fonds. Seit Jahren investiert das Unternehmen in innovative Neugründungen, die jetzt mit dem ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. vernetzt werden. Champion Motors bringt das ŠKODA AUTO DigiLab Israel gleich zum Start ganz weit nach oben: Das Team sitzt im 42 Stockwerke hohen Champion Tower im Tel Aviver Vorort Bnei Brak. Aus bis zu 160 Metern Höhe schweift der Blick über den benachbarten Ganei Yehoshua-Park, das Einkaufsparadies Ayalon Mall und den Fluss Yarkon. Als Tal Brin, Leiter der Kreativwerkstatt in Tel Aviv, im Mai 2018 eine Gruppe Technologiejournalisten aus aller Welt in Tel Aviv begrüßt, erleben Gäste im doppelten Sinne den Weitblick des ŠKODA AUTO DigiLab Israel. Denn im elfhöchsten Gebäude Israels präsentieren die Digitalexperten technologische Perspektiven. Brin beschreibt, wie die neu geschlossenen Kooperationen in die besten Mobilitätslösungen der Zukunft umgesetzt werden und beeindruckt die Fachjournalisten nachhaltig: Nur vier Monate nach dem Start kooperiert das ŠKODA AUTO DigiLab Israel bereits mit zehn Start-ups und ist mit vier davon sogar in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Dabei handelt es sich unter anderem um Guardian, die Entwickler eines All-in-one-Fahrzeugsensors, den Mobilitätsdatenanalysten Otonomo, die auf IT-Sicherheit spezialisierten Cyber Security-Experten von XM Cyber sowie Anagog, wo Bewegungsmuster analysiert und für die Entwicklung kundenfreundlicher Mobilitätsservices aufbereitet werden.

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, zieht eine sehr positive Zwischenbilanz: „Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. hat die Förderung junger Projekte stetig erweitert. Angefangen haben wir mit vier Start-ups. Heute stehen 13 junge Unternehmen unter Vertrag, die ŠKODA bei der Entwicklung ihrer Projekte intensiv begleitet. Schwerpunkte sind Themen wie Cyber Security, Big Data-Prozesse und weitere Konzepte, die auf Künstlicher Intelligenz beruhen.“

Kooperation mit Anagog: Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt

Juli 2018, Tel Aviv. Anagog genießt im Kreis dieser Unternehmen eine Sonderstellung. Einerseits zählt das 2010 gegründete Unternehmen in der pulsierenden Start-up-Szene bereits zu den erfahreneren. Andererseits geht die Partnerschaft über eine Kooperation weit hinaus: ŠKODA steigt mit einer strategischen Minderheitsbeteiligung ein und hat damit noch direkteren Zugriff auf die Technologien des Hightech-Start-ups. Den Einstieg in die gemeinsame Zukunft besiegeln ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Anagog-Chef Ofer Tziperman gemeinsam im Sommer dieses Jahres in Tel Aviv.

ŠKODA AUTO möchte die Datenanalysen von Anagog nutzen, um das Angebot an digitalen Mobilitätsdienstleistungen weiter auszubauen. Wichtigste Datenquelle von Anagog sind Smartphones und die darauf installierten Apps. Eine KI-Software (Künstliche Intelligenz) analysiert sie in Echtzeit und kann damit Bewegungsmuster vorhersagen. Was beispielsweise zur Prognose von freien Parkplätzen ebenso nützlich ist wie zur Entwicklung von personalisierten Fahrzeugversicherungsangeboten durch ŠKODA.

ŠKODA AUTO Hochschule arbeitet mit Coller School of Management Tel Aviv zusammen

Innovation und Wissenschaft gehen Hand in Hand. Folgerichtig setzt ŠKODA AUTO neben der Gründerszene auch auf enge Verbindungen zur israelischen Hochschullandschaft. Im Juli 2018 unterzeichnen CEO Bernhard Maier und Rektor Pavel Mertlík deshalb ein Memorandum of Understanding mit der Coller School of Management. Das Institut gehört zur Universität Tel Aviv, gilt als Israels führende Wirtschaftshochschule und genießt weltweit hohes Ansehen. Zweck der Vereinbarung: Die Coller School of Management wird künftig mit der unternehmenseigenen ŠKODA AUTO Hochschule in Mladá Boleslav zusammenarbeiten – mit dem Schwerpunkt Innovationen.

Hotspot Tel Aviv: Weltpremiere des ŠKODA SCALA gefolgt von Digital Event

6. Dezember 2018. Zukunftsstandort, Ideenschmiede und wichtiger Absatzmarkt: Israel besitzt für ŠKODA besondere Bedeutung. Die tschechische Marke ist seit Anfang der 1990er Jahre fest in Israel etabliert. Mittlerweile ist ŠKODA der stärkste europäische Automobilhersteller in Israel. Grund genug, das Land als Schauplatz für ein ganz besonderes Ereignis auszuwählen: Denn heute feiert ŠKODA in Tel Aviv in der Event-Location Terminal die Weltpremiere des wegweisenden Kompaktmodells SCALA. Mit dem Newcomer definiert ŠKODA die Kompaktklasse für die Marke völlig neu. Das fünftürige Schrägheckmodell kombiniert emotionales Design mit hoher Funktionalität und State-of-the-Art-Connectivity.

7. Dezember 2018. Unmittelbar nach der Weltpremiere des ŠKODA SCALA steht das ŠKODA AUTO DigiLab Israel im Rampenlicht. Journalisten aus aller Welt erfahren dort beim Digital Event mehr über dessen Strategie und Projekte. Zwei Start-ups, die ganz neu sind im Kreis der Kooperationspartner des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd., stellen dabei ihre Technologien live vor. Guardian entwickelt Sensoren auf Basis der Mikrowellentechnologie. Auf dem Fahrzeugdach montiert, erfassen sie kleinste Vibrationen und Bewegungen des Autos. Diese Daten werden in Echtzeit verarbeitet. Damit erkennt das System beispielsweise, ob ein Kindersitz nicht korrekt befestigt wurde oder dass ein Passagier so ungünstig sitzt, dass er beim Auslösen eines Airbags einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt ist. Ob und wie die Fahrzeuginsassen auf diese Meldungen reagieren, bleibt bislang ihnen überlassen.

Auch die Kooperation des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit UVEye könnte Autofahrern künftig greifbare Vorteile bringen. Die innovativen Scanner des Start-ups tasten Karosserie, Unterboden und Reifen ab. Aus den Daten erstellt die Software in wenigen Sekunden ein scharfes und detailgetreues 3D-Bild und erfasst eventuelle Beschädigungen des Fahrzeugs. Diese Lösung, die besonders für die Fahrzeugrücknahme bei Händlern, Vermietern und Leasing-Gesellschaften interessant ist, wird demnächst in Tschechien praktisch getestet.

6.12.2018 ŠKODA SCALA: Kompaktmodell feiert Weltpremiere in Tel Aviv

  • ŠKODA ist stärkster europäischer Automobilhersteller am strategisch wichtigen Standort Israel 
  • ŠKODA AUTO DigiLab ist mit Joint Venture am IT-Hotspot Tel Aviv vertreten
  • Rund 20.000 Auslieferungen in den ersten elf Monaten 2018; Marktanteil liegt bei 8,0 Prozent
  • RAPID und SUPERB waren 2017 Israels beliebteste Fahrzeuge in ihrem Segment
  • ŠKODA ist seit Anfang der 1990er Jahre fest in Israel etabliert

Mladá Boleslav/Tel Aviv – Die Stadt Tel Aviv gehört weltweit zu den bedeutendsten Hotspots für IT-Start-ups. Welcher Ort würde sich daher für die Weltpremiere des neuen ŠKODA SCALA besser eignen? Schließlich besticht das Kompaktmodell mit Top-Connectivity und macht dank der neuen mobilen Online-Dienste beim Infotainment einen großen Schritt nach vorne. Doch es gibt für den tschechischen Automobilhersteller zahlreiche weitere gute Gründe, die Weltpremiere des neuen Kompaktmodells ŠKODA SCALA am heutigen Donnerstag am Mittelmeer zu feiern. Über ihren Importeur Champion Motors ist die Marke stärkster europäischer Automobilhersteller in Israel, außerdem betreiben die beiden ein Joint Venture in Tel Aviv – das ŠKODA AUTO DigiLab Israel. Hier kooperiert ŠKODA mit innovativen Start-ups für Digitalisierung und Mobilitätsdienstleistungen.

Der Erfolg von ŠKODA in Israel hat eine lange Tradition: 1991 exportierte ŠKODA mit dem FAVORIT und dem FORMAN die ersten Modelle der tschechischen Traditionsmarke nach Israel. Bis heute hat ŠKODA dort mehr als 200.000 Fahrzeuge ausgeliefert und ist stärkster europäischer Automobilhersteller im Land. In den vergangenen zehn Jahren hat die Marke ihre Auslieferungen an Kunden nahezu vervierfacht, der Marktanteil hat sich seit 2011 von 4,1 Prozent auf 8,0 Prozent nahezu verdoppelt. Von Januar bis Ende November 2018 gingen über den Importeur Champion Motors rund 20.000 Fahrzeuge an israelische Kunden. Der Hersteller ist damit Nummer vier im israelischen Automarkt.

Die ŠKODA Modelle RAPID und SUPERB waren 2017 die beliebtesten Fahrzeuge in ihren jeweiligen Segmenten. Der OCTAVIA sicherte sich mit Platz zwei im Kompaktsegment ebenfalls eine Top-Position. Der ŠKODA KODIAQ wurde in Israel dieses Jahr außerdem zum Auto des Jahres in der Kategorie ,Große SUV‘ gewählt. Beim Antrieb bevorzugen israelische Kunden Benzinaggregate in Kombination mit Automatikgetrieben. Bis ein produziertes Fahrzeug Israel erreicht, dauert es rund einen Monat. Die Fahrzeuge werden per Schiff aus dem slowenischen Hafen Koper ins israelische Ashdod transportiert.

Das Flottengeschäft macht rund 50 Prozent des Gesamtabsatzes von ŠKODA AUTO in Israel aus. Neben zahlreichen Bankhäusern, Großhandels- und Telekommunikationsunternehmen vertrauen auch israelische Ministerien sowie weitere staatliche Behörden auf ŠKODA Fahrzeuge. Allein 2016 lieferte Importeur Champion Motors insgesamt rund 850 Fahrzeuge an Regierungsinstitutionen aus: mehr als 700 ŠKODA OCTAVIA sind bei verschiedenen Ministerien im Einsatz, mehr als 100 ŠKODA SUPERB wurden für leitende Funktionäre aus Polizei sowie diversen Ministerien in Dienst gestellt. Hinzu kamen rund 40 weitere ŠKODA SUPERB für Minister, Oberste Richter sowie Ministerialdirektoren. Landesorganisationen namhafter Global Player weisen zudem einen großen Fuhrpark mit Modellen der Marke auf.

Im Finanzsektor orderten die drei größten israelischen Flottenkunden insgesamt 1.200 Fahrzeuge von ŠKODA – das entspricht mehr als 40 Prozent des gesamten Dienstwagenaufkommens dieser drei Unternehmen. Darüber hinaus ist ŠKODA AUTO auch im israelischen Hightech-Sektor als Flottenpartner fest etabliert.

ŠKODA AUTO DigiLab ist mit Joint Venture im IT-Hotspot Israel vertreten

Das ŠKODA AUTO DigiLab und der israelische ŠKODA Importeur Champion Motors gründeten in 2017 ein Joint Venture in Tel Aviv. Ziel der Partnerschaft ist der ständige Austausch mit regionalen Akteuren der IT-Szene sowie Unternehmen und Hochschulen. Aktuell zählt Israel mehr als 6.000 Start-ups, rund 300 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von multinationalen Unternehmen sowie hunderte Hightech-Unternehmen. Die Automobilindustrie in Israel ist ein wesentlicher Nutzer und Treiber dieser dynamischen Entwicklung. Mehr als 500 Start-ups und Forschungsgruppen in Israel befassen sich aktuell mit Automotive-Projekten – sechs Mal so viele wie noch im Jahr 2013.

4.12.2018 ŠKODA KODIAQ RS mit stärkstem Dieselmotor der Unternehmensgeschichte ab sofort bestellbar

  • Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke mit dem legendären RS-Label und ab 49.990 Euro erhältlich
  • Sportliches SUV profitiert vom 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS), dem stärksten Seriendiesel der 123-jährigen Unternehmensgeschichte
  • Allradantrieb, adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und neuer Dynamic Sound Boost serienmäßig an Bord
  • Erweitertes Allradangebot: neben der RS-Version auch ŠKODA KODIAQ 1,5 TSI ACT DSG 4x4 110 kW (150 PS) bestellbar
  • Alle Aggregate entsprechen der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP; Benziner verfügt über Ottopartikelfilter

Weiterstadt – Ab sofort kann der ŠKODA KODIAQ RS bei allen deutschen ŠKODA Vertragshändlern zu Preisen ab 49.990 Euro bestellt werden. Das sportliche Topmodell ist das erste SUV der Marke mit dem RS-Label und erhält den stärksten Dieselmotor der 123-jährigen Unternehmensgeschichte. Der 2,0 Liter große BiTurbo leistet 176 kW (240 PS)* und ist mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG erhältlich. Neben einem dynamischen Auftritt unterstreichen die adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und der neue Dynamic Sound Boost die sportlichen Talente des Topmodells der Baureihe. Ebenfalls neu im Programm ist der KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS)*. Der KODIAQ Allradbenziner ist ab der Ausstattungslinie Ambition erhältlich und kostet 34.700 Euro.

ŠKODA versieht den KODIAQ als erstes SUV der Marke mit dem Gütesiegel ,RS‘. Standesgemäß erhält das sportliche Topmodell den stärksten Seriendiesel in der 123-jährigen Unternehmensgeschichte. Der kraftvolle Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS). Das maximale Drehmoment liegt bei 500 Newtonmetern. Serienmäßig verfügt das Sport-SUV über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC, eine Progressivlenkung und den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und verschärft. Für außergewöhnliche Verzögerungswerte sorgt die Bremsanlage mit 17 Zoll großen Bremsscheiben und rot lackierten Bremssätteln.

Der KODIAQ RS unterstreicht seine sportlichen Talente mit einem besonders dynamischen Auftritt. Der breite, dreidimensional wirkende Kühlergrill in hochglänzendem Schwarz betont den exklusiven Charakter des SUV. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer inklusive adaptiven Frontscheinwerfern und automatischer Leuchtweitenregulierung rücken das selbstbewusste Erscheinungsbild ins rechte Licht. Die Stoßfänger wurden eigens für die RS-Version designt. Der Reflektor in der Heckschürze reicht über die gesamte Fahrzeugbreite – ein Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen. Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Räder sind im Design Xtreme-Anthrazit ausgeführt.

Im Innenraum fallen die serienmäßigen Sportsitzen des ŠKODA KODIAQ RS mit integrierten Kopfstützen ins Auge. An den Sitzflächen und Rückenlehnen kommt das aus dem Motorsport bekannte Material Alcantara® zum Einsatz. Die Seitenwangen der Sitze sind mit Carbon-Leder überzogen und tragen wie auch die Mittelarmlehne und die Armlehnen in den Türen rote Nähte für einen eindrucksvollen Kontrast. Renn-Feeling versprühen auch das Sportlenkrad und eine Pedalerie im Edelstahldesign. Dekoreinlage im RS-Design sowie die LED-Ambientebeleuchtung erzielen in dem Topmodelle der Baureihe eine edle Anmutung.

Der ŠKODA KODIAQ RS setzt auch bei Infotainment und Konnektivität Maßstäbe. Serienmäßig ist das Infotainmentsystem Bolero mit der innovativen Technologie SmartLink+ an Bord, die bekannte Schnittstellen wie Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLinkTM und SmartGate auf einer Plattform zusammenführt. So können Smartphones und andere mobile Endgeräte mühelos mit dem Infotainmentsystem verbunden und zahlreiche Apps über den im Fahrzeug integrierten, acht Zoll großen Touchscreen bedient werden. Ebenfalls sehr komfortabel: Sprachbedienung, Telefonfreisprecheinrichtung und die Phonebox mit induktiver Ladefunktion. Ein weiteres Highlight des ŠKODA KODIAQ RS ist das Virtual Cockpit, das zur Serienausstattung gehört.

KODIAQ ab sofort auch als Benziner mit Allradantrieb erhältlich

Neben dem KODIAQ RS feiert der ŠKODA KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS) seinen Bestellstart. Mit dem Benziner erweitert ŠKODA die beliebte Modellfamilie um eine besonders attraktive Allradvariante, die mit dem komfortablen 7-Gang-Direktschaltgetriebe im Angebot steht. Kunden erhalten die 4x4-Version mit Benzinmotor in den Ausstattungsvarianten Ambition und Style. Alle Motoren des KODIAQ erfüllen die strenge Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Den Benziner stattet ŠKODA mit einem Ottopartikelfilter aus.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 7,9 - 7,5 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,5 - 6,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 147 - 143 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,2 - 6,9 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,1 - 6,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 136 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 8,1 l/100km, außerorts 6,1 l/100km, kombiniert 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 5,0 - 4,9 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 145 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,1 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 5,6 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 142 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

29.11.2018 ŠKODA AUTO schließt weitere Kooperationen mit Hightech-Start-ups in Israel

  • UVeye 360-Grad-Scanner kontrolliert Fahrzeuge zur Erkennung von Schäden, Anomalien und Mängeln – die Technologie kommt bald in Tschechien zum Einsatz
  • Umsetzbarkeit der einzigartigen Ladetechnologie von e-Autos von Chakratec wird geprüft
  • Drei Services auf Basis der KI-Software von Anagog stehen kurz vor der Umsetzung bei ŠKODA
  • Weltpremiere des ŠKODA SCALA am 6. Dezember in Tel Aviv unterstreicht strategische Bedeutung des Hightech-Standortes

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO ist immer stärker im Hightech Hotspot Israel engagiert: Der tschechische Autohersteller hat dank starkem Scouting vor Ort weitere Kooperationen mit israelischen Start-ups vereinbart. Einige der von den Start-ups entwickelten Technologien werden bereits im realen Betrieb getestet. Die strategische Bedeutung Israels für ŠKODA AUTO unterstreicht auch die Weltpremiere des neuen Kompaktmodells ŠKODA SCALA in Tel Aviv.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Unternehmensentwicklung und Digitalisierung, betont: „Mit unserem verstärkten Engagement in Israel verschaffen wir uns eine gute Ausgangslage beim Zugang zu Zukunftstechnologien. Wir finden dort Technologien mit einem hohen Reifegrad, die wir über strategische Partnerschaften testen. So können wir modernste Technologien kennenlernen. Die besten und innovativsten Mobilitätslösungen implementieren wir und bieten so unseren Kunden einen echten Mehrwert.“

Die Ladetechnologie von Chakratec kann zum Beispiel für die künftigen ŠKODA Kunden attraktiv werden, die sich für ein e-Auto entscheiden. Chakratec entwickelte eine innovative kinetische Energiespeichertechnologie mit unbegrenzten Lade- und Entladezyklen. Durch die Stärkung und Stabilisierung des Stromnetzes ermöglicht Chakratec Einsatz von Schnellladestationen praktisch überall, ohne dass die Infrastruktur aufgerüstet werden muss. Dadurch wird das wirtschaftliche Risiko der Einführung der Schnellladestationen reduziert. Da es sich um eine mechanische Technologie ohne chemische Batteriezellen handelt, ist sie auch absolut grün und umweltfreundlich.

Bereits im Juli 2018 hat ŠKODA AUTO eine Beteiligung an dem Start-up Anagog erworben. Per Künstlicher Intelligenz (KI) verarbeitet Anagog Daten aus mehr als 100 Smartphone-Apps mit bis zu zehn Millionen aktiven Nutzern monatlich und leitet daraus Mobilitätsmuster ab. Auf Basis dieser Technologie will das ŠKODA AUTO DigiLab sein Angebot an maßgeschneiderten Serviceangeboten weiter ausbauen, zum Beispiel beim Smart Parking. In Zusammenarbeit mit Anagog möchte ŠKODA AUTO seinen Kunden die beste Händlererfahrung und eine personalisierte Versicherung bieten.

Auch von der Kooperation mit UVeye könnten Kunden in Zukunft profitieren. Fahrzeuge können dank dieser fortschrittlichen Technologie mithilfe einer 360-Grad-Kamera schnell und gründlich gescannt, sodass innerhalb von Sekunden ein hochauflösendes 3D-Bild entsteht. Karosserie, Unterboden und Reifen werden auf Beschädigungen und Anomalien untersucht. UVeye verfügt über erhebliches Potenzial zur Gewährleistung der Fahrzeugsicherheit im Fahrzeugrückgabevorgang bei Händlern, Wartungsunternehmen, Autovermietungen oder Leasinggesellschaften. Die Technologie kommt in Kürze in der Tschechischen Republik zum Einsatz. ŠKODA AUTO hat auch vor, diese Technologie in seiner Produktionslinie zu testen, um Fehler oder Anomalien zu erkennen, bevor seine Produkte den Kunden erreichen. Am Tag nach der Weltpremiere des ŠKODA SCALA wird die Technologie live demonstriert.

Das 2017 gemeinsam mit dem israelischen ŠKODA Importeur und Joint-Venture-Partner Champion Motors gegründete ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. in Tel Aviv ist ständig auf der Suche nach weiteren Partnern in der pulsierenden IT-Gründerszene des Landes. Als Technologie-Hotspot ist die Mittelmeer-Metropole der perfekte Schauplatz für die Weltpremiere des ŠKODA SCALA am 6. Dezember: Das neue Kompaktmodell besticht mit Top-Connectivity und macht beim Infotainment einen großen Schritt nach vorne.

29.11.2018 ŠKODA AUTO Deutschland startet 2019 in der Deutschen Rallye-Meisterschaft

  • Marke ŠKODA mit sieben Titeln Rekordmeister im höchsten nationalen Championat
  • Die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 startet im März und umfasst sieben Läufe
  • „Freuen uns auf die Fans und hoffen auf starke Konkurrenz“

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland kehrt 2019 in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) zurück. Nach einem erfolgreichen Jahr in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) will sich der deutsche ŠKODA Importeur im nationalen Championat wieder auf dem heimischen Markt präsentieren. Mit insgesamt sieben Titeln ist die Marke ŠKODA Rekordmeister in der höchsten deutschen Rallye-Liga.

„Wir freuen uns, im kommenden Jahr wieder vor den Fans in Deutschland starten zu können und hoffen auf starke Konkurrenz. Unser Ziel ist es, das nächste Erfolgskapitel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft zu schreiben“, sagt Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland.

Damit soll die Siegesserie in der DRM fortgesetzt werden, die mit dem Fahrerduo Matthias Kahle/Peter Göbel (D/D) beginnt. Kahle/Göbel dominieren mit dem ŠKODA OCTAVIA WRC, FABIA WRC sowie mit dem FABIA SUPER 2000 über fast ein Jahrzehnt die nationale Meisterschaft. Vier Meistertitel (2002, 2004, 2005 und 2010) sowie der Gewinn der Deutschen Rallye-Serie 2006 schlagen für Kahle/Göbel zu Buche. 2012 holen Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk (D/D), ebenfalls im FABIA SUPER 2000, einen weiteren deutschen Meistertitel für ŠKODA. Fabian Kreim und Frank Christian (D/D) dominieren die Meisterschaft 2016 und 2017 im aktuellen FABIA R5 – ŠKODA Piloten haben in der DRM mehr Titel als Fahrer jeder anderen Marke erkämpft.

Die DRM 2019 umfasst sieben Läufe, alle werden auf Asphalt ausgetragen. Das Team von ŠKODA AUTO Deutschland plant sein Comeback im nationalen Spitzenchampionat beim Saisonauftakt, der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye am 8. und 9. März 2019 rund um St. Wendel.

Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019

08.03. - 09.03.2019 ADAC Saarland-Pfalz Rallye
05.04. - 06.04.2019 ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue
24.05. - 25.05.2019 AvD Sachsen-Rallye
14.06. - 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg
26.07. - 27.07.2019 ADAC Cosmo Rallye Wartburg
27.09. - 28.09.2019 ADMV Rallye Erzgebirge
18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye

29.11.2018 ŠKODA SCALA: erste Bilder vom Interieur

  • Neu gestaltete Instrumententafel nimmt emotionale Formensprache des Exterieurs auf
  • Größte Displays der Klasse bei Virtual Cockpit und Infotainmentsystemen
  • Save the date: Weltpremiere des ŠKODA SCALA am 6. Dezember in Tel Aviv

Mladá Boleslav – Rund eine Woche vor der Weltpremiere in Tel Aviv zeigt ŠKODA erste Fotos vom Innenraum des ŠKODA SCALA. Das neue Innenraumkonzept der tschechischen Marke folgt der Gestaltungsrichtung der Studie ŠKODA VISION RS. Der SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug von ŠKODA und schafft ein markentypisches Zusammenspiel von Ergonomie und Emotion. Elementare Bestandteile sind dabei ein hoch positioniertes, zentrales Display im Blickfeld des Fahrers und eine neu gestaltete Instrumententafel.

Norbert Weber, Leiter Interieurdesign von ŠKODA AUTO, sagt: „Der ŠKODA SCALA ist das erste Serienfahrzeug, in dem wir unser neues Innenraumkonzept umsetzen und zusammen mit neuen Farben und Materialien eine modernisierte Designsprache einführen. Die Premiere im SCALA bildet den Auftakt für eine neue Markenidentität von ŠKODA, die gleichermaßen emotional und funktional ist.“

Mittelpunkt des Interieurkonzepts im ŠKODA SCALA ist der Bildschirm – mit einer Größe von bis zu 9,2 Zoll der größte im Fahrzeugsegment und für den Fahrer und Beifahrer perfekt einsehbar. Eingerahmt wird der freistehende, zentrale Bildschirm von einer Charakterlinie, die die emotionale Linienführung der Motorhaube zitiert. Außerdem bildet diese Linie unterhalb des Displays eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient.

Auch die Steuerung der Klimaanlage in der Mittelkonsole und die Tasten für die Start-Stopp-Technik, die Fahrprofilauswahl oder den Parkassistenten direkt vor dem Schalthebel sind gut erreichbar. Die seitlichen Lüftungsdüsen reichen bis in die Türen und verstärken die optische Breite und das großzügige Raumgefühl.

Die Instrumententafel und die vorderen Türverkleidungen tragen eine hochwertige, weich geschäumte Oberfläche mit einer neuen spezifischen Narbung. Diese ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

Die Weltpremiere des neuen ŠKODA SCALA findet am 6. Dezember in Tel Aviv/Israel statt und wird via Livestream auf skoda-auto.de sowie in diversen Social Media Kanälen der Marke übertragen.

28.11.2018 ŠKODA FABIA R5 hat ein neues Zuhause: neue Zentrale für ŠKODA Motorsport

  • ŠKODA Motorsport bezieht 16.400 Quadratmeter großen Gebäudekomplex in der Nähe des ŠKODA AUTO Werks in Mladá Boleslav
  • Funktionelles Hauptquartier bietet großzügig Platz für Konstruktions- und Designbüros, Werkstätten und Logistik

Mladá Boleslav – Die neue Zentrale von ŠKODA Motorsport, errichtet in der Nähe des Hauptwerks von ŠKODA AUTO am Stadtrand von Mladá Boleslav, läuft bereits auf Hochtouren. Der funktionelle Gebäudekomplex beherbergt nun alle Abteilungen von ŠKODA Motorsport unter einem Dach. So lassen sich die Arbeitsabläufe des Werksteams optimieren und die Herausforderungen des Kundensports noch besser meistern.

Die neue Zentrale von ŠKODA Motorsport in der Nähe des ŠKODA AUTO Werks in Mladá Boleslav bietet Platz für Forschung und Entwicklung, Produktion, Werkstatt und Lager sowie Prototypenfertigung. Außerdem befinden sich hier Logistik und Verwaltung sowie ein Empfangsbereich mit Ausstellungsfläche für Kunden. Die Mitarbeiter von ŠKODA Motorsport teilen sich 1.859 Quadratmeter Bürofläche sowie 3.844 Quadratmeter Werkstatt- und Logistikbereich. Insgesamt umfasst der neue Gebäudekomplex 16.400 Quadratmeter.

Christian Strube, ŠKODA Vorstand für Technische Entwicklung betont: „Mit der neuen Zentrale sind wir optimal für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt. Durch die verbesserten Arbeitsabläufe können wir neue Projekte noch schneller entwickeln, Rallye-Fahrzeuge noch effizienter fertigen und den Service für unsere Kunden weiter optimieren. Letztes Jahr war es unser Ziel, die Schallmauer von insgesamt 200 verkauften FABIA R5 zu knacken. Das haben wir sogar übertroffen! Bis heute haben wir nahezu 250 Exemplare unseres Rallye-Autos verkauft. Das neue Hauptquartier ist die ideale Basis, die Erfolgsgeschichte unseres Engagements im Motorsport auch in Zukunft fortzuschreiben.“

ŠKODA Motorsport Direktor Michal Hrabánek ergänzt: „Die neue Zentrale unterstreicht die Bedeutung, die der Motorsport seit vielen Jahrzehnten für ŠKODA hat. Von hier aus können wir die Anforderungen unserer Kunden noch besser erfüllen und legen auch so das Fundament für weitere Erfolge von ŠKODA Motorsport rund um den Globus!“

28.11.2018 Erfolgsmodelle: ŠKODA gewinnt vier Mal bei der ,Auto Trophy 2018‘

  • Leser des Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ wählten ŠKODA zum neunten Mal zur besten Importmarke
  • Der ŠKODA OCTAVIA erhält die begehrte Trophäe zum vierten Mal in Folge als bestes importiertes Kompaktklassemodell
  • Der ŠKODA KAROQ wiederholt den Premierenerfolg aus dem Vorjahr und siegt erneut in der Importkategorie der SUV bis 25.000 Euro
  • In der Klasse der importierten City Cars und Kleinwagen belegt der ŠKODA FABIA den ersten Platz › Rund 23.100 Leser und Online-User haben bei der ,Auto Trophy World’s Best Cars 2018‘ abgestimmt

Weiterstadt – Die Leser des Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ haben ŠKODA zum neunten Mal zur besten Importmarke in Deutschland gewählt. Auch der ŠKODA OCTAVIA wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: Der geräumige Kompaktwagen gewinnt bereits zum vierten Mal in Folge die Importwertung in der Kompaktklasse. Der ŠKODA KAROQ feiert ebenfalls Erfolge in Serie und siegt nach 2017 erneut in der Importklasse der SUV bis 25.000 Euro. Eine vierte ,Auto Trophy‘ geht an den ŠKODA FABIA, der bei den importierten City Cars und Kleinwagen den ersten Platz belegt.

ŠKODA ist für die Leser der ,Auto Trophy‘ seit Jahren die Importmarke Nummer eins. Mit 14,5 Prozent der Leserstimmen gewinnt der tschechische Automobilhersteller die Wertung bereits zum sechsten Mal in Folge und verbucht insgesamt den neunten Titel in dieser Kategorie.

Der ŠKODA OCTAVIA zählt zu den Seriensiegern bei der renommierten Leserwahl. In diesem Jahr triumphiert der Bestseller mit 13,1 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Kategorie ,Die beste Kompaktklasse – Import‘. Damit siegt der OCTAVIA zum vierten Mal in Folge und sichert sich die insgesamt siebte Trophäe der ,Auto Zeitung‘.

Obwohl erst seit rund einem Jahr auf dem Markt, reiht sich der ŠKODA KAROQ zum zweiten Mal in die Siegerliste ein. Nach seinem Premierenerfolg 2017 haben in diesem Jahr 10,1 Prozent der ,Auto Zeitung‘-Leser für das Kompakt-SUV gestimmt und wählten es damit in der Importkategorie der SUV bis 25.000 Euro auf den ersten Platz.

In der umkämpften Importklasse der City Cars und Kleinwagen schiebt sich 2018 der ŠKODA FABIA mit 9,9 Prozent der Leserstimmen an die Spitze. 2007 und 2008 fuhr bereits die praktische Kombiversion des beliebten Kleinwagens Klassensiege ein. Für die Kurzheckvariante ist es der Premierenerfolg. Der FABIA wurde erst in diesem Jahr gründlich überarbeitet und begeistert mit neu gestalteter Front- und Heckpartie inklusive LED-Leuchten sowie mit modernen Technologien für Komfort und Sicherheit. Zuverlässige und effiziente 1,0-Liter-Motoren steigern den Fahrspaß zusätzlich. Die erweiterte Serienausstattung umfasst das Musiksystem Swing, die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, einen 3,5 Zoll großen Bordcomputer sowie den Service ŠKODA Care Connect, mit dem FABIA-Fahrer ,always online‘ sind. ŠKODA Care Connect steigert die Sicherheit an Bord, erleichtert den Überblick über wichtige Fahrzeugfunktionen und Servicetermine und ermöglicht zudem den Fahrzeug-Fernzugriff per Smartphone-App, Laptop oder PC.

Die traditionsreiche Leserwahl der ,Auto Zeitung‘ fand in diesem Jahr zum 31. Mal statt. Seit 2014 trägt die ,Auto Trophy‘ den Zusatz ,World's Best Cars‘, denn an der Abstimmung können auch Leser und Online-User internationaler Autofachtitel aus dem Verlag Bauer Media Group teilnehmen, zu dem die ,Auto Zeitung‘ gehört. Insgesamt gaben 2018 rund 23.100 Teilnehmer ihre Stimme ab. Im deutschsprachigen Raum wählten sie in 21 Kategorien ihre Favoriten, acht Wertungen waren international ausgeschrieben. Für die vier Kategorien, in denen ŠKODA siegte, wurde in Deutschland abgestimmt.

26.11.2018 Essen Motor Show 2018: Deutschlandpremiere des neuen KODIAQ RS und Rallye-Bolide FABIA R5 bei ŠKODA im Mittelpunkt

  • KODIAQ RS glänzt mit stärkstem Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA
  • Rallye-Bolide FABIA R5 und das ŠKODA AUTO Deutschland Fahrerduo Fabian Kreim/Frank Christian auf Europas größter Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge
  • Insgesamt neun sportliche Topmodelle bei ŠKODA zu sehen

Weiterstadt – Die Deutschlandpremiere des neuen KODIAQ RS steht beim Auftritt von ŠKODA auf der Essen Motor Show 2018 im Mittelpunkt. Das erste SUV mit dem RS-LOGO glänzt mit seinem markant-sportlichen Outfit und dem stärksten Seriendiesel in der Geschichte des tschechischen Autoherstellers. Ein weiteres Glanzlicht auf Europas größter jährlicher Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge (30. November bis 9. Dezember) wird am ŠKODA Stand in Halle 3, Stand A-30 der Rallye-Bolide ŠKODA FABIA R5 sein. Mit dem Turbo-Allradler sind das ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim (D) und Frank Christian (D) 2018 nach zuvor zwei deutschen Meistertiteln in ihrem gemeinsamen Premierenjahr in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) aufs U28-Podest gefahren. Die beiden Rallye-Stars werden am Auftaktwochenende in Essen vor Ort sein. Zu den weiteren Highlights der ŠKODA Show in Essen mit insgesamt neun Topmodellen gehören zwei sportliche Varianten des Kompakt-SUV KAROQ sowie die MONTE CARLO-Versionen von FABIA COMBI und CITIGO.

Nach seiner Weltpremiere in Paris wird der neue ŠKODA KODIAQ RS nun in Essen erstmals offiziell in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt. Seine sportlichen Fähigkeiten hat er schon eindrucksvoll nachgewiesen: Mit Rennfahrerlegende Sabine Schmitz (D) am Steuer setzte der KODIAQ RS auf der Nürburgring-Nordschleife in 9:29,84 Minuten einen Rundenrekord für siebensitzige SUV.

„Der ŠKODA KODIAQ RS macht auf der Rennstrecke richtig Spaß. ŠKODA hat das Potenzial seines großen SUV mit dem KODIAQ RS voll ausgeschöpft“, sagt Sabine Schmitz. Frantisek Drábek war als Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO auch für die Entwicklung des KODIAQ RS zuständig und erklärt: „Der KODIAQ RS verkörpert die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV ebenso wie Dynamik und Emotion.“

Das erste SUV mit dem legendären RS-Logo ist nicht nur schnell, es sieht auch ausgesprochen sportlich aus. Der ŠKODA KODIAQ RS wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Sein kraftvoller Vierzylinder-TDI mit 2,0 Litern Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS)*. Das maximale Drehmoment erreicht einen Wert von 500 Newtonmetern.

Das sportliche SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sowie den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die 17-Zoll-Bremsanlage mit gut sichtbaren, rot lackierten Bremssätteln. Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das dynamische SUV das neue, moderne RS-Logo an Kühlergrill und Heck. Das vorangestellte ‚v‘ für Victory ist jetzt in Rot gehalten. Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA.

Das motorsportliche Highlight von ŠKODA auf der Essen Motor Show ist der FABIA R5. ŠKODA Motorsport holt in diesem Jahr durch die Tschechen Jan Kopecký/Pavel Dresler zum dritten Mal in Serie die Fahrer- und Beifahrertitel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) und zum vierten Mal in Serie die Teamwertung. Natürlich setzt auch das ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian auf den Hightech-Allradler mit dem Sieger-Gen. Die zweimaligen Deutschen Meister schaffen 2018 mit dem FABIA R5 in ihrem ersten Jahr in der EM einen U28-Sieg sowie drei weitere Podestplätze. Am Ende steht ein glänzender dritter Platz in der U28-Gesamtwertung zu Buche – hinter Nikolay Gryazin (RUS) und Chris Ingram (GB), die ebenfalls im ŠKODA FABIA R5 unterwegs sind. Kreim/Christian werden am Auftaktwochenende der Essen Motor Show am Stand von ŠKODA bei Fanaktionen präsent sein.

Beim tschechischen Autohersteller können noch sieben weitere sportliche Topmodelle bewundert werden. Das mehrfach ausgezeichnete Kompakt-SUV KAROQ tritt in Essen in zwei sportiven Varianten auf. Der KAROQ SPORTLINE fällt durch seine Sportstoßfänger, exklusive Leichtmetallfelgen und den SPORTLINE-Schriftzug am vorderen Kotflügel sofort ins Auge. Vier effiziente und umweltfreundliche Motoren stehen zur Auswahl, wobei ŠKODA den in Kürze erhältlichen 2,0 TSI-Benzinmotor mit 140 kW (190 PS)* ausschließlich für den KAROQ SPORTLINE anbietet. Dank LTE-Modem und WLAN-Hotspot sind die Passagiere im ŠKODA KAROQ immer online. Über die Fahrprofilauswahl lässt sich die Fahrdynamik individuell anpassen, die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC ist zweistufig konzipiert.

Der KAROQ SCOUT ist durch seinen serienmäßigen Allradantrieb im Stadtverkehr genau wie im Gelände in seinem Element. Das jüngste Mitglied der SCOUT-Familie punktet mit seinem sportlichen Offroad-Look und ist mit integriertem Schlechtwegepaket bestens geeignet für Abenteuertrips fernab befestigter Straßen. Für den ausschließlich mit Allradantrieb erhältlichen KAROQ SCOUT stehen drei effiziente, umweltfreundliche Motoren zur Auswahl: Die leistungsstärkste Variante ist der in Kürze erhältliche 2,0 TDI mit 140 kW (190 PS)* und serienmäßigem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). Das Virtual Cockpit des ŠKODA KAROQ SCOUT lässt sich von jedem Fahrer individuell nach seinen Bedürfnissen konfigurieren. In der Fahrprofilauswahl ist eine Offroad-Einstellung enthalten.

Ausgesprochen sportlich gibt sich auch der kleine Stadtflitzer CITIGO, der auf der Essen Motor Show in der MONTE CARLO Version mit seinem Rallye-Design unter dem Motto ‚Schwarz ist sexy‘ antritt. Die wichtigsten Merkmale: 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, das tiefergelegte Sportfahrwerk, Front- und Dachkantenspoiler in Schwarz sowie das aus dem Motorsport stammende Styling mit schwarzen Akzenten. Den CITIGO MONTE CARLO gibt es mit sämtlichen Motoren der Kleinstwagenpalette. In Essen wird ein Modell in der Sonderfarbe Tornado-Rot mit 1,0 MPI-Motor und 55 kW (75 PS)* gezeigt.

Auch der FABIA COMBI MONTE CARLO nimmt mit zahlreichen dynamischen Designakzenten Bezug auf das Motorsportengagement von ŠKODA. Ein schwarzer Dachkantenspoiler sowie schwarze Außenspiegelgehäuse unterstreichen den sportiven Touch des beliebten Topsellers. Highlights der Serienausstattung sind die universelle Smartphone-Schnittstelle Smartlink+, mit der sich kompatible Apps des eigenen Smartphones auf dem Fahrzeugdisplay ‚spiegeln‘ und bedienen lassen. In Essen wird ein FABIA COMBI in der Ausführung 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS)* und 6-Gang-Schaltgetriebe zu sehen sein, eine von vier erhältlichen Motorisierungen.

Ebenfalls in zwei sportlichen Varianten präsentiert sich das geräumige Familienmodell OCTAVIA auf der Essen Motor Show. Der ŠKODA OCTAVIA COMBI RS kombiniert außergewöhnliche, familienfreundliche Funktionalität mit kraftvoller Sportlichkeit. Es kommt Gänsehaut pur auf, wenn der 2,0 TSI-Motor mit 180 kW (245 PS)* den Kombi in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Für maximalen Fahrspaß sorgt eine Fahrprofilauswahl, die sogar einen Soundgenerator für den Innenraum – je nach Fahrmodus Normal, Eco oder Sport – umfasst. Ein weiterer Clou ist die Personalisierung: Über das Infotainmentsystem können unterschiedliche Fahrer ihre jeweiligen Einstellungen beispielsweise zum Thema Fahrmodus, Klima und Sitzeinstellung speichern.

Der ŠKODA OCTAVIA STYLE hat Stil. Die geräumige Limousine überzeugt im Innenraum mit einem Dekor im Designlook. Aber der OCTAVIA STYLE sieht nicht nur gut aus, er hat auch jede Menge clevere Details zu bieten. So gibt es neben zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsystemen ein elektrisches Schiebedach, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie ein gekühltes Handschuhfach. Brandneu wird im OCTAVIA STYLE in Verbindung mit dem Assistenzpaket Traveller neuerdings ein Virtual Cockpit angeboten, das in Kombination mit einem Navigationssystem erhältlich ist. In Essen zeigt ŠKODA die Version mit 1,5-Liter-Benzimotor und 110 kW (150 PS)* sowie DSG.

Wie sportlich der SUPERB COMBI SPORTLINE ist, stellte er im Jahr 2018 im Rahmen des Grand Prix-Wochenendes auf dem Hockenheimring als National Medical Car unter Beweis. Die sportive Variante des SUPERB COMBI sorgt mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzen Exterieurdetails und markantem Heckdiffusor für echtes Motorsportfeeling. Denselben Spirit vermittelt der Innenraum durch Sportsitze und Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der spannende Fahrdaten wie die g-Kräfte beim Beschleunigen auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Das sportliche Topmodell glänzt mit zahlreichen intelligenten Assistenzsystemen, kompletter Konnektivität und ist dabei mit einem Gepäckraum-Fassungsvermögen von 1.950 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank auch noch in seiner Klasse unschlagbar groß. Bei der Essen Motor Show können sich die Besucher einen Eindruck davon verschaffen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,7 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 156 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,2 - 8,0 l/100km, außerorts 5,3 - 5,1 l/100km, kombiniert 6,3 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 - 141 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

23.11.2018 Autoflotte zeichnet ŠKODA KAROQ als ,TopPerformer 2018‘ aus

  • KAROQ ist ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ unter den Importmodellen
  • KAROQ erreicht in der Importwertung die meisten Zulassungen im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten seit seiner Einführung
  • Spezialisierte Ansprechpartner für Flottenkunden: mehr als 140 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren in Deutschland

Weiterstadt – Die Fachzeitschrift Autoflotte hat die ,TopPerformer 2018‘ gewählt. Das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ gewinnt die Kategorie ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ in der Importwertung. Kein anderes Importmodell wurde im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten seit Marktstart öfter zugelassen. Grundlage für die Bewertung der ,TopPerformer‘ sind Daten des Branchendienstleisters Dataforce.

„Als ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ hat sich der KAROQ eindrucksvoll gegen alle anderen Importfahrzeuge durchgesetzt. Wir freuen uns, dass sich auch der KAROQ erfolgreich auf dem Flottenmarkt etabliert. Die Auszeichnung belegt, dass unsere Modelle die Voraussetzungen eines Dienstwagens mit Bravour erfüllen“, sagt Stefan N. Quary, Vertriebsleiter ŠKODA AUTO Deutschland, bei der Verleihung im Rahmen des Autoflotte FuhrparkMonitors in Frankfurt am Main. „Ein ŠKODA zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit, moderne Konnektivitätslösungen, überdurchschnittliches Raumangebot und ein sehr attraktives Preis-/Wertverhältnis aus – alles wichtige Kriterien für ein Flottenfahrzeug. Ein weiterer Aspekt ist der Werterhalt, bei dem ein ŠKODA auch nach vielen Jahren überzeugt.“

Bei der inzwischen vierten Ausgabe der ,TopPerformer‘-Auszeichnung ermittelte die Autoflotte – Fachzeitschrift für Fuhrparkmanagement – ihre ,TopPerformer 2018‘. Dabei traten Marken und Modelle in insgesamt 19 Kategorien an. Um die Gewinner zu bestimmen, hat der Branchendienstleister Dataforce Neuzulassungen von deutschen Flottenbetreibern ausgewertet, deren Bestand mindestens drei Pkw oder Transporter umfasst.

Der ŠKODA KAROQ hat sich als ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ in der Importwertung durchgesetzt. Als Bewertungsgrundlage dienen Zulassungsvolumen im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten ab Marktstart. Per September erzielt der KAROQ einen Segmentanteil von über fünf Prozent. Auch bei Privatkunden ist das kompakte SUV sehr beliebt: In den ersten zehn Monaten des Jahres zählte der KAROQ deutschlandweit mehr als 17.900 Neuzulassungen.

Großkunden-Leistungszentren mit maßgeschneiderten Flottenservices

Mehr als 140 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren bieten in ganz Deutschland ein professionelles Full-Service-Spektrum, das den Fuhrparkbetrieb des Kunden effizient unterstützt. So stehen Geschäftskunden speziell geschulte Ansprechpartner zur Seite – von der Finanzierung bis zur Leasingrücknahme. Die Rundumbetreuung umfasst zudem eine Mobilitätsgarantie und die 24-Stunden-Annahme im Werkstattbereich.

23.11.2018 ŠKODA Design: aus der Tradition in die Zukunft

  • Evolutionäre Weiterentwicklung der erfolgreichen ŠKODA Designsprache
  • ŠKODA DNA ,Simply Clever‘ wird mit faszinierendem Design zu ,Simply Surprising‘
  • Zusammenspiel von Emotion und ,Smart Understatement‘ setzt neue Schwerpunkte
  • Kristallines Design zitiert böhmische Tradition der Glaskristallkunst und symbolisiert Schärfe und Präzision
  • Neuer ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben symbolisiert gewachsenes Selbstbewusstsein
  • In der ŠKODA Designabteilung arbeiten mehr als 150 Mitarbeiter aus 28 Nationen

Mladá Boleslav – Moderner, sportlicher und vor allem emotionaler: Mit dem neuen ŠKODA SCALA hält die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Designsprache erstmals Einzug in ein Serienfahrzeug. Dabei vollzieht die tschechische Traditionsmarke eine konsequente Evolution statt einer Revolution. Die ursprüngliche ŠKODA DNA wurde bereits um kristalline Elemente erweitert, sie zitieren die Tradition der tschechischen Glaskristallkunst. Nun erhält die ŠKODA DNA neue Akzente durch ein überraschendes neues Zusammenspiel von Funktion und Emotion: ,Simply Surprising‘. Zugleich pflegen die neuen ŠKODA Fahrzeuge perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ zusammenfasst.

ŠKODA Chefdesigner Oliver Stefani betont: „Unsere neue Designsprache ist flüssiger, dynamischer und vor allem emotionaler. Damit wollen wir mehr Menschen erreichen und ansprechen. Unser Ziel ist es, dass Kunden sich nicht nur für einen ŠKODA entscheiden, weil er praktisch ist, viel Platz und ein außergewöhnliches Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Sie sollen auch das Design lieben und eine besondere emotionale Beziehung zu ihrem Fahrzeug haben.“

Inspirationen aus der tschechischen Kultur und Tradition

ŠKODA ist einer der traditionsreichsten Automobilhersteller der Welt und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die Marke mit Stammsitz in Mladá Boleslav zieht ihre Inspirationen aus der tschechischen Kultur mit ihrer beeindruckenden Architektur und der berühmten böhmischen Handwerkskunst – insbesondere der Kristallglasherstellung.

Mit den scharfen, präzisen Linien und den dynamischen, an Kristallglas angelehnten Formen wurde 2015 mit der Einführung der dritten Generation des ŠKODA SUPERB der erste Evolutionsschritt der ŠKODA Designsprache vollzogen. 1996 hatte sie mit der Einführung des ŠKODA OCTAVIA den Slogan ,Simply Clever‘ zum Erfolgsrezept der Marke gemacht. Jetzt folgt die nächste Entwicklungsstufe – im Exterieur ebenso wie im Interieur. ,Simply Surprising‘ vereint dabei gewohnt einfache Bedienbarkeit und ergonomisch optimierte Funktionen mit kristallinem Design und gesteigerter Emotionalität. Ohne sich in den Vordergrund zu drängen – getreu dem Motto ,Smart Understatement‘.

Neue Highlights beim Exterieur

Karl Neuhold, Leiter Exterieurdesign bei ŠKODA, erläutert: „Die neue Designsprache weckt Emotionen und strahlt mehr Dynamik und Sportlichkeit aus. Ein ŠKODA weckt jetzt auch mit seiner Optik Begehrlichkeiten und dank der perfekten Proportionen mit langen Fahrzeugkabinen bleibt unser markentypisches großzügiges Platzangebot, für das jeder ŠKODA bekannt ist, erhalten.“

Bei der neuen Designsprache fällt direkt die Gestaltung des Kühlergrills ins Auge. In seiner markanten sechseckigen Form steht er aufrechter und sorgt für einen authentischen Auftritt. Eine charakteristische Tornadolinie, die sich an der Seite entlangzieht und das Fahrzeug optisch streckt, unterstreicht Sportlichkeit und Dynamik. Fließende Oberflächen wecken Emotionen, kristalline Elemente finden sich an flachen Frontscheinwerfern mit klaren Glasflächen und an scharf gezeichneten Heckleuchten in L-Form. Neues, selbstbewusstes Symbol der nächsten Evolutionsstufe des ŠKODA Designs ist der ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben mittig auf der Heckklappe, erhalten bleibt das großzügige Raumangebot.

Innenraumkonzept mit zentralem, hoch platziertem Display

Norbert Weber, Leiter Interieurdesign ŠKODA, erklärt: „Die Innenräume unserer Konzeptstudien VISION X und VISION RS zeigen realitätsnah die Zukunft der neuen ŠKODA Interieursprache mit neuen Farben und Materialien, die den neuen ŠKODA Innenraum-Designgeist unterstreichen. Das demokratische Innenraumkonzept, das mit dem ŠKODA SCALA seine Premiere feiert, markiert den Startpunkt der neuen emotionalen und funktionalen Identität der Marke.“

Das neue Innenraumkonzept, das beim SCALA erstmals das Interieur eines Serienfahrzeugs von ŠKODA prägt, kennzeichnet neben ausgewogenen Platzverhältnissen im gesamten Fahrzeug vor allem eine neu gestaltete Instrumententafel. Diese ist symmetrisch aufgebaut und zitiert die Linie des Kühlergrills und der Motorhaube mit dem zentralen Powerdome und dem ŠKODA Logo. Zentral und hoch im Blickfeld des Fahrers positioniert ist das freistehende Display der Infotainmentsysteme. Eine Charakterlinie formt unterhalb des Bildschirms zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient.

Edle Materialien und eine spezifische Narbung der Oberflächen

Andrea Jensen, Koordinatorin Color & Trim Team ŠKODA, erläutert: „Wir streben die wechselseitige Harmonie von Materialien und Farben im Interieur und Exterieur an und suchen nach dem bestmöglichen Ergebnis. Das Design soll Emotionen wecken und zugleich zur DNA von ŠKODA passen – wie unsere neue Oberflächennarbung der Instrumententafel und Türverkleidungen.“

Zum neuen Innenraumkonzept gehören warme und angenehme Farben sowie hochwertige Materialien. Neben Sitzbezügen aus der edlen Mikrofaser Suedia und mit farbigen Kontrastnähten gehören dazu auch die weichen Oberflächen der Instrumententafel und der Türverkleidungen. Sie verfügen über eine neue, spezifische Narbung. Diese ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

ŠKODA Designstudios in Mladá Boleslav, Prag und Shanghai

Die Heimat von ŠKODA Design ist eine im Jahr 1890 erbaute Villa am Fluss Jizera im Česana-Areal in Mladá Boleslav. Sie ist Teil des modernen ŠKODA AUTO Technology Centre, das 2008 nach Česana verlegt und 2015 nochmals ausgebaut wurde. Dort verbinden sich in idyllischer Umgebung Zukunftstechnologie und Tradition und schaffen eine ganz spezielle, die Kreativität fördernde Arbeitsatmosphäre. Die Villa war einst das Wohnhaus des Textilunternehmers Franz Hiller. Auf dem Gelände entstanden im 19. Jahrhundert zunächst Textilfabriken, Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort erstmals Teile für ŠKODA Fahrzeuge gefertigt.

Ein zweiter Standort der Designabteilung liegt mitten in der tschechischen Hauptstadt Prag, nicht weit entfernt von der Prager Burg, der Karlsbrücke, dem Tanzenden Haus und dem Palais Žofín. In der inspirierenden Umgebung und Atmosphäre des Prager Art-noveau-Gebäudes am Moldau-Ufer entstehen ebenfalls erste Entwürfe für zukünftige ŠKODA Modelle. Auch in China, dem wichtigsten Einzelmarkt, gibt es eine Außenstelle von ŠKODA Design, das Büro in Shanghai leitet Miroslav Jaskmanicky.

Das Designteam von Oliver Stefani ist sehr international besetzt. Die insgesamt mehr als 150 Mitarbeiter kommen aus 28 verschiedenen Nationen. Das sorgt für Einflüsse und Ideen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen der Welt.

Interview Oliver Stefani, Chefdesigner ŠKODA AUTO

Herr Stefani, Sie sprechen mit Blick auf die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Designsprache von Evolution statt Revolution. Warum?

Oliver Stefani: „ŠKODA hat in den letzten Jahren im Bereich Design bereits eine sehr positive Entwicklung genommen und dabei zurecht auf Kontinuität gesetzt. Bei jedem oder vielleicht jedem zweiten Modellwechsel die Richtung zu ändern, passt nicht zur Marke. ŠKODA bleibt vielmehr seiner Linie treu und schafft damit eine steigende Bekanntheit und Verlässlichkeit. Zuerst stellten glatte, klare Formen die Vorzüge von ‚Simply Clever‘ in den Vordergrund und schufen einen Markenkern. Im zweiten Schritt haben bewusst gesetzte Kanten und vor allem die kristallinen Elemente neue Akzente gesetzt und eine Eigenständigkeit geschaffen. Um diese weiter zu verstärken, mussten wir jetzt lediglich an kleinen Stellschrauben drehen, um unser Design noch markanter und moderner zu gestalten.“

Welche Merkmale prägen den neuen Stil?

Stefani: „Wir haben ja schon in Paris bei der ŠKODA VISION RS einen klaren Ausblick gegeben. Die Linienführung im Exterieur wird sportlicher, noch dynamischer und prägnanter. Kraftvoll gestaltete Flächen mit fließenden Linien verstärken den dynamischen Auftritt. Neue LED-Technik erweitert unseren Spielraum bei der Gestaltung von Scheinwerfern und Heckleuchten, bei denen wir kristalline Elemente ganz in der Tradition von ŠKODA noch markanter in Szene setzen. Im Innenraum nehmen wir symmetrische Strukturen des Exterieurs auf und setzen mit dem freischwebenden und hoch positionierten zentralen Display einen neuen Fixpunkt. Äußeres Symbol der neuen Designsprache ist der ŠKODA Schriftzug in einzelnen Buchstaben am Heck der Fahrzeuge.“

Was ist für Sie der entscheidende Aspekt in der neuen ŠKODA Designsprache?

Stefani: „Funktion und Emotionen. Denn mit Emotionen kann man Menschen für etwas begeistern und generell mehr Menschen erreichen. Das Design ist oft der wichtigste Grund, warum wir uns entscheiden, ein bestimmtes Auto zu kaufen oder nicht.“

Wie wecken Sie solche Emotionen?

Stefani: „Zuerst mit einem Exterieur, das Begehrlichkeiten weckt. Markante Details wie der Kühlergrill oder pfeilförmig gezeichnete Scheinwerfer, fließende Linien und ausgewogene Proportionen sorgen dafür, dass ein Fahrzeug auffällt und – wie beim neuen ŠKODA SCALA – Dynamik ausstrahlt. Diesen ersten optischen Eindruck haben wir mit dem neuen Interieurkonzept auch in den Innenraum übertragen. Die Instrumententafel nimmt äußere Linien auf und unterstreicht das ŠKODA typische großzügige Raumgefühl. Durch das hoch und im Blickfeld des Fahrers angeordnete zentrale Display entsteht eine angenehme Symmetrie. Zugleich wirkt der Touchscreen mit seiner edlen Glasfront und der freischwebenden Anordnung sehr hochwertig und modern.“

Worauf kommt es beim Interieurdesign noch an?

Stefani: „Neben der Optik auch auf die verwendeten Materialien und ihre Verarbeitung. Das können hochwertige Bezüge zum Beispiel aus der Mikrofaser Suedia oder aus Leder sein, die mit Kontrastnähten nochmals aufgewertet werden. Oder die weich geschäumten Oberflächen der Instrumententafel oder der Türverkleidungen. Diese haben wir jetzt mit einer speziellen Narbung versehen, die sich an kristallinen Strukturen orientiert. Diese markante Oberfläche wird künftig das Interieur der Fahrzeuge von ŠKODA prägen.“

Wie entstehen im Designprozess neue Ideen?

Stefani: „Unser Designteam umfasst mehr als 150 Mitarbeiter aus 28 Nationen, schon das allein garantiert einen Ideenpool aus zum Teil sehr unterschiedlichen Kulturkreisen. Meine Aufgabe ist es, diese Menschen träumen zu lassen und ihren Ideen den Raum zum Wachsen zu geben. Unsere Inspirationen ziehen wir dabei aus der dynamischen Zusammenarbeit vieler Persönlichkeiten, einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in unseren Designstudios in Mladá Boleslav, Prag und Shanghai und nicht zuletzt aus der langen, einzigartigen Tradition der Marke ŠKODA und der tschechischen Kultur. Die böhmische Glaskristallkunst zum Beispiel bietet noch so viele weitere Möglichkeiten, die wir in Zukunft umsetzen können.“

Was macht einen guten Designer aus?

Stefani: „Neugier auf alle Aspekte des Lebens und ein gutes Bauchgefühl. Alles, was man interessant findet, kann eine Inspiration sein. Bei mir sind es Flugzeuge, aber auch Boote, Architektur, Mode oder Filme. Manchmal schaue ich mir auch einfach nur in einem Café die Menschen um mich herum an. Designer müssen Trends frühzeitig erfassen und vorwegnehmen, was später kommen wird. Wir haben natürlich keine Kristallkugel, aber wir haben dieses Bauchgefühl, und das ist sehr wichtig. Da Design aber immer subjektiv ist, es nie ein eindeutiges Schwarz oder Weiß gibt, muss man auch eine gewisse Beharrlichkeit mitbringen, um andere von seinem eigenen Gefühl überzeugen zu können. Wenn das bei den Menschen eine Reaktion auslöst, egal ob positiv oder auch negativ, dann hat man etwas erreicht: Aufmerksamkeit, Beachtung. Jede Reaktion ist besser als ein ,Das ist mir egal‘, das eine Beliebigkeit zum Ausdruck bringt. Bei allem, was wir tun, haben wir das Ziel, Emotionen zu wecken und nicht mittelmäßig zu sein. Wenn dann Menschen, die zum ersten Mal einen neuen Entwurf sehen, ein Lächeln zeigen, dann sind auch wir Designer glücklich. Das ist ein schönes Gefühl."

20.11.2018 Volkswagen Konzern etabliert neue Führungsstruktur im von ŠKODA geleiteten Projekt ‚INDIA 2.0‘

  • Effizientere Synergienutzung: Volkswagen Konzern etabliert neue Geschäftsführungsstruktur in Indien ab 1. Januar 2019
  • Gurpratap Singh Boparai, derzeit Geschäftsführer der ŠKODA AUTO India Private Limited (SAIPL), wird zusätzlich Geschäftsführer der Volkswagen India Private Limited (VWIPL)
  • Die Umstrukturierung der Gesellschaften des Volkswagen Konzerns ist vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden für 2019 geplant

Mladá Boleslav/Mumbai/Pune/Aurangabad – Im Rahmen des Projektes ‚INDIA 2.0‘ plant der Volkswagen Konzern, seine Position auf dem indischen Markt nachhaltig zu stärken. Um bei der Erschließung dieses wichtigen Wachstumsmarktes bestehende Synergien effizienter zu nutzen, strukturiert der Volkswagen Konzern in Indien seine Geschäftsführung neu. Gurpratap Singh Boparai, derzeit Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd., wird mit Wirkung vom 1. Januar 2019 auch Geschäftsführer von Volkswagen India Private Limited (VWIPL). Künftig werden alle Konzernmarken ihre Tätigkeiten auf dem indischen Markt unter der Leitung von Gurpratap Singh Boparai mit einer ähnlichen Strategie fortsetzen. Die Umstrukturierung der Gesellschaften des Volkswagen Konzerns ist für nächstes Jahr geplant, vorbehaltlich der Zustimmung von Aufsichtsbehörden und sonstigen Institutionen.

Der Volkswagen Konzern übergibt die Verantwortung für die Umsetzung des Projektes ‚INDIA 2.0‘ an ein neu formiertes Managementteam. Ziel dieser Maßnahme ist es, bestehende Synergien effizienter zu nutzen und agilere Abstimmungsprozesse zu etablieren, um schneller entscheiden und flexibler agieren zu können.

Mit Wirkung vom 1. Januar 2019 wird Gurpratap Singh Boparai, derzeit Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd., außerdem Geschäftsführer von Volkswagen India Private Ltd. (VWIPL). Pavel Richter, Technischer Direktor Produktion des Projektes ‚INDIA 2.0‘, verantwortet mit Wirkung vom 1. Januar 2019 die Produktion in beiden indischen Werken. Im Zuge der Umstrukturierung wird Dr. Andreas Lauermann ab Ende des Jahres neue Aufgaben im Volkswagen Konzern übernehmen.

Bernhard Maier, ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender, betont: „Indien ist für uns ein wichtiger und attraktiver Wachstumsmarkt. Unser Ziel ist klar: Wir streben in diesem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld einen kombinierten Marktanteil von Volkswagen und ŠKODA von bis zu 5 Prozent bis 2025 an. Auf Basis der MQB A0-IN-Plattform bieten wir ab 2020 die richtigen Modelle an, um das Potenzial auf dem indischen Markt zu nutzen.“

Gurpratap Singh Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd. und Leiter von ‚INDIA 2.0‘, fügt hinzu: „Mit der Einführung der neuen Managementstruktur schaffen wir eine Grundvoraussetzung für die gemeinsame Umsetzung von ‚INDIA 2.0‘ und damit für die Erreichung unserer Ziele in Indien: Wir werden Beschäftigung in Indien sichern, neue Arbeitsplätze schaffen, Talente für uns gewinnen und am Markt mit qualitativ hochwertigen und attraktiven Fahrzeugen punkten.“

Im Rahmen von ‚INDIA 2.0‘ verantwortet ŠKODA künftig federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Um die Bedürfnisse der indischen Kunden bestmöglich zu erfüllen, setzt ŠKODA von Anfang an auf maximale Marktnähe. Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Er erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. In diesem Zusammenhang entwickelt ŠKODA die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0-IN ausschließlich für den indischen Markt. Die Modelloffensive startet 2020 mit einem SUV. In einer zweiten Phase des Projektes wird ŠKODA die Möglichkeit prüfen, die in Indien gebauten Fahrzeuge zu exportieren.

15.11.2018 Der neue ŠKODA KODIAQ GT: offizielle Weltpremiere auf der Auto Guangzhou 2018

  • ŠKODA KODIAQ GT als Speerspitze der ŠKODA SUV-Kampagne auf dem chinesischen Markt
  • Sportliches SUV-Coupé ist neues, exklusives Flaggschiff für ŠKODA in China
  • SUV-Offensive als wichtiger Baustein der ŠKODA Wachstumsstrategie für China
  • Vier SUV-Modelle für China: KODIAQ GT, KODIAQ, KAROQ und KAMIQ

Mladá Boleslav/Guangzhou – Der neue ŠKODA KODIAQ GT wird auf der Auto Guangzhou in China (16. bis 26. November 2018) erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das erste SUV-Coupé der tschechischen Marke ist mit seinem starken und dynamischen Auftritt sowie modernster Konnektivität und innovativen Assistenzsystemen der neue Imageträger in China. Exklusiv für den weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA besteht das SUV-Angebot des Automobilherstellers mit KODIAQ GT, KODIAQ, KAROQ und KAMIQ in China jetzt aus vier Modellen. Auf der Auto Guangzhou zeigt ŠKODA seine in China erhältliche Modellpalette.

Der neue ŠKODA KODIAQ GT ist das Highlight der diesjährigen Auto Guangzhou, eine der wichtigsten internationalen Automobilmessen auf dem weltweit größten Automarkt China. Das neue Topmodell der SUV-Familie von ŠKODA in China verbindet das robuste Exterieur und die Vielseitigkeit eines SUV mit der Eleganz und Dynamik eines Coupés und erschließt damit neue Lifestyle-orientierte Käuferschichten. Als erstes ŠKODA Serienmodell trägt der KODIAQ GT den Markenschriftzug in einzelnen Buchstaben mittig auf der Heckklappe.

Die Front des 4.634 Millimeter langen ŠKODA KODIAQ GT zeigt einen schwarz umrandeten Kühlergrill mit verchromten Doppelrippen. LED-Schweinwerfer sowie dreidimensional gestaltete Stoßfänger und große Lufteinlässe komplettieren den kraftvoll-sportlichen Gesamteindruck. Die hinter den vorderen Türen abfallende Dachlinie geht in eine flach verlaufende Heckklappe über und erzeugt die dynamische Seitenansicht. Herausgearbeitete Seitenschweller mit Applikationen in Mattschwarz betonen die Robustheit des SUV-Coupés. Am Heck bestechen scharf gezeichnete LED-Rückleuchten im ŠKODA typischen Design und mit kristallinen Formen. Ein feines Reflektorband zieht sich unterhalb der Ladekante über die gesamte Fahrzeugbreite und setzt ebenso wie der schwarze Diffusor weitere Akzente.

Sportlich und stilvoll präsentiert sich auch der Innenraum des neuen ŠKODA KODIAQ GT. Er wird geprägt von hochwertigen Materialien und dem serienmäßigen, individuell einstellbaren Virtual Cockpit. Dazu gibt es – typisch für ŠKODA – zahlreiche praktische Simply Clever-Ideen. Über seinen WLAN-Zugang und MirrorLink™, Apple CarPlay oder Baidu’s Carlife ist der KODIAQ GT immer online und auf dem modernsten Stand der Konnektivität. Die Antriebspalette umfasst zwei effiziente Motoren. Der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) treibt die Vorderräder an, der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) verfügt serienmäßig über Allradantrieb und 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurwechselassistent, Frontradarassistent und Adaptiver Abstandsassistent (ACC) mit Stop-and-Go-Funktion sorgen dabei für höchste Sicherheit.

ŠKODA KAMIQ zweites exklusives Modell für den chinesischen Markt

ŠKODA bietet in China nicht nur als vorerst einzigem Markt vier SUV-Modellreihen an, sondern mit dem ŠKODA KAMIQ ein weiteres exklusives Fahrzeug für den chinesischen Markt. Das City-SUV ist mit 4.390 Millimetern Länge, einer Breite von 1.781 Millimetern und einer Höhe von 1.593 Millimetern unterhalb des ŠKODA KAROQ positioniert. Der KAMIQ wird von einem neu entwickelten 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW (110 PS) angetrieben und wendet sich mit seinem großzügigen Platzangebot und modernen Konnektivitätslösungen wie der Sprachsteuerung iFLYTEK auf Basis von künstlicher Intelligenz an junge urbane Kunden in China.

Umfassendes SUV-Angebot mit ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ

Zwischen dem Flaggschiff ŠKODA KODIAQ GT und dem Einstiegsmodell ŠKODA KAMIQ bietet ŠKODA die auch in Europa erhältlichen KODIAQ und KAROQ an. Der KODIAQ setzt mit einer Außenlänge von 4.697 Millimetern, der optionalen dritten Sitzreihe sowie einem Gepäckraumvolumen von bis zu 2.065 Litern noch stärker auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten als der dynamische KODIAQ GT. Für das SUV stehen auf dem chinesischen Markt ebenfalls effiziente Motoren – ein 1,4 TSI mit 110 kW (150 PS), der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) und der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) – zur Verfügung. Außerdem bietet der KODIAQ moderne Konnektivitätslösungen und zahlreiche Assistenzsysteme, mit denen auch der ŠKODA KAROQ in China antritt. Er ist 4.432 Millimeter lang und hat einen Radstand von 2.688 Millimetern. Damit übertrifft er in beiden Dimensionen den europäischen KAROQ um 50 Millimeter. Als Antriebe sind TSI-Motoren mit 1,2 Liter und 1,5 Liter Hubraum verfügbar, sie leisten 85 kW (115 PS) beziehungsweise 110 kW (150 PS)*.

Neben der SUV-Modelpalette wird auf dem Stand von SAIC ŠKODA in Halle 6. 1. mit SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI sowie RAPID und RAPID SPACEBACK die gesamte Produktpalette der tschechischen Marke in China präsentiert.

Seit 2010 ist der chinesische Markt der größte Absatzmarkt der Marke. 2017 lieferte ŠKODA 325.000 Fahrzeuge in China aus – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres ist die tschechische Marke in China zweistellig gewachsen. Per Ende Oktober 2018 lieferte ŠKODA 276.300 Fahrzeuge an Kunden in China aus und übertraf damit das Vorjahresergebnis um 12,5 Prozent. Insbesondere die SUV-Modelle spielen für die Wachstumspläne in China eine wichtige Rolle: Mehr als 30 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Fahrzeuge in China sind SUV.

Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette und ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,3 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

14.11.2018 ŠKODA liefert im Oktober weltweit 99.400 Fahrzeuge an Kunden aus

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert in den ersten zehn Monaten 2018 insgesamt 1.038.500 Fahrzeuge an Kunden aus (+6,1 %)
  • Märkte: starkes Wachstum von Januar bis Oktober in Europa (+4,3 %), China (+12,5 %), Russland (+28,7 %) und Indien (+2,4 %)
  • Modelle: OCTAVIA weltweiter Besteller, Kompakt-SUV KAROQ weiterhin weltweit wichtiger Wachstumstreiber
  • Neuer WLTP-Prüfzyklus beeinflusst Auslieferungen auch im Oktober
  • ŠKODA Auslieferungen wurden im Oktober vom sinkenden Pkw-Markt in China beeinflusst

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat Mitte Oktober das millionste Fahrzeug in diesem Jahr ausgeliefert, früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte, und liefert bis Ende Oktober 1.038.500 Fahrzeuge an Kunden aus. Damit legt das Unternehmen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,1 Prozent zu (2017: 978.500 Fahrzeuge). Im Oktober verzeichnet der Automobilhersteller 99.400 Auslieferungen an Kunden, das entspricht einem Rückgang von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Oktober 2017: 107.400 Fahrzeuge). Grund für die momentane Absatzentwicklung ist die laufende Umstellung aller Baureihen der Marke auf den neuen Prüfzyklus WLTP in Europa. Darüber hinaus wurden die ŠKODA Auslieferungen vom sinkenden Pkw-Markt in China beeinflusst.

ŠKODA liegt weiterhin auf Rekordkurs: Von Januar bis Oktober kann der tschechische Automobilhersteller im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit zulegen. Die Auslieferungen des Automobilherstellers steigen in den ersten zehn Monaten dieses Jahres in Europa (+4,3 %), China (+12,5 %), Russland (+28,7 %) und Indien (+2,4 %).

Aufgrund der laufenden Umstellung aller Baureihen auf den neuen Prüfzyklus WLTP, nach dem ab 1. September 2018 alle neu zugelassenen Fahrzeuge typgenehmigt werden müssen, sind einige Motor-/Getriebevarianten temporär nicht verfügbar, abhängig von der jeweiligen Modellspezifikation. ŠKODA AUTO arbeitet weiterhin intensiv an der Homologation sämtlicher Modellvarianten. Trotz der herausfordernden Situation lieferte ŠKODA AUTO das millionste Fahrzeug im Jahr 2018 bereits Mitte Oktober aus und erreicht die Millionenmarke damit früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte. Bestseller ist nach wie vor der ŠKODA OCTAVIA, das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ bleibt weltweit wichtiger Wachstumstreiber.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „In den ersten zehn Monaten 2018 konnte das Unternehmen weltweit 1.038.500 Fahrzeuge an Kunden ausliefern. Es ist uns gelungen, neue Kundengruppen für die Marke ŠKODA zu begeistern. Für 2018 erwarten wir optimistisch, das Vorjahresergebnis zu übertreffen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Oktober insgesamt 36.800 Fahrzeuge aus (Oktober 2017: 38.300 Fahrzeuge; -3,7 %). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland gehen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,7 Prozent auf 13.500 Auslieferungen zurück (Oktober 2017: 14.700 Fahrzeuge). Zulegen kann ŠKODA in Großbritannien, hier steigen die Auslieferungen um 9,0 Prozent auf 5.100 Fahrzeuge (Oktober 2017: 4.700 Fahrzeuge). Auch in Frankreich (2.700 Fahrzeuge; +4,0 %), Italien (2.300 Fahrzeuge; +4,1 %), Österreich (2.100 Fahrzeuge; +4,3 %) und Belgien (1.700 Fahrzeuge; +8,1 %) legen die Auslieferungen zu.

In Zentraleuropa liefert der Automobilhersteller im Oktober 18.000 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Oktober 2017: 18.200 Fahrzeuge). Den stärksten Zuwachs in der Region verzeichnet der Automobilhersteller in der Slowakei mit 2.000 Fahrzeugen (Oktober 2017: 1.800 Fahrzeuge; +11,8 %) sowie in Ungarn (Oktober 2017: 1.000 Fahrzeuge; +16,1 %).

In Russland liefert ŠKODA im Oktober 7.600 Fahrzeuge an Kunden aus und legt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 33,1 Prozent zu (Oktober 2017: 5.700 Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigert ŠKODA im Oktober seine Auslieferungen an Kunden um 17,7 Prozent auf 4.300 Fahrzeuge (Oktober 2017: 3.700 Fahrzeuge). Auch in Serbien (700 Fahrzeuge; +29,6 %), der Ukraine (600 Fahrzeuge; +21,4 %) und Bosnien (200 Fahrzeuge; +16,9 %), wächst der Automobilhersteller im Oktober zweistellig im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Auf seinem weltweit größten Absatzmarkt China liefert ŠKODA von Januar bis Oktober 276.300 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die ŠKODA Auslieferungen wurden im vergangenen Monat vom sinkenden Pkw-Markt in China beeinflusst. 26.100 ausgelieferte ŠKODA Fahrzeuge bedeuten einen Rückgang um 21,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Oktober 2017: 33.000 Fahrzeuge).

In Indien verzeichnet die tschechische Traditionsmarke im Oktober insgesamt 1.700 Auslieferungen und kann den Absatz damit im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4,5 Prozent steigern (Oktober 2017: 1.600 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Oktober 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (29.000; -21,9 %)
ŠKODA RAPID (15.300; -16,7 %)
ŠKODA FABIA (14.700; -13,7 %)
ŠKODA SUPERB (11.100; -12,9 %)
ŠKODA KAROQ (12.300; -) ŠKODA YETI (200; -96,2 %)
ŠKODA KODIAQ (9.400; -25,3 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 4.900; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 2.600; -18,0 %)

13.11.2018 ŠKODA AUTO eröffnet Automatisches Kleinteilelager im Stammwerk Mladá Boleslav

  • ŠKODA AUTO investierte rund acht Millionen Euro in das Kleinteilelager in Mladá Boleslav
  • Roboter befördern Kleinteile aus dem automatischen Lager an die Montagebänder
  • Hoher Automatisierungsgrad erhöht die Effizienz der Abläufe in der Produktionslogistik

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Implementierung von Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0 weiter voran: Im Stammwerk Mladá Boleslav fand heute die feierliche Eröffnung eines Automatischen Kleinteilelagers (AKL) statt. Der hohe Automatisierungsgrad ermöglicht es, die Effizienz der Arbeitsabläufe in der Kleinteilelogistik des Werkes zu steigern. So lagern Roboter Kleinteile ein und transportieren sie aus dem Lager direkt an die Montagebänder. Ein vergleichbares AKL betreibt ŠKODA AUTO seit rund einem Jahr in Kvasiny.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Letztes Jahr haben wir die Abläufe in der Produktionslogistik in unserem Werk in Kvasiny bereits erheblich steigern können. Mit dem neuen automatischen Kleinteilelager heben wir jetzt auch die Effizienz der Prozessabläufe in unserem Stammwerk auf ein neues Level. Das Kleinteilelager in Mladá Boleslav ist noch einmal deutlich größer und bereitet das Werk mit modernster Technik nach den Prinzipien der Industrie 4.0 optimal auf die künftigen Anforderungen an die Automobilfertigung vor.“

Michael Oeljeklaus eröffnete das neue Automatische Kleinteilelager (AKL) gemeinsam mit Jiří Cee, Leiter Markenlogistik und Miloš Kovář, Vertreter der Gewerkschaft KOVO MB, offiziell. Der operative Betrieb läuft bereits seit Juli 2018. In den Bau des Automatischen Kleinteilelagers investierte ŠKODA AUTO rund acht Millionen Euro.

Im AKL kommen konsequent Prinzipien der Industrie 4.0 zum Einsatz. Einlagerung sowie Entnahme der Teile aus den jeweiligen Fächern erfolgen vollautomatisch. Von dort werden die Kleinteile nach Bedarf just-in-sequence direkt an die Montagebänder geliefert. Sie treffen am Band also genau in der Reihenfolge ein, in der sie benötigt und verbaut werden. Die Automatisierung erlaubt es, die Arbeitspräzision noch weiter zu erhöhen, Logistikprozesse zu beschleunigen und die Fehlerrate weiter zu minimieren. Die Roboter übernehmen körperlich anstrengende Tätigkeiten und entlasten so die Mitarbeiter. Diese können sich Aufgaben wie dem Scannen von Labels oder dem Bewegen der Kleinladungsträger (KLT) im Warenein- und -ausgang widmen.

Im neuen AKL in Mladá Boleslav finden auf 2.000 Quadratmetern Fläche 71.000 Kleinladungsträger Platz. Bis zu 580 dieser kleinen Kunststoffboxen können pro Stunde in die 14 Meter hohen Regale eingelagert werden. Ebenso viele KLT können beim Kommissionieren, also am Warenausgang, bearbeitet werden. Zwei Roboter übernehmen die Einlagerung, zwei weitere sind für die Entnahme und Just-in-sequence-Lieferung in die Produktion zuständig.

Im Juli 2017 hat ŠKODA im Werk Kvasiny bereits ein vergleichbares Automatisches Kleinteilelager eröffnet. Es bietet Platz für 45.000 KLT und wurde im Juni 2018 beim Europäischen Logistikpreis ELA mit dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet. Mit der Inbetriebnahme des Automatischen Kleinteilelagers in Mladá Boleslav treibt ŠKODA AUTO die Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 weiter voran.

12.11.2018 ŠKODA AUTO produziert siebenmillionstes MQ 200-Getriebe in Mladá Boleslav

  • ŠKODA AUTO investiert aktuell 65 Millionen Euro in die Aufstockung der Getriebefertigung
  • Getriebefertigung bei ŠKODA AUTO spielt zentrale Rolle im Volkswagen Produktionsverbund
  • Konsequente Ausrichtung der Getriebefertigung auf Prinzipien der Industrie 4.0

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat in der Komponentenherstellung einen weiteren Meilenstein erreicht: Im ŠKODA AUTO Werk Mladá Boleslav lief heute das siebenmillionste Getriebe des Typs MQ 200 seit Beginn der Getriebefertigung am Unternehmensstammsitz im Jahr 2000 vom Band. Der tschechische Hersteller produziert in seinen Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí Getriebe für eigene Fahrzeuge sowie Modelle weiterer Marken des Volkswagen Konzerns. Inzwischen prägen Prinzipien der Industrie 4.0 die Getriebefertigung. So setzt ŠKODA AUTO in beiden Werken auf modernste Technologien, um die Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten und die Mitarbeiter zu unterstützen.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die bei ŠKODA produzierten Getriebe stellen ihre hohe Qualität und Fertigungspräzision jeden Tag aufs Neue unter Beweis und verrichten in Millionen von Fahrzeugen zuverlässig ihren Dienst. Die Marke von sieben Millionen produzierten MQ 200-Getrieben seit dem Start der Produktion im Jahr 2000 belegt eindrücklich das Vertrauen unserer Kunden in unsere Komponentenfertigung.“

Die manuellen Fünf- oder Sechsganggetriebe vom Typ MQ 200 sind für Motoren mit bis zu 200 Nm Drehmoment ausgelegt. Aktuell produziert ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav pro Tag 1.500 Einheiten auf zwei Fertigungslinien. Insgesamt entsteht das Getriebe in 50 verschiedenen Konfigurationen, die in Modellen verschiedener Marken des Volkswagen Konzerns verbaut werden.

Das Produktportfolio bei ŠKODA AUTO umfasst aktuell drei Getriebetypen: Am Stammsitz Mladá Boleslav entstehen neben dem MQ 200 auch die Getriebe vom Typ MQ/SQ 100, im Werk Vrchlabí fertigt ŠKODA AUTO seit dem Jahr 2012 automatische Direktschaltgetriebe vom Typ DQ 200.

Das gesamte Produktionsvolumen aller Getriebetypen in den Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí beläuft sich auf rund 4.800 Einheiten pro Tag. Insgesamt hat ŠKODA AUTO bis heute in beiden Werken bereits weit über zehn Millionen Getriebe gefertigt.

Im weltweiten Produktionsverbund des Volkswagen Konzerns spielt die Getriebefertigung bei ŠKODA AUTO eine zentrale Rolle. Um die Kapazität für das MQ 200-Getriebe aufzustocken, investiert ŠKODA AUTO dieses und nächstes Jahr über 65 Millionen Euro in die Getriebefertigung in Mladá Boleslav. Darüber hinaus hat ŠKODA AUTO in den vergangenen Jahren mehr als 8 Millionen Euro in ein neues Prüfstandsfeld für Getriebe investiert.

Seit im Jahr 2000 die Getriebeproduktion anlief, haben sich die Fertigungsprinzipien grundlegend verändert, inzwischen haben Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 Einzug gehalten. So ersetzt am Stammsitz in Mladá Boleslav zum Beispiel eine moderne Software im Shopfloor Management inzwischen die ursprüngliche Papiervariante.

Bei der Montage werden die Mitarbeiter von aktuell zwölf KUKA-Robotern unterstützt. Diese setzen beispielsweise Schrauben ein oder befüllen die Getriebe mit Öl. Mit dem digitalen Shopfloor Management und dem kooperativen Arbeiten von Mitarbeitern und Robotern treibt ŠKODA AUTO die Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 weiter voran.

12.11.2018 ŠKODA Museum präsentiert einzig erhaltenen Sportwagen Laurin & Klement BSC von 1908

  • 110 Jahre alter Zweisitzer jetzt wieder im Originalzustand
  • Einzig erhaltenes Exemplar von zwölf gebauten Laurin & Klement BSC
  • Wesentliche mechanische Fahrzeugkomponenten inklusive des Motors sind Originalteile von 1908

Mladá Boleslav – Der Sportwagen Laurin & Klement vom Typ BSC feiert in diesem Jahr seinen 110. Geburtstag und zieht rechtzeitig zu diesem Jubiläum in die Ausstellung des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav ein. Das seltene Fahrzeug wurde in den vergangenen zwei Jahren aufwendig restauriert. Zuvor hatte ein Expertenteam anhand von Originalzeichnungen und anderen historischen Quellen den Auslieferungszustand rekonstruiert. Besonders bemerkenswert: Alle wichtigen mechanischen Komponenten des fahrbereiten Einzelstücks sind Originalteile, der Motor trägt die authentische Seriennummer, mit der der Sportwagen 1908 die Werkshallen in Mladá Boleslav verließ.

Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums, sagt: „Der sportlich konzipierte Laurin & Klement BSC aus dem Jahre 1908 ist das einzige erhaltene Exemplar von insgesamt zwölf hergestellten Fahrzeugen. Nach der umfassenden Überholung von Fahrwerk, Motor, Getriebe und weiteren Baugruppen sowie dem Einbau einer neuen Elektrik erhielt der Laurin & Klement BSC eine Karosserie, die exakt nach den historischen Quellen gefertigt wurde. Der 1.399 cm3 große Zweizylinder erwacht wieder zuverlässig nach nur wenigen Umdrehungen der Handkurbel zum Leben. Der Sportwagen zählt jetzt zu den wertvollsten Exponaten des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.“

Laurin & Klement BSC mit zahlreichen Filmauftritten

Der einzige erhaltene Laurin & Klement BSC, der jetzt im ŠKODA Museum zu besichtigen ist, wurde am 12. Juli 1908 fertiggestellt. Die Motornummer 5635 bestätigt die Originalität des Fahrzeugs. Die rollende Rarität wechselte oftmals seine Besitzer und erfuhr zahlreiche Modifikationen. So wurde der L&K BSC für den Film ,Dědeček automobil‘ (Großvater Automobil) von Alfréd Radok, der am 27. März 1957 in die tschechoslowakischen Kinos kam, zum Rennwagen umgebaut. Später wurden die Form der Motorhaube und der Kotflügel sowie viele Details am BSC verändert – auch für weitere Filmauftritte. Alle wesentlichen mechanischen Teile jedoch blieben im Original erhalten und das über all die Jahre stets fahrbereite Fahrzeug zählte zu den Fixsternen der tschechoslowakischen Oldtimerszene.

Im Jahre 2016 fand der einzigartige Laurin & Klement BSC seinen Weg in den Bestand des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav. Hier analysierten Experten zunächst ausführlich den Zustand des Fahrzeugs und recherchierten seine Historie in Archiven. Anschließend begann eine aufwendige zweijährige Restaurierung mit dem Ziel, den BSC wieder an seinen Auslieferungszustand von 1908 zu bringen. Der Laurin & Klement BSC zählt nun zu den wertvollsten Exponaten des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.

Die Geschichte der BS-Modellfamilie

Nach dem Start der Fahrradproduktion Ende 1895 erweiterte das Unternehmen von Václav Laurin und Václav Klement das Angebot ab 1899 um Motorräder. Nur wenige Jahre später, ab Ende 1905, präsentierten die Unternehmer die Serienversion ihres ersten Automobils: die Laurin & Klement Voiturette A. In den folgenden zwei Jahren entwickelten die jungen Automobilbauer die Modellpalette weiter und setzten mehrere tiefgreifende konstruktive Änderungen um. Die schnell steigende Nachfrage nach den modern konzipierten Fahrzeugen aus Mladá Boleslav mit ihrem schon damals guten Preis-/Leistungsverhältnis ließ die Produktionszahlen in die Höhe steigen – von einigen Dutzend im Jahre 1906 bis auf fast 500 Automobile des Jahrgangs 1908.

Eine wichtige Position nahm in jenen Jahren die Modellreihe BS ein. Im Gegensatz zu den zunächst gebauten Modellen Voiturette Typ A, B und B2 mit Zweizylinder-V-Motoren besaß der BS einen Reihen-Zweizylinder mit 1.399 cm3 Hubraum und 10 PS (7,4 kW) Leistung. Weil sich das aufstrebende Unternehmen bereits damals konsequent an den Bedürfnissen der Kunden orientierte, leitete Laurin & Klement von der BS-Familie spezifische Ausführungen für unterschiedliche Kundengruppen wie Ärzte oder Geschäftsleute ab. Die Modellreihe umfasste mindestens sechs verschiedene Radstände von 1.905 bis 2.380 Millimeter und fünf Spurweiten von 1.120 bis 1.300 Millimeter. Auf dieser Basis bot der Hersteller zahlreiche Karosserieausführungen an. Die Bandbreite reichte von Personen-Voiturettes – die französische Bezeichnung für Kleinwagen – über Taxis bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen. Zwischen 1908 und 1909 entstanden so 66 L&K-Fahrzeuge der Baureihe BS.

Zu den wertvollsten Versionen zählen zwölf Fahrzeuge in der sportlichen Ausführung BSC. Deren Motorleistung wurde von den serienmäßigen 10 PS (7,4 kW) auf 12 PS (8,8 kW) gesteigert. Der erste BSC rollte am 10. Juni 1908 aus den Werkshallen von Laurin & Klement, der letzte am 20. Oktober 1908. Der sportliche Typ BSC wurde sowohl als fahrbereites Chassis angeboten als auch als Komplettfahrzeug mit Karosserie. Das Chassis, für das Kunden individuelle Karosserien nach ihrem Geschmack anfertigen lassen konnten, kostete 5.000 K – so die Abkürzung für Österreichungarische Kronen. Ein Komplettfahrzeug mit offener Zweisitzer-Standardkarosserie war bei L&K für 5.500 K erhältlich.

7.11.2018 ŠKODA KODIAQ GT feiert Weltpremiere auf der CIIE 2018 in Shanghai

  • ŠKODA nimmt an China International Import Expo 2018 teil und stärkt seine Präsenz in China
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier trifft chinesischen Präsidenten Xi Jinping
  • Premiere des ŠKODA KODIAQ GT am tschechischen Stand der CIIE 2018
  • KODIAQ GT weiterer Meilenstein der SUV-Kampagne von ŠKODA in China

Shanghai – ŠKODA nimmt an der ersten China International Import Exhibition (5. bis 10. November 2018) in Shanghai teil und feiert dort die Weltpremiere des neuen chinesischen Flaggschiffs ŠKODA KODIAQ GT. Mit ihm setzt ŠKODA in China seine SUV-Kampagne weiter fort. Zusammen mit tschechischen Delegierten nahm der Vorstandsvorsitzende von ŠKODA AUTO, Bernhard Maier, am Montag an einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem tschechischen Staatoberhaupt Miloš Zeman teil.

„China ist und bleibt ein wichtiger Eckpfeiler der Wachstumsstrategie von ŠKODA. Zusammen mit unseren Partnern werden wir den bisher umfangreichsten 5-Jahres-Investitionsplan von über 15 Milliarden RMB fortsetzen und unsere Präsenz auf dem chinesischen Markt weiter stärken“, sagte ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier beim Czech China Business Forum, das am Rande der China International Import Exhibition (CIIE) stattfand. „Die CIIE bietet ŠKODA eine ausgezeichnete Gelegenheit, unser langfristiges Engagement im weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA zu unterstreichen. Darüber hinaus freuen wir uns, unser neues Flaggschiff, den ŠKODA KODIAQ GT, am tschechischen Stand vorstellen zu können“, so Maier weiter.

ŠKODA AUTO ist eines der erfolgreichsten tschechischen Unternehmen in China. Mit dem KODIAQ GT bietet ŠKODA erstmals im SUV-Segment ein Fahrzeug an, das die Robustheit und Vielseitigkeit eines SUV mit der sportlichen Eleganz und der Dynamik eines Coupés verbindet und damit neue, Lifestyle-orientierte Käuferschichten erschließt. Seine offizielle Premiere in China feiert der neue KODIAQ GT auf der Guangzhou Motorshow (16. bis 25. November 2018).

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, sagt: „Der ŠKODA KODIAQ GT ist ein weiterer Meilenstein unserer SUV-Kampagne in China. Mit der Markteinführung des KODIAQ GT leiten wir auch neue Initiativen ein, um die Bekanntheit der Marke ŠKODA weiter zu steigern. Wir werden unseren Kunden weiterhin clevere Lösungen für ein besseres Leben bieten.“

Während des Staatsbesuchs von Präsident Xi Jinping in der Tschechischen Republik vor zwei Jahren unterzeichneten Volkswagen, SAIC und ŠKODA AUTO eine Absichtserklärung, die einen 5-Jahres-Investitionsplan von über 15 Milliarden RMB beinhaltete. Damit handelt es sich um das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA in China.

Eine wichtige Säule dieser Initiative ist die SUV-Kampagne von ŠKODA auf dem chinesischen Markt. Diese Kampagne begann mit der Markteinführung des großen SUV ŠKODA KODIAQ 2017. Die kompakten SUV-Modelle KAROQ und KAMIQ wurden im ersten Halbjahr 2018 auf dem chinesischen Markt eingeführt. Mehr als 30 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Fahrzeuge in China sind SUV. Der ŠKODA KODIAQ GT wird das neue Topmodell der tschechischen Marke in China. Das erste ŠKODA SUV-Coupé ist der nächste Meilenstein in der SUV-Kampagne der Marke.

Die gute Beziehung von ŠKODA zu China hat eine lange Tradition: 1935 wurde der ŠKODA POPULAR nach China exportiert. Ein Jahr später unterhielt die Marke fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller erneut in den chinesischen Markt ein. Damals startete ŠKODA die lokale Produktion des OCTAVIA unter dem Dach des Joint Ventures SAIC Volkswagen. Seit 2010 ist das Land der größte Einzelmarkt für ŠKODA. 2013 wurde das millionste Fahrzeug ausgeliefert. 2017 erzielte das Unternehmen mit 325.000 Fahrzeugen in China zudem einen neuen Auslieferungsrekord – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. Im Februar 2017, nur zehn Jahre nach dem Markteintritt in China, übergab ŠKODA das zweimillionste Fahrzeug an einen chinesischen Kunden.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist die tschechische Marke in China zweistellig gewachsen. Per Ende September 2018 lieferte ŠKODA 250.200 Fahrzeuge an Kunden in China aus und übertraf damit das Vorjahresergebnis um 17,7 Prozent.

7.11.2018 ŠKODA SCALA mit neuem Innenraumkonzept

  • Neues Kompaktmodell überträgt emotionale Interieur-Designsprache der Studie VISION RS
  • Ergonomie und modernes Design treffen auf viel Platz und größten Kofferraum der Klasse
  • Größte Displays der Klasse bei Virtual Cockpit und Infotainmentsystemen
  • Oberflächen mit spezifischer Narbung und edle Mikrofaser-Sitzbezüge Suedia
  • ŠKODA SCALA feiert am 6. Dezember 2018 Weltpremiere in Tel Aviv

Mladá Boleslav – Eine Designskizze vermittelt einen ersten Eindruck vom Innenraum des neuen ŠKODA SCALA. Das neue Kompaktmodell verfügt als erster ŠKODA über die neueste Infotainmentgeneration mit einem freistehenden und hoch positionierten Bildschirm im Blickfeld des Fahrers. Das optionale Virtual Cockpit bietet das größte Display seiner Klasse. Neben neuen Dekoren und edlen Materialien zeichnen den ŠKODA SCALA auch großzügige Platzverhältnisse und der mit 467 Litern größte Kofferraum des Segments aus.

Das neue Innenraumkonzept von ŠKODA folgt der Gestaltungsrichtung der Studie ŠKODA VISION RS. Der neue ŠKODA SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug der Marke. Die komplett neu gestaltete Instrumententafel setzt die emotionale Formensprache des Exterieurs nahtlos fort. Eine Charakterlinie um den hoch positionierten freistehenden Bildschirm zitiert die Linienführung der Motorhaube und bietet unterhalb des Displays zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die weich geschäumte Oberfläche der Instrumententafel mit großflächigen Dekors sowie der Türverkleidungen trägt eine neue spezifische Narbung. Sie ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

Für ein angenehmes Raumgefühl sorgen im ŠKODA SCALA die Ambientebeleuchtung mit wahlweise weißem oder rotem Licht sowie warme Farbtöne und farbige Kontrastnähte an den Sitzbezügen. Die Polster der Sitze bestehen optional aus der edlen Mikrofaser Suedia. Die ŠKODA typischen großzügigen Platzverhältnisse im SCALA lassen keine Wünsche offen. Möglich macht dies der lange Radstand von 2.649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern wie im ŠKODA OCTAVIA ermöglicht. Die Kopffreiheit im Fond ist mit 982 Millimetern die größte in dieser Klasse. Mit 467 Litern Volumen verfügt der ŠKODA SCALA zudem über den größten Kofferraum seines Segments. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Bestwerte in der Kompaktklasse setzt der ŠKODA SCALA auch bei der Größe seiner Displays. So misst das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit 10,25 Zoll und bietet dem Fahrer fünf verschiedene Ansichten. Bei den verfügbaren Infotainmentsystemen aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens ist die Diagonale des Touchscreens bis zu 9,2 Zoll groß und hoch auf dem Armaturenträger im Blickfeld des Fahrers positioniert.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein.

Im Zusammenspiel mit verschiedenen passiven Sicherheitssystemen heben die zahlreichen Fahrassistenzsysteme den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.

Seine Weltpremiere feiert das neue Schrägheckmodell am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv.

31.10.2018 ŠKODA AUTO mit neuen Rekorden bei Auslieferungen und Umsatz in den ersten drei Quartalen 2018

  • 939.100 Fahrzeuge in den ersten neun Monaten ausgeliefert (+ 7,8 Prozent)
  • Umsatzsteigerung per Ende September um 2,1 Prozent gegenüber den drei Vorjahresquartalen auf 12,6 Milliarden Euro
  • Operatives Ergebnis mit 1,1 Milliarden Euro weiterhin auf hohem Niveau
  • Hohe finanzielle Aufwendungen für neue Modelle und Elektromobilität sowie Wechselkurseffekte und gestiegene Personalkosten beeinflussen Ergebnis

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Erfolgskurs fort. Von Januar bis Ende September steigerte der Automobilhersteller die weltweiten Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf den neuen Rekordwert von 939.100 Fahrzeugen. Auch beim Umsatz erzielte ŠKODA AUTO mit 12,6 Milliarden Euro und einem Plus von 2,1 Prozent das beste Resultat der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das operative Ergebnis erreicht in den ersten drei Quartalen mit 1,1 Milliarden Euro weiterhin ein hohes Niveau, wird jedoch durch hohe finanzielle Aufwendungen für neue Modelle, die Elektromobilität sowie gestiegene Personalkosten negativ beeinflusst.

In den ersten neun Monaten 2018 steigen die Umsatzerlöse des tschechischen Automobilherstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro (Januar bis September 2017: 12,3 Milliarden Euro). Beim operativen Ergebnis verzeichnet ŠKODA AUTO einen Rückgang von 10,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro (Januar bis September 2017: 1,2 Milliarden Euro). Die Umsatzrendite von ŠKODA AUTO lag per Ende September 2018 bei 8,6 Prozent (Januar bis September 2017: 9,8 Prozent).

ŠKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann betont: „ŠKODA AUTO ist ein erfolgreiches, nachhaltig profitabel agierendes Unternehmen. Wesentliche Faktoren hierfür sind unsere aktive Preis- und Absatzsteuerung sowie unser konsequentes Kostenmanagement. Die verschärften Emissions- und CO2-Vorschriften stellen jedoch die gesamte Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Die notwendigen finanziellen Aufwendungen für neue Produkte, Elektromobilität sowie weitere Zukunftstechnologien schlagen sich folgerichtig ebenso im aktuellen Ergebnis nieder wie negative Wechselkurseffekte und steigende Personalkosten aufgrund des neuen Tarifvertrags, der im April dieses Jahres in Kraft getreten ist. Um diesen negativen Einflüssen entgegen zu wirken, hat ŠKODA bereits im ersten Halbjahr 2018 ein zusätzliches Ergebnisverbesserungsprogramm aufgelegt.“

30.10.2018 Ab sofort bestellbar: ŠKODA CITIGO G-TEC mit umweltfreundlichem CNG-Antrieb

  • Schonend zur Umwelt: Bivalenter Kleinstwagen emittiert nur 81 Gramm CO2/km
  • Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und 50 kW (68 PS) speziell auf Erdgas optimiert
  • CITIGO auch mit hocheffizienten MPI-Aggregaten mit 1,0 Liter Hubraum und 44 kW (60 PS) beziehungsweise 55 kW (75 PS) verfügbar
  • Alle Motorisierungen entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügen serienmäßig über Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung
  • ŠKODA bietet den CITIGO in den Ausstattungen Active, Ambition und Style an
  • Umfangreich ausgestattete Sondermodelle COOL EDITION, CLEVER und Designlinie MONTE CARLO ergänzen die Modellpalette
  • Einstiegspreis für den beliebten Kleinstwagen liegt bei 9.870 Euro

Weiterstadt – Start frei für den ŠKODA CITIGO G-TEC* mit umweltfreundlichem Erdgasantrieb. Dank seines 50 kW (68 PS) starken, auf den Betrieb mit CNG (Compressed Natural Gas = Erdgas) optimierten Dreizylinders überzeugt der Kleinstwagen mit besonderer Sparsamkeit und niedrigem CO2-Ausstoß. Darüber hinaus bietet ŠKODA den CITIGO auch weiterhin mit modernen MPI-Aggregaten mit 1,0 Liter Hubraum und Leistungen von 44 kW (60 PS)* bis 55 kW (75 PS)* an. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügen mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung über die sogenannte Green tec-Technologie. Der ŠKODA CITIGO ist ab 9.870 Euro erhältlich.

Der CITIGO punktet mit idealen Abmessungen für Parkmanöver in der City, ŠKODA typischem Platzangebot und praktischen Simply Clever-Features. Beim CITIGO G-TEC kombiniert die tschechische Traditionsmarke Erdgasantrieb mit den Green tec-Technologien Start-Stopp-Automatik und Energierückgewinnung. Das Ergebnis ist ein besonders umweltfreundlicher und sparsamer Einstieg in die individuelle Mobilität: Der Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe leistet 50 kW (68 PS) und verbraucht nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer. Dabei emittiert er gerade einmal 81 Gramm CO2/km und glänzt mit der Top-Energieeffizienzklasse A+. Zusätzlich zum CNG-Tank besitzt der CITIGO G-TEC einen 10-Liter-Benzintank. Allein mit Erdgas fährt der Kleinstwagen etwa 350 Kilometer, weitere 200 Kilometer erzielt er mit dem Benzinvorrat – die kombinierte Reichweite liegt damit bei rund 550 Kilometern. Neu im CITIGO G-TEC: Eine Anzeige im Maxi-Dot-Display informiert den Fahrer, wenn die routinemäßige Wartung der Gasanlage ansteht. Der Einstiegspreis des CITIGO G-TEC beträgt 12.720 Euro.

Günstigere Einstiegspreise: CITIGO 1,0 MPI ab 9.870 Euro bestellbar

Neben der bivalenten Erdgasvariante erhalten Kunden den wendigen CITIGO auf Wunsch auch als reinen Benziner. Dabei können sie zwischen den Leistungsstufen 44 kW (60 PS)* und 55 kW (75 PS)* wählen. Die eingesetzten MPI-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum sind mit Green tec-Technologien ausgestattet und erfüllen ebenfalls die neue Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Die Aggregate schicken ihre Kraft über ein 5-Gang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Noch in diesem Jahr ist der Bestellstart für das optional erhältliche automatisierte Schaltgetriebe ASG in Verbindung mit dem 55 kW (75 PS)* starken 1,0 MPI-Motor geplant. Die Preise für den ŠKODA CITIGO beginnen bei 9.870 Euro für den 1,0 MPI mit 44 kW (60 PS).

Umfangreiche Ausstattung an Bord

Bereits in der Basisausstattung Active hat der Kleinstwagen serienmäßig das Green tec-Paket an Bord, das Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung umfasst. Zudem sind ein höhenverstellbares Dreispeichenlenkrad, das Easy Entry System (nur Dreitürer), der Berganfahrassistent und LED-Tagfahrlicht Serie. Für beste Unterhaltung an Bord des CITIGO Ambition sorgt das Musiksystem Blues inklusive SD-Karten-Slot, Aux-in-Anschluss und CD-Spieler. Ebenfalls zur Serienausstattung zählen unter anderem ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, elektrische Fensterheber vorne sowie der höhenverstellbare Fahrersitz. Den CITIGO Style stattet ŠKODA serienmäßig mit Klimaanlage sowie dem Infotainmentsystem Swing aus. Letzteres beinhaltet eine Bluetooth-Telefonfreisprecheinrichtung, sechs Lautsprecher, SD-Karten-Slot, einen USB-Anschluss und ein Farbdisplay.

Sondermodelle COOL EDITION und CLEVER sowie Designlinie MONTE CARLO

Kunden können sich beim ŠKODA CITIGO auch für eines von zwei Sondermodellen oder den sportlich anmutenden CITIGO MONTE CARLO entscheiden. Beim CITIGO COOL EDITION ist der Name Programm: Er verfügt über eine Klimaanlage inklusive Staub- und Pollenfilter. Für Unterhaltung an Bord sorgt das Musiksystem Blues inklusive SD-Karten-Slot, Aux-in-Anschluss und CD-Spieler sowie Radio mit DAB+. Der ŠKODA CITIGO CLEVER umfasst neben Multifunktions-Lederlenkrad, Klimaanlage und DAB+ das Musiksystem Swing, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie beheizbare Vordersitze.

Mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern, spezieller MONTE CARLO-Folierung an Türen und Heck sowie abgedunkelten Rückleuchten und einem serienmäßigen Sportfahrwerk präsentiert sich der CITIGO MONTE CARLO betont dynamisch. Der Eindruck setzt sich im Interieur fort: Schalt- und Handbremshebel in Leder mit roten Ziernähten, spezielle Sitzbezüge in MONTE CARLO-Rot und der schwarze Dachhimmel ergeben einen stimmigen Look.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

CITIGO 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO COOL EDITION 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO COOL EDITION 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO COOL EDITION 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO CLEVER 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO CLEVER 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO CLEVER 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO MONTE CARLO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO 1,0 MPI ASG Green tec 55 kW (75 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

29.10.2018 ŠKODA feiert die Vielfalt der Marke und ihrer Kunden mit neuer globaler Markenkampagne

TV-Spot erzählt Geschichten aus dem Leben, so facettenreich wie die Marke ŠKODA

ŠKODA ist vielfältig: langjährige Tradition als Automobilhersteller, erfolgreiche Motorsportmarke und wichtiger Sponsoring-Partner für weltweit bekannte Events

Globale Kampagne unter dem Titel ,For Whatever Drives You‘ ist im Oktober gestartet

Mladá Boleslav – ŠKODA hat eine neue weltweite Markenkampagne mit dem Titel ,For Whatever Drives You‘ gestartet. Sie stellt die Philosophie und gleichzeitig die Markenwerte des Unternehmens in den Mittelpunkt, innovativ, überraschend und menschlich zu sein und das Leben zu vereinfachen.

Marc-Andreas Brinkmann, Leiter Marketing bei ŠKODA AUTO, erklärt: „In unserer neuen global ausgerichteten Kampagne feiern wir die Vielfalt unserer Kunden. Wir wollen sie ermutigen, ihrem inneren Antrieb und ihrer persönlichen Motivation zu folgen. Wir bei ŠKODA wollen für unsere Kunden nicht nur eine Automarke sein, sondern auch Partner, Freund und Familienmitglied. Indem wir berührende Geschichten aus dem Leben erzählen und die Marke ŠKODA auf diese Weise emotionalisieren, kommen wir den Menschen näher als je zuvor und hoffen, dass sie auch untereinander wieder mehr zusammenfinden. Wir alle haben unsere persönlichen Wünsche und Ziele, teilen aber auch die Gemeinsamkeit, dass wir an uns selbst glauben.“

Kleine Momente, große Wirkung

Unter dem Titel ,For Whatever Drives You‘ begleitet die Kampagne Alltagshelden, kreative Denker, Freigeister, Abenteuerlustige, Neugierige und Entdecker, die sich täglich von ŠKODA inspirieren lassen – ganz gleich, ob sie sich auf dem Weg zu einem großen Erfolg befinden oder einfach ihr Leben genießen.

Der TV-Spot stellt unterschiedliche Eigenschaften in den Mittelpunkt, die sowohl das Unternehmen als auch seine Kunden ausmachen und antreiben: Dazu zählen zum Beispiel Vielfalt, Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Leistungswille.

ŠKODA gehört zu den traditionsreichsten Automobilunternehmen der Welt. Die Vielfalt der Marke zeigt sich auch in der umfangreichen Produktpalette: Vom kleinsten Modell ŠKODA CITIGO über den kompakten Bestseller ŠKODA OCTAVIA und das SUV-Modell ŠKODA KODIAQ bis hin zum ŠKODA SUPERB bietet ŠKODA aktuell acht Pkw-Baureihen für unterschiedlichste Anforderungen und Zielgruppen an. Markentypisch überzeugen alle Modelle mit viel Platz im Innenraum und praktischen ,Simply Clever‘-Ideen. Merkmale, die Privatkunden ebenso schätzen wie Firmenwagen-Fahrer. Zudem engagiert sich ŠKODA im Bereich des Sportsponsorings. Seit vielen Jahren unterstützt der Automobilhersteller weltweit bedeutende Sportevents wie die Tour de France und die Eishockey-Weltmeisterschaft als offizieller Partner. Außerdem steht die Marke für 117 Jahre erfolgreiche Motorsporttradition. So vielfältig wie die Marke sind auch die Fans und Kunden von ŠKODA. Auch sie arbeiten Tag für Tag auf unterschiedliche Art und Weise daran, ihre Ziele zu erreichen – von kleinen Erfolgserlebnissen bis hin zum großen Durchbruch.

Bald in Ihrer Nähe zu sehen

Die neue ŠKODA Markenkampagne ist offiziell im Oktober dieses Jahres gestartet. Die 360-Grad-Kampagne wird im Fernsehen, online, vor Ort beim ŠKODA Händler sowie bei Events ausgestrahlt. Den deutschen TV-Spot gibt es bereits auf dem ŠKODA AUTO Deutschland YouTube-Kanal unter www.youtube.com/skodade zu sehen. Das ŠKODA Online-Magazin ,extratouch‘ sucht in einem aktuellen Gewinnspiel zur Kampagne einen Testimonial: Die Teilnahme ist noch bis zum 30. November 2018 möglich.

26.10.2018 Inventur aus der Luft: ŠKODA AUTO testet autonome Drohne im Logistikbereich

  • Autonome Drohne unterstützt bei der Inventur durch Erkennen und Zählen von Behältern
  • Zusammenarbeit zwischen ŠKODA AUTO und dem tschechischen Drohnenspezialisten Robodrone
  • Hochomplexe LIDAR-Technologie zur präzisen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung kommt zum Einsatz
  • Testphase läuft seit Mai – der Einsatz in den Regelbetrieb ist mittelfristig geplant

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Implementation von Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0 weiter voran: Im Stammwerk in Mladá Boleslav testet der tschechische Automobilhersteller derzeit eine Drohne, die in der Lage ist, Behälter in den Außenbereichen des Werks aus der Luft zu identifizieren und zu zählen. Die Drohne ist in Zusammenarbeit zwischen der ŠKODA Markenlogistik und dem tschechischen Unternehmen Robodrone entstanden und ebnet den Weg, um die drohnengestützte Inventur künftig auch im Alltagsbetrieb umzusetzen.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Wir arbeiten laufend daran, die Effizienz unserer alltäglichen Produktionsprozesse zu steigern und unseren Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Drohnen unterstützen und beschleunigen den Inventurprozess. Künftig werden solche Prozesse im täglichen Betrieb als zentrale Säule unserer Strategie 2025 komplett automatisiert ablaufen.“

Die auf dem Robodrone-Modell ,Kingfisher‘ basierende Drohne fliegt mit ihren sechs Rotoren bis zu 20 km/h schnell und trägt bis zu fünf Kilogramm Nutzlast. Während der aktuellen Testphase erfasst sie drei Mal täglich vollautonom die Anzahl leerer Behälter auf den Außenflächen einer Werkshalle in Mladá Boleslav. Anschließend werden die Daten automatisch an die IT-Systeme der ŠKODA AUTO Logistikabteilung übermittelt und können dort weiterverarbeitet werden.

Da sich die Standorte der Behälter per GPS-Technologie nicht exakt genug ermitteln lassen, ist die Drohne mit der sogenannten LIDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) zur hochpräzisen optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung ausgestattet. Der LIDAR-Sensor macht bis zu 300.000 Bilder pro Sekunde. Die Drohne navigiert anhand einer 3D-Karte, die auf Basis dieser Technologie entsteht. Gleichzeitig erkennt und zählt das Gerät die Behälter aufgrund von Algorithmen.

Bislang ist eine solche Technologie auf dem Markt nicht verfügbar – ŠKODA AUTO entwickelt die Algorithmen deshalb gemeinsam mit dem tschechischen Unternehmen Robodrone Industries passgenau für diese Anwendung. Insgesamt investierte der Automobilhersteller rund 200.000 Euro in diese technische Innovation.

Der Testbetrieb läuft seit Anfang Mai. Mittelfristig wird die Drohne nahtlos in den Regelbetrieb eingebunden – in der zweiten Entwicklungsphase erhält der ,Kingfisher‘ ein eigenes ,Nest‘: Dann steuert das batterieelektrisch angetriebene Gerät autonom eine Ladestation an. Diese verfügt auch über eine Wetterstation, mit deren Hilfe die Drohne kurzfristig mit Informationen zum Wetter versorgt wird.

25.10.2018 Blickfang im ŠKODA Museum: Topmodell ŠKODA 860 mit Achtzylindermotor erstrahlt in neuem Glanz

  • Der ausgestellte ŠKODA 860 ist das einzige noch erhaltene Cabriolet der Baureihe
  • Achtzylinder-Reihenmotor des ŠKODA 860 beeindruckt mit hoher Laufruhe und Elastizität
  • Hochinnovative Ausstattungsdetails: Trennwand hinter dem Fahrersitz und Neigungsmesser als Vorläufer der heutigen Schaltempfehlung

Mladá Boleslav – Zum 100. Gründungsjubiläum der Tschechoslowakei präsentiert ŠKODA AUTO mit dem ŠKODA 860 ein frisch restauriertes Juwel seines Museumsbestandes. Das Ausstellungsstück von 1932 ist das einzige erhaltene Cabriolet der Baureihe und zeugt von den frühen Glanzzeiten des tschechischen Automobilherstellers. Das luxuriöse Fahrzeug setzte seinerzeit Maßstäbe bei Ausstattung, Fahrkomfort und Leistung. Der laufruhige Achtzylinder-Reihenmotor beeindruckte damals durch seine hohe Elastizität. Ab sofort ist der ŠKODA 860 Teil der Dauerausstellung im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav.

Der ŠKODA 860 belegt eindrucksvoll das hohe konstruktive und technische Niveau, das die Fahrzeuge des tschechischen Automobilherstellers bereits in der Vorkriegszeit erreicht hatten. PKW mit Achtzylinder-Reihenmotor waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts populär und wurden vor allem wegen der hohen Laufruhe geschätzt. Mit dem ŠKODA 860 knüpften die Konstrukteure in Mladá Boleslav technisch an den Laurin & Klement FF von 1907 an, das wahrscheinlich erste Automobil mit Achtzylinder-Reihenmotor in Mitteleuropa. Um die Schwingungen im Motor zu reduzieren, setzten die Ingenieure beim ŠKODA 860 auf eine neunfach gelagerte Kurbelwelle sowie einen Lanchester-Schwingungsdämpfer. Die Elastizität des Viertakt-Ottomotors mit 3.880 ccm Hubraum beeindruckt noch heute: Im dritten und höchsten Gang beschleunigt das fast 5,5 Meter lange Fahrzeug bereits ab Schrittgeschwindigkeit – die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h. Ebenfalls vorbildlich für diese Zeit war das Bremssystem mit einem Unterdruck-Bremskraftverstärker.

Beim ŠKODA 860 aus dem Museumsbestand handelt es sich um das einzige erhaltene Cabriolet der Baureihe. ŠKODA ließ das Fahrzeug in den vergangenen zwei Jahren aufwendig restaurieren und legte dabei höchsten Wert auf Originaltreue. Die Restauratoren erneuerten Lackierung, Dachbezug und Sitzpolsterung, darüber hinaus führten sie kleine Reparaturen an der Holzkonstruktion sowie an der Karosserie durch. Heute strahlt das fahrbereite Exponat in neuem Glanz: Besucher können sich das Modell am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav als Teil der Dauerausstellung im ŠKODA Museum anschauen. Der ŠKODA 860 bot einige für die 30er-Jahre hochinnovative Ausstattungsdetails, zum Beispiel den Neigungsmesser auf dem Armaturenbrett, der als Vorgänger der modernen Schaltempfehlungsanzeige gilt. Bei Steigung oder Gefälle riet das Messgerät, rechtzeitig herunterzuschalten, auf gerader Strecke gab es die Empfehlung zum Hochschalten. Ein weiteres Feature war die versenkbare Glasscheibe, die auf Wunsch die Fahrerkabine vom komfortablen Fahrgastraum trennte und so für Diskretion sorgte. Schon zu jener Zeit überzeugten Modelle der tschechischen Traditionsmarke mit ihrem großen Platzangebot: So konnten auf der angenehm gepolsterten Rückbank des ŠKODA 860 bis zu drei Erwachsene sitzen, außerdem fanden dank der großzügigen Kniefreiheit noch zwei klappbare Behelfssitze Platz. Sie waren zum Beispiel für Kinder oder Begleitpersonal bestimmt. Zum hohen Fahrkomfort trugen die im Boden verbaute Glühheizung, Armlehnen und Fußrasten ebenso bei wie Zigaretten- oder Zigarrenanzünder und Rollos an den Seitenscheiben.

Sein Debüt feierte der ŠKODA 860 am 23. Oktober 1929 auf der Automobilmesse in Prag. Er war zu dieser Zeit das Topmodell der neuen PKW-Generation aus Mladá Boleslav, die der Hersteller in seiner modernen Fabrik am Fließband fertigte. Die Typbezeichnung gab Hinweise auf Zylinderanzahl und Motorleistung. Das Basismodell, der ŠKODA 422 mit Vierzylindermotor, leistete damals 22 PS (16 kW). Der mit Achtzylindermotor ausgestattete ŠKODA 860 verfügte bei 3000/min über eine Leistung von 60 PS (44 kW). Das Fahrzeug basierte auf einem robusten Leiterrahmen – lange, breite Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern federten die zwei Starrachsen. Das Fahrwerk des ŠKODA 860 wog ohne Karosserie 1.460 Kilogramm, der komplette Wagen brachte rund zwei Tonnen auf die Waage. Bis Sommer 1931 entstanden insgesamt 49 Chassis, die letzten beiden erhielten ihre Karosserien im Frühling 1933. Trotz hochwertiger Ausstattung und überzeugender Motorleistung blieb der ganz große Erfolg des ŠKODA 860 aus. Grund war unter anderem die Weltwirtschaftskrise: Der Einstiegspreis der Limousine lag bei 125.000 Kronen, das Cabriolet startete bei 140.000 Kronen. Darüber hinaus bot ŠKODA damals das sogenannte Faux-Cabriolet an, also ein ,falsches Cabriolet‘. Der Wagen verfügte über ein festes Dach, dieses erweckte aber von außen den Anschein eines Faltdachs. Wohlhabende Kunden ließen ihr Fahrzeug von spezialisierten Karosseriebauern individuell anpassen, zum Beispiel von der Prager Firma J. O. Jech oder Theodor Petera in Vrchlabí. Letzterer hatte seinen Sitz zur damaligen Zeit im heutigen ŠKODA AUTO Werk.

Das einzigartige offene Modell diente ursprünglich als Vorführwagen und zählt seit 1998 zum Bestand des ŠKODA Museums. Heute existieren nur noch sehr wenige komplett erhaltene Limousinen vom Typ ŠKODA 860, darunter auch ein Feuerwehrwagen und ein Faux-Cabriolet.

24.10.2018 Technik, Design, Konnektivität: Mit dem SCALA definiert ŠKODA die Kompaktklasse für die Marke völlig neu

  • ŠKODA SCALA basiert als erstes Fahrzeug der Marke auf der MQB A0-Plattform des VW-Konzerns
  • Schrägheckmodell setzt nächsten großen Entwicklungsschritt der Designsprache
  • ŠKODA typisch: viel Platz und Variabilität bei kompakten Abmessungen
  • Leistungsstarke und sparsame TSI- und TDI-Turbomotoren und ein Erdgasaggregat (CNG)
  • Assistenzsysteme aus höheren Klassen sorgen für neues Sicherheitslevel in der Klasse
  • Neue mobile Online-Dienste von ŠKODA Connect erleichtern Vernetzung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt

Mladá Boleslav – Neuer Charakter, neue Technik, neuer Name: Mit dem ŠKODA SCALA erweitert die tschechische Marke das Angebot in der beliebten Kompaktklasse. Das komplett neu entwickelte Modell bietet hohe aktive und passive Sicherheit, Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, viel Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreiche Simply Clever-Ideen. Fünf Motorvarianten mit einer Leistungsspanne von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150 PS)* stehen zur Wahl. Das fünftürige Schrägheckmodell kombiniert emotionales Design mit hoher Funktionalität und State-of-the-Art-Connectivity. Der neue ŠKODA SCALA überträgt die emotionale Designsprache der Studie VISION RS, die bei der Paris Motorshow Aufsehen erregte, in ein Serienfahrzeug. Marktstart ist bereits in der ersten Jahreshälfte 2019.

Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier sagt: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, die in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Der SCALA verkörpert auf perfekte Weise ŠKODA typisch ,Smart Understatement‘. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das A-Segment für ŠKODA neu zu definieren.“

Mit dem SCALA präsentiert ŠKODA die neue emotionale Exterieur- und Interieurdesignsprache erstmals in Serienform. Sie hatte bereits auf dem Pariser Automobilsalon in Gestalt der VISION RS für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell macht die tschechische Traditionsmarke auch technisch einen großen Schritt. Daher passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt, hervorragend. Er bedeutet so viel wie ,die Treppe‘ oder ,die Leiter‘. Mit dem SCALA nimmt ŠKODA gleich mehrere große Entwicklungsstufen. Er verkörpert dabei perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ treffend zusammenfasst.

Neue skulpturale Formen, dynamische Elemente und präzise gestaltete Details verschaffen dem Fahrzeug einen emotionalen und authentischen Auftritt mit einer starken eigenen Identität. Den neuen ŠKODA SCALA kennzeichnet als erstes Modell der Marke die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Formensprache, die auch künftige Modelle des Automobilherstellers prägen wird. Als erstes ŠKODA Serienmodell in Europa trägt der neue SCALA zudem anstelle des ŠKODA Logos den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben an der Heckklappe.

Trotz seiner kompakten Abmessungen liefert der ŠKODA SCALA für die Kompaktklasse großzügige Platzverhältnisse im Innenraum. Das neue Modell misst 4.362 Millimeter in der Länge, es ist 1.793 Millimeter breit und 1.471 Millimeter hoch. Der lange Radstand von 2.649 Millimetern verleiht dem ŠKODA SCALA sehr gute Fahreigenschaften.

Mit seinen großzügigen Innenabmessungen lässt der ŠKODA SCALA keine Wünsche offen und rückt nah an den ŠKODA OCTAVIA. Die Kniefreiheit beträgt 73 Millimeter (ŠKODA OCTAVIA: 73 Millimeter), die Ellbogenfreiheit auf den Rücksitzen beläuft sich auf 1.425 Millimeter (ŠKODA OCTAVIA: 1.449 Millimeter) und die Kopffreiheit im Fond liegt bei 982 Millimetern (ŠKODA OCTAVIA: 980 Millimeter). Markentypisch verfügt der ŠKODA SCALA über einen der größten Kofferräume seiner Klasse mit 467 Litern Volumen. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Charakteristisch sind auch die innovativen, optionalen Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Als erstes ŠKODA Modell verfügt der neue Kompakte über den dynamischen Blinker hinten. Unter dem hinteren Stoßfänger verbirgt sich ein optionales Simply Clever-Feature: eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung, die über eine Taste im Kofferraum ausgeklappt werden kann. Zudem bietet der ŠKODA SCALA unter anderem das ŠKODA typische Regenschirmfach in der Fahrertür (mit Regenschirm) oder den Eiskratzer im Tankdeckel, aber auch die auf Wunsch erhältliche elektrische Heckklappe inklusive Tip-To-Close-Funktion.

Neue Generation der klassenweit besten Online-Dienste und Infotainmentsysteme

Passend zum modernen Auftritt des ŠKODA SCALA ist auch neueste Digitaltechnik ins Fahrzeug integriert. Das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit ist mit einem 10,25 Zoll großen Display erhältlich – dem größten in der Kompaktklasse. Die Displays der Infotainmentsysteme messen in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll – ebenfalls ein Bestwert im Fahrzeugsegment.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Der Besuch eines Autohauses ist nicht notwendig. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein. Die eingebaute eSIM stellt per LTE eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung her, so dass keine zusätzliche SIM‑Karte oder Tethering-Verbindung per Smartphone erforderlich sind. Serienmäßig unterstützt die eSIM die Funktionalität des Emergency Calls und des Proaktiven Service.

Fünf sparsame Motoren und optional ein verstellbares Fahrwerk

Der ŠKODA SCALA verfügt über fünf verschiedene Motorisierungen, die alle die Abgasnorm Euro 6d‑TEMP erfüllen. Darunter sind drei Benziner sowie ein Diesel. Später im Laufe des Jahres 2019 kommt ein Triebwerk, das auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG) ausgelegt ist. Alle Motoren sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Sie sind mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung ausgestattet.

Der 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS)* gibt seine Kraft über ein manuelles 5‑Gang‑Getriebe ab. Der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* ist serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder auf Wunsch mit einem automatischen 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) bestückt. Top-Benzinmotorisierung des ŠKODA SCALA ist der 1,5 TSI. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS)* und kommt serienmäßig mit einem manuellen 6‑Gang‑Getriebe, auf Wunsch ist auch ein 7-Gang-DSG erhältlich. Alle Benzinmotoren sind mit Ottopartikelfilter ausgestattet.

Der 1,6 TDI mit vier Zylindern mobilisiert 85 kW (115 PS)* und stemmt ein Drehmoment von 250 Nm auf die Kurbelwelle. Ein SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter gehören zum Serienumfang. Er erfüllt auch die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Der sparsame Selbstzünder ist serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe gekoppelt, das 7‑Gang-DSG ist optional erhältlich.

Die umweltschonende Möglichkeit, den neuen ŠKODA SCALA zu fahren, bietet der 1,0 G-TEC*. Der Dreizylinder ist hauptsächlich auf den Betrieb mit Erdgas (CNG) ausgelegt, bei dem weniger CO2‑ und NOx-Emissionen anfallen als bei herkömmlichen Kraftstoffen. Nachdem das getankte Erdgas aufgebraucht ist, lässt sich der Motor auch mit Benzin betreiben. Die neueste Version des CNG‑Triebwerkes verfügt über 66 kW (90 PS), die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich per manuelles 6-Gang-Getriebe.

Bereits das serienmäßige Fahrwerk verschafft dem neuen ŠKODA SCALA sehr sichere und agile Fahreigenschaften. Noch mehr individuelle Möglichkeiten und Sportlichkeit ermöglicht das optionale neue Sport Chassis Preset, das zwei unterschiedliche Abstimmungen bietet. Das Fahrwerk ist 15 Millimeter tiefer gelegt und verfügt neben dem Normal‑Modus über einen Sport-Modus mit einer härteren Kennlinie der über ein Ventil umschaltbaren Stoßdämpfer. Das sorgt für ein sportlicheres Fahrgefühl und eine intensivere Anbindung an die Fahrbahn. Gesteuert wird der Wechsel zwischen den beiden Einstellungen im Menü der Fahrprofilauswahl Driving Mode Select.

Zahlreiche neue Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen

Christian Strube, ŠKODA Vorstand für Technische Entwicklung betont: „Der neue ŠKODA SCALA basiert auf dem flexiblen Modularen Querbaukasten des Volkswagen Konzerns. Das ermöglicht neben der Nutzung der modernsten Antriebs- und Fahrwerkskomponenten auch den Zugriff auf zahlreiche neue Fahrerassistenzsysteme, die bislang nur aus höheren Fahrzeugklassen bekannt waren – erstmals oder in erweiterten Varianten. Im Zusammenspiel mit zahlreichen passiven Sicherheitssystemen heben diese Assistenten den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.“

Zu den im ŠKODA SCALA verfügbaren erweiterten Assistenten zählt der Side Assist. Dieses optionale System zeigt dem Fahrer an, wenn sich von hinten Fahrzeuge nähern, die überholen wollen oder sich im toten Winkel befinden. Während der bekannte Spurwechselassistent bis zu 20 Meter Reichweite hat, kann der Side Assist Fahrzeuge bis zu einer Entfernung von 70 Metern erkennen und daher auch auf Autobahnen und Schnellstraßen effektiv vor gefährlichen Situationen warnen. Ein fester Bestandteil des Side Assists ist der Ausparkassistent. Ebenfalls prädestiniert für den Einsatz bei Langstreckenfahrten auf der Autobahn bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h ist der optional erhältliche Adaptive Abstandsassistent (ACC). Bereits zur Serienausstattung gehören der Spurhalteassistent und der Frontradarassistent. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion überwacht in der Stadt per Radar den Bereich vor dem Fahrzeug und hilft so, Unfälle zu vermeiden. Eine komfortable Unterstützung beim Einparken bietet der optionale Parklenkassistent, der den ŠKODA SCALA automatisch in Längs- und Quer-Parklücken hinein- und auch wieder herausmanövriert.

Hohe Sicherheitsstandards ohne Kompromisse

Für ein sichereres Fahren und bessere Sicht bei Dunkelheit und schlechten Witterungsbedingungen bietet der ŠKODA SCALA Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Für eine angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung.

Verschiedene passive Systeme erhöhen das Sicherheitsniveau zusätzlich. Bei einem drohenden Aufprall schließt der optionale proaktive Insassenschutz automatisch bereits frühzeitig Fenster und strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Sollte es zu einem Unfall kommen, schützen im ŠKODA SCALA bis zu neun Airbags die Passagiere. Neben zwei Frontairbags für Fahrer und Beifahrer bietet das neue Kompaktmodell auch einen Knieairbag unter dem Lenkrad. Seitenairbags vorn sowie Kopf- und Seitenairbags für beide hinteren Türen sind als Option ebenfalls erhältlich. Die Multikollisionsbremse verhindert nach einem Aufprall ein unkontrolliertes Weiterrollen des Fahrzeuges. Der Emergency Call ruft automatisch Hilfe, wenn die Airbags oder die Gurtstraffer für die Frontpassagiere ausgelöst wurden; er kann aber auch jederzeit manuell betätigt werden.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

22.10.2018 ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE – sportlich robuster Auftritt im Offroad-Look

  • Markante Karosserieapplikationen und 17-Zoll-Leichtmetallräder prägen die kernige Optik
  • SCOUTLINE-Ausführung für alle ŠKODA FABIA-Motorisierungen und Farben verfügbar

Mladá Boleslav – Zwei Monate nach dem umfassenden Design- und Technik-Update für den ŠKODA FABIA präsentiert der tschechische Hersteller eine SCOUTLINE-Variante im Offroad-Look. Der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE zeigt seine Abenteuergene durch markante Karosserieapplikationen in Mattschwarz und Silber sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder. Die neue Version ist auf dem deutschen Markt mit allen Motoren und regulären Farben des FABIA COMBI verfügbar.

Beim neuen ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE verstärkt ein Frontspoiler in Mattschwarz mit silbernen Applikationen die dynamische Wirkung des neu gestalteten Kühlergrills und der flacheren Scheinwerfer. In mattem Schwarz sind auch die Radhausverkleidungen und Seitenschweller gehalten; Außenspiegel und Dachreling glänzen in Silber. Der neue Heckstoßfänger mit Diffusor kombiniert wie der Frontspoiler Mattschwarz und Silber. Standard in der SCOUTLINE-Version sind die 17-Zoll-Leichtmetallräder Braga in gebürstetem Anthrazit-Metallic.

Freie Motorenauswahl mit Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist mit MPI- und TSI-Motoren der FABIA-Baureihe erhältlich. Sie verfügen jeweils über drei Zylinder mit 1,0 Liter Hubraum und erfüllen die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung sind Standard. Die beiden TSI-Triebwerke sind mit Ottopartikelfiltern ausgerüstet.

Natürlich profitiert der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE auch von allen weiteren Verbesserungen der kürzlich überarbeiten FABIA-Baureihe. Das Modell mit den drittmeisten Verkäufen innerhalb der ŠKODA Palette hat im August 2018 neben einem markanteren Exterieur auch neue Sitzbezüge und einen neuen Instrumententräger erhalten. Erstmals bietet der ŠKODA FABIA auf Wunsch Scheinwerfer und Rückleuchten in LED-Technik und überzeugt mit neuen Assistenzsystemen wie etwa Fernlichtassistent, Spurwechsel- und Ausparkassistent. Letzterer erkennt über Radarsensoren beim Ausparken oder Herausfahren aus einer Hauseinfahrt Verkehr hinter dem Fahrzeug und warnt frühzeitig. Dazu kommen neue Simply Clever-Ideen wie zwei USB-Anschlüsse im Fond sowie eine doppelte Bodenmatte. In dem mit 530 bis 1.395 Litern größten Kofferraum der Klasse gibt es zudem eine herausnehmbare LED-Lampe, die während der Fahrt auflädt.

18.10.2018 ŠKODA offeriert deutschlandweites Diesel-Umtauschprogramm

  • Umstieg auf aktuellen Euro 6-Antrieb: Prämie je nach Modell bis zu 7.500 Euro
  • Bundesweite Umweltprämie erfordert Verschrottung älterer Dieselfahrzeuge der Euro-Normen 1 bis 4
  • Attraktive Wechselprämie für jüngere Euro 4/Euro 5-Diesel
  • Wirkungsvolle Maßnahme zur besseren Luftqualität Deutschlands

Weiterstadt - ŠKODA fördert weiterhin die umweltbewusste Mobilität in Deutschland und offeriert ab sofort neue Umwelt- und Wechselprämien beim Eintausch bestimmter Dieselfahrzeuge. Die Umweltprämie, die je nach Modell bis zu 7.500 Euro beträgt, gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer bundesweit. Die Wechselprämie für jüngere Euro 4/Euro 5-Diesel gilt in 14 Städten und angrenzenden Landkreisen, deren Luftqualität von der Bundesregierung als besonders belastet klassifiziert ist.

Die neue Umweltprämie gilt für Kunden, die ein Neufahrzeug der Marke ŠKODA mit aktuellem Dieselantrieb nach Euro 6-Norm erwerben und dabei ein gebrauchtes Auto einer beliebigen Marke mit einem Dieselmotor der veralteten Abgasnormen Euro 1 bis 4 zur Verschrottung zurückgeben. Grundsätzlich gilt die Umweltprämie bei Neuwagen für Dieselfahrzeuge. Fahrzeughalter aus den 14 besonders belasteten Städten und angrenzenden Landkreisen können sie für Neuwagen aller Antriebsarten in Anspruch nehmen.

Für die Besitzer jüngerer Euro 4- oder Euro 5-Dieselfahrzeuge bietet ŠKODA bei Inzahlungnahme eine neue attraktive Wechselprämie an, wenn sie auf ein aktuelles ŠKODA Modell mit Benzin- oder Dieselantrieb der Abgasnorm Euro 6 umsteigen. Voraussetzung für die Wechselprämie ist der Erstwohnsitz bzw. die Arbeitsstätte an einer der von der Bundesregierung benannten 14 Städte und angrenzenden Landkreisen. Es ist geplant, dass diese Kunden in Kürze ein Schreiben des Kraftfahrt- Bundesamtes (KBA) erhalten, das sie zur Inanspruchnahme der Angebote berechtigt.

Die neuen Umweltprämien und die Wechselprämien von ŠKODA gelten ab sofort und bis auf weiteres bei teilnehmenden Handelspartnern.

„Mit den neuen Umwelt- und Wechselprämien leisten wir in Deutschland einen wirkungsvollen Beitrag für eine umweltbewusste Mobilität“, erklärt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Neben unseren umweltbewussten Benzinern tragen dazu auch die modernen Euro 6-Dieselfahrzeuge mit ihrem niedrigen Schadstoffausstoß bei, die Luftqualität insgesamt weiter zu verbessern.“

Die genaue Einstufung erläutert Ihnen gerne Ihr ŠKODA Partner.

Dies sind die neuen Umweltprämien und Wechselprämien:

18.10.2018 Innovative Teilelogistik im ŠKODA AUTO Werk Kvasiny optimiert Effizienz und Arbeitssicherheit

  • Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0
  • Automatisches Kleinteilelager im Werk Kvasiny optimiert Arbeitssicherheit und Ergonomie der Arbeitsplätze
  • Kooperatives Arbeiten: Roboter übernehmen von Mitarbeitern angelieferte Kleinteile und befördern sie autonom ins Lager

Kvasiny – ŠKODA AUTO richtet Logistik und Produktion immer stärker auf Technologien der Industrie 4.0 aus. In dem vor rund einem Jahr eröffneten Automatischen Kleinteilelager (AKL) übernehmen autonome Roboter viele Transportaufgaben und arbeiten Hand in Hand mit den dort beschäftigten Mitarbeitern. Beispielsweise lagern zwei autonome Roboter und zwei ŠKODA Mitarbeiter gemeinsam die Kleinteile für die Fahrzeugproduktion ein.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „ŠKODA AUTO setzt konsequent auf die modernsten verfügbaren Technologien, um die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter immer sicherer und effizienter zu gestalten. Schon heute arbeiten bei uns Menschen und Roboter jeden Tag erfolgreich Hand in Hand. Diese zukunftsweisende Form des kooperativen Arbeitens bildet daher einen Kernpunkt der ŠKODA Strategie 2025 zur Ausrichtung der industriellen Prozesse nach dem Prinzip der Industrie 4.0.“

Das ŠKODA AUTO Werk Kvasiny ist eine zentrale Säule im Produktionsverbund des Automobilherstellers und gilt als einer der modernsten Fertigungsstandorte der Branche. ŠKODA fertigt in Kvasiny aktuell die Modelle SUPERB, KODIAQ und KAROQ. Ab 2019 rollt der SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb von den Bändern des ostböhmischen Werks. ŠKODA AUTO hat massiv in den Ausbau des Werks investiert, um dort eine Kapazität von mehr als 300.000 Einheiten pro Jahr erreichen zu können.

Im Mittelpunkt der Umbauten und Erweiterungen steht die Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0 in den Bereichen Fertigung und Produktionslogistik. So herrscht im Automatischen Kleinteilelager (AKL) in Kvasiny ein hoher Automatisierungsgrad, Mensch und Maschine arbeiten hier Hand in Hand. Im Juni 2018 wurde ŠKODA dafür beim Europäischen Logistikpreis ELA mit dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet.

Das 1.750 Quadratmeter große Kleinteilelager im Werk Kvasiny bietet Platz für fast 45.000 Transportkisten, sogenannte Kleinladungsträger (KLT). Bereits bei der Einlagerung der Teile kommen fahrerlose Transportgeräte zum Einsatz: Sie übernehmen die angelieferten Boxen, erkennen per Kamera und Scanner deren Form und Inhalt und befördern sie ins Lager. Dort ordnen zwei Roboter und zwei ŠKODA Mitarbeiter die Teile in die Regale ein. Wenn in der Produktion eine Teilebestellung getätigt wird, entnehmen andere Roboter die Teile aus den Kleinladungsträgern und verladen sie auf autonome Flurfördergeräte. Diese fahren selbstständig zum Montageband. Dort kommen die Kleinteile just-in-sequence an, also genau in der Reihenfolge, in der sie verbaut werden sollen. Auf sogenannten RFID-Tags (Radio-Freqency IDentification) sind Informationen darüber hinterlegt, wie die Transportfahrzeuge ihre Fahrt verändern sollen, wenn sie die Teile zum Fließband transportieren. Dank dieser Daten wissen sie, ob sie beschleunigen, bremsen oder anhalten sollen und ob sie Material laden müssen.

Werden Kleinteile in der Produktion besonders schnell benötigt, springen ŠKODA AUTO Mitarbeiter ein. Bei diesen Expresslieferungen stehen Ergonomie und Arbeitssicherheit an oberster Stelle: Die manuellen Kommissionier-Arbeitsplätze sind mit drehbaren und höhenverstellbaren Tischen für eine optimale Arbeitshaltung versehen. Für Kleinladungsträger mit mehr als acht Kilogramm Gewicht steht ein Greifarm bereit, der die Mitarbeiter entlastet.

Die Transportroboter sind 1,40 Meter lang und 0,90 Meter breit. Sie befördern je nach Ausführung eine Nutzlast von 1.300 bis 2.000 Kilogramm zu zwei Fertigungslinien und erreichen eine Geschwindigkeit von 2 m/s (7,2 km/h). Neben der Batterie für den elektrischen Antrieb sind die 35 fahrerlosen Roboter mit einem Rechner, Sicherheits-Scannern, Lautsprechern, einem blauen Sicherheitslicht und weiteren Lichtsignalen ausgestattet. Dieses Equipment dient vor allem der Arbeitssicherheit: Bemerkt das Gerät Menschen oder Hindernisse auf dem Fahrweg, stoppt es. Als Warnsignal spielt es Musik ab, die seine menschlichen Kollegen ausgesucht haben. Weitere elf Transportroboter in Kvasiny werden per Lasertechnik geleitet. Sie orientieren sich an reflektierenden Punkten, die entlang der Förderstrecke angebracht sind.

17.10.2018 ŠKODA AUTO setzt Rekordkurs fort: bereits eine Million Fahrzeuge in 2018 produziert

  • Wachstumskurs: ŠKODA AUTO hat Mitte Oktober das millionste Fahrzeug produziert – früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte
  • Jubiläumsfahrzeug: ŠKODA FABIA in Moon-Weiß
  • Erfolgreiche Modelle: ŠKODA OCTAVIA und ŠKODA FABIA sind Beststeller der Marke
  • Weitere Wachstumsimpulse durch SUV-Modellreihen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute in Mladá Boleslav das millionste Fahrzeug in 2018 produziert. Damit erreicht ŠKODA diesen Meilenstein zwei Wochen früher als 2017 und fertigt das fünfte Jahr in Folge eine siebenstellige Anzahl Fahrzeuge. Einen beachtlichen Anteil an diesem Erfolg haben die ŠKODA SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie die Baureihen OCTAVIA und FABIA.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Das laufende Geschäftsjahr zeigt: ŠKODA kann mit einer modernen Modellpalette auf den internationalen Märkten nachhaltig neue Kundensegmente erschließen. In den letzten Jahren haben wir unsere Produktion und unseren Absatz konsequent gesteigert und durchbrechen die ,Millionen-Schallmauer‘ bereits zum fünften Mal in Folge. Auch 2019 werden wir unseren Wachstumskurs fortsetzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue ŠKODA SCALA, mit dem wir unser Angebot um ein Fahrzeug im volumenstarken A-Segment erweitern.“

Als millionstes Fahrzeug des laufenden Produktionsjahres rollte heute im Werk Mladá Boleslav ein ŠKODA FABIA in der Farbe Moon-Weiß vom Band. Der kürzlich umfassend überarbeitete Kleinwagen ist nach dem Bestseller OCTAVIA die gefragteste ŠKODA Modellfamilie in diesem Jahr.

Die ungebrochen hohe Nachfrage nach den SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ unterstreicht den Erfolg der SUV-Offensive. Sie ist ein wichtiger Baustein für die anhaltend steigende Fahrzeugproduktion beim tschechischen Automobilhersteller und hat maßgeblichen Anteil daran, dass die Millionengrenze dieses Jahr bereits Mitte Oktober erreicht wurde. Der exklusiv auf dem chinesischen Markt angebotene ŠKODA KAMIQ erweitert das SUV-Portfolio auf dem weltweit größten Einzelmarkt des Unternehmens. Der kürzlich präsentierte neue ŠKODA KODIAQ GT – das zweite exklusive ŠKODA SUV für den chinesischen Markt – ist ein wichtiger Baustein der ŠKODA SUV-Offensive in China.

Die Leitlinien für die Fortführung und Erweiterung des Erfolgskurses sind in der ŠKODA Strategie 2025 verankert. Zu den Kernthemen der Strategie zählen unter anderem die Elektromobilität, die Digitalisierung des Unternehmens, der Produkte und der Fertigung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen und Konnektivität. Sie fokussiert neben der erfolgreichen SUV-Offensive auf die Themenbereiche Elektromobilität, Digitalisierung und Internationalisierung. Ziel ist es mitunter, die Präsenz von derzeit 103 auf 120 Märkte auszubauen.

17.10.2018 ŠKODA präsentiert mit dem KODIAQ GT sein neues Flaggschiff auf dem chinesischen Markt

  • Coupé-Version des ŠKODA KODIAQ exklusiv für China
  • Robuster Auftritt und dynamische Linien prägen erstes SUV-Coupé von ŠKODA
  • Zahlreiche Assistenzsysteme, Virtual Cockpit und modernste Konnektivität mit an Bord

Mladá Boleslav – Der ŠKODA KODIAQ GT wird das neue Topmodell der tschechischen Marke in China. Das exklusiv für den chinesischen Markt vorgesehene erste ŠKODA SUV-Coupé ist der nächste Meilenstein in der SUV-Offensive des tschechischen Herstellers. Mit seinem starken und dynamischen Auftritt sowie modernster Konnektivität ist der KODIAQ GT der neue Imageträger im wichtigsten Absatzmarkt von ŠKODA. China wird damit der einzige Markt weltweit sein, in dem ŠKODA mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und KODIAQ GT insgesamt vier SUV-Modelle anbietet.

Mit dem KODIAQ GT bietet ŠKODA erstmals im SUV-Segment ein Fahrzeug an, das die Robustheit und Vielseitigkeit eines SUV mit der sportlichen Eleganz und der Dynamik eines Coupés verbindet und damit neue, Lifestyle-orientierte Käuferschichten erschließt. Seine offizielle Premiere in China feiert der neue KODIAQ GT auf der Guangzhou Motorshow, die vom 16. bis 25. November 2018 stattfindet.

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, sagt: „Der ŠKODA KODIAQ GT ist ein wichtiger Meilenstein in der Strategie von ŠKODA in China. Es handelt sich um das erste Coupé-SUV unserer Modellpalette, das wir auf dem chinesischen Markt anbieten. Wir sind überzeugt, dass dieses sportliche und stilvolle ŠKODA Modell neue Kundengruppen ansprechen und den chinesischen Kunden ein noch beeindruckenderes Fahrerlebnis bieten wird.“

Die Front des 4,63 Meter langen ŠKODA KODIAQ GT wird geprägt von der breiten Motorhaube und einem schwarz umrandeten Kühlergrill mit verchromten Doppelrippen. Die LED-Scheinwerfer, ein dreidimensional geformter Stoßfänger und der Frontspoiler mit breiten Lufteinlässen verstärken den kraftvollen Auftritt. Seine hinter den vorderen Türen sanft abfallende und in die flache Heckklappe übergehende Dachlinie verleiht dem KODIAQ GT ein dynamisches Profil. Kräftige Radläufe und stark herausgearbeitete Seitenschweller in Wagenfarbe mit mattschwarzen Applikationen stehen zugleich für die Robustheit der Coupé-Version des großen SUV.

Die Heckpartie besticht durch scharf gezeichnete LED-Rückleuchten mit kristallinen Formen und im ŠKODA typischen Design. Ein feines Reflektorband zieht sich unterhalb der Ladekante über die gesamte Fahrzeugbreite und setzt ebenso wie der schwarze Diffusor weitere Akzente. Als selbstbewusstes Zeichen trägt der KODIAQ GT als erstes ŠKODA Serienmodell in China den Markenschriftzug in einzelnen Buchstaben mittig auf der Heckklappe.

Sportlich und stilvoll präsentiert sich auch das Interieur des neuen KODIAQ GT. Es vereint SUV-typisches Raumangebot mit der emotionalen Linienführung eines Coupés. Im Innenraum fallen sofort die hochwertigen Materialien und das serienmäßige, individuell einstellbare Virtual Cockpit ins Auge. Dazu gibt es – typisch für ŠKODA – zahlreiche praktische Simply Clever-Ideen. Über seinen WLAN-Zugang sowie MirrorLink™, Apple CarPlay oder Baidu’s Carlife ist der KODIAQ GT immer online und auf dem modernsten Stand der Konnektivität.

Die Antriebspalette des KODIAQ GT umfasst zwei effiziente Motoren. Der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) treibt die Vorderräder an, der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) verfügt serienmäßig über Allradantrieb und ein 7-Gang-DSG. Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurwechsel- und Frontradarassistent sowie der Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control, ACC) mit Stop-Go-Funktion sorgen dabei für höchste Sicherheit.

Insbesondere die SUV-Modelle spielen in den Wachstumsplänen von ŠKODA in China eine wichtige Rolle. 2007 war der tschechische Automobilhersteller auf den chinesischen Markt zurückgekehrt, der bereits 2010 zum größten Absatzmarkt für die Marke avancierte. 2017 lieferte ŠKODA 325.000 Fahrzeuge in China aus – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette und ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

15.10.2018 ŠKODA gibt ersten Ausblick auf den KODIAQ GT

Designskizzen zeigen exklusive Coupé-Version des ŠKODA KODIAQ für den chinesischen Markt

Flach abfallende Dachlinie prägt das dynamische Profil des ŠKODA KODIAQ GT

SUV-Offensive ist wichtiger Baustein der ŠKODA SUV-Offensive in China

Mladá Boleslav – ŠKODA gewährt mit Designskizzen des neuen ŠKODA KODIAQ GT einen ersten Blick auf das künftige Topmodell für den chinesischen Markt. Die dynamische Coupé-Version des großen SUV ŠKODA KODIAQ wird exklusiv in China erhältlich sein. China wird damit zwischenzeitlich der einzige Markt sein, in dem ŠKODA mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und KODIAQ GT insgesamt vier SUV-Modelle anbietet.

Wie die Designskizzen zeigen, sind alle Linien klar und präzise gestaltet, die Coupé-hafte Seitenlinie verleiht dem neuen ŠKODA KODIAQ GT ein sportlich-dynamisches Profil. Die Coupé-Version des großen SUV unterscheidet sich vom KODIAQ-SUV vor allem durch ihre Heckpartie. Hinter den vorderen Türen fällt die Dachlinie sanft ab und geht in eine flache Heckklappe über. Das erste SUV-Coupé in der Modellpalette der tschechischen Marke übernimmt in China die Rolle eines neuen Flaggschiffs und Image-Trägers.

China – der weltweit größte Absatzmarkt für ŠKODA

Neben den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung ist die SUV-Offensive eine tragende Säule der ŠKODA Strategie 2025. Vor allem in China, wo der neue ŠKODA KODIAQ GT neben dem ŠKODA KAMIQ das zweite exklusive ŠKODA SUV ist, hat dieses Segment großes Wachstumspotenzial. Bereits heute ist der chinesische Markt für ŠKODA der weltweit größte Absatzmarkt: Aktuell wird jeder vierte ŠKODA in China ausgeliefert. Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette sowie in ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

15.10.2018 ŠKODA SCALA: neuer Name für neues Kompaktmodell

  • Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ,Treppe‘ oder ,Leiter‘
  • Mit dem SCALA macht ŠKODA bei Design und Technik nächsten großen Schritt nach vorne
  • Erstes europäisches ŠKODA Modell mit stilisiertem ŠKODA Schriftzug am Heck
  • Brandneuer ŠKODA SCALA wird noch vor Jahresende der Öffentlichkeit präsentiert

Mladá Boleslav – Nach der ersten Silhouette gibt ŠKODA nun auch den Namen seines neuen Kompaktmodells bekannt: ŠKODA SCALA. Der Name kommt vom lateinischen Wort ,scala‘ und bedeutet ,Treppe‘ oder ,Leiter‘ und steht zugleich für den nächsten großen Schritt des tschechischen Automobilherstellers im Kompaktsegment nach vorne. Als erstes ŠKODA Serienmodell in Europa trägt der neue SCALA auch anstelle des ŠKODA Logos den ŠKODA Schriftzug mittig auf der Heckklappe.

Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, betont: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, der in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das A-Segment für ŠKODA neu zu definieren.“

Mit dem SCALA präsentiert ŠKODA seine neue emotionale Exterieur- und Interieurdesignsprache erstmals in Serienform. Sie hatte bereits auf dem Pariser Automobilsalon in Gestalt der ŠKODA VISION RS für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell macht die tschechische Traditionsmarke auch technisch einen großen Schritt und offeriert innovative Ausstattungsfeatures, die bislang nur in höheren Klassen zu finden waren. Daher passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt, hervorragend. Er bedeutet so viel wie ,Treppe‘ oder ,Leiter‘. Mit dem SCALA nimmt ŠKODA gleich mehrere große Entwicklungsstufen. Er verkörpert auch perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ treffend zusammenfasst.

Zudem kennzeichnet den neuen ŠKODA SCALA ein weiteres, neues sowie unverkennbares Feature: Als erstes europäisches Serienmodell der Marke ziert anstelle des Logos der ŠKODA Schriftzug mittig die Heckklappe des neuen Kompaktmodells.

15.10.2018 ŠKODA feiert 150. Geburtstag seines Mitbegründers Václav Klement (1868 – 1938)

  • Václav Klement wäre dieses Jahr am 16. Oktober 150 Jahre alt geworden; er galt als Visionär seiner Zeit
  • Zusammen mit Václav Laurin legte Klement 1895 in Mladá Boleslav den Grundstein für den heute weltweit erfolgreichen Automobilhersteller

Mladá Boleslav – Vor 150 Jahren, am 16. Oktober 1868, wurde im mittelböhmischen Velvary einer der Gründer des Automobilherstellers ŠKODA AUTO geboren. Zu den größten Verdiensten von Václav Klement zählen die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die erfolgreiche Expansion im In- und Ausland. Klement galt als bescheiden, fleißig und als besonders fähiger und anspruchsvoller Unternehmer. Gleichzeitig erwarb er sich einen Ruf als erfolgreicher Rennfahrer und großzügiger Mäzen.

Václav Klement kam am 16. Oktober 1868 zur Welt. Nachdem er fünf Jahre lang die Volksschule besucht hatte, begann Klement eine Lehre zum Buchhändler. Bereits zu dieser Zeit begeisterte er sich für Fahrräder. Um 1883 begann Klement als Handelsgehilfe in einer Buchhandlung in Mladá Boleslav zu arbeiten – acht Jahre später übernahm er das Geschäft. Sein Hobby, das Radfahren, und der Handel mit Fahrrädern dienten ihm damals noch als Zubrot: Er verkaufte Fahrräder österreichischer, englischer und deutscher Marken.

Zusammen mit dem Mechaniker Václav Laurin aus Turnau gründete Klement im Dezember 1895 eine Firma für Fahrzeugreparaturen. Die 120 Quadratmeter große Werkstatt lag in der Straße Benátská 149/III im Stadtteil ,Na Hejtmance‘ von Mladá Boleslav. Bereits im Frühling 1896 begannen Laurin und Klement auch mit der Produktion von Fahrrädern, die sie unter dem Markennamen ,Slavia‘ anboten. Der äußerst kreative Václav Klement, bekannt für seinen ausgeprägten Geschäftssinn, kümmerte sich dabei vornehmlich um die unternehmerischen Aufgaben. Zu seinen erfolgreichen Ideen zählte zum Beispiel die Einführung von Ratenzahlungen im Oktober 1896. Er war stets hochmotiviert und ausgesprochen fleißig: Oft stand Klement von fünf Uhr morgens bis 23 Uhr nachts in der Werkstatt und kümmerte sich nebenbei auch noch um die Werbung für die Produkte sowie das Marketing. Seine Frau Antonie übernahm in den ersten drei Jahren des Betriebs sämtliche administrative Arbeiten.

Václav Klement war ein Visionär mit gutem Gespür für den Zeitgeist. Unter seiner Führung stieg Laurin & Klement (L&K) weltweit zu den Pionieren modern konstruierter Motorräder auf. Am 18. November 1899 stellte Klement die ersten zwei Modelle der Marke Slavia in Prag-Bubny vor. Weitere Präsentationen im Ausland folgten. Klement galt nicht nur als begnadeter Entwickler, er zählte auch zu den erfolgreichsten Rennfahrern seiner Zeit. Einer seiner größten Erfolge gelang ihm am 11. Mai 1902 mit dem Triumph beim Exelbergrennen bei Wien, dem größten Motorsportereignis seiner Zeit in Österreich-Ungarn. Darüber hinaus leitete Klement das erfolgreiche Werksteam aus Mladá Boleslav: Sein Mitarbeiter Václav Vondřich siegte am 25. Juni 1905 bei der inoffiziellen Motorrad-Weltmeisterschaft im französischen Dourdan.

Bald produzierte L&K weit mehr Motor- als Fahrräder. Schließlich stellte das Unternehmen deren Fertigung im März 1905 ganz ein und konzentrierte sich auf die Entwicklung des ersten eigenen Automobils, das bereits gegen Ende des selben Jahres der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte. Václav Klement war seiner Heimat sehr verbunden, legte aber großen Wert auf ein internationales Expertenteam. So engagierte er beispielsweise den deutsch-österreichischen Topkonstrukteur und Rennfahrer Otto Hieronymus. Schnell entwickelte sich L&K zum größten Automobilbauer in Österreich-Ungarn und etablierte sich auf zahlreichen ausländischen Märkten. 1907 stammten bereits 70 Prozent des Firmenumsatzes aus dem Export.

Als Führungsperson war Václav Klement sehr geschätzt. Privat galt er als bescheiden, im Berufsleben stellte er hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter und sich selbst. Gleichzeitig zeichnete er sich als Unternehmer mit großem Sinn für soziale Belange aus. In den schweren Zeiten des Ersten Weltkriegs gelang es Klement, die meisten seiner vom Militär eingezogenen Mitarbeiter zurück ins Werk zu holen. Laurin & Klement unterstützte Soldatenfamilien und fand eine Lösung für den akuten Lebensmittelmangel, sodass das Unternehmen seine Belegschaft mit Lebensmitteln versorgen konnte.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie musste Václav Klement das Scheitern auf den traditionellen Exportmärkten verhindern, was ihm unter anderem durch die lukrative Produktion von Flugmotoren gelang. Im Sommer 1924 zerstörte ein verheerender Brand die Fabrik. Um das Unternehmen anschließend wieder zu stabilisieren und auf Erfolgskurs zu bleiben, stimmte Laurin & Klement dem Einstieg eines starken strategischen Partners zu – der Pilsener ŠKODA Werke.

Václav Klement erkannte auch weiterhin die Trends in der internationalen Automobilindustrie. Mit den Erfahrungen und seinen Kontakten, die er 1927 von einer Studienreise in die USA mitbrachte, trug er wesentlich zum Aufbau der seinerzeit hochmodernen Fabrik in Mladá Boleslav bei. Fortan setzte das Unternehmen auf Fließbandproduktion und punktete mit moderner Werbung. Am Lebensabend seines Mitbegründers etablierte sich das inzwischen unter dem Namen ŠKODA firmierende Unternehmen als größter Automobilhersteller in der damaligen Tschechoslowakei.

Am 13. August 1938, kurz vor seinem 70. Geburtstag, starb Václav Klement. Václav Laurin, seinen Geschäftspartner und guten Freund, überlebte er um fast acht Jahre.

09.10.2018 ŠKODA gewährt ersten Blick auf künftiges Kompaktmodell

  • Neues Schrägheckmodell setzt nächsten Entwicklungsschritt der aktuellen Designsprache
  • Erste Baureihe von ŠKODA auf Basis der MQB-A0 Plattform bietet neueste Technologien
  • ŠKODA präsentiert das neue Fahrzeug noch vor Ende dieses Jahres der Öffentlichkeit

Mladá Boleslav – ŠKODA gewährt mit einem Silhouette-Bild einen ersten Blick auf ein künftiges Modell für die beliebte Kompaktklasse. Dieses gibt einen Vorgeschmack auf das markante und dynamische Design des Fünftürers. Das Schrägheckmodell überträgt die emotionale Designsprache der ŠKODA VISION RS, die bei der Paris Motorshow Aufsehen erregte, auf ein Serienfahrzeug.

ŠKODA nutzt für das neue Modell erstmals den flexiblen Modularen Querbaukasten MQB-A0. Dieser ermöglicht bei kompakten Abmessungen ein markentypisch großzügiges Raumangebot sowie den Einsatz zahlreicher innovativer Assistenzsysteme. Die Premiere des neuen ŠKODA erfolgt noch vor Ende 2018.

02.10.2018 ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier als ‚CEO des Jahres‘ ausgezeichnet

  • Branchenmagazin Automotive News Europe vergibt ‚Eurostar‘-Award für herausragende Leistungen des ŠKODA CEO
  • Auszeichnung würdigt dynamische Absatzsteigerung, exzellente Geschäftsergebnisse und attraktive Modellneuheiten von ŠKODA unter Maiers Führung
  • Bernhard Maier: „Dieser Preis gehört allen ŠKODA Beschäftigten“

Mladá Boleslav/Paris – Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier ist am Vorabend des Pariser Autosalons vom Branchenmagazin Automotive News Europe als ‚CEO des Jahres‘ in der Kategorie ‚Automobilindustrie‘ mit dem ‚Eurostar 2018‘ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt das Magazin die hervorragende Arbeit von Bernhard Maier bei ŠKODA.

Der ŠKODA Vorstandsvorsitzender sagt: „Ich bedanke mich für diese besondere Auszeichnung. Sie ist der Verdienst aller 36.000 Škodianer, die jeden Tag Herausragendes leisten und entscheidend dazu beitragen, dass ŠKODA heute so stark ist. Der Preis ist für uns und für mich ganz persönlich ein großer Ansporn, diesen Weg konsequent fortzuführen.“

Den ‚Eurostar‘-Award als ‚CEO des Jahres‘ erhält Maier aufgrund der anhaltend dynamischen Entwicklung von ŠKODA. Insbesondere würdigt das Branchenmagazin die positive Entwicklung der Marke sowie die langfristige strategische Ausrichtung des Unternehmens und den erfolgreichen Wachstumskurs beim weltweiten Absatz der Marke. Im Rahmen der Strategie 2025 treibt ŠKODA die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum breit aufgestellten Mobilitätsdienstleister konsequent voran. Der Fokus liegt auf einer Modelloffensive im SUV-Segment, den Themen Elektromobilität und Digital Services sowie auf der Erschließung neuer Märkte.

Im Vorjahr erzielte ŠKODA AUTO das erfolgreichste Geschäftsjahr der bisherigen Unternehmensgeschichte. Der tschechische Autohersteller erreichte sowohl bei den weltweiten Fahrzeugauslieferungen als auch bei den Finanzergebnissen neue Bestwerte. Auch die jüngste Modelloffensive hält Automotive News Europe für preiswürdig. 2017 erschienen die beiden erfolgreichen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, im März 2018 gefolgt vom ersten speziell für den chinesischen Markt konzipierten SUV, dem ŠKODA KAMIQ. Dass ŠKODA AUTO nun auch federführend für den gesamten Volkswagen Konzern die weitere Erschließung des indischen Automobilmarktes vorantreibt, unterstreicht den hohen Stellenwert des Unternehmens im Konzernverbund und das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der gesamten ŠKODA Mannschaft.

Bernhard Maier ist ausgebildeter Kfz-Meister und studierter Betriebswirt. Nach Stationen bei der Nixdorf Computer AG übernahm er von 1988 bis 2001 für die BMW AG verschiedene leitende Funktionen im In- und Ausland. 2001 wechselte Maier zu Porsche und übernahm den Vorsitz der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. Von März 2010 bis November 2015 war Maier als Vorstand für das Ressort Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG verantwortlich. Seit November 2015 ist Bernhard Maier Vorstandsvorsitzender der ŠKODA AUTO a.s. und treibt die Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 voran.

Maier wurde 2017 zum ‚Brand Manager des Jahres‘ vom Rat für Formgebung ausgezeichnet. Er ist u.a. Mitglied im Board of Directors der SAIC VOLKSWAGEN Automobile Co., Ltd. sowie Mitglied im Beirat der ŠKODA AUTO Universität. Automotive News Europe gilt als eines der weltweit führenden Automobilmagazine und erscheint seit 1996 in Europa. Das Magazin vergibt seit 1998 jährlich die ‚Eurostar‘-Awards.

Der Preis ehrt laut Jury „die Besten der Besten“ aus allen Bereichen der Automobilindustrie. Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende nahm den Preis im Rahmen der ‚Eurostars‘-Gala am Vorabend der Pariser Motor Show entgegen.

02.10.2018 Neuer ŠKODA KODIAQ RS startet in Deutschland ab 49.990 Euro

  • ŠKODA KODIAQ RS ist erstes SUV der Marke mit dem legendären RS-Label
  • Eigenständige Front- und Heckpartie, 20-Zoll-Räder und neues RS-Logo kennzeichnen die sportlichste Version des beliebten SUV
  • Allradantrieb und 176 kW (240 PS) starker 2,0 BiTDI mit Biturbo-Aufladung serienmäßig
  • Preise für das sportliche Spitzenmodell starten bei 49.990 Euro

Weiterstadt – Unmittelbar nach der Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon stehen jetzt die Preise für den neuen ŠKODA KODIAQ RS in Deutschland fest. Der 176 kW (240 PS)* starke Allradler wird ab 49.990 Euro erhältlich sein. Der Bestellstart ist zum Ende des vierten Quartals 2018 vorgesehen.

Der ŠKODA KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Sein kraftvoller Vierzylinder-TDI mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS). Das maximale Drehmoment erreicht einen Wert von 500 Newtonmetern.

Mit seinem ausgesprochen dynamischen Auftritt unterstreicht der KODIAQ RS seine sportlichen Ambitionen. Der breite, dreidimensional wirkende Kühlergrill in hochglänzendem Schwarz betont den exklusiven Charakter des SUV. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer in kristallinem Look setzen das selbstbewusste Erscheinungsbild ins rechte Licht. Die Stoßfänger wurden eigens für die RS-Version designt. Der Reflektor in der Heckschürze reicht über die gesamte Fahrzeugbreite – ein Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Anthrazit-farbenen Räder im Design Xtreme bringen das fahrdynamische Potenzial besonders zur Geltung. Das sportliche SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sowie den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die 17-Zoll-Bremsanlage mit gut sichtbaren rot lackierten Bremssätteln. Den Innenraum prägen Sportsitze mit perforiertem Alcantara® und Carbon-Leder sowie das Virtual Cockpit.

Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das dynamische SUV das neue, moderne RS-Logo an Kühlergrill und Heck. Das vorangestellte ‚v‘ für Victory ist jetzt in Rot gehalten. Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA. Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke in diesem erlesenen Kreis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

28.09.2018 ŠKODA brachte die Stars zur Eröffnungsgala des 26. Filmfest Hamburg

  • Stars und Gäste fahren in der ŠKODA VIP-Shuttleflotte zum roten Teppich am Cinemaxx Dammtor
  • ŠKODA bot auch ‚Stars von nebenan‘ die Chance an der Eröffnung teilzunehmen und die Vorfahrt im ŠKODA SUPERB und ŠKODA KODIAQ zu genießen

Weiterstadt/Hamburg – Das Filmfest Hamburg hat begonnen. Seit gestern tummeln sich Stars und Gäste des internationalen und nationalen Films in der Hansestadt. Die ŠKODA VIP-Shuttleflotte brachte nicht nur isländische Schauspieler, sondern auch einheimische Prominente zum Eröffnungsabend des 26. Filmfest Hamburg.

Gute Stimmung im Kinosaal des Cinemaxx am Dammtor: Die Präsentation der isländischen Komödie ‚Gegen den Strom‘ stellte einen gelungen Auftakt des diesjährigen Filmfest Hamburg dar. Neben den isländischen Stars des Abends wurden auch Peter Lohmeyer, Karoline Eichhorn und Hark Bohm mit eleganten ŠKODA Shuttles zum roten Teppich des Eröffnungsabends gebracht. Auch die nächsten Tage stehen noch im Zeichen des Films. Während des Filmfest Hamburg haben Besucher die Möglichkeit, aus 138 Vorführungen zu wählen.

Erneut waren der ŠKODA SUPERB und SUV ŠKODA KODIAQ als VIP-Shuttle im Einsatz. Die elegante Shuttleflotte chauffierte die Gäste des Eröffnungsabends zum roten Teppich des 26. Filmfest Hamburg. Modernste Assistenzsysteme sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für noch mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern.

Das Filmfest Hamburg ist eine der zahlreichen Veranstaltungen, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise auch die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

Neben bekannten Prominenten lud ŠKODA beim diesjährigen Filmfest Hamburg auch Kinofans und Filmbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars an dem besonderen Eröffnungsabend teilzunehmen und einen einmaligen Red Carpet-Moment zu erleben.

28.09.2018 ŠKODA beim Münsterland Giro mit Begleitfahrzeugen und Jedermann-Team am Start

  • Rund 5.000 Teilnehmer vom Nachwuchs bis zum Profi gehen beim Sparkassen Münsterland Giro an den Start
  • ŠKODA unterstützt das Radsportevent als Sponsor und Fahrzeugpartner
  • Rund 130 Hobbyrennfahrer starten im ŠKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen
  • Bei der ŠKODA Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle der Marke live erleben

Weiterstadt – Jährlich am 3. Oktober haben im Münsterland die Rennräder Vorfahrt. Seit mehr als zehn Jahren findet rund um Münster und Coesfeld der Sparkassen Münsterland Giro statt. In diesem Jahr gehen rund 5.000 Aktive – vom Nachwuchsfahrer bis zum Profi – auf die attraktiven Strecken. ŠKODA ist als Sponsor und Fahrzeugpartner mit am Start. Zudem ermöglicht die im Radrennsport sehr engagierte Marke rund 130 Hobbyradsportlern den Start im Jedermann-Rennen. Besucher des Radsportevents können am Münsteraner Schlossplatz die aktuellen Modelle des tschechischen Herstellers bei der ŠKODA Roadshow live erleben.

Vom Radsport der Extraklasse bis zu Hobby- und Jugendradrennen: Das nach eigenen Angaben drittgrößte Radrennen Deutschlands bildet ein breites Spektrum des Radrennsports ab. Im Profirennen dürfen sich die Zuschauer auf sieben WorldTour-Teams mit einem exzellenten Fahrerfeld freuen. Zu den Topstars zählt Pascal Ackermann, der sich in diesem Jahr den Titel der ebenfalls von ŠKODA unterstützten Deutschen Straßenmeisterschaft geholt und acht weitere internationale Rennen gewonnen hat. Auch John Degenkolb, Sieger des Sparkassen Münsterland Giro 2016, ist dabei – er konnte sich bei der diesjährigen Tour de France mit dem Erfolg bei der spektakulären Kopfsteinpflaster-Etappe mit Ziel in Roubaix seinen langen Traum von einem Tour-Etappensieg erfüllen. Der vierfache Zeitfahrweltmeister Tony Martin kommt ebenfalls wieder gern zum Spitzenradrennen ins Münsterland.

ŠKODA ist 2018 zum sechsten Mal in Folge als Sponsor und Fahrzeugpartner des Münsterland Giro mit am Start. Die Marke stellt für Organisation und Rennleitung insgesamt 30 Fahrzeuge zur Verfügung. Die beliebten SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ gehören ebenso zur Giro-Flotte wie ŠKODA SUPERB COMBI und ŠKODA OCTAVIA COMBI. Sie alle überzeugen mit den bewährten Qualitäten von ŠKODA: großzügiges Platzangebot, viel Stauraum und moderne Konnektivitätslösungen. Sicherheitsfeatures wie der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung tragen ihren Teil dazu bei, dass die Offiziellen ohne Zwischenfälle das Ziel erreichen.

Traditionell unterstützt ŠKODA auch das Jedermann-Rennen, bei dem Hobbyradsportler auf ähnlichen Strecken wie die Profis fahren. Während das Elitefeld 198 Kilometer durch das Münsterland hetzt, werden für die Jedermänner und -frauen Distanzen über 65, 95 und 125 Kilometer angeboten. Wie bei allen großen Jedermann-Rennen in Deutschland ermöglicht ŠKODA radsportbegeisterten Freunden der Marke den Start im ŠKODA Veloteam. Rund 130 Fahrer genießen eine Rundumbetreuung mit Beratung durch den ŠKODA Radsport-Experten Hans-Michael Holczer, Massage und technischem Service.

Vor und während der Rennen haben Besucher im Zielbereich am Münsteraner Schlossplatz die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Marke bei der ŠKODA Roadshow zu erleben. Der umfassend überarbeitete Kleinwagen FABIA ist dort ebenso zu sehen wie der stylische RAPID, die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, der Stadtflitzer CITIGO und der Markenbestseller OCTAVIA. Ein Highlight der Roadshow ist ein roter ŠKODA SUPERB, der im selben Design anrollt wie das berühmte ‚Red Car‘ der Tour de France, das dem Tour-Direktor als rollende Kommandozentrale dient.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

27.09.2018 250.000ster KODIAQ gefertigt: Neuer Meilenstein der SUV-Offensive von ŠKODA

  • Jubiläumsmodell rollt im Werk Kvasiny vom Band
  • Großes ŠKODA SUV wird in sechs Werken weltweit gebaut
  • Zwischen Januar und August 2018 bereits mehr als 100.000 KODIAQ-Modelle an Kunden ausgeliefert
  • Auf dem Pariser Autosalon feiert der sportliche KODIAQ RS als neuestes Derivat seine Weltpremiere

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute im Werk Kvasiny den 250.000sten KODIAQ produziert. Das im Herbst 2016 vorgestellte erste große SUV von ŠKODA benötigte für das Erreichen der Viertelmillion Marke nur zwei Jahre. Der KODIAQ zählt heute zu den volumenstärksten Modellen der tschechischen Marke und schreibt seine Erfolgsgeschichte mit hoher Dynamik fort: Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden über 100.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik sagt: „Gemessen daran, dass wir den ŠKODA KODIAQ vor gerade einmal zwei Jahren präsentiert haben, ist eine Produktionszahl von 250.000 Fahrzeugen ein großer Erfolg. Der KODIAQ hat das Bild der Marke ŠKODA verändert und damit auch den Absatz anderer Modelle beflügelt.“

Mit einem Produktionsvolumen von 250.000 Fahrzeugen innerhalb von rund 23 Monaten gehört der ŠKODA KODIAQ weltweit zu den zentralen Wachstumstreibern des tschechischen Automobilherstellers. Vor zwei Jahren bei seiner Weltpremiere im September 2016 rollte das erste große SUV der Marke in der Berliner Eventlocation ,Kraftwerk‘ ins Rampenlicht. Seine Messepremiere gab der KODIAQ im selben Monat auf dem Pariser Autosalon, die Produktion des kraftvoll designten SUV startete im tschechischen Werk Kvasiny im Oktober 2016. Im KODIAQ debütierte auch das Konnektivitätsangebot ŠKODA Connect, das heute in praktisch allen Modellreihen der Marke zur Serienausstattung zählt. Der 250.000ste KODIAQ ist ein Modell der Ausstattungslinie SPORTLINE in der Farbe Stahl-Grau. Das Jubiläumsfahrzeug wird an einen Kunden in Frankreich ausgeliefert.

Der ŠKODA KODIAQ wird aktuell in sechs Automobilwerken gebaut. Außer im tschechischen Kvasiny entsteht das große SUV im chinesischen Changsha, im russischen Nischni Nowgorod, im indischen Aurangabad, im ukrainischen Solomonovo sowie in Ust-Kamenogorsk in Kasachstan. Das erste große SUV der Marke beeindruckt mit höchster Funktionalität im Alltag, einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis, außergewöhnlichem Raumangebot, dem innovativen Konnektivitätsangebot ŠKODA Connect sowie modernsten Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort.

Mit dem emotionalen Karosseriedesign des KODIAQ übertrug ŠKODA erstmals seine expressive Designsprache ins SUV-Segment. Sein Auftritt wird charakterisiert durch die klare, für ŠKODA typische präzise Linienführung, den markanten Kühlergrill und die muskulös herausgestellten Radhäuser. Als erster ŠKODA steht der KODIAQ wahlweise mit einer dritten Sitzreihe zur Auswahl, sodass bis zu sieben Passagiere den exzellenten Reisekomfort in dem großen SUV genießen können.

Das SUV-Portfolio von ŠKODA AUTO umfasst derzeit neben dem KODIAQ das Kompakt-SUV KAROQ sowie den in China für den dortigen Markt gefertigten ŠKODA KAMIQ. In Kürze nimmt der ŠKODA KODIAQ wieder eine Vorreiterrolle ein: Als erstes SUV der Marke trägt er das RS-Logo, das bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf dem Pariser Autosalon 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

27.09.2018 Paris Motor Show 2018: ŠKODA mit zwei online Live-Übertragungen

  • ŠKODA AUTO überträgt aus Paris am 1. Oktober um 13 Uhr MEZ erstmals Sneak Preview
  • Pressekonferenz folgt am 2. Oktober ab 13 Uhr MEZ
  • Livestream auf ŠKODA Website, Twitter und weiteren Social Media-Kanälen
  • ŠKODA präsentiert in Paris Konzeptstudie VISION RS, KODIAQ RS, die KAROQ-Modellvarianten SCOUT und SPORTLINE wie OCTAVIA COMBI G-TEC

Mladá Boleslav/Paris – ŠKODA AUTO präsentiert auf der Paris Motor Show 2018 (2. bis 14. Oktober 2018) zahlreiche Neuheiten. Neben der Konzeptstudie ŠKODA VISION RS präsentiert der tschechische Automobilhersteller auch das High-Performance SUV ŠKODA KODIAQ RS* und mit dem ŠKODA KAROQ SCOUT und SPORTLINE neue Modellvarianten seines Kompakt-SUV sowie ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC*. Neben der Pressekonferenz (Dienstag, 2. Oktober ab 13 Uhr MEZ) überträgt ŠKODA am Vortag bereits die Sneak Preview live im Internet (Montag, 1. Oktober ab 13 Uhr MEZ).

Die Streams von der Sneak Preview und der Pressekonferenz können auf skoda-auto.de, Youtube und Twitter verfolgt werden. Medien können die Übertragung per Embed Code zudem über ihre eigenen Kanäle ausstrahlen.

Termine und Links:

Sneak Preview: Montag, 1. Oktober 2018, 13:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=O_ngXIdkq5U

Pressekonferenz: Dienstag, 2. Oktober 2018, 13:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=reUoTG_nZ-s


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

27.09.2018 ŠKODA VISION RS: sportlich und nachhaltig in die Zukunft

  • Plug-in-Hybrid mit 180 kW (245 PS) Systemleistung, 70 Kilometer elektrischer Reichweite und einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur 33 g/km
  • Markante Formen geben Vorgeschmack auf nächsten Designschritt der ŠKODA RS-Modelle
  • Konzeptstudie vereint vegane, innovative Materialien und besondere Oberflächen mit nachhaltigen Produktionsmethoden
  • ŠKODA VISION RS feiert Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit der ŠKODA VISION RS verbindet die tschechische Marke ihre sportliche Tradition mit einer nachhaltigen Zukunft. Auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober gibt die markante Konzeptstudie mit ihrer dynamischen Formensprache sowie ihrem effizienten Plug-in-Hybrid-Antrieb einen konkreten Ausblick auf die nächste Entwicklungsstufe der sportlichen ŠKODA RS-Modelle und das Design eines künftigen Kompaktfahrzeuges. Ein hohes Maß an Umweltbewusstsein demonstriert ŠKODA zudem mit der Verwendung nachhaltig produzierter und veganer Materialien.

Der Plug-in-Hybrid-Antrieb der ŠKODA VISION RS kombiniert den 1,5-Liter-TSI mit 110 kW (150 PS) und einen Elektromotor mit 75 kW (102 PS). Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 180 kW (245 PS), mit der die Konzeptstudie aus dem Stand in 7,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und in 8,9 Sekunden den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h absolviert. Insgesamt stößt der Kompaktsportler lediglich 33 g/km CO2 aus. Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei ist eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern möglich. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13 kWh kann per Kabel in 2,5 Stunden an einer Ladestation geladen werden. Alternativ kann die ŠKODA VISION RS über eine Haushaltssteckdose oder während der Fahrt durch Energierückgewinnung aufgeladen werden.

Strahlend weißer Lack und Carbon setzen markante Kontraste

Ein glitzernder Effektlack mit Xyrallic-Kristallen lässt die strahlend weiße ŠKODA VISION RS leicht bläulich schimmern. Organische Bestandteile im Lack reflektieren Hitze und reduzieren damit die Innenraumtemperatur. Markante Kontraste zur weißen Lackierung setzen zahlreiche schwarze Carbonteile an der Karosserie. Aus dem im Motorsport oft eingesetzten Hightech-Material bestehen unter anderem der neu gestaltete Kühlergrill, Front- und Heckspoiler, Außenspiegel, Seitenschweller, Luftein- und -auslässe sowie der Heckdiffusor.

Vegane Materialien, nachhaltige Produktion und besondere Oberflächen

Bei den scheinbar schwebenden, mit Alcantara® bezogenen Sitzen kommen im oberen Bereich Carbontextilien aus vollständig recyceltem Polyestergarn zum Einsatz. Tschechische Flaggen an den Seitenwangen der Sitze erinnern an die Gründung der Tschechoslowakei vor 100 Jahren. Ein weiteres Beispiel für Nachhaltigkeit sind die Fußmatten aus Piñatex, einem Stoff mit einer Gewebestruktur aus Carbon. Die Fasern des Hochleistungsmaterials werden aus den Blättern des Ananasbaums gewonnen. Der Pralltopf des Sportlenkrads, wie im Rennsport mit markanter Mittenmarkierung, weist die gleiche markante Narbung aus kleinsten Dreiecken auf, die auch das gesamte Interieur prägt. Sie trägt die ŠKODA DNA auch in künftige Fahrzeuge der Marke.

26.09.2018 ŠKODA AUTO unterzeichnet Erklärung zur Entwicklung urbaner Mobilitätsservices

  • ŠKODA AUTO, die Stadt Prag und die Tschechische Technische Universität verwirklichen gemeinsam Ideen für nachhaltige Mobilität in Metropolen
  • Konkrete Projekte unter anderem zu Carsharing oder zum Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur
  • Carsharing HoppyGo in der App Moje Praha (Mein Prag) integriert

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO, die Stadt Prag und die Fakultät für Verkehrswissenschaften an der Tschechischen Technischen Universität Prag werden gemeinsam Initiativen für nachhaltige urbane Mobilität umsetzen. Elektromobilität und digitale Mobilitätsdienste spielen dabei ebenso eine Rolle wie neue Sharing-Modelle oder der Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur. Die Partner unterzeichneten am Dienstag in der tschechischen Hauptstadt Prag ein Memorandum of Understanding.

ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier: „Mit der Unterzeichnung des Memorandums unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg vom Automobilhersteller hin zur Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen. Das ist unser Zielfoto, das wir im Rahmen unserer Strategie 2025 definiert haben.“

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Stadt Prag und der Tschechischen Technischen Universität arbeiten wir mit Smart City-Konzepten an konkreten Mobilitätsservices, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bringen.“

Michal Fišer, Generaldirektor des städtischen Unternehmens Operator ICT, sagt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ŠKODA AUTO bei globalen Projekten im Bereich der Automobilindustrie in Prag. Das Unternehmen Operator ICT und die Stadt Prag sind bereit, maximale Zusammenarbeit zu gewährleisten.“ Das Unternehmen Operator ICT ist für die Entwicklung intelligenter Lösungen und Technologien in der tschechischen Hauptstadt Prag verantwortlich.

Bereits zu Beginn der Kooperation setzen die drei beteiligten Partner konkrete Projekte um. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Carsharing-Modelle mit künftigen elektrischen ŠKODA Fahrzeugen oder der Aufbau eines Pools an Elektro-Motorrollern. Andere Vorhaben beschäftigen sich mit dem Bereich ‚Smart Parking‘. Autofahrer sollen schnell und zuverlässig ihren Weg zu einem freien Parkplatz finden und unnötiges Verkehrsaufkommen so vermieden werden. Zudem werden aktuelle und künftige Mobilitätsservices von ŠKODA mit der Fahrkarte für den Prager Nahverkehr vernetzt. Damit bietet die Fahrkarte ihren Nutzern künftig auch einen Carsharing-Account.

Vor kurzem hat Operator ICT mit der Stadt Prag die App Moje Praha (Mein Prag) vorgestellt, in der auch Fahrzeuge der Carsharing-Plattform HoppyGo von ŠKODA AUTO DigiLab integriert sind. Die App weist einen so genannten Carsharing-Atlas auf, der kontinuierlich erweitert wird: Die App zeigt an, an welchen Standorten sich aktuell verfügbare Autos von Carsharing-Anbietern befinden.

An den Verhandlungen mit der Tschechischen Technischen Universität, die als bedeutendste Technische Hochschule des Landes gilt, war auch das ŠKODA AUTO DigiLab beteiligt. Die Ideenwerkstatt wird künftig viele der Projekte begleiten oder sie federführend verantworten. ŠKODA AUTO steht der Tschechischen Republik und der Hauptstadt Prag bei allen Mobilitätsvorhaben als Partner beratend zur Seite. Gemeinsam werden sich die drei Parteien um Fördergelder des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) bewerben, die zur Unterstützung der Mobilitätswende in Städten bereitstehen.

Die Themenfelder des Memorandums – Digitalisierung, Technologieförderung sowie der Ausbau der Elektromobilität – gehören zu den Säulen der Strategie 2025, des Zukunftsplans des Automobilherstellers. Mit der Neuentwicklung nachhaltiger urbaner Mobilitätskonzepte setzt das Unternehmen die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätslösungen konsequent weiter fort.

25.09.2018 Der neue ŠKODA KODIAQ RS: Sportlichkeit, Alltagskomfort und großzügiges Platzangebot

  • KODIAQ RS Interieur besticht mit Alcantara an Sitzen und Türverkleidungen sowie Kontrastnähten im Diamond-Cross-Design
  • Sportlichste KODIAQ-Version bietet großzügiges Raumangebot gepaart mit Praktikabilität
  • High-Performance-SUV feiert Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Der ŠKODA KODIAQ RS* ist das neue sportliche Topmodell der tschechischen Marke. In einer Woche feiert das High-Performance-SUV seine Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018. Der Neuling in der RS-Familie von ŠKODA verbindet großzügige und flexible Platzverhältnisse und ŠKODA typische Praktikabilität mit einem sportlich gestalteten Innenraum.

Bei den serienmäßigen Sportsitzen des ŠKODA KODIAQ RS mit integrierten Kopfstützen sind die Sitzflächen und Rückenlehnen mit Alcantara bezogen, einem Material, das häufig im Motorsport verwendet wird. Kontrastnähte und rote Details setzen mit dem perforierten Alcantara optische Highlights. Die Seitenwangen der Sitze sind mit Carbon-Leder überzogen und tragen wie auch die Mittelarmlehne und die Armlehnen in den Türen rote Nähte.

Sportlenkrad mit roten Kontrastnähten und neuem RS-Logo

Das Sport-Multifunktionslenkrad trägt das RS-Logo und die roten Kontrastnähte. Die Türverkleidungen nutzen ebenfalls schwarzes Alcantara, dort erzeugen aber schwarze Nähte das auffällige Diamond-Cross-Muster. Der Carbon-Look der Instrumententafel, ein schwarzer Dachhimmel und Pedalabdeckungen aus Edelstahl runden den sportlichen Auftritt des ŠKODA KODIAQ RS ab. Zudem bietet das High-Performance-SUV alle gewohnten Qualitäten der KODIAQ-Baureihe: viel Platz für fünf oder sieben Personen, einen großzügigen Kofferraum und zahlreiche markentypische Simply Clever-Ideen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

24.09.2018 ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018: sportlich, nachhaltig und digital

  • ŠKODA lässt Messebesucher auf der Paris Motor Show (2. bis 14. Oktober 2018) in eine digitale Welt eintauchen
  • Kompakte Konzeptstudie ŠKODA VISION RS verbindet Sportlichkeit und Nachhaltigkeit
  • ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV in der Palette der sportlichen ŠKODA RS-Modelle
  • ŠKODA KAROQ bekommt Zuwachs durch die neuen Varianten SPORTLINE und SCOUT
  • ŠKODA OCTAVIA G-TEC mit mehr Leistung und größerer Reichweite im Erdgasbetrieb
  • ŠKODA Pressekonferenz im Livestream auf skoda-auto.de am 2. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr

Mladá Boleslav/Paris – ŠKODA präsentiert sich auf der Paris Motor Show 2018 sportlich, nachhaltig und als Mobilitätsdienstleister. Die tschechische Marke lädt die Messebesucher vom 2. bis 14. Oktober zu einer besonderen digitalen Erfahrung ein: Auf dem ŠKODA Stand können sie in der User Experience Corner mit einem selbst erstellten Avatar einen fiktiven Tag erleben und sich durch maßgeschneiderte digitale Angebote führen lassen. Mit der Studie ŠKODA VISION RS präsentiert der tschechische Automobilhersteller in Paris einen Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug und den nächsten Entwicklungsschritt der sportlichen RS-Familie. Zu der zählt mit dem neuen ŠKODA KODIAQ RS erstmals ein SUV. Die Varianten SCOUT und SPORTLINE erweitern die Palette des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ, der ŠKODA OCTAVIA G-TEC erhält mehr Leistung und bietet eine größere Reichweite im Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG).

Die Weiterentwicklung vom reinen Automobilhersteller zur Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen ist ein wichtiger Bestandteil der ŠKODA Strategie 2025. Auf der diesjährigen Paris Motor Show vom 2. bis 14. Oktober 2018 zeigt die tschechische Marke, wie Fahrer und Umwelt immer enger vernetzt werden. Am ŠKODA Stand bekommen Messebesucher die Möglichkeit, neue Technologien und Dienste, die die tägliche Mobilität erleichtern, virtuell selbst zu erleben. In der User Experience Corner erstellen sie einen Avatar und geben ihrem digitalen Stellvertreter eigene Eigenschaften und Bedürfnisse mit auf den Weg. Dieser führt sie mit Kurzvideos durch einen fiktiven Tag, der durch Innovationen und Mobilitätsdienste aus dem ŠKODA AUTO DigiLab erleichtert wird.

Innovative Mobilitäts- und Service-Dienstleistungen

Die kontinuierlich wachsende Carsharing-Plattform HoppyGo beispielsweise bietet als eine der größten Carsharing-Plattformen in Tschechien einer ständig wachsenden Fangemeinde flexible Mobilität, die sich schnell und einfach über eine gemeinsame Smartphone-App buchen lässt. Neben der ŠKODA Connect App können ŠKODA Fahrer jetzt auch über den ŠKODA Connect Alexa Skill mit einfachen Fragen an den Amazon-Sprachassistenten Alexa aus dem eigenen Wohnzimmer Informationen über ihr Fahrzeug abrufen: etwa ob die Türen verriegelt und die Fenster geschlossen sind, wie viel Benzin im Tank oder wo der ŠKODA geparkt ist. Nach Deutsch und Englisch ist der ŠKODA Connect Alexa Skill jetzt auch in französischer Sprache verfügbar und demnächst auch auf Spanisch. Die Integration von Smart Home wiederum erlaubt die Kontrolle des eigenen vernetzten Hauses aus dem ŠKODA heraus. ŠKODA Fahrer können bequem den Status verschiedener Smart Home Geräte überprüfen – ob beispielsweise das Licht in der Küche angelassen wurde oder die Fenster verschlossen sind.

Blick in die Zukunft mit der ŠKODA VISION RS

Die Konzeptstudie ŠKODA VISION RS zeigt, wie sich ŠKODA in Zukunft sportliche RS-Modelle und außerdem ein künftiges Kompaktfahrzeug vorstellt. Die ŠKODA VISION RS kombiniert die Sportlichkeit einer emotionalen neuen Designsprache mit einem hohen Maß an Nachhaltigkeit, etwa durch die Verwendung von recyceltem Carbon und veganer Materialien. Im Innenraum dominiert neben dem aus dem Motorsport bekannten Hightech-Werkstoff Carbon geschliffenes Kristallglas, das zudem illuminiert und animiert wird. Für Fahrdynamik und hohe Effizienz steht der elektrifizierte Antriebsstrang.

ŠKODA KODIAQ RS erstes SUV in der RS-Familie

Der neue ŠKODA KODIAQ RS geht hingegen bald in Serie. Das erste SUV, welches das neue rotfarbene RS-Logo tragen darf, verfügt über den mit 176 kW (240 PS)* stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA. Schon vor der Weltpremiere in Paris hat der KODIAQ RS auf der Nürburgring-Nordschleife mit dem Rundenrekord für siebensitzige SUV in 9:29,84 Minuten seine sportlichen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Neben einer RS-spezifischen Optik mit neuen Stoßfängern und in hochglänzendem Schwarz gehaltenen Details wie Kühlergrill, Fensterrahmen und Außenspiegeln sowie Voll-LED-Scheinwerfern verfügt das sportliche SUV serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung. Erstmals bei ŠKODA gibt es serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallräder und den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Den Innenraum prägen Sportsitze mit perforiertem Alcantara® und Carbon-Leder sowie das Virtual Cockpit.

ŠKODA KAROQ SPORTLINE mit 140-kW-Benzinmotor (190 PS)*

Einen sportlich-dynamischen Auftritt hat auch der neue ŠKODA KAROQ SPORTLINE. Das 2017 eingeführte vielseitige Kompakt-SUV ist in dieser neuen Variante erstmals und exklusiv auch mit dem 2,0-TSI-Motor mit 140 kW (190 PS)* erhältlich. Als SPORTLINE wird das emotionale Design weiter geschärft, zahlreiche in Schwarz ausgeführte Details betonen das dynamische Erscheinungsbild. Im Innenraum setzen schwarze Sportsitze mit einem neuartigen Stoffbezug und silbernen Kontrastnähten weitere sportliche Akzente. Den ŠKODA KAROQ SPORTLINE gibt es mit Front- oder Allradantrieb und jeweils zwei Benzin- oder Dieselmotoren mit 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)*.

ŠKODA KAROQ SCOUT als neuer Abenteurer

Die Rolle des neuen Abenteurers in der KAROQ-Palette übernimmt der ŠKODA KAROQ SCOUT. Die neue Offroad-Version verfügt serienmäßig in allen Motorversionen über Allradantrieb und setzt auf ein robusteres Design. Silberne Kunststoffelemente schützen die elegante Karosserie rundum sowohl in der Großstadt als auch im schweren Gelände, Chromleisten fassen den Kühlergrill und die Seitenscheiben ein. Unter seinen markanten Radhausabdeckungen trägt der SCOUT Leichtmetallräder in 18 Zoll oder optional 19 Zoll. Im Innenraum finden sich Klavierlack, Dekorleisten im Look dunklen Eschenholzes und Sitze mit neuen Bezügen und Kontrastnähten. Den Antrieb übernehmen zwei Diesel mit 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)* oder der Benziner 1,5 TSI mit 110 kW (150 PS)*.

Mehr Leistung und gesteigerte Erdgas-Reichweite für ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC

Der ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC erhält einen neuen, leistungsstärkeren 1,5-TSI-Motor mit 96 kW (130 PS)*. Durch den Betrieb mit CNG sinken die CO2-Emissionen um rund 25 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb. Zudem fallen deutlich weniger Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an. Der ausschließlich in der Kombiversion und in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältliche OCTAVIA COMBI G-TEC erfüllt die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP und erreicht im reinen, umweltfreundlichen Erdgasbetrieb eine Reichweite von 480 Kilometern. Drei CNG-Tanks verfügen über eine Kapazität von insgesamt 17,7 Kilogramm. Ein 11,8 Liter großer Benzintank sichert die Mobilität in Regionen ohne Erdgastankstellen.

ŠKODA Pressekonferenz auf der Paris Motor Show im Livestream

Die ŠKODA Pressekonferenz findet am 2. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr am ŠKODA Stand in Pavillon 4 statt und wird auf www.skoda-auto.de sowie auf YouTube übertragen. Über den Link https://www.youtube.com/watch?v=VTW_e_0CTcs lässt sich der Stream auch über die eigenen Kanäle ausstrahlen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

20.09.2018 ŠKODA am roten Teppich des 26. Filmfest Hamburg

  • ŠKODA sorgt als offizieller Förderer erneut für eine komfortable Vorfahrt der Stars und Gäste
  • Bereit für ihren Auftritt am roten Teppich: ŠKODA SUPERB und ŠKODA KODIAQ
  • Im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg werden ab dem 27. September 2018 in zehn Tagen 138 Filme gezeigt
  • Neben den Stars der Filmszene chauffiert ŠKODA auch ‚Stars von nebenan‘

Weiterstadt/Hamburg – Ende September verwandelt sich Hamburg wieder in die Stadt des Films. Mit dem Start des Filmfest Hamburg am 27. September bietet die Hansestadt Besuchern bis zum 6. Oktober zehn filmreife Tage. Nordisches Flair kommt vor allem am Eröffnungsabend auf: Der Film ‚Gegen den Strom‘ aus Island feiert seine Deutschlandpremiere. Auch in diesem Jahr kümmert sich ŠKODA während des Eröffnungsabends als Shuttlepartner um eine glamouröse Vorfahrt der Gäste und #skodastars.

Zum 26. Mal findet das Filmfest nun schon in Hamburg statt. Seit der ersten Ausrichtung im Jahr 1992 waren namhafte Hollywoodstars in der Hansestadt zu Gast und es wurden zahlreiche Filme präsentiert. In diesem Jahr eröffnet ‚Gegen den Strom‘, eine isländische Komödie des Regisseurs Benedikt Erlingsson, das Filmfest Hamburg. Der bildgewaltige Film profitiert vor allem von Hella, einer unabhängigen Frau, die nicht nur einen Chor leitet und gegen die lokale Aluminiumindustrie vorgeht, sondern auch ein Kind aus der Ukraine adoptieren will. Die Schauspielerin Halldóra Geirharðsdóttir verkörpert diese besondere Rolle und wird gemeinsam mit Regisseur Benedikt Erlingsson am Eröffnungsabend teilnehmen.

Im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg werden innerhalb von zehn abwechslungsreichen und unterhaltsamen Tagen 138 Filme aus 57 Ländern gezeigt. Deutsche Produktionen kommen dabei nicht zur kurz. Gezeigt werden beispielsweise die beiden Filme ‚Was uns nicht umbringt‘ (Sandra Nettelbeck) und ‚Das schönste Paar‘ (Sven Taddicken). Die Regisseure haben mit anderen die Chance auf den mit 25.000 Euro dotierten Hamburger Produzentenpreis Deutsche Kinoproduktionen, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird. Hamburg spielt als Drehort auch in anderen Filmen, die zum Programm des Filmfest Hamburg gehören, eine große Rolle. Neben dem ‚Kieler TATORT: Borowski und das Glück der anderen‘ werden auch zwei neue Folgen der Kinderserie ‚Die Pfefferkörner‘ gezeigt. Aber auch Hollywood wird während des Filmfests vertreten sein – ‚Halloween‘-Star Jamie Lee Curtis wird ebenfalls auf dem roten Teppich des Filmfest Hamburg zu Gast sein.

Die ŠKODA VIP-Shuttleflotte setzt auf eine Kombination aus Limousinen und SUVs: Am Eröffnungsabend des Filmfest Hamburg garantieren der elegante SUPERB sowie der ŠKODA KODIAQ eine glamouröse Vorfahrt der Gäste. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern.

Das Filmfest Hamburg ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

Neben bekannten Prominenten lädt ŠKODA auch zum diesjährigen Filmfest Hamburg Kinofans und Filmbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars an dem besonderen Eröffnungsabend teilzunehmen und einen einmaligen Red Carpet-Moment zu erleben.

20.09.2018 ŠKODA vermittelt ersten Gesamteindruck vom Design des neuen KODIAQ RS

ŠKODA KODIAQ RS überträgt modernes und sportlich-emotionales Design in SUV-Palette des tschechischen Automobilherstellers

Markante Akzente unterstreichen den dynamischen Auftritt des ersten SUV der RS-Familie

Weltpremiere für das neue SUV-Topmodell erfolgt in Kürze auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit zwei Designskizzen vermittelt ŠKODA erstmals einen Gesamteindruck des neuen High-Performance-SUV ŠKODA KODIAQ RS. Zahlreiche Akzente in hochglänzendem Schwarz betonen den dynamischen Auftritt des neuen SUV-Topmodells. Es trägt als erstes SUV der Marke die Buchstabenkombination RS, die bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Der breite und dreidimensional wirkende Kühlergrill verschafft dem ŠKODA KODIAQ RS einen beeindruckenden Auftritt. In hochglänzendem Schwarz lackiert betont er den sportlichen Charakter des SUV, das exklusiv über den stärksten Seriendieselmotor in der Geschichte der tschechischen Marke verfügt. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Zudem bietet ŠKODA beim KODIAQ RS erstmals die Metallicfarbe Race Blue für ein SUV an. Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das SUV das neue, moderne RS-Logo mit einem jetzt in Rot gehaltenen ‚v‘ für Victory an Kühlergrill und Heck.

Neu gestaltete Stoßfänger an Front und Heck

Exklusiv für den KODIAQ RS entwickelte ŠKODA neue Stoßfänger. Vorne unterstreichen zudem serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer in kristallinem Look das selbstbewusste Erscheinungsbild. In die Heckschürze ist ein Reflektor integriert, der über die gesamte Breite des Fahrzeuges reicht - ein typisches Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Erster ŠKODA mit serienmäßig 20 Zoll großen Leichtmetallrädern

Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Anthrazit-farbenen Räder Xtreme bringen das fahrdynamische Potenzial besonders zur Geltung. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die Bremsanlage mit 17 Zoll großen Bremsscheiben und gut sichtbaren rot lackierten Bremssätteln. Mit dem KODIAQ RS überträgt ŠKODA die Designsprache der Sportmodelle erstmals in das SUV-Segment und schafft damit eine einzigartige Produktidentität. Dem Publikum präsentiert sich das dynamische Topmodell der KODIAQ-Baureihe im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

19.09.2018 ŠKODA AUTO baut größtes gewerbliches Datenzentrum in Tschechien auf

  • Automobilhersteller ŠKODA AUTO zählt auch zu den führenden IT-Unternehmen in der Tschechischen Republik
  • Datenzentrum wird auf eine Rechenkapazität von 15 petaFLOPS ausgebaut, das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde
  • ŠKODA AUTO ist auf dem Gebiet moderner Technologien führend und treibt die Digitalisierung konsequent voran
  • IT-Abteilung von ŠKODA AUTO will 80 neue Stellen besetzen

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO baut sein Datenzentrum am Stammsitz Mladá Boleslav zum größten gewerblichen Rechen- und Speicherzentrum der Tschechischen Republik aus. Das Datenzentrum erreicht nach dem Ausbau eine Rechenkapazität von 15 petaFLOPS, das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Damit beherrscht es das extrem anspruchsvolle High Performance Computing (HPC). Zur weiteren Verbesserung der Energieeffizienz nutzt ŠKODA AUTO künftig die bei der Wasserkühlung der Computer anfallende Wärme, um Büros zu beheizen.

Klaus-Dieter Schürmann, IT- und Finanzvorstand von ŠKODA AUTO erläutert: „Um die Datensicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig maximale Rechenleistung zu erzielen, braucht ŠKODA AUTO ein Datenzentrum mit modernster Rechen- und Speicherkapazität. Der Ausbau des Datenzentrums belegt, dass ŠKODA AUTO längst nicht mehr nur Automobilhersteller, sondern auch einer der führenden Mobilitätsdienstleister in der Tschechischen Republik ist“.

Die Rechenleistung des Datenzentrums in Mladá Boleslav wird im Vergleich zum bisherigen Stand schrittweise erhöht. Beim High Performance Computing soll die Leistung langfristig verzehnfacht werden. Die Rechenkapazität liegt dann bei 15 petaFLOPS (floating point operations per second), das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde, die Stromaufnahme beträgt 10 Megawatt. Damit ist es das größte gewerbliche Rechen- und Speicherzentrum der Tschechischen Republik. Die 6.500 Server werden künftig auf einer Grundfläche von fast 1.700 Quadratmetern in 500 Racks untergebracht. Außerdem wurden 210 Kilometer Elektrokabel installiert. Pro Stunde fließen mehr als 4.200 Kubikmeter mit Glykol versetztes Wasser durch den Kühlkreislauf. Als Teil der unternehmensweiten Umweltstrategie Green Future wird künftig die bei der Wasserkühlung anfallende Abwärme genutzt, um damit Büroräume zu beheizen.

Das erweiterte Datenzentrum dient als Datenspeicher, die Unternehmensbereiche Technische Entwicklung und Produktion nutzen die Kapazitäten des Zentrums außerdem für Virtual Reality-Darstellungen, Visualisierungen und Simulationen. Für einige dieser Technologien hat ŠKODA AUTO die Software selbst entwickelt. Außerdem werden hier künftig die Daten vernetzter Autos hinterlegt.

Als einer der am schnellsten wachsenden Unternehmensbereiche sucht die IT-Abteilung von ŠKODA ständig nach talentierten Mitarbeitern, die an der Entwicklung der Informations- und Rechensysteme mitwirken. Bewerber erwartet eine hochmoderne, mit neuesten Technologien ausgestattete Arbeitsumgebung und ein Team von ausgesuchten Experten ihres Fachs. Derzeit hat die IT-Abteilung von ŠKODA 44 Stellenangebote ausgeschrieben, bis zum Jahresende sollen insgesamt 80 neue Stellen besetzt werden.

Die konsequente Digitalisierung des Unternehmens ist ein Eckpfeiler der Strategie 2025. Mit ihr hat ŠKODA AUTO die Kernbereiche für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens definiert. Außerdem liegt der Fokus darauf, den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie mit den Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität in weiteres Wachstum umzusetzen.

19.09.2018 ŠKODA AUTO übergibt Fahrzeugflotte für UCI Straßenrad-WM 2018

UCI Straßenrad-WM 2018 findet vom 22. bis 30. September im österreichischen Innsbruck statt

Die 122 Fahrzeuge starke Flotte besteht vor allem aus den Modellen SUPERB und OCTAVIA

Mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern verfolgen das Event am TV, rund 500.000 Fans werden an der Strecke erwartet

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute in Innsbruck die Fahrzeugflotte für die Straßenrad-Weltmeisterschaft an den Weltverband Union Cycliste Internationale (UCI) und das lokale Organisationskomitee für die UCI Weltmeisterschaft in Innsbruck-Tirol übergeben. Der tschechische Automobilhersteller ist mit 122 Fahrzeugen bei dem Radsportevent vertreten, das vom 22. bis 30. September im österreichischen Bundesland Tirol stattfindet. Zudem wird das ŠKODA Logo während der zwölf WM-Rennen prominent entlang der Strecke zu sehen sein. Mit dem Sponsoring der Veranstaltung weitet ŠKODA AUTO sein umfassendes Radsportengagement weiter aus.

ŠKODA liegt der Radsport aufgrund der eigenen Unternehmensgeschichte besonders am Herzen. Die Unterstützung internationaler Radsportevents gehört zu den Eckpfeilern des Sportsponsorings von ŠKODA. Nun tritt ŠKODA als Sponsor und Fahrzeugpartner der UCI Straßenrad-WM ins Rampenlicht. Das Unternehmen stellt insgesamt 122 Fahrzeuge zur Verfügung. Die Flotte besteht in erster Linie aus dem ŠKODA SUPERB und dem ŠKODA OCTAVIA – beide sind als Limousine sowie als Kombi im Einsatz. Der Weltverband UCI nutzt die Modelle unter anderem als Safety Cars und Pace Cars. Darüber hinaus mobilisiert ŠKODA auch die Teams aller teilnehmenden Länder. Dank moderner Assistenzsysteme wie dem adaptiven Abstandsassistenten, Spurhalte- und Spurwechselassistenten sowie ihrem herausragenden Platzangebot sind die Fahrzeuge für die Aufgabe bestens gerüstet.

In diesem Jahr lautet das Motto der UCI Straßenrad-WM ‚Riding the Heart of the Alps‘. Die Veranstaltung umfasst zwölf Rennen, die entweder im Outdoor-Freizeitpark in Ötztal – AREA 47, den Swarovski Kristallwelten Hall-Wattens, der kleinsten Stadt Österreichs Rattenberg im Alpbachtal Seenland oder in Kufstein starten. Das Ziel ist bei sämtlichen Läufen die Hofburg im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Rund 1.000 Athletinnen und Athleten treten in jeweils drei verschiedenen Rennformaten an: Neben Einzel- und Mannschaftszeitfahren stehen auch Straßenrennen auf dem Programm. Anders als bei der UCI WorldTour treten die Akteure bei der UCI Weltmeisterschaft für ihr jeweiliges Heimatland und im Nationaltrikot an.

Der längste Wettbewerb – das Elite-Straßenrennen der Herren mit Auftakt in Kufstein – führt am 30. September über eine Distanz von 254,2 Kilometern. Dabei müssen die Fahrer 4.670 Höhenmeter bewältigen. Einen Tag zuvor kämpft die Damen-Elite auf dem 156,2 Kilometer langen Kurs von Kufstein nach Innsbruck um den Sieg, für den sie 2.413 Höhenmeter überwinden muss.

Rund um den Globus fiebern bei den Fernsehübertragungen zur UCI Straßenrad-WM der Damen und Herren mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern mit. Hinzu kommen voraussichtlich etwa 500.000 Fans am Streckenrand. ŠKODA ist im Rahmen der Veranstaltung neben den Fahrzeugen auch durch Logos entlang der Strecke prominent vertreten.

Radsportengagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad

Die Leidenschaft für das Fahrrad reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 eröffnen die Gründerväter des Unternehmens, Václav Laurin und Václav Klement, im böhmischen Mladá Boleslav zunächst eine Fahrradmanufaktur, zehn Jahre später rollt mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen.

Bei der Tour de France in diesem Jahr stand ŠKODA bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zudem zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Automobilhersteller auch das Etappenrennen ‚La Vuelta‘ sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensportveranstaltungen. Die Verbundenheit zum Radsport zeigt sich auch im an anderer Stelle: Fahrradaccessoires gehören als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

19.09.2018 Spitzenergebnis: Sechs Siege für ŠKODA Modelle bei Leserwahl ,Familienauto des Jahres‘

  • Leser der Magazine AUTOStraßenverkehr und Leben & erziehen wählen ŠKODA häufiger als jede andere Marke auf Platz eins
  • Gesamtsieger: ŠKODA OCTAVIA COMBI und ŠKODA FABIA COMBI zu den besten Familienautos in ihren Klassen gekürt
  • Importsieger: ŠKODA KAROQ, ŠKODA SUPERB COMBI und ŠKODA OCTAVIA COMBI stehen an der Spitze im jeweiligen Segment
  • Premierenerfolg: ŠKODA KAROQ gewinnt auf Anhieb die neu eingeführte Kategorie ,Newcomer des Jahres‘ in der Importwertung

Weiterstadt – Die Leser der Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr und des Elternmagazins Leben & erziehen haben ŠKODA Modelle in sechs Kategorien zu den Familienautos des Jahres gewählt. FABIA COMBI, OCTAVIA COMBI, SUPERB COMBI und KAROQ gewinnen in ihren jeweiligen Kategorien mit der höchsten Stimmenanzahl. Die tschechische Traditionsmarke ist damit bei der diesjährigen Leserwahl der am häufigsten prämierte Automobilhersteller und kommt seit der Premiere der Leserwahl 2011 auf insgesamt 28 Auszeichnungen.

„Familien stellen ganz besondere Ansprüche an ihre Autos. Es freut uns sehr, dass sich die Leser gleich sechs Mal für ŠKODA entschieden haben“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH. „Unsere Fahrzeuge stehen für ein herausragendes Platzangebot, hohe Zuverlässigkeit und einen sehr guten Gegenwert mit cleveren Ideen. Siege in sechs Kategorien zeigen, dass ŠKODA insbesondere für Familien sehr attraktive Angebote bereithält."

Der Bestseller OCTAVIA COMBI fährt bereits das dritte Jahr in Folge bei der Leserwahl einen Doppelerfolg ein. Mit 13,9 Prozent der Leserstimmen belegt er unter allen Fahrzeugen von 15.000 bis 20.000 Euro den ersten Platz. Zudem siegt das kompakte Raumwunder mit einem Stimmenanteil von 22,9 Prozent in der Importwertung.

Auch der FABIA COMBI ist ein Seriensieger: Mit 38,6 Prozent aller Stimmen lässt er alle Fahrzeuge bis 15.000 Euro hinter sich und gewinnt zum fünften Mal in Folge den Titel ,Familienauto des Jahres‘.

Gleich bei seiner Premierenteilnahme gewinnt der neue ŠKODA KAROQ zwei Mal. In der neu eingeführten Kategorie ,Newcomer des Jahres‘ setzte sich das dynamische Kompakt-SUV mit 18,3 Prozent gegen starke Konkurrenz durch. Darüber hinaus wählen ihn die Leser mit 22,0 Prozent an die Spitze unter den Importfahrzeugen von 20.000 bis 25.000 Euro.

Der ŠKODA SUPERB COMBI ist unter den Importfahrzeugen zwischen 25.000 und 30.000 Euro die Nummer eins. Das bestätigen 19,1 Prozent der Leser von AUTOStraßenverkehr und Leben & erziehen.

Bereits 28 Auszeichnungen für ŠKODA seit Premiere der Leserwahl 2011

Bei der diesjährigen Leserwahl ,Familienauto des Jahres‘ standen 154 Modelle in sieben Preiskategorien zur Wahl. Pro Kategorie gibt es einen Import- und einen Gesamtsieger – mit Ausnahme der Kategorie bis 15.000 Euro, in der ausschließlich Importfahrzeuge antraten. Insgesamt haben 21.946 Leser der Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr und des Elternmagazins Leben & erziehen ihre Stimme abgegeben. Mit sechs Titeln bei der diesjährigen Auflage bestätigt ŠKODA seine Ausnahmestellung unter den familienfreundlichen Automarken. Insgesamt hat ŠKODA seit der ersten Leserwahl im Jahr 2011 nunmehr 28 Mal den begehrten Titel erhalten.

Die Modelle der tschechischen Traditionsmarke überzeugen mit zahlreichen Qualitäten, die bei Familien sehr gefragt sind. So bieten ŠKODA Modelle überdurchschnittlich viel Platz für Passagiere und Gepäck. Weitere Vorteile bietet das durchdachte und variable Raumkonzept: Umklappbare Sitze und zahlreiche ,Simply Clever‘-Details wie Taschenhaken, Flaschenhalter, Ablagefächer oder Netzsysteme im Kofferraum stehen für einen hohen Nutzwert. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Sicherheit: Beim Euro NCAP-Crashtest erzielen ŠKODA Modelle regelmäßig top Bewertungen.

18.09.2018 ŠKODA enthüllt weitere Details seines neuen High-Performance-SUV KODIAQ RS

  • Erstes RS-SUV der Marke besticht mit schwarzem Look und 20-Zoll-Leichtmetallrädern
  • Sichtbare Endrohre und Reflektor über die gesamte Fahrzeugbreite prägen die Heckansicht
  • Das neue sportliche SUV feiert seine Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit weiteren Detailfotos macht ŠKODA vor der offiziellen Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober zusätzlich Appetit auf den neuen ŠKODA KODIAQ RS. Das erste SUV in der Palette der ŠKODA RS-Modelle beeindruckt neben seinem 176 kW (240 PS)* starken Dieseltriebwerk mit einem sportlich-eleganten Design, Applikationen in hochglänzendem Schwarz und 20-Zoll-Leichtmetallrädern Xtreme.In einem Video auf twitter.com/skodaautonews enthüllt ŠKODA weitere Details des neuen ŠKODA KODIAQ RS.

Das erste High-Performance-SUV von ŠKODA unterstreicht seine dynamischen Ambitionen mit vielen schwarzen Akzenten. So ist der markante Kühlergrill ebenso in hochglänzendem Schwarz gehalten wie die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel. Die Heckpartie prägen zwei sichtbare Endrohre unter dem Stoßfänger und ein Reflektor, der sich über die gesamte Fahrzeugbreite zieht – das typische Erkennungsmerkmal aller RS-Modelle von ŠKODA.

Premiere bei einem ŠKODA: Serienmäßige 20-Zoll-Räder Xtreme

Der ŠKODA KODIAQ RS rollt als erstes Fahrzeug in der Geschichte von ŠKODA serienmäßig auf Rädern mit 20 Zoll Durchmesser. Durch die spezifischen Leichtmetallräder Xtreme sind die rot lackierten Bremssättel der 17-Zoll-Bremsscheiben deutlich sichtbar. Mit dieser sportlichen und leistungsfähigen Kombination unterstreicht das Allrad-SUV seine Position als ausdruckstärkstes Modell der ŠKODA Baureihe.

Premiere feiert beim High-Performance-SUV auch das neue RS-Logo. Dieser bekannten Buchstabenkombination ist weiterhin ein ‚v‘ für Victory vorangestellt, das jetzt in Rot gehalten ist. Die neue Farbe symbolisiert die Sportlichkeit und Kraft der RS-Familie. Prominent platziert ist das neue Logo beim ŠKODA KODIAQ RS unter anderem auf dem Kühlergrill und am Heck. Seine weltweite Publikumspremiere feiert das erste RS-SUV der Marke im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

14.09.2018 50 Jahre ŠKODA 1203: zuverlässiger Allround-Transporter mit Kultstatus

Vor einem halben Jahrhundert wurde der ŠKODA 1203 mit Frontlenker-Karosserie vorgestellt

Kompakter Kleintransporter wurde im tschechischen Werk Vrchlabí und im slowakischen Trnava gefertigt

Eigenständig designter Lastesel gehört dank zahlreicher Auftritte in beliebten tschechoslowakischen Filmen und TV-Serien fest zur Popkultur seiner Heimat

Mladá Boleslav – Der ŠKODA 1203, das am weitesten verbreitete tschechoslowakische Nutzfahrzeug des 20. Jahrhunderts, feiert seinen 50. Geburtstag. Seine Premiere erlebte der als Frontlenker konzipierte Kleintransporter am 14. September 1968 auf der Maschinenbaumesse in Brünn. Der ŠKODA 1203 war zu seiner Zeit allgegenwärtig und begleitete die Tschechen und Slowaken buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre – denn es gab ihn als Krankentransporter ebenso wie als Leichenwagen und in zahllosen Varianten als Mikrobus, Liefer- und Pritschenwagen, Werkstattfahrzeug und vieles mehr.

Die Geschichte des ŠKODA 1203 spiegelt viele Besonderheiten der zentral gesteuerten Planwirtschaft in der Tschechoslowakei der Nachkriegszeit wider. Bereits in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre startete in Vrchlabí die Entwicklung eines leichten Nutzfahrzeugs mit fortschrittlicher selbsttragender Karosserie im praktischen One-Box-Design – doch erst 1968 begann die Produktion. Seine Premiere feierte der ŠKODA 1203 am 14. September 1968 auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn. Das Debüt stand im Schatten der Besetzung der Tschechoslowakei durch die Armeen von fünf Staaten des Warschauer Pakts, die am 21. August 1968 als Reaktion auf die Freiheitsbewegung des ‚Prager Frühlings‘ einmarschiert waren. Als einzige Neuerscheinung der heimischen Automobilindustrie sorgte der ŠKODA 1203 dennoch für großes Aufsehen.

Kleintransporter im One-Box-Design

Im Werk Vrchlabí entstanden in den späten 1950er-Jahren die leichten Nutzfahrzeuge ŠKODA 1201 und 1202. Allerdings basierten sie auf Pkw-Modellen und boten daher nur beschränkten Laderaum und Nutzlast. Auch ihr Zentralrohrrahmen galt als nicht mehr zeitgemäß. So begannen die Ingenieure im Frühling 1956 mit der Entwicklung eines modernen Kleintransporters. Vom Anfang an verfolgten sie ein Frontlenker-Karosseriekonzept, bei dem der Motor auf Höhe der Vordersitze platziert ist. Der Transporter besitzt also keinen vorstehenden Motorraum – was heute als One-Box-Design bezeichnet wird. Dieses Konzept ermöglichte eine optimale Nutzung des umbauten Raums. Die Karosserie des ŠKODA 1203 war selbsttragend, kam also ohne den bis dahin üblichen Rahmen aus. Da für das gesamte Modellprogramm möglichst viele Gleichteile benutzt werden sollten, erhielt der ŠKODA 1203 zahlreiche bewährte Komponenten anderer Modelle der Marke. Der 1.221 ccm große OHV-Vierzylindermotor etwa wurde aus dem 1202 abgeleitet und leistete 49 PS (39 kW). Die Cockpitinstrumente und die Rückleuchten wiederum stammten unverkennbar vom ŠKODA 1000 MB. Die hohe Nachfrage nach dem beliebten Stufenheckmodell 1000 MB im In- und Ausland führte dazu, dass ab Mitte 1967 der Motorenbau für den 1202 und den kommenden 1203 sukzessive vom ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav zum Unternehmen Kovosmalt im slowakischen Trnava verlagert wurde, das dann in Trnavské automobilové závody (Automobilwerke Trnava) umbenannt wurde.

Vom Krankentransporter bis hin zum Werkstattfahrzeug

Die Serienfertigung des ŠKODA 1203 startete am 20. November 1968 im umfassend modernisierten Werk Vrchlabí, parallel zu dem bis 1973 gebauten Vorgänger 1202. Zunächst wurde der ŠKODA 1203 ausschließlich als Kastenwagen ausgeliefert. Bei kompakten Außenmaßen von 4.520 mm Länge, 1.800 Breite und 1.900 mm Höhe bot er einen 5,2 Kubikmeter großen Laderaum. Die erlaubte Nutzlast entsprach mit beachtlichen 950 Kilogramm fast dem Leergewicht von 1.170 Kilogramm. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 90 km/h angegeben, der Verbrauch – damals gemessen bei konstanten 60 km/h – lag bei 11 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Eine Blechwand mit Sichtfenster trennte die zweisitzige Fahrerkabine vom Laderaum. Eine breite seitliche Schiebetür an der rechten Seite sowie die horizontal geteilte Heckklappe gaben einen großzügigen und flexiblen Zugang zum Laderaum frei.

Bis zum 31. Dezember entstanden 192 Exemplare dieser Lieferwagen – und zusätzlich drei Mikrobusse mit Rundumverglasung. Später erweiterte ŠKODA das Angebot um zahlreiche Versionen vom Pritschenwagen über Werkstattfahrzeuge und Leichenwagen bis zu den sehr häufig im Straßenverkehr anzutreffenden Krankenwagen.

Der ŠKODA 1203 wurde ausschließlich an den ‚sozialistischen Sektor‘ verkauft, also an staatseigene Unternehmen oder Genossenschaften. Privatkunden mussten sich gedulden, bis diese Fahrzeuge ausgemustert und als Gebrauchtwagen angeboten wurden. Der Grund dafür war nicht nur der Mangel an Fahrzeugen, sondern vor allem deren Nutzfahrzeugcharakter: Privates Gewerbe war in der sozialistischen Tschechoslowakei unerwünscht.

Monopolstellung auf dem tschechoslowakischen Nutzfahrzeugmarkt

Außer für den heimischen Markt und weitere Ostblockländer war der ŠKODA 1203 auch in Frankreich und Belgien sowie in einigen exotischen Märkten wie Ägypten homologiert. Zahlreiche Auslandsauftritte erlebten ab 1971 zwei verlängerte Sonderanfertigungen: Sie dienten als Renntransporter für die ŠKODA 100 L, die in der Tourenwagen-Europameisterschaft starteten.

Im Werk Vrchlabí endete die Produktion des ŠKODA 1203 nach 69.727 gebauten Fahrzeugen im Jahr 1981. In den Automobilwerken in Trnava in der Slowakei wurde der Allround-Transporter mit vielen technischen Optimierungen noch bis in die zweite Hälfte der 1990er-Jahre weitergebaut.

In seiner Heimat gilt der 1203 als Ikone der Automobil- und Popkultur – und das nicht nur, weil er fast ein Vierteljahrhundert lang praktisch eine Monopolstellung auf dem heimischen Nutzfahrzeugmarkt einnahm. Vielmehr wurde er auch dank vieler ‚Rollen‘ in tschechoslowakischen Film- und Fernsehproduktionen unsterblich.

13.09.2018 ŠKODA erzielt bestes August-Ergebnis der Unternehmensgeschichte

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im August 91.800 Fahrzeuge an Kunden aus
  • Märkte: starkes Wachstum in Europa (+6,0 %), China (+11,5 %) und Russland (+33,5 %)
  • Modelle: ŠKODA KAROQ und aufgewerteter ŠKODA FABIA setzen Wachstumsimpulse
  • ŠKODA Modelle KODIAQ RS, KAROQ SCOUT, KAROQ SPORTLINE und Studie VISION RS debütieren auf Pariser Autosalon

Mladá Boleslav – Die weltweite Nachfrage nach ŠKODA Modellen steigt weiter: Im August lieferte die tschechische Marke 91.800 Fahrzeuge an Kunden aus und übertraf damit das Ergebnis des Vorjahresmonats um 6,6 Prozent (August 2017: 86.100 Fahrzeuge). Hohe Zuwächse konnte ŠKODA vor allem in Russland (+33,5 %) und China (+11,5 %) erzielen. Auch in Europa legte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut zu (+6,0 %). Die ŠKODA Modelle KAROQ, der umfassend modernisierte FABIA sowie der CITIGO verzeichneten ein zweistelliges Plus. In Paris debütieren der KODIAQ RS*, die Modellvarianten KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE sowie die Konzeptstudie VISION RS.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing betont: „Dank der starken Performance unseres Kompakt-SUV KAROQ konnten wir unseren Wachstumskurs bestätigen. Zum besten August der Unternehmensgeschichte hat auch der erfolgreiche Verkaufsstart des modernisierten ŠKODA FABIA erheblich beigetragen. Einen zusätzlichen Schub werden uns die Modelle KODIAQ RS sowie KAROQ SCOUT und SPORTLINE geben, die in Kürze unsere Palette ergänzen werden.“

Neben dem KAROQ SCOUT und dem KAROQ SPORTLINE präsentiert ŠKODA Anfang Oktober auf dem Pariser Automobilsalon den KODIAQ RS – das erste SUV in der Palette der besonders dynamischen RS-Modelle. Einen konkreten Ausblick auf die Zukunft gibt der Automobilhersteller mit der Kompaktmodell-Studie VISION RS.

In Westeuropa erzielt ŠKODA im August mit 31.700 Auslieferungen ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2017: 30.300 Fahrzeuge). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland legt ŠKODA mit 13.100 Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,6 Prozent zu (August 2017: 12.200 Fahrzeuge). In Frankreich steigen die Auslieferungen auf 2.400 Fahrzeuge (August 2017: 1.800 Fahrzeuge, +32,7 %). In Spanien wachsen die Auslieferungen auf 1.900 Einheiten (August 2017: 1.400 Fahrzeuge, +36,6 %). Die Auslieferungen in Italien liegen mit 1.300 Fahrzeugen 15,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (August 2017: 1.100 Fahrzeuge). Zweistelliges Wachstum verzeichnet ŠKODA auch in Norwegen (900 Fahrzeuge, +36,3 %), in Griechenland verbucht ŠKODA mit 400 Auslieferungen sogar ein dreistelliges Plus (August 2017: 200 Fahrzeuge, +103,5 %).

In Zentraleuropa bleibt der Absatz mit 14.800 Auslieferungen auf Vorjahresniveau (August 2017: 14.800 Fahrzeuge, -0,2 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA 6.300 Fahrzeuge an Kunden aus (August 2017: 7.000 Fahrzeuge; -9,6 %). In Ungarn (1.100 Fahrzeuge, +39,4 %) und Kroatien (300 Fahrzeuge, +46,3 %) verzeichnet ŠKODA zweistellige Zuwächse.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt auf 3.200 Fahrzeuge zu (August 2017: 3.100 Fahrzeuge, +4,8 %). In Bulgarien (330 Fahrzeuge, +29,4 %), der Ukraine (400 Fahrzeuge, +37,9 %) und Kasachstan (100 Auslieferungen, +93,9 %) kann ŠKODA besonders stark zulegen.

Ein starkes Plus verzeichnet ŠKODA in Russland, mit 6.700 Fahrzeugen übertreffen die Auslieferungen an Kunden das Niveau des Vorjahresmonats um 33,5 Prozent (August 2017: 5.000 Fahrzeuge).

Ebenfalls zweistellig wächst ŠKODA in China. Auf dem weltweit größten Absatzmarkt der Marke bedeuten 29.000 Auslieferungen im August einen Zuwachs von 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2017: 26.000 Fahrzeuge).

In Indien liefert der Automobilhersteller im August 1.500 Fahrzeuge aus (August 2017: 1.700 Fahrzeuge, -15,0 %).

Die Auslieferungen in Übersee steigen um 24,2 % auf 2.000 Einheiten (August 2017: 1.600 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im August 2018(in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.000; +35,1 %)
ŠKODA FABIA (14.800; +21,7 %)
ŠKODA RAPID (15.000; -4,2 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China): (3.800; –)
ŠKODA OCTAVIA (26.500; -11,2 %)
ŠKODA KAROQ (8.800; -)
ŠKODA YETI (100; -98,5 %)
ŠKODA KODIAQ (10.700; -4,3 %)
ŠKODA SUPERB (9.200; -14,9 %)

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

13.09.2018 Video: erste Details des ŠKODA KODIAQ RS

  • Weltpremiere des sportlichen KODIAQ-Topmodells auf der Paris Motor Show 2018
  • Erstes ŠKODA SUV serienmäßig mit Voll-LED-Scheinwerfern und Virtual Cockpit
  • Exklusive Wunschlackierung Race Blue erstmals bei einem ŠKODA SUV verfügbar
  • Dank Dynamic Sound Boost ist die Motorkraft noch unmittelbarer erlebbar

Mladá Boleslav – ŠKODA enthüllt bereits vor der offiziellen Weltpremiere des neuen ŠKODA KODIAQ RS im Oktober bei der Paris Motor Show 2018 zahlreiche Details seines High-Performance-SUV. In einem Video gewährt ŠKODA vorab unter anderem einen Blick auf die Voll-LED-Scheinwerfer, das Virtual Cockpit und den neuen Dynamic Sound Boost, der den dynamischen Charakter des ŠKODA KODIAQ RS mit einem intensiven und noch sportlicheren Klang untermalt.

Mit dem stärksten Seriendiesel (176 kW/240 PS)* in der ŠKODA Geschichte, Allradantrieb und adaptivem Fahrwerk ist das erste High-Performance-SUV der Marke konsequent auf Sportlichkeit ausgerichtet. Unterstrichen wird diese Dynamik von den serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfern mit kristallinen Effekten und der typischen ŠKODA Designsprache. Das Video zeigt die optionale Metalliclackierung Race Blue, die mit dem KODIAQ RS erstmals bei einem ŠKODA SUV verfügbar ist.

Neues Sport-Layout für das Virtual Cockpit

Zur Serienausstattung des ŠKODA KODIAQ RS gehört das individuell einstellbare und im Carbon-Look gehaltene Virtual Cockpit. Der zusätzlich verfügbare fünfte Anzeigemodus im Sport-Layout stellt den Drehzahlmesser und die Geschwindigkeit in den Mittelpunkt.

Als erstes ŠKODA Modell überhaupt bietet der KODIAQ RS den Dynamic Sound Boost. Dieses ausgeklügelte System nutzt die Daten der Motorsteuerungselektronik und variiert sowie verstärkt den Motorsound abhängig vom gewählten Fahrprofil. Das Ergebnis ist ein faszinierendes und emotionales Klangerlebnis, das den Fahrspaß im ŠKODA KODIAQ RS nochmals steigert.

Seine weltweite Publikumspremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Auto Show 2018.

Folgen Sie ŠKODA auf twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA KODIAQ RS finden Sie unter #KodiaqRS.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

12.09.2018 ŠKODA Connect: 100.000 Fahrzeuge in Deutschland bereits aktiviert

  • Konnektivitätspaket ŠKODA Connect in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB serienmäßig
  • ŠKODA Connect basiert auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online
  • Care Connect schafft Überblick über Fahrzeugfunktionen und erlaubt Fernzugriff
  • Infotainment Online bietet mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste, mit denen ŠKODA Fahrer ihr Ziel pünktlich, bequem und sicher erreichen
  • Aktuelle Marketingkampagne wirbt für moderne Konnektivitätslösung von ŠKODA

Weiterstadt – Seit dem Start von ŠKODA Connect im März 2017 zählt ŠKODA in Deutschland heute mehr als 100.000 aktivierte ŠKODA Connect-Fahrzeuge. Immer mehr Neuwagenkäufer registrieren ihr Fahrzeug für die innovative Konnektivitätslösung. Durch die Anmeldung via ŠKODA Connect-Portal profitieren Kunden vom vollen Funktionsumfang von ŠKODA Connect. Das Konnektivitätspaket bietet Fahrern und Passagieren eine neue Dimension von Information und Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug. Es gehört in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB zur Serienausstattung.

„100.000 erstellte ŠKODA Connect-Accounts sind ein wichtiger Meilenstein für die Marke ŠKODA in Deutschland. All diese Kunden profitieren bereits heute von den vielfältigen Diensten, die stetig ausgebaut und weiterentwickelt werden“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Schon heute aktivieren vier von fünf Kunden im Privatkunden- sowie Small Fleet-Bereich ihr Fahrzeug. Die Registrierung ist schnell erledigt: Nach dem Download der kostenlosen ŠKODA Connect-App registriert der Kunde sein Fahrzeug im – ebenfalls kostenfreien – ŠKODA Connect-Portal und verbindet es mit seinem Konto. Sowohl im Portal als auch via App kann er fortan je nach Infotainmentsystem Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Routen und Ziele ins Fahrzeug übertragen, Nachrichtendienste abonnieren und vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug zum Connect Portal oder zum ŠKODA Servicebetrieb wünscht, aktiviert einfach mit einem Klick den Privaten Modus.

Nach der Registrierung steht das volle ŠKODA Connect-Paket bereit, das auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online basiert. Care Connect umfasst den Info-, Not- und Pannenruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste: Informationen, die ihn dabei unterstützen, pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre) lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online nutzen ŠKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei. In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit – lediglich eine mobile Datenverbindung muss der Kunde hierfür bereitstellen.

ŠKODA Kunden profitieren durch ŠKODA Connect von zahlreichen Vorteilen. Dank Notruftaste und automatischer Unfallmeldung steigt das Sicherheitsniveau. Der ŠKODA Notruf stellt eine Sprachverbindung zu einem eigenen Call Center mit geschulten Helfern her. Eine praktische Unterstützung in Alltagsdingen stellen beispielsweise die automatische Benachrichtigung des bevorzugten ŠKODA Partners bei anstehenden Servicearbeiten sowie die auf Knopfdruck erreichbaren Pannen- und Info-Hotlines dar. Den Komfort steigern Services wie die fernbedienbare Standheizung, Echtzeit- Verkehrsinformationen, dynamische Routenführung, Parkplatzempfehlungen, Wetterhinweise u.v.m. Hohe Transparenz über die Fahrzeugnutzung liefern die einstellbaren Benachrichtigungen, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes Gebiet verlässt, ein bestimmtes Tempo überschreitet oder Verdacht auf Einbruch oder Fahrzeugdiebstahl vorliegt.

Zudem hebt ŠKODA Connect die Grenzen zwischen Home und mobil auf. Per Importfunktion können Nutzer zuhause ihre Fahrtziele und bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins Online-Navigationssystem übertragen. Zudem kann ŠKODA Connect mit dem Amazon Sprachassistenten ,Alexa‘ genutzt werden. Über das intelligente Sprachsystem kann der Nutzer beispielsweise von zu Hause aus den Fahrzeugstatus abrufen. ,Alexa‘ beantwortet Fragen zu gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen ŠKODA Connect-Services.

Um das Thema ŠKODA Connect noch mehr potenziellen Kunden bekannt zu machen, hat ŠKODA eine weitreichende Marketingkampagne über sämtliche Kanäle, darunter TV, Radio, Print und Plakatwerbung, gestartet. Sie präsentiert auf anschauliche Art und Weise, welche Vorteile ŠKODA Connect bietet.

Für ŠKODA besitzt die Vernetzung der Fahrzeuge über den direkten Kundennutzen hinaus eine weitreichende strategische Bedeutung. Sie stellt eine Voraussetzung für die nachhaltigen Wachstumspläne des Herstellers dar. ŠKODA wird das Automobilbaugeschäft um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen erweitern und damit in zwei Dimensionen wachsen: Der Fahrzeugabsatz soll weiter steigen, zudem sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

12.09.2018 Alexa in ŠKODA Connect wird dreisprachig

  • Abfragen mit dem Amazon-Sprachassistenten ab Oktober 2018 auch auf Französisch möglich
  • Englische und deutsche Sprache künftig weltweit verfügbar
  • Kommunikation mit ŠKODA Fahrzeug über Amazon-Echo-Lautsprecher von Zuhause oder Alexa-App auf dem Smartphone von unterwegs

Mladá Boleslav – ŠKODA Fahrer können in Kürze auch auf Französisch über den Amazon-Sprachassistenten Alexa und ŠKODA Connect mit ihrem Fahrzeug in Verbindung bleiben. ŠKODA AUTO führt die dritte Sprache neben Deutsch und Englisch pünktlich zur Paris Motor Show 2018 im Oktober ein. Außerdem ist der ŠKODA Connect Alexa Skill, über den sich Alexa mit ŠKODA Connect verbindet, dann weltweit verfügbar.

Nach erfolgreicher Pilotphase in Deutschland und Großbritannien können ŠKODA Besitzer künftig weltweit auf Englisch und Deutsch den neuen Service nutzen. Mit Französisch folgt nun die dritte Sprache. ŠKODA AUTO verfolgt damit konsequent seinen Weg, mit neuesten Technologien und Angeboten seinen Kunden die tägliche Nutzung und den Umgang mit ihren Fahrzeugen zu erleichtern.

Mit dem ŠKODA Connect Alexa Skill bietet ŠKODA seinen Kunden einen noch komfortableren Weg, mit ihrem Fahrzeug zu kommunizieren. Dies geschieht bequem aus dem eigenen Zuhause über einen Amazon-Echo-Lautsprecher oder von unterwegs über die Alexa-App auf dem Smartphone.

Der Markt der Sprachassistenten wächst rasant und Amazon gehört mit Alexa zu den ersten Anbietern und Innovationstreibern auf diesem Technologiegebiet. ŠKODA AUTO setzt im Bereich dieser neuen Interaktion auf den bereits weit verbreiteten Sprachassistenten, mit dem ein Fahrzeug vernetzt werden kann. Mit einfachen Fragen wird Alexa aktiviert und gibt anschließend Auskunft über das Fahrzeug des ŠKODA Besitzers. Abfragen lassen sich bereits der aktuelle Kilometerstand, der Tankinhalt, ob die Türen und Fenster geschlossen sind, ob das Fahrzeug verriegelt oder auch wo es geparkt ist. Darüber hinaus kann Alexa den Durchschnittsverbrauch und die durchschnittliche gefahrene Geschwindigkeit ansagen sowie die im Tageskilometerzähler erfasste Distanz mitteilen.

Der Zugriff auf Fahrzeugdaten ist bei allen ŠKODA Modellen möglich, die über ŠKODA Connect verfügen und über eine SIM-Karte mobil mit dem Internet verbunden sind. Voraussetzung für die Nutzung von Alexa ist ein Amazon-Account, über den der ŠKODA Connect Alexa Skill aktiviert wird. Diesen muss der Fahrzeugbesitzer mit seinem ŠKODA Connect-Benutzerkonto verbinden.

12.09.2018 ŠKODA AUTO eröffnet neuen Innovationsraum InnoCube

  • ŠKODA AUTO InnoCube bietet Platz für Forschung, Vorträge und Diskussionen
  • Im Student Start Up Incubator entwickeln Studenten der ŠKODA AUTO Universität eigene Geschäftsideen
  • Innovationsraum spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung und Weiterbildung der Mitarbeiter für die digitale Transformation

Mladá Boleslav – Unter dem Motto ‚Ready for the Future‘ hat ŠKODA AUTO seinen neuen Innovationsraum InnoCube im Gebäude eines ehemaligen Klosters in der Nähe von Mladá Boleslav eröffnet. Die Besucher der Veranstaltung konnten Augmented Reality hautnah erleben und innovative Gadgets wie Drohnen oder Hoverboards ausprobieren. Der neue InnoCube bietet Raum für Forschung, neue Ideen und Vorträge zu Innovationen und Aspekten der digitalen Transformation. Mit dem Innovationsraum InnoCube geht das Ausbildungszentrum Na Karmeli jetzt in das zweite Jahrzehnt seines Bestehens.

Im Rahmen der Eröffnung zeigt ŠKODA AUTO eine Sonderausstellung – die Besucher können sich darin mit Augmented Reality, Videomapping oder 3D-Druck vertraut machen. Außerdem spielen sogenannte Levitrons mit den Gesetzen der Schwerkraft: Durch Magnetaufladung lassen sie kleinere Gegenstände durch die Luft schweben. Hoverboards und Drohnen geben einen Ausblick auf die Mobilität von morgen. Eine Besonderheit im InnoCube ist ein gläserner Würfel. Er enthält einen Microchip, auf dem persönliche Botschaften der Vorstandsmitglieder von ŠKODA AUTO gespeichert sind. Sie äußern sich zu zentralen Zukunftsthemen und vermitteln ihre Sicht darauf, wie sich Ausbildung, individuelle Mobilität und Fahrzeuge in den kommenden Jahren verändern werden.

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, betont: „Mit dem neuen InnoCube bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz neue Möglichkeiten, um sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die wir im Rahmen der Digitalisierung bewältigen müssen. Unsere Mitarbeiter werden die Möglichkeit haben, sich im Rahmen von Vorlesungen, Workshops und Events weiterzubilden, sich inspirieren zu lassen und dank der neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten ihre Qualifikation zu erweitern.“

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Corporate Development und Digitalisierung, fügt hinzu: „Die gesamte Automobilindustrie muss sich tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stellen. Darauf sind wir vorbereitet. Wir richten unser Unternehmen sowie unser Portfolio digitaler Dienstleistungen konsequent auf die sich ändernden Anforderungen unserer Kunden aus. Mit dem neuen InnoCube unternehmen wir den nächsten Schritt, um diesen Wandel erfolgreich zu meistern. Hier bilden wir unseren Nachwuchs nach modernsten Maßstäben aus und entwickeln Fragestellungen zu innovativen Zukunftsthemen.“

Der InnoCube dient dazu, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Anforderungen der digitalen Transformation vorzubereiten und die Digitalisierung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 weiter voranzutreiben. Die Räumlichkeiten der neuen Plattform, die sämtlichen Abteilungen von ŠKODA AUTO offenstehen, sind in verschiedene Bereiche unterteilt. Der Innovationsraum bietet neben speziellen Forschungseinrichtungen auch ein Foyer und ein Auditorium für Veranstaltungen und Diskussionen. Darüber hinaus nutzt ŠKODA den InnoCube für Workshops, Hackathons und andere Events. Einzelne Veranstaltungen werden in das Ausbildungsprogramm der ŠKODA AUTO Berufsschule aufgenommen.

Zudem gibt es im InnoCube den Student Start-up Incubator, einen eigenen Bereich für Studierende der ŠKODA AUTO Universität. Hier können sie beispielsweise digitale Geschäftsmodelle entwickeln.

Das Ausbildungszentrum Na Karmeli ist ein einzigartiges Objekt – bereits seit 2007 treffen hier historische und moderne Architektur aufeinander. Es dient als Veranstaltungsort für Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen und bietet Raum für Ausbildungsprogramme und gesellige Treffen. Unter anderem befindet sich hier die ŠKODA AUTO Universität.

10.09.2018 ŠKODA startet bei Hamburg-Berlin-Klassik mit fünf Meilensteinen der Unternehmensgeschichte

  • Dreitägige Norddeutschland-Rundfahrt über malerische Strecken mit Zieleinlauf auf dem Hamburger Fischmarkt
  • Siebenfacher Deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle chauffiert einen ŠKODA POPULAR ROADSTER von 1937
  • ŠKODA AUTO Deutschland außerdem mit legendärem ŠKODA 130 RS von 1976 und FELICIA SUPER des Baujahrs 1960 vertreten
  • ŠKODA Museum bringt sportlichen ŠKODA 1100 MBX de Luxe von 1969 und den bildschönen FELICIA von 1961 an den Start

Weiterstadt – Die Hamburg-Berlin-Klassik vom 14. bis 16. September gilt wegen ihrer malerischen und abwechslungsreichen Streckenführung durch Norddeutschland als eine der schönsten Oldtimer-Rallyes des Jahres. ŠKODA wird den Zuschauern an der Strecke gleich fünf automobile Raritäten präsentieren. Das älteste gemeldete Fahrzeug der Marke, ein 1937 gebauter ŠKODA POPULAR ROADSTER, wird vom siebenfachen deutsche Rallye-Champion Matthias Kahle gesteuert. Direkt aus dem ŠKODA Museum am Unternehmensstammsitz im böhmischen Mladá Boleslav kommen der sportliche ŠKODA 1100 MBX de Luxe von 1969 und ein FELICIA von 1961. Ein ebenso bildschönes FELICIA SUPER-Cabriolet des Baujahrs 1960 sowie die Motorsportikone ŠKODA 130 RS starten für ŠKODA AUTO Deutschland.

In diesem Jahr führt die Fahrtroute der Hamburg-Berlin-Klassik von Bremen entlang der Nordseeküste, durch Ostfriesland und über die Lüneburger Heide nach Hamburg. Die Rallye startet am Schuppen Eins in Bremen direkt an der Weser auf der Überseepromenade. Am zweiten Tag der Rallye fahren die Teilnehmer vorbei an schönen Städtchen, Windmühlen, Schlössern und Deichen. Am Samstag führt das Finale durch die Lüneburger Heide bis zum Zieleinlauf auf dem Hamburger Fischmarkt direkt an der Elbe.

ŠKODA AUTO Deutschland stellt bei dieser malerischen Rundfahrt eines der ältesten Fahrzeuge. Nur sieben der rund 170 Starter weisen ein früheres Baujahr auf als der 81 Jahre alte ŠKODA POPULAR ROADSTER von 1937. Dass ŠKODA Markenbotschafter Matthias Kahle, der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), den weißen 22-PS-Roadster steuert, passt perfekt. Denn dieses Modell erreichte bei der Rallye Monte Carlo 1936 sensationell Platz zwei in der Klasse bis 1.500 ccm. Nach diesem Erfolg legte ŠKODA die Version POPULAR MONTE CARLO in den Versionen Roadster und Coupé auf. Ebenso große Bedeutung hat der POPULAR für die technische Entwicklung bei ŠKODA: Er kam 1934 als erstes Fahrzeug der Marke mit einer neuartigen Fahrwerkkonstruktion auf den Markt. Die Leiterrahmen-Bauweise wurde von einem an der Front gegabelten Zentralrohrrahmen abgelöst. Getriebe und Differenzial befanden sich ab sofort vor der Hinterachse, die Kardanwelle verlief durch das Rahmenrohr. Anstelle von Starrachsen kamen vorn wie hinten fortschrittliche Einzelradaufhängungen zum Einsatz.

Der ŠKODA FELICIA, den viele Zuschauer bei Oldtimer-Events besonders ins Herz schließen, geht in zwei Ausführungen auf die Norddeutschland-Tour. Das ŠKODA Museum bringt aus Mladá Boleslav ein Exemplar des Baujahrs 1961 mit. Der zwischen 1959 und 1964 gefertigte 2+2-Sitzer besitzt einen 1.089 ccm großen Vierzylinder, dessen 50 PS Leistung eine Höchstgeschwindigkeit von 128 km/h ermöglichen. Ab 1961 trat die offene Sportwagenversion FELICIA SUPER an seine Seite, die ŠKODA AUTO Deutschland an den Start bringt. Sie mobilisierte aus 1.221 ccm eine Leistung von 55 PS, verfügte wahlweise über ein Faltdach oder ein Hardtop und war vorwiegend für den Export bestimmt.

Mit dem legendären ŠKODA 130 RS von 1976 schickt ŠKODA AUTO Deutschland einen weiteren Publikumsliebling auf die große Schleife von Bremen nach Hamburg. Der ,Porsche des Ostens', wie der ab 1975 gebaute Hecktriebler liebevoll genannt wird, gilt als das erfolgreichste Rallye- und Rundstreckenfahrzeug des ehemaligen Ostblocks. Zu den größten Triumphen zählen der Sieg in der Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft 1981 sowie der Doppelsieg bei der Rallye Monte Carlo 1977 in der Kategorie bis 1.300 ccm Hubraum. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung und rund 140 PS Leistung beschleunigt den agilen Hecktriebler auf bis zu 220 km/h. Der ŠKODA 130 RS gilt als Vorläufer der sportlichen RS-Modelle der tschechischen Marke.

Als ebenso kultig gilt der ŠKODA 1000 MBX de Luxe von 1969, mit dem ein weiteres Team des ŠKODA Museums aus Tschechien auf die Strecke geht. Das zweitürige Stufenheckfahrzeug mit der großzügig verglasten Karosserie krönte den Erfolg des ersten tschechischen Großserienmodells, des Viertürers ŠKODA 1000 MB. Beide zeichnen sich durch eine für damalige Verhältnisse moderne selbsttragende Karosserie, Hinterradantrieb und 51 PS starken Heckmotor aus. Der geräumige Fünfsitzer kam im Oktober 1966 auf den Markt und stellte seinerzeit den Höhepunkt der 1,0-Liter-Klasse dar.

07.09.2018 ŠKODA RAPID startet mit Benzinern der Norm Euro6d-temp und ŠKODA Connect durch

  • Effiziente Dreizylinder-Turbobenziner mit 70 kW (95 PS)* und 81 kW (110 PS)* erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm
  • Serienmäßige Konnektivitätslösung ŠKODA Connect verbessert Sicherheit, Komfort und Unterhaltungsangebot schon ab der Einstiegsversion
  • Serienausstattung um Maxi-Dot-Display, Lederlenkrad und Musiksystem Swing erweitert
  • RAPID und RAPID SPACEBACK in drei Ausstattungslinien, als attraktive Sondermodelle und in der Designlinie MONTE CARLO erhältlich
  • Preise für RAPID-Limousine starten bei 16.550 Euro, die Kurzheckvariante RAPID SPACEBACK ist ab 16.450 Euro erhältlich

Weiterstadt – Mit effizienten und emissionsarmen Benzinantrieben sowie erweiterten Ausstattungsumfängen schon ab der Basisversion präsentiert sich ab sofort die die ŠKODA RAPID-Modellfamilie. Für Vortrieb sorgen effiziente Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum und 70 kW (95 PS)* oder 81 kW (110 PS)* Leistung. Beide Triebwerke erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp und verfügen über Ottopartikelfilter (OPF). Die moderne Konnektivitätslösung ŠKODA Connect und das Musiksystem Swing sind ab sofort schon in der Basisversion serienmäßig an Bord. Die RAPID-Limousine startet bei einem Einstiegspreis von 16.550 Euro, die Kurzheckvariante RAPID SPACEBACK ist ab 16.450 Euro erhältlich.

Der bei ŠKODA RAPID-Kunden sehr beliebte 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS)* ist an ein manuelles Fünfganggetriebe gekoppelt, während die Leistungsstufe 1,0 TSI 81 kW (110 PS)* wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder automatischem Direktschaltgetriebe DSG ausgestattet ist. Beide Dreizylinder zeichnen sich durch geringen Kraftstoffbedarf aus.

Die Konnektivitätslösung ŠKODA Care Connect – bislang bereits in den höheren Ausstattungslinien erhältlich – gehört ab sofort bei jedem RAPID und RAPID SPACEBACK zum Serienumfang. Damit ist nun jeder neue ŠKODA mit Ausnahme des Kleinstwagens CITIGO vernetzt und online. Kunden profitieren dank Care Connect von dem Fahrzeugfernzugriff über die ŠKODA Connect Smartphone-App sowie von den proaktiven Diensten wie der Service-Terminplanung. Die Care Connect-Dienste werden über das Touchdisplay des Infotainmensystems bedient. Zur neuen Serienausstattung der RAPID-Modellfamilie gehört deshalb jetzt das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll Bildschirmdiagonale. Sprechverbindungen für Notruf, Inforuf und Pannenruf lassen sich alternativ auch über das Tastenfeld im Dachhimmel per Knopfdruck herstellen.

Zudem weitet ŠKODA das Komfortangebot in RAPID und RAPID SPACEBACK aus: Zur Basisausstattung Active gehören nun das Maxi-Dot-Display und Lederlenkrad plus Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen. Das Sondermodell COOL EDITION inklusive der Version Red & Grey besitzt darüber hinaus den digitalen Radioempfang DAB+.

Der in die Tankklappe integrierte Eiskratzer – der als Simply Clever-Feature bereits Kultstatus genießt – weist als weitere Funktionen neben Eiskratzer und Lupe jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe auf.

RAPID und RAPID SPACEBACK sind in den drei Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältlich. Hinzu kommt die attraktive Sondermodellreihe CLEVER und die Designlinie MONTE CARLO. Das Kurzheckmodell RAPID SPACEBACK bietet ŠKODA darüber hinaus in der Sondermodellversion COOL EDITION und der auffällig gestylten COOL EDITION Red & Grey an sowie als markig auftretenden RAPID SPACEBACK SCOUTLINE im Offroad-Look an.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

06.09.2018 ŠKODA AUTO Deutschland und Verband Deutscher ŠKODA Vertragspartner erzielen Konsens zu neuen Händlerverträgen

  • Vertragsdetails in mehrmonatiger, enger Zusammenarbeit ausgestaltet
  • Fokusthemen sind Digitalisierung, Elektromobilität und Kunde
  • ŠKODA Partner stehen auch weiterhin im Mittelpunkt des Automobilhandels

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland und der Verband Deutscher ŠKODA Vertragspartner haben nach mehrmonatiger Zusammenarbeit zur Ausgestaltung der neuen Verträge einen Konsens erzielt.

„Die neuen Verträge sind ein wichtiger Schritt, um unser gemeinsames Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Sie bilden Fokusthemen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Kundenansprache ab und erlauben uns, diese und weitere Themen zielgerichtet umzusetzen. Dies wird eine nachhaltige Profitabilität aller Beteiligten ermöglichen. Es waren intensive Verhandlungen mit dem Verband, die aber stets fair und ergebnisorientiert geführt wurden. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Verhandlungspartnern des Verbands bedanken.“

Erstmals wurde ein separater Digitalvertrag vereinbart, der den Möglichkeiten digitaler Geschäftsmodelle Rechnung trägt.

„Die Zukunft des automobilen Handels ist durch die neuen Verträge klar definiert und ermöglicht jedem ŠKODA Partner, an der Mobilität der Zukunft zu partizipieren“, sagt Thomas Peckruhn, Vorsitzender des Verbands Deutscher ŠKODA Vertragspartner. „Die Vereinbarung eines separaten Digitalvertrages erlaubt dem Handel auch an neuen, digitalen Ökosystemen und Geschäftsmodellen teilzuhaben. Die Vertragsgespräche mit ŠKODA AUTO Deutschland und deren klares Bekenntnis zum Handel lassen uns sehr zuversichtlich in eine für beide Seiten erfolgreiche Zukunft blicken.“

Die pünktliche Fertigstellung der neuen Verträge erlaubt nun einen fristgerechten Austausch der bestehenden Verträge ohne vertragsfreie Übergangszeiten. Jeder aktuelle ŠKODA Händler erhält die Möglichkeit des Vertragstausches. Der Versand der Verträge erfolgt im September 2018. Ende September folgt das bekannte Format der ŠKODA Dialog-Tour, um Inhalte seitens ŠKODA AUTO Deutschland direkt an Partnervertreter zu kommunizieren. Die neuen Verträge treten ab November 2020 in Kraft.

31.08.2018 ŠKODA FABIA COOL PLUS und FABIA CLEVER mit modernisiertem Design und Plus an Ausstattung

  • ŠKODA FABIA COOL PLUS serienmäßig mit Klimaanlage und Surround Soundsystem
  • FABIA CLEVER umfasst unter anderem Adaptiven Abstandsassistenten für Motoren ab 70 kW (95 PS), Fahrlichtassistent und Konnektivitätsfeature SmartLink+
  • Motorenpalette erfüllt durchweg die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp
  • Aufgewerteter FABIA trägt neu gestaltete Front und verfügt serienmäßig über das Infotainmentsystem Swing inklusive 6,5-Zoll-Bildschirm sowie Care Connect
  • FABIA COOL PLUS steht ab 13.690 zur Wahl, Kombiversion startet bei 14.290 Euro
  • ŠKODA bietet den FABIA CLEVER ab 16.150 Euro an, die Preisliste des FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.750 Euro

Weiterstadt – ŠKODA begleitet den Bestellstart des aufgewerteten ŠKODA FABIA mit zwei Sondermodellen, die umfangreiche Ausstattung mit einem besonders attraktiven Preis vereinen. Beim FABIA COOL PLUS mit serienmäßiger Klimaanlage und Surround Soundsystem kommen Kunden in Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen in den Genuss eines Preisvorteils von bis zu 2.540 Euro. Ebenfalls in Verbindung mit verfügbaren Ausstattungs-Wunschpaketen können Käufer des FABIA CLEVER sogar bis zu 3.270 Euro sparen. Er besitzt ab Werk unter anderem einen Fahrlichtassistenten und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegefunktion. Bei Motorisierungen mit 70 kW (95 PS)* oder stärker kommt ein Adaptiver Abstandsassistent hinzu. Die Preisliste des ŠKODA FABIA COOL PLUS startet bei 13.690 Euro, die Kombivariante steht ab 14.290 Euro zur Verfügung. Als CLEVER-Modell gibt es den FABIA ab 16.150 Euro, der FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.750 Euro.

Im März hat ŠKODA auf dem Internationalen Autosalon in Genf erstmals die aufgewertete dritte Generation des FABIA der Öffentlichkeit vorgestellt. Das frische Gesicht des erfolgreichen Kleinwagens profitiert dabei insbesondere von LED-Tagfahrlicht – das nun für alle Modellversionen zur Grundausstattung gehört – sowie neu gestalteten Scheinwerfern und Heckleuchten. Letztere greifen das kristalline Design der Marke und die für ŠKODA typische C-Form auf. Optional bietet der tschechische Autohersteller die Hauptscheinwerfer mit LED-Technologie sowie die Heckleuchten mit LED-Brems- und Schlusslicht (inkl. Nebelschlussleuchte) an.

Mit den Sondermodellen COOL PLUS und CLEVER unterbreitet ŠKODA preisbewussten Kunden der aufgewerteten dritten FABIA-Generation zwei attraktive Angebote. In Kombination mit dem optionalen Ausstattungspaket ,Enjoy‘ gewährt der FABIA COOL PLUS einen Preisvorteil von bis zu 2.540 Euro. Beim FABIA CLEVER beträgt die Ersparnis inklusive der zwei angebotenen Optionspakete ,Licht & Sicht‘ sowie ,Infotainment‘ sogar 3.270 Euro.

Der FABIA COOL PLUS macht dabei seinem Namen alle Ehre: Die serienmäßige Klimaanlage erzielt bei jedem Wetter die gewünschte Wohlfühltemperatur. Für gute Stimmung an Bord sorgt zudem das Infotainmentsystem Swing inklusive 6,5 Zoll großem Bildschirm, das auch über einen SD-Speicherkartenslot und USB-Anschluss verfügt. Der Bordcomputer stellt Details wie Geschwindigkeit, Restreichweite und Kilometerstand ab sofort auf einem 3,5-Zoll-Bildschirm dar. Die Konnektivitätslösung ŠKODA Care Connect gehört ebenfalls zur Serienausstattung: Sie umfasst Pannenhilfe, Info- und Notruf, proaktive Dienste wie Service-Terminplanung und Fahrzeugzustandsbericht sowie den Fahrzeugfernzugriff, mit dem sich zahleiche Funktionen und Einstellungen per ŠKODA Connect-App steuern lassen.

Fahrlichtassistent und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegefunktion sowie – für Motoren ab 70 kW (95 PS) – der Adaptive Abstandsassistent: Das sind nur einige der vielen Vorzüge des FABIA CLEVER, denn auch SmartLink+ zählt zum serienmäßigen Lieferumfang. Mit dieser Technologie können ŠKODA Kunden ihr Smartphone via USB-Kabel direkt mit dem Fahrzeug verbinden und zahlreiche Smartphone-Apps auf dem Farbdisplay des Infotainmentsystems Swing spiegeln. Ebenfalls zur Ausstattung des FABIA CLEVER gehört eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung: Sie ermöglicht Telefonieren während der Fahrt, ohne dass der Fahrer die Hände vom Lenkrad nehmen muss.

Vier Motoren – alle entsprechen der neuen Abgasnorm Euro 6d-temp

Den aufgewerteten FABIA stattet ŠKODA ausschließlich mit Benzinmotoren aus, die die strengen Anforderungen der Emissionsnorm Euro 6d-temp erfüllen. Als Einstiegsmotorisierung setzt die tschechische Traditionsmarke bei beiden Sondermodellen auf den 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS)* Leistung. Nächststärkeres Aggregat ist ein 1,0 TSI, der den FABIA mit 70 kW (95 PS) antreibt. Sowohl das 1,0 MPI-Aggregat als auch den 1,0 TSI-Motor bietet ŠKODA in Kombination mit manuellem Fünfganggetriebe an. Für den FABIA CLEVER stellt ŠKODA zudem einen 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS)* zur Wahl. Hierbei können Kunden sich zwischen manuellem Sechsganggetriebe oder 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) entscheiden. Beide TSI-Motoren verfügen über Ottopartikelfilter.

Drei neue Assistenzsysteme für FABIA-Sondermodelle erhältlich

Die attraktiven Sondermodelle können auf Wunsch mit cleveren Assistenten aufgewertet werden, die ŠKODA erstmals im Kleinwagensegment anbietet – darunter Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

30.08.2018 ŠKODA VISION RS zeigt Design für nächste RS-Generation und gibt Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug

  • Designskizze bietet ersten Vorgeschmack auf Konzeptstudie für die Paris Motor Show 2018
  • Video gewährt exklusiven Einblick, wie die ŠKODA VISION RS Gestalt annimmt
  • Sportliches Kompaktmodell greift die 117-jährige Motorsporttradition von ŠKODA auf

Mladá Boleslav – Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION RS gibt ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018 einen Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug und den nächsten Designschritt seiner sportlichen RS-Modelle. Schon vor der Weltpremiere im Oktober gewährt die tschechische Marke mit einer Designskizze erste Eindrücke von dem dynamischen Konzeptfahrzeug. Zudem bietet ein Video Einblick, wie die ŠKODA VISION RS in der Designabteilung um Chefdesigner Oliver Stefani Gestalt annimmt.

Schon in der Skizze ist erkennbar, dass die Konzeptstudie stark von der Aerodynamik geprägt ist. Die Front ist präzise geformt und wirkt mit ihren flachen Scheinwerfern sehr dynamisch, das Heck dominieren ein Diffusor und ein aerodynamisch optimierter Dachspoiler. Die ŠKODA VISION RS ist 4.356 Millimeter lang, 1.810 Millimeter breit und nur 1.431 Millimeter hoch, der Radstand beträgt 2.650 Millimeter. Mit deutlichen Anleihen aus dem Rennsport gibt sie einen Vorgeschmack auf die nächsten Designschritte der sportlichen RS-Modelle und knüpft an die 117-jährige Motorsporttradition von ŠKODA an. Die erstmals 1974 bei den Rallye-Sportlern 180 RS und 200 RS verwendete und dann durch den erfolgreichen 130 RS weltweit bekannt gewordene Buchstabenkombination kennzeichnet seit dem Jahr 2000 sportliche Topmodelle verschiedener ŠKODA Baureihen.

Exklusiver Einblick hinter sonst verschlossene Türen

Die Heimat von ŠKODA Design ist eine im Jahr 1890 erbaute Villa am Fluss Jizera im Česana-Areal in Mladá Boleslav. Sie ist Teil des modernen und besonders abgesicherten ŠKODA AUTO Technology Centre, das 2008 nach Česana verlegt und 2015 nochmals überarbeitet wurde. Dort verbinden sich in idyllischer Umgebung Zukunftstechnologie und Tradition und schaffen eine ganz spezielle und die Kreativität fördernde Arbeitsatmosphäre. Hier entwickelt Chefdesigner Oliver Stefani mit seinen 150 Mitarbeitern aus 26 Nationen das ŠKODA Design der Zukunft. Die Villa war einst das Wohnhaus des Textilunternehmers Franz Hiller. Auf dem Gelände entstanden im 19. Jahrhundert zunächst Textilfabriken, Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort erstmals Teile für ŠKODA Fahrzeuge gefertigt.

Im Video fliegt die Kamera auf die Designvilla zu. Mit gekonnten Strichen und inspiriert vom historischen Rallye-Auto ŠKODA 130 RS skizziert im Innenhof der Villa ein Designer auf einem Tablet ein athletisches Kompaktfahrzeug mit präzisen Linien, fließend-klaren Formen und markanten Kanten – die ŠKODA VISION RS.

Folgen Sie ŠKODA auf twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA VISION RS finden Sie unter #VisionRS.

28.08.2018 ŠKODA AUTO DigiLab ist Partner des Future Port Prague

  • Future Port Prague ist das größte Event für technologische Innovationen in Mitteleuropa
  • ŠKODA AUTO stellt auf der Zukunftsmesse die Konzeptstudie VISION X aus

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt die Zukunftsmesse Future Port Prague am 6. und 7. September als offizieller Partner. Die Ideenwerkstatt des Automobilherstellers aus Mladá Boleslav zeigt aktuelle Projekte sowie innovative Gadgets. ŠKODA AUTO stellt außerdem die Crossover-Studie VISION X erstmals im Heimatland des Unternehmens vor einem breiteren Fachpublikum aus.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Corporate Development und Digitalisierung, erklärt: „Als größte Plattform für den Austausch zu technologischen Innovationen in Mitteleuropa bietet uns der Future Port Prague das optimale Umfeld, um junge Talente für unsere Vision von der Mobilität der Zukunft zu gewinnen.“ Gründer Martin Holečko fügt hinzu: „Der Future Port bietet jedem die Chance, die Zukunft bereits heute zu erfahren. Konkret, live vor Ort und hands-on sowie durch inspirierende Gespräche und Vorträge.“

Neben einer Konferenz, Workshops und einem Symposium zu Maschinenethik ist das zukunftsweisende Festival zentraler Bestandteil des Future Ports. Hier stellt ŠKODA AUTO die Crossover-Konzeptstudie VISION X aus, die im März auf dem Genfer Autosalon ihre Weltpremiere feierte. In Prag zeigt der Autobauer sie erstmals in Tschechien vor einem breiteren Fachpublikum. Die Studie ist das erste Hybridfahrzeug in der ŠKODA Geschichte, das CNG-, Benzin- und Elektroantrieb kombiniert. Das Fahrzeug führt die Digitalisierung der ŠKODA Modelle konsequent fort und bietet digitale Mobilitätsservices wie Smart Parking, den Carsharing-Service HoppyGo und CareDriver – einen Service der hilfsbedürftigen Menschen mit Mobilitätsservices Unterstützung im Alltag bietet.

Darüber hinaus präsentieren ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab gemeinsam ihre zwei Carsharing-Projekte: HoppyGo, den Carsharing-Service von Privatpersonen für Privatpersonen, sowie Uniqway, das Carsharing-Modell für Studierende. Die ,Shareconomy‘, das Teilen von Dingen und Services, gehört für ŠKODA AUTO ebenso zur Mobilität von morgen wie digitale Mobilitätsservices.

Das ŠKODA AUTO DigiLab präsentiert auf dem Future Port Prague aktuelle Projekte und innovative Gadgets. Als Teil des offiziellen Programms organisiert das ŠKODA AUTO DigiLab am 7. September das Impact Meeting ,Future of Mobility‘. Dabei werden internationale Experten die Zukunft der Mobilität und damit verbundene Businessmodelle vorstellen, die zur Weiterentwicklung der heutigen Automobilindustrie dienen sollen. Darüber hinaus sucht die Prager Ideenwerkstatt während der Veranstaltung nach jungen Talenten, die ihre Ideen zur Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen einbringen und den Wandel des Unternehmens zur ,Simply Clever Company für die besten Mobilitätslösungen‘ aktiv mitgestalten wollen.

23.08.2018 Bereit für die Weltpremiere – der ŠKODA KODIAQ RS

  • Das erste RS-SUV von ŠKODA debütiert auf der Paris Motor Show
  • Allradantrieb und 176 kW (239 PS) starker 2.0 TDI mit Biturbo-Aufladung serienmäßig
  • Erstes Modell mit dem neuen, modernen RS-Logo

Mladá Boleslav – Der neue ŠKODA KODIAQ RS ist bereit für seine Weltpremiere im Oktober auf der Paris Motor Show 2018. Mit zwei ersten offiziellen Bildern gibt die tschechische Marke einen Vorgeschmack auf das erste SUV innerhalb seiner RS-Palette und das neue RS-Logo, das künftig alle konsequent auf Sportlichkeit ausgelegten ŠKODA RS-Modelle tragen. Der KODIAQ RS wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Das Triebwerk des auf Wunsch siebensitzigen SUV leistet 176 kW (239 PS)*.

Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA. Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke in diesem erlesenen Kreis. Der tschechische Hersteller trägt damit die inzwischen 117-jährige Motorsport- und Rallye-Tradition der Marke in ein neues Fahrzeugsegment und unterstreicht diesen Schritt mit einem neuen, modernen RS-Logo mit roten Farbakzenten.

In der Tradition der ersten RS-Modelle von 1974

Die Buchstaben RS stehen für Rally Sport und werden erstmals 1974 bei den beiden Rallye-Prototypen ŠKODA 180 RS und 200 RS verwendet. Aus ihnen entwickelt ŠKODA 1975 den 130 RS. Das auch als ‚Porsche des Ostens‘ bekannte Sportcoupé feiert 1977 zwei Klassensiege bei der legendären Rallye Monte Carlo und gewinnt auch bei der Akropolis-Rallye. Im Jahr 2000 stellt ŠKODA mit dem OCTAVIA RS das erste RS-Serienmodell vor.

Mit dem ŠKODA KODIAQ RS debütiert in Paris das neue rotfarbene RS-Logo. Das dynamische SUV trägt es unter anderem am Kühlergrill. Dabei steht das ‚v‘ für Victory; das Rot symbolisiert die Sportlichkeit und Kraft der RS-Familie. Der neue, moderne Look des Logos betont den dynamischen Auftritt des KODIAQ RS zusätzlich.

Allradantrieb und stärkster Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA

Die sportlichen Ambitionen des ŠKODA KODIAQ RS unterstreicht sein kraftvoller Motor. Der Vierzylinder-TDI entwickelt in dem erfolgreichen Allrad-SUV dank Biturbo-Aufladung aus 2,0 Liter Hubraum 176 kW (239 PS) und verfügt über ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern. Damit ist dieses Triebwerk der leistungsstärkste Serienselbstzünder in der mehr als 120-jährigen Geschichte der Marke aus Mladá Boleslav.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

21. August 2018 ŠKODA AUTO produziert millionstes Sport Utility Vehicle

  • Das millionste SUV von ŠKODA lief Anfang August im ŠKODA Werk Kvasiny vom Band
  • Das Jubiläumsfahrzeug, ein ŠKODA KAROQ, geht an einen Kunden in Spanien

Mladá Boleslav – Bei ŠKODA AUTO ist das millionste Sport Utility Vehicle der Marke vom Band gelaufen. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein ŠKODA KAROQ in Emerald-Grün Metallic. Die Erfolgsstory des tschechischen Herstellers im SUV-Segment begann im Jahr 2009 mit der Markteinführung des ŠKODA YETI. Inzwischen gehören die SUV-Modellreihen KODIAQ und KAROQ zu den wichtigsten Wachstumstreibern des Unternehmens und die SUV-Offensive ist integraler Bestandteil der Strategie 2025.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik betont: „1.000.000 produzierte SUV sind ein toller Erfolg. Um der wachsenden Nachfrage nach diesem Fahrzeugsegment auch künftig zu entsprechen, treffen wir derzeit die nötigen Maßnahmen. So bauen wir beispielsweise unseren Standort Kvasiny zu einem Kompetenzzentrum für die Fertigung von SUV-Fahrzeugen aus. Außerdem entsteht der ŠKODA KAROQ seit Anfang des Jahres als einziges Fahrzeug der Marke an zwei tschechischen Standorten unseres Unternehmens“.

Den Grundstein für den Erfolg der SUV-Palette von ŠKODA legte der 2009 erschienene ŠKODA YETI. Bis zu seinem Produktionsende 2017 wurden mehr als 680.000 Einheiten dieses Modells an Kunden ausgeliefert. Zum Auftakt zur aktuellen SUV-Offensive präsentierte ŠKODA im Frühjahr 2017 den ŠKODA KODIAQ, im Oktober 2017 folgte der ŠKODA KAROQ. Seit diesem Frühjahr ergänzt das SUV-Portfolio außerdem der ŠKODA KAMIQ, den der tschechische Hersteller exklusiv auf dem chinesischen Markt anbietet.

Die attraktiven Allroundtalente gehören inzwischen zu den wichtigsten Treibern des anhaltenden Wachstumskurses von ŠKODA AUTO. So liefen bis Mitte Juli 215.700 Einheiten des ŠKODA KODIAQ und 87.800 Exemplare des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ vom Band. ŠKODA produziert seine SUV-Modelle neben der Tschechischen Republik auch in Indien, Russland, China und in Deutschland.

Das millionste ŠKODA SUV, ein Emerald-grüner KAROQ in der Ausstattungslinie Ambition, rollte im tschechischen Werk Kvasiny vom Band. Er wurde an das Ehepaar Eike Schröder und Carmela Garbajosa in Spanien ausgeliefert. Für den KAROQ entschied sich Schröder wegen der hohen Verarbeitungsqualität, dem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis und dem umfassenden Angebot an modernen Technologien. Der neue KAROQ ist sein erster ŠKODA.

Das populäre Kompakt-SUV bietet die markentypisch expressive Formensprache, ein großzügiges Raumangebot, state-of-the-art Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort sowie kraftvolle und effiziente Antriebe.

Die Offensive im Fahrzeugsegment der Sport Utility Vehicles ist einer der Eckpfeiler der Strategie 2025 von ŠKODA AUTO. Mit diesem Plan hat der tschechische Automobilhersteller die Leitlinien definiert, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie – das heißt insbesondere die Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität – in weiteres Wachstum umzusetzen. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung des klassischen Automobilbaugeschäfts um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.

Eine Million ŠKODA SUV in Zahlen
(Auslieferungen an Kunden von 2009 bis Mitte Juli 2018):

ŠKODA YETI: 684.500
ŠKODA KODIAQ: 215.700
ŠKODA KAROQ: 87.800
ŠKODA KAMIQ: 12.000

21.08.2018 Erneuerter ŠKODA FABIA startet in attraktiven Designlinien MONTE CARLO und SCOUTLINE durch

  • Designlinie MONTE CARLO und robust gestylter FABIA COMBI SCOUTLINE gleich zum Start des umfassend überarbeiteten Kleinwagens bestellbar
  • Motorenpalette erlaubt Auswahl zwischen Dreizylinder-Benzinern mit 55 kW (75 PS), 70 kW (95 PS) und 81 kW (110 PS)
  • Alle drei Benzinmotoren dank Emissionsnorm Euro 6d-temp besonders umweltgerecht
  • Dynamisches Styling von FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI MONTE CARLO nimmt Anleihen aus erfolgreichem Motorsportengagement von ŠKODA
  • Preise für den FABIA MONTE CARLO starten bei 18.490 Euro, Kombiversion ab 19.090 Euro erhältlich
  • Lifestylevariante ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE mit Designmerkmalen im Outdoor-Look ab 17.990 Euro erhältlich

Weiterstadt – Gleich zu seinem Deutschland-Start bietet ŠKODA das umfassend überarbeitete Erfolgsmodell FABIA auch in den attraktiven Designlinien MONTE CARLO und FABIA COMBI SCOUTLINE an. Bei beiden Versionen können Kunden zwischen drei drehfreudigen Benzinaggregaten wählen, die durchgehend die derzeit strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp erfüllen. Die Motorenpalette umfasst Dreizylinder mit 55 kW (75 PS)*, 70 kW (95 PS)* und 81 kW (110 PS)*. Die Konnektivitätslösung Care Connect und das Musiksystem Swing sind serienmäßig an Bord. FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI MONTE CARLO nehmen mit zahlreichen dynamischen Designakzenten Bezug auf das erfolgreiche Motorsportengagement von ŠKODA. Die Schrägheckvariante steht ab 18.490 Euro breit, die Kombiversion ist ab 19.090 Euro erhältlich. Die Preisliste des auf Abenteuer getrimmten ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE beginnt bei 17.990 Euro.

FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI SCOUTLINE starten mit umfangreich erweiterter Serienausstattung in den neuen Modellzyklus. Ein Highlight: Die universelle Smartphone-Schnittstelle Smartlink+ integriert die Standards Apple CarPlay, AndroidAuto, MirrorLink, sodass sich kompatible Apps des eigenen Smartphones auf dem Fahrzeugdisplay ‚spiegeln‘ und darüber bedienen lassen. Ab sofort gehört das Infotainmentsystem Swing mit 6,5 Zoll großem Touchscreen-Display zum Lieferumfang. Es umfasst RDS-Radioempfang sowie eine Abspielfunktion von MP3- oder WMA-Musikdateien. Mobile Medien können über einen SD-Speicherkartenslot und USB-Anschluss genutzt werden. Neben der Anzeige von Fahrzeuginformationen dient das Display auch als Bedieneinheit für die jetzt serienmäßige Konnektivitätslösung Care Connect. Sie umfasst proaktive Dienste wie Service-Terminplanung und Fahrzeugzustandsbericht sowie den Fahrzeugfernzugriff, mit dem sich zahleiche Funktionen und Einstellungen per ŠKODA Connect-App steuern lassen. In Verbindung mit dem optionalen Infotainmentsystem Amundsen können Fahrer und Passagiere zusätzlich Infotainment Online nutzen und profitieren damit von Services wie Online-Verkehrsinformation in Echtzeit, Parkplatzsuche, Online-Zielimport und vielem mehr. Die serienmäßige Bluetooth-Freisprecheinrichtung rundet den erweiterten Lieferumfang ab.

Mit neu gestalteter Front und schwarzem Dachspoiler setzt der aufgefrischte ŠKODA FABIA MONTE CARLO dynamische Akzente. 16 Zoll große schwarze Leichtmetallfelgen im Design Italia und Niederquerschnittreifen der Dimension 215/45 R16 sowie schwarze Außenspiegelgehäuse unterstreichen den sportiven Touch. Neu sind auch die serienmäßigen LED-Frontscheinwerfer inklusive Abbiegelicht sowie Heckleuchten mit LED-Brems- und Schlusslicht (inkl. Nebelschlussleuchte). Der vom Motorsport inspirierte Auftritt setzt sich im Innenraum fort: Eine Dekorleiste im Carbondesign sowie rote Nähte auf den Türverkleidungen und der Mittelarmlehne setzen Kontraste zur schwarzen Verkleidung des Dachhimmels, der A-Säulen und der Mittelkonsole. Die rot-schwarzen Sportsitze des ŠKODA FABIA MONTE CARLO sind mit rot-satinschwarzem Gewebe im Carbon-Look bezogen und verfügen über weiße Nähte. Als neue Alternative stehen schwarz bezogene Sportsitze mit roter Ziernaht zur Wahl.

Die Abenteuer- und Lifestylevariante ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist an Karosserieverkleidungen von Frontstoßfänger, Seitenschwellern, Radläufen sowie am Heckdiffusor in Schwarz mit silberfarbenen Elementen in Aludesign zu erkennen. Neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Braga, die silberne Dachreling und Außenspiegelkappen – ebenfalls im Aludesign – unterstreichen den freizeitorientierten Offroad-Look.

Einstiegsmotorisierung der beiden attraktiven Designlinien ist der 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS) Leistung. Als mittlere Leistungsstufe kommt der 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS) und manuellem Fünfganggetriebe zum Einsatz. Er erzielt einen kombinierten Durchschnittsverbrauch von 4,6 bis 4,5 l/100 km nach korreliertem WLTP-Verfahren. Die besonders dynamische Spitzenmotorisierung 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS) steht wahlweise mit manuellem 6-Gang- oder 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) zur Wahl. Mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 4,7 bis 4,6 l/100 km (DSG 4,8 bis 4,7) verbindet sie spritzige Fahrleistungen mit großer Effizienz. Alle drei Triebwerke erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-temp, die TSI-Aggregate sind mit Ottopartikelfilter (OPF) ausgestattet.

Zudem erweitert ŠKODA beim überarbeiteten FABIA das Angebot an clevere Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort: Ab sofort können Kunden den attraktiven Kleinwagen FABIA mit Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent ordern.

*Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA MONTE CARLO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

16.08.2018 ŠKODA startet mit historischen Schmuckstücken bei der 16. Sachsen Classic Rallye

  • Sowohl ŠKODA AUTO Deutschland als auch das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav bringen interessante Klassiker an den Start
  • Der TREKKA von 1969, mit Privatinitiative auf ŠKODA Basis in Neuseeland gefertigt, gilt als Urahn der heutigen SUV-Modelle der Marke
  • Erfolgreicher ŠKODA 440 SPARTAK prägte jahrzehntelang das Gesicht der Marke › Bildschönes FELICIA Cabriolet gehört heute zu den beliebtesten ŠKODA Klassikern
  • Schauspieler Hinnerk Schönemann steuert das Sportcoupé ŠKODA 110 R von 1978
  • Leichtfüßiger Hecktriebler ŠKODA 130 RS stieg zum erfolgreichsten Renn- und Rallye-Fahrzeug der Marke auf
  • Siebenfacher deutscher Rallye-Champion Matthias Kahle im 130 RS diesmal Beifahrer seines langjährigen Copiloten Peter Göbel

Weiterstadt – Sachsens ‚längstes Automobilmuseum‘ geht wieder auf Tour und ŠKODA ist mit populären Klassikern der Marke prominent vertreten: Bei der Sachsen Classic vom 23. bis 25. August starten sechs historische Modelle mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav präsentiert den Fans den 1957 gebauten 440 SPARTAK, das wunderschöne Cabriolet FELICIA sowie den von einem Privatunternehmen in Neuseeland gebauten SUV-Vorläufer TREKKA auf Basis des OCTAVIA COMBI der 1960er-Jahre. ŠKODA AUTO Deutschland startet mit dem Sportcoupé 110 R und dessen legendärer Wettbewerbsvariante 130 RS. Hinzu kommt ein OCTAVIA 1200 TS von 1961 im Rallye Monte Carlo-Trimm aus Privatbesitz.

Traditionell führt die Sachsen Classic Rallye über die schönsten und romantischsten Routen des Freistaats Sachsen. Die 16. Ausgabe startet am 23. August auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Die erste Etappe führt zur ‚Steilen Wand von Meerane‘ und über den Sachsenring. Am zweiten Tag rollen die Klassiker durch Tschechien und laufen am Ende des Tages wieder in Zwickau ein. Auf der dritten Etappe durchqueren die Teilnehmer das Erzgebirge und erreichen das Ziel in Chemnitz. Das Aufgebot von ŠKODA in der Region mit stolzer Automobilbauhistorie reicht von Cabrio über Sportcoupé und Kompaktlimousine bis hin zum Offroad-Kletterer und ist so abwechslungsreich wie die Geschichte der Traditionsmarke.

Eine auf europäischen Straßen praktisch unbekannte Rarität steuert das ŠKODA Museum bei: Der TREKKA ist zwar kein ganz ‚echter‘ ŠKODA, aber definitiv ein Urahn der heute so erfolgreichen SUV-Modelle der Marke. Der Hecktriebler entstand auf Basis des OCTAVIA COMBI-Fahrgestells in Neuseeland auf Initiative des Designers George Taylor in Zusammenarbeit mit dem örtlichen ŠKODA Importeur. Zwischen 1966 und 1972 wurden fast 3.000 Exemplare gebaut, die wegen ihrer Genügsamkeit und Robustheit zum beliebten Farm- und Freizeitfahrzeug avancierten.

Ebenfalls aus dem Museum vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav stammt der ŠKODA 440 SPARTAK, der 1955 als Nachfolger des ‚Tudor‘ ein stolzes Erbe antrat. In Sachsen startet ein Exemplar von 1957. Das Fahrzeug besitzt einen 1.100 Kubikzentimeter großen Vierzylinder mit 40 PS, woraus sich der Name 440 ergab. Die Grundform des im Volksmund SPARTAK genannten Modells prägte das Erscheinungsbild von ŠKODA für das folgende Jahrzehnt, die Technik bildete die Basis für so erfolgreiche Modelle wie FELICIA und OCTAVIA.

Letzterer übernahm 1959 den Stab in der Mittelklasse von ŠKODA. Der OCTAVIA, das achte Nachkriegsmodell der Marke, zeichnete sich vor allem durch eine moderne Vorderachskonstruktion aus: Die Räder wurden an Dreiecksquerlenkern geführt und die Querblattfedern durch Schraubenfedern ersetzt. Mit der 40 kW (55 PS) starken Touring Sport-Version (Typ 999), dem OCTAVIA 1200 TS, feierte ŠKODA 1960 ein Comeback bei der Rallye Monte Carlo und erreichte die Plätze zwei und drei in der Klasse der Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum. Der schwarze TS des Baujahrs 1961 aus Privatbesitz, der bei der Sachsen Classic antritt, gewann 2009 die AvD-Histo-Monte.

Ein weiteres Fahrzeug des deutschen ŠKODA Classic Teams ist der 1978 gebaute ŠKODA 110 R. Das Sportcoupé galt seit seinem Debüt 1970 als Traumwagen im Osten. Der 110 R besitzt einen 62 PS starken 1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie rahmenlose Türfenster. In Sachsen chauffiert Hinnerk Schönemann das Coupé in der schmucken orange-weißen Zweifarblackierung. Der beliebte Schauspieler ist seit vielen Jahren Testimonial von ŠKODA AUTO Deutschland.

Mit dem 130 RS kreierte ŠKODA auf Basis des 110 R eine motorsportliche Allzweckwaffe. Aus den vielen Erfolgen ragen der Klassensieg bei der ‚Monte‘ 1977 und der Markentitel in der Tourenwagen-EM 1981 heraus. Mit nur 880 Kilogramm ist der ŠKODA 130 RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung mobilisiert 140 PS – je nach Übersetzung reicht das für bis zu 220 km/h Spitzengeschwindigkeit. Besonderheit: Bei der Sachsen Classic navigiert der siebenfache deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle vom Beifahrersitz aus, am Steuer des 130 RS von 1976 dreht sein langjähriger Copilot Peter Göbel.

Gute Bekannte nicht nur unter Sachsens Oldtimer-Freunden sind die beiden ŠKODA FELICIA von 1961 – einer aus dem Werksmuseum, der andere aus Privatbesitz. Die charmanten 2+2-Sitzer mit Faltdach gehören zu den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen 1960er-Jahre. Charakteristisch sind die Heckflossen, die das Auto optisch verlängern. Der ŠKODA FELICIA lief ab Anfang 1959 im Werk Kvasiny als Nachfolger des 450 vom Band. Das neue Modell besaß zum Beispiel Schraubenfedern statt quer eingebauter Blattfedern an der Vorderachse. Weitere Änderungen waren das neu designte Armaturenbrett und die sportliche Mittelschaltung, die nun auf dem Kardantunnel montiert war. Mit seiner Kombination aus zeitlosem, elegantem Design sowie robuster und zuverlässiger Technik ist der FELICIA bis heute eine der bedeutendsten Ikonen in der Unternehmensgeschichte von ŠKODA.

15.08.2018 ŠKODA treibt EuroEyes Cyclassics Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner an

  • ŠKODA unterstützt Elite- und Jedermann-Radrennen mit 38 Begleit- und Organisationsfahrzeugen, darunter KAROQ, KODIAQ, SUPERB und OCTAVIA
  • Profirennen zählt zur UCI World Tour 2018 und lockt viele Sportstars nach Hamburg
  • ŠKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen umfasst rund 310 Hobby-Radsportler
  • Besucher erleben aktuelle Modell-Highlights bei der ŠKODA Roadshow am Rathausmarkt

Weiterstadt – ŠKODA mobilisiert am kommenden Wochenende die 23. Ausgabe der EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Am 19. August werden über 650.000 Zuschauer und rund 18.000 Teilnehmer zum größten Jedermann-Radrennen Europas erwartet. Rund 310 Fahrer treten als Mitglied des ŠKODA Veloteams in die Pedale. Zudem können Fans viele Stars der Radsport-Szene live auf der Strecke erleben. Rund 200 Profis starten beim Pro-Rennen der EuroEyes Cyclassics, das zur Radsport-Königsklasse UCI World Tour zählt. ŠKODA unterstützt Profi- und Jedermann-Rennen mit 38 Organisations- und Begleitfahrzeugen.

Die EuroEyes Cyclassics sind für Hobbyathleten ein beliebtes Saison-Highlight. Auf drei Streckendistanzen – die Jedermann-Teilnehmer können sich zwischen 60, 100 und 160 Kilometer entscheiden – ist für Fahrer aller Leistungsklassen etwas geboten. Zudem sehen die 650.000 erwarteten Zuschauer 200 echte Stars der Radsport-Szene live in Hamburg auf der Strecke. Denn das Pro-Rennen der EuroEyes Cyclassics zählt als Lauf der UCI World Tour. Die Königsklasse des Radsports umfasst 2018 insgesamt 37 Rennen, darunter auch die Tour de France und die Spanien-Rundfahrt La Vuelta. Auch diese beiden Radsport-Klassiker unterstützt ŠKODA seit vielen Jahren als Sponsor und Fahrzeugpartner.

Ab 7:30 Uhr starten die ersten Hobbyathleten auf die 60-Kilometer-Strecke. Sie führt von der Alster aus Richtung Westen, hinauf auf den Kösterberg in Blankenese, über die Elbchaussee zurück in die Innenstadt und vorbei an der Reeperbahn. Ab 8:20 Uhr folgen die Teilnehmer der mittleren und langen Distanz. Die 100 Kilometer lange Route führt die Fahrer in den grünen Hamburger Nordosten und ins benachbarte Schleswig-Holstein. Die 160-Kilometer-Tour kombiniert beide Strecken. Direkt nach den Hobby-Radsportlern stellen rund 200 Elitefahrer ihr Können auf derselben Route unter Beweis – das Profifeld startet um 11:25 Uhr. Die Zieleinfahrt erfolgt für alle Wettbewerbe auf der berühmten Mönckebergstraße im Herzen der Hansestadt.

Unter den erwarteten 18.000 Jederfrauen und -männern gehen rund 310 Radsport-Fans unter der Flagge des ŠKODA Veloteams an den Start. Plätze hierfür verlost ŠKODA regelmäßig auf dem Radsport-Auftritt der Marke auf www.welovecycling.de. Jedes Mitglied des ŠKODA Veloteams erhält einen persönlichen Starterbeutel inklusive Trikot in den Farben der Marke und Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich. Während der Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von professioneller Betreuung, Mechaniker-Service und Massage.

Während die sportlichen Teilnehmer abwechslungsreiche Strecken genießen, bietet sich den zahlreichen Zuschauern am Jungfernstieg und Rathausmarkt ein buntes Unterhaltungsprogramm. ŠKODA präsentiert auf der Roadshow-Bühne vor dem historischen Rathaus aktuelle Modelle.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA.

Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Bei der Tour de France stand die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

15.08.2018 Bestseller ŠKODA OCTAVIA durchgehend mit neuen Motoren nach Abgasnorm Euro 6d-temp

  • Effiziente Benzin- und Dieselmotoren leisten zwischen 85 kW (115 PS) und 110 kW (150 PS)
  • Alle Aggregate erfüllen aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp; beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet
  • Virtual Cockpit mit vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten verfügbar
  • ŠKODA bietet den Bestseller in den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K an
  • Sondermodell CLEVER ergänzt das Angebot
  • Einstiegspreis des OCTAVIA beträgt 22.860 Euro, OCTAVIA COMBI ab 23.560 Euro
  • 85 kW (115 PS) starker TSI-Motor in Kombination mit manuellen 6-Gang-Getriebe folgt in Kürze, dann ergibt sich ein noch günstigerer Einstiegspreis für den OCTAVIA

Weiterstadt – Der ŠKODA OCTAVIA verfügt ab sofort durchgehend über Benzin- und Dieselaggregate, die der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro 6d-temp entsprechen. Das Motorenangebot startet mit dem 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)*. Topaggregat ist der 1,5 Liter TSI*, er leistet 110 kW (150 PS). Darüber hinaus erweitert ŠKODA die Serienausstattung des OCTAVIA um einen 4,2 Zoll großen Bordcomputer. Ein Highlight im OCTAVIA ist ab sofort das Virtual Cockpit, das auf Wunsch in den Ausstattungslinien Style und L&K verfügbar ist. Der OCTAVIA startet ab 22.860 Euro, der Einstiegspreis für den OCTAVIA COMBI liegt bei 23.560 Euro.

Für den Bestseller der Marke hat ŠKODA zwei Benzinmotoren und ein Dieselaggregat im Angebot, die alle die Abgasnorm Euro 6d-temp erfüllen. Beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet. Basismotorisierung ist der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS), den ŠKODA mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Ab der Ausstattungslinie Ambition lässt sich der OCTAVIA mit dem 110 kW (150 PS) starken Benziner mit 1,5 Liter Hubraum und aktivem Zylindermanagement (ACT) ordern. Je nach Notwendigkeit schaltet das System einzelne Zylinder ab – diese Technik hilft, Kraftstoff einzusparen. Der 1,5 TSI ACT lässt sich mit sechs manuellen Gängen oder 7-Gang-DSG ausstatten.

Der Diesel mit 1,6 Liter Hubraum treibt den kompakten ŠKODA mit 85 kW (115 PS)* an. Auch hier stehen fünf Gänge mit Handschaltung oder Direktschaltgetriebe mit sieben Gängen zur Wahl.

Ab sofort verfügbar: das Virtual Cockpit
Als Highlight bietet ŠKODA für den OCTAVIA in den Ausstattungslinien Style (in Verbindung mit dem Assistenzpaket Traveller) und L&K als neue Option das Virtual Cockpit an, das in Kombination mit einem Navigationssystem erhältlich ist. Es ermöglicht die individuelle Anpassung der Cockpitanzeige auf einem 10,2 Zoll großen Display. Der Fahrer kann zwischen vier verschiedenen Layouts wählen: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil sowie reduzierte Ansicht. In den unterschiedlichen Modi variieren Größe und Platzierung der Informationen wie Geschwindigkeit, Gangempfehlung, Verkehrszeichenerkennung und Navigationsinformationen.

Weitere Neuheiten beim OCTAVIA Der OCTAVIA in der Einstiegsvariante Active verfügt ab sofort serienmäßig über ein 4,2 Zoll großes Display für den Bordcomputer, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Restreichweite anzeigt. Die Topausstattungslinie L&K stattet ŠKODA jetzt grundsätzlich mit Fahrprofilauswahl und drittem Fahrzeugschlüssel aus. Ein Komfortplus ist zudem für die Kombivariante erhältlich: die Komfortöffnung für die elektrische Heckklappe. Damit öffnet sich der Kofferraum durch eine kleine Fußbewegung unter dem Fahrzeug – sehr praktisch, wenn der Fahrer gerade keine Hände frei hat. Und auch in puncto Design gibt es eine Neuerung: Käufer der Varianten Ambition und Style können sich künftig für die schicke 17-Zoll-Leichtmetallfelge Hawk-Anthrazit glanzgedreht entscheiden.

Typisch ŠKODA hat der OCTAVIA zahlreiche Simply Clever-Features an Bord. Den Eiskratzer hat ŠKODA überarbeitet: Er weist neben Lupe und Eiskratzer jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe auf.

OCTAVIA und OCTAVIA COMBI sind in den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style sowie L&K bestellbar. Darüber hinaus bietet die tschechische Traditionsmarke den Bestseller als umfangreich ausgestattetes Sondermodell CLEVER an.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 5,4 l/100km, außerorts 4,4 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,6 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,8 - 4,7 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,5 - 4,4 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 4,0 - 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,9 - 6,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,4 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 119 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,7 - 6,5 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,8 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,5 - 4,4 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,1 - 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

14.08.2018 ŠKODA setzt Wachstumskurs auch im Juli fort

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im Juli weltweit 99.700 Fahrzeuge an Kunden aus (+14,6 %)
  • Märkte: ŠKODA legt in Europa (+15,7 %) sowie auf den Wachstumsmärkten Russland (+24,7 %), China (+13,9 %) und Indien stark zu (+12,7 %)
  • ŠKODA OCTAVIA bleibt Bestseller der Marke, SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin wichtige Wachstumstreiber

Mladá Boleslav – ŠKODA ist stark in die zweite Jahreshälfte gestartet und hat im Juli weltweit 99.700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert: Damit übertrifft der tschechische Automobilhersteller den Fahrzeugabsatz des Vorjahresmonats um 14,6 Prozent (Juli 2017: 87.000 Fahrzeuge). Neben Europa (+15,7 %) kann ŠKODA vor allem in Russland (+24,7 %), China (+13,9 %) und Indien (+12,7 %) zulegen. Neben dem Bestseller OCTAVIA waren die SUV- Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ erneut Garanten für die erfolgreiche Fortsetzung des Wachstumskurses. Der neue ŠKODA KAMIQ erfreute sich im Juli bereits großer Beliebtheit: Im ersten vollständigen Verkaufsmonat nach seinem Start auf dem weltweit wichtigsten Einzelmarkt China lieferte ŠKODA bereits 2.200 Exemplare des Kompakt-SUV aus.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Nach dem Rekordergebnis im ersten Halbjahr setzt ŠKODA den Wachstumskurs auch im Juli erfolgreich fort. Wir erwarten in den kommenden Monaten weitere Wachstumsimpulse, nicht zuletzt durch den Start des umfassend modernisierten ŠKODA FABIA. Anfang August sind in unserem Stammwerk in Mladá Boleslav bereits die ersten Einheiten vom Band gelaufen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Juli 40.600 Fahrzeuge an Kunden aus, das bedeutet einen Zuwachs von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Juli 2017: 34.700 Fahrzeuge). Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland legt der Automobilhersteller um starke 45,2 Prozent zu, die Auslieferungen steigen auf 16.000 Fahrzeuge (Juli 2017: 11.000 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA außerdem in Spanien (2.400 Fahrzeuge; +38,0 %), Frankreich (2.400 Fahrzeuge; +32,0 %), Österreich (2.400 Fahrzeuge; +40,6 %), der Schweiz (1.300 Fahrzeuge; +18,4 %), Belgien (1.300 Fahrzeuge; +45,7 %) und den Niederlanden (1.100 Fahrzeuge; +67,0 %).

In Zentraleuropa liegen die Auslieferungen mit 15.700 Fahrzeugen um 6,7 Prozent über dem Vorjahresniveau (Juli 2017: 14.700 Fahrzeuge). Auf seinem Heimatmarkt Tschechien kann ŠKODA mit 7.200 ausgelieferten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht zulegen (Juli 2017: 6.900 Fahrzeuge, +3,4 Prozent). In Ungarn (1.300 Fahrzeuge; +39,8 %) und Kroatien (500 Fahrzeuge; +56,2 %) erzielt das Unternehmen zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA insgesamt stark zu, der Fahrzeugabsatz wächst auf 4.100 Einheiten (Juli 2017: 3.200 Fahrzeuge, +27,0 %). Deutliche Zuwächse verzeichnet ŠKODA insbesondere in Rumänien (1.300 Fahrzeuge; +19,2 %), Serbien (600 Fahrzeuge; +41,2 %), Bulgarien (400 Fahrzeuge; +144,7 %) sowie Bosnien und Herzegowina (100 Fahrzeuge; +38,9 %).

In Russland steigen die Auslieferungen an Kunden auf 6.600 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von 24,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Juli 2017: 5.300 Fahrzeuge).

Auch in China, dem weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA, verzeichnet der Automobilhersteller eine positive Entwicklung. Die tschechische Traditionsmarke kann ihren Absatz im Juli um 13,9 Prozent auf 25.100 Fahrzeuge steigern (Juli 2017: 22.000 Fahrzeuge).

In Israel übertreffen die Auslieferungen an Kunden das Ergebnis des Vorjahresmonats um 6,5 Prozent, insgesamt setzt ŠKODA hier im Juli 2.100 Fahrzeuge ab (Juli 2017: 1.900 Fahrzeuge).

Auch auf dem Wachstumsmarkt Indien legt ŠKODA AUTO deutlich zu, mit 1.400 Fahrzeugen steigert die tschechische Traditionsmarke ihre Auslieferungen um 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juli 2017: 1.200 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Juli 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (30.700; +3,6 %)
ŠKODA FABIA (14.900; +4,5 %)
ŠKODA RAPID (14.300; -2,8 %)
ŠKODA KAROQ (10.700; –)
ŠKODA YETI (700; -86,3 %)
ŠKODA KODIAQ (12.300; +22,6 %)
ŠKODA SUPERB (10.400; -7,4 %)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.600; +75,6 %)
ŠKODA KAMIQ (2.200; –)

13.08.2018 ŠKODA AUTO ist offizieller Sponsor der UCI Straßenrad-WM 2018

  • ŠKODA AUTO stellt 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung
  • UCI Straßenrad-WM vom 22. bis 30. September in Tirol
  • Rund 500.000 Fans an der Strecke erwartet; mehr als 200 Millionen Menschen verfolgen WM jährlich am TV

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO baut sein umfangreiches Radsport-Engagement weiter aus. Bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften des Weltverbandes UCI (Union Cycliste Internationale), die vom 22. bis 30. September 2018 im österreichischen Bundesland Tirol stattfinden, fährt das tschechische Unternehmen als offizieller Sponsor ins Rampenlicht. Für die insgesamt zwölf Rennen mit Ziel in der Landeshauptstadt Innsbruck stellt ŠKODA AUTO den Organisatoren 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus wird das ŠKODA Logo am Streckenrand prominent vertreten sein.

Rund um den Globus fiebern bei den Fernsehübertragungen zur UCI Straßenrad-WM der Damen und Herren mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern mit. Hinzu kommen voraussichtlich etwa 500.000 Fans, die bei den zwölf Rennen die besten Straßenradfahrer der Welt am Streckenrand anfeuern werden. Rund 1.000 Athletinnen und Athleten nehmen in jeweils zwei unterschiedlichen Rennformaten teil: Zeitfahren und Straßenrennen. Anders als bei der Tour de France oder dem Giro d’Italia treten die Akteure bei der WM jedoch für ihr jeweiliges Heimatland und im Nationaltrikot an. In diesem Jahr lautet das Motto der Veranstaltung ,Riding the Heart of the Alps‘ (,Radsport im Herzen der Alpen‘). Die Strecken führen durch die malerischen Landschaften Tirols und über extrem steile Rampen mit Steigungen von bis zu 28 Prozent.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „ŠKODA und Radsport – das passt. Unser Radsport-Engagement ist Ausdruck der besonderen Beziehung der Marke ŠKODA zum Fahrrad, mit dem die Geschichte des Unternehmens im Jahre 1895 begann. Mit der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt Vuelta unterstützen wir als offizieller Sponsor bereits zwei Großereignisse im internationalen Radsport. Jetzt erweitern wir unser Engagement mit den UCI Straßenrad-Weltmeisterschaften um ein weiteres Saisonhighlight.“

Je nach Rennen starten die jeweiligen Wettbewerbe im Ötztal, Hall-Wattens, Rattenberg oder in Kufstein. Das Ziel ist bei sämtlichen Läufen die Hofburg im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Der längste Wettbewerb – das Elite-Straßenrennen der Herren mit Auftakt in Kufstein – führt am 30. September über eine Distanz von 254,2 Kilometern. Dabei müssen die Fahrer rund 5.000 Höhenmeter bewältigen. Einen Tag zuvor kämpft die Damen-Elite auf dem 156,2 Kilometer langen Kurs von Kufstein nach Innsbruck um den Sieg, für den sie 2.413 Höhenmeter zu meistern hat.

Radsport-Engagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA AUTO bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA.

Bei der Tour de France stand ŠKODA AUTO in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (Vuelta) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

13.08.2018 ŠKODA unterstützt das Filmfest Weiterstadt

  • Internationales Kurzfilmfestival findet bereits zum 42. Mal statt
  • Vom 16. bis 20. August 2018 sind über 200 Filme zu sehen
  • Publikumswettbewerb und Sonderprogramme für Jugendliche sind Highlights ŠKODA ist langjähriger Partner der beliebten Veranstaltung

Weiterstadt – Ein bunt gemischtes Kurzfilmprogramm für Jung und Alt, ein Trailer-Workshop und Live-Musik: Das Open-Air Filmfest Weiterstadt verspricht erneut viel Abwechslung und Unterhaltung, wenn die Veranstaltung vom 16. bis 20. August in diesem Jahr zum 42. Mal unter freiem Himmel steigt. Zu den Höhepunkten zählt der Publikumswettbewerb ‚Weiterstädter Filmhirsch‘. ŠKODA unterstützt das Festival einmal mehr mit aktuellen Fahrzeugen. Die tschechische Traditionsmarke hat ihren Deutschlandsitz in direkter Nachbarschaft.

„Wenn das Publikum nicht zum Kino kommt, dann kommt das Kino zum Publikum“ – dieser Ansatz stand 1977 hinter der Idee der Organisatoren des Filmfest Weiterstadt, die Veranstaltung erstmals unter freiem Himmel durchzuführen. Denn zuvor waren die Vorstellungen im Kommunalen Kino Weiterstadt nur mit geringem Interesse verfolgt worden. Heute ist das Open-Air Filmfest längst zu einem Muss für Kurzfilmfans weltweit geworden. Wenn die Kultveranstaltung vom 16. bis 20. August seine 42. Auflage erlebt, werden erneut viele Tausend Zuschauer erwartet. Sie können 207 Filme aus 46 Ländern genießen. Zu den Höhepunkten gehört neben dem Publikumspreis ‚Weiterstädter Filmhirsch‘ für die beste Super-8-Produktion auch ein Workshop mit Stoptrickfilmer Jim Lacy zur Produktion des Trailers für die 43. Ausgabe. Zudem wurde ein Programm für Jugendliche mit Filmen entwickelt, die auch von Jugendlichen ausgewählt wurden. In der Dämmerung wird es an den Veranstaltungstagen außerdem Live-Musik geben.

Das ehrenamtlich organisierte Filmfest hat sich inzwischen als ‚Woodstock des Kurzfilms‘ einen Namen gemacht und wird von zahlreichen Sponsoren unterstützt. Dazu zählt seit vielen Jahren auch ŠKODA. Die tschechische Traditionsmarke hat ihren Deutschlandsitz in der Nachbarschaft des Festivalgeländes und macht die Veranstalter auch bei der diesjährigen Auflage mit aktuellen Modellen mobil. Zwei KODIAQ und zwei KAROQ stehen den Organisatoren als SUV mit großzügigem Platzangebot, attraktiven Konnektivitätslösungen durch ŠKODA Connect und zahlreichen ‚Simply Clever‘-Details zur Verfügung.

Das Open-Air Filmfest Weiterstadt ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Kunst und Musik, bei denen ŠKODA in diesem Jahr als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise das goEast Filmfestival oder auch das Filmfest Hamburg.


10.08.2018 Hilfe für krebskranke Kinder: ŠKODA AUTO Deutschland unterstützt Tour der Hoffnung

  • Viertägige Radtour für den guten Zweck macht Station bei ŠKODA AUTO Deutschland Unternehmen und Mitarbeiter spenden 6.908 Euro für die Heilung und Betreuung von krebskranken Kindern sowie für die Forschung
  • ŠKODA unterstützt die Tour der Hoffnung mit zehn Begleitfahrzeugen
  • Zahlreiche Prominente aus Politik und Sport treten für den guten Zweck in die Pedale
  • Kampf gegen Kinderkrebs: Benefiz-Radtour sammelte seit 1983 rund 36 Millionen Euro

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland ist zum fünften Mal Partner der Tour der Hoffnung und setzt damit sein langjähriges Engagement im Kampf gegen Leukämie und Krebs bei Kindern fort. Die karitative Radsportveranstaltung machte auf ihrer dritten Etappe an der Deutschlandzentrale der Marke in Weiterstadt Station. Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, überreichte den Organisatoren einen Spendenscheck in Höhe von 6.908 Euro. Die Hälfte dieser Summe haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des deutschen Importeurs mit Hilfe zahlreicher Aktionen gesammelt. Darüber hinaus mobilisiert ŠKODA die Tour der Hoffnung mit zehn Begleitfahrzeugen, darunter ŠKODA OCTAVIA, SUPERB, RAPID SPACEBACK, KAROQ und KODIAQ.

Die 35. Auflage der Tour der Hoffnung führt über eine Gesamtdistanz von knapp 300 Kilometern. Bei Deutschlands größter privat organisierter Benefiz-Radtour treten rund 190 Radfahrerinnen und Radfahrer für einen guten Zweck in die Pedale und sammeln unterwegs Spenden, die der Heilung und Betreuung krebskranker Kinder sowie der Forschung zugute kommen. Als offizieller Partner stiftet ŠKODA für alle Akteure sowohl die Radhosen als auch die Trinkflaschen, mit denen sich die Sportler unterwegs erfrischen können.

Traditionell bereichern zahlreiche Prominente aus Politik und Sport das Teilnehmerfeld. In diesem Jahr sind unter anderem Boxweltmeister Henry Maske, Fußballerlegende Felix Magath, der Bob-Olympiasieger und -Weltmeister Christoph Langen sowie der ehemalige deutsche Radprofi Kai Hundertmarck mit am Start. Die Schirmherrschaft hat erneut die neunfache Biathlon-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Petra Behle übernommen. Der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler führt das Fahrradfeld zum 35. Mal als Kapitän an.

In diesem Jahr ging es für die Tour der Hoffnung am 8. August mit dem Prolog in Gießen los. Das Ziel in Heidelberg erreichen die Teilnehmer am 11. August. Dazwischen machten die Pedaleure unter anderem in Marburg, Bad Nauheim, Frankfurt am Main sowie in Weiterstadt Station. Dort bereiteten die Kolleginnen und Kollegen von ŠKODA AUTO Deutschland dem Peloton vor der Deutschlandzentrale der Marke einen großen Empfang. Bereits im Vorfeld hatten sie bei Flohmärkten, Kuchenbasaren, dem firmeneigenen Sommerfest sowie im Rahmen einer Fahrradversteigerung eine üppige Spendensumme für krebskranke Kinder gesammelt. Diese verdoppelte ŠKODA auf den Gesamtbetrag von 6.908 Euro. Für beste Unterhaltung sorgte an diesem Tag auch die ŠKODA Roadshow-Bühne.

Rund 36 Millionen Euro für krebskranke Kinder

Seit ihrer Premiere im Jahr 1983 sammelte die Tour der Hoffnung 36 Millionen Euro. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreichen Unterstützern zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte und pflegerische Unterstützung. 2017 fuhr die Radtour mit 2.310.000 Euro ein neues Rekordergebnis für den guten Zweck ein. Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen Tour der Hoffnung.

08.08.2018 ŠKODA in 280 Zeichen: Kommunikation jetzt auch via Twitter

  • Modellneuigkeiten, Hintergrundinformationen und interessante Einblicke in die ŠKODA Markenwelt ab heute auf @skodaautonews

Mladá Boleslav – Mit dem Beginn der dynamischen Präsentation des aufgewerteten ŠKODA FABIA startet der tschechische Hersteller ŠKODA AUTO einen neuen Twitter-Kanal. Auf @skodaautonews bietet ŠKODA ab heute eine breite Vielfalt an Unternehmens- und Modellinhalten sowie Hintergrundstories zur Marke.

Jens Katemann, Leiter Kommunikation von ŠKODA AUTO, sagt: „Ob Journalisten, Blogger oder Fans – mit unserem Twitter-Auftritt @skodaautonews wollen wir viele Zielgruppen ansprechen. Sie alle können sich nun via Twitter über unser Unternehmen informieren und mit ŠKODA schnell und direkt in Kontakt treten. Mit dem ŠKODA Storyboard haben wir der Marke bereits einen starken Schub in puncto Branding und Reputation verliehen. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und teilen die Faszination ŠKODA auf Twitter.“

ŠKODA twittert ab heute unter dem Account @skodaautonews Neuigkeiten rund um den überarbeiteten ŠKODA FABIA mit dem Hashtag #FABIA2018. Im Rahmen der Pressseveranstaltung werden rund 600 internationale Medienvertreter aus den Bereichen Automobil, General Interest und Lifestyle erstmals ausgiebige Testfahrten mit dem ŠKODA FABIA absolvieren. Darüber hinaus werden die Follower von @skodaautonews künftig über die neuesten Presseinformationen und kommende Produkt-Highlights sowie News zu wichtigen Themen wie Digitalisierung und Elektromobilität informiert. Hinzu kommen Infografiken, exklusive Zitate von ŠKODA Verantwortlichen und Einblicke hinter die Kulissen der Marke.

Den Twitter-Account @skodaautonews von ŠKODA AUTO finden Sie unter: https://twitter.com/skodaautonews


08.08.2018 ŠKODA Velorace Dresden: Tschechische Marke ist zum sechsten Mal Hauptsponsor und Namensgeber

  • Rund 180 Hobbyathleten gehen für das ŠKODA Veloteam an den Start
  • ŠKODA stellt den Organisatoren des Jedermann-Radrennens 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter die Modelle OCTAVIA, SUPERB sowie KAROQ und KODIAQ
  • Auf der ŠKODA Roadshowbühne an der Frauenkirche können Besucher die Modelle der Marke live erleben und attraktive Preise gewinnen

Weiterstadt – ŠKODA mobilisiert erneut das Velorace Dresden, bei dem am kommenden Sonntag, 12. August, rund 1.800 Hobbyathleten in die Pedale treten werden. Die tschechische Traditionsmarke unterstützt das beliebte Jedermann-Radrennen bereits zum sechsten Mal in Folge als offizieller Hauptsponsor, Fahrzeugpartner sowie Namensgeber und stellt den Organisatoren 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Neben ŠKODA OCTAVIA und SUPERB fahren auch die beiden SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ ins Rampenlicht. Ebenfalls mit dabei: das ŠKODA Veloteam. Die rund 180 Jedermänner und -frauen starten in der sächsischen Landeshauptstadt in den Farben der Marke.

Das ŠKODA Velorace Dresden zählt mit seiner einzigartigen Kulisse zu den schönsten Jedermann-Rennen der Republik. Unterwegs durchqueren die Pedaleure unter anderem die historische Dresdner Altstadt und passieren die weltberühmte Frauenkirche, bevor sie auf dem Terrassenufer entlang der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt das Ziel erreichen. Im vergangenen Jahr verwandelten rund 1.800 Teilnehmer und 70.000 Zuschauer die Elbmetropole für ein Wochenende in das deutsche Radsport-Mekka.

Bei der diesjährigen Ausgabe können die Hobby-Radsportler zwischen vier verschiedenen Strecken über Distanzen von 21, 42, 63 und 105 Kilometern wählen. Mittendrin: das ŠKODA Veloteam. Wie bei zahlreichen weiteren Jedermann-Veranstaltungen in ganz Deutschland schickt die Marke in Dresden ihre eigene Mannschaft ins Rennen. Die Mitglieder stellen sich am Sonntag ab 8:45 Uhr der 63 Kilometer und ab 11:45 Uhr der 42 sowie der 105 Kilometer langen Tour. Der Start erfolgt jeweils am Terrassenufer der Elbe. Während der Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Überdies erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in den Farben der Marke. Die begehrten Plätze im ŠKODA Veloteam verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de.

Auch abseits der Strecke bietet die tschechische Marke den Zuschauern des ŠKODA Velorace Dresden ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Auf der ŠKODA Roadshowbühne an der Frauenkirche erwarten die Besucher zum Beispiel Gewinnspiele mit attraktiven Preisen. Darüber hinaus sind viele aktuelle ŠKODA Modelle live zu erleben. Unter anderem wird auch das ,Red Car‘ der Tour de France ausgestellt: Der rote ŠKODA SUPERB diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten und berühmtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Bei der Tour de France stand die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.


31.07.2018 Bestens gerüstet für den Offroad-Einsatz: der ŠKODA KAROQ SCOUT

  • Jüngstes Mitglied der SCOUT-Familie serienmäßig mit Allradantrieb
  • Drei effiziente und umweltfreundliche Motoren, 7-Gang-DSG oder manuelles 6-Gang-Getriebe
  • Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober

Mladá Boleslav – ŠKODA erweitert das Modellangebot des ŠKODA KAROQ: Mit dem neuen KAROQ SCOUT präsentiert der tschechische Automobilhersteller im Oktober auf der Paris Motor Show 2018 eine noch robustere Modellvariante des beliebten Kompakt-SUV. Wie alle ŠKODA SCOUT-Modelle verfügt auch der KAROQ SCOUT neben dem typischen Offroad-Look serienmäßig über Allradantrieb.

Der ŠKODA KAROQ fühlt sich in der Großstadt und abseits befestigter Straßen gleichermaßen zu Hause. Mit seinen zahlreichen Modellvarianten erfüllt er die Bedürfnisse jedes Kunden – von der jungen Familie bis hin zum Outdoor-Fan. Ebenso wie der OCTAVIA SCOUT und der KODIAQ SCOUT bietet auch das jüngste Mitglied der SCOUT-Familie serienmäßigen Allradantrieb. Zudem betonen robuste Designakzente erkennbar sein optimiertes Offroad-Potenzial. Mit dem Schlechtwege-Paket ist der ŠKODA KAROQ SCOUT auch für anspruchvollere Ausflüge jenseits befestigter Straßen bestens gerüstet.

Effiziente, durchzugsstarke Motoren und Allradantrieb

ŠKODA bietet für den KAROQ SCOUT – der als einzige Variante des Kompakt-SUV ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich ist – drei effiziente und umweltfreundliche Motoren an. Neben einem 1,5 TSI-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS)* in Kombination mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) sind außerdem zwei Dieselaggregate erhältlich. Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS)* verfügt serienmäßig über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, ein 7-Gang-DSG ist optional verfügbar. Im stärksten ŠKODA KAROQ SCOUT leistet der 2,0 TDI 140 kW (190 PS)* und ist standardmäßig mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt.

Robuste Elemente betonen den Offroad-Charakter

Mit chrom- und silberfarbenen Karosserieapplikationen, markanten Radhausverkleidungen sowie den polierten 18-Zoll-Leichtmetallrädern ,Braga‘ in Anthrazit unterstreicht der ŠKODA KAROQ SCOUT seine robuste Erscheinung. Optional bietet ŠKODA die ebenfalls anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder ,Crater‘ an. Getönte Scheiben und SCOUT-Plaketten auf den vorderen Kotflügeln betonen den kraftvollen Auftritt zusätzlich. Im Innenraum fallen die Sitze mit neuen Bezügen und schwarz-braunen Kontrastnähten ins Auge. Mit Ausnahme der VarioFlex-Rückbank tragen alle Sitze einen eingestickten SCOUT-Schriftzug. Das Multifunktions-Lederlenkrad, die Pedale mit Edelstahlapplikationen sowie das LED-Paket mit Ambientebeleuchtung runden die umfangreiche Serienausstattung ab.

Virtual Cockpit und weitere smarte Ausstattungsfeatures

Optional kann der Fahrer das Virtual Cockpit im ŠKODA KAROQ SCOUT individuell nach seinen Bedürfnissen konfigurieren, die Fahrmodusauswahl bietet eine Offroad-Einstellung. Auf Wunsch sind LTE-Modul und WLAN-Hotspot erhältlich – damit sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ ‚always online‘.

Typisch ŠKODA sind zahlreiche Simply Clever-Ideen und Ablagemöglichkeiten. Die optionale elektrische Heckklappe mit Tip-to-Close-Funktion öffnet und schließt per Knopfdruck oder nach einem leichten Zug an der geöffneten Klappe. Auf Wunsch ermöglicht die Komfortöffnung unter dem Heckstoßfänger das Öffnen der Heckklappe auch per leichtem Fußschwenk. Für den Kofferraum bietet ŠKODA einen variablen Ladeboden an. Gepäcknetze an Vordersitzen und Mittelkonsole erleichtern den Alltag ebenso wie ein Fach für Kleingeld und Parkkarten auf der Fahrerseite oder ein Halter für Multimediageräte.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

30.07.2018 Tour de France-Sieger Geraint Thomas feiert mit Kristallglas-Trophäe von ŠKODA AUTO

  • ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing Alain Favey überreicht in Paris den Pokal für den Gewinner der Punktewertung an Peter Sagan
  • ŠKODA sponsert im vierten Jahr das Grüne Trikot für den besten Sprinter
  • Siegertrophäen des Radsportklassikers sind ,designed by ŠKODA Design‘

Mladá Boleslav – Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.

ŠKODA fuhr bei der Tour de France bereits im vierten Jahr als Sponsor des Grünen Trikots für den Führenden in der Punktewertung ins Rampenlicht. Den Titel als bester Sprinter sicherte sich Peter Sagan. Der Slowake gewann die begehrte Auszeichnung schon zum sechsten Mal. Diese ist genau wie der Pokal für den Gesamtsieger ,designed by ŠKODA Design‘ und ,made in Czech Republic‘. Seit 2011 gestaltet der Autohersteller aus Mladá Boleslav die Trophäen, mit denen die Sieger des weltberühmten Radrennens geehrt werden. Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst wurden vom Unternehmen Lasvit gefertigt. Ihre elegante Silhouette zählt längst zu den Markenzeichen der Tour de France. Während die Abmessungen der Pokale stets unverändert bleiben, überraschen die ŠKODA Designer bei der Gestaltung der Oberfläche immer wieder aufs Neue mit kreativen Ideen. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen Kubismus.

ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme im Dauereinsatz
ŠKODA unterstützt die Tour de France bereits seit 2004 und stellte in diesem Jahr erneut 250 Fahrzeuge für die Organisation und die Begleitung des Pelotons zur Verfügung. Zur Flotte gehörten neben dem ŠKODA OCTAVIA auch die beiden SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ sowie der ŠKODA SUPERB. Das Flaggschiff der Marke fuhr dabei als wichtigstes Auto der gesamten Tour wieder ganz vorne mit: Traditionell nutzt der Direktor der Tour die rot lackierte Limousine als rollende Kommandozentrale. Über mehrere Funkkanäle bleibt Christian Prudhomme stets auf dem Laufenden und gibt je nach Bedarf sportliche oder sicherheitsrelevante Anweisungen. Dank des großzügig bemessenen, per Knopfdruck aufgleitenden Panoramaglasdaches kann Prudhomme im Fond stehen und somit das Peloton aus optimaler Position überblicken, bevor er zum Beispiel den Etappenstart freigibt.

ŠKODA Kampagne ‚Always there for those who ride‘
Pünktlich zum Start des Radsport-Highlights nahm auch die neue 360-Grad-Kampagne von ŠKODA Fahrt auf, die unter dem Motto ,Always there for those who ride‘ steht. Der Autohersteller präsentiert sie prominent auf der unternehmenseigenen Website WeLoveCycling.com sowie auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und Instagram. Unter der Adresse www.welovecycling.com können sich alle passionierten Radsportfans rund um das größte Radrennen der Welt informieren.