Presse News

12.11.2018 ŠKODA AUTO produziert siebenmillionstes MQ 200-Getriebe in Mladá Boleslav

  • ŠKODA AUTO investiert aktuell 65 Millionen Euro in die Aufstockung der Getriebefertigung
  • Getriebefertigung bei ŠKODA AUTO spielt zentrale Rolle im Volkswagen Produktionsverbund
  • Konsequente Ausrichtung der Getriebefertigung auf Prinzipien der Industrie 4.0

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat in der Komponentenherstellung einen weiteren Meilenstein erreicht: Im ŠKODA AUTO Werk Mladá Boleslav lief heute das siebenmillionste Getriebe des Typs MQ 200 seit Beginn der Getriebefertigung am Unternehmensstammsitz im Jahr 2000 vom Band. Der tschechische Hersteller produziert in seinen Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí Getriebe für eigene Fahrzeuge sowie Modelle weiterer Marken des Volkswagen Konzerns. Inzwischen prägen Prinzipien der Industrie 4.0 die Getriebefertigung. So setzt ŠKODA AUTO in beiden Werken auf modernste Technologien, um die Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten und die Mitarbeiter zu unterstützen.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die bei ŠKODA produzierten Getriebe stellen ihre hohe Qualität und Fertigungspräzision jeden Tag aufs Neue unter Beweis und verrichten in Millionen von Fahrzeugen zuverlässig ihren Dienst. Die Marke von sieben Millionen produzierten MQ 200-Getrieben seit dem Start der Produktion im Jahr 2000 belegt eindrücklich das Vertrauen unserer Kunden in unsere Komponentenfertigung.“

Die manuellen Fünf- oder Sechsganggetriebe vom Typ MQ 200 sind für Motoren mit bis zu 200 Nm Drehmoment ausgelegt. Aktuell produziert ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav pro Tag 1.500 Einheiten auf zwei Fertigungslinien. Insgesamt entsteht das Getriebe in 50 verschiedenen Konfigurationen, die in Modellen verschiedener Marken des Volkswagen Konzerns verbaut werden.

Das Produktportfolio bei ŠKODA AUTO umfasst aktuell drei Getriebetypen: Am Stammsitz Mladá Boleslav entstehen neben dem MQ 200 auch die Getriebe vom Typ MQ/SQ 100, im Werk Vrchlabí fertigt ŠKODA AUTO seit dem Jahr 2012 automatische Direktschaltgetriebe vom Typ DQ 200.

Das gesamte Produktionsvolumen aller Getriebetypen in den Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí beläuft sich auf rund 4.800 Einheiten pro Tag. Insgesamt hat ŠKODA AUTO bis heute in beiden Werken bereits weit über zehn Millionen Getriebe gefertigt.

Im weltweiten Produktionsverbund des Volkswagen Konzerns spielt die Getriebefertigung bei ŠKODA AUTO eine zentrale Rolle. Um die Kapazität für das MQ 200-Getriebe aufzustocken, investiert ŠKODA AUTO dieses und nächstes Jahr über 65 Millionen Euro in die Getriebefertigung in Mladá Boleslav. Darüber hinaus hat ŠKODA AUTO in den vergangenen Jahren mehr als 8 Millionen Euro in ein neues Prüfstandsfeld für Getriebe investiert.

Seit im Jahr 2000 die Getriebeproduktion anlief, haben sich die Fertigungsprinzipien grundlegend verändert, inzwischen haben Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 Einzug gehalten. So ersetzt am Stammsitz in Mladá Boleslav zum Beispiel eine moderne Software im Shopfloor Management inzwischen die ursprüngliche Papiervariante.

Bei der Montage werden die Mitarbeiter von aktuell zwölf KUKA-Robotern unterstützt. Diese setzen beispielsweise Schrauben ein oder befüllen die Getriebe mit Öl. Mit dem digitalen Shopfloor Management und dem kooperativen Arbeiten von Mitarbeitern und Robotern treibt ŠKODA AUTO die Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 weiter voran.

12.11.2018 ŠKODA Museum präsentiert einzig erhaltenen Sportwagen Laurin & Klement BSC von 1908

  • 110 Jahre alter Zweisitzer jetzt wieder im Originalzustand
  • Einzig erhaltenes Exemplar von zwölf gebauten Laurin & Klement BSC
  • Wesentliche mechanische Fahrzeugkomponenten inklusive des Motors sind Originalteile von 1908

Mladá Boleslav – Der Sportwagen Laurin & Klement vom Typ BSC feiert in diesem Jahr seinen 110. Geburtstag und zieht rechtzeitig zu diesem Jubiläum in die Ausstellung des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav ein. Das seltene Fahrzeug wurde in den vergangenen zwei Jahren aufwendig restauriert. Zuvor hatte ein Expertenteam anhand von Originalzeichnungen und anderen historischen Quellen den Auslieferungszustand rekonstruiert. Besonders bemerkenswert: Alle wichtigen mechanischen Komponenten des fahrbereiten Einzelstücks sind Originalteile, der Motor trägt die authentische Seriennummer, mit der der Sportwagen 1908 die Werkshallen in Mladá Boleslav verließ.

Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums, sagt: „Der sportlich konzipierte Laurin & Klement BSC aus dem Jahre 1908 ist das einzige erhaltene Exemplar von insgesamt zwölf hergestellten Fahrzeugen. Nach der umfassenden Überholung von Fahrwerk, Motor, Getriebe und weiteren Baugruppen sowie dem Einbau einer neuen Elektrik erhielt der Laurin & Klement BSC eine Karosserie, die exakt nach den historischen Quellen gefertigt wurde. Der 1.399 cm3 große Zweizylinder erwacht wieder zuverlässig nach nur wenigen Umdrehungen der Handkurbel zum Leben. Der Sportwagen zählt jetzt zu den wertvollsten Exponaten des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.“

Laurin & Klement BSC mit zahlreichen Filmauftritten

Der einzige erhaltene Laurin & Klement BSC, der jetzt im ŠKODA Museum zu besichtigen ist, wurde am 12. Juli 1908 fertiggestellt. Die Motornummer 5635 bestätigt die Originalität des Fahrzeugs. Die rollende Rarität wechselte oftmals seine Besitzer und erfuhr zahlreiche Modifikationen. So wurde der L&K BSC für den Film ,Dědeček automobil‘ (Großvater Automobil) von Alfréd Radok, der am 27. März 1957 in die tschechoslowakischen Kinos kam, zum Rennwagen umgebaut. Später wurden die Form der Motorhaube und der Kotflügel sowie viele Details am BSC verändert – auch für weitere Filmauftritte. Alle wesentlichen mechanischen Teile jedoch blieben im Original erhalten und das über all die Jahre stets fahrbereite Fahrzeug zählte zu den Fixsternen der tschechoslowakischen Oldtimerszene.

Im Jahre 2016 fand der einzigartige Laurin & Klement BSC seinen Weg in den Bestand des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav. Hier analysierten Experten zunächst ausführlich den Zustand des Fahrzeugs und recherchierten seine Historie in Archiven. Anschließend begann eine aufwendige zweijährige Restaurierung mit dem Ziel, den BSC wieder an seinen Auslieferungszustand von 1908 zu bringen. Der Laurin & Klement BSC zählt nun zu den wertvollsten Exponaten des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.

Die Geschichte der BS-Modellfamilie

Nach dem Start der Fahrradproduktion Ende 1895 erweiterte das Unternehmen von Václav Laurin und Václav Klement das Angebot ab 1899 um Motorräder. Nur wenige Jahre später, ab Ende 1905, präsentierten die Unternehmer die Serienversion ihres ersten Automobils: die Laurin & Klement Voiturette A. In den folgenden zwei Jahren entwickelten die jungen Automobilbauer die Modellpalette weiter und setzten mehrere tiefgreifende konstruktive Änderungen um. Die schnell steigende Nachfrage nach den modern konzipierten Fahrzeugen aus Mladá Boleslav mit ihrem schon damals guten Preis-/Leistungsverhältnis ließ die Produktionszahlen in die Höhe steigen – von einigen Dutzend im Jahre 1906 bis auf fast 500 Automobile des Jahrgangs 1908.

Eine wichtige Position nahm in jenen Jahren die Modellreihe BS ein. Im Gegensatz zu den zunächst gebauten Modellen Voiturette Typ A, B und B2 mit Zweizylinder-V-Motoren besaß der BS einen Reihen-Zweizylinder mit 1.399 cm3 Hubraum und 10 PS (7,4 kW) Leistung. Weil sich das aufstrebende Unternehmen bereits damals konsequent an den Bedürfnissen der Kunden orientierte, leitete Laurin & Klement von der BS-Familie spezifische Ausführungen für unterschiedliche Kundengruppen wie Ärzte oder Geschäftsleute ab. Die Modellreihe umfasste mindestens sechs verschiedene Radstände von 1.905 bis 2.380 Millimeter und fünf Spurweiten von 1.120 bis 1.300 Millimeter. Auf dieser Basis bot der Hersteller zahlreiche Karosserieausführungen an. Die Bandbreite reichte von Personen-Voiturettes – die französische Bezeichnung für Kleinwagen – über Taxis bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen. Zwischen 1908 und 1909 entstanden so 66 L&K-Fahrzeuge der Baureihe BS.

Zu den wertvollsten Versionen zählen zwölf Fahrzeuge in der sportlichen Ausführung BSC. Deren Motorleistung wurde von den serienmäßigen 10 PS (7,4 kW) auf 12 PS (8,8 kW) gesteigert. Der erste BSC rollte am 10. Juni 1908 aus den Werkshallen von Laurin & Klement, der letzte am 20. Oktober 1908. Der sportliche Typ BSC wurde sowohl als fahrbereites Chassis angeboten als auch als Komplettfahrzeug mit Karosserie. Das Chassis, für das Kunden individuelle Karosserien nach ihrem Geschmack anfertigen lassen konnten, kostete 5.000 K – so die Abkürzung für Österreichungarische Kronen. Ein Komplettfahrzeug mit offener Zweisitzer-Standardkarosserie war bei L&K für 5.500 K erhältlich.

7.11.2018 ŠKODA KODIAQ GT feiert Weltpremiere auf der CIIE 2018 in Shanghai

  • ŠKODA nimmt an China International Import Expo 2018 teil und stärkt seine Präsenz in China
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier trifft chinesischen Präsidenten Xi Jinping
  • Premiere des ŠKODA KODIAQ GT am tschechischen Stand der CIIE 2018
  • KODIAQ GT weiterer Meilenstein der SUV-Kampagne von ŠKODA in China

Shanghai – ŠKODA nimmt an der ersten China International Import Exhibition (5. bis 10. November 2018) in Shanghai teil und feiert dort die Weltpremiere des neuen chinesischen Flaggschiffs ŠKODA KODIAQ GT. Mit ihm setzt ŠKODA in China seine SUV-Kampagne weiter fort. Zusammen mit tschechischen Delegierten nahm der Vorstandsvorsitzende von ŠKODA AUTO, Bernhard Maier, am Montag an einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem tschechischen Staatoberhaupt Miloš Zeman teil.

„China ist und bleibt ein wichtiger Eckpfeiler der Wachstumsstrategie von ŠKODA. Zusammen mit unseren Partnern werden wir den bisher umfangreichsten 5-Jahres-Investitionsplan von über 15 Milliarden RMB fortsetzen und unsere Präsenz auf dem chinesischen Markt weiter stärken“, sagte ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier beim Czech China Business Forum, das am Rande der China International Import Exhibition (CIIE) stattfand. „Die CIIE bietet ŠKODA eine ausgezeichnete Gelegenheit, unser langfristiges Engagement im weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA zu unterstreichen. Darüber hinaus freuen wir uns, unser neues Flaggschiff, den ŠKODA KODIAQ GT, am tschechischen Stand vorstellen zu können“, so Maier weiter.

ŠKODA AUTO ist eines der erfolgreichsten tschechischen Unternehmen in China. Mit dem KODIAQ GT bietet ŠKODA erstmals im SUV-Segment ein Fahrzeug an, das die Robustheit und Vielseitigkeit eines SUV mit der sportlichen Eleganz und der Dynamik eines Coupés verbindet und damit neue, Lifestyle-orientierte Käuferschichten erschließt. Seine offizielle Premiere in China feiert der neue KODIAQ GT auf der Guangzhou Motorshow (16. bis 25. November 2018).

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, sagt: „Der ŠKODA KODIAQ GT ist ein weiterer Meilenstein unserer SUV-Kampagne in China. Mit der Markteinführung des KODIAQ GT leiten wir auch neue Initiativen ein, um die Bekanntheit der Marke ŠKODA weiter zu steigern. Wir werden unseren Kunden weiterhin clevere Lösungen für ein besseres Leben bieten.“

Während des Staatsbesuchs von Präsident Xi Jinping in der Tschechischen Republik vor zwei Jahren unterzeichneten Volkswagen, SAIC und ŠKODA AUTO eine Absichtserklärung, die einen 5-Jahres-Investitionsplan von über 15 Milliarden RMB beinhaltete. Damit handelt es sich um das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA in China.

Eine wichtige Säule dieser Initiative ist die SUV-Kampagne von ŠKODA auf dem chinesischen Markt. Diese Kampagne begann mit der Markteinführung des großen SUV ŠKODA KODIAQ 2017. Die kompakten SUV-Modelle KAROQ und KAMIQ wurden im ersten Halbjahr 2018 auf dem chinesischen Markt eingeführt. Mehr als 30 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Fahrzeuge in China sind SUV. Der ŠKODA KODIAQ GT wird das neue Topmodell der tschechischen Marke in China. Das erste ŠKODA SUV-Coupé ist der nächste Meilenstein in der SUV-Kampagne der Marke.

Die gute Beziehung von ŠKODA zu China hat eine lange Tradition: 1935 wurde der ŠKODA POPULAR nach China exportiert. Ein Jahr später unterhielt die Marke fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller erneut in den chinesischen Markt ein. Damals startete ŠKODA die lokale Produktion des OCTAVIA unter dem Dach des Joint Ventures SAIC Volkswagen. Seit 2010 ist das Land der größte Einzelmarkt für ŠKODA. 2013 wurde das millionste Fahrzeug ausgeliefert. 2017 erzielte das Unternehmen mit 325.000 Fahrzeugen in China zudem einen neuen Auslieferungsrekord – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. Im Februar 2017, nur zehn Jahre nach dem Markteintritt in China, übergab ŠKODA das zweimillionste Fahrzeug an einen chinesischen Kunden.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist die tschechische Marke in China zweistellig gewachsen. Per Ende September 2018 lieferte ŠKODA 250.200 Fahrzeuge an Kunden in China aus und übertraf damit das Vorjahresergebnis um 17,7 Prozent.

7.11.2018 ŠKODA SCALA mit neuem Innenraumkonzept

  • Neues Kompaktmodell überträgt emotionale Interieur-Designsprache der Studie VISION RS
  • Ergonomie und modernes Design treffen auf viel Platz und größten Kofferraum der Klasse
  • Größte Displays der Klasse bei Virtual Cockpit und Infotainmentsystemen
  • Oberflächen mit spezifischer Narbung und edle Mikrofaser-Sitzbezüge Suedia
  • ŠKODA SCALA feiert am 6. Dezember 2018 Weltpremiere in Tel Aviv

Mladá Boleslav – Eine Designskizze vermittelt einen ersten Eindruck vom Innenraum des neuen ŠKODA SCALA. Das neue Kompaktmodell verfügt als erster ŠKODA über die neueste Infotainmentgeneration mit einem freistehenden und hoch positionierten Bildschirm im Blickfeld des Fahrers. Das optionale Virtual Cockpit bietet das größte Display seiner Klasse. Neben neuen Dekoren und edlen Materialien zeichnen den ŠKODA SCALA auch großzügige Platzverhältnisse und der mit 467 Litern größte Kofferraum des Segments aus.

Das neue Innenraumkonzept von ŠKODA folgt der Gestaltungsrichtung der Studie ŠKODA VISION RS. Der neue ŠKODA SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug der Marke. Die komplett neu gestaltete Instrumententafel setzt die emotionale Formensprache des Exterieurs nahtlos fort. Eine Charakterlinie um den hoch positionierten freistehenden Bildschirm zitiert die Linienführung der Motorhaube und bietet unterhalb des Displays zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die weich geschäumte Oberfläche der Instrumententafel mit großflächigen Dekors sowie der Türverkleidungen trägt eine neue spezifische Narbung. Sie ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

Für ein angenehmes Raumgefühl sorgen im ŠKODA SCALA die Ambientebeleuchtung mit wahlweise weißem oder rotem Licht sowie warme Farbtöne und farbige Kontrastnähte an den Sitzbezügen. Die Polster der Sitze bestehen optional aus der edlen Mikrofaser Suedia. Die ŠKODA typischen großzügigen Platzverhältnisse im SCALA lassen keine Wünsche offen. Möglich macht dies der lange Radstand von 2.649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern wie im ŠKODA OCTAVIA ermöglicht. Die Kopffreiheit im Fond ist mit 982 Millimetern die größte in dieser Klasse. Mit 467 Litern Volumen verfügt der ŠKODA SCALA zudem über den größten Kofferraum seines Segments. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Bestwerte in der Kompaktklasse setzt der ŠKODA SCALA auch bei der Größe seiner Displays. So misst das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit 10,25 Zoll und bietet dem Fahrer fünf verschiedene Ansichten. Bei den verfügbaren Infotainmentsystemen aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens ist die Diagonale des Touchscreens bis zu 9,2 Zoll groß und hoch auf dem Armaturenträger im Blickfeld des Fahrers positioniert.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein.

Im Zusammenspiel mit verschiedenen passiven Sicherheitssystemen heben die zahlreichen Fahrassistenzsysteme den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.

Seine Weltpremiere feiert das neue Schrägheckmodell am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv.

31.10.2018 ŠKODA AUTO mit neuen Rekorden bei Auslieferungen und Umsatz in den ersten drei Quartalen 2018

  • 939.100 Fahrzeuge in den ersten neun Monaten ausgeliefert (+ 7,8 Prozent)
  • Umsatzsteigerung per Ende September um 2,1 Prozent gegenüber den drei Vorjahresquartalen auf 12,6 Milliarden Euro
  • Operatives Ergebnis mit 1,1 Milliarden Euro weiterhin auf hohem Niveau
  • Hohe finanzielle Aufwendungen für neue Modelle und Elektromobilität sowie Wechselkurseffekte und gestiegene Personalkosten beeinflussen Ergebnis

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Erfolgskurs fort. Von Januar bis Ende September steigerte der Automobilhersteller die weltweiten Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf den neuen Rekordwert von 939.100 Fahrzeugen. Auch beim Umsatz erzielte ŠKODA AUTO mit 12,6 Milliarden Euro und einem Plus von 2,1 Prozent das beste Resultat der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das operative Ergebnis erreicht in den ersten drei Quartalen mit 1,1 Milliarden Euro weiterhin ein hohes Niveau, wird jedoch durch hohe finanzielle Aufwendungen für neue Modelle, die Elektromobilität sowie gestiegene Personalkosten negativ beeinflusst.

In den ersten neun Monaten 2018 steigen die Umsatzerlöse des tschechischen Automobilherstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro (Januar bis September 2017: 12,3 Milliarden Euro). Beim operativen Ergebnis verzeichnet ŠKODA AUTO einen Rückgang von 10,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro (Januar bis September 2017: 1,2 Milliarden Euro). Die Umsatzrendite von ŠKODA AUTO lag per Ende September 2018 bei 8,6 Prozent (Januar bis September 2017: 9,8 Prozent).

ŠKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann betont: „ŠKODA AUTO ist ein erfolgreiches, nachhaltig profitabel agierendes Unternehmen. Wesentliche Faktoren hierfür sind unsere aktive Preis- und Absatzsteuerung sowie unser konsequentes Kostenmanagement. Die verschärften Emissions- und CO2-Vorschriften stellen jedoch die gesamte Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Die notwendigen finanziellen Aufwendungen für neue Produkte, Elektromobilität sowie weitere Zukunftstechnologien schlagen sich folgerichtig ebenso im aktuellen Ergebnis nieder wie negative Wechselkurseffekte und steigende Personalkosten aufgrund des neuen Tarifvertrags, der im April dieses Jahres in Kraft getreten ist. Um diesen negativen Einflüssen entgegen zu wirken, hat ŠKODA bereits im ersten Halbjahr 2018 ein zusätzliches Ergebnisverbesserungsprogramm aufgelegt.“

30.10.2018 Ab sofort bestellbar: ŠKODA CITIGO G-TEC mit umweltfreundlichem CNG-Antrieb

  • Schonend zur Umwelt: Bivalenter Kleinstwagen emittiert nur 81 Gramm CO2/km
  • Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und 50 kW (68 PS) speziell auf Erdgas optimiert
  • CITIGO auch mit hocheffizienten MPI-Aggregaten mit 1,0 Liter Hubraum und 44 kW (60 PS) beziehungsweise 55 kW (75 PS) verfügbar
  • Alle Motorisierungen entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügen serienmäßig über Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung
  • ŠKODA bietet den CITIGO in den Ausstattungen Active, Ambition und Style an
  • Umfangreich ausgestattete Sondermodelle COOL EDITION, CLEVER und Designlinie MONTE CARLO ergänzen die Modellpalette
  • Einstiegspreis für den beliebten Kleinstwagen liegt bei 9.870 Euro

Weiterstadt – Start frei für den ŠKODA CITIGO G-TEC* mit umweltfreundlichem Erdgasantrieb. Dank seines 50 kW (68 PS) starken, auf den Betrieb mit CNG (Compressed Natural Gas = Erdgas) optimierten Dreizylinders überzeugt der Kleinstwagen mit besonderer Sparsamkeit und niedrigem CO2-Ausstoß. Darüber hinaus bietet ŠKODA den CITIGO auch weiterhin mit modernen MPI-Aggregaten mit 1,0 Liter Hubraum und Leistungen von 44 kW (60 PS)* bis 55 kW (75 PS)* an. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügen mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung über die sogenannte Green tec-Technologie. Der ŠKODA CITIGO ist ab 9.870 Euro erhältlich.

Der CITIGO punktet mit idealen Abmessungen für Parkmanöver in der City, ŠKODA typischem Platzangebot und praktischen Simply Clever-Features. Beim CITIGO G-TEC kombiniert die tschechische Traditionsmarke Erdgasantrieb mit den Green tec-Technologien Start-Stopp-Automatik und Energierückgewinnung. Das Ergebnis ist ein besonders umweltfreundlicher und sparsamer Einstieg in die individuelle Mobilität: Der Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe leistet 50 kW (68 PS) und verbraucht nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer. Dabei emittiert er gerade einmal 81 Gramm CO2/km und glänzt mit der Top-Energieeffizienzklasse A+. Zusätzlich zum CNG-Tank besitzt der CITIGO G-TEC einen 10-Liter-Benzintank. Allein mit Erdgas fährt der Kleinstwagen etwa 350 Kilometer, weitere 200 Kilometer erzielt er mit dem Benzinvorrat – die kombinierte Reichweite liegt damit bei rund 550 Kilometern. Neu im CITIGO G-TEC: Eine Anzeige im Maxi-Dot-Display informiert den Fahrer, wenn die routinemäßige Wartung der Gasanlage ansteht. Der Einstiegspreis des CITIGO G-TEC beträgt 12.720 Euro.

Günstigere Einstiegspreise: CITIGO 1,0 MPI ab 9.870 Euro bestellbar

Neben der bivalenten Erdgasvariante erhalten Kunden den wendigen CITIGO auf Wunsch auch als reinen Benziner. Dabei können sie zwischen den Leistungsstufen 44 kW (60 PS)* und 55 kW (75 PS)* wählen. Die eingesetzten MPI-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum sind mit Green tec-Technologien ausgestattet und erfüllen ebenfalls die neue Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Die Aggregate schicken ihre Kraft über ein 5-Gang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Noch in diesem Jahr ist der Bestellstart für das optional erhältliche automatisierte Schaltgetriebe ASG in Verbindung mit dem 55 kW (75 PS)* starken 1,0 MPI-Motor geplant. Die Preise für den ŠKODA CITIGO beginnen bei 9.870 Euro für den 1,0 MPI mit 44 kW (60 PS).

Umfangreiche Ausstattung an Bord

Bereits in der Basisausstattung Active hat der Kleinstwagen serienmäßig das Green tec-Paket an Bord, das Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung umfasst. Zudem sind ein höhenverstellbares Dreispeichenlenkrad, das Easy Entry System (nur Dreitürer), der Berganfahrassistent und LED-Tagfahrlicht Serie. Für beste Unterhaltung an Bord des CITIGO Ambition sorgt das Musiksystem Blues inklusive SD-Karten-Slot, Aux-in-Anschluss und CD-Spieler. Ebenfalls zur Serienausstattung zählen unter anderem ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, elektrische Fensterheber vorne sowie der höhenverstellbare Fahrersitz. Den CITIGO Style stattet ŠKODA serienmäßig mit Klimaanlage sowie dem Infotainmentsystem Swing aus. Letzteres beinhaltet eine Bluetooth-Telefonfreisprecheinrichtung, sechs Lautsprecher, SD-Karten-Slot, einen USB-Anschluss und ein Farbdisplay.

Sondermodelle COOL EDITION und CLEVER sowie Designlinie MONTE CARLO

Kunden können sich beim ŠKODA CITIGO auch für eines von zwei Sondermodellen oder den sportlich anmutenden CITIGO MONTE CARLO entscheiden. Beim CITIGO COOL EDITION ist der Name Programm: Er verfügt über eine Klimaanlage inklusive Staub- und Pollenfilter. Für Unterhaltung an Bord sorgt das Musiksystem Blues inklusive SD-Karten-Slot, Aux-in-Anschluss und CD-Spieler sowie Radio mit DAB+. Der ŠKODA CITIGO CLEVER umfasst neben Multifunktions-Lederlenkrad, Klimaanlage und DAB+ das Musiksystem Swing, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie beheizbare Vordersitze.

Mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern, spezieller MONTE CARLO-Folierung an Türen und Heck sowie abgedunkelten Rückleuchten und einem serienmäßigen Sportfahrwerk präsentiert sich der CITIGO MONTE CARLO betont dynamisch. Der Eindruck setzt sich im Interieur fort: Schalt- und Handbremshebel in Leder mit roten Ziernähten, spezielle Sitzbezüge in MONTE CARLO-Rot und der schwarze Dachhimmel ergeben einen stimmigen Look.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

CITIGO 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO COOL EDITION 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO COOL EDITION 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO COOL EDITION 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO CLEVER 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO CLEVER 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO CLEVER 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO MONTE CARLO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO 1,0 MPI ASG Green tec 55 kW (75 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

29.10.2018 ŠKODA feiert die Vielfalt der Marke und ihrer Kunden mit neuer globaler Markenkampagne

TV-Spot erzählt Geschichten aus dem Leben, so facettenreich wie die Marke ŠKODA

ŠKODA ist vielfältig: langjährige Tradition als Automobilhersteller, erfolgreiche Motorsportmarke und wichtiger Sponsoring-Partner für weltweit bekannte Events

Globale Kampagne unter dem Titel ,For Whatever Drives You‘ ist im Oktober gestartet

Mladá Boleslav – ŠKODA hat eine neue weltweite Markenkampagne mit dem Titel ,For Whatever Drives You‘ gestartet. Sie stellt die Philosophie und gleichzeitig die Markenwerte des Unternehmens in den Mittelpunkt, innovativ, überraschend und menschlich zu sein und das Leben zu vereinfachen.

Marc-Andreas Brinkmann, Leiter Marketing bei ŠKODA AUTO, erklärt: „In unserer neuen global ausgerichteten Kampagne feiern wir die Vielfalt unserer Kunden. Wir wollen sie ermutigen, ihrem inneren Antrieb und ihrer persönlichen Motivation zu folgen. Wir bei ŠKODA wollen für unsere Kunden nicht nur eine Automarke sein, sondern auch Partner, Freund und Familienmitglied. Indem wir berührende Geschichten aus dem Leben erzählen und die Marke ŠKODA auf diese Weise emotionalisieren, kommen wir den Menschen näher als je zuvor und hoffen, dass sie auch untereinander wieder mehr zusammenfinden. Wir alle haben unsere persönlichen Wünsche und Ziele, teilen aber auch die Gemeinsamkeit, dass wir an uns selbst glauben.“

Kleine Momente, große Wirkung

Unter dem Titel ,For Whatever Drives You‘ begleitet die Kampagne Alltagshelden, kreative Denker, Freigeister, Abenteuerlustige, Neugierige und Entdecker, die sich täglich von ŠKODA inspirieren lassen – ganz gleich, ob sie sich auf dem Weg zu einem großen Erfolg befinden oder einfach ihr Leben genießen.

Der TV-Spot stellt unterschiedliche Eigenschaften in den Mittelpunkt, die sowohl das Unternehmen als auch seine Kunden ausmachen und antreiben: Dazu zählen zum Beispiel Vielfalt, Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Leistungswille.

ŠKODA gehört zu den traditionsreichsten Automobilunternehmen der Welt. Die Vielfalt der Marke zeigt sich auch in der umfangreichen Produktpalette: Vom kleinsten Modell ŠKODA CITIGO über den kompakten Bestseller ŠKODA OCTAVIA und das SUV-Modell ŠKODA KODIAQ bis hin zum ŠKODA SUPERB bietet ŠKODA aktuell acht Pkw-Baureihen für unterschiedlichste Anforderungen und Zielgruppen an. Markentypisch überzeugen alle Modelle mit viel Platz im Innenraum und praktischen ,Simply Clever‘-Ideen. Merkmale, die Privatkunden ebenso schätzen wie Firmenwagen-Fahrer. Zudem engagiert sich ŠKODA im Bereich des Sportsponsorings. Seit vielen Jahren unterstützt der Automobilhersteller weltweit bedeutende Sportevents wie die Tour de France und die Eishockey-Weltmeisterschaft als offizieller Partner. Außerdem steht die Marke für 117 Jahre erfolgreiche Motorsporttradition. So vielfältig wie die Marke sind auch die Fans und Kunden von ŠKODA. Auch sie arbeiten Tag für Tag auf unterschiedliche Art und Weise daran, ihre Ziele zu erreichen – von kleinen Erfolgserlebnissen bis hin zum großen Durchbruch.

Bald in Ihrer Nähe zu sehen

Die neue ŠKODA Markenkampagne ist offiziell im Oktober dieses Jahres gestartet. Die 360-Grad-Kampagne wird im Fernsehen, online, vor Ort beim ŠKODA Händler sowie bei Events ausgestrahlt. Den deutschen TV-Spot gibt es bereits auf dem ŠKODA AUTO Deutschland YouTube-Kanal unter www.youtube.com/skodade zu sehen. Das ŠKODA Online-Magazin ,extratouch‘ sucht in einem aktuellen Gewinnspiel zur Kampagne einen Testimonial: Die Teilnahme ist noch bis zum 30. November 2018 möglich.

26.10.2018 Inventur aus der Luft: ŠKODA AUTO testet autonome Drohne im Logistikbereich

  • Autonome Drohne unterstützt bei der Inventur durch Erkennen und Zählen von Behältern
  • Zusammenarbeit zwischen ŠKODA AUTO und dem tschechischen Drohnenspezialisten Robodrone
  • Hochomplexe LIDAR-Technologie zur präzisen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung kommt zum Einsatz
  • Testphase läuft seit Mai – der Einsatz in den Regelbetrieb ist mittelfristig geplant

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Implementation von Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0 weiter voran: Im Stammwerk in Mladá Boleslav testet der tschechische Automobilhersteller derzeit eine Drohne, die in der Lage ist, Behälter in den Außenbereichen des Werks aus der Luft zu identifizieren und zu zählen. Die Drohne ist in Zusammenarbeit zwischen der ŠKODA Markenlogistik und dem tschechischen Unternehmen Robodrone entstanden und ebnet den Weg, um die drohnengestützte Inventur künftig auch im Alltagsbetrieb umzusetzen.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Wir arbeiten laufend daran, die Effizienz unserer alltäglichen Produktionsprozesse zu steigern und unseren Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Drohnen unterstützen und beschleunigen den Inventurprozess. Künftig werden solche Prozesse im täglichen Betrieb als zentrale Säule unserer Strategie 2025 komplett automatisiert ablaufen.“

Die auf dem Robodrone-Modell ,Kingfisher‘ basierende Drohne fliegt mit ihren sechs Rotoren bis zu 20 km/h schnell und trägt bis zu fünf Kilogramm Nutzlast. Während der aktuellen Testphase erfasst sie drei Mal täglich vollautonom die Anzahl leerer Behälter auf den Außenflächen einer Werkshalle in Mladá Boleslav. Anschließend werden die Daten automatisch an die IT-Systeme der ŠKODA AUTO Logistikabteilung übermittelt und können dort weiterverarbeitet werden.

Da sich die Standorte der Behälter per GPS-Technologie nicht exakt genug ermitteln lassen, ist die Drohne mit der sogenannten LIDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) zur hochpräzisen optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung ausgestattet. Der LIDAR-Sensor macht bis zu 300.000 Bilder pro Sekunde. Die Drohne navigiert anhand einer 3D-Karte, die auf Basis dieser Technologie entsteht. Gleichzeitig erkennt und zählt das Gerät die Behälter aufgrund von Algorithmen.

Bislang ist eine solche Technologie auf dem Markt nicht verfügbar – ŠKODA AUTO entwickelt die Algorithmen deshalb gemeinsam mit dem tschechischen Unternehmen Robodrone Industries passgenau für diese Anwendung. Insgesamt investierte der Automobilhersteller rund 200.000 Euro in diese technische Innovation.

Der Testbetrieb läuft seit Anfang Mai. Mittelfristig wird die Drohne nahtlos in den Regelbetrieb eingebunden – in der zweiten Entwicklungsphase erhält der ,Kingfisher‘ ein eigenes ,Nest‘: Dann steuert das batterieelektrisch angetriebene Gerät autonom eine Ladestation an. Diese verfügt auch über eine Wetterstation, mit deren Hilfe die Drohne kurzfristig mit Informationen zum Wetter versorgt wird.

25.10.2018 Blickfang im ŠKODA Museum: Topmodell ŠKODA 860 mit Achtzylindermotor erstrahlt in neuem Glanz

  • Der ausgestellte ŠKODA 860 ist das einzige noch erhaltene Cabriolet der Baureihe
  • Achtzylinder-Reihenmotor des ŠKODA 860 beeindruckt mit hoher Laufruhe und Elastizität
  • Hochinnovative Ausstattungsdetails: Trennwand hinter dem Fahrersitz und Neigungsmesser als Vorläufer der heutigen Schaltempfehlung

Mladá Boleslav – Zum 100. Gründungsjubiläum der Tschechoslowakei präsentiert ŠKODA AUTO mit dem ŠKODA 860 ein frisch restauriertes Juwel seines Museumsbestandes. Das Ausstellungsstück von 1932 ist das einzige erhaltene Cabriolet der Baureihe und zeugt von den frühen Glanzzeiten des tschechischen Automobilherstellers. Das luxuriöse Fahrzeug setzte seinerzeit Maßstäbe bei Ausstattung, Fahrkomfort und Leistung. Der laufruhige Achtzylinder-Reihenmotor beeindruckte damals durch seine hohe Elastizität. Ab sofort ist der ŠKODA 860 Teil der Dauerausstellung im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav.

Der ŠKODA 860 belegt eindrucksvoll das hohe konstruktive und technische Niveau, das die Fahrzeuge des tschechischen Automobilherstellers bereits in der Vorkriegszeit erreicht hatten. PKW mit Achtzylinder-Reihenmotor waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts populär und wurden vor allem wegen der hohen Laufruhe geschätzt. Mit dem ŠKODA 860 knüpften die Konstrukteure in Mladá Boleslav technisch an den Laurin & Klement FF von 1907 an, das wahrscheinlich erste Automobil mit Achtzylinder-Reihenmotor in Mitteleuropa. Um die Schwingungen im Motor zu reduzieren, setzten die Ingenieure beim ŠKODA 860 auf eine neunfach gelagerte Kurbelwelle sowie einen Lanchester-Schwingungsdämpfer. Die Elastizität des Viertakt-Ottomotors mit 3.880 ccm Hubraum beeindruckt noch heute: Im dritten und höchsten Gang beschleunigt das fast 5,5 Meter lange Fahrzeug bereits ab Schrittgeschwindigkeit – die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h. Ebenfalls vorbildlich für diese Zeit war das Bremssystem mit einem Unterdruck-Bremskraftverstärker.

Beim ŠKODA 860 aus dem Museumsbestand handelt es sich um das einzige erhaltene Cabriolet der Baureihe. ŠKODA ließ das Fahrzeug in den vergangenen zwei Jahren aufwendig restaurieren und legte dabei höchsten Wert auf Originaltreue. Die Restauratoren erneuerten Lackierung, Dachbezug und Sitzpolsterung, darüber hinaus führten sie kleine Reparaturen an der Holzkonstruktion sowie an der Karosserie durch. Heute strahlt das fahrbereite Exponat in neuem Glanz: Besucher können sich das Modell am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav als Teil der Dauerausstellung im ŠKODA Museum anschauen. Der ŠKODA 860 bot einige für die 30er-Jahre hochinnovative Ausstattungsdetails, zum Beispiel den Neigungsmesser auf dem Armaturenbrett, der als Vorgänger der modernen Schaltempfehlungsanzeige gilt. Bei Steigung oder Gefälle riet das Messgerät, rechtzeitig herunterzuschalten, auf gerader Strecke gab es die Empfehlung zum Hochschalten. Ein weiteres Feature war die versenkbare Glasscheibe, die auf Wunsch die Fahrerkabine vom komfortablen Fahrgastraum trennte und so für Diskretion sorgte. Schon zu jener Zeit überzeugten Modelle der tschechischen Traditionsmarke mit ihrem großen Platzangebot: So konnten auf der angenehm gepolsterten Rückbank des ŠKODA 860 bis zu drei Erwachsene sitzen, außerdem fanden dank der großzügigen Kniefreiheit noch zwei klappbare Behelfssitze Platz. Sie waren zum Beispiel für Kinder oder Begleitpersonal bestimmt. Zum hohen Fahrkomfort trugen die im Boden verbaute Glühheizung, Armlehnen und Fußrasten ebenso bei wie Zigaretten- oder Zigarrenanzünder und Rollos an den Seitenscheiben.

Sein Debüt feierte der ŠKODA 860 am 23. Oktober 1929 auf der Automobilmesse in Prag. Er war zu dieser Zeit das Topmodell der neuen PKW-Generation aus Mladá Boleslav, die der Hersteller in seiner modernen Fabrik am Fließband fertigte. Die Typbezeichnung gab Hinweise auf Zylinderanzahl und Motorleistung. Das Basismodell, der ŠKODA 422 mit Vierzylindermotor, leistete damals 22 PS (16 kW). Der mit Achtzylindermotor ausgestattete ŠKODA 860 verfügte bei 3000/min über eine Leistung von 60 PS (44 kW). Das Fahrzeug basierte auf einem robusten Leiterrahmen – lange, breite Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern federten die zwei Starrachsen. Das Fahrwerk des ŠKODA 860 wog ohne Karosserie 1.460 Kilogramm, der komplette Wagen brachte rund zwei Tonnen auf die Waage. Bis Sommer 1931 entstanden insgesamt 49 Chassis, die letzten beiden erhielten ihre Karosserien im Frühling 1933. Trotz hochwertiger Ausstattung und überzeugender Motorleistung blieb der ganz große Erfolg des ŠKODA 860 aus. Grund war unter anderem die Weltwirtschaftskrise: Der Einstiegspreis der Limousine lag bei 125.000 Kronen, das Cabriolet startete bei 140.000 Kronen. Darüber hinaus bot ŠKODA damals das sogenannte Faux-Cabriolet an, also ein ,falsches Cabriolet‘. Der Wagen verfügte über ein festes Dach, dieses erweckte aber von außen den Anschein eines Faltdachs. Wohlhabende Kunden ließen ihr Fahrzeug von spezialisierten Karosseriebauern individuell anpassen, zum Beispiel von der Prager Firma J. O. Jech oder Theodor Petera in Vrchlabí. Letzterer hatte seinen Sitz zur damaligen Zeit im heutigen ŠKODA AUTO Werk.

Das einzigartige offene Modell diente ursprünglich als Vorführwagen und zählt seit 1998 zum Bestand des ŠKODA Museums. Heute existieren nur noch sehr wenige komplett erhaltene Limousinen vom Typ ŠKODA 860, darunter auch ein Feuerwehrwagen und ein Faux-Cabriolet.

24.10.2018 Technik, Design, Konnektivität: Mit dem SCALA definiert ŠKODA die Kompaktklasse für die Marke völlig neu

  • ŠKODA SCALA basiert als erstes Fahrzeug der Marke auf der MQB A0-Plattform des VW-Konzerns
  • Schrägheckmodell setzt nächsten großen Entwicklungsschritt der Designsprache
  • ŠKODA typisch: viel Platz und Variabilität bei kompakten Abmessungen
  • Leistungsstarke und sparsame TSI- und TDI-Turbomotoren und ein Erdgasaggregat (CNG)
  • Assistenzsysteme aus höheren Klassen sorgen für neues Sicherheitslevel in der Klasse
  • Neue mobile Online-Dienste von ŠKODA Connect erleichtern Vernetzung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt

Mladá Boleslav – Neuer Charakter, neue Technik, neuer Name: Mit dem ŠKODA SCALA erweitert die tschechische Marke das Angebot in der beliebten Kompaktklasse. Das komplett neu entwickelte Modell bietet hohe aktive und passive Sicherheit, Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, viel Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreiche Simply Clever-Ideen. Fünf Motorvarianten mit einer Leistungsspanne von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150 PS)* stehen zur Wahl. Das fünftürige Schrägheckmodell kombiniert emotionales Design mit hoher Funktionalität und State-of-the-Art-Connectivity. Der neue ŠKODA SCALA überträgt die emotionale Designsprache der Studie VISION RS, die bei der Paris Motorshow Aufsehen erregte, in ein Serienfahrzeug. Marktstart ist bereits in der ersten Jahreshälfte 2019.

Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier sagt: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, die in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Der SCALA verkörpert auf perfekte Weise ŠKODA typisch ,Smart Understatement‘. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das A-Segment für ŠKODA neu zu definieren.“

Mit dem SCALA präsentiert ŠKODA die neue emotionale Exterieur- und Interieurdesignsprache erstmals in Serienform. Sie hatte bereits auf dem Pariser Automobilsalon in Gestalt der VISION RS für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell macht die tschechische Traditionsmarke auch technisch einen großen Schritt. Daher passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt, hervorragend. Er bedeutet so viel wie ,die Treppe‘ oder ,die Leiter‘. Mit dem SCALA nimmt ŠKODA gleich mehrere große Entwicklungsstufen. Er verkörpert dabei perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ treffend zusammenfasst.

Neue skulpturale Formen, dynamische Elemente und präzise gestaltete Details verschaffen dem Fahrzeug einen emotionalen und authentischen Auftritt mit einer starken eigenen Identität. Den neuen ŠKODA SCALA kennzeichnet als erstes Modell der Marke die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Formensprache, die auch künftige Modelle des Automobilherstellers prägen wird. Als erstes ŠKODA Serienmodell in Europa trägt der neue SCALA zudem anstelle des ŠKODA Logos den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben an der Heckklappe.

Trotz seiner kompakten Abmessungen liefert der ŠKODA SCALA für die Kompaktklasse großzügige Platzverhältnisse im Innenraum. Das neue Modell misst 4.362 Millimeter in der Länge, es ist 1.793 Millimeter breit und 1.471 Millimeter hoch. Der lange Radstand von 2.649 Millimetern verleiht dem ŠKODA SCALA sehr gute Fahreigenschaften.

Mit seinen großzügigen Innenabmessungen lässt der ŠKODA SCALA keine Wünsche offen und rückt nah an den ŠKODA OCTAVIA. Die Kniefreiheit beträgt 73 Millimeter (ŠKODA OCTAVIA: 73 Millimeter), die Ellbogenfreiheit auf den Rücksitzen beläuft sich auf 1.425 Millimeter (ŠKODA OCTAVIA: 1.449 Millimeter) und die Kopffreiheit im Fond liegt bei 982 Millimetern (ŠKODA OCTAVIA: 980 Millimeter). Markentypisch verfügt der ŠKODA SCALA über einen der größten Kofferräume seiner Klasse mit 467 Litern Volumen. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Charakteristisch sind auch die innovativen, optionalen Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Als erstes ŠKODA Modell verfügt der neue Kompakte über den dynamischen Blinker hinten. Unter dem hinteren Stoßfänger verbirgt sich ein optionales Simply Clever-Feature: eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung, die über eine Taste im Kofferraum ausgeklappt werden kann. Zudem bietet der ŠKODA SCALA unter anderem das ŠKODA typische Regenschirmfach in der Fahrertür (mit Regenschirm) oder den Eiskratzer im Tankdeckel, aber auch die auf Wunsch erhältliche elektrische Heckklappe inklusive Tip-To-Close-Funktion.

Neue Generation der klassenweit besten Online-Dienste und Infotainmentsysteme

Passend zum modernen Auftritt des ŠKODA SCALA ist auch neueste Digitaltechnik ins Fahrzeug integriert. Das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit ist mit einem 10,25 Zoll großen Display erhältlich – dem größten in der Kompaktklasse. Die Displays der Infotainmentsysteme messen in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll – ebenfalls ein Bestwert im Fahrzeugsegment.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Der Besuch eines Autohauses ist nicht notwendig. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein. Die eingebaute eSIM stellt per LTE eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung her, so dass keine zusätzliche SIM‑Karte oder Tethering-Verbindung per Smartphone erforderlich sind. Serienmäßig unterstützt die eSIM die Funktionalität des Emergency Calls und des Proaktiven Service.

Fünf sparsame Motoren und optional ein verstellbares Fahrwerk

Der ŠKODA SCALA verfügt über fünf verschiedene Motorisierungen, die alle die Abgasnorm Euro 6d‑TEMP erfüllen. Darunter sind drei Benziner sowie ein Diesel. Später im Laufe des Jahres 2019 kommt ein Triebwerk, das auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG) ausgelegt ist. Alle Motoren sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Sie sind mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung ausgestattet.

Der 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS)* gibt seine Kraft über ein manuelles 5‑Gang‑Getriebe ab. Der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* ist serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder auf Wunsch mit einem automatischen 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) bestückt. Top-Benzinmotorisierung des ŠKODA SCALA ist der 1,5 TSI. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS)* und kommt serienmäßig mit einem manuellen 6‑Gang‑Getriebe, auf Wunsch ist auch ein 7-Gang-DSG erhältlich. Alle Benzinmotoren sind mit Ottopartikelfilter ausgestattet.

Der 1,6 TDI mit vier Zylindern mobilisiert 85 kW (115 PS)* und stemmt ein Drehmoment von 250 Nm auf die Kurbelwelle. Ein SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter gehören zum Serienumfang. Er erfüllt auch die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Der sparsame Selbstzünder ist serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe gekoppelt, das 7‑Gang-DSG ist optional erhältlich.

Die umweltschonende Möglichkeit, den neuen ŠKODA SCALA zu fahren, bietet der 1,0 G-TEC*. Der Dreizylinder ist hauptsächlich auf den Betrieb mit Erdgas (CNG) ausgelegt, bei dem weniger CO2‑ und NOx-Emissionen anfallen als bei herkömmlichen Kraftstoffen. Nachdem das getankte Erdgas aufgebraucht ist, lässt sich der Motor auch mit Benzin betreiben. Die neueste Version des CNG‑Triebwerkes verfügt über 66 kW (90 PS), die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich per manuelles 6-Gang-Getriebe.

Bereits das serienmäßige Fahrwerk verschafft dem neuen ŠKODA SCALA sehr sichere und agile Fahreigenschaften. Noch mehr individuelle Möglichkeiten und Sportlichkeit ermöglicht das optionale neue Sport Chassis Preset, das zwei unterschiedliche Abstimmungen bietet. Das Fahrwerk ist 15 Millimeter tiefer gelegt und verfügt neben dem Normal‑Modus über einen Sport-Modus mit einer härteren Kennlinie der über ein Ventil umschaltbaren Stoßdämpfer. Das sorgt für ein sportlicheres Fahrgefühl und eine intensivere Anbindung an die Fahrbahn. Gesteuert wird der Wechsel zwischen den beiden Einstellungen im Menü der Fahrprofilauswahl Driving Mode Select.

Zahlreiche neue Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen

Christian Strube, ŠKODA Vorstand für Technische Entwicklung betont: „Der neue ŠKODA SCALA basiert auf dem flexiblen Modularen Querbaukasten des Volkswagen Konzerns. Das ermöglicht neben der Nutzung der modernsten Antriebs- und Fahrwerkskomponenten auch den Zugriff auf zahlreiche neue Fahrerassistenzsysteme, die bislang nur aus höheren Fahrzeugklassen bekannt waren – erstmals oder in erweiterten Varianten. Im Zusammenspiel mit zahlreichen passiven Sicherheitssystemen heben diese Assistenten den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.“

Zu den im ŠKODA SCALA verfügbaren erweiterten Assistenten zählt der Side Assist. Dieses optionale System zeigt dem Fahrer an, wenn sich von hinten Fahrzeuge nähern, die überholen wollen oder sich im toten Winkel befinden. Während der bekannte Spurwechselassistent bis zu 20 Meter Reichweite hat, kann der Side Assist Fahrzeuge bis zu einer Entfernung von 70 Metern erkennen und daher auch auf Autobahnen und Schnellstraßen effektiv vor gefährlichen Situationen warnen. Ein fester Bestandteil des Side Assists ist der Ausparkassistent. Ebenfalls prädestiniert für den Einsatz bei Langstreckenfahrten auf der Autobahn bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h ist der optional erhältliche Adaptive Abstandsassistent (ACC). Bereits zur Serienausstattung gehören der Spurhalteassistent und der Frontradarassistent. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion überwacht in der Stadt per Radar den Bereich vor dem Fahrzeug und hilft so, Unfälle zu vermeiden. Eine komfortable Unterstützung beim Einparken bietet der optionale Parklenkassistent, der den ŠKODA SCALA automatisch in Längs- und Quer-Parklücken hinein- und auch wieder herausmanövriert.

Hohe Sicherheitsstandards ohne Kompromisse

Für ein sichereres Fahren und bessere Sicht bei Dunkelheit und schlechten Witterungsbedingungen bietet der ŠKODA SCALA Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Für eine angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung.

Verschiedene passive Systeme erhöhen das Sicherheitsniveau zusätzlich. Bei einem drohenden Aufprall schließt der optionale proaktive Insassenschutz automatisch bereits frühzeitig Fenster und strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Sollte es zu einem Unfall kommen, schützen im ŠKODA SCALA bis zu neun Airbags die Passagiere. Neben zwei Frontairbags für Fahrer und Beifahrer bietet das neue Kompaktmodell auch einen Knieairbag unter dem Lenkrad. Seitenairbags vorn sowie Kopf- und Seitenairbags für beide hinteren Türen sind als Option ebenfalls erhältlich. Die Multikollisionsbremse verhindert nach einem Aufprall ein unkontrolliertes Weiterrollen des Fahrzeuges. Der Emergency Call ruft automatisch Hilfe, wenn die Airbags oder die Gurtstraffer für die Frontpassagiere ausgelöst wurden; er kann aber auch jederzeit manuell betätigt werden.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

22.10.2018 ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE – sportlich robuster Auftritt im Offroad-Look

  • Markante Karosserieapplikationen und 17-Zoll-Leichtmetallräder prägen die kernige Optik
  • SCOUTLINE-Ausführung für alle ŠKODA FABIA-Motorisierungen und Farben verfügbar

Mladá Boleslav – Zwei Monate nach dem umfassenden Design- und Technik-Update für den ŠKODA FABIA präsentiert der tschechische Hersteller eine SCOUTLINE-Variante im Offroad-Look. Der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE zeigt seine Abenteuergene durch markante Karosserieapplikationen in Mattschwarz und Silber sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder. Die neue Version ist auf dem deutschen Markt mit allen Motoren und regulären Farben des FABIA COMBI verfügbar.

Beim neuen ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE verstärkt ein Frontspoiler in Mattschwarz mit silbernen Applikationen die dynamische Wirkung des neu gestalteten Kühlergrills und der flacheren Scheinwerfer. In mattem Schwarz sind auch die Radhausverkleidungen und Seitenschweller gehalten; Außenspiegel und Dachreling glänzen in Silber. Der neue Heckstoßfänger mit Diffusor kombiniert wie der Frontspoiler Mattschwarz und Silber. Standard in der SCOUTLINE-Version sind die 17-Zoll-Leichtmetallräder Braga in gebürstetem Anthrazit-Metallic.

Freie Motorenauswahl mit Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist mit MPI- und TSI-Motoren der FABIA-Baureihe erhältlich. Sie verfügen jeweils über drei Zylinder mit 1,0 Liter Hubraum und erfüllen die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung sind Standard. Die beiden TSI-Triebwerke sind mit Ottopartikelfiltern ausgerüstet.

Natürlich profitiert der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE auch von allen weiteren Verbesserungen der kürzlich überarbeiten FABIA-Baureihe. Das Modell mit den drittmeisten Verkäufen innerhalb der ŠKODA Palette hat im August 2018 neben einem markanteren Exterieur auch neue Sitzbezüge und einen neuen Instrumententräger erhalten. Erstmals bietet der ŠKODA FABIA auf Wunsch Scheinwerfer und Rückleuchten in LED-Technik und überzeugt mit neuen Assistenzsystemen wie etwa Fernlichtassistent, Spurwechsel- und Ausparkassistent. Letzterer erkennt über Radarsensoren beim Ausparken oder Herausfahren aus einer Hauseinfahrt Verkehr hinter dem Fahrzeug und warnt frühzeitig. Dazu kommen neue Simply Clever-Ideen wie zwei USB-Anschlüsse im Fond sowie eine doppelte Bodenmatte. In dem mit 530 bis 1.395 Litern größten Kofferraum der Klasse gibt es zudem eine herausnehmbare LED-Lampe, die während der Fahrt auflädt.

18.10.2018 ŠKODA offeriert deutschlandweites Diesel-Umtauschprogramm

  • Umstieg auf aktuellen Euro 6-Antrieb: Prämie je nach Modell bis zu 7.500 Euro
  • Bundesweite Umweltprämie erfordert Verschrottung älterer Dieselfahrzeuge der Euro-Normen 1 bis 4
  • Attraktive Wechselprämie für jüngere Euro 4/Euro 5-Diesel
  • Wirkungsvolle Maßnahme zur besseren Luftqualität Deutschlands

Weiterstadt - ŠKODA fördert weiterhin die umweltbewusste Mobilität in Deutschland und offeriert ab sofort neue Umwelt- und Wechselprämien beim Eintausch bestimmter Dieselfahrzeuge. Die Umweltprämie, die je nach Modell bis zu 7.500 Euro beträgt, gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer bundesweit. Die Wechselprämie für jüngere Euro 4/Euro 5-Diesel gilt in 14 Städten und angrenzenden Landkreisen, deren Luftqualität von der Bundesregierung als besonders belastet klassifiziert ist.

Die neue Umweltprämie gilt für Kunden, die ein Neufahrzeug der Marke ŠKODA mit aktuellem Dieselantrieb nach Euro 6-Norm erwerben und dabei ein gebrauchtes Auto einer beliebigen Marke mit einem Dieselmotor der veralteten Abgasnormen Euro 1 bis 4 zur Verschrottung zurückgeben. Grundsätzlich gilt die Umweltprämie bei Neuwagen für Dieselfahrzeuge. Fahrzeughalter aus den 14 besonders belasteten Städten und angrenzenden Landkreisen können sie für Neuwagen aller Antriebsarten in Anspruch nehmen.

Für die Besitzer jüngerer Euro 4- oder Euro 5-Dieselfahrzeuge bietet ŠKODA bei Inzahlungnahme eine neue attraktive Wechselprämie an, wenn sie auf ein aktuelles ŠKODA Modell mit Benzin- oder Dieselantrieb der Abgasnorm Euro 6 umsteigen. Voraussetzung für die Wechselprämie ist der Erstwohnsitz bzw. die Arbeitsstätte an einer der von der Bundesregierung benannten 14 Städte und angrenzenden Landkreisen. Es ist geplant, dass diese Kunden in Kürze ein Schreiben des Kraftfahrt- Bundesamtes (KBA) erhalten, das sie zur Inanspruchnahme der Angebote berechtigt.

Die neuen Umweltprämien und die Wechselprämien von ŠKODA gelten ab sofort und bis auf weiteres bei teilnehmenden Handelspartnern.

„Mit den neuen Umwelt- und Wechselprämien leisten wir in Deutschland einen wirkungsvollen Beitrag für eine umweltbewusste Mobilität“, erklärt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Neben unseren umweltbewussten Benzinern tragen dazu auch die modernen Euro 6-Dieselfahrzeuge mit ihrem niedrigen Schadstoffausstoß bei, die Luftqualität insgesamt weiter zu verbessern.“

Die genaue Einstufung erläutert Ihnen gerne Ihr ŠKODA Partner.

Dies sind die neuen Umweltprämien und Wechselprämien:

18.10.2018 Innovative Teilelogistik im ŠKODA AUTO Werk Kvasiny optimiert Effizienz und Arbeitssicherheit

  • Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0
  • Automatisches Kleinteilelager im Werk Kvasiny optimiert Arbeitssicherheit und Ergonomie der Arbeitsplätze
  • Kooperatives Arbeiten: Roboter übernehmen von Mitarbeitern angelieferte Kleinteile und befördern sie autonom ins Lager

Kvasiny – ŠKODA AUTO richtet Logistik und Produktion immer stärker auf Technologien der Industrie 4.0 aus. In dem vor rund einem Jahr eröffneten Automatischen Kleinteilelager (AKL) übernehmen autonome Roboter viele Transportaufgaben und arbeiten Hand in Hand mit den dort beschäftigten Mitarbeitern. Beispielsweise lagern zwei autonome Roboter und zwei ŠKODA Mitarbeiter gemeinsam die Kleinteile für die Fahrzeugproduktion ein.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „ŠKODA AUTO setzt konsequent auf die modernsten verfügbaren Technologien, um die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter immer sicherer und effizienter zu gestalten. Schon heute arbeiten bei uns Menschen und Roboter jeden Tag erfolgreich Hand in Hand. Diese zukunftsweisende Form des kooperativen Arbeitens bildet daher einen Kernpunkt der ŠKODA Strategie 2025 zur Ausrichtung der industriellen Prozesse nach dem Prinzip der Industrie 4.0.“

Das ŠKODA AUTO Werk Kvasiny ist eine zentrale Säule im Produktionsverbund des Automobilherstellers und gilt als einer der modernsten Fertigungsstandorte der Branche. ŠKODA fertigt in Kvasiny aktuell die Modelle SUPERB, KODIAQ und KAROQ. Ab 2019 rollt der SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb von den Bändern des ostböhmischen Werks. ŠKODA AUTO hat massiv in den Ausbau des Werks investiert, um dort eine Kapazität von mehr als 300.000 Einheiten pro Jahr erreichen zu können.

Im Mittelpunkt der Umbauten und Erweiterungen steht die Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0 in den Bereichen Fertigung und Produktionslogistik. So herrscht im Automatischen Kleinteilelager (AKL) in Kvasiny ein hoher Automatisierungsgrad, Mensch und Maschine arbeiten hier Hand in Hand. Im Juni 2018 wurde ŠKODA dafür beim Europäischen Logistikpreis ELA mit dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet.

Das 1.750 Quadratmeter große Kleinteilelager im Werk Kvasiny bietet Platz für fast 45.000 Transportkisten, sogenannte Kleinladungsträger (KLT). Bereits bei der Einlagerung der Teile kommen fahrerlose Transportgeräte zum Einsatz: Sie übernehmen die angelieferten Boxen, erkennen per Kamera und Scanner deren Form und Inhalt und befördern sie ins Lager. Dort ordnen zwei Roboter und zwei ŠKODA Mitarbeiter die Teile in die Regale ein. Wenn in der Produktion eine Teilebestellung getätigt wird, entnehmen andere Roboter die Teile aus den Kleinladungsträgern und verladen sie auf autonome Flurfördergeräte. Diese fahren selbstständig zum Montageband. Dort kommen die Kleinteile just-in-sequence an, also genau in der Reihenfolge, in der sie verbaut werden sollen. Auf sogenannten RFID-Tags (Radio-Freqency IDentification) sind Informationen darüber hinterlegt, wie die Transportfahrzeuge ihre Fahrt verändern sollen, wenn sie die Teile zum Fließband transportieren. Dank dieser Daten wissen sie, ob sie beschleunigen, bremsen oder anhalten sollen und ob sie Material laden müssen.

Werden Kleinteile in der Produktion besonders schnell benötigt, springen ŠKODA AUTO Mitarbeiter ein. Bei diesen Expresslieferungen stehen Ergonomie und Arbeitssicherheit an oberster Stelle: Die manuellen Kommissionier-Arbeitsplätze sind mit drehbaren und höhenverstellbaren Tischen für eine optimale Arbeitshaltung versehen. Für Kleinladungsträger mit mehr als acht Kilogramm Gewicht steht ein Greifarm bereit, der die Mitarbeiter entlastet.

Die Transportroboter sind 1,40 Meter lang und 0,90 Meter breit. Sie befördern je nach Ausführung eine Nutzlast von 1.300 bis 2.000 Kilogramm zu zwei Fertigungslinien und erreichen eine Geschwindigkeit von 2 m/s (7,2 km/h). Neben der Batterie für den elektrischen Antrieb sind die 35 fahrerlosen Roboter mit einem Rechner, Sicherheits-Scannern, Lautsprechern, einem blauen Sicherheitslicht und weiteren Lichtsignalen ausgestattet. Dieses Equipment dient vor allem der Arbeitssicherheit: Bemerkt das Gerät Menschen oder Hindernisse auf dem Fahrweg, stoppt es. Als Warnsignal spielt es Musik ab, die seine menschlichen Kollegen ausgesucht haben. Weitere elf Transportroboter in Kvasiny werden per Lasertechnik geleitet. Sie orientieren sich an reflektierenden Punkten, die entlang der Förderstrecke angebracht sind.

17.10.2018 ŠKODA AUTO setzt Rekordkurs fort: bereits eine Million Fahrzeuge in 2018 produziert

  • Wachstumskurs: ŠKODA AUTO hat Mitte Oktober das millionste Fahrzeug produziert – früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte
  • Jubiläumsfahrzeug: ŠKODA FABIA in Moon-Weiß
  • Erfolgreiche Modelle: ŠKODA OCTAVIA und ŠKODA FABIA sind Beststeller der Marke
  • Weitere Wachstumsimpulse durch SUV-Modellreihen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute in Mladá Boleslav das millionste Fahrzeug in 2018 produziert. Damit erreicht ŠKODA diesen Meilenstein zwei Wochen früher als 2017 und fertigt das fünfte Jahr in Folge eine siebenstellige Anzahl Fahrzeuge. Einen beachtlichen Anteil an diesem Erfolg haben die ŠKODA SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie die Baureihen OCTAVIA und FABIA.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Das laufende Geschäftsjahr zeigt: ŠKODA kann mit einer modernen Modellpalette auf den internationalen Märkten nachhaltig neue Kundensegmente erschließen. In den letzten Jahren haben wir unsere Produktion und unseren Absatz konsequent gesteigert und durchbrechen die ,Millionen-Schallmauer‘ bereits zum fünften Mal in Folge. Auch 2019 werden wir unseren Wachstumskurs fortsetzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue ŠKODA SCALA, mit dem wir unser Angebot um ein Fahrzeug im volumenstarken A-Segment erweitern.“

Als millionstes Fahrzeug des laufenden Produktionsjahres rollte heute im Werk Mladá Boleslav ein ŠKODA FABIA in der Farbe Moon-Weiß vom Band. Der kürzlich umfassend überarbeitete Kleinwagen ist nach dem Bestseller OCTAVIA die gefragteste ŠKODA Modellfamilie in diesem Jahr.

Die ungebrochen hohe Nachfrage nach den SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ unterstreicht den Erfolg der SUV-Offensive. Sie ist ein wichtiger Baustein für die anhaltend steigende Fahrzeugproduktion beim tschechischen Automobilhersteller und hat maßgeblichen Anteil daran, dass die Millionengrenze dieses Jahr bereits Mitte Oktober erreicht wurde. Der exklusiv auf dem chinesischen Markt angebotene ŠKODA KAMIQ erweitert das SUV-Portfolio auf dem weltweit größten Einzelmarkt des Unternehmens. Der kürzlich präsentierte neue ŠKODA KODIAQ GT – das zweite exklusive ŠKODA SUV für den chinesischen Markt – ist ein wichtiger Baustein der ŠKODA SUV-Offensive in China.

Die Leitlinien für die Fortführung und Erweiterung des Erfolgskurses sind in der ŠKODA Strategie 2025 verankert. Zu den Kernthemen der Strategie zählen unter anderem die Elektromobilität, die Digitalisierung des Unternehmens, der Produkte und der Fertigung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen und Konnektivität. Sie fokussiert neben der erfolgreichen SUV-Offensive auf die Themenbereiche Elektromobilität, Digitalisierung und Internationalisierung. Ziel ist es mitunter, die Präsenz von derzeit 103 auf 120 Märkte auszubauen.

17.10.2018 ŠKODA präsentiert mit dem KODIAQ GT sein neues Flaggschiff auf dem chinesischen Markt

  • Coupé-Version des ŠKODA KODIAQ exklusiv für China
  • Robuster Auftritt und dynamische Linien prägen erstes SUV-Coupé von ŠKODA
  • Zahlreiche Assistenzsysteme, Virtual Cockpit und modernste Konnektivität mit an Bord

Mladá Boleslav – Der ŠKODA KODIAQ GT wird das neue Topmodell der tschechischen Marke in China. Das exklusiv für den chinesischen Markt vorgesehene erste ŠKODA SUV-Coupé ist der nächste Meilenstein in der SUV-Offensive des tschechischen Herstellers. Mit seinem starken und dynamischen Auftritt sowie modernster Konnektivität ist der KODIAQ GT der neue Imageträger im wichtigsten Absatzmarkt von ŠKODA. China wird damit der einzige Markt weltweit sein, in dem ŠKODA mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und KODIAQ GT insgesamt vier SUV-Modelle anbietet.

Mit dem KODIAQ GT bietet ŠKODA erstmals im SUV-Segment ein Fahrzeug an, das die Robustheit und Vielseitigkeit eines SUV mit der sportlichen Eleganz und der Dynamik eines Coupés verbindet und damit neue, Lifestyle-orientierte Käuferschichten erschließt. Seine offizielle Premiere in China feiert der neue KODIAQ GT auf der Guangzhou Motorshow, die vom 16. bis 25. November 2018 stattfindet.

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, sagt: „Der ŠKODA KODIAQ GT ist ein wichtiger Meilenstein in der Strategie von ŠKODA in China. Es handelt sich um das erste Coupé-SUV unserer Modellpalette, das wir auf dem chinesischen Markt anbieten. Wir sind überzeugt, dass dieses sportliche und stilvolle ŠKODA Modell neue Kundengruppen ansprechen und den chinesischen Kunden ein noch beeindruckenderes Fahrerlebnis bieten wird.“

Die Front des 4,63 Meter langen ŠKODA KODIAQ GT wird geprägt von der breiten Motorhaube und einem schwarz umrandeten Kühlergrill mit verchromten Doppelrippen. Die LED-Scheinwerfer, ein dreidimensional geformter Stoßfänger und der Frontspoiler mit breiten Lufteinlässen verstärken den kraftvollen Auftritt. Seine hinter den vorderen Türen sanft abfallende und in die flache Heckklappe übergehende Dachlinie verleiht dem KODIAQ GT ein dynamisches Profil. Kräftige Radläufe und stark herausgearbeitete Seitenschweller in Wagenfarbe mit mattschwarzen Applikationen stehen zugleich für die Robustheit der Coupé-Version des großen SUV.

Die Heckpartie besticht durch scharf gezeichnete LED-Rückleuchten mit kristallinen Formen und im ŠKODA typischen Design. Ein feines Reflektorband zieht sich unterhalb der Ladekante über die gesamte Fahrzeugbreite und setzt ebenso wie der schwarze Diffusor weitere Akzente. Als selbstbewusstes Zeichen trägt der KODIAQ GT als erstes ŠKODA Serienmodell in China den Markenschriftzug in einzelnen Buchstaben mittig auf der Heckklappe.

Sportlich und stilvoll präsentiert sich auch das Interieur des neuen KODIAQ GT. Es vereint SUV-typisches Raumangebot mit der emotionalen Linienführung eines Coupés. Im Innenraum fallen sofort die hochwertigen Materialien und das serienmäßige, individuell einstellbare Virtual Cockpit ins Auge. Dazu gibt es – typisch für ŠKODA – zahlreiche praktische Simply Clever-Ideen. Über seinen WLAN-Zugang sowie MirrorLink™, Apple CarPlay oder Baidu’s Carlife ist der KODIAQ GT immer online und auf dem modernsten Stand der Konnektivität.

Die Antriebspalette des KODIAQ GT umfasst zwei effiziente Motoren. Der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) treibt die Vorderräder an, der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) verfügt serienmäßig über Allradantrieb und ein 7-Gang-DSG. Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurwechsel- und Frontradarassistent sowie der Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control, ACC) mit Stop-Go-Funktion sorgen dabei für höchste Sicherheit.

Insbesondere die SUV-Modelle spielen in den Wachstumsplänen von ŠKODA in China eine wichtige Rolle. 2007 war der tschechische Automobilhersteller auf den chinesischen Markt zurückgekehrt, der bereits 2010 zum größten Absatzmarkt für die Marke avancierte. 2017 lieferte ŠKODA 325.000 Fahrzeuge in China aus – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette und ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

15.10.2018 ŠKODA gibt ersten Ausblick auf den KODIAQ GT

Designskizzen zeigen exklusive Coupé-Version des ŠKODA KODIAQ für den chinesischen Markt

Flach abfallende Dachlinie prägt das dynamische Profil des ŠKODA KODIAQ GT

SUV-Offensive ist wichtiger Baustein der ŠKODA SUV-Offensive in China

Mladá Boleslav – ŠKODA gewährt mit Designskizzen des neuen ŠKODA KODIAQ GT einen ersten Blick auf das künftige Topmodell für den chinesischen Markt. Die dynamische Coupé-Version des großen SUV ŠKODA KODIAQ wird exklusiv in China erhältlich sein. China wird damit zwischenzeitlich der einzige Markt sein, in dem ŠKODA mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und KODIAQ GT insgesamt vier SUV-Modelle anbietet.

Wie die Designskizzen zeigen, sind alle Linien klar und präzise gestaltet, die Coupé-hafte Seitenlinie verleiht dem neuen ŠKODA KODIAQ GT ein sportlich-dynamisches Profil. Die Coupé-Version des großen SUV unterscheidet sich vom KODIAQ-SUV vor allem durch ihre Heckpartie. Hinter den vorderen Türen fällt die Dachlinie sanft ab und geht in eine flache Heckklappe über. Das erste SUV-Coupé in der Modellpalette der tschechischen Marke übernimmt in China die Rolle eines neuen Flaggschiffs und Image-Trägers.

China – der weltweit größte Absatzmarkt für ŠKODA

Neben den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung ist die SUV-Offensive eine tragende Säule der ŠKODA Strategie 2025. Vor allem in China, wo der neue ŠKODA KODIAQ GT neben dem ŠKODA KAMIQ das zweite exklusive ŠKODA SUV ist, hat dieses Segment großes Wachstumspotenzial. Bereits heute ist der chinesische Markt für ŠKODA der weltweit größte Absatzmarkt: Aktuell wird jeder vierte ŠKODA in China ausgeliefert. Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette sowie in ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

15.10.2018 ŠKODA SCALA: neuer Name für neues Kompaktmodell

  • Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ,Treppe‘ oder ,Leiter‘
  • Mit dem SCALA macht ŠKODA bei Design und Technik nächsten großen Schritt nach vorne
  • Erstes europäisches ŠKODA Modell mit stilisiertem ŠKODA Schriftzug am Heck
  • Brandneuer ŠKODA SCALA wird noch vor Jahresende der Öffentlichkeit präsentiert

Mladá Boleslav – Nach der ersten Silhouette gibt ŠKODA nun auch den Namen seines neuen Kompaktmodells bekannt: ŠKODA SCALA. Der Name kommt vom lateinischen Wort ,scala‘ und bedeutet ,Treppe‘ oder ,Leiter‘ und steht zugleich für den nächsten großen Schritt des tschechischen Automobilherstellers im Kompaktsegment nach vorne. Als erstes ŠKODA Serienmodell in Europa trägt der neue SCALA auch anstelle des ŠKODA Logos den ŠKODA Schriftzug mittig auf der Heckklappe.

Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, betont: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, der in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das A-Segment für ŠKODA neu zu definieren.“

Mit dem SCALA präsentiert ŠKODA seine neue emotionale Exterieur- und Interieurdesignsprache erstmals in Serienform. Sie hatte bereits auf dem Pariser Automobilsalon in Gestalt der ŠKODA VISION RS für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell macht die tschechische Traditionsmarke auch technisch einen großen Schritt und offeriert innovative Ausstattungsfeatures, die bislang nur in höheren Klassen zu finden waren. Daher passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt, hervorragend. Er bedeutet so viel wie ,Treppe‘ oder ,Leiter‘. Mit dem SCALA nimmt ŠKODA gleich mehrere große Entwicklungsstufen. Er verkörpert auch perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ treffend zusammenfasst.

Zudem kennzeichnet den neuen ŠKODA SCALA ein weiteres, neues sowie unverkennbares Feature: Als erstes europäisches Serienmodell der Marke ziert anstelle des Logos der ŠKODA Schriftzug mittig die Heckklappe des neuen Kompaktmodells.

15.10.2018 ŠKODA feiert 150. Geburtstag seines Mitbegründers Václav Klement (1868 – 1938)

  • Václav Klement wäre dieses Jahr am 16. Oktober 150 Jahre alt geworden; er galt als Visionär seiner Zeit
  • Zusammen mit Václav Laurin legte Klement 1895 in Mladá Boleslav den Grundstein für den heute weltweit erfolgreichen Automobilhersteller

Mladá Boleslav – Vor 150 Jahren, am 16. Oktober 1868, wurde im mittelböhmischen Velvary einer der Gründer des Automobilherstellers ŠKODA AUTO geboren. Zu den größten Verdiensten von Václav Klement zählen die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die erfolgreiche Expansion im In- und Ausland. Klement galt als bescheiden, fleißig und als besonders fähiger und anspruchsvoller Unternehmer. Gleichzeitig erwarb er sich einen Ruf als erfolgreicher Rennfahrer und großzügiger Mäzen.

Václav Klement kam am 16. Oktober 1868 zur Welt. Nachdem er fünf Jahre lang die Volksschule besucht hatte, begann Klement eine Lehre zum Buchhändler. Bereits zu dieser Zeit begeisterte er sich für Fahrräder. Um 1883 begann Klement als Handelsgehilfe in einer Buchhandlung in Mladá Boleslav zu arbeiten – acht Jahre später übernahm er das Geschäft. Sein Hobby, das Radfahren, und der Handel mit Fahrrädern dienten ihm damals noch als Zubrot: Er verkaufte Fahrräder österreichischer, englischer und deutscher Marken.

Zusammen mit dem Mechaniker Václav Laurin aus Turnau gründete Klement im Dezember 1895 eine Firma für Fahrzeugreparaturen. Die 120 Quadratmeter große Werkstatt lag in der Straße Benátská 149/III im Stadtteil ,Na Hejtmance‘ von Mladá Boleslav. Bereits im Frühling 1896 begannen Laurin und Klement auch mit der Produktion von Fahrrädern, die sie unter dem Markennamen ,Slavia‘ anboten. Der äußerst kreative Václav Klement, bekannt für seinen ausgeprägten Geschäftssinn, kümmerte sich dabei vornehmlich um die unternehmerischen Aufgaben. Zu seinen erfolgreichen Ideen zählte zum Beispiel die Einführung von Ratenzahlungen im Oktober 1896. Er war stets hochmotiviert und ausgesprochen fleißig: Oft stand Klement von fünf Uhr morgens bis 23 Uhr nachts in der Werkstatt und kümmerte sich nebenbei auch noch um die Werbung für die Produkte sowie das Marketing. Seine Frau Antonie übernahm in den ersten drei Jahren des Betriebs sämtliche administrative Arbeiten.

Václav Klement war ein Visionär mit gutem Gespür für den Zeitgeist. Unter seiner Führung stieg Laurin & Klement (L&K) weltweit zu den Pionieren modern konstruierter Motorräder auf. Am 18. November 1899 stellte Klement die ersten zwei Modelle der Marke Slavia in Prag-Bubny vor. Weitere Präsentationen im Ausland folgten. Klement galt nicht nur als begnadeter Entwickler, er zählte auch zu den erfolgreichsten Rennfahrern seiner Zeit. Einer seiner größten Erfolge gelang ihm am 11. Mai 1902 mit dem Triumph beim Exelbergrennen bei Wien, dem größten Motorsportereignis seiner Zeit in Österreich-Ungarn. Darüber hinaus leitete Klement das erfolgreiche Werksteam aus Mladá Boleslav: Sein Mitarbeiter Václav Vondřich siegte am 25. Juni 1905 bei der inoffiziellen Motorrad-Weltmeisterschaft im französischen Dourdan.

Bald produzierte L&K weit mehr Motor- als Fahrräder. Schließlich stellte das Unternehmen deren Fertigung im März 1905 ganz ein und konzentrierte sich auf die Entwicklung des ersten eigenen Automobils, das bereits gegen Ende des selben Jahres der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte. Václav Klement war seiner Heimat sehr verbunden, legte aber großen Wert auf ein internationales Expertenteam. So engagierte er beispielsweise den deutsch-österreichischen Topkonstrukteur und Rennfahrer Otto Hieronymus. Schnell entwickelte sich L&K zum größten Automobilbauer in Österreich-Ungarn und etablierte sich auf zahlreichen ausländischen Märkten. 1907 stammten bereits 70 Prozent des Firmenumsatzes aus dem Export.

Als Führungsperson war Václav Klement sehr geschätzt. Privat galt er als bescheiden, im Berufsleben stellte er hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter und sich selbst. Gleichzeitig zeichnete er sich als Unternehmer mit großem Sinn für soziale Belange aus. In den schweren Zeiten des Ersten Weltkriegs gelang es Klement, die meisten seiner vom Militär eingezogenen Mitarbeiter zurück ins Werk zu holen. Laurin & Klement unterstützte Soldatenfamilien und fand eine Lösung für den akuten Lebensmittelmangel, sodass das Unternehmen seine Belegschaft mit Lebensmitteln versorgen konnte.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie musste Václav Klement das Scheitern auf den traditionellen Exportmärkten verhindern, was ihm unter anderem durch die lukrative Produktion von Flugmotoren gelang. Im Sommer 1924 zerstörte ein verheerender Brand die Fabrik. Um das Unternehmen anschließend wieder zu stabilisieren und auf Erfolgskurs zu bleiben, stimmte Laurin & Klement dem Einstieg eines starken strategischen Partners zu – der Pilsener ŠKODA Werke.

Václav Klement erkannte auch weiterhin die Trends in der internationalen Automobilindustrie. Mit den Erfahrungen und seinen Kontakten, die er 1927 von einer Studienreise in die USA mitbrachte, trug er wesentlich zum Aufbau der seinerzeit hochmodernen Fabrik in Mladá Boleslav bei. Fortan setzte das Unternehmen auf Fließbandproduktion und punktete mit moderner Werbung. Am Lebensabend seines Mitbegründers etablierte sich das inzwischen unter dem Namen ŠKODA firmierende Unternehmen als größter Automobilhersteller in der damaligen Tschechoslowakei.

Am 13. August 1938, kurz vor seinem 70. Geburtstag, starb Václav Klement. Václav Laurin, seinen Geschäftspartner und guten Freund, überlebte er um fast acht Jahre.

09.10.2018 ŠKODA gewährt ersten Blick auf künftiges Kompaktmodell

  • Neues Schrägheckmodell setzt nächsten Entwicklungsschritt der aktuellen Designsprache
  • Erste Baureihe von ŠKODA auf Basis der MQB-A0 Plattform bietet neueste Technologien
  • ŠKODA präsentiert das neue Fahrzeug noch vor Ende dieses Jahres der Öffentlichkeit

Mladá Boleslav – ŠKODA gewährt mit einem Silhouette-Bild einen ersten Blick auf ein künftiges Modell für die beliebte Kompaktklasse. Dieses gibt einen Vorgeschmack auf das markante und dynamische Design des Fünftürers. Das Schrägheckmodell überträgt die emotionale Designsprache der ŠKODA VISION RS, die bei der Paris Motorshow Aufsehen erregte, auf ein Serienfahrzeug.

ŠKODA nutzt für das neue Modell erstmals den flexiblen Modularen Querbaukasten MQB-A0. Dieser ermöglicht bei kompakten Abmessungen ein markentypisch großzügiges Raumangebot sowie den Einsatz zahlreicher innovativer Assistenzsysteme. Die Premiere des neuen ŠKODA erfolgt noch vor Ende 2018.

02.10.2018 ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier als ‚CEO des Jahres‘ ausgezeichnet

  • Branchenmagazin Automotive News Europe vergibt ‚Eurostar‘-Award für herausragende Leistungen des ŠKODA CEO
  • Auszeichnung würdigt dynamische Absatzsteigerung, exzellente Geschäftsergebnisse und attraktive Modellneuheiten von ŠKODA unter Maiers Führung
  • Bernhard Maier: „Dieser Preis gehört allen ŠKODA Beschäftigten“

Mladá Boleslav/Paris – Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier ist am Vorabend des Pariser Autosalons vom Branchenmagazin Automotive News Europe als ‚CEO des Jahres‘ in der Kategorie ‚Automobilindustrie‘ mit dem ‚Eurostar 2018‘ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt das Magazin die hervorragende Arbeit von Bernhard Maier bei ŠKODA.

Der ŠKODA Vorstandsvorsitzender sagt: „Ich bedanke mich für diese besondere Auszeichnung. Sie ist der Verdienst aller 36.000 Škodianer, die jeden Tag Herausragendes leisten und entscheidend dazu beitragen, dass ŠKODA heute so stark ist. Der Preis ist für uns und für mich ganz persönlich ein großer Ansporn, diesen Weg konsequent fortzuführen.“

Den ‚Eurostar‘-Award als ‚CEO des Jahres‘ erhält Maier aufgrund der anhaltend dynamischen Entwicklung von ŠKODA. Insbesondere würdigt das Branchenmagazin die positive Entwicklung der Marke sowie die langfristige strategische Ausrichtung des Unternehmens und den erfolgreichen Wachstumskurs beim weltweiten Absatz der Marke. Im Rahmen der Strategie 2025 treibt ŠKODA die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum breit aufgestellten Mobilitätsdienstleister konsequent voran. Der Fokus liegt auf einer Modelloffensive im SUV-Segment, den Themen Elektromobilität und Digital Services sowie auf der Erschließung neuer Märkte.

Im Vorjahr erzielte ŠKODA AUTO das erfolgreichste Geschäftsjahr der bisherigen Unternehmensgeschichte. Der tschechische Autohersteller erreichte sowohl bei den weltweiten Fahrzeugauslieferungen als auch bei den Finanzergebnissen neue Bestwerte. Auch die jüngste Modelloffensive hält Automotive News Europe für preiswürdig. 2017 erschienen die beiden erfolgreichen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, im März 2018 gefolgt vom ersten speziell für den chinesischen Markt konzipierten SUV, dem ŠKODA KAMIQ. Dass ŠKODA AUTO nun auch federführend für den gesamten Volkswagen Konzern die weitere Erschließung des indischen Automobilmarktes vorantreibt, unterstreicht den hohen Stellenwert des Unternehmens im Konzernverbund und das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der gesamten ŠKODA Mannschaft.

Bernhard Maier ist ausgebildeter Kfz-Meister und studierter Betriebswirt. Nach Stationen bei der Nixdorf Computer AG übernahm er von 1988 bis 2001 für die BMW AG verschiedene leitende Funktionen im In- und Ausland. 2001 wechselte Maier zu Porsche und übernahm den Vorsitz der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. Von März 2010 bis November 2015 war Maier als Vorstand für das Ressort Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG verantwortlich. Seit November 2015 ist Bernhard Maier Vorstandsvorsitzender der ŠKODA AUTO a.s. und treibt die Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 voran.

Maier wurde 2017 zum ‚Brand Manager des Jahres‘ vom Rat für Formgebung ausgezeichnet. Er ist u.a. Mitglied im Board of Directors der SAIC VOLKSWAGEN Automobile Co., Ltd. sowie Mitglied im Beirat der ŠKODA AUTO Universität. Automotive News Europe gilt als eines der weltweit führenden Automobilmagazine und erscheint seit 1996 in Europa. Das Magazin vergibt seit 1998 jährlich die ‚Eurostar‘-Awards.

Der Preis ehrt laut Jury „die Besten der Besten“ aus allen Bereichen der Automobilindustrie. Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende nahm den Preis im Rahmen der ‚Eurostars‘-Gala am Vorabend der Pariser Motor Show entgegen.

02.10.2018 Neuer ŠKODA KODIAQ RS startet in Deutschland ab 49.990 Euro

  • ŠKODA KODIAQ RS ist erstes SUV der Marke mit dem legendären RS-Label
  • Eigenständige Front- und Heckpartie, 20-Zoll-Räder und neues RS-Logo kennzeichnen die sportlichste Version des beliebten SUV
  • Allradantrieb und 176 kW (240 PS) starker 2,0 BiTDI mit Biturbo-Aufladung serienmäßig
  • Preise für das sportliche Spitzenmodell starten bei 49.990 Euro

Weiterstadt – Unmittelbar nach der Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon stehen jetzt die Preise für den neuen ŠKODA KODIAQ RS in Deutschland fest. Der 176 kW (240 PS)* starke Allradler wird ab 49.990 Euro erhältlich sein. Der Bestellstart ist zum Ende des vierten Quartals 2018 vorgesehen.

Der ŠKODA KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Sein kraftvoller Vierzylinder-TDI mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS). Das maximale Drehmoment erreicht einen Wert von 500 Newtonmetern.

Mit seinem ausgesprochen dynamischen Auftritt unterstreicht der KODIAQ RS seine sportlichen Ambitionen. Der breite, dreidimensional wirkende Kühlergrill in hochglänzendem Schwarz betont den exklusiven Charakter des SUV. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer in kristallinem Look setzen das selbstbewusste Erscheinungsbild ins rechte Licht. Die Stoßfänger wurden eigens für die RS-Version designt. Der Reflektor in der Heckschürze reicht über die gesamte Fahrzeugbreite – ein Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Anthrazit-farbenen Räder im Design Xtreme bringen das fahrdynamische Potenzial besonders zur Geltung. Das sportliche SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sowie den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die 17-Zoll-Bremsanlage mit gut sichtbaren rot lackierten Bremssätteln. Den Innenraum prägen Sportsitze mit perforiertem Alcantara® und Carbon-Leder sowie das Virtual Cockpit.

Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das dynamische SUV das neue, moderne RS-Logo an Kühlergrill und Heck. Das vorangestellte ‚v‘ für Victory ist jetzt in Rot gehalten. Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA. Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke in diesem erlesenen Kreis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

28.09.2018 ŠKODA brachte die Stars zur Eröffnungsgala des 26. Filmfest Hamburg

  • Stars und Gäste fahren in der ŠKODA VIP-Shuttleflotte zum roten Teppich am Cinemaxx Dammtor
  • ŠKODA bot auch ‚Stars von nebenan‘ die Chance an der Eröffnung teilzunehmen und die Vorfahrt im ŠKODA SUPERB und ŠKODA KODIAQ zu genießen

Weiterstadt/Hamburg – Das Filmfest Hamburg hat begonnen. Seit gestern tummeln sich Stars und Gäste des internationalen und nationalen Films in der Hansestadt. Die ŠKODA VIP-Shuttleflotte brachte nicht nur isländische Schauspieler, sondern auch einheimische Prominente zum Eröffnungsabend des 26. Filmfest Hamburg.

Gute Stimmung im Kinosaal des Cinemaxx am Dammtor: Die Präsentation der isländischen Komödie ‚Gegen den Strom‘ stellte einen gelungen Auftakt des diesjährigen Filmfest Hamburg dar. Neben den isländischen Stars des Abends wurden auch Peter Lohmeyer, Karoline Eichhorn und Hark Bohm mit eleganten ŠKODA Shuttles zum roten Teppich des Eröffnungsabends gebracht. Auch die nächsten Tage stehen noch im Zeichen des Films. Während des Filmfest Hamburg haben Besucher die Möglichkeit, aus 138 Vorführungen zu wählen.

Erneut waren der ŠKODA SUPERB und SUV ŠKODA KODIAQ als VIP-Shuttle im Einsatz. Die elegante Shuttleflotte chauffierte die Gäste des Eröffnungsabends zum roten Teppich des 26. Filmfest Hamburg. Modernste Assistenzsysteme sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für noch mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern.

Das Filmfest Hamburg ist eine der zahlreichen Veranstaltungen, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise auch die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

Neben bekannten Prominenten lud ŠKODA beim diesjährigen Filmfest Hamburg auch Kinofans und Filmbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars an dem besonderen Eröffnungsabend teilzunehmen und einen einmaligen Red Carpet-Moment zu erleben.

28.09.2018 ŠKODA beim Münsterland Giro mit Begleitfahrzeugen und Jedermann-Team am Start

  • Rund 5.000 Teilnehmer vom Nachwuchs bis zum Profi gehen beim Sparkassen Münsterland Giro an den Start
  • ŠKODA unterstützt das Radsportevent als Sponsor und Fahrzeugpartner
  • Rund 130 Hobbyrennfahrer starten im ŠKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen
  • Bei der ŠKODA Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle der Marke live erleben

Weiterstadt – Jährlich am 3. Oktober haben im Münsterland die Rennräder Vorfahrt. Seit mehr als zehn Jahren findet rund um Münster und Coesfeld der Sparkassen Münsterland Giro statt. In diesem Jahr gehen rund 5.000 Aktive – vom Nachwuchsfahrer bis zum Profi – auf die attraktiven Strecken. ŠKODA ist als Sponsor und Fahrzeugpartner mit am Start. Zudem ermöglicht die im Radrennsport sehr engagierte Marke rund 130 Hobbyradsportlern den Start im Jedermann-Rennen. Besucher des Radsportevents können am Münsteraner Schlossplatz die aktuellen Modelle des tschechischen Herstellers bei der ŠKODA Roadshow live erleben.

Vom Radsport der Extraklasse bis zu Hobby- und Jugendradrennen: Das nach eigenen Angaben drittgrößte Radrennen Deutschlands bildet ein breites Spektrum des Radrennsports ab. Im Profirennen dürfen sich die Zuschauer auf sieben WorldTour-Teams mit einem exzellenten Fahrerfeld freuen. Zu den Topstars zählt Pascal Ackermann, der sich in diesem Jahr den Titel der ebenfalls von ŠKODA unterstützten Deutschen Straßenmeisterschaft geholt und acht weitere internationale Rennen gewonnen hat. Auch John Degenkolb, Sieger des Sparkassen Münsterland Giro 2016, ist dabei – er konnte sich bei der diesjährigen Tour de France mit dem Erfolg bei der spektakulären Kopfsteinpflaster-Etappe mit Ziel in Roubaix seinen langen Traum von einem Tour-Etappensieg erfüllen. Der vierfache Zeitfahrweltmeister Tony Martin kommt ebenfalls wieder gern zum Spitzenradrennen ins Münsterland.

ŠKODA ist 2018 zum sechsten Mal in Folge als Sponsor und Fahrzeugpartner des Münsterland Giro mit am Start. Die Marke stellt für Organisation und Rennleitung insgesamt 30 Fahrzeuge zur Verfügung. Die beliebten SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ gehören ebenso zur Giro-Flotte wie ŠKODA SUPERB COMBI und ŠKODA OCTAVIA COMBI. Sie alle überzeugen mit den bewährten Qualitäten von ŠKODA: großzügiges Platzangebot, viel Stauraum und moderne Konnektivitätslösungen. Sicherheitsfeatures wie der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung tragen ihren Teil dazu bei, dass die Offiziellen ohne Zwischenfälle das Ziel erreichen.

Traditionell unterstützt ŠKODA auch das Jedermann-Rennen, bei dem Hobbyradsportler auf ähnlichen Strecken wie die Profis fahren. Während das Elitefeld 198 Kilometer durch das Münsterland hetzt, werden für die Jedermänner und -frauen Distanzen über 65, 95 und 125 Kilometer angeboten. Wie bei allen großen Jedermann-Rennen in Deutschland ermöglicht ŠKODA radsportbegeisterten Freunden der Marke den Start im ŠKODA Veloteam. Rund 130 Fahrer genießen eine Rundumbetreuung mit Beratung durch den ŠKODA Radsport-Experten Hans-Michael Holczer, Massage und technischem Service.

Vor und während der Rennen haben Besucher im Zielbereich am Münsteraner Schlossplatz die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Marke bei der ŠKODA Roadshow zu erleben. Der umfassend überarbeitete Kleinwagen FABIA ist dort ebenso zu sehen wie der stylische RAPID, die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, der Stadtflitzer CITIGO und der Markenbestseller OCTAVIA. Ein Highlight der Roadshow ist ein roter ŠKODA SUPERB, der im selben Design anrollt wie das berühmte ‚Red Car‘ der Tour de France, das dem Tour-Direktor als rollende Kommandozentrale dient.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

27.09.2018 250.000ster KODIAQ gefertigt: Neuer Meilenstein der SUV-Offensive von ŠKODA

  • Jubiläumsmodell rollt im Werk Kvasiny vom Band
  • Großes ŠKODA SUV wird in sechs Werken weltweit gebaut
  • Zwischen Januar und August 2018 bereits mehr als 100.000 KODIAQ-Modelle an Kunden ausgeliefert
  • Auf dem Pariser Autosalon feiert der sportliche KODIAQ RS als neuestes Derivat seine Weltpremiere

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute im Werk Kvasiny den 250.000sten KODIAQ produziert. Das im Herbst 2016 vorgestellte erste große SUV von ŠKODA benötigte für das Erreichen der Viertelmillion Marke nur zwei Jahre. Der KODIAQ zählt heute zu den volumenstärksten Modellen der tschechischen Marke und schreibt seine Erfolgsgeschichte mit hoher Dynamik fort: Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden über 100.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik sagt: „Gemessen daran, dass wir den ŠKODA KODIAQ vor gerade einmal zwei Jahren präsentiert haben, ist eine Produktionszahl von 250.000 Fahrzeugen ein großer Erfolg. Der KODIAQ hat das Bild der Marke ŠKODA verändert und damit auch den Absatz anderer Modelle beflügelt.“

Mit einem Produktionsvolumen von 250.000 Fahrzeugen innerhalb von rund 23 Monaten gehört der ŠKODA KODIAQ weltweit zu den zentralen Wachstumstreibern des tschechischen Automobilherstellers. Vor zwei Jahren bei seiner Weltpremiere im September 2016 rollte das erste große SUV der Marke in der Berliner Eventlocation ,Kraftwerk‘ ins Rampenlicht. Seine Messepremiere gab der KODIAQ im selben Monat auf dem Pariser Autosalon, die Produktion des kraftvoll designten SUV startete im tschechischen Werk Kvasiny im Oktober 2016. Im KODIAQ debütierte auch das Konnektivitätsangebot ŠKODA Connect, das heute in praktisch allen Modellreihen der Marke zur Serienausstattung zählt. Der 250.000ste KODIAQ ist ein Modell der Ausstattungslinie SPORTLINE in der Farbe Stahl-Grau. Das Jubiläumsfahrzeug wird an einen Kunden in Frankreich ausgeliefert.

Der ŠKODA KODIAQ wird aktuell in sechs Automobilwerken gebaut. Außer im tschechischen Kvasiny entsteht das große SUV im chinesischen Changsha, im russischen Nischni Nowgorod, im indischen Aurangabad, im ukrainischen Solomonovo sowie in Ust-Kamenogorsk in Kasachstan. Das erste große SUV der Marke beeindruckt mit höchster Funktionalität im Alltag, einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis, außergewöhnlichem Raumangebot, dem innovativen Konnektivitätsangebot ŠKODA Connect sowie modernsten Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort.

Mit dem emotionalen Karosseriedesign des KODIAQ übertrug ŠKODA erstmals seine expressive Designsprache ins SUV-Segment. Sein Auftritt wird charakterisiert durch die klare, für ŠKODA typische präzise Linienführung, den markanten Kühlergrill und die muskulös herausgestellten Radhäuser. Als erster ŠKODA steht der KODIAQ wahlweise mit einer dritten Sitzreihe zur Auswahl, sodass bis zu sieben Passagiere den exzellenten Reisekomfort in dem großen SUV genießen können.

Das SUV-Portfolio von ŠKODA AUTO umfasst derzeit neben dem KODIAQ das Kompakt-SUV KAROQ sowie den in China für den dortigen Markt gefertigten ŠKODA KAMIQ. In Kürze nimmt der ŠKODA KODIAQ wieder eine Vorreiterrolle ein: Als erstes SUV der Marke trägt er das RS-Logo, das bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf dem Pariser Autosalon 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

27.09.2018 Paris Motor Show 2018: ŠKODA mit zwei online Live-Übertragungen

  • ŠKODA AUTO überträgt aus Paris am 1. Oktober um 13 Uhr MEZ erstmals Sneak Preview
  • Pressekonferenz folgt am 2. Oktober ab 13 Uhr MEZ
  • Livestream auf ŠKODA Website, Twitter und weiteren Social Media-Kanälen
  • ŠKODA präsentiert in Paris Konzeptstudie VISION RS, KODIAQ RS, die KAROQ-Modellvarianten SCOUT und SPORTLINE wie OCTAVIA COMBI G-TEC

Mladá Boleslav/Paris – ŠKODA AUTO präsentiert auf der Paris Motor Show 2018 (2. bis 14. Oktober 2018) zahlreiche Neuheiten. Neben der Konzeptstudie ŠKODA VISION RS präsentiert der tschechische Automobilhersteller auch das High-Performance SUV ŠKODA KODIAQ RS* und mit dem ŠKODA KAROQ SCOUT und SPORTLINE neue Modellvarianten seines Kompakt-SUV sowie ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC*. Neben der Pressekonferenz (Dienstag, 2. Oktober ab 13 Uhr MEZ) überträgt ŠKODA am Vortag bereits die Sneak Preview live im Internet (Montag, 1. Oktober ab 13 Uhr MEZ).

Die Streams von der Sneak Preview und der Pressekonferenz können auf skoda-auto.de, Youtube und Twitter verfolgt werden. Medien können die Übertragung per Embed Code zudem über ihre eigenen Kanäle ausstrahlen.

Termine und Links:

Sneak Preview: Montag, 1. Oktober 2018, 13:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=O_ngXIdkq5U

Pressekonferenz: Dienstag, 2. Oktober 2018, 13:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=reUoTG_nZ-s


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

27.09.2018 ŠKODA VISION RS: sportlich und nachhaltig in die Zukunft

  • Plug-in-Hybrid mit 180 kW (245 PS) Systemleistung, 70 Kilometer elektrischer Reichweite und einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur 33 g/km
  • Markante Formen geben Vorgeschmack auf nächsten Designschritt der ŠKODA RS-Modelle
  • Konzeptstudie vereint vegane, innovative Materialien und besondere Oberflächen mit nachhaltigen Produktionsmethoden
  • ŠKODA VISION RS feiert Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit der ŠKODA VISION RS verbindet die tschechische Marke ihre sportliche Tradition mit einer nachhaltigen Zukunft. Auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober gibt die markante Konzeptstudie mit ihrer dynamischen Formensprache sowie ihrem effizienten Plug-in-Hybrid-Antrieb einen konkreten Ausblick auf die nächste Entwicklungsstufe der sportlichen ŠKODA RS-Modelle und das Design eines künftigen Kompaktfahrzeuges. Ein hohes Maß an Umweltbewusstsein demonstriert ŠKODA zudem mit der Verwendung nachhaltig produzierter und veganer Materialien.

Der Plug-in-Hybrid-Antrieb der ŠKODA VISION RS kombiniert den 1,5-Liter-TSI mit 110 kW (150 PS) und einen Elektromotor mit 75 kW (102 PS). Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 180 kW (245 PS), mit der die Konzeptstudie aus dem Stand in 7,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und in 8,9 Sekunden den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h absolviert. Insgesamt stößt der Kompaktsportler lediglich 33 g/km CO2 aus. Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei ist eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern möglich. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13 kWh kann per Kabel in 2,5 Stunden an einer Ladestation geladen werden. Alternativ kann die ŠKODA VISION RS über eine Haushaltssteckdose oder während der Fahrt durch Energierückgewinnung aufgeladen werden.

Strahlend weißer Lack und Carbon setzen markante Kontraste

Ein glitzernder Effektlack mit Xyrallic-Kristallen lässt die strahlend weiße ŠKODA VISION RS leicht bläulich schimmern. Organische Bestandteile im Lack reflektieren Hitze und reduzieren damit die Innenraumtemperatur. Markante Kontraste zur weißen Lackierung setzen zahlreiche schwarze Carbonteile an der Karosserie. Aus dem im Motorsport oft eingesetzten Hightech-Material bestehen unter anderem der neu gestaltete Kühlergrill, Front- und Heckspoiler, Außenspiegel, Seitenschweller, Luftein- und -auslässe sowie der Heckdiffusor.

Vegane Materialien, nachhaltige Produktion und besondere Oberflächen

Bei den scheinbar schwebenden, mit Alcantara® bezogenen Sitzen kommen im oberen Bereich Carbontextilien aus vollständig recyceltem Polyestergarn zum Einsatz. Tschechische Flaggen an den Seitenwangen der Sitze erinnern an die Gründung der Tschechoslowakei vor 100 Jahren. Ein weiteres Beispiel für Nachhaltigkeit sind die Fußmatten aus Piñatex, einem Stoff mit einer Gewebestruktur aus Carbon. Die Fasern des Hochleistungsmaterials werden aus den Blättern des Ananasbaums gewonnen. Der Pralltopf des Sportlenkrads, wie im Rennsport mit markanter Mittenmarkierung, weist die gleiche markante Narbung aus kleinsten Dreiecken auf, die auch das gesamte Interieur prägt. Sie trägt die ŠKODA DNA auch in künftige Fahrzeuge der Marke.

26.09.2018 ŠKODA AUTO unterzeichnet Erklärung zur Entwicklung urbaner Mobilitätsservices

  • ŠKODA AUTO, die Stadt Prag und die Tschechische Technische Universität verwirklichen gemeinsam Ideen für nachhaltige Mobilität in Metropolen
  • Konkrete Projekte unter anderem zu Carsharing oder zum Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur
  • Carsharing HoppyGo in der App Moje Praha (Mein Prag) integriert

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO, die Stadt Prag und die Fakultät für Verkehrswissenschaften an der Tschechischen Technischen Universität Prag werden gemeinsam Initiativen für nachhaltige urbane Mobilität umsetzen. Elektromobilität und digitale Mobilitätsdienste spielen dabei ebenso eine Rolle wie neue Sharing-Modelle oder der Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur. Die Partner unterzeichneten am Dienstag in der tschechischen Hauptstadt Prag ein Memorandum of Understanding.

ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier: „Mit der Unterzeichnung des Memorandums unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg vom Automobilhersteller hin zur Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen. Das ist unser Zielfoto, das wir im Rahmen unserer Strategie 2025 definiert haben.“

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Stadt Prag und der Tschechischen Technischen Universität arbeiten wir mit Smart City-Konzepten an konkreten Mobilitätsservices, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bringen.“

Michal Fišer, Generaldirektor des städtischen Unternehmens Operator ICT, sagt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ŠKODA AUTO bei globalen Projekten im Bereich der Automobilindustrie in Prag. Das Unternehmen Operator ICT und die Stadt Prag sind bereit, maximale Zusammenarbeit zu gewährleisten.“ Das Unternehmen Operator ICT ist für die Entwicklung intelligenter Lösungen und Technologien in der tschechischen Hauptstadt Prag verantwortlich.

Bereits zu Beginn der Kooperation setzen die drei beteiligten Partner konkrete Projekte um. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Carsharing-Modelle mit künftigen elektrischen ŠKODA Fahrzeugen oder der Aufbau eines Pools an Elektro-Motorrollern. Andere Vorhaben beschäftigen sich mit dem Bereich ‚Smart Parking‘. Autofahrer sollen schnell und zuverlässig ihren Weg zu einem freien Parkplatz finden und unnötiges Verkehrsaufkommen so vermieden werden. Zudem werden aktuelle und künftige Mobilitätsservices von ŠKODA mit der Fahrkarte für den Prager Nahverkehr vernetzt. Damit bietet die Fahrkarte ihren Nutzern künftig auch einen Carsharing-Account.

Vor kurzem hat Operator ICT mit der Stadt Prag die App Moje Praha (Mein Prag) vorgestellt, in der auch Fahrzeuge der Carsharing-Plattform HoppyGo von ŠKODA AUTO DigiLab integriert sind. Die App weist einen so genannten Carsharing-Atlas auf, der kontinuierlich erweitert wird: Die App zeigt an, an welchen Standorten sich aktuell verfügbare Autos von Carsharing-Anbietern befinden.

An den Verhandlungen mit der Tschechischen Technischen Universität, die als bedeutendste Technische Hochschule des Landes gilt, war auch das ŠKODA AUTO DigiLab beteiligt. Die Ideenwerkstatt wird künftig viele der Projekte begleiten oder sie federführend verantworten. ŠKODA AUTO steht der Tschechischen Republik und der Hauptstadt Prag bei allen Mobilitätsvorhaben als Partner beratend zur Seite. Gemeinsam werden sich die drei Parteien um Fördergelder des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) bewerben, die zur Unterstützung der Mobilitätswende in Städten bereitstehen.

Die Themenfelder des Memorandums – Digitalisierung, Technologieförderung sowie der Ausbau der Elektromobilität – gehören zu den Säulen der Strategie 2025, des Zukunftsplans des Automobilherstellers. Mit der Neuentwicklung nachhaltiger urbaner Mobilitätskonzepte setzt das Unternehmen die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätslösungen konsequent weiter fort.

25.09.2018 Der neue ŠKODA KODIAQ RS: Sportlichkeit, Alltagskomfort und großzügiges Platzangebot

  • KODIAQ RS Interieur besticht mit Alcantara an Sitzen und Türverkleidungen sowie Kontrastnähten im Diamond-Cross-Design
  • Sportlichste KODIAQ-Version bietet großzügiges Raumangebot gepaart mit Praktikabilität
  • High-Performance-SUV feiert Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Der ŠKODA KODIAQ RS* ist das neue sportliche Topmodell der tschechischen Marke. In einer Woche feiert das High-Performance-SUV seine Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018. Der Neuling in der RS-Familie von ŠKODA verbindet großzügige und flexible Platzverhältnisse und ŠKODA typische Praktikabilität mit einem sportlich gestalteten Innenraum.

Bei den serienmäßigen Sportsitzen des ŠKODA KODIAQ RS mit integrierten Kopfstützen sind die Sitzflächen und Rückenlehnen mit Alcantara bezogen, einem Material, das häufig im Motorsport verwendet wird. Kontrastnähte und rote Details setzen mit dem perforierten Alcantara optische Highlights. Die Seitenwangen der Sitze sind mit Carbon-Leder überzogen und tragen wie auch die Mittelarmlehne und die Armlehnen in den Türen rote Nähte.

Sportlenkrad mit roten Kontrastnähten und neuem RS-Logo

Das Sport-Multifunktionslenkrad trägt das RS-Logo und die roten Kontrastnähte. Die Türverkleidungen nutzen ebenfalls schwarzes Alcantara, dort erzeugen aber schwarze Nähte das auffällige Diamond-Cross-Muster. Der Carbon-Look der Instrumententafel, ein schwarzer Dachhimmel und Pedalabdeckungen aus Edelstahl runden den sportlichen Auftritt des ŠKODA KODIAQ RS ab. Zudem bietet das High-Performance-SUV alle gewohnten Qualitäten der KODIAQ-Baureihe: viel Platz für fünf oder sieben Personen, einen großzügigen Kofferraum und zahlreiche markentypische Simply Clever-Ideen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

24.09.2018 ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018: sportlich, nachhaltig und digital

  • ŠKODA lässt Messebesucher auf der Paris Motor Show (2. bis 14. Oktober 2018) in eine digitale Welt eintauchen
  • Kompakte Konzeptstudie ŠKODA VISION RS verbindet Sportlichkeit und Nachhaltigkeit
  • ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV in der Palette der sportlichen ŠKODA RS-Modelle
  • ŠKODA KAROQ bekommt Zuwachs durch die neuen Varianten SPORTLINE und SCOUT
  • ŠKODA OCTAVIA G-TEC mit mehr Leistung und größerer Reichweite im Erdgasbetrieb
  • ŠKODA Pressekonferenz im Livestream auf skoda-auto.de am 2. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr

Mladá Boleslav/Paris – ŠKODA präsentiert sich auf der Paris Motor Show 2018 sportlich, nachhaltig und als Mobilitätsdienstleister. Die tschechische Marke lädt die Messebesucher vom 2. bis 14. Oktober zu einer besonderen digitalen Erfahrung ein: Auf dem ŠKODA Stand können sie in der User Experience Corner mit einem selbst erstellten Avatar einen fiktiven Tag erleben und sich durch maßgeschneiderte digitale Angebote führen lassen. Mit der Studie ŠKODA VISION RS präsentiert der tschechische Automobilhersteller in Paris einen Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug und den nächsten Entwicklungsschritt der sportlichen RS-Familie. Zu der zählt mit dem neuen ŠKODA KODIAQ RS erstmals ein SUV. Die Varianten SCOUT und SPORTLINE erweitern die Palette des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ, der ŠKODA OCTAVIA G-TEC erhält mehr Leistung und bietet eine größere Reichweite im Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG).

Die Weiterentwicklung vom reinen Automobilhersteller zur Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen ist ein wichtiger Bestandteil der ŠKODA Strategie 2025. Auf der diesjährigen Paris Motor Show vom 2. bis 14. Oktober 2018 zeigt die tschechische Marke, wie Fahrer und Umwelt immer enger vernetzt werden. Am ŠKODA Stand bekommen Messebesucher die Möglichkeit, neue Technologien und Dienste, die die tägliche Mobilität erleichtern, virtuell selbst zu erleben. In der User Experience Corner erstellen sie einen Avatar und geben ihrem digitalen Stellvertreter eigene Eigenschaften und Bedürfnisse mit auf den Weg. Dieser führt sie mit Kurzvideos durch einen fiktiven Tag, der durch Innovationen und Mobilitätsdienste aus dem ŠKODA AUTO DigiLab erleichtert wird.

Innovative Mobilitäts- und Service-Dienstleistungen

Die kontinuierlich wachsende Carsharing-Plattform HoppyGo beispielsweise bietet als eine der größten Carsharing-Plattformen in Tschechien einer ständig wachsenden Fangemeinde flexible Mobilität, die sich schnell und einfach über eine gemeinsame Smartphone-App buchen lässt. Neben der ŠKODA Connect App können ŠKODA Fahrer jetzt auch über den ŠKODA Connect Alexa Skill mit einfachen Fragen an den Amazon-Sprachassistenten Alexa aus dem eigenen Wohnzimmer Informationen über ihr Fahrzeug abrufen: etwa ob die Türen verriegelt und die Fenster geschlossen sind, wie viel Benzin im Tank oder wo der ŠKODA geparkt ist. Nach Deutsch und Englisch ist der ŠKODA Connect Alexa Skill jetzt auch in französischer Sprache verfügbar und demnächst auch auf Spanisch. Die Integration von Smart Home wiederum erlaubt die Kontrolle des eigenen vernetzten Hauses aus dem ŠKODA heraus. ŠKODA Fahrer können bequem den Status verschiedener Smart Home Geräte überprüfen – ob beispielsweise das Licht in der Küche angelassen wurde oder die Fenster verschlossen sind.

Blick in die Zukunft mit der ŠKODA VISION RS

Die Konzeptstudie ŠKODA VISION RS zeigt, wie sich ŠKODA in Zukunft sportliche RS-Modelle und außerdem ein künftiges Kompaktfahrzeug vorstellt. Die ŠKODA VISION RS kombiniert die Sportlichkeit einer emotionalen neuen Designsprache mit einem hohen Maß an Nachhaltigkeit, etwa durch die Verwendung von recyceltem Carbon und veganer Materialien. Im Innenraum dominiert neben dem aus dem Motorsport bekannten Hightech-Werkstoff Carbon geschliffenes Kristallglas, das zudem illuminiert und animiert wird. Für Fahrdynamik und hohe Effizienz steht der elektrifizierte Antriebsstrang.

ŠKODA KODIAQ RS erstes SUV in der RS-Familie

Der neue ŠKODA KODIAQ RS geht hingegen bald in Serie. Das erste SUV, welches das neue rotfarbene RS-Logo tragen darf, verfügt über den mit 176 kW (240 PS)* stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA. Schon vor der Weltpremiere in Paris hat der KODIAQ RS auf der Nürburgring-Nordschleife mit dem Rundenrekord für siebensitzige SUV in 9:29,84 Minuten seine sportlichen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Neben einer RS-spezifischen Optik mit neuen Stoßfängern und in hochglänzendem Schwarz gehaltenen Details wie Kühlergrill, Fensterrahmen und Außenspiegeln sowie Voll-LED-Scheinwerfern verfügt das sportliche SUV serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung. Erstmals bei ŠKODA gibt es serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallräder und den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Den Innenraum prägen Sportsitze mit perforiertem Alcantara® und Carbon-Leder sowie das Virtual Cockpit.

ŠKODA KAROQ SPORTLINE mit 140-kW-Benzinmotor (190 PS)*

Einen sportlich-dynamischen Auftritt hat auch der neue ŠKODA KAROQ SPORTLINE. Das 2017 eingeführte vielseitige Kompakt-SUV ist in dieser neuen Variante erstmals und exklusiv auch mit dem 2,0-TSI-Motor mit 140 kW (190 PS)* erhältlich. Als SPORTLINE wird das emotionale Design weiter geschärft, zahlreiche in Schwarz ausgeführte Details betonen das dynamische Erscheinungsbild. Im Innenraum setzen schwarze Sportsitze mit einem neuartigen Stoffbezug und silbernen Kontrastnähten weitere sportliche Akzente. Den ŠKODA KAROQ SPORTLINE gibt es mit Front- oder Allradantrieb und jeweils zwei Benzin- oder Dieselmotoren mit 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)*.

ŠKODA KAROQ SCOUT als neuer Abenteurer

Die Rolle des neuen Abenteurers in der KAROQ-Palette übernimmt der ŠKODA KAROQ SCOUT. Die neue Offroad-Version verfügt serienmäßig in allen Motorversionen über Allradantrieb und setzt auf ein robusteres Design. Silberne Kunststoffelemente schützen die elegante Karosserie rundum sowohl in der Großstadt als auch im schweren Gelände, Chromleisten fassen den Kühlergrill und die Seitenscheiben ein. Unter seinen markanten Radhausabdeckungen trägt der SCOUT Leichtmetallräder in 18 Zoll oder optional 19 Zoll. Im Innenraum finden sich Klavierlack, Dekorleisten im Look dunklen Eschenholzes und Sitze mit neuen Bezügen und Kontrastnähten. Den Antrieb übernehmen zwei Diesel mit 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)* oder der Benziner 1,5 TSI mit 110 kW (150 PS)*.

Mehr Leistung und gesteigerte Erdgas-Reichweite für ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC

Der ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC erhält einen neuen, leistungsstärkeren 1,5-TSI-Motor mit 96 kW (130 PS)*. Durch den Betrieb mit CNG sinken die CO2-Emissionen um rund 25 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb. Zudem fallen deutlich weniger Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an. Der ausschließlich in der Kombiversion und in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältliche OCTAVIA COMBI G-TEC erfüllt die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP und erreicht im reinen, umweltfreundlichen Erdgasbetrieb eine Reichweite von 480 Kilometern. Drei CNG-Tanks verfügen über eine Kapazität von insgesamt 17,7 Kilogramm. Ein 11,8 Liter großer Benzintank sichert die Mobilität in Regionen ohne Erdgastankstellen.

ŠKODA Pressekonferenz auf der Paris Motor Show im Livestream

Die ŠKODA Pressekonferenz findet am 2. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr am ŠKODA Stand in Pavillon 4 statt und wird auf www.skoda-auto.de sowie auf YouTube übertragen. Über den Link https://www.youtube.com/watch?v=VTW_e_0CTcs lässt sich der Stream auch über die eigenen Kanäle ausstrahlen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

20.09.2018 ŠKODA am roten Teppich des 26. Filmfest Hamburg

  • ŠKODA sorgt als offizieller Förderer erneut für eine komfortable Vorfahrt der Stars und Gäste
  • Bereit für ihren Auftritt am roten Teppich: ŠKODA SUPERB und ŠKODA KODIAQ
  • Im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg werden ab dem 27. September 2018 in zehn Tagen 138 Filme gezeigt
  • Neben den Stars der Filmszene chauffiert ŠKODA auch ‚Stars von nebenan‘

Weiterstadt/Hamburg – Ende September verwandelt sich Hamburg wieder in die Stadt des Films. Mit dem Start des Filmfest Hamburg am 27. September bietet die Hansestadt Besuchern bis zum 6. Oktober zehn filmreife Tage. Nordisches Flair kommt vor allem am Eröffnungsabend auf: Der Film ‚Gegen den Strom‘ aus Island feiert seine Deutschlandpremiere. Auch in diesem Jahr kümmert sich ŠKODA während des Eröffnungsabends als Shuttlepartner um eine glamouröse Vorfahrt der Gäste und #skodastars.

Zum 26. Mal findet das Filmfest nun schon in Hamburg statt. Seit der ersten Ausrichtung im Jahr 1992 waren namhafte Hollywoodstars in der Hansestadt zu Gast und es wurden zahlreiche Filme präsentiert. In diesem Jahr eröffnet ‚Gegen den Strom‘, eine isländische Komödie des Regisseurs Benedikt Erlingsson, das Filmfest Hamburg. Der bildgewaltige Film profitiert vor allem von Hella, einer unabhängigen Frau, die nicht nur einen Chor leitet und gegen die lokale Aluminiumindustrie vorgeht, sondern auch ein Kind aus der Ukraine adoptieren will. Die Schauspielerin Halldóra Geirharðsdóttir verkörpert diese besondere Rolle und wird gemeinsam mit Regisseur Benedikt Erlingsson am Eröffnungsabend teilnehmen.

Im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg werden innerhalb von zehn abwechslungsreichen und unterhaltsamen Tagen 138 Filme aus 57 Ländern gezeigt. Deutsche Produktionen kommen dabei nicht zur kurz. Gezeigt werden beispielsweise die beiden Filme ‚Was uns nicht umbringt‘ (Sandra Nettelbeck) und ‚Das schönste Paar‘ (Sven Taddicken). Die Regisseure haben mit anderen die Chance auf den mit 25.000 Euro dotierten Hamburger Produzentenpreis Deutsche Kinoproduktionen, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird. Hamburg spielt als Drehort auch in anderen Filmen, die zum Programm des Filmfest Hamburg gehören, eine große Rolle. Neben dem ‚Kieler TATORT: Borowski und das Glück der anderen‘ werden auch zwei neue Folgen der Kinderserie ‚Die Pfefferkörner‘ gezeigt. Aber auch Hollywood wird während des Filmfests vertreten sein – ‚Halloween‘-Star Jamie Lee Curtis wird ebenfalls auf dem roten Teppich des Filmfest Hamburg zu Gast sein.

Die ŠKODA VIP-Shuttleflotte setzt auf eine Kombination aus Limousinen und SUVs: Am Eröffnungsabend des Filmfest Hamburg garantieren der elegante SUPERB sowie der ŠKODA KODIAQ eine glamouröse Vorfahrt der Gäste. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern.

Das Filmfest Hamburg ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

Neben bekannten Prominenten lädt ŠKODA auch zum diesjährigen Filmfest Hamburg Kinofans und Filmbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars an dem besonderen Eröffnungsabend teilzunehmen und einen einmaligen Red Carpet-Moment zu erleben.

20.09.2018 ŠKODA vermittelt ersten Gesamteindruck vom Design des neuen KODIAQ RS

ŠKODA KODIAQ RS überträgt modernes und sportlich-emotionales Design in SUV-Palette des tschechischen Automobilherstellers

Markante Akzente unterstreichen den dynamischen Auftritt des ersten SUV der RS-Familie

Weltpremiere für das neue SUV-Topmodell erfolgt in Kürze auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit zwei Designskizzen vermittelt ŠKODA erstmals einen Gesamteindruck des neuen High-Performance-SUV ŠKODA KODIAQ RS. Zahlreiche Akzente in hochglänzendem Schwarz betonen den dynamischen Auftritt des neuen SUV-Topmodells. Es trägt als erstes SUV der Marke die Buchstabenkombination RS, die bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Der breite und dreidimensional wirkende Kühlergrill verschafft dem ŠKODA KODIAQ RS einen beeindruckenden Auftritt. In hochglänzendem Schwarz lackiert betont er den sportlichen Charakter des SUV, das exklusiv über den stärksten Seriendieselmotor in der Geschichte der tschechischen Marke verfügt. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Zudem bietet ŠKODA beim KODIAQ RS erstmals die Metallicfarbe Race Blue für ein SUV an. Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das SUV das neue, moderne RS-Logo mit einem jetzt in Rot gehaltenen ‚v‘ für Victory an Kühlergrill und Heck.

Neu gestaltete Stoßfänger an Front und Heck

Exklusiv für den KODIAQ RS entwickelte ŠKODA neue Stoßfänger. Vorne unterstreichen zudem serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer in kristallinem Look das selbstbewusste Erscheinungsbild. In die Heckschürze ist ein Reflektor integriert, der über die gesamte Breite des Fahrzeuges reicht - ein typisches Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Erster ŠKODA mit serienmäßig 20 Zoll großen Leichtmetallrädern

Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Anthrazit-farbenen Räder Xtreme bringen das fahrdynamische Potenzial besonders zur Geltung. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die Bremsanlage mit 17 Zoll großen Bremsscheiben und gut sichtbaren rot lackierten Bremssätteln. Mit dem KODIAQ RS überträgt ŠKODA die Designsprache der Sportmodelle erstmals in das SUV-Segment und schafft damit eine einzigartige Produktidentität. Dem Publikum präsentiert sich das dynamische Topmodell der KODIAQ-Baureihe im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

19.09.2018 ŠKODA AUTO baut größtes gewerbliches Datenzentrum in Tschechien auf

  • Automobilhersteller ŠKODA AUTO zählt auch zu den führenden IT-Unternehmen in der Tschechischen Republik
  • Datenzentrum wird auf eine Rechenkapazität von 15 petaFLOPS ausgebaut, das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde
  • ŠKODA AUTO ist auf dem Gebiet moderner Technologien führend und treibt die Digitalisierung konsequent voran
  • IT-Abteilung von ŠKODA AUTO will 80 neue Stellen besetzen

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO baut sein Datenzentrum am Stammsitz Mladá Boleslav zum größten gewerblichen Rechen- und Speicherzentrum der Tschechischen Republik aus. Das Datenzentrum erreicht nach dem Ausbau eine Rechenkapazität von 15 petaFLOPS, das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Damit beherrscht es das extrem anspruchsvolle High Performance Computing (HPC). Zur weiteren Verbesserung der Energieeffizienz nutzt ŠKODA AUTO künftig die bei der Wasserkühlung der Computer anfallende Wärme, um Büros zu beheizen.

Klaus-Dieter Schürmann, IT- und Finanzvorstand von ŠKODA AUTO erläutert: „Um die Datensicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig maximale Rechenleistung zu erzielen, braucht ŠKODA AUTO ein Datenzentrum mit modernster Rechen- und Speicherkapazität. Der Ausbau des Datenzentrums belegt, dass ŠKODA AUTO längst nicht mehr nur Automobilhersteller, sondern auch einer der führenden Mobilitätsdienstleister in der Tschechischen Republik ist“.

Die Rechenleistung des Datenzentrums in Mladá Boleslav wird im Vergleich zum bisherigen Stand schrittweise erhöht. Beim High Performance Computing soll die Leistung langfristig verzehnfacht werden. Die Rechenkapazität liegt dann bei 15 petaFLOPS (floating point operations per second), das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde, die Stromaufnahme beträgt 10 Megawatt. Damit ist es das größte gewerbliche Rechen- und Speicherzentrum der Tschechischen Republik. Die 6.500 Server werden künftig auf einer Grundfläche von fast 1.700 Quadratmetern in 500 Racks untergebracht. Außerdem wurden 210 Kilometer Elektrokabel installiert. Pro Stunde fließen mehr als 4.200 Kubikmeter mit Glykol versetztes Wasser durch den Kühlkreislauf. Als Teil der unternehmensweiten Umweltstrategie Green Future wird künftig die bei der Wasserkühlung anfallende Abwärme genutzt, um damit Büroräume zu beheizen.

Das erweiterte Datenzentrum dient als Datenspeicher, die Unternehmensbereiche Technische Entwicklung und Produktion nutzen die Kapazitäten des Zentrums außerdem für Virtual Reality-Darstellungen, Visualisierungen und Simulationen. Für einige dieser Technologien hat ŠKODA AUTO die Software selbst entwickelt. Außerdem werden hier künftig die Daten vernetzter Autos hinterlegt.

Als einer der am schnellsten wachsenden Unternehmensbereiche sucht die IT-Abteilung von ŠKODA ständig nach talentierten Mitarbeitern, die an der Entwicklung der Informations- und Rechensysteme mitwirken. Bewerber erwartet eine hochmoderne, mit neuesten Technologien ausgestattete Arbeitsumgebung und ein Team von ausgesuchten Experten ihres Fachs. Derzeit hat die IT-Abteilung von ŠKODA 44 Stellenangebote ausgeschrieben, bis zum Jahresende sollen insgesamt 80 neue Stellen besetzt werden.

Die konsequente Digitalisierung des Unternehmens ist ein Eckpfeiler der Strategie 2025. Mit ihr hat ŠKODA AUTO die Kernbereiche für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens definiert. Außerdem liegt der Fokus darauf, den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie mit den Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität in weiteres Wachstum umzusetzen.

19.09.2018 ŠKODA AUTO übergibt Fahrzeugflotte für UCI Straßenrad-WM 2018

UCI Straßenrad-WM 2018 findet vom 22. bis 30. September im österreichischen Innsbruck statt

Die 122 Fahrzeuge starke Flotte besteht vor allem aus den Modellen SUPERB und OCTAVIA

Mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern verfolgen das Event am TV, rund 500.000 Fans werden an der Strecke erwartet

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute in Innsbruck die Fahrzeugflotte für die Straßenrad-Weltmeisterschaft an den Weltverband Union Cycliste Internationale (UCI) und das lokale Organisationskomitee für die UCI Weltmeisterschaft in Innsbruck-Tirol übergeben. Der tschechische Automobilhersteller ist mit 122 Fahrzeugen bei dem Radsportevent vertreten, das vom 22. bis 30. September im österreichischen Bundesland Tirol stattfindet. Zudem wird das ŠKODA Logo während der zwölf WM-Rennen prominent entlang der Strecke zu sehen sein. Mit dem Sponsoring der Veranstaltung weitet ŠKODA AUTO sein umfassendes Radsportengagement weiter aus.

ŠKODA liegt der Radsport aufgrund der eigenen Unternehmensgeschichte besonders am Herzen. Die Unterstützung internationaler Radsportevents gehört zu den Eckpfeilern des Sportsponsorings von ŠKODA. Nun tritt ŠKODA als Sponsor und Fahrzeugpartner der UCI Straßenrad-WM ins Rampenlicht. Das Unternehmen stellt insgesamt 122 Fahrzeuge zur Verfügung. Die Flotte besteht in erster Linie aus dem ŠKODA SUPERB und dem ŠKODA OCTAVIA – beide sind als Limousine sowie als Kombi im Einsatz. Der Weltverband UCI nutzt die Modelle unter anderem als Safety Cars und Pace Cars. Darüber hinaus mobilisiert ŠKODA auch die Teams aller teilnehmenden Länder. Dank moderner Assistenzsysteme wie dem adaptiven Abstandsassistenten, Spurhalte- und Spurwechselassistenten sowie ihrem herausragenden Platzangebot sind die Fahrzeuge für die Aufgabe bestens gerüstet.

In diesem Jahr lautet das Motto der UCI Straßenrad-WM ‚Riding the Heart of the Alps‘. Die Veranstaltung umfasst zwölf Rennen, die entweder im Outdoor-Freizeitpark in Ötztal – AREA 47, den Swarovski Kristallwelten Hall-Wattens, der kleinsten Stadt Österreichs Rattenberg im Alpbachtal Seenland oder in Kufstein starten. Das Ziel ist bei sämtlichen Läufen die Hofburg im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Rund 1.000 Athletinnen und Athleten treten in jeweils drei verschiedenen Rennformaten an: Neben Einzel- und Mannschaftszeitfahren stehen auch Straßenrennen auf dem Programm. Anders als bei der UCI WorldTour treten die Akteure bei der UCI Weltmeisterschaft für ihr jeweiliges Heimatland und im Nationaltrikot an.

Der längste Wettbewerb – das Elite-Straßenrennen der Herren mit Auftakt in Kufstein – führt am 30. September über eine Distanz von 254,2 Kilometern. Dabei müssen die Fahrer 4.670 Höhenmeter bewältigen. Einen Tag zuvor kämpft die Damen-Elite auf dem 156,2 Kilometer langen Kurs von Kufstein nach Innsbruck um den Sieg, für den sie 2.413 Höhenmeter überwinden muss.

Rund um den Globus fiebern bei den Fernsehübertragungen zur UCI Straßenrad-WM der Damen und Herren mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern mit. Hinzu kommen voraussichtlich etwa 500.000 Fans am Streckenrand. ŠKODA ist im Rahmen der Veranstaltung neben den Fahrzeugen auch durch Logos entlang der Strecke prominent vertreten.

Radsportengagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad

Die Leidenschaft für das Fahrrad reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 eröffnen die Gründerväter des Unternehmens, Václav Laurin und Václav Klement, im böhmischen Mladá Boleslav zunächst eine Fahrradmanufaktur, zehn Jahre später rollt mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen.

Bei der Tour de France in diesem Jahr stand ŠKODA bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zudem zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Automobilhersteller auch das Etappenrennen ‚La Vuelta‘ sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensportveranstaltungen. Die Verbundenheit zum Radsport zeigt sich auch im an anderer Stelle: Fahrradaccessoires gehören als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

19.09.2018 Spitzenergebnis: Sechs Siege für ŠKODA Modelle bei Leserwahl ,Familienauto des Jahres‘

  • Leser der Magazine AUTOStraßenverkehr und Leben & erziehen wählen ŠKODA häufiger als jede andere Marke auf Platz eins
  • Gesamtsieger: ŠKODA OCTAVIA COMBI und ŠKODA FABIA COMBI zu den besten Familienautos in ihren Klassen gekürt
  • Importsieger: ŠKODA KAROQ, ŠKODA SUPERB COMBI und ŠKODA OCTAVIA COMBI stehen an der Spitze im jeweiligen Segment
  • Premierenerfolg: ŠKODA KAROQ gewinnt auf Anhieb die neu eingeführte Kategorie ,Newcomer des Jahres‘ in der Importwertung

Weiterstadt – Die Leser der Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr und des Elternmagazins Leben & erziehen haben ŠKODA Modelle in sechs Kategorien zu den Familienautos des Jahres gewählt. FABIA COMBI, OCTAVIA COMBI, SUPERB COMBI und KAROQ gewinnen in ihren jeweiligen Kategorien mit der höchsten Stimmenanzahl. Die tschechische Traditionsmarke ist damit bei der diesjährigen Leserwahl der am häufigsten prämierte Automobilhersteller und kommt seit der Premiere der Leserwahl 2011 auf insgesamt 28 Auszeichnungen.

„Familien stellen ganz besondere Ansprüche an ihre Autos. Es freut uns sehr, dass sich die Leser gleich sechs Mal für ŠKODA entschieden haben“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH. „Unsere Fahrzeuge stehen für ein herausragendes Platzangebot, hohe Zuverlässigkeit und einen sehr guten Gegenwert mit cleveren Ideen. Siege in sechs Kategorien zeigen, dass ŠKODA insbesondere für Familien sehr attraktive Angebote bereithält."

Der Bestseller OCTAVIA COMBI fährt bereits das dritte Jahr in Folge bei der Leserwahl einen Doppelerfolg ein. Mit 13,9 Prozent der Leserstimmen belegt er unter allen Fahrzeugen von 15.000 bis 20.000 Euro den ersten Platz. Zudem siegt das kompakte Raumwunder mit einem Stimmenanteil von 22,9 Prozent in der Importwertung.

Auch der FABIA COMBI ist ein Seriensieger: Mit 38,6 Prozent aller Stimmen lässt er alle Fahrzeuge bis 15.000 Euro hinter sich und gewinnt zum fünften Mal in Folge den Titel ,Familienauto des Jahres‘.

Gleich bei seiner Premierenteilnahme gewinnt der neue ŠKODA KAROQ zwei Mal. In der neu eingeführten Kategorie ,Newcomer des Jahres‘ setzte sich das dynamische Kompakt-SUV mit 18,3 Prozent gegen starke Konkurrenz durch. Darüber hinaus wählen ihn die Leser mit 22,0 Prozent an die Spitze unter den Importfahrzeugen von 20.000 bis 25.000 Euro.

Der ŠKODA SUPERB COMBI ist unter den Importfahrzeugen zwischen 25.000 und 30.000 Euro die Nummer eins. Das bestätigen 19,1 Prozent der Leser von AUTOStraßenverkehr und Leben & erziehen.

Bereits 28 Auszeichnungen für ŠKODA seit Premiere der Leserwahl 2011

Bei der diesjährigen Leserwahl ,Familienauto des Jahres‘ standen 154 Modelle in sieben Preiskategorien zur Wahl. Pro Kategorie gibt es einen Import- und einen Gesamtsieger – mit Ausnahme der Kategorie bis 15.000 Euro, in der ausschließlich Importfahrzeuge antraten. Insgesamt haben 21.946 Leser der Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr und des Elternmagazins Leben & erziehen ihre Stimme abgegeben. Mit sechs Titeln bei der diesjährigen Auflage bestätigt ŠKODA seine Ausnahmestellung unter den familienfreundlichen Automarken. Insgesamt hat ŠKODA seit der ersten Leserwahl im Jahr 2011 nunmehr 28 Mal den begehrten Titel erhalten.

Die Modelle der tschechischen Traditionsmarke überzeugen mit zahlreichen Qualitäten, die bei Familien sehr gefragt sind. So bieten ŠKODA Modelle überdurchschnittlich viel Platz für Passagiere und Gepäck. Weitere Vorteile bietet das durchdachte und variable Raumkonzept: Umklappbare Sitze und zahlreiche ,Simply Clever‘-Details wie Taschenhaken, Flaschenhalter, Ablagefächer oder Netzsysteme im Kofferraum stehen für einen hohen Nutzwert. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Sicherheit: Beim Euro NCAP-Crashtest erzielen ŠKODA Modelle regelmäßig top Bewertungen.

18.09.2018 ŠKODA enthüllt weitere Details seines neuen High-Performance-SUV KODIAQ RS

  • Erstes RS-SUV der Marke besticht mit schwarzem Look und 20-Zoll-Leichtmetallrädern
  • Sichtbare Endrohre und Reflektor über die gesamte Fahrzeugbreite prägen die Heckansicht
  • Das neue sportliche SUV feiert seine Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit weiteren Detailfotos macht ŠKODA vor der offiziellen Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober zusätzlich Appetit auf den neuen ŠKODA KODIAQ RS. Das erste SUV in der Palette der ŠKODA RS-Modelle beeindruckt neben seinem 176 kW (240 PS)* starken Dieseltriebwerk mit einem sportlich-eleganten Design, Applikationen in hochglänzendem Schwarz und 20-Zoll-Leichtmetallrädern Xtreme.In einem Video auf twitter.com/skodaautonews enthüllt ŠKODA weitere Details des neuen ŠKODA KODIAQ RS.

Das erste High-Performance-SUV von ŠKODA unterstreicht seine dynamischen Ambitionen mit vielen schwarzen Akzenten. So ist der markante Kühlergrill ebenso in hochglänzendem Schwarz gehalten wie die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel. Die Heckpartie prägen zwei sichtbare Endrohre unter dem Stoßfänger und ein Reflektor, der sich über die gesamte Fahrzeugbreite zieht – das typische Erkennungsmerkmal aller RS-Modelle von ŠKODA.

Premiere bei einem ŠKODA: Serienmäßige 20-Zoll-Räder Xtreme

Der ŠKODA KODIAQ RS rollt als erstes Fahrzeug in der Geschichte von ŠKODA serienmäßig auf Rädern mit 20 Zoll Durchmesser. Durch die spezifischen Leichtmetallräder Xtreme sind die rot lackierten Bremssättel der 17-Zoll-Bremsscheiben deutlich sichtbar. Mit dieser sportlichen und leistungsfähigen Kombination unterstreicht das Allrad-SUV seine Position als ausdruckstärkstes Modell der ŠKODA Baureihe.

Premiere feiert beim High-Performance-SUV auch das neue RS-Logo. Dieser bekannten Buchstabenkombination ist weiterhin ein ‚v‘ für Victory vorangestellt, das jetzt in Rot gehalten ist. Die neue Farbe symbolisiert die Sportlichkeit und Kraft der RS-Familie. Prominent platziert ist das neue Logo beim ŠKODA KODIAQ RS unter anderem auf dem Kühlergrill und am Heck. Seine weltweite Publikumspremiere feiert das erste RS-SUV der Marke im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

14.09.2018 50 Jahre ŠKODA 1203: zuverlässiger Allround-Transporter mit Kultstatus

Vor einem halben Jahrhundert wurde der ŠKODA 1203 mit Frontlenker-Karosserie vorgestellt

Kompakter Kleintransporter wurde im tschechischen Werk Vrchlabí und im slowakischen Trnava gefertigt

Eigenständig designter Lastesel gehört dank zahlreicher Auftritte in beliebten tschechoslowakischen Filmen und TV-Serien fest zur Popkultur seiner Heimat

Mladá Boleslav – Der ŠKODA 1203, das am weitesten verbreitete tschechoslowakische Nutzfahrzeug des 20. Jahrhunderts, feiert seinen 50. Geburtstag. Seine Premiere erlebte der als Frontlenker konzipierte Kleintransporter am 14. September 1968 auf der Maschinenbaumesse in Brünn. Der ŠKODA 1203 war zu seiner Zeit allgegenwärtig und begleitete die Tschechen und Slowaken buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre – denn es gab ihn als Krankentransporter ebenso wie als Leichenwagen und in zahllosen Varianten als Mikrobus, Liefer- und Pritschenwagen, Werkstattfahrzeug und vieles mehr.

Die Geschichte des ŠKODA 1203 spiegelt viele Besonderheiten der zentral gesteuerten Planwirtschaft in der Tschechoslowakei der Nachkriegszeit wider. Bereits in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre startete in Vrchlabí die Entwicklung eines leichten Nutzfahrzeugs mit fortschrittlicher selbsttragender Karosserie im praktischen One-Box-Design – doch erst 1968 begann die Produktion. Seine Premiere feierte der ŠKODA 1203 am 14. September 1968 auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn. Das Debüt stand im Schatten der Besetzung der Tschechoslowakei durch die Armeen von fünf Staaten des Warschauer Pakts, die am 21. August 1968 als Reaktion auf die Freiheitsbewegung des ‚Prager Frühlings‘ einmarschiert waren. Als einzige Neuerscheinung der heimischen Automobilindustrie sorgte der ŠKODA 1203 dennoch für großes Aufsehen.

Kleintransporter im One-Box-Design

Im Werk Vrchlabí entstanden in den späten 1950er-Jahren die leichten Nutzfahrzeuge ŠKODA 1201 und 1202. Allerdings basierten sie auf Pkw-Modellen und boten daher nur beschränkten Laderaum und Nutzlast. Auch ihr Zentralrohrrahmen galt als nicht mehr zeitgemäß. So begannen die Ingenieure im Frühling 1956 mit der Entwicklung eines modernen Kleintransporters. Vom Anfang an verfolgten sie ein Frontlenker-Karosseriekonzept, bei dem der Motor auf Höhe der Vordersitze platziert ist. Der Transporter besitzt also keinen vorstehenden Motorraum – was heute als One-Box-Design bezeichnet wird. Dieses Konzept ermöglichte eine optimale Nutzung des umbauten Raums. Die Karosserie des ŠKODA 1203 war selbsttragend, kam also ohne den bis dahin üblichen Rahmen aus. Da für das gesamte Modellprogramm möglichst viele Gleichteile benutzt werden sollten, erhielt der ŠKODA 1203 zahlreiche bewährte Komponenten anderer Modelle der Marke. Der 1.221 ccm große OHV-Vierzylindermotor etwa wurde aus dem 1202 abgeleitet und leistete 49 PS (39 kW). Die Cockpitinstrumente und die Rückleuchten wiederum stammten unverkennbar vom ŠKODA 1000 MB. Die hohe Nachfrage nach dem beliebten Stufenheckmodell 1000 MB im In- und Ausland führte dazu, dass ab Mitte 1967 der Motorenbau für den 1202 und den kommenden 1203 sukzessive vom ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav zum Unternehmen Kovosmalt im slowakischen Trnava verlagert wurde, das dann in Trnavské automobilové závody (Automobilwerke Trnava) umbenannt wurde.

Vom Krankentransporter bis hin zum Werkstattfahrzeug

Die Serienfertigung des ŠKODA 1203 startete am 20. November 1968 im umfassend modernisierten Werk Vrchlabí, parallel zu dem bis 1973 gebauten Vorgänger 1202. Zunächst wurde der ŠKODA 1203 ausschließlich als Kastenwagen ausgeliefert. Bei kompakten Außenmaßen von 4.520 mm Länge, 1.800 Breite und 1.900 mm Höhe bot er einen 5,2 Kubikmeter großen Laderaum. Die erlaubte Nutzlast entsprach mit beachtlichen 950 Kilogramm fast dem Leergewicht von 1.170 Kilogramm. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 90 km/h angegeben, der Verbrauch – damals gemessen bei konstanten 60 km/h – lag bei 11 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Eine Blechwand mit Sichtfenster trennte die zweisitzige Fahrerkabine vom Laderaum. Eine breite seitliche Schiebetür an der rechten Seite sowie die horizontal geteilte Heckklappe gaben einen großzügigen und flexiblen Zugang zum Laderaum frei.

Bis zum 31. Dezember entstanden 192 Exemplare dieser Lieferwagen – und zusätzlich drei Mikrobusse mit Rundumverglasung. Später erweiterte ŠKODA das Angebot um zahlreiche Versionen vom Pritschenwagen über Werkstattfahrzeuge und Leichenwagen bis zu den sehr häufig im Straßenverkehr anzutreffenden Krankenwagen.

Der ŠKODA 1203 wurde ausschließlich an den ‚sozialistischen Sektor‘ verkauft, also an staatseigene Unternehmen oder Genossenschaften. Privatkunden mussten sich gedulden, bis diese Fahrzeuge ausgemustert und als Gebrauchtwagen angeboten wurden. Der Grund dafür war nicht nur der Mangel an Fahrzeugen, sondern vor allem deren Nutzfahrzeugcharakter: Privates Gewerbe war in der sozialistischen Tschechoslowakei unerwünscht.

Monopolstellung auf dem tschechoslowakischen Nutzfahrzeugmarkt

Außer für den heimischen Markt und weitere Ostblockländer war der ŠKODA 1203 auch in Frankreich und Belgien sowie in einigen exotischen Märkten wie Ägypten homologiert. Zahlreiche Auslandsauftritte erlebten ab 1971 zwei verlängerte Sonderanfertigungen: Sie dienten als Renntransporter für die ŠKODA 100 L, die in der Tourenwagen-Europameisterschaft starteten.

Im Werk Vrchlabí endete die Produktion des ŠKODA 1203 nach 69.727 gebauten Fahrzeugen im Jahr 1981. In den Automobilwerken in Trnava in der Slowakei wurde der Allround-Transporter mit vielen technischen Optimierungen noch bis in die zweite Hälfte der 1990er-Jahre weitergebaut.

In seiner Heimat gilt der 1203 als Ikone der Automobil- und Popkultur – und das nicht nur, weil er fast ein Vierteljahrhundert lang praktisch eine Monopolstellung auf dem heimischen Nutzfahrzeugmarkt einnahm. Vielmehr wurde er auch dank vieler ‚Rollen‘ in tschechoslowakischen Film- und Fernsehproduktionen unsterblich.

13.09.2018 ŠKODA erzielt bestes August-Ergebnis der Unternehmensgeschichte

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im August 91.800 Fahrzeuge an Kunden aus
  • Märkte: starkes Wachstum in Europa (+6,0 %), China (+11,5 %) und Russland (+33,5 %)
  • Modelle: ŠKODA KAROQ und aufgewerteter ŠKODA FABIA setzen Wachstumsimpulse
  • ŠKODA Modelle KODIAQ RS, KAROQ SCOUT, KAROQ SPORTLINE und Studie VISION RS debütieren auf Pariser Autosalon

Mladá Boleslav – Die weltweite Nachfrage nach ŠKODA Modellen steigt weiter: Im August lieferte die tschechische Marke 91.800 Fahrzeuge an Kunden aus und übertraf damit das Ergebnis des Vorjahresmonats um 6,6 Prozent (August 2017: 86.100 Fahrzeuge). Hohe Zuwächse konnte ŠKODA vor allem in Russland (+33,5 %) und China (+11,5 %) erzielen. Auch in Europa legte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut zu (+6,0 %). Die ŠKODA Modelle KAROQ, der umfassend modernisierte FABIA sowie der CITIGO verzeichneten ein zweistelliges Plus. In Paris debütieren der KODIAQ RS*, die Modellvarianten KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE sowie die Konzeptstudie VISION RS.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing betont: „Dank der starken Performance unseres Kompakt-SUV KAROQ konnten wir unseren Wachstumskurs bestätigen. Zum besten August der Unternehmensgeschichte hat auch der erfolgreiche Verkaufsstart des modernisierten ŠKODA FABIA erheblich beigetragen. Einen zusätzlichen Schub werden uns die Modelle KODIAQ RS sowie KAROQ SCOUT und SPORTLINE geben, die in Kürze unsere Palette ergänzen werden.“

Neben dem KAROQ SCOUT und dem KAROQ SPORTLINE präsentiert ŠKODA Anfang Oktober auf dem Pariser Automobilsalon den KODIAQ RS – das erste SUV in der Palette der besonders dynamischen RS-Modelle. Einen konkreten Ausblick auf die Zukunft gibt der Automobilhersteller mit der Kompaktmodell-Studie VISION RS.

In Westeuropa erzielt ŠKODA im August mit 31.700 Auslieferungen ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2017: 30.300 Fahrzeuge). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland legt ŠKODA mit 13.100 Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,6 Prozent zu (August 2017: 12.200 Fahrzeuge). In Frankreich steigen die Auslieferungen auf 2.400 Fahrzeuge (August 2017: 1.800 Fahrzeuge, +32,7 %). In Spanien wachsen die Auslieferungen auf 1.900 Einheiten (August 2017: 1.400 Fahrzeuge, +36,6 %). Die Auslieferungen in Italien liegen mit 1.300 Fahrzeugen 15,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (August 2017: 1.100 Fahrzeuge). Zweistelliges Wachstum verzeichnet ŠKODA auch in Norwegen (900 Fahrzeuge, +36,3 %), in Griechenland verbucht ŠKODA mit 400 Auslieferungen sogar ein dreistelliges Plus (August 2017: 200 Fahrzeuge, +103,5 %).

In Zentraleuropa bleibt der Absatz mit 14.800 Auslieferungen auf Vorjahresniveau (August 2017: 14.800 Fahrzeuge, -0,2 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA 6.300 Fahrzeuge an Kunden aus (August 2017: 7.000 Fahrzeuge; -9,6 %). In Ungarn (1.100 Fahrzeuge, +39,4 %) und Kroatien (300 Fahrzeuge, +46,3 %) verzeichnet ŠKODA zweistellige Zuwächse.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt auf 3.200 Fahrzeuge zu (August 2017: 3.100 Fahrzeuge, +4,8 %). In Bulgarien (330 Fahrzeuge, +29,4 %), der Ukraine (400 Fahrzeuge, +37,9 %) und Kasachstan (100 Auslieferungen, +93,9 %) kann ŠKODA besonders stark zulegen.

Ein starkes Plus verzeichnet ŠKODA in Russland, mit 6.700 Fahrzeugen übertreffen die Auslieferungen an Kunden das Niveau des Vorjahresmonats um 33,5 Prozent (August 2017: 5.000 Fahrzeuge).

Ebenfalls zweistellig wächst ŠKODA in China. Auf dem weltweit größten Absatzmarkt der Marke bedeuten 29.000 Auslieferungen im August einen Zuwachs von 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2017: 26.000 Fahrzeuge).

In Indien liefert der Automobilhersteller im August 1.500 Fahrzeuge aus (August 2017: 1.700 Fahrzeuge, -15,0 %).

Die Auslieferungen in Übersee steigen um 24,2 % auf 2.000 Einheiten (August 2017: 1.600 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im August 2018(in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.000; +35,1 %)
ŠKODA FABIA (14.800; +21,7 %)
ŠKODA RAPID (15.000; -4,2 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China): (3.800; –)
ŠKODA OCTAVIA (26.500; -11,2 %)
ŠKODA KAROQ (8.800; -)
ŠKODA YETI (100; -98,5 %)
ŠKODA KODIAQ (10.700; -4,3 %)
ŠKODA SUPERB (9.200; -14,9 %)

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

13.09.2018 Video: erste Details des ŠKODA KODIAQ RS

  • Weltpremiere des sportlichen KODIAQ-Topmodells auf der Paris Motor Show 2018
  • Erstes ŠKODA SUV serienmäßig mit Voll-LED-Scheinwerfern und Virtual Cockpit
  • Exklusive Wunschlackierung Race Blue erstmals bei einem ŠKODA SUV verfügbar
  • Dank Dynamic Sound Boost ist die Motorkraft noch unmittelbarer erlebbar

Mladá Boleslav – ŠKODA enthüllt bereits vor der offiziellen Weltpremiere des neuen ŠKODA KODIAQ RS im Oktober bei der Paris Motor Show 2018 zahlreiche Details seines High-Performance-SUV. In einem Video gewährt ŠKODA vorab unter anderem einen Blick auf die Voll-LED-Scheinwerfer, das Virtual Cockpit und den neuen Dynamic Sound Boost, der den dynamischen Charakter des ŠKODA KODIAQ RS mit einem intensiven und noch sportlicheren Klang untermalt.

Mit dem stärksten Seriendiesel (176 kW/240 PS)* in der ŠKODA Geschichte, Allradantrieb und adaptivem Fahrwerk ist das erste High-Performance-SUV der Marke konsequent auf Sportlichkeit ausgerichtet. Unterstrichen wird diese Dynamik von den serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfern mit kristallinen Effekten und der typischen ŠKODA Designsprache. Das Video zeigt die optionale Metalliclackierung Race Blue, die mit dem KODIAQ RS erstmals bei einem ŠKODA SUV verfügbar ist.

Neues Sport-Layout für das Virtual Cockpit

Zur Serienausstattung des ŠKODA KODIAQ RS gehört das individuell einstellbare und im Carbon-Look gehaltene Virtual Cockpit. Der zusätzlich verfügbare fünfte Anzeigemodus im Sport-Layout stellt den Drehzahlmesser und die Geschwindigkeit in den Mittelpunkt.

Als erstes ŠKODA Modell überhaupt bietet der KODIAQ RS den Dynamic Sound Boost. Dieses ausgeklügelte System nutzt die Daten der Motorsteuerungselektronik und variiert sowie verstärkt den Motorsound abhängig vom gewählten Fahrprofil. Das Ergebnis ist ein faszinierendes und emotionales Klangerlebnis, das den Fahrspaß im ŠKODA KODIAQ RS nochmals steigert.

Seine weltweite Publikumspremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Auto Show 2018.

Folgen Sie ŠKODA auf twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA KODIAQ RS finden Sie unter #KodiaqRS.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

12.09.2018 ŠKODA Connect: 100.000 Fahrzeuge in Deutschland bereits aktiviert

  • Konnektivitätspaket ŠKODA Connect in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB serienmäßig
  • ŠKODA Connect basiert auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online
  • Care Connect schafft Überblick über Fahrzeugfunktionen und erlaubt Fernzugriff
  • Infotainment Online bietet mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste, mit denen ŠKODA Fahrer ihr Ziel pünktlich, bequem und sicher erreichen
  • Aktuelle Marketingkampagne wirbt für moderne Konnektivitätslösung von ŠKODA

Weiterstadt – Seit dem Start von ŠKODA Connect im März 2017 zählt ŠKODA in Deutschland heute mehr als 100.000 aktivierte ŠKODA Connect-Fahrzeuge. Immer mehr Neuwagenkäufer registrieren ihr Fahrzeug für die innovative Konnektivitätslösung. Durch die Anmeldung via ŠKODA Connect-Portal profitieren Kunden vom vollen Funktionsumfang von ŠKODA Connect. Das Konnektivitätspaket bietet Fahrern und Passagieren eine neue Dimension von Information und Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug. Es gehört in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB zur Serienausstattung.

„100.000 erstellte ŠKODA Connect-Accounts sind ein wichtiger Meilenstein für die Marke ŠKODA in Deutschland. All diese Kunden profitieren bereits heute von den vielfältigen Diensten, die stetig ausgebaut und weiterentwickelt werden“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Schon heute aktivieren vier von fünf Kunden im Privatkunden- sowie Small Fleet-Bereich ihr Fahrzeug. Die Registrierung ist schnell erledigt: Nach dem Download der kostenlosen ŠKODA Connect-App registriert der Kunde sein Fahrzeug im – ebenfalls kostenfreien – ŠKODA Connect-Portal und verbindet es mit seinem Konto. Sowohl im Portal als auch via App kann er fortan je nach Infotainmentsystem Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Routen und Ziele ins Fahrzeug übertragen, Nachrichtendienste abonnieren und vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug zum Connect Portal oder zum ŠKODA Servicebetrieb wünscht, aktiviert einfach mit einem Klick den Privaten Modus.

Nach der Registrierung steht das volle ŠKODA Connect-Paket bereit, das auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online basiert. Care Connect umfasst den Info-, Not- und Pannenruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste: Informationen, die ihn dabei unterstützen, pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre) lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online nutzen ŠKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei. In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit – lediglich eine mobile Datenverbindung muss der Kunde hierfür bereitstellen.

ŠKODA Kunden profitieren durch ŠKODA Connect von zahlreichen Vorteilen. Dank Notruftaste und automatischer Unfallmeldung steigt das Sicherheitsniveau. Der ŠKODA Notruf stellt eine Sprachverbindung zu einem eigenen Call Center mit geschulten Helfern her. Eine praktische Unterstützung in Alltagsdingen stellen beispielsweise die automatische Benachrichtigung des bevorzugten ŠKODA Partners bei anstehenden Servicearbeiten sowie die auf Knopfdruck erreichbaren Pannen- und Info-Hotlines dar. Den Komfort steigern Services wie die fernbedienbare Standheizung, Echtzeit- Verkehrsinformationen, dynamische Routenführung, Parkplatzempfehlungen, Wetterhinweise u.v.m. Hohe Transparenz über die Fahrzeugnutzung liefern die einstellbaren Benachrichtigungen, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes Gebiet verlässt, ein bestimmtes Tempo überschreitet oder Verdacht auf Einbruch oder Fahrzeugdiebstahl vorliegt.

Zudem hebt ŠKODA Connect die Grenzen zwischen Home und mobil auf. Per Importfunktion können Nutzer zuhause ihre Fahrtziele und bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins Online-Navigationssystem übertragen. Zudem kann ŠKODA Connect mit dem Amazon Sprachassistenten ,Alexa‘ genutzt werden. Über das intelligente Sprachsystem kann der Nutzer beispielsweise von zu Hause aus den Fahrzeugstatus abrufen. ,Alexa‘ beantwortet Fragen zu gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen ŠKODA Connect-Services.

Um das Thema ŠKODA Connect noch mehr potenziellen Kunden bekannt zu machen, hat ŠKODA eine weitreichende Marketingkampagne über sämtliche Kanäle, darunter TV, Radio, Print und Plakatwerbung, gestartet. Sie präsentiert auf anschauliche Art und Weise, welche Vorteile ŠKODA Connect bietet.

Für ŠKODA besitzt die Vernetzung der Fahrzeuge über den direkten Kundennutzen hinaus eine weitreichende strategische Bedeutung. Sie stellt eine Voraussetzung für die nachhaltigen Wachstumspläne des Herstellers dar. ŠKODA wird das Automobilbaugeschäft um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen erweitern und damit in zwei Dimensionen wachsen: Der Fahrzeugabsatz soll weiter steigen, zudem sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

12.09.2018 Alexa in ŠKODA Connect wird dreisprachig

  • Abfragen mit dem Amazon-Sprachassistenten ab Oktober 2018 auch auf Französisch möglich
  • Englische und deutsche Sprache künftig weltweit verfügbar
  • Kommunikation mit ŠKODA Fahrzeug über Amazon-Echo-Lautsprecher von Zuhause oder Alexa-App auf dem Smartphone von unterwegs

Mladá Boleslav – ŠKODA Fahrer können in Kürze auch auf Französisch über den Amazon-Sprachassistenten Alexa und ŠKODA Connect mit ihrem Fahrzeug in Verbindung bleiben. ŠKODA AUTO führt die dritte Sprache neben Deutsch und Englisch pünktlich zur Paris Motor Show 2018 im Oktober ein. Außerdem ist der ŠKODA Connect Alexa Skill, über den sich Alexa mit ŠKODA Connect verbindet, dann weltweit verfügbar.

Nach erfolgreicher Pilotphase in Deutschland und Großbritannien können ŠKODA Besitzer künftig weltweit auf Englisch und Deutsch den neuen Service nutzen. Mit Französisch folgt nun die dritte Sprache. ŠKODA AUTO verfolgt damit konsequent seinen Weg, mit neuesten Technologien und Angeboten seinen Kunden die tägliche Nutzung und den Umgang mit ihren Fahrzeugen zu erleichtern.

Mit dem ŠKODA Connect Alexa Skill bietet ŠKODA seinen Kunden einen noch komfortableren Weg, mit ihrem Fahrzeug zu kommunizieren. Dies geschieht bequem aus dem eigenen Zuhause über einen Amazon-Echo-Lautsprecher oder von unterwegs über die Alexa-App auf dem Smartphone.

Der Markt der Sprachassistenten wächst rasant und Amazon gehört mit Alexa zu den ersten Anbietern und Innovationstreibern auf diesem Technologiegebiet. ŠKODA AUTO setzt im Bereich dieser neuen Interaktion auf den bereits weit verbreiteten Sprachassistenten, mit dem ein Fahrzeug vernetzt werden kann. Mit einfachen Fragen wird Alexa aktiviert und gibt anschließend Auskunft über das Fahrzeug des ŠKODA Besitzers. Abfragen lassen sich bereits der aktuelle Kilometerstand, der Tankinhalt, ob die Türen und Fenster geschlossen sind, ob das Fahrzeug verriegelt oder auch wo es geparkt ist. Darüber hinaus kann Alexa den Durchschnittsverbrauch und die durchschnittliche gefahrene Geschwindigkeit ansagen sowie die im Tageskilometerzähler erfasste Distanz mitteilen.

Der Zugriff auf Fahrzeugdaten ist bei allen ŠKODA Modellen möglich, die über ŠKODA Connect verfügen und über eine SIM-Karte mobil mit dem Internet verbunden sind. Voraussetzung für die Nutzung von Alexa ist ein Amazon-Account, über den der ŠKODA Connect Alexa Skill aktiviert wird. Diesen muss der Fahrzeugbesitzer mit seinem ŠKODA Connect-Benutzerkonto verbinden.

12.09.2018 ŠKODA AUTO eröffnet neuen Innovationsraum InnoCube

  • ŠKODA AUTO InnoCube bietet Platz für Forschung, Vorträge und Diskussionen
  • Im Student Start Up Incubator entwickeln Studenten der ŠKODA AUTO Universität eigene Geschäftsideen
  • Innovationsraum spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung und Weiterbildung der Mitarbeiter für die digitale Transformation

Mladá Boleslav – Unter dem Motto ‚Ready for the Future‘ hat ŠKODA AUTO seinen neuen Innovationsraum InnoCube im Gebäude eines ehemaligen Klosters in der Nähe von Mladá Boleslav eröffnet. Die Besucher der Veranstaltung konnten Augmented Reality hautnah erleben und innovative Gadgets wie Drohnen oder Hoverboards ausprobieren. Der neue InnoCube bietet Raum für Forschung, neue Ideen und Vorträge zu Innovationen und Aspekten der digitalen Transformation. Mit dem Innovationsraum InnoCube geht das Ausbildungszentrum Na Karmeli jetzt in das zweite Jahrzehnt seines Bestehens.

Im Rahmen der Eröffnung zeigt ŠKODA AUTO eine Sonderausstellung – die Besucher können sich darin mit Augmented Reality, Videomapping oder 3D-Druck vertraut machen. Außerdem spielen sogenannte Levitrons mit den Gesetzen der Schwerkraft: Durch Magnetaufladung lassen sie kleinere Gegenstände durch die Luft schweben. Hoverboards und Drohnen geben einen Ausblick auf die Mobilität von morgen. Eine Besonderheit im InnoCube ist ein gläserner Würfel. Er enthält einen Microchip, auf dem persönliche Botschaften der Vorstandsmitglieder von ŠKODA AUTO gespeichert sind. Sie äußern sich zu zentralen Zukunftsthemen und vermitteln ihre Sicht darauf, wie sich Ausbildung, individuelle Mobilität und Fahrzeuge in den kommenden Jahren verändern werden.

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, betont: „Mit dem neuen InnoCube bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz neue Möglichkeiten, um sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die wir im Rahmen der Digitalisierung bewältigen müssen. Unsere Mitarbeiter werden die Möglichkeit haben, sich im Rahmen von Vorlesungen, Workshops und Events weiterzubilden, sich inspirieren zu lassen und dank der neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten ihre Qualifikation zu erweitern.“

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Corporate Development und Digitalisierung, fügt hinzu: „Die gesamte Automobilindustrie muss sich tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stellen. Darauf sind wir vorbereitet. Wir richten unser Unternehmen sowie unser Portfolio digitaler Dienstleistungen konsequent auf die sich ändernden Anforderungen unserer Kunden aus. Mit dem neuen InnoCube unternehmen wir den nächsten Schritt, um diesen Wandel erfolgreich zu meistern. Hier bilden wir unseren Nachwuchs nach modernsten Maßstäben aus und entwickeln Fragestellungen zu innovativen Zukunftsthemen.“

Der InnoCube dient dazu, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Anforderungen der digitalen Transformation vorzubereiten und die Digitalisierung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 weiter voranzutreiben. Die Räumlichkeiten der neuen Plattform, die sämtlichen Abteilungen von ŠKODA AUTO offenstehen, sind in verschiedene Bereiche unterteilt. Der Innovationsraum bietet neben speziellen Forschungseinrichtungen auch ein Foyer und ein Auditorium für Veranstaltungen und Diskussionen. Darüber hinaus nutzt ŠKODA den InnoCube für Workshops, Hackathons und andere Events. Einzelne Veranstaltungen werden in das Ausbildungsprogramm der ŠKODA AUTO Berufsschule aufgenommen.

Zudem gibt es im InnoCube den Student Start-up Incubator, einen eigenen Bereich für Studierende der ŠKODA AUTO Universität. Hier können sie beispielsweise digitale Geschäftsmodelle entwickeln.

Das Ausbildungszentrum Na Karmeli ist ein einzigartiges Objekt – bereits seit 2007 treffen hier historische und moderne Architektur aufeinander. Es dient als Veranstaltungsort für Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen und bietet Raum für Ausbildungsprogramme und gesellige Treffen. Unter anderem befindet sich hier die ŠKODA AUTO Universität.

10.09.2018 ŠKODA startet bei Hamburg-Berlin-Klassik mit fünf Meilensteinen der Unternehmensgeschichte

  • Dreitägige Norddeutschland-Rundfahrt über malerische Strecken mit Zieleinlauf auf dem Hamburger Fischmarkt
  • Siebenfacher Deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle chauffiert einen ŠKODA POPULAR ROADSTER von 1937
  • ŠKODA AUTO Deutschland außerdem mit legendärem ŠKODA 130 RS von 1976 und FELICIA SUPER des Baujahrs 1960 vertreten
  • ŠKODA Museum bringt sportlichen ŠKODA 1100 MBX de Luxe von 1969 und den bildschönen FELICIA von 1961 an den Start

Weiterstadt – Die Hamburg-Berlin-Klassik vom 14. bis 16. September gilt wegen ihrer malerischen und abwechslungsreichen Streckenführung durch Norddeutschland als eine der schönsten Oldtimer-Rallyes des Jahres. ŠKODA wird den Zuschauern an der Strecke gleich fünf automobile Raritäten präsentieren. Das älteste gemeldete Fahrzeug der Marke, ein 1937 gebauter ŠKODA POPULAR ROADSTER, wird vom siebenfachen deutsche Rallye-Champion Matthias Kahle gesteuert. Direkt aus dem ŠKODA Museum am Unternehmensstammsitz im böhmischen Mladá Boleslav kommen der sportliche ŠKODA 1100 MBX de Luxe von 1969 und ein FELICIA von 1961. Ein ebenso bildschönes FELICIA SUPER-Cabriolet des Baujahrs 1960 sowie die Motorsportikone ŠKODA 130 RS starten für ŠKODA AUTO Deutschland.

In diesem Jahr führt die Fahrtroute der Hamburg-Berlin-Klassik von Bremen entlang der Nordseeküste, durch Ostfriesland und über die Lüneburger Heide nach Hamburg. Die Rallye startet am Schuppen Eins in Bremen direkt an der Weser auf der Überseepromenade. Am zweiten Tag der Rallye fahren die Teilnehmer vorbei an schönen Städtchen, Windmühlen, Schlössern und Deichen. Am Samstag führt das Finale durch die Lüneburger Heide bis zum Zieleinlauf auf dem Hamburger Fischmarkt direkt an der Elbe.

ŠKODA AUTO Deutschland stellt bei dieser malerischen Rundfahrt eines der ältesten Fahrzeuge. Nur sieben der rund 170 Starter weisen ein früheres Baujahr auf als der 81 Jahre alte ŠKODA POPULAR ROADSTER von 1937. Dass ŠKODA Markenbotschafter Matthias Kahle, der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), den weißen 22-PS-Roadster steuert, passt perfekt. Denn dieses Modell erreichte bei der Rallye Monte Carlo 1936 sensationell Platz zwei in der Klasse bis 1.500 ccm. Nach diesem Erfolg legte ŠKODA die Version POPULAR MONTE CARLO in den Versionen Roadster und Coupé auf. Ebenso große Bedeutung hat der POPULAR für die technische Entwicklung bei ŠKODA: Er kam 1934 als erstes Fahrzeug der Marke mit einer neuartigen Fahrwerkkonstruktion auf den Markt. Die Leiterrahmen-Bauweise wurde von einem an der Front gegabelten Zentralrohrrahmen abgelöst. Getriebe und Differenzial befanden sich ab sofort vor der Hinterachse, die Kardanwelle verlief durch das Rahmenrohr. Anstelle von Starrachsen kamen vorn wie hinten fortschrittliche Einzelradaufhängungen zum Einsatz.

Der ŠKODA FELICIA, den viele Zuschauer bei Oldtimer-Events besonders ins Herz schließen, geht in zwei Ausführungen auf die Norddeutschland-Tour. Das ŠKODA Museum bringt aus Mladá Boleslav ein Exemplar des Baujahrs 1961 mit. Der zwischen 1959 und 1964 gefertigte 2+2-Sitzer besitzt einen 1.089 ccm großen Vierzylinder, dessen 50 PS Leistung eine Höchstgeschwindigkeit von 128 km/h ermöglichen. Ab 1961 trat die offene Sportwagenversion FELICIA SUPER an seine Seite, die ŠKODA AUTO Deutschland an den Start bringt. Sie mobilisierte aus 1.221 ccm eine Leistung von 55 PS, verfügte wahlweise über ein Faltdach oder ein Hardtop und war vorwiegend für den Export bestimmt.

Mit dem legendären ŠKODA 130 RS von 1976 schickt ŠKODA AUTO Deutschland einen weiteren Publikumsliebling auf die große Schleife von Bremen nach Hamburg. Der ,Porsche des Ostens', wie der ab 1975 gebaute Hecktriebler liebevoll genannt wird, gilt als das erfolgreichste Rallye- und Rundstreckenfahrzeug des ehemaligen Ostblocks. Zu den größten Triumphen zählen der Sieg in der Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft 1981 sowie der Doppelsieg bei der Rallye Monte Carlo 1977 in der Kategorie bis 1.300 ccm Hubraum. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung und rund 140 PS Leistung beschleunigt den agilen Hecktriebler auf bis zu 220 km/h. Der ŠKODA 130 RS gilt als Vorläufer der sportlichen RS-Modelle der tschechischen Marke.

Als ebenso kultig gilt der ŠKODA 1000 MBX de Luxe von 1969, mit dem ein weiteres Team des ŠKODA Museums aus Tschechien auf die Strecke geht. Das zweitürige Stufenheckfahrzeug mit der großzügig verglasten Karosserie krönte den Erfolg des ersten tschechischen Großserienmodells, des Viertürers ŠKODA 1000 MB. Beide zeichnen sich durch eine für damalige Verhältnisse moderne selbsttragende Karosserie, Hinterradantrieb und 51 PS starken Heckmotor aus. Der geräumige Fünfsitzer kam im Oktober 1966 auf den Markt und stellte seinerzeit den Höhepunkt der 1,0-Liter-Klasse dar.

07.09.2018 ŠKODA RAPID startet mit Benzinern der Norm Euro6d-temp und ŠKODA Connect durch

  • Effiziente Dreizylinder-Turbobenziner mit 70 kW (95 PS)* und 81 kW (110 PS)* erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm
  • Serienmäßige Konnektivitätslösung ŠKODA Connect verbessert Sicherheit, Komfort und Unterhaltungsangebot schon ab der Einstiegsversion
  • Serienausstattung um Maxi-Dot-Display, Lederlenkrad und Musiksystem Swing erweitert
  • RAPID und RAPID SPACEBACK in drei Ausstattungslinien, als attraktive Sondermodelle und in der Designlinie MONTE CARLO erhältlich
  • Preise für RAPID-Limousine starten bei 16.550 Euro, die Kurzheckvariante RAPID SPACEBACK ist ab 16.450 Euro erhältlich

Weiterstadt – Mit effizienten und emissionsarmen Benzinantrieben sowie erweiterten Ausstattungsumfängen schon ab der Basisversion präsentiert sich ab sofort die die ŠKODA RAPID-Modellfamilie. Für Vortrieb sorgen effiziente Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum und 70 kW (95 PS)* oder 81 kW (110 PS)* Leistung. Beide Triebwerke erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp und verfügen über Ottopartikelfilter (OPF). Die moderne Konnektivitätslösung ŠKODA Connect und das Musiksystem Swing sind ab sofort schon in der Basisversion serienmäßig an Bord. Die RAPID-Limousine startet bei einem Einstiegspreis von 16.550 Euro, die Kurzheckvariante RAPID SPACEBACK ist ab 16.450 Euro erhältlich.

Der bei ŠKODA RAPID-Kunden sehr beliebte 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS)* ist an ein manuelles Fünfganggetriebe gekoppelt, während die Leistungsstufe 1,0 TSI 81 kW (110 PS)* wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder automatischem Direktschaltgetriebe DSG ausgestattet ist. Beide Dreizylinder zeichnen sich durch geringen Kraftstoffbedarf aus.

Die Konnektivitätslösung ŠKODA Care Connect – bislang bereits in den höheren Ausstattungslinien erhältlich – gehört ab sofort bei jedem RAPID und RAPID SPACEBACK zum Serienumfang. Damit ist nun jeder neue ŠKODA mit Ausnahme des Kleinstwagens CITIGO vernetzt und online. Kunden profitieren dank Care Connect von dem Fahrzeugfernzugriff über die ŠKODA Connect Smartphone-App sowie von den proaktiven Diensten wie der Service-Terminplanung. Die Care Connect-Dienste werden über das Touchdisplay des Infotainmensystems bedient. Zur neuen Serienausstattung der RAPID-Modellfamilie gehört deshalb jetzt das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll Bildschirmdiagonale. Sprechverbindungen für Notruf, Inforuf und Pannenruf lassen sich alternativ auch über das Tastenfeld im Dachhimmel per Knopfdruck herstellen.

Zudem weitet ŠKODA das Komfortangebot in RAPID und RAPID SPACEBACK aus: Zur Basisausstattung Active gehören nun das Maxi-Dot-Display und Lederlenkrad plus Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen. Das Sondermodell COOL EDITION inklusive der Version Red & Grey besitzt darüber hinaus den digitalen Radioempfang DAB+.

Der in die Tankklappe integrierte Eiskratzer – der als Simply Clever-Feature bereits Kultstatus genießt – weist als weitere Funktionen neben Eiskratzer und Lupe jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe auf.

RAPID und RAPID SPACEBACK sind in den drei Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältlich. Hinzu kommt die attraktive Sondermodellreihe CLEVER und die Designlinie MONTE CARLO. Das Kurzheckmodell RAPID SPACEBACK bietet ŠKODA darüber hinaus in der Sondermodellversion COOL EDITION und der auffällig gestylten COOL EDITION Red & Grey an sowie als markig auftretenden RAPID SPACEBACK SCOUTLINE im Offroad-Look an.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

06.09.2018 ŠKODA AUTO Deutschland und Verband Deutscher ŠKODA Vertragspartner erzielen Konsens zu neuen Händlerverträgen

  • Vertragsdetails in mehrmonatiger, enger Zusammenarbeit ausgestaltet
  • Fokusthemen sind Digitalisierung, Elektromobilität und Kunde
  • ŠKODA Partner stehen auch weiterhin im Mittelpunkt des Automobilhandels

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland und der Verband Deutscher ŠKODA Vertragspartner haben nach mehrmonatiger Zusammenarbeit zur Ausgestaltung der neuen Verträge einen Konsens erzielt.

„Die neuen Verträge sind ein wichtiger Schritt, um unser gemeinsames Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Sie bilden Fokusthemen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Kundenansprache ab und erlauben uns, diese und weitere Themen zielgerichtet umzusetzen. Dies wird eine nachhaltige Profitabilität aller Beteiligten ermöglichen. Es waren intensive Verhandlungen mit dem Verband, die aber stets fair und ergebnisorientiert geführt wurden. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Verhandlungspartnern des Verbands bedanken.“

Erstmals wurde ein separater Digitalvertrag vereinbart, der den Möglichkeiten digitaler Geschäftsmodelle Rechnung trägt.

„Die Zukunft des automobilen Handels ist durch die neuen Verträge klar definiert und ermöglicht jedem ŠKODA Partner, an der Mobilität der Zukunft zu partizipieren“, sagt Thomas Peckruhn, Vorsitzender des Verbands Deutscher ŠKODA Vertragspartner. „Die Vereinbarung eines separaten Digitalvertrages erlaubt dem Handel auch an neuen, digitalen Ökosystemen und Geschäftsmodellen teilzuhaben. Die Vertragsgespräche mit ŠKODA AUTO Deutschland und deren klares Bekenntnis zum Handel lassen uns sehr zuversichtlich in eine für beide Seiten erfolgreiche Zukunft blicken.“

Die pünktliche Fertigstellung der neuen Verträge erlaubt nun einen fristgerechten Austausch der bestehenden Verträge ohne vertragsfreie Übergangszeiten. Jeder aktuelle ŠKODA Händler erhält die Möglichkeit des Vertragstausches. Der Versand der Verträge erfolgt im September 2018. Ende September folgt das bekannte Format der ŠKODA Dialog-Tour, um Inhalte seitens ŠKODA AUTO Deutschland direkt an Partnervertreter zu kommunizieren. Die neuen Verträge treten ab November 2020 in Kraft.

31.08.2018 ŠKODA FABIA COOL PLUS und FABIA CLEVER mit modernisiertem Design und Plus an Ausstattung

  • ŠKODA FABIA COOL PLUS serienmäßig mit Klimaanlage und Surround Soundsystem
  • FABIA CLEVER umfasst unter anderem Adaptiven Abstandsassistenten für Motoren ab 70 kW (95 PS), Fahrlichtassistent und Konnektivitätsfeature SmartLink+
  • Motorenpalette erfüllt durchweg die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp
  • Aufgewerteter FABIA trägt neu gestaltete Front und verfügt serienmäßig über das Infotainmentsystem Swing inklusive 6,5-Zoll-Bildschirm sowie Care Connect
  • FABIA COOL PLUS steht ab 13.690 zur Wahl, Kombiversion startet bei 14.290 Euro
  • ŠKODA bietet den FABIA CLEVER ab 16.150 Euro an, die Preisliste des FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.750 Euro

Weiterstadt – ŠKODA begleitet den Bestellstart des aufgewerteten ŠKODA FABIA mit zwei Sondermodellen, die umfangreiche Ausstattung mit einem besonders attraktiven Preis vereinen. Beim FABIA COOL PLUS mit serienmäßiger Klimaanlage und Surround Soundsystem kommen Kunden in Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen in den Genuss eines Preisvorteils von bis zu 2.540 Euro. Ebenfalls in Verbindung mit verfügbaren Ausstattungs-Wunschpaketen können Käufer des FABIA CLEVER sogar bis zu 3.270 Euro sparen. Er besitzt ab Werk unter anderem einen Fahrlichtassistenten und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegefunktion. Bei Motorisierungen mit 70 kW (95 PS)* oder stärker kommt ein Adaptiver Abstandsassistent hinzu. Die Preisliste des ŠKODA FABIA COOL PLUS startet bei 13.690 Euro, die Kombivariante steht ab 14.290 Euro zur Verfügung. Als CLEVER-Modell gibt es den FABIA ab 16.150 Euro, der FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.750 Euro.

Im März hat ŠKODA auf dem Internationalen Autosalon in Genf erstmals die aufgewertete dritte Generation des FABIA der Öffentlichkeit vorgestellt. Das frische Gesicht des erfolgreichen Kleinwagens profitiert dabei insbesondere von LED-Tagfahrlicht – das nun für alle Modellversionen zur Grundausstattung gehört – sowie neu gestalteten Scheinwerfern und Heckleuchten. Letztere greifen das kristalline Design der Marke und die für ŠKODA typische C-Form auf. Optional bietet der tschechische Autohersteller die Hauptscheinwerfer mit LED-Technologie sowie die Heckleuchten mit LED-Brems- und Schlusslicht (inkl. Nebelschlussleuchte) an.

Mit den Sondermodellen COOL PLUS und CLEVER unterbreitet ŠKODA preisbewussten Kunden der aufgewerteten dritten FABIA-Generation zwei attraktive Angebote. In Kombination mit dem optionalen Ausstattungspaket ,Enjoy‘ gewährt der FABIA COOL PLUS einen Preisvorteil von bis zu 2.540 Euro. Beim FABIA CLEVER beträgt die Ersparnis inklusive der zwei angebotenen Optionspakete ,Licht & Sicht‘ sowie ,Infotainment‘ sogar 3.270 Euro.

Der FABIA COOL PLUS macht dabei seinem Namen alle Ehre: Die serienmäßige Klimaanlage erzielt bei jedem Wetter die gewünschte Wohlfühltemperatur. Für gute Stimmung an Bord sorgt zudem das Infotainmentsystem Swing inklusive 6,5 Zoll großem Bildschirm, das auch über einen SD-Speicherkartenslot und USB-Anschluss verfügt. Der Bordcomputer stellt Details wie Geschwindigkeit, Restreichweite und Kilometerstand ab sofort auf einem 3,5-Zoll-Bildschirm dar. Die Konnektivitätslösung ŠKODA Care Connect gehört ebenfalls zur Serienausstattung: Sie umfasst Pannenhilfe, Info- und Notruf, proaktive Dienste wie Service-Terminplanung und Fahrzeugzustandsbericht sowie den Fahrzeugfernzugriff, mit dem sich zahleiche Funktionen und Einstellungen per ŠKODA Connect-App steuern lassen.

Fahrlichtassistent und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegefunktion sowie – für Motoren ab 70 kW (95 PS) – der Adaptive Abstandsassistent: Das sind nur einige der vielen Vorzüge des FABIA CLEVER, denn auch SmartLink+ zählt zum serienmäßigen Lieferumfang. Mit dieser Technologie können ŠKODA Kunden ihr Smartphone via USB-Kabel direkt mit dem Fahrzeug verbinden und zahlreiche Smartphone-Apps auf dem Farbdisplay des Infotainmentsystems Swing spiegeln. Ebenfalls zur Ausstattung des FABIA CLEVER gehört eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung: Sie ermöglicht Telefonieren während der Fahrt, ohne dass der Fahrer die Hände vom Lenkrad nehmen muss.

Vier Motoren – alle entsprechen der neuen Abgasnorm Euro 6d-temp

Den aufgewerteten FABIA stattet ŠKODA ausschließlich mit Benzinmotoren aus, die die strengen Anforderungen der Emissionsnorm Euro 6d-temp erfüllen. Als Einstiegsmotorisierung setzt die tschechische Traditionsmarke bei beiden Sondermodellen auf den 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS)* Leistung. Nächststärkeres Aggregat ist ein 1,0 TSI, der den FABIA mit 70 kW (95 PS) antreibt. Sowohl das 1,0 MPI-Aggregat als auch den 1,0 TSI-Motor bietet ŠKODA in Kombination mit manuellem Fünfganggetriebe an. Für den FABIA CLEVER stellt ŠKODA zudem einen 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS)* zur Wahl. Hierbei können Kunden sich zwischen manuellem Sechsganggetriebe oder 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) entscheiden. Beide TSI-Motoren verfügen über Ottopartikelfilter.

Drei neue Assistenzsysteme für FABIA-Sondermodelle erhältlich

Die attraktiven Sondermodelle können auf Wunsch mit cleveren Assistenten aufgewertet werden, die ŠKODA erstmals im Kleinwagensegment anbietet – darunter Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

30.08.2018 ŠKODA VISION RS zeigt Design für nächste RS-Generation und gibt Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug

  • Designskizze bietet ersten Vorgeschmack auf Konzeptstudie für die Paris Motor Show 2018
  • Video gewährt exklusiven Einblick, wie die ŠKODA VISION RS Gestalt annimmt
  • Sportliches Kompaktmodell greift die 117-jährige Motorsporttradition von ŠKODA auf

Mladá Boleslav – Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION RS gibt ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018 einen Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug und den nächsten Designschritt seiner sportlichen RS-Modelle. Schon vor der Weltpremiere im Oktober gewährt die tschechische Marke mit einer Designskizze erste Eindrücke von dem dynamischen Konzeptfahrzeug. Zudem bietet ein Video Einblick, wie die ŠKODA VISION RS in der Designabteilung um Chefdesigner Oliver Stefani Gestalt annimmt.

Schon in der Skizze ist erkennbar, dass die Konzeptstudie stark von der Aerodynamik geprägt ist. Die Front ist präzise geformt und wirkt mit ihren flachen Scheinwerfern sehr dynamisch, das Heck dominieren ein Diffusor und ein aerodynamisch optimierter Dachspoiler. Die ŠKODA VISION RS ist 4.356 Millimeter lang, 1.810 Millimeter breit und nur 1.431 Millimeter hoch, der Radstand beträgt 2.650 Millimeter. Mit deutlichen Anleihen aus dem Rennsport gibt sie einen Vorgeschmack auf die nächsten Designschritte der sportlichen RS-Modelle und knüpft an die 117-jährige Motorsporttradition von ŠKODA an. Die erstmals 1974 bei den Rallye-Sportlern 180 RS und 200 RS verwendete und dann durch den erfolgreichen 130 RS weltweit bekannt gewordene Buchstabenkombination kennzeichnet seit dem Jahr 2000 sportliche Topmodelle verschiedener ŠKODA Baureihen.

Exklusiver Einblick hinter sonst verschlossene Türen

Die Heimat von ŠKODA Design ist eine im Jahr 1890 erbaute Villa am Fluss Jizera im Česana-Areal in Mladá Boleslav. Sie ist Teil des modernen und besonders abgesicherten ŠKODA AUTO Technology Centre, das 2008 nach Česana verlegt und 2015 nochmals überarbeitet wurde. Dort verbinden sich in idyllischer Umgebung Zukunftstechnologie und Tradition und schaffen eine ganz spezielle und die Kreativität fördernde Arbeitsatmosphäre. Hier entwickelt Chefdesigner Oliver Stefani mit seinen 150 Mitarbeitern aus 26 Nationen das ŠKODA Design der Zukunft. Die Villa war einst das Wohnhaus des Textilunternehmers Franz Hiller. Auf dem Gelände entstanden im 19. Jahrhundert zunächst Textilfabriken, Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort erstmals Teile für ŠKODA Fahrzeuge gefertigt.

Im Video fliegt die Kamera auf die Designvilla zu. Mit gekonnten Strichen und inspiriert vom historischen Rallye-Auto ŠKODA 130 RS skizziert im Innenhof der Villa ein Designer auf einem Tablet ein athletisches Kompaktfahrzeug mit präzisen Linien, fließend-klaren Formen und markanten Kanten – die ŠKODA VISION RS.

Folgen Sie ŠKODA auf twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA VISION RS finden Sie unter #VisionRS.

28.08.2018 ŠKODA AUTO DigiLab ist Partner des Future Port Prague

  • Future Port Prague ist das größte Event für technologische Innovationen in Mitteleuropa
  • ŠKODA AUTO stellt auf der Zukunftsmesse die Konzeptstudie VISION X aus

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt die Zukunftsmesse Future Port Prague am 6. und 7. September als offizieller Partner. Die Ideenwerkstatt des Automobilherstellers aus Mladá Boleslav zeigt aktuelle Projekte sowie innovative Gadgets. ŠKODA AUTO stellt außerdem die Crossover-Studie VISION X erstmals im Heimatland des Unternehmens vor einem breiteren Fachpublikum aus.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Corporate Development und Digitalisierung, erklärt: „Als größte Plattform für den Austausch zu technologischen Innovationen in Mitteleuropa bietet uns der Future Port Prague das optimale Umfeld, um junge Talente für unsere Vision von der Mobilität der Zukunft zu gewinnen.“ Gründer Martin Holečko fügt hinzu: „Der Future Port bietet jedem die Chance, die Zukunft bereits heute zu erfahren. Konkret, live vor Ort und hands-on sowie durch inspirierende Gespräche und Vorträge.“

Neben einer Konferenz, Workshops und einem Symposium zu Maschinenethik ist das zukunftsweisende Festival zentraler Bestandteil des Future Ports. Hier stellt ŠKODA AUTO die Crossover-Konzeptstudie VISION X aus, die im März auf dem Genfer Autosalon ihre Weltpremiere feierte. In Prag zeigt der Autobauer sie erstmals in Tschechien vor einem breiteren Fachpublikum. Die Studie ist das erste Hybridfahrzeug in der ŠKODA Geschichte, das CNG-, Benzin- und Elektroantrieb kombiniert. Das Fahrzeug führt die Digitalisierung der ŠKODA Modelle konsequent fort und bietet digitale Mobilitätsservices wie Smart Parking, den Carsharing-Service HoppyGo und CareDriver – einen Service der hilfsbedürftigen Menschen mit Mobilitätsservices Unterstützung im Alltag bietet.

Darüber hinaus präsentieren ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab gemeinsam ihre zwei Carsharing-Projekte: HoppyGo, den Carsharing-Service von Privatpersonen für Privatpersonen, sowie Uniqway, das Carsharing-Modell für Studierende. Die ,Shareconomy‘, das Teilen von Dingen und Services, gehört für ŠKODA AUTO ebenso zur Mobilität von morgen wie digitale Mobilitätsservices.

Das ŠKODA AUTO DigiLab präsentiert auf dem Future Port Prague aktuelle Projekte und innovative Gadgets. Als Teil des offiziellen Programms organisiert das ŠKODA AUTO DigiLab am 7. September das Impact Meeting ,Future of Mobility‘. Dabei werden internationale Experten die Zukunft der Mobilität und damit verbundene Businessmodelle vorstellen, die zur Weiterentwicklung der heutigen Automobilindustrie dienen sollen. Darüber hinaus sucht die Prager Ideenwerkstatt während der Veranstaltung nach jungen Talenten, die ihre Ideen zur Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen einbringen und den Wandel des Unternehmens zur ,Simply Clever Company für die besten Mobilitätslösungen‘ aktiv mitgestalten wollen.

23.08.2018 Bereit für die Weltpremiere – der ŠKODA KODIAQ RS

  • Das erste RS-SUV von ŠKODA debütiert auf der Paris Motor Show
  • Allradantrieb und 176 kW (239 PS) starker 2.0 TDI mit Biturbo-Aufladung serienmäßig
  • Erstes Modell mit dem neuen, modernen RS-Logo

Mladá Boleslav – Der neue ŠKODA KODIAQ RS ist bereit für seine Weltpremiere im Oktober auf der Paris Motor Show 2018. Mit zwei ersten offiziellen Bildern gibt die tschechische Marke einen Vorgeschmack auf das erste SUV innerhalb seiner RS-Palette und das neue RS-Logo, das künftig alle konsequent auf Sportlichkeit ausgelegten ŠKODA RS-Modelle tragen. Der KODIAQ RS wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Das Triebwerk des auf Wunsch siebensitzigen SUV leistet 176 kW (239 PS)*.

Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA. Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke in diesem erlesenen Kreis. Der tschechische Hersteller trägt damit die inzwischen 117-jährige Motorsport- und Rallye-Tradition der Marke in ein neues Fahrzeugsegment und unterstreicht diesen Schritt mit einem neuen, modernen RS-Logo mit roten Farbakzenten.

In der Tradition der ersten RS-Modelle von 1974

Die Buchstaben RS stehen für Rally Sport und werden erstmals 1974 bei den beiden Rallye-Prototypen ŠKODA 180 RS und 200 RS verwendet. Aus ihnen entwickelt ŠKODA 1975 den 130 RS. Das auch als ‚Porsche des Ostens‘ bekannte Sportcoupé feiert 1977 zwei Klassensiege bei der legendären Rallye Monte Carlo und gewinnt auch bei der Akropolis-Rallye. Im Jahr 2000 stellt ŠKODA mit dem OCTAVIA RS das erste RS-Serienmodell vor.

Mit dem ŠKODA KODIAQ RS debütiert in Paris das neue rotfarbene RS-Logo. Das dynamische SUV trägt es unter anderem am Kühlergrill. Dabei steht das ‚v‘ für Victory; das Rot symbolisiert die Sportlichkeit und Kraft der RS-Familie. Der neue, moderne Look des Logos betont den dynamischen Auftritt des KODIAQ RS zusätzlich.

Allradantrieb und stärkster Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA

Die sportlichen Ambitionen des ŠKODA KODIAQ RS unterstreicht sein kraftvoller Motor. Der Vierzylinder-TDI entwickelt in dem erfolgreichen Allrad-SUV dank Biturbo-Aufladung aus 2,0 Liter Hubraum 176 kW (239 PS) und verfügt über ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern. Damit ist dieses Triebwerk der leistungsstärkste Serienselbstzünder in der mehr als 120-jährigen Geschichte der Marke aus Mladá Boleslav.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

21. August 2018 ŠKODA AUTO produziert millionstes Sport Utility Vehicle

  • Das millionste SUV von ŠKODA lief Anfang August im ŠKODA Werk Kvasiny vom Band
  • Das Jubiläumsfahrzeug, ein ŠKODA KAROQ, geht an einen Kunden in Spanien

Mladá Boleslav – Bei ŠKODA AUTO ist das millionste Sport Utility Vehicle der Marke vom Band gelaufen. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein ŠKODA KAROQ in Emerald-Grün Metallic. Die Erfolgsstory des tschechischen Herstellers im SUV-Segment begann im Jahr 2009 mit der Markteinführung des ŠKODA YETI. Inzwischen gehören die SUV-Modellreihen KODIAQ und KAROQ zu den wichtigsten Wachstumstreibern des Unternehmens und die SUV-Offensive ist integraler Bestandteil der Strategie 2025.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik betont: „1.000.000 produzierte SUV sind ein toller Erfolg. Um der wachsenden Nachfrage nach diesem Fahrzeugsegment auch künftig zu entsprechen, treffen wir derzeit die nötigen Maßnahmen. So bauen wir beispielsweise unseren Standort Kvasiny zu einem Kompetenzzentrum für die Fertigung von SUV-Fahrzeugen aus. Außerdem entsteht der ŠKODA KAROQ seit Anfang des Jahres als einziges Fahrzeug der Marke an zwei tschechischen Standorten unseres Unternehmens“.

Den Grundstein für den Erfolg der SUV-Palette von ŠKODA legte der 2009 erschienene ŠKODA YETI. Bis zu seinem Produktionsende 2017 wurden mehr als 680.000 Einheiten dieses Modells an Kunden ausgeliefert. Zum Auftakt zur aktuellen SUV-Offensive präsentierte ŠKODA im Frühjahr 2017 den ŠKODA KODIAQ, im Oktober 2017 folgte der ŠKODA KAROQ. Seit diesem Frühjahr ergänzt das SUV-Portfolio außerdem der ŠKODA KAMIQ, den der tschechische Hersteller exklusiv auf dem chinesischen Markt anbietet.

Die attraktiven Allroundtalente gehören inzwischen zu den wichtigsten Treibern des anhaltenden Wachstumskurses von ŠKODA AUTO. So liefen bis Mitte Juli 215.700 Einheiten des ŠKODA KODIAQ und 87.800 Exemplare des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ vom Band. ŠKODA produziert seine SUV-Modelle neben der Tschechischen Republik auch in Indien, Russland, China und in Deutschland.

Das millionste ŠKODA SUV, ein Emerald-grüner KAROQ in der Ausstattungslinie Ambition, rollte im tschechischen Werk Kvasiny vom Band. Er wurde an das Ehepaar Eike Schröder und Carmela Garbajosa in Spanien ausgeliefert. Für den KAROQ entschied sich Schröder wegen der hohen Verarbeitungsqualität, dem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis und dem umfassenden Angebot an modernen Technologien. Der neue KAROQ ist sein erster ŠKODA.

Das populäre Kompakt-SUV bietet die markentypisch expressive Formensprache, ein großzügiges Raumangebot, state-of-the-art Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort sowie kraftvolle und effiziente Antriebe.

Die Offensive im Fahrzeugsegment der Sport Utility Vehicles ist einer der Eckpfeiler der Strategie 2025 von ŠKODA AUTO. Mit diesem Plan hat der tschechische Automobilhersteller die Leitlinien definiert, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie – das heißt insbesondere die Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität – in weiteres Wachstum umzusetzen. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung des klassischen Automobilbaugeschäfts um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.

Eine Million ŠKODA SUV in Zahlen
(Auslieferungen an Kunden von 2009 bis Mitte Juli 2018):

ŠKODA YETI: 684.500
ŠKODA KODIAQ: 215.700
ŠKODA KAROQ: 87.800
ŠKODA KAMIQ: 12.000

21.08.2018 Erneuerter ŠKODA FABIA startet in attraktiven Designlinien MONTE CARLO und SCOUTLINE durch

  • Designlinie MONTE CARLO und robust gestylter FABIA COMBI SCOUTLINE gleich zum Start des umfassend überarbeiteten Kleinwagens bestellbar
  • Motorenpalette erlaubt Auswahl zwischen Dreizylinder-Benzinern mit 55 kW (75 PS), 70 kW (95 PS) und 81 kW (110 PS)
  • Alle drei Benzinmotoren dank Emissionsnorm Euro 6d-temp besonders umweltgerecht
  • Dynamisches Styling von FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI MONTE CARLO nimmt Anleihen aus erfolgreichem Motorsportengagement von ŠKODA
  • Preise für den FABIA MONTE CARLO starten bei 18.490 Euro, Kombiversion ab 19.090 Euro erhältlich
  • Lifestylevariante ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE mit Designmerkmalen im Outdoor-Look ab 17.990 Euro erhältlich

Weiterstadt – Gleich zu seinem Deutschland-Start bietet ŠKODA das umfassend überarbeitete Erfolgsmodell FABIA auch in den attraktiven Designlinien MONTE CARLO und FABIA COMBI SCOUTLINE an. Bei beiden Versionen können Kunden zwischen drei drehfreudigen Benzinaggregaten wählen, die durchgehend die derzeit strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp erfüllen. Die Motorenpalette umfasst Dreizylinder mit 55 kW (75 PS)*, 70 kW (95 PS)* und 81 kW (110 PS)*. Die Konnektivitätslösung Care Connect und das Musiksystem Swing sind serienmäßig an Bord. FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI MONTE CARLO nehmen mit zahlreichen dynamischen Designakzenten Bezug auf das erfolgreiche Motorsportengagement von ŠKODA. Die Schrägheckvariante steht ab 18.490 Euro breit, die Kombiversion ist ab 19.090 Euro erhältlich. Die Preisliste des auf Abenteuer getrimmten ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE beginnt bei 17.990 Euro.

FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI SCOUTLINE starten mit umfangreich erweiterter Serienausstattung in den neuen Modellzyklus. Ein Highlight: Die universelle Smartphone-Schnittstelle Smartlink+ integriert die Standards Apple CarPlay, AndroidAuto, MirrorLink, sodass sich kompatible Apps des eigenen Smartphones auf dem Fahrzeugdisplay ‚spiegeln‘ und darüber bedienen lassen. Ab sofort gehört das Infotainmentsystem Swing mit 6,5 Zoll großem Touchscreen-Display zum Lieferumfang. Es umfasst RDS-Radioempfang sowie eine Abspielfunktion von MP3- oder WMA-Musikdateien. Mobile Medien können über einen SD-Speicherkartenslot und USB-Anschluss genutzt werden. Neben der Anzeige von Fahrzeuginformationen dient das Display auch als Bedieneinheit für die jetzt serienmäßige Konnektivitätslösung Care Connect. Sie umfasst proaktive Dienste wie Service-Terminplanung und Fahrzeugzustandsbericht sowie den Fahrzeugfernzugriff, mit dem sich zahleiche Funktionen und Einstellungen per ŠKODA Connect-App steuern lassen. In Verbindung mit dem optionalen Infotainmentsystem Amundsen können Fahrer und Passagiere zusätzlich Infotainment Online nutzen und profitieren damit von Services wie Online-Verkehrsinformation in Echtzeit, Parkplatzsuche, Online-Zielimport und vielem mehr. Die serienmäßige Bluetooth-Freisprecheinrichtung rundet den erweiterten Lieferumfang ab.

Mit neu gestalteter Front und schwarzem Dachspoiler setzt der aufgefrischte ŠKODA FABIA MONTE CARLO dynamische Akzente. 16 Zoll große schwarze Leichtmetallfelgen im Design Italia und Niederquerschnittreifen der Dimension 215/45 R16 sowie schwarze Außenspiegelgehäuse unterstreichen den sportiven Touch. Neu sind auch die serienmäßigen LED-Frontscheinwerfer inklusive Abbiegelicht sowie Heckleuchten mit LED-Brems- und Schlusslicht (inkl. Nebelschlussleuchte). Der vom Motorsport inspirierte Auftritt setzt sich im Innenraum fort: Eine Dekorleiste im Carbondesign sowie rote Nähte auf den Türverkleidungen und der Mittelarmlehne setzen Kontraste zur schwarzen Verkleidung des Dachhimmels, der A-Säulen und der Mittelkonsole. Die rot-schwarzen Sportsitze des ŠKODA FABIA MONTE CARLO sind mit rot-satinschwarzem Gewebe im Carbon-Look bezogen und verfügen über weiße Nähte. Als neue Alternative stehen schwarz bezogene Sportsitze mit roter Ziernaht zur Wahl.

Die Abenteuer- und Lifestylevariante ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist an Karosserieverkleidungen von Frontstoßfänger, Seitenschwellern, Radläufen sowie am Heckdiffusor in Schwarz mit silberfarbenen Elementen in Aludesign zu erkennen. Neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Braga, die silberne Dachreling und Außenspiegelkappen – ebenfalls im Aludesign – unterstreichen den freizeitorientierten Offroad-Look.

Einstiegsmotorisierung der beiden attraktiven Designlinien ist der 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS) Leistung. Als mittlere Leistungsstufe kommt der 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS) und manuellem Fünfganggetriebe zum Einsatz. Er erzielt einen kombinierten Durchschnittsverbrauch von 4,6 bis 4,5 l/100 km nach korreliertem WLTP-Verfahren. Die besonders dynamische Spitzenmotorisierung 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS) steht wahlweise mit manuellem 6-Gang- oder 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) zur Wahl. Mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 4,7 bis 4,6 l/100 km (DSG 4,8 bis 4,7) verbindet sie spritzige Fahrleistungen mit großer Effizienz. Alle drei Triebwerke erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-temp, die TSI-Aggregate sind mit Ottopartikelfilter (OPF) ausgestattet.

Zudem erweitert ŠKODA beim überarbeiteten FABIA das Angebot an clevere Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort: Ab sofort können Kunden den attraktiven Kleinwagen FABIA mit Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent ordern.

*Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA MONTE CARLO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

16.08.2018 ŠKODA startet mit historischen Schmuckstücken bei der 16. Sachsen Classic Rallye

  • Sowohl ŠKODA AUTO Deutschland als auch das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav bringen interessante Klassiker an den Start
  • Der TREKKA von 1969, mit Privatinitiative auf ŠKODA Basis in Neuseeland gefertigt, gilt als Urahn der heutigen SUV-Modelle der Marke
  • Erfolgreicher ŠKODA 440 SPARTAK prägte jahrzehntelang das Gesicht der Marke › Bildschönes FELICIA Cabriolet gehört heute zu den beliebtesten ŠKODA Klassikern
  • Schauspieler Hinnerk Schönemann steuert das Sportcoupé ŠKODA 110 R von 1978
  • Leichtfüßiger Hecktriebler ŠKODA 130 RS stieg zum erfolgreichsten Renn- und Rallye-Fahrzeug der Marke auf
  • Siebenfacher deutscher Rallye-Champion Matthias Kahle im 130 RS diesmal Beifahrer seines langjährigen Copiloten Peter Göbel

Weiterstadt – Sachsens ‚längstes Automobilmuseum‘ geht wieder auf Tour und ŠKODA ist mit populären Klassikern der Marke prominent vertreten: Bei der Sachsen Classic vom 23. bis 25. August starten sechs historische Modelle mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav präsentiert den Fans den 1957 gebauten 440 SPARTAK, das wunderschöne Cabriolet FELICIA sowie den von einem Privatunternehmen in Neuseeland gebauten SUV-Vorläufer TREKKA auf Basis des OCTAVIA COMBI der 1960er-Jahre. ŠKODA AUTO Deutschland startet mit dem Sportcoupé 110 R und dessen legendärer Wettbewerbsvariante 130 RS. Hinzu kommt ein OCTAVIA 1200 TS von 1961 im Rallye Monte Carlo-Trimm aus Privatbesitz.

Traditionell führt die Sachsen Classic Rallye über die schönsten und romantischsten Routen des Freistaats Sachsen. Die 16. Ausgabe startet am 23. August auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Die erste Etappe führt zur ‚Steilen Wand von Meerane‘ und über den Sachsenring. Am zweiten Tag rollen die Klassiker durch Tschechien und laufen am Ende des Tages wieder in Zwickau ein. Auf der dritten Etappe durchqueren die Teilnehmer das Erzgebirge und erreichen das Ziel in Chemnitz. Das Aufgebot von ŠKODA in der Region mit stolzer Automobilbauhistorie reicht von Cabrio über Sportcoupé und Kompaktlimousine bis hin zum Offroad-Kletterer und ist so abwechslungsreich wie die Geschichte der Traditionsmarke.

Eine auf europäischen Straßen praktisch unbekannte Rarität steuert das ŠKODA Museum bei: Der TREKKA ist zwar kein ganz ‚echter‘ ŠKODA, aber definitiv ein Urahn der heute so erfolgreichen SUV-Modelle der Marke. Der Hecktriebler entstand auf Basis des OCTAVIA COMBI-Fahrgestells in Neuseeland auf Initiative des Designers George Taylor in Zusammenarbeit mit dem örtlichen ŠKODA Importeur. Zwischen 1966 und 1972 wurden fast 3.000 Exemplare gebaut, die wegen ihrer Genügsamkeit und Robustheit zum beliebten Farm- und Freizeitfahrzeug avancierten.

Ebenfalls aus dem Museum vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav stammt der ŠKODA 440 SPARTAK, der 1955 als Nachfolger des ‚Tudor‘ ein stolzes Erbe antrat. In Sachsen startet ein Exemplar von 1957. Das Fahrzeug besitzt einen 1.100 Kubikzentimeter großen Vierzylinder mit 40 PS, woraus sich der Name 440 ergab. Die Grundform des im Volksmund SPARTAK genannten Modells prägte das Erscheinungsbild von ŠKODA für das folgende Jahrzehnt, die Technik bildete die Basis für so erfolgreiche Modelle wie FELICIA und OCTAVIA.

Letzterer übernahm 1959 den Stab in der Mittelklasse von ŠKODA. Der OCTAVIA, das achte Nachkriegsmodell der Marke, zeichnete sich vor allem durch eine moderne Vorderachskonstruktion aus: Die Räder wurden an Dreiecksquerlenkern geführt und die Querblattfedern durch Schraubenfedern ersetzt. Mit der 40 kW (55 PS) starken Touring Sport-Version (Typ 999), dem OCTAVIA 1200 TS, feierte ŠKODA 1960 ein Comeback bei der Rallye Monte Carlo und erreichte die Plätze zwei und drei in der Klasse der Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum. Der schwarze TS des Baujahrs 1961 aus Privatbesitz, der bei der Sachsen Classic antritt, gewann 2009 die AvD-Histo-Monte.

Ein weiteres Fahrzeug des deutschen ŠKODA Classic Teams ist der 1978 gebaute ŠKODA 110 R. Das Sportcoupé galt seit seinem Debüt 1970 als Traumwagen im Osten. Der 110 R besitzt einen 62 PS starken 1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie rahmenlose Türfenster. In Sachsen chauffiert Hinnerk Schönemann das Coupé in der schmucken orange-weißen Zweifarblackierung. Der beliebte Schauspieler ist seit vielen Jahren Testimonial von ŠKODA AUTO Deutschland.

Mit dem 130 RS kreierte ŠKODA auf Basis des 110 R eine motorsportliche Allzweckwaffe. Aus den vielen Erfolgen ragen der Klassensieg bei der ‚Monte‘ 1977 und der Markentitel in der Tourenwagen-EM 1981 heraus. Mit nur 880 Kilogramm ist der ŠKODA 130 RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung mobilisiert 140 PS – je nach Übersetzung reicht das für bis zu 220 km/h Spitzengeschwindigkeit. Besonderheit: Bei der Sachsen Classic navigiert der siebenfache deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle vom Beifahrersitz aus, am Steuer des 130 RS von 1976 dreht sein langjähriger Copilot Peter Göbel.

Gute Bekannte nicht nur unter Sachsens Oldtimer-Freunden sind die beiden ŠKODA FELICIA von 1961 – einer aus dem Werksmuseum, der andere aus Privatbesitz. Die charmanten 2+2-Sitzer mit Faltdach gehören zu den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen 1960er-Jahre. Charakteristisch sind die Heckflossen, die das Auto optisch verlängern. Der ŠKODA FELICIA lief ab Anfang 1959 im Werk Kvasiny als Nachfolger des 450 vom Band. Das neue Modell besaß zum Beispiel Schraubenfedern statt quer eingebauter Blattfedern an der Vorderachse. Weitere Änderungen waren das neu designte Armaturenbrett und die sportliche Mittelschaltung, die nun auf dem Kardantunnel montiert war. Mit seiner Kombination aus zeitlosem, elegantem Design sowie robuster und zuverlässiger Technik ist der FELICIA bis heute eine der bedeutendsten Ikonen in der Unternehmensgeschichte von ŠKODA.

15.08.2018 ŠKODA treibt EuroEyes Cyclassics Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner an

  • ŠKODA unterstützt Elite- und Jedermann-Radrennen mit 38 Begleit- und Organisationsfahrzeugen, darunter KAROQ, KODIAQ, SUPERB und OCTAVIA
  • Profirennen zählt zur UCI World Tour 2018 und lockt viele Sportstars nach Hamburg
  • ŠKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen umfasst rund 310 Hobby-Radsportler
  • Besucher erleben aktuelle Modell-Highlights bei der ŠKODA Roadshow am Rathausmarkt

Weiterstadt – ŠKODA mobilisiert am kommenden Wochenende die 23. Ausgabe der EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Am 19. August werden über 650.000 Zuschauer und rund 18.000 Teilnehmer zum größten Jedermann-Radrennen Europas erwartet. Rund 310 Fahrer treten als Mitglied des ŠKODA Veloteams in die Pedale. Zudem können Fans viele Stars der Radsport-Szene live auf der Strecke erleben. Rund 200 Profis starten beim Pro-Rennen der EuroEyes Cyclassics, das zur Radsport-Königsklasse UCI World Tour zählt. ŠKODA unterstützt Profi- und Jedermann-Rennen mit 38 Organisations- und Begleitfahrzeugen.

Die EuroEyes Cyclassics sind für Hobbyathleten ein beliebtes Saison-Highlight. Auf drei Streckendistanzen – die Jedermann-Teilnehmer können sich zwischen 60, 100 und 160 Kilometer entscheiden – ist für Fahrer aller Leistungsklassen etwas geboten. Zudem sehen die 650.000 erwarteten Zuschauer 200 echte Stars der Radsport-Szene live in Hamburg auf der Strecke. Denn das Pro-Rennen der EuroEyes Cyclassics zählt als Lauf der UCI World Tour. Die Königsklasse des Radsports umfasst 2018 insgesamt 37 Rennen, darunter auch die Tour de France und die Spanien-Rundfahrt La Vuelta. Auch diese beiden Radsport-Klassiker unterstützt ŠKODA seit vielen Jahren als Sponsor und Fahrzeugpartner.

Ab 7:30 Uhr starten die ersten Hobbyathleten auf die 60-Kilometer-Strecke. Sie führt von der Alster aus Richtung Westen, hinauf auf den Kösterberg in Blankenese, über die Elbchaussee zurück in die Innenstadt und vorbei an der Reeperbahn. Ab 8:20 Uhr folgen die Teilnehmer der mittleren und langen Distanz. Die 100 Kilometer lange Route führt die Fahrer in den grünen Hamburger Nordosten und ins benachbarte Schleswig-Holstein. Die 160-Kilometer-Tour kombiniert beide Strecken. Direkt nach den Hobby-Radsportlern stellen rund 200 Elitefahrer ihr Können auf derselben Route unter Beweis – das Profifeld startet um 11:25 Uhr. Die Zieleinfahrt erfolgt für alle Wettbewerbe auf der berühmten Mönckebergstraße im Herzen der Hansestadt.

Unter den erwarteten 18.000 Jederfrauen und -männern gehen rund 310 Radsport-Fans unter der Flagge des ŠKODA Veloteams an den Start. Plätze hierfür verlost ŠKODA regelmäßig auf dem Radsport-Auftritt der Marke auf www.welovecycling.de. Jedes Mitglied des ŠKODA Veloteams erhält einen persönlichen Starterbeutel inklusive Trikot in den Farben der Marke und Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich. Während der Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von professioneller Betreuung, Mechaniker-Service und Massage.

Während die sportlichen Teilnehmer abwechslungsreiche Strecken genießen, bietet sich den zahlreichen Zuschauern am Jungfernstieg und Rathausmarkt ein buntes Unterhaltungsprogramm. ŠKODA präsentiert auf der Roadshow-Bühne vor dem historischen Rathaus aktuelle Modelle.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA.

Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Bei der Tour de France stand die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

15.08.2018 Bestseller ŠKODA OCTAVIA durchgehend mit neuen Motoren nach Abgasnorm Euro 6d-temp

  • Effiziente Benzin- und Dieselmotoren leisten zwischen 85 kW (115 PS) und 110 kW (150 PS)
  • Alle Aggregate erfüllen aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp; beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet
  • Virtual Cockpit mit vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten verfügbar
  • ŠKODA bietet den Bestseller in den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K an
  • Sondermodell CLEVER ergänzt das Angebot
  • Einstiegspreis des OCTAVIA beträgt 22.860 Euro, OCTAVIA COMBI ab 23.560 Euro
  • 85 kW (115 PS) starker TSI-Motor in Kombination mit manuellen 6-Gang-Getriebe folgt in Kürze, dann ergibt sich ein noch günstigerer Einstiegspreis für den OCTAVIA

Weiterstadt – Der ŠKODA OCTAVIA verfügt ab sofort durchgehend über Benzin- und Dieselaggregate, die der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro 6d-temp entsprechen. Das Motorenangebot startet mit dem 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)*. Topaggregat ist der 1,5 Liter TSI*, er leistet 110 kW (150 PS). Darüber hinaus erweitert ŠKODA die Serienausstattung des OCTAVIA um einen 4,2 Zoll großen Bordcomputer. Ein Highlight im OCTAVIA ist ab sofort das Virtual Cockpit, das auf Wunsch in den Ausstattungslinien Style und L&K verfügbar ist. Der OCTAVIA startet ab 22.860 Euro, der Einstiegspreis für den OCTAVIA COMBI liegt bei 23.560 Euro.

Für den Bestseller der Marke hat ŠKODA zwei Benzinmotoren und ein Dieselaggregat im Angebot, die alle die Abgasnorm Euro 6d-temp erfüllen. Beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet. Basismotorisierung ist der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS), den ŠKODA mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Ab der Ausstattungslinie Ambition lässt sich der OCTAVIA mit dem 110 kW (150 PS) starken Benziner mit 1,5 Liter Hubraum und aktivem Zylindermanagement (ACT) ordern. Je nach Notwendigkeit schaltet das System einzelne Zylinder ab – diese Technik hilft, Kraftstoff einzusparen. Der 1,5 TSI ACT lässt sich mit sechs manuellen Gängen oder 7-Gang-DSG ausstatten.

Der Diesel mit 1,6 Liter Hubraum treibt den kompakten ŠKODA mit 85 kW (115 PS)* an. Auch hier stehen fünf Gänge mit Handschaltung oder Direktschaltgetriebe mit sieben Gängen zur Wahl.

Ab sofort verfügbar: das Virtual Cockpit
Als Highlight bietet ŠKODA für den OCTAVIA in den Ausstattungslinien Style (in Verbindung mit dem Assistenzpaket Traveller) und L&K als neue Option das Virtual Cockpit an, das in Kombination mit einem Navigationssystem erhältlich ist. Es ermöglicht die individuelle Anpassung der Cockpitanzeige auf einem 10,2 Zoll großen Display. Der Fahrer kann zwischen vier verschiedenen Layouts wählen: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil sowie reduzierte Ansicht. In den unterschiedlichen Modi variieren Größe und Platzierung der Informationen wie Geschwindigkeit, Gangempfehlung, Verkehrszeichenerkennung und Navigationsinformationen.

Weitere Neuheiten beim OCTAVIA Der OCTAVIA in der Einstiegsvariante Active verfügt ab sofort serienmäßig über ein 4,2 Zoll großes Display für den Bordcomputer, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Restreichweite anzeigt. Die Topausstattungslinie L&K stattet ŠKODA jetzt grundsätzlich mit Fahrprofilauswahl und drittem Fahrzeugschlüssel aus. Ein Komfortplus ist zudem für die Kombivariante erhältlich: die Komfortöffnung für die elektrische Heckklappe. Damit öffnet sich der Kofferraum durch eine kleine Fußbewegung unter dem Fahrzeug – sehr praktisch, wenn der Fahrer gerade keine Hände frei hat. Und auch in puncto Design gibt es eine Neuerung: Käufer der Varianten Ambition und Style können sich künftig für die schicke 17-Zoll-Leichtmetallfelge Hawk-Anthrazit glanzgedreht entscheiden.

Typisch ŠKODA hat der OCTAVIA zahlreiche Simply Clever-Features an Bord. Den Eiskratzer hat ŠKODA überarbeitet: Er weist neben Lupe und Eiskratzer jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe auf.

OCTAVIA und OCTAVIA COMBI sind in den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style sowie L&K bestellbar. Darüber hinaus bietet die tschechische Traditionsmarke den Bestseller als umfangreich ausgestattetes Sondermodell CLEVER an.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 5,4 l/100km, außerorts 4,4 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,6 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,8 - 4,7 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,5 - 4,4 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 4,0 - 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,9 - 6,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,4 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 119 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,7 - 6,5 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,8 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,5 - 4,4 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,1 - 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

14.08.2018 ŠKODA setzt Wachstumskurs auch im Juli fort

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im Juli weltweit 99.700 Fahrzeuge an Kunden aus (+14,6 %)
  • Märkte: ŠKODA legt in Europa (+15,7 %) sowie auf den Wachstumsmärkten Russland (+24,7 %), China (+13,9 %) und Indien stark zu (+12,7 %)
  • ŠKODA OCTAVIA bleibt Bestseller der Marke, SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin wichtige Wachstumstreiber

Mladá Boleslav – ŠKODA ist stark in die zweite Jahreshälfte gestartet und hat im Juli weltweit 99.700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert: Damit übertrifft der tschechische Automobilhersteller den Fahrzeugabsatz des Vorjahresmonats um 14,6 Prozent (Juli 2017: 87.000 Fahrzeuge). Neben Europa (+15,7 %) kann ŠKODA vor allem in Russland (+24,7 %), China (+13,9 %) und Indien (+12,7 %) zulegen. Neben dem Bestseller OCTAVIA waren die SUV- Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ erneut Garanten für die erfolgreiche Fortsetzung des Wachstumskurses. Der neue ŠKODA KAMIQ erfreute sich im Juli bereits großer Beliebtheit: Im ersten vollständigen Verkaufsmonat nach seinem Start auf dem weltweit wichtigsten Einzelmarkt China lieferte ŠKODA bereits 2.200 Exemplare des Kompakt-SUV aus.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Nach dem Rekordergebnis im ersten Halbjahr setzt ŠKODA den Wachstumskurs auch im Juli erfolgreich fort. Wir erwarten in den kommenden Monaten weitere Wachstumsimpulse, nicht zuletzt durch den Start des umfassend modernisierten ŠKODA FABIA. Anfang August sind in unserem Stammwerk in Mladá Boleslav bereits die ersten Einheiten vom Band gelaufen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Juli 40.600 Fahrzeuge an Kunden aus, das bedeutet einen Zuwachs von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Juli 2017: 34.700 Fahrzeuge). Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland legt der Automobilhersteller um starke 45,2 Prozent zu, die Auslieferungen steigen auf 16.000 Fahrzeuge (Juli 2017: 11.000 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA außerdem in Spanien (2.400 Fahrzeuge; +38,0 %), Frankreich (2.400 Fahrzeuge; +32,0 %), Österreich (2.400 Fahrzeuge; +40,6 %), der Schweiz (1.300 Fahrzeuge; +18,4 %), Belgien (1.300 Fahrzeuge; +45,7 %) und den Niederlanden (1.100 Fahrzeuge; +67,0 %).

In Zentraleuropa liegen die Auslieferungen mit 15.700 Fahrzeugen um 6,7 Prozent über dem Vorjahresniveau (Juli 2017: 14.700 Fahrzeuge). Auf seinem Heimatmarkt Tschechien kann ŠKODA mit 7.200 ausgelieferten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht zulegen (Juli 2017: 6.900 Fahrzeuge, +3,4 Prozent). In Ungarn (1.300 Fahrzeuge; +39,8 %) und Kroatien (500 Fahrzeuge; +56,2 %) erzielt das Unternehmen zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA insgesamt stark zu, der Fahrzeugabsatz wächst auf 4.100 Einheiten (Juli 2017: 3.200 Fahrzeuge, +27,0 %). Deutliche Zuwächse verzeichnet ŠKODA insbesondere in Rumänien (1.300 Fahrzeuge; +19,2 %), Serbien (600 Fahrzeuge; +41,2 %), Bulgarien (400 Fahrzeuge; +144,7 %) sowie Bosnien und Herzegowina (100 Fahrzeuge; +38,9 %).

In Russland steigen die Auslieferungen an Kunden auf 6.600 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von 24,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Juli 2017: 5.300 Fahrzeuge).

Auch in China, dem weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA, verzeichnet der Automobilhersteller eine positive Entwicklung. Die tschechische Traditionsmarke kann ihren Absatz im Juli um 13,9 Prozent auf 25.100 Fahrzeuge steigern (Juli 2017: 22.000 Fahrzeuge).

In Israel übertreffen die Auslieferungen an Kunden das Ergebnis des Vorjahresmonats um 6,5 Prozent, insgesamt setzt ŠKODA hier im Juli 2.100 Fahrzeuge ab (Juli 2017: 1.900 Fahrzeuge).

Auch auf dem Wachstumsmarkt Indien legt ŠKODA AUTO deutlich zu, mit 1.400 Fahrzeugen steigert die tschechische Traditionsmarke ihre Auslieferungen um 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juli 2017: 1.200 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Juli 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (30.700; +3,6 %)
ŠKODA FABIA (14.900; +4,5 %)
ŠKODA RAPID (14.300; -2,8 %)
ŠKODA KAROQ (10.700; –)
ŠKODA YETI (700; -86,3 %)
ŠKODA KODIAQ (12.300; +22,6 %)
ŠKODA SUPERB (10.400; -7,4 %)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.600; +75,6 %)
ŠKODA KAMIQ (2.200; –)

13.08.2018 ŠKODA AUTO ist offizieller Sponsor der UCI Straßenrad-WM 2018

  • ŠKODA AUTO stellt 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung
  • UCI Straßenrad-WM vom 22. bis 30. September in Tirol
  • Rund 500.000 Fans an der Strecke erwartet; mehr als 200 Millionen Menschen verfolgen WM jährlich am TV

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO baut sein umfangreiches Radsport-Engagement weiter aus. Bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften des Weltverbandes UCI (Union Cycliste Internationale), die vom 22. bis 30. September 2018 im österreichischen Bundesland Tirol stattfinden, fährt das tschechische Unternehmen als offizieller Sponsor ins Rampenlicht. Für die insgesamt zwölf Rennen mit Ziel in der Landeshauptstadt Innsbruck stellt ŠKODA AUTO den Organisatoren 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus wird das ŠKODA Logo am Streckenrand prominent vertreten sein.

Rund um den Globus fiebern bei den Fernsehübertragungen zur UCI Straßenrad-WM der Damen und Herren mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern mit. Hinzu kommen voraussichtlich etwa 500.000 Fans, die bei den zwölf Rennen die besten Straßenradfahrer der Welt am Streckenrand anfeuern werden. Rund 1.000 Athletinnen und Athleten nehmen in jeweils zwei unterschiedlichen Rennformaten teil: Zeitfahren und Straßenrennen. Anders als bei der Tour de France oder dem Giro d’Italia treten die Akteure bei der WM jedoch für ihr jeweiliges Heimatland und im Nationaltrikot an. In diesem Jahr lautet das Motto der Veranstaltung ,Riding the Heart of the Alps‘ (,Radsport im Herzen der Alpen‘). Die Strecken führen durch die malerischen Landschaften Tirols und über extrem steile Rampen mit Steigungen von bis zu 28 Prozent.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „ŠKODA und Radsport – das passt. Unser Radsport-Engagement ist Ausdruck der besonderen Beziehung der Marke ŠKODA zum Fahrrad, mit dem die Geschichte des Unternehmens im Jahre 1895 begann. Mit der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt Vuelta unterstützen wir als offizieller Sponsor bereits zwei Großereignisse im internationalen Radsport. Jetzt erweitern wir unser Engagement mit den UCI Straßenrad-Weltmeisterschaften um ein weiteres Saisonhighlight.“

Je nach Rennen starten die jeweiligen Wettbewerbe im Ötztal, Hall-Wattens, Rattenberg oder in Kufstein. Das Ziel ist bei sämtlichen Läufen die Hofburg im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Der längste Wettbewerb – das Elite-Straßenrennen der Herren mit Auftakt in Kufstein – führt am 30. September über eine Distanz von 254,2 Kilometern. Dabei müssen die Fahrer rund 5.000 Höhenmeter bewältigen. Einen Tag zuvor kämpft die Damen-Elite auf dem 156,2 Kilometer langen Kurs von Kufstein nach Innsbruck um den Sieg, für den sie 2.413 Höhenmeter zu meistern hat.

Radsport-Engagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA AUTO bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA.

Bei der Tour de France stand ŠKODA AUTO in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (Vuelta) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

13.08.2018 ŠKODA unterstützt das Filmfest Weiterstadt

  • Internationales Kurzfilmfestival findet bereits zum 42. Mal statt
  • Vom 16. bis 20. August 2018 sind über 200 Filme zu sehen
  • Publikumswettbewerb und Sonderprogramme für Jugendliche sind Highlights ŠKODA ist langjähriger Partner der beliebten Veranstaltung

Weiterstadt – Ein bunt gemischtes Kurzfilmprogramm für Jung und Alt, ein Trailer-Workshop und Live-Musik: Das Open-Air Filmfest Weiterstadt verspricht erneut viel Abwechslung und Unterhaltung, wenn die Veranstaltung vom 16. bis 20. August in diesem Jahr zum 42. Mal unter freiem Himmel steigt. Zu den Höhepunkten zählt der Publikumswettbewerb ‚Weiterstädter Filmhirsch‘. ŠKODA unterstützt das Festival einmal mehr mit aktuellen Fahrzeugen. Die tschechische Traditionsmarke hat ihren Deutschlandsitz in direkter Nachbarschaft.

„Wenn das Publikum nicht zum Kino kommt, dann kommt das Kino zum Publikum“ – dieser Ansatz stand 1977 hinter der Idee der Organisatoren des Filmfest Weiterstadt, die Veranstaltung erstmals unter freiem Himmel durchzuführen. Denn zuvor waren die Vorstellungen im Kommunalen Kino Weiterstadt nur mit geringem Interesse verfolgt worden. Heute ist das Open-Air Filmfest längst zu einem Muss für Kurzfilmfans weltweit geworden. Wenn die Kultveranstaltung vom 16. bis 20. August seine 42. Auflage erlebt, werden erneut viele Tausend Zuschauer erwartet. Sie können 207 Filme aus 46 Ländern genießen. Zu den Höhepunkten gehört neben dem Publikumspreis ‚Weiterstädter Filmhirsch‘ für die beste Super-8-Produktion auch ein Workshop mit Stoptrickfilmer Jim Lacy zur Produktion des Trailers für die 43. Ausgabe. Zudem wurde ein Programm für Jugendliche mit Filmen entwickelt, die auch von Jugendlichen ausgewählt wurden. In der Dämmerung wird es an den Veranstaltungstagen außerdem Live-Musik geben.

Das ehrenamtlich organisierte Filmfest hat sich inzwischen als ‚Woodstock des Kurzfilms‘ einen Namen gemacht und wird von zahlreichen Sponsoren unterstützt. Dazu zählt seit vielen Jahren auch ŠKODA. Die tschechische Traditionsmarke hat ihren Deutschlandsitz in der Nachbarschaft des Festivalgeländes und macht die Veranstalter auch bei der diesjährigen Auflage mit aktuellen Modellen mobil. Zwei KODIAQ und zwei KAROQ stehen den Organisatoren als SUV mit großzügigem Platzangebot, attraktiven Konnektivitätslösungen durch ŠKODA Connect und zahlreichen ‚Simply Clever‘-Details zur Verfügung.

Das Open-Air Filmfest Weiterstadt ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Kunst und Musik, bei denen ŠKODA in diesem Jahr als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise das goEast Filmfestival oder auch das Filmfest Hamburg.


10.08.2018 Hilfe für krebskranke Kinder: ŠKODA AUTO Deutschland unterstützt Tour der Hoffnung

  • Viertägige Radtour für den guten Zweck macht Station bei ŠKODA AUTO Deutschland Unternehmen und Mitarbeiter spenden 6.908 Euro für die Heilung und Betreuung von krebskranken Kindern sowie für die Forschung
  • ŠKODA unterstützt die Tour der Hoffnung mit zehn Begleitfahrzeugen
  • Zahlreiche Prominente aus Politik und Sport treten für den guten Zweck in die Pedale
  • Kampf gegen Kinderkrebs: Benefiz-Radtour sammelte seit 1983 rund 36 Millionen Euro

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland ist zum fünften Mal Partner der Tour der Hoffnung und setzt damit sein langjähriges Engagement im Kampf gegen Leukämie und Krebs bei Kindern fort. Die karitative Radsportveranstaltung machte auf ihrer dritten Etappe an der Deutschlandzentrale der Marke in Weiterstadt Station. Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, überreichte den Organisatoren einen Spendenscheck in Höhe von 6.908 Euro. Die Hälfte dieser Summe haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des deutschen Importeurs mit Hilfe zahlreicher Aktionen gesammelt. Darüber hinaus mobilisiert ŠKODA die Tour der Hoffnung mit zehn Begleitfahrzeugen, darunter ŠKODA OCTAVIA, SUPERB, RAPID SPACEBACK, KAROQ und KODIAQ.

Die 35. Auflage der Tour der Hoffnung führt über eine Gesamtdistanz von knapp 300 Kilometern. Bei Deutschlands größter privat organisierter Benefiz-Radtour treten rund 190 Radfahrerinnen und Radfahrer für einen guten Zweck in die Pedale und sammeln unterwegs Spenden, die der Heilung und Betreuung krebskranker Kinder sowie der Forschung zugute kommen. Als offizieller Partner stiftet ŠKODA für alle Akteure sowohl die Radhosen als auch die Trinkflaschen, mit denen sich die Sportler unterwegs erfrischen können.

Traditionell bereichern zahlreiche Prominente aus Politik und Sport das Teilnehmerfeld. In diesem Jahr sind unter anderem Boxweltmeister Henry Maske, Fußballerlegende Felix Magath, der Bob-Olympiasieger und -Weltmeister Christoph Langen sowie der ehemalige deutsche Radprofi Kai Hundertmarck mit am Start. Die Schirmherrschaft hat erneut die neunfache Biathlon-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Petra Behle übernommen. Der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler führt das Fahrradfeld zum 35. Mal als Kapitän an.

In diesem Jahr ging es für die Tour der Hoffnung am 8. August mit dem Prolog in Gießen los. Das Ziel in Heidelberg erreichen die Teilnehmer am 11. August. Dazwischen machten die Pedaleure unter anderem in Marburg, Bad Nauheim, Frankfurt am Main sowie in Weiterstadt Station. Dort bereiteten die Kolleginnen und Kollegen von ŠKODA AUTO Deutschland dem Peloton vor der Deutschlandzentrale der Marke einen großen Empfang. Bereits im Vorfeld hatten sie bei Flohmärkten, Kuchenbasaren, dem firmeneigenen Sommerfest sowie im Rahmen einer Fahrradversteigerung eine üppige Spendensumme für krebskranke Kinder gesammelt. Diese verdoppelte ŠKODA auf den Gesamtbetrag von 6.908 Euro. Für beste Unterhaltung sorgte an diesem Tag auch die ŠKODA Roadshow-Bühne.

Rund 36 Millionen Euro für krebskranke Kinder

Seit ihrer Premiere im Jahr 1983 sammelte die Tour der Hoffnung 36 Millionen Euro. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreichen Unterstützern zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte und pflegerische Unterstützung. 2017 fuhr die Radtour mit 2.310.000 Euro ein neues Rekordergebnis für den guten Zweck ein. Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen Tour der Hoffnung.

08.08.2018 ŠKODA in 280 Zeichen: Kommunikation jetzt auch via Twitter

  • Modellneuigkeiten, Hintergrundinformationen und interessante Einblicke in die ŠKODA Markenwelt ab heute auf @skodaautonews

Mladá Boleslav – Mit dem Beginn der dynamischen Präsentation des aufgewerteten ŠKODA FABIA startet der tschechische Hersteller ŠKODA AUTO einen neuen Twitter-Kanal. Auf @skodaautonews bietet ŠKODA ab heute eine breite Vielfalt an Unternehmens- und Modellinhalten sowie Hintergrundstories zur Marke.

Jens Katemann, Leiter Kommunikation von ŠKODA AUTO, sagt: „Ob Journalisten, Blogger oder Fans – mit unserem Twitter-Auftritt @skodaautonews wollen wir viele Zielgruppen ansprechen. Sie alle können sich nun via Twitter über unser Unternehmen informieren und mit ŠKODA schnell und direkt in Kontakt treten. Mit dem ŠKODA Storyboard haben wir der Marke bereits einen starken Schub in puncto Branding und Reputation verliehen. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und teilen die Faszination ŠKODA auf Twitter.“

ŠKODA twittert ab heute unter dem Account @skodaautonews Neuigkeiten rund um den überarbeiteten ŠKODA FABIA mit dem Hashtag #FABIA2018. Im Rahmen der Pressseveranstaltung werden rund 600 internationale Medienvertreter aus den Bereichen Automobil, General Interest und Lifestyle erstmals ausgiebige Testfahrten mit dem ŠKODA FABIA absolvieren. Darüber hinaus werden die Follower von @skodaautonews künftig über die neuesten Presseinformationen und kommende Produkt-Highlights sowie News zu wichtigen Themen wie Digitalisierung und Elektromobilität informiert. Hinzu kommen Infografiken, exklusive Zitate von ŠKODA Verantwortlichen und Einblicke hinter die Kulissen der Marke.

Den Twitter-Account @skodaautonews von ŠKODA AUTO finden Sie unter: https://twitter.com/skodaautonews


08.08.2018 ŠKODA Velorace Dresden: Tschechische Marke ist zum sechsten Mal Hauptsponsor und Namensgeber

  • Rund 180 Hobbyathleten gehen für das ŠKODA Veloteam an den Start
  • ŠKODA stellt den Organisatoren des Jedermann-Radrennens 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter die Modelle OCTAVIA, SUPERB sowie KAROQ und KODIAQ
  • Auf der ŠKODA Roadshowbühne an der Frauenkirche können Besucher die Modelle der Marke live erleben und attraktive Preise gewinnen

Weiterstadt – ŠKODA mobilisiert erneut das Velorace Dresden, bei dem am kommenden Sonntag, 12. August, rund 1.800 Hobbyathleten in die Pedale treten werden. Die tschechische Traditionsmarke unterstützt das beliebte Jedermann-Radrennen bereits zum sechsten Mal in Folge als offizieller Hauptsponsor, Fahrzeugpartner sowie Namensgeber und stellt den Organisatoren 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Neben ŠKODA OCTAVIA und SUPERB fahren auch die beiden SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ ins Rampenlicht. Ebenfalls mit dabei: das ŠKODA Veloteam. Die rund 180 Jedermänner und -frauen starten in der sächsischen Landeshauptstadt in den Farben der Marke.

Das ŠKODA Velorace Dresden zählt mit seiner einzigartigen Kulisse zu den schönsten Jedermann-Rennen der Republik. Unterwegs durchqueren die Pedaleure unter anderem die historische Dresdner Altstadt und passieren die weltberühmte Frauenkirche, bevor sie auf dem Terrassenufer entlang der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt das Ziel erreichen. Im vergangenen Jahr verwandelten rund 1.800 Teilnehmer und 70.000 Zuschauer die Elbmetropole für ein Wochenende in das deutsche Radsport-Mekka.

Bei der diesjährigen Ausgabe können die Hobby-Radsportler zwischen vier verschiedenen Strecken über Distanzen von 21, 42, 63 und 105 Kilometern wählen. Mittendrin: das ŠKODA Veloteam. Wie bei zahlreichen weiteren Jedermann-Veranstaltungen in ganz Deutschland schickt die Marke in Dresden ihre eigene Mannschaft ins Rennen. Die Mitglieder stellen sich am Sonntag ab 8:45 Uhr der 63 Kilometer und ab 11:45 Uhr der 42 sowie der 105 Kilometer langen Tour. Der Start erfolgt jeweils am Terrassenufer der Elbe. Während der Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Überdies erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in den Farben der Marke. Die begehrten Plätze im ŠKODA Veloteam verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de.

Auch abseits der Strecke bietet die tschechische Marke den Zuschauern des ŠKODA Velorace Dresden ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Auf der ŠKODA Roadshowbühne an der Frauenkirche erwarten die Besucher zum Beispiel Gewinnspiele mit attraktiven Preisen. Darüber hinaus sind viele aktuelle ŠKODA Modelle live zu erleben. Unter anderem wird auch das ,Red Car‘ der Tour de France ausgestellt: Der rote ŠKODA SUPERB diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten und berühmtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Bei der Tour de France stand die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.


31.07.2018 Bestens gerüstet für den Offroad-Einsatz: der ŠKODA KAROQ SCOUT

  • Jüngstes Mitglied der SCOUT-Familie serienmäßig mit Allradantrieb
  • Drei effiziente und umweltfreundliche Motoren, 7-Gang-DSG oder manuelles 6-Gang-Getriebe
  • Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober

Mladá Boleslav – ŠKODA erweitert das Modellangebot des ŠKODA KAROQ: Mit dem neuen KAROQ SCOUT präsentiert der tschechische Automobilhersteller im Oktober auf der Paris Motor Show 2018 eine noch robustere Modellvariante des beliebten Kompakt-SUV. Wie alle ŠKODA SCOUT-Modelle verfügt auch der KAROQ SCOUT neben dem typischen Offroad-Look serienmäßig über Allradantrieb.

Der ŠKODA KAROQ fühlt sich in der Großstadt und abseits befestigter Straßen gleichermaßen zu Hause. Mit seinen zahlreichen Modellvarianten erfüllt er die Bedürfnisse jedes Kunden – von der jungen Familie bis hin zum Outdoor-Fan. Ebenso wie der OCTAVIA SCOUT und der KODIAQ SCOUT bietet auch das jüngste Mitglied der SCOUT-Familie serienmäßigen Allradantrieb. Zudem betonen robuste Designakzente erkennbar sein optimiertes Offroad-Potenzial. Mit dem Schlechtwege-Paket ist der ŠKODA KAROQ SCOUT auch für anspruchvollere Ausflüge jenseits befestigter Straßen bestens gerüstet.

Effiziente, durchzugsstarke Motoren und Allradantrieb

ŠKODA bietet für den KAROQ SCOUT – der als einzige Variante des Kompakt-SUV ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich ist – drei effiziente und umweltfreundliche Motoren an. Neben einem 1,5 TSI-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS)* in Kombination mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) sind außerdem zwei Dieselaggregate erhältlich. Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS)* verfügt serienmäßig über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, ein 7-Gang-DSG ist optional verfügbar. Im stärksten ŠKODA KAROQ SCOUT leistet der 2,0 TDI 140 kW (190 PS)* und ist standardmäßig mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt.

Robuste Elemente betonen den Offroad-Charakter

Mit chrom- und silberfarbenen Karosserieapplikationen, markanten Radhausverkleidungen sowie den polierten 18-Zoll-Leichtmetallrädern ,Braga‘ in Anthrazit unterstreicht der ŠKODA KAROQ SCOUT seine robuste Erscheinung. Optional bietet ŠKODA die ebenfalls anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder ,Crater‘ an. Getönte Scheiben und SCOUT-Plaketten auf den vorderen Kotflügeln betonen den kraftvollen Auftritt zusätzlich. Im Innenraum fallen die Sitze mit neuen Bezügen und schwarz-braunen Kontrastnähten ins Auge. Mit Ausnahme der VarioFlex-Rückbank tragen alle Sitze einen eingestickten SCOUT-Schriftzug. Das Multifunktions-Lederlenkrad, die Pedale mit Edelstahlapplikationen sowie das LED-Paket mit Ambientebeleuchtung runden die umfangreiche Serienausstattung ab.

Virtual Cockpit und weitere smarte Ausstattungsfeatures

Optional kann der Fahrer das Virtual Cockpit im ŠKODA KAROQ SCOUT individuell nach seinen Bedürfnissen konfigurieren, die Fahrmodusauswahl bietet eine Offroad-Einstellung. Auf Wunsch sind LTE-Modul und WLAN-Hotspot erhältlich – damit sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ ‚always online‘.

Typisch ŠKODA sind zahlreiche Simply Clever-Ideen und Ablagemöglichkeiten. Die optionale elektrische Heckklappe mit Tip-to-Close-Funktion öffnet und schließt per Knopfdruck oder nach einem leichten Zug an der geöffneten Klappe. Auf Wunsch ermöglicht die Komfortöffnung unter dem Heckstoßfänger das Öffnen der Heckklappe auch per leichtem Fußschwenk. Für den Kofferraum bietet ŠKODA einen variablen Ladeboden an. Gepäcknetze an Vordersitzen und Mittelkonsole erleichtern den Alltag ebenso wie ein Fach für Kleingeld und Parkkarten auf der Fahrerseite oder ein Halter für Multimediageräte.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

30.07.2018 Tour de France-Sieger Geraint Thomas feiert mit Kristallglas-Trophäe von ŠKODA AUTO

  • ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing Alain Favey überreicht in Paris den Pokal für den Gewinner der Punktewertung an Peter Sagan
  • ŠKODA sponsert im vierten Jahr das Grüne Trikot für den besten Sprinter
  • Siegertrophäen des Radsportklassikers sind ,designed by ŠKODA Design‘

Mladá Boleslav – Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.

ŠKODA fuhr bei der Tour de France bereits im vierten Jahr als Sponsor des Grünen Trikots für den Führenden in der Punktewertung ins Rampenlicht. Den Titel als bester Sprinter sicherte sich Peter Sagan. Der Slowake gewann die begehrte Auszeichnung schon zum sechsten Mal. Diese ist genau wie der Pokal für den Gesamtsieger ,designed by ŠKODA Design‘ und ,made in Czech Republic‘. Seit 2011 gestaltet der Autohersteller aus Mladá Boleslav die Trophäen, mit denen die Sieger des weltberühmten Radrennens geehrt werden. Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst wurden vom Unternehmen Lasvit gefertigt. Ihre elegante Silhouette zählt längst zu den Markenzeichen der Tour de France. Während die Abmessungen der Pokale stets unverändert bleiben, überraschen die ŠKODA Designer bei der Gestaltung der Oberfläche immer wieder aufs Neue mit kreativen Ideen. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen Kubismus.

ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme im Dauereinsatz
ŠKODA unterstützt die Tour de France bereits seit 2004 und stellte in diesem Jahr erneut 250 Fahrzeuge für die Organisation und die Begleitung des Pelotons zur Verfügung. Zur Flotte gehörten neben dem ŠKODA OCTAVIA auch die beiden SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ sowie der ŠKODA SUPERB. Das Flaggschiff der Marke fuhr dabei als wichtigstes Auto der gesamten Tour wieder ganz vorne mit: Traditionell nutzt der Direktor der Tour die rot lackierte Limousine als rollende Kommandozentrale. Über mehrere Funkkanäle bleibt Christian Prudhomme stets auf dem Laufenden und gibt je nach Bedarf sportliche oder sicherheitsrelevante Anweisungen. Dank des großzügig bemessenen, per Knopfdruck aufgleitenden Panoramaglasdaches kann Prudhomme im Fond stehen und somit das Peloton aus optimaler Position überblicken, bevor er zum Beispiel den Etappenstart freigibt.

ŠKODA Kampagne ‚Always there for those who ride‘
Pünktlich zum Start des Radsport-Highlights nahm auch die neue 360-Grad-Kampagne von ŠKODA Fahrt auf, die unter dem Motto ,Always there for those who ride‘ steht. Der Autohersteller präsentiert sie prominent auf der unternehmenseigenen Website WeLoveCycling.com sowie auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und Instagram. Unter der Adresse www.welovecycling.com können sich alle passionierten Radsportfans rund um das größte Radrennen der Welt informieren.

Dem Fahrrad von Anfang an verbunden
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

20.07.2018 ŠKODA Design entwirft Trophäen für die Sieger der Tour de France 2018

  • Kristallglasskulpturen erinnern an die geometrischen Muster und kantigen Formen des tschechischen Kubismus
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreicht in Paris die Trophäe für den Gewinner der Sprintwertung
  • ŠKODA AUTO ist in diesem Jahr bereits zum 15. Mal offizieller Partner und Fahrzeugpartner der Tour de France

Mladá Boleslav – ŠKODA Design zeichnet dieses Jahr erneut für die Gestaltung der Tour de France-Siegertrophäen verantwortlich. Nach der Ankunft des Pelotons auf den Champs-Elysées am 29. Juli nehmen die Sieger der jeweiligen Wertungen die Trophäen entgegen. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier wird den aus grünem Kristallglas gefertigten Pokal für den besten Sprinter persönlich an den Träger des grünen Trikots überreichen.

ŠKODA AUTO Designer Peter Olah betont: „Die Trophäen für die Sieger der Tour de France verkörpern ein spannendes Wechselspiel aus leichten Schwüngen und präzisen Linien, die sich nach oben erweitern. Damit erinnern die Trophäen an die Schwingen eines Vogels im Flug.“

Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst werden vom tschechischen Unternehmen Lasvit gefertigt. Die elegante Silhouette der Pokale gilt mittlerweile als ein Markenzeichen der Tour de France. Für die Gestaltung der Oberfläche lassen sich die ŠKODA AUTO Designer jedes Jahr von neuen Eindrücken inspirieren. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen Kubismus.

ŠKODA AUTO ist bereits zum 15. Mal offizieller Partner und Fahrzeugpartner der Tour de France, seit 2011 gestaltet die tschechische Traditionsmarke aus Mladá Boleslav zudem die Trophäen, mit denen die Sieger des weltberühmten Radrennens geehrt werden. Am 7. Juli begann die 105. Auflage des Radsportklassikers auf der Atlantikinsel Île de Noirmoutier. Wenn das Peloton am 29. Juli auf den Champs-Elysées ins Ziel fährt, haben die Fahrer auf 21 Etappen insgesamt 3.351 Kilometer zurückgelegt.

Informationen und interessante Hintergrundberichte rund um das größte Radrennen der Welt finden passionierte Radsportfans unter der Adresse www.welovecycling.com. Zudem gibt es auf der Seite exklusive Preise zu gewinnen.

19.07.2018 ŠKODA AUTO beteiligt sich an israelischem Start-up Anagog

  • Strategische Beteiligung am Unternehmen ermöglicht ŠKODA Zugang zu neuen Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz und Big Data
  • Technologien von Anagog sind bereits in mehr als 100 Smartphone-Apps integriert, um Mobilitätsmuster zu analysieren

Mladá Boleslav/Tel Aviv – ŠKODA AUTO steigt beim israelischen Hightech-Start-up Anagog als Minderheiten-Anteilseigner ein. Das im Jahr 2010 gegründete israelische Unternehmen entwickelt Technologien auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI). Diese kommen bereits bei mehr als hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

„Durch die strategische Beteiligung am Hightech-Start-up Anagog bauen wir unsere Kompetenzen und den Zugang zu neuen Technologien aus. Künstliche Intelligenz im Mobilitätsbereich spielt dabei eine wichtige Rolle“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und fügt hinzu: „Unser ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. entwickelt sich zu einem wichtigen Impulsgeber auf unserem Weg zum ‚Simply Clever‘-Unternehmen. Über die Technologie von Anagog sind wir in der Lage, unsere Kunden besser zu verstehen und dadurch maßgeschneiderte Lösungen für sie anzubieten.“

Das strategische Investment bei Anagog ist für ŠKODA AUTO der nächste Schritt in der israelischen Start-up-Szene. ŠKODA AUTO will die Entwicklungen des erfolgreichen Start-ups nutzen, um die Bandbreite an digitalen Mobilitätsdienstleistungen konsequent auszubauen. Die Technologien von Anagog analysieren die Daten der Smartphone-Sensoren und erstellen auf deren Basis Bewegungsmuster. Die Verarbeitung der Daten übernimmt bei Anagog eine einzigartige KI-Software. Bereits heute kommen die Technologien bei mehr als hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

Zur Realisierung der Investition von ŠKODA AUTO hat der strategische Partner und Importer Champion Motors beigetragen. Das Unternehmen ist Technologieinvestor und gründete mit ŠKODA AUTO Ende 2017 das Joint Venture ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd.

Der Vorstandsvorsitzende von Anagog, Ofer Tziperman, sagt: „Wir sind stolz, die Gelegenheit zu haben, mit solch einem starken Partner wie ŠKODA AUTO zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir neue digitale Lösungen entwickeln.“

Neben Elektromobilität und autonomem Fahren wird die Digitalisierung als einer der drei Megatrends den Wandel der Mobilität prägen. Tel Aviv gilt als einer der weltweit dynamischsten Standorte für IT-Start-ups. Daher haben das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag und der israelische ŠKODA Importeur Champion Motors vor Ort das Joint Venture ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. etabliert.

Bereits Anfang 2018 hat das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd Kooperationen mit zehn Start-ups initiiert, sechs Projekte befinden sich bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Die betreffenden Start-ups beschäftigen sich vor allem mit Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik.

19.07.2018 ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE ist National Medical Car beim Grand Prix-Wochenende am Hockenheimring

  • Notärzte des Ausrichters Automobilclub von Deutschland (AvD) vertrauen beim Rennwochenende auf dem Hockenheimring auf den ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE
  • Der besonders dynamische ŠKODA SUPERB mit Sportfahrwerk und Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe bringt die Ersthelfer schnell ans Ziel
  • Das praktische Flaggschiff der Marke überzeugt mit dem größten Kofferraum seiner Klasse und viel Platz für das umfangreiche medizinische Equipment

Weiterstadt – ŠKODA stellt beim Grand Prix-Wochenende auf dem Hockenheimring vom 20. bis 22. Juli 2018 das National Medical Car. Der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE bringt die Notärzte dank kraftvollem 2,0-TSI-Motor mit 162 kW (220 PS)*, Direktschaltgetriebe inklusive Schaltwippen am Lederlenkrad und tiefergelegtem Sportfahrwerk schnell an jeden Punkt der Strecke, an dem ärztliche Hilfe gebraucht wird. Wie alle SUPERB-Modelle überzeugt auch die SPORTLINE-Version mit dem größten Kofferraum ihrer Klasse und bietet damit Raum für die umfangreiche Notfall- und Rettungsausstattung des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB).

„Wir freuen uns sehr, dass wir an dem Rennwochenende auf den ŠKODA SUPERB COMBI vertrauen können“, erklärt Hans Bruns, Organisationsleiter des AvD beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring. „Der SUPERB COMBI ist das richtige Auto für schnelle Rettungseinsätze auf der Rennstrecke und bietet mit seinem großen Kofferraum mehr als genug Platz für unser Medical Kit.“

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen ŠKODA und dem AvD setzt die tschechische Traditionsmarke einen SUPERB COMBI SPORTLINE als National Medical Car bei ausgewählten Rennen ein. Dazu zählen der Porsche Mobil Supercup, der Boss GP sowie die ADAC Formel 4. Diese werden genauso wie der deutsche Formel 1-Lauf vom ältesten Automobilclub Deutschlands auf dem Hockenheimring ausgerichtet. Von Freitag bis Sonntag vertrauen die Notärzte des Veranstalters auf die praktischen und dynamischen Talente des ŠKODA SUPERB. Mit 660 Litern bietet der SPORTLINE den größten Kofferraum seiner Klasse. Bei umgeklappter Rücksitzbank wächst das Fassungsvermögen des Gepäckraums auf 1.950 Liter.

Darüber hinaus versprüht der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzen Exterieurdetails und dem markanten Heckdiffusor das zum Rennstreckeneinsatz passende Sportwagen-Feeling. Angetrieben wird der schnelle Sportkombi vom einem 162 kW (220 PS) starken Benzinmotor mit 2,0 Liter Hubraum. Das Interieur stattet ŠKODA mit konturierten Sportsitzen und einem Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe (DSG) aus. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der wichtige Fahrdaten auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Er informiert zum Beispiel über die g-Kräfte beim Beschleunigen sowie über Öl- und Kühlwassertemperatur. Das ebenfalls serienmäßige adaptive Fahrwerk (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl senkt den Schwerpunkt um zehn Millimeter ab.

Ob für Alltag, Freizeit oder einen möglichen Rettungseinsatz auf der Rennstrecke: Der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE überzeugt auch durch ein hohes aktives und passives Sicherheitsniveau. So ist das sportliche Topmodell mit zahlreichen intelligenten Assistenzsystemen wie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Elektronischer Stabilisierungskontrolle ESC einschließlich Multikollisionsbremse und elektronischer Querdifferenzialsperre XDS+ ausgestattet.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI DSG 162 kW (220 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

18.07.2018 Meilensteine aus vier Jahrzehnten der ŠKODA Sporthistorie beim Eifel Rallye Festival zu sehen

  • Tradition trifft Moderne: Erfolgsmodelle ŠKODA 130 RS und FABIA R5 mit von der Partie
  • Siebenfacher Deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle stellt sein Können am Steuer der ŠKODA Rallye-Fahrzeuge unter Beweis › Der 130 RS siegte seinerzeit auf Rallye-Pisten und Rundstrecken, der FABIA R5 ist das erfolgreichste Rallye-Auto in der 117-jährigen ŠKODA Motorsportgeschichte
  • Einzigartiger Prototyp 180 RS, Gruppe B-Fahrzeug 130 LR sowie FELICIA Kit Car illustrieren ŠKODA Rallye-Historie › Zehntausende Fans werden beim Festival in der Eifel erwartet

Weiterstadt – Beim ŠKODA Eifel Rallye Festival, das vom 19. bis 21. Juli im rheinland-pfälzischen Daun stattfindet, ist ŠKODA mit sechs verschiedenen Rallye-Autos aus vier Jahrzehnten vertreten. Highlights sind der ŠKODA 130 RS und der FABIA R5. Hinzu kommen hochinteressante Rallye-Fahrzeuge wie der Prototyp ŠKODA 180 RS, das Gruppe B-Fahrzeug 130 LR sowie eine Kit Car-Version des FELICIA. Fans können die automobilen Schätze aus nächster Nähe erleben und haben die Chance, ein Autogramm des Deutschen Rallye-Champion Matthias Kahle zu sammeln.

Zum achten ADAC Eifel Rallye Festival schickt ŠKODA AUTO Deutschland mit dem 130 RS einen echten Klassiker der 117-jährigen Motorsportgeschichte des Herstellers. An dessen Steuer sitzt niemand Geringeres als der siebenfache Deutsche Rallye-Meister – der langjährige Markenbotschafter ist oft mit von der Partie, wenn ŠKODA seine historischen Automobilschätze bei Rennen und Show-Veranstaltungen an den Start bringt. Der 49-Jährige hat den ,Porsche des Ostens‘, wie der ŠKODA 130 RS auch genannt wird, bereits bei zahlreichen Klassikveranstaltungen pilotiert.

ŠKODA 130 RS: Vorläufer der sportlichen RS-Modelle

Der ab 1975 gebaute Bolide gilt als das ruhmreichste Rallye- und Rundstrecken-Fahrzeug des ehemaligen Ostblocks. Zu seinen größten Triumphen zählen der Sieg in der Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft 1981 sowie der Doppelsieg bei der Rallye Monte-Carlo 1977 in der Kategorie bis 1.300 cm³ Hubraum. Mit nur 880 Kilogramm ist der ŠKODA 130 RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Den Antrieb übernimmt ein 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung. Der 140-PS-Motor beschleunigte das Auto auf bis zu 220 km/h. Der ŠKODA 130 RS gilt als Vorläufer der sportlichen RS-Modelle der tschechischen Traditionsmarke.

Neben dem ,Porsche des Ostens‘ sorgen einige weitere ŠKODA Schmuckstücke aus Privatbesitz für Furore beim ADAC Eifel Rallye Festival – darunter auch der FABIA R5 von Kahle Motorsport. Der Turbo-Allradler wurde am 1. April 2015 homologiert und schreibt schon heute Geschichte als das erfolgreichste Rallye-Auto der Marke mit dem geflügelten Pfeil.

Der FABIA R5 basiert auf der dritten Generation des Serienkleinwagens und folgte 2015 auf den FABIA SUPER 2000 – bis dato das Rallye-Auto von ŠKODA Motorsport mit den meisten Siegen. Gemäß FIA-Reglement besitzt der FABIA R5 einen 1,6-Liter-Turbomotor und Allradantrieb. Darüber hinaus setzt ŠKODA auf ein sequenzielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine. Das Gewicht beträgt, wie vom Regelwerk vorgeschrieben, mindestens 1.230 Kilogramm.

2017 feierte ŠKODA zusammen mit dem FABIA R5 das bislang beste Jahr seiner mittlerweile 117-jährigen Motorsportgeschichte. Teams der Marke gewannen mit dem FABIA R5 die Rallye-Weltmeisterschaft in der Kategorie WRC 2 sowie 14 nationale und mehrere kontinentale Championate. Unter anderem verteidigten Fabian Kreim und Frank Christian im Team von ŠKODA AUTO Deutschland erfolgreich ihren Titel als Deutsche Rallye-Meister.

Bei der ,Festival Parade‘ am Freitagabend greift Matthias Kahle ins Steuer des FABIA R5, der das Design jenes 130 RS trägt, der 1977 bei der Rallye Monte Carlo seine Klasse gewann. Motorsportfans dürfen sich dann auf besonders spektakuläre Action freuen.

Zu den weiteren ŠKODA Klassikern aus Privatbesitz zählt ein ŠKODA 130 LR Baujahr 1986. In der Gruppe-B-Zeit galt er als Underdog, der es mit Heckantrieb und 1,3 Liter Hubraum ohne Turbolader gegen die Konkurrenz schwer hatte. Und doch konnte der ŠKODA 130 LR mit dem einen oder anderen Erfolg glänzen: 1986 fuhr Ladislav Krecek zusammen mit Copilot Borivoj Motl auf den sechsten Platz bei der WM-Rallye Sanremo und gewann seine Klasse bei der britischen RAC-Rallye. Beim Eifel Rallye Festival sehen Besucher einen originalgetreuen Nachbau sowie eine – ebenfalls nachträglich aufgebaute – Evolutionsversion des Gruppe B-Fahrzeugs.

Ein Highlight der in Daun präsentierten ŠKODA Modellauswahl ist das FELICIA Kit Car von 1997. Dieser originale Werkswagen ging 1996 und 1997 mit dem Tschechen Pavel Sibera bei mehreren Rallyes auf Punktejagd. Auch der schwedische Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist pilotierte den Wagen bereits. Seinen letzten Werkseinsatz absolvierte das FELICIA Kit Car bei der Rallye Australien 1997. Mit dem Sieg in der Klasse A6 holte Sibera den Vize-WM-Titel bei den Kit Cars für die tschechische Marke. Danach kam das FELICIA Kit Car zum WS Motorsport Team nach Deutschland, wo Matthias Köhler mit ihm an der Deutschen Rallye-Meisterschaft teilnahm. Er ist seit 2015 – nach einigen Zwischenstationen – auch der heutige Besitzer des Fahrzeugs.

Ältestes ŠKODA Fahrzeug im Feld ist ein ŠKODA 180 RS von 1974. Damals konstruierte ŠKODA drei Prototypen, die den Weg in die Top-Kategorie des Rallye-Sports bereiten sollten: Neben zwei 200 RS-Exemplaren war das der 180 RS. Alle drei wurden in der Tschechischen Meisterschaft eingesetzt – allerdings nur bei ausgewählten Rallyes, da der Automobilverband FIA die sehr liberale Gruppe 5 kurz nach der Vorstellung der Prototypen bei Rallyes nicht mehr ausschrieb. Auf Basis des ŠKODA 180 RS beziehungsweise 200 RS baute ŠKODA anschließend den erfolgreichen 130 RS. In Daun können Fans einen originalgetreuen Nachbau des 180 RS erleben.

Buntes Rahmenprogramm rund um Daun

Das Eifel Rallye Festival ist als Demonstrationsfahrt organisiert: Der Verzicht auf den Wettbewerbsaspekt ermöglicht eine entspannte Atmosphäre ohne Leistungsdruck, die vor allem für seltene Gruppe B-Autos wie den ŠKODA 130 LR attraktiv ist. Darüber hinaus achten die Verantwortlichen auf eine hohe Originaltreue bei Fahrzeugen und Nachbauten. Für Zuschauer ist einiges geboten. Zu den Highlights zählen das Open-Air-Kino mit historischen Rallye-Filmen am Freitagabend, die öffentliche technische Abnahme am Samstagmorgen und die anschließende Autogrammstunde mit zahlreichen Stars aus der Rallye-Szene. Auftritte auf der Strecke kommen natürlich nicht zu kurz: Super Stage, Zuschauerrundkurs und Asphaltprüfungen in der Vulkaneifel bieten reichlich Gelegenheit, die seltenen Fahrzeuge in Action zu erleben.

17.07.2018 ŠKODA SUPERB ist ,Auto Test Sieger 2018‘

  • Flaggschiff der Marke gewinnt mit höchster Punktzahl aller getesteten Importfahrzeuge
  • ŠKODA bereits zum fünften Mal in Folge auf Platz 1
  • Fachmagazin Auto Test hat im vergangenen Jahr rund 500 Fahrzeuge getestet, bewertet und verglichen

Weiterstadt – Der ŠKODA SUPERB ist ,Auto Test Sieger 2018‘. Das Flaggschiff der Marke mit dem 110 kW (150 PS)* starken 2,0 TDI erzielte die Höchstpunktzahl unter allen getesteten Importfahrzeugen des Fachmagazins Auto Test. Die erfahrenen Tester haben im vergangenen Jahr rund 500 Fahrzeuge auf Herz und Nieren geprüft und miteinander verglichen.

In der Ausgabe 3/2018 des Fachmagazins Auto Test setzt sich der ŠKODA SUPERB 2,0 TDI 110 kW (150 PS) erfolgreich gegen starke Mitbewerber durch und erzielt insgesamt 641 Punkte. Damit holt die elegante Limousine nicht nur in diesem direkten Vergleich die Goldmedaille, sondern erreicht zugleich das beste Ergebnis aller in den vergangenen zwölf Monaten getesteten Importfahrzeuge. Das Fachmagazin hebt besonders das ,beste Raumangebot‘ und sein ,bedienerfreundliches Infotainment‘ hervor. Das Fazit: „Der ŠKODA ist der Klassenprimus. Riesengroß und sehr praktisch. Angenehmer Fahrkomfort, gute Fahreigenschaften.“

„Wir freuen uns über diese erneute Auszeichnung des ŠKODA SUPERB, der in der Fülle seiner Eigenschaften bei Auto Test klar überzeugt“, sagte Stefan N. Quary, Bereichsleiter Vertrieb der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, im Rahmen der Preisverleihung in Köln.

Seit 2008 prämiert Auto Test in unterschiedlichen Kategorien die besten Fahrzeuge der vergangenen zwölf Monate. Jährlich testen die Experten dafür rund 500 Autos aller Klassen und legen mehr als eine Million Testkilometer zurück. Bei dem Vergleichstest spielen Kriterien wie Fahrzeugqualität und Fahrdynamik ebenso eine Rolle wie der Wiederverkaufswert, die Aufpreisgestaltung und laufende Betriebskosten. Auch das Thema Sicherheit fließt in die Bewertung ein.

ŠKODA zählt bei der renommierten Auszeichnung zu den Seriensiegern. 2014 und 2015 gewann der OCTAVIA COMBI in der Importwertung. 2016 war der ŠKODA SUPERB COMBI das Importfahrzeug mit dem besten Testergebnis. Im vergangenen Jahr wurde der Raumriese nur vom neu eingeführten ŠKODA KODIAQ auf Platz zwei verdrängt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB 2,0 TDI 110 kW (150 PS) innerorts 5,0 - 4,9 l/100km, außerorts 4,0 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 111 g/km, CO2-Effizienzklasse A - A+

16. Juli 2018 ŠKODA weiter auf Rekordkurs: mehr als 650.000 Auslieferungen im ersten Halbjahr 2018 und bester Juni aller Zeiten

  • Rekordauslieferungen in den ersten sechs Monaten: 652.700 Fahrzeuge; plus 11,6 Prozent
  • Bester Juni der Unternehmensgeschichte: 116.500 Auslieferungen; plus 10,8 Prozent
  • ŠKODA Modelle KODIAQ und KAROQ als Wachstumstreiber, neuer ŠKODA KAMIQ in China erfolgreich gestartet

Mladá Boleslav – ŠKODA setzt seinen Erfolgskurs fort. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat der tschechische Automobilhersteller die Zahl der Auslieferungen erneut gesteigert. Mit 652.700 ausgelieferten Fahrzeugen schließt ŠKODA das erste Halbjahr mit einem neuen Rekordergebnis ab. Im Vergleich zum Vorjahr legt ŠKODA damit um 11,6 Prozent zu (Januar bis Juni 2017: 585.000 Fahrzeuge). Allein im Juni kommt ŠKODA auf 116.500 Auslieferungen – das bedeutet ein Plus von 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juni 2017: 105.200 Fahrzeuge). Wachstumstreiber sind weiterhin die SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ. Im weltweit größten ŠKODA Einzelmarkt China ist im vergangenen Monat das Kompakt-SUV KAMIQ erfolgreich gestartet.

„Die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte belegen eindrucksvoll, dass unsere Modellstrategie greift. Unsere moderne und breite Modellpalette kommt bei den Kunden sehr gut an“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier. „Im zweiten Halbjahr 2018 müssen wir aufgrund der Einführung des neuen Prüfverfahrens WLTP mit weiteren Engpässen rechnen. Bei einigen Fahrzeugen werden sich die Auslieferungen nach hinten verschieben.“

Zusammen mit dem neuen Prüfverfahren WLTP wird ein neuer Emissionsstandard eingeführt, der alle Automobilhersteller 2018 in eine herausfordernde Situation bringt. Beim Blick auf die ŠKODA Modellpalette zeigt sich dies auf unterschiedliche Weise: Die Produktion des aktuellen ŠKODA FABIA wird derzeit beispielsweise vor dem angekündigten Modellwechsel bereits abverkauft. Der Produktionsbeginn der modernisierten Version des Kleinwagens ist für August 2018 geplant.

In Westeuropa legt ŠKODA im Juni mit 49.400 Auslieferungen um 7,7 Prozent zu (Juni 2017: 45.900 Fahrzeuge). Im ersten Halbjahr steigen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 5,9 Prozent auf 267.100 Fahrzeuge (Januar bis Juni 2017: 252.300 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland liefert ŠKODA im Juni 17.600 Fahrzeuge an Kunden aus und bestätigt damit den Erfolg des Vorjahres (Juni 2017: 17.300 Fahrzeuge, +1,6 %). Von Januar bis Juni steigert ŠKODA in Deutschland den Fahrzeugabsatz auf 93.000 Fahrzeuge (+5,6 %, Januar bis Juni 2017: 88.000 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA in der ersten Jahreshälfte in Frankreich (16.700 Fahrzeuge; +25,1 %), Spanien (14.800 Fahrzeuge; +10,1 %), Schweden (10.400 Fahrzeuge; +17,5 %) und den Niederlanden (9.600 Fahrzeuge; +24,7 %).

Auch in Zentraleuropa legt ŠKODA im Juni zu und liefert 20.800 Fahrzeuge an Kunden aus (+8,2 %, Juni 2017: 19.200 Fahrzeuge). Mit 115.000 ausgelieferten Fahrzeugen in der ersten Jahreshälfte erzielt das Unternehmen einen Zuwachs von 4,8 % im Vergleich zum Vorjahr (Januar bis Juni 2017: 109.800 Fahrzeuge). Auf dem tschechischen Heimatmarkt legt ŠKODA mit 9.400 Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu (Juni 2017: 8.900 Fahrzeuge). In den ersten sechs Monaten des Jahres liefert ŠKODA dort 52.000 Fahrzeuge aus (Januar bis Juni 2017: 51.200 Fahrzeuge; +1,4 %). Zuwachsraten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet ŠKODA auch von Januar bis Juni in Ungarn (7.500 Fahrzeuge; +19,9 %) und Kroatien (3.500 Fahrzeuge; +7,5 %).

In Osteuropa ohne Russland liefert ŠKODA 4.300 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Juni 2017: 3.800 Fahrzeuge). Im ersten Halbjahr verzeichnet der tschechische Automobilhersteller mit 22.600 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 17,5 Prozent (Januar bis Juni 2017: 19.300 Fahrzeuge). Zweistellig zulegen kann der Automobilhersteller im ersten Halbjahr auch in Rumänien (6.800 Fahrzeuge; +29,2 %), im Baltikum (4.400 Fahrzeuge; +11,9 %), in Serbien (3.500 Fahrzeuge; +11,6 %), Bulgarien (2.000 Fahrzeuge; +34,0 %) und Bosnien (900 Fahrzeuge; +12,3 %).

Auch in Russland steigert ŠKODA seine Auslieferungen deutlich: 7.100 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 26,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Juni 2017: 5.700 Fahrzeuge). Insgesamt liefert ŠKODA in der ersten Jahreshälfte in Russland 36.300 Fahrzeuge aus. Das entspricht einem Plus von 26,6 Prozent gegenüber Vorjahr (Januar bis Juni 2017: 28.700 Fahrzeuge).

Großen Anteil der positiven Absatzentwicklung von ŠKODA hat auch die Entwicklung in China. Im Juni ist die Zahl der Auslieferungen im Reich der Mitte auf 27.500 Fahrzeuge gestiegen (+16,9 %, Juni 2017: 23.500 Fahrzeuge). Im vergangenen Monat wurde zudem das Kompakt-SUV ŠKODA KAMIQ erfolgreich gestartet. Das SUV bietet ŠKODA exklusiv auf seinem weltweit größten Einzelmarkt an. In der ersten Jahreshälfte setzt ŠKODA sogar 165.500 Fahrzeuge ab und legt damit um 23,5 Prozent gegenüber Vorjahr zu (Januar bis Juni 2017: 134.000 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

  • ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 21.000; +6,9 %)
  • ŠKODA FABIA (105.300; -5,2 %) ŠKODA RAPID (101.400; -1,5 %)
  • ŠKODA OCTAVIA (210.700; +2,6 %)
  • ŠKODA YETI (12.000; -72,1 %) ŠKODA KAROQ (50.100; -)
  • ŠKODA SUPERB (74.100; -2,4 %)
  • ŠKODA KODIAQ (77.900; +187,8 %)
  • ŠKODA KAMIQ (200; -)

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juni 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

  • ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 4.100; +28,6 %)
  • ŠKODA FABIA (17.500; -11,4 %)
  • ŠKODA RAPID (17.000; -3,2 %)
  • ŠKODA OCTAVIA (37.200; +6,1 %)
  • ŠKODA YETI (2.200; -67,2 %)
  • ŠKODA KAROQ (12.500; -)
  • ŠKODA SUPERB (12.500; -4,0 %)
  • ŠKODA KODIAQ (13.400; +34,8 %)
  • ŠKODA KAMIQ (200; -)

10.07.2018 BDR und ŠKODA starten Kampagne für gegenseitigen Respekt im Straßenverkehr

  • Projekt ‚Respekt‘ will Rücksichtnahme zwischen Rad- und Autofahrern fördern und mehr Sicherheit im Straßenverkehr erzielen
  • Mit Social Media-Beiträgen von BDR-Sportlern und Kampagnenwerbung auf Trikots, Warnwesten und Aufklebern soll die Aktion eine breite Öffentlichkeit erreichen
  • ŠKODA AUTO Deutschland und der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) pflegen seit 2007 eine erfolgreiche Partnerschaft
  • Motor des Radsports: ŠKODA ist zum 15. Mal offizieller Partner der Tour de France und Förderer des Breitensports in Deutschland

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland und der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) starten zum Auftakt der Tour de France eine Sicherheitskampagne für gegenseitiges Verständnis und Respekt im Straßenverkehr. Sie zielt darauf ab, die Bevölkerung zu sensibilisieren, damit Radsportler und Autofahrer mehr Verständnis füreinander entwickeln.

Täglich entstehen im Straßenverkehr Situationen, die sowohl für Fahrrad- als auch Autofahrer gefährlich sind. Seitens der Pkw-Fahrer zählen ein zu geringer Sicherheitsabstand und die Missachtung der Vorfahrt zu den häufigen Unfallauslösern. Auch eine zu hastig geöffnete Autotür birgt Gefahr für Radfahrer. Diese hingegen halten sich nicht immer an rote Ampeln, sind auch schon mal auf der falschen Fahrbahn unterwegs oder fädeln sich leichtsinnig in den fließenden Verkehr ein. Um zu mehr Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme aufzurufen, starten ŠKODA und der BDR zum Auftakt der Tour de France eine gemeinsame Kampagne.

„Das Thema Sicherheit besitzt bei ŠKODA höchste Priorität. Daher bieten wir für unsere Modelle eine Fülle von Assistenzsystemen an, die den Fahrer unterstützen. Unsere SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ beispielsweise verfügen serienmäßig über einen Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung. Das kann im Ernstfall Leben retten“, sagt ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Frank Jürgens. „Gleichzeitig bleiben die Verkehrsteilnehmer selbst durch gegenseitige Rücksichtnahme die wichtigsten Sicherheitsfaktoren – darauf möchten wir mit der Unterstützung des Projekts ‚Respekt‘ hinweisen.“

„Die meisten Verkehrsteilnehmer kennen beide Seiten, sind mal als Autofahrer und mal als Radfahrer unterwegs. Auch unsere Sportler sitzen oft stundenlang in einem Pkw, wenn sie zu den Wettkämpfen reisen. Man sollte in seiner jeweiligen Rolle dabei immer vor Augen haben, dass Radfahrer zwar ebenso Unfallverursacher sind wie Autofahrer, aber bei Unfällen als schwächerer Verkehrsteilnehmer viel häufiger und schwerer verletzt werden. Achtsamkeit auf beiden Seiten und Respekt kann Leben retten“, appellierte BDR-Präsident Rudolf Scharping an mehr gegenseitige Rücksichtnahme.

Inhalte der Sicherheitskampagne sind unter anderem Social Media-Beiträge aktiver BDR-Sportler. Speziell für die Kampagne produzierte Aufkleber, Warnwesten, Trikots sowie Fahrerbekleidung in auffälligen Signalfarben bei Rad-Tourenfahrten sollen eine breite Öffentlichkeit für das Thema ,Radsport im öffentlichen Raum‘ sensibilisieren und damit das Radfahren auf den Straßen künftig sicherer machen.

Seit 2007 unterstützt ŠKODA AUTO Deutschland den BDR

ŠKODA AUTO Deutschland pflegt bereits seit zwölf Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer. Die Marke mit dem geflügelten Pfeil ist damit Hauptsponsor und Fahrzeugpartner eines der größten und erfolgreichsten Sportverbände Deutschlands. ŠKODA ist zudem Partner des Nationaltrikots und der Deutschen Straßenradsportmeisterschaft. In Zusammenarbeit mit ŠKODA entsteht auch der BDR-Breitensportkalender. Darüber hinaus tritt ŠKODA als Sponsor bei internationalen Top-Events wie der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt ,Vuelta‘ auf.

Zusätzlich zu den internationalen Radsportaktivitäten engagiert sich die Traditionsmarke in Deutschland vor allem für den Breitensport. So ermöglicht ŠKODA engagierten Hobby-Radrennfahrern zwischen Mai und Oktober den Start bei sieben hochkarätigen Jedermann-Rennen – darunter der ŠKODA Velodom in Köln und das ŠKODA Velorace Dresden – als Mitglied der ŠKODA Veloteams. Mehrere hundert Teamplätze werden regelmäßig über die Internetseite www.welovecycling.de verlost, wo ŠKODA auch viele weitere Informationen und Angebote rund um den Radsport bereithält. Das attraktive Paket beinhaltet neben dem Startplatz ein Trikot des Autoherstellers in Grün-Schwarz, den Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich sowie professionelle Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie.

6. Juli 2018 ŠKODA AUTO Deutschland zeichnet die besten Händlerbetriebe des Jahres aus

  • 27 ŠKODA Partner erzielten Bestwerte beim Händlerwettbewerb der Marke und gehören nun zum exklusiven ŠKODA Club
  • Sieger schnitten in den Bewertungskategorien Vertriebserfolg, Service, Kundenzufriedenheit und ŠKODA Connect besonders gut ab
  • Die Sonderkategorie ,Kundenzufriedenheit‘ gewinnen die ŠKODA Autohäuser Auto Point GmbH aus dem sächsischen Annaberg-Buchholz und müller-macht’s GmbH aus Saarlouis
  • Autohaus Schandert GmbH aus Wolfen erhält den Sonderpreis in der Kategorie ,Connectivity‘

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland hat die Sieger des bundesweiten Händlerwettbewerbs der Marke ausgezeichnet. 27 ŠKODA Partner erzielten im abgelaufenen Kalenderjahr besondere Erfolge in puncto Vertrieb, Service, Kundenzufriedenheit sowie der erstmals eingeführten Bewertungskategorie ŠKODA Connect und lösten damit ihre Eintrittskarte für den exklusiven ŠKODA Club. Sonderauszeichnungen für herausragende Leistungen in der Kategorie ,Kundenzufriedenheit‘ erhielten die ŠKODA Autohäuser Auto Point GmbH aus Annaberg-Buchholz und müller-macht’s GmbH aus Saarlouis. Die Autohaus Schandert GmbH aus Wolfen sicherte sich den neu eingeführten Sonderpreis ,Connectivity‘.

„Wir freuen uns sehr, 27 Händlerbetriebe aus ganz Deutschland im exklusiven ŠKODA Club 2018 begrüßen zu dürfen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, im Rahmen der Siegerehrung. „Das besondere Engagement der Gewinner für die Kunden, der herausragende Service und die Leidenschaft für die Marke sind in Verbindung mit der attraktiven Modellpalette der Garant für den anhaltenden Erfolg von ŠKODA auf dem deutschen Markt.“

ŠKODA bewertet im Rahmen des Händlerwettbewerbs herausragende Leistungen in Vertrieb und Service. Darüber hinaus rückt die Marke hierbei auch das Thema Kundenzufriedenheit besonders in den Fokus und würdigt die Besten der Besten in dieser Kategorie mit einem Sonderpreis. Über die Auszeichnung dürfen sich in diesem Jahr die Autohäuser Auto Point GmbH aus dem sächsischen Annaberg-Bruchholz sowie die im saarländischen Saarlouis ansässige müller-macht’s GmbH freuen. Beide Händlerbetriebe erzielten in den Vertriebs- und Service-Kernthemen mit Kundenbezug erstklassige Ergebnisse.

Dank der fortschrittlichen Konnektivitätslösung ŠKODA Connect sind die Modelle der tschechischen Traditionsmarke bestens vernetzt und für die digitale Zukunft gerüstet. Auch in den Händlerbetrieben spielt das multimediale Kundenerlebnis eine große Rolle. Dem trägt ŠKODA AUTO Deutschland beim diesjährigen Händlerwettbewerb mit der neu geschaffenen Kategorie ,Connectivity‘ Rechnung. Der Sonderpreis geht an die Autohaus Schandert GmbH in Wolfen in Sachsen-Anhalt.

Mit ihrem Sieg profitieren Deutschlands beste ŠKODA Händler des Jahres von vielfältigen Vorteilen: Neben der Aufnahme in den exklusiven ŠKODA Club umfasst das Dankeschön der Marke auch ein individuelles Werbemittelpaket, mit dem sich die prämierten Autohäuser als ,Ausgezeichneter ŠKODA Partner‘ in Szene setzen können. Hinzu kommen aufmerksamkeitsstarke Glückwunsch-Werbeanzeigen in der regionalen Tagespresse und umfassende Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung der Autohaus-Mitarbeiter.

ŠKODA AUTO Deutschland dankt den 27 ŠKODA Club Mitgliedern 2018: (nach Orten in alphabetischer Reihenfolge)

  • Autohaus Fischer GmbH, Apolda
  • Auto Weißdorn GmbH, Aufhausen
  • Autohaus Sörgel, Bad Elster / Mühlhausen
  • Auto Götz GmbH, Beilngries
  • Autohaus Melzer e.K., Chemnitz
  • Autohaus H. Siemon GmbH & Co. KG, Emsdetten
  • Autohaus Glinicke GmbH & Co. Vertriebs KG, Erfurt
  • Autozentrum Nord GmbH, Flensburg
  • AH Rindt & Gaida GmbH, Hameln
  • CCH Müller & Werian KG, Harsleben
  • Autozentrum Holsen GmbH & Co. KG, Hiddenhausen
  • Motor-Nützel Vertriebs GmbH, Kulmbach
  • Rhein-Wupper Automobile VZL GmbH & Co. KG, Leverkusen
  • Autohaus Plaschka GmbH, Lüneburg
  • Borgmann GmbH, Marl
  • Autohaus Timmer GmbH, Nordhorn
  • Autohaus Zobel GbR, Planetal / Dahnsdorf
  • AVP AUTOLAND GmbH & Co. KG, Plattling
  • Autohaus REHAG GmbH, Recklinghausen
  • Nouvertné Am Schlagbaum GmbH & Co. KG, Solingen
  • Autohaus Liebe, Sondershausen
  • Jäger und Keppel GmbH, Speyer
  • Autohaus AuTrak GmbH, Zeitz
  • Autohaus Riehl GmbH, Zerbst


  • Auto Point GmbH, Annaberg-Buchholz (Sonderkategorie ,Kundenzufriedenheit‘)
  • müller-macht`s GmbH, Saarlouis (Sonderkategorie ,Kundenzufriedenheit‘)
  • Autohaus Schandert GmbH, Wolfen (Sonderkategorie ,Connectivity‘)

05.07.2018 ŠKODA ist zum 15. Mal offizieller Partner der Tour de France

  • ŠKODA unterstützt die Tour de France bereits seit 2004
  • Tour-Direktor Christian Prudhomme nutzt den ŠKODA SUPERB, das Flaggschiff der Marke, als mobile Schaltzentrale
  • ŠKODA sponsert erneut das Grüne Trikot für den besten Sprinter
  • Neue 360-Grad-Kampagne ‚Always there for those who ride‘ – Gewinnspiel bietet Chance auf exklusiven VIP-Trip zur Tour de France
  • Offizielle Tour de France App powered by ŠKODA liefert interessante Statistiken, Ergebnisse und spannende Hintergrundinfos

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt bei der diesjährigen Tour de France insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein. Das Unternehmen unterstützt die berühmte Frankreich-Rundfahrt bereits seit 2004 und fährt in diesem Jahr zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner ganz vorne mit.

Während des Rennens wird das Logo von ŠKODA auch das grüne Trikot zieren – das Unternehmen sponsert das Trikot für den besten Sprinter bereits zum vierten Mal in Folge. Die Fahrzeuge des Automobilherstellers begegnen den Fans an der Strecke und an den Fernsehschirmen sogar seit weitaus längerer Zeit: Bereits seit 2004 und somit zum 15. Mal unterstützt die tschechische Traditionsmarke das Radsportevent als offizieller Partner und Fahrzeugpartner. Dieses Jahr schickt sie insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge auf die berühmte Frankreich-Rundfahrt.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „Als Hersteller, dessen Anfänge in der Produktion von Fahrrädern liegen, liegt uns der Radsport ganz besonders am Herzen. Unser umfassendes und sichtbares Engagement im Radsport stärkt das Image und die Bekanntheit der Marke ŠKODA.“

Zur Flotte gehören neben dem ŠKODA OCTAVIA auch die beiden SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ sowie der ŠKODA SUPERB. Der ŠKODA SUPERB fährt dabei als wichtigstes Fahrzeug der gesamten Tour wieder ganz vorne mit: Der Direktor der Tour nutzt die rot lackierte Limousine als rollende Kommandozentrale. Dank mehrerer Funkkanäle bleibt Christian Prudhomme informiert und gibt je nach Bedarf sportliche oder sicherheitsrelevante Anweisungen. Außerdem kann er das Panoramaglasdach per Knopfdruck aus der zweiten Sitzreihe öffnen und im Fond stehen. So überblickt er das Peloton aus der bestmöglichen Position, bevor er den Etappenstart freigibt.

Die 105. Auflage des Radsportklassikers beginnt am 7. Juli mit dem Grand Départ auf der Atlantikinsel Noirmoutier-en-lle. Während der dreiwöchigen Tour absolvieren die 176 Radprofis 21 Etappen und legen dabei insgesamt 3.351 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch Frankreich geht das Peloton auf den Bergetappen wieder ans Limit. Die Fahrer müssen den Col de la Colombière, den Col de la Madeleine und den berüchtigten Anstieg Alpe d’Huez überwinden, bevor sie am 29. Juli das Ziel auf den Pariser Champs-Elysées erreichen.

ŠKODA Kampagne ‚Always there for those who ride‘: VIP-Trip zur Tour zu gewinnen
Pünktlich zum Start des Radsport-Highlights nimmt auch die neue 360-Grad-Kampagne von ŠKODA, ‚Always there for those who ride‘, Fahrt auf. ŠKODA präsentiert sie prominent auf der unternehmenseigenen Website WeLoveCycling.com sowie auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und Instagram. Unter der Adresse www.welovecycling.com können sich alle passionierten Radsportfans rund um das größte Radrennen der Welt informieren. Zudem können Sie hier einen exklusiven VIP-Trip zur Tour de France zu gewinnen.

ŠKODA ist zudem exklusiver Partner der Tour de France App. Sie bietet Radsport-Fans interessante Statistiken, Ergebnisse sowie spannende Hintergrundgeschichten. Die Tour de France App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

Dem Fahrrad von Anfang an verbunden
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

03.07.2018 Rekord: ŠKODA erzielt in Deutschland das erfolgreichste Halbjahr der Unternehmensgeschichte

  • 106.802 Neuzulassungen bedeuten einen Zuwachs von 8,1 Prozent für die Marke
  • ŠKODA wächst deutlich stärker als der Gesamtmarkt
  • Weiterhin steigender Marktanteil liegt zu Jahresmitte bei 5,8 Prozent
  • Überarbeiteter ŠKODA FABIA verspricht weitere Wachstumsimpulse im zweiten Halbjahr

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Mit 106.802 Fahrzeugen erzielt ŠKODA hierzulande so viele Neuzulassungen wie nie zuvor in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1 – 6/2017: 98.837 Fahrzeuge) legt die Marke damit um 8,1 Prozent zu und wächst deutlich stärker als der Gesamtmarkt, der einen Zuwachs von 2,9 Prozent verzeichnet. Seinen Marktanteil in Deutschland steigert ŠKODA in den ersten sechs Monaten auf 5,8 Prozent gegenüber 5,5 Prozent nach dem ersten Halbjahr 2017. Die Position als stärkste Importmarke baut die tschechische Marke damit nachdrücklich aus.

ŠKODA hat sein Wachstum auf dem deutschen Pkw-Markt nochmals beschleunigt: Weiterhin steigende Neuzulassungszahlen, eine dynamischere Entwicklung als der Gesamtmarkt und der weiter wachsende Marktanteil belegen die Attraktivität von Marke und Modellen. Die positiven Neuzulassungszahlen in den ersten sechs Monaten deuten darauf hin, dass ŠKODA AUTO Deutschland 2018 erstmals über 200.000 Neuzulassungen in einem Kalenderjahr erzielt. Schon im Vorjahr hatte der deutsche Importeur mit 194.230 Neuzulassungen eine neue Rekordmarke erreicht. Mit dem ŠKODA OCTAVIA stellt der tschechische Hersteller das mit Abstand bestverkaufte Importmodell Deutschlands – der Bestseller der Marke schafft es im ersten Halbjahr erneut als einziges Importfahrzeug in die Top-Ten der deutschen Zulassungsstatistik.

„Die hervorragenden Neuzulassungszahlen im ersten Halbjahr unterstreichen das große Vertrauen der Autokäufer in unsere Marke“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung ŠKODA AUTO Deutschland. „Wir sind mit dem Erfolg der gesamten Modellpalette sehr zufrieden. Nicht nur unsere SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ treffen seit ihrem Start auf lebhafte Nachfrage, auch die beliebten Modelle OCTAVIA und FABIA kommen weiterhin sehr gut bei den Kunden an. Und ich kann versprechen: ŠKODA hält das Tempo weiterhin hoch und wird im zweiten Halbjahr aufregende Neuheiten präsentieren“, so Frank Jürgens weiter.

Noch in diesem Jahr stellt ŠKODA den KODIAQ RS vor. Das erste High-Performance-SUV der Marke vereint die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV mit herausragender Dynamik und emotionalen Fahrerlebnissen. Der faszinierende KODIAQ RS besitzt einen 176 kW (239 PS)* starken 2,0 BiTDI-Motor, der für dynamische Kraftentfaltung und direktes Ansprechverhalten steht. Seine Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf dem Pariser Automobil-Salon.

Der erfolgreiche Kleinwagen ŠKODA FABIA geht in der zweiten Jahreshälfte 2018 umfassend überarbeitet in seinen nächsten Modellzyklus. Mit geschärftem Design, modernen Assistenzsystemen und vielen Simply Clever-Lösungen soll er hierzulande seine Spitzenposition im Segment weiter festigen.

Als Treiber für die weiter steigende Nachfrage nach ŠKODA Fahrzeugen in Deutschland erweist sich die konsequente Ausstattung der Produktpalette mit der modernen Konnektivitätslösung ŠKODA Connect. Sämtliche Modellfamilien mit Ausnahme des Kleinstwagens CITIGO verfügen schon ab der Basisversion serienmäßig über das innovative ŠKODA Connect-Paket.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

02.07.2018 ,INDIA 2.0‘: Volkswagen Konzern investiert eine Milliarde Euro in von ŠKODA AUTO geführtes Projekt

  • Volkswagen Konzern investiert eine Milliarde Euro in die Umsetzung des Vorhabens
  • ŠKODA AUTO und Volkswagen entwickeln für den indischen Markt gemeinsam neue Modelle im A0-Segment
  • Als erstes Modell entsteht im Rahmen des Projektes ein A0-SUV – Vorstellung in 2020
  • Technische Entwicklung der neuen Produkte erfolgt größtenteils vor Ort, um maximale Marktnähe zu garantieren

Mladá Boleslav/Neu-Delhi – ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd, haben heute bei einer Pressekonferenz in Neu-Delhi Details des Projekts ,INDIA 2.0‘ bekanntgegeben.

ŠKODA AUTO verantwortet künftig federführend die geplante Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Der Volkswagen Konzern investiert eine Milliarde Euro in die Umsetzung des Vorhabens, schwerpunktmäßig zwischen 2019 und 2021. Um maximale Marktnähe zu gewährleisten, wird in Indien ein Projekthaus aufgebaut, in dem beispielsweise die Fahrzeugentwicklung erfolgen wird.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Experten zufolge steigt Indien in den nächsten Jahren zum weltweit drittgrößten Automobilmarkt auf. Mit unserem Projekt ,INDIA 2.0‘ schaffen wir jetzt die richtigen Voraussetzungen, um dort nachhaltig zu wachsen. Unser Ziel ist ambitioniert, aber erreichbar: Gemeinsam mit der Marke Volkswagen streben wir langfristig einen Marktanteil von bis zu fünf Prozent an, abhängig von der Markt- und Segmententwicklung.“

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd, ergänzt: „Mit dem Projekt ,INDIA 2.0‘ sind ŠKODA AUTO und der Volkswagen Konzern hervorragend aufgestellt, um der Dynamik auf dem indischen Automobilmarkt optimal zu begegnen. Wir werden in Indien erstklassige Produkte zu Preisen anbieten, die einem Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie gleichkommen. Die neuen Produkte fertigen wir lokal auf Basis der tiefenlokalisierten MQB-A0-Plattform, die schon heute die strengen Emissions- und Sicherheitsstandards erfüllt, die voraussichtlich 2020 in Indien in Kraft treten“, so Boparai weiter.

ŠKODA AUTO entwickelt die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). In einem zweiten Schritt wird ŠKODA die Möglichkeit prüfen, die in Indien gefertigten Fahrzeuge zu exportieren. ŠKODA und Volkswagen werden auf dieser Plattform einige Produkte entwickeln. Die Modelloffensive beginnt 2020 mit einem SUV.

Damit die geplanten Modelle die Bedürfnisse der indischen Kunden bestmöglich erfüllen, setzt ŠKODA AUTO von Anfang an auf maximale Marktnähe. So wird die technische Entwicklung der neuen Produkte primär in Indien stattfinden. In diesem Zusammenhang plant der Automobilhersteller, vor Ort sukzessive neue Arbeitsplätze zu schaffen.


28.06.2018 ŠKODA AUTO startet Carsharing-Plattform Uniqway

  • Studierende von drei Prager Universitäten entwickeln europaweit einzigartiges Carsharing-Konzept für ihre Mitstudenten
  • ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab ermöglichen Umsetzung des Projekts

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab ermöglichen die neue, europaweit einzigartige Carsharing-Plattform Uniqway. Das Besondere: Den Service haben Studenten von drei Prager Universitäten mitgestaltet. Der tschechische Automobilhersteller stellt 15 ŠKODA FABIA STYLE zur Verfügung und trägt damit zur Umsetzung des Projekts bei. Die Testphase beginnt Anfang Juli in Prag.

ŠKODA AUTO fördert konsequent junge Talente und eröffnet ihnen in verschiedensten Bereichen berufliche Perspektiven. Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen eng mit zahlreichen Hochschulen in der Tschechischen Republik zusammen. Mit Uniqway erreicht die Kooperation zwischen der Traditionsmarke aus Mladá Boleslav und drei Prager Universitäten des Landes nun ein neues Niveau – erstmals ermöglicht ein Autohersteller die Umsetzung eines von Studenten entwickelten Mobilitätsservices. Die Idee: Mobilität trotz schmalen Budgets und fehlendem Auto.

ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab finanzieren das Projekt, außerdem stellen sie den Studenten Mentoren zur Seite. Die Studenten entwickelten die App und kümmerten sich um das graphische Design. Außerdem organisierten sie Marketingaktivitäten und wählten die Fahrzeuge aus.

Wenn der Praxistest erfolgreich verläuft und die 300 Studenten positives Feedback geben, soll der Service allen Studenten der drei Prager Universitäten zur Verfügung gestellt und künftig weiteren interessierten Hochschulen angeboten werden

Luboš Vlček, Leiter von ŠKODA AUTO Tschechien, betont: „Die Idee ist zunächst im Austausch zwischen ŠKODA AUTO und den Rektoren der drei Prager Universitäten entstanden. Wir verstehen die zukünftige Mobilität als gezielte Dienstleistung und möchten mit dieser Carsharing-Plattform die akademische Community unterstützen. Wir sorgen dafür, dass sie stets das passende Mobilitätsangebot nutzen kann. Shared Economy ist nicht nur für die junge Generation weit mehr als ein Trend.“

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab ergänzt: „Das ŠKODA AUTO DigiLab und ein Team aus Studierenden verantworten inzwischen die operative Leitung. Wir vermitteln den Studenten die nötigen Fähigkeiten, um Mobilitätsprojekte erfolgreich umzusetzen. Mit dem Know-how in unserer digitalen Ideenschmiede werden wir das Produkt langfristig am Markt etablieren.“

Für den Uniqway-Dienst haben die Studenten gemeinsam mit ŠKODA AUTO Tschechien und ŠKODA AUTO DigiLab eine Website und eine App entwickelt. Nach der kostenlosen Anmeldung per ISIC-Studentenausweis können Fahrzeuge per App gesucht und gemietet werden. Ein spezieller Uniqway-Knopf in jedem der 15 fabrikneuen ŠKODA FABIA STYLE informiert per Farbcode, ob sich das Fahrzeug in einer potenziellen Parkzone oder am richtigen Ort für die Fahrzeugrückgabe befindet.

ŠKODA AUTO DigiLab entwickelt Lösungen und Technologien für die Mobilität der Zukunft

Im Rahmen seiner Strategie 2025 hat ŠKODA die Entwicklung digitaler Mobilitätsdienstleistungen als Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung definiert. Das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag soll unter anderem die Innovationskraft und die digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers stärken. Die Entwicklung und Umsetzung digitaler Mobilitätsservices gehört dabei zu den Schwerpunkten der Ideenwerkstatt. Konzipiert wie ein reaktionsschnelles IT-Startup, erforscht und entwickelt sie neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte. Aktuell arbeitet das ŠKODA AUTO DigiLab an mehr als 40 konkreten Projekten.

22.06.2018 Projekt ,INDIA 2.0‘: ŠKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt

  • Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen Konzernführung in die Kompetenz der ŠKODA Mannschaft
  • ŠKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform zunächst mit Fokus auf Indien
  • Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
  • ŠKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan für Indien
  • Erstes ŠKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird bereits 2020 vorgestellt

Mladá Boleslav/Aurangabad – ŠKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0‘ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. „Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der ŠKODA Mannschaft“, sagte der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde ŠKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken ŠKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0‘ übernimmt ŠKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken ŠKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

„Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor“, sagt der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: „Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0‘ zum Erfolg führen.“

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von ŠKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte ŠKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die ŠKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke ŠKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) ŠKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten ŠKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier ŠKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

15.06.2018 - Auto Bild: ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER ist ,Wertmeister 2018‘

  • Bester Werterhalt in Prozent: Fachmagazin kürt den Bestseller der Marke erneut zum Gesamtsieger in der Mittelklasse
  • ŠKODA OCTAVIA sichert sich zum insgesamt sechsten Mal seit 2009 die begehrte Auszeichnung von Europas größter Autozeitschrift
  • Käufer des OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG mit 132 kW (180 PS) profitieren nach vier Jahren und 80.000 Kilometern von prognostiziertem Restwert von 53,5 Prozent

Weiterstadt – Der ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG* ist das Fahrzeug mit dem besten prognostizierten Werterhalt in Prozent in der Mittelklasse. Das ist das Ergebnis der aktuellen Restwertanalyse des Fachmagazins Auto Bild und des Marktforschungsunternehmens Schwacke. Damit sicherte sich das beliebte Sondermodell mit dem 132 kW (180 PS) starken 1,8 TSI-Turbobenziner und Direktschaltgetriebe (DSG) den begehrten Titel ,Wertmeister 2018‘. Das bedeutet: Käufer dieser Version profitieren bei einem möglichen Wiederverkauf nach vier Jahren und 80.000 Kilometern von einem besonders hohen Restwert. Für den ŠKODA OCTAVIA ist es bereits der sechste Sieg bei der ,Wertmeister‘-Wahl seit 2009. Die feierliche Preisverleihung fand gestern im Verlagshaus von Auto Bild in Berlin statt.

„Die erneute ,Wertmeister‘-Auszeichnung für den ŠKODA OCTAVIA freut uns sehr, denn beim Neuwagenkauf ist ein möglichst hoher Werterhalt für viele Kunden ein wichtiges Kriterium. Dieses starke Ergebnis beweist einmal mehr: Der OCTAVIA überzeugt mit seinem herausragenden Preis-/Wertverhältnis, dem großzügigen Platzangebot sowie modernen Technologielösungen und ist noch dazu sehr wertbeständig“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH.

Für den vielseitigen ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG* prognostizieren die Experten von Auto Bild und Schwacke nach vier Jahren und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern einen Restwert von 17.248 Euro – das entspricht 53,5 Prozent des ursprünglichen Neupreises in Höhe von 32.240 Euro. Der ŠKODA Bestseller erzielt damit den höchsten prozentualen Werterhalt in der Mittelklassekategorie. Dabei beinhaltet der für die Berechnung angesetzte Neupreis bereits optionale Ausstattungsmerkmale im Wert von 2.110 Euro. Hintergrund: Schwacke legt für jedes Segment spezifische Ausstattungen fest, die als Maßstab für die vergleichende Analyse der einzelnen Fahrzeuge dienen.

Bereits ab Werk hat der ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER zahlreiche beliebte Komfort- und Designmerkmale an Bord wie zum Beispiel Nebelscheinwerfer, Parksensoren hinten sowie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion. Zudem sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Multifunktions-Lederlenkrad und die Klimaanlage Climatronic Serie. Zudem stattet ŠKODA den OCTAVIA COMBI CLEVER mit dem Infotainmentsystem Bolero und Bluetooth-Freisprecheinrichtung aus.

Das Fachmagazin Auto Bild vergab den begehrten Titel ,Wertmeister‘ in diesem Jahr bereits zum 15. Mal – zum achten Mal erfolgte die Untersuchung gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Schwacke. Die Jury kürte die wertstabilsten Modelle in 13 Fahrzeugsegmenten und jeweils zwei Kategorien. Neben dem besten Werterhalt in Prozent bewertete sie auch den geringsten Wertverlust in Euro. Die Prognose basiert auf einer angenommenen Haltedauer von vier Jahren und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern in der Mittelklasse, in der auch der ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG antrat. Die Grundlage für diese Bewertung bildet eine umfassende Marktbeobachtung. Hierzu erheben die Experten pro Monat mehr als eine Million Daten zu Gebrauchtwagenpreisen. Auf dieser Basis analysieren sie anschließend die prognostizierten Gebrauchtwagenpreise für mehrere Tausend Pkw-Modelle. Dabei fließen neben modellspezifischen Faktoren wie Design, Ausstattungsangebot, Preis, Betriebskosten und Produktqualität auch externe Faktoren ein. Hierzu zählen zum Beispiel Kundentrends und die allgemeine Wirtschaftsentwicklung.

*OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG 132 kW (180 PS) innerorts 7,1 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 g/km, CO2-Effizienzklasse C


14.06.2018 Neuer ŠKODA KODIAQ RS fährt Rekordrunde auf dem Nürburgring

  • Sabine Schmitz fährt im ŠKODA KODIAQ RS Bestzeit für siebensitzige SUV auf der legendären Nürburgring-Nordschleife
  • ŠKODA setzt mit der Sportversion seines großen SUV die Tradition dynamischer Performance-Modelle konsequent fort
  • Weltpremiere des ŠKODA KODIAQ RS auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Emotion, Dynamik und automobile Faszination: Diese Attribute vereint ŠKODA unter dem Kürzel ,RS‘ (Rallye-Sport). Mit dem ŠKODA KODIAQ RS beweist das erste High-Performance-SUV des tschechischen Automobilherstellers noch vor Marktstart, dass es auch auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt bestehen kann. Auf der legendären Nürburgring-Nordschleife stellt Rennfahrerin Sabine Schmitz im ŠKODA KODIAQ RS den Rundenrekord für siebensitzige SUV auf. Der KODIAQ RS unterstreicht damit eindrucksvoll seine Performance-Qualitäten und erweitert das Angebot der konsequent auf Sportlichkeit ausgelegten ŠKODA RS-Modelle.

Im ŠKODA Online-Magazin extratouch finden Sie einen ausführlichen Artikel und ein Interview mit Profi-Rennfahrerin Sabine Schmitz. Zudem zeigt ein Video die spannende Rekordfahrt des KODIAQ RS auf der Nordschleife.

Fuchsröhre, Schwedenkreuz und Karussell – die Streckenabschnitte der legendären Nürburgring Nordschleife sind Motorsportfans auf der ganzen Welt bekannt. Keine andere Rennstrecke ist anspruchsvoller, nirgendwo kommen Fahrer und Fahrzeuge so an ihre Grenzen wie auf dem 20,832 Kilometer langen Kurs in der Eifel. Der ŠKODA KODIAQ RS hat den Streckenbedingungen in der ,Grünen Hölle‘ standgehalten und ist mit 9:29,84 Minuten die Nordschleifen-Bestzeit für siebensitzige SUV gefahren.

Auf der Rekordrunde saß Sabine Schmitz am Steuer des ŠKODA KODIAQ RS. Schmitz startet regelmäßig in der Langstreckenmeisterschaft (VLN) und beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring: 1996 gewann sie den Eifelklassiker als erste Frau und wiederholte diesen Erfolg direkt im Folgejahr. Als langjährige Fahrerin des ,Ring-Taxis‘ und als Moderatorin diverser Autoformate wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Bis heute, so schätzt Schmitz, ist sie mehr als 30.000 Runden auf der Nordschleife gefahren.

„Der ŠKODA KODIAQ RS macht auf der Rennstrecke richtig Spaß“, sagt Sabine Schmitz. „ŠKODA hat das Potenzial seines großen SUV mit dem KODIAQ RS voll ausgeschöpft. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich dem KODIAQ RS bei meinen Runden auf der Nordschleife in Zukunft öfter begegne“, fügt Schmitz mit einem Augenzwinkern hinzu.

František Drábek, Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO, trägt auch die Verantwortung für die Entwicklung des KODIAQ RS und begleitete den Rekordversuch. Er betont: „Der KODIAQ RS verkörpert die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV ebenso wie Dynamik und Emotion.“

Der neue 2,0 BiTDI leistet 176 kW (239 PS)* und sorgt für eine dynamische Kraftentfaltung sowie direktes Ansprechverhalten, auch bei niedrigen Drehzahlen. Die Abgasreinigung gewährleistet ein SCR-Katalysator. Das 2,0-Liter-Dieselaggregat ist beim KODIAQ exklusiv dem RS vorbehalten, dank Dynamic Sound Boost ist die Kraft des durchzugsstarken Dieselmotors noch unmittelbarer erlebbar. Mit adaptivem Fahrwerk DCC (Dynamic Chassis Control) inklusive Fahrprofilauswahl und Progressivlenkung war der in der Eifel noch getarnte Allradler für den Rundenrekord auf der Nordschleife bestens gerüstet.

Seine Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS dieses Jahr im Oktober. Auf der Paris Motor Show 2018 präsentiert er sich erstmals der Öffentlichkeit.

*KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

12.06.2018 Video: ŠKODA schickt den KODIAQ RS in die ,Grüne Hölle‘

  • Rennfahrerin Sabine Schmitz bezwingt mit dem High-Performance-SUV die Nordschleife des Nürburgrings
  • Komplettes Video der spektakulären Rekordfahrt auf der Nordschleife erscheint am 14. Juni
  • Weltpremiere des neuen ŠKODA KODIAQ-Topmodells auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – ŠKODA schickt Rennfahrerin Sabine Schmitz im neuen ŠKODA KODIAQ RS* bereits vor Marktstart des neuen Topmodells der Baureihe auf eine Rekordfahrt in die ,Grüne Hölle‘. Damit vermittelt der tschechische Automobilhersteller eine Ahnung von der außergewöhnlichen Performance des siebensitzigen SUV. Mehr noch: Ein Teaser-Video zeigt, wie konzentriert das hochprofessionelle Team das noch in sportlichem Tarnfarben-Look gehaltene High-Performance-SUV für die Rekordjagd auf der legendären Nürburgring-Nordschleife vorbereitet. Die Ausschnitte machen Appetit auf den neuen ŠKODA KODIAQ RS, das komplette Video der Fahrt wird am 14. Juni veröffentlicht. Seine offizielle Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Sabine Schmitz kennt als ausgewiesene Nordschleifen-Expertin den legendären 20,832 Kilometer langen Kurs in der Eifel mit 73 Kurven und einem Höhenunterschied von rund 300 Metern in- und auswendig: Als erste und bislang einzige Frau hat sie dort das berühmte 24-Stunden-Rennen gewonnen. Die Chance, die Fahrt auf dem Beifahrersitz zu erleben, ließ sich František Drábek, Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO, nicht entgehen. Er war auf der schnellen Runde mit an Bord und erlebte die sportlichen Qualitäten des High-Performance-SUV hautnah, an dessen Entwicklung er maßgeblich beteiligt war. Offiziell vorgestellt wird das neue Topmodell des erfolgreichen SUV im Oktober in Paris.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS: Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

12.06.2018 ŠKODA erzielt im Mai neuen Rekord

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im Mai weltweit 112.400 Fahrzeuge aus; bester Mai aller Zeiten
  • Märkte: starkes Wachstum in Russland (+19,8 %) und China (+35,4 %)
  • Modelle: ungebrochen hohe Nachfrage nach SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ (+79,8 %) und ŠKODA KAROQ

Mladá Boleslav – ŠKODA hat seine Auslieferungen im Mai um 13,4 Prozent auf 112.400 Einheiten gesteigert (Mai 2017: 99.100 Fahrzeuge) und somit den besten Mai in der Unternehmensgeschichte erzielt. Besonders stark wächst ŠKODA in China (+35,4 %) und Russland (+19,8 %). Großen Anteil am anhaltenden Wachstumskurs der Marke hat die ungebrochen hohe Nachfrage nach den SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ.

„Erstmals in unserer Unternehmensgeschichte haben wir in einem Mai mehr als 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Das zeigt deutlich: Mit unserer attraktiven Modellpalette gelingt es uns, neue Kundengruppen für die Marke ŠKODA zu begeistern. Die hohe Nachfrage nach unseren SUV-Modellen KODIAQ und KAROQ freut uns sehr und unterstreicht, dass wir im Rahmen unserer SUV- Offensive die richtigen Fahrzeuge zur richtigen Zeit anbieten“, so Favey weiter.

In Westeuropa steigen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent auf 44.200 Fahrzeuge (Mai 2017: 42.800 Fahrzeuge). Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland verzeichnet ŠKODA 15.100 Auslieferungen an Kunden (Mai 2017: 15.500 Fahrzeuge; -2,9 %). Besonders stark zulegen kann der tschechische Automobilhersteller in Frankreich (3.000 Fahrzeuge; +32,4 %), Spanien (2.800 Fahrzeuge; +16,5 %), Schweden (2.000 Fahrzeuge; +22,9 %) sowie in Finnland (1.100 Fahrzeuge; +14,0 %) und Griechenland (400 Fahrzeuge; +20,1 %).

In Zentraleuropa bestätigt ŠKODA mit 19.300 Auslieferungen das Ergebnis des Vorjahreszeitraums (Mai 2017: 19.000 Fahrzeuge, +1,8 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA im Mai insgesamt 8.700 Fahrzeuge an Kunden aus (Mai 2017: 9.100 Fahrzeuge; -4,2 %). In Ungarn legt ŠKODA deutlich zu, 1.300 abgesetzte Fahrzeuge entsprechen einem deutlichen Plus von 29,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai 2017: 1.000 Fahrzeuge). Außerdem kann ŠKODA in Slowenien zulegen: Mit insgesamt 700 Auslieferungen an Kunden erreicht die Marke einen Zuwachs von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai 2017: 600 Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 23,6 Prozent auf 4.400 Fahrzeuge (Mai 2017: 3.600 Fahrzeuge). Starke Zuwachsraten erzielt ŠKODA in Rumänien (1.500 Fahrzeuge; +67,0 %), Bulgarien (400 Fahrzeuge; +31,6 %) sowie Bosnien und Herzegowina (200 Fahrzeuge; +7,5 %).

Auch in Russland kann ŠKODA deutlich zulegen: 6.000 Auslieferungen an Kunden bedeuten einen Zuwachs von 19,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai 2017: 5.000 Fahrzeuge).

In Indien verzeichnet die tschechische Traditionsmarke im Mai insgesamt 1.400 Auslieferungen und kann den Absatz damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,1 Prozent steigern (Mai 2017: 1.300 Fahrzeuge).

Besonders stark legt ŠKODA auf dem weltweit wichtigsten Einzelmarkt China zu. Mit 30.800 ausgelieferten Fahrzeugen im vergangenen Monat übertrifft der Hersteller das Vorjahresniveau um 35,4 Prozent (Mai 2017: 22.700 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Mai 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.700; +4,3 %)

ŠKODA FABIA (17.000; -8,8 %)

ŠKODA RAPID (18.100; +12,2 %)

ŠKODA OCTAVIA (35.000; +6,2 %)

ŠKODA SUPERB (11.900; -4,7 %)

ŠKODA KAROQ (10.400; -)

ŠKODA YETI (2.800; -64 %)

ŠKODA KODIAQ (13.500; +79,8 %)

11.06.2018 ŠKODA AUTO setzt im Werk Vrchlabí vollautonomen Transportroboter ein

  • Vollautonomes Transportsystem befördert Teile zwischen mechanischem Messzentrum und Bearbeitungsmaschinen
  • Eine geführte Tour genügt, damit der Roboter Route und Umfeld erfasst
  • Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Eckpfeiler der Strategie 2025 von ŠKODA AUTO

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Digitalisierung seiner Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 konsequent voran. Im Komponentenwerk Vrchlabí setzt der tschechische Automobilhersteller ab sofort einen vollautonomen, selbstlernenden Transportroboter ein. Dieser ist in der Lage, auf seinem Weg durch das Werk Hindernisse zu erkennen und in Echtzeit weitere Informationen aus der Umgebung in seine Streckenplanung einzubeziehen. Wenn nötig ändert er seine Route, um jederzeit schnellstmöglich ans Ziel zu gelangen. Auf diese Weise trägt er dazu bei, die Arbeitssicherheit sowie die Effizienz der Transportabläufe im Werk weiter zu steigern.

„Der erste vollautonome Roboter bei ŠKODA AUTO kommt ganz bewusst im Werk Vrchlabí zum Einsatz. Damit unterstreichen wir einmal mehr die zentrale Bedeutung dieses Werks als topmoderner Hightech-Standort“, sagt ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, Michael Oeljeklaus. „Mit dem neuen Transportsystem setzen wir die Einführung technologischer Innovationen in unseren Werken im Sinne der Industrie 4.0 konsequent fort“, so Oeljeklaus weiter.

Der Transportroboter transportiert bis zu 130 Kilogramm Fracht auf einmal und wählt die richtigen Wege voll autonom. Anders als herkömmliche fahrerlose Transportsysteme benötigt er keine Spurführung durch Induktionsschleifen, Magnetstreifen oder Reflektoren. Zum Erlernen der Route wird das Fahrzeug per Tablet oder Joystick lediglich einmal die Strecke zwischen den Stationen entlanggeführt. Dabei erfasst es Umgebung sowie Veränderungen in seinem Umfeld eigenständig und ändert bei Bedarf seine Route.

Ausgeklügelte, hochmoderne Technik ermöglicht es dem Roboter, sich zu orientieren: Mithilfe von Sensoren und Laserscannern erkennt er Fahrzeuge und feststehende Hindernisse ebenso wie Personen, die seinen Weg kreuzen. Das Steuerungssystem ermittelt die Annäherungsgeschwindigkeit und erkennt, ob eine Kollision droht. In diesem Fall hält der Roboter selbstständig an oder umfährt das Hindernis. Im Gegensatz zu anderen Systemen, die bei ŠKODA AUTO zum Einsatz kommen, passt er seine Route auf Grundlage der Informationen aus seiner Umgebung sofort an, ohne dass er dabei anhalten muss. Falls der vollautonome Roboter feststellt, dass er auf seiner Route an einer bestimmten Stelle regelmäßig auf Hindernisse trifft, ändert er seine Route dauerhaft. Je nach Bedarf ist das elektrisch betriebene System in der Lage, sämtliche Ziele auf dem 16.000 Quadratmeter großen Areal des Werkes Vrchlabí anzusteuern.

Täglich absolviert der Roboter rund 120 Fahrten und legt auf seiner Route zwischen mechanischem Messzentrum und Bearbeitungsmaschinen eine Distanz von insgesamt 35 Kilometern zurück. Testphase und Pilotbetrieb sind bereits abgeschlossen, der reguläre Einsatz im Betrieb erfolgt ab Juni 2018.

Steigende Produktionszahlen bei ŠKODA AUTO bedeuten eine höhere Auslastung der Werke sowie ein höheres Verkehrsaufkommen in der Fabrik. Der autonome Roboter trägt dazu bei, die Arbeitssicherheit in Vrchlabí kontinuierlich weiter zu steigern und Arbeitsrisiken zu minimieren.

ŠKODA AUTO setzt in der Produktion systematisch auf Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0, zum Beispiel auf kooperierende Roboter. Sie werden bei der Fertigung der Direktschaltgetriebe im Werk Vrchlabí eingesetzt und unterstützen die Mitarbeiter bei einer der sensibelsten Tätigkeiten in der Getriebefertigung: dem Einlegen des Schaltkolbens. Ein Handling-Roboter versorgt außerdem Dutzende von Maschinen mit Teilen und bringt leere Behälter zurück ins Lager. Zudem setzt das Werk Vrchlabí auf das umfangreiche IT-System ,Transparente Fabrik‘.

ŠKODA AUTO hat die Digitalisierung von Produkten und Prozessen als einen der Eckpfeiler seiner Strategie 2025 definiert. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung der Geschäftsfelder rund um den klassischen Automobilbau um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.


07.06.2018 ŠKODA SUNROQ: ŠKODA Auszubildende stellen fünftes Azubi Concept Car vor

  • ŠKODA SUNROQ basiert auf dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ
  • 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule arbeiteten insgesamt acht Monate an dem Projekt
  • ŠKODA SUNROQ verbindet Sportlichkeit und Open-Air-Feeling mit Praktikabilität
  • ŠKODA Kunden und Fans beteiligten sich an Namenssuche

Mladá Boleslav – Bühne frei für den ŠKODA SUNROQ: Die Studie ist das Ergebnis des ŠKODA Projekts ,Azubi Car‘. 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule arbeiteten insgesamt acht Monate an der Cabrio-Variante des Kompakt-SUV KAROQ in der Farbe Velvet Rot mit weiß-roten Ledersitzbezügen. Jetzt wird die Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Design-Highlights wie zahlreiche dezent leuchtende ŠKODA Logos oder illuminierte Radhäuser sind Ausdruck der Kreativität der Auszubildenden und unterstreichen den außergewöhnlichen Charakter der Studie. Der Name SUNROQ wurde aus zahlreichen Vorschlägen ausgewählt, die ŠKODA Kunden und Fans über Social Media-Kanäle des Unternehmens eingereicht hatten.

Rund acht Monate lang haben die 23 Auszubildenden im Alter zwischen 17 und 20 Jahren am ŠKODA SUNROQ gearbeitet. Unterstützt wurden die Auszubildenden aus sieben verschiedenen Berufszweigen dabei neben ihren Ausbildern auch von Fachleuten aus den Unternehmensbereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion.

Bei der Namenssuche bezogen die Auszubildenden ŠKODA Kunden und Fans mit ein, die über die Social Media-Kanäle des Unternehmens Vorschläge einreichen konnten. Aus mehreren hundert Namen machte schließlich SUNROQ das Rennen. Der Einsender des Gewinnervorschlags wurde zur offiziellen Pressevorstellung des SUNROQ eingeladen. Er traf dort unter anderem die Auszubildenden und hatte die Möglichkeit, den SUNROQ zu testen.

„Es ist ein tolles Gefühl, den SUNROQ der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen“, sagt Michal Bydžovský, einer der 23 beteiligten Berufsschüler. „Die letzten acht Monate waren für das ganze Team eine große Herausforderung, aber wir haben sie mit Bravour gemeistert.“

Carsten Brandes, Leiter der ŠKODA Akademie, fügt hinzu: „Das Ergebnis dieser Projektarbeit belegt die hohe Qualität unserer Ausbildung in der ŠKODA Berufsschule. Man sieht deutlich, mit welch hoher fachlicher Kompetenz unsere Auszubildenden am Projekt gearbeitet haben und wieviel Herzblut im SUNROQ steckt.“

Im ersten Schritt wurden bei der Konstruktion des ŠKODA SUNROQ das feste Dach entfernt und die Karosserie verstärkt. In diesem Zusammenhang mussten alle vier Seitentüren angepasst und eine komplett neue Heckklappe gebaut werden – im Vergleich zum Kofferraumvolumen von 521 Litern im Serienmodell ŠKODA KAROQ weist der ŠKODA SUNROQ dadurch einen noch größeren Kofferraum auf. Darüber hinaus wurden neue Türverkleidungen entworfen, die A-Säule modifiziert und die B-Säule komplett entfernt, wodurch auch eine neue Führung der Sicherheitsgurte direkt durch die Vordersitze nötig wurde. Modifizierte Front- und Heckstoßfänger runden die Änderungen an der Karosserie ab. Der Radstand von 2.638 Millimetern blieb unverändert, ebenso die Länge von 4.382 Millimetern und die Breite von 1.811 Millimetern. Die Höhe des SUNROQ beträgt 1.480 Millimeter.

Die Lackierung in Velvet Rot verleiht dem ŠKODA SUNROQ einen selbstbewussten Auftritt. Die Innenraumgestaltung mit einer Kombination aus weißem und rotem Leder passt perfekt zu der Studie und sorgt für ein stimmiges Gesamtfarbkonzept. Großen Wert legten die Auszubildenden auf kleine Details, wobei sie sich in erster Linie dem Thema Licht widmeten. LEDs hinterleuchten die Türgriffe und Radhäuser. Von den Stoßfängern an Front und Heck sowie allen Türen werden dezent leuchtende ŠKODA Logos auf den Asphalt projiziert, ein weiteres Logo auf den Boden vor dem geöffneten Kofferraum.

Angetrieben wird der ŠKODA SUNROQ von einem 1,5-TSI-Vierzylindermotor. Der Benzin-Direkteinspritzer leistet dank Modifikationen an der Motorsteuerung jetzt 120 kW (163 PS) und stellt ein Drehmoment von 279 Nm zur Verfügung. Damit erreicht der ŠKODA SUNROQ eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und sprintet in 8,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Für einen sportlichen Look sorgen die 20 Zoll großen Leichtmetallräder VEGA. Die Stoßdämpfer des ŠKODA OCTAVIA RS sorgen dafür, dass die Karosserie 50 Millimeter tiefer liegt, die modifizierte Abgasanlage produziert außerdem einen noch sportlicheren Motorsound.

Seit 2014 entwickeln die Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav jedes Jahr ein Concept Car. Den Anfang machte eine zweisitzige Version des ŠKODA CITIGO, 2015 folgte ein Pick-up des ŠKODA FABIA. Im Folgejahr entstand eine Coupé-Version des ŠKODA RAPID SPACEBACK, 2017 ein Elektro-Buggy auf Basis des ŠKODA CITIGO.

06.06.2018 Radsportklassiker ,Rund um Köln‘ startet zum 8. Mal mit Unterstützung von ŠKODA

  • Als offizieller Partner stellt ŠKODA 27 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung
  • ŠKODA ist Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velodom
  • Veloteam der tschechischen Traditionsmarke umfasst in der Domstadt rund 120 Hobbyathleten
  • Roadshow am Rhein präsentiert neue ŠKODA Modelle hautnah
  • Auf www.welovecycling.com verlost die Marke Startplätze für kommende Radsport-Highlights

Weiterstadt – Der Radsportklassiker ,Rund um Köln‘ steht vor der Tür. Am 10. Juni kämpfen rund 150 Profis in 21 Teams um den Sieg beim Eliterennen in und um die Domstadt. ŠKODA unterstützt die Veranstaltung zum achten Mal als Fahrzeugpartner und stellt 27 Organisations- und Begleitautos bereit. Gleichzeitig tritt die tschechische Traditionsmarke als Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velodom auf. Bei den Distanzen über wahlweise 68 oder 123 Kilometer treten auch circa 120 Hobbyfahrer für das ŠKODA Veloteam in die Pedale.

Auf 207,7 Kilometern fährt das Elitefeld vom Startpunkt am Harry-Blum-Platz – unmittelbar an den imposanten Kölner Kranhäusern gelegen – unter anderem über Wipperfürth, Lindlar und Bergisch Gladbach quer durchs Rheinland. Dabei müssen die Profis zahlreiche anspruchsvolle Streckenabschnitte meistern wie zum Beispiel die berüchtigte steile Auffahrt zum Schloss Bensberg. Der neutralisierte Start der Achterbahnfahrt durchs Bergische Land findet um 10:35 Uhr statt. Nach einem abschließenden Zielrundkurs wird der Sieger gegen 15:38 Uhr erwartet. Erstmals 1908 ausgetragen, gilt ,Rund um Köln‘ als das älteste noch existierende deutsche Straßenrennen.

ŠKODA unterstützt den Radsportklassiker zum achten Mal – die für Organisation und Rennleitung bereitgestellte Fahrzeugflotte umfasst in diesem Jahr 27 Fahrzeuge. Im Einsatz sind die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, der Bestseller OCTAVIA COMBI sowie das Topmodell SUPERB COMBI. Sie überzeugen alle mit den bewährten Qualitäten von ŠKODA: großes Platzangebot, viel Stauraum und moderne Konnektivitätslösungen. Sicherheitsfeatures wie der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung tragen ihren Teil dazu bei, dass die Offiziellen ohne Zwischenfälle das Ziel erreichen.

Mit ŠKODA ein Teil des Veloteams werden
Neben der Elite reisen rund 4.000 Hobbyathleten nach Köln, die sich beim Jedermann-Rennen ŠKODA Velodom beweisen möchten. Die Jedermänner und -frauen können dabei entscheiden, ob sie auf der 68-Kilometer-Strecke antreten oder die Distanz von 123 Kilometern wählen. Die Fahrer der 123-Kilometer-Tour starten am Sonntag um 9:30 Uhr in der Bayenstraße am Rheinauhafen. Ab 11 Uhr tritt das Peloton der kürzeren Etappe in die Pedale. Mit dabei sind auch rund 120 Radsportbegeisterte als Teil des ŠKODA Veloteams.

Interessierte Hobbyfahrer, die selbst einmal für das ŠKODA Veloteams starten wollen, können sich auf www.welovecycling.com bewerben. Startplätze sind noch für folgende Radsport-Events verfügbar: ŠKODA Velorace Dresden, EuroEyes Cyclassics Hamburg, Jedermann Tour Stuttgart und Sparkassen Münsterland Giro. Mitglieder des ŠKODA Veloteams erhalten ein Radsporttrikot von ŠKODA und profitieren zudem von speziellen VIP-Services. Dazu zählen die professionelle Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage sowie der Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich.

Während die Begleitfahrzeuge auf der Strecke unterwegs sind, präsentiert ŠKODA weitere Modelle prominent im modernen Ambiente des Rheinauhafens auf der Roadshow-Bühne, die den Besuchern mit Aktionen wie Gewinnspielen beste Unterhaltung bietet. Im Mittelpunkt steht dabei eine rote SUPERB-Limousine im auffallenden Tour de France-Branding.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

Kommende ŠKODA Radsporttermine 2018:
29. Juni bis 1. Juli: Deutsche Meisterschaften im Straßenradsport, Einhausen
12. August: ŠKODA Velorace Dresden
19. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
26. August: Jedermann Tour Stuttgart
3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro


04.06.2018 ŠKODA SUNROQ: das fünfte Azubi Concept Car

  • Der Name fängt den sommerlichen Reiz der auf dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ basierten Cabrio-Studie perfekt ein
  • Social Media-Umfrage: ŠKODA Kunden und Fans schickten Hunderte von Vorschlägen für die Namensgebung des Azubi Cars 2018
  • 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule entwickelten das attraktive Einzelstück
  • Video zeigt das Making of zum ŠKODA SUNROQ

Mladá Boleslav – Das fünfte von Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule entworfene Concept Car heißt ŠKODA SUNROQ. Rund acht Monate arbeiteten 23 Auszubildende aus sieben Berufszweigen an der Cabrio-Studie, die auf dem beliebten Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ basiert.

Einer der letzten Schritte des Projekts war die Suche nach einem passenden Namen für das Concept Car. Dazu luden die Azubis ŠKODA Kunden und Fans ein, ihre Vorschläge auf verschiedenen Social Media-Kanälen einzureichen. Aus mehreren hundert Namensideen wurde schließlich SUNROQ ausgewählt – die Auszubildenden fanden, dass SUNROQ zu ihrem Cabriolet passt, zumal es offen für die Sonnentage ist und das ideale Fahrzeug für den Sommerurlaub darstellt. Der Einsender des siegreichen Vorschlags wurde zur offiziellen Präsentation des SUNROQ eingeladen. Er wird sowohl die Auszubildenden als auch deren Lehrkräfte treffen und sogar eine Runde mit dem in der Farbe Velvet Red lackierten Concept Car drehen.

30.05.2018 Wechsel im Aufsichtsrat von ŠKODA AUTO

  • Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz bei ŠKODA AUTO
  • Der bisherige Vorsitzende des Kontrollorgans von ŠKODA AUTO, Frank Witter, wird stellvertretender Vorsitzender des Gremiums

Mladá Boleslav – Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, übernimmt vor dem Hintergrund der neu geschaffenen Markengruppe Volumen im Volkswagen Konzern auch den Aufsichtsratsvorsitz bei ŠKODA AUTO. Das Kontrollorgan des tschechischen Automobilherstellers berief den 59-Jährigen in der Sitzung am 30. Mai 2018 zum neuen Vorsitzenden des Gremiums. Er folgt in dieser Position auf Frank Witter, der dem Aufsichtsrat in neuer Funktion als stellvertretender Vorsitzender weiterhin angehören wird. Matthias Müller, Witters Vorgänger in diesem Amt, hat sein Mandat mit Wirkung zum 13. Mai 2018 niedergelegt. Florina Louise Pantic, geborene Piëch, ist mit Wirkung zum 5. Mai 2018 aus dem Aufsichtsrat von ŠKODA AUTO ausgeschieden, die Nachfolge wird derzeit abgestimmt.


30.05.2018 ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. startet Kooperation mit israelischen Start-ups

  • Joint Venture zwischen ŠKODA AUTO DigiLab und Champion Motors ermöglicht optimalen Zugang zu Talenten und Technologien aus dem IT-Bereich
  • Digitalisierung und die Entwicklung digitaler Mobilitätsdienstleistungen sind Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025
  • ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sucht fortlaufend nach innovativen Unternehmen im Start-up-Hotspot Tel Aviv
  • Kooperationen zwischen ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. und zehn israelischen Start-ups

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sucht in Tel Aviv für ŠKODA AUTO nach Start-ups für künftige gemeinsame Geschäftsideen. Ende 2017 hatte ŠKODA AUTO zusammen mit dem israelischen Importeur Champions Motors das Joint Venture gegründet. Anfang 2018 hat das Team des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. die Arbeit aufgenommen und kooperiert aktuell mit zehn Start-ups. Vier davon befinden sich bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung.

„Mit dem ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sind wir mitten in einem der dynamischsten IT-Standorte der Welt vertreten“, sagt Andre Wehner, Chief Digital Officer von ŠKODA AUTO und fügt hinzu: „Israel ist eine hochkarätige Quelle für digitale Innovationen. Dort präsent zu sein und direkten Zugang zu innovativen Projekten, Hightech-Start-ups und IT-Talenten zu erhalten, ist für ŠKODA von großer Bedeutung.“

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab fügt hinzu: „Aktuell kooperiert ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit zehn Start-ups. Mit vier Start-up-Unternehmen sind wir bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung.“

Über das Joint Venture ist das ŠKODA AUTO DigiLab seit Januar 2018 auch in Tel Aviv vertreten. Die Stadt gilt als Hotspot für die junge Gründerszene und IT-Experten von morgen. Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sucht fortlaufend nach innovativen Projekten, die Potenzial für künftige Geschäftsmodelle der tschechischen Traditionsmarke haben. Im Mittelpunkt der Kooperationen stehen die Themen Big Data, Cyber-Sicherheit, Autosensoren, Industrie 4.0, Connected Car, Elektromobilität und Infotainment. Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. kooperiert vor Ort mit dem kürzlich gegründeten Volkswagen Group Campus Tel Aviv.

Mit der Strategie 2025 hat ŠKODA AUTO die Kernpunkte für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens definiert. Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung bilden wesentliche Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Anfang 2017 gegründete ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, das unter anderem die Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers stärken soll.

25. Mai 2018 ŠKODA Chefdesigner Oliver Stefani: „Automobildesign muss emotional sein“

  • Oliver Stefani spricht im Interview im ŠKODA Online-Magazin extratouch über seine Berufung, seine Leidenschaft für Cartoons und die Zukunft des Designs der tschechischen Marke

Mladá Boleslav – Im Interview im ŠKODA Online-Magazin www.extratouch.de gibt Oliver Stefani einen Einblick in sein Verständnis des Designerberufs und erläutert seine Sicht auf die ebenso traditionsreiche wie dynamisch-junge Marke ŠKODA. Zudem erklärt er, warum ein Designer bei seiner Arbeit stets die Geschichte einer Marke im Blick haben muss. Darüber hinaus gibt Stefani einen Ausblick darauf, wie sich Automobildesign und der Look der Marke ŠKODA künftig entwickeln könnten – einen konkreten Eindruck davon liefert die Designstudie ŠKODA VISION X. Diese Meldung umfasst neben einem Foto des ŠKODA Chefdesigners auch drei handgezeichnete Skizzen von Stefani zur honorarfreien Verwendung.

Das gesamte Interview finden Sie hier auf extratouch.

21. Mai 2018 ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier übergibt Trophäe an den ,Most Valuable Player‘ der IIHF Eishockey-WM 2018

  • Schweden gewinnt 82. Eishockey-WM der International Ice Hockey Federation (IIHF)
  • Über eine Milliarde Menschen verfolgten Weltmeisterschaft am TV; mehr als 525.000 Fans fieberten live vor Ort in den Arenen in Kopenhagen und Herning mit
  • ŠKODA hält Weltrekord für das längste WM-Sponsoring der Sportgeschichte

Mladá Boleslav/Kopenhagen – Schweden hat die 82. Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) gewonnen. Nach einer herausragenden spielerischen Leistung wurde Patrick Kane aus den USA zum ,Most Valuable Player‘ gewählt. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreichte ihm im Anschluss an das Finale in der Royal Arena in Kopenhagen eine Trophäe, die erstmals von ŠKODA Design entworfen wurde. Die tschechische Traditionsmarke trat in diesem Jahr zum 26. Mal in Folge als Hauptsponsor bei der IIHF Eishockey-WM auf und hält damit den Weltrekord für das längste WM-Hauptsponsoring der Sportgeschichte.

Die vom ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzenden Bernhard Maier überreichte Trophäe für den ,Most Valuable Player‘ der Eishockey-WM wurde erstmals von ŠKODA Design entworfen. Die 33 Zentimeter hohe und 21,5 Zentimeter breite Skulptur entstand im Heimatland der tschechischen Marke und ist eine Hommage an die traditionsreiche böhmische Kristallglaskunst. Ihre kristalline Struktur findet sich auch bei aktuellen Modellen der Marke ŠKODA wieder – beispielsweise bei Scheinwerfern und Rückleuchten.

Während der 82. Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) war ŠKODA prominent in und um die Spielstätten als Hauptsponsor vertreten. Das Logo des Herstellers zierte Banden und Bullykreise. Unmittelbar am Spielfeldrand zogen drei Modell-Highlights – OCTAVIA COMBI RS, SUPERB und KAROQ – die Blicke auf sich. Darüber hinaus war ŠKODA exklusiver Partner der ,IIHF App‘. Sie lieferte Fans des schnellsten Mannschaftssports der Welt spannende Hintergrundgeschichten sowie Statistiken und weitere Informationen rund um das Turnier.

ŠKODA und Eishockey verbindet eine langjährige Partnerschaft: Bereits im 26. Jahr in Folge unterstützt die tschechische Traditionsmarke die IIHF Eishockey-WM als offizieller Hauptsponsor. Für das längste WM-Sponsoring der Sportgeschichte erhielt ŠKODA einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Bereits seit 1992 tritt der tschechische Automobilhersteller als Fahrzeugpartner des sportlichen Großereignisses auf. 2018 umfasste die Flotte insgesamt 50 Fahrzeuge, darunter den Bestseller OCTAVIA, das Flaggschiff SUPERB sowie die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ.

16.05.2018 ŠKODA Design entwirft Trophäe für den ,Most Valuable Player‘ der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018

  • Exklusive Kristallglasskulptur ,designed by ŠKODA Design‘
  • ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreicht Trophäe nach dem Finale an ,Most Valuable Player‘ der IIHF Eishockey-WM 2018 in Dänemark
  • ŠKODA seit 26 Jahren offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner des Turniers
  • Tschechische Traditionsmarke hält Rekord für längstes Hauptsponsoring einer WM in der Sportgeschichte

Mladá Boleslav – Nach dem Finale der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 überreicht ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier eine Glasskulptur ,designed by ŠKODA Design‘ an den wichtigsten Spieler des Turniers. Inspiriert von der tschechischen Kristallglaskunst greift die begehrte Glasskulptur kristalline Elemente auf, ebenso wie das Design der ŠKODA Fahrzeuge.

Vom 4. bis 20. Mai 2018 blicken Eishockey-Fans aus der ganzen Welt nach Dänemark: In Kopenhagen und Herning kämpfen bei der 82. Eishockey-Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) insgesamt 16 Nationalmannschaften um den Titel. Am 20. Mai steigt in der dänischen Hauptstadt das Finale. Nach der Partie überreicht ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier die begehrte Trophäe für den ,Most Valuable Player‘ an den wichtigsten Spieler der Weltmeisterschaft.

Zum ersten Mal zeichnet ŠKODA Design für die Gestaltung der Trophäe verantwortlich. Die kunstvoll gestaltete Skulptur entstand in Tschechien. Sie genügt höchsten Qualitätsansprüchen und ist eine Hommage an die traditionsreiche Geschichte der böhmischen Glaskristallkunst. Das Glas wird zunächst in eine Form geblasen und anschließend geschliffen. Die Trophäe ist 33 Zentimeter groß, 21,5 Zentimeter breit und sieben Kilogramm schwer. Die außergewöhnliche, kristallähnliche Struktur der Trophäe findet sich auch bei Fahrzeugmodellen der Marke ŠKODA wieder – beispielsweise bei Scheinwerfern und Rückleuchten.

Seit 1993 engagiert sich ŠKODA als offizieller Hauptsponsor der IIHF Eishockey-WM. Bereits ein Jahr zuvor war der tschechische Automobilhersteller erstmals Fahrzeugpartner des Events. Bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark ist ŠKODA zum 26. Mal live dabei. Bereits vergangenes Jahr hat ŠKODA Geschichte geschrieben: 2017 erneuerte das Guinness-Buch der Rekorde den Eintrag für das weltweit längste WM-Hauptsponsoring der Sportgeschichte. Im vergangenen Jahr hat ŠKODA die Partnerschaft bis 2021 verlängert.

15.05.2018 ŠKODA setzt Erfolgskurs im April fort

  • Bester April aller Zeiten: ŠKODA steigert Auslieferungen weltweit auf 107.100 Fahrzeuge (+10,1 %)
  • Märkte: 34 Prozent Steigerung in China, zweistelliges Wachstum auch in Osteuropa und Russland
  • Modelle: Nachfrage nach KODIAQ und KAROQ steigt stark an

Mladá Boleslav – ŠKODA blickt auf einen weiteren Rekordmonat zurück: Erstmals in der Unternehmensgeschichte lieferte der tschechische Automobilhersteller in einem April mehr als 100.000 Fahrzeuge an Kunden aus. Mit 107.100 Auslieferungen übertraf ŠKODA den Absatz des Vorjahresmonats um 10,1 Prozent (April 2017: 97.300 Fahrzeuge). Im weltweit größten Absatzmarkt China erzielte die Marke ein Plus von 34,0 Prozent, in Osteuropa und Russland legte ŠKODA ebenfalls zweistellig zu. Insbesondere die SUV-Modelle KODIAQ (+164,4 %) und KAROQ tragen wesentlich zum Erfolg bei.

„Mit dem besten April der Unternehmensgeschichte schreibt ŠKODA seine Wachstumsstory eindrucksvoll fort“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Die weiter steigende Nachfrage nach unseren Fahrzeugen beweist: Mit unserer aktuellen Modellpalette sind wir bestens aufgestellt. Wichtigste Treiber der steigenden Nachfrage sind unsere attraktiven SUV-Modelle. Der vor kurzem vorgestellte ŠKODA KAMIQ erweitert die Bandbreite der SUV-Familie in unserem größten Einzelmarkt China. Das neue City-SUV wird bereits in Kürze in den Verkauf starten“, so Favey weiter.

In Westeuropa steigen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,1 Prozent auf 43.200 Auslieferungen (April 2017: 41.100 Fahrzeuge). Mit 15.700 Fahrzeugen ist Deutschland weiterhin stärkster europäischer Einzelmarkt (April 2017: 14.400 Fahrzeuge; +8,9 %). Zuwächse erzielt ŠKODA in Frankreich (2.800 Fahrzeuge; +23,2 %), Italien (2.400 Fahrzeuge; +14,5 %), in den Niederlanden (1.800 Fahrzeuge; +47,9 %), Spanien (2.700 Fahrzeuge; +21,0 %), Schweden (1.600 Fahrzeuge; 4,7 %) und Finnland (1.000 Fahrzeuge; +5,9 %).

In Zentraleuropa verzeichnet ŠKODA im April 18.000 Auslieferungen an Kunden (April 2017: 18.700 Fahrzeuge; -3,5 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liegen die Auslieferungen mit 8.500 Fahrzeugen leicht unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats (8.700 Fahrzeuge; -2,0 %). In der Slowakei legen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu und steigen auf 2.000 Fahrzeuge (April 2017: 1.900 Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen um 21,2 Prozent auf 4.100 Fahrzeuge (April 2017: 3.400 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei in Bosnien (200 Fahrzeuge; +43,6 %), Rumänien (1.300 Fahrzeuge; +44,7 %), im Baltikum (800 Fahrzeuge; +20,6 %), Serbien (700 Fahrzeuge; +15,7 %) und Bulgarien (400 Fahrzeuge; +24,1 %).

In Russland legen die Auslieferungen ebenfalls zweistellig um 17,8 Prozent auf 6.300 Fahrzeuge (April 2017: 5.400 Fahrzeuge) zu.

Die Auslieferungen in Indien legen um 5,7 Prozent auf 1.400 Fahrzeuge zu (April 2017: 1.300 Fahrzeuge).

Ein besonders deutliches Wachstum erzielt ŠKODA in China, dem weltweit größten Einzelmarkt des Herstellers: 28.000 Auslieferungen im vergangenen Monat bedeuten ein Plus von 34,0 Prozent (April 2017: 20.900 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im April 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.600; +6,1 %)
ŠKODA FABIA (16.300; -10,5 %)
ŠKODA RAPID (17.200; -1,4 %)
ŠKODA OCTAVIA (32.800; -4,4 %)
ŠKODA SUPERB (12.100; +0,4 %)
ŠKODA KAROQ (10.000; -)
ŠKODA YETI (2.100; -69,7 %)
ŠKODA KODIAQ (13.000; +164,4 %)

14.05.2018 ŠKODA AUTO eröffnet multifunktionales Kompetenzzentrum im Werk Kvasiny

  • Prüf- und Qualitätszentrum, Logistikzentrum, Abstellflächen für Vorserienfahrzeuge und Veranstaltungshalle in einer Anlage
  • Bisheriges Testcenter dient der zukünftigen Entwicklung und Produktion des ŠKODA SUPERB Plug-in-Hybrid
  • Neues Stromverteilnetz und Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Kvasiny bilden Grundlage für den Start in die Elektromobilität

Kvasiny – ŠKODA AUTO setzt die Modernisierung seines Produktionsstandorts Kvasiny konsequent fort und nimmt ein neues Kompetenzzentrum in Betrieb. In der multifunktionalen Anlage vereint der Automobilhersteller ab sofort ein Prüf- und Qualitätszentrum, ein Logistik-Trainingszentrum sowie ein Finish-Zentrum für Vorserienfahrzeuge. Insgesamt hat das Unternehmen 13,5 Millionen Euro für den Neubau investiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk Kvasiny mit Hochdruck auf den Einstieg in die Elektromobilität vor: Der Produktionsstandort erhält ein neues Stromverteilnetz sowie Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Ab 2019 läuft in Kvasiny zudem der ŠKODA SUPERB Plug-in-Hybrid vom Band.

„Unsere Investitionen und die Eröffnung des neuen, multifunktionalen Kompetenzzentrums sind ein nächster großer Schritt, um den Standort Kvasiny konsequent und nachhaltig auf die Entwicklungen in der Automobilindustrie vorzubereiten“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik. „Das Werk spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung unserer Produktionsziele, die wir im Rahmen unserer Strategie 2025 definiert haben“, so Oeljeklaus weiter.

Frank Schreier, Leiter Qualitätssicherung bei ŠKODA AUTO fügt hinzu: „Dank modernster Technik ermöglicht unser neues Qualitätszentrum, unsere Fahrzeuge nach noch strengeren Maßgaben zu testen und zu analysieren. Wir arbeiten fortwährend daran, die Qualität auf allen Ebenen zu sichern und stetig zu steigern.“

Sämtliche Bereiche für Fahrzeugtests und -analysen befinden sich in dem neuen Qualitätszentrum ab sofort unter einem Dach – beispielsweise das Akustiklabor, das Geruchslabor oder Vibrationsprüfstände. Die kürzeren Wege zwischen den einzelnen Abteilungen beschleunigen Prüfprozesse und ermöglichen eine schnellere Auswertung der jeweiligen Ergebnisse.

In der Wasserkammer kann feiner Sprühregen ebenso simuliert werden wie ein tropischer Wolkenbruch mit mehr als 50 Litern Wasser pro Quadratmeter bei über 30 Grad Celsius. Zudem verfügt das Prüfzentrum über eine hochmoderne ‚Stillekabine‘. Akustiker spüren hier störende Fahrgeräusche auf. Mit dem ‚Shaker‘ (Schüttler) lassen sich Vibrationen des Gesamtfahrzeugs simulieren. Außerdem steht ein spezielles Labor für dynamische Tests zur Verfügung.

Zum Kompetenzzentrum gehört außerdem ein hochmodernes Logistikzentrum, das nach nur neun Monaten Bauzeit jetzt in Betrieb genommen wird. Insgesamt erstreckt sich der Logistikbereich der Anlage auf etwa ein Drittel der Grundfläche: 1.500 Quadratmeter entfallen auf die Lagerhalle – hier werden beispielsweise Teile für den Aufbau der Vorserienfahrzeuge eingelagert. Die Trainingseinrichtung ist 800 Quadratmeter groß.

Im Logistik-Ausbildungszentrum werden die Fachkräfte im Umgang mit Klein- und Großladungsträgern (KLT/GLT), fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Anhängerzügen mit E-Frames geschult. Das praxisbezogene Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten umfasst beispielsweise die Handhabung der werksinternen IT-Systeme sowie die Bereiche Regal- und Blocklagerlogistik, Warenein- und -ausgang, Ergonomie und verschiedene Pick-by-Lösungen. Ein Schulungsraum bietet die Voraussetzungen für ein virtuelles Training.

Der hochmoderne Komplex erstreckt sich über fast 10.000 Quadratmeter Grundfläche – das entspricht ungefähr eineinhalb Fußballfeldern. Neben vielen Büro- und Gruppenarbeitsplätzen bietet der Komplex unter anderem Sozialräume für die Belegschaft sowie Gesundheitsstationen und Garderoben.

Das ŠKODA AUTO Werk in Kvasiny erlebt aktuell die größte Modernisierung und Erweiterung seiner Geschichte. Im Zuge der SUV-Offensive, die mit dem ŠKODA KODIAQ begann, hat der Automobilhersteller bisher rund sieben Milliarden tschechische Kronen in die Modernisierung der Produktionsabläufe investiert. In den kommenden Jahren wird die Fertigungskapazität im Werk Kvasiny auf mehr als 300.000 Fahrzeuge jährlich steigen. Aktuell werden hier die ŠKODA Modelle SUPERB, KODIAQ sowie das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ produziert. Ab 2019 fährt in Kvasiny der ŠKODA SUPERB PHEV vom Band, das erste Plug-in-Hybrid-Modell von ŠKODA AUTO.

Als einer der größten Arbeitgeber in der Region Hradec Králové investiert ŠKODA AUTO außerdem in regionale Infrastrukturmaßnahmen und fördert die Attraktivität des Standortes durch ein vielseitiges soziales Engagement.

07.05.2018 Radsport-Highlight: ŠKODA ist Hauptsponsor und Fahrzeugpartner des Velothon Berlin

  • Zweitgrößtes Jedermann-Radrennen Deutschlands lockt rund 10.000 Hobbyathleten und 300.000 Zuschauer in die Hauptstadt
  • ŠKODA stellt 25 Fahrzeuge für Rennleitung und Organisation zur Verfügung
  • Brillante Begleiter: ŠKODA KAROQ, KODIAQ, OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI überzeugen mit Top-Funktionalität, üppigem Raumangebot und vorbildlichem Komfort
  • Beste Unterhaltung: ŠKODA Roadshow zeigt ,Red Car‘ der Tour de France sowie die aktuelle Modellpalette und bietet die Chance auf attraktive Gewinne
  • Starke Truppe: Für das ŠKODA Veloteam treten rund 450 Teilnehmer in die Pedale
  • Verlosung: ŠKODA vergibt auf www.welovecycling.de regelmäßig Startplätze für das ŠKODA Veloteam

Weiterstadt – ŠKODA ist offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner des Velothon Berlin. Beim zweitgrößten Jedermann-Radrennen Deutschlands verwandeln rund 10.000 ambitionierte Hobbyathleten die Spree-Metropole am kommenden Wochenende in ein Radsportmekka. ŠKODA stellt den Veranstaltern 25 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter die beiden SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie ŠKODA SUPERB COMBI und OCTAVIA COMBI. Darüber hinaus schickt die tschechische Traditionsmarke ihre eigene Jedermann-Mannschaft an den Start: Für das ŠKODA Veloteam treten rund 450 Teilnehmer in die Pedale. Bei der ŠKODA Roadshow dürfen sich die Zuschauer auf kurzweilige Unterhaltung freuen und können die Modelle der Marke hautnah erleben.

Der Velothon Berlin richtet sich an Hobbyathleten jeden Alters und jeder Ambition. In diesem Jahr können die Jedermänner und -frauen zwischen drei Strecken über 60, 100 und 160 Kilometer wählen. Dabei passieren die Pedaleure zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt – vom Potsdamer Platz über Tempelhof und das Regierungsviertel bis hin zur Siegessäule. Der Start erfolgt jeweils auf der Potsdamer Straße, Ecke Ben-Gurion-Straße. Als Erste gehen ab 7.30 Uhr die Teilnehmer über die 60- und 160-Kilometer-Distanz auf die Piste. Das 100-Kilometer-Feld macht sich um 10.30 Uhr auf die Reise. Auf der Zielgeraden erwartet alle ‚Finisher‘ vor der Kulisse des Brandenburger Tors zum Abschluss ein besonderes Highlight. Die Veranstalter rechnen wie in den Vorjahren mit rund 300.000 Zuschauern, die die Radsportler unterwegs anfeuern und damit zur einzigartigen Atmosphäre dieser Veranstaltung beitragen.

Mittendrin: das ŠKODA Veloteam. Wie bei zahlreichen weiteren Jedermann-Rennen in ganz Deutschland schickt die Marke auch in Berlin ihre eigene Mannschaft an den Start. Die rund 450 Hobbysportler profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Überdies erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in Grün und Schwarz. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de. Hier können sich Radsportler für den ŠKODA Velodom Köln (10. Juni), das ŠKODA Velorace Dresden (12. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (19. August), die Jedermann Tour Stuttgart (26. August) sowie den Münsterland Giro (3.10.2018) um einen Startplatz im ŠKODA Veloteam bewerben.

ŠKODA unterstützt den Velothon Berlin bereits seit der Premiere 2008. In diesem Jahr stellt das Unternehmen insgesamt 25 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung. Neben ŠKODA KAROQ und KODIAQ umfasst die Flotte auch die Modelle OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI. Die beiden SUV, der kompakte Besteller sowie das Flaggschiff der Marke fahren mit ihrem dynamisch-eleganten Design ins Rampenlicht. Wie alle Modelle der Marke überzeugen sie darüber hinaus mit durchdachter Funktionalität, vielen praktischen ,Simply Clever‘-Details sowie moderner Sicherheits- und Komforttechnik. Unterwegs profitieren die Organisatoren zudem vom großzügigen Platzangebot.

ŠKODA Roadshow: ,Red Car‘ der Tour de France, Gewinnspiele und mehr
Auch abseits der Strecke dürfen sich Zuschauer und Fans auf beste Unterhaltung freuen. In der Straße des 17. Juni auf Höhe des Sowjetischen Ehrenmals lockt die ŠKODA Roadshow mit zahlreichen Attraktionen. Hier können Besucher die aktuellen Modelle der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo hautnah erleben und mit etwas Glück attraktive Gewinne mit nach Hause nehmen. Ein weiteres Highlight für Radsportfans ist das ‚Red Car‘ der Tour de France, das ebenfalls vor Ort zu sehen sein wird. Der rote ŠKODA SUPERB dient Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

04.05.2018 Fünftes ŠKODA Azubi Concept Car kurz vor Premiere

  • Neues ŠKODA Azubi Concept Car ist eine Cabrio-Version des ŠKODA KAROQ
  • SUV-Studie besticht mit dynamisch-sportlichem Design und Open-Air-Feeling
  • Fünftes ŠKODA Azubi Concept Car wird im Juni 2018 präsentiert
  • Azubi Cars belegen regelmäßig die hohe Qualität der Berufsausbildung bei ŠKODA AUTO

Mladá Boleslav – Mit dem neuen Azubi Concept Car ŠKODA KAROQ Cabrio zeigt der tschechische Automobilhersteller ein Open-Air-SUV. Entworfen und gebaut haben die Cabrio-Studie 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav. Das Azubiprojekt hat bei ŠKODA AUTO Tradition: Die SUV-Cabrio-Studie ist bereits das fünfte Azubi Concept Car.

Auszubildende der ŠKODA AUTO Berufsschule stellen auch in diesem Jahr ihr Konstrukteurstalent unter Beweis. Das Azubi Concept Car ŠKODA KAROQ Cabrio basiert auf der Serienversion des erfolgreichen Kompakt-SUV. Die Länge der Studie bleibt mit 4.382 Millimetern ebenso unverändert wie Breite (1.811 mm) und Radstand (2.638 mm). Allerdings liegt das KAROQ Cabrio dank der Stoßdämpfer des ŠKODA OCTAVIA RS deutlich tiefer auf der Straße.

Die Design-Konzeptphase des ŠKODA KAROQ Cabrio startete im Oktober 2017. Dabei konnten die beteiligten 23 Auszubildenden auf Unterstützung durch ihre Ausbilder aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion bauen. Nachdem im Januar 2018 die Design- und Konstruktionsplanungen abgeschlossen waren, begann die Bauphase. Anfang Juni wird das fertige ŠKODA KAROQ Cabrio der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die aufwendige Umsetzung des Projekts begann für die Auszubildenden zunächst mit umfangreichen Veränderungen an der Serienkarosserie eines ŠKODA KAROQ. Nachdem das Dach entfernt war, mussten die Türen angepasst und die Heckklappe komplett neu entworfen werden. Zudem überarbeiteten die Azubis die gesamte Heckpartie einschließlich der Abgasanlage. Zudem erfolgten Anpassungen an A- und B-Säulen. An Front und Heck trägt das ŠKODA KAROQ Cabrio veränderte Stoßfänger.

Um den außergewöhnlichen Charakter des ŠKODA KAROQ Cabrio zu betonen, entwickelten die Auszubildenden zum Teil komplett neue Ideen oder passten bestehende Features an, so beispielsweise die in der Dunkelheit dezent leuchtenden ŠKODA Logos. Spezielle Blinkerleuchten sowie hinterleuchtete Türgriffe gehören ebenfalls zu den markanten Details. Bei Dunkelheit werden an Front und Heck von den Stoßfängern aus ŠKODA Logos auf den Asphalt projiziert.

Als Antrieb kommt im Azubi Concept Car ŠKODA KAROQ Cabrio ein 1,5 TSI Vierzylindermotor zum Einsatz. Mit dieser effizienten und kraftvollen Motorisierung erreicht die Serienversion des ŠKODA KAROQ eine Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h* und sprintet in 8,4 Sekunden von null auf 100 km/h.

Mit der Fertigstellung des einzigartigen ŠKODA KAROQ Cabrios muss nun noch eine letzte Entscheidung getroffen werden: Die Studie benötigt noch einen passenden Namen.

Das ŠKODA KAROQ Cabrio ist das jüngste Mitglied in der Familie der Azubi Cars, mit denen der tschechische Automobilhersteller die hohe Qualität seiner Berufsausbildung unterstreicht. Die 1927 gegründete ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav bietet jungen Menschen eine drei- oder vierjährige Ausbildung in technischen Fächern – mit dem Facharbeiterbrief oder dem Abitur als Abschluss. Derzeit sind über 900 Auszubildende im Tagesstudium eingeschrieben.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,5 l TSI ACT 110 kW
innerorts 6,6 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 122 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 l TSI ACT DSG 110 kW
innerorts 6,8 - 6,5 l/100km, außerorts 5,0 - 4,8 l/100km, kombiniert 5,6 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 127 - 123 g/km, CO2-Effizienzklasse B

04.05.2018 ŠKODA fährt zur IIHF Eishockey-WM nach Dänemark

  • ŠKODA ist seit 26 Jahren offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner der Eishockey-WM der International Ice Hockey Federation (IIHF)
  • Die Shuttle-Flotte umfasst 50 Fahrzeuge für IIHF WM-Organisatoren
  • Highlights am Spielfeldrand: OCTAVIA COMBI RS, SUPERB COMBI und KAROQ prominent neben der Eisfläche platziert
  • ŠKODA Markenlogo ziert Banden und Bullykreise der WM-Spielstätten
  • Offizielle ,IIHF App‘ powered by ŠKODA liefert Live-Ticker, interessante Statistiken und spannende Hintergrundinfos
  • ŠKODA zeigt im Video, wie Pucks hergestellt werden

Mladá Boleslav – Bereits zum 26. Mal unterstützt ŠKODA die Eishockey-WM der International Ice Hockey Federation (IIHF), die vom 4. bis 20. Mai 2018 erstmals in Dänemark stattfindet. Als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner stellt die tschechische Traditionsmarke den Organisatoren in Dänemark insgesamt 50 Automobile zur Verfügung. Seit 1992 haben die ŠKODA Modelle im Dienst der WM mehr als sechs Millionen Kilometer zurückgelegt. Darüber hinaus ist ŠKODA an den beiden Spielstätten der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Kopenhagen und Herning prominent vertreten und bietet den Zuschauern ein vielfältiges Rahmenprogramm.

„Unser Einsatz im Rahmen der IIHF Eishockey-WM blickt auf eine lange Tradition zurück und stellt eine wichtige Säule unserer Sponsoring-Strategie dar“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Eishockey zählt zu den beliebtesten Sportarten im Heimatland unserer Marke sowie in vielen weiteren relevanten Zielmärkten. Allein 2017 haben über eine Milliarde Fans die IIHF Eishockey-WM im Fernsehen verfolgt. Mit diesem Sponsoring-Engagement haben wir die internationale Bekanntheit der Marke ŠKODA in den vergangenen Jahren deutlich erhöht“, so Favey weiter.

Seit 1993 steht ŠKODA als offizieller Hauptsponsor der Eishockey-WM im Rampenlicht. Bereits ein Jahr zuvor startete das Engagement als Fahrzeugpartner. Damit hat das Unternehmen Geschichte geschrieben: 2017 erneuerte das Guinness-Buch der Rekorde den Eintrag des Automobilherstellers für das mit 25 Jahren weltweit längste WM-Sponsoring der Sporthistorie. 2018 ist ŠKODA nun bereits zum 26. Mal als Hauptsponsor live dabei, wenn die 16 Teams in Dänemark um den Weltmeistertitel kämpfen. Im vergangenen Jahr hat ŠKODA den Sponsoring-Vertrag bis 2021 verlängert.

Die Shuttle-Flotte umfasst den Bestseller OCTAVIA, das Topmodell SUPERB sowie die SUV KODIAQ und KAROQ – insgesamt setzt ŠKODA 50 Fahrzeuge ein. Bei seinem jährlichen Einsatz spult der ŠKODA Fuhrpark im Rahmen seiner Einsätze bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft durchschnittlich rund 250.000 Kilometer ab. In den vergangenen 26 Jahren summierte sich die Gesamtfahrleistung auf mehr als sechs Millionen Kilometer. In anderen Worten: Die ŠKODA Fahrzeuge umrundeten umgerechnet 140 Mal die Erde. ŠKODA stellt damit eindrucksvoll die Zuverlässigkeit seiner Modelle unter Beweis.

Das ŠKODA Logo ist bei der IIHF Eishockey-WM deutlich sichtbar vertreten: So ziert es beispielsweise die Banden und die Bullykreise der Spielstätten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und dem circa 250 Kilometer entfernten Herning. Zudem platziert die tschechische Traditionsmarke drei Modell-Highlights – OCTAVIA COMBI RS, SUPERB und KAROQ – prominent neben der Eisfläche.

ŠKODA ist zudem exklusiver Partner der ,IIHF App‘. Sie bietet Eishockey-Fans spannende Hintergrundgeschichten sowie interessante Statistiken. Dank Live-Ticker inklusive Toralarm entgeht dem Nutzer kein Treffer. Darüber hinaus kann man beim Tippspiel den Spielausgang vorhersagen und diesen mit Freunden teilen. Die ,IIHF App‘ ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

30.04.2018 ŠKODA chauffiert die beliebtesten Social Media-Stars zu den About You Awards

  • Die angesagtesten Social Media-Persönlichkeiten fahren mit ŠKODA SUPERB und KODIAQ zum roten Teppich in München
  • An Bord des Flaggschiffs der Marke sowie des großen SUV profitieren Nominierte, Influencer und Prominente von Top-Komfort und wegweisender Konnektivität
  • ŠKODA stellt insgesamt 45 Fahrzeuge für die Preisverleihung zur Verfügung
  • Fernsehsender ProSieben überträgt die Veranstaltung am 3. Mai

Weiterstadt – Bei den diesjährigen About You Awards fahren Deutschlands angesagteste und einflussreichste Social Media-Stars mit ŠKODA SUPERB und KODIAQ zum roten Teppich. Die tschechische Traditionsmarke chauffiert die Top-Acts der Szene zur Preisverleihung, die am 3. Mai in den Münchener Bavaria Studios stattfindet und vom TV-Sender ProSieben übertragen wird. ŠKODA ist erstmals offizieller Sponsor der Veranstaltung und stellt insgesamt 45 Fahrzeuge zur Verfügung.

Bei den About You Awards wetteifern die authentischsten und interaktivsten Social Media-Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum um die begehrte Auszeichnung. In den sieben Kategorien Fashion, Beauty, Lifestyle, YouTube, Fitness, Music sowie Upcoming stehen jeweils drei Nominierte zur Wahl, die zuvor per Online-Voting bestimmt wurden. Dabei entscheidet das Publikum vor Ort, wer sich am Ende über den About You Award freuen darf. Die Gala, die der Fernsehsender ProSieben ab 23 Uhr überträgt, wird unter anderem moderiert von Lena Gercke und Steven Gätjen. Zudem können Fans das Geschehen auch auf Facebook, YouTube und Instagram verfolgen.

Mit ihrem stilvoll-eleganten Design machen ŠKODA SUPERB und KODIAQ auf dem roten Teppich eine hervorragende Figur. Auf dem Weg zur Preisverleihung profitieren die zahlreichen Influencer, Gäste und Prominenten von Top-Komfort und wegweisender Konnektivität. Über SmartLink+ können sie ihre Smartphones mit den modernen Infotainmentsystemen verbinden. Ein integrierter Highspeed-Internetzugang macht SUPERB und KODIAQ zu Hotspots auf Rädern – so bleiben die Social Media-Stars sogar unterwegs mit ihrer Fangemeinde in Kontakt und versorgen ihre Follower bequem mit den neuesten Nachrichten. Das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke und das große SUV überzeugen darüber hinaus mit den größten Kofferräumen ihrer Klasse und zahlreichen praktischen ,Simply Clever‘-Details. Für vorbildliche Sicherheit sorgen moderne Fahrassistenzsysteme wie zum Beispiel der Adaptive Abstandsassistent.

27.04.2018 Neue Stufe der Konnektivität: ŠKODA Connect ab sofort mit Amazon Sprachassistent ‚Alexa‘ als Beta-Testphase

  • Zusätzlicher Komfortgewinn: Amazon Sprachassistent ‚Alexa‘ beantwortet Fragen zu Restreichweite, Fahrzeugstandort, Serviceterminen, Durchschnittsverbrauch und vielem mehr
  • Das Konnektivitätspaket ŠKODA Connect ermöglicht die direkte Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug. Ab sofort auch über den Alexa ŠKODA Connect Skill
  • Der Alexa ŠKODA Connect Skill überzeugt mit einfacher Aktivierung und echtem Mehrwert
  • ŠKODA startet neue Sprachsteuerung als Beta-Testphase zunächst in Großbritannien und Deutschland, weitere Märkte folgen

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO bietet eine ganz neue Form der direkten Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug: Ab sofort ermöglicht das Konnektivitätspaket Care Connect auch die Sprachsteuerung ‚Amazon Alexa‘ mit Smart-Home-Funktion. Über das intelligente Sprachsystem kann der Nutzer beispielsweise von zu Hause aus den Fahrzeugstatus abrufen. ‚Alexa‘ beantwortet Fragen zu gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen ŠKODA Connect Services. Die neue Funktion ist zunächst für Fahrzeuge in Großbritannien und Deutschland verfügbar, die mit ŠKODA Connect Paket Care Connect ausgestattet sind. Im Anschluss an die Pilotphase kommen auch Kunden in weiteren Ländern in den Genuss dieser Sprachsteuerung.

„Dank der Integration von ‚Amazon Alexa‘ in ŠKODA Connect profitieren unsere Kunden von einem echten Komfortplus. Fahrer eines ŠKODA können jederzeit und überall direkt mit ihrem Auto kommunizieren und erhalten bequem per Sprachbefehl praktische Informationen zu allen relevanten Fahrzeugfunktionen“, sagt Sebastian Lasek, Leiter ŠKODA Connectivity.

Die Aktivierung der neuen Sprachsteuerung ist denkbar einfach: Amazon-Kunden, die über einen Echo-Lautsprecher verfügen oder die ‚Alexa‘ App auf ihrem Smartphone installiert haben, laden sich den Alexa ŠKODA Connect Skill herunter und koppeln diese mit ihrem persönlichen ŠKODA Connect-Benutzerkonto. Sobald das Auto mit dem Internet verbunden ist, können sich Fahrzeugbesitzer von ‚Alexa‘ auch aus der Ferne darüber informieren lassen, ob Fenster und Türen am Fahrzeug geschlossen sind, wann der nächste Servicetermin ansteht, für welche Wegstrecke der aktuelle Tankinhalt ausreicht und vieles mehr. Hierzu genügen einfache Sprachbefehle wie „Alexa, frage ŠKODA: Ist mein Auto abgesperrt?“, „Was war die Durchschnittsgeschwindigkeit meiner letzten Fahrt?“ oder „Wo habe ich mein Auto geparkt?“.

ŠKODA ist Vorreiter beim Zukunftsthema vernetztes Auto
Das Konnektivitätspaket ŠKODA Connect gehört bereits in allen Modellreihen außer CITIGO zur Serienausstattung. Es eröffnet Fahrern und Passagieren eine neue Dimension an Informationen und Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug. Zudem hebt ŠKODA Connect die Grenzen zwischen zuhause und unterwegs auf: Unter anderem können Nutzer per Importfunktion daheim am Computer oder der ŠKODA Connect Smartphone-App ihre Fahrtziele und bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins Online-Navigationssystem übertragen.

ŠKODA Connect basiert auf den Säulen Care Connect und Infotainment Online. Care Connect umfasst den Notruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste, die ihn dabei unterstützen, pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre) lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online nutzen ŠKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei. In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit.

Wer den vollen Funktionsumfang von ŠKODA Connect nutzen möchte, muss lediglich die kostenlose ŠKODA Connect App im App-Store herunterladen und sein Fahrzeug im – ebenfalls kostenfreien – ŠKODA Connect Portal registrieren und das connectfähige Fahrzeug mit seinem Konto verbinden. Über diese übersichtlichen Bedienoberflächen kann der Nutzer Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Nachrichtendienste abonnieren und vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug wünscht, aktiviert einfach mit einem Klick den Privaten Modus.

Digitalisierung und Konnektivität sind zwei Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025. Mit diesem Zukunftsprogramm stellt sich die tschechische Traditionsmarke zukunftssicher für die Veränderungsprozesse in Gesellschaft und Autoindustrie auf.

27.04.2018 ŠKODA AUTO legt erneut bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zu

  • ŠKODA AUTO erzielt bestes erstes Quartal der Unternehmensgeschichte
  • Umsatz legt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu
  • Operatives Ergebnis steigt um 5,3 Prozent auf 437 Millionen Euro
  • ŠKODA AUTO liefert in den ersten drei Monaten 2018 insgesamt 316.700 Fahrzeuge (+11,7 %) aus
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier: „Die Quartalszahlen bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zeigen, dass wir profitabel und nachhaltig wachsen“

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Nie zuvor erzielte die tschechische Traditionsmarke von Januar bis März ein so starkes Ergebnis bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis. Der Hersteller lieferte weltweit 316.700 Fahrzeuge aus (+11,7%). Das Operative Ergebnis stieg im selben Zeitraum um 5,3 Prozent auf 437 Millionen Euro, der Umsatz legte um 4,9 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu.

„Mit der Strategie 2025 haben wir die richtigen Weichen gestellt und die Quartalszahlen bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zeigen, dass wir profitabel und nachhaltig wachsen“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und fügt hinzu: „Aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage nach unseren Fahrzeugen arbeiten wir mit Hochdruck an der Erweiterung unserer Produktionskapazitäten.“

Die Umsatzerlöse von ŠKODA AUTO steigen im ersten Quartal 2018 um 4,9 Prozent auf 4,547 Milliarden Euro (erstes Quartal 2017: 4,334 Milliarden Euro). Das Operative Ergebnis legt um 5,3 Prozent auf 437 Millionen Euro zu (erstes Quartal 2017: 415 Millionen Euro), die operative Umsatzrendite (Return on Sales) beträgt aktuell 9,6 Prozent.

„ŠKODA AUTO erzielt erneut ein Rekord-Quartalsergebnis – trotz des anspruchsvollen und herausfordernden Marktumfeldes. Positive Volumen- und Mixeffekte sind die Grundlagen für die gestiegene Profitabilität“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann. „Dank attraktivem Modellmix, der verstärkten Nachfrage nach unseren Modellen KODIAQ und KAROQ sowie der optimierten Produktkosten haben wir es geschafft, den profitablen Wachstumskurs aus dem Vorjahr nahtlos fortzusetzen. Ein konsequentes Kosten- und Effizienzmanagement hat bei ŠKODA AUTO auch weiterhin hohe Priorität“, so Schürmann weiter.

Neben dem Bestseller ŠKODA OCTAVIA zählen vor allem die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ zu den Wachstumstreibern. Weltweit lieferte der tschechische Automobilhersteller von Januar bis März 2018 insgesamt 105.700 Einheiten des OCTAVIA an Kunden aus, das sind 2,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das große SUV ŠKODA KODIAQ legt um über 500 Prozent zu und wurde im ersten Quartal 38.100 mal abgesetzt. Auch der ŠKODA KAROQ, der im Herbst vergangenen Jahres in die Märkte gestartet ist, trägt zur positiven Absatzentwicklung bei: ŠKODA AUTO lieferte von Januar bis März 17.100 Exemplare des Kompakt-SUV aus. Zweistärkstes Modell nach dem weltweiten Markenbestseller ŠKODA OCTAVIA ist der Kleinwagen ŠKODA FABIA. Seine Absatzzahlen bleiben mit 54.600 Auslieferungen im ersten Quartal auf Vorjahresniveau.

ŠKODA AUTO stellt sich für die Zukunft breiter auf
Als Antwort auf den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie hat ŠKODA AUTO die Strategie 2025 formuliert. Mit ihr will das Unternehmen künftige Entwicklungen in zentralen Themenbereichen wie Elektromobilität, autonomem Fahren und Konnektivität aktiv mitgestalten. Weitere bedeutende Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung des klassischen Automobilbaugeschäfts um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen. Auf diese Weise will ŠKODA AUTO in zwei Dimensionen expandieren: Neben dem ansteigenden Fahrzeugabsatz sollen neue Geschäftsbereiche den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

Mit derzeit sieben Pkw-Baureihen bietet ŠKODA AUTO das umfangreichste Produktportfolio der bisherigen Unternehmensgeschichte. Mit der Studie ŠKODA VISION X lieferte die tschechische Traditionsmarke auf dem Genfer Autosalon einen spannenden Ausblick auf ein drittes Modell der erfolgreichen SUV-Familie. Zudem feierte dort der modernisierte ŠKODA FABIA seine Weltpremiere und mit dem ŠKODA KODIAQ LAURIN & KLEMENT präsentierte sich das neue Topmodell der gefragten SUV-Baureihe erstmals der Öffentlichkeit. Darüber hinaus hat ŠKODA AUTO Ende April mit dem City-SUV ŠKODA KAMIQ ein exklusives Modell für seinen weltweit stärksten Einzelmarkt China vorgestellt.

ŠKODA AUTO Group – Kennzahlen im Quartalsvergleich, Januar bis März 2018/2017*:

Auslieferungen an Kunden: 316.700 Fzg. (2018), 283.500 Fzg. (2017); +11,7% 2018/2017
Auslieferungen an Kunden, ohne China: 237.500 Fzg.(2018), 216.700 Fzg. (2017); +9,6% 2018/2017
Produktion**: 242.800 Fzg. (2018), 234.300 Fzg. (2017); +3,6% 2018/2017
Absatz***: 256.200 Fzg. (2018), 252.400 Fzg. (2017); +1,5% 2018/2017
Umsatz: 4.547 Mio. EUR (2018), 4.334 Mio. EUR (2017); +4,9% 2018/2017
Operatives Ergebnis: 437 Mio. EUR (2018), 415 Mio. EUR (2017); +5,3% 2018/2017
Umsatzrendite (Return on Sales): 9,6% (2018), 9,6% (2017)
Sachinvestitionen: 109 Mio. EUR (2018), 96 Mio. EUR (2017); +13,1% 2018/2017
Netto Cash Flow: 595 Mio. EUR (2018), 573 Mio. EUR (2017); +3,8% 2018/2017

* Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen berechnet.
** umfasst Produktion der Marke ŠKODA, ohne Produktionen in China, Slowakei, Russland und Indien, aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; Fahrzeugproduktion ohne Teil/Komplettbausätze
*** umfasst Absatz der Marke ŠKODA, einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; Fahrzeugabsatz ohne Teil/Komplettbausätze

26.04.2018 ŠKODA startet mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt in die neue Radsportsaison

  • Beliebtes Jedermann-Rennen: Traditionsmarke ist Namensgeber der ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt; ŠKODA Veloteam mit 150 Teilnehmern am Start
  • Profirennen zählt zur UCI WorldTour und wartet mit stark besetztem Starterfeld auf
  • ŠKODA stellt 36 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung
  • ŠKODA KAROQ, KODIAQ, OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI überzeugen mit üppigem Raumangebot, Top-Funktionalität sowie moderner Sicherheits- und Komforttechnik
  • ŠKODA Roadshow bietet abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm
  • Verlosung: Auf www.welovecycling.de vergibt ŠKODA regelmäßig Startplätze für das ŠKODA Veloteam

Weiterstadt – Am 1. Mai startet ŠKODA mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt in die Radsportsaison 2018. Beim Profirennen, das zur UCI WorldTour zählt, fährt die Marke ŠKODA als ,Motor des Radsports‘ erneut als Topsponsor und offizieller Fahrzeugpartner ins Rampenlicht. Darüber hinaus stellt das Unternehmen den Veranstaltern insgesamt 36 Fahrzeuge zur Verfügung, darunter ŠKODA KAROQ, KODIAQ, SUPERB COMBI und OCTAVIA COMBI. Das Jedermann-Rennen ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt fördert die tschechische Traditionsmarke als Namensgeber und ermöglicht 150 ambitionierten Hobbyrennfahrern den Jedermann-Start im ŠKODA Veloteam. Bei Roadshows in Eschborn und auf dem Frankfurter Opernplatz können die Zuschauer auf Tuchfühlung zur aktuellen Modellpalette von ŠKODA gehen.

Das Eintagesrennen der Elite-Klasse zählt zur ersten Veranstaltungskategorie des Radsportweltverbandes UCI und lockt traditionell zahlreiche namhafte Profis in die Mainmetropole. In diesem Jahr dürfen sich die Zuschauer unter anderem auf die deutschen Topfahrer Rick Zabel, John Degenkolb und Marcel Kittel freuen. Zum Kreis der Favoriten zählen überdies Vorjahressieger Alexander Kristoff sowie der belgische Meister Oliver Naesen. Insgesamt gehen 140 Fahrer aus 20 Teams an den Start. Die anspruchsvolle Strecke führt über 212,5 Kilometer und 3.500 Höhenmeter. Nach dem Start in Eschborn stehen im Taunus einige kräftezehrende Anstiege auf dem Programm, darunter auch der Große Feldberg. Je nach Rennverlauf dürfen sich die Zuschauer auf der Zielgeraden in Frankfurt auf einen spannenden Schlusssprint freuen.

Mit dabei: ŠKODA KAROQ, KODIAQ, OCTAVIA COMBI sowie SUPERB COMBI. Die beiden dynamischen SUV, der vielseitige Kompaktkombi sowie das Flaggschiff der tschechischen Marke sind Teil der Begleitfahrzeugflotte, die ŠKODA den Veranstaltern zur Verfügung stellt. Mit ihrem großzügigen Raumangebot, durchdachter Funktionalität, vielen praktischen ,Simply Clever'-Details sowie moderner Sicherheits- und Komforttechnik eignen sie sich perfekt für diese Aufgabe.

Saisonauftakt für das ŠKODA Veloteam beim beliebten Jedermann-Rennen
Bereits vor dem mit vielen Profis gespickten Elite-Peloton treten bei der ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt ambitionierte Hobbyathleten in die Pedale. Bei diesem Jedermann-Rennen, das ŠKODA als Namensgeber unterstützt, stehen drei Strecken über Distanzen von 50, 90 und 104 Kilometer mit Start und Ziel in Eschborn zur Wahl. Im ŠKODA Veloteam sind rund 150 Sportler mit von der Partie. Sie profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Darüber hinaus erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in Grün und Schwarz. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de . Auch 2018 werden wieder zahlreiche Möglichkeiten zur Teilnahme an beliebten Jedermann-Rennen in ganz Deutschland vergeben. Hierzu zählen neben dem EuroEyes Velothon Berlin (13. Mai) auch der ŠKODA Velodom Köln (10. Juni), das ŠKODA Velorace Dresden (12. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (19. August), die Jedermann Tour Stuttgart (26. August) sowie der Münsterland Giro (3. Oktober).

Im Rahmen der ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt können Freizeitradfahrer zudem am ŠKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 50 Kilometer lange Strecke bevor. Die Veranstalter erwarten insgesamt rund 5.000 Teilnehmer und bis zu 800.000 Zuschauer.

ŠKODA Roadshow: Kurzweiliges Rahmenprogramm auf zwei Bühnen
Zusätzlich zur Action auf der Strecke dürfen sich Fans und Zuschauer auch auf die ŠKODA Roadshow freuen: Sowohl auf dem Opernplatz in Frankfurt als auch in der Elly-Beinhorn-Straße 3 in Eschborn bietet die tschechische Marke ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. In Eschborn wird unter anderem Trial-Spezialist Max Schrom das Publikum mit atemberaubenden Tricks und Stunts auf seinem Fahrrad begeistern. Der vierfache Weltrekordhalter, Deutsche Meister und WM-Bronzemedaillengewinner zählt zu den besten Trial-Fahrern seiner Generation. Darüber hinaus können Roadshow-Besucher an beiden Standorten auf Tuchfühlung zu den aktuellen ŠKODA Modellen gehen. Am Frankfurter Opernplatz wird unter anderem das ‚Red Car‘ der Tour de France zu sehen sein: Der rote ŠKODA SUPERB dient Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensportveranstaltungen. Ferner zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.


25.04.2018 ŠKODA KAMIQ – Highlight der Auto China 2018 in Peking

  • Neues City-SUV als drittes ŠKODA SUV für China
  • ŠKODA KAMIQ mit neu entwickeltem 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW
  • SUV überzeugt mit großzügigem Platzangebot, emotionalem Design und modernen Konnektivitätslösungen
  • Smartphones lassen sich per Apple CarPlay, Baidu CarLife und MirrorLink mit dem KAMIQ koppeln
  • ŠKODA Modelle KAROQ, KODIAQ, SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI ebenfalls in Peking präsentiert

Mladá Boleslav/Peking – Vorhang auf für das neue City-SUV von ŠKODA. Der ŠKODA KAMIQ feiert auf der Auto China 2018 (25. April bis 4. Mai) in Peking seine Messepremiere. Das neue SUV ist nach ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ das dritte Mitglied der modernen SUV-Familie auf dem chinesischen Markt. Der ŠKODA KAMIQ führt die kraftvolle ŠKODA SUV-Formensprache konsequent fort und überzeugt mit moderner Technologie sowie expressivem Design. Auf dem Stand von SAIC ŠKODA in Halle W4 präsentiert sich das neue SUV neben den ŠKODA Modellen KAROQ und KODIAQ sowie SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI.

Der neue ŠKODA KAMIQ ist das dritte Modell der modernen ŠKODA SUV-Familie in China und führt die kraftvolle Formensprache von ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ fort. Er ist unterhalb des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ positioniert und rundet die SUV-Modellpalette in China nach unten ab. Neben dem neuen City-SUV werden auf der Auto China 2018 die ŠKODA Modelle KAROQ und KODIAQ sowie SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI am Stand von SAIC ŠKODA in Halle W4 zu sehen sein.

Bei kompakten Abmessungen präsentiert sich der neue ŠKODA KAMIQ mit einem für die Marke typischen geräumigen Innenraum. Die Karosserie ist 4.390 Millimeter lang, 1.781 Millimeter breit und 1.593 Millimeter hoch; der Radstand beträgt 2.610 Millimeter. Angetrieben wird das City-SUV von einem neu entwickelten 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW* und einem Drehmoment von bis zu 150 Nm. Der ŠKODA KAMIQ verfügt über ein Automatikgetriebe und rollt auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern.

Im Innenraum ermöglicht das Infotainment-Display in der Mitte des Armaturenträgers eine besonders einfache und komfortable Bedienung vieler Fahrzeugfunktionen. Die Vordersitze mit ausgezeichnetem Komfort und Seitenhalt ziert ein Karo-Muster mit 3D-Effekt.

Der neue ŠKODA KAMIQ richtet sich mit seinem expressiven Design, großzügigem Platzangebot und neuen, modernen Konnektivitätslösungen vor allem an junge urbane Kunden in China. Ein technologisches Highlight ist die Sprachsteuerung von iFLYTEK, einem führenden asiatischen Anbieter von Spracherkennung auf Basis Künstlicher Intelligenz. Die Software versteht regionale chinesische Dialekte und erlernt automatisch einen individuellen oder lokalen Sprachstil. Smartphones lassen sich per Apple CarPlay, Baidu CarLife und MirrorLink mit dem KAMIQ koppeln und kompatible Apps über den 8 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 × 720 Pixel bedienen. Services wie ein Leitfaden für Nummernschild-gebundene Fahrverbote, Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterinformationen und Benachrichtigungen über interessante Orte sind Beispiele für eine moderne Fahrzeugvernetzung.

Die SUV-Strategie von ŠKODA spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum der Marke. China, der größte Automarkt der Welt, ist auch der stärkste Absatzmarkt für ŠKODA. Im Jahr 2017 lieferte der Automobilhersteller in China 325.000 Fahrzeuge aus und konnte gegenüber 2016 um 2,5 Prozent zulegen. Damit wird jedes vierte Fahrzeug der Marke an Kunden in China ausgeliefert. Das zurückliegende Jahr war zugleich das bisher erfolgreichste für ŠKODA seit dem Wiedereinstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2007. Insgesamt hat ŠKODA in China seitdem mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Eine Absichtserklärung für einen auf fünf Jahre ausgelegten Investitionsplan über zwei Milliarden Euro, der beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien 2016 unterzeichnet wurde, unterstreicht die Bedeutung Chinas für ŠKODA. Ziel ist die Erweiterung der Baureihen, etwa um mehrere SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAMIQ 1,5 TSI DSG 81 kW (110 PS): Dieses Fahrzeug wird nur auf dem chinesischen Markt angeboten und unterliegt deshalb nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

23.04.2018 Neuer ŠKODA KAMIQ feiert Weltpremiere in Peking

  • Drittes ŠKODA SUV setzt Modelloffensive in China fort
  • Neues City-SUV KAMIQ in der tschechischen Botschaft in Peking enthüllt
  • ŠKODA führt kraftvolle SUV-Formensprache fort

Mladá Boleslav/Peking – Beim internationalen ŠKODA Medien-Workshop am 23. April in der tschechischen Botschaft in Peking feierte das City-SUV ŠKODA KAMIQ seine Weltpremiere. Das neue SUV ist nach ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ das dritte Mitglied der SUV-Familie von ŠKODA. Der KAMIQ führt die kraftvolle ŠKODA SUV-Formensprache konsequent fort und überzeugt mit moderner Technologie und expressivem Design. Unmittelbar nach der Weltpremiere präsentiert ŠKODA den KAMIQ im Rahmen der Auto China 2018, die vom 25. April bis 4. Mai in Peking stattfindet, der Öffentlichkeit. Bereits wenige Monate nach der Messe startet das Mainstream-City-SUV in den Markt.

Der neue ŠKODA KAMIQ vereint kompakte Abmessungen mit einem verblüffend geräumigen Innenraum. Die Karosserie misst 4.390 mm in der Länge, 1.781 mm in der Breite und 1.593 mm in der Höhe. Der Radstand beträgt 2.610 mm. Als Antrieb kommt ein komplett neu entwickelter 1,5-Liter-Benziner zum Einsatz, der eine Leistung von 81 kW* und ein Drehmoment von bis zu 150 Nm mobilisiert. Er ist an ein Automatikgetriebe gekoppelt.

Das Design des KAMIQ weist alle Merkmale der kraftvollen SUV-Formensprache von ŠKODA auf. Der typische Kühlergrill mit seinen vertikalen Doppelstreben trägt unverkennbar die ŠKODA DNA. Die Linienführung der kristallinen Scheinwerfer geht fließend in die des Grills über, was dem KAMIQ einen besonders entschlossenen Ausdruck verleiht. Die präzise, scharf geschnittene Tornadolinie vermittelt einen dreidimensionalen Eindruck und trägt gemeinsam mit den 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen in Fünfstern-Doppelspeichendesign zur sportlichen Seitenansicht bei. Die kristallinen, horizontal angeordneten Rückleuchten und die weit nach außen gerückten Reflektoren lassen das SUV breiter wirken.

Im Innenraum setzt sich das robuste Design nahtlos fort. Das hochgestellte Infotainmentdisplay in der Mitte des Armaturenträgers ermöglicht dem Fahrer eine besonders einfache und komfortable Bedienung vieler Fahrzeugfunktionen. Eine über die gesamte Breite des Cockpits verlaufende Chromleiste verbindet dessen Elemente stilvoll miteinander. Ein wirkungsvolles Detail ist die innovative geneigte Einbaulage der Lautsprecher. Fahrer- und Beifahrersitz bieten dank ihrer ergonomischen Gestaltung ausgezeichneten Komfort und Seitenhalt. Die Sitzbezüge weisen ein Karomuster mit 3D-Wirkung auf, das den modernen Eindruck des Interieurs nochmals verstärkt.

Die junge, urbane Käuferschicht, an die sich der KAMIQ richtet, möchte ihren digitalen Lifestyle auch unterwegs im Fahrzeug nahtlos fortsetzen und wünscht moderne Konnektivitätslösungen. Das neue SUV ist daher mit einem von ŠKODA neu entwickelten intelligenten Konnektivitätssystem ausgestattet. Technologisches Highlight des Systems ist die Sprachsteuerung von iFLYTEK, einem von Asiens führenden Anbietern von Spracherkennung auf Basis Künstlicher Intelligenz. Die Software versteht regionale chinesische Dialekte und erlernt sogar automatisch individuelle oder lokale Sprachstile. Über die Schnittstellen Apple CarPlay, Baidu Carlife und MirrorLink lassen sich Smartphones einbinden und kompatible Apps über den 8 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 bedienen. Darüber hinaus bietet das Konnektivitätssystem viele praktische Services wie einen Leitfaden für Nummernschild-gebundene Fahrverbote, Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterinformationen und Benachrichtigungen über interessante Orte.

ŠKODA präsentiert den KAMIQ am 25. April bei der Auto China 2018 in Peking erstmals der Öffentlichkeit. Medienvertreter und Besucher sind herzlich eingeladen, das neue City-SUV am Stand von SAIC ŠKODA in Halle W4 des chinesischen Internationalen Ausstellungszentrums live und hautnah zu erleben.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAMIQ 1,5 TSI DSG 81 kW (110 PS): Dieses Fahrzeug wird nur auf dem chinesischen Markt angeboten und unterliegt deshalb nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

23.04.2018 Auto China 2018: Die ŠKODA SUV-Offensive sorgt für weiteres Wachstum

  • Mainstream-City-SUV exklusiv für China: ŠKODA KAMIQ feiert Messepremiere auf der Auto China in Peking
  • ŠKODA will Auslieferungen in China bis 2020 auf 600.000 Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln
  • Rekordjahr 2017: ŠKODA lieferte in China rund 325.000 Fahrzeuge aus › China seit 2010 größter Einzelmarkt des tschechischen Automobilherstellers
  • Seit Markteintritt 2007 mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert

Mladá Boleslav – ŠKODA will seine starke Marktposition in China weiter ausbauen und seinen Fahrzeugabsatz bis 2020 auf jährlich 600.000 Einheiten verdoppeln. Dazu setzt die Marke konsequent die nächsten Schritte ihrer Modelloffensive für den chinesischen Markt um. Derzeit entwickelt der tschechische Automobilhersteller SUV-Modelle, die speziell auf die Ansprüche der Kunden in China zugeschnitten sind. Auf der Auto China 2018 in Peking (25. April bis 4. Mai) präsentiert ŠKODA ein neues Mainstream-City-SUV. Der ŠKODA KAMIQ wird bereits wenige Monate nach seiner Weltpremiere in den chinesischen Markt eingeführt.

2017 feierte ŠKODA sein zehnjähriges Markteintritts-Jubiläum in China und präsentierte drei spektakuläre Produktneuheiten. Der tschechische Automobilhersteller ergänzte seine Modellpalette um den OCTAVIA COMBI sowie die beiden erfolgreichen SUV-Baureihen KODIAQ und KAROQ. Diesen Wachstumskurs wird die Marke in den kommenden Jahren mit dem weiteren Ausbau der Modellpalette weiter beschleunigen. Im Fokus der Modelloffensive steht insbesondere die Erweiterung des SUV-Angebots speziell für den chinesischen Markt. Den hohen Stellenwert dieses Marktes unterstrich ŠKODA im Vorjahr auch durch die Weltpremiere der Konzeptstudie VISION E, dem Ausblick auf das erste ŠKODA E-Fahrzeug im SUV-Segment, in Shanghai.

„ŠKODA sieht ein besonders dynamisches Wachstum im SUV-Segment auf dem chinesischen Automobilmarkt. Denn allein in den vergangenen drei Jahren hat sich die Nachfrage nach SUV-Modellen in China verdoppelt“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Die ŠKODA SUV-Offensive hat in China mit der erfolgreichen Einführung der ŠKODA Modelle KODIAQ und KAROQ begonnen. Mit dem neuen ŠKODA KAMIQ haben wir ein weiteres SUV exklusiv für den chinesischen Markt entwickelt und setzen mit ihm unsere SUV-Offensive konsequent fort. Noch in diesem Jahr wird ŠKODA das nächste große SUV vorstellen und damit insgesamt vier SUV-Modelle in China anbieten“, so Maier weiter.

Der ŠKODA KAMIQ ist unterhalb des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ positioniert und rundet die SUV-Modellpalette in China nach unten ab. Das Design zitiert die klassischen Elemente der kraftvollen SUV-Formensprache von ŠKODA und wurde exklusiv für den chinesischen Markt gestaltet und entwickelt. Mit eigenständig geformten Front- und Rückleuchten unterscheidet sich der KAMIQ allerdings deutlich von den SUV-Modellen KAROQ und KODIAQ. Neben dem KAMIQ plant ŠKODA für den chinesischen Markt noch weitere SUV zu entwickeln, die – made in China for China – speziell auf die Anforderungen und Wünsche der chinesischen Kunden zugeschnitten sind.

Die Geschichte von ŠKODA in China reicht zurück bis in die 1930er-Jahre. 1936 betrieb die tschechische Traditionsmarke bereits fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller wieder in den chinesischen Markt ein. ŠKODA startete unter dem Dach von SAIC Volkswagen zunächst die lokale Produktion des OCTAVIA, seit 2010 ist China der bedeutendste Einzelmarkt der Marke ŠKODA. In enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Joint Venture-Partner SAIC Volkswagen entwickelte sich ŠKODA seitdem zu einem der etablierten Volumenhersteller in China.

Im Jahr 2017 lieferte der Automobilhersteller in China 325.000 Fahrzeuge aus und konnte gegenüber 2016 um 2,5 Prozent zulegen (2016: 317.100 Fahrzeuge). Damit ist das zurückliegende zugleich das bisher erfolgreichste Jahr für ŠKODA seit dem Wiedereinstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2007. Insgesamt hat ŠKODA in China seitdem mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert – mit 1,2 Millionen abgesetzten Einheiten entfällt mehr als die Hälfte davon auf den weltweiten Bestseller der Marke: den ŠKODA OCTAVIA.

Der letztes Jahr neu in den chinesischen Markt eingeführte OCTAVIA COMBI verkaufte sich seit Marktstart bereits 6.400 Mal. Der ŠKODA RAPID wurde im Reich der Mitte bisher fast 400.000 Mal ausgeliefert und der ŠKODA SUPERB trägt mit bisher 318.600 ausgelieferten Fahrzeugen zur Erfolgsgeschichte der Marke bei. Der Kleinwagen ŠKODA FABIA kommt auf 265.100 Auslieferungen, der ŠKODA YETI auf 82.600. Der seit April 2017 in China erhältliche ŠKODA KODIAQ wird von den chinesischen Kunden hervorragend angenommen, bislang wurden 51.100 Einheiten des großen SUV ausgeliefert. Das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ startete im März 2018 mit 400 Auslieferungen in seinen ersten Verkaufsmonat.

Der Grundstein für zukünftiges profitables Wachstum der Marke ŠKODA in China wurde am 30. März 2016 gelegt, als Vertreter von Volkswagen, der SAIC Motor Corporation Limited und ŠKODA AUTO ein Memorandum of Understanding unterschrieben. Die beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien unterzeichnete Absichtserklärung umfasst einen auf fünf Jahre ausgelegten Investitionsplan über zwei Milliarden Euro. Ziel ist die Erweiterung der Modellbaureihen, beispielsweise um mehrere SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.


19.04.2018 Eishockey-Bundestrainer und Nationalspieler stellen sich im ŠKODA Pavillon der Autostadt den Fragen Jugendlicher

  • Jugendliche der Neuen Schule Wolfsburg treffen Nationaltrainer Marco Sturm und Wolfsburgs Nationalspieler Gerrit Fauser zum Interview
  • Eishockey-Nationalmannschaft spielt um 19.15 Uhr in der Eis Arena Wolfsburg gegen Frankreich
  • Partie dient als Vorbereitungsspiel für die IIHF Eishockey-WM, bei der ŠKODA zum 26. Mal als Hauptsponsor auftritt
  • Kurzinterview mit Ausblick des Bundestrainers auf die WM: „Wir müssen nun realistisch bleiben und von Spiel zu Spiel schauen“
  • ŠKODA unterstützt den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) seit 2017 als Fahrzeugpartner und Sponsor

Weiterstadt/Wolfsburg – Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm war heute zu Gast im ŠKODA Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg. Im Vorfeld des Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich besuchte er zusammen mit Gerrit Fauser, Nationalspieler der Wolfsburger Grizzlys, eine ganz besondere Pressekonferenz im ŠKODA Pavillon der Autostadt. Dort trafen sie auf Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Neuen Schule Wolfsburg, die zahlreiche Fragen an die Eishockey-Stars vorbereitet hatten.

Im Rahmen des Deutschunterrichts befassen sich die Kinder derzeit mit dem Thema Eishockey. Für das Interview hatten die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Neuen Schule Wolfsburg fleißig Fragen gesammelt, die sie an den Bundestrainer richten wollten. Die deutsche Nationalmannschaft trifft nur wenige Wochen nach dem historischen Gewinn der Olympia-Silbermedaille in Südkorea heute in der Eis Arena Wolfsburg auf die Équipe aus Frankreich. Vor der Partie fand die Pressekonferenz mit den Jugendlichen im ŠKODA Pavillon der Autostadt statt. Neben Bundestrainer Marco Sturm stand auch Nationalspieler Gerrit Fauser den Nachwuchsreportern Rede und Antwort. Auch ŠKODA nutzte die Gelegenheit und hatte Jugendliche per Facebook dazu aufgerufen, Fragen an den Bundestrainer zu schicken. Ein junger Eishockey-Fan wollte zum Beispiel wissen, welche Spitzengeschwindigkeiten Profisportler auf dem Eis erreichen. Auf die jungen Reporter vor Ort wartete im Anschluss an das Interview eine Fotosession mit Urmel, dem Maskottchen des Deutschen Eishockey-Bundes, und dem Bären Ben von den Grizzlys aus Wolfsburg.

Im Vorfeld der Länderspielpartie erhielten Ticketinhaber kostenfreien Eintritt in den Themenpark Autostadt. Hier können Besucher zum Beispiel automobile Schätze aus mehreren Jahrzehnten entdecken, aber auch aktuelle Modell-Highlights stehen im Fokus. Im ŠKODA Pavillon können Besucher Neuheiten der Marke wie ŠKODA KAROQ und ŠKODA KODIAQ aus nächster Nähe erleben.

Seit 2017 pflegt ŠKODA eine Partnerschaft mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und mobilisiert beispielsweise die DEB-Offiziellen um Präsident Franz Reindl mit 19 Fahrzeugen. Im Rahmen aller DEB-Länderspiele ist ŠKODA auf allen Kommunikationskanälen vertreten. Zudem ziert das Markenlogo den Mittelkreis beim Deutschland Cup und bei allen Heimländerspielen.

Die Partnerschaft zwischen ŠKODA und Eishockey beruht auf einer langen Tradition: Seit 1993 steht ŠKODA AUTO bei der jährlich ausgetragenen Eishockey-Weltmeisterschaft als Partner der International Ice Hockey Federation (IIHF) als offizieller Hauptsponsor im Rampenlicht. Dabei erhielt der tschechische Hersteller einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für das längste Hauptsponsoring einer Weltmeisterschaft in der Sporthistorie. Bei der IIHF Eishockey-WM 2018 tritt ŠKODA zum 26. Mal in Folge als Hauptsponsor auf. Die 82. Weltmeisterschift im schnellsten Mannschaftssport der Welt findet vom 4. bis 20. Mai in Dänemark statt. Deutschland trifft im Eröffnungsspiel am 4. Mai auf den Gastgeber.

Nicht nur die Jugendlichen vor Ort hatten die Gelegenheit, mit dem Bundestrainer zu sprechen. Auch ŠKODA konnte einige Fragen an Marco Sturm richten.

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm im Kurzinterview:

Frage: Wie erleben Sie Deutschland nach dem sensationellen Olympia-Silber in Südkorea? Spüren Sie Auswirkungen auf die Popularität des Sports in Deutschland?
Antwort Marco Sturm: Natürlich merkt man einen deutlichen Aufmerksamkeitsschub rund um unseren Sport. Im Nachwuchsbereich melden sich immer mehr Mädchen und Jungen an, um Eishockey spielen zu können. Im Land allgemein ist eine Euphorie zu spüren – das macht natürlich stolz!

Frage: Heute waren viele junge Gäste in der Autostadt zu Besuch. In diesem Zusammenhang: Wie steht es um den Nachwuchs im deutschen Eishockey?
Antwort Marco Sturm: Seit der Umstrukturierung und Neuausrichtung im Verband sowie dem Nachwuchskonzept POWERPLAY 26 hat sich einiges getan. Wir haben eine einheitliche Vereinsbetreuung durch Ernst Höfer und Uli Liebsch, die gezielt die Vereine besuchen und die Nachwuchsarbeit betreuen. Wichtig ist natürlich für die Zukunft, dass wir weiter an der Basis arbeiten, um weitere Kinder auf das Eis zu bringen.

Frage: Eine lange Saison mit intensiven Playoffs steckt vielen Spielern in den Knochen. In welcher Verfassung ist die Nationalmannschaft?
Antwort Marco Sturm: Natürlich ist die Belastung für die Spieler hoch, doch dies betrifft nicht nur speziell unser Team. Alle Spieler, die bei der Weltmeisterschaft auf das Eis gehen, haben eine lange Saison hinter sich.

Frage: Viele Eishockey-Fans hoffen, dass es auch bei der anstehenden Weltmeisterschaft für Ihr Team bis ins Finale gehen kann. Ist das realistisch?
Antwort Marco Sturm: Das Turnier fängt wieder bei Null an. Wir müssen nun realistisch bleiben und von Spiel zu Spiel schauen. Als Ziel haben wir uns vorgenommen, die Top 8 zu erreichen.

Frage: Die deutsche Nationalmannschaft startet am 4. Mai gegen Gastgeber Dänemark ins WM-Turnier. Wie lautet Ihr Tipp?
Antwort Marco Sturm: Ich tippe generell nicht, aber wir möchten natürlich gut ins Turnier starten.

19.04.2018 ,Firmenautos des Jahres 2018‘: Doppelerfolg für ŠKODA KODIAQ und ŠKODA OCTAVIA COMBI

  • Jury aus 250 Flottenprofis wählt gleich zwei Modelle der tschechischen Traditionsmarke zu den besten Firmenautos
  • ŠKODA OCTAVIA COMBI triumphiert bei Europas größtem Vergleichstest für Firmenfahrzeuge zum vierten Mal in der Importwertung der Kompaktklasse
  • ŠKODA KODIAQ setzt sich gegen die Importkonkurrenz bei den Midsize-SUV durch
  • Weltweiter Bestseller der Marke: ŠKODA OCTAVIA kombiniert dynamisches Design mit vorbildlicher Funktionalität und hervorragendem Preis-/Wertverhältnis
  • Erstes großes SUV von ŠKODA: KODIAQ brilliert mit über 30 ,Simply Clever‘-Details, bis zu sieben Sitzen, größtem Kofferraum seiner Klasse und wegweisender Konnektivität

Weiterstadt – ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,6 TDI* und ŠKODA KODIAQ 2,0 TDI 4x4* sind in ihrer jeweiligen Kategorie die ,Firmenautos des Jahres 2018‘. Bei Europas größtem Vergleichstest für gewerblich genutzte Fahrzeuge der Fachzeitschrift ,Firmenauto‘ sowie der Sachverständigenorganisation DEKRA wählte eine Jury aus 250 Flottenprofis den ŠKODA OCTAVIA COMBI zum insgesamt vierten Mal zum Importsieger in der Kompaktklasse. Der ŠKODA KODIAQ setzte sich bei den Midsize-SUV in der Importwertung durch.

Im Wettbewerb um den begehrten Titel ,Firmenauto des Jahres 2018‘ bewerteten die Fuhrparkmanager 96 Fahrzeuge in zwölf Kategorien. Dabei kürten sie jeweils einen Gesamt- und einen Importsieger. Die Flottenspezialisten testeten die automobilen Probanden vom 16. bis 18. April auf den Straßen rund um den Europa Park Rust in der Nähe von Freiburg. Nach rund 2.000 Fahrten standen die Sieger fest. Neben Fahrverhalten und Komfort legten die Experten den Fokus insbesondere auf die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Modelle. Darüber hinaus flossen auch Design, Image und Umweltfreundlichkeit in die Wertung ein.

Der ŠKODA OCTAVIA wurde im Februar 2017 umfangreich überarbeitet und präsentiert sich dank neu gestalteter Front- und Heckpartie, breiterer Spur sowie gestraffter Linienführung noch dynamischer als zuvor. Die Neuauflage des weltweiten Bestsellers der Marke überzeugt mit bewährten Stärken und setzt im Segment Maßstäbe bei Raumangebot, Funktionalität, Sicherheits- und Komfortausstattung sowie Preis-/Wertverhältnis. Zudem verfügt die aktuelle Generation als erster OCTAVIA über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect. Das fortschrittliche Konnektivitätsangebot sorgt für eine nahtlose Verbindung mit dem Internet.

Der KODIAQ ist das erste große SUV-Modell von ŠKODA. Er kombiniert emotionales Design mit einem außergewöhnlichen Raumangebot für bis zu sieben Personen, clevere Ideen und innovativen Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind.

Mit dem Doppelerfolg bei der aktuellen Wahl zum ,Firmenauto des Jahres‘ knüpft die tschechische Traditionsmarke an das Top-Ergebnis aus dem Vorjahr an: 2017 eroberte der ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,6 TDI ebenfalls den Importsieg bei den Kompaktwagen. Gleichzeitig setzte sich der ŠKODA SUPERB COMBI 2,0 TDI* gegen die Importkonkurrenz in der Mittelklasse durch.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,7 - 4,5 l/100km, außerorts 3,9 - 3,7 l/100km, kombiniert 4,2 - 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,2 - 4,1 l/100km, außerorts 3,8 - 3,7 l/100km, kombiniert 4,0 - 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,7 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,7 - 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 - 147 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SUPERB COMBI 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,4 - 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 126 - 123 g/km, CO2-Effizienzklasse A

18.04.2018 Doppelerfolg: ŠKODA KODIAQ und ŠKODA SUPERB siegen bei Leserwahl ,Allradauto des Jahres‘

  • Leser küren den ŠKODA KODIAQ mit deutlichem Vorsprung zum Gesamtsieger in der Kategorie ,Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro‘
  • Neunte Top-Platzierung für den ŠKODA SUPERB: Flaggschiff der Marke ist bestes Importfahrzeug unter den ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘
  • ŠKODA zählt zu den traditionsreichsten Marken mit Allradtechnik; Portfolio umfasst aktuell vier Modellreihen mit 4x4-Antrieb

Weiterstadt – ŠKODA feiert bei der Leserwahl des Fachmagazins ,Auto Bild Allrad‘ einen Doppelerfolg: Der KODIAQ 4x4 erzielt in seiner Klasse den Gesamtsieg als ,Allradauto des Jahres‘. Der ŠKODA SUPERB 4x4 gewinnt als bestes Importfahrzeug in der Kategorie ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘. Die tschechische Traditionsmarke setzt damit ihre Siegesserie bei der renommierten Leserabstimmung von Europas meistverkaufter Allradzeitschrift fort.

„Dieses Resultat freut uns sehr, denn es zeigt einmal mehr: Mit modernster Antriebstechnologie und dem herausragenden Preis-/Wertverhältnis sind die Allradmodelle von ŠKODA für die fachkundigen Leserinnen und Leser von ,Auto Bild Allrad‘ die erste Wahl“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH.

Der ŠKODA KODIAQ 4x4 triumphiert mit 14,09 Prozent der Stimmen in der Kategorie ,Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro‘ – das sind ein Drittel mehr als der Zweitplatzierte. Das erste große SUV der Marke holt bei seinem zweiten Auftritt bei der Leserwahl bereits die zweite Top-Platzierung in Folge: 2017 gewann der KODIAQ in seiner Klasse auf Anhieb die Importwertung. Der ŠKODA SUPERB 4x4 sichert sich mit 9,68 Prozent der Stimmen zum insgesamt achten Mal den Titel als bestes Importfahrzeug unter den ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘.

,Auto Bild Allrad‘ ließ seine Leser bereits zum 18. Mal über die besten Allradfahrzeuge abstimmen. Hierzu konnten die Teilnehmer vom 5. Januar bis 2. Februar ihre Stimme auf dem Online-Portal des Fachmagazins abgeben. Zur Wahl standen 219 Fahrzeuge in zehn Kategorien.

Neben dem fortschrittlichen Allradantrieb überzeugt der ŠKODA KODIAQ mit seinem großzügigen Raumangebot und einem Kofferraumvolumen von bis zu 2.065 Litern. In Verbindung mit der auf Wunsch erhältlichen dritten Sitzreihe bietet er Platz für bis zu sieben Personen. Weltweit erfreut sich der KODIAQ großer Beliebtheit, dabei entscheiden sich rund 60 Prozent aller Besteller für die 4x4-Variante. Kunden können den modernen Allradantrieb mit vielen Motor-Getriebe-Kombinationen wählen. Je nach Version stehen ein 6-Gang-Schalt- und ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Gängen zur Auswahl.

Der ŠKODA SUPERB begeistert mit seinem ausdrucksstarken Design, innovativen Technologien, dem großzügigen Platzangebot, hohem Komfort und vorbildlicher Funktionalität. Das Flaggschiff der Marke ist bereits seit 2008 mit Allradantrieb erhältlich, ein Jahr später präsentierte ŠKODA auch den SUPERB COMBI als 4x4-Version. Seither wurden mehr als 100.000 SUPERB mit Allradantrieb ausgeliefert. 2017 verließen rund 15 Prozent aller ŠKODA SUPERB das Werk mit vier angetriebenen Rädern. Sowohl im ŠKODA KODIAQ als auch im SUPERB ermöglicht das fortschrittliche Konnektivitätsangebot eine nahtlose Verbindung mit dem Internet.

ŠKODA bietet ein breitgefächertes Portfolio an Fahrzeugen mit 4x4-Antrieb
ŠKODA zählt zu den traditionsreichsten Marken mit 4x4-Technik. Die ersten Modelle mit einem Mehrachsenantrieb wurden in Mladá Boleslav bereits in den späten 1930er-Jahren getestet. Die moderne ŠKODA 4x4-Erfolgsstory, deren erstes Kapitel der OCTAVIA COMBI 4x4 geschrieben hat, begann 1999. Seitdem hat ŠKODA AUTO insgesamt mehr als 700.000 Allradfahrzeuge produziert. Das Interesse an den allradgetriebenen Versionen ist so hoch, dass der Hersteller seine 4x4-Palette in den vergangenen drei Jahren um drei weitere Meilensteine ergänzte. Heute gehören ŠKODA KAROQ, ŠKODA OCTAVIA, ŠKODA KODIAQ und ŠKODA SUPERB zum 4x4-Modellprogramm der Marke.

18.04.2018 Neuer ŠKODA für China – erste Skizzen des Mainstream-City-SUV

  • ŠKODA in China veröffentlicht Zeichnungen des neuen, speziell für chinesische Kunden entwickelten Mainstream-City-SUV
  • Nach KODIAQ und KAROQ drittes ŠKODA SUV-Modell für den chinesischen Markt
  • Messepremiere des Mainstream-City-SUV auf der Beijing Auto Show

Mladá Boleslav/Shanghai – ŠKODA in China hat erste Zeichnungen seines neuen Modells veröffentlicht. Es handelt sich um ein SUV, das speziell für die Anforderungen urbaner chinesischer Kunden gestaltet und entwickelt wurde. Nach dem ŠKODA KODIAQ und dem ŠKODA KAROQ ist das neue Mainstream-City-SUV das dritte Mitglied der ŠKODA SUV-Familie für den chinesischen Markt. Das Modell wird im Vorfeld der Beijing Auto Show 2018 erstmals gezeigt.

Mit den Modellen KODIAQ und KAROQ ist die SUV-Offensive von ŠKODA bereits in vollem Gange. Nun überträgt ŠKODA deren expressives Design auf das neue Mainstream-City-SUV für den chinesischen Markt und unterstreicht damit die emotionale Kraft der Marke. Die kristallinen Gestaltungselemente, die alle ŠKODA SUV-Modelle gemeinsam haben, spiegeln den robusten Auftritt des neuen Mainstream-City-SUV wider. Sie betonen zugleich seine eleganten Details und die hohe Qualität. Wie bei den Modellen KODIAQ und KAROQ werten sämtliche Merkmale der SUV-Formensprache des Unternehmens das jüngste Mitglied der ŠKODA SUV-Familie auf.

Die Messepremiere des neuen ŠKODA SUV ist ein Höhepunkt der diesjährigen Beijing Auto Show. ŠKODA lässt spezifische Wünsche und Vorlieben chinesischer Kunden in Ausstattung, Konzept und Gestaltung neu entwickelter Modelle einfließen. Kühlergrill und Scheinwerfer bilden eine Einheit, die unteren Seitenelemente fließen Richtung Heck und verstärken dabei optisch die markanten Radkästen. Die Heckleuchten und das Schlusslicht ergeben eine kristalline Form.

Die SUV-Strategie von ŠKODA spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum der Marke. Mit einem SUV-Marktanteil von über 30 Prozent im ersten Quartal spielt ŠKODA eine wichtige Rolle auf dem chinesischen Markt. Jetzt steht das dritte ŠKODA SUV in den Startlöchern, das auf der Beijing Motor Show 2018 erstmals gezeigt wird.

China ist der weltweit stärkste Einzelmarkt von ŠKODA, jedes vierte Fahrzeug setzt ŠKODA in China ab. 2017 lieferte der Automobilhersteller in China 325.000 Fahrzeuge aus und konnte gegenüber 2016 um 2,5 Prozent zulegen. Damit ist das zurückliegende Jahr zugleich das bisher erfolgreichste für ŠKODA seit dem Wiedereinstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2007.

Der Grundstein für zukünftiges profitables Wachstum der Marke ŠKODA in China wurde zudem am 30. März 2016 gelegt, als Vertreter von Volkswagen, der SAIC Motor Corporation Limited und ŠKODA AUTO ein Memorandum of Understanding unterschrieben. Die beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien unterzeichnete Absichtserklärung umfasst einen auf fünf Jahre ausgelegten Investitionsplan über zwei Milliarden Euro. Ziel ist die Erweiterung der Modellbaureihen, beispielsweise um mehrere SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

17.01.2018 Mit ŠKODA zum goEast Filmfestival

  • Zum 18. Mal stehen Film-Highlights aus Mittel- und Osteuropa im Fokus
  • Gezeigt werden über 100 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme an sieben Tagen
  • ŠKODA stellt als Mobilitätspartner exklusiven Shuttle-Service
  • Bei Vorlage des ŠKODA Autoschlüssels ist der Kinobesuch kostenlos

Weiterstadt/Wiesbaden – Wenn das goEast Filmfestival wieder seine Tore öffnet, dann verwandelt sich Wiesbaden zu einem internationalen Schauplatz für das Kino aus Mittel- und Osteuropa. Die 18. Auflage der renommierten Veranstaltung präsentiert sich vom 18. bis 24. April in der hessischen Landeshauptstadt und Umgebung und stellt erneut die Filmwelt Mittel- und Osteuropas in den Fokus. Als Mobilitätspartner unterstützt ŠKODA das Festival zum wiederholten Mal. Die tschechische Traditionsmarke fährt Gäste und Filmschaffende mit eleganten SUPERB-Limousinen zu den unterschiedlichen Spielorten. Zu Ehrengästen im Kinosaal werden ŠKODA Besitzer bei Vorlage ihres Autoschlüssels. Sie erhalten freien Eintritt zu den Vorführungen.

Auf filmische Identitätssuche in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begibt sich goEast, das Festival des mittel- und osteuropäischen Films, in seiner 18. Ausgabe vom 18. bis 24. April. 100 Jahre Estland, Lettland und Litauen feiert das goEast Symposium, während das Spezialprogramm auf die Ereignisse des Prager Frühlings vor 50 Jahren zurückblickt. ,Der Mann der lügt‘ sowie ,Vom Fest und den Gästen‘ sind zwei der Darbietungen in der Sektion ,Prag 1968‘. Das diesjährige goEast Porträt wird dem russischen Starregisseur Boris Khlebnikov gewidmet, der in seinen Werken das Russland der gegenwärtigen Putin-Ära fokussiert. Mit Blick in die Zukunft bietet die Veranstaltung jungen Filmschaffenden und herausragenden Künstlern zahlreiche Möglichkeiten, ihre Arbeiten vorzustellen und neue Projekte zu entwickeln. So wird das Filmfestival einmal mehr seinem Ruf als internationale Bühne für ost- und mitteleuropäische Filmkunst gerecht. Eine Neuheit zeigt die Veranstaltung mit der Sektion goEast Bioskop. Hier finden Mainstream-Filme und Publikumslieblinge aus Osteuropa den Weg ins Programm.

ŠKODA ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Festivals. Die tschechische Traditionsmarke unterstützt das goEast Filmfestival bereits seit der Premiere 2001 und begleitet auch diesmal alle sieben Veranstaltungstage mit einem exklusiven Shuttle-Service.

Stilvoll fahren die Gäste in eleganten SUPERB-Limousinen zu den einzelnen Veranstaltungen. Mit seiner emotionalen Formensprache ist das ŠKODA Flaggschiff so präsent wie nie. Das Mittelklassemodell überzeugt mit einem ausdrucksstarken Design dank ausgewogener Proportionen, einer eleganten Linienführung aus einem Guss, einer Coupé-haften Silhouette sowie einem markanten Licht-Schatten-Spiel. Doch nicht allein durch sein Aussehen punktet der SUPERB, sondern ebenso aufgrund seiner inneren Werte. So setzt auch die dritte Generation in puncto Raum und Komfort neue Maßstäbe. Mit dem größten Innen-und Kofferraum ihrer Klasse gilt sie als Raumgigant und bietet Fahrer, Passagieren sowie Gepäck so viel Platz wie nie. Moderne Assistenzsysteme wie Notfallassistent und Müdigkeitserkennung sorgen für mehr Sicherheit und Komfort. Das Thema Konnektivität erreicht im ŠKODA SUPERB eine neue Qualität. Die Infotainmentsysteme der neuesten Generation lassen sich über SmartLink+ mit Smartphones verbinden. Zusätzlich erleichtern insgesamt 29 ,Simply Clever‘-Details das Leben der Passagiere. Praktische Lösungen wie ein USB-Anschluss und eine 230-Volt-Steckdose im Fond sowie neue Cargoelemente zum Fixieren loser Gegenstände im Kofferraum machen das Modell zu einem der cleversten ŠKODA der Unternehmensgeschichte. Seit dem Marktstart der dritten Generation im Jahr 2005 hat sich der SUPERB erfolgreich in der automobilen Mittelklasse etabliert.

Bei goEast wartet auf alle ŠKODA Fahrer eine besondere Überraschung. Denn wer seinen ŠKODA Autoschlüssel an der Kasse vorlegt, erhält freien Eintritt in die zahlreichen Kinosäle. Als Ehrengast kann der ŠKODA Besitzer eine oder mehrere der Kinoproduktionen aus Ost- und Mitteleuropa genießen.

goEast ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Kunst und Musik, bei denen ŠKODA als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die Verleihungen der ECHO-Musikpreise, das Filmfest Hamburg, der Medienpreis der Kindernothilfe und die European Film Awards.

13.04.2018 Vorreiter beim Zukunftsthema vernetztes Auto: ŠKODA bietet Konnektivität serienmäßig

  • Konnektivitätspaket ŠKODA Connect jetzt in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB serienmäßig
  • Care Connect schafft Überblick über Fahrzeugfunktionen und erlaubt Fernzugriff
  • Infotainment Online bietet mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste, mit denen ŠKODA Fahrer ihr Ziel pünktlich, bequem und sicher erreichen
  • Digitaler Lifestyle kann im Fahrzeug fortgesetzt werden
  • ŠKODA AUTO DigiLab stärkt Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz der Marke

Weiterstadt – Für ŠKODA besitzt das Innovationsthema Konnektivität wegweisende Bedeutung. Ganz in der Tradition der Marke, fortschrittliche Technik für alle verfügbar zu machen und zu erschwinglichen Preisen anzubieten, hält ŠKODA Connect Einzug in alle aktuellen Modellreihen. Das Konnektivitätspaket gehört jetzt in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB zur Serienausstattung. ŠKODA Connect bietet Fahrern und Passagieren eine neue Dimension von Information und Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug.

Der Umgang mit digitalen Geräten und Diensten ist für die allermeisten Menschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Folgerichtig wollen sie den gewohnten digitalen Lifestyle auch unterwegs nahtlos fortsetzen und im Auto jederzeit online und vernetzt bleiben. Dank der innovativen Infotainment- und Konnektivitätslösungen von ŠKODA können Kunden der Marke zahlreiche digitale Dienste auch im Fahrzeug nutzen und profitieren zudem von einem echten Plus an Sicherheit. Bei diesem Zukunftsthema nimmt die tschechische Marke eine Vorreiterrolle ein. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet ŠKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betont ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Frank Jürgens.

ŠKODA Kunden genießen damit zahlreiche Vorteile. Dank Notruftaste und automatischer Unfallmeldung steigt das Sicherheitsniveau. Der ŠKODA Notruf stellt eine Sprachverbindung zu einem spezialisierten Notruf-Callcenter mit geschulten Helfern her. Eine praktische Unterstützung in Alltagsdingen stellen beispielsweise die automatische Benachrichtigung des bevorzugten ŠKODA Partners bei anstehenden Servicearbeiten sowie die auf Knopfdruck erreichbaren Pannen- und Info-Hotlines dar. Den Komfort steigern Services wie die fernbedienbare Standheizung, Echtzeit-Verkehrsinformationen, dynamische Routenführung, Parkplatzempfehlungen, Wetterhinweise u.v.m. Hohe Transparenz über die Fahrzeugnutzung liefern die einstellbaren Benachrichtigungen, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes Gebiet verlässt, ein bestimmtes Tempo überschreitet oder Verdacht auf Einbruch oder Fahrzeugdiebstahl vorliegt. Zudem hebt ŠKODA Connect die Grenzen zwischen Home und mobil auf. Per Importfunktion können Nutzer zuhause ihre Fahrtziele und bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins Online-Navigationssystem übertragen. Mit der Einbindung des Amazon Sprachassistenten ‚Alexa‘ lassen sich demnächst sogar Smart-Home-Funktionen integrieren. Da sich im ŠKODA Connect-Portal bis zu 50 Fahrzeuge in einem Account verwalten lassen, bietet sich die Konnektivitätslösung der Marke sogar als kostenfreies Tool für das Flottenmanagement an.

ŠKODA Connect basiert auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online. Care Connect umfasst den Notruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste: Informationen, die ihn dabei unterstützen, pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre) lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online nutzen ŠKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei. In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit. Der Kunde muss lediglich die Datenverbindung für Infotainment Online bereitstellen.

Schon das Musiksystem Swing und das Infotainmentsystem Bolero – Serienausstattung für die meisten ŠKODA Modelle und Modellversionen – sind für alle Care Connect-Dienste geeignet. In Verbindung mit den Navigations-Infotainmentsystemen Amundsen und Columbus lassen sich zusätzlich sämtliche Angebote von Infotainment Online nutzen.

Wer den vollen Funktionsumfang von ŠKODA Connect nutzen möchte, muss lediglich die kostenlose ŠKODA Connect-App im App-Store herunterladen und sein Fahrzeug im – ebenfalls kostenfreien – ŠKODA Connect-Portal registrieren und das Fahrzeug mit seinem Konto verbinden. Über diese übersichtlichen Bedienoberflächen kann der Nutzer Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Routen und Ziele ins Fahrzeug übertragen, Nachrichtendienste individualisieren und vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug zum Connect-Portal oder zum ŠKODA Servicebetrieb wünscht, aktiviert einfach mit einem Klick den Privaten Modus.

Die ŠKODA Infotainmentsysteme besitzen zudem die universelle Smartphone-Schnittstelle SmartLink+. Sie fasst MirrorLink, Apple CarPlay und Android Auto zusammen. Alle Smartphone-Apps, die mit einem dieser Standards kompatibel sind und die der Nutzer auf seinem Handy installiert hat, lassen sich auf den Infotainmentbildschirm ‚spiegeln‘ und darüber bedienen.

Für ŠKODA besitzt die Vernetzung der Fahrzeuge eine hohe Bedeutung, denn nicht zuletzt ist das vernetzte Auto auch eine Voraussetzung für die Kommunikation des Fahrzeugs mit der Verkehrsinfrastruktur und anderen Fahrzeugen (Car-to-infrastructure- und Car-to-car-Kommunikation). Die Abteilung Konnektivität von ŠKODA arbeitet an der Integration von CAR-TO-X Kommunikation in künftige ŠKODA Modelle. Digitalisierung und Konnektivität sind zwei Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025. Mit diesem Zukunftsprogramm stellt sich ŠKODA zukunftssicher für die Veränderungsprozesse in Gesellschaft und Autoindustrie auf. Das ŠKODA AUTO DigiLab dient dabei als zentrale Entwicklungswerkstatt für neue digitale Lösungen, Services und Technologien. Welche zukunftsweisenden Mobilitätsideen sich mithilfe digitaler Lösungen entwickeln lassen, dafür liefern aktuelle Projekte des ŠKODA AUTO DigiLab in Prag bereits heute eindrucksvolle Beispiele. Die Carsharing-Plattform HoppyGo, der Mobilitäts- und Sozialservice CareDriver, prädiktive Parkplatzsuche und eine Ride Sharing-App zeigen, wohin die Reise dank der Vernetzung von Fahrzeugen gehen wird. ŠKODA macht damit einen weiteren Schritt vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsservices.

Weitere Informationen und Bildmaterial zum Thema Konnektivität finden Sie auf der ŠKODA Presseseite.

12.04.2018 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule bauen Cabrio-Studie des ŠKODA KAROQ

  • 20 Auszubildende aus sieben Berufszweigen sind am Projekt beteiligt
  • Azubi Car-Projekt unterstreicht die hohe Qualität des Ausbildungssystems an der ŠKODA Akademie
  • Fünftes Azubi Car wird im Juni 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt

Mladá Boleslav – 20 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav entwerfen ein neues Azubi Concept Car. Nach vier Fahrzeugstudien in den vergangenen Jahren bauen die Auszubildenden jetzt eine Cabrio-Version des ŠKODA KAROQ. Die fertige Studie wird im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Das von den Nachwuchskräften gebaute Fahrzeug unterstreicht erneut das hohe Qualitätsniveau des ŠKODA Ausbildungsprogramms.

ŠKODA AUTO bietet jungen Talenten einmal mehr die Möglichkeit, sich als Fahrzeugentwickler zu beweisen. Die Auszubildenden im Alter von 17 und 18 Jahren werden derzeit an der Berufsschule von ŠKODA AUTO ausgebildet und haben sich zusammengetan, um die fünfte Fahrzeugstudie zu bauen. Unter Anleitung ihrer Ausbilder sowie mit Unterstützung von Technologie-, Design- und Produktionsabteilungen am Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav bauen sie eine Cabrio-Studie auf Basis des ŠKODA KAROQ. Das Projekt betont sowohl die Bedeutung des neuesten SUV für das Modellprogramm der Marke als auch seine Erfolge und Auszeichnungen. Außerdem unterstreicht es das frische und jugendliche Design des ŠKODA KAROQ. Im Rahmen des Praxisprojekts lernen die Auszubildenden, ihre technischen und organisatorischen Fähigkeiten im Team zu schulen. Die fertige Fahrzeugstudie, die bisher noch keinen Namen hat, wird im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Nachwuchstechniker kommen aus sieben Berufszweigen – unter anderem sind Lackierer, Fahrzeugmechatroniker und Werkzeugbauer dabei. „Wir freuen uns riesig auf das Projekt, weil wir die Chance bekommen, ein Fahrzeug nach unseren Vorstellungen zu bauen“, erklärt Teammitglied Ondřej Bacík.

Seit 2014 haben die Auszubildenden jedes Jahr ein Fahrzeug entworfen und gebaut: Die erste Studie war eine zweisitzige Version des ŠKODA CITIGO, 2015 folgte ein Pickup auf Basis des ŠKODA FABIA, 2016 ein Coupé auf Basis des ŠKODA RAPID SPACEBACK. 2017 stand der ŠKODA CITIGO Pate für einen Elektro-Buggy.

Dieses Ausbildungsprojekt unterstreicht einmal mehr das hohe Qualitätsniveau des Ausbildungsprogramms von ŠKODA AUTO. An der 1927 gegründeten Berufsschule erhalten Nachwuchskräfte eine drei- bis vierjährige Ausbildung in technischen Fächern. Aktuell absolvieren mehr als 900 Auszubildende insgesamt 13 Vollzeit-Ausbildungsprogramme (fünf Vierjahres- und acht Dreijahresprogramme) sowie zwei Erweiterungsprogramme. Darüber hinaus vertiefen rund 60 ŠKODA Beschäftigte ihre Qualifikationen im Rahmen weiterer Fortbildungsprogramme.

Die Berufsschule für Maschinenbau ist ein Teil der ŠKODA Akademie, die im April 2013 für eine komplexe Ausbildung von Studenten und Mitarbeitern gegründet wurde. Ihr Ausbildungs- und Qualifizierungsprogramm ist gezielt auf die Anforderungen des Unternehmens ausgerichtet. Seit 2013 hat der Automobilhersteller, auch mit Unterstützung der Gewerkschaft KOVO, für rund 260 Millionen Kronen das Angebot an Ausbildungsprogrammen erweitert und die Ausstattung der ŠKODA Akademie modernisiert.

12.04.2018 ŠKODA AUTO steigert Auslieferungen im ersten Quartal um 11,7 Prozent

  • Bestes erstes Quartal der Unternehmensgeschichte: 316.700 Auslieferungen (+11,7 %) › Rekord-Monat: mit 120.200 Auslieferungen im März weltweit bester Einzelmonat (+10,7 %)
  • Neben Bestseller ŠKODA OCTAVIA waren SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ größte Wachstumstreiber
  • ŠKODA KAROQ wurde im März in den chinesischen Markt eingeführt
  • ŠKODA AUTO präsentierte in Genf mehrere Weltpremieren

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO ist erfolgreich ins Jahr 2018 gestartet. Der tschechische Automobilhersteller erzielte im März den besten Monat seiner Unternehmensgeschichte und schloss gleichzeitig sein bisher erfolgreichstes erstes Quartal ab. Das Unternehmen verzeichnete im zurückliegenden Monat 120.200 Auslieferungen und übertraf damit das starke Vorjahresresultat um 10,7 Prozent (März 2017: 108.500 Fahrzeuge). Im ersten Jahresquartal 2018 von Januar bis März lieferte ŠKODA AUTO weltweit insgesamt 316.700 Fahrzeuge an Kunden aus, dies entspricht einem Plus von 11,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Januar bis März 2017: 283.500 Fahrzeuge). Die überaus positive Entwicklung in den Kernmärkten China, Russland, Europa und Indien hatte ebenso Anteil am Rekordabsatz wie die deutlichen Zugewinne der ŠKODA Modellreihen OCTAVIA und KODIAQ. Auch der ŠKODA KAROQ gehört zu den tragenden Säulen des anhaltenden Erfolgs. In den ersten drei Monaten des Jahres 2018 wurde er bereits 17.100 Mal ausgeliefert.

„Das starke Auftaktquartal 2018 setzt den ŠKODA Erfolg des Vorjahres nahtlos fort“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Das beste erste Quartal und erstmals 120.200 ausgelieferte Fahrzeuge in einem Monat sind eine gute Basis für die weitere Entwicklung der Marke“, so Favey weiter.

Auf dem internationalen Genfer Automobilsalon präsentierte ŠKODA AUTO im März zahlreiche Weltpremieren. Das tschechische Traditionsunternehmen enthüllte unter anderem die Urban Crossover-Hybridstudie ŠKODA VISION X, die einen Ausblick auf zukünftige Modelle der Marke gibt. Mit dem ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement fuhr zudem das neue Topmodell der erfolgreichen SUV-Baureihe erstmals ins Rampenlicht, außerdem zeigte sich der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA der Öffentlichkeit.

In Westeuropa liefert ŠKODA AUTO im März 53.400 Fahrzeuge aus und bleibt damit auf Vorjahresniveau (März 2017: 53.600 Fahrzeuge). Im ersten Quartal des Jahres steigert die Marke ihre Auslieferungen um 6,3 Prozent auf 130.300 Fahrzeuge (Januar bis März 2017: 122.600). Deutschland bleibt im März mit 17.100 Auslieferungen weltweit zweitstärkster Einzelmarkt (März 2017: 17.100 Fahrzeuge). Im ersten Quartal verzeichnet ŠKODA AUTO in der Bundesrepublik ein Wachstum von 9,4 Prozent und liefert 44.600 Fahrzeuge an Kunden aus (erstes Quartal 2017: 40.800 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet der Hersteller von Januar bis März in Italien (7.700 Fahrzeuge; +14,9 %), Frankreich (7.500 Fahrzeuge; +20,5 %), Österreich (6.900 Fahrzeuge; +12,5 %), den Niederlanden (4.500 Fahrzeuge; +27,5 %), Schweden (4.500; +11,7 %) und Griechenland (1.000 Fahrzeuge; +66,4 %).

In Zentraleuropa steigert ŠKODA AUTO seine Auslieferungen im März um 4,5 Prozent auf 19.800 Fahrzeuge (März 2017: 18.900 Fahrzeuge). Die Quartalszahlen des Automobilherstellers übertreffen das Vorjahresergebnis hier um 7,5 Prozent und steigen auf 56.900 Fahrzeuge (erstes Quartal 2017: 52.900 Fahrzeuge). Im Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA AUTO im März 8.500 Fahrzeuge an Kunden aus (März 2017: 8.800 Fahrzeuge). Insgesamt erzielt der Automobilhersteller auf dem tschechischen Markt in den ersten drei Monaten ein Plus von 3,2 Prozent und steigert die Auslieferungen auf 25.400 Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr (erstes Quartal 2017: 24.600 Autos). Auch in Polen (18.900 Fahrzeuge; +7,7 %), der Slowakei (5.500 Fahrzeuge; +9,5 %), Ungarn (3.600 Fahrzeuge; +21,2 %), Slowenien (2.000 Fahrzeuge; +9,0 %) und Kroatien (1.500 Fahrzeuge; +58,8 %) steigen die Auslieferungen an Kunden im ersten Quartal dieses Jahres.

In Osteuropa ohne Russland legt der tschechische Automobilhersteller im März ebenfalls deutlich zu. Die Auslieferungszahlen wachsen um 19,5 Prozent auf 3.900 Fahrzeuge (März 2017: 3.300 Fahrzeuge). Im ersten Quartal verzeichnet ŠKODA AUTO mit 9.800 Auslieferungen ein Plus von 15,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Januar bis März 2017: 8.500 Fahrzeuge). Zweistellig wächst das Unternehmen in Rumänien (2.700 Fahrzeuge; +25,8 %), im Baltikum (2.000 Fahrzeuge; +15,0 %) sowie in Serbien (1.500 Fahrzeuge; +11,2 %) und Bulgarien (900 Fahrzeuge; +33,4 %)

Positiv entwickelt sich auch der Markt in Russland, die Auslieferungen steigen im März um 33,6 Prozent auf 6.500 Fahrzeuge (März 2017: 4.900 Fahrzeuge). Während der ersten drei Monate des Jahres legen die Auslieferungen um 33,1 Prozent auf 16.900 Fahrzeuge zu (erstes Quartal 2017: 12.700 Fahrzeuge).

Im weltweit wichtigsten Absatzmarkt China steigert ŠKODA AUTO seine Auslieferungen im März um 29,0 Prozent auf 28.100 Fahrzeuge (März 2017: 21.800 Fahrzeuge). Im ersten Quartal liegen die Auslieferungen im Reich der Mitte 18,6 Prozent über Vorjahresniveau und steigen auf 79.200 Fahrzeuge (Januar bis März 2017: 66.800 Fahrzeuge). Weitere Wachstumsimpulse erhofft sich der tschechische Automobilhersteller vom Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ, das Ende März in den chinesischen Markt eingeführt wurde.

In der Türkei verzeichnet der Automobilhersteller im März ein starkes Plus von 118,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und steigert die Auslieferungen auf 2.900 Fahrzeuge (März 2017: 1.300 Fahrzeuge). Im ersten Quartal legen die Auslieferungen um 73,6 Prozent auf insgesamt 6.600 Fahrzeuge zu (erstes Quartal 2017: 3.800 Fahrzeuge).

In Israel steigen die Auslieferungen an Kunden im März leicht um 1,8 Prozent und bleiben mit 1.900 Fahrzeugen auf Vorjahresmonatsniveau (März 2017: 1.900 Fahrzeuge). Im ersten Quartal gehen die Auslieferungen in Israel um 10,4 Prozent auf 6.700 Fahrzeuge zurück (erstes Quartal 2017: 7.500 Fahrzeuge).

In Indien liefert das Unternehmen im März 1.500 Fahrzeuge aus (März 2017: 1.600 Fahrzeuge; -4,6 %). Im ersten Quartal verzeichnet das Unternehmen mit insgesamt 4.200 Auslieferungen ein Plus von 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (erstes Quartal 2017: 3.900 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Quartal 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

ŠKODA OCTAVIA (105.700; +2,6 %)
ŠKODA FABIA (54.600; 0,0 %)
ŠKODA RAPID (49.000; -5,3 %)
ŠKODA KODIAQ (38.100; >+500 %)
ŠKODA SUPERB (37.500; -1,9 %)
ŠKODA KAROQ (17.100; -)
ŠKODA YETI (4.900; -77,2 %)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 9.700; +1,0 %)

Auslieferungen der Marke ŠKODA im März 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (38.200; +3,3 %)
ŠKODA FABIA (21.300; -3,6 %)
ŠKODA RAPID (18.100; -4,8 %)
ŠKODA KODIAQ (14.300; +380,5 %)
ŠKODA SUPERB (13.900; +0,4 %)
ŠKODA KAROQ (8.600; -)
ŠKODA YETI (1.600; -82,1 %)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 4.200; -13,2 %)

09.04.2018 ŠKODA KAROQ erhält ,Red Dot Award‘ für ausgezeichnetes Produktdesign

  • Hochkarätig besetzte Expertenjury verleiht dem neuen kompakten SUV-Modell von ŠKODA den renommierten Designpreis
  • Expressive Formensprache der Marke wird geprägt von kristallinen Akzenten, präzise gezeichneten LED-Scheinwerfern und markanter Tornadolinie
  • Bereits der zwölfte ,Red Dot Award‘ für ein ŠKODA Modell

Weiterstadt – Die rund 40-köpfige Jury des diesjährigen ,Red Dot Awards‘ hat den ŠKODA KAROQ mit dem international begehrten Designpreis in der Kategorie ,Product Design‘ ausgezeichnet. Das neue Erfolgsmodell von ŠKODA trägt die emotionale Formensprache des tschechischen Autoherstellers mit seiner ausdrucksstark und kraftvoll gestalteten Karosserie in das Segment der Kompakt-SUV. Auch die klare Linienführung unterstreicht den Stil des dynamischen Allrounders mit präzisen Konturen.

Mit zahlreichen kristallinen Elementen steht das emotionale Design des KAROQ – wie beim großen Bruder und ,Red Dot‘-Preisträger KODIAQ – ganz im Zeichen der neuen SUV-Formensprache von ŠKODA. Inspiriert von der traditionsreichen böhmischen Glashandwerkskunst, prägen geometrisch geformte Scheinwerfer mit ihren scharfen Konturen die dreidimensional gestaltete Frontpartie. Das Erbgut der Traditionsmarke spiegelt sich auch in den C-förmigen LED-Rückleuchten und der Trapezform des Kühlergrills wider, der von einer Chromleiste eingefasst wird. Zu den markanten Designfeatures des neuen KAROQ zählt auch die sogenannte Tornadolinie. Sie gliedert die Karosserie optisch und verleiht der Seitenansicht besondere Spannung. Die Radhäuser sind von breiten und präzise modellierten Radläufen eingefasst – ein typisches Designmerkmal der SUV-Modelle von ŠKODA, durch das auch der ŠKODA KAROQ besonders kraftvoll wirkt. Darüber hinaus überzeugt der kompakte Fünftürer mit großem Platzangebot und praktischem Nutzwert: Der Kofferraum fasst bis zu 1.630 Liter. Inklusive VarioFlex-Rückbank erhöht sich das Fassungsvolumen auf bis zu 1.810 Liter.

Die international besetzte Expertenjury bewertet die zahlreichen Einreichungen live und vor Ort anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, formale Qualität, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit. 2018 wird der ‚Red Dot‘ – der weltweit als Siegel für qualitativ hochwertiges Produktdesign gilt – bereits zum 63. Mal vergeben. In diesem Jahr gingen Bewerbungen aus 59 Ländern ein. Damit zählt der ,Red Dot Award‘ zu den bekanntesten Designwettbewerben der Welt. Die rund 40-köpfige Jury besteht aus unabhängigen Gestaltern, Designprofessoren und Fachjournalisten.

Mit der Auszeichnung für den KAROQ summiert sich die Anzahl der ,Red Dots‘ für die tschechische Traditionsmarke auf zwölf. Als erster ŠKODA durfte sich 2006 der OCTAVIA COMBI mit dem Qualitätssiegel schmücken. Ein Jahr darauf zeichnete die Jury den ROOMSTER aus. 2008 ging der ,Red Dot Award‘ an die zweite Generation des FABIA, 2015 zählte auch die dritte Generation des beliebten Kleinwagens zu den Preisträgern. Den ersten ŠKODA Doppelsieg in einem Jahr erzielten SUPERB COMBI und YETI 2010. Sechs Jahre später zeichnete die Jury die dritte Generation des ŠKODA Flaggschiffs aus. 2013 erhielt der ŠKODA RAPID den begehrten Titel – damit würdigte die Jury erstmals die neue emotionale Designsprache des Traditionsunternehmens. Die Modellvariante RAPID SPACEBACK gewann den ,Red Dot Award‘ ein Jahr später. Im vergangenen Jahr gab es wieder zwei ŠKODA Sieger: den KODIAQ und den OCTAVIA COMBI.

06.04.2018 ŠKODA AUTO DigiLab erweitert eigene Carsharing-Plattform HoppyGo mit Joint Venture

  • Joint Venture ermöglicht Kombination von privatem Carsharing mit Bus- und Bahnverkehr
  • ŠKODA AUTO jetzt einer der größten Anbieter von Peer-to-peer-Carsharing in Tschechien
  • ŠKODA AUTO DigiLab stärkt Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers

Mladá Boleslav – Die Plattform HoppyGo fusioniert mit dem Mobilitätsdienstleister SmileCar des tschechischen Transportunternehmens Leo Express und vernetzt damit privates Carsharing mit Bus- und Bahnverkehr. Kunden können künftig sämtliche Angebote des ganzheitlichen Mobilitätskonzepts über eine einzige Smartphone-App buchen und abrechnen. Das Joint Venture macht HoppyGo zu einem der größten Carsharing-Anbieter in Tschechien. Da HoppyGo weiterhin eine Marke des ŠKODA AUTO DigiLab bleibt, wird ŠKODA AUTO gleichzeitig zu einem der größten Anbieter für Peer-to-peer-Carsharing in der Tschechischen Republik. ŠKODA AUTO macht damit einen weiteren Schritt vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsservices.

„ŠKODA versteht Mobilität als ganzheitliches System aus Fahrzeugen und Dienstleistungen. Das ŠKODA AUTO DigiLab setzt dieses Konzept konsequent um, dort entstehen unterschiedlichste neue Geschäftsmodelle“, erklärt Andre Wehner, Chief Digital Officer des tschechischen Traditionsunternehmens. „Das neue Joint Venture des ŠKODA AUTO DigiLab setzt dabei zwei wichtige Elemente in die Praxis um: die Shared Economy und die multimodale Mobilität mit der Vernetzung mehrerer Verkehrsträger“, so Wehner bei der Präsentation des Joint Ventures in Prag.

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab betont: „Das Peer-to-peer-Carsharing ist einer der wichtigsten Mobilitätstrends. Mit dem HoppyGo Joint Venture erweitern wir dieses Konzept um den multimodalen Transport. HoppyGo ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung umfassender Mobilitätsservices“, so Plachá.

„Unser gemeinsames Projekt bietet Lösungen für alle aktuellen Herausforderungen im Transportwesen – egal, ob es sich um die Nachhaltigkeit des Transports, Infrastruktureinschränkungen in Städten oder um die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln handelt. Unser Ziel ist es, dass das HoppyGo-Carsharing in Mitteleuropa und insbesondere dort zugänglich ist, wo Leo Express-Züge und -Busse unseres Unternehmens bereits Halt machen“, sagt der Vorstandsvorsitzende von Leo Express Peter Köhler.

ŠKODA AUTO stellte das neue Joint Venture heute zu Beginn des ,Smart Mobility Hackathon‘ in Prag vor. Bei diesem Wettbewerb, den das ŠKODA AUTO DigiLab als Partner und Mitorganisator unterstützt, entwickeln die teilnehmenden Teams kreative Ideen und Projekte zur individuellen Mobilität der Zukunft.

Das ŠKODA AUTO DigiLab hat HoppyGo zunächst in Prag etabliert und den Anbieter seitdem zu einer der größten privaten Carsharing-Plattformen in der Tschechischen Republik aufgebaut. Autobesitzer, die ihr Fahrzeug privat vermieten möchten und interessierte Mieter finden beim privaten Carsharing per Smartphone-App schnell und unkompliziert zusammen. Zum Fahrzeugpool gehören neben verschiedenen ŠKODA Modellen auch Fahrzeuge anderer Marken.

Die Einbindung des Eisenbahn- und Fernbusverkehrs und die Integration der Carsharing-Plattform ,SmileCar‘ heben das Angebot nun auf ein neues Level: Ab sofort können HoppyGo-Nutzer sich von ihrer App auch multimodale Reiseverbindungen vorschlagen lassen, das bedeutet, es werden mehrere Verkehrsmittel kombiniert. Im Anschluss an Langstrecken per Bus oder Bahn lässt sich am Zielort einfach ein privater PKW mieten. Immer mehr HoppyGo-Nutzer stellen ihre Fahrzeuge deshalb in der Nähe von Fernbusstationen oder Bahnhöfen bereit. Durch das Joint Venture stehen nun mehr als 750 Autos zur Verfügung – Tendenz weiter steigend. Das Carsharing-Angebot richtet sich insbesondere an junge Nutzer, für die die Bedeutung eines eigenen PKW zunehmend in den Hintergrund tritt. Ebenso attraktiv ist das Angebot für Menschen, die auf das eigene Auto nicht verzichten wollen und gleichzeitig neuen Mobilitätskonzepten aufgeschlossen gegenüberstehen.

ŠKODA AUTO DigiLab bündelt Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz
Digitalisierung und Konnektivität sind zwei Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025. Mit diesem Zukunftsprogramm stellt sich ŠKODA AUTO zukunftssicher für die Veränderungsprozesse in Gesellschaft und Autoindustrie auf. Das ŠKODA AUTO DigiLab dient dabei als zentrale Entwicklungswerkstatt für neue digitale Lösungen, Services und Technologien. HoppyGo ist genau wie das ŠKODA AUTO DigiLab selbst ein innovatives Start-up. Die Ideenschmiede von ŠKODA begreift sich als Teil der Start-up-Szene und sucht ständig nach Kooperationsmöglichkeiten mit anderen kreativen Gründern der IT-Branche.

19.03.2018 ŠKODA präsentiert auf der Techno Classica 2018 die historischen Vorläufer heutiger SUV-Modelle

  • Offroad-Prototypen und -Raritäten der 1940er- und 1950er-Jahre gelten als Urahnen der heutigen SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ
  • Geländegängiger TREKKA auf ŠKODA OCTAVIA-Basis mobilisierte einen Subkontinent
  • ŠKODA BUGGY von 1972 und 2005er-Studie YETI CABRIO verkörpern Freizeitfahrspaß
  • ŠKODA 450 ROADSTER feiert auf der Techno Classica 60stes Jubiläum des Produktionsstarts
  • Historischer Motorsport mit ŠKODA 120S Rallye von 1971 und seltener 1992er-Tourenwagenversion des ŠKODA FAVORIT vertreten
  • Der 1929 erschienene ŠKODA 645 und das Markenflaggschiff ŠKODA 640 SUPERB von 1934 illustrieren die Oberklasse-Tradition der Marke

Weiterstadt – Mit aufregenden Einblicken in seine kaum bekannte Offoader-Historie zeigt ŠKODA auf der 30. Techno Classica: So mancher automobile Megatrend von heute weist historische Parallelen auf. Die tschechische Traditionsmarke präsentiert auf der Klassik-Weltmesse vom 21. bis 25. März bis zu 70 Jahre alte Offroad-Prototypen und Raritäten, die als Urahnen heutiger SUV gelten können und zum großen Teil noch nie außerhalb ihres Heimatlandes zu sehen waren. Außerdem erleben die Besucher am ŠKODA Stand 210 in Halle 7.0 historische Renn- und Rallye-Fahrzeuge der Marke, Meilensteine wie den vor rund 60 Jahren erschienenen ŠKODA 450 ROADSTER sowie zwei Vorkriegs-Oberklassemodelle und ein stimmungsvolles Restaurierungsdiorama.

Erst seit den 1990er-Jahren etablierte sich der Begriff Sports Utility Vehicle (SUV) in der Automobilwelt – doch die Tradition vielseitiger, geräumiger Fahrzeuge mit Geländequalitäten geht bei ŠKODA weit mehr als 70 Jahre zurück. Gleich drei Urahnen der heutigen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ illustrieren Erfindergeist und Ingenieurskunst der tschechischen Marke.

Bekanntester Vertreter der ŠKODA SUV-Tradition ist der TREKKA. Als erstes in Neuseeland gefertigtes Automobil überhaupt entstand er auf Basis des OCTAVIA COMBI-Fahrgestells. Zwischen 1966 und 1972 wurden fast 3.000 Exemplare gebaut, die wegen ihrer Flexibilität, Genügsamkeit und Robustheit großen Anklang fanden. Den TREKKA gab es als Pick-up mit Leinendach, als Kombi mit verschiedenen Dachoptionen oder auch als achtsitzigen Station Wagon mit längs eingebauten Bänken und dritter Tür im Heck. Geringe Karosserieüberhänge ermöglichten große Böschungswinkel und verliehen dem TREKKA trotz Heckantrieb eine gute Geländegängigkeit.

Schon in den späten 1930er-Jahren entwickelte ŠKODA Fahrzeuge mit mehr als einer Antriebsachse. Direkt beim Neustart nach dem Krieg nahmen die Ingenieure am Stammsitz Mladá Boleslav die Entwicklung von geländetauglichen Fahrzeugen wieder auf: 1947 entstand auf Basis des erfolgreichen ŠKODA 1101 TUDOR ein heckgetriebenes Militärfahrzeug mit Kübelwagenkarosserie und herunterklappbarer Frontscheibe. Die Versionen ŠKODA 1101 P ,Bojovy‘ (pohotovostní, Bereitschaft) des Typ 965 diente Armee und Sicherheitsdiensten als offener Bereitschaftswagen. Der 1101 VO (vojenský otevrený, Militärausführung offen) wurde von den Streitkräften mehrerer Länder eingesetzt.

1952 debütierte der Typ 973 ,Babeta‘. Der kompakte, gerade mal 3,5 Meter lange Geländewagen zeichnete sich durch zuschaltbaren Vorderradantrieb aus und war extrem geländegängig. Er meisterte 58-prozentige Steigungen, überwand 25 Zentimeter hohe Hindernisse und ließ sich auch von 60 Zentimeter tiefen Wasserdurchfahrten nicht stoppen – scherzhafterweise kursierte sogar das Gerücht, er könne Wände hochfahren. Der tschechische 973 gewann zwar einen Vergleichstest des Warschauer Pakts, dennoch blieb es bei einer Nullserie von 30 Fahrzeugen. Aus politischen Gründen hatte der russische GAZ-69 den Vorzug erhalten.

Offenen Offroad-Spaß versprechen zwei faszinierende Studien, die ŠKODA auf der Techno Classica präsentiert: Der ŠKODA BUGGY Typ 736 griff den Trend zu leichten Fun-Fahrzeugen auf, der von Kalifornien aus auch Osteuropa erreichte. Auf der Bodengruppe des 53 PS starken ŠKODA 100 / 110 L mit 1,1-Liter-Vierzylinder entstanden zwischen 1972 und 1975 fünf Entwürfe für ,türlose Cabriolets‘ – einer in der Entwicklungsabteilung selbst, vier weitere im Berufschulzentrum der tschechischen Traditionsmarke. Und: Als ersten Versuchsballon für den Einstieg ins kommende SUV-Segment präsentierte ŠKODA auf dem Genfer Automobilsalon im März 2005 die Studie YETI, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA im September folgte das offene YETI CABRIO. Das sonnenorange Concept Car zeichnete sich durch ein abnehmbares Hardtop über den vorderen Sitzen sowie ein Rolldach für die Passagiere in der zweiten Reihe aus.

Neben der SUV-Historie feiert ŠKODA auf der Klassikermesse das 60-jährige Jubiläum des Produktionsstarts des ŠKODA 450 ROADSTER. Im Juni 1958 lief im Werk Kvasiny die Serienproduktion des offenen 450 an, der 1959 mit einigen technischen Änderungen zum FELICIA CABRIOLET wurde. Der sportliche 2+2-Roadster basierte auf der ŠKODA 440-Limousine. Von ihr übernahm der Hingucker auch den wassergekühlten Vierzylinder-Viertakter mit 1.089 ccm Hubraum, der dank doppelter Vergaser jedoch 50 statt 40 PS leistete. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 128 km/h galt die FELICIA zu ihrer Zeit als ziemlich flott motorisiert.

Traditionell kommen bei ŠKODA auch die Freunde des historischen Motorsports auf ihre Kosten. In Essen unterstreicht die Marke ihre sportlichen Gene zum einen mit dem ŠKODA 120S Rallye von 1971. Den anfangs 1.174 ccm großen Vierzylinder vergrößerte ŠKODA später auf 1.285 ccm, um die Hubraumklasse von 1,3 Litern möglichst gut auszunutzen. Damit bereitete der bis zu 135 PS starke 120S Rallye den Boden für das Sportcoupé 130 RS. Die Rundstreckenfraktion wiederum bekommt mit der 1992er-Tourenwagenversion des ŠKODA FAVORIT 136 L/H einen seltenen Leckerbissen zu sehen. Der martialisch verkleidete und tiefergelegte Kompakte startete mit seinem 135 PS starken 1,5-Liter-Triebwerk im damaligen Veedol-Langstreckenpokal auf dem Nürburgring.

Die stolze Luxushistorie von ŠKODA illustrieren die beiden ältesten Exponate. Der ŠKODA 645 trat auf dem Prager Automobilsalon 1929 erstmals vor die Weltöffentlichkeit. Die Typbezeichnung leitete sich vom Motor ab: Unter der Haube arbeitete ein Sechszylinder mit 2,5 Liter Hubraum, der 45 PS bei 3.000 Umdrehungen leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 90 km/h ermöglichte. Das auf der Techno Classica ausgestellte Fahrzeug von ŠKODA Spezialist Peter Sudeck stammt aus dem Jahr 1931. Als neues Flaggschiff erschien 1934 der ŠKODA 640 SUPERB. Er besaß das damals hochmoderne Chassis mit Zentralrohrrahmen – in dem die Kardanwelle verlief – und Einzelradaufhängungen sowie Getriebe und Differenzial an der Hinterachse. Auf die gleiche Bauart setzte die kleine Baureihe 420. Attraktive Einstiegsvariante war 1937 der ŠKODA POPULAR ROADSTER. Angetrieben wurde der offene Zweisitzer durch den seinerzeit höchst fortschrittlichen Viertakt-Vierzylinder-Reihenmotor mit obenliegenden Ventilen, 995 ccm Hubraum und einer Leistung von 27 PS. Durch das geringe Gewicht von 650 Kilogramm kam der Roadster auf Geschwindigkeiten oberhalb von 100 km/h.

Die Momentaufnahme der Totalrestaurierung einer ebenfalls von 1937 stammenden ŠKODA POPULAR-Limousine zeigt die ŠKODA IG auf der Techno Classica in einem stimmungsvollen Diorama.

15.03.2018 Jahrespressekonferenz von ŠKODA AUTO live im Internet

  • ŠKODA AUTO präsentiert die Finanzzahlen und den Geschäftsbericht für das Jahr 2017 am 21. März um 10 Uhr MEZ in Mladá Boleslav/Kosmonosy
  • Livestream auf der ŠKODA Website zeigt die Pressekonferenz im Internet

Mladá Boleslav/Kosmonosy – Die Jahrespressekonferenz von ŠKODA AUTO beginnt am Mittwoch, 21. März um 10 Uhr MEZ und wird live im Internet übertragen. Bei der Präsentation im tschechischen Kosmonosy bei Mladá Boleslav stellt das Unternehmen die Finanzzahlen und den Geschäftsbericht des Jahres 2017 vor. Zudem gibt ŠKODA AUTO einen Überblick über die aktuelle Situation beim Automobilhersteller und liefert einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Die rund 45-minütige Pressekonferenz kann im Livestream auf www.skoda-auto.de verfolgt werden. Für Medien besteht zudem die Möglichkeit, die Übertragung per Embed Code über ihre eigenen Kanäle auszustrahlen.

Termin: Mittwoch, 21. März ab 10 Uhr MEZ
Livestream: http://www.skoda-auto.de
Youtube: https://youtu.be/kzta5ECXtgQ

13.03.2018 Marken-Ranking: Verbraucher wählen ŠKODA zum ,Preis-Leistungs-Sieger 2018‘

  • Deutschlands Verbraucher wählen ŠKODA zum vierten Mal in Folge zur Automarke mit dem besten Gegenwert
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis gehört seit jeher zu den Markenwerten von ŠKODA
  • Marktforschungsunternehmen YouGov befragt Verbraucher im Auftrag des ‚Handelsblatts‘ über das gesamte Jahr hinweg

Weiterstadt – Keine andere Automarke bietet in den Augen der Verbraucher in Deutschland ein so vorteilhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis wie ŠKODA. Das ist das Ergebnis der kontinuierlichen Umfragen des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag der Wirtschaftszeitung ‚Handelsblatt‘. ŠKODA erhielt in mehr als 700.000 Befragungen die meisten Stimmen und eroberte damit den Titel als ,Preis-Leistungs-Sieger‘ in der Kategorie ,Automobil‘.

Seit 2015 befragt YouGov pro Jahr rund 70.000 Verbraucher nach den Marken mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis – und jedes Mal nannten die meisten Menschen ŠKODA als ihren Favoriten. Der vierte Erfolg für den tschechischen Fahrzeughersteller als ,Preis-Leistungs-Sieger‘ unter den Automarken ist auch deswegen besonders wertvoll, weil er langfristige Einstellungen der Verbraucher widerspiegelt.

Im Unterschied zu Studien, die eine aktuelle Momentaufnahme wiedergeben, misst der YouGov BranchenIndex über das ganze Jahr. Das Marktforschungsunternehmen erfasst kontinuierlich die Markenwahrnehmung von Verbrauchern. Dabei zeigt YouGov den befragten Konsumenten pro Kategorie maximal 30 Marken, die sie in Bezug auf die Fragestellungen bewerten sollen. So kommen insgesamt mehr als 700.000 Online-Interviews mit etwa 70.000 Personen zusammen.

12.03.2018 ŠKODA AUTO erzielt bestes Februar-Ergebnis der bisherigen Unternehmensgeschichte

  • ŠKODA AUTO liefert im Februar 92.800 Fahrzeuge an Kunden aus (+14,3 %)
  • Märkte: hohe Zuwachsraten vor allem in China (+30,6 %), Russland (+38,6 %), Deutschland (+17,6 %) und der Türkei (+79,3 %)
  • ŠKODA OCTAVIA unverändert weltweiter Bestseller der Marke, SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sind wichtige Wachstumstreiber
  • Studie ŠKODA VISION X, überarbeiteter ŠKODA FABIA und ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement feiern Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat im Februar weltweit 92.800 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 14,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Februar 2017: 81.200 Fahrzeuge). Damit erzielt das Unternehmen das beste Februar-Ergebnis in der 123-jährigen Geschichte. Besonders stark zulegen kann der tschechische Automobilhersteller in China (+30,6 %), Deutschland (+17,6 %), Russland (+38,6 %) und der Türkei (+79,3 %). Neben dem internationalen Bestseller OCTAVIA tragen auch die beiden SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ wesentlich zum starken Gesamtergebnis bei.

„ŠKODA AUTO setzt seinen Wachstumskurs mit einem weiteren Rekordmonat fort. Die Nachfrage nach ŠKODA KAROQ und KODIAQ steigt weiter, damit ist unsere junge SUV-Palette eine tragende Säule unseres Erfolges“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Unsere neuen, attraktiven Modelle werden uns zusätzliche Wachstumsimpulse geben, mit ihnen stellen wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft“, so Favey weiter.

Auf dem Internationalen Automobilsalon 2018 in Genf stellt der Automobilhersteller aus Mladá Boleslav die Studie ŠKODA VISION X vor, auch der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA feiert Weltpremiere. Mit dem ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement präsentiert sich außerdem das Topmodell der gefragten SUV-Baureihe erstmals der Öffentlichkeit.

In Westeuropa erzielt ŠKODA AUTO im Februar mit 38.300 Auslieferungen ein Plus von 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2017: 34.800 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigen die Auslieferungen auf 14.800 Fahrzeuge (Februar 2017: 12.600 Fahrzeuge; +17,6 Prozent). Zweistellige Zuwachsraten erzielt ŠKODA AUTO auch in Italien (2.600 Fahrzeuge; +18,6 %), Frankreich (2.300 Fahrzeuge; +20,7 %), Österreich (2.300; +18,4 %), den Niederlanden (1.400 Fahrzeuge; +19,9 %), Norwegen (700 Fahrzeuge; +30,2 %) und Griechenland (200 Fahrzeuge; +43,3 %).

In Zentraleuropa liegen die Auslieferungen mit 18.400 Fahrzeugen 6,1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (Februar 2017: 17.400 Fahrzeuge). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA AUTO im zurückliegenden Monat 8.300 Fahrzeuge aus und kann damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent zulegen (Februar 2017: 8.200 Fahrzeuge). In der Slowakei (1.800 Fahrzeuge; +10,6 %) Ungarn (1.100 Fahrzeuge; +15,8 %) und Kroatien (400 Fahrzeuge; +44,5 %) erzielt ŠKODA AUTO jeweils zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland wächst der Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,8 Prozent auf 3.100 Fahrzeuge (Februar 2017: 2.800 Fahrzeuge). Besonders stark legt der Hersteller in Bulgarien (300 Fahrzeuge; +32,3 %) und in Rumänien (900 Fahrzeuge; +22,8 %) zu.

In Russland steigen die Auslieferungen an Kunden um 38,6 Prozent auf 5.900 Fahrzeuge (Februar 2017: 4.300 Fahrzeuge).

In China – dem weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA AUTO – erreicht die tschechische Marke mit 19.600 Fahrzeugen einen Zuwachs von 30,6 Prozent (Februar 2017:15.000 Fahrzeuge).

In der Türkei verzeichnet der Hersteller ein starkes Plus und legt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 79,3 Prozent auf 2.200 Fahrzeuge zu (Februar 2017: 1.200 Fahrzeuge).

In Indien kann ŠKODA AUTO im Vergleich zum Vorjahresmonat 16,8 Prozent mehr Autos absetzen, die Auslieferungen steigen auf 1.400 Fahrzeuge (Februar 2017: 1.200 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Februar 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (31.800; +11,1 %)
ŠKODA FABIA (16.400; -1,9 %)
ŠKODA RAPID (14.500; -3,2 %)
ŠKODA KODIAQ (10.200; +>500 %)
ŠKODA SUPERB (11.300; +3,2 %)
ŠKODA YETI (1.300; -78,8 %)
ŠKODA KAROQ (4.700; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 2.600; +10,6 %)

06.03.2018 Genfer Automobilsalon 2018: der Messeauftritt von ŠKODA AUTO in Bildern

  • VISION X: Ausblick auf die Erweiterung der SUV-Modellfamilie
  • FABIA: Weltpremiere des umfangreich überarbeiteten Kleinwagens
  • KODIAQ Laurin & Klement: Topmodell-Vorstellung der erfolgreichen SUV-Baureihe
  • ŠKODA Innovationstunnel: Neu konzipierter Messestand ermöglicht präzisen Blick auf Details aktueller ŠKODA Modelle

Mladá Boleslav – Auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf (6. bis 18. März 2018) präsentiert ŠKODA AUTO eine wegweisende Konzeptstudie und zahlreiche Modellneuheiten. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die erstmals gezeigte Studie ŠKODA VISION X, die einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Modellpalette im SUV-Segment bietet. Weltpremiere feiern in Genf zudem der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA sowie der ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement als neues Topmodell der erfolgreichen Baureihe. Einen interaktiven Einblick in die Technologie, die Materialien, die Qualität und die ‚Simply Clever‘-Features seiner Modelle ermöglicht ŠKODA AUTO mit dem neuartigen Innovationstunnel, der das Herzstück des Messestands in Halle 2 bildet.

Der vollständige Pressemappentext zum Auftritt von ŠKODA auf dem Genfer Automobilsalon steht bei dieser Meldung zum Download bereit. Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf www.skoda-presse.de.

06.03.2018 ŠKODA AUTO DigiLab und Konnektivitätsabteilung präsentieren zukunftsweisende Mobilitätsideen auf dem Genfer Autosalon

  • Im Cockpit der ŠKODA VISION X können sich Messebesucher über Mobilitäts- und Konnektivitätsangebote des ŠKODA AUTO DigiLab informieren
  • ‚Innovationstunnel‘ macht Mobilität der Zukunft erlebbar
  • ŠKODA Connect beherrscht bald auch Sprachsteuerung ‚Alexa‘
  • Digitalisierung und Konnektivität zentraler Bestandteil der ŠKODA AUTO Strategie 2025

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab zeigt auf dem Genfer Autosalon 2018 einen Ausblick auf die Mobilität von morgen. Im Cockpit der in Genf erstmals präsentierten Hybridstudie ŠKODA VISION X vermittelt der tschechische Automobilhersteller einen Eindruck von den aktuellen Konnektivitäts- und Mobilitätsdiensten der Marke. Einen interaktiven Einblick in die Technologie, die Materialien, die Qualität und die ‚Simply Clever‘-Features seiner Modelle ermöglicht ŠKODA AUTO mit dem neuartigen Innovationstunnel, der das Herzstück des Messestands in Halle 2 bildet. Außerdem können sich die Messebesucher auf Bildschirmen und per Tablets umfassend über die ŠKODA VISION X informieren.

Der vollständige Pressemappentext zum Auftritt von ŠKODA auf dem Genfer Autosalon steht bei dieser Meldung zum Download bereit. Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf www.skoda-presse.de.

„Bei ŠKODA AUTO hat die digitale Zukunft bereits begonnen. Viele der innovativen Mobilitätskonzepte, die wir in Genf präsentieren, sind bereits Realität“, sagt Andre Wehner, Chief Digital Officer von ŠKODA AUTO. „Die Projekte des ŠKODA AUTO DigiLab zeigen beispielhaft, wie sich ŠKODA AUTO vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsservices weiterentwickelt.“

Die Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLabs, Jarmila Plachá, fügt hinzu: „In unserer Ideenwerkstatt arbeiten wir Tag für Tag an neuen, fortschrittlichen Lösungen, mit denen wir individuelle Mobilität noch bequemer und einfacher gestalten. In Genf können Messebesucher hautnah erleben, wie die Innovationen aus dem ŠKODA AUTO DigiLab den Alltag erleichtern.“

Einen passenden Rahmen für die Präsentation zukunftsweisender Mobilitätsideen bieten die neue Urban Crossover-Studie ŠKODA VISION X sowie der ‚Innovationstunnel‘. Hier können sich die Besucher per Touchscreen detailliert über zahlreiche Technik- und Designinnovationen der Konzeptstudie informieren. Außerdem können sie in der VISION X Platz nehmen und sich auf dem freistehenden Farbdisplay des Concept Cars informative Videos zu den digitalen Mobilitätslösungen von ŠKODA AUTO ansehen. Die Filme präsentieren vier aktuelle Projekte des ŠKODA AUTO DigiLab, darunter auch zwei bereits existierende Mobilitätsdienstleistungen.

Unter dem Namen HoppyGo hat das ŠKODA AUTO DigiLab eine der größten Carsharing-Plattformen in der Tschechischen Republik etabliert. Über eine gemeinsame Smartphone-App lassen sich alle Angebote buchen und abrechnen. Inzwischen wächst die Plattform monatlich um rund 250 Nutzer, außerdem kommen jeden Monat 30 neue Fahrzeuge hinzu. Aktuell stehen fast 400 Autos zur Verfügung.

In München hat das ŠKODA AUTO DigiLab den Mobilitäts- und Sozialservice CareDriver initiiert. Speziell ausgebildete ‚CareProfs‘ begleiten Kinder oder hilfsbedürftige ältere Menschen im Alltag und in der Freizeit. Das ŠKODA AUTO DigiLab hat den Service mitentwickelt, ŠKODA AUTO steht dem Start-Up mit seinem digitalen Innovationszentrum zur Seite und unterstützt es als Ideengeber und Investor.

Das dritte Projekt widmet sich dem cleveren Parken in der Innenstadt: Gemeinsam mit seinen Partnern entwickelt das ŠKODA AUTO DigiLab einen Dienst, der den Fahrer mithilfe von Vorhersagealgorithmen zu einem freien Parkplatz lotst und ihn direkt bezahlen lässt. Außerdem arbeitet das ŠKODA AUTO DigiLab an einer speziellen Ride Sharing-App. Sie erleichtert es, Fahrgemeinschaften zu bilden und zeigt Nutzern die beste Mitfahrgelegenheit auf ihrer jeweiligen Fahrstrecke an. Auf Basis von Echtzeit-Verkehrsdaten berechnet die App auch die ideale Route sowie die genaue Ankunftszeit.

ŠKODA Connect beherrscht bald auch Sprachsteuerung ‚Alexa‘ mit Smart-Home Funktion
ŠKODA AUTO erweitert ŠKODA Connect um Amazon ‚Alexa‘. Über das intelligente Sprachsystem, kann der Nutzer auch von zu Hause den Fahrzeugstatus abfragen. ‚Alexa‘ kann Fragen zu gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen ŠKODA Connect Dienstleistungen beantworten. Am ŠKODA AUTO Stand in Genf werden Animationsvideos und ein Display mit ‚Alexa‘-Befehlen gezeigt.

CAR-TO-X-Kommunikation
Die Abteilung Konnektivität von ŠKODA AUTO arbeitet an der Integration von CAR-TO-X Kommunikation in künftige ŠKODA Modelle. Cooperative Transport Systems ermöglichen die Kommunikation zwischen Infrastruktur, dem Auto und anderen Fahrern. Das sorgt für mehr Sicherheit, fließenden Verkehr und besseren Fahrkomfort und hilft den Fahrern, richtige Entscheidungen zu treffen und sich der Verkehrssituation anzupassen. Das Projekt ist von zentraler Bedeutung, um die Sicherheit künftiger autonomer ŠKODA Modelle zu erhöhen und ihre Integration ins Verkehrssystem zu ermöglichen. ŠKODA AUTO zeigt auf dem Genfer Autosalon eine spezielle Connectivity Wall, die die Messebesucher über diese Thematik informiert.

Das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag
Im Rahmen seiner Strategie 2025 hat ŠKODA AUTO die Digitalisierung und die Kreation digitaler Mobilitätsdienstleistungen als Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung definiert. Eine zentrale Rolle spielt dabei das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, das unter anderem die Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers stärken soll. Das ŠKODA AUTO DigiLab richtet das gesamte Unternehmen auf die Möglichkeiten und Anforderungen der Digitalisierung aus. Konzipiert wie ein reaktionsschnelles IT-Start-up, erforscht und entwickelt diese Ideenwerkstatt neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte. Das Innovationszentrum sucht kontinuierlich nach neuen digitalen Ansätzen, um moderne Mobilitätsdienstleistungen für ŠKODA AUTO Kunden zu kreieren. Zum Team gehören mehr als 20 Spezialisten. Sie bearbeiten aktuell rund 40 Projekte. Zu den Aufgaben des ŠKODA AUTO DigiLabs zählt auch die Kooperation mit externen Innovatoren, Start-ups und Partnern. Jetzt nimmt ein Ableger des ŠKODA AUTO DigiLabs in der israelischen Metropole Tel Aviv seine Arbeit auf. Die Stadt gilt als einer der dynamischsten IT-Start-up-Standorte der Welt.

05.03.2018 ŠKODA auf dem Genfer Autosalon 2018

Mladá Boleslav/Genf – Der tschechische Automobilhersteller ŠKODA präsentiert auf dem Internationalen Autosalon 2018 in Genf zahlreiche Neuheiten. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Weltpremiere der Studie ŠKODA VISION X, die Ausblick auf die weitere Entwicklung der Modellpalette gibt. Der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA feiert Weltpremiere und mit dem ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement präsentiert sich das neue Topmodell der gefragten SUV-Baureihe erstmals der Öffentlichkeit. Für den ŠKODA OCTAVIA RS kommt ein Challenge Plus-Paket. Außerdem hält das digitale Instrumentenpanel Einzug in die Modellreihen OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB.

Der vollständige Pressemappentext zum Auftritt von ŠKODA auf dem Genfer Autosalon steht bei dieser Meldung zum Download bereit. Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf www.skoda-presse.de.

02.03.2018 Genfer Autosalon 2018: Weltpremiere der Konzeptstudie ŠKODA VISION X live im Internet

  • ŠKODA präsentiert neue Urban Crossover-Studie VISION X auf dem Genfer Autosalon 2018 erstmals der Öffentlichkeit
  • Auch der modernisierte ŠKODA FABIA feiert Weltpremiere
  • ŠKODA Pressekonferenz wird am 6. März ab 8:20 MEZ live auf der ŠKODA Website übertragen

Mladá Boleslav/Genf – ŠKODA präsentiert auf dem Genfer Autosalon (6. bis 18. März 2018) in Genf zahlreiche Neuheiten. Die komplett neu entwickelte Urban Crossover-Hybridstudie ŠKODA VISION X feiert ebenso Weltpremiere wie der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA. Zu den auf dem 88. Genfer Autosalon vorgestellten Modellen gehört außerdem der ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement. Er rundet die beliebte SUV-Modellreihe der tschechischen Traditionsmarke nach oben ab. ŠKODA überträgt die Pressekonferenz am 6. März ab 8:20 MEZ live im Internet.

Die rund 15-minütige Pressekonferenz kann per Live-Übertragung auf der ŠKODA Website verfolgt werden. Für Medien besteht zudem die Möglichkeit, die Übertragung per Embed Code über ihre eigenen Kanäle auszustrahlen.

Termin: 6. März 2018 ab 8:20 MEZ
Livestream: http://www.skoda-auto.de
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=abF62PZ3l10


02.03.2018 ŠKODA ist neuer Hauptsponsor der Deutschland Tour und Partner des Grünen Trikots

  • ,Motor des Radsports‘ stellt den Organisatoren der einzigen deutschen Profirundfahrt 40 Begleitfahrzeuge zur Verfügung
  • Tschechische Traditionsmarke fährt als Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter ins Rampenlicht
  • ŠKODA Roadshow bietet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm
  • Viertägiges Profi-Radrennen beginnt am 23. August in Koblenz und endet in Stuttgart
  • ŠKODA unterstützt Jedermann Tour als offizieller Partner und schickt eigenes ŠKODA Veloteam an den Start

Weiterstadt – ŠKODA treibt das Comeback der Deutschland Tour als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner an. Die tschechische Traditionsmarke stellt den Organisatoren der viertägigen Radsportveranstaltung, die nach zehnjähriger Pause erstmals wieder ausgetragen wird, 40 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus fährt ŠKODA als Sponsor des Grünen Trikots für den besten Sprinter ins Rampenlicht. Der Start der einzigen deutschen Profirundfahrt erfolgt am 23. August in Koblenz. Die Sieger werden am 26. August in Stuttgart gekürt. ŠKODA steht zudem der Jedermann Tour als offizieller Partner zur Seite. Bei diesem Rennen für Hobbysportler, das direkt vor der Finaletappe des Profirennens ausgetragen wird, treten auch die rund 100 Athleten des ŠKODA Veloteams in die Pedale.

Die Deutschland Tour 2018 wartet mit einem attraktiven Teilnehmerfeld auf. ŠKODA stellt den Organisatoren 40 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Zur Flotte zählen neben ŠKODA OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI auch die beiden SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ. Typisch ŠKODA überzeugen sie mit bester Funktionalität, äußerst großzügigen Platzverhältnissen, dem sehr guten Preis-/Wertverhältnis sowie kraftvollen und hocheffizienten Motoren.

Der OCTAVIA COMBI setzt in seinem Segment Maßstäbe beim Raumangebot sowie bei der Sicherheits- und Komfortausstattung. Als erster OCTAVIA verfügt die aktuelle Generation über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect. Das fortschrittliche Konnektivitätsangebot sorgt für eine nahtlose Verbindung mit dem Internet. Der dynamisch-elegante SUPERB COMBI brilliert mit Topkomfort und vorbildlicher Sicherheit. Darüber hinaus bietet er den größten Innen- und Kofferraum seiner Klasse. Das erfolgreiche Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ kombiniert emotionales Design mit einem außergewöhnlichen Platzangebot und neuen Fahrerassistenzsystemen. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot, mit dem sich jeder Mitfahrer verbinden kann, sind die Passagiere im KAROQ ,always online‘. Im bis zu siebensitzigen ŠKODA KODIAQ profitieren die Insassen unter anderem von modernsten Assistenzsystemen und wegweisenden Konnektivitätslösungen. Viele dieser innovativen Technologien sind sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden. Bestes Beispiel ist der Online-Dienst ŠKODA Connect: Das System erreicht eine neue Dimension an Navigation, Information und Unterhaltung und erlaubt zugleich den Fahrzeugfernzugriff per App.

Im Rahmen der Deutschland Tour können sich die Profis mit den schnellsten Beinen auf jeder Etappe an den ŠKODA Sprintwertungen wichtige Punkte im Kampf um das Grüne Trikot sichern. Zusätzlich zur Action auf der Strecke dürfen sich Fans der Marke und des Sports auf ein weiteres Highlight freuen: Die ŠKODA Roadshow bietet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, zudem können Zuschauer die aktuelle Modellpalette der Marke live vor Ort erleben.

Das Profi-Radrennen führt über vier Etappen mit einer Gesamtdistanz von fast 750 Kilometern. Los geht es am 23. August am Deutschen Eck in Koblenz. Von dort radelt das Peloton – das sich aus 22 deutschen und internationalen Teams zusammensetzt – über Bonn, Trier, das saarländische Merzig sowie Lorsch in Südhessen bis nach Stuttgart. In der schwäbischen Hauptstadt werden am 26. August die Sieger der diesjährigen Deutschland Tour gekürt.

Ambitionierte Hobby-Radsportler erwartet am Finaltag ein besonderer Höhepunkt: Bei der Jedermann Tour gehen rund 3.500 sogenannte ,Jedermänner‘ und ,-frauen‘ noch vor den Profis auf die Strecke. Zur Wahl stehen zwei ebenso anspruchsvolle wie abwechslungsreiche Schleifen über 65 und 111 Kilometer. Diese führen teilweise über die gleichen Straßen, die wenig später auch die Stars der Szene unter die Räder nehmen. Das Jedermann-Rennen startet am Stuttgarter Schlossplatz und endet auf der Theodor-Heuss-Straße.

Mit dabei: das ŠKODA Veloteam, das sich aus rund 100 Hobbyathleten zusammensetzt. Sie haben Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und profitieren von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Zusätzlich zum Startplatz erhalten sie ein ŠKODA Radsporttrikot. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de. Auch 2018 werden wieder zahlreiche Möglichkeiten zur Teilnahme an beliebten Jedermann-Rennen in ganz Deutschland vergeben.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports'
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Darüber hinaus zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.


28.02.2018 Weltpremiere in Genf: Studie ŠKODA VISION X kombiniert CNG-, Benzin- und Elektroantrieb

  • Crossover-Studie des tschechischen Herstellers gibt einen Ausblick auf die automobile Zukunft
  • ŠKODA VISION X ist das erste Hybridfahrzeug mit Erdgas-, Benzin- und Elektroantrieb in der ŠKODA Geschichte
  • CO2-Ausstoß beträgt nur 89 g/km
  • Erster ŠKODA Allradler ohne Kardanwelle

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO blickt auf dem Genfer Automobilsalon 2018 (6. bis 18. März) in die automobile Zukunft. Der tschechische Automobilhersteller präsentiert erstmals ein Fahrzeug mit CNG-, Benzin- und Elektromotoren. Die ŠKODA VISION X zeigt neben dem neuen Design der Marke ein neuartig konfiguriertes Hybridsystem. Das besonders nachhaltige Antriebskonzept mit der Kombination aus einem CNG- und Elektromotor sorgt für spontane Kraftentfaltung, mehr Agilität und niedrige Emissionswerte: Der CO2-Ausstoß liegt bei nur 89 g/km. Die VISION X fährt je nach Bedarf mit Vorderrad-, Hinterrad- oder Allradantrieb.

„Bei ŠKODA AUTO laufen die Vorbereitungen und Entwicklungen für die Mobilität von morgen auf Hochtouren“, sagt Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung. „Mit der Hybridstudie ŠKODA VISION X bieten wir einen Ausblick auf die weitere Entwicklung unserer Modellpalette. CNG-Fahrzeuge sind sauber und preiswert. Und mit dem Hybrid beginnt für unsere Kunden der Einstieg in das emissionsfreie Fahren“, so Strube weiter.

Das besonders nachhaltige Antriebskonzept der in ,FlexGreen‘ lackierten Crossover-Studie besticht durch die Kombination aus einem mit CNG (Compressed Natural Gas) und Benzin betriebenen Aggregat sowie zwei Elektromotoren. Die neue Technologie ermöglicht einen besonders niedrigen CO2-Ausstoß von nur 89 g/km kombiniert.

Als Verbrennungsmotor dient ein 1,5 Liter großer TSI-G-TEC-Antrieb mit vier Zylindern und Turboaufladung, der speziell für die Nutzung von CNG (komprimiertes Erdgas) entwickelt wurde. Der CNG-Antrieb erzeugt eine Höchstleistung von 96 kW (130 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 200 Nm. Ein CNG-Tank befindet sich unter dem Rücksitz, der zweite hinter der Hinterachse. Der CNG-Antrieb wirkt auf die Vorderachse, an der Hinterachse gibt es einen Kraftfluss von einem Elektromotor. Dieser wird bei Bedarf zugeschaltet – um zusätzliche Kraft beim Anfahren zu aktivieren (Boost-Effekt) oder um die Traktion auf glattem Untergrund und abseits befestigter Straßen zu verbessern. Die Kapazität des kompakten Energiespeichers für den Elektromotor reicht aus, um die Konzeptstudie auf einer Strecke von bis zu zwei Kilometern rein elektrisch zu fahren.

Die VISION X ist der erste ŠKODA Allradler, der ohne Kardanwelle auskommt. Die Vorteile sind schlüssig: Weniger Gewicht bedeutet automatisch weniger Verbrauch. Darüber hinaus setzt der Elektromotor nur dann ein, wenn er benötigt wird. Unterstützt wird der CNG-Antrieb von zwei Elektromotoren. Der Verbrennungsmotor verfügt mit dem riemengetriebenen Startergenerator (RSG) über einen der beiden Elektromotoren und sorgt im Zusammenspiel mit dem zweiten an der Hinterachse für kontinuierlichen Allradantrieb. Dieser bezieht seine Energie aus einem 48-Volt-Lithium-Ionen-Batteriesystem. Dank Rekuperation lädt sich die Lithium-Ionen-Batterie während der Fahrt auf: Beim Bremsen und Segeln wandelt die VISION X kinetische in elektrische Energie um und nutzt diese Energie später zum Fahren. Das maximale Drehmoment von 70 Nm steht direkt beim Start zur Verfügung. Dadurch werden die Spontaneität beim Anfahren und die Agilität bei Zwischenspurts spürbar intensiviert. Zu den Vorzügen der Akkubatterien zählen insbesondere Gewichtsvorteile, die höhere Kapazität sowie der erschwingliche Preis.

Die Studie fährt je nach Bedarf mit Vorderrad-, Hinterrad- oder Allradantrieb. Der Hinterradantrieb bringt 1.000 Nm auf die Straße, die Reichweite beträgt auch dank eines zusätzlichen Benzinreservetanks bis zu 650 Kilometer.

Die Systemleistung der beiden Antriebseinheiten ermöglicht der ŠKODA VISION X eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 9,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h.

Elektromobilitätsstrategie
In der globalen Wachstumsstrategie von ŠKODA AUTO spielt die Elektromobilität eine Schlüsselrolle. Die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette startet bereits 2019 mit der Einführung des ŠKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Zusätzlich zur Fertigung von Elektroautomobilen produziert das Werk in Mladá Boleslav bereits ab 2019 auch Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken. Kurz darauf folgt dann das erste rein elektrisch betriebene ŠKODA Serienfahrzeug. Bis 2025 wird die Marke ihr Angebot an Hybridfahrzeugen und rein batterieelektrisch betriebenen Modellen in verschiedenen Segmenten umfangreich erweitern.

22.02.2018: ŠKODA auf dem Genfer Automobilsalon 2018: zahlreiche Modellneuheiten und ein Blick in die automobile Zukunft

  • ŠKODA VISION X bietet Ausblick auf künftige Entwicklung der Modellpalette des tschechischen Herstellers
  • Premiere des umfangreich überarbeiteten ŠKODA FABIA
  • ŠKODA KODIAQ L&K: Vorstellung des Topmodells der begehrten SUV-Baureihe
  • ŠKODA OCTAVIA RS mit 2,0 TSI 180 kW (245 PS) und Challenge Plus-Paket
  • Sämtliche TSI-Benzinmotoren sind mit Partikelfiltern ausgestattet
  • Digitales Instrumentenpanel jetzt auch für die Modellreihen OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ erhältlich

Mladá Boleslav - Der tschechische Automobilhersteller ŠKODA präsentiert auf dem Internationalen Automobilsalon 2018 in Genf zahlreiche Neuheiten. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Weltpremiere der Studie ŠKODA VISION X, die Ausblick auf die weitere Entwicklung der Modellpalette gibt. Der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA feiert Weltpremiere und mit dem ŠKODA KODIAQ L&K präsentiert sich das neue Topmodell der gefragten SUV-Baureihe erstmals der Öffentlichkeit. Für den ŠKODA OCTAVIA RS kommt ein Challenge Plus-Paket. Alle direkteinspritzenden Benzinmotoren sind mit Partikelfiltern ausgestattet. Außerdem hält das digitale Instrumentenpanel Einzug in die Modellreihen OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB.

ŠKODA AUTO hat die Zukunft fest im Blick. Das verdeutlicht auch der Auftritt des tschechischen Automobilherstellers auf dem diesjährigen Internationalen Automobilsalon 2018 in Genf (8. bis zum 18. März 2018). Herzstück des ŠKODA Standes ist der Innovationstunnel – hier kann man sich interaktiv und detailliert über die Konzeptstudie VISION X informieren. Auf der rechten Seite des Tunnels wird gezeigt, welche ,Simply Clever‘-Details das Auto bietet, außerdem erfahren die Besucher Details zu den Apps des ŠKODA AUTO DigiLabs sowie zum Longboard und anderen Neuheiten. Auf der anderen Seite des Tunnels ist zu sehen, welche Materialien bei der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kommen. Die Gestaltung der Innenraumoberflächen wird dabei ebenso präsentiert wie die hohe Qualität der verwendeten Komponenten. Auch die Materialien, die im Exterieur Anwendung finden, sind im Innovationstunnel auf vielfältige Weise erfahrbar. Außerdem vermittelt ŠKODA hier einen Eindruck von den aktuellen Konnektivitäts- und Mobilitätsdiensten der Marke. Auf Bildschirmen und per Tablet können sich die Besucher zudem umfassend über die neue Konzeptstudie VISION X informieren.

ŠKODA VISION X: Emotional gestaltete Studie legt Fokus auf automobile Nachhaltigkeit und Agilität
Mit der ŠKODA VISION X präsentiert der tschechische Automobilhersteller neben seiner Vision eines modernen Crossovers auch einen Ausblick auf ein drittes Modell der erfolgreichen SUV-Familie. Die Studie überträgt die markentypische Formensprache der SUV-Modelle in ein weiteres Fahrzeugsegment. Auch die VISION X verfügt über die kristallinen Designakzente, die von der traditionellen böhmischen Glashandwerkskunst inspiriert sind. Neu ist der große Touchscreen-Monitor. Er ermöglicht ein neues Bedienkonzept in den Bereichen Infotainment und Connectivity. Besonders innovativ ist das Hybrid-Antriebskonzept: Es kombiniert einen mit CNG (Compressed Natural Gas) betriebenen Vierzylinder-Turbomotor mit einem Elektroantrieb und ermöglicht damit besonders niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte.

ŠKODA FABIA: Erfolgsmodell im Kleinwagensegment mit umfangreichen Neuerungen
Attraktiv präsentiert sich auch der umfangreich überarbeitete ŠKODA FABIA. Ein modifiziertes Design an Front und Heck sorgt für ein ebenso elegantes wie dynamisch-modernes Erscheinungsbild im Exterieur. Außerdem werden erstmals LED-Scheinwerfer sowie LED-Heckleuchten angeboten. Im Innenraum setzen ein neu gestaltetes Kombiinstrument und neu gestaltete Sitze frische optische Akzente. Auch das Angebot an Fahrerassistenzsystemen und ‚Simply Clever‘-Details wird nochmals erweitert. Angetrieben werden der ŠKODA FABIA und der ŠKODA FABIA COMBI künftig von ebenso drehfreudigen wie sparsamen Ottomotoren, zur Auswahl stehen vier Aggregate mit einer Leistungsspanne von 44 kW (60 PS)* bis 81 kW (110 PS)*.

ŠKODA KODIAQ L&K: exklusive Topversion der erfolgreichen SUV-Modellreihe
Individuelle Designmerkmale und eine exklusive Serienausstattung kennzeichnen den ŠKODA KODIAQ L&K. Die Topversion des großen SUV verfügt über 19 Zoll große Leichtmetallräder ,Sirius‘, Voll-LED-Scheinwerfer, einen Kühlergrill mit verchromten Lamellen sowie modellspezifisch gestaltete Front- und Heckschürzen. Im Innenraum unterstreichen die Lederausstattung und Dekorleisten in einem eigenständigen Design die elegant stilvolle Note des ŠKODA KODIAQ L&K. Zur Markteinführung des ŠKODA KODIAQ L&K wird auch das Motorenprogramm für das große SUV der Marke erneuert. Neu im Angebot sind der 1,5 Liter große TSI-Benziner mit 110 kW (150 PS)* sowie der 2,0 TSI-Motor mit 140 kW (190 PS)*.

Noch mehr Fahrspaß im ŠKODA OCTAVIA RS
Für maximalen Fahrspaß sorgt der ŠKODA OCTAVIA RS. In Genf wird er erstmals mit dem optionalen Challenge Plus-Paket gezeigt, das exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale im Exterieur und Interieur umfasst. Ab Sommer 2018 sorgt im sportlichen Topmodell des Bestsellers ein 180 kW (245 PS)* starker TSI-Motor für dynamischen Vortrieb. Den Standardsprint erledigt der RS damit in 6,7 Sekunden. Die sportlichen Ambitionen des ŠKODA OCTAVIA RS unterstreicht die elektronisch geregelte Vorderachs-Quersperre (VAQ).

Digitales Instrumentenpanel für weitere ŠKODA Modelle verfügbar
Das im Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ erstmals vorgestellte digitale Instrumentenpanel ist jetzt auch für den ŠKODA OCTAVIA, den ŠKODA SUPERB und den ŠKODA KODIAQ verfügbar. Die Cockpitanzeigen lassen sich individuell programmieren, dabei stehen verschiedene Layouts zur Wahl. Auch Größe und Platzierung der Informationen lassen sich frei konfigurieren. Neben Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Tankanzeige oder der Navigationsanzeige ist es zudem möglich, Informationen zu Audiosystem, Telefon oder Assistenzsystemen im Display hinter dem Lenkrad einzublenden.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 MPI 44 kW (60 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 MPI 55 kW (75 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 TSI 81 kW (110 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA COMBI 1,0 MPI 44 kW (60 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA COMBI 1,0 MPI 55 kW (75 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA COMBI 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA COMBI 1,0 TSI 81 kW (110 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KODIAQ 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KODIAQ 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KODIAQ 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

20.02.2018 ŠKODA 4×4: Sicherheit und Fahrspaß in jeder Situation

Mit aktuell vier Allradbaureihen – vom kompakten OCTAVIA bis hin zum SUPERB – zählt ŠKODA zu den traditionsreichsten Marken mit Allradtechnik im Angebot. Die ersten Modelle mit einem Mehrachsenantrieb wurden in Mladá Boleslav bereits in den späten 1930er-Jahren getestet. Die ŠKODA 4x4-Erfolgsstory, deren erstes Kapitel mit dem OCTAVIA COMBI 4x4 geschrieben wurde, begann 1999. Seitdem hat ŠKODA AUTO insgesamt mehr als 700.000 Allradfahrzeuge produziert. Das Interesse an ŠKODA Allradfahrzeugen ist so hoch, dass der Hersteller seine 4x4-Palette in den vergangenen drei Jahren um drei weitere Meilensteine ergänzte. Heute gehören KAROQ, OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB zum ŠKODA 4x4-Modellprogramm.

Der vollständige Pressemappentext zu den ŠKODA 4x4-Modellen steht bei dieser Meldung zum Download bereit. Weitere Informationen, Bilder und Videos finden Sie auf www.skoda-presse.de.

15.02.2018 ŠKODA KODIAQ L&K: Topversion des großen SUV feiert Weltpremiere in Genf

  • ŠKODA KODIAQ L&K mit individuellen Designmerkmalen und besonders umfangreicher Komfortausstattung
  • Vier kraftvolle Benzin- und Dieselmotoren – darunter zwei neue TSI-Motoren – sowie 4×4-Antrieb verfügbar
  • SUV-Topversion serienmäßig mit progressiver Servolenkung

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO rundet den ŠKODA KODIAQ mit der Ausstattungslinie L&K nach oben ab, die nach den Unternehmensgründern Laurin und Klement benannt ist. Die Topversion des großen SUV feiert ihre Weltpremiere auf dem Internationalen Autosalon 2018 in Genf. Unter anderem sorgen ein Chromgrill und 19 Zoll große Leichtmetallräder sowie ein modifizierter Heckstoßfänger für einen stilvollen Auftritt. Der Innenraum besticht mit Lederausstattung und pianoschwarzen Dekorleisten. Dynamische Benzin- und Dieselmotoren sowie Front- oder 4×4-Antrieb sorgen für kraftvollen Vortrieb.

Leistungsstarke Motoren, fortschrittlicher 4×4-Antrieb, vielseitige Fahrwerksregelung
Die Markteinführung des ŠKODA KODIAQ L&K ist mit einer Erneuerung des Motorenprogramms für das große SUV der Marke verbunden. Neu im Angebot sind der 1,5 Liter große TSI-Antrieb mit 110 kW (150 PS)* und der 2,0-TSI-Motor mit einer von 132 kW (180 PS)* auf 140 kW (190 PS)* gesteigerten Leistung. Die neuen Antriebseinheiten verfügen über einen Otto-Partikelfilter zur Reduzierung der Feinstaubemissionen und sind künftig für alle Ausstattungsvarianten des ŠKODA KODIAQ erhältlich. Eine Premiere absolviert auch das 7-Gang-DSG der neuesten Generation für die Ottomotoren sowie für den 2,0-TDI-Motor mit 110 kW (150 PS)*. Ein weiterer 2,0-TDI-Antrieb mit 140 kW (190 PS)* komplettiert die Motorenauswahl. Die beiden kraftvollsten Motoren werden serienmäßig mit dem 4×4-Antrieb kombiniert, für die beiden weiteren ist er optional verfügbar. Für die mit Allrad ausgestatteten Varianten des ŠKODA KODIAQ L&K ist außerdem die Adaptive Fahrwerksregelung DCC (Dynamic Chassis Control) als Sonderausstattung zu haben.

Viel Raum für Stil, Komfort und Eleganz
Der ŠKODA KODIAQ L&K ergänzt die überzeugenden Qualitäten des großen SUV in den Bereichen Vielseitigkeit und Platzangebot um eine elegant stilvolle Note. Er verfügt serienmäßig über 19-Zoll-Leichtmetallräder im Design ,Sirius‘, Voll-LED-Scheinwerfer, einen Kühlergrill mit vertikalen Lamellen und einer Einfassung in Chromausführung. Die vorderen Radhäuser tragen Plaketten mit dem Schriftzug ,Laurin & Klement‘.

Zur Anmutung im Innenraum tragen ein Dreispeichen-Multifunktionslederlenkrad und die wahlweise in Schwarz oder Beige erhältliche Lederausstattung bei. Auf den Sitzen findet sich ebenso wie auf den Dekorleisten der Instrumententafel im schwarzen Klavierlackdesign ein dezentes ,Laurin & Klement‘-Logo. Dieses ist auch auf dem Startdisplay des Infotainmentsystems zu sehen. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören außerdem ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz einschließlich Memory-Funktion, Einstiegsleisten, die den Modellschriftzug ,KODIAQ‘ tragen, Aluminiumpedale, Textilfußmatten, ein Regensensor, ein automatisch abblendender Innenspiegel, Ambientebeleuchtung sowie ein CANTON Soundsystem.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KODIAQ 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KODIAQ 2,0 TSI 4x4 DSG 132 kW (180 PS): innerorts 9,1 - 9,0 l/100km, außerorts 6,4 - 6,3 l/100km, kombiniert 7,4 - 7,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 170 - 168 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS): innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS): innerorts 5,8 - 5,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 129 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 110 kW (150 PS): innerorts 5,8 - 5,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 129 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS): innerorts 6,6 - 6,6 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 5,7 - 5,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 - 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B

14.02.2018 Bestellstart für den neuen ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition

  • Premium-Highlights in Serie: schlüsselloses Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY, Dreizonen-Klimaanlage Climatronic und LED-Ambientebeleuchtung
  • Lederausstattung GLAMOUR kombiniert Komfort mit Design – beheizbare Vordersitze aus Feinnappaleder inklusive Belüftung, Fahrersitz mit Massagefunktion
  • Attraktiver Preisvorteil von 1.190 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell
  • In Kombination mit einem Businesspaket summiert sich Ersparnis auf bis zu 2.720 Euro
  • Einstiegspreis des ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition liegt bei 37.350 Euro, Kombivariante startet bei 38.350 Euro

Weiterstadt – Ab sofort bietet ŠKODA das Topmodell SUPERB als besonders edel ausgestattete PREMIUM Edition an. Im Interieur kommen Fahrer und Passagiere in den Genuss der hochwertigen Lederausstattung GLAMOUR. Diese umfasst beheizbare Vordersitze mit Feinnappalederbezug inklusive Belüftung. Der Fahrersitz verfügt zusätzlich über eine Massagefunktion. Weiteres Komfortmerkmal ist die vollautomatische Dreizonen-Klimaanlage Climatronic. Der ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition bietet einen attraktiven Preisvorteil von 1.190 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. In Kombination mit einem Businesspaket ergibt sich eine Ersparnis von bis zu 2.720 Euro. Der ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition ist ab 37.350 Euro erhältlich, die Kombiversion startet bei 38.350 Euro.

Beim ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition ist der Name Programm. Er zeichnet sich durch besonders hochwertige Ausstattung und feinste Materialien aus. Das Interieur wird bestimmt durch die Lederausstattung GLAMOUR und Dekorelemente im Design Anthrazit-Brushed. Die Sitze sind mit Feinnappaleder bezogen – je nach Kundenwunsch in Schwarz oder Beige. Die Vordersitze lassen sich elektrisch einstellen und beheizen. Zudem verfügen sie über eine Belüftungsfunktion, die die Fahrt gerade an warmen Tagen noch angenehmer gestaltet. Ein weiteres Komfort-Highlight ist die Massagefunktion des Fahrersitzes. Für besondere Lichtstimmung im Innenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung. Darüber hinaus verfügt der ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition über die vollautomatische Dreizonen-Klimaanlage Climatronic inklusive klimatisiertem Handschuhfach sowie ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten – bei Versionen mit Direktschaltgetriebe (DSG) kommen Schaltwippen hinzu.

Der ŠKODA SUPERB PREMIUM Edition ist mit dem schlüssellosen Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY ausgestattet. Das System öffnet und schließt das Fahrzeug automatisch, wenn der Halter sich mit dem Schlüssel annähert oder entfernt. Adaptive Bi-Xenon-Frontscheinwerfer gehören zum Serienumfang. Sie leuchten die Fahrbahn ideal aus und stellen ein wichtiges Sicherheitsmerkmal dar. Tagfahrlicht und die Rückleuchten in schicker Kristallglasoptik strahlen mit effizientem LED-Licht. Fahrlichtassistent und Regensensor sind ebenfalls Serie.

In puncto Infotainment stattet ŠKODA die PREMIUM Edition mit dem Musiksystem Bolero inklusive Sprachbedienung und 8-Zoll-Touchdisplay aus. Dank SmartLink+ können Fahrer ihr Smartphone mit dem System koppeln und auf Apps zugreifen. Die Ausstattung umfasst zudem die Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung. Damit telefoniert der Fahrer sicher während der Fahrt, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Mit an Bord ist auch die Konnektivitätslösung ŠKODA Connect inklusive des serienmäßigen Services Care Connect. Er umfasst neben Assistenz- und Notruffunktionen auch den Fahrzeugfernzugriff. So lässt sich beispielsweise via Smartphone überprüfen, wo das Auto parkt. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell profitieren Kunden beim SUPERB PREMIUM Edition von einem Preisvorteil in Höhe von 1.190 Euro.

Antriebsseitig bietet ŠKODA für den SUPERB PREMIUM Edition den modernen Dieselmotor mit 2,0 Liter Hubraum und SCR-System (Selective Catalytic Reduction/selektive katalytische Reduktion) an. Er steht in den Leistungsstufen 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)* zur Wahl. Den Diesel mit 110 kW (150 PS) gibt es entweder mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-DSG. Die Allradvariante ist mit manuellem 6-Gang-Getriebe kombiniert. Der stärkere Selbstzünder steht als Fronttriebler ebenso mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG zur Wahl. Die 4x4-Variante gibt es ausschließlich zusammen mit 7-Gang-DSG.

Wer die ohnehin sehr umfangreiche Ausstattung des SUPERB PREMIUM Edition erweitern möchte, kann das Businesspaket Amundsen oder Columbus ordern. Sie umfassen das Navigationssystem Amundsen mit 8-Zoll-Touchdisplay beziehungsweise Columbus mit 9,2-Zoll-Touchdisplay inklusive ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In dieser Konfiguration summiert sich der Preisvorteil der PREMIUM Edition auf bis zu 2.720 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

SUPERB PREMIUM Edition – Motorisierungen und Preise

2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) Motorisierung, 6-Gang manuell Getriebe, 37.350 €
2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS)* Motorisierung, 7-Gang-DSG Getriebe, 39.450 €
2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)* Motorisierung, 6-Gang manuell Getriebe, 39.350 €
2,0 TDI SCR 140 kW (190 PS) Motorisierung, 6-Gang manuell Getriebe, 38.950 €
2,0 TDI SCR 140 kW (190 PS)* Motorisierung, 7-Gang-DSG Getriebe, 41.050 €
2,0 TDI SCR 4x4 140 kW (190 PS)* Motorisierung, 7-Gang-DSG Getriebe, 43.050 €

SUPERB COMBI PREMIUM Edition – Motorisierungen und Preise

2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) Motorisierung, 6-Gang manuell Getriebe, 38.350 €
2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS)* Motorisierung, 7-Gang-DSG Getriebe, 40.450 €
2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)* Motorisierung, 6-Gang manuell Getriebe, 40.350 €
2,0 TDI SCR 140 kW (190 PS) Motorisierung, 6-Gang manuell Getriebe, 39.950 €
2,0 TDI SCR 140 kW (190 PS)* Motorisierung, 7-Gang-DSG Getriebe, 42.050 €
2,0 TDI SCR 4x4 140 kW (190 PS)* Motorisierung, 7-Gang-DSG Getriebe, 44.050 €


*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.


SUPERB PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS)
innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 3,8 - 3,7 l/100km, kombiniert 4,3 - 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A - A+

SUPERB PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,4 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 130 - 127 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 140 kW (190 PS)
innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 - 117 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 122 - 120 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 136 - 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SUPERB COMBI PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS)
innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse A - A+

SUPERB COMBI PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,4 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 140 kW (190 PS)
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 120 - 118 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 123 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI PREMIUM Edition 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 137 - 135 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

14.02.2018 ŠKODA AUTO setzt im Januar Erfolgskurs fort

  • Bester Januar aller Zeiten: ŠKODA AUTO steigert weltweite Auslieferungen auf 103.800 Fahrzeuge (+10,7 %)
  • Märkte: zweistellige Zuwachsraten in Europa (+13,7 %), Russland (+26 %) und Indien (+13,8 %)
  • Modelle: Auslieferungen des ŠKODA CITIGO steigen im Januar um 19,1 Prozent, der FABIA legt um 7,2 Prozent zu
  • Die neuen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ tragen wesentlich zum Erfolg bei

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO knüpft nahtlos an das Rekordergebnis des vergangenen Jahres an: Im Januar lieferte der tschechische Automobilhersteller weltweit 103.800 Fahrzeuge an Kunden aus, 10,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar 2017: 93.800) und so viel wie noch in keinem Januar zuvor. Besonders nachgefragt waren ŠKODA Modelle in Europa (+13,7 %), Russland (+26 %) und Indien (+13,8 %). Die neuen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ tragen wesentlich zum Erfolg bei.

„ŠKODA startet voller Dynamik ins neue Jahr. Die weiter steigende Nachfrage nach unseren Fahrzeugen beweist: Mit unserer aktuellen Modellpalette sind wir bestens aufgestellt“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Wie die Absatzzahlen im Januar belegen, ist die Nachfrage nach unseren Produkten ungebrochen hoch. Unsere Produktneuheiten, die wir im März in Genf präsentieren, werden uns neue Wachstumsimpulse geben – zum Beispiel der umfangreich modernisierte ŠKODA FABIA“, so Favey weiter.

In Westeuropa steigen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent auf 38.600 Fahrzeuge (Januar 2017: 34.200 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland legen die Auslieferungen auf 12.800 Fahrzeuge zu (Januar 2017: 11.200 Fahrzeuge; +14,4 %). Die Auslieferungen in den Niederlanden steigen um starke 93,4 Prozent auf 1.500 Fahrzeuge (Januar 2017: 800 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwächse erzielt ŠKODA auch in Österreich (2.300 Fahrzeuge; +18,5 %), Italien (2.300 Fahrzeuge; +12,7 %), Frankreich (2.200 Fahrzeuge; +27,9 %), Belgien (2.000 Fahrzeuge; +15,4 %), Schweden (1.400 Fahrzeuge; +34,8 %) sowie in Dänemark (1.200 Fahrzeuge; +23,9 %) und Norwegen (700 Fahrzeuge; +10,8 %).

In Zentraleuropa verzeichnet ŠKODA mit 18.700 Auslieferungen (Januar 2017: 16.700 Fahrzeuge) ein Absatzplus von 12,3 Prozent. Auf dem Heimatmarkt Tschechien liegen die Auslieferungen mit 8.600 Fahrzeugen 12,1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats (7.700 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwächse erreicht die Marke in der Slowakei (1.800 Fahrzeuge; +20,8 %), Ungarn (1.100 Fahrzeuge; +19,2 %) und Slowenien (700 Fahrzeuge; +17,6 %). Ein starkes Plus verzeichnet ŠKODA außerdem in Kroatien (500 Fahrzeuge; 101,2 %).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen um 15 Prozent auf 2.800 Fahrzeuge (Januar 2017: 2.400 Fahrzeuge). In Rumänien (800 Fahrzeuge; +15,1%), im Baltikum (800 Fahrzeuge; +43,8 %) und in Bulgarien (300 Fahrzeuge; +27,4 %) wächst ŠKODA ebenfalls zweistellig.

In Russland legen die Auslieferungen um 26 Prozent auf 4.500 Fahrzeuge zu (Januar 2017: 3.600 Fahrzeuge).

In China – dem weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA – erreicht die Marke mit 31.500 ausgelieferten Fahrzeugen einen Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich um zum Vorjahresmonat (Januar 2017: 30.000 Fahrzeuge).

Positiv entwickeln sich zudem die ŠKODA Märkte in Indien (1.300 Fahrzeuge; +13,8 %) und der Türkei (1.600 Fahrzeuge; +22 %).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Januar 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (35.700; -4,5 %)
ŠKODA RAPID (16.400; -7,6 %)
ŠKODA FABIA (16.800; +7,2 %)
ŠKODA KODIAQ (13.600; - )
ŠKODA SUPERB (12.400; -8,3 %)
ŠKODA YETI (2.000; -68,8 %)
ŠKODA KAROQ (3.900; - )
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.000; +19,1 %)

08.02.2018 Überarbeiteter ŠKODA FABIA debütiert auf dem Genfer Autosalon 2018

  • ŠKODA FABIA erhält neues Front- und Heckdesign mit LED-Scheinwerfern und LED-Heckleuchten
  • Vier drehfreudige und effiziente 1,0-Liter-Motoren zur Auswahl
  • Zusätzliche Assistenzsysteme, Infotainmentsystem Swing mit neuem 6,5-Zoll-Display und mehr ‚Simply Clever‘-Details

Mladá Boleslav – Mit umfassenden Neuerungen bei Design und Technologie startet der ŠKODA FABIA ins nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. Der populäre Kleinwagen des tschechischen Automobilherstellers ist mit neu gestalteten Front- und Heckschürzen, den erstmals verfügbaren LED-Scheinwerfern und LED-Heckleuchten sowie einem feineren Interieur jetzt noch attraktiver. Drehfreudige und effiziente 1,0-Liter-Benzinmotoren sowie zusätzliche Assistenzsysteme prägen den modernen Charakter des ŠKODA FABIA. Das umfangreich überarbeitete Modell wird auf dem Internationalen Autosalon 2018 in Genf präsentiert. Die Markteinführung erfolgt im zweiten Halbjahr 2018.

Neue Designakzente prägen Exterieur und Interieur
Das modifizierte Design der Front- und der Heckschürze sorgt für ein besonders hochwertiges Erscheinungsbild. Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer mit neuen Konturen und moderner Lichttechnologie setzen ebenfalls frische Akzente. Erstmals werden für den ŠKODA FABIA LED-Scheinwerfer sowie LED-Heckleuchten angeboten. Auch das Angebot an Leichtmetallrädern wurde erweitert – unter anderem um 18 Zoll große Räder für das Kurzheckmodell. Zur edleren Anmutung im Innenraum tragen das neu gestaltete Kombiinstrument, neue Dekorleisten für die Armaturentafel und zweifarbige Oberflächen für Sitze bei.

Sparsame und drehfreudige Ottomotoren
Das Antriebsportfolio für den ŠKODA FABIA umfasst künftig vier ebenso drehfreudige wie effiziente Benzinmotoren mit jeweils drei Zylindern und einem Hubraum von 1,0 Liter. Die MPI-Motoren sind mit einer indirekten Kraftstoffeinspritzung ausgestattet und leisten 44 kW (60 PS)* beziehungsweise 55 kW (75 PS)*. Die beiden TSI-Aggregate bringen es dank fortschrittlicher Motorentechnik mit Turboaufladung und Benzin-Direkteinspritzung auf 70 kW (95 PS)* sowie auf 81 kW (110 PS)*. Beide TSI-Motoren sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet. Der kraftvollste der insgesamt vier Motoren kann auf Wunsch mit einem 7-Gang-DSG kombiniert werden.

ŠKODA konzentriert sich beim Antriebsportfolio auf moderne Benzinmotoren und orientiert sich damit konsequent an den Anforderungen der Zielgruppen im Kleinwagensegment. Mit ihrer weiter verbesserten Wirtschaftlichkeit und ihrem vorbildlichen Emissionsverhalten bewegen sich die modernen Dreizylinderantriebe auf vergleichbarem Niveau mit effizienten Dieselmotoren.

Neue Fahrerassistenzsysteme erhöhen Sicherheit und Komfort
Mit der Erweiterung des Angebots an Fahrerassistenzsystemen überträgt ŠKODA AUTO einmal mehr fortschrittliche Technologie aus höheren Fahrzeugklassen in das Kleinwagensegment. Der neue Spurwechselassistent warnt beim Fahren auf mehrspurigen Straßen vor Fahrzeugen, die sich im sogenannten toten Winkel bewegen oder sich rasch von hinten nähern. Der Ausparkassistent überwacht das Geschehen hinter dem Fahrzeug und warnt vor Kollisionen beim Zurücksetzen. Außerdem ist künftig der Fernlichtassistent erhältlich. Er schaltet automatisch auf Abblendlicht um, sobald er entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge registriert.

Infotainmentsystem Swing jetzt mit neuem 6,5-Zoll-Display und ŠKODA Connect
Ein 6,5 Zoll großes Display gehört künftig zum Ausstattungsumfang des Infotainmentsystems Swing. Mit ihm lassen sich auch die vielfältigen mobilen Online-Dienste von ŠKODA Connect nutzen. In Verbindung mit dem Navigationssystem Amundsen stehen nun auch im ŠKODA FABIA Online-Verkehrsinformationen mit Stauhinweisen in Echtzeit zur Verfügung. Die innovative SmartLink+ Technologie unterstützt außerdem Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLinkTM und SmartGate.

Noch größere Vielfalt an ‚Simply Clever‘-Details
Zu den markentypischen Besonderheiten, die den ŠKODA FABIA im Kleinwagensegment auszeichnen, gehören zahlreiche praktische Details, die den Komfort und die Funktionalität im Alltag steigern. Die Auswahl dieser ‚Simply Clever‘-Features wird nun nochmals erweitert. Der in die Tankklappe integrierte Eiskratzer bietet nun eine Messskala zur Ermittlung der Reifenprofiltiefe. Auf Wunsch stehen auch im Fond USB-Anschlüsse zur Verfügung. Der Gepäckraum verfügt jetzt optional über einen doppelseitig benutzbaren Bodenbelag. Außerdem befindet sich im Seitenfach des Kofferraums des ŠKODA FABIA COMBI eine herausnehmbare LED-Taschenlampe.

Feste Größe im ŠKODA Modellportfolio
Der ŠKODA FABIA nimmt im aktuellen Modellprogramm des tschechischen Automobilherstellers eine zentrale Position ein. Mit seinen markentypischen Qualitäten wurde er zu einem internationalen Beststeller im Kleinwagensegment. Zudem liefert er die Basis für die jüngsten Erfolge von ŠKODA im Rallye-Sport. Seit 1999 wurden weltweit mehr als vier Millionen Einheiten des ŠKODA FABIA ausgeliefert, allein die aktuelle, dritte Modellgeneration kommt auf einen Absatz von mehr als 500.000 Fahrzeugen. Damit liegt der ŠKODA FABIA aktuell auf Rang drei der meistverkauften Modellreihen der Marke. Die wichtigsten Märkte für die Kurzheckvariante sind Deutschland, Großbritannien und Polen. Der ŠKODA FABIA COMBI erfreut sich in Deutschland, Tschechien und Polen großer Beliebtheit.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA 1,0 MPI 44 kW (60 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 MPI 55 kW (75 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 TSI 70 kW (95 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

FABIA 1,0 TSI 81 kW (110 PS): Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

1. Februar 2018 ŠKODA VISION X: Urban Crossover-Studie feiert Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2018

  • Neue Hybridstudie von ŠKODA führt SUV-Formensprache der Marke konsequent fort
  • Großzügige Proportionen und dreidimensionale Flächen prägen Exterieur des Prototypen
  • Großes Farbdisplay und eindrucksvolle Lichteffekte bestimmen das Design im Innenraum › Urban Crossover soll als drittes Serienmodell neues Segment erobern
  • Erweiterung des Modellangebots im stark wachsenden SUV-Segment ist zentraler Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025

Mladá Boleslav – Mit der Hybridstudie ŠKODA VISION X bietet der tschechische Automobilhersteller einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Modellpalette. Das Konzept des Urban Crossovers überträgt die charakteristischen Merkmale der erfolgreichen ŠKODA SUV-Modelle in ein weiteres Fahrzeugsegment. Die ŠKODA VISION X feiert Weltpremiere auf dem internationalen Autosalon 2018 in Genf.

Mit kompakten Proportionen präsentiert sich die ŠKODA VISION X als ideale Begleiterin für einen aktiven, urbanen Lifestyle. Präzise Linien und klare Oberflächenkonturen prägen das Exterieur und unterstreichen den dynamischen Charakter der in ,FlexGreen‘ lackierten Hybridstudie. Ein Dach in der Kontrastfarbe Anthrazit setzt sportive Akzente. Außerdem sorgen markante Stoßfänger, kraftvolle Seitenschweller, ein großes Panoramaglasdach sowie 20-Zoll-Leichtmetallräder für einen kraftvollen Auftritt. Die Inspiration für das geschärfte Design lieferte das traditionelle tschechische Glaskunsthandwerk.

Eine grundlegend neue Designsprache bestimmt das Interieur der ŠKODA VISION X. Die breite, ergonomisch konturierte Armaturentafel mit freistehendem Farbdisplay dominiert den optischen Eindruck im Innenraum. Über den Bildschirm lassen sich die Infotainment- und Konnektivitätsdienste schnell und intuitiv bedienen. Beleuchtete Elemente aus geschliffenem Kristallglas sorgen in Zusammenspiel mit dem Farbdisplay für stimmungsvolle Lichteffekte.

Mit der ŠKODA VISION X präsentiert der tschechische Automobilhersteller seine Vision eines modernen Crossovers. Mit der Ergänzung der erfolgreichen SUV-Familie um ein drittes Modell möchte ŠKODA neue Zielgruppen erschließen und für die Marke begeistern. Die Erweiterung des Modellangebots mit Fokus auf dem stark wachsenden SUV-Segment ist ein zentraler Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025. Bis zum Jahr 2025 wird ŠKODA AUTO neben rein elektrisch angetriebenen Automobilen auch Plug-in-Hybridfahrzeuge im Programm haben. Dann soll jedes vierte weltweit ausgelieferte Automobil der Marke über einen Plug-in-Hybrid- oder einen reinen Elektroantrieb verfügen.

29.01.2018 Kapitän im Heimathafen – ŠKODA Testimonial Wolfgang Niedecken zeigt seine Stadt

  • BAP-Frontmann hat neues Soloalbum herausgebracht
  • Auf seiner Promo-Tour ist Niedecken im ŠKODA SUPERB unterwegs
  • Der Kölner kehrt immer wieder in seine Heimatstadt zurück
  • Die Orte seiner Kindheit inspirieren den Künstler noch heute

Weiterstadt – Wolfgang Niedecken hat soeben sein neues Soloalbum ,Das Familienalbum – reinrassije Strooßekööter‘ veröffentlicht. Darin besingt der BAP-Frontmann auch seine familiären Wurzeln und seine Kindheit in Köln. ŠKODA hat den charismatischen Künstler getroffen und bei einer Fahrt durch seine Heimatstadt begleitet. Im Video spricht das ŠKODA Testimonial darüber, was Heimat für ihn bedeutet, warum es wichtig ist, immer in Bewegung zu bleiben und welche Rolle sein ŠKODA SUPERB im anstrengenden Tour-Alltag spielt.

In New Orleans hat er sein neues Album aufgenommen, in Afrika fördert er Hilfsprojekte und wenn er auf Tournee ist, füllt er deutschlandweit Hallen: „Aber Köln ist mein Heimathafen. Der Ort, von dem ich immer wieder aufbrechen, und in den ich immer wieder zurückkehren kann“, sagt Wolfgang Niedecken. Hier kennt der 66-jährige Künstler und BAP-Frontmann jede Ecke und unzählige Leute, hier fühlt er sich wohl und geborgen. Denn Heimat, das ist schließlich immer auch ein ,Jeföhl‘.

„Als ich Kind war, hat sich mein ganzes Leben innerhalb eines 800 Meter großen Radius abgespielt“, erinnert sich Niedecken. Diese Kindheit und seine familiären Wurzeln sind zwei wichtige Themen auf Niedeckens neuer Soloplatte ,Das Familienalbum – reinrassije Strooßekööter‘, für die das ŠKODA Testimonial gerade auf Promo-Tour ist. Zwischen den vielen Terminen kehrt er aber immer wieder zurück in sein ,Veedel‘: Das Severinsviertel, in dem seine Eltern einst ihren Lebensmittelladen betrieben, ist bis heute Niedeckens Rückzugsraum und eine Quelle seiner Inspiration.

Welche Orte ihn besonders inspirieren, zeigt Niedecken bei einem Streifzug zu den Fixsternen in seinem Kölner Kosmos (hier geht’s zum Video). Da ist beispielsweise das ,Früh em Veedel‘, eine Kneipe von 1886, in der schon Niedeckens Großvater, ein Kirchenmaler, an der Theke stand und bei Kölsch und Schabau über die Welt philosophierte. Oder der Turm der Severienstorburg. Die Oma von Niedeckens bestem Freund Hans war hier Hausmeisterin und ließ die Jungs manchmal hinauf auf die Zinnen, von denen aus der kleine Wolfgang verträumt gen Süden schaute. „Bei gutem Wetter konnte man das Siebengebirge sehen, aber für uns waren das natürlich die Alpen. Und hinter den Alpen, das weiß man ja, kommt Italien und dann ein Meer und schon ist man in Afrika.“

Nach Afrika ist Niedecken Jahre später als Sonderbotschafter der Hilfsaktion ,Gemeinsam für Afrika‘ immer wieder gekommen. Und auch heute ist er noch viel unterwegs – für seine zahlreichen Projekte und Konzerte. Besonders wenn er auf Tournee ist, weiß er die Vorzüge seines ŠKODA SUPERB zu schätzen. „Der Fahrkomfort ist schon sehr wichtig, wenn man viel unterwegs ist“, sagt das ŠKODA Testimonial. Und auch das Platzangebot überzeugt Niedecken – „vor allem, wenn gemeinsame Vorhaben mit meiner Frau Tina und den Kindern anstehen“.

Im kommenden Jahr ist Niedecken wieder auf Tour. In der ganzen Republik wird er in vollen Hallen spielen. Immer in Bewegung zu bleiben, ist ihm als Künstler wichtig. Genauso wichtig, wie es ihm ist, immer wieder in seinen Heimathafen zurückzukehren.

25.01.2018 Doppelsieg für ŠKODA bei der Leserwahl ,Best Cars 2018‘

  • ŠKODA OCTAVIA zum fünften Mal in Folge bester Kompaktwagen der Importwertung
  • Neuer ŠKODA KAROQ ist der Importsieger in der Kategorie ,Kompakte SUV/Geländewagen‘
  • ŠKODA OCTAVIA ist mit 419.000 ausgelieferten Exemplaren der weltweite Bestseller der Marke
  • ŠKODA KAROQ startet mit 12.000 Bestellungen seit Oktober stark in den deutschen Markt

Mladá Boleslav – Mit ŠKODA OCTAVIA und ŠKODA KAROQ gewinnen gleich zwei Modelle von ŠKODA in ihrer Kategorie die Leserwahl ,Best Cars 2018‘ des Fachmagazins ,auto, motor und sport‘. Mehr als 117.000 Leser nahmen an der Wahl teil. Der ŠKODA OCTAVIA triumphiert mit 18,6 Prozent der Stimmen zum fünften Mal in Folge als bester Import-Kompaktwagen in Deutschland. Auch der neue ŠKODA KAROQ startet auf Anhieb durch: Kaum auf dem Markt, wählten ihn 16,5 Prozent der Teilnehmer zum Importsieger in der Kategorie ,Kompakte SUV/Geländewagen‘.

„Für uns ist die Wahl der ,auto, motor und sport‘-Leser eine ganz besondere Auszeichnung. Hier entscheiden die Menschen, für die wir das Auto entwickelt und gebaut haben. Der ŠKODA KAROQ hat sie mit seiner einzigartigen Marken- und einer unverwechselbaren Produktidentität überzeugt. Jetzt wissen wir: Unser neues Kompakt-SUV hat die ŠKODA Modellpalette um ein bärenstarkes Modell erweitert“, sagte der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier im Rahmen der Preisverleihung in Stuttgart und fügte hinzu: „Der fünfte Erfolg unserer Markenikone in Serie macht deutlich, dass wir mit dem OCTAVIA vieles richtig gemacht haben.“

„Der OCTAVIA bietet ein herausragendes Raumangebot, hohe Funktionalität und moderne Technik“, sagte ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung Christian Strube und fügt hinzu: „Dank ŠKODA Connect sind die Passagiere im OCTAVIA ‚always online‘. Überzeugend ist auch die Motorenpalette: Insgesamt elf Motoren stehen zur Wahl: sechs TSI-Benziner, vier TDI-Diesel und ein CNG-Aggregat für den Betrieb mit Erdgas. Hinzu kommt der stärkste und dynamischste OCTAVIA der Unternehmensgeschichte – der ŠKODA OCTAVIA RS 245, der mit seiner Dynamik überzeugt.“

Die ,Best Cars‘-Leserwahl von ,auto, motor und sport‘ fand in diesem Jahr zum 42. Mal statt. Insgesamt standen 378 Modelle in elf Kategorien zur Wahl. ŠKODA OCTAVIA und ŠKODA KAROQ zählen nicht nur für die Leser des renommierten Fachmagazins zu den absoluten Favoriten, sondern sind auch weltweit sehr gefragt: Mit fast 419.000 ausgelieferten Exemplaren allein im vergangenen Jahr ist der ŠKODA OCTAVIA nach wie vor der Bestseller der Marke. In Deutschland wurden 2017 rund 60.000 Exemplare des Kompaktwagens neu zugelassen. Im Februar 2017 wurde der ŠKODA OCTAVIA umfangreich überarbeitet und wirkt dank neu gestalteter Front- und Heckpartie, gestraffter Linienführung sowie breiterer Spur noch dynamischer als zuvor. Die Neuauflage des Kompaktmodells überzeugt mit bewährten Stärken und setzt im Segment Maßstäbe bei Raumangebot, Funktionalität, Sicherheits- und Komfortausstattung sowie Preis-/Wertverhältnis. Darüber hinaus verfügt die aktuelle Generation als erster OCTAVIA über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect. Das fortschrittliche Konnektivitätsangebot sorgt im OCTAVIA für eine nahtlose Verbindung mit dem Internet.

Mit rund 12.000 Bestellungen in Deutschland seit dem Marktstart im Oktober des vergangenen Jahres unterstreicht der neue ŠKODA KAROQ seine Attraktivität. Der ŠKODA KAROQ zeichnet sich durch seine dynamische Linienführung und zahlreiche kristalline Designelemente aus. Er verkörpert die neue SUV-Formensprache der Marke und bietet einen hohen praktischen Nutzwert. So fasst der Kofferraum des 4,38 Meter langen ŠKODA KAROQ zwischen 521 und 1.630 Liter, die Kniefreiheit beträgt 69 Millimeter. Eine noch größere Variabilität ermöglicht die optionale VarioFlex-Rückbank. Sie besteht aus drei separaten Rücksitzen, die einzeln verstellt und komplett ausgebaut werden können. So verwandelt sich das kompakte SUV mit einem maximalen Laderaumvolumen von 1.810 Litern zum praktischen Kleintransporter. Zu den zahlreichen Highlights zählen je nach Ausstattung auch die neuen, LTE-fähigen mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect, Voll-LED-Hauptscheinwerfer in Klarglasoptik, moderne Konnektivitätslösungen sowie das umfangreiche Angebot an Fahrerassistenzsystemen. Zur Vielseitigkeit des KAROQ tragen bis zu 30 ,Simply Clever‘-Details bei.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,7 l/100km, kombiniert 5,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 101 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+, innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,7 kg/100km

OCTAVIA G-TEC 1,4 TSI DSG 81 kW (110 PS)
innerorts 6,7 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 98 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+, innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,6 kg/100km

OCTAVIA RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS)
innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA RS 245 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS)
innerorts 8,3 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 6,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 g/km, CO2-Effizienzklasse C

23.01.2018 CLEVER-Sondermodelle und KODIAQ SPORTLINE begeistern 170.000 Gäste beim ŠKODA Buffet

  • 170.000 Besucher kamen bundesweit zum Aktionstag in die ŠKODA Autohäuser
  • Großes Interesse an den umfangreich ausgestatteten CLEVER-Sondermodellen
  • CLEVER-Sondermodelle CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA bieten in Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen bis zu 4.000 Euro Preisvorteil und fünf Jahre Garantie¹
  • KODIAQ SPORTLINE gewinnt beim Handelsdebüt viele Fans mit seinem rassigen Look
  • Mit dem BYE-BYE-Bonus profitieren Kunden noch bis zum 31. März von bis zu 7.000 Euro² Prämie

Weiterstadt – Mehr als 170.000 Besucher sind am vergangenen Samstag der Einladung der deutschen ŠKODA Handelspartner gefolgt und haben sich von den aktuellen Modell-Highlights der tschechischen Marke begeistern lassen. Im Mittelpunkt des ŠKODA Buffets standen die CLEVER-Sondermodelle, die besonders beliebte Ausstattungsmerkmale mit einem Preisvorteil von bis zu 4.000 Euro vereinen. Ein weiterer Höhepunkt war die Handelspremiere des KODIAQ SPORTLINE. Vor Ort in den Autohäusern konnten die Gäste die Fahrzeuge live kennenlernen und zum Beispiel die moderne Konnektivitätslösung ŠKODA Connect ausprobieren. Bis zum 31. März profitieren Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer beim Kauf eines neuen ŠKODA Modells mit dem BYE-BYE-Bonus von bis zu 7.000 Euro² Prämie.

„Das ŠKODA Buffet war ein voller Erfolg und ein Jahresauftakt nach Maß. Insbesondere unsere neue Sondermodellreihe fand großes Interesse“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Mit den CLEVER-Sondermodellen bietet ŠKODA gleich vier beliebte Baureihen mit besonders umfangreicher Serienausstattung an. In Kombination mit dem BYE-BYE-Bonus ergeben sich für ŠKODA Kunden aktuell sehr attraktive Preisvorteile“, so Jürgens weiter.

Als CLEVER-Sondermodelle sind die Baureihen CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA erhältlich. Zahlreiche beliebte Komfort- und Designmerkmale sind Serie – zum Beispiel beheizbare Vordersitze, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). In Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen profitieren Käufer bei den CLEVER-Sondermodellen von bis zu 4.000 Euro Preisvorteil. Darüber hinaus gewährt ŠKODA auf alle Fahrzeuge der CLEVER-Sondermodellreihe fünf Jahre Garantie¹ bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern. Die sogenannte Garantie+ setzt sich aus der zweijährigen Herstellergarantie und der dreijährigen ŠKODA Neuwagen-Anschlussgarantie zusammen. Noch bis zum 31. März bietet ŠKODA zudem den attraktiven BYE-BYE-Bonus an: Damit erhalten Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer beim Kauf eines neuen ŠKODA Modells bis zu 7.000 Euro² Prämie. Um das Angebot zu nutzen, müssen Käufer ein gebrauchtes Automobil einer beliebigen Marke mit einem Dieselmotor der Normen Euro 1 bis 4 eintauschen.

Weiterer Hauptakteur des ŠKODA Buffets war der KODIAQ SPORTLINE, der am Aktionstag sein Handelsdebüt feierte. Sein sportlicher Look mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und schwarzen Karosseriedetails hat die Besucher besonders angesprochen. Den Innenraum zieren ein schwarzer Dachhimmel, die Pedalerie im Edelstahldesign und ein Sportlenkrad. Beim ŠKODA Buffet konnten die Gäste auf den hochwertigen Alcantara-Sportsitzen Platz nehmen und dabei die Konnektivitätslösung ŠKODA Connect inklusive des serienmäßigen Service Care Connects testen. Er umfasst neben Assistenz- und Notruffunktionen auch den Fahrzeugfernzugriff. So lässt sich zum Beispiel via Smartphone überprüfen, wo das Auto parkt. Zur Serienausstattung zählen darüber hinaus das adaptive Fahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl und der Offroad-Assistent für 4x4-Versionen.

¹ dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen km-Anzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

² Modellabhängiger Bonus beim Kauf eines unzugelassenen ŠKODA Neuwagens bis 31.03.2018 von bis zu 5.000,- € (z.B. für ŠKODA OCTAVIA) bzw. 2.000 € zusätzlicher G-TEC Bonus (z.B. bei ŠKODA OCTAVIA G-TEC); ausgenommen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ. Prämienvoraussetzung ist die Verschrottung des Altfahrzeugs durch einen anerkannten Demontagebetrieb (nachgewiesen durch einen Verwertungsnachweis gemäß § 4 Abs. 2 AltfahrzeugV) innerhalb eines Zeitraums von 4 Wochen nach Zulassung des Neufahrzeugs. Verschrottungen vor dem 08.08.2017 werden nicht berücksichtigt. Das Altfahrzeug (Diesel mit Euro-Norm 1-4) muss zum Zeitpunkt des Kaufvertrags mindestens sechs Monate auf den Käufer zugelassen sein. Die Prämie wird auf den Kaufpreis angerechnet. Ein Angebot für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer. Nicht kombinierbar mit weiteren Sonderkonditionen oder Sonderaktionen. Weitere Informationen bei Ihrem teilnehmenden ŠKODA Partner.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS)
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA G-TEC 1,4 TSI DSG 81 kW (110 PS)
innerorts 6,7 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 98 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+, innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,6 kg/100km

OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI DSG 81 kW (110 PS)
innerorts 6,8 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 126 - 99 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+, innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 kg/100km

18.01.2018 Weltpremiere des überarbeiteten ŠKODA FABIA auf dem Genfer Autosalon 2018

  • Erfolgsmodell im Kleinwagensegment erhält umfangreich erneuertes Design
  • ŠKODA FABIA jetzt mit LED-Scheinwerfern und LED-Heckleuchten erhältlich
  • Überarbeitetes Modell erstmals auf dem Internationalen Autosalon 2018 in Genf zu sehen

Mladá Boleslav – Neue Designmerkmale und fortschrittliche Technologie stehen im Mittelpunkt der aktuellen Modellüberarbeitung für den ŠKODA FABIA. Eine neue Front mit LED-Scheinwerfern verleiht dem ŠKODA FABIA ein ausdrucksstärkeres Erscheinungsbild. Erstmals sind für dieses Modell auch LED-Heckleuchten erhältlich. Darüber hinaus werden für den überarbeiteten ŠKODA FABIA neue ‚Simply Clever‘-Details angeboten. Schauplatz für die Weltpremiere der Neuauflage des ŠKODA FABIA ist der 88. Internationale Autosalon in Genf im März 2018. Der erfolgreiche Kleinwagen spielt im Modellprogramm des tschechischen Automobilherstellers eine Schlüsselrolle. Seit 1999 wurden weltweit mehr als vier Millionen Einheiten des ŠKODA FABIA verkauft, allein die aktuelle, dritte Modellgeneration hat bereits einen Absatz von mehr als 500.000 Fahrzeugen erzielt.


16.01.2018 Auslieferungsrekord: ŠKODA AUTO liefert 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge aus

  • ŠKODA AUTO steigert Auslieferungen um 6,6 Prozent auf 1.200.500 Fahrzeuge
  • ŠKODA AUTO liefert zum vierten Mal in Folge mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus
  • Bester Dezember aller Zeiten: 107.500 Auslieferungen (+19,2 %)
  • Deutliches Wachstum in den Regionen Europa (+8,3 %) und Indien (+31,4 %)
  • Doppelte SUV-Premiere: ŠKODA KODIAQ und KAROQ starten stark in die Märkte

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat 2017 einen neuen Absatzrekord erzielt. Die weltweiten Auslieferungen der tschechischen Traditionsmarke stiegen im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent auf 1.200.500 Fahrzeuge (2016: 1.126.500). Zum vierten Mal in Folge verkauft ŠKODA AUTO somit innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Fahrzeuge. Neben dem Bestseller ŠKODA OCTAVIA gehören der ŠKODA SUPERB sowie die neuen SUVs KODIAQ und KAROQ zu den bedeutendsten Wachstumstreibern. Beide SUVs erfreuen sich seit ihrer Markteinführung großer Beliebtheit.

„2017 war für ŠKODA das beste Jahr in der 122-jährigen Unternehmensgeschichte. Das gibt uns weiteren Antrieb und wir danken all unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass wir mit der ŠKODA Strategie 2025 auf dem richtigen Weg sind, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie erfolgreich zu gestalten. Gleichzeitig motiviert dieser Erfolg, auch in diesem Jahr wieder Vollgas zu geben. Genau das tun wir: mit zahlreichen neuen Produkten und Mobilitätslösungen, die unsere Kunden begeistern werden“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier.

Alain Favey, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Dass beide neuen SUV-Modelle von Beginn an so gut beim Kunden ankommen, verdanken wir auch unserem starken Vertriebsnetzwerk. Rund um den Globus haben die ŠKODA Händler 2017 einen fantastischen Job gemacht – sie sind eine wichtige Säule unseres Erfolgs.“

Das Erfolgsjahr 2017 endet für ŠKODA so, wie es begonnen hat: mit einem Absatzrekord. Nach dem besten Januar der 122-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt der tschechische Automobilhersteller auch für den Monat Dezember einen neuen Rekord. Mit 107.500 ausgelieferten Fahrzeugen übertrifft ŠKODA das Vorjahresergebnis um 19,2 Prozent.

In Westeuropa steigert der tschechische Automobilhersteller die Auslieferungen an Kunden 2017 um 5,2 Prozent auf 477.700 Fahrzeuge (2016: 454.000 Fahrzeuge). Im Dezember verzeichnet ŠKODA in dieser Vertriebsregion ein Plus von 7,0 Prozent auf 33.600 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 31.400 Fahrzeuge). Deutschland ist mit 173.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Gesamtjahr nach wie vor der weltweit zweitstärkste Einzelmarkt für ŠKODA. Hier legte der Absatz um 4,9 Prozent zu (2016: 165.200 Fahrzeuge). Damit ist ŠKODA wieder Importmarke Nummer eins in Deutschland und festigt seine Position unter den renommierten Volumenmarken. Im Dezember letzten Jahres steigert der Hersteller seine Auslieferungen in Deutschland um 12,2 Prozent auf 13.500 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 12.100 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten erzielt der tschechische Automobilhersteller 2017 in Frankreich (27.300 Fahrzeuge; +18,5 %), Italien (24.700 Fahrzeuge; +20,3 %), Österreich (24.300 Fahrzeuge; +17,9 %), Norwegen (8.600 Fahrzeuge; +11,7 %). Ein starkes Plus verzeichnet die Marke außerdem in Griechenland (3.200 Fahrzeuge; +116,5 %).

In Zentraleuropa legt ŠKODA von Januar bis Dezember 2017 um 12,7 Prozent auf 207.100 Fahrzeuge zu (2016: 183.800 Fahrzeuge). Im letzten Monat des vergangenen Jahres steigert das Unternehmen die Auslieferungen um 5,6 Prozent auf 14.200 Einheiten (Dezember 2016: 13.400 Fahrzeuge). 2017 liefert ŠKODA im Heimatmarkt Tschechien mit 95.000 Einheiten 8,0 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahreszeitraum (2016: 88.000 Fahrzeuge). In Polen (66.600 Fahrzeuge; +18,5 %), der Slowakei (21.000 Fahrzeuge; +11,4 %), Ungarn (12.700 Fahrzeuge; +16,2 %), Slowenien (7.100 Fahrzeuge; +12,7 %) und Kroatien (4.700 Fahrzeuge; +35,7 %) erreicht die tschechische Marke starke zweistellige Zuwächse.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA im Gesamtjahr ebenfalls kräftig zu. Mit 41.300 Fahrzeugen liefert der Hersteller 17,9 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im selben Zeitraum des Vorjahres (2016: 35.100 Fahrzeuge). Im Dezember wächst die Marke in dieser Region um 36,2 Prozent auf 3.900 Auslieferungen (Dezember 2016: 2.800 Fahrzeuge). Besonders positiv entwickeln sich im Jahresverlauf sowohl das Baltikum (7.400 Fahrzeuge; +13,3 %) und Serbien (6.700 Fahrzeuge; +17,5 %) als auch die Ukraine (6.100 Fahrzeuge; +69,4 %) und Bosnien (1.600 Fahrzeuge; +16,5 %). In Russland erzielt ŠKODA im Gesamtjahr mit 62.300 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 55.400 Fahrzeuge).

Der für ŠKODA weltweit stärkste Absatzmarkt ist nach wie vor China. Im Reich der Mitte legen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers 2017 um 2,5 Prozent auf 325.000 Einheiten zu (2016: 317.100 Fahrzeuge). Im Dezember liefert die Marke 42.400 Fahrzeuge an Kunden aus – 41,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Dezember 2016: 29.900 Fahrzeuge).

Positiv entwickeln sich im Gesamtjahr 2017 zudem Israel (23.400 Fahrzeuge; +14,5 %) und Indien (17.100 Fahrzeuge; +31,4 %).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Jahr 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr)

ŠKODA OCTAVIA (418.800; -3,9 %)
ŠKODA RAPID (211.500; -0,6 %)
ŠKODA FABIA (206.500; +2,1 %)
ŠKODA SUPERB (150.900; +8,7 %)
ŠKODA KODIAQ (100.000; - )
ŠKODA YETI (69.500; -27,8 %)
ŠKODA KAROQ (6.300; - )
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 37.100; -8,8 %)

Die zehn erfolgreichsten Märkte für ŠKODA im Jahr 2017

1. China: 325.000 Auslieferungen an Kunden 2017
2. Deutschland: 173.300 Auslieferungen an Kunden 2017
3. Tschechien: 95.000 Auslieferungen an Kunden 2017
4. Großbritannien: 80.100 Auslieferungen an Kunden 2017
5. Polen: 66.600 Auslieferungen an Kunden 2017
6. Russland: 62.300 Auslieferungen an Kunden 2017
7. Frankreich: 27.300 Auslieferungen an Kunden 2017
8. Türkei: 25.000 Auslieferungen an Kunden 2017
9. Italien: 24.700 Auslieferungen an Kunden 2017
10. Österreich: 24.300Auslieferungen an Kunden 2017



15.01.2018 ŠKODA Händler servieren beim ŠKODA Buffet Sondermodelle CLEVER und KODIAQ SPORTLINE

  • Großes ŠKODA Buffet: Bundesweiter Aktionstag am 20. Januar 2018 stellt Sondermodelle CLEVER und den brandneuen KODIAQ SPORTLINE in den Mittelpunkt
  • Sportlich gestylte Version des großen ŠKODA SUV feiert ihr Händlerdebüt
  • CLEVER-Sondermodelle CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA bieten in Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen bis zu 4.000 Euro Preisvorteil und fünf Jahre Garantie
  • Besucher des ŠKODA Buffets können Tickets für Show des Cirque du Soleil gewinnen

Weiterstadt – Teilnehmende ŠKODA Händler in Deutschland laden am Samstag, den 20. Januar, zum großen ŠKODA Buffet ein. Neben kulinarischen Köstlichkeiten dürfen sich die Besucher auf weitere Leckerbissen freuen: So feiert der neue ŠKODA KODIAQ SPORTLINE bei dem bundesweiten Aktionstag sein Händlerdebüt. Das sportlich gestylte SUV setzt mit adaptivem Fahrwerk, Sportlederlenkrad und Alcantara-Sportsitzen besonders dynamische Akzente. ŠKODA CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA bieten als Sondermodelle CLEVER attraktive Ausstattungs-Highlights zu einem Preisvorteil von bis zu 4.000 Euro sowie fünf Jahre Herstellergarantie. Darüber hinaus erhalten Besucher des ŠKODA Buffets die Chance auf Tickets für den Cirque du Soleil.

Mit dem KODIAQ SPORTLINE fährt beim großen ŠKODA Buffet eine besonders sportlich gestylte Variante des erfolgreichen SUV zu den ŠKODA Händlern. Besucher des bundesweiten Aktionstags dürfen sich auf sein dynamisches Design mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzen Karosseriedetails, getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset) sowie der Diffusoroptik mit prägnanten Auspuffblenden freuen. Natürlich können sie auch im KODIAQ SPORTLINE Platz nehmen und seinen attraktiven Innenraum mit schwarzem Dachhimmel, Alcantara-Sportsitzen, Pedalerie im Edelstahldesign, Dekorelementen im Carbon-Look sowie Sportlederlenkrad mit Multifunktionstasten entdecken. Die weitere umfangreiche Serienausstattung reicht vom Fahrlichtassistenten über das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll großen Touchdisplay bis hin zum adaptiven Fahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl und dem Offroad-Assistenten für 4x4-Versionen. Für kraftvollen Vortrieb sorgen zwei Benziner- und zwei Dieselmotoren mit Leistungen von 110 kW (150 PS)* bis 140 kW (190 PS)*.

Zu den weiteren Leckerbissen beim großen ŠKODA Buffet zählen ŠKODA CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA, die als Sondermodelle CLEVER mit optionalen Ausstattungspaketen einen Preisvorteil von bis zu 4.000 Euro bieten. Sie basieren auf der Ausstattungslinie Ambition und verfügen unter anderem serienmäßig über beheizbare Vordersitze, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Zusätzlich gewährt ŠKODA auf alle Fahrzeuge der CLEVER-Sondermodellreihe fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 150.000 Kilometern. Die sogenannte Garantie+ setzt sich aus der zweijährigen Herstellergarantie und der dreijährigen ŠKODA Neuwagen-Anschlussgarantie zusammen.

Besucher dürfen sich beim ŠKODA Buffet auf vielfältige Unterhaltung freuen und erhalten zudem die Chance auf einen besonderen Nervenkitzel: ŠKODA verlost beim Gewinnspiel Freikarten für die Show des Cirque du Soleil. Das Live-Entertainment-Unternehmen ist offizieller Kooperationspartner der tschechischen Traditionsmarke und entführt sein Publikum rund um den Globus mit Weltklasse-Akrobatik, eindrucksvollen Choreographien und faszinierenden Charakteren in eine Welt voller Magie.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI ACT 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 8,3 - 8,2 l/100km, außerorts 6,0 - 5,9 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 - 153 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 8,5 - 8,4 l/100km, außerorts 6,3 - 6,2 l/100km, kombiniert 7,1 - 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 163 - 161 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TSI 4x4 DSG 132 kW (180 PS)
innerorts 9,1 - 9,0 l/100km, außerorts 6,4 - 6,3 l/100km, kombiniert 7,4 - 7,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 170 - 168 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 5,8 - 5,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 129 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,7 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,7 - 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 - 147 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 6,6 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 5,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B

12.01.2018 Serienproduktion des ŠKODA KAROQ auch im Stammwerk Mladá Boleslav gestartet

  • ŠKODA AUTO reagiert auf starke Kundennachfrage und fertigt das neue Kompakt-SUV ab sofort zusätzlich in Mladá Boleslav
  • Unternehmen investiert 16,6 Millionen Euro in KAROQ-Fertigungslinien im Stammwerk
  • ŠKODA KAROQ wird bereits seit Juli 2017 im Werk Kvasiny produziert
  • Neben dem neuen KAROQ fahren in Mladá Boleslav derzeit die Modellreihen FABIA, RAPID und OCTAVIA vom Band
  • ŠKODA treibt SUV-Offensive mit dem KAROQ konsequent voran

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat zum Jahreswechsel die Serienfertigung des neuen ŠKODA KAROQ im Werk in Mladá Boleslav gestartet. Nach Kvasiny ist es das zweite tschechische Werk, in dem die Marke das neue Kompakt-SUV produziert. In Mladá Boleslav fertigt ŠKODA nun vier Modellreihen, denn auch FABIA, RAPID und OCTAVIA fahren hier vom Band. Täglich können bis zu 320 ŠKODA KAROQ gefertigt werden.

„Die starke Nachfrage nach unseren SUV-Modellen unterstreicht, dass wir mit ŠKODA KAROQ und ŠKODA KODIAQ die richtigen Fahrzeuge zur richtigen Zeit auf den Markt gebracht haben“, sagt der ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, Michael Oeljeklaus. „Wir sind stolz darauf, nun mit Mladá Boleslav neben Kvasiny einen weiteren Produktionsstandort in der Tschechischen Republik für den KAROQ zu etablieren“, so Oeljeklaus weiter.

Der erste ŠKODA KAROQ aus Mladá Boleslav fuhr vor wenigen Tagen vom Band. Das Werk in Kvasiny hatte die Produktion des neuen Kompakt-SUVs bereits Ende Juli 2017 aufgenommen. Mit der Markteinführung des KAROQ im Oktober 2017 treibt die tschechische Traditionsmarke die mit dem KODIAQ gestartete SUV-Offensive weiter kräftig voran. Neben dem KAROQ fertigt ŠKODA im Stammwerk aktuell die Modelle FABIA und FABIA COMBI, RAPID und RAPID SPACEBACK sowie OCTAVIA und OCTAVIA COMBI. Ab sofort umfasst die Produktion in Mladá Boleslav damit vier Modellreihen.

In 2017 verließen circa 547.000 ŠKODA Fahrzeuge die Werkshallen in Mladá Boleslav. Für die Fertigung des KAROQ investierte ŠKODA AUTO rund 16,6 Millionen Euro in die Fertigungslinien im Stammwerk.

Das neue Kompakt-SUV kombiniert das markentypisch emotionale, dynamische Design mit einem außergewöhnlichen Platzangebot, neuen Fahrerassistenzsystemen sowie kraftvollen und hocheffizienten Motoren. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot, mit dem sich jeder Mitfahrer verbinden kann, sind die Passagiere im ŠKODA KAROQ ‚always online‘.

Im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 treibt die Marke den Ausbau der Modellpalette in den kommenden Jahren weiter konsequent voran. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Erweiterung des SUV-Angebots. Mit dem Auftakt der Produktion des KAROQ am Standort Mladá Boleslav setzt das Unternehmen nun den nächsten Meilenstein: Als einziges ŠKODA Modell wird der KAROQ ab sofort an zwei tschechischen Standorten des Automobilherstellers gefertigt.

22.12.17 Neu im ŠKODA OCTAVIA L&K: 1,5-Liter-Turbobenziner mit aktivem Zylindermanagement

  • Hochmodernes EU-6-Aggregat treibt den OCTAVIA L&K mit 110 kW (150 PS) an
  • Neue L&K-Einstiegsmotorisierung mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich
  • OCTAVIA L&K mit dem neuen 1,5 TSI ACT startet bei 30.140 Euro, Kombivariante ab 30.840 Euro bestellbar

Weiterstadt – ŠKODA bietet den OCTAVIA L&K ab sofort in Kombination mit dem besonders effizienten TSI-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum an, der 110 kW (150 PS)* leistet. Das neue Einstiegsaggregat erfüllt die Euro-6-Norm und verfügt über das kraftstoffsparende aktive Zylindermanagement (ACT). Kunden haben die Wahl zwischen manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Der OCTAVIA in der Top-Ausstattungslinie L&K mit 1,5 TSI ACT ist ab 30.140 Euro bestellbar, der OCTAVIA COMBI L&K startet mit dieser Motorisierung bei 30.840 Euro.

Die neue Einstiegsmotorisierung des OCTAVIA L&K zeichnet sich durch das aktive Zylindermanagement (ACT) aus. Sobald weniger Motorleistung benötigt wird – etwa bei gleichmäßigem Tempo oder in Bremsphasen – schließt das System automatisch die Ventile des zweiten und dritten Zylinders und stoppt die Kraftstoffeinspritzung. Diese Technologie ermöglicht eine durchschnittliche Kraftstoffeinsparung von 0,5 Litern auf 100 Kilometern.

Neben dem neuen 1,5 TSI ACT stehen für den OCTAVIA L&K weiterhin der 132 kW (180 PS)* starke 1,8 TSI sowie zwei Dieselaggregate zur Wahl. Die Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum bietet ŠKODA in den Leistungsstufen 110 kW (150 PS)* und 135 kW (184 PS)* an.

Die höchste Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und umfasst zahlreiche Komfortmerkmale. Zum Serienumfang gehören zum Beispiel Ambientebeleuchtung, Parksensoren vorn und hinten sowie Leder-Alcantara-Sitze – die vorderen sind beheizbar. Der OCTAVIA L&K verfügt über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, adaptive LED-Hauptscheinwerfer und LED-Heckleuchten.

Motorisierungen und Preise

OCTAVIA L&K 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS); 6-Gang manuell Getriebe; Limousine: 30.140 €; Kombi: 30.840 €

OCTAVIA L&K 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)*; 7-Gang-DSG Getriebe; Limousine: 31.940 €; Kombi: 32.640 €

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.


OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,3 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,2 - 6,1 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,3 - 6,1 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,2 - 6,1 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,8 TSI 132 kW (180 PS)
innerorts 7,6 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 6,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI 1,8 TSI 132 kW (180 PS)
innerorts 7,6 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 6,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 140 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

OCTAVIA COMBI 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

OCTAVIA 2,0 TDI DSG 4x4 135 kW (184 PS)
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 2,0 TDI DSG 4x4 135 kW (184 PS)
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B

21.12.17 ZDF-Gewinnspiel: ŠKODA KAROQ ist Hauptpreis bei Europas größter Silvesterparty

  • ŠKODA ist offizieller Partner von Europas größter Feier zum Jahreswechsel in Berlin
  • ,Willkommen 2018‘: Neuer ŠKODA KAROQ im Wert von rund 35.000 Euro zu gewinnen
  • 500.000 Besucher werden bei Silvesterparty vor dem Brandenburger Tor erwartet

Weiterstadt – Das ZDF und ŠKODA lassen bei der Silvesterparty ,Willkommen 2018‘ die Korken knallen. Das große Spektakel am Brandenburger Tor in Berlin werden etwa 500.000 Gäste besuchen. ŠKODA tritt bei der Veranstaltung als offizieller Partner auf. Gemeinsam mit dem ZDF verlost die Marke einen neuen ŠKODA KAROQ im Wert von rund 35.000 Euro. Auf der zwei Kilometer langen Partymeile Richtung Siegessäule mit großer Bühne und acht Videoleinwänden erleben Besucher und Zuschauer eine große Licht- und Laserinszenierung inklusive eines gigantischen Höhenfeuerwerks.

„Wir begrüßen am Brandenburger Tor das neue Jahr und verabschieden uns von einem sehr erfolgreichen Autojahr 2017“, sagt Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing bei ŠKODA AUTO Deutschland. „ŠKODA wird in Deutschland einen Rekordabsatz erzielen und mit dem neuen ŠKODA KAROQ nahm unsere SUV-Offensive weiter Fahrt auf. Der ŠKODA KAROQ wird auch am Silvesterabend eine ganz besondere Rolle spielen und als Hauptpreis einen Gewinner der großen ZDF-Auslosung glücklich machen.“

Um sich die Chance auf den KAROQ zu sichern, müssen Teilnehmer die Frage „Wo feiert das ZDF die größte Silvesterparty Europas?“ auf der Website www.willkommen2018.zdf.de beantworten. Der Gewinner wird in der Sendung ,Willkommen 2018‘ nach Mitternacht bekanntgegeben und darf sich über einen neuen ŠKODA KAROQ im Wert von rund 35.000 Euro freuen. Das Kompakt-SUV besticht mit emotionalem Design, großzügigem Platzangebot und praktischen Simply Clever-Details. Darüber hinaus begeistert der KAROQ mit modernsten Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ ,always online‘.

Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner melden sich mit „Willkommen 2018“ live von Europas größter Silvesterparty am Brandenburger Tor. Ab 20.15 Uhr führen die beiden ZDF-Moderatoren durch den Abend. Comedian Lutz van der Horst wird auf der Fanmeile für Stimmung sorgen. Die spektakuläre Bühnenshow bereichern hochkarätige Liveauftritte. In diesem Jahr heizen Stars wie Alice Merton, die Höhner, The Rasmus, Spider Murphy Gang, Frontm3n, Lucenzo, Bell Book & Candle, Oli P., Nana, Rednex, Whigfield und Stereoact den Zuschauern am Brandenburger Tor und vor den Fernsehbildschirmen ein.

ŠKODA hat am Silvesterabend viele Gründe zum Feiern: Mit voraussichtlich über 195.000 Pkw-Neuzulassungen in 2017 wird die Marke ein Rekordergebnis in Deutschland erzielen. Damit wäre ŠKODA hierzulande bereits das neunte Jahr in Folge die Importmarke Nummer eins. Auch im Motorsport gab ŠKODA 2017 das Tempo vor: So haben die ŠKODA Werksteams die Rallye-Weltmeisterschaft in der WRC 2-Kategorie, der Asien-Pazifik-Meisterschaft APRC und zahlreiche nationale Championate gewonnen – unter anderem den Titel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft. 2017 hat ŠKODA insgesamt elf neue Modelle vorgestellt. Dazu zählt der ŠKODA KAROQ, der auf Anhieb Kunden und Fachleute begeistert. Wenige Wochen nach seiner Markeinführung wurde er mit dem ,Goldenen Lenkrad‘ ausgezeichnet, das als einer der renommiertesten Automobilpreise Europas gilt.

20.12.17 Mobilität und Menschlichkeit: ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt Mobilitätsplattform ,CareDriver‘

  • ,CareDriver‘ bietet hilfsbedürftigen Menschen Mobilitätsservices im Alltag
  • Geprüfte ,CareProfs‘ begleiten Hilfsbedürftige und bringen sie sicher ans Ziel
  • ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt als Ideengeber und Förderer

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab hat in München ein besonderes Projekt initiiert: den Mobilitäts- und Sozialservice ,CareDriver‘. Speziell ausgebildete ,CareProfs‘ begleiten hilfsbedürftige Menschen im Alltag und in der Freizeit. ŠKODA AUTO stellt dem Serviceanbieter dafür seinen Bestseller ŠKODA OCTAVIA zu Sonderkonditionen zur Verfügung. Das Innovationszentrum des Automobilherstellers, ŠKODA AUTO DigiLab, unterstützt ,CareDriver‘ als Ideengeber und Investor.

„ŠKODA AUTO entwickelt sich vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsservices“, sagt Andre Wehner, Chief Digital Officer von ŠKODA AUTO. „Dazu gehört auch, denjenigen Unterstützungsdienstleistungen in der Mobilität anzubieten, die ihren Alltag aus unterschiedlichen Gründen nicht selbständig meistern können. Das ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt ,CareDriver‘ intensiv mit Know-how im Bereich Digitalisierung und liefert mit cleveren Konzepten und technischer Unterstützung einen großen Beitrag zum Erfolg des Startups“. Die Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLabs, Jarmila Plachá betont: „,CareDriver‘ bietet einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. Daher unterstützen wir das Projekt aus voller Überzeugung.“

Der Service ist im Februar 2017 mit dem Ziel gestartet, Familien Zeit und Mobilität zurückzugeben. Inzwischen vertrauen in München zahlreiche Kunden auf das Angebot. Die sogenannten ,CareProfs‘ sind ausgebildete Betreuer und Erzieher. Sie bringen Kinder zur Schule oder stehen älteren Leuten und Menschen mit Behinderung im Alltag zur Seite. ,CareDriver‘ verfügt auch über geschultes Personal und passende Fahrzeuge für einen behindertengerechten Transport. Bei Bedarf können die Nutzer den Service wahlweise über die Website www.caredriver.de buchen oder per App, E-Mail, Whatsapp, Facebook oder Telefon anfordern. Als Investor und Ideengeber ist das ŠKODA AUTO DigiLab maßgeblich am Aufbau des Mobilitätsanbieters beteiligt. ŠKODA AUTO unterstützt den Dienstleister mit dem Bestseller der Marke ŠKODA OCTAVIA.

,CareProf‘-Bewerber werden nach einem strengen Verfahren ausgewählt. Jeder Bewerber muss sich zunächst einer 10-Punkte-Checkliste stellen und wird anschließend fortlaufend überprüft. Neben Erfahrung mit Kindern oder Senioren muss er auch soziale und kommunikative Fähigkeiten nachweisen und ein makelloses polizeiliches Führungszeugnis sowie einen Gewerbeschein vorlegen. Außerdem müssen die Kandidaten seit mindestens drei Jahren einen Führerschein besitzen. So können Kunden auf freundliche und qualifizierte Mitarbeiter bei ,CareDriver‘ vertrauen.

Im Rahmen seiner Strategie 2025 hat ŠKODA die Digitalisierung und die Kreation digitaler Mobilitätsdienstleistungen als Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung definiert. Eine zentrale Rolle spielt dabei das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, das unter anderem die Innovationskraft des tschechischen Herstellers stärken soll. Das ŠKODA AUTO DigiLab richtet das gesamte Unternehmen auf die Möglichkeiten und Anforderungen der Digitalisierung aus. Konzipiert wie ein reaktionsschnelles IT-Startup erforscht und entwickelt diese Ideenwerkstatt neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte.

19.12.17 Rekordjahr für ŠKODA in Deutschland

  • Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet – mehr als im Umweltprämienjahr 2009
  • Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
  • Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
  • Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt gebracht
  • SUV-Offensive mit ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ erfolgreich gestartet
  • Für 2018 nimmt ŠKODA die ,magische Zwei‘ ins Visier

Weiterstadt – ŠKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in Deutschland so viele ŠKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von ŠKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. ŠKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt ŠKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt


Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird ŠKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird ŠKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der ŠKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist ŠKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich ŠKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft. „Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der ŠKODA Geschäftsführer. „Für viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens: „Es bleibt dabei: ŠKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von ŠKODA sei eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für ŠKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinführungen von ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch ŠKODA überzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ always on.

ŠKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet ŠKODA über 12.000 Bestellungen. Auf der ŠKODA Website ist das Auto über 600.000 Mal konfiguriert worden.

ŠKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der ŠKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste ŠKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der ŠKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der ŠKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

ŠKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber

Der ŠKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der ŠKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank ŠKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im ŠKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der ŠKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses Jahres ist im ŠKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der ŠKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der ŠKODA FABIA COMBI ist der ŠKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der ŠKODA OCTAVIA über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der ŠKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der ŠKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat ŠKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet ŠKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank Jürgens. ŠKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen automatischen Notruf.

ŠKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich ŠKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von ŠKODA voraussichtlich um über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die ŠKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder ,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem ŠKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten ŠKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der ŠKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird ŠKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

ŠKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden über 200.000 ŠKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden ŠKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfältigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und finden. „Insofern ist ŠKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Gütesiegel ŠKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen“, so Jürgens. ŠKODA Plus sei ein klares Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. ŠKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label ŠKODA Plus anbieten, werden von ŠKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke ŠKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften im ŠKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei ŠKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. ŠKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird ŠKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue ŠKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim ŠKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen ŠKODA Buffets, zu dem die ŠKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke ŠKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat ŠKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einführung des ŠKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird ŠKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte ŠKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

ŠKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mladá Boleslav

ŠKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird ŠKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Darüber hinaus fördert ŠKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich. CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. ŠKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW innerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+, innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 kg/100km

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A

18.12.17 Geschenkideen für den Weihnachtsmann – ŠKODA stellt Weihnachten auf den Kopf

  • Kinder schrieben auf, welches Geschenk sie sich für den Weihnachtsmann wünschen
  • Eine Flotte von vier ŠKODA KAROQ transportierte die Wunschzettel ins finnische Rovaniemi, die Heimat des Weihnachtsmanns
  • Neun Familien reisten mit ŠKODA nach Lappland und trafen den Weihnachtsmann persönlich
  • Alle Höhepunkte der Reise durchs Winterwunderland im Online-Magazin auf www.extratouch.de

Mladá Boleslav – ,Feiere Weihnachten einmal anders‘: Unter diesem Motto hat ŠKODA die schönsten Geschenkideen für den Weihnachtsmann gesammelt. Ausgedacht wurden die Ideen von vielen Tausend Kindern, die an der außergewöhnlichen Weihnachtsaktion von ŠKODA AUTO teilgenommen haben. Eine Flotte von vier ŠKODA KAROQ holte die Wunschzettel in mehreren europäischen Ländern ab und fuhr sie ins Weihnachtsdorf bei Rovaniemi in Finnland.

Pausenlos ist er während der kommenden Feiertage unterwegs, um Menschen rund um den Globus eine Freude zu machen – doch ausgerechnet der Weihnachtsmann selbst bekommt kein einziges Geschenk zum Fest. Dieses Jahr bereitete ŠKODA ihm deshalb eine besondere Überraschung: Bevor er den Schlitten beladen und den Rentieren das Zuggeschirr anlegen konnte, bekam er in seinem Weihnachtsdorf nahe des Polarkreises Besuch von vier ŠKODA KAROQ. An Bord hatten die vier Kompakt-SUVs die Wunschzettel von vielen Tausend Kindern aus sechs europäischen Ländern. Allerdings standen darauf nicht die eigenen Wünsche, sondern das, was die Kinder dem Weihnachtsmann wünschen, darunter zum Beispiel ein Karibikurlaub, eine Klimaautomatik für Schlittenflüge in heißeren Ländern oder ein neuer ŠKODA als Transportfahrzeug mit noch mehr Platz für Geschenke. Mit den Wunschzetteln im Gepäck starteten je zwei ŠKODA KAROQ aus der moldawischen Hauptstadt Chișinău und aus Berlin auf ihre Arktis-Tour. In Warschau trafen sie sich und setzten ihre Tour Richtung Norden fort. Die Route führte die Kompakt-SUVs zum Nordkap, dem nördlichsten Punkt Europas. Anschließend lieferte die KAROQ-Karawane die Wunschzettel im Weihnachtsdorf bei Rovaniemi in der Nähe des Polarkreises ab. Insgesamt legten die vier KAROQ dabei eine Strecke von 23.400 Kilometern zurück. Außerdem ermöglichte ŠKODA neun Familien den Wintertrip ihres Lebens. Unter allen Einsendern eines Wunschzettels wurden Gewinner einer aufregenden Lappland-Tour ausgelost. In Rovaniemi und Umgebung besuchten sie eine Rentiersafari, eine Elfenshow und die lappländische Eisgalerie mit ihrem einzigartigen Schneeschloss. Höhepunkte waren der Besuch im Weihnachtsdorf und ein persönliches Treffen mit dem Weihnachtsmann.

Ein unterhaltsames Video zeigt die Highlights der Reise durch das Winterwunderland: https://youtu.be/7vVBMOO_e-U

ŠKODA wünscht eine frohe Weihnachtszeit!

15.12.17 ŠKODA AUTO DigiLab und Champion Motors gründen Joint Venture in Israel

  • ŠKODA AUTO DigiLab und Champion Motors haben in Prag Dokumente zur Gründung eines Joint Ventures in Tel Aviv unterzeichnet
  • Das Gemeinschaftsunternehmen in Tel Aviv ermöglicht ŠKODA AUTO DigiLab besten Zugang zu Talenten und neuen Technologien aus der IT-Branche
  • Joint Venture-Partner Champion Motors ist bestens vernetzt in Israels Start-up-Szene
  • Kooperation zielt auf die Zusammenarbeit mit Hightech-Start-ups und Universitäten
  • Start-up Hotspot Israel gehört zu den Regionen mit den meisten Hightech-Neugründungen weltweit

Prag – Das ŠKODA AUTO DigiLab und der israelische ŠKODA Importeur Champion Motors gründen ein Joint Venture in Tel Aviv, das bereits im Januar 2018 seine Arbeit aufnimmt. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier, Champion Motors CEO Dan Orenstein sowie Erez Vigodman und Dr. Yoram Turbowicz, Vorstandsmitglieder des israelischen Joint Venture-Partners, unterzeichneten gestern im Rudolfinum in der Prager Altstadt eine Absichtserklärung zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens.

Mit dem neuen Joint Venture ist das ŠKODA AUTO DigiLab demnächst auch in Tel Aviv vertreten. Die Stadt gilt als einer der dynamischsten IT-Start-up-Standorte der Welt. Zwei feste Mitarbeiter vor Ort werden Verbindungen mit den wichtigsten israelischen Start-ups knüpfen und Kooperationen abschließen.

„Israel ist eine hochkarätige Quelle für digitale Innovationen. Dort präsent zu sein und direkten Zugang zu innovativen Projekten, Hightech-Start-ups und IT-Talenten zu erhalten, ist für ŠKODA von großer Bedeutung“, betont ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir auf diese Weise das dortige kreative Ökosystem und die digitale Entwicklungskompetenz optimal für uns nutzen können. Dabei stehen für ŠKODA derzeit Bereiche wie Cyber Security und Big Data im Vordergrund“, so Maier weiter.

„Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Zusammenarbeit mit ŠKODA AUTO stärken und sie mit der Gründung eines Joint Ventures in Israel auf die nächste Stufe heben“, so Professor Itzhak Swary, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Champion Motors. „Ich bin sicher, dass sich durch unser Joint Venture und die aktive Präsenz von ŠKODA AUTO im israelischen Ökosystem für alle Seiten neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben werden – den tschechischen Automobilhersteller Champion Motors und die lokale Industrie.“

Ziel der Partnerschaft ist der ständige Austausch mit regionalen Akteuren der IT-Szene sowie Unternehmen und Hochschulen. Im Fokus steht die Zusammenarbeit mit Start-ups einer bestimmten Reifestufe. Dabei sollen frühzeitig innovative Projekte identifiziert werden, aus denen sich interessante Geschäftsmodelle für ŠKODA ableiten lassen.

Das ŠKODA AUTO DigiLab arbeitet hierfür eng mit Champion Motors zusammen. Der seit vielen Jahren erfolgreiche Importeur von ŠKODA Fahrzeugen und Modellen anderer Konzernmarken besitzt gemeinsam mit der Muttergesellschaft Allied Group hochkarätige Expertise und Erfahrung in der Förderung aufstrebender Hightech-Firmen. Champion Motors und die Allied Group sind sowohl mit der IT-Gründerszene als auch mit lokalen Venture-Capital-Fonds hervorragend vernetzt. Das Unternehmen selbst investiert seit Jahren in innovative Neugründungen, die jetzt mit dem ŠKODA AUTO DigiLab vernetzt werden sollen.

Beteiligungen der Allied Group zielen beispielsweise auf Entwickler von digitalen Sicherheitslösungen und optischen Sensortechnologien ab. Der israelische Importeur und die tschechische Traditionsmarke planen unter anderem eine gemeinsame Innovationsplattform, die Start-ups aus den Bereichen Automotive und Smart Mobility fördert. Unterstützung erhält das Projekt durch die Israelisch-Tschechische Industrie- und Handelskammer.

Aktuell zählt Israel mehr als 6.000 Start-ups, rund 300 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von multinationalen Unternehmen sowie hunderte Hightech-Unternehmen. Die florierende Hightech-Branche wird gestützt von einem investitionsfreudigen Finanzsektor sowie engagierten Inkubatoren und Acceleratoren.

Der Automobilsektor ist ein wesentlicher Treiber und Nutzer dieser dynamischen Entwicklung. Mehr als 500 Start-ups und Forschungsgruppen in Israel befassen sich aktuell mit Automotive-Projekten – sechs Mal so viele wie noch im Jahr 2013.

ŠKODA Modelle gehören in Israel seit Markteintritt Anfang der 1990er-Jahre fest zum Straßenbild. Von Januar bis Ende November 2017 hat ŠKODA AUTO in Israel mehr als 23.000 Fahrzeuge ausgeliefert.

Im Rahmen seiner Strategie 2025 hat ŠKODA die Digitalisierung und die Kreation digitaler Mobilitätsdienstleistungen als Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung definiert. Eine zentrale Rolle spielt dabei das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, das unter anderem die Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers stärken soll. Das ŠKODA AUTO DigiLab richtet das gesamte Unternehmen auf die Möglichkeiten und Anforderungen der Digitalisierung aus. Konzipiert wie ein reaktionsschnelles IT-Start-up, erforscht und entwickelt diese Ideenwerkstatt neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte. Zu den Kernaufgaben des ŠKODA AUTO DigiLabs zählt der Austausch mit externen Innovatoren.

13.12.17 n-tv erzählt ‚Die ŠKODA Story‘

  • 45-minütige Dokumentation wird kommenden Samstag ab 11.10 Uhr ausgestrahlt
  • Fernsehbeitrag erzählt die ŠKODA Geschichte vom ersten Fahrrad bis zum Showcar ŠKODA VISION E
  • Zu Wort kommen auch Zeitzeugen und Beschäftigte, deren Familien seit Generationen bei ŠKODA arbeiten

Weiterstadt – Einen spannenden Einblick in die außergewöhnliche Geschichte der Marke ŠKODA gibt n-tv am kommenden Samstag (16.12.) im Rahmen seiner Sendung ‚Die ŠKODA Story‘ ab 11.10 Uhr.

In ihrer 45-minütigen Dokumentation beschreiben die Autoren Anni Brück und Timo Gramer in einer informativen und unterhaltsamen Dokumentation die Anfänge des Unternehmens im Jahre 1895. Damals begannen die Firmengründer Václav Laurin und Václav Klement im böhmischen Mladà Boleslav mit der Produktion von Fahrrädern. Die Geschichte setzt sich bis zur diesjährigen Weltpremiere des Showcar ŠKODA VISION E fort. Der Automobilhersteller zeigt mit diesem Konzept, wie er sich das Automobil der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort ausgestattet.

Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Automobile von ŠKODA ebenso wie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. So werden unter anderem die Zusammenschlüsse mit den Pilsener ŠKODA Werken (1925) und dem Volkswagen Konzern (1991) beleuchtet. Der n-tv-Beitrag gewährt Einblicke in die Unternehmensbereiche Design, Technische Entwicklung und Produktion sowie ins ŠKODA Museum. Außerdem zeigt er Szenen der Sachsen-Classic. Neben Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, ŠKODA Chefdesigner Oliver Stefani und Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums, kommen auch Zeitzeugen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort, deren Familien seit Generationen bei ŠKODA beschäftigt sind.

13.12.17 Bester Monat aller Zeiten: ŠKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord

  • ŠKODA AUTO liefert im November 114.600 Fahrzeuge (+17,5 %) aus
  • Zweistellige Zuwachsraten in Europa (+12,2 %), Indien (+43,0 %) und China (+23,4 %)
  • ŠKODA Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ sind größte Wachstumstreiber; neuer ŠKODA KAROQ im November 2.500 Mal ausgeliefert

Mladá Boleslav – Es ist der beste Monat in der Geschichte von ŠKODA AUTO: Im November lieferte der tschechische Automobilhersteller 114.600 Fahrzeuge aus, mehr als je zuvor in einem Monat. ŠKODA AUTO übertrifft damit den Vorjahresmonat um 17,5 Prozent. Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA AUTO in Europa (+12,2 %), Indien (+43,0 %) und seinem größten Absatzmarkt China (+23,4 %). Mit 37.000 Auslieferungen im November wurde in China ein neuer Rekord aufgestellt.

„Mit 114.600 ausgelieferten Fahrzeugen haben wir den absatzstärksten Monat in der Geschichte von ŠKODA AUTO erzielt“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Der ŠKODA KODIAQ ist mittlerweile eine feste Größe in unserer Auslieferungsstatistik. Zudem freuen wir uns über den erfolgreichen Marktstart des ŠKODA KAROQ. Beide Modelle sind wichtiger Bestandteil unserer weltweiten SUV-Offensive. Von Januar bis November 2017 haben wir bereits rund 50 Prozent mehr SUVs ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum“, so Favey weiter.

In Westeuropa erzielt ŠKODA im November mit 40.100 Auslieferungen ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (November 2016: 37.200 Fahrzeuge). Mit 16.100 Fahrzeugen ist Deutschland auch weiterhin der stärkste europäische Einzelmarkt (November 2016: 14.600 Fahrzeuge; +10,4 %). Zweistellig wächst ŠKODA in Österreich (2.100 Fahrzeuge; +29,5 %), Italien (2.100 Fahrzeuge; +24,4 %), Schweden (1.600 Fahrzeuge, +17,3 %), Finnland (800 Fahrzeuge; +28,4 %) und Griechenland (200 Fahrzeuge; +36,2 %).

In Zentraleuropa legen die Auslieferungen um 18,6 Prozent auf 19.100 Fahrzeuge zu (November 2016: 16.100 Fahrzeuge). Die Auslieferungen auf dem Heimatmarkt Tschechien steigen um 3,9 Prozent auf 8.300 Fahrzeuge (November 2016: 8.000 Fahrzeuge). In Polen (6.400 Fahrzeuge; +35,5 %), Ungarn (1.700 Fahrzeuge; +84,7 %), in der Slowakei (1.900 Fahrzeuge; +10,8 %) und Kroatien (200 Fahrzeuge, +11,4 %) erzielt ŠKODA AUTO zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland erreicht ŠKODA AUTO im November mit 3.800 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (November 2016: 3.200 Fahrzeuge). Deutliche Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei in Rumänien (1.200 Fahrzeuge; +27,5 %), Bulgarien (300 Fahrzeuge; +24,5 %) und in der Ukraine (700 Fahrzeuge; +73,3 %).

In Russland steigen die Auslieferungen um 19,4 Prozent auf 5.700 Fahrzeuge (November 2016: 4.800 Fahrzeuge).

In der Türkei verzeichnet ŠKODA AUTO ein starkes Plus und legt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 49,4 Prozent auf 3.300 Fahrzeuge zu (November 2016: 2.200 Fahrzeuge).

In Israel steigen die Auslieferungen um 47,8 Prozent auf 1.700 Fahrzeuge (November 2016: 1.200 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China erzielt der Hersteller im November 37.000 Auslieferungen und verzeichnet ein Plus von 23,4 Prozent (November 2016: 30.000 Fahrzeuge). Nie zuvor in der Unternehmensgeschichte hat ŠKODA AUTO innerhalb eines Monats mehr Autos im Reich der Mitte ausgeliefert als im November.

Die Auslieferungen in Indien legen um 43,0 Prozent auf 1.400 Fahrzeuge zu (November 2016: 1.000 Fahrzeuge). Mit der Einführung des ŠKODA KODIAQ im Oktober dieses Jahres zeigt die SUV-Offensive auch hier ihre Wirkung.

Auslieferungen der Marke ŠKODA im November 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +1,1 %)
ŠKODA FABIA (18.400; +7,5 %)
ŠKODA RAPID (19.400; -0,7 %)
ŠKODA OCTAVIA (41.000; +7,7 %)
ŠKODA SUPERB (13.300; +10,4 %)
ŠKODA KAROQ (2.500; –)
ŠKODA KODIAQ (13.200; –)
ŠKODA YETI (3.800; -49,2 %)

12.12.17: Ulrich Bethscheider-Kieser wird neuer Leiter Produkt- und Markenkommunikation bei ŠKODA AUTO Deutschland

  • Ulrich Bethscheider-Kieser ab dem 1. Februar 2018 in neuer Funktion
  • Rainer Strang scheidet am 30. Juni 2018 aus dem Unternehmen aus

Weiterstadt – Ulrich Bethscheider-Kieser (53) wird zum 1. Februar 2018 in das Team der Unternehmenskommunikation von ŠKODA AUTO Deutschland wechseln. Er folgt dort Rainer Strang (65) als Leiter Produkt- und Markenkommunikation. Strang wird nach siebenjähriger erfolgreicher Tätigkeit für ŠKODA am 30. Juni 2018 in den Ruhestand wechseln. Strang steht dem Unternehmen vom 1. Februar bis 30. Juni beratend und für Sonderaufgaben zur Verfügung. Bethscheider-Kieser wird in der neuen Aufgabe an Christof Birringer (47), Leiter Unternehmenskommunikation, berichten. Er war seit 2013 für die Peugeot Deutschland GmbH tätig, zuletzt als Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Vor dem Wechsel in die Automobilindustrie war der gelernte Journalist unter anderem als Leiter der Redaktion Sonderthemen bei der Zeitungsgruppe Stuttgart tätig.

„Wir freuen uns, mit Ulrich Bethscheider-Kieser einen erfahrenen Kommunikations- und Branchenexperten für ŠKODA in Deutschland gewonnen zu haben. Gleichzeitig möchte ich Rainer Strang im Namen von ŠKODA AUTO Deutschland für sein engagiertes langjähriges Wirken und die Bereitschaft, den Arbeitsvertrag aufgrund laufender Projekte bis Ende Juni zu verlängern, meinen ausdrücklichen Dank aussprechen“, sagt Christof Birringer. Seit 1. Dezember verstärkt Julia Felling das PR-Team von ŠKODA AUTO Deutschland als Sachbearbeiterin Content Koordination und Publikationen. Die 29-jährige Medienkauffrau war zuvor als PR-Beraterin in einer Agentur tätig.

11.12.17 ŠKODA sorgte beim Europäischen Filmpreis für eine komfortable Vorfahrt der Stars

  • Der Europäische Filmpreis fand am 9. Dezember 2017 in Berlin statt
  • Als offizieller Förderer brachte ŠKODA Stars und Gäste im VIP-Shuttle zur 30. Verleihung des Europäischen Filmpreises
  • Aleksandr Sokurov gewann in der Kategorie European Film Academy Lifetime Achievement Award
  • Neben Nominierten und Preisträgern chauffierte ŠKODA auch 'Stars von nebenan'

Hinweis an Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter ŠKODA Europäischer Filmpreis 2017

Weiterstadt/Berlin, 11. Dezember 2017 – Zur 30. Verleihung des Europäischen Filmpreises reisten am Samstagabend zahlreiche nationale und internationale Stars der Filmszene in die deutsche Hauptstadt. ŠKODA war als offizieller Förderer bereits zum vierten Mal Teil des renommierten Filmpreises und im Jubiläumsjahr gleich mit drei Modellen vor Ort – darunter der SUV-Neuzugang ŠKODA KAROQ.

21 Preisträger konnten sich über eine der begehrten Trophäen freuen. Zu den glücklichen Gewinnern zählten unter anderem Ruben Östlund in der Kategorie European Director, Claes Bang wurde als European Actor ausgezeichnet und Alexandra Borbély erhielt den Preis als European Actress. Die deutsche Produktion 'Willkommen bei den Hartmanns' konnte sich in der Kategorie European Comedy allerdings nicht durchsetzen. Die Trophäe wurde Ruben Östlund für den Film 'The Square' überreicht.

Der Europäische Filmpreis feierte in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Seit dem Jahr 1988 zeichnet die Europäische Filmakademie (EFA) ausgewählte Künstler mit dem Preis aus. Die begehrten Trophäen werden im Wechsel in Berlin oder in einer anderen europäischen Metropole verliehen. Nach Breslau in 2016 war nun wieder die deutsche Hauptstadt als Austragungsort des renommierten Filmpreises an der Reihe.

ŠKODA brachte als offizieller Förderer alle Gäste und #skodastars des Europäischen Filmpreises mit eleganten SUPERB-Limousinen und dem SUV KODIAQ zum Haus der Berliner Festspiele. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern. Im Rahmen der Jubiläumsverleihung des Europäischen Filmpreises feierte ŠKODA eine Premiere – das neue Kompakt-SUV KAROQ zog als Ausstellungsstück die Blicke der Stars auf sich.

Der Europäische Filmpreis ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Musik und Kunst, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die Verleihungen der ECHO Musikpreise, der Hessische Film- und Kinopreis sowie das Filmfest Hamburg.

Neben bekannten Promis lud ŠKODA auch in diesem Jahr Fans und Filminteressierte ein, als sogenannte #skodastars einen besonderen Red Carpet-Moment zu erleben und selbst Teil der glamourösen Verleihung zu sein.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter ŠKODA Europäischer Filmpreis 2017

06.12.17: Neue SUV-Variante im rassigem Look: Bestellstart für ŠKODA KODIAQ SPORTLINE

  • 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, adaptive LED-Hauptscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht, Sportlederlenkrad mit Multifunktionstasten und Komfort-Freisprecheinrichtung an Bord
  • Adaptives Fahrwerk, Fahrprofilauswahl plus Offroad-Assistent für 4x4-Versionen
  • Alcantara-Sportsitze, Dekorelemente im Carbon-Look und SPORTLINE-Logo prägen das Interieur
  • Zwei Benziner und zwei Diesel mit Leistungen von 110 kW (150 PS) bis 140 kW (190 PS) im Angebot
  • Preise für den KODIAQ SPORTLINE starten bei 37.270 Euro

Weiterstadt – Der ŠKODA KODIAQ ist ab sofort als attraktive SPORTLINE-Version bestellbar. Kühlergrill, Außenspiegel sowie Dachreling sind in Schwarz ausgeführt und verleihen dem KODIAQ SPORTLINE einen eigenständigen Look. Die sportliche Anmutung unterstreichen die Diffusoroptik an den Stoßfängern und die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zur umfangreichen Ausstattung zählen adaptive LED-Hauptscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht, ein adaptives Fahrwerk mit Offroad-Assistent (bei 4x4-Versionen) sowie beheizbare Vorder- und Rücksitze. Der KODIAQ SPORTLINE ist ab 37.270 Euro erhältlich.

Mit dem KODIAQ SPORTLINE präsentiert die tschechische Traditionsmarke eine besonders sportlich gestylte Variante des erfolgreichen SUV. Markante Merkmale des dynamischen Designs sind die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Kühlergrill und Außenspiegel sind in Schwarz ausgeführt – die Heck- und hinteren Seitenscheiben sind dunkel getönt (Sunset). Auf Wunsch ist eine schwarze Dachreling ohne Aufpreis erhältlich. Die Diffusoroptik mit prägnanten Auspuffblenden betont die sportliche Anmutung des KODIAQ SPORTLINE. Seitenschweller und Stoßfänger führt ŠKODA in Wagenfarbe aus. Das SPORTLINE-Logo ziert die Kotflügel.

Im Interieur setzt sich der sportliche Look fort: Schwarzer Dachhimmel, schwarze Türverkleidungen mit Alcantara-Details, Pedalerie in Edelstahldesign, Dekorelemente in Carbon-Look inklusive SPORTLINE-Logo und Sportlederlenkrad mit Multifunktionstasten gehören zur Serienausstattung. Versionen mit Direktschaltgetriebe (DSG) erhalten ein Lenkrad mit Schaltwippen. Für besondere Lichtstimmung im Fahrzeuginnenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung mit zehn wählbaren Farben.

Der KODIAQ SPORTLINE verfügt unter anderem über Fahrlichtassistent und Regensensor, Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Geschwindigkeitsregelanlage, Speedlimiter sowie Parksensoren hinten. An Bord sind zudem das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll großem Touchdisplay inklusive SD-Kartenslot und eine Komfort-Freisprecheinrichtung. So kann der Fahrer telefonieren, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die Sitze mit Alcantara-Bezug sind mit Ausnahme des mittleren Fondsitzes beheizbar – die Sportsitze vorne lassen sich zudem elektrisch einstellen und verfügen über die praktische Memory-Funktion. LED-Hauptscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht und adaptiven Frontscheinwerfern sorgen auch bei schwierigen Bedingungen für gute Sicht.

Ein weiteres Ausstattungs-Highlight: das adaptive Fahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl. Damit kann der Fahrer den Charakter der Dämpfung seinem bevorzugten Fahrstil anpassen. Zur Wahl stehen die Fahrmodi Normal, Eco, Comfort und Sport. Bei den Versionen mit Allradantrieb wird dies noch durch den Snow-Modus ergänzt. Dieser passt die Arbeitsweise von Antriebsschlupfregelung, Antiblockiersystem und adaptivem Abstandsassistenten sowie des Motormanagements an die glatte verschneite Fahrbahn an. Zudem verfügen 4x4-Varianten des KODIAQ SPORTLINE über den Offroad-Assistenten, der das SUV noch besser für die Fahrt abseits befestigter Straßen wappnet.

Für den KODIAQ SPORTLINE bietet ŠKODA zwei Benziner- und zwei Dieselaggregate an. Einstiegsmotorisierung ist der 110 kW (150 PS)* starke 1,4 TSI ACT 4X4, mit dem der KODIAQ SPORTLINE ab 37.270 Euro erhältlich ist. Das ACT-System (Active Cylinder Technology) schaltet bei niedriger Last und Drehzahl den zweiten und dritten Zylinder ab. So läuft der Motor effizienter und spart Kraftstoff. In gleicher Leistungsstärke gibt es einen 1,4 TSI 4x4* in Kombination mit 6-Gang-DSG. Topbenziner ist der 132 kW (180 PS)* starke, allradgetriebene 2,0 TSI mit 7-Gang-DSG. Das Dieselangebot beginnt mit dem 2,0 TDI SCR mit 110 kW (150 PS)*. Dieses Aggregat ist wahlweise mit Frontantrieb und 7-Gang-DSG, Allradantrieb und manuellem 6-Gang-Getriebe oder Allradantrieb und 7-Gang-DSG erhältlich. Der stärkste Selbstzünder treibt den KODIAQ SPORTLINE mit 140 kW (190 PS)* an und ist mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb kombiniert.

Der ŠKODA KODIAQ SPORTLINE bietet bis zu sieben Sitze und den größten Gepäckraum seiner Klasse. Zudem verfügt er über die Konnektivitätslösung ŠKODA Connect und den serienmäßigen Service Care Connect. Er umfasst neben Assistenz- und Notruffunktionen auch den Fahrzeugfernzugriff. So lässt sich zum Beispiel via Smartphone überprüfen, wo das Fahrzeug parkt oder wie viel Kilometer die Restreichweite beträgt.

KODIAQ SPORTLINE – Motorisierungen und Preise
Motorisierung 1,4 TSI ACT 4x4 110 kW (150 PS); 6-Gang manuell Getriebe; 37.270 €
Motorisierung 1,4 TSI 4x4 110 kW (150 PS); 6-Gang-DSG Getriebe; 39.070 €
Motorisierung 2,0 TSI 4x4 132 kW (180 PS); 7-Gang-DSG Getriebe; 40.570 €
Motorisierung 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS); 7-Gang-DSG Getriebe; 39.070 €
Motorisierung 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)*; 6-Gang manuell Getriebe; 39.910 €
Motorisierung 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)*; 7-Gang-DSG Getriebe; 41.710 €
Motorisierung 2,0 TDI SCR 4x4 140 kW (190 PS); 7-Gang-DSG Getriebe; 43.110 €

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI ACT 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 8,3 - 8,2 l/100km, außerorts 6,0 - 5,9 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 - 153 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 8,5 - 8,4 l/100km, außerorts 6,3 - 6,2 l/100km, kombiniert 7,1 - 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 163 - 161 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TSI 4x4 DSG 132 kW (180 PS)
innerorts 9,1 - 9,0 l/100km, außerorts 6,4 - 6,3 l/100km, kombiniert 7,4 - 7,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 170 - 168 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 5,8 - 5,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 129 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,7 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,7 - 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 - 147 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 6,6 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 5,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B

04.12.17 ŠKODA AUTO legt Grundstein für neue Lackiererei am Stammsitz in Mladá Boleslav

  • Betrieb startet im Juni 2019
  • Lackierkapazität erhöht sich um 600 Einheiten auf insgesamt 2.700 Fahrzeuge pro Tag
  • Hersteller investiert 214,5 Millionen Euro und schafft bis zu 650 neue Arbeitsplätze
  • Neue Lackiererei wird zu den modernsten und umweltfreundlichsten Anlagen Europas gehören

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO investiert weiter in seine Produktionskapazitäten. Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik, Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources und Josef Zmrhal, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft KOVO MB, legten jetzt den Grundstein für eine neue Lackiererei in Mladá Boleslav. ŠKODA AUTO investiert 214,5 Millionen Euro in den Neubau und schafft bis zu 650 neue Arbeitsplätze. Die Lackiererei soll bereits im Juni 2019 ihren Betrieb aufnehmen.

„Der Bau der neuen Lackiererei in Mladá Boleslav ist eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik. „Die Nachfrage nach ŠKODA Fahrzeugen steigt weltweit, und wir arbeiten kontinuierlich daran, die Fertigungskapazitäten in unseren bestehenden Werken zu erhöhen. Bei der neuen Lackiererei setzen wir zahlreiche ökologische Innovationen um, welche die Umweltauswirkungen des Lackiervorgangs deutlich minimieren“, so Oeljeklaus weiter.

Erst vor wenigen Tagen hatte ŠKODA AUTO bekannt gegeben, im Stammwerk in Mladá Boleslav ab 2020 Modelle mit rein batterieelektrischem Antrieb zu bauen. Sowohl die Produktion der lokal emissionsfreien Elektrofahrzeuge als auch die zusätzlichen Lackierkapazitäten unterstreichen den langfristigen Wachstumskurs von ŠKODA AUTO und die konsequente Ausrichtung auf umweltverträgliche Technologien.

Mit bis zu 650 Beschäftigten wird die neue Anlage in drei Schichten laufen und pro Tag 600 Karosserien lackieren. Zusammen mit der bestehenden Anlage steigt die Lackierkapazität im Stammwerk Mladá Boleslav damit auf täglich 2.700 Karosserien.

Die Lackiererei, die voraussichtlich im Juni 2019 ihre Arbeit aufnimmt, wird zu den modernsten Anlagen in ganz Europa gehören. Zahlreiche Arbeitsschritte werden von Robotern übernommen oder unterstützt. Durch den hohen Automatisierungsgrad können die Arbeitsplätze der ŠKODA Mitarbeiter besonders ergonomisch gestaltet werden.

In einem mehrstufigen Lackierungsprozess erhält die Karosse einen makellosen Anstrich. Insgesamt fünf Lackschichten ergeben am Ende eine Gesamtschicht von circa 100 μm. Die Lackiererei bietet mit insgesamt 15 Farben mit Metallic- und Perleffekten ein breites Spektrum an.

Auch die ökologische Verträglichkeit der neuen Lackiererei setzt Maßstäbe: Ein neues Auftragsverfahren senkt den Materialbedarf. Lackierrückstände werden durch Kalkprodukte absorbiert – durch diese Trockenabscheidung fällt keinerlei Lackschlamm als Abfall an. Zudem wird die Prozesswärme zu einem großen Teil zurückgewonnen. Eine Luftrückführung ermöglicht Energieeinsparungen von bis zu 80 Prozent.

Mit dem Ausbau der Kapazitäten und der erfolgten Weichenstellung für den Bau von Elektrofahrzeugen in Mladá Boleslav setzt ŠKODA AUTO zentrale Bestandteile der Strategie 2025 weiter konsequent um. Mit dem Zukunftsfahrplan bereitet sich der tschechische Hersteller auf die bevorstehenden Herausforderungen in der Automobilindustrie vor. Zu den Kernthemen zählen unter anderem Elektromobilität, Digitalisierung des Unternehmens, Internationalisierung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen. Damit will ŠKODA AUTO in zwei Dimensionen wachsen: Der Fahrzeugabsatz soll weiter erhöht werden, zudem sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

Seine Umweltaktivitäten bündelt der tschechische Automobilhersteller unter dem Dach der ,GreenFuture‘-Strategie. Investitionen wie die umweltverträgliche Lackiererei gehören zum Bereich ,GreenFactory‘ und bilden eine wichtige Säule der ŠKODA AUTO Nachhaltigkeitsstrategie. Als eines der Kernziele sollen die Umweltauswirkungen der globalen Fahrzeugproduktion gegenüber dem Stand von 2010 halbiert werden.

01.12.17 Charismatischer Rennwagen: 60 Jahre ŠKODA 1100 OHC

  • ŠKODA 1100 OHC ist ein bedeutender Meilenstein des 116-jährigen Motorsportengagements von ŠKODA
  • Leichter Gitterrohrrahmen, bis zu 200 km/h Spitze und eine Literleistung von 85 PS unterstreichen die Fertigkeiten der ŠKODA Ingenieure
  • Eines von nur zwei erhaltenen Exemplaren des offenen Sportwagens gehört zu den Highlights des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav

Mladá Boleslav – Vor 60 Jahren hat ŠKODA das erste Exemplar des Sportprototypen ŠKODA 1100 OHC fertiggestellt. Der offene zweisitzige Rennwagen mit der internen Typenbezeichnung 968 wies eine Reihe wegweisender technischer Innovationen auf. ŠKODA baute zunächst zwei offene Fahrzeuge, die für Langstreckenrennen vorgesehen waren. 1959 entstanden auf dieser Basis dann zwei Coupés. Einer der offenen roten Renner gehört heute zu den Highlights des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.

„Der ŠKODA 1100 OHC ist ein Paradebeispiel für tschechische Ingenieurs- und Konstruktionskunst“, sagt Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums. „Der Wagen zählt zu den Meilensteinen des 116-jährigen Motorsportengagements von ŠKODA“, so Frydlová weiter.

ŠKODA begann im Frühjahr 1956 mit der Entwicklung des Zweisitzers. Der ŠKODA 1100 OHC wird von einem vorne längs eingebauten Reihenvierzylinder mit zwei Nockenwellen im Zylinderkopf angetrieben. Aus 1.089 Kubikzentimetern Hubraum schöpft er eine Leistung von 92 PS bei 7.700/min, die Höchstdrehzahl liegt bei 8.500/min. Eine Literleistung von 85 PS war zu seiner Zeit aufsehenerregend. Als Treibstoff verwendete ŠKODA hochoktaniges Flugbenzin.

Mit einem Radstand von 2.200 Millimetern, einer Gesamtlänge von 3.880 Millimetern, einer Breite von 1.430 Millimetern und nur 964 Millimetern Höhe ist der Rennwagen ausgesprochen flach und gestreckt. Mitsamt der sehr leichten Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) wiegt der offene ŠKODA 1100 OHC nur 550 Kilogramm. Dieser extreme Leichtbau trägt wesentlich zur enormen Beschleunigung und einer Höchstgeschwindigkeit von – je nach Achsübersetzung – 190 bis 200 km/h bei. Eine ebenso große Rolle spielt der niedrige Luftwiderstand der Karosserie. In einer ersten Entwicklungsstufe besaß der Renner noch versenkbare Klappscheinwerfer, die jedoch bald einer praktikableren Lösung weichen mussten: fest eingebauten Frontscheinwerfern mit aerodynamischer Verkleidung aus Plexiglas.

Anders als die Vorgängermodelle ŠKODA SPORT und SUPERSPORT, die auf dem robusten Fahrwerk des Serienmodells ŠKODA 1101 basierten, ist der 1100 OHC ein reiner Prototyp. Die konstruktive Basis bildet ein aus dünnwandigen Rohren geschweißter Gitterrohrrahmen. Seine ausgezeichneten Fahreigenschaften verdankt der Wagen seiner fast idealen Gewichtsverteilung. Mit einem 75 Kilogramm schweren Fahrer liegt das Verhältnis bei 49,7 zu 50,3 Prozent zugunsten der angetriebenen Hinterachse. Die Kupplung, das Fünfganggetriebe und das Verteilergetriebe befinden sich hinten und bilden eine gemeinsame Montageeinheit. Modern war Ende der 1950er-Jahre auch die Drehstabfederung der 15-Zoll-Speichenräder. Vorn werden die Räder an einer Trapezquerlenkerachse geführt, hinten an einer Pendelachse mit Längslenkern.

Der erste öffentliche Auftritt des Sportwagens endete gleich mit dem ersten Sieg. Der erfahrene Werksfahrer Miroslav Fousek gewann am Steuer des ŠKODA 1100 OHC Ende Juni 1958 ein Rennen auf der städtischen Rundstrecke in Mladá Boleslav. Neben Siegen bei heimischen Sportveranstaltungen erzielten weitere Piloten Erfolge im Ausland. Angesichts der schwierigen politischen Lage in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren beschränkten sich die Einsätze der Rennwagen aus Mladá Boleslav auf sozialistische Länder.

Außer den zwei offenen, Ende 1957 gebauten Fahrzeugen mit GFK-Karosserie fertigte ŠKODA 1959 auch zwei Exemplare des 1100 OHC Coupés mit einer geschlossenen Karosserie aus Aluminiumblech. Selbst bei dieser Version gelang es den Ingenieuren, ein sehr niedriges Gesamtgewicht von nur 618 Kilogramm zu erzielen und die herausragenden Fahrleistungen der offenen Variante beizubehalten.

Die beiden Coupés wurden einige Jahre später bei Unfällen im öffentlichen Straßenverkehr schwer beschädigt. Derzeit arbeiten die Restauratoren in der Werkstatt des ŠKODA Museums intensiv an der Wiedergeburt eines ŠKODA 1100 OHC Coupé auf Basis des erhalten gebliebenen Fahrwerks und der Aggregate eines der Fahrzeuge.

Einer der ŠKODA 1100 OHC ist im Besitz des britischen Importeurs ŠKODA UK, der ihn vor allem bei Events im Vereinigten Königreich einsetzt. Der andere Rennwagen steht meist im ŠKODA Museum am Stammsitz der Marke im böhmischen Mladá Boleslav – wenn er nicht gerade an Oldtimerveranstaltungen im In- und Ausland teilnimmt.

01.12.17 ŠKODA auf der Essen Motor Show 2017 – Pressemappe

  • Traditionsmarke präsentiert in Halle 3, Stand A-140 acht besonders dynamische Modelle
  • Deutsche Rallye-Meister Fabian Kreim und Frank Christian vom 1. bis zum 3. Dezember live am ŠKODA Stand
  • ŠKODA Modelle vor Ort: KAROQ, KODIAQ SCOUT, SUPERB COMBI SPORTLINE, OCTAVIA RS 245 und die attraktiven CLEVER-Sondermodelle

Weiterstadt – Die 50. Ausgabe der Essen Motor Show öffnet heute ihre Türen. Bis zum 10. Dezember haben Besucher von Europas größter Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge dort die Gelegenheit, neue ŠKODA Modelle wie das Kompakt-SUV KAROQ und den 245 PS starken OCTAVIA RS 245* aus nächster Nähe zu erleben. Ein weiteres Highlight am ŠKODA Messestand A-140 in Halle 3 ist der Besuch der Deutschen Rallye-Meister Fabian Kreim und Frank Christian. Mit dem FABIA R5 können Gäste auch das Meisterauto live kennenlernen.

Die vollständige Pressemappe zum Auftritt von ŠKODA auf der Essen Motor Show steht bei dieser Meldung zum Download bereit. Weitere Informationen finden Sie auf www.skoda-presse.de.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS)
innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA COMBI RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS)
innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

29.11.17 ŠKODA erneut offizieller Förderer des Europäischen Filmpreises

  • Der Europäische Filmpreis findet am 9. Dezember 2017 in Berlin statt
  • Als offizieller Förderer bringt ŠKODA Stars und Gäste im VIP-Shuttle zur 30. Verleihung des Europäischen Filmpreises
  • Nominierung des Films ,Willkommen bei den Hartmanns‘ in der Kategorie European Comedy
  • Neben Nominierten und Preisträgern chauffiert ŠKODA auch ,Stars von nebenan‘

Hinweis an Redaktionen: Bilder erhalten Sie noch am Abend des Events unter ŠKODA Europäischer Filmpreis 2017

Weiterstadt/ Berlin – Die Nominierten des 30. Europäischen Filmpreises stehen fest. Nun heißt es geduldig warten, bis die begehrten Trophäen am 9. Dezember im Haus der Berliner Festspiele verliehen werden. ŠKODA ist als offizieller Förderer bereits zum vierten Mal Teil des renommierten Filmpreises und fährt Stars und Gäste mit einem exklusiven Shuttleservice zur Verleihung.

Der Europäische Filmpreis feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Seit dem Jahr 1988 zeichnet die Europäische Filmakademie (EFA) ausgewählte Künstler mit dem Preis aus. Die begehrten Trophäen werden im Wechsel in Berlin oder in einer anderen europäischen Metropole verliehen. Nach Breslau im vergangenen Jahr ist nun wieder die deutsche Hauptstadt als Austragungsort des renommierten Filmpreises an der Reihe.

Die Nominierten von zehn der insgesamt 22 Kategorien stehen bereits fest. Nun liegt es an den über 3.000 EFA-Mitgliedern, ihre Stimme für den jeweiligen Favoriten abzugeben. Der deutsche Film ,Willkommen bei den Hartmanns‘, besetzt mit bekannten deutschen Schauspielern wie Heiner Lauterbach, Senta Berger, Elyas M’Barek und Uwe Ochsenknecht, ist in der Kategorie ,European Comedy‘ nominiert. Neben nationalen Schauspielern werden natürlich auch internationale Stars der Filmszene erwartet. Chancen auf eine Auszeichnung dürfte sich Colin Farrell ausrechnen, der in dem Psycho-Thriller ,The Killing of a Sacred Deer‘ einen angesehenen Herz-Thorax-Chirurgen spielt. Der gebürtige Ire zählt zu den Nominierten in der Kategorie ,European Actor‘.

ŠKODA ist erneut offizieller Förderer des Europäischen Filmpreises: Neben eleganten SUPERB-Limousinen wird auch der SUV KODIAQ Nominierte, Gäste und #skodastars zum Haus der Berliner Festspiele bringen. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern. Im Rahmen der Jubiläumsverleihung des Europäischen Filmpreises feiert ŠKODA eine Premiere – das neue Kompakt-SUV KAROQ wird als Ausstellungsstück neben den Stars des Abends auf dem roten Teppich zu sehen sein.

Der Europäische Filmpreis ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Musik und Kunst, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die Verleihungen der ECHO-Musikpreise, der Hessische Film- und Kinopreis sowie das Filmfest Hamburg.

Neben bekannten Promis lädt ŠKODA auch in diesem Jahr Fans und Filminteressierte ein, als sogenannte #skodastars einen besonderen Red Carpet-Moment zu erleben und selbst Teil der glamourösen Verleihung zu werden.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder erhalten Sie noch am Abend des Events unter ŠKODA Europäischer Filmpreis 2017

29.11.17 ŠKODA feiert vier Siege bei der ,Auto Trophy 2017‘

  • Leser des Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ küren ŠKODA bereits zum achten Mal zur besten Importmarke
  • ŠKODA OCTAVIA erhält die begehrte Trophäe zum dritten Mal in Folge als bestes importiertes Kompaktklassemodell
  • Das Flaggschiff der Marke, der ŠKODA SUPERB, gewinnt die Importwertung in der Oberklasse
  • Brandneuer ŠKODA KAROQ ist das beste SUV bis 25.000 Euro in der Importklasse
  • Über 40.000 Leser und Online-User stimmten bei der ,Auto Trophy 2017 – World’s Best Cars‘ ab

Weiterstadt – Die Leser des Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ haben ŠKODA zur besten Importmarke gewählt. Bereits zum achten Mal holt die tschechische Traditionsmarke die begehrte ,Auto Trophy‘. Ebenfalls zu den Seriensiegern zählt der ŠKODA OCTAVIA: Der beliebte Kompaktwagen gewinnt bereits zum dritten Mal in Folge die Importwertung in der Kompaktklasse. Eine weitere ,Auto Trophy‘ geht an den ŠKODA SUPERB als bestes Importfahrzeug in der Oberklasse. Kaum auf dem Markt und schon ein Siegertyp ist der ŠKODA KAROQ. Die ,Auto Zeitung‘-Leser wählen ihn auf Anhieb zum besten SUV bis 25.000 Euro in der Importkategorie.

ŠKODA steht bei den Lesern und Online-Usern der ,Auto Zeitung‘ seit Jahren hoch im Kurs. Bei der diesjährigen Ausgabe der ,Auto Trophy' wählten sie den tschechischen Hersteller mit 14,2 Prozent bereits zum fünften Mal in Folge zur besten Importmarke, insgesamt ist es der achte Triumph in der begehrten Markenwertung.

Ebenfalls ein Seriensieger bei der ,Auto Trophy‘: der ŠKODA OCTAVIA. In diesem Jahr triumphierte der Bestseller der Marke mit 17,7 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Kategorie ,Die beste Kompaktklasse – Import' und schaffte damit nach den Erfolgen von 2015 und 2016 den Titel-Hattrick. Insgesamt ist es der sechste Sieg für den ŠKODA OCTAVIA. Ebenso viele Erfolge feierte der ŠKODA SUPERB bei der ,Auto Trophy‘. Das Flaggschiff der Marke gewann bei der diesjährigen Abstimmung mit 24,7 Prozent der Stimmen den Titel des besten importierten Oberklassemodells.

Der neue KAROQ, der seit November in Deutschland erhältlich ist, reiht sich auf Anhieb in die ŠKODA Siegerliste ein. Mit 19,1 Prozent der Stimmen setzte sich das jüngste ŠKODA Modell gegen die Importkonkurrenz der SUV bis 25.000 Euro durch. Typisch ŠKODA punktet der neue KAROQ mit emotionalem Design, großzügigem Platzangebot, Top-Komfort und praktischen Simply Clever-Details. In puncto Konnektivität überzeugt das Kompakt-SUV mit modernsten Technologien: Als erster ŠKODA erhält der KAROQ ab dem Frühjahr 2018 ein frei programmierbares, digitales Instrumentenpanel. Statt in einer analogen Anzeige werden Informationen wie Geschwindigkeit, Drehzahl oder Navigationskarte digital dargestellt. Der Fahrer kann dabei zwischen verschiedenen Layouts wählen und diese individuell programmieren. Ein Vorteil für alle Passagiere: Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind sie ,always online‘.

Die traditionsreiche Leserwahl der ,Auto Zeitung‘ fand in diesem Jahr bereits zum 30. Mal statt. Seit 2014 trägt die ,Auto Trophy‘ den Zusatz ,World's Best Cars‘, denn an der Abstimmung können auch Leser und Online-User von 15 internationalen Autofachtiteln aus dem Verlag Bauer Media Group teilnehmen, zu dem die ,Auto Zeitung‘ gehört. Insgesamt gaben 2017 rund 41.190 Teilnehmer ihre Stimme ab. Im deutschsprachigen Raum wählten sie in 20 Kategorien ihre Favoriten, acht Wertungen waren international ausgeschrieben. Für die vier Kategorien, in denen ŠKODA siegte, wurde in Deutschland abgestimmt.

27.11.17 ŠKODA zeigt auf der Essen Motor Show sportliche Modelle und den FABIA R5 der Deutschen Rallye-Meister

  • Traditionsmarke präsentiert in Halle 3, Stand A-140 acht besonders dynamische Modelle
  • Motorsport-Highlight: Neue Deutsche Rallye-Meister Fabian Kreim/Frank Christian sind mit ihrem ŠKODA FABIA R5 live vor Ort
  • Neben ŠKODA KAROQ und SUPERB COMBI SPORTLINE stehen OCTAVIA RS 245, KODIAQ SCOUT sowie attraktive CLEVER-Sondermodelle im Rampenlicht

Weiterstadt – ŠKODA bietet den Besuchern auf der Essen Motor Show vom 1. bis 10. Dezember 2017 ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Beim Messeauftritt der tschechischen Traditionsmarke in Halle 3, Stand A-140 stehen acht besonders dynamische Modelle im Rampenlicht. Hierzu zählen neben dem neuen Kompakt-SUV KAROQ und den umfangreich ausgestatteten Sondermodellen CLEVER auch der SUPERB COMBI SPORTLINE sowie der 245 PS starke OCTAVIA RS 245*. Darüber hinaus kann das Publikum auf Tuchfühlung zum ŠKODA FABIA R5 gehen, mit dem Fabian Kreim/Frank Christian in diesem Jahr erneut den Titel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) eroberten.

Bei der 50. Auflage von Europas größter jährlicher Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge lässt ŠKODA die Herzen der Fans höher schlagen. Eines der zahlreichen Highlights auf dem 540 Quadratmeter großen Messestand der Marke ist der neue ŠKODA KAROQ. Der bereits mehrfach ausgezeichnete Newcomer überzeugt mit seinem emotionalen und dynamischen Design, hohem praktischem Nutzwert, durchdachten ,Simply Clever‘-Features sowie dem außergewöhnlichen Platzangebot, das alle Modelle der Marke auszeichnet. Hinzu kommen innovative Konnektivitätslösungen, das frei programmierbare digitale Cockpit und vieles mehr.

Adrenalin pur: ŠKODA FABIA R5 von Fabian Kreim auf der Essen Motor Show
Motorsportfreunde kommen am Stand von ŠKODA ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn hier können die Besucher das Siegerauto der Deutschen Rallye-Meisterschaft hautnah erleben: Mit dem FABIA R5 gewann das ŠKODA AUTO Deutschland Erfolgsduo Kreim/Christian in dieser Saison zum zweiten Mal in Folge den Titel in der höchsten deutschen Rallye-Liga. Fabian Kreim und Beifahrer Frank Christian sind an den drei ersten Messetagen (1. bis 3.12.) live am ŠKODA Messestand. Der 1,6-Liter-Turbomotor des Allradlers mobilisiert rund 290 PS. Auch international ist der FABIA R5 in seiner Klasse das Maß der Dinge und zählt daher zu den begehrtesten Rallye-Autos weltweit: Mit Pontus Tidemand/Jonas Andersson eroberte 2017 zum zweiten Mal in Serie eine ŠKODA Besatzung den Fahrertitel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Darüber hinaus verteidigte ŠKODA Motorsport die Weltmeisterkrone in der Herstellerwertung der WRC 2-Kategorie. Hinzu kommen weitere Top-Platzierungen in anderen Championaten, wie etwa der sechste Titelgewinn in Folge in der Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC), der Titel-Hattrick in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MČR) sowie weitere nationale Meistertrophäen.

Zu den weiteren Stars am Stand von ŠKODA zählen die neuen und umfangreich ausgestatteten CLEVER-Sondermodelle: Ab Werk verfügen CITIGO CLEVER, FABIA CLEVER, RAPID CLEVER und OCTAVIA CLEVER unter anderem über beheizbare Vordersitze, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Die ebenfalls serienmäßigen Leichtmetallfelgen betonen ihre sportliche Eleganz. Zusätzlich gewährt ŠKODA auf die CLEVER-Sondermodellreihe fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern. Diese Garantie+ setzt sich aus der zweijährigen Herstellergarantie und der dreijährigen ŠKODA Neuwagen-Anschlussgarantie zusammen. In Kombination mit den optionalen Ausstattungspaketen profitieren Kunden zudem von satten Preisvorteilen.

Sportliche Serienmodelle mit emotionalem Design und praktischem Mehrwert
Mit dem ŠKODA OCTAVIA RS 245 präsentiert der tschechische Autohersteller in Essen einen echten Pulsbeschleuniger. Das sportliche Topmodell der Bestsellerbaureihe mobilisiert 180 kW (245 PS) und avanciert damit zum stärksten Serien-OCTAVIA der bisherigen Unternehmensgeschichte. Der OCTAVIA RS 245 kombiniert vorbildliche Funktionalität mit purer Dynamik. Der kraftvolle Motor und die innovative Fahrwerkstechnik einschließlich elektronisch geregelter Vorderachs-Quersperre (VAQ) vermitteln ein ultimatives Fahrerlebnis. Die reichhaltige Serienausstattung beinhaltet eine Vielzahl moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme. ŠKODA bietet das Kraftpaket als Limousine und Kombi an. Aus dem Stand beschleunigt der kompakte Sportler in 6,6 Sekunden auf Tempo 100 (Kombiversion: 6,7 Sekunden), die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Im Innenraum und Gepäckabteil steht gewohnt viel Platz zur Verfügung. Für maximalen Fahrspaß kann der OCTAVIA RS 245 mit der dynamischen Fahrwerksregelung (DCC) inklusive Fahrprofilauswahl ausgestattet werden. Auf Wunsch runden die neuesten Fahrerassistenzsysteme das attraktive Angebot ab.

Überaus dynamisch präsentiert sich auch der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE, den die Besucher der Essen Motor Show ebenfalls live erleben können. Das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke vermittelt echtes Sportwagen-Feeling: 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarze Exterieurdetails und der markante Heckdiffusor verleihen ihm bereits ab Werk einen aufregenden Look. Darüber hinaus umfasst die Serienausstattung unter anderem ein Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe (DSG), Sportsitze und LED-Ambientebeleuchtung. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der wichtige Fahrdaten auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Er informiert zum Beispiel über die g-Kräfte beim Beschleunigen sowie über Öl- und Kühlwassertemperatur. Das ebenfalls serienmäßige adaptive Fahrwerk (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl senkt den Schwerpunkt um zehn Millimeter ab. Als Topbenziner steht der 206 kW (280 PS) starke 2,0-Liter-TSI* inklusive 6-Gang-DSG und Allradantrieb zur Verfügung.

Der Abenteurer auf dem Messestand von ŠKODA ist der KODIAQ SCOUT. Das große SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb und betont seine Offroad-Qualitäten sowohl technisch als auch optisch. Silberfarbene Designelemente wie die Dachreling und die Gehäuse der Außenspiegel sowie der markante Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den robusten Auftritt. Die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder passen perfekt zum kraftvollen Charakter des ŠKODA KODIAQ SCOUT. Im Innenraum vermitteln die Leder/Alcantara-Sitze, Türverkleidungen mit Alcantara-Elementen und das mit Leder bezogene Dreispeichen-Multifunktionslenkrad auf allen Pfaden Wohlfühlatmosphäre. Besonders nützlich beim Einsatz im Gelände ist das Infotainmentdisplay: Es zeigt Lenkwinkel, Kompass, Höhenmesser sowie Öl- und Kühlmitteltemperatur an. Die SCOUT-Variante ist mit 4,706 Metern neun Millimeter länger als das KODIAQ-Basismodell, bietet bis zu sieben Sitze und den größten Kofferraum ihrer Klasse.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS)
innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA COMBI RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS)
innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 206 kW (280 PS)
innerorts 9,0 l/100km, außerorts 6,2 l/100km, kombiniert 7,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 164 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C

24.11.17 ,Autoflotte‘ zeichnet ŠKODA und die Modelle SUPERB und KODIAQ als ,TopPerformer 2017‘ aus

  • ŠKODA SUPERB ist ,Aufsteiger des Jahres 2017‘ in der Mittelklasse
  • ,Neueinsteiger des Jahres‘: ŠKODA KODIAQ fährt auf Platz eins
  • ŠKODA gewinnt das Ranking ,TopPerformer 2017‘ unter den Importmarken
  • Spezielle Ansprechpartner für Flottenkunden: mehr als 130 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren in Deutschland

Weiterstadt – Dreifacherfolg für ŠKODA bei ,TopPerformer 2017‘: Das Fachmagazin ,Autoflotte‘ kürt ŠKODA zum besten Importeur, zeichnet das Flaggschiff SUPERB als ,Aufsteiger des Jahres‘ in der Mittelklasse aus und ernennt das große SUV KODIAQ zum ,Neueinsteiger des Jahres‘. Grundlage für die Bewertung der ,TopPerformer‘ sind Daten des Branchendienstleisters Dataforce.

„Modernste Technik, überdurchschnittliches Platzangebot und attraktives Preis-/Wertverhältnis: Mit diesen Qualitäten bietet ŠKODA insbesondere Flottenkunden ein interessantes Paket. Unsere Modelle überzeugen mit hohem Werterhalt und zählen auch im Hinblick auf die Gesamtkosten des Fahrzeugbetriebs zu den Topangeboten im Markt“, sagte Stefan N. Quary, Vertriebschef ŠKODA AUTO Deutschland, bei der Verleihung im Rahmen des ,Autoflotte‘ FuhrparkMonitors in Frankfurt am Main. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie unterstreichen, dass ŠKODA für Flottenkunden besonders attraktive Angebote bereithält“, so Quary weiter.

Bei ,TopPerformer 2017‘ – der dritten Auflage der Auszeichnung von ,Autoflotte‘ – traten Marken und Modelle in insgesamt 17 Kategorien an. Um die Gewinner zu bestimmen, hat der Branchendienstleister Dataforce Neuzulassungen von deutschen Flottenbetreibern ausgewertet, deren Bestand mindestens drei Pkw oder Transporter umfasst. Entscheidend sind dabei drei Kennzahlen: das Wachstum eines Modells im Vergleich zum Vorjahr, der Marktanteil im jeweiligen Fahrzeugsegment sowie der Segmentwachstumsanteil, der den Anteil des absoluten Wachstums eines Modells an der Summe der Zuwächse im Segment widerspiegelt.

Marke ŠKODA und Topmodell SUPERB sind ,TopPerformer 2017‘
Für die Markenwertungen werden die Kennzahlen der einzelnen Modelle zu einem Gesamtergebnis errechnet. Dabei erzielte ŠKODA das beste Ergebnis der Importeurskategorie und erhält damit die Auszeichnung ,TopPerformer 2017‘. Auch der ŠKODA SUPERB setzt sich in seiner Wertung durch und erzielt die meisten Punkte unter allen Mittelklassemodellen. Damit darf sich das Flaggschiff mit dem renommierten Titel ,TopPerformer 2017‘ schmücken.

Bei Flottenkunden steht insbesondere der ŠKODA SUPERB COMBI hoch im Kurs: Kein Modell wächst im relevanten Flottenmarkt stärker als die Kombiversion des ŠKODA Topmodells. Ihr Segmentanteil beträgt aktuell 10,6 Prozent. Damit belegt der SUPERB COMBI den beachtlichen fünften Rang in seinem Segment.

,Neueinsteiger des Jahres‘: ŠKODA KODIAQ belegt ersten Platz
Im März startete der ŠKODA KODIAQ auf dem deutschen Markt. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland 7.730 KODIAQ neu zugelassen. Auch Flottenkunden schätzen das attraktive SUV: ,Autoflotte‘ zeichnet den KODIAQ als ,Neueinsteiger des Jahres 2017‘ aus – als Bewertungsgrundlage dienen Daten von Dataforce zum Zulassungsvolumen im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten ab Marktstart. Sein Segmentanteil beträgt per September 6,6 Prozent. Tendenz steigend.

Großkunden-Leistungszentren mit maßgeschneiderten Flottenservices
Deutschlandweit bieten mehr als 130 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren ein professionelles Full-Service-Spektrum, das den Fuhrparkbetrieb des Kunden effizient unterstützt. So stehen Geschäftskunden speziell geschulte Ansprechpartner zur Seite – von der Finanzierung bis zur Leasingrücknahme. Die Rundumbetreuung umfasst zudem eine Mobilitätsgarantie und die 24-Stunden-Annahme im Werkstattbereich.

20.11.17 ŠKODA AUTO fertigt ab 2020 rein elektrische Fahrzeuge in Mladá Boleslav

  • Fertigung von ŠKODA Elektroautomobilen ist großer Schritt bei der Umsetzung der ŠKODA Strategie 2025
  • Ab 2019 fertigt ŠKODA AUTO Elektrokomponenten für Plug-in-Hybride
  • ŠKODA AUTO plant bis 2025 fünf batterieelektrische Modelle auf den Markt zu bringen

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav produzieren. Bereits ab 2019 fertigt ŠKODA AUTO Elektrokomponenten für Plug-in-Hybride. Die Fertigung der Elektrofahrzeuge und -komponenten ist ein großer Schritt bei der Umsetzung der Zukunftsstrategie der Marke.

„Die Zukunft von ŠKODA wird elektrisch“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Bis 2025 planen wir fünf rein elektrisch angetriebene Modelle in unterschiedlichen Segmenten anzubieten. Wir freuen uns, dass der erste rein batterieelektrische ŠKODA in der Tschechischen Republik gebaut wird. Diese Entscheidung unterstreicht das große Vertrauen des Konzerns in die ŠKODA Belegschaft. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Marke ŠKODA und des Automobilstandortes Tschechien“, so Maier weiter.

Zusätzlich zur Fertigung von Elektroautomobilen produziert das Werk in Mladá Boleslav bereits ab 2019 auch Elektrokomponenten für Plug-in-Hybrid-Modelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken.

Das erste elektrifizierte Serienmodell von ŠKODA kommt bereits 2019 auf den Markt: der ŠKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb, der im Werk Kvasiny vom Band laufen wird. 2020 folgt das erste rein batterieelektrische Modell in Mladá Boleslav. Auf der diesjährigen Auto Shanghai hat der Hersteller mit der Elektrostudie ŠKODA VISION E bereits seine Vision vom elektrischen und autonomen Fahren präsentiert.

Die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette und die Fertigung von Elektrokomponenten für den Volkswagen Konzern gehören zu den Eckpfeilern der ŠKODA Strategie 2025. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung der Geschäftsfelder vom klassischen Automobilbau um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.

14.11.17 ŠKODA AUTO bleibt weiter auf Erfolgskurs

  • Auslieferungen: ŠKODA AUTO liefert im Oktober 107.400 Fahrzeuge (+9,7 %) an Kunden aus
  • Märkte: positive Entwicklung in Europa (+11,3 %), Russland (+23,8 %) und Indien (+7,7 %)
  • Modelle: starke Wachstumsimpulse durch SUV ŠKODA KODIAQ; bereits 1.400 Auslieferungen des neuen ŠKODA KAROQ

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO bleibt auf Wachstumskurs. Im Oktober hat der tschechische Automobilhersteller weltweit 107.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (Oktober 2016: 97.900 Fahrzeuge; +9,7 %). ŠKODA hat insbesondere in Europa (+11,3 %), Russland (+23,8 %) und Indien (+7,7 %) zugelegt. Weitere Wachstumsimpulse verspricht sich die Marke vom neuen ŠKODA KAROQ. Das neue Kompakt-SUV ist Ende Oktober in die ersten Märkte gestartet und wurde bereits an 1.400 Kunden ausgeliefert. Das große SUV ŠKODA KODIAQ verzeichnet seit Marktstart im Februar 2017 bereits 74.100 Auslieferungen.

„Wir freuen uns, den positiven Trend der letzten Monate auch im Oktober fortsetzen zu können“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Unser Wachstum in Europa und Russland sowie der Erfolg unserer neuen SUVs ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ stimmen uns optimistisch für die kommenden Monate“, so Favey weiter.

In Westeuropa erreicht ŠKODA im Oktober mit 38.300 Auslieferungen ein Plus von 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Oktober 2016: 35.400 Fahrzeuge). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigt die Zahl der Auslieferungen auf 14.700 Fahrzeuge und liegt damit 10,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat (13.300 Fahrzeuge). Zweistellig wächst ŠKODA in Dänemark (1.400 Fahrzeuge; +26,7 %), Finnland (900 Fahrzeuge; +13,4 %), Frankreich (2.600 Fahrzeuge; +18,0 %), Italien (2.200 Fahrzeuge; +26,1 %), den Niederlanden (1.700 Fahrzeuge; +17,2 %) sowie in Österreich (2.000 Fahrzeuge; +14,0 %) und Norwegen (700 Fahrzeuge; +11,0 %).

In Zentraleuropa steigen die Auslieferungen um 15,0 Prozent auf 18.200 Fahrzeuge (Oktober 2016: 15.800 Fahrzeuge). Im Heimatland Tschechien wächst die Zahl der Auslieferungen auf 8.400 Fahrzeuge und legt gegenüber dem Vorjahresmonat um 11,5 Prozent zu (Oktober 2016: 7.600 Fahrzeuge). In Polen (6.100 Fahrzeuge; +25,5 %) und Ungarn (1.000 Fahrzeuge; +21,4 %) erzielt ŠKODA zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen um 11,7 Prozent auf 3.700 Fahrzeuge (Oktober 2016: 3.300 Fahrzeuge). Auch in Rumänien (1.100 Fahrzeuge; +28,8 %), Bulgarien (300 Fahrzeuge; +28,6 %) und in der Ukraine (500 Fahrzeuge; +22,5 %) kann ŠKODA deutlich zulegen.

In Russland steigen die Auslieferungen um 23,8 Prozent auf 5.700 Fahrzeuge (Oktober 2016: 4.600 Fahrzeuge).

In Israel verzeichnet ŠKODA AUTO ein starkes Plus und legt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 70,7 Prozent auf 1.700 Fahrzeuge zu (Oktober 2016: 1.000 Fahrzeuge).

In China – dem weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA – erzielt der Hersteller im zurückliegenden Monat 33.000 Auslieferungen (Oktober 2016: 32.000 Fahrzeuge; +3,2 %).

In Indien kommt der Hersteller auf ein Auslieferungsplus von 7,7 Prozent, die Auslieferungen steigen damit auf 1.600 Fahrzeuge (Oktober 2016: 1.500 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Oktober 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.200; -11,5 %)
ŠKODA FABIA (17.000; -1,7 %)
ŠKODA RAPID (18.300; -4,6 %)
ŠKODA OCTAVIA (37.100; -3,0 %)
ŠKODA SUPERB (12.800; +4,5 %)
ŠKODA KAROQ (1.400; –)
ŠKODA KODIAQ (12.500; –)
ŠKODA YETI (5.100; -29,4 %)

10.11.17 ŠKODA ist offizieller Partner des Eishockey-Turniers Deutschland Cup – KAROQ als VIP-Gast dabei

  • Turnierpartner ŠKODA mobilisiert den Deutschland Cup
  • Trikots der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft tragen den Modellnamen KAROQ
  • Zuschauer in der Arena haben beim Gewinnspiel Chance auf ein Offroad-Training mit dem neuen KAROQ
  • Tschechische Traditionsmarke seit diesem Jahr Premium- und Fahrzeugpartner des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB)
  • Längstes WM-Sportsponsoring der Geschichte: ŠKODA AUTO unterstützt jährlich ausgetragene IIHF Eishockey-WM seit 25 Jahren als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner

Weiterstadt – ŠKODA tritt beim Vier-Nationen-Turnier Deutschland Cup in Augsburg als Sponsor und Fahrzeugpartner auf. Der Auftritt von ŠKODA beim renommierten Eishockey-Turnier steht ganz im Zeichen des neuen KAROQ. Das neue Kompakt-SUV wird in der Arena ausgestellt und hat im Vorfeld der Partien einen eigenen Einsatz auf dem Eis. Die Trikots der deutschen Eishockey-Spieler tragen den Modellnamen KAROQ, zudem ist das Kompakt-SUV prominent auf Fanartikeln platziert. Seit diesem Jahr unterstützt die Marke außerdem den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) sowie die Nationalmannschaft als Premiumpartner. Der Deutschland Cup findet vom 10. bis 12. November im Curt-Frenzel-Stadion statt. Neben Deutschland gehen Russland, die USA und Titelverteidiger Slowakei aufs Eis.

Am Turnierwochenende werden im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg rund 21.000 Zuschauer erwartet. An allen Tagen steht der neue KAROQ im Mittelpunkt des Auftritts von ŠKODA. Noch bevor die Spieler das Eis betreten, fahren vor jeder Partie zwei ŠKODA KAROQ prominent ins Scheinwerferlicht. Während der Videowürfel den neuesten TV-Spot des KAROQ präsentiert, stellt das Kompakt-SUV seine Qualitäten auf dem Eis unter Beweis. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft um Bundestrainer Marco Sturm trägt den Modellnamen KAROQ auf dem Trikot. Besucher können den ŠKODA KAROQ sowie weitere Modelle der Marke auf mehreren Ausstellungsflächen aus nächster Nähe kennenlernen. Die Eishockey-Fans in der Arena haben zudem die Chance, ein Offroad-Training im neuen ŠKODA KAROQ zu gewinnen.

Seit diesem Jahr pflegt ŠKODA eine Partnerschaft mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und mobilisiert beispielsweise die DEB-Offiziellen um Präsident Franz Reindl mit 19 Fahrzeugen. Beim Deutschland Cup in Augsburg setzt ŠKODA zusätzlich vier Automobile ein. Im Rahmen aller DEB-Länderspiele ist ŠKODA auf allen Kommunikationskanälen vertreten. Zudem ziert das Markenlogo den Mittelkreis beim Deutschland Cup und bei allen Heimländerspielen.

Die Partnerschaft zwischen ŠKODA und Eishockey beruht auf einer langen Tradition: Seit 1993 steht ŠKODA AUTO bei der jährlich ausgetragenen Eishockey-Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) als offizieller Hauptsponsor im Rampenlicht. Damit sichert sich das tschechische Traditionsunternehmen einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde: Es handelt sich um das mit 25 Jahren längste Hauptsponsoring einer Weltmeisterschaft in der Sporthistorie. Bei jedem Turnier stellt der Automobilhersteller dem Weltverband rund 50 Fahrzeuge zur Verfügung. Während der diesjährigen Eishockey-WM hat ŠKODA sein Engagement als offizieller Hauptsponsor des Eishockey-Weltverbandes IIHF um weitere vier Jahre bis 2021 verlängert.

09.11.17 Umfangreich ausgestattet: Bestellstart für die neue Sondermodellreihe CLEVER von ŠKODA

  • CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA als Sondermodell CLEVER erhältlich
  • Kunden profitieren beim Kauf eines CLEVER-Modells in Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen von einem Preisvorteil von bis zu 4.030 Euro
  • Garantie+: ŠKODA gewährt auf die CLEVER-Sondermodellreihe serienmäßig fünf Jahre Garantie1 (bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometer)

Weiterstadt – ŠKODA CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA sind ab sofort als attraktive Sondermodelle CLEVER bestellbar. Sie basieren auf der Ausstattungslinie Ambition. Als CLEVER-Sondermodelle verfügen CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA unter anderem über beheizbare Vordersitze, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Mit optionalen Ausstattungspaketen erhalten Kunden weitere attraktive Angebote für die Sondermodellreihe. Durch die Kombination eines CLEVER-Modells mit diesen Paketen sind Preisvorteile von bis zu 4.030 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell möglich. Zusätzlich gewährt ŠKODA auf alle Fahrzeuge der CLEVER-Sondermodellreihe fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern. Die sogenannte Garantie+ setzt sich aus der zweijährigen Herstellergarantie und der dreijährigen ŠKODA Neuwagen-Anschlussgarantie zusammen.

Der ŠKODA CITIGO CLEVER verfügt über Multifunktions-Lederlenkrad, Klimaanlage, DAB+ und das Musiksystem Swing. Dank Smartphone-Anbindung Move&Fun können Passagiere ihr Mobiltelefon bequem mit dem Fahrzeug koppeln. Zudem stattet ŠKODA das Sondermodell des Kleinstwagens mit 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und Bluetooth-Freisprecheinrichtung aus. Die vorderen Sitze sind beheizbar und die Heck- und hinteren Seitenscheiben getönt (Sunset). Der CITIGO CLEVER ist ab 11.760 Euro* erhältlich. In Verbindung mit dem optionalen Ausstattungspaket Urban bietet der CITIGO CLEVER einen Preisvorteil von bis zu 2.070 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

FABIA CLEVER und FABIA COMBI CLEVER verfügen über 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Multifunktionslederlenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie beheizbare Vordersitze. Zur Serienausstattung zählen auch Klimaanlage und Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speedlimiter. Praktisches Detail: Die Rücksitzlehne lässt sich geteilt umklappen. Zudem sind Sicherheitsfeatures wie Fahrlichtassistent und Nebelscheinwerfer inklusive Abbiegefunktion Serie. Der adaptive Abstandsassistent ist bei Modellen ab 66 kW (90 PS)* ebenfalls mit an Bord. Der FABIA CLEVER startet bei 14.990 Euro*, der FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.290 Euro*. ŠKODA bietet für den beliebten Kleinwagen zudem zwei Ausstattungspakete an. Licht & Design umfasst unter anderem Parksensoren vorne und hinten sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Das Paket Infotainment enthält das Navigationssystem Amundsen und Sprachbedienung. Dank SmartLink+ können Passagiere das Smartphone schnell und einfach mit dem Fahrzeug koppeln. Ebenfalls enthalten: der ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In Kombination mit beiden Ausstattungspaketen summiert sich der Preisvorteil beim FABIA CLEVER auf bis zu 3.250 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

RAPID CLEVER und RAPID SPACEBACK CLEVER stattet ŠKODA mit dunkel hinterlegten Nebelscheinwerfern, Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Parksensoren hinten aus. Hinzu kommen Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Klimaanlage Climatronic, Multifunktions-Lederlenkrad und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Ebenfalls Serie: beheizbare Vordersitze. Der RAPID SPACEBACK CLEVER ist ab 18.960 Euro* erhältlich, die Limousinenvariante startet bei 19.060 Euro*. Bi-Xenonscheinwerfer mit manueller Leuchtweitenregulierung, Fahrlichtassistent sowie die Ambientebeleuchtung im Innenraum zählen zu den Merkmalen des für RAPID CLEVER-Modelle erhältlichen Ausstattungspakets Licht & Sicht. Das zweite optionale Paket, Best of Infotainment, erweitert die Modelle um das Navigationssystem Amundsen, Infotainment Online für drei Jahre sowie SmartLink+. Kunden profitieren in Kombination mit beiden Ausstattungspaketen von bis zu 4.030 Euro Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Auch den Bestseller ŠKODA OCTAVIA – in Limousinen- und Kombiversion – bietet die tschechische Traditionsmarke als attraktives Sondermodell CLEVER an. Zur Ausstattung gehören Nebelscheinwerfer, Parksensoren hinten und der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion. Zudem sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Multifunktions-Lederlenkrad, und die Klimaanlage Climatronic Serie. Die vorderen Sitze verfügen über eine Sitzheizung. Das Infotainmentsystem Bolero und die Bluetooth-Freisprecheinrichtung zählen ebenfalls zur CLEVER-Ausstattung. Die Limousine erhält zudem ein Heckscheibenrollo und ein Ablagenetz unter der Hubablage. Den OCTAVIA COMBI CLEVER stattet ŠKODA mit variablem Ladeboden und Gepäcknetztrennwand aus. Der OCTAVIA CLEVER ist ab 21.590 Euro* erhältlich. Die Kombivariante startet bei 22.390 Euro*. Das optionale Ausstattungspaket Licht & Sicht umfasst unter anderem LED-Hauptscheinwerfer mit vollautomatischer und situationsabhängiger Lichtsteuerung, automatische Leuchtweitenregulierung und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht. Zudem haben Kunden die Wahl zwischen den Businesspaketen Amundsen oder Columbus. Damit erhalten sie das Navigationssystem Amundsen mit 8-Zoll-Touchdisplay beziehungsweise Columbus mit 9,2-Zoll-Touchdisplay inklusive ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In Kombination mit zwei Ausstattungspaketen ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 2.595 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Alle CLEVER-Sondermodelle erhalten neben der zweijährigen Herstellergarantie die dreijährige ŠKODA Neuwagen-Anschlussgarantie: die Garantie+. Somit sind bis zu fünf Jahre Gesamtgarantiezeit¹ bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern¹ an Bord.

Alle Informationen zu Motorisierungen und Ausstattungen finden Sie auf skoda-presse.de.

¹ dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen km-Anzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA 1,2 TSI 66 kW (90 PS)
innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI 1,2 TSI 66 kW (90 PS)
innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO CLEVER 1,0 MPI 44 kW (60 PS)
innerorts 5,5 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 101 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA CLEVER 1,0 MPI 44 kW (60 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS)
innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,4 - 4,3 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

OCTAVIA CLEVER 1,2 TSI 63 kW (90 PS)
innerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,2 TSI 63 kW (90 PS)
innerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B


08.11.17 ŠKODA KAROQ mit fünf Sternen im Euro NCAP-Test

  • ŠKODA KAROQ überzeugt mit aktiver und passiver Sicherheit
  • Insassenschutz für Erwachsene mit 93 Prozent honoriert
  • ŠKODA KAROQ als zweites Fahrzeug der Marke in 2017 mit fünf Sternen bewertet
  • Alle sieben ŠKODA Modellreihen mit Fünf-Sterne-Wertung

Mladá Boleslav – Das unabhängige European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) hat den ŠKODA KAROQ bewertet. Das Kompakt-SUV ist nach dem KODIAQ das zweite Modell des tschechischen Automobilherstellers, welches 2017 eine Fünf-Sterne-Wertung erhält. Damit gehört der KAROQ zu den aktuell sichersten Kompakt-SUV.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass auch der neue ŠKODA KAROQ beim Euro NCAP, dem Referenztest für Crashsicherheit, auf ganzer Linie überzeugen konnte“, sagt ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung Christian Strube. „Wir arbeiten stetig an der Optimierung der aktiven und passiven Sicherheit unserer Modelle und entwickeln den Insassen- und Fußgängerschutz sowie die Assistenzsysteme konsequent weiter. Im KAROQ sind zahlreiche Fahrassistenzsysteme verbaut, die man sonst erst in höheren Fahrzeugklassen findet“, so Strube weiter.

Euro NCAP bewertete den Insassenschutz erwachsener Passagiere mit sehr guten 93 Prozent. Beim Seitenaufpralltest waren alle kritischen Körperregionen gut geschützt. Außerdem hob Euro NCAP den Schutz der Halswirbelsäule bei Auffahrunfällen positiv hervor. Auch das Notfallbremssystem des kompakten SUV funktionierte bei niedrigen innerstädtischen Geschwindigkeiten zuverlässig und verhinderte fast alle Kollisionen. Die volle Punktzahl vergab Euro NCAP auch für den Schutz der Beine von Fußgängern. Außerdem konnte das kompakte SUV mit gutem Schutz des Kopfbereiches von Fußgängern bei einem Zusammenprall überzeugen.

Nach dem ŠKODA KODIAQ erhält der ŠKODA KAROQ als zweites Fahrzeug der Marke im Jahr 2017 eine Fünf-Sterne-Bewertung. ŠKODA gehört damit aktuell zu den wenigen Automobilherstellern, deren gesamte Modellpalette mit fünf Sternen im Euro NCAP-Test bewertet wurde.

Der KAROQ verdankt seine hervorragende passive Sicherheit unter anderem der hohen Torsionssteifigkeit, großzügigen Deformationszonen, einer extrem festen Fahrgastzelle sowie der Verwendung hoch- und höchstfester Stähle, beispielsweise bei den Längsträgern. Außerdem verfügt das kompakte SUV über sieben serienmäßige Airbags: Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags vorne, Kopfairbags vorne sowie ein Knieairbag für den Fahrer. Kindersitze lassen sich per Top-Tether-Haltegurt und per Isofix-System befestigen, das auf Wunsch auch für den Beifahrersitz erhältlich ist. Bei einem Auffahrunfall verringern speziell konstruierte Kopfstützen (WOKS = Whiplash Optimierte Kopfstützen) bei Fahrer und Beifahrer das Risiko eines Schleudertraumas. Das proaktive Insassenschutzsystem strafft im Fall eines Zusammenpralls außerdem die angelegten vorderen Sicherheitsgurte und schließt offene Fenster beziehungsweise das Schiebedach bis auf einen Spalt. Das System ist in vielen Ländern serienmäßig an Bord.

Darüber hinaus ist der ŠKODA KAROQ mit einer Vielzahl von Kameras sowie radar- und sensorbasierten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung hilft, Unfälle mit Fußgängern zu vermeiden. Rangierbremsassistent und Ausparkassistent unterstützen bei eingeschränkter Sicht und warnen vor versteckten Gefahren.

Als weitere Sicherheitsfeatures finden sich an Bord des ŠKODA KAROQ unter anderem ein adaptiver Abstandsassistent, ein Spurhalteassistent, eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, eine Notruffunktion, ein Stauassistent sowie eine Müdigkeitserkennung.

Euro NCAP ist eine Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände mit Sitz in Belgien. Die Organisation führt Crashtests mit aktuellen Fahrzeugmodellen durch und bewertet danach und anhand der verfügbaren Sicherheitssysteme die Sicherheit der Fahrzeuge. Euro NCAP wurde 1997 gegründet. In den vergangenen Jahren wurden die Crashtestverfahren kontinuierlich verschärft und umfassen derzeit unter anderem verschiedene Kollisionsszenarien. Während zunächst ausschließlich die Ergebnisse der Crashtests bewertet wurden, fließt aktuell auch die Bewertung der aktiven Sicherheitssysteme in die Gesamtwertung ein.

07.11.17 Neuer ŠKODA KAROQ gewinnt ,Goldenes Lenkrad‘

  • ŠKODA KAROQ siegt bei Leserwahl der Bild am Sonntag und der Auto Bild in der Kategorie ,Kleine SUV‘
  • ,Das ,Goldene Lenkrad‘ gilt als einer der renommiertesten Automobilpreise Europas
  • Der ŠKODA KAROQ punktet mit geräumigem Innenraum und modernem Infotainment

Mladá Boleslav/Berlin - Die Bild am Sonntag und die Automobilzeitschrift Auto Bild haben den neuen ŠKODA KAROQ mit dem ,Goldenen Lenkrad 2017‘ ausgezeichnet. Leser aus über 20 europäischen Ländern hatten den KAROQ mit ihrer Stimme ins Finale der Kategorie ,Kleine SUV‘ gewählt. Eine Expertenjury kürte den ŠKODA Newcomer nach anspruchsvollen Testfahrten schließlich zum Sieger.

„Ich freue mich, dass auch das jüngste Mitglied unserer Modellpalette so gut ankommt. Das ,Goldene Lenkrad‘ zeigt: Mit dem KAROQ bieten wir in der Klasse der kompakten SUV derzeit das attraktivste Gesamtpaket“, sagt ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung Christian Strube. „Der KAROQ setzt in vielen Bereichen neue Maßstäbe. Mit ihm führen wir unsere erfolgreiche SUV-Offensive konsequent fort“, so Strube weiter.

Das ,Goldene Lenkrad‘ gilt als einer der begehrtesten Automobilpreise Europas. In diesem Jahr standen insgesamt 42 Modelle zur Wahl, unterteilt in die Kategorien Klein- und Kompaktwagen, kleine SUV, große SUV, Mittel- und Oberklasse sowie Sportwagen.

Der ŠKODA KAROQ trat in der Kategorie ,Kleine SUV‘ an – mit zwölf Nominierten die teilnehmerstärkste Gruppe. Pro Fahrzeugklasse bestimmten die Leser von Auto Bild, Bild am Sonntag sowie den Schwesterblättern in mehr als 20 europäischen Ländern zunächst je vier Favoriten. Diese stellten sich bei anspruchsvollen Testfahrten im norditalienischen Balocco einer 53-köpfigen Expertenjury aus Rennfahrern, Technikern, Prominenten, Designern und Chefredakteuren führender europäischer Automobilmagazine.

Typisch ŠKODA überzeugte der KAROQ die Juroren mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität: Der KAROQ besticht mit Infotainmentsystemen der neuesten Generation, die sich über ein kapazitives Touchdisplay bedienen lassen. Zudem bietet der KAROQ als erster ŠKODA ein frei programmierbares, digitales Instrumentenpanel. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ ‚always online‘. Darüber hinaus beeindruckte das Kompakt-SUV die Tester mit seinem kraftvollen Antrieb und der gelungenen Fahrwerksabstimmung.

02.11.2017 ŠKODA AUTO unterstützt Programmiertalente beim Ideenwettbewerb ,Smart Energy Hackathon‘

  • Junge kreative Köpfe entwickeln Ideen für eine smarte Energieversorgung
  • Experten von ŠKODA AUTO stehen Teilnehmern als Mentoren zur Seite
  • Elektromobilität steht im Mittelpunkt des Ideenwettbewerbs
  • Teilnehmern mit den besten Projekten winkt Zusammenarbeit mit ŠKODA AUTO DigiLab
  • ŠKODA AUTO DigiLab analysiert und entwickelt Konzepte für die Mobilität der Zukunft

Mladá Boleslav – Am ersten November-Wochenende steht Prag beim ,Smart Energy Hackathon‘ ganz im Zeichen cleverer Energiekonzepte. Bei dem Ideenwettbewerb suchen kreative Programmierer nach Lösungen für die Energiefragen von heute und morgen. Das ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt die Veranstaltung als offizieller Partner. Die besten Teilnehmer bekommen gegebenenfalls die Möglichkeit, ihre Projekte im ŠKODA AUTO DigiLab, der digitalen Plattform des Autoherstellers, weiterzuentwickeln.

Beim 48 Stunden dauernden Hackathon sollen die teilnehmenden Teams neue kreative Konzepte und Ideen entwickeln. Dabei können sie aus unterschiedlichen Themenbereichen wählen und jeweils bis zu drei Projekte bearbeiten. Themenschwerpunkt des diesjährigen Ideenwettbewerbs sind Lösungsansätze, die die Weiterentwicklung und den Ausbau der Elektromobilität unterstützen.

„ŠKODA AUTO wird zukünftig in Ergänzung zum bisherigen Geschäftsmodell neue digitale Geschäftsfelder etablieren. In diesem Rahmen befassen wir uns auch intensiv mit zukunftsfähigen Energiekonzepten“, sagt Andre Wehner, Chief Digital Officer von ŠKODA AUTO. „Kreative Köpfe von außerhalb des Unternehmens können dabei wichtige Impulse geben. Wir sind gespannt, welche Smart Energy-Lösungen die Teams und Talente bei diesem Hackathon entwickeln werden.“

Energiekonzepte und -lösungen rund um die Elektromobilität gesucht
ŠKODA AUTO treibt die Elektrifizierung der Modellpalette und die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum breit aufgestellten Mobilitätsdienstleister sukzessive voran. Beim ,Smart Energy Hackathon‘ sollten deshalb Ideen entwickelt werden, die Zugang zur emissionsfreien Mobilität ermöglichen. Der Wettbewerb kann darüber hinaus neue Energielösungen aufzeigen.

ŠKODA AUTO stellt den Teams beim Hackathon mehrere Mentoren zur Seite. Sie werden den Wettbewerbsteilnehmern Hilfestellung beim Entwickeln möglicher Lösungen geben. Zum Abschluss bewerten die Mentoren die vorgelegten Ideen und prüfen sie darauf, ob sie sich vielleicht sogar im Unternehmen verwirklichen lassen.

Neben der Elektromobilität hat ŠKODA AUTO im Rahmen der Strategie 2025 auch Digitalisierung und Konnektivität als zentrale Handlungsfelder definiert. Das ŠKODA AUTO DigiLab ist dabei die zentrale Werkstatt für neue digitale Lösungen, Services und Technologien. Es funktioniert wie ein reaktionsschnelles Start-up der Informationstechnologie. Ideen, welche die Mobilität einfacher, sicherer, angenehmer und effizienter machen können, werden im ŠKODA AUTO DigiLab entwickelt, getestet und gegebenenfalls als kundenfreundliche Produkte und Services zur Marktreife gebracht.

Der Dialog mit externen kreativen Köpfen gehört dabei fest zum Konzept des ŠKODA AUTO DigiLab. Über die Internetseite http://www.skodaautodigilab.com können Entwickler, Programmierer, Designer und Co. vielversprechende Projekte vorstellen, die sich für eine Kooperation mit ŠKODA anbieten.

01.11.2017 ŠKODA unterstützt Medienpreisverleihung der Kindernothilfe

  • Medienpreis ,Kinderrechte in der Einen Welt‘ wird zum 19. Mal verliehen
  • Ausgezeichnet werden Journalisten, die Kinderrechtsverletzungen thematisieren
  • ŠKODA unterstützt die Veranstaltung mit exklusivem Shuttleservice

Berlin/Weiterstadt – 15 Beiträge werden jedes Jahr für den Medienpreis ,Kinderrechte in der Einen Welt‘ nominiert. Zum bereits 19. Mal zeichnet die Kindernothilfe am 3. November Journalisten im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin aus, die sich in ihren Beiträgen in herausragender Weise mit den Themen Kinderrechte und Kindesrechtsverletzungen befassen. Dabei entscheidet eine Jury in den Kategorien Print, Hörfunk, Online und TV über die Nominierungen und Preisträger. Zudem vergibt eine Kinderjury einen eigenen Preis. Als langjähriger Partner unterstützt ŠKODA die Kindernothilfe zum inzwischen 14. Mal. Die tschechische Traditionsmarke begleitet die Veranstaltung als Mobilitätspartner und fährt prominente Gäste wie Schirmherrin Christina Rau, Moderatorin Lena Gercke sowie die Schauspielerinnen Natalia Wörner und Shary Reeves mit einem exklusiven Shuttleservice zur Preisverleihung.

,Kinder auf dünnem Eis‘, ,Jugendliche Flüchtlinge in Deutschland‘ oder ,Sehnsucht Familie – Pflegeeltern, Pflegekinder und ihr Ringen um einen normalen Alltag‘ – so lauten die Titel von Beiträgen, die in diesem Jahr für den Medienpreis der Kindernothilfe ‚Kinderrechte in der Einen Welt‘ nominiert sind. Insgesamt dürfen 15 Beiträge auf eine Auszeichnung hoffen, die die Themen Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Zum mittlerweile 19. Mal wird der Preis an hauptberufliche Journalisten verliehen, die sich in ihren Beiträgen mit diesen Themen beschäftigen. Über die Nominierungen und Preisträger in den Kategorien Print, Hörfunk, Online und TV entscheidet eine Fachjury. Zudem können auch Journalisten teilnehmen, deren Beiträge sich explizit an Kinder und Jugendliche richten. In diesem Bereich vergibt die Kinderjury den ‚Preis der Kinderjury‘. Am 3. November werden die Gewinner im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin ausgezeichnet.

ŠKODA unterstützt die Kindernothilfe auch in diesem Jahr. Die Partnerschaft der tschechischen Automobilmarke mit einer der größten Nichtregierungsorganisationen (NGO) für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland reicht bis zur Jahrtausendwende und auf eine Initiative von Schirmherrin Christina Rau zurück. Seit 2004 macht ŠKODA die Preisverleihung mit einem exklusiven Shuttleservice mobil. Zur Gala kommen die Gäste daher auch in diesem Jahr stilvoll in eleganten SUPERB-Limousinen. Die aktuelle dritte Generation des Flaggschiffs überzeugt mit ausdrucksstarkem Design und neuesten Technologien. Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen für noch mehr Sicherheit und Fahrkomfort. Ein Highlight ist zudem die Konnektivität: Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink mit Smartphones verbunden werden und machen den SUPERB mit Highspeed-Internetzugang zum Hotspot auf Rädern. Im DRIVE. Volkswagen Group Forum werden in diesem Jahr neben Christina Rau bekannte Persönlichkeiten und Botschafter des Hilfswerks wie die Schauspielerinnen Shary Reeves und Natalia Wörner sowie Moderatorin Lena Gercke erwartet.

Der Medienpreis der Kindernothilfe ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen, bei denen ŠKODA als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu gehören etwa die Verleihungen der ECHO-Musikpreise, der Hessische Film- und Kinopreis und das Filmfest Hamburg.

01.11.2017 Meilenstein früher denn je erreicht: Bereits eine Million ŠKODA Fahrzeuge in 2017 produziert

  • Neben OCTAVIA, FABIA und SUPERB trägt auch das große SUV KODIAQ zum Produktionswachstum bei
  • Erfolgsgeschichte: Produktion von ŠKODA Fahrzeugen seit 1991 bis heute versiebenfacht
  • Ausblick: Strategie 2025 stellt Weichen für die Zukunft des Unternehmens und definiert wachstumsstarke Handlungsfelder

Mladá Boleslav – Erneut auf Rekordkurs: ŠKODA AUTO hat in diesem Jahr gemeinsam mit seinen weltweiten Produktionspartnern bereits eine Million Fahrzeuge produziert. Damit rollt zum vierten Mal in Folge eine siebenstellige Anzahl an Fahrzeugen vom Band. Nie zuvor wurde dieser Meilenstein bereits im Oktober eines Kalenderjahres erreicht. Den größten Anteil an diesem Erfolg haben die ŠKODA Modelle OCTAVIA, FABIA und SUPERB. Auch das große SUV ŠKODA KODIAQ verspricht für das Jahr 2017 weiteres Wachstum. Für Impulse wird auch der ŠKODA KAROQ sorgen. Das Unternehmen führt das Kompakt-SUV aktuell in die Märkte ein und setzt damit seine SUV-Offensive fort.

„Die Marke von einer Million produzierten Automobilen ist ein wichtiger Meilenstein für uns in diesem Jahr“, sagt der ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, Michael Oeljeklaus. „Diese bereits jetzt erreichte Zahl unterstreicht die Leistungskraft unserer Fertigungsstandorte sowie die Kompetenz unserer Mannschaft. In diesem Jahr peilen wir erneut einen Produktionsrekord an“, so Oeljeklaus weiter.

ŠKODA AUTO hat gemeinsam mit seinen weltweiten Produktionspartnern bereits zum vierten Mal in Folge die Marke von einer Million produzierten Fahrzeugen in einem Geschäftsjahr erreicht. Das Traditionsunternehmen aus Mladá Boleslav erreicht diesen Meilenstein früher denn je. Neben der großen Nachfrage nach dem Bestseller ŠKODA OCTAVIA und den Modellreihen FABIA und SUPERB trug auch der gelungene Einstand des ŠKODA KODIAQ zur Steigerung des Produktionsvolumens bei. Mit der Markteinführung des großen SUV im Februar dieses Jahres begann im Rahmen der Strategie 2025 gleichzeitig die SUV-Offensive von ŠKODA AUTO. Als jüngstes Mitglied der ŠKODA Familie erlebt das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ derzeit die Einführung in die Märkte.

Die Ende Oktober erreichte Produktions-Million unterstreicht einmal mehr die positive Entwicklung von ŠKODA AUTO insbesondere im letzten Vierteljahrhundert. Seit dem Zusammenschluss mit dem Volkswagen Konzern im Jahre 1991 hat der Automobilhersteller seine Produktion versiebenfacht und sich von einem regionalen Anbieter zu einem etablierten Volumenhersteller entwickelt. Während damals noch eine Modellreihe vom Band rollte, sind es heute sieben Baureihen und über 40 Modellvarianten.

Im Zuge seines Wachstumskurses setzt das Unternehmen auf ein internationales und leistungsfähiges Produktionsnetzwerk. Im Heimatland Tschechien betreibt der Hersteller neben dem Stammwerk in Mladá Boleslav weitere Fertigungsstätten in Kvasiny und Vrchlabí. Darüber hinaus laufen ŠKODA Fahrzeuge in Werken des Volkswagen Konzerns oder mit lokalen Partnern in China, Indien, Russland, Kasachstan, der Ukraine, Algerien und der Slowakei vom Band.

Über 2017 hinaus hat ŠKODA AUTO die Weichen für langfristiges Wachstum gestellt. Den Fahrplan dafür bildet die Strategie 2025, mit der sich der tschechische Hersteller auf die bevorstehenden Herausforderungen in der Automobilindustrie vorbereitet. Zu den Kernthemen der Zukunftsstrategie zählen unter anderem Elektromobilität, Digitalisierung des Unternehmens, Internationalisierung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen. Damit will ŠKODA AUTO in zwei Dimensionen wachsen: Einerseits soll der Fahrzeugabsatz weiter erhöht werden, andererseits sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

30.10.2017 ŠKODA AUTO steigert Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis in den ersten drei Quartalen 2017 erneut deutlich

  • Auslieferungen legen in den ersten neun Monaten des Jahres um 3,6 Prozent auf 871.100 Fahrzeuge zu
  • ŠKODA AUTO verbessert Umsatz gegenüber den drei Vorjahresquartalen um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro
  • Operatives Ergebnis steigt per Ende September um 28,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro
  • Umfassend überarbeitete Modellpalette und hervorragender Marktstart des ŠKODA KODIAQ verstärken den Wachstumskurs

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Erfolgskurs fort und verzeichnet weiterhin ein profitables Wachstum. In den ersten drei Quartalen des Jahres steigerte der tschechische Automobilhersteller die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf weltweit 871.100 Fahrzeuge. Der Umsatz legte gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro zu. Beim Operativen Ergebnis verbuchte ŠKODA ein deutliches Plus von 28,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sowohl die umfassende Überarbeitung der Modellpalette als auch der sehr erfolgreiche Verkaufsstart des großen SUV ŠKODA KODIAQ sind wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung.

„Die deutlichen Steigerungen bei Absatz und Ergebnis in den ersten drei Quartalen des Jahres zeigen: Unsere Strategie greift“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Die SUV-Offensive entfaltet nun ihre volle Wirkung. Der KODIAQ kommt bei den Kunden sehr gut an. Jetzt legen wir mit dem kleinen Bruder KAROQ nach“.

Die Nachfrage nach dem ŠKODA KODIAQ auf den weltweiten Märkten ist seit seinem Verkaufsstart im Februar 2017 unverändert hoch, bis Ende September wurden bereits 61.600 Fahrzeuge ausgeliefert. Mit dem ersten großen SUV der Marke erobert ŠKODA neue Kundengruppen. Nächste Stufe der SUV-Offensive ist der kompakte ŠKODA KAROQ, der bereits seit diesem Monat auf den ersten Märkten erhältlich ist.

Die Umsatzerlöse des Automobilherstellers stiegen in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro (Januar bis September 2016: 10,1 Milliarden Euro). Beim Operativen Ergebnis erzielt ŠKODA AUTO ebenfalls ein deutliches zweistelliges Wachstum und legte um 28,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu (Januar bis September 2016: 940 Millionen Euro).

Auch bei der Umsatzrendite überbot ŠKODA AUTO erneut den Vorjahreswert. Sie lag per Ende September 2017 bei 9,8 Prozent (Januar bis September 2016: 9,3 Prozent).

„Mit diesen sehr guten Ergebnissen beweist ŠKODA AUTO finanzielle Stärke und Ertragssicherheit“, sagt ŠKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann. „Der neue KODIAQ trug deutlich zur Ergebnisverbesserung bei, die weiter gestiegene Profitabilität geht maßgeblich auf positive Volumen- und Mixeffekte zurück“, so Schürmann weiter.

Die Ertragsstärke von ŠKODA AUTO bildet eine verlässliche finanzielle Basis für die weitere Entwicklung von Unternehmen und Marke. Die Kernbereiche dieser Entwicklung definiert die Strategie 2025, sie sieht den Einstieg in die Elektromobilität und in neue, digitale Geschäftsfelder ebenso vor wie die Fortsetzung der Modell- und SUV-Offensive.

ŠKODA AUTO Group – Kennzahlen von Januar bis September 2017*
Auslieferungen an Kunden:
871.100 Fzg. in 2017; 840.900 Fzg. in 2016; Änderung von +3,6%
Auslieferungen an Kunden ohne China: 658.500 Fzg. in 2017; 615.700 Fzg. in 2016; Änderung von +7,0%
Produktion**: 648.500 Fzg. in 2017; 573.800 Fzg. in 2017; Änderung von +13,0%
Absatz***: 699.600 Mio EUR in 2017; 605.800 Mio EUR in 2016; Änderung von +15,5%
Umsatz: 12.338 Mio EUR in 2017; 10.113 Mio EUR in 2017; Änderung von +22,0%
Operatives Ergebnis: 1.206 Mio EUR in 2017; 940 Mio EUR in 2017; Änderung von +28,3%
Umsatzrendite (Return on Sales): 9,8% in 2017; 9,3% in 2016
Netto Cash Flow: 1.690 Mio EUR in 2017; 928 Mio EUR in 2017; Änderung von +82,1%

30.10.2017 ŠKODA unterwegs beim ECHO KLASSIK 2017

  • Der ECHO KLASSIK fand am 29. Oktober in Hamburg statt
  • Die 24. Ausgabe des Musikpreises umfasste rund 54 Auszeichnungen in 22 Kategorien
  • ŠKODA sorgte als offizieller Förderer für eine glamouröse Anfahrt der Stars und Gäste
  • Neben den Promis chauffiert ŠKODA auch ,Stars von nebenan‘

Hinweis an Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter ŠKODA ECHO KLASSIK 2017

Weiterstadt/Hamburg – Die imposante Kulisse der Elbphilharmonie trotzte am vergangenen Sonntagnachmittag dem stürmischen Wetter und dem wolkenverhangenen Himmel Hamburgs. Zahlreiche ŠKODA VIP-Shuttles brachten Stars und Gäste der 24. Verleihung des ECHO KLASSIK zum Konzerthaus an der westlichen Spitze der Hafencity.

Volle Ränge gab es am vergangenen Sonntagnachmittag im großen Saal der Elbphilharmonie, denn der ECHO KLASSIK fand zum ersten Mal in Hamburgs neuem Wahrzeichen statt. Die Verleihung des ECHO KLASSIK gilt seit 1994 als musikalisches Gipfeltreffen zu Ehren herausragender Leistungen von nationalen und internationalen Klassikkünstlern. Thomas Gottschalk moderierte die Gala bereits zum vierten Mal. Nicht nur seine charmante und unterhaltende Art, auch die Reden der Laudatoren wie Sebastian Koch, Katja Riemann und Till Brönner sowie die Darbietungen der auftretenden Künstler rundeten den Abend ab. In 22 Kategorien wurden 54 Künstlerinnen und Künstler sowie Dirigenten, Orchester und Ensembles ausgezeichnet.

Matthias Goerne, der als Sänger des Jahres prämiert wurde, stellte im Rampenlicht unter Beweis, dass er die beliebte Trophäe zu Recht erhalten hat. Die Nachwuchskünstlerin Pretty Yende betrat die Bühne gleich zweimal. Sie nahm den ECHO KLASSIK in der Kategorie ,Nachwuchskünstlerin Gesang‘ entgegen und sorgte gemeinsam mit Opernsängerin Aida Garifullina für ein Highlight der diesjährigen Verleihungsgala. Tosender Beifall erfüllte den Saal, als Brigitte Fassbaender, Sängerin, Regisseurin, Autorin und Pädagogin, der ECHO KLASSIK in der Kategorie ,Lebenswerk‘ überreicht wurde. Mit der begehrten Trophäe würdigt die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), Fassbaender als bedeutende Persönlichkeit, die durch ihr Wirken zur Weiterentwicklung der klassischen Musik beigetragen hat.

ŠKODA chauffierte als offizieller Mobilitätspartner zum wiederholten Male Preisträger, Laudatoren und Gäste zur 24. Verleihung des ECHO KLASSIK. Aber nicht nur die Stars des Abends durften den Komfort der VIP-Shuttles genießen – auch sogenannte #skodastars wurden mit eleganten SUPERB-Limousinen und dem Raumwunder KODIAQ zur Elbphilharmonie gebracht. ŠKODA hat mit der aktuellen dritten Generation seines Flaggschiffs eine neue Ära eingeleitet. Nicht nur das ausdrucksstarke Design des SUPERB überzeugt, auch mit den inneren Werten in Form von neuesten Technologien kann das Modell punkten und setzt sich so ans obere Ende der automobilen Mittelklasse. Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen für noch mehr Sicherheit und Fahrkomfort. Neu in der Shuttleflotte des ECHO KLASSIK ist der ŠKODA KODIAQ, der als echtes Raumwunder beeindruckt. Seine ,Shuttlepremiere‘ absolvierte das große SUV bereits erfolgreich beim ECHO POP im April in Berlin. Zugleich setzen sowohl der SUPERB als auch der KODIAQ auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink mit Smartphones verbunden werden und machen beide Fahrzeugmodelle mit Highspeed-Internetzugang zum Hotspot auf Rädern.

Der ECHO KLASSIK ist einer der renommiertesten Klassikpreise weltweit und nur eine der vielen Veranstaltungen aus Film, Musik und Kunst, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die Verleihungen des Hessischen Film- und Kinopreises, die European Film Awards sowie das Filmfest Hamburg.

Neben bekannten Promis lud ŠKODA auch zum diesjährigen ECHO KLASSIK-Fans und Musikbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars besondere musikalische Momente zu erleben und Teil der glamourösen Verleihung zu sein.

Weitere Informationen für Redaktionen: Bilder des Events erhalten Sie unter ŠKODA ECHO KLASSIK 2017

26.10.2017 ŠKODA erhöht Prämie für umweltfreundliche Mobilität auf bis zu 7.000 Euro für G-TEC-Modelle

  • Bis zu 7.000 Euro Prämie für OCTAVIA G-TEC mit bivalentem Erdgasantrieb
  • Prämie beim Kauf eines erdgasbetriebenen CITIGO G-TEC beträgt bis zu 3.750 Euro
  • Angebot erfordert Verschrottung eines Dieselfahrzeugs der Normen Euro 1 bis 4
  • Vorzüge des ŠKODA Erdgasantriebs: sicher, preiswert und besonders umweltschonend

Weiterstadt – Mit dem BYE-BYE-Bonus profitieren Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer beim Kauf eines neuen ŠKODA Modells von bis zu 5.000 Euro Prämie. Für die besonders umweltfreundlichen Modelle CITIGO G-TEC* und OCTAVIA G-TEC* gewährt ŠKODA ab sofort eine zusätzliche Sonderprämie in Höhe von 2.000 Euro1. Dam