Presse News

20.02.2019 Verbraucher haben entschieden: ŠKODA bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Deutschlands Verbraucher wählen ŠKODA zum fünften Mal in Folge zur Automarke mit dem besten Gegenwert
  • Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov befragt Verbraucher über das gesamte Jahr und veröffentlicht diese Ergebnisse in Kooperation mit dem Handelsblatt
  • Rankings basieren auf mehr als 900.000 repräsentativen Online-Interviews

Weiterstadt – Deutschlands Verbraucher attestieren ŠKODA erneut das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Automarken. Bereits zum fünften Mal erzielt ŠKODA bei den ganzjährigen Umfragen, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov in Kooperation mit der Wirtschaftszeitung Handelsblatt durchführt, das beste Ergebnis in der Kategorie ,Automobilbauer‘. ŠKODA erreicht in den BrandIndex Online-Befragungen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit auch weiterhin der einzige Automobilhersteller, der sich in der Geschichte des Rankings die Krone aufsetzen darf.

Seit 2015 veröffentlichen YouGov und das Handelsblatt jährlich über 900.000 Verbraucherstimmen in Form von Rankings, welche im Rahmen der täglichen Markenperformance-Messung BrandIndex nach den Marken mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis fragen – und jedes Mal nannten die meisten Menschen ŠKODA im Bereich der Automobilhersteller. Die tschechische Marke führt das Ranking auch im fünften Jahr in Folge an und ist weiterhin der einzige Automobilbauer, der sich in Deutschland Preis-Leistungs-Sieger nennen darf.

Der YouGov BrandIndex wird über das gesamte Jahr durchgeführt und erfasst damit kontinuierlich die Markenwahrnehmung von Verbrauchern. 2018 kamen insgesamt mehr als 900.000 Online-Interviews zusammen, in denen rund 1.200 Marken in 35 Branchen bewertet wurden. Pro Kategorie zeigt YouGov den befragten Konsumenten maximal 30 Marken und stellt die Fragen „Welche Marke steht für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?“ sowie „Und welche Marke steht für ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis?“. Zudem weist das Institut die Teilnehmer darauf hin, dass mit Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ‚billig‘ gemeint ist, sondern ob die Marke den besten Preis für den entsprechenden Gegenwert bietet.

20.02.2019 ŠKODA Radsportsaison 2019 startet mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt 

  • Traditionsmarke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velotour
  • Jedermann-Rennen mit 5.500 Teilnehmern, darunter das ŠKODA Veloteam mit 150 Sportlern
  • Offizieller Fahrzeugpartner ŠKODA stellt 37 Autos für Organisation und Rennleitung
  • Flotte umfasst SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie den Bestseller OCTAVIA COMBI
  • Informationen rund um Auftritte des ŠKODA Veloteams gibt es auf www.welovecycling.de
  • ŠKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2019 auf www.welovecycling.de

Weiterstadt – Die Radsportsaison 2019 beginnt für ŠKODA am 1. Mai mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt. Die Traditionsmarke unterstützt das Profirennen, das zur World Tour der Union Cycliste Internationale (UCI) zählt, erneut als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. ŠKODA stellt insgesamt 37 Organisations- und Begleitautos zur Verfügung. Mit dabei sind die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie der Markenbestseller OCTAVIA COMBI. Zudem tritt ŠKODA als Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velotour auf. Der Veranstalter rechnet mit 5.500 Hobby-Radsportlern, 150 von ihnen werden als Teil des ŠKODA Veloteams an den Start gehen. Abseits der Strecke sorgt ŠKODA mit einer Roadshow für Unterhaltung.

Als fester Bestandteil der UCI WorldTour lockt das Eliterennen Eschborn-Frankfurt viele hochkarätige Profisportler in die Mainmetropole. In diesem Jahr warten 187,5 Kilometer Strecke und 3.222 Höhenmeter auf das Profi-Peloton. Zum Pflichtprogramm des traditionsreichsten deutschen Eintagesrennens zählt der Anstieg auf den Feldberg. Zudem führt die Strecke die Teilnehmer gleich mehrmals über den Berg Ruppertshainer und den Mammolshainer Stich.

ŠKODA geht beim Radklassiker als offizieller Fahrzeugpartner an den Start. Als Organisations- und Begleitfahrzeuge sind der vielseitige OCTAVIA COMBI und OCTAVIA COMBI RS sowie die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ, KODIAQ RS* und KAROQ SPORTLINE im Einsatz. Typisch ŠKODA punkten sie mit durchdachter Funktionalität, großzügigem Raumangebot und vielen praktischen Simply Clever-Details. Darüber hinaus haben die Flottenfahrzeuge moderne Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort an Bord.

Eschborn-Frankfurt markiert den Beginn der Jedermann-Saison

Während die Profis Anfang Mai schon einige Rennen absolviert haben, starten die Jedermänner und -frauen in Eschborn-Frankfurt erstmals in diesem Jahr richtig durch. Beim Klassiker in der Taunus-Region können sie sich zwischen drei Streckendistanzen entscheiden. Alle starten und enden im hessischen Eschborn. Gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger eignet sich die ŠKODA Velotour Skyline. Bei der 40 Kilometer langen Strecke passieren die Amateure unter anderem Oberusel und Steinbach, zudem bleibt es hauptsächlich flach. Sowohl bei der 100 Kilometer langen ŠKODA Velotour Classic als auch bei den 87 Kilometern der ŠKODA Velotour Express führt die Strecke die Teilnehmer auch auf den 800 Meter hohen Feldberg. Die längste Route hält noch eine weitere Höhenpartie bereit: den Mammolshainer Stich. Dank des angebotenen Routenwechsels haben die Hobbysportler noch während des laufenden Rennens die Möglichkeit, zwischen den drei Distanzen zu wechseln.

Im Rahmen der ŠKODA Velotour Frankfurt/Eschborn können Freizeitradfahrer zudem am ŠKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 40 Kilometer lange Strecke bevor.

Von den insgesamt 5.500 Freizeitathleten treten 150 als Teil des ŠKODA Veloteams in die Pedale. Diese Sportler sind am ŠKODA Radsporttrikot im frischen Grünton der Marke zu erkennen und profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Die begehrten Plätze für Jedermann-Rennen in 2019 verlost ŠKODA regelmäßig auf www.welovecycling.de. Startplätze vergibt die Traditionsmarke neben der ŠKODA Velotour Frankfurt/Eschborn auch für den ŠKODA Velodom Köln (2. Juni), das ŠKODA Velorace Dresden (11. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (25. August), die Jedermann Tour Erfurt (1. September) und den Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober).

Vielfältiges Rahmenprogramm abseits der Strecke

Zusätzlich zur spannenden Action auf der Rennstrecke gibt es weiteres Entertainment-Programm rund um die Veranstaltungsorte. Zu den Highlights zählt die ŠKODA Roadshow-Bühne am Frankfurter Opernplatz. Hier können Fans einen echten Tour de France-Teilnehmer treffen: den ŠKODA SUPERB. Die elegante rote Limousine im auffälligen Tour de France-Kleid diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale. Darüber hinaus können Gäste in aktuellen Modellen der Marke Probe sitzen. Neben der Roadshow-Bühne in der Frankfurter Innenstadt ist die Marke auch in Eschborn mit weiteren ausgestellten Fahrzeugen vertreten.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 124 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt ŠKODA weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

ŠKODA Veloteam Termine 2019:

1. Mai: ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt
2. Juni: ŠKODA Velodom Köln
11. August: ŠKODA Velorace Dresden
25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
1. September: Jedermann Tour Erfurt
3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt.

Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

18.02.2019 ŠKODA chauffierte die Stars zu den Filmpremieren von ,Ostwind – Aris Ankunft‘ 

  • ŠKODA fuhr Filmemacher und Schauspieler zu den Premieren in Frankfurt und München
  • Shuttle-Flotte bestand aus eleganten SUPERB-Limousinen
  • ,Ostwind – Aris Ankunft‘ ist der vierte Teil der beliebten Filmreihe und startet am 28. Februar deutschlandweit in den Kinos

Weiterstadt – Als offizieller Fahrzeugpartner brachte ŠKODA Darsteller und Produzenten in eleganten SUPERB-Limousinen zum roten Teppich der Filmpremieren von ,Ostwind – Aris Ankuft‘. Der vierte Teil des beliebten Pferdeabenteuers feierte am Samstag sein Kinodebüt im CineStar Metropolis in Frankfurt. Am Sonntag hatten dann Zuschauer im Showpalast München die Gelegenheit, den Film noch vor dem offiziellen Kinostart zu sehen.

Vor fast sieben Jahren lockte der erste Kinofilm rund um den Hengst Ostwind alte und neue Pferdefans in die Kinos. Mit ,Ostwind – Aris Ankunft‘ erscheint nun der lang erwartete vierte Teil der erfolgreichen Reihe. In Frankfurt und München fanden am Wochenende die Premierenveranstaltungen statt. Neben zahlreichen begeisterten Gästen waren auch die Akteure des Films vor Ort. Darunter die Hauptdarstellerinnen Hanna Binke und Luna Paiano, die Produzenten Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton sowie Theresa von Eltz, die Regie geführt hat. ŠKODA kümmerte sich als offizieller Fahrzeugpartner um die entspannte Anreise der Stars zum roten Teppich.

Als Shuttle-Fahrzeuge waren ŠKODA SUPERB im Einsatz. Die aktuelle dritte Generation des Topmodells der Marke überzeugt mit ausdrucksstarkem Design, scharf gezeichneten Linien und bietet – typisch ŠKODA – viel Platz für Passagiere und Gepäck. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen für mehr Sicherheit und Komfort. Auf Wunsch hat der SUPERB zum Beispiel Abstands-, Spurhalte- und -wechselassistent sowie Parklenkassistent an Bord. Zudem setzt der SUPERB auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen den ŠKODA SUPERB mit Highspeed-Internetzugang zum Hotspot auf Rädern. Und passend zum Thema Reitsport ist jeder SUPERB mit Anhängerzugvorrichtung inklusive Gespannstabilisierung erhältlich.

Jedes Jahr fährt ŠKODA bei zahlreichen Veranstaltungen als Mobilitätspartner ins Rampenlicht am roten Teppich. Dazu zählen zum Beispiel das Filmfest Hamburg, die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

14.02.2019 ŠKODA mit 102.600 Auslieferungen im Januar

  • Deutschland: stärkster europäischer Einzelmarkt mit 13.800 Auslieferungen (+8,1 %)
  • Starkes Wachstum in Westeuropa (+6,2 %), Israel (+31,3 %), Algerien (+418,6 %) und Russland (+23,0 %)
  • OCTAVIA bleibt Bestseller, Nachfrage nach KAROQ steigt stark

Mladá Boleslav – ŠKODA liefert im Januar weltweit insgesamt 102.600 Fahrzeuge an Kunden aus. Vor allem in Westeuropa (41.000 Auslieferungen, +6,2 %) sowie im Wachstumsmarkt Russland kann ŠKODA seine Auslieferungen steigern (5.500 Auslieferungen, +23,0 %). Insgesamt gehen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,1 Prozent zurück (Januar 2018: 103.800 Auslieferungen). Grund ist vor allem die insgesamt rückläufige Entwicklung auf den Gesamtmärkten in China und Zentraleuropa. Bestseller bleibt der ŠKODA OCTAVIA, die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ steigt stark.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ gehören verlässlich zu unseren wichtigsten Wachstumstreibern. Auf dem Genfer Automobilsalon im März gehen wir daher den nächsten Schritt unserer SUV-Offensive. Mit dem ŠKODA KAMIQ runden wir unsere SUV-Modellpalette nach unten ab und bringen das dritte SUV-Modell für den europäischen Markt zu unseren Kunden.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Januar 41.000 Fahrzeuge an Kunden aus und legt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,2 Prozent zu (Januar 2018: 38.600 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigert das Unternehmen seine Auslieferungen auf 13.800 Fahrzeuge, das entspricht einem Zuwachs von 8,1 Prozent (Januar 2018: 12.800 Fahrzeuge). Zweistellig zulegen kann ŠKODA in den Niederlanden (2.500 Fahrzeuge; +61,0 %), in Spanien (1.600 Fahrzeuge; +12,3 %), in der Schweiz (1.600 Fahrzeuge; +37,0 %) und in Dänemark (1.500 Fahrzeuge; +29,4 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 16.500 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar 2018: 18.700 Fahrzeuge; -11,6 %). Die Entwicklung der Auslieferungen an Kunden im Januar spiegelt damit den derzeitigen Rückgang des Gesamtmarkts in dieser Region wider. Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA 6.900 Fahrzeuge aus (Januar 2018: 8.600 Fahrzeuge; -19,7 %), Wachstum erzielt die Marke unter anderem in Polen (6.100 Fahrzeuge; +0,3 %) und Slowenien (700 Fahrzeuge; +6,9 %).

In Osteuropa ohne Russland liefert ŠKODA im Januar 3.000 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 2.800 Fahrzeuge). Deutlich steigern kann ŠKODA seine Auslieferungen in Serbien (500 Fahrzeuge; +28,1 %) und Bulgarien (400 Fahrzeuge; +76,5 %).

Auch in Russland setzt der tschechische Automobilhersteller seinen Wachstumskurs fort. 5.500 Fahrzeugauslieferungen entsprechen einem Plus von 23,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2018: 4.500 Fahrzeuge).

In China, dem weltweit größten Einzelmarkt des Automobilherstellers, verzeichnet ŠKODA im Januar 27.800 Auslieferungen an Kunden, das sind 11,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 31.500 Fahrzeuge). Der derzeitige Rückgang des Gesamtmarkts in China beeinflusst auch dort die Entwicklung der Auslieferungen an Kunden.

In Indien liefert ŠKODA im Januar 1.200 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 1.300 Fahrzeuge).

In Israel verzeichnet ŠKODA im Januar 3.700 Fahrzeuge Auslieferungen, das sind 31,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 2.800 Fahrzeuge).

In Algerien liefert ŠKODA im Januar 1.700 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 418,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 300 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Januar 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (32.000; -10,4 %)
ŠKODA RAPID (15.800; -3,6 %)
ŠKODA FABIA (12.900; -23,4 %)
ŠKODA SUPERB (9.500; -23,8 %)
ŠKODA KAROQ (11.800; +206,5 %) ŠKODA KODIAQ (11.400; -15,9 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 6.100; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +3,9 %)

10.02.2019 ,Tag des Regenschirms‘: ŠKODA Fahrer haben ihren Regenschirm immer griffbereit mit an Bord

  • Dank im Fahrzeug integrierter Regenschirme bleiben ŠKODA Kunden immer trocken
  • Regenschirm im Interieur eine von mittlerweile über 60 Simply Clever-Ideen
  • Simply Clever-Features von ŠKODA – Ideenvielfalt und Mehrwert seit 2003

Mladá Boleslav – Seit inzwischen eineinhalb Jahrzehnten begeistern die Fahrzeuge von ŠKODA mit ihren beliebten Simply Clever-Ideen und bieten damit einen echten Mehrwert im Alltag. Mehr als 60 dieser praktischen Alltagshelfer hält der tschechische Automobilhersteller mittlerweile für seine Kunden bereit und lässt sie – auch dank des Regenschirms im Fahrzeuginnenraum – nie im Regen stehen. Im Interieur nahezu aller ŠKODA Modelle verfügt der Schirm über ein eigenes Fach, so haben sie ihn jederzeit griffbereit. Am ,Tag des Regenschirms‘ bietet der faltbare Begleiter einen guten Anlass, zurückzublicken auf den Anfang und die Geschichte der praktischen Features, die belegen, dass ,Simply Clever‘ bei ŠKODA mehr ist als nur ein Slogan.

Am 10. Februar steht in den USA jedes Jahr der ,Umbrella Day‘ im Kalender. Wann der Gedenktag für den Regenschirm erstmals begangen wurde, lässt sich heute nicht mehr eindeutig feststellen. Inzwischen hat dieses Datum auf diversen Social-Media-Plattformen sogar einen eigenen Hashtag: #NationalUmbrellaDay. Und auch sonst geht der praktische Begleiter voll mit der Zeit: In seinen Anfangstagen war er bereits auf antiken Reliefs zu sehen und hat sich im Laufe seiner langen Karriere inzwischen auch als modisches Accessoire bewährt. Selbstverständlich wurde er ständig weiterentwickelt, technische Innovationen hielten Einzug, zum Beispiel bei der Imprägnierung oder der Falttechnik.

Kurz: Der beliebte Alltagsbegleiter ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Grund genug, fast alle ŠKODA Fahrzeuge seit inzwischen mehr als zehn Jahren mit serienmäßigem oder optionalem Regenschirm anzubieten. So stehen Kunden mit ŠKODA auch auf den allerletzten Metern ans Ziel nie im Regen. Seinen ersten Auftritt für den tschechischen Automobilhersteller hatte der kompakte Kompagnon in der ersten Generation des SUPERB. Heute ist der praktische Begleiter für fast alle Modelle erhältlich – im ŠKODA FABIA, RAPID, OCTAVIA und KAROQ finden Sie ihn jeweils unter dem Beifahrersitz, der SUPERB, der KODIAQ und der neue ŠKODA SCALA verfügen über Regenschirmfächer in den vorderen Türen. Inzwischen gehört der Regenschirm zu einer langen Liste von mittlerweile mehr als 60 populären Simply Clever-Alltagshelfern.

Simply Clever-Ideen – Ideenvielfalt, die Maßstäbe setzt

Im Jahr 2003 kam der Simply Clever-Gedanke bei ŠKODA erstmals auf. Der tschechische Automobilhersteller präsentierte das ROOMSTER Concept Car auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt und die positive Rückmeldung ließ nicht lange auf sich warten. Besonders gut an kamen clevere Ausstattungsdetails wie eine verschiebbare Rückbank oder die drehbaren Vordersitze. Das inspirierte die ŠKODA Ingenieure in der Folge zu immer neuen, pfiffigen Ideen. Zu den ersten Simply Clever-Features in den Fahrzeugen des tschechischen Automobilherstellers gehörten die verstaubaren Kofferraumabdeckungen und Netzsystemen im Kofferraum, erhältlich für die Modellreihen OCTAVIA und FABIA. Originalität ist bis heute Grundvoraussetzung: Die Simply Clever-Ideen sind Alleinstellungsmerkmale, sie müssen vielfältig und praktisch sein und den Kunden im Alltag einen echten Mehrwert bieten.

Inzwischen umfasst das Angebot zum Beispiel einen integrierten Trichter im Verschlussdeckel des Scheiben-Wischwassertanks, Abfallbehälter in den Türen oder ein Brillenfach über dem Rückspiegel sowie einen Türkantenschutz rundum oder Flaschenhalter in allen Türen. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle außerdem der Easy Open Cup Holder in der Mittelkonsole und das für den Fahrer gut erreichbare Dokumentennetz an der Innenseite des Beifahrersitzes sowie die für alle Insassen griffbereiten Warnwesten. Praktisch sind auch die integrierten Kleiderbügel und Klapptische oder der im Tankdeckel untergebrachte Eiskratzer mit Lupe. Zudem erleichtern Taschenhaken im Kofferraum oder der Parktickethalter an der A-Säule den Alltag der ŠKODA Kunden. Halter für Tablets und Smartphones sowie USB-Anschlüsse vorn und hinten machen deutlich: Die ŠKODA Ingenieure bleiben auch bei den Simply Clever-Ideen stets am Puls der Zeit.

08.02.2019 ŠKODA mit vier Fahrzeugklassikern bei der 22. Ausgabe der AvD Histo-Monte vertreten

  • Von Rothenburg ob der Tauber bis Monte Carlo: Auf die 90 Teilnehmerduos warten 1.850 Kilometer in fünf Tagen
  • Teams absolvieren Original-Wertungsprüfungen der legendären Rallye Monte Carlo
  • Siebenfacher deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle zur Abwechslung als Copilot im Einsatz
  • Vier ŠKODA Oldtimer dabei: 130 RS, 130 LR, 110 R und RAPID 120
  • Facebook-Kanal ,ŠKODA RS und Motorsport‘ mit täglichen Updates

Weiterstadt – Vom 12. bis 16. Februar 2019 bietet die AvD Histo-Monte Oldtimer-Fans die Gelegenheit, mit historischen Fahrzeugen über Original-Wertungsprüfungen der legendären Rallye Monte Carlo zu fahren. Bei der 22. Ausgabe der Gleichmäßigkeits-Rallye geht ŠKODA mit vier Oldtimern der Marke an den Start. Mit dabei sind ein ŠKODA 130 RS, ein ŠKODA 110 R, ein ŠKODA 130 LR und ein ŠKODA RAPID 120. Zu den Team-Mitgliedern zählt erneut auch Matthias Kahle. Statt ins Lenkrad greift der siebenfache deutsche Rallye-Meister aber ausnahmsweise zum Roadbook.

Nach der technischen Abnahme am Montag beginnt am Dienstag, 12. Februar, die fünftägige Fahrt vom mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber ins Fürstentum Monaco. Bis zur Zielankunft im Hafen von Monte-Carlo am Samstag legen die 90 Teilnehmerduos rund 1.850 Kilometer zurück. ŠKODA AUTO Deutschland ist mit drei Fahrerduos vertreten – hinzu kommt ein privates Team in einem ŠKODA RAPID 120 von 1985.

Mit von der Partie ist ein ŠKODA 130 RS von 1976. Das ausschließlich für den Motorsporteinsatz entwickelte Coupé gehört zu den erfolgreichsten Vorgängern des aktuellen WRC 2-Autos FABIA R5. Zu den größten Erfolgen in der 119-jährigen Motorsportgeschichte der Traditionsmarke ŠKODA zählt ein Doppelsieg von 1977: Am 29. Januar beendeten Václav Blahna und Lubislav Hlávka die Rallye Monte Carlo im ŠKODA 130 RS als Erster in der Klasse bis 1.300 cm³. Das zweite Werksduo mit Milan Zapadlo und Jiří Motal folgte auf dem zweiten Platz. Bei der AvD Histo-Monte nimmt Matthias Kahle, siebenfacher deutscher Rallye-Champion und ŠKODA Markenbotschafter, im ŠKODA 130 RS Platz. Zur Abwechslung schlüpft er aber in die Rolle des Copiloten und gibt so mal nur verbal die Richtung vor.

Desweiteren tritt ein ŠKODA 110 R von 1978 die 9-Etappen-Tour ins Fürstentum an. Das hinterradangetriebene Sportcoupé galt bei seinem Debüt 1970 als Traumwagen im Osten und war zugleich die technische Basis für den davon abgeleiteten und sehr erfolgreich auch im Rundstreckensport eingesetzten 130 RS. Der im Unterschied dazu voll alltagstaugliche 110 R besitzt einen 62 PS starken 1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie rahmenlose Türfenster.

Ein ŠKODA 130 LR komplettiert das Fahrzeugaufgebot von ŠKODA AUTO Deutschland. Ihn haben Ingenieure am Unternehmensstammsitz in Mladá Boleslav 1985 für die Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft entwickelt. Mit Heckantrieb und 1,3 Liter Hubraum ohne Turbolader galt der 130 LR seiner Zeit als Underdog, der es gegen die Konkurrenz schwer hatte. Und doch konnte er mit Erfolgen glänzen: 1986 fuhr Ladislav Krecek zusammen mit Copilot Borivoj Motl auf den sechsten Platz bei der WM-Rallye Sanremo und gewann seine Klasse bei der britischen RAC-Rallye. Bei der 22. AvD Histo-Monte dreht Jens Herkommer am Steuer – der Cheftechniker gilt als profunder Kenner der tschechischen Traditionsmarke und trägt auch den Spitznamen ,Dr. ŠKODA‘.

News zur historischen ,Monte‘ auf dem Facebook-Kanal ,ŠKODA RS und Motorsport‘

Mehr Informationen zur AvD Histo-Monte liefert die offizielle Website der Gleichmäßigkeits-Rallye unter www.avd-histo-monte.com. Darüber hinaus gibt es täglich spannende Updates zum ŠKODA Auftritt bei der Rallye auf dem Facebook-Kanal ,ŠKODA RS und Motorsport‘. Hier veröffentlicht die Marke unter anderem Fotos und Videos von ihrer Etappen-Tour nach Monte Carlo.

08.02.2019 Start der Serienfertigung des neuen Kompaktmodells SCALA bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav

  • ŠKODA setzt mit dem SCALA neue Maßstäbe im Kompaktsegment
  • Erstes ŠKODA Modell auf Basis der MQB-A0-Plattform des Volkswagen Konzerns
  • Drei Benziner und ein TDI-Triebwerk zur Wahl, CNG-Version folgt noch in diesem Jahr

Mladá Boleslav – Im ŠKODA AUTO Stammwerk Mladá Boleslav ist gestern der erste ŠKODA SCALA vom Band gelaufen. Mit dem Produktionsstart des völlig neu entwickelten Kompaktmodells beginnt auch technologisch ein neuer Abschnitt für den tschechischen Automobilhersteller: Der ŠKODA SCALA basiert als erstes Modell der Marke auf der MQB-A0-Plattform des Volkswagen Konzerns.

Bernhard Maier, ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender, sagt: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, die in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Der SCALA verkörpert auf perfekte Weise ŠKODA typisch ,Smart Understatement‘. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das Kompaktsegment für ŠKODA neu zu definieren.“

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Der Produktionsstart des völlig neuen ŠKODA SCALA ist für das gesamte Unternehmen und insbesondere für unsere Belegschaft ein ganz besonderer Moment. Das neue Modell ist in Mladá Boleslav designt und entwickelt worden – ab heute wird es auch hier gebaut.“

Der SCALA ist das erste Modell der Marke, das auf der MQB-A0-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert. Das ermöglicht den Einsatz innovativer Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugsegmenten und sorgt so für noch mehr Sicherheit und Komfort in der Kompaktklasse. Neben einem Spurwechselassistenten bietet ŠKODA für den SCALA zum Beispiel Blind Spot Detect oder Side Assist mit Ausparkassistent sowie einen adaptiven Abstandsassistenten an. Außerdem sind Voll-LED-Scheinwerfer sowie Heckleuchten erhältlich.

Kunden können aus fünf Motorvarianten wählen. Neben drei Benzinern steht ein TDI-Triebwerk zur Wahl, eine erdgasbetriebene CNG-Version folgt zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahr. Die Leistungsspanne reicht von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150 PS)*. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Außerdem verfügen sie über Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung. Der Verkauf der Basisversionen startet im zweiten Quartal 2019. Als erstes europäisches Modell der Marke trägt der SCALA den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben auf der Heckklappe.

Informationen und Fotos zum ŠKODA SCALA stehen unter unter www.skoda-presse.de zur Verfügung. Folgen Sie ŠKODA auf https://twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA SCALA finden Sie unter #SkodaScala.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 - 111 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 3,6 - 3,5 l/100km, kombiniert 4,2 - 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SCALA 1,0 TSI G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

06.02.Februar 2019  ŠKODA AUTO testet intensiv Ladeinfrastruktur am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav

  • Bereits mehr als 300 Ladepunkte laufen seit 2018 im internen Testbetrieb
  • Kooperation zwischen Energieversorger ŠKO-ENERGO, der Stadt Mladá Boleslav und ŠKODA AUTO für Ausweitung des Ladenetzes
  • Start in die Elektromobilität: 2019 führt ŠKODA den SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb und den rein elektrischen CITIGO ein

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO bereitet sich und seine Umgebung intensiv auf die Anforderungen der Elektromobilität vor. 2018 hat der tschechische Automobilhersteller 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der internen Elektroinfrastruktur an seinem Stammsitz in Mladá Boleslav investiert. Bereits mehr als 300 Ladepunkte werden intensiv für den Testbetrieb genutzt, um Ladeinfrastruktur und Ladezeiten weiter zu optimieren. Damit schafft das Unternehmen die Grundlage für die Elektrofahrzeuge der Marke, die ab 2019 eingeführt werden.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die Vorbereitungen auf die Elektromobilität bei ŠKODA laufen auf Hochtouren. Seit einem Jahr befinden sich über 300 Ladepunkte auf unserem Werksgelände in Mladá Boleslav im Testbetrieb. Die daraus gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse bringen wir jetzt in den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur auch außerhalb des Werksgeländes ein, den wir gemeinsam mit unserem Partner ŠKO-ENERGO angehen.“

Bereits heute testen die Abteilungen Technische Entwicklung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Produktion die Ladeinfrastruktur auf dem ŠKODA Werksgelände in Mladá Boleslav. In ihren Ausbau hat der Automobilhersteller im vergangenen Jahr insgesamt rund 3,4 Millionen Euro investiert: 1,65 Millionen Euro flossen in die Modernisierung sowie Erweiterung des Stromnetzes und weitere 1,75 Millionen Euro gab ŠKODA AUTO für die Installation von mehr als 300 Ladepunkten aus. Dies entspricht mehr als 220 Wechselstrom- (AC) und mehr als 80 Ladepunkten an modernen Gleichstromladesäulen (DC).

ŠKODA AUTO plant in den nächsten Jahren den Aufbau der Ladeinfrastruktur auch über die Grenzen des Werks hinaus. Gemeinsam mit dem Energieversorger ŠKO-ENERGO, seit mehr als 20 Jahren der Energieversorger von ŠKODA AUTO sowie der Gemeinde, will der Automobilhersteller Mladá Boleslav fit für die E-Mobilität machen und zu einer Smart City entwickeln.

Erste ŠKODA Modelle mit elektrischem Antriebsstrang kommen 2019

Dieses Jahr bringt ŠKODA AUTO die ersten Modelle mit elektrifiziertem Antrieb auf den Markt. Den Anfang macht der ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb*, darauf folgt die rein elektrische Version des ŠKODA CITIGO*. In 2020 startet die Serienversion der Studie ŠKODA VISION E. ŠKODA AUTO investiert in den kommenden vier Jahren im Rahmen der Strategie 2025 zwei Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und neue Mobilitätsdienstleistungen. Es ist das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA AUTO.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid: Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Batterieelektrischer CITIGO: Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

05.02.2019 Neuer 1,0 MPI 44 kW (60 PS): ŠKODA FABIA jetzt ab 13.090 Euro bestellbar

  • 1,0 MPI leistet 44 kW (60 PS) und ist mit manuellem 5-Ganggetriebe kombiniert
  • FABIA in Verbindung mit 1,0 MPI 44 kW (60 PS) ab 13.090 Euro bestellbar
  • Neue Einstiegsmotorisierung erfüllt wie alle FABIA-Aggregate Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Weiterstadt – Mit dem neuen 44 kW (60 PS) starken 1,0 MPI* komplettiert ŠKODA das Motorenangebot des FABIA. Der beliebte Kleinwagen ist in Verbindung mit dem neuen Aggregat in den Ausstattungslinien Active und Amition sowie als Sondermodell COOL PLUS und SOLEIL erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 13.090 Euro für den FABIA Active. Sämtliche Aggregate der FABIA-Modellfamilie entsprechen der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP.

Der neue 1,0 MPI treibt den FABIA mit 44 kW (60 PS) an und ist ausschließlich der Schrägheckvariante vorbehalten. Das Aggregat kombiniert ŠKODA mit einem manuellen 5-Gang-Schaltgetriebe. Den neuen Einstiegsbenziner bietet die Marke sowohl für die Ausstattungslinien Active und Ambition als auch für die umfangreich ausgestatteten Sondermodelle FABIA COOL PLUS und FABIA SOLEIL an. Der Einstiegspreis liegt bei 13.090 Euro für den FABIA Active 1,0 MPI 44 kW (60 PS).

Der ŠKODA FABIA ist nach dem OCTAVIA das meistverkaufte Modell der tschechischen Traditionsmarke. Wie alle ŠKODA punktet der Kleinwagen mit Top-Funktionalität, praktischen Simply Clever-Features und jeder Menge Platz für Personen und Gepäck. Der Laderaum der Schrägheckvariante fasst bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 1.150 Liter. Darüber hinaus verfügt die dritte Generation des FABIA auf Wunsch über Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen wie Frontradarassistent inkl. City-Notbremsfunktion, Spurhalte- und -wechselassistent sowie Fahr- und Fernlichtassistent.

In puncto Konnektivität hat der FABIA ŠKODA Care Connect an Bord: Es ist Bestandteil der Konnektivitätslösung ŠKODA Connect und umfasst Pannenhilfe, Info- und Notruf sowie proaktive Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Ebenfalls inbegriffen ist der Fahrzeugfernzugriff über die ŠKODA Connect-App, der im ersten Jahr kostenfrei ist. Serienmäßig besitzt der FABIA das Infotainmentsystem Swing, das unter anderem einen 6,5 Zoll großen Bildschirm, einen SD-Kartenslot und einen USB-Anschluss beinhaltet.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA 1,0 MPI 44 kW (60 PS) innerorts 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 44 kW (60 PS) innerorts 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA SOLEIL 1,0 MPI 44 kW (60 PS) innerorts 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse C

01.02.2019 Bestellstart: umweltfreundlicher ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC mit mehr Leistung und gesteigerter Erdgasreichweite

  • Neuer 1,5 TSI überzeugt mit noch konsequenterer Ausrichtung auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas
  • Deutliche Leistungssteigerung des G-TEC auf 96 kW (130 PS) bei geringen NOx- und CO2-Emissionen
  • Drei CNG-Tanks mit mehr Kapazität bieten bis zu 480 Kilometer Reichweite im Erdgasmodus
  • ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC startet bei 26.150 Euro

Weiterstadt – ŠKODA wertet seine Palette umweltfreundlicher Erdgasfahrzeuge auf. Der ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC* ist ab sofort mit neuem, leistungsstärkeren 1,5 TSI-Motor mit 96 kW (130 PS) bestellbar. Der ausschließlich in der Kombiversion und in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältliche ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC erreicht im reinen, umweltfreundlichen Erdgasbetrieb eine Reichweite von 480 Kilometern. Dafür speichern drei Tanks zusammen 17,7 Kilogramm CNG (Compressed Natural Gas). Ein 11,8 Liter großer Benzintank sichert die Mobilität in Regionen ohne Erdgastankstellen. Der aufgewertete ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC startet bei 26.150 Euro.

Der neue Motor des ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC mit 1,5 Liter Hubraum verfügt mit 96 kW (130 PS) über 15 kW (20 PS) mehr Leistung als das Vorgängermodell und ist unter anderem dank einer variablen Steuerung der Einlassventile nach dem sogenannten Miller-Brennverfahren bereits sehr effizient. Er besitzt Turboaufladung, Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

CNG (Compressed Natural Gas) ist eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Kraftstoffen und erweist sich insbesondere für Vielfahrer als ausgesprochen wirtschaftlich. Durch den Betrieb mit CNG sinken die CO2-Emissionen nochmals um rund 25 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb, zudem fallen deutlich weniger Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an. Pro Kilometer emittiert der ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC 96 g CO2 und benötigt nur 3,5 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometern – das entspricht der Energieeffizienzklasse A+. Damit erfüllt er die aktuell strengste Abgasnorm EU 6d-TEMP.

480 Kilometer Reichweite im reinen Erdgasbetrieb

Die drei CNG-Tanks des ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC verfügen über eine Kapazität von insgesamt 17,7 Kilogramm. Einer dieser Tanks ist vor der Hinterachse positioniert und besteht aus Stahl. Die beiden anderen befinden sich unterhalb des Kofferraums und sind aus einem neuen Verbundwerkstoff gefertigt, der höchste Sicherheit mit geringem Gewicht verbindet. Im reinen Erdgasbetrieb kommt der OCTAVIA COMBI G-TEC auf eine Reichweite von rund 480 Kilometern. Falls der CNG-Vorrat erschöpft sein sollte, schaltet das Fahrzeug automatisch in den Benzinmodus und nutzt den Treibstoff aus einem zusätzlichen 11,8 Liter fassenden Tank. Damit erhöht sich die Reichweite nach WLTP-Norm um weitere 200 Kilometer.

Der ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC ist in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style ausschließlich in Kombiversion und mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) erhältlich. Typisch ŠKODA punktet der Kompaktkombi mit überdurchschnittlichem Raumangebot, Top-Funktionalität, praktischen Simply Clever-Lösungen und moderner Sicherheits- und Komfortausstattung. Zu den Highlights zählt das auf Wunsch verfügbare Virtual Cockpit, mit dem der Fahrer die Anzeigen im Kombiinstrument über dem Lenkrad individuell anpassen kann.

Wie jeder OCTAVIA hat auch die Erdgasvariante die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect an Bord. Über Care Connect steht dabei der Notruf ebenso zur Verfügung wie die proaktiven Dienste und der im ersten Jahr nach Neuzulassung kostenlose Fahrzeugfernzugriff. Über die kostenfreie ŠKODA Connect-App lassen sich beim G-TEC zusätzlich die Restreichweiten mit CNG, Benzin und gesamt anzeigen.

ŠKODA CITIGO G-TEC: auch cleverer Kleinstwagen mit CNG-Technologie

Mit dem CITIGO 1,0 TSI G-TEC* bietet ŠKODA die umweltfreundliche und kostengünstige CNG-Technologie auch im Kleinstwagensegment an. In der Erdgasvariante arbeitet das bekannte 1,0-Liter-Dreizylinderaggregat, das speziell auf den Betrieb mit CNG optimiert wurde. Die Leistung beträgt 50 kW (68 PS). Die Verbindung aus Erdgasantrieb, serienmäßiger Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung macht das kleinste ŠKODA Modell besonders sparsam und umweltschonend. Der ŠKODA CITIGO G-TEC kommt mit nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer aus. Dabei emittiert er nur 81 g CO2/km und glänzt mit dem Bestwert A+ bei der Energieeffizienzklasse. Der Einstiegspreis für den CITIGO G-TEC in der Ausstattungslinie Active liegt bei 12.720 Euro.

Erdgas als umweltfreundliche Brückentechnologie

Natürliches Erdgas (CNG) hat im Vergleich zu Benzin und Diesel einen höheren Energiegehalt. Es ist günstiger, verbrennt sauberer und leiser. Die Umweltbilanz verbessert sich nochmals deutlich, wenn statt CNG Biogas aus Abwasser oder landwirtschaftlicher Produktion genutzt oder synthetisches Gas verwendet wird. Die Bilanz lässt sich weiter verbessern, wenn zur Gasgewinnung regenerativ erzeugter Strom zum Einsatz kommt. Gas schlägt damit eine Brücke zwischen fossilen Kraftstoffen und der Elektromobilität. Dabei lässt sich ein gasbetriebenes Fahrzeug ähnlich einfach und bequem auftanken wie ein Modell mit Benzin- oder Dieselmotor. 

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) innerorts 4,4 kg/100km, außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 3,7 - 3,6 l/100km, außerorts 2,6 l/100km, kombiniert 3,0 - 2,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A

31.01.2019 ŠKODA OCTAVIA siegt bei Leserwahl ,Best Cars‘

  • Leser des Fachmagazins ,auto motor und sport‘ wählen ŠKODA OCTAVIA zum siebten Mal zum Sieger in seiner Klasse in der Importwertung
  • OCTAVIA unterstreicht mit mehr als 388.000 weltweit ausgelieferten Exemplaren und über 58.000 Neuzulassungen in Deutschland auch 2018 seine Position als Bestseller der Marke
  • Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP; Virtual Cockpit auf Wunsch erhältlich

Stuttgart/Mladá Boleslav – Der ŠKODA OCTAVIA ist bei den Lesern des Fachmagazins ,auto motor und sport‘ erneut die Nummer eins unter den importierten Kompaktwagen. Bereits zum siebten Mal gewinnt das dynamische Raumwunder in der Importwertung seiner Klasse die renommierte Auszeichnung. Auch bei den Kunden kommt der OCTAVIA hervorragend an: Mit 58.444 Neuzulassungen in Deutschland war er 2018 erneut der Bestseller der Marke.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Ich bedanke mich im Namen der gesamten ŠKODA Mannschaft bei allen Leserinnen und Lesern der ,auto motor und sport‘, die ihre Stimme dem OCTAVIA, der Ikone unserer Marke, gegeben haben. Für uns ist das eine große Motivation, unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Genau das tun wir, mit über 30 neuen Modellen, die wir bis Ende 2022 zu unseren Kunden bringen.“

Die Leser des Fachmagazins ,auto, motor und sport‘ wählten bereits zum 43. Mal die ,Best Cars‘. Bei der diesjährigen Ausgabe kämpften 385 Modelle in elf Kategorien um die begehrte Auszeichnung. Unter den Kompaktwagen setzte sich erneut der ŠKODA OCTAVIA mit 16,6 Prozent aller abgegebenen Stimmen in der Importwertung durch. Damit gewann der OCTAVIA bereits zum siebten Mal die Importwertung seiner Klasse.

Der ŠKODA OCTAVIA erfreut sich jedoch nicht nur bei ,auto motor und sport‘-Lesern großer Beliebtheit. Im Januar 1959, also vor genau 60 Jahren, rollten die ersten Exemplare dieser legendären Modellreihe im Werk Mladá Boleslav vom Band. 1996 debütierte die erste ŠKODA OCTAVIA-Generation der Neuzeit und überzeugte durch unverwechselbares Design sowie ein hohes Niveau an aktiver und passiver Sicherheit. Heute hat sich der ŠKODA OCTAVIA auf vielen Märkten rund um den Globus fest etabliert. Fast 6,5 Millionen gebaute Exemplare seit 1959 sind ein eindrucksvoller Beleg. Allein im vergangenen Jahr wurden weltweit mehr als 388.000 Fahrzeuge der beliebten Baureihe an Kunden ausgeliefert.

ŠKODA OCTAVIA mit modernen Motoren und hoher Konnektivität

Mit bewährten Stärken und neuen Qualitäten schreibt der ŠKODA OCTAVIA eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Dank eines überdurchschnittlichen Raumangebots, Top-Funktionalität, umfangreicher Sicherheits- und Komfortausstattung sowie einem sehr guten Preis-/Wertverhältnis setzt das als Limousine und Kombi erhältliche Kompaktmodell Maßstäbe in seiner Klasse. Darüber hinaus verfügt die aktuelle Generation als erster OCTAVIA über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect. Mithilfe des fortschrittlichen Konnektivitätsangebots können Fahrer und Passagiere eine nahtlose Verbindung mit dem Internet herstellen und sind so ,always online‘. Zu den neuesten Highlights im OCTAVIA zählt das Virtual Cockpit: Mit dem auf Wunsch verfügbaren System kann der Fahrer die Anzeigen im Kombiinstrument über dem Lenkrad individuell anpassen.

Auch beim Antrieb zählt der ŠKODA OCTAVIA zu den modernsten Fahrzeugen seiner Klasse. Alle Benzin- und Dieselaggregate erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Das umfangreiche Motorenangebot reicht vom 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* bis hin zu den sportlichen Topmodellen der RS-Reihe, die als 135 kW (184 PS)* starker Selbstzünder oder Benziner mit 180 kW (245 PS)* erhältlich sind.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,3 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,4 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 137 - 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,8 - 6,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 154 - 152 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,1 - 8,0 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 6,2 - 6,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 142 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C

31.01.2019 ŠKODA baut Motoren- und Allradangebot für KODIAQ, OCTAVIA und CITIGO weiter aus

  • Bärenstarker Allradbenziner 2,0 TSI DSG 4x4 mit 140 kW (190 PS) ab sofort für ŠKODA KODIAQ verfügbar
  • Antriebsoptionen des Allradlers OCTAVIA COMBI SCOUT ebenfalls erweitert um 140 kW (190 PS) starken Turbobenziner 2,0 TSI 4x4 mit 7-Gang-DSG
  • Besonders wirtschaftlicher Dreizylinder 1,0 MPI 55 kW (75 PS) im Kleinstwagen ŠKODA CITIGO jetzt mit automatisiertem 5-Gang-Schaltgetriebe (ASG) verfügbar
  • Alle neuen Antriebsvarianten erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP

Weiterstadt – ŠKODA erweitert sein Angebot an modernen Euro-6d-TEMP-Antrieben um weitere Motor-/Getriebevarianten. Sowohl der abenteuerlustige ŠKODA OCTAVIA COMBI SCOUT als auch das große SUV KODIAQ sind ab sofort mit dem neuen Benziner der Allradversionen bestellbar: dem 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS)*. Zugleich steht der bewährte 55 kW (75 PS)* starke Dreizylinder 1,0 MPI für den Kleinstwagen ŠKODA CITIGO jetzt auch mit automatisiertem 5-Gang-Schaltgetriebe (ASG) zur Verfügung. Sämtliche neuen Antriebsoptionen erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP.

Allradfans genießen bei ŠKODA jetzt noch größere Wahlfreiheit. Im SUV-Modell KODIAQ stellt der 140 kW (190 PS) starke 2,0 TSI DSG 4x4 eine weitere attraktive Antriebsoption dar. Das Aggregat ist als Topbenziner ist für die Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K, für die Modellvarianten SCOUT und SPORTLINE sowie für das Sondermodell SOLEIL verfügbar. Der allradgetriebene KODIAQ Ambition mit diesem Triebwerk startet bei 36.600 Euro. Daneben bietet ŠKODA den neuen Benziner auch für seine andere SUV-Baureihe an. Den KAROQ SPORTLINE, die betont sportliche Version des erfolgreichen Kompakt-SUV, gibt es ab 36.420 Euro mit seiner neuen Allrad-Topmotorisierung 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS)*.

Die durchgehend für 4x4-Antrieb ausgelegte Abenteurervariante des bestverkauften ŠKODA Modells, der ŠKODA OCTAVIA COMBI SCOUT, erhält mit dem neuen Topbenziner eine zusätzliche Triebwerksoption. Motorisiert mit dem 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) und automatisch geschaltet über ein siebengängiges Doppelkupplungsgetriebe, geht der Kombi im kraftvollen Offroad-Look ab 33.580 Euro an den Start. Diese Motorisierung steht darüber hinaus für weitere OCTAVIA-Varianten zur Verfügung.

Im pfiffigen Kleinstwagen CITIGO kombiniert ŠKODA den beliebten und außerordentlich wirtschaftlichen Benziner 1,0 MPI 55 kW (75 PS) mit dem automatisierten Schaltgetriebe ASG. Der Dreizylinder mit Multipointeinspritzung (MPI) verfügt über Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllt wie alle aktuellen Antriebe der Marke die Emissionsvorgaben der Euro-6d-TEMP-Norm. Kunden können den ŠKODA CITIGO 1,0 MPI ASG ab 11.110 Euro ordern.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SCOUT 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SOLEIL 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 - 8,6 l/100km, außerorts 5,9 - 5,8 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 l/100km, außerorts 6,0 l/100km, kombiniert 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI SCOUT 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,9 l/100km, außerorts 5,9 l/100km, kombiniert 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 g/km, CO2-Effizienzklasse C

CITIGO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO 1,0 MPI ASG 55 kW (75 PS) innerorts 5,4 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse C

30.01.2019 Eine Legende wird 60: Der ŠKODA OCTAVIA feiert Jubiläum

  • Im Januar 1959 lief die Produktion des ŠKODA OCTAVIA an
  • Im April 1996 trat der erste OCTAVIA der neuen Generation die Nachfolge an
  • Mit mehr als 6,5 Millionen verkauften OCTAVIA aller Generationen ist die Modellreihe klar der Bestseller im ŠKODA Programm

Mladá Boleslav – Der ŠKODA OCTAVIA feiert den 60. Jahrestag seines Produktionsstarts: Im Januar 1959 rollten die ersten Exemplare dieser legendären Modellreihe im Werk Mladá Boleslav vom Band. Mitte der 1990er-Jahre übernahmen die ersten OCTAVIA der neuen Generation das Erbe des beliebten Kompaktmodells.

Vor 60 Jahren bereicherte der klangvolle Name ,OCTAVIA‘ erstmals das Modellangebot der Marke ŠKODA. Dass er sich vom lateinischen Begriff ,octavia‘ ableitet, war kein Zufall. Er bedeutet ,die Achte‘, denn bei dem damaligen Newcomer handelte es sich um das achte Modell der Marke nach dem Zweiten Weltkrieg und zugleich um das achte ŠKODA Modell mit hochmoderner Einzelradaufhängung rundum, die der Hersteller 1933 eingeführt hatte.

Die ersten zweitürigen ŠKODA OCTAVIA verließen im Januar 1959 das Stammwerk in Mladá Boleslav, wo sie in den ersten Wochen noch gemeinsam mit den Vorgängermodellen Š 440 und Š 445 produziert wurden. Unter der Motorhaube des OCTAVIA arbeitete ein robuster Reihenvierzylinder mit 1,1 Liter Hubraum und einer Leistung von 29,4 kW (40 PS), der über ein Vierganggetriebe die Hinterräder antrieb. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h, der Durchschnittsverbrauch lag bei 7,7 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Das attraktive, fließende Karosseriedesign überzeugte ebenso wie die Fahreigenschaften. Technische Neuerungen wie die Vorderachse mit Spiralfedern und Drehstabstabilisator bescherten dem OCTAVIA einen hohen Fahrkomfort und ein angenehmes Handling. Die Einführung der asymmetrischen Scheinwerfer im Laufe des Jahres 1959 erhöhte die aktive Sicherheit. Als leistungsstärkere Variante stellte ŠKODA ebenfalls 1959 den OCTAVIA SUPER mit 1,2-Liter-Motor und einer Spitzenleistung von 33 kW (45 PS) vor. Schnell war die Modellreihe OCTAVIA im In- und Ausland sehr gefragt.

Der Auto-Salon in Genf sah am 10. März 1960 die Premiere der sportlichen Version ŠKODA OCTAVIA TOURING SPORT (TS), die mit einer auf 37 kW (50 PS) erhöhten Motorleistung aufwartete. ŠKODA beantragte beim Automobil-Weltverband FIA die Homologation des TS für Rennen und Rallyes in der Klasse der nicht modifizierten Straßenfahrzeuge – damit war der Weg frei, den bis zu 130 km/h schnellen Zweitürer im Motorsport einzusetzen. Mit Klassensiegen in den Jahren 1961,1962 und 1963 gelang dem OCTAVIA TS der Hattrick bei der Rallye Monte Carlo.

Am 11. September 1960 präsentierte ŠKODA in Brünn erstmals den OCTAVIA COMBI mit einer zweiteiligen, horizontal geteilten Heckklappe. Trotz kompakter Außenabmessungen bot das Fahrzeug selbst bei voller Besetzung mit fünf Personen einen Kofferraum mit einer Ladelänge von 0,965 Metern und einem Volumen von 690 Litern bis zum Dachhimmel. Nach Umklappen der hinteren Rücksitzlehnen ließen sich sogar bis zu 1.050 Liter Gepäck verstauen.

Die zweitürige Limousine wurde bis 1964 gebaut – am 11. April rollte das letzte Exemplar in Mladá Boleslav vom Band. Als direkter Nachfolger trat die völlig neu konstruierte Baureihe ŠKODA 1000/1100 MB mit selbsttragender Karosserie und Heckmotor an. Der letzte OCTAVIA COMBI verließ am 21. Dezember 1971 das Werk Kvasiny. Zwischen 1959 und 1971 entstanden insgesamt 360.000 ŠKODA OCTAVIA, darunter mehr als 54.000 Kombiversionen.

Der robuste und zuverlässige OCTAVIA lieferte zudem 1966 die technische Basis für das erste in Neuseeland hergestellte Automobil: Der TREKKA entstand in enger Zusammenarbeit mit dem tschechischen Automobilhersteller und hatte das verkürzte Chassis des OCTAVIA SUPER als Basis. Der beliebte Mehrzweckwagen gilt als einer der Vorläufer der aktuellen SUV-Modelle von ŠKODA.

Spätestens mit dem Debüt des ersten OCTAVIA der neuen Generation wurde der Modellname zum Synonym für die gesamte Marke. 1992 – kurz nach der Eingliederung von ŠKODA in den Volkswagen Konzern – startete die Entwicklung eines völlig neuen Modells, das auf die legendäre Typbezeichnung zurückgriff. Auf einer modernen technischen Plattform kreierte das Team des damaligen Chefdesigners Dirk van Braeckel eine Karosserie mit unverwechselbarem Design. Die OCTAVIA-Limousine mit großer Heckklappe debütierte am 4. April 1996 und begeisterte auf Anhieb mit einem hohen Niveau an aktiver und passiver Sicherheit. Der Kofferraum für 528 bis 1.328 Liter Gepäck bildete die Grundlage für das besonders großzügige Raumangebot. Im März 1998 ergänzte die noch geräumigere und vor allem auf den europäischen Märkten erfolgreiche Karosserievariante OCTAVIA COMBI das Angebot, im Jahre 1999 kam die erste Allradversion dazu. Bis November 2010 entstanden 970.000 Limousinen und mehr als 470.000 Kombis der ersten OCTAVIA-Generation.

Diesen Erfolg toppte die zweite Generation des ŠKODA OCTAVIA, die zwischen 2004 und 2013 gebaut wurde: 1,6 Millionen Limousinen und 900.000 Kombis fanden einen Abnehmer. Neben dem noch höheren Nutzwert überzeugte diese Generation mit vielen technischen Neuerungen, allen voran die Ottomotoren mit Direkteinspritzung und das automatische Doppelkupplungsgetriebe DSG. Heute bildet die dritte OCTAVIA-Generation das Rückgrat der Modellpalette von ŠKODA. Sie wird seit November 2012 produziert und erhielt im Februar 2017 eine umfassende Aktualisierung. Für diese Generation haben sich bereits mehr als 2,5 Millionen Kunden entschieden.

Längst hat sich der ŠKODA OCTAVIA auf vielen Märkten fest etabliert. Über 6,5 Millionen produzierte Fahrzeuge seit 1959 belegen dies eindrucksvoll. Mehr noch: Die Bestsellerbaureihe von ŠKODA erfreut sich einer immer höheren Beliebtheit im In- und Ausland. In Deutschland liegt er seit Jahren als einziges Importmodell in den Top Ten der Zulassungs-Charts. Außer im ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav rollt der OCTAVIA aktuell auch in China, Indien, Russland, Kasachstan und Algerien vom Band.

29.01.2019 ŠKODA KAROQ: Ausstattungslinie Active und neue Antriebsoptionen ab sofort bestellbar 

  • KAROQ jetzt ab 22.490 Euro in der Ausstattungslinie Active erhältlich
  • Ausstattungslinie Active steht mit einem Benziner und einem Diesel zur Wahl, die je 85 kW (115 PS) leisten
  • Neu im KAROQ: 2,0 TDI SCR mit 110 kW (150 PS) jetzt auch mit manuellem 6-Gang-Getriebe
  • KAROQ SPORTLINE: 140 kW (190 PS) starker Topbenziner mit 2,0 Liter Hubraum rundet Motorenpalette nach oben ab
  • Alle Motoren entsprechen der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP

Weiterstadt – Start frei für den ŠKODA KAROQ in der Ausstattungslinie Active. Das kompakte SUV ist ab sofort ab 22.490 Euro in Kombination mit dem 85 kW (115 PS) starken 1,0 TSI* bestellbar. Der ebenso kräftige 1,6 TDI SCR* steht in der Ausstattungslinie Active ab 25.390 Euro zur Wahl. Darüber hinaus erweitert ŠKODA die Motorenpalette des KAROQ um den 110 kW (150 PS) starken 2,0 TDI SCR*, der nun auch als Variante mit Frontantrieb und manuellem 6 Gang-Getriebe erhältlich ist. Zuwachs bekommt ebenfalls der dynamische KAROQ SPORTLINE: Ihn können Kunden jetzt mit dem Topbenziner 2,0 TSI mit 140 kW (190 PS)*, 4x4-Antrieb und 7-Gang-DSG ordern. Alle aktuellen ŠKODA Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Großzügiger Innenraum für Passagiere und Gepäck, die bei SUV beliebte gute Übersicht und hohe Variabilität dank cleveren Ideen wie den VarioFlex-Sitzen im Fond: Der ŠKODA KAROQ vereint viele Qualitäten und erfreut sich seit seinem Marktstart im vergangenen Jahr großer Beliebtheit. Jetzt steht er neben den Ausstattungslinien Ambition und Style auch als Active-Variante zur Verfügung.

Bereits als KAROQ Active umfasst das Kompakt-SUV zahlreiche attraktive Ausstattungsmerkmale. Dazu zählen zum Beispiel der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung, der Speedlimiter sowie die LED-Ausführung von Tagfahrlicht sowie Brems- und Schlusslicht inklusive Nebelschlussleuchte. Zudem punktet die Ausstattungslinie Active mit Klimaanlage, beheizbaren Außenspiegeln und Lederlenkrad. In puncto Konnektivität stattet ŠKODA den KAROQ Active serienmäßig mit dem Musiksystem Swing inklusive 6,5 Zoll großem Touchdisplay und SD-Kartenslot sowie dem online-fähigen ŠKODA Connect inklusive Fahrzeugfernzugriff aus.

Kunden können sich beim KAROQ in der Ausstattungslinie Active zwischen einem Benziner und einem Dieselmotor entscheiden. Sowohl der 1,0 TSI als auch der 1,6 TDI SCR leisten je 85 kW (115 PS) und sind mit manuellem 6-Gang-Getriebe kombiniert. Wie alle aktuellen Motoren von ŠKODA erfüllen sie die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Mehr Auswahl beim KAROQ 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) Den 110 kW (150 PS) starken Diesel mit 2,0 Liter Hubraum erhalten Kunden ab sofort auch mit Frontantrieb und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe. Diese Motor-Getriebe-Kombination steht für KAROQ Ambition, KAROQ Style sowie KAROQ SPORTLINE im Angebot. Darüber hinaus gibt es diesen Selbstzünder als Allradler, entweder mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,3 - 6,1 l/100km, außerorts 4,7 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,3 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 120 - 117 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KAROQ 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 123 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,0 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 123 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 l/100km, außerorts 6,0 l/100km, kombiniert 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 158 g/km, CO2-Effizienzklasse C

25.01.2019 ŠKODA Museum zeigt außergewöhnliches Exponat: den W12-Flugzeugmotor von Laurin & Klement

  • Einzigartiges 24,4-Liter-Triebwerk L&K-Lorraine-Dietrich 450 aus dem Jahr 1926 im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav
  • Luftfahrtengagement des Automobilherstellers Laurin & Klement geht bis auf das Jahr 1909 zurück
  • Dem L&K Chefkonstrukteur Otto Hieronimus gelang im April 1910 mit einem L&K Triebwerk der erste Motorflug auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik

Mladá Boleslav – Im ŠKODA Museum erinnert ein eindrucksvolles Exponat an ein kaum bekanntes Kapitel des traditionsreichen Unternehmens: Als Leihgabe des Tschechischen Nationalmuseums ist dort der eindrucksvolle Flugzeugmotor L&K-Lorraine-Dietrich 450 aus dem Jahr 1926 zu sehen. Die imposanten W12-Triebwerke wurden in den 1920er-Jahren in Mladá Boleslav produziert.

Andrea Frydlová, die Leiterin des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav, sagt: „Laurin & Klement und somit ŠKODA AUTO erzielten nicht nur mit ihren Personen- und Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Fahrrädern oder Motorpflügen große Erfolge – auch ihre modernen Flugzeugmotoren waren im In- und Ausland sehr gefragt. Unser Unternehmen stellte als eines der ersten weltweit bereits seit 1909 Triebwerke her. Der in Lizenz gebaute Zwölfzylinder L&K Lorraine-Dietrich 450 markiert einen der absoluten Höhepunkte des Flugmotorenbaus in Mladá Boleslav. Seine Technologie und Dimensionen sind extrem eindrucksvoll.“ Zugleich empfiehlt Andrea Frydlová: „Unsere Gäste können ihre Tour durchs ŠKODA Museum mit der Besichtigung der Luftfahrtausstellung im befreundeten Metoděj-Vlach-Luftfahrtmuseum in Mladá Boleslav kombinieren und darüber hinaus auch das Ferdinand Porsche-Geburtshaus in Reichenberg-Maffersdorf besuchen. Im ŠKODA Museum bieten wir ein günstiges Kombiticket für alle drei sehenswerten Orte an.“

Bereits im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts begleitete Laurin & Klement/ŠKODA AUTO den Aufschwung der Luftfahrt sehr eng. Der erste begeisterte Flieger, der in seinem selbst konstruierten Fluggerät einen modifizierten Automobilmotor von L&K verwendete, war der tschechische Luftfahrtpionier Metoděj Vlach. Allerdings schaffte seine Konstruktion nur kurze Hopser statt eines echten Fluges. Erfolgreicher war der damalige Chefkonstrukteur des aufstrebenden Herstellers, Ingenieur Otto Hieronimus. Er arbeitete ab 1909 an der Entwicklung des ersten vornehmlich für die Luftfahrt bestimmten Motors in Österreich-Ungarn – und sorgte persönlich für einen historischen Meilenstein: Am 15. April 1910 um 17 Uhr absolvierte Hieronimus als erster Mensch auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik einen erfolgreichen Flug mit einem Gerät, das schwerer als Luft war. Dabei wurde sein Flugzeug vom Typ Bleriot von dem in Mladá Boleslav entwickelten und hergestellten Motor L&K Typ EL angetrieben. Auf der Pferderennbahn in Chuchle bei Prag hielt sich der fliegende Ingenieur zwei Minuten und 26 Sekunden in der Luft und legte dabei eine Entfernung von rund 200 Metern zurück. Der dabei verwendete Motor L&K Typ EL besaß Motorblock und Kurbelgehäuse aus Aluminium und vier mit Blech verkleidete Gusseisenzylinder. Von diesem Triebwerk entstanden nur drei Exemplare, da die Fertigungskapazität von Laurin & Klement damals bereits durch zahlreiche in- und ausländische Aufträge für Personen- und Nutzfahrzeuge der beliebten Marke L&K ausgelastet war.

In der zweiten Hälfte der 1920er-Jahre ließen die Weltwirtschaftskrise und der schwierige Wiederaufbau nach dem Krieg den Automobilabsatz vorübergehend einbrechen. Die Unternehmensleitung von Laurin & Klement entschied sich, die Produktionsanlagen durch den Bau von modernen Flugzeugmotoren der Marke L&K-Lorraine-Dietrich auszulasten. L&K hatte 1924 vom französischen Automobil- und Flugzeughersteller Lorraine-Dietrich zwei Lizenzen erworben und stellte in Mladá Boleslav nun einen 400 PS starken Achtzylinder und als Topversion einen Zwölfzylinder mit 450 PS her.

Das stärkere der beiden Triebwerke ist jetzt dank der freundlichen Ausleihe des Technischen Nationalmuseums in Prag in der Ausstellung des ŠKODA Museums zu bewundern. Das einzigartige Exponat aus dem Jahr 1926 besticht nicht nur durch seine imposanten Abmessungen und den Hubraum von 24,4 Litern, sondern auch mit seiner Konstruktion mit zwölf Zylindern in W-Anordnung, also in drei Reihen mit jeweils vier Zylindern.

Die Höchstleistung von 450 PS (331 kW) erreicht das Triebwerk bei 1.850 Umdrehungen pro Minute. Der Verbrauch des Zwölfzylinders lag bei 240 Gramm Kraftstoff plus 12 Gramm Öl pro PS und Betriebsstunde. Von den Qualitäten der Lizenzmotoren war auch das tschechoslowakische Verteidigungsministerium überzeugt und orderte Ende 1926 in Mladá Boleslav eine Kleinserie von 50 Stück dieser monumentalen Zwölfzylinder. Die hochwertigen Flugzeugmotoren aus Mladá Boleslav kamen beispielsweise in den tschechischen Flugzeugen Letov Š-12 und ŠB-16 zum Einsatz. Auch fernab der damaligen Tschechoslowakei waren die Motoren gefragt, sie wurden zum Beispiel nach Litauen oder in die Türkei exportiert. Zu den beeindruckendsten Beweisen ihrer Leistungsfähigkeit zählt der Fernflug von Oberstleutnant Jaroslav Skála, der im Jahr 1927 mit einer Letov Š-16 von Prag nach Tokio flog.

Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav verzeichnete 2018 mit 273.811 Besuchern aus dem In- und Ausland einen absoluten Rekord und übertraf den Vorjahresbesuch um fast 8 Prozent. Die modern konzipierte Ausstellung beleuchtet anschaulich die vielfältige Unternehmensgeschichte von ŠKODA AUTO. Darüber hinaus steht den Gästen auch das Fahrzeugdepot offen. Zudem finden im ŠKODA Museum regelmäßig Kulturveranstaltungen und thematische Ausstellungen statt. Auf großes Interesse trifft auch die Möglichkeit, den Besuch des Museums mit einer Werksbesichtigung der aktuellen Produktionsstätten von ŠKODA AUTO zu kombinieren. Hierzu ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Neben dem Stammwerk in Mladá Boleslav stehen angemeldeten Besuchern auch die Standorte in Kvasiny und Vrchlabí offen.

24.01.2019 ŠKODA AUTO produziert 2018 mehr Fahrzeuge in der Tschechischen Republik als jemals zuvor

Rekord: 886.100 produzierte ŠKODA Fahrzeuge in der Tschechischen Republik

ŠKODA AUTO trägt rund 5 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt und 9 Prozent zum Gesamtexport des Landes bei

Modernisierung der ŠKODA AUTO Werke wird konsequent fortgesetzt

Investition in die Zukunft: ŠKODA AUTO investiert zwei Milliarden Euro in Elektromobilität und neue Mobilitätsdienstleistungen

Stiftungsfonds von über 30 Millionen Euro zur Stärkung der Region Mladá Boleslav

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat im Jahr 2018 mehr Fahrzeuge in der Tschechischen Republik produziert als jemals zuvor in der 124-jährigen Geschichte des Unternehmens. Insgesamt liefen in den Werken Mladá Boleslav und Kvasiny 886.100 Fahrzeuge von den Bändern. Dieses Ergebnis entspricht einer Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2017: 858.100 Fahrzeuge) und ist das Resultat einer konsequenten Modernisierung sowie Erweiterung der tschechischen Produktionsstandorte. Um die Zukunft des Automobilsektors in Tschechien langfristig zu sichern, investiert der Hersteller bis 2025 zwei Milliarden Euro in die Elektromobilität und neue Mobilitätsdienste. Mit einem Stiftungsfonds in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro für Mladá Boleslav fördert ŠKODA zudem langfristige Infrastrukturmaßnahmen, um die Attraktivität der Region zu steigern.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die Automobilindustrie ist der mit Abstand wichtigste Wirtschaftssektor für die Tschechische Republik. Sie trägt neun Prozent zum Bruttoinlandsprodukt Tschechiens bei. Rund 25 Prozent aller tschechischen Exporte entfielen in 2018 auf die Automobilbranche. Wir sind stolz darauf, dass wir als Marke ŠKODA zu den wirtschaftlichen Säulen des Landes gehören und fast zwei Drittel aller in Tschechien produzierten Pkw im vergangenen Jahr an unseren Standorten vom Band liefen.“

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, ergänzt: „Der Produktionsrekord ist ein Verdienst der Fertigkeiten und Flexibilität unserer Mitarbeiter an unseren tschechischen Standorten. Sie leisten in den Werken Mladá Boleslav und Kvasiny sowie im Komponentenwerk Vrchlabí täglich herausragende Arbeit und ermöglichen so in Kombination mit einem ausgezeichneten Dialog mit unserem Sozialpartner den Erfolg unseres Unternehmens.“

2018 verließen insgesamt 886.100 Fahrzeuge die tschechischen Werke des Automobilherstellers. Damit übertraf ŠKODA AUTO das starke Vorjahresergebnis um 3,3 Prozent (2017: 858.100 Fahrzeuge). In Mladá Boleslav produziert ŠKODA mit dem OCTAVIA den Bestseller der Marke. Im Jahr 2018 entstanden hier 258.000 Einheiten der Modellreihe. Neben dem Kompaktmodell laufen im Stammwerk die Modelle KAROQ, FABIA und RAPID vom Band. Den ŠKODA SUPERB sowie die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ fertigt der Automobilhersteller in Kvasiny. Im Mai 2018 erweiterte ŠKODA den Produktionsstandort in der Region Hradec Králové für 13,5 Millionen Euro um ein multifunktionales Kompetenzzentrum. Dieses Jahr läuft dort die Serienproduktion des ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb an.

In Vrchlabí, dem hochmodernen Komponentenwerk des Unternehmens, produzierte der Hersteller 2018 rund 538.760 Einheiten des modernen Automatikgetriebes DQ 200, das in zahlreichen Fahrzeugen des Volkswagen Konzern zum Einsatz kommt. Auch weitere Komponenten laufen in Mladá Boleslav vom Band. Neben 602.970 Getrieben des Typs MQ 200 und MQ/SQ 100 fertigten die Mitarbeiter am Stammsitz der Marke im vergangenen Jahr auch 584.880 Motoren.

Als einer der größten Arbeitgeber des Landes investiert ŠKODA AUTO an seinen Produktionsstandorten auch in regionale Infrastrukturmaßnahmen, um die Attraktivität der jeweiligen Regionen zu steigern. So hat der Automobilhersteller für Mladá Boleslav einen Stiftungsfonds gegründet und mit einem Startkapital von 30 Millionen Euro ausgestattet. Sie stehen für Maßnahmen zur Stärkung der Region Mladá Boleslav zur Verfügung. ŠKODA AUTO arbeitet dabei eng mit Partnern aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen.

ŠKODA AUTO startet 2019 in die Elektromobilität

Der tschechische Automobilhersteller hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt und im Rahmen der Strategie 2025 das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA AUTO vorgestellt: Zwei Milliarden Euro fließen in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und neuen Mobilitätsdienstleistungen. Dieses Jahr starten die batterieelektrische Version des ŠKODA CITIGO sowie der ŠKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb. 2020 folgt die Serienversion der batterieelektrischen Konzeptstudie ŠKODA VISION E.

24.01.2019 ŠKODA ist exklusiver Fahrzeugpartner und Co-Sponsor beim Rheingau Musik Festival 2019

Mit rund 150 Konzerten ist das Rheingau Musik Festival eines der größten in Europa › Das Rheingau Musik Festival fährt jetzt ŠKODA

Modellpräsentationen an einzigartigen Spielstätten

Die 32. Spielzeit des Rheingau Musik Festivals beginnt am 22. Juni und endet am 31. August 2019

Weiterstadt – ŠKODA tritt 2019 als Co-Sponsor und exklusiver Fahrzeugpartner beim Rheingau Musik Festival auf. Seit seiner Premiere 1987 eroberte das Rheingau Musik Festival zunächst die Region, dann die Republik. Heute ist es über die Landesgrenzen hinaus eine viel beachtete kulturelle Größe. Zu den rund 150 Konzerten internationaler Künstler werden 115.000 Zuschauer erwartet. ŠKODA mobilisiert sowohl Organisatoren als auch die Stars der Musikszene mit einer umfangreichen Fahrzeugflotte. Darüber hinaus treten aktuelle Modelle der Marke bei den Konzertveranstaltungen prominent ins Rampenlicht.

Mit der offiziellen Bekanntgabe des Gesamtprogramms des Rheingau Musik Festivals am heutigen Donnerstag startet der Vorverkauf. Der Veranstalter erwartet erneut einen Ansturm der Musikliebhaber auf die Karten. Die Spielstätten erstrecken sich über die gesamte Region – von Frankfurt über Wiesbaden durch den Rheingau bis ins Mittelrheintal. Kulturdenkmäler wie Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg und Schloss Vollrads prägen den einzigartigen Charme des Festivals ebenso wie die Verwandlung pittoresker Kirchen und Weingüter in Konzertbühnen. Die dezentralen Aufführungsorte bedingen relativ weite Wege.

ŠKODA sorgt mit dem richtigen Modell für die komfortable Anreise der Organisatoren und Künstler und unterstützt das Veranstaltungsteam ganzjährig mit einer wechselnden Fahrzeugflotte. Als VIP-Shuttles setzt ŠKODA elegante SUPERB-Limousinen ein, die sich mit ihrer ausdrucksstarken Formensprache perfekt ins Bild am roten Teppich einfügen. Als weitere Fahrzeuge stehen dem Veranstalter unter anderem mehrere ŠKODA KODIAQ zur Verfügung. Das große SUV bietet, typisch ŠKODA, einen für sein Segment überdurchschnittlich großen Innenraum. Sowohl das Topmodell SUPERB als auch der KODIAQ zeichnen sich wie die gesamte ŠKODA Modellpalette durch wichtige Sicherheitsfeatures wie den Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion aus – je nach Modell inklusive Personenerkennung.

Vor den imposanten Kulissen von Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads sowie dem Wiesbadener Kurhaus haben Konzertbesucher Gelegenheit, die aktuellen ŠKODA Modelle im Rahmen einer Roadshow zu erleben. Unter anderem können Besucher dabei die großzügigen SUV KAROQ und KODIAQ sowie das neue Kompaktmodell SCALA kennenlernen.

24.01.2019 Neues ŠKODA City-SUV heißt KAMIQ 

  • ŠKODA treibt SUV-Offensive mit einem dritten Modell für den europäischen Markt voran
  • Weltpremiere des neuen ŠKODA KAMIQ findet im März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon statt

Mladá Boleslav – Das neue ŠKODA SUV heißt ŠKODA KAMIQ. Der Crossover ist das dritte SUV für den europäischen Markt und markiert den nächsten Schritt der SUV-Offensive des tschechischen Herstellers. Das Wort KAMIQ stammt aus der Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit. Es beschreibt den Zustand, wenn etwas wie eine zweite Haut in jeder Situation perfekt passt. Grund genug, das neue Crossover-Modell für den europäischen Markt so zu benennen wie das bereits etablierte SUV in China.

Der ŠKODA KAMIQ ist ein urbanes Crossover-Modell, das sich als idealer Begleiter für den Alltag in der modernen Großstadt und darüber hinaus präsentiert. Der Name ŠKODA KAMIQ ist in China als Modellbezeichnung bereits etabliert und passt daher perfekt für das neue Crossover-Modell. Gleichzeitig ist die Benennung Teil einer modellübergreifenden Nomenklatur für die SUV-Modellpalette – die Namen aller aktuellen ŠKODA SUV-Modelle beginnen mit einem K und enden mit einem Q.

Mit dem neuen ŠKODA KAMIQ geht der tschechische Automobilhersteller den nächsten Schritt in seiner SUV-Offensive und erweitert sein Angebot um ein kompaktes und Lifestyle-orientiertes Einstiegsmodell für den europäischen Markt. Der ŠKODA KAMIQ verbindet die Agilität und das Fahrverhalten eines Kompaktfahrzeugs mit den klassischen Vorteilen eines SUV – höhere Sitzposition, bessere Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine größere Bodenfreiheit. Auf Basis des Modularen Querbaukastens bietet das ŠKODA Modell neue Assistenzsysteme und überzeugt außerdem mit zahlreichen Simply Clever-Features, die ebenso typisch für die Marke sind wie das großzügige Raumangebot.

Die Weltpremiere des neuen ŠKODA KAMIQ findet vom 5. bis 17. März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon statt.

22.01.2019 185.000 Gäste erleben SOLEIL-Sondermodelle und weitere ŠKODA Highlights beim ŠKODA Buffet 

  • ŠKODA Aktionstag mit bundesweit 185.000 Gästen ein großer Erfolg
  • Besucher in den Autohäusern interessierten sich besonders für die SOLEIL-Sondermodellreihe
  • Kunden profitieren bei SOLEIL-Modellen von bis zu 4.050 Euro Preisvorteil
  • Zu den präsentierten Leckerbissen zählten auch KODIAQ RS, KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE
  • KODIAQ SOLEIL ergänzt ab sofort die neue Sondermodellreihe

Weiterstadt – Rund 185.000 Besucher kamen am vergangenen Samstag in die ŠKODA Autohäuser, um Modell-Highlights wie den KODIAQ RS* aus nächster Nähe zu erleben. Im Mittelpunkt des bundesweiten Aktionstages stand die neue Sondermodellreihe SOLEIL, die besonders beliebte Ausstattungsmerkmale mit einem attraktiven Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro vereint. Ab sofort ergänzt der KODIAQ SOLEIL das Sondermodellangebot. Beim Kauf sparen Kunden sogar bis zu 4.050 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Ebenfalls zur Präsentation angerichtet waren KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE.

„Beim diesjährigen ŠKODA Buffet konnten die Besucher gleich mehrere neue Modell-Highlights unserer Marke erleben. Wir freuen uns, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt sind“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Die neuen, attraktiven Varianten unserer beliebten SUV-Palette fanden ebenso viel Zuspruch wie die SOLEIL-Modelle.“

Die Sondermodelle FABIA SOLEIL und OCTAVIA SOLEIL – beide auch als Kombiversion erhältlich – haben zahlreiche Ausstattungsoptionen an Bord, die bei Kunden beliebt und oft gewählt sind. Die Vordersitze sind beheizbar, die Klimaanlage Climatronic ermöglicht das individuelle Wohlfühlklima. Zudem besitzen die SOLEIL-Modelle serienmäßig schicke Leichtmetallfelgen. Kunden können FABIA und OCTAVIA SOLEIL zusätzlich mit weiteren attraktiven Ausstattungspaketen kombinieren. So ergibt sich beispielsweise für den OCTAVIA SOLEIL ein Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Für das beliebte Kompakt-SUV KAROQ bietet ŠKODA das Ausstattungspaket SOLEIL an, das neben beheizbaren Vorder- und Rücksitzen auch mit LED-Ambientebeleuchtung aufwartet. Darüber hinaus profitieren Kunden bei allen SOLEIL-Modellen kostenlos von der dreijährigen Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis zu 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren¹ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie.

Pünktlich zum ŠKODA Buffet feierte der KODIAQ SOLEIL seinen Bestellstart. Als Sondermodell SOLEIL verfügt das große SUV unter anderem über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Elbrus, LED-Hauptscheinwerfer, Standheizung und Rückfahrkamera. Das Navigationssystem Amundsen besitzt einen 8 Zoll großen Touchscreen, umfasst Sprachbedienung, Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung und WLAN-Hotspot sowie SmartLink+. Es integriert die bekannten Schnittstellen Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink™ auf einer gemeinsamen Plattform – so kann der Fahrer sein Smartphone mit dem KODIAQ verbinden und zum Beispiel auf seine Musikbibiliothek zugreifen. Serienmäßig profitieren Käufer des KODIAQ SOLEIL von der Konnektivitätslösung Infotainment Online für drei Jahre. Die Dienste führen den Fahrer zum Beispiel an Staus herum und liefern Informationen zu freien Parkplätzen in der Nähe. Noch mehr Ausstattungfeatures erhalten Kunden, die sich für den KODIAQ SOLEIL mit dem Ausstattungspaket Komfort & Design entscheiden. Es umfasst den Spurhalte- und Spurwechselassistent, den Stau- und Notfallassistent sowie den adaptiven Abstandsassistent bis zu Geschwindigkeiten von 160 km/h. Außerdem dabei: das Navigationssystem Columbus, die Lederausstattung Glamour und die elektrische Heckklappenbedienung. Auch 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Triglav gehören zum Paket. Kunden profitieren damit von einem Preisvorteil von bis zu 4.050 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Die Motorenpalette des KODIAQ SOLEIL umfasst zwei Benziner und ein Dieselaggregat. Der Basisbenziner inklusive aktivem Zylindermanagement (ACT) hat 1,5 Liter Hubraum und leistet 110 kW (150 PS)*. Er ist grundsätzlich mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Der stärkere 2,0 TSI treibt das große SUV mit 140 kW (190 PS)* an, verfügt ebenfalls über 7-Gang-DSG und ist immer mit Allradantrieb ausgestattet. Der Selbstzünder 2,0 TDI steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl. Der 110 kW (150 PS)* starke Diesel kommt mit Frontantrieb und 7-Gang-DSG. Das kräftigere Aggregat mit 140 kW (190 PS)* verfügt über Allradantrieb und 7-Gang-DSG. Der Einstiegspreis des KODIAQ SOLEIL in Kombination mit dem 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) liegt bei 36.250 Euro.

Der KAROQ präsentierte sich beim ŠKODA Buffet gleich in zweierlei Ausführungen. Besucher konnten sowohl im robust auftretenden KAROQ SCOUT als auch im KAROQ SPORTLINE Platz nehmen. Vor allem Offroad-Fans fanden Gefallen am KAROQ im SCOUT-Gewand. Der Allradler tritt mit Offroad-Assistent, markanten Radhausverkleidungen, Triebwerkunterbodenschutz und anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallfelfen als echter Abenteurer auf, der für Fahrten abseits befestigter Straßen gefestigt ist. Den sportlichen Look des KAROQ SPORTLINE unterstreichen schwarze Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format, Stoßfänger mit Diffusoroptik und exklusive Schwellerbeplankungen. Im Interieur setzen Sportsitze, Edelstahlpedalerie und Sportlenkrad das Sportfeeling fort.

Den athletischsten Auftritt am Aktionstag legte der KODIAQ RS hin. Das große SUV besitzt den stärksten Dieselmotor der ŠKODA Geschichte und trägt gleichzeitig als erstes Sport Utility Vehicle des Unternehmens das renommierte RS-Label. Der 176 kW (240 PS) starke 2,0 Liter BiTurbo ist in Verbindung mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG zu haben.

¹Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ SOLEIL 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,2 - 6,9 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,1 - 6,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 136 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SOLEIL 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,9 l/100km, kombiniert 6,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 157 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SOLEIL 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ SOLEIL 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

21.01.2019 Projekt INDIA 2.0: ŠKODA und Volkswagen Group India eröffnen neues Technologiezentrum in Pune

  • 250 neue Arbeitsplätze für den gezielten Aufbau lokaler Kompetenzen geschaffen
  • Volkswagen Konzern und ŠKODA AUTO investieren für INDIA 2.0 rund 250 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung
  • ŠKODA AUTO verantwortet Entwicklung der MQB-Plattform A0 IN und die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns in Indien
  • Fahrzeuge zu 95 Prozent aus Komponenten gefertigt, die in Indien hergestellt werden, um maximale Marktnähe zu garantieren

Mladá Boleslav/Pune – ŠKODA AUTO und Volkswagen haben am Samstag, den 19. Januar 2019, ein neues Technologiezentrum im indischen Pune eröffnet. An der Eröffnung nahmen Tschechiens Premier Andrej Babiš sowie weitere Regierungsmitglieder teil. Im Auftrag des Volkswagen Konzerns leitet ŠKODA das Projekt INDIA 2.0 und verantwortet dabei die geplante Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Im neuen Technologiezentrum werden 250 Ingenieure Fahrzeuge entwickeln, die auf die Anforderungen der Kunden auf dem Subkontinent zugeschnitten sind. Um maximale Marktnähe zu garantieren, wird ŠKODA AUTO eine Tiefenlokalisierung von 95 Prozent erreichen, d.h. fast alle Fahrzeugkomponenten sind ‚made in India‘.

Zur Eröffnung des neuen Technologiezentrums waren Andrej Babiš, Ministerpräsident der Tschechischen Republik, sowie weitere Mitglieder seiner Regierung nach Pune gereist. Die Delegation wurde empfangen von Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, und Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Personalvorstand, sowie Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd und seit 1. Januar 2019 auch Geschäftsführer von Volkswagen India Private Limited (VWIPL).

Christian Strube, ŠKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, sagt: „Mit dem Start des Technologiezentrums unterstreichen wir unsere Entschlossenheit, das Projekt INDIA 2.0 zum Erfolg zu führen. Indien hat hervorragende Universitäten und bestens qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; diese State-of-the-art-Einrichtung hilft uns, das große Potenzial zu heben – ganz besonders mit Blick auf Konstruktion und Entwicklung. Die lokale Entwicklung ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Andrej Babiš, Ministerpräsident der Tschechischen Republik, erklärte bei der Eröffnung: „Ich freue mich, dass ŠKODA AUTO seine Präsenz und sein Engagement in Indien durch so erhebliche Investitionen und zukunftsträchtige Projekte ausbaut. Dass ŠKODA damit großartige Möglichkeiten für die vielen High Potentials hier in Indien schafft, zeigt, wie langfristig die Strategie der Marke angelegt ist.“

Das Technologiezentrum in Chakan, rund 30 Kilometer nördlich von Pune, stellt den ersten großen Schritt in der Umsetzung des Projekts INDIA 2.0 dar. Gemeinsam investieren ŠKODA AUTO und der Volkswagen Konzern 250 Millionen Euro für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Indien. Der Großteil der technischen Entwicklung wird künftig lokal erfolgen. Die indischen Ingenieure werden für die Bereiche Projektmanagement, Elektronik, Infotainment, Karosseriedesign, Innenraum, Fahrwerk und Gesamtfahrzeug verantwortlich sein.

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd und seit 1. Januar 2019 auch Geschäftsführer von Volkswagen India Private Limited (VWIPL) betont: „Mit der Eröffnung des neuen Technologiezentrums legen wir den Grundstein für die Entwicklung von Produkten, die speziell für den indischen Markt gebaut werden. Wir erwarten, dass die ersten Produkte sowohl von ŠKODA als auch der weiteren Marken des Volkswagen Konzerns in den Jahren 2020/2021 eingeführt werden; wir beginnen mit einem Mid-Size-SUV basierend auf der MQB-A0-IN-Plattform. Eine intensive Modellkampagne unter der Leitung von ŠKODA wird folgen. Ich bin überzeugt, dass wir alle Stärken der Marke ŠKODA zum großen Vorteil des gesamten Volkswagen Konzerns nutzen können.“

Rund 250 Ingenieure werden im neuen Technologiezentrum ihren Tätigkeiten nachgehen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Fahrzeugentwicklung. Die Fahrzeuge werden zu 95 Prozent lokal auf Basis der tiefenlokalisierten MQB-A0-IN-Plattform gefertigt. Die in Indien entwickelten Fahrzeuge werden bei Kernmerkmalen wie Sicherheit, Qualität und Konstruktion jene Top-Standards erfüllen, für die der Volkswagen Konzern weltweit steht. Zugleich bringen sowohl ŠKODA als auch Volkswagen ihre Modelle mit der jeweils typischen Charakteristik auf den Markt. Alle geplanten Modelle erfüllen die ab 2020 geltenden strengeren Sicherheits- und Emissionsvorgaben in Indien und wären damit sogar für den Export in andere Schwellenländer gerüstet.

Im Juli 2018 hatte der Volkswagen Konzern eine Investition von einer Milliarde Euro in das Projekt INDIA 2.0 bestätigt, die vorrangig in die Entwicklung der Fahrzeuge von ŠKODA AUTO und Volkswagen für den indischen Markt fließen wird. Das erste dieser Modelle ist ein mittelgroßes SUV im A0-Segment, das 2020 vorgestellt wird.

16.01.2019 Weltpremiere des neuen Crossover: ŠKODA erweitert SUV-Familie

Komplett neues Crossover-Modell verbindet Vorzüge eines SUV mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs

Moderne Assistenzsysteme treffen auf frisches Design und viele Simply Clever-Features

Weltpremiere des neuen ŠKODA Modells im März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon

Mladá Boleslav – ŠKODA setzt seine SUV-Offensive konsequent fort. Mit dem neuen Crossover-Modell stellt der tschechische Hersteller ein weiteres Modell vor und erweitert seine SUV-Palette nach den erfolgreichen KODIAQ und KAROQ. ŠKODA gewährt mit einem Silhouette-Bild einen ersten Blick auf das künftige Crossover-Modell, das auf dem Genfer Auto-Salon (5. bis 17. März) seine Weltpremiere feiern wird. Dieses lässt bereits die Frontpartie erahnen und zeigt auch die neuen markanten LED-Scheinwerfer mit dem nach oben abgesetzten Tagfahrlicht mit integrierten dynamischen Blinklichtern.

Der ŠKODA Neuzugang verbindet das Beste aus zwei Welten. Er kombiniert die Vorzüge eines SUV – hohe Sitzposition, bessere Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine erhöhte Bodenfreiheit – mit der Agilität und dem Fahrverhalten eines Kompaktfahrzeugs. Das urbane Crossover-Modell von ŠKODA präsentiert sich somit als idealer Begleiter für den Alltag in der modernen Großstadt und darüber hinaus. Auf Basis des Modularen Querbaukastens des Volkswagen Konzerns bietet das ŠKODA Modell neue Assistenzsysteme und zahlreiche Simply Clever-Features, die ebenso typisch für die Marke sind wie das großzügige Raumangebot. Folgen Sie ŠKODA auf https://twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen Crossover-Modell finden Sie unter #NextSkoda.

15.01.2019 ŠKODA erweitert Antriebspalette und Allradangebot für OCTAVIA-Modellfamilie

Stärkster Diesel der Bestsellerbaureihe mit 135 kW (184 PS) in Verbindung mit Front- und Allradantrieb bestellbar

Topdiesel als dynamischer und wirtschaftlicher Antrieb für sportlichen OCTAVIA RS, edlen OCTAVIA L&K und robust designten OCTAVIA COMBI SCOUT

Kraftvoller Benziner 2,0 TSI 4x4 mit 140 kW (190 PS) neu für allradgetriebene OCTAVIA-Versionen erhältlich

Alle Motoren erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP, Benzinmotor inklusive Ottopartikelfilter

Weiterstadt – ŠKODA erweitert das Motorenangebot des OCTAVIA. Der 135 kW (184 PS)* starke Topdiesel 2,0 TDI SCR ist für gleich drei Ausstattungslinien und in Verbindung mit Front- oder Allradantrieb bestellbar. Das ebenso dynamische wie wirtschaftliche Aggregat ist im sportlichen OCTAVIA RS, in der Abenteurerversion OCTAVIA COMBI SCOUT und in der besonders hochwertigen Ausstattungslinie OCTAVIA L&K erhältlich. Zudem startet der 140 kW (190 PS)* starke 2,0-Liter-Benziner in Verbindung mit Allradantrieb für die OCTAVIA-Ausstattungsversionen Ambition, Style, L&K sowie für das Sondermodell SOLEIL. Sowohl der Spitzendiesel 2,0 TDI SCR 135 kW (184 PS) als auch der mit 4x4-Antrieb kombinierte Benziner 2,0 TSI 140 kW (190 PS) sind grundsätzlich an ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) gekoppelt.

Der kraftvolle Turbodiesel komplettiert im ŠKODA OCTAVIA RS die dynamischen Antriebsoptionen und ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb zu ordern. Der 2,0 TDI SCR mobilisiert zwischen 1.750 und 3.250 Umdrehungen sein maximales Drehmoment von 380 Nm. Seine Spitzenleistung von 135 kW (184 PS) ermöglicht der frontgetriebenen RS-Limousine eine Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h (COMBI RS: 226 km/h). Die Allradversion spurtet in 7,6 Sekunden von 0 auf 200 km/h (COMBI RS 4x4: 7,7 Sekunden). Der Selbstzünder ist mit dem SCR-System (Selective Catalytic Reduction) ausgerüstet, das durch die Verwendung des Reduktionsmittels AdBlue die Stickoxidemission verringert. Der OCTAVIA RS ist mit dem neuen Aggregat ab 35.490 Euro bestellbar, der OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI SCR startet bei 36.190 Euro.

Neben dem Selbstzünder steht der OCTAVIA RS mit dem 2,0 TSI-Benziner zur Verfügung. Mit 180 kW (245 PS)* bietet das sportliche Kompaktmodell serienmäßig 15 PS mehr Spitzenleistung als die Vorgängerversion. In puncto Getriebe können Kunden beim Benziner zwischen 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG entscheiden. Das maximale Drehmoment von 370 Nm steht von 1.600 bis 4.300 1/min zur Verfügung – die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Die RS-Limousine erreicht die Tempo-100-Marke aus dem Stand in 6,6 Sekunden, der Kombi in 6,7 Sekunden. Sowohl der Benzin- als auch der Dieselmotor erfüllen die Anforderungen der strengen Emissionsnorm Euro 6d-TEMP, den 2,0 TSI stattet ŠKODA zudem mit Ottopartikelfilter aus.

Die kraftvollen Triebwerke und die innovative Fahrwerkstechnik – einschließlich der für die RS-Benziner verfügbaren elektronisch geregelten Vorderachs-Quersperre (VAQ) – ermöglichen ein ultimatives Fahrerlebnis. Auch in puncto Ausstattung legt der OCTAVIA RS zu. Zu den äußeren Neuheiten des sportlichen Kompaktmodells zählen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Gemini-Anthrazit glanzgedreht sowie schwarze Außenspiegelkappen und ein schwarzer Kühlergrill. Ebenfalls neu: Das 10,2 Zoll große Virtual Cockpit hinter dem Lenkrad. Es ist in Verbindung mit einem Navigationssystem erhältlich und präsentiert Informationen wie Navigationsdetails, Verkehrszeichenerkennung und Geschwindigkeit. Der Fahrer kann zwischen fünf verschiedenen Layouts wählen, in denen Größe und Platzierung der Informationen variieren: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil, Sportansicht sowie reduzierte Ansicht. Ein Komfortplus ist zudem für die Kombivariante erhältlich: die Komfortöffnung für die elektrische Heckklappe. Damit öffnet sich der Kofferraum durch eine kleine Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger – sehr praktisch, wenn der Fahrer gerade keine Hand frei hat.

Mit dem optionalen Ausstattungspaket Challenge Pro halten weitere Komfortfeatures Einzug in den OCTAVIA RS. Dazu zählen zum Beispiel die hochwertige Microfaser Alcantara®-Ausstattung, elektrisch einstell- und beheizbare Vordersitze, Parksensoren vorn sowie schwarze Auspuffendrohre. Der OCTAVIA COMBI RS erhält zudem eine schwarz glänzende Dachreling – die Limousine ist mit Heckscheibenrollo und Gepäcknetz ausgestattet. Schickes Detail: ŠKODA lackiert die Endrohrblenden in Schwarz. Darüber hinaus umfasst das Paket einen Laptimer und das adaptive Fahrwerk (DCC). Es ermöglicht dem Fahrer die Wahl zwischen verschiedenen Fahrmodi: Comfort, Normal und Sport. Je nach ausgewähltem Modus beeinflussen elektrische betätigte Ventile die Arbeitsweise der Dämpfer.

Stärkster OCTAVIA-Diesel in der Topversion L&K und im COMBI SCOUT mit Allrad

ŠKODA bietet den 2,0 TDI SCR 135 kW (184 PS) auch für zwei weitere attraktive Modellvarianten an – jeweils in Kombination mit 4x4-Allradantrieb. Die besonders hochwertige Ausstattungslinie OCTAVIA L&K ist ebenso mit dem Topaggregat zu ordern wie der OCTAVIA COMBI SCOUT im robusten Offroad-Look. Der mit dem 2,0 TDI SCR ausgerüstete allradgetriebene OCTAVIA L&K startet bei 37.680 Euro (COMBI: 38.380 Euro). Der Abenteurer OCTAVIA COMBI SCOUT ist ab 34.780 Euro zu ordern.

Neue 4x4-Benzinmotorisierung für viele OCTAVIA-Versionen

Darüber hinaus weitet ŠKODA das Allradangebot für die OCTAVIA-Familie auf. Der 2,0 TSI-Benziner mit 140 kW (190 PS) Leistung ist jetzt in Verbindung mit Allradantrieb bestellbar. Der Vierzylinder stemmt zwischen 1.500 und 4.100 Touren sein maximales Drehmoment von 320 Nm auf die Kurbelwelle und ist grundsätzlich an ein 7-Gang-DSG gekoppelt. Die Kombination des 190-PS-Benziners mit 4x4-Antrieb steht für die Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K bereit. Auch das Sondermodell OCTAVIA SOLEIL bietet ŠKODA mit dieser Antriebskonfiguration an. Die Preise für den OCTAVIA 2,0 TSI 4x4 Ambition starten bei 30.140 Euro (COMBI: 30.840 Euro). Eine detaillierte Übersicht aller verfügbaren Modellpreise und -varianten der neuen OCTAVIA Motor-Getriebe-Kombinationen finden Sie auf der ŠKODA Presse-Seite.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI SCR DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA RS 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 137 - 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,1 - 5,9 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,3 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 135 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SCOUT 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,9 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 135 kW (184 PS) innerorts 5,9 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 148 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA SOLEIL 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 148 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,5 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI SOLEIL 2,0 TSI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) innerorts 8,5 l/100km, außerorts 5,5 l/100km, kombiniert 6,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,8 - 6,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 154 - 152 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,1 - 8,0 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 6,2 - 6,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 142 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,7 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 156 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,2 - 8,0 l/100km, außerorts 5,3 - 5,1 l/100km, kombiniert 6,3 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 - 141 g/km, CO2-Effizienzklasse C

14.1.2019 Händler servieren beim großen ŠKODA Buffet SOLEIL-Sondermodelle und SUV-Highlights

  • Am 19. Januar 2019 laden teilnehmende ŠKODA Händler zum bundesweiten Aktionstag in die Autohäuser
  • ŠKODA SOLEIL-Sondermodelle mit bis zu 3.525 Euro Preisvorteil als besondere Leckerbissen vor Ort
  • KODIAQ RS, KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE sind ebenfalls beim großen ŠKODA Buffet angerichtet

Weiterstadt – Automobile Feinschmecker dürfen sich freuen, denn am kommenden Samstag, den 19. Januar, laden teilnehmende ŠKODA Händler wieder zum großen ŠKODA Buffet in die Autohäuser ein. Im Mittelpunkt des bundesweiten Aktionstags stehen die neuen SOLEIL-Sondermodelle, die gegenüber den jeweils vergleichbar ausgestatteten Serienversionen bis zu 3.525 Euro Preisvorteil bieten. Mit KAROQ SPORTLINE und KAROQ SCOUT warten zwei SUV-Spezialitäten auf die Besucher des ŠKODA Buffets. Zu den Highlights zählt auch der ŠKODA KODIAQ RS*, der mit dem stärksten Diesel der Unternehmensgeschichte ausgestattet ist. Besucher können sich vielerorts zudem auf Probefahrten und kulinarische Köstlichkeiten freuen.

Pünktlich zum Start ins neue Autojahr laden die ŠKODA Händler Kunden und Interessierte in die Autohäuser zum großen ŠKODA Buffet. Bei der 2019er-Ausgabe des beliebten Aktionstags stehen vor allem die umfangreich ausgestatteten Sondermodelle SOLEIL im Rampenlicht. FABIA SOLEIL und FABIA COMBI SOLEIL sowie OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI SOLEIL verfügen über serienmäßige Ausstattungsdetails wie Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic und beheizbare Vordersitze. In Kombination mit weiteren attraktiven Ausstattungspaketen ergibt sich für den OCTAVIA SOLEIL ein Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Das Kompakt-SUV KAROQ mit dem Ausstattungspaket SOLEIL sorgt mit beheizbaren Vorder- und Rücksitzen und LED-Ambientebeleuchtung für eine wohlige Atmosphäre. Ein Pluspunkt aller SOLEIL-Modelle: Zusätzlich zu der zweijährigen Herstellergarantie gewährt ŠKODA kostenlos die dreijährige Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren¹. In Kürze erweitert der ŠKODA KODIAQ das Angebot der SOLEIL-Sondermodelle.

Als RS-Modell legt der KODIAQ beim ŠKODA Buffet einen besonders athletischen Auftritt hin. Das sportliche Topmodell der Baureihe profitiert vom stärksten Dieselmotor der 124-jährigen Unternehmensgeschichte und trägt als erstes SUV der Marke das renommierte RS-Label. Der 2,0 Liter große BiTurbo leistet 176 kW (240 PS) und ist grundsätzlich mit Allradantrieb und 7-Gang-Direktschaltgetriebe ausgestattet. Die Adaptive Fahrwerksregelung DCC inklusive Fahrprofilauswahl sowie die Progressivlenkung und der neue Dynamic Sound Boost tragen zur hohen Sportlichkeit dieses dynamischen SUV bei.

Auch der ŠKODA KAROQ lässt beim ŠKODA Buffet die Muskeln spielen. In der Ausstattung SPORTLINE erzielt das Kompakt-SUV dank Stoßfänger mit Diffusoroptik, exklusiver Schwellerbeplankungen und schwarzen Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format einen sportlichen Look. Weitere schwarze Akzente im Ex- und Interieur steigern das Sportfeeling ebenso wie Sportsitze, die Pedalerie im Edelstahldesign und das Sportlenkrad mit Multifunktionstasten. Zudem verfügt das Kompakt-SUV als SPORTLINE über das Adaptive Fahrwerk DCC, das bei Allradantrieb auch den Offroad-Assistent beinhaltet sowie die Fahrprofilauswahl inklusive personalisierbarem Schlüssel.

Abenteurer und Offroad-Fans dürfen sich beim ŠKODA Buffet auf den KAROQ SCOUT freuen. Der Allradler ist mit Offroad-Assistent, markanten Radhausverkleidungen, einem Triebwerkunterbodenschutz sowie den anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallrädern auch für Fahrten abseits befestigter Straßen gerüstet. Im Interieur dürfen sich die Besucher des ŠKODA Buffet auf ein edles Ambiente mit Dekorelementen, Sitzbezügen und Türeinstiegsleisten im SCOUT-Design freuen.

¹Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

11.01.2019 ŠKODA Sondermodelle SOLEIL mit umfangreicher Ausstattung und bis zu 3.525 Euro Preisvorteil

  • SOLEIL-Sondermodelle überzeugen unter anderem mit Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic und beheizbaren Vordersitzen
  • ŠKODA FABIA SOLEIL startet zu Preisen ab 16.790 Euro, OCTAVIA SOLEIL ist ab 24.700 Euro erhältlich
  • Ausstattungspaket SOLEIL für den KAROQ kombiniert beliebte Komfort- und Designmerkmale mit attraktivem Preisvorteil
  • In Kürze erweitert der KODIAQ SOLEIL die Sondermodellreihe
  • Garantie+: ŠKODA gewährt auf die SOLEIL-Sondermodellreihe serienmäßig fünf Jahre Garantie bei einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometer¹

Weiterstadt – ŠKODA erweitert sein Portfolio um die attraktiven und umfangreich ausgestatteten Sondermodelle SOLEIL. Den Anfang machen FABIA SOLEIL und OCTAVIA SOLEIL. Sie verfügen über beliebte Ausstattungsdetails wie Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic sowie beheizbare Vordersitze. Für den KAROQ bietet ŠKODA das Ausstattungspaket SOLEIL an. Es beinhaltet neben Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic sowie beheizbaren Vorder- und Rücksitzen auch LED-Hauptscheinwerfer. In Kürze ergänzt ŠKODA die Sondermodellreihe um den KODIAQ SOLEIL. Auf alle SOLEIL-Modelle gewährt die tschechische Marke im Rahmen der Garantie+ fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern¹. In Verbindung mit optionalen Ausstattungspaketen profitieren Kunden beim Kauf eines SOLEIL-Modells von Preisvorteilen von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Den ŠKODA FABIA SOLEIL und FABIA COMBI SOLEIL kennzeichnen die Stoff-Sitzbezüge SOLEIL sowie der gleichnamige Schriftzug an der Karosserie. Das Sondermodell verfügt über 16 Zoll große Leichtmetallräder, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset), Müdigkeitserkennung und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Nebelscheinwerfer inklusive Abbiegelichtfunktion zählen ebenso zur SOLEIL-Ausstattung wie die Klimaanlage Climatronic und digitaler Radioempfang (DAB+). Der adaptive Abstandsassistent ist bei Modellen ab 70 kW (95 PS)* ebenfalls mit an Bord. Für zusätzlichen Komfort sorgen das Multifunktions-Lederlenkrad, elektrische Fensterheber hinten, das Ablagepaket und die Mittelarmlehne vorne. Der FABIA SOLEIL startet in Verbindung mit dem 55 kW (75 PS)* starken 1,0 MPI bei 16.790 Euro, der FABIA COMBI SOLEIL beginnt bei 17.490 Euro für den 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS)*. ŠKODA bietet für den beliebten Kleinwagen zudem zwei Ausstattungspakete an: Licht & Design umfasst unter anderem Parksensoren vorne und hinten sowie LED-Projektorscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht. Das Paket Infotainment enthält das Navigationssystem Amundsen und Sprachbedienung. Dank ŠKODA Media Command lassen sich die Funktionen des Infotainmentsystems auf bis zu zwei verbundenen Tablets oder anderen Smart-Geräten steuern. Ebenfalls enthalten: der ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In Kombination mit beiden Ausstattungspaketen summiert sich der Preisvorteil beim FABIA SOLEIL auf bis zu 3.300 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Zur Ausstattung von ŠKODA OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI SOLEIL zählen Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format, Müdigkeitserkennung, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie die Klimaanlage Climatronic. Darüber hinaus überzeugt das Sondermodell mit beheizbaren Vordersitzen, dem Infotainmentsystem Bolero, digitalem Radioempfang (DAB+) und der Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Phonebox zum induktivem Laden von Mobiltelefonen. Die Limousine erhält zudem ein Heckscheibenrollo und ein Ablagenetz unter der Hubablage. Den OCTAVIA COMBI SOLEIL stattet ŠKODA mit variablem Ladeboden und Gepäcknetztrennwand aus. Abgerundet wird die umfangreiche Serienausstattung vom Multifunktions-Lederlenkrad und praktischen Details wie Abfallkorb, Multimedia- und Tablet-Halter. Der OCTAVIA SOLEIL ist in Verbindung mit dem 85 kW (115 PS) starken 1,0 TSI ab 24.700 Euro* erhältlich, die Kombivariante startet mit dieser Motorisierung bei 25.500 Euro*. Das optionale Ausstattungspaket Licht & Sicht umfasst unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht. Zudem haben Kunden die Wahl zwischen den Ausstattungspaketen Reise sowie Reise&Komfort. Ersteres beinhaltet unter anderem den Adaptiven Abstandsassistent (ACC), das beheizbare Lenkrad und das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY. Das Paket Reise&Komfort bietet darüber hinaus die adaptive Fahrwerksregelung DCC sowie den Adaptiven Abstandsassistent (ACC) bis 210 km/h. Auf Wunsch können OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI SOLEIL mit den Businesspaketen Amundsen oder Columbus zusätzlich aufgewertet werden. Damit verfügen sie über das Navigationssystem Amundsen mit 8-Zoll-Touchdisplay beziehungsweise Columbus mit 9,2-Zoll-Touchdisplay inklusive ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre. In Kombination mit allen Ausstattungspaketen ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Für den KAROQ in der Ausstattungslinie Ambition bietet ŠKODA ab sofort das Ausstattungspaket SOLEIL an, das mit zahlreichen beliebten Features aufwartet. Hierzu zählen zum Beispiel LED-Hauptscheinwerfer inklusive der Funktion AFS (Adaptive Frontscheinwerfer), Klimaanlage Climatronic und die LED-Ambientebeleuchtung. Die eloxierte Dachreling, 17 Zoll große Leichtmetallfelgen sowie Chromzierleisten an den Seitenfenstern setzen besondere Designakzente. Das beheizbare Lenkrad (in Verbindung mit Direktschaltgetriebe DSG) sowie beheizbare Vorder- und Rücksitze steigern das Wohlfühlambiente an Bord. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell profitieren Kunden von 1.000 Euro Preisvorteil. Zusätzlich zum SOLEIL-Paket kann der KAROQ mit den Businesspaketen Amundsen oder Columbus kombiniert werden, der Preisvorteil beläuft sich dann auf bis zu 1.520 Euro. Diese beinhalten unter anderem das Navigationssystem Amundsen mit 8-Zoll-Touchdisplay respektive Columbus mit 9,2-Zoll-Touchdisplay, WLAN-Hotspot und Verkehrszeichenerkennung. Ebenfalls inbegriffen ist der ŠKODA Connect-Service Infotainment Online für drei Jahre.

In Kürze wird zudem der ŠKODA KODIAQ SOLEIL erhältlich sein. Das Sondermodell überzeugt ebenfalls mit umfangreicher Ausstattung und einem attraktiven Preisvorteil. Eine Übersicht aller verfügbaren Motoren und Modellpreise der ŠKODA SOLEIL-Sondermodelle finden Sie auf der ŠKODA Presse-Seite. 

¹Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA SOLEIL 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COMBI SOLEIL 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA SOLEIL 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SOLEIL 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA SOLEIL 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,3 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI SOLEIL 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse B

10.01.2019 ŠKODA AUTO Deutschland erweitert seine Online-Präsenz um Business-Netzwerke XING und LinkedIn

  • Neue Online-Kanäle erweitern das Angebot von ŠKODA AUTO Deutschland auf Business-Netzwerke
  • Hochwertiger Content zu neuen Modellen, Unternehmensnews und Events
  • Stärkere Vernetzung des Importeurs im Bereich B2B

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland verstärkt seine Online-Präsenz um die Business-Netzwerke XING und LinkedIn. Unter XING und LinkedIn ist der deutsche Importeur der tschechischen Traditionsmarke ab sofort mit attraktiven und informativen Inhalten zu finden. Gerade im deutschsprachigen Raum gewinnen Business-Netzwerke immer mehr an Bedeutung. Dreh- und Angelpunkt der neuen Kanäle sind aktuelle und spannende Inhalte zu kommenden Modellen, wichtigen Unternehmensnachrichten und Events. Damit richtet sich ŠKODA AUTO Deutschland in erster Linie an eigene und potenzielle künftige Mitarbeiter, Branchenexperten sowie Nutzer, die an den Themen Automobil, Innovationen im Bereich Automotive und ŠKODA interessiert sind.

„Wir haben festgestellt, dass die Business-Netzwerke XING und LinkedIn auf dem deutschen Markt immer mehr an Bedeutung gewinnen und auch unsere Zielgruppe diese Kanäle immer häufiger nutzt. Aus diesem Grund wollen wir unsere Online-Kommunikation noch weiter verstärken und die Markenpräsenz über die beiden Kanäle weiter ausbauen“, sagt Christof Birringer, Leiter Unternehmenskommunikation von ŠKODA AUTO Deutschland.

Das Engagement von ŠKODA AUTO Deutschland auf XING und LinkedIn spiegelt auch die neue Designsprache der ŠKODA Modellpalette wider, die kürzlich um das neue Kompaktmodell ŠKODA SCALA erweitert wurde. So werden über die Business-Netzwerke auch die optischen Besonderheiten aktueller und neuer Modelle hervorgehoben. Dadurch haben Abonnenten die Möglichkeit, ŠKODA aus weiteren Blickwinkeln kennenzulernen und die sich ständig weiterentwickelnde Markenwelt mitzuerleben.

LinkedIn: www.linkedin.com/company/skoda-auto-deutschland-gmbh 
XING: www.xing.com/companies/skodaautodeutschland 

10.01.2019 Rekordjahr: ŠKODA liefert 2018 weltweit insgesamt 1,25 Millionen Fahrzeuge aus

  •  ŠKODA steigert Auslieferungen in 2018 um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge
  •  ŠKODA liefert zum fünften Mal in Folge mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus
  •  Märkte: Wachstum in Europa (+4,9 %) sowie auf den Wachstumsmärkten Russland (+30,7 %) und China (+4,9 %)
  • SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin Wachstumstreiber der Modellpalette

Mladá Boleslav – ŠKODA erzielt bereits im fünften Jahr in Folge einen neuen Auslieferungsrekord. Die weltweiten Auslieferungen des tschechischen Herstellers steigen in 2018 um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge (2017: 1.200.500). In Europa (826.800 Fahrzeuge; +4,9 %) sowie auf den Wachstumsmärkten China (341.000 Fahrzeuge; +4,9 %) und Russland (81.500 Fahrzeuge; +30,7 %) verzeichnet das Unternehmen starke Absatzzuwächse. Die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sind weiterhin wichtige Wachstumstreiber, der ŠKODA OCTAVIA bleibt der Bestseller der Marke.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Wir haben 2018 erneut mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor. Es zeigt sich: Unsere ŠKODA Strategie 2025 greift, die Produktoffensive entfaltet weltweit ihre Kraft. ŠKODA wächst nachhaltig und beherrschbar, obwohl das Jahr 2018 für die gesamte Industrie zahlreiche Herausforderungen wie z.B. die WLTP-Umstellung bereitgehalten hat. 2019 setzen wir unsere Produktoffensive mit zahlreichen neuen Modellen wie dem SCALA, der Serienversion der VISION X und vielen weiteren konsequent fort. Gleichzeitig starten wir in diesem Jahr mit unserem ersten Plug-in-Hybrid und dem ersten reinen E-Auto in die Elektromobilität bei ŠKODA – ein ganz besonderer Moment in der 124-jährigen Geschichte unseres Unternehmens.“

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Der Absatzrekord zeigt, dass wir mit unserer attraktiven, modernen Modellpalette auch in 2018 neue Kundengruppen für unsere Fahrzeuge begeistern konnten. Ein großes Dankeschön gebührt allen ŠKODA Händlern. Sie haben dieses Jahr einmal mehr hervorragend gearbeitet und tragen mit ihrem täglichen Einsatz maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.“

In Westeuropa steigen die Auslieferungen an Kunden im Jahr 2018 um 1,8 Prozent auf 486.400 Fahrzeuge (2017: 477.700 Fahrzeuge). Im weltweit zweitstärksten Einzelmarkt Deutschland legt ŠKODA leicht zu und liefert 176.600 Fahrzeuge aus (2017: 173.300 Fahrzeuge; +1,9 %). Damit festigt der Hersteller erfolgreich seine Position unter den wichtigsten Volumenmarken. Zweistelliges Wachstum verzeichnet ŠKODA in Frankreich (32.000 Fahrzeuge; +17,5 %), Spanien (27.000 Fahrzeuge; +11,5 %), den Niederlanden (17.000 Fahrzeuge; +11,6 %) und Griechenland (3.700 Fahrzeuge; +17,6 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA im Jahr 2018 insgesamt 212.900 Fahrzeuge aus (2017: 207.100 Fahrzeuge; +2,8 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien kommt das Unternehmen auf 93.600 Auslieferungen (2017: 95.000 Fahrzeuge; -1,5 %), in Polen kann der Automobilhersteller die Auslieferungen um 6,7 Prozent auf 71.100 Fahrzeuge steigern (2017: 66.600 Fahrzeuge). ŠKODA steigert seine Auslieferungen auch in der Slowakei (21.900 Fahrzeuge; +4,2 %), in Ungarn (13.800 Fahrzeuge; +9,1 %), Slowenien (7.300 Fahrzeuge; +2,4 %) sowie Kroatien (5.300 Fahrzeuge; +11,5 %).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen im Jahr 2018 auf 46.100 Fahrzeuge – das entspricht einem Plus von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2017: 41.300 Fahrzeuge). Zuwächse erzielt das Unternehmen auch in Rumänien (13.200 Fahrzeuge; +13,4 %), im Baltikum (8.000 Fahrzeuge; +7,4 %), in Serbien (7.400 Fahrzeuge; +10,2 %), Bulgarien (3.900 Fahrzeuge; +21,9 %), Bosnien (1.800 Fahrzeuge; +13,7 %) und Kasachstan (800 Fahrzeuge; +105 %).

In Russland legt ŠKODA im Jahr 2018 deutlich zu: 81.500 Auslieferungen entsprechen einem zweistelligen Zuwachs von 30,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2017: 62.300 Fahrzeuge).

Auf dem weltweit größten Absatzmarkt China steigen die Auslieferungen des tschechischen Herstellers 2018 auf 341.000 Fahrzeuge (2017: 325.000 Fahrzeuge, +4,9 %).

In Indien legt ŠKODA leicht zu und übertrifft mit 17.200 ausgelieferten Fahrzeugen den Erfolg des Vorjahres (2017: 17.100 Fahrzeuge; +0,8 %).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Jahr 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

ŠKODA OCTAVIA (388.200; -7,3 %)
ŠKODA RAPID (191.500; -9,5 %)
ŠKODA FABIA (190.900; -7,6 %)
ŠKODA KODIAQ (149.200; +49,3 %)
ŠKODA SUPERB (138.100; -8,5 %)
ŠKODA YETI (13.100; -81,2 %)
ŠKODA KAROQ (115.700; -)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 27.900; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 39.200; +5,5 %)

20.12.2018 Auto Bild kürt ŠKODA FABIA, KAROQ und KODIAQ zu den besten Importautos 2018

  • ŠKODA FABIA gewinnt in der Kleinwagenkategorie, KAROQ überzeugt als bestes Importauto bei den Kompakt-SUV
  • ŠKODA KODIAQ wiederholt seinen Vorjahressieg bei den Mittelklasse-SUV
  • Auto Bild verglich alle Konkurrenten auf Basis ihres jeweils besten Testergebnisses im zurückliegenden Jahr

Weiterstadt – ŠKODA feiert bei der Auszeichnung der besten Importautos 2018 des Fachmagazins Auto Bild einen Dreifachsieg. Der ŠKODA FABIA sichert sich die Trophäe in der Kleinwagenklasse, der KAROQ triumphiert bei den Kompakt-SUV. Darüber hinaus kürt die Redaktion von Europas größter Autozeitschrift den ŠKODA KODIAQ zum zweiten Mal in Folge zum besten Importauto in der Kategorie Mittelklasse-SUV. Die drei ŠKODA Sieger haben im zurückliegenden Jahr innerhalb ihrer Klasse das beste Ergebnis aller Importmodelle im Auto Bild-Vergleichstest erzielt.

Der ŠKODA FABIA überzeugt in diesem Ranking als bester Importkleinwagen 2018. Zum Vergleichstest trat er bei Auto Bild mit dem 81 kW (110 PS)* starken 1,0 TSI-Motor an und setzte sich dabei gegen drei Konkurrenten durch. Neben dem guten Platzangebot sowie dem niedrigsten Verbrauch hoben die Experten auch die Ausstattung mit Assistenzsystemen sowie die Online-Funktionen des FABIA hervor. Die aufgewertete dritte Generation des beliebten Kleinwagens zeichnet sich unter anderem durch die neu gestaltete Front, frische Designakzente im Innenraum sowie zahlreiche technische Innovationen aus. Die angebotenen Dreizylinder-Benziner entsprechen der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Die Serienausstattung umfasst das Musiksystem Swing, die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, einen 3,5 Zoll großen Bordcomputer sowie ŠKODA Care Connect. Unterwegs profitieren ŠKODA Fahrer von modernen Assistenzsystemen: Für den FABIA bietet der tschechische Autohersteller mit Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent gleich drei Systeme aus höheren Fahrzeugklassen an.

Der ŠKODA KAROQ erobert in seiner Klasse ebenfalls die begehrte Spitzenposition. „544 Punkte im Vergleichstest! Auto Bild-Leser wissen: Das ist ein grandioses Ergebnis“, konstatiert das Fachmagazin. Mit mehr als 50 Zählern Vorsprung gewann der 110 kW (150 PS) starke KAROQ 2,0 TDI 4x4* den Vergleichstest gegen zwei Mitbewerber und sichert sich damit den Titel als ,Bestes Importauto 2018‘. Zu seinen Stärken zählen insbesondere die hohe Variabilität, das gute Raumangebot sowie der laut Auto Bild „riesige Kofferraum“. Mit seiner dynamischen Linienführung und zahlreichen kristallinen Elementen verkörpert der KAROQ die neue SUV-Formensprache der Marke. Typisch ŠKODA überzeugt er mit außergewöhnlichem Platzangebot sowie hohem praktischem Nutzwert. So fasst der Kofferraum des 4,38 Meter langen KAROQ bis zu 1.810 Liter, die Kniefreiheit beträgt 68 Millimeter.

Der ŠKODA KODIAQ setzt sich im Auto Bild-Ranking der besten Importautos bereits zum zweiten Mal in Folge an die Spitze der Mittelklasse-SUV. Er trat als 140 kW (190 PS)* starker 2,0 TDI mit Allradantrieb und Direktschaltgetriebe (DSG) zum Vergleichstest gegen ein SUV aus Korea an und gewann das Duell mit 13 Punkten Vorsprung. Gut gefielen der Redaktion insbesondere die optionale dritte Sitzreihe, der „XXL-Kofferraum“ sowie das „agile Fahrverhalten mit gutmütiger Federung für souveränes, komfortables Abrollen“. Pluspunkte sammelte der KODIAQ zudem für die exakte Lenkung, die gute Verarbeitung und das übersichtlich gestaltete Cockpit. Das erste große SUV des tschechischen Automobilherstellers kombiniert charaktervolles Design und außergewöhnliches Raumangebot mit praktischer Intelligenz und innovativen Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind. Seit kurzem ist es als besonders dynamischer KODIAQ RS* mit dem bislang stärksten Dieselmotor der Unternehmensgeschichte bestellbar. Der 2,0 Liter große Biturbo-Diesel leistet 176 kW (240 PS) und ist mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG kombiniert. Das sportliche Topmodell ist das erste SUV der Marke mit dem RS-Label.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

18.12.2018 ŠKODA AUTO Deutschland weiter auf Rekordkurs

  • ŠKODA trotzt dem Trend und steigert Neuzulassungen gegenüber 2017 um 2,4 Prozent
  • SUV-Offensive geht mit attraktiven Derivaten für ŠKODA KAROQ und KODIAQ weiter
  • ŠKODA ist als Importmeister in Deutschland unter den Volumenherstellern fest etabliert
  • 2019: Erneuter Neuzulassungsrekord angepeilt und Start in die Elektromobilität

Weiterstadt – Auch 2018 führt ŠKODA AUTO seine Erfolgsgeschichte in Deutschland fort: Bereits in den ersten elf Monaten des Jahres verzeichnete ŠKODA 184.598 Neuzulassungen. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent und übertrifft deutlich den Gesamtmarkt, der im gleichen Zeitraum nur um 0,4 Prozent gewachsen ist. Mit einem Marktanteil von 5,8 Prozent hat ŠKODA gegenüber dem Vorjahr 0,1 Prozentpunkte zugelegt. 2019 will ŠKODA den Wachstumskurs in Deutschland fortsetzen. „Wir werden das Jahr 2018 mit einem neuen Rekordergebnis abschließen und haben – insbesondere wegen der zahlreichen Neuheiten – auch 2019 wieder einen neuen Rekord im Visier“, betonte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit dem erwarteten Rekordergebnis wird sich ŠKODA im zehnten Jahr hintereinander in Deutschland klar an die Spitze der Importmarken setzen. Aktuell rangiert der tschechische Autohersteller auf Rang sieben der ,Neuzulassungs-Charts‘ des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Damit baut ŠKODA seine Position in der ersten Liga der Volumenhersteller weiter aus und schließt zum Feld der deutschen Wettbewerber auf. „Auf das gute Jahresergebnis sind wir auch deshalb stolz, da uns das Thema WLTP in diesem Jahr auf der Vertriebsseite besonders gefordert hat. Wir konnten die Auswirkungen minimieren und werden ein Rekordergebnis erzielen. Der Dank gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Handelspartnern für diese herausragende Leistung“, so der ŠKODA Geschäftsführer.

Zu den tragenden Säulen des Erfolgs von ŠKODA auf dem deutschen Markt zählte 2018 die gelungene Umsetzung der SUV-Strategie: Die Modelle KODIAQ und KAROQ erlebten ihr erstes volles Verkaufsjahr und verzeichneten bis einschließlich November zusammen rund 38.000 Neuzulassungen. „Wir werden das weiterhin wachsende Fahrzeugsegment der SUV-Fahrzeuge auch in Zukunft mit zusätzlichen starken Angeboten weiter ausbauen – etwa ganz aktuell mit dem neuen KODIAQ RS*, dem KODIAQ L&K sowie den Modellen KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE“, so Jürgens.

Wesentliche Impulse für den Erfolg des Autoherstellers in Deutschland liefern auch die weiteren fünf Baureihen, allen voran der OCTAVIA. Mit bisher fast 55.000 Neuzulassungen ist er nach wie vor der Bestseller von ŠKODA auf dem hiesigen Markt und gilt als Sinnbild für Konstanz und Verlässlichkeit. Der OCTAVIA konnte seinen Segmentanteil noch weiter ausbauen. Als zweites ŠKODA Modell hat sich der FABIA in den Top 15 der meistverkauften Autos in Deutschland platziert. Der erfolgreiche Kleinwagen wurde im Sommer überarbeitet und verfeinert. Mit geschärfter Optik und einem breiteren Angebot an Assistenzsystemen zeigt sich das zweitstärkste Volumenmodell von ŠKODA für die Zukunft bestens gerüstet. Dies trifft im speziellen auf die geräumige und überaus praktische Combi-Variante zu, die – ebenso wie der OCTAVIA COMBI – ihr Segment klar dominiert und mit großem Abstand vor den Wettbewerbern anführt.

Wichtige ŠKODA Modellneuheiten deuten sich am Horizont an

Der neue ŠKODA SCALA steht bereits in den Startlöchern: Nach seiner Weltpremiere Anfang Dezember in Tel Aviv wird das neue Modell im zweiten Quartal 2019 in den Handel kommen und soll in der Kompaktklasse ein starkes Ausrufezeichen setzen. Im weiteren Verlauf des Jahres bricht für ŠKODA mit gleich zwei Neuvorstellungen das Zeitalter der Elektromobilität an – dem SUPERB Plug-in-Hybrid und dem rein elektrischen CITIGO.

ŠKODA bei privaten Käufern ebenso beliebt wie bei Dienstwagenfahrern

Dabei gilt: ŠKODA ist auch weiterhin bei Privatkunden besonders stark und steht vor allem bei Familien hoch in der Gunst. Während der Privatmarkt in den ersten elf Monaten um 3,2 Prozent wuchs, konnte sich ŠKODA deutlich um 9,3 Prozent steigern und verbucht nun als Viertplatzierter im Privatkundensegment einen Marktanteil von 6,3 Prozent. Zugleich konnte sich die Marke im relevanten Flottengeschäft deutlich verbessern und in den ersten elf Monaten 2018 um 2,3 Prozent zulegen, während der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum um 3,2 Prozent zurückging. ŠKODA belegt im Markenranking Platz sechs und hat seinen Marktanteil von 7,3 auf 7,7 Prozent gesteigert.

„Auch im Jahr 2018 ist ŠKODA gesund gewachsen und hat seinen geringen Anteil im Hersteller-gesteuerten Kanal noch optimiert. Für uns steht ganz klar fest: Wir wollen keine Marktanteile um jeden Preis erzielen, sondern aus der Kraft der Überzeugung wachsen – grundsolide und gesund“, betonte Frank Jürgens.

Neue Verträge mit dem ŠKODA Händlernetz unter Dach und Fach

ŠKODA AUTO Deutschland startet mit einem starken und motivierten Händlernetz in die Zukunft: Nach konstruktiven Gesprächen haben sich nahezu alle der rund 550 ŠKODA Partner mit der Marke auf einen neuen Vertrag geeinigt, der insbesondere bei bedeutenden Themen wie Digitalisierung und Elektromobilität die erforderlichen Weichen stellt. Bereits heute spiegelt sich die Stärke der Marke durch einen ausdrucksstarken Auftritt am Point-of-Sale wider – zum Beispiel in Form einer neuen LED-Wand, wie sie neuerdings an ersten Standorten wie etwa in Leipzig zu sehen ist. Mit ihr wird das ŠKODA Autohaus noch mehr zu einem Hingucker.

ŠKODA Plus bietet Gebrauchtwagenkäufern echten Mehrwert

Auch für Gebrauchtwagenkunden haben ŠKODA Partner das passende Angebot: Unter dem Label ŠKODA Plus geben sie Käufern gepflegter Gebrauchtwagen ein klares Qualitätsversprechen mit echtem Mehrwert – von der Inzahlungnahme des Altfahrzeugs und garantierter Qualität über attraktive Finanzierungs- und Leasing-Konditionen sowie Versicherungsschutz und Mobilitätsgarantie bis hin zum Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. ŠKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label ŠKODA Plus anbieten, werden von ŠKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat

. Angesichts des weiter zunehmenden Bestands an ŠKODA Fahrzeugen und immer mehr begeisterten ŠKODA Kunden hat sich auch das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der ŠKODA Servicepartner entwickelt. Gegenüber dem Vorjahr soll der Umsatz mit Originalteilen bis Ende Dezember ein Wachstum von 7,7 Prozent erreichen und der Umsatz mit Zubehör um 4,2 Prozent zulegen.

ŠKODA auf dem Weg in die digitale Zukunft

Digitalisierung zählt zu den Kernthemen von ŠKODA. Bereits heute verfügen sechs der sieben Baureihen des tschechischen Herstellers serienmäßig über ŠKODA Connect und sind damit ,always online‘. Das Konnektivitätspaket bietet eine Fülle von Möglichkeiten und Services, die den Kunden den Alltag erleichtern – und im Umgang mit ihrem ŠKODA noch mehr Freude bereiten. Alleine in Deutschland greifen inzwischen mehr als 130.000 Kunden auf ŠKODA Connect zurück. Das digitale Angebot soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Sportsponsoring spielt weiterhin große Rolle

Die Unterstützung des Sports besitzt bei ŠKODA eine langjährige Tradition. Das gilt für Eishockey ebenso wie für den Radsport. Dabei fördert die Marke neben Profi-Events wie der Tour de France auch den Breitensport, insbesondere in Deutschland: Bei den sogenannten Jedermann-Radrennen treten jedes Jahr viele begeisterte Hobbyathleten im klassischen ŠKODA Grün in die Pedale.

Auch der Motorsport gehört zur DNA des tschechischen Autoherstellers. In diesem Jahr wurde ŠKODA mit dem FABIA R5 in der Rallye-Weltmeisterschaft zum vierten Mal in Folge Weltmeister in der WRC 2-Wertung. ŠKODA AUTO Deutschland kann ebenfalls auf eine schöne Motorsporthistorie zurückblicken und feierte in dieser Saison mit dem jungen Team Fabian Kreim/Frank Christian in der Rallye-Europameisterschaft (ERC) auf Anhieb den dritten Platz in der U28-Wertung. 2019 geht ŠKODA AUTO Deutschland erneut in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) an den Start und nimmt den achten DRM-Titel ins Visier.

ŠKODA AUTO Deutschland übernimmt soziale Verantwortung

Als attraktiver Arbeitgeber in der Region Südhessen beschäftigt ŠKODA AUTO Deutschland aktuell 373 Mitarbeiter. Dabei stellt sich das Unternehmen seiner sozialen Verantwortung und unterstützt diverse CSR-Projekte wie zum Beispiel die Tour der Hoffnung, an der auch 2018 wieder viele Menschen teilgenommen haben. Zusammen mit Prominenten sind sie vier Tage lang mit dem Rennrad quer durch die Republik geradelt, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln. Die Mitarbeiter von ŠKODA AUTO Deutschland haben die Spendenaktion tatkräftig unterstützt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

17.12.2018 Ausgestattet für höchste Ansprüche: ŠKODA KODIAQ als L&K-Linie bestellbar

  • Benziner mit 110 kW (150 PS), Dieselaggregate leisten 110 kW (150 PS) oder 140 kW (190 PS)
  • Alle Motoren entsprechen Abgasnorm Euro 6d-TEMP, Benziner inklusive Ottopartikelfilter
  • 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, 360-Grad-Umgebungskamera, Progressivlenkung und viele weitere Ausstattungs-Highlights serienmäßig an Bord
  • Einstiegspreis des KODIAQ L&K beträgt 40.090 Euro
  • Top-Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und rundet das Angebot des KODIAQ nach oben ab

Weiterstadt – ŠKODA erweitert das Modellangebot des großen SUV KODIAQ um die besonders hochwertig ausgestattete Linie L&K, deren Initialen an die Markengründer Laurin und Klement erinnern. In puncto Motoren stehen der 1,5 TSI ACT und ein 2,0 TDI SCR mit jeweils 110 kW (150 PS)* sowie der 2,0 Topdiesel mit 140 kW (190 PS)* im Angebot. Alle erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. In der höchsten Ausstattungslinie verfügt der KODIAQ über zahlreiche Assistenzsysteme, LED-Scheinwerfer, 360-Grad-Umgebungskamera und Progressivlenkung. Der KODIAQ L&K ist ab 40.090 Euro erhältlich.

Die höchste Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und umfasst viele hochwertige Ausstattungs-Highlights. Der KODIAQ L&K besitzt serienmäßig 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Progressivlenkung, eine eloxierte Dachreling und getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Sowohl die adaptiven Frontscheinwerfer (AFS) inklusive Tagfahrlicht als auch die Rückleuchten in Kristallglasoptik sind in LED-Technik ausgeführt. Im Interieur unterstreichen die wahlweise in Schwarz oder Beige gehaltene Lederausstattung L&K, die LED-Ambientebeleuchtung und das Dekor Piano-Black L&K den eleganten Eindruck. Zum Serienumfang gehört das Dreispeichen-Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, das in Kombination mit Direktschaltgetriebe (DSG) über Schaltwippen verfügt. Darüber hinaus stattet ŠKODA das große SUV mit vielen Features aus, die den Autofahreralltag besonders komfortabel gestalten. An Bord sind unter anderem die vollautomatische Zweizonen-Klimaanlage Climatronic, die elektrische Heckklappenbedienung und die elektrisch einstellbaren, beheizbaren Vordersitze. Sie verfügen über die Memory-Funktion und können dadurch die gewünschte Sitzeinstellung speichern.

Infotainmentsystem Bolero und CANTON-Soundsystem sind Serie

ŠKODA stattet den KODIAQ L&K mit dem Infotainmentsystem Bolero aus. Es umfasst einen 8 Zoll großen Touchscreen inklusive SD-Kartenslot und Sprachbedienung. Dank der innovativen Technologie SmartLink+, die bekannte Schnittstellen wie Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLinkTM und SmartGate auf einer Plattform zusammenführt, können Smartphones und andere mobile Endgeräte mühelos mit dem Infotainmentsystem gekoppelt werden. Darüber hinaus profitieren Besitzer eines KODIAQ L&K von einer Komfort-Telefonfreisprecheinrichtung inklusive Phonebox und induktiver Ladefunktion für das Smartphone. Musikliebhaber genießen dank CANTON-Soundsystem einen herausragenden Klang. Zum System gehören neun Lautsprecher, ein Subwoofer sowie ein Digital Equalizer.

Der KODIAQ L&K verfügt zudem über ŠKODA Care Connect. Es umfasst den Info-, Not- und Pannenruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. In Verbindung mit den optionalen Infotainmentsystemen Amundsen, Columbus oder einem Businesspaket ist auch Infotainment Online erhältlich, das dem Kunden noch mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste bietet.

Zahlreiche Assistenzsysteme an Bord

Der KODIAQ L&K verfügt über Spurhalte-, Spurwechsel- und Ausparkassistent sowie den Adaptiven Abstandsassistent, der bis zu einer Geschwindigkeit von 160 km/h einen gewählten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hält. In Verbindung mit DSG sind darüber hinaus Stau- und Notfallassistent mit an Bord. Beim Einparken helfen die 360 Grad Umgebungs- inklusive Rückfahrkamera sowie die Parksensoren vorn und hinten. Praktisch: Sobald der KODIAQ abgeschlossen wurde, klappen die mit Bordingspots ausgestatteten elektrischen Außenspiegel automatisch ein.

Alle Motorisierungen entsprechen Emissionsnorm Euro 6d-TEMP

Für den KODIAQ L&K bietet ŠKODA einen Benziner und zwei Dieselaggregate an. Der 1,5 TSI inklusive aktivem Zylindermanagement (ACT) und Ottopartikelfilter leistet 110 kW (150 PS) und ist mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe kombiniert. Das ACT-System schaltet je nach Fahrsituation einzelne Zylinder ab und hilft so, Kraftstoff einzusparen. Kunden können den Benziner wahlweise mit Front- oder Allradantrieb ordern. Ein Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum und SCR-System (Selective Catalytic Reduction/selektive katalytische Reduktion) leistet 110 kW (150 PS) und ist in drei Varianten erhältlich: Frontantrieb mit 7-Gang-DSG, 4x4-Antrieb mit manuellem 6-Gang-Getriebe sowie 4x4-Antrieb mit 7-Gang-DSG. Der Topdiesel im KODIAQ L&K treibt das große SUV mit 140 kW (190 PS) an – er ist mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb kombiniert. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt.

Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 8,1 l/100km, außerorts 6,1 l/100km, kombiniert 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,2 - 6,9 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,1 - 6,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 136 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 5,0 - 4,9 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 145 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,1 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 5,6 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 142 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

17.12.2018 ŠKODA präsentiert Fans von ŠKODA RS und Motorsport den neuen KODIAQ RS in Dresden und Magdala

  • Am Dresdner Weihnachtsmarkt und beim Kultimbiss Haase in Magdala erhalten Fans der Facebook-Seite ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ leckere Rostbratwürste
  • Außergewöhnliche Weihnachtsaktion: Facebook-Gewinner dürfen neuen KODIAQ RS am Hauptsitz der Marke in Mladá Boleslav abholen
  • Weihnachtstour führt über Dresden und Magdala bis nach Weiterstadt zur Zentrale von ŠKODA AUTO Deutschland
  • Rallye-Star Fabian Kreim begleitet die festliche Überführungsfahrt

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland lädt Freunde der Marke und solche, die es werden wollen, zu einem leckeren Weihnachtsimbiss ein: Am Rande des Dresdner Weihnachtsmarkts verteilt ŠKODA am Dienstag (18. Dezember) eine kostenlose Bratwurst an jeden, der die Facebook-Seite ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ mit einem Like versieht und präsentiert dabei den neuen KODIAQ RS*. Am folgenden Mittwoch gastiert der Tross dann beim kultigen Imbiss Haase in Magdala und verteilt dort echte Thüringer Rostbratwürste an die ,ŠKODA RS und Motorsport‘-Fans.

Noch vor dem offiziellen Markstart erhalten ŠKODA Fans die Chance, den neuen KODIAQ RS live zu erleben: In dieser Woche macht das dynamische SUV-Topmodell mit 176 kW (240 PS) starkem Biturbo-Diesel und strengster Emissionsnorm Euro 6d-TEMP Station in Ostdeutschland. Am Dienstag, den 18. Dezember, rollen sechs fabrikneue KODIAQ RS zu den ‚Dresdner Winterlichtern‘, dem Weihnachtsmarkt in der sächsischen Landeshauptstadt. Gefahren werden die Modelle unter anderem von Gewinnern einer Verlosung auf der ,ŠKODA RS und Motorsport‘-Facebook-Seite. ŠKODA verteilt an die Besucher von 16 bis 21 Uhr leckere Bratwürste oder frische Pommes Frites. Die Weihnachtsmarkt-Bummler müssen dafür lediglich die Facebook-Seite ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ auf ihrem Smartphone mit einem Like versehen, schon erhalten sie einen Verzehrgutschein, den sie am ŠKODA Stand gegen die weihnachtliche Zwischenmahlzeit eintauschen können.

Am Mittwoch, 19. Dezember, geht es nach Thüringen in die Kleinstadt Magdala zwischen Weimar und Jena. Dort gastiert ŠKODA am kultigen und weithin bekannten Imbiss Haase, von dem viele Kenner behaupten, hier gebe es die beste Thüringer Rostbratwurst weltweit. Auch hier gilt zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr: Fürs Liken von ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ bedankt sich die Mannschaft mit einer leckeren Wurst.

Auf ‚ŠKODA RS und Motorsport‘ bringt die Marke stets aktuelle News, Videos, Bildergalerien, Umfragen und Gewinnspiele, die sich um die Themen Rallye, Motorsport und RS-Modelle drehen. So erleben Fans die ganze Faszination der sportlichen ŠKODA Serienmodelle und Highlights des mehr als 117 Jahre zurückreichenden Motorsportengagements. Mit dem Hashtag #beRS werden die Fans aufgefordert, spannende Erlebnisse zu teilen, zu kommentieren – einfach dabei zu sein.

Der Konvoi mit sechs KODIAQ RS und Begleitfahrzeugen kommt direkt aus Mladá Boleslav, der Heimat des Unternehmens. ŠKODA AUTO Deutschland hatte die Sieger eines Facebook-Gewinnspiels eingeladen, die KODIAQ RS von ihrer tschechischen Produktionsstätte nach Weiterstadt zu überführen, wo der deutsche Importeur seinen Sitz hat. In Mladá Boleslav besuchen die Gewinner zunächst das ŠKODA Museum starten anschließend die zweitägige Erlebnisfahrt über Dresden und Thüringen bis ins hessische Weiterstadt. Die Teilnehmer werden von einem prominenten Motorsportprofi begleitet: Fabian Kreim, Deutscher Rallye-Meister 2016 und 2017 sowie 2018 Dritter der U28-Wertung der Rallye-Europameisterschaft, steuert einen der KODIAQ RS.

Das sportliche SUV wird vom stärksten Seriendieselmotor in der Geschichte von ŠKODA angetrieben: Der Neuling in der RS-Familie von ŠKODA ist 176 kW (240 PS) stark. Er verbindet großzügige und flexible Platzverhältnisse und ŠKODA typische Praktikabilität mit einem sportlich gestalteten Innenraum. Zudem bietet das High-Performance-SUV alle gewohnten Qualitäten der KODIAQ-Baureihe: viel Platz für fünf oder sieben Personen, einen großzügigen Kofferraum und zahlreiche markentypische Simply Clever-Ideen. Als erster ŠKODA verfügt das Performance-SUV über den Dynamic Sound Boost für einen besonders emotionalen Klang.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt.

Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

13.12.2018 Bestellstart für dynamischen ŠKODA KAROQ SPORTLINE und robusten KAROQ SCOUT

  • KAROQ SPORTLINE präsentiert sich mit Stoßfängern in Diffusoroptik, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sportlenkrad und Edelstahlpedalerie im dynamischen Look
  • Robuster KAROQ SCOUT besitzt markante Radhausverkleidungen, Triebwerkunterbodenschutz, 18 Zoll-Leichtmetallräder und Allradantrieb
  • Individuell anpassbares Virtual Cockpit für beide Varianten erhältlich
  • Alle Motoren des KAROQ entsprechen der strengen Emissionsnorm Euro 6d-TEMP, Benziner verfügt über einen Ottopartikelfilter

Weiterstadt – Das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ ist ab sofort als dynamischer KAROQ SPORTLINE und robuster KAROQ SCOUT bestellbar. Auf Motorenseite bietet ŠKODA den 1,5 TSI ACT* und den 2,0 TDI SCR* an, die beide 110 kW (150 PS) leisten. Beide Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP, den Benziner stattet ŠKODA mit einem Ottopartikelfilter aus. Der KAROQ SCOUT verfügt serienmäßig über 4x4-Antrieb. Im ersten Quartal 2019 rundet ŠKODA das Motorenangebot des KAROQ mit dem 140 kW (190 PS)* starken Benziner mit 2,0 Liter Hubraum, Allradantrieb und 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) nach oben ab. Mit dieser Topmotorisierung tritt das Kompakt-SUV besonders dynamisch auf. Der KAROQ SPORTLINE startet bei 30.520 Euro, den KAROQ SCOUT gibt es ab 33.640 Euro.

Den sportlichen Look des KAROQ SPORTLINE erzeugen Stoßfänger mit Diffusoroptik, Schwellerbeplankungen im SPORTLINE-Design und die schwarzen Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format. Weitere Akzente setzen die schwarzen Außenspiegel, die schwarze Dachreling und die dunkel getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset). LED-Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht inklusive adaptiven Frontscheinwerfern (AFS) ermöglichen beste Sicht. Die Heckleuchten in Kristallglasoptik weisen LED-Technik für Brems- und Schlusslicht sowie Nebelschlussleuchte auf. Zu den charakteristischen Merkmalen im Interieur zählen Sportsitze und Dekorelemente im SPORTLINE-Design, die Pedalerie im Edelstahldesign sowie das Sportlenkrad mit Multifunktionstasten – bei Versionen mit DSG inklusive Schaltwippen. Zusätzlich zu seinem sportlichen Auftritt punktet der KAROQ SPORTLINE mit umfangreicher Ausstattung. So sind zum Beispiel das Musiksystem Swing inklusive 6,5-Zoll-Bildschirm, die Klimaanlage Climatronic und Parksensoren hinten Serie. Zudem verfügt das Kompakt-SUV als SPORTLINE über das Adaptive Fahrwerk DCC, das bei Allradantrieb auch den Offroad-Assistent beinhaltet sowie die Fahrprofilauswahl inklusive personalisierbarem Schlüssel.

Das Motorenangebot des KAROQ SPORTLINE umfasst ein Benzin- und ein Dieselaggregat, die beide die strenge Emissionsnorm Euro 6d-TEMP erfüllen. Der 1,5 TSI mit aktivem Zylindermanagement (ACT) liefert 110 kW (150 PS) und steht in drei Varianten zur Wahl: Frontantrieb mit manuellem 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb mit 7-Gang-DSG sowie 4x4-Version mit 7-Gang-DSG. Das ACT-System schaltet je nach Fahrsituation einzelne Zylinder ab und hilft so, Kraftstoff einzusparen. Den Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum, SCR-System (Selective Catalytic Reduction/selektive katalytische Reduktion) und 110 kW (150 PS) bietet ŠKODA immer als 4x4-Version mit manuellem 6-Gang-Getriebe an. Im ersten Quartal 2019 erweitert ŠKODA die Motorenpalette des KAROQ SPORTLINE um den besonders dynamischen Topbenziner mit 140 kW (190 PS), Allradantrieb und 7-Gang-DSG.

Der KAROQ SCOUT zeichnet sich durch seinen robusten Offroad-Auftritt aus, den markante Radhausverkleidungen, der Triebwerkunterbodenschutz sowie die anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen. Silberne Highlights setzen Außenspiegel und Dachreling sowie Chromzierleisten an den Seitenfenstern. Die hinteren Seitenfenster sind ebenso wie die Heckscheibe dunkel getönt (Sunset). Im Interieur setzt der KAROQ SCOUT durch Dekorelemente, Sitzbezüge und Türeinstiegsleisten im SCOUT-Design eigene Akzente. Das Lenkrad besitzt Multifunktionstasten, die Pedalerie glänzt im Edelstahldesign. Zur Ausstattung gehören darüber hinaus das Musiksystem Swing, die Fahrprofilauswahl inklusive personalisierbarem Schlüssel und Offroad-Assistent, Heckleuchten in Kristallglasoptik mit LED-Brems- und Schlusslicht (inklusive Nebelschlussleuchte) sowie Parksensoren vorn und hinten.

Beim KAROQ SCOUT kombiniert ŠKODA den 1,5 TSI ACT grundsätzlich mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb. Der 2,0 TDI SCR steht als Handschalter mit sechs Gängen und 4x4-Antrieb zur Wahl.

Virtual Cockpit optional erhältlich

Auf Wunsch lassen sich KAROQ SPORTLINE und KAROQ SCOUT mit dem Virtual Cockpit bestellen (in Verbindung mit einem Businesspaket). Es ermöglicht die individuelle Anpassung der Cockpitanzeige auf einem 10,2 Zoll großen Display. Der Fahrer kann zwischen vier verschiedenen Layouts wählen: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil sowie reduzierte Ansicht. In den unterschiedlichen Modi variieren Größe und Platzierung der Informationen wie Geschwindigkeit, Gangempfehlung, Verkehrszeichenerkennung und Navigationsinformationen.

Neue Motorisierungen für den KAROQ

Neben den Designlinien SPORTLINE und SCOUT steht der KAROQ auch in den Ausstattungslinien Ambition und Style zur Wahl. Für diese erweitert ŠKODA das Motorenangebot um den neuen Einstiegsbenziner mit 1,0 Liter Hubraum und 85 kW (115 PS)*. Er ist mit manuellem 6-Gang-Getriebe und 7-Gang-DSG erhältlich. Zudem steht der 110 kW (150 PS) starke 1,5 TSI ab sofort auch mit Allradantrieb in Verbindung mit 7-Gang-DSG im Programm. Alle Motoren des KAROQ erfüllen die strenge Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Den Benziner stattet ŠKODA mit einem Ottopartikelfilter aus.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,3 l/100km, außerorts 4,7 l/100km, kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 120 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 6,0 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,3 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,8 l/100km, außerorts 4,9 - 4,8 l/100km, kombiniert 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 128 - 126 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 TSI ACT DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 7,7 l/100km, außerorts 5,8 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KAROQ 2,0 TSI ACT DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 4,1 l/100km, kombiniert 4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KAROQ 1,6 TDI SCR DSG 85 kW (115 PS) innerorts 5,2 - 5,0 l/100km, außerorts 4,5 - 4,4 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 122 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,3 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,8 l/100km, außerorts 4,9 - 4,8 l/100km, kombiniert 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 128 - 126 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,7 l/100km, außerorts 5,8 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI ACT DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,7 l/100km, außerorts 5,8 l/100km, kombiniert 6,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KAROQ SCOUT 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,1 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

13.12.2018 ŠKODA liefert im November weltweit 110.100 Fahrzeuge aus  

  • Auslieferungen: Von Januar bis November liefert ŠKODA weltweit 1.148.600 Fahrzeuge an Kunden aus (+5,1 %)
  • Märkte: kräftiges Wachstum im November in Russland (+42,9 %) und Europa (+8,3 %)
  • Modelle: SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin Wachstumstreiber

Mladá Boleslav – ŠKODA setzt seinen Wachstumskurs fort: Der Automobilhersteller liefert von Januar bis November 1.148.600 Fahrzeuge aus und legt damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,1 Prozent zu. Im November verzeichnet das Unternehmen weltweit 110.100 Auslieferungen, das entspricht einem Rückgang von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (November 2017: 114.600 Fahrzeuge). Grund für diese Absatzentwicklung ist unter anderem der sinkende Pkw-Markt in China. Stark zulegen kann ŠKODA im November in Russland: 8.200 ausgelieferte Fahrzeuge entsprechen einem Plus von 42,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Bestseller bleibt der ŠKODA OCTAVIA, die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ steigt weiter.

ŠKODA setzt seinen Wachstumskurs in den ersten elf Monaten des Jahres weltweit fort. Der Automobilhersteller legt von Januar bis November in Russland (+30,2 %), China (+7,7 %), Europa (+4,7 %) und Indien (+1,8 %) zu. Im November steigert das Unternehmen seine Auslieferungen vor allem in Westeuropa (43.300 Fahrzeuge; +7,9 %), Russland (8.200 Fahrzeuge; +42,9 %) und Osteuropa ohne Russland (4.400 Fahrzeuge; +15,8 %).

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „In den ersten elf Monaten des Jahres haben wir unsere Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent gesteigert. Eine erfreuliche Leistung, vor allem vor dem Hintergrund der Einführung des neuen Prüfzyklus WLTP sowie des derzeit rückläufigen Automobilmarkts in China. Wir setzen mit unserer Produktoffensive die richtigen Impulse und gewinnen neue Kundengruppen für die Marke ŠKODA. Mit dem neuen ŠKODA SCALA folgt nun der nächste Schritt, um in der wichtigen Kompaktklasse unsere dynamische Entwicklung künftig erfolgreich fortzusetzen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im November 43.300 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (November 2017: 40.100 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigert ŠKODA seine Auslieferungen auf 17.300 Fahrzeuge (November 2017: 16.100 Fahrzeuge; +7,1 %). Zweistellig zulegen kann der Automobilhersteller in Frankreich (2.900 Fahrzeuge; +27,1 %), in Großbritannien (6.300 Fahrzeuge; +20,6 %), Spanien (2.200 Fahrzeuge; +16,9 %), Belgien (1.700 Fahrzeuge; +12,0 %) und in den Niederlanden (2.000 Fahrzeuge; +11,0 %).

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 18.500 Fahrzeuge aus, das entspricht einem leichten Rückgang um 3,0 Prozent (November 2017: 19.100 Fahrzeuge). Auf dem Heimatmarkt Tschechien kommt ŠKODA auf 7.700 ausgelieferte Fahrzeuge, das sind 7,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (November 2017: 8.300 Fahrzeuge). Zulegen kann das Unternehmen hingegen in Polen (6.700 Fahrzeuge; 4,3 %) und in der Slowakei (2.200 Fahrzeuge; 16,5 %).

In Osteuropa ohne Russland steigert das Unternehmen die Auslieferungen deutlich: 4.400 Fahrzeuge entsprechen einem Plus von 15,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2017: 3.800 Fahrzeuge). Stark zulegen kann ŠKODA auch in Serbien (800 Fahrzeuge; +47,3 %) und im Baltikum (700 Fahrzeuge; +24,0 %).

In Russland verzeichnet ŠKODA im November ein starkes zweistelliges Wachstum im Vergleich zum Vorjahresmonat: 8.200 ausgelieferte Fahrzeuge entsprechen einem Plus vom 42,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (November 2017: 5.700 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Absatzmarkt China verzeichnet ŠKODA im November 28.000 ausgelieferte Fahrzeuge, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von 24,3 Prozent (November 2017: 37.000 Fahrzeuge). Damit spiegeln die aktuellen Absatzzahlen des Unternehmens in China den allgemeinen Trend auf dem derzeit insgesamt nachlassenden chinesischen Pkw-Markt wider. Von Januar bis November hat ŠKODA in China bisher 304.300 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 7,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar bis November 2017: 282.600 Fahrzeuge).

In Indien liefert ŠKODA im November 1.400 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (November 2017: 1.400 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im November 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (31.100; -24,2 %)
ŠKODA RAPID (15.900; -18,0 %)
ŠKODA FABIA (15.600; -15,2 %)
ŠKODA SUPERB (11.900; -10,5 %)
ŠKODA KAROQ (12.300; >300 %)
ŠKODA KODIAQ (15.000; +13,6 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 5.100; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.400; +10,5 %)

7.12.2018 Was das Prager Rudolfinum mit der Start-up-Szene Tel Aviv verbindet 

  • Memorandum zur Gründung des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. im Prager Rudolfinum unterzeichnet
  • Joint Venture mit Partner Champion Motors ermöglicht optimale Synergienutzung
  • ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. arbeitet bereits mit 13 jungen Unternehmen zusammen
  • Beim Digital Event am 7. Dezember erfahren Journalisten strategische Ausrichtung des ŠKODA AUTO DigiLab Israel

Mladá Boleslav – Vor rund einem Jahr hat ŠKODA AUTO im IT-Hotspot Israel ein Spin-off seiner Prager Ideenwerkstatt ŠKODA AUTO DigiLab gegründet. Erklärtes Ziel im Dezember 2017: Gemeinsam mit Joint Venture-Partner und Importeur Champion Motors will man sich mit der dortigen Start-up-Szene vernetzen und in junge Hightech-Unternehmen und gemeinsame Projekte investieren. Inzwischen kooperiert das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit 13 jungen Unternehmen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik an zahlreichen Projekten.

Rückblick: 15. Dezember 2017, Rudolfinum, Prag. Im renommierten Konzert- und Galeriegebäude gibt das wichtigste klassische Prager Orchester, die Tschechische Philharmonie, ein Benefizkonzert zugunsten der Erneuerung der Orgel des Prager Veitsdoms. Auch Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, und Erez Vigodman, Mitglied des Verwaltungsrats des israelischen ŠKODA Generalimporteurs Champion Motors, sind unter den Gästen. An diesem Abend stellen die beiden Top-Manager die Weichen für die sukzessive Stärkung der Innovationskraft und Entwicklungskompetenz des Automobilunternehmens. Sie signieren eine Absichtserklärung zur Gründung des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. Das Gemeinschaftsunternehmen ist das erste Spin-off des 2015 gegründeten ŠKODA AUTO DigiLab in Prag.

Januar 2018, Tel Aviv – es geht los: Die Mitarbeiter des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. nehmen ihre Arbeit auf und suchen innovative Ideengeber, die gemeinsam mit ŠKODA die Mobilität der Zukunft aktiv mitgestalten und neue Mobilitätskonzepte entwickeln wollen. Mit mehr als 6.000 Start-ups, rund 300 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von multinationalen Unternehmen sowie Hunderten Hightech-Unternehmen zählt Israel zu den weltweit größten Ballungszentren der IT-Branche. Insgesamt gibt es in Israel mehr als 500 junge Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Technologien für Smart Mobility und Automobilindustrie beschäftigen – sechs Mal so viele wie noch im Jahr 2013. Die perfekte Infrastruktur für die Ambitionen des tschechischen Automobilherstellers.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Unternehmensentwicklung und Digitalisierung, betont: „Für die erfolgreiche Transformation vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsdienstleistungen sind Israel und Tel Aviv von zentraler Bedeutung für uns. Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel bietet uns optimale Voraussetzungen, um das kreative Potenzial vor Ort zu nutzen und die besten Antworten auf die zentralen Fragen zur Mobilität der Zukunft zu geben.“

Mai 2018, Tel Aviv. ŠKODA AUTO eröffnet als Co-Gastgeber die EcoMotion. Israels wichtigste Messe für Smart Mobility ist eine Drehscheibe für Innovationen in den Bereichen Sensorik, Simulation, Konnektivität, Smart Navigation, Cyber Security, E-Mobility und Big Data. Das Team des ŠKODA AUTO DigiLab Israel nutzt den Branchentreff für weiteres Netzwerken mit dem israelischen Start-up Ökosystem. Die Anwesenheit von Wirtschaftsminister Eli Cohen unterstreicht die Bedeutung der IT-Szene für das kleine, aber hochmoderne Land.

Bereits zum Start ganz weit oben: Blick über die pulsierende Metropole Tel Aviv

In Israel genießt der Ableger des ŠKODA AUTO DigiLab einen wichtigen Startvorteil. Der Joint Venture Partner Champion Motors – erfolgreicher Importeur von ŠKODA Fahrzeugen und Modellen anderer Konzernmarken – besitzt gemeinsam mit der Muttergesellschaft Allied Group hochkarätige Expertise und Erfahrung in der Förderung aufstrebender Hightech-Firmen.

Champion Motors und die Allied Group verfügen über hervorragende Kontakte sowohl zur IT-Gründerszene als auch zu lokalen Venture-Capital-Fonds. Seit Jahren investiert das Unternehmen in innovative Neugründungen, die jetzt mit dem ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. vernetzt werden. Champion Motors bringt das ŠKODA AUTO DigiLab Israel gleich zum Start ganz weit nach oben: Das Team sitzt im 42 Stockwerke hohen Champion Tower im Tel Aviver Vorort Bnei Brak. Aus bis zu 160 Metern Höhe schweift der Blick über den benachbarten Ganei Yehoshua-Park, das Einkaufsparadies Ayalon Mall und den Fluss Yarkon. Als Tal Brin, Leiter der Kreativwerkstatt in Tel Aviv, im Mai 2018 eine Gruppe Technologiejournalisten aus aller Welt in Tel Aviv begrüßt, erleben Gäste im doppelten Sinne den Weitblick des ŠKODA AUTO DigiLab Israel. Denn im elfhöchsten Gebäude Israels präsentieren die Digitalexperten technologische Perspektiven. Brin beschreibt, wie die neu geschlossenen Kooperationen in die besten Mobilitätslösungen der Zukunft umgesetzt werden und beeindruckt die Fachjournalisten nachhaltig: Nur vier Monate nach dem Start kooperiert das ŠKODA AUTO DigiLab Israel bereits mit zehn Start-ups und ist mit vier davon sogar in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Dabei handelt es sich unter anderem um Guardian, die Entwickler eines All-in-one-Fahrzeugsensors, den Mobilitätsdatenanalysten Otonomo, die auf IT-Sicherheit spezialisierten Cyber Security-Experten von XM Cyber sowie Anagog, wo Bewegungsmuster analysiert und für die Entwicklung kundenfreundlicher Mobilitätsservices aufbereitet werden.

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, zieht eine sehr positive Zwischenbilanz: „Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. hat die Förderung junger Projekte stetig erweitert. Angefangen haben wir mit vier Start-ups. Heute stehen 13 junge Unternehmen unter Vertrag, die ŠKODA bei der Entwicklung ihrer Projekte intensiv begleitet. Schwerpunkte sind Themen wie Cyber Security, Big Data-Prozesse und weitere Konzepte, die auf Künstlicher Intelligenz beruhen.“

Kooperation mit Anagog: Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt

Juli 2018, Tel Aviv. Anagog genießt im Kreis dieser Unternehmen eine Sonderstellung. Einerseits zählt das 2010 gegründete Unternehmen in der pulsierenden Start-up-Szene bereits zu den erfahreneren. Andererseits geht die Partnerschaft über eine Kooperation weit hinaus: ŠKODA steigt mit einer strategischen Minderheitsbeteiligung ein und hat damit noch direkteren Zugriff auf die Technologien des Hightech-Start-ups. Den Einstieg in die gemeinsame Zukunft besiegeln ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Anagog-Chef Ofer Tziperman gemeinsam im Sommer dieses Jahres in Tel Aviv.

ŠKODA AUTO möchte die Datenanalysen von Anagog nutzen, um das Angebot an digitalen Mobilitätsdienstleistungen weiter auszubauen. Wichtigste Datenquelle von Anagog sind Smartphones und die darauf installierten Apps. Eine KI-Software (Künstliche Intelligenz) analysiert sie in Echtzeit und kann damit Bewegungsmuster vorhersagen. Was beispielsweise zur Prognose von freien Parkplätzen ebenso nützlich ist wie zur Entwicklung von personalisierten Fahrzeugversicherungsangeboten durch ŠKODA.

ŠKODA AUTO Hochschule arbeitet mit Coller School of Management Tel Aviv zusammen

Innovation und Wissenschaft gehen Hand in Hand. Folgerichtig setzt ŠKODA AUTO neben der Gründerszene auch auf enge Verbindungen zur israelischen Hochschullandschaft. Im Juli 2018 unterzeichnen CEO Bernhard Maier und Rektor Pavel Mertlík deshalb ein Memorandum of Understanding mit der Coller School of Management. Das Institut gehört zur Universität Tel Aviv, gilt als Israels führende Wirtschaftshochschule und genießt weltweit hohes Ansehen. Zweck der Vereinbarung: Die Coller School of Management wird künftig mit der unternehmenseigenen ŠKODA AUTO Hochschule in Mladá Boleslav zusammenarbeiten – mit dem Schwerpunkt Innovationen.

Hotspot Tel Aviv: Weltpremiere des ŠKODA SCALA gefolgt von Digital Event

6. Dezember 2018. Zukunftsstandort, Ideenschmiede und wichtiger Absatzmarkt: Israel besitzt für ŠKODA besondere Bedeutung. Die tschechische Marke ist seit Anfang der 1990er Jahre fest in Israel etabliert. Mittlerweile ist ŠKODA der stärkste europäische Automobilhersteller in Israel. Grund genug, das Land als Schauplatz für ein ganz besonderes Ereignis auszuwählen: Denn heute feiert ŠKODA in Tel Aviv in der Event-Location Terminal die Weltpremiere des wegweisenden Kompaktmodells SCALA. Mit dem Newcomer definiert ŠKODA die Kompaktklasse für die Marke völlig neu. Das fünftürige Schrägheckmodell kombiniert emotionales Design mit hoher Funktionalität und State-of-the-Art-Connectivity.

7. Dezember 2018. Unmittelbar nach der Weltpremiere des ŠKODA SCALA steht das ŠKODA AUTO DigiLab Israel im Rampenlicht. Journalisten aus aller Welt erfahren dort beim Digital Event mehr über dessen Strategie und Projekte. Zwei Start-ups, die ganz neu sind im Kreis der Kooperationspartner des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd., stellen dabei ihre Technologien live vor. Guardian entwickelt Sensoren auf Basis der Mikrowellentechnologie. Auf dem Fahrzeugdach montiert, erfassen sie kleinste Vibrationen und Bewegungen des Autos. Diese Daten werden in Echtzeit verarbeitet. Damit erkennt das System beispielsweise, ob ein Kindersitz nicht korrekt befestigt wurde oder dass ein Passagier so ungünstig sitzt, dass er beim Auslösen eines Airbags einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt ist. Ob und wie die Fahrzeuginsassen auf diese Meldungen reagieren, bleibt bislang ihnen überlassen.

Auch die Kooperation des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit UVEye könnte Autofahrern künftig greifbare Vorteile bringen. Die innovativen Scanner des Start-ups tasten Karosserie, Unterboden und Reifen ab. Aus den Daten erstellt die Software in wenigen Sekunden ein scharfes und detailgetreues 3D-Bild und erfasst eventuelle Beschädigungen des Fahrzeugs. Diese Lösung, die besonders für die Fahrzeugrücknahme bei Händlern, Vermietern und Leasing-Gesellschaften interessant ist, wird demnächst in Tschechien praktisch getestet.

6.12.2018 ŠKODA SCALA: Kompaktmodell feiert Weltpremiere in Tel Aviv

  • ŠKODA ist stärkster europäischer Automobilhersteller am strategisch wichtigen Standort Israel 
  • ŠKODA AUTO DigiLab ist mit Joint Venture am IT-Hotspot Tel Aviv vertreten
  • Rund 20.000 Auslieferungen in den ersten elf Monaten 2018; Marktanteil liegt bei 8,0 Prozent
  • RAPID und SUPERB waren 2017 Israels beliebteste Fahrzeuge in ihrem Segment
  • ŠKODA ist seit Anfang der 1990er Jahre fest in Israel etabliert

Mladá Boleslav/Tel Aviv – Die Stadt Tel Aviv gehört weltweit zu den bedeutendsten Hotspots für IT-Start-ups. Welcher Ort würde sich daher für die Weltpremiere des neuen ŠKODA SCALA besser eignen? Schließlich besticht das Kompaktmodell mit Top-Connectivity und macht dank der neuen mobilen Online-Dienste beim Infotainment einen großen Schritt nach vorne. Doch es gibt für den tschechischen Automobilhersteller zahlreiche weitere gute Gründe, die Weltpremiere des neuen Kompaktmodells ŠKODA SCALA am heutigen Donnerstag am Mittelmeer zu feiern. Über ihren Importeur Champion Motors ist die Marke stärkster europäischer Automobilhersteller in Israel, außerdem betreiben die beiden ein Joint Venture in Tel Aviv – das ŠKODA AUTO DigiLab Israel. Hier kooperiert ŠKODA mit innovativen Start-ups für Digitalisierung und Mobilitätsdienstleistungen.

Der Erfolg von ŠKODA in Israel hat eine lange Tradition: 1991 exportierte ŠKODA mit dem FAVORIT und dem FORMAN die ersten Modelle der tschechischen Traditionsmarke nach Israel. Bis heute hat ŠKODA dort mehr als 200.000 Fahrzeuge ausgeliefert und ist stärkster europäischer Automobilhersteller im Land. In den vergangenen zehn Jahren hat die Marke ihre Auslieferungen an Kunden nahezu vervierfacht, der Marktanteil hat sich seit 2011 von 4,1 Prozent auf 8,0 Prozent nahezu verdoppelt. Von Januar bis Ende November 2018 gingen über den Importeur Champion Motors rund 20.000 Fahrzeuge an israelische Kunden. Der Hersteller ist damit Nummer vier im israelischen Automarkt.

Die ŠKODA Modelle RAPID und SUPERB waren 2017 die beliebtesten Fahrzeuge in ihren jeweiligen Segmenten. Der OCTAVIA sicherte sich mit Platz zwei im Kompaktsegment ebenfalls eine Top-Position. Der ŠKODA KODIAQ wurde in Israel dieses Jahr außerdem zum Auto des Jahres in der Kategorie ,Große SUV‘ gewählt. Beim Antrieb bevorzugen israelische Kunden Benzinaggregate in Kombination mit Automatikgetrieben. Bis ein produziertes Fahrzeug Israel erreicht, dauert es rund einen Monat. Die Fahrzeuge werden per Schiff aus dem slowenischen Hafen Koper ins israelische Ashdod transportiert.

Das Flottengeschäft macht rund 50 Prozent des Gesamtabsatzes von ŠKODA AUTO in Israel aus. Neben zahlreichen Bankhäusern, Großhandels- und Telekommunikationsunternehmen vertrauen auch israelische Ministerien sowie weitere staatliche Behörden auf ŠKODA Fahrzeuge. Allein 2016 lieferte Importeur Champion Motors insgesamt rund 850 Fahrzeuge an Regierungsinstitutionen aus: mehr als 700 ŠKODA OCTAVIA sind bei verschiedenen Ministerien im Einsatz, mehr als 100 ŠKODA SUPERB wurden für leitende Funktionäre aus Polizei sowie diversen Ministerien in Dienst gestellt. Hinzu kamen rund 40 weitere ŠKODA SUPERB für Minister, Oberste Richter sowie Ministerialdirektoren. Landesorganisationen namhafter Global Player weisen zudem einen großen Fuhrpark mit Modellen der Marke auf.

Im Finanzsektor orderten die drei größten israelischen Flottenkunden insgesamt 1.200 Fahrzeuge von ŠKODA – das entspricht mehr als 40 Prozent des gesamten Dienstwagenaufkommens dieser drei Unternehmen. Darüber hinaus ist ŠKODA AUTO auch im israelischen Hightech-Sektor als Flottenpartner fest etabliert.

ŠKODA AUTO DigiLab ist mit Joint Venture im IT-Hotspot Israel vertreten

Das ŠKODA AUTO DigiLab und der israelische ŠKODA Importeur Champion Motors gründeten in 2017 ein Joint Venture in Tel Aviv. Ziel der Partnerschaft ist der ständige Austausch mit regionalen Akteuren der IT-Szene sowie Unternehmen und Hochschulen. Aktuell zählt Israel mehr als 6.000 Start-ups, rund 300 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von multinationalen Unternehmen sowie hunderte Hightech-Unternehmen. Die Automobilindustrie in Israel ist ein wesentlicher Nutzer und Treiber dieser dynamischen Entwicklung. Mehr als 500 Start-ups und Forschungsgruppen in Israel befassen sich aktuell mit Automotive-Projekten – sechs Mal so viele wie noch im Jahr 2013.

4.12.2018 ŠKODA KODIAQ RS mit stärkstem Dieselmotor der Unternehmensgeschichte ab sofort bestellbar

  • Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke mit dem legendären RS-Label und ab 49.990 Euro erhältlich
  • Sportliches SUV profitiert vom 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS), dem stärksten Seriendiesel der 123-jährigen Unternehmensgeschichte
  • Allradantrieb, adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und neuer Dynamic Sound Boost serienmäßig an Bord
  • Erweitertes Allradangebot: neben der RS-Version auch ŠKODA KODIAQ 1,5 TSI ACT DSG 4x4 110 kW (150 PS) bestellbar
  • Alle Aggregate entsprechen der Emissionsnorm Euro 6d-TEMP; Benziner verfügt über Ottopartikelfilter

Weiterstadt – Ab sofort kann der ŠKODA KODIAQ RS bei allen deutschen ŠKODA Vertragshändlern zu Preisen ab 49.990 Euro bestellt werden. Das sportliche Topmodell ist das erste SUV der Marke mit dem RS-Label und erhält den stärksten Dieselmotor der 123-jährigen Unternehmensgeschichte. Der 2,0 Liter große BiTurbo leistet 176 kW (240 PS)* und ist mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG erhältlich. Neben einem dynamischen Auftritt unterstreichen die adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und der neue Dynamic Sound Boost die sportlichen Talente des Topmodells der Baureihe. Ebenfalls neu im Programm ist der KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS)*. Der KODIAQ Allradbenziner ist ab der Ausstattungslinie Ambition erhältlich und kostet 34.700 Euro.

ŠKODA versieht den KODIAQ als erstes SUV der Marke mit dem Gütesiegel ,RS‘. Standesgemäß erhält das sportliche Topmodell den stärksten Seriendiesel in der 123-jährigen Unternehmensgeschichte. Der kraftvolle Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS). Das maximale Drehmoment liegt bei 500 Newtonmetern. Serienmäßig verfügt das Sport-SUV über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC, eine Progressivlenkung und den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und verschärft. Für außergewöhnliche Verzögerungswerte sorgt die Bremsanlage mit 17 Zoll großen Bremsscheiben und rot lackierten Bremssätteln.

Der KODIAQ RS unterstreicht seine sportlichen Talente mit einem besonders dynamischen Auftritt. Der breite, dreidimensional wirkende Kühlergrill in hochglänzendem Schwarz betont den exklusiven Charakter des SUV. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer inklusive adaptiven Frontscheinwerfern und automatischer Leuchtweitenregulierung rücken das selbstbewusste Erscheinungsbild ins rechte Licht. Die Stoßfänger wurden eigens für die RS-Version designt. Der Reflektor in der Heckschürze reicht über die gesamte Fahrzeugbreite – ein Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen. Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Räder sind im Design Xtreme-Anthrazit ausgeführt.

Im Innenraum fallen die serienmäßigen Sportsitzen des ŠKODA KODIAQ RS mit integrierten Kopfstützen ins Auge. An den Sitzflächen und Rückenlehnen kommt das aus dem Motorsport bekannte Material Alcantara® zum Einsatz. Die Seitenwangen der Sitze sind mit Carbon-Leder überzogen und tragen wie auch die Mittelarmlehne und die Armlehnen in den Türen rote Nähte für einen eindrucksvollen Kontrast. Renn-Feeling versprühen auch das Sportlenkrad und eine Pedalerie im Edelstahldesign. Dekoreinlage im RS-Design sowie die LED-Ambientebeleuchtung erzielen in dem Topmodelle der Baureihe eine edle Anmutung.

Der ŠKODA KODIAQ RS setzt auch bei Infotainment und Konnektivität Maßstäbe. Serienmäßig ist das Infotainmentsystem Bolero mit der innovativen Technologie SmartLink+ an Bord, die bekannte Schnittstellen wie Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLinkTM und SmartGate auf einer Plattform zusammenführt. So können Smartphones und andere mobile Endgeräte mühelos mit dem Infotainmentsystem verbunden und zahlreiche Apps über den im Fahrzeug integrierten, acht Zoll großen Touchscreen bedient werden. Ebenfalls sehr komfortabel: Sprachbedienung, Telefonfreisprecheinrichtung und die Phonebox mit induktiver Ladefunktion. Ein weiteres Highlight des ŠKODA KODIAQ RS ist das Virtual Cockpit, das zur Serienausstattung gehört.

KODIAQ ab sofort auch als Benziner mit Allradantrieb erhältlich

Neben dem KODIAQ RS feiert der ŠKODA KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS) seinen Bestellstart. Mit dem Benziner erweitert ŠKODA die beliebte Modellfamilie um eine besonders attraktive Allradvariante, die mit dem komfortablen 7-Gang-Direktschaltgetriebe im Angebot steht. Kunden erhalten die 4x4-Version mit Benzinmotor in den Ausstattungsvarianten Ambition und Style. Alle Motoren des KODIAQ erfüllen die strenge Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Den Benziner stattet ŠKODA mit einem Ottopartikelfilter aus.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

KODIAQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 7,9 - 7,5 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,5 - 6,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 147 - 143 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 7,2 - 6,9 l/100km, außerorts 5,5 - 5,4 l/100km, kombiniert 6,1 - 6,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 139 - 136 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 1,5 TSI ACT 4x4 DSG 110 kW (150 PS) innerorts 8,1 l/100km, außerorts 6,1 l/100km, kombiniert 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,7 - 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 128 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 5,0 - 4,9 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 145 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 - 6,1 l/100km, außerorts 5,1 - 5,0 l/100km, kombiniert 5,6 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 - 142 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR DSG 4x4 140 kW (190 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,8 - 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 152 - 146 g/km, CO2-Effizienzklasse B

29.11.2018 ŠKODA AUTO schließt weitere Kooperationen mit Hightech-Start-ups in Israel

  • UVeye 360-Grad-Scanner kontrolliert Fahrzeuge zur Erkennung von Schäden, Anomalien und Mängeln – die Technologie kommt bald in Tschechien zum Einsatz
  • Umsetzbarkeit der einzigartigen Ladetechnologie von e-Autos von Chakratec wird geprüft
  • Drei Services auf Basis der KI-Software von Anagog stehen kurz vor der Umsetzung bei ŠKODA
  • Weltpremiere des ŠKODA SCALA am 6. Dezember in Tel Aviv unterstreicht strategische Bedeutung des Hightech-Standortes

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO ist immer stärker im Hightech Hotspot Israel engagiert: Der tschechische Autohersteller hat dank starkem Scouting vor Ort weitere Kooperationen mit israelischen Start-ups vereinbart. Einige der von den Start-ups entwickelten Technologien werden bereits im realen Betrieb getestet. Die strategische Bedeutung Israels für ŠKODA AUTO unterstreicht auch die Weltpremiere des neuen Kompaktmodells ŠKODA SCALA in Tel Aviv.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Unternehmensentwicklung und Digitalisierung, betont: „Mit unserem verstärkten Engagement in Israel verschaffen wir uns eine gute Ausgangslage beim Zugang zu Zukunftstechnologien. Wir finden dort Technologien mit einem hohen Reifegrad, die wir über strategische Partnerschaften testen. So können wir modernste Technologien kennenlernen. Die besten und innovativsten Mobilitätslösungen implementieren wir und bieten so unseren Kunden einen echten Mehrwert.“

Die Ladetechnologie von Chakratec kann zum Beispiel für die künftigen ŠKODA Kunden attraktiv werden, die sich für ein e-Auto entscheiden. Chakratec entwickelte eine innovative kinetische Energiespeichertechnologie mit unbegrenzten Lade- und Entladezyklen. Durch die Stärkung und Stabilisierung des Stromnetzes ermöglicht Chakratec Einsatz von Schnellladestationen praktisch überall, ohne dass die Infrastruktur aufgerüstet werden muss. Dadurch wird das wirtschaftliche Risiko der Einführung der Schnellladestationen reduziert. Da es sich um eine mechanische Technologie ohne chemische Batteriezellen handelt, ist sie auch absolut grün und umweltfreundlich.

Bereits im Juli 2018 hat ŠKODA AUTO eine Beteiligung an dem Start-up Anagog erworben. Per Künstlicher Intelligenz (KI) verarbeitet Anagog Daten aus mehr als 100 Smartphone-Apps mit bis zu zehn Millionen aktiven Nutzern monatlich und leitet daraus Mobilitätsmuster ab. Auf Basis dieser Technologie will das ŠKODA AUTO DigiLab sein Angebot an maßgeschneiderten Serviceangeboten weiter ausbauen, zum Beispiel beim Smart Parking. In Zusammenarbeit mit Anagog möchte ŠKODA AUTO seinen Kunden die beste Händlererfahrung und eine personalisierte Versicherung bieten.

Auch von der Kooperation mit UVeye könnten Kunden in Zukunft profitieren. Fahrzeuge können dank dieser fortschrittlichen Technologie mithilfe einer 360-Grad-Kamera schnell und gründlich gescannt, sodass innerhalb von Sekunden ein hochauflösendes 3D-Bild entsteht. Karosserie, Unterboden und Reifen werden auf Beschädigungen und Anomalien untersucht. UVeye verfügt über erhebliches Potenzial zur Gewährleistung der Fahrzeugsicherheit im Fahrzeugrückgabevorgang bei Händlern, Wartungsunternehmen, Autovermietungen oder Leasinggesellschaften. Die Technologie kommt in Kürze in der Tschechischen Republik zum Einsatz. ŠKODA AUTO hat auch vor, diese Technologie in seiner Produktionslinie zu testen, um Fehler oder Anomalien zu erkennen, bevor seine Produkte den Kunden erreichen. Am Tag nach der Weltpremiere des ŠKODA SCALA wird die Technologie live demonstriert.

Das 2017 gemeinsam mit dem israelischen ŠKODA Importeur und Joint-Venture-Partner Champion Motors gegründete ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. in Tel Aviv ist ständig auf der Suche nach weiteren Partnern in der pulsierenden IT-Gründerszene des Landes. Als Technologie-Hotspot ist die Mittelmeer-Metropole der perfekte Schauplatz für die Weltpremiere des ŠKODA SCALA am 6. Dezember: Das neue Kompaktmodell besticht mit Top-Connectivity und macht beim Infotainment einen großen Schritt nach vorne.

29.11.2018 ŠKODA AUTO Deutschland startet 2019 in der Deutschen Rallye-Meisterschaft

  • Marke ŠKODA mit sieben Titeln Rekordmeister im höchsten nationalen Championat
  • Die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 startet im März und umfasst sieben Läufe
  • „Freuen uns auf die Fans und hoffen auf starke Konkurrenz“

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland kehrt 2019 in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) zurück. Nach einem erfolgreichen Jahr in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) will sich der deutsche ŠKODA Importeur im nationalen Championat wieder auf dem heimischen Markt präsentieren. Mit insgesamt sieben Titeln ist die Marke ŠKODA Rekordmeister in der höchsten deutschen Rallye-Liga.

„Wir freuen uns, im kommenden Jahr wieder vor den Fans in Deutschland starten zu können und hoffen auf starke Konkurrenz. Unser Ziel ist es, das nächste Erfolgskapitel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft zu schreiben“, sagt Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland.

Damit soll die Siegesserie in der DRM fortgesetzt werden, die mit dem Fahrerduo Matthias Kahle/Peter Göbel (D/D) beginnt. Kahle/Göbel dominieren mit dem ŠKODA OCTAVIA WRC, FABIA WRC sowie mit dem FABIA SUPER 2000 über fast ein Jahrzehnt die nationale Meisterschaft. Vier Meistertitel (2002, 2004, 2005 und 2010) sowie der Gewinn der Deutschen Rallye-Serie 2006 schlagen für Kahle/Göbel zu Buche. 2012 holen Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk (D/D), ebenfalls im FABIA SUPER 2000, einen weiteren deutschen Meistertitel für ŠKODA. Fabian Kreim und Frank Christian (D/D) dominieren die Meisterschaft 2016 und 2017 im aktuellen FABIA R5 – ŠKODA Piloten haben in der DRM mehr Titel als Fahrer jeder anderen Marke erkämpft.

Die DRM 2019 umfasst sieben Läufe, alle werden auf Asphalt ausgetragen. Das Team von ŠKODA AUTO Deutschland plant sein Comeback im nationalen Spitzenchampionat beim Saisonauftakt, der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye am 8. und 9. März 2019 rund um St. Wendel.

Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019

08.03. - 09.03.2019 ADAC Saarland-Pfalz Rallye
05.04. - 06.04.2019 ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue
24.05. - 25.05.2019 AvD Sachsen-Rallye
14.06. - 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg
26.07. - 27.07.2019 ADAC Cosmo Rallye Wartburg
27.09. - 28.09.2019 ADMV Rallye Erzgebirge
18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye

29.11.2018 ŠKODA SCALA: erste Bilder vom Interieur

  • Neu gestaltete Instrumententafel nimmt emotionale Formensprache des Exterieurs auf
  • Größte Displays der Klasse bei Virtual Cockpit und Infotainmentsystemen
  • Save the date: Weltpremiere des ŠKODA SCALA am 6. Dezember in Tel Aviv

Mladá Boleslav – Rund eine Woche vor der Weltpremiere in Tel Aviv zeigt ŠKODA erste Fotos vom Innenraum des ŠKODA SCALA. Das neue Innenraumkonzept der tschechischen Marke folgt der Gestaltungsrichtung der Studie ŠKODA VISION RS. Der SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug von ŠKODA und schafft ein markentypisches Zusammenspiel von Ergonomie und Emotion. Elementare Bestandteile sind dabei ein hoch positioniertes, zentrales Display im Blickfeld des Fahrers und eine neu gestaltete Instrumententafel.

Norbert Weber, Leiter Interieurdesign von ŠKODA AUTO, sagt: „Der ŠKODA SCALA ist das erste Serienfahrzeug, in dem wir unser neues Innenraumkonzept umsetzen und zusammen mit neuen Farben und Materialien eine modernisierte Designsprache einführen. Die Premiere im SCALA bildet den Auftakt für eine neue Markenidentität von ŠKODA, die gleichermaßen emotional und funktional ist.“

Mittelpunkt des Interieurkonzepts im ŠKODA SCALA ist der Bildschirm – mit einer Größe von bis zu 9,2 Zoll der größte im Fahrzeugsegment und für den Fahrer und Beifahrer perfekt einsehbar. Eingerahmt wird der freistehende, zentrale Bildschirm von einer Charakterlinie, die die emotionale Linienführung der Motorhaube zitiert. Außerdem bildet diese Linie unterhalb des Displays eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient.

Auch die Steuerung der Klimaanlage in der Mittelkonsole und die Tasten für die Start-Stopp-Technik, die Fahrprofilauswahl oder den Parkassistenten direkt vor dem Schalthebel sind gut erreichbar. Die seitlichen Lüftungsdüsen reichen bis in die Türen und verstärken die optische Breite und das großzügige Raumgefühl.

Die Instrumententafel und die vorderen Türverkleidungen tragen eine hochwertige, weich geschäumte Oberfläche mit einer neuen spezifischen Narbung. Diese ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

Die Weltpremiere des neuen ŠKODA SCALA findet am 6. Dezember in Tel Aviv/Israel statt und wird via Livestream auf skoda-auto.de sowie in diversen Social Media Kanälen der Marke übertragen.

28.11.2018 ŠKODA FABIA R5 hat ein neues Zuhause: neue Zentrale für ŠKODA Motorsport

  • ŠKODA Motorsport bezieht 16.400 Quadratmeter großen Gebäudekomplex in der Nähe des ŠKODA AUTO Werks in Mladá Boleslav
  • Funktionelles Hauptquartier bietet großzügig Platz für Konstruktions- und Designbüros, Werkstätten und Logistik

Mladá Boleslav – Die neue Zentrale von ŠKODA Motorsport, errichtet in der Nähe des Hauptwerks von ŠKODA AUTO am Stadtrand von Mladá Boleslav, läuft bereits auf Hochtouren. Der funktionelle Gebäudekomplex beherbergt nun alle Abteilungen von ŠKODA Motorsport unter einem Dach. So lassen sich die Arbeitsabläufe des Werksteams optimieren und die Herausforderungen des Kundensports noch besser meistern.

Die neue Zentrale von ŠKODA Motorsport in der Nähe des ŠKODA AUTO Werks in Mladá Boleslav bietet Platz für Forschung und Entwicklung, Produktion, Werkstatt und Lager sowie Prototypenfertigung. Außerdem befinden sich hier Logistik und Verwaltung sowie ein Empfangsbereich mit Ausstellungsfläche für Kunden. Die Mitarbeiter von ŠKODA Motorsport teilen sich 1.859 Quadratmeter Bürofläche sowie 3.844 Quadratmeter Werkstatt- und Logistikbereich. Insgesamt umfasst der neue Gebäudekomplex 16.400 Quadratmeter.

Christian Strube, ŠKODA Vorstand für Technische Entwicklung betont: „Mit der neuen Zentrale sind wir optimal für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt. Durch die verbesserten Arbeitsabläufe können wir neue Projekte noch schneller entwickeln, Rallye-Fahrzeuge noch effizienter fertigen und den Service für unsere Kunden weiter optimieren. Letztes Jahr war es unser Ziel, die Schallmauer von insgesamt 200 verkauften FABIA R5 zu knacken. Das haben wir sogar übertroffen! Bis heute haben wir nahezu 250 Exemplare unseres Rallye-Autos verkauft. Das neue Hauptquartier ist die ideale Basis, die Erfolgsgeschichte unseres Engagements im Motorsport auch in Zukunft fortzuschreiben.“

ŠKODA Motorsport Direktor Michal Hrabánek ergänzt: „Die neue Zentrale unterstreicht die Bedeutung, die der Motorsport seit vielen Jahrzehnten für ŠKODA hat. Von hier aus können wir die Anforderungen unserer Kunden noch besser erfüllen und legen auch so das Fundament für weitere Erfolge von ŠKODA Motorsport rund um den Globus!“

28.11.2018 Erfolgsmodelle: ŠKODA gewinnt vier Mal bei der ,Auto Trophy 2018‘

  • Leser des Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ wählten ŠKODA zum neunten Mal zur besten Importmarke
  • Der ŠKODA OCTAVIA erhält die begehrte Trophäe zum vierten Mal in Folge als bestes importiertes Kompaktklassemodell
  • Der ŠKODA KAROQ wiederholt den Premierenerfolg aus dem Vorjahr und siegt erneut in der Importkategorie der SUV bis 25.000 Euro
  • In der Klasse der importierten City Cars und Kleinwagen belegt der ŠKODA FABIA den ersten Platz › Rund 23.100 Leser und Online-User haben bei der ,Auto Trophy World’s Best Cars 2018‘ abgestimmt

Weiterstadt – Die Leser des Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ haben ŠKODA zum neunten Mal zur besten Importmarke in Deutschland gewählt. Auch der ŠKODA OCTAVIA wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: Der geräumige Kompaktwagen gewinnt bereits zum vierten Mal in Folge die Importwertung in der Kompaktklasse. Der ŠKODA KAROQ feiert ebenfalls Erfolge in Serie und siegt nach 2017 erneut in der Importklasse der SUV bis 25.000 Euro. Eine vierte ,Auto Trophy‘ geht an den ŠKODA FABIA, der bei den importierten City Cars und Kleinwagen den ersten Platz belegt.

ŠKODA ist für die Leser der ,Auto Trophy‘ seit Jahren die Importmarke Nummer eins. Mit 14,5 Prozent der Leserstimmen gewinnt der tschechische Automobilhersteller die Wertung bereits zum sechsten Mal in Folge und verbucht insgesamt den neunten Titel in dieser Kategorie.

Der ŠKODA OCTAVIA zählt zu den Seriensiegern bei der renommierten Leserwahl. In diesem Jahr triumphiert der Bestseller mit 13,1 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Kategorie ,Die beste Kompaktklasse – Import‘. Damit siegt der OCTAVIA zum vierten Mal in Folge und sichert sich die insgesamt siebte Trophäe der ,Auto Zeitung‘.

Obwohl erst seit rund einem Jahr auf dem Markt, reiht sich der ŠKODA KAROQ zum zweiten Mal in die Siegerliste ein. Nach seinem Premierenerfolg 2017 haben in diesem Jahr 10,1 Prozent der ,Auto Zeitung‘-Leser für das Kompakt-SUV gestimmt und wählten es damit in der Importkategorie der SUV bis 25.000 Euro auf den ersten Platz.

In der umkämpften Importklasse der City Cars und Kleinwagen schiebt sich 2018 der ŠKODA FABIA mit 9,9 Prozent der Leserstimmen an die Spitze. 2007 und 2008 fuhr bereits die praktische Kombiversion des beliebten Kleinwagens Klassensiege ein. Für die Kurzheckvariante ist es der Premierenerfolg. Der FABIA wurde erst in diesem Jahr gründlich überarbeitet und begeistert mit neu gestalteter Front- und Heckpartie inklusive LED-Leuchten sowie mit modernen Technologien für Komfort und Sicherheit. Zuverlässige und effiziente 1,0-Liter-Motoren steigern den Fahrspaß zusätzlich. Die erweiterte Serienausstattung umfasst das Musiksystem Swing, die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, einen 3,5 Zoll großen Bordcomputer sowie den Service ŠKODA Care Connect, mit dem FABIA-Fahrer ,always online‘ sind. ŠKODA Care Connect steigert die Sicherheit an Bord, erleichtert den Überblick über wichtige Fahrzeugfunktionen und Servicetermine und ermöglicht zudem den Fahrzeug-Fernzugriff per Smartphone-App, Laptop oder PC.

Die traditionsreiche Leserwahl der ,Auto Zeitung‘ fand in diesem Jahr zum 31. Mal statt. Seit 2014 trägt die ,Auto Trophy‘ den Zusatz ,World's Best Cars‘, denn an der Abstimmung können auch Leser und Online-User internationaler Autofachtitel aus dem Verlag Bauer Media Group teilnehmen, zu dem die ,Auto Zeitung‘ gehört. Insgesamt gaben 2018 rund 23.100 Teilnehmer ihre Stimme ab. Im deutschsprachigen Raum wählten sie in 21 Kategorien ihre Favoriten, acht Wertungen waren international ausgeschrieben. Für die vier Kategorien, in denen ŠKODA siegte, wurde in Deutschland abgestimmt.

26.11.2018 Essen Motor Show 2018: Deutschlandpremiere des neuen KODIAQ RS und Rallye-Bolide FABIA R5 bei ŠKODA im Mittelpunkt

  • KODIAQ RS glänzt mit stärkstem Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA
  • Rallye-Bolide FABIA R5 und das ŠKODA AUTO Deutschland Fahrerduo Fabian Kreim/Frank Christian auf Europas größter Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge
  • Insgesamt neun sportliche Topmodelle bei ŠKODA zu sehen

Weiterstadt – Die Deutschlandpremiere des neuen KODIAQ RS steht beim Auftritt von ŠKODA auf der Essen Motor Show 2018 im Mittelpunkt. Das erste SUV mit dem RS-LOGO glänzt mit seinem markant-sportlichen Outfit und dem stärksten Seriendiesel in der Geschichte des tschechischen Autoherstellers. Ein weiteres Glanzlicht auf Europas größter jährlicher Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge (30. November bis 9. Dezember) wird am ŠKODA Stand in Halle 3, Stand A-30 der Rallye-Bolide ŠKODA FABIA R5 sein. Mit dem Turbo-Allradler sind das ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim (D) und Frank Christian (D) 2018 nach zuvor zwei deutschen Meistertiteln in ihrem gemeinsamen Premierenjahr in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) aufs U28-Podest gefahren. Die beiden Rallye-Stars werden am Auftaktwochenende in Essen vor Ort sein. Zu den weiteren Highlights der ŠKODA Show in Essen mit insgesamt neun Topmodellen gehören zwei sportliche Varianten des Kompakt-SUV KAROQ sowie die MONTE CARLO-Versionen von FABIA COMBI und CITIGO.

Nach seiner Weltpremiere in Paris wird der neue ŠKODA KODIAQ RS nun in Essen erstmals offiziell in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt. Seine sportlichen Fähigkeiten hat er schon eindrucksvoll nachgewiesen: Mit Rennfahrerlegende Sabine Schmitz (D) am Steuer setzte der KODIAQ RS auf der Nürburgring-Nordschleife in 9:29,84 Minuten einen Rundenrekord für siebensitzige SUV.

„Der ŠKODA KODIAQ RS macht auf der Rennstrecke richtig Spaß. ŠKODA hat das Potenzial seines großen SUV mit dem KODIAQ RS voll ausgeschöpft“, sagt Sabine Schmitz. Frantisek Drábek war als Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO auch für die Entwicklung des KODIAQ RS zuständig und erklärt: „Der KODIAQ RS verkörpert die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV ebenso wie Dynamik und Emotion.“

Das erste SUV mit dem legendären RS-Logo ist nicht nur schnell, es sieht auch ausgesprochen sportlich aus. Der ŠKODA KODIAQ RS wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Sein kraftvoller Vierzylinder-TDI mit 2,0 Litern Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS)*. Das maximale Drehmoment erreicht einen Wert von 500 Newtonmetern.

Das sportliche SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sowie den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die 17-Zoll-Bremsanlage mit gut sichtbaren, rot lackierten Bremssätteln. Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das dynamische SUV das neue, moderne RS-Logo an Kühlergrill und Heck. Das vorangestellte ‚v‘ für Victory ist jetzt in Rot gehalten. Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA.

Das motorsportliche Highlight von ŠKODA auf der Essen Motor Show ist der FABIA R5. ŠKODA Motorsport holt in diesem Jahr durch die Tschechen Jan Kopecký/Pavel Dresler zum dritten Mal in Serie die Fahrer- und Beifahrertitel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) und zum vierten Mal in Serie die Teamwertung. Natürlich setzt auch das ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian auf den Hightech-Allradler mit dem Sieger-Gen. Die zweimaligen Deutschen Meister schaffen 2018 mit dem FABIA R5 in ihrem ersten Jahr in der EM einen U28-Sieg sowie drei weitere Podestplätze. Am Ende steht ein glänzender dritter Platz in der U28-Gesamtwertung zu Buche – hinter Nikolay Gryazin (RUS) und Chris Ingram (GB), die ebenfalls im ŠKODA FABIA R5 unterwegs sind. Kreim/Christian werden am Auftaktwochenende der Essen Motor Show am Stand von ŠKODA bei Fanaktionen präsent sein.

Beim tschechischen Autohersteller können noch sieben weitere sportliche Topmodelle bewundert werden. Das mehrfach ausgezeichnete Kompakt-SUV KAROQ tritt in Essen in zwei sportiven Varianten auf. Der KAROQ SPORTLINE fällt durch seine Sportstoßfänger, exklusive Leichtmetallfelgen und den SPORTLINE-Schriftzug am vorderen Kotflügel sofort ins Auge. Vier effiziente und umweltfreundliche Motoren stehen zur Auswahl, wobei ŠKODA den in Kürze erhältlichen 2,0 TSI-Benzinmotor mit 140 kW (190 PS)* ausschließlich für den KAROQ SPORTLINE anbietet. Dank LTE-Modem und WLAN-Hotspot sind die Passagiere im ŠKODA KAROQ immer online. Über die Fahrprofilauswahl lässt sich die Fahrdynamik individuell anpassen, die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC ist zweistufig konzipiert.

Der KAROQ SCOUT ist durch seinen serienmäßigen Allradantrieb im Stadtverkehr genau wie im Gelände in seinem Element. Das jüngste Mitglied der SCOUT-Familie punktet mit seinem sportlichen Offroad-Look und ist mit integriertem Schlechtwegepaket bestens geeignet für Abenteuertrips fernab befestigter Straßen. Für den ausschließlich mit Allradantrieb erhältlichen KAROQ SCOUT stehen drei effiziente, umweltfreundliche Motoren zur Auswahl: Die leistungsstärkste Variante ist der in Kürze erhältliche 2,0 TDI mit 140 kW (190 PS)* und serienmäßigem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). Das Virtual Cockpit des ŠKODA KAROQ SCOUT lässt sich von jedem Fahrer individuell nach seinen Bedürfnissen konfigurieren. In der Fahrprofilauswahl ist eine Offroad-Einstellung enthalten.

Ausgesprochen sportlich gibt sich auch der kleine Stadtflitzer CITIGO, der auf der Essen Motor Show in der MONTE CARLO Version mit seinem Rallye-Design unter dem Motto ‚Schwarz ist sexy‘ antritt. Die wichtigsten Merkmale: 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, das tiefergelegte Sportfahrwerk, Front- und Dachkantenspoiler in Schwarz sowie das aus dem Motorsport stammende Styling mit schwarzen Akzenten. Den CITIGO MONTE CARLO gibt es mit sämtlichen Motoren der Kleinstwagenpalette. In Essen wird ein Modell in der Sonderfarbe Tornado-Rot mit 1,0 MPI-Motor und 55 kW (75 PS)* gezeigt.

Auch der FABIA COMBI MONTE CARLO nimmt mit zahlreichen dynamischen Designakzenten Bezug auf das Motorsportengagement von ŠKODA. Ein schwarzer Dachkantenspoiler sowie schwarze Außenspiegelgehäuse unterstreichen den sportiven Touch des beliebten Topsellers. Highlights der Serienausstattung sind die universelle Smartphone-Schnittstelle Smartlink+, mit der sich kompatible Apps des eigenen Smartphones auf dem Fahrzeugdisplay ‚spiegeln‘ und bedienen lassen. In Essen wird ein FABIA COMBI in der Ausführung 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS)* und 6-Gang-Schaltgetriebe zu sehen sein, eine von vier erhältlichen Motorisierungen.

Ebenfalls in zwei sportlichen Varianten präsentiert sich das geräumige Familienmodell OCTAVIA auf der Essen Motor Show. Der ŠKODA OCTAVIA COMBI RS kombiniert außergewöhnliche, familienfreundliche Funktionalität mit kraftvoller Sportlichkeit. Es kommt Gänsehaut pur auf, wenn der 2,0 TSI-Motor mit 180 kW (245 PS)* den Kombi in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Für maximalen Fahrspaß sorgt eine Fahrprofilauswahl, die sogar einen Soundgenerator für den Innenraum – je nach Fahrmodus Normal, Eco oder Sport – umfasst. Ein weiterer Clou ist die Personalisierung: Über das Infotainmentsystem können unterschiedliche Fahrer ihre jeweiligen Einstellungen beispielsweise zum Thema Fahrmodus, Klima und Sitzeinstellung speichern.

Der ŠKODA OCTAVIA STYLE hat Stil. Die geräumige Limousine überzeugt im Innenraum mit einem Dekor im Designlook. Aber der OCTAVIA STYLE sieht nicht nur gut aus, er hat auch jede Menge clevere Details zu bieten. So gibt es neben zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsystemen ein elektrisches Schiebedach, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie ein gekühltes Handschuhfach. Brandneu wird im OCTAVIA STYLE in Verbindung mit dem Assistenzpaket Traveller neuerdings ein Virtual Cockpit angeboten, das in Kombination mit einem Navigationssystem erhältlich ist. In Essen zeigt ŠKODA die Version mit 1,5-Liter-Benzimotor und 110 kW (150 PS)* sowie DSG.

Wie sportlich der SUPERB COMBI SPORTLINE ist, stellte er im Jahr 2018 im Rahmen des Grand Prix-Wochenendes auf dem Hockenheimring als National Medical Car unter Beweis. Die sportive Variante des SUPERB COMBI sorgt mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzen Exterieurdetails und markantem Heckdiffusor für echtes Motorsportfeeling. Denselben Spirit vermittelt der Innenraum durch Sportsitze und Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der spannende Fahrdaten wie die g-Kräfte beim Beschleunigen auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Das sportliche Topmodell glänzt mit zahlreichen intelligenten Assistenzsystemen, kompletter Konnektivität und ist dabei mit einem Gepäckraum-Fassungsvermögen von 1.950 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank auch noch in seiner Klasse unschlagbar groß. Bei der Essen Motor Show können sich die Besucher einen Eindruck davon verschaffen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TSI DSG 4x4 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI 180 kW (245 PS) innerorts 8,9 - 8,8 l/100km, außerorts 5,7 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,9 - 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 156 - 154 g/km, CO2-Effizienzklasse D

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS) innerorts 8,2 - 8,0 l/100km, außerorts 5,3 - 5,1 l/100km, kombiniert 6,3 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 - 141 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,8 - 6,4 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

23.11.2018 Autoflotte zeichnet ŠKODA KAROQ als ,TopPerformer 2018‘ aus

  • KAROQ ist ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ unter den Importmodellen
  • KAROQ erreicht in der Importwertung die meisten Zulassungen im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten seit seiner Einführung
  • Spezialisierte Ansprechpartner für Flottenkunden: mehr als 140 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren in Deutschland

Weiterstadt – Die Fachzeitschrift Autoflotte hat die ,TopPerformer 2018‘ gewählt. Das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ gewinnt die Kategorie ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ in der Importwertung. Kein anderes Importmodell wurde im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten seit Marktstart öfter zugelassen. Grundlage für die Bewertung der ,TopPerformer‘ sind Daten des Branchendienstleisters Dataforce.

„Als ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ hat sich der KAROQ eindrucksvoll gegen alle anderen Importfahrzeuge durchgesetzt. Wir freuen uns, dass sich auch der KAROQ erfolgreich auf dem Flottenmarkt etabliert. Die Auszeichnung belegt, dass unsere Modelle die Voraussetzungen eines Dienstwagens mit Bravour erfüllen“, sagt Stefan N. Quary, Vertriebsleiter ŠKODA AUTO Deutschland, bei der Verleihung im Rahmen des Autoflotte FuhrparkMonitors in Frankfurt am Main. „Ein ŠKODA zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit, moderne Konnektivitätslösungen, überdurchschnittliches Raumangebot und ein sehr attraktives Preis-/Wertverhältnis aus – alles wichtige Kriterien für ein Flottenfahrzeug. Ein weiterer Aspekt ist der Werterhalt, bei dem ein ŠKODA auch nach vielen Jahren überzeugt.“

Bei der inzwischen vierten Ausgabe der ,TopPerformer‘-Auszeichnung ermittelte die Autoflotte – Fachzeitschrift für Fuhrparkmanagement – ihre ,TopPerformer 2018‘. Dabei traten Marken und Modelle in insgesamt 19 Kategorien an. Um die Gewinner zu bestimmen, hat der Branchendienstleister Dataforce Neuzulassungen von deutschen Flottenbetreibern ausgewertet, deren Bestand mindestens drei Pkw oder Transporter umfasst.

Der ŠKODA KAROQ hat sich als ,Neueinsteiger des Jahres 2018‘ in der Importwertung durchgesetzt. Als Bewertungsgrundlage dienen Zulassungsvolumen im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten ab Marktstart. Per September erzielt der KAROQ einen Segmentanteil von über fünf Prozent. Auch bei Privatkunden ist das kompakte SUV sehr beliebt: In den ersten zehn Monaten des Jahres zählte der KAROQ deutschlandweit mehr als 17.900 Neuzulassungen.

Großkunden-Leistungszentren mit maßgeschneiderten Flottenservices

Mehr als 140 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren bieten in ganz Deutschland ein professionelles Full-Service-Spektrum, das den Fuhrparkbetrieb des Kunden effizient unterstützt. So stehen Geschäftskunden speziell geschulte Ansprechpartner zur Seite – von der Finanzierung bis zur Leasingrücknahme. Die Rundumbetreuung umfasst zudem eine Mobilitätsgarantie und die 24-Stunden-Annahme im Werkstattbereich.

23.11.2018 ŠKODA Design: aus der Tradition in die Zukunft

  • Evolutionäre Weiterentwicklung der erfolgreichen ŠKODA Designsprache
  • ŠKODA DNA ,Simply Clever‘ wird mit faszinierendem Design zu ,Simply Surprising‘
  • Zusammenspiel von Emotion und ,Smart Understatement‘ setzt neue Schwerpunkte
  • Kristallines Design zitiert böhmische Tradition der Glaskristallkunst und symbolisiert Schärfe und Präzision
  • Neuer ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben symbolisiert gewachsenes Selbstbewusstsein
  • In der ŠKODA Designabteilung arbeiten mehr als 150 Mitarbeiter aus 28 Nationen

Mladá Boleslav – Moderner, sportlicher und vor allem emotionaler: Mit dem neuen ŠKODA SCALA hält die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Designsprache erstmals Einzug in ein Serienfahrzeug. Dabei vollzieht die tschechische Traditionsmarke eine konsequente Evolution statt einer Revolution. Die ursprüngliche ŠKODA DNA wurde bereits um kristalline Elemente erweitert, sie zitieren die Tradition der tschechischen Glaskristallkunst. Nun erhält die ŠKODA DNA neue Akzente durch ein überraschendes neues Zusammenspiel von Funktion und Emotion: ,Simply Surprising‘. Zugleich pflegen die neuen ŠKODA Fahrzeuge perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ zusammenfasst.

ŠKODA Chefdesigner Oliver Stefani betont: „Unsere neue Designsprache ist flüssiger, dynamischer und vor allem emotionaler. Damit wollen wir mehr Menschen erreichen und ansprechen. Unser Ziel ist es, dass Kunden sich nicht nur für einen ŠKODA entscheiden, weil er praktisch ist, viel Platz und ein außergewöhnliches Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Sie sollen auch das Design lieben und eine besondere emotionale Beziehung zu ihrem Fahrzeug haben.“

Inspirationen aus der tschechischen Kultur und Tradition

ŠKODA ist einer der traditionsreichsten Automobilhersteller der Welt und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die Marke mit Stammsitz in Mladá Boleslav zieht ihre Inspirationen aus der tschechischen Kultur mit ihrer beeindruckenden Architektur und der berühmten böhmischen Handwerkskunst – insbesondere der Kristallglasherstellung.

Mit den scharfen, präzisen Linien und den dynamischen, an Kristallglas angelehnten Formen wurde 2015 mit der Einführung der dritten Generation des ŠKODA SUPERB der erste Evolutionsschritt der ŠKODA Designsprache vollzogen. 1996 hatte sie mit der Einführung des ŠKODA OCTAVIA den Slogan ,Simply Clever‘ zum Erfolgsrezept der Marke gemacht. Jetzt folgt die nächste Entwicklungsstufe – im Exterieur ebenso wie im Interieur. ,Simply Surprising‘ vereint dabei gewohnt einfache Bedienbarkeit und ergonomisch optimierte Funktionen mit kristallinem Design und gesteigerter Emotionalität. Ohne sich in den Vordergrund zu drängen – getreu dem Motto ,Smart Understatement‘.

Neue Highlights beim Exterieur

Karl Neuhold, Leiter Exterieurdesign bei ŠKODA, erläutert: „Die neue Designsprache weckt Emotionen und strahlt mehr Dynamik und Sportlichkeit aus. Ein ŠKODA weckt jetzt auch mit seiner Optik Begehrlichkeiten und dank der perfekten Proportionen mit langen Fahrzeugkabinen bleibt unser markentypisches großzügiges Platzangebot, für das jeder ŠKODA bekannt ist, erhalten.“

Bei der neuen Designsprache fällt direkt die Gestaltung des Kühlergrills ins Auge. In seiner markanten sechseckigen Form steht er aufrechter und sorgt für einen authentischen Auftritt. Eine charakteristische Tornadolinie, die sich an der Seite entlangzieht und das Fahrzeug optisch streckt, unterstreicht Sportlichkeit und Dynamik. Fließende Oberflächen wecken Emotionen, kristalline Elemente finden sich an flachen Frontscheinwerfern mit klaren Glasflächen und an scharf gezeichneten Heckleuchten in L-Form. Neues, selbstbewusstes Symbol der nächsten Evolutionsstufe des ŠKODA Designs ist der ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben mittig auf der Heckklappe, erhalten bleibt das großzügige Raumangebot.

Innenraumkonzept mit zentralem, hoch platziertem Display

Norbert Weber, Leiter Interieurdesign ŠKODA, erklärt: „Die Innenräume unserer Konzeptstudien VISION X und VISION RS zeigen realitätsnah die Zukunft der neuen ŠKODA Interieursprache mit neuen Farben und Materialien, die den neuen ŠKODA Innenraum-Designgeist unterstreichen. Das demokratische Innenraumkonzept, das mit dem ŠKODA SCALA seine Premiere feiert, markiert den Startpunkt der neuen emotionalen und funktionalen Identität der Marke.“

Das neue Innenraumkonzept, das beim SCALA erstmals das Interieur eines Serienfahrzeugs von ŠKODA prägt, kennzeichnet neben ausgewogenen Platzverhältnissen im gesamten Fahrzeug vor allem eine neu gestaltete Instrumententafel. Diese ist symmetrisch aufgebaut und zitiert die Linie des Kühlergrills und der Motorhaube mit dem zentralen Powerdome und dem ŠKODA Logo. Zentral und hoch im Blickfeld des Fahrers positioniert ist das freistehende Display der Infotainmentsysteme. Eine Charakterlinie formt unterhalb des Bildschirms zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient.

Edle Materialien und eine spezifische Narbung der Oberflächen

Andrea Jensen, Koordinatorin Color & Trim Team ŠKODA, erläutert: „Wir streben die wechselseitige Harmonie von Materialien und Farben im Interieur und Exterieur an und suchen nach dem bestmöglichen Ergebnis. Das Design soll Emotionen wecken und zugleich zur DNA von ŠKODA passen – wie unsere neue Oberflächennarbung der Instrumententafel und Türverkleidungen.“

Zum neuen Innenraumkonzept gehören warme und angenehme Farben sowie hochwertige Materialien. Neben Sitzbezügen aus der edlen Mikrofaser Suedia und mit farbigen Kontrastnähten gehören dazu auch die weichen Oberflächen der Instrumententafel und der Türverkleidungen. Sie verfügen über eine neue, spezifische Narbung. Diese ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

ŠKODA Designstudios in Mladá Boleslav, Prag und Shanghai

Die Heimat von ŠKODA Design ist eine im Jahr 1890 erbaute Villa am Fluss Jizera im Česana-Areal in Mladá Boleslav. Sie ist Teil des modernen ŠKODA AUTO Technology Centre, das 2008 nach Česana verlegt und 2015 nochmals ausgebaut wurde. Dort verbinden sich in idyllischer Umgebung Zukunftstechnologie und Tradition und schaffen eine ganz spezielle, die Kreativität fördernde Arbeitsatmosphäre. Die Villa war einst das Wohnhaus des Textilunternehmers Franz Hiller. Auf dem Gelände entstanden im 19. Jahrhundert zunächst Textilfabriken, Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort erstmals Teile für ŠKODA Fahrzeuge gefertigt.

Ein zweiter Standort der Designabteilung liegt mitten in der tschechischen Hauptstadt Prag, nicht weit entfernt von der Prager Burg, der Karlsbrücke, dem Tanzenden Haus und dem Palais Žofín. In der inspirierenden Umgebung und Atmosphäre des Prager Art-noveau-Gebäudes am Moldau-Ufer entstehen ebenfalls erste Entwürfe für zukünftige ŠKODA Modelle. Auch in China, dem wichtigsten Einzelmarkt, gibt es eine Außenstelle von ŠKODA Design, das Büro in Shanghai leitet Miroslav Jaskmanicky.

Das Designteam von Oliver Stefani ist sehr international besetzt. Die insgesamt mehr als 150 Mitarbeiter kommen aus 28 verschiedenen Nationen. Das sorgt für Einflüsse und Ideen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen der Welt.

Interview Oliver Stefani, Chefdesigner ŠKODA AUTO

Herr Stefani, Sie sprechen mit Blick auf die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Designsprache von Evolution statt Revolution. Warum?

Oliver Stefani: „ŠKODA hat in den letzten Jahren im Bereich Design bereits eine sehr positive Entwicklung genommen und dabei zurecht auf Kontinuität gesetzt. Bei jedem oder vielleicht jedem zweiten Modellwechsel die Richtung zu ändern, passt nicht zur Marke. ŠKODA bleibt vielmehr seiner Linie treu und schafft damit eine steigende Bekanntheit und Verlässlichkeit. Zuerst stellten glatte, klare Formen die Vorzüge von ‚Simply Clever‘ in den Vordergrund und schufen einen Markenkern. Im zweiten Schritt haben bewusst gesetzte Kanten und vor allem die kristallinen Elemente neue Akzente gesetzt und eine Eigenständigkeit geschaffen. Um diese weiter zu verstärken, mussten wir jetzt lediglich an kleinen Stellschrauben drehen, um unser Design noch markanter und moderner zu gestalten.“

Welche Merkmale prägen den neuen Stil?

Stefani: „Wir haben ja schon in Paris bei der ŠKODA VISION RS einen klaren Ausblick gegeben. Die Linienführung im Exterieur wird sportlicher, noch dynamischer und prägnanter. Kraftvoll gestaltete Flächen mit fließenden Linien verstärken den dynamischen Auftritt. Neue LED-Technik erweitert unseren Spielraum bei der Gestaltung von Scheinwerfern und Heckleuchten, bei denen wir kristalline Elemente ganz in der Tradition von ŠKODA noch markanter in Szene setzen. Im Innenraum nehmen wir symmetrische Strukturen des Exterieurs auf und setzen mit dem freischwebenden und hoch positionierten zentralen Display einen neuen Fixpunkt. Äußeres Symbol der neuen Designsprache ist der ŠKODA Schriftzug in einzelnen Buchstaben am Heck der Fahrzeuge.“

Was ist für Sie der entscheidende Aspekt in der neuen ŠKODA Designsprache?

Stefani: „Funktion und Emotionen. Denn mit Emotionen kann man Menschen für etwas begeistern und generell mehr Menschen erreichen. Das Design ist oft der wichtigste Grund, warum wir uns entscheiden, ein bestimmtes Auto zu kaufen oder nicht.“

Wie wecken Sie solche Emotionen?

Stefani: „Zuerst mit einem Exterieur, das Begehrlichkeiten weckt. Markante Details wie der Kühlergrill oder pfeilförmig gezeichnete Scheinwerfer, fließende Linien und ausgewogene Proportionen sorgen dafür, dass ein Fahrzeug auffällt und – wie beim neuen ŠKODA SCALA – Dynamik ausstrahlt. Diesen ersten optischen Eindruck haben wir mit dem neuen Interieurkonzept auch in den Innenraum übertragen. Die Instrumententafel nimmt äußere Linien auf und unterstreicht das ŠKODA typische großzügige Raumgefühl. Durch das hoch und im Blickfeld des Fahrers angeordnete zentrale Display entsteht eine angenehme Symmetrie. Zugleich wirkt der Touchscreen mit seiner edlen Glasfront und der freischwebenden Anordnung sehr hochwertig und modern.“

Worauf kommt es beim Interieurdesign noch an?

Stefani: „Neben der Optik auch auf die verwendeten Materialien und ihre Verarbeitung. Das können hochwertige Bezüge zum Beispiel aus der Mikrofaser Suedia oder aus Leder sein, die mit Kontrastnähten nochmals aufgewertet werden. Oder die weich geschäumten Oberflächen der Instrumententafel oder der Türverkleidungen. Diese haben wir jetzt mit einer speziellen Narbung versehen, die sich an kristallinen Strukturen orientiert. Diese markante Oberfläche wird künftig das Interieur der Fahrzeuge von ŠKODA prägen.“

Wie entstehen im Designprozess neue Ideen?

Stefani: „Unser Designteam umfasst mehr als 150 Mitarbeiter aus 28 Nationen, schon das allein garantiert einen Ideenpool aus zum Teil sehr unterschiedlichen Kulturkreisen. Meine Aufgabe ist es, diese Menschen träumen zu lassen und ihren Ideen den Raum zum Wachsen zu geben. Unsere Inspirationen ziehen wir dabei aus der dynamischen Zusammenarbeit vieler Persönlichkeiten, einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in unseren Designstudios in Mladá Boleslav, Prag und Shanghai und nicht zuletzt aus der langen, einzigartigen Tradition der Marke ŠKODA und der tschechischen Kultur. Die böhmische Glaskristallkunst zum Beispiel bietet noch so viele weitere Möglichkeiten, die wir in Zukunft umsetzen können.“

Was macht einen guten Designer aus?

Stefani: „Neugier auf alle Aspekte des Lebens und ein gutes Bauchgefühl. Alles, was man interessant findet, kann eine Inspiration sein. Bei mir sind es Flugzeuge, aber auch Boote, Architektur, Mode oder Filme. Manchmal schaue ich mir auch einfach nur in einem Café die Menschen um mich herum an. Designer müssen Trends frühzeitig erfassen und vorwegnehmen, was später kommen wird. Wir haben natürlich keine Kristallkugel, aber wir haben dieses Bauchgefühl, und das ist sehr wichtig. Da Design aber immer subjektiv ist, es nie ein eindeutiges Schwarz oder Weiß gibt, muss man auch eine gewisse Beharrlichkeit mitbringen, um andere von seinem eigenen Gefühl überzeugen zu können. Wenn das bei den Menschen eine Reaktion auslöst, egal ob positiv oder auch negativ, dann hat man etwas erreicht: Aufmerksamkeit, Beachtung. Jede Reaktion ist besser als ein ,Das ist mir egal‘, das eine Beliebigkeit zum Ausdruck bringt. Bei allem, was wir tun, haben wir das Ziel, Emotionen zu wecken und nicht mittelmäßig zu sein. Wenn dann Menschen, die zum ersten Mal einen neuen Entwurf sehen, ein Lächeln zeigen, dann sind auch wir Designer glücklich. Das ist ein schönes Gefühl."

20.11.2018 Volkswagen Konzern etabliert neue Führungsstruktur im von ŠKODA geleiteten Projekt ‚INDIA 2.0‘

  • Effizientere Synergienutzung: Volkswagen Konzern etabliert neue Geschäftsführungsstruktur in Indien ab 1. Januar 2019
  • Gurpratap Singh Boparai, derzeit Geschäftsführer der ŠKODA AUTO India Private Limited (SAIPL), wird zusätzlich Geschäftsführer der Volkswagen India Private Limited (VWIPL)
  • Die Umstrukturierung der Gesellschaften des Volkswagen Konzerns ist vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden für 2019 geplant

Mladá Boleslav/Mumbai/Pune/Aurangabad – Im Rahmen des Projektes ‚INDIA 2.0‘ plant der Volkswagen Konzern, seine Position auf dem indischen Markt nachhaltig zu stärken. Um bei der Erschließung dieses wichtigen Wachstumsmarktes bestehende Synergien effizienter zu nutzen, strukturiert der Volkswagen Konzern in Indien seine Geschäftsführung neu. Gurpratap Singh Boparai, derzeit Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd., wird mit Wirkung vom 1. Januar 2019 auch Geschäftsführer von Volkswagen India Private Limited (VWIPL). Künftig werden alle Konzernmarken ihre Tätigkeiten auf dem indischen Markt unter der Leitung von Gurpratap Singh Boparai mit einer ähnlichen Strategie fortsetzen. Die Umstrukturierung der Gesellschaften des Volkswagen Konzerns ist für nächstes Jahr geplant, vorbehaltlich der Zustimmung von Aufsichtsbehörden und sonstigen Institutionen.

Der Volkswagen Konzern übergibt die Verantwortung für die Umsetzung des Projektes ‚INDIA 2.0‘ an ein neu formiertes Managementteam. Ziel dieser Maßnahme ist es, bestehende Synergien effizienter zu nutzen und agilere Abstimmungsprozesse zu etablieren, um schneller entscheiden und flexibler agieren zu können.

Mit Wirkung vom 1. Januar 2019 wird Gurpratap Singh Boparai, derzeit Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd., außerdem Geschäftsführer von Volkswagen India Private Ltd. (VWIPL). Pavel Richter, Technischer Direktor Produktion des Projektes ‚INDIA 2.0‘, verantwortet mit Wirkung vom 1. Januar 2019 die Produktion in beiden indischen Werken. Im Zuge der Umstrukturierung wird Dr. Andreas Lauermann ab Ende des Jahres neue Aufgaben im Volkswagen Konzern übernehmen.

Bernhard Maier, ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender, betont: „Indien ist für uns ein wichtiger und attraktiver Wachstumsmarkt. Unser Ziel ist klar: Wir streben in diesem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld einen kombinierten Marktanteil von Volkswagen und ŠKODA von bis zu 5 Prozent bis 2025 an. Auf Basis der MQB A0-IN-Plattform bieten wir ab 2020 die richtigen Modelle an, um das Potenzial auf dem indischen Markt zu nutzen.“

Gurpratap Singh Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd. und Leiter von ‚INDIA 2.0‘, fügt hinzu: „Mit der Einführung der neuen Managementstruktur schaffen wir eine Grundvoraussetzung für die gemeinsame Umsetzung von ‚INDIA 2.0‘ und damit für die Erreichung unserer Ziele in Indien: Wir werden Beschäftigung in Indien sichern, neue Arbeitsplätze schaffen, Talente für uns gewinnen und am Markt mit qualitativ hochwertigen und attraktiven Fahrzeugen punkten.“

Im Rahmen von ‚INDIA 2.0‘ verantwortet ŠKODA künftig federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Um die Bedürfnisse der indischen Kunden bestmöglich zu erfüllen, setzt ŠKODA von Anfang an auf maximale Marktnähe. Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Er erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. In diesem Zusammenhang entwickelt ŠKODA die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0-IN ausschließlich für den indischen Markt. Die Modelloffensive startet 2020 mit einem SUV. In einer zweiten Phase des Projektes wird ŠKODA die Möglichkeit prüfen, die in Indien gebauten Fahrzeuge zu exportieren.

15.11.2018 Der neue ŠKODA KODIAQ GT: offizielle Weltpremiere auf der Auto Guangzhou 2018

  • ŠKODA KODIAQ GT als Speerspitze der ŠKODA SUV-Kampagne auf dem chinesischen Markt
  • Sportliches SUV-Coupé ist neues, exklusives Flaggschiff für ŠKODA in China
  • SUV-Offensive als wichtiger Baustein der ŠKODA Wachstumsstrategie für China
  • Vier SUV-Modelle für China: KODIAQ GT, KODIAQ, KAROQ und KAMIQ

Mladá Boleslav/Guangzhou – Der neue ŠKODA KODIAQ GT wird auf der Auto Guangzhou in China (16. bis 26. November 2018) erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das erste SUV-Coupé der tschechischen Marke ist mit seinem starken und dynamischen Auftritt sowie modernster Konnektivität und innovativen Assistenzsystemen der neue Imageträger in China. Exklusiv für den weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA besteht das SUV-Angebot des Automobilherstellers mit KODIAQ GT, KODIAQ, KAROQ und KAMIQ in China jetzt aus vier Modellen. Auf der Auto Guangzhou zeigt ŠKODA seine in China erhältliche Modellpalette.

Der neue ŠKODA KODIAQ GT ist das Highlight der diesjährigen Auto Guangzhou, eine der wichtigsten internationalen Automobilmessen auf dem weltweit größten Automarkt China. Das neue Topmodell der SUV-Familie von ŠKODA in China verbindet das robuste Exterieur und die Vielseitigkeit eines SUV mit der Eleganz und Dynamik eines Coupés und erschließt damit neue Lifestyle-orientierte Käuferschichten. Als erstes ŠKODA Serienmodell trägt der KODIAQ GT den Markenschriftzug in einzelnen Buchstaben mittig auf der Heckklappe.

Die Front des 4.634 Millimeter langen ŠKODA KODIAQ GT zeigt einen schwarz umrandeten Kühlergrill mit verchromten Doppelrippen. LED-Schweinwerfer sowie dreidimensional gestaltete Stoßfänger und große Lufteinlässe komplettieren den kraftvoll-sportlichen Gesamteindruck. Die hinter den vorderen Türen abfallende Dachlinie geht in eine flach verlaufende Heckklappe über und erzeugt die dynamische Seitenansicht. Herausgearbeitete Seitenschweller mit Applikationen in Mattschwarz betonen die Robustheit des SUV-Coupés. Am Heck bestechen scharf gezeichnete LED-Rückleuchten im ŠKODA typischen Design und mit kristallinen Formen. Ein feines Reflektorband zieht sich unterhalb der Ladekante über die gesamte Fahrzeugbreite und setzt ebenso wie der schwarze Diffusor weitere Akzente.

Sportlich und stilvoll präsentiert sich auch der Innenraum des neuen ŠKODA KODIAQ GT. Er wird geprägt von hochwertigen Materialien und dem serienmäßigen, individuell einstellbaren Virtual Cockpit. Dazu gibt es – typisch für ŠKODA – zahlreiche praktische Simply Clever-Ideen. Über seinen WLAN-Zugang und MirrorLink™, Apple CarPlay oder Baidu’s Carlife ist der KODIAQ GT immer online und auf dem modernsten Stand der Konnektivität. Die Antriebspalette umfasst zwei effiziente Motoren. Der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) treibt die Vorderräder an, der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) verfügt serienmäßig über Allradantrieb und 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurwechselassistent, Frontradarassistent und Adaptiver Abstandsassistent (ACC) mit Stop-and-Go-Funktion sorgen dabei für höchste Sicherheit.

ŠKODA KAMIQ zweites exklusives Modell für den chinesischen Markt

ŠKODA bietet in China nicht nur als vorerst einzigem Markt vier SUV-Modellreihen an, sondern mit dem ŠKODA KAMIQ ein weiteres exklusives Fahrzeug für den chinesischen Markt. Das City-SUV ist mit 4.390 Millimetern Länge, einer Breite von 1.781 Millimetern und einer Höhe von 1.593 Millimetern unterhalb des ŠKODA KAROQ positioniert. Der KAMIQ wird von einem neu entwickelten 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW (110 PS) angetrieben und wendet sich mit seinem großzügigen Platzangebot und modernen Konnektivitätslösungen wie der Sprachsteuerung iFLYTEK auf Basis von künstlicher Intelligenz an junge urbane Kunden in China.

Umfassendes SUV-Angebot mit ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ

Zwischen dem Flaggschiff ŠKODA KODIAQ GT und dem Einstiegsmodell ŠKODA KAMIQ bietet ŠKODA die auch in Europa erhältlichen KODIAQ und KAROQ an. Der KODIAQ setzt mit einer Außenlänge von 4.697 Millimetern, der optionalen dritten Sitzreihe sowie einem Gepäckraumvolumen von bis zu 2.065 Litern noch stärker auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten als der dynamische KODIAQ GT. Für das SUV stehen auf dem chinesischen Markt ebenfalls effiziente Motoren – ein 1,4 TSI mit 110 kW (150 PS), der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) und der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) – zur Verfügung. Außerdem bietet der KODIAQ moderne Konnektivitätslösungen und zahlreiche Assistenzsysteme, mit denen auch der ŠKODA KAROQ in China antritt. Er ist 4.432 Millimeter lang und hat einen Radstand von 2.688 Millimetern. Damit übertrifft er in beiden Dimensionen den europäischen KAROQ um 50 Millimeter. Als Antriebe sind TSI-Motoren mit 1,2 Liter und 1,5 Liter Hubraum verfügbar, sie leisten 85 kW (115 PS) beziehungsweise 110 kW (150 PS)*.

Neben der SUV-Modelpalette wird auf dem Stand von SAIC ŠKODA in Halle 6. 1. mit SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI sowie RAPID und RAPID SPACEBACK die gesamte Produktpalette der tschechischen Marke in China präsentiert.

Seit 2010 ist der chinesische Markt der größte Absatzmarkt der Marke. 2017 lieferte ŠKODA 325.000 Fahrzeuge in China aus – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres ist die tschechische Marke in China zweistellig gewachsen. Per Ende Oktober 2018 lieferte ŠKODA 276.300 Fahrzeuge an Kunden in China aus und übertraf damit das Vorjahresergebnis um 12,5 Prozent. Insbesondere die SUV-Modelle spielen für die Wachstumspläne in China eine wichtige Rolle: Mehr als 30 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Fahrzeuge in China sind SUV.

Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette und ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 - 6,3 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 121 g/km, CO2-Effizienzklasse B

14.11.2018 ŠKODA liefert im Oktober weltweit 99.400 Fahrzeuge an Kunden aus

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert in den ersten zehn Monaten 2018 insgesamt 1.038.500 Fahrzeuge an Kunden aus (+6,1 %)
  • Märkte: starkes Wachstum von Januar bis Oktober in Europa (+4,3 %), China (+12,5 %), Russland (+28,7 %) und Indien (+2,4 %)
  • Modelle: OCTAVIA weltweiter Besteller, Kompakt-SUV KAROQ weiterhin weltweit wichtiger Wachstumstreiber
  • Neuer WLTP-Prüfzyklus beeinflusst Auslieferungen auch im Oktober
  • ŠKODA Auslieferungen wurden im Oktober vom sinkenden Pkw-Markt in China beeinflusst

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat Mitte Oktober das millionste Fahrzeug in diesem Jahr ausgeliefert, früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte, und liefert bis Ende Oktober 1.038.500 Fahrzeuge an Kunden aus. Damit legt das Unternehmen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,1 Prozent zu (2017: 978.500 Fahrzeuge). Im Oktober verzeichnet der Automobilhersteller 99.400 Auslieferungen an Kunden, das entspricht einem Rückgang von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Oktober 2017: 107.400 Fahrzeuge). Grund für die momentane Absatzentwicklung ist die laufende Umstellung aller Baureihen der Marke auf den neuen Prüfzyklus WLTP in Europa. Darüber hinaus wurden die ŠKODA Auslieferungen vom sinkenden Pkw-Markt in China beeinflusst.

ŠKODA liegt weiterhin auf Rekordkurs: Von Januar bis Oktober kann der tschechische Automobilhersteller im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit zulegen. Die Auslieferungen des Automobilherstellers steigen in den ersten zehn Monaten dieses Jahres in Europa (+4,3 %), China (+12,5 %), Russland (+28,7 %) und Indien (+2,4 %).

Aufgrund der laufenden Umstellung aller Baureihen auf den neuen Prüfzyklus WLTP, nach dem ab 1. September 2018 alle neu zugelassenen Fahrzeuge typgenehmigt werden müssen, sind einige Motor-/Getriebevarianten temporär nicht verfügbar, abhängig von der jeweiligen Modellspezifikation. ŠKODA AUTO arbeitet weiterhin intensiv an der Homologation sämtlicher Modellvarianten. Trotz der herausfordernden Situation lieferte ŠKODA AUTO das millionste Fahrzeug im Jahr 2018 bereits Mitte Oktober aus und erreicht die Millionenmarke damit früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte. Bestseller ist nach wie vor der ŠKODA OCTAVIA, das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ bleibt weltweit wichtiger Wachstumstreiber.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „In den ersten zehn Monaten 2018 konnte das Unternehmen weltweit 1.038.500 Fahrzeuge an Kunden ausliefern. Es ist uns gelungen, neue Kundengruppen für die Marke ŠKODA zu begeistern. Für 2018 erwarten wir optimistisch, das Vorjahresergebnis zu übertreffen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Oktober insgesamt 36.800 Fahrzeuge aus (Oktober 2017: 38.300 Fahrzeuge; -3,7 %). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland gehen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,7 Prozent auf 13.500 Auslieferungen zurück (Oktober 2017: 14.700 Fahrzeuge). Zulegen kann ŠKODA in Großbritannien, hier steigen die Auslieferungen um 9,0 Prozent auf 5.100 Fahrzeuge (Oktober 2017: 4.700 Fahrzeuge). Auch in Frankreich (2.700 Fahrzeuge; +4,0 %), Italien (2.300 Fahrzeuge; +4,1 %), Österreich (2.100 Fahrzeuge; +4,3 %) und Belgien (1.700 Fahrzeuge; +8,1 %) legen die Auslieferungen zu.

In Zentraleuropa liefert der Automobilhersteller im Oktober 18.000 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Oktober 2017: 18.200 Fahrzeuge). Den stärksten Zuwachs in der Region verzeichnet der Automobilhersteller in der Slowakei mit 2.000 Fahrzeugen (Oktober 2017: 1.800 Fahrzeuge; +11,8 %) sowie in Ungarn (Oktober 2017: 1.000 Fahrzeuge; +16,1 %).

In Russland liefert ŠKODA im Oktober 7.600 Fahrzeuge an Kunden aus und legt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 33,1 Prozent zu (Oktober 2017: 5.700 Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigert ŠKODA im Oktober seine Auslieferungen an Kunden um 17,7 Prozent auf 4.300 Fahrzeuge (Oktober 2017: 3.700 Fahrzeuge). Auch in Serbien (700 Fahrzeuge; +29,6 %), der Ukraine (600 Fahrzeuge; +21,4 %) und Bosnien (200 Fahrzeuge; +16,9 %), wächst der Automobilhersteller im Oktober zweistellig im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Auf seinem weltweit größten Absatzmarkt China liefert ŠKODA von Januar bis Oktober 276.300 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die ŠKODA Auslieferungen wurden im vergangenen Monat vom sinkenden Pkw-Markt in China beeinflusst. 26.100 ausgelieferte ŠKODA Fahrzeuge bedeuten einen Rückgang um 21,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Oktober 2017: 33.000 Fahrzeuge).

In Indien verzeichnet die tschechische Traditionsmarke im Oktober insgesamt 1.700 Auslieferungen und kann den Absatz damit im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4,5 Prozent steigern (Oktober 2017: 1.600 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Oktober 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (29.000; -21,9 %)
ŠKODA RAPID (15.300; -16,7 %)
ŠKODA FABIA (14.700; -13,7 %)
ŠKODA SUPERB (11.100; -12,9 %)
ŠKODA KAROQ (12.300; -) ŠKODA YETI (200; -96,2 %)
ŠKODA KODIAQ (9.400; -25,3 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 4.900; -)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 2.600; -18,0 %)

13.11.2018 ŠKODA AUTO eröffnet Automatisches Kleinteilelager im Stammwerk Mladá Boleslav

  • ŠKODA AUTO investierte rund acht Millionen Euro in das Kleinteilelager in Mladá Boleslav
  • Roboter befördern Kleinteile aus dem automatischen Lager an die Montagebänder
  • Hoher Automatisierungsgrad erhöht die Effizienz der Abläufe in der Produktionslogistik

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Implementierung von Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0 weiter voran: Im Stammwerk Mladá Boleslav fand heute die feierliche Eröffnung eines Automatischen Kleinteilelagers (AKL) statt. Der hohe Automatisierungsgrad ermöglicht es, die Effizienz der Arbeitsabläufe in der Kleinteilelogistik des Werkes zu steigern. So lagern Roboter Kleinteile ein und transportieren sie aus dem Lager direkt an die Montagebänder. Ein vergleichbares AKL betreibt ŠKODA AUTO seit rund einem Jahr in Kvasiny.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Letztes Jahr haben wir die Abläufe in der Produktionslogistik in unserem Werk in Kvasiny bereits erheblich steigern können. Mit dem neuen automatischen Kleinteilelager heben wir jetzt auch die Effizienz der Prozessabläufe in unserem Stammwerk auf ein neues Level. Das Kleinteilelager in Mladá Boleslav ist noch einmal deutlich größer und bereitet das Werk mit modernster Technik nach den Prinzipien der Industrie 4.0 optimal auf die künftigen Anforderungen an die Automobilfertigung vor.“

Michael Oeljeklaus eröffnete das neue Automatische Kleinteilelager (AKL) gemeinsam mit Jiří Cee, Leiter Markenlogistik und Miloš Kovář, Vertreter der Gewerkschaft KOVO MB, offiziell. Der operative Betrieb läuft bereits seit Juli 2018. In den Bau des Automatischen Kleinteilelagers investierte ŠKODA AUTO rund acht Millionen Euro.

Im AKL kommen konsequent Prinzipien der Industrie 4.0 zum Einsatz. Einlagerung sowie Entnahme der Teile aus den jeweiligen Fächern erfolgen vollautomatisch. Von dort werden die Kleinteile nach Bedarf just-in-sequence direkt an die Montagebänder geliefert. Sie treffen am Band also genau in der Reihenfolge ein, in der sie benötigt und verbaut werden. Die Automatisierung erlaubt es, die Arbeitspräzision noch weiter zu erhöhen, Logistikprozesse zu beschleunigen und die Fehlerrate weiter zu minimieren. Die Roboter übernehmen körperlich anstrengende Tätigkeiten und entlasten so die Mitarbeiter. Diese können sich Aufgaben wie dem Scannen von Labels oder dem Bewegen der Kleinladungsträger (KLT) im Warenein- und -ausgang widmen.

Im neuen AKL in Mladá Boleslav finden auf 2.000 Quadratmetern Fläche 71.000 Kleinladungsträger Platz. Bis zu 580 dieser kleinen Kunststoffboxen können pro Stunde in die 14 Meter hohen Regale eingelagert werden. Ebenso viele KLT können beim Kommissionieren, also am Warenausgang, bearbeitet werden. Zwei Roboter übernehmen die Einlagerung, zwei weitere sind für die Entnahme und Just-in-sequence-Lieferung in die Produktion zuständig.

Im Juli 2017 hat ŠKODA im Werk Kvasiny bereits ein vergleichbares Automatisches Kleinteilelager eröffnet. Es bietet Platz für 45.000 KLT und wurde im Juni 2018 beim Europäischen Logistikpreis ELA mit dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet. Mit der Inbetriebnahme des Automatischen Kleinteilelagers in Mladá Boleslav treibt ŠKODA AUTO die Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 weiter voran.

12.11.2018 ŠKODA AUTO produziert siebenmillionstes MQ 200-Getriebe in Mladá Boleslav

  • ŠKODA AUTO investiert aktuell 65 Millionen Euro in die Aufstockung der Getriebefertigung
  • Getriebefertigung bei ŠKODA AUTO spielt zentrale Rolle im Volkswagen Produktionsverbund
  • Konsequente Ausrichtung der Getriebefertigung auf Prinzipien der Industrie 4.0

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat in der Komponentenherstellung einen weiteren Meilenstein erreicht: Im ŠKODA AUTO Werk Mladá Boleslav lief heute das siebenmillionste Getriebe des Typs MQ 200 seit Beginn der Getriebefertigung am Unternehmensstammsitz im Jahr 2000 vom Band. Der tschechische Hersteller produziert in seinen Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí Getriebe für eigene Fahrzeuge sowie Modelle weiterer Marken des Volkswagen Konzerns. Inzwischen prägen Prinzipien der Industrie 4.0 die Getriebefertigung. So setzt ŠKODA AUTO in beiden Werken auf modernste Technologien, um die Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten und die Mitarbeiter zu unterstützen.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die bei ŠKODA produzierten Getriebe stellen ihre hohe Qualität und Fertigungspräzision jeden Tag aufs Neue unter Beweis und verrichten in Millionen von Fahrzeugen zuverlässig ihren Dienst. Die Marke von sieben Millionen produzierten MQ 200-Getrieben seit dem Start der Produktion im Jahr 2000 belegt eindrücklich das Vertrauen unserer Kunden in unsere Komponentenfertigung.“

Die manuellen Fünf- oder Sechsganggetriebe vom Typ MQ 200 sind für Motoren mit bis zu 200 Nm Drehmoment ausgelegt. Aktuell produziert ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav pro Tag 1.500 Einheiten auf zwei Fertigungslinien. Insgesamt entsteht das Getriebe in 50 verschiedenen Konfigurationen, die in Modellen verschiedener Marken des Volkswagen Konzerns verbaut werden.

Das Produktportfolio bei ŠKODA AUTO umfasst aktuell drei Getriebetypen: Am Stammsitz Mladá Boleslav entstehen neben dem MQ 200 auch die Getriebe vom Typ MQ/SQ 100, im Werk Vrchlabí fertigt ŠKODA AUTO seit dem Jahr 2012 automatische Direktschaltgetriebe vom Typ DQ 200.

Das gesamte Produktionsvolumen aller Getriebetypen in den Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí beläuft sich auf rund 4.800 Einheiten pro Tag. Insgesamt hat ŠKODA AUTO bis heute in beiden Werken bereits weit über zehn Millionen Getriebe gefertigt.

Im weltweiten Produktionsverbund des Volkswagen Konzerns spielt die Getriebefertigung bei ŠKODA AUTO eine zentrale Rolle. Um die Kapazität für das MQ 200-Getriebe aufzustocken, investiert ŠKODA AUTO dieses und nächstes Jahr über 65 Millionen Euro in die Getriebefertigung in Mladá Boleslav. Darüber hinaus hat ŠKODA AUTO in den vergangenen Jahren mehr als 8 Millionen Euro in ein neues Prüfstandsfeld für Getriebe investiert.

Seit im Jahr 2000 die Getriebeproduktion anlief, haben sich die Fertigungsprinzipien grundlegend verändert, inzwischen haben Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 Einzug gehalten. So ersetzt am Stammsitz in Mladá Boleslav zum Beispiel eine moderne Software im Shopfloor Management inzwischen die ursprüngliche Papiervariante.

Bei der Montage werden die Mitarbeiter von aktuell zwölf KUKA-Robotern unterstützt. Diese setzen beispielsweise Schrauben ein oder befüllen die Getriebe mit Öl. Mit dem digitalen Shopfloor Management und dem kooperativen Arbeiten von Mitarbeitern und Robotern treibt ŠKODA AUTO die Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 weiter voran.

12.11.2018 ŠKODA Museum präsentiert einzig erhaltenen Sportwagen Laurin & Klement BSC von 1908

  • 110 Jahre alter Zweisitzer jetzt wieder im Originalzustand
  • Einzig erhaltenes Exemplar von zwölf gebauten Laurin & Klement BSC
  • Wesentliche mechanische Fahrzeugkomponenten inklusive des Motors sind Originalteile von 1908

Mladá Boleslav – Der Sportwagen Laurin & Klement vom Typ BSC feiert in diesem Jahr seinen 110. Geburtstag und zieht rechtzeitig zu diesem Jubiläum in die Ausstellung des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav ein. Das seltene Fahrzeug wurde in den vergangenen zwei Jahren aufwendig restauriert. Zuvor hatte ein Expertenteam anhand von Originalzeichnungen und anderen historischen Quellen den Auslieferungszustand rekonstruiert. Besonders bemerkenswert: Alle wichtigen mechanischen Komponenten des fahrbereiten Einzelstücks sind Originalteile, der Motor trägt die authentische Seriennummer, mit der der Sportwagen 1908 die Werkshallen in Mladá Boleslav verließ.

Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums, sagt: „Der sportlich konzipierte Laurin & Klement BSC aus dem Jahre 1908 ist das einzige erhaltene Exemplar von insgesamt zwölf hergestellten Fahrzeugen. Nach der umfassenden Überholung von Fahrwerk, Motor, Getriebe und weiteren Baugruppen sowie dem Einbau einer neuen Elektrik erhielt der Laurin & Klement BSC eine Karosserie, die exakt nach den historischen Quellen gefertigt wurde. Der 1.399 cm3 große Zweizylinder erwacht wieder zuverlässig nach nur wenigen Umdrehungen der Handkurbel zum Leben. Der Sportwagen zählt jetzt zu den wertvollsten Exponaten des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.“

Laurin & Klement BSC mit zahlreichen Filmauftritten

Der einzige erhaltene Laurin & Klement BSC, der jetzt im ŠKODA Museum zu besichtigen ist, wurde am 12. Juli 1908 fertiggestellt. Die Motornummer 5635 bestätigt die Originalität des Fahrzeugs. Die rollende Rarität wechselte oftmals seine Besitzer und erfuhr zahlreiche Modifikationen. So wurde der L&K BSC für den Film ,Dědeček automobil‘ (Großvater Automobil) von Alfréd Radok, der am 27. März 1957 in die tschechoslowakischen Kinos kam, zum Rennwagen umgebaut. Später wurden die Form der Motorhaube und der Kotflügel sowie viele Details am BSC verändert – auch für weitere Filmauftritte. Alle wesentlichen mechanischen Teile jedoch blieben im Original erhalten und das über all die Jahre stets fahrbereite Fahrzeug zählte zu den Fixsternen der tschechoslowakischen Oldtimerszene.

Im Jahre 2016 fand der einzigartige Laurin & Klement BSC seinen Weg in den Bestand des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav. Hier analysierten Experten zunächst ausführlich den Zustand des Fahrzeugs und recherchierten seine Historie in Archiven. Anschließend begann eine aufwendige zweijährige Restaurierung mit dem Ziel, den BSC wieder an seinen Auslieferungszustand von 1908 zu bringen. Der Laurin & Klement BSC zählt nun zu den wertvollsten Exponaten des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav.

Die Geschichte der BS-Modellfamilie

Nach dem Start der Fahrradproduktion Ende 1895 erweiterte das Unternehmen von Václav Laurin und Václav Klement das Angebot ab 1899 um Motorräder. Nur wenige Jahre später, ab Ende 1905, präsentierten die Unternehmer die Serienversion ihres ersten Automobils: die Laurin & Klement Voiturette A. In den folgenden zwei Jahren entwickelten die jungen Automobilbauer die Modellpalette weiter und setzten mehrere tiefgreifende konstruktive Änderungen um. Die schnell steigende Nachfrage nach den modern konzipierten Fahrzeugen aus Mladá Boleslav mit ihrem schon damals guten Preis-/Leistungsverhältnis ließ die Produktionszahlen in die Höhe steigen – von einigen Dutzend im Jahre 1906 bis auf fast 500 Automobile des Jahrgangs 1908.

Eine wichtige Position nahm in jenen Jahren die Modellreihe BS ein. Im Gegensatz zu den zunächst gebauten Modellen Voiturette Typ A, B und B2 mit Zweizylinder-V-Motoren besaß der BS einen Reihen-Zweizylinder mit 1.399 cm3 Hubraum und 10 PS (7,4 kW) Leistung. Weil sich das aufstrebende Unternehmen bereits damals konsequent an den Bedürfnissen der Kunden orientierte, leitete Laurin & Klement von der BS-Familie spezifische Ausführungen für unterschiedliche Kundengruppen wie Ärzte oder Geschäftsleute ab. Die Modellreihe umfasste mindestens sechs verschiedene Radstände von 1.905 bis 2.380 Millimeter und fünf Spurweiten von 1.120 bis 1.300 Millimeter. Auf dieser Basis bot der Hersteller zahlreiche Karosserieausführungen an. Die Bandbreite reichte von Personen-Voiturettes – die französische Bezeichnung für Kleinwagen – über Taxis bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen. Zwischen 1908 und 1909 entstanden so 66 L&K-Fahrzeuge der Baureihe BS.

Zu den wertvollsten Versionen zählen zwölf Fahrzeuge in der sportlichen Ausführung BSC. Deren Motorleistung wurde von den serienmäßigen 10 PS (7,4 kW) auf 12 PS (8,8 kW) gesteigert. Der erste BSC rollte am 10. Juni 1908 aus den Werkshallen von Laurin & Klement, der letzte am 20. Oktober 1908. Der sportliche Typ BSC wurde sowohl als fahrbereites Chassis angeboten als auch als Komplettfahrzeug mit Karosserie. Das Chassis, für das Kunden individuelle Karosserien nach ihrem Geschmack anfertigen lassen konnten, kostete 5.000 K – so die Abkürzung für Österreichungarische Kronen. Ein Komplettfahrzeug mit offener Zweisitzer-Standardkarosserie war bei L&K für 5.500 K erhältlich.

7.11.2018 ŠKODA KODIAQ GT feiert Weltpremiere auf der CIIE 2018 in Shanghai

  • ŠKODA nimmt an China International Import Expo 2018 teil und stärkt seine Präsenz in China
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier trifft chinesischen Präsidenten Xi Jinping
  • Premiere des ŠKODA KODIAQ GT am tschechischen Stand der CIIE 2018
  • KODIAQ GT weiterer Meilenstein der SUV-Kampagne von ŠKODA in China

Shanghai – ŠKODA nimmt an der ersten China International Import Exhibition (5. bis 10. November 2018) in Shanghai teil und feiert dort die Weltpremiere des neuen chinesischen Flaggschiffs ŠKODA KODIAQ GT. Mit ihm setzt ŠKODA in China seine SUV-Kampagne weiter fort. Zusammen mit tschechischen Delegierten nahm der Vorstandsvorsitzende von ŠKODA AUTO, Bernhard Maier, am Montag an einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem tschechischen Staatoberhaupt Miloš Zeman teil.

„China ist und bleibt ein wichtiger Eckpfeiler der Wachstumsstrategie von ŠKODA. Zusammen mit unseren Partnern werden wir den bisher umfangreichsten 5-Jahres-Investitionsplan von über 15 Milliarden RMB fortsetzen und unsere Präsenz auf dem chinesischen Markt weiter stärken“, sagte ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier beim Czech China Business Forum, das am Rande der China International Import Exhibition (CIIE) stattfand. „Die CIIE bietet ŠKODA eine ausgezeichnete Gelegenheit, unser langfristiges Engagement im weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA zu unterstreichen. Darüber hinaus freuen wir uns, unser neues Flaggschiff, den ŠKODA KODIAQ GT, am tschechischen Stand vorstellen zu können“, so Maier weiter.

ŠKODA AUTO ist eines der erfolgreichsten tschechischen Unternehmen in China. Mit dem KODIAQ GT bietet ŠKODA erstmals im SUV-Segment ein Fahrzeug an, das die Robustheit und Vielseitigkeit eines SUV mit der sportlichen Eleganz und der Dynamik eines Coupés verbindet und damit neue, Lifestyle-orientierte Käuferschichten erschließt. Seine offizielle Premiere in China feiert der neue KODIAQ GT auf der Guangzhou Motorshow (16. bis 25. November 2018).

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, sagt: „Der ŠKODA KODIAQ GT ist ein weiterer Meilenstein unserer SUV-Kampagne in China. Mit der Markteinführung des KODIAQ GT leiten wir auch neue Initiativen ein, um die Bekanntheit der Marke ŠKODA weiter zu steigern. Wir werden unseren Kunden weiterhin clevere Lösungen für ein besseres Leben bieten.“

Während des Staatsbesuchs von Präsident Xi Jinping in der Tschechischen Republik vor zwei Jahren unterzeichneten Volkswagen, SAIC und ŠKODA AUTO eine Absichtserklärung, die einen 5-Jahres-Investitionsplan von über 15 Milliarden RMB beinhaltete. Damit handelt es sich um das größte Investitionsprogramm in der Geschichte von ŠKODA in China.

Eine wichtige Säule dieser Initiative ist die SUV-Kampagne von ŠKODA auf dem chinesischen Markt. Diese Kampagne begann mit der Markteinführung des großen SUV ŠKODA KODIAQ 2017. Die kompakten SUV-Modelle KAROQ und KAMIQ wurden im ersten Halbjahr 2018 auf dem chinesischen Markt eingeführt. Mehr als 30 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Fahrzeuge in China sind SUV. Der ŠKODA KODIAQ GT wird das neue Topmodell der tschechischen Marke in China. Das erste ŠKODA SUV-Coupé ist der nächste Meilenstein in der SUV-Kampagne der Marke.

Die gute Beziehung von ŠKODA zu China hat eine lange Tradition: 1935 wurde der ŠKODA POPULAR nach China exportiert. Ein Jahr später unterhielt die Marke fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller erneut in den chinesischen Markt ein. Damals startete ŠKODA die lokale Produktion des OCTAVIA unter dem Dach des Joint Ventures SAIC Volkswagen. Seit 2010 ist das Land der größte Einzelmarkt für ŠKODA. 2013 wurde das millionste Fahrzeug ausgeliefert. 2017 erzielte das Unternehmen mit 325.000 Fahrzeugen in China zudem einen neuen Auslieferungsrekord – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. Im Februar 2017, nur zehn Jahre nach dem Markteintritt in China, übergab ŠKODA das zweimillionste Fahrzeug an einen chinesischen Kunden.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist die tschechische Marke in China zweistellig gewachsen. Per Ende September 2018 lieferte ŠKODA 250.200 Fahrzeuge an Kunden in China aus und übertraf damit das Vorjahresergebnis um 17,7 Prozent.

7.11.2018 ŠKODA SCALA mit neuem Innenraumkonzept

  • Neues Kompaktmodell überträgt emotionale Interieur-Designsprache der Studie VISION RS
  • Ergonomie und modernes Design treffen auf viel Platz und größten Kofferraum der Klasse
  • Größte Displays der Klasse bei Virtual Cockpit und Infotainmentsystemen
  • Oberflächen mit spezifischer Narbung und edle Mikrofaser-Sitzbezüge Suedia
  • ŠKODA SCALA feiert am 6. Dezember 2018 Weltpremiere in Tel Aviv

Mladá Boleslav – Eine Designskizze vermittelt einen ersten Eindruck vom Innenraum des neuen ŠKODA SCALA. Das neue Kompaktmodell verfügt als erster ŠKODA über die neueste Infotainmentgeneration mit einem freistehenden und hoch positionierten Bildschirm im Blickfeld des Fahrers. Das optionale Virtual Cockpit bietet das größte Display seiner Klasse. Neben neuen Dekoren und edlen Materialien zeichnen den ŠKODA SCALA auch großzügige Platzverhältnisse und der mit 467 Litern größte Kofferraum des Segments aus.

Das neue Innenraumkonzept von ŠKODA folgt der Gestaltungsrichtung der Studie ŠKODA VISION RS. Der neue ŠKODA SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug der Marke. Die komplett neu gestaltete Instrumententafel setzt die emotionale Formensprache des Exterieurs nahtlos fort. Eine Charakterlinie um den hoch positionierten freistehenden Bildschirm zitiert die Linienführung der Motorhaube und bietet unterhalb des Displays zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die weich geschäumte Oberfläche der Instrumententafel mit großflächigen Dekors sowie der Türverkleidungen trägt eine neue spezifische Narbung. Sie ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke ŠKODA prägen.

Für ein angenehmes Raumgefühl sorgen im ŠKODA SCALA die Ambientebeleuchtung mit wahlweise weißem oder rotem Licht sowie warme Farbtöne und farbige Kontrastnähte an den Sitzbezügen. Die Polster der Sitze bestehen optional aus der edlen Mikrofaser Suedia. Die ŠKODA typischen großzügigen Platzverhältnisse im SCALA lassen keine Wünsche offen. Möglich macht dies der lange Radstand von 2.649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern wie im ŠKODA OCTAVIA ermöglicht. Die Kopffreiheit im Fond ist mit 982 Millimetern die größte in dieser Klasse. Mit 467 Litern Volumen verfügt der ŠKODA SCALA zudem über den größten Kofferraum seines Segments. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Bestwerte in der Kompaktklasse setzt der ŠKODA SCALA auch bei der Größe seiner Displays. So misst das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit 10,25 Zoll und bietet dem Fahrer fünf verschiedene Ansichten. Bei den verfügbaren Infotainmentsystemen aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens ist die Diagonale des Touchscreens bis zu 9,2 Zoll groß und hoch auf dem Armaturenträger im Blickfeld des Fahrers positioniert.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein.

Im Zusammenspiel mit verschiedenen passiven Sicherheitssystemen heben die zahlreichen Fahrassistenzsysteme den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.

Seine Weltpremiere feiert das neue Schrägheckmodell am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv.

31.10.2018 ŠKODA AUTO mit neuen Rekorden bei Auslieferungen und Umsatz in den ersten drei Quartalen 2018

  • 939.100 Fahrzeuge in den ersten neun Monaten ausgeliefert (+ 7,8 Prozent)
  • Umsatzsteigerung per Ende September um 2,1 Prozent gegenüber den drei Vorjahresquartalen auf 12,6 Milliarden Euro
  • Operatives Ergebnis mit 1,1 Milliarden Euro weiterhin auf hohem Niveau
  • Hohe finanzielle Aufwendungen für neue Modelle und Elektromobilität sowie Wechselkurseffekte und gestiegene Personalkosten beeinflussen Ergebnis

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Erfolgskurs fort. Von Januar bis Ende September steigerte der Automobilhersteller die weltweiten Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf den neuen Rekordwert von 939.100 Fahrzeugen. Auch beim Umsatz erzielte ŠKODA AUTO mit 12,6 Milliarden Euro und einem Plus von 2,1 Prozent das beste Resultat der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das operative Ergebnis erreicht in den ersten drei Quartalen mit 1,1 Milliarden Euro weiterhin ein hohes Niveau, wird jedoch durch hohe finanzielle Aufwendungen für neue Modelle, die Elektromobilität sowie gestiegene Personalkosten negativ beeinflusst.

In den ersten neun Monaten 2018 steigen die Umsatzerlöse des tschechischen Automobilherstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro (Januar bis September 2017: 12,3 Milliarden Euro). Beim operativen Ergebnis verzeichnet ŠKODA AUTO einen Rückgang von 10,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro (Januar bis September 2017: 1,2 Milliarden Euro). Die Umsatzrendite von ŠKODA AUTO lag per Ende September 2018 bei 8,6 Prozent (Januar bis September 2017: 9,8 Prozent).

ŠKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann betont: „ŠKODA AUTO ist ein erfolgreiches, nachhaltig profitabel agierendes Unternehmen. Wesentliche Faktoren hierfür sind unsere aktive Preis- und Absatzsteuerung sowie unser konsequentes Kostenmanagement. Die verschärften Emissions- und CO2-Vorschriften stellen jedoch die gesamte Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Die notwendigen finanziellen Aufwendungen für neue Produkte, Elektromobilität sowie weitere Zukunftstechnologien schlagen sich folgerichtig ebenso im aktuellen Ergebnis nieder wie negative Wechselkurseffekte und steigende Personalkosten aufgrund des neuen Tarifvertrags, der im April dieses Jahres in Kraft getreten ist. Um diesen negativen Einflüssen entgegen zu wirken, hat ŠKODA bereits im ersten Halbjahr 2018 ein zusätzliches Ergebnisverbesserungsprogramm aufgelegt.“

30.10.2018 Ab sofort bestellbar: ŠKODA CITIGO G-TEC mit umweltfreundlichem CNG-Antrieb

  • Schonend zur Umwelt: Bivalenter Kleinstwagen emittiert nur 81 Gramm CO2/km
  • Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und 50 kW (68 PS) speziell auf Erdgas optimiert
  • CITIGO auch mit hocheffizienten MPI-Aggregaten mit 1,0 Liter Hubraum und 44 kW (60 PS) beziehungsweise 55 kW (75 PS) verfügbar
  • Alle Motorisierungen entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügen serienmäßig über Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung
  • ŠKODA bietet den CITIGO in den Ausstattungen Active, Ambition und Style an
  • Umfangreich ausgestattete Sondermodelle COOL EDITION, CLEVER und Designlinie MONTE CARLO ergänzen die Modellpalette
  • Einstiegspreis für den beliebten Kleinstwagen liegt bei 9.870 Euro

Weiterstadt – Start frei für den ŠKODA CITIGO G-TEC* mit umweltfreundlichem Erdgasantrieb. Dank seines 50 kW (68 PS) starken, auf den Betrieb mit CNG (Compressed Natural Gas = Erdgas) optimierten Dreizylinders überzeugt der Kleinstwagen mit besonderer Sparsamkeit und niedrigem CO2-Ausstoß. Darüber hinaus bietet ŠKODA den CITIGO auch weiterhin mit modernen MPI-Aggregaten mit 1,0 Liter Hubraum und Leistungen von 44 kW (60 PS)* bis 55 kW (75 PS)* an. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügen mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung über die sogenannte Green tec-Technologie. Der ŠKODA CITIGO ist ab 9.870 Euro erhältlich.

Der CITIGO punktet mit idealen Abmessungen für Parkmanöver in der City, ŠKODA typischem Platzangebot und praktischen Simply Clever-Features. Beim CITIGO G-TEC kombiniert die tschechische Traditionsmarke Erdgasantrieb mit den Green tec-Technologien Start-Stopp-Automatik und Energierückgewinnung. Das Ergebnis ist ein besonders umweltfreundlicher und sparsamer Einstieg in die individuelle Mobilität: Der Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe leistet 50 kW (68 PS) und verbraucht nur 2,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer. Dabei emittiert er gerade einmal 81 Gramm CO2/km und glänzt mit der Top-Energieeffizienzklasse A+. Zusätzlich zum CNG-Tank besitzt der CITIGO G-TEC einen 10-Liter-Benzintank. Allein mit Erdgas fährt der Kleinstwagen etwa 350 Kilometer, weitere 200 Kilometer erzielt er mit dem Benzinvorrat – die kombinierte Reichweite liegt damit bei rund 550 Kilometern. Neu im CITIGO G-TEC: Eine Anzeige im Maxi-Dot-Display informiert den Fahrer, wenn die routinemäßige Wartung der Gasanlage ansteht. Der Einstiegspreis des CITIGO G-TEC beträgt 12.720 Euro.

Günstigere Einstiegspreise: CITIGO 1,0 MPI ab 9.870 Euro bestellbar

Neben der bivalenten Erdgasvariante erhalten Kunden den wendigen CITIGO auf Wunsch auch als reinen Benziner. Dabei können sie zwischen den Leistungsstufen 44 kW (60 PS)* und 55 kW (75 PS)* wählen. Die eingesetzten MPI-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum sind mit Green tec-Technologien ausgestattet und erfüllen ebenfalls die neue Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Die Aggregate schicken ihre Kraft über ein 5-Gang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Noch in diesem Jahr ist der Bestellstart für das optional erhältliche automatisierte Schaltgetriebe ASG in Verbindung mit dem 55 kW (75 PS)* starken 1,0 MPI-Motor geplant. Die Preise für den ŠKODA CITIGO beginnen bei 9.870 Euro für den 1,0 MPI mit 44 kW (60 PS).

Umfangreiche Ausstattung an Bord

Bereits in der Basisausstattung Active hat der Kleinstwagen serienmäßig das Green tec-Paket an Bord, das Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung umfasst. Zudem sind ein höhenverstellbares Dreispeichenlenkrad, das Easy Entry System (nur Dreitürer), der Berganfahrassistent und LED-Tagfahrlicht Serie. Für beste Unterhaltung an Bord des CITIGO Ambition sorgt das Musiksystem Blues inklusive SD-Karten-Slot, Aux-in-Anschluss und CD-Spieler. Ebenfalls zur Serienausstattung zählen unter anderem ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, elektrische Fensterheber vorne sowie der höhenverstellbare Fahrersitz. Den CITIGO Style stattet ŠKODA serienmäßig mit Klimaanlage sowie dem Infotainmentsystem Swing aus. Letzteres beinhaltet eine Bluetooth-Telefonfreisprecheinrichtung, sechs Lautsprecher, SD-Karten-Slot, einen USB-Anschluss und ein Farbdisplay.

Sondermodelle COOL EDITION und CLEVER sowie Designlinie MONTE CARLO

Kunden können sich beim ŠKODA CITIGO auch für eines von zwei Sondermodellen oder den sportlich anmutenden CITIGO MONTE CARLO entscheiden. Beim CITIGO COOL EDITION ist der Name Programm: Er verfügt über eine Klimaanlage inklusive Staub- und Pollenfilter. Für Unterhaltung an Bord sorgt das Musiksystem Blues inklusive SD-Karten-Slot, Aux-in-Anschluss und CD-Spieler sowie Radio mit DAB+. Der ŠKODA CITIGO CLEVER umfasst neben Multifunktions-Lederlenkrad, Klimaanlage und DAB+ das Musiksystem Swing, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, getönte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie beheizbare Vordersitze.

Mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern, spezieller MONTE CARLO-Folierung an Türen und Heck sowie abgedunkelten Rückleuchten und einem serienmäßigen Sportfahrwerk präsentiert sich der CITIGO MONTE CARLO betont dynamisch. Der Eindruck setzt sich im Interieur fort: Schalt- und Handbremshebel in Leder mit roten Ziernähten, spezielle Sitzbezüge in MONTE CARLO-Rot und der schwarze Dachhimmel ergeben einen stimmigen Look.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

CITIGO 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO COOL EDITION 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO COOL EDITION 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO COOL EDITION 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO CLEVER 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO CLEVER 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO CLEVER 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 44 kW (60 PS) innerorts 4,9 - 4,8 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 - 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B

CITIGO MONTE CARLO 1,0 MPI Green tec 55 kW (75 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 - 97 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

CITIGO MONTE CARLO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 - 81 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ - A, innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km

CITIGO 1,0 MPI ASG Green tec 55 kW (75 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

29.10.2018 ŠKODA feiert die Vielfalt der Marke und ihrer Kunden mit neuer globaler Markenkampagne

TV-Spot erzählt Geschichten aus dem Leben, so facettenreich wie die Marke ŠKODA

ŠKODA ist vielfältig: langjährige Tradition als Automobilhersteller, erfolgreiche Motorsportmarke und wichtiger Sponsoring-Partner für weltweit bekannte Events

Globale Kampagne unter dem Titel ,For Whatever Drives You‘ ist im Oktober gestartet

Mladá Boleslav – ŠKODA hat eine neue weltweite Markenkampagne mit dem Titel ,For Whatever Drives You‘ gestartet. Sie stellt die Philosophie und gleichzeitig die Markenwerte des Unternehmens in den Mittelpunkt, innovativ, überraschend und menschlich zu sein und das Leben zu vereinfachen.

Marc-Andreas Brinkmann, Leiter Marketing bei ŠKODA AUTO, erklärt: „In unserer neuen global ausgerichteten Kampagne feiern wir die Vielfalt unserer Kunden. Wir wollen sie ermutigen, ihrem inneren Antrieb und ihrer persönlichen Motivation zu folgen. Wir bei ŠKODA wollen für unsere Kunden nicht nur eine Automarke sein, sondern auch Partner, Freund und Familienmitglied. Indem wir berührende Geschichten aus dem Leben erzählen und die Marke ŠKODA auf diese Weise emotionalisieren, kommen wir den Menschen näher als je zuvor und hoffen, dass sie auch untereinander wieder mehr zusammenfinden. Wir alle haben unsere persönlichen Wünsche und Ziele, teilen aber auch die Gemeinsamkeit, dass wir an uns selbst glauben.“

Kleine Momente, große Wirkung

Unter dem Titel ,For Whatever Drives You‘ begleitet die Kampagne Alltagshelden, kreative Denker, Freigeister, Abenteuerlustige, Neugierige und Entdecker, die sich täglich von ŠKODA inspirieren lassen – ganz gleich, ob sie sich auf dem Weg zu einem großen Erfolg befinden oder einfach ihr Leben genießen.

Der TV-Spot stellt unterschiedliche Eigenschaften in den Mittelpunkt, die sowohl das Unternehmen als auch seine Kunden ausmachen und antreiben: Dazu zählen zum Beispiel Vielfalt, Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Leistungswille.

ŠKODA gehört zu den traditionsreichsten Automobilunternehmen der Welt. Die Vielfalt der Marke zeigt sich auch in der umfangreichen Produktpalette: Vom kleinsten Modell ŠKODA CITIGO über den kompakten Bestseller ŠKODA OCTAVIA und das SUV-Modell ŠKODA KODIAQ bis hin zum ŠKODA SUPERB bietet ŠKODA aktuell acht Pkw-Baureihen für unterschiedlichste Anforderungen und Zielgruppen an. Markentypisch überzeugen alle Modelle mit viel Platz im Innenraum und praktischen ,Simply Clever‘-Ideen. Merkmale, die Privatkunden ebenso schätzen wie Firmenwagen-Fahrer. Zudem engagiert sich ŠKODA im Bereich des Sportsponsorings. Seit vielen Jahren unterstützt der Automobilhersteller weltweit bedeutende Sportevents wie die Tour de France und die Eishockey-Weltmeisterschaft als offizieller Partner. Außerdem steht die Marke für 117 Jahre erfolgreiche Motorsporttradition. So vielfältig wie die Marke sind auch die Fans und Kunden von ŠKODA. Auch sie arbeiten Tag für Tag auf unterschiedliche Art und Weise daran, ihre Ziele zu erreichen – von kleinen Erfolgserlebnissen bis hin zum großen Durchbruch.

Bald in Ihrer Nähe zu sehen

Die neue ŠKODA Markenkampagne ist offiziell im Oktober dieses Jahres gestartet. Die 360-Grad-Kampagne wird im Fernsehen, online, vor Ort beim ŠKODA Händler sowie bei Events ausgestrahlt. Den deutschen TV-Spot gibt es bereits auf dem ŠKODA AUTO Deutschland YouTube-Kanal unter www.youtube.com/skodade zu sehen. Das ŠKODA Online-Magazin ,extratouch‘ sucht in einem aktuellen Gewinnspiel zur Kampagne einen Testimonial: Die Teilnahme ist noch bis zum 30. November 2018 möglich.

26.10.2018 Inventur aus der Luft: ŠKODA AUTO testet autonome Drohne im Logistikbereich

  • Autonome Drohne unterstützt bei der Inventur durch Erkennen und Zählen von Behältern
  • Zusammenarbeit zwischen ŠKODA AUTO und dem tschechischen Drohnenspezialisten Robodrone
  • Hochomplexe LIDAR-Technologie zur präzisen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung kommt zum Einsatz
  • Testphase läuft seit Mai – der Einsatz in den Regelbetrieb ist mittelfristig geplant

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Implementation von Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0 weiter voran: Im Stammwerk in Mladá Boleslav testet der tschechische Automobilhersteller derzeit eine Drohne, die in der Lage ist, Behälter in den Außenbereichen des Werks aus der Luft zu identifizieren und zu zählen. Die Drohne ist in Zusammenarbeit zwischen der ŠKODA Markenlogistik und dem tschechischen Unternehmen Robodrone entstanden und ebnet den Weg, um die drohnengestützte Inventur künftig auch im Alltagsbetrieb umzusetzen.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Wir arbeiten laufend daran, die Effizienz unserer alltäglichen Produktionsprozesse zu steigern und unseren Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Drohnen unterstützen und beschleunigen den Inventurprozess. Künftig werden solche Prozesse im täglichen Betrieb als zentrale Säule unserer Strategie 2025 komplett automatisiert ablaufen.“

Die auf dem Robodrone-Modell ,Kingfisher‘ basierende Drohne fliegt mit ihren sechs Rotoren bis zu 20 km/h schnell und trägt bis zu fünf Kilogramm Nutzlast. Während der aktuellen Testphase erfasst sie drei Mal täglich vollautonom die Anzahl leerer Behälter auf den Außenflächen einer Werkshalle in Mladá Boleslav. Anschließend werden die Daten automatisch an die IT-Systeme der ŠKODA AUTO Logistikabteilung übermittelt und können dort weiterverarbeitet werden.

Da sich die Standorte der Behälter per GPS-Technologie nicht exakt genug ermitteln lassen, ist die Drohne mit der sogenannten LIDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) zur hochpräzisen optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung ausgestattet. Der LIDAR-Sensor macht bis zu 300.000 Bilder pro Sekunde. Die Drohne navigiert anhand einer 3D-Karte, die auf Basis dieser Technologie entsteht. Gleichzeitig erkennt und zählt das Gerät die Behälter aufgrund von Algorithmen.

Bislang ist eine solche Technologie auf dem Markt nicht verfügbar – ŠKODA AUTO entwickelt die Algorithmen deshalb gemeinsam mit dem tschechischen Unternehmen Robodrone Industries passgenau für diese Anwendung. Insgesamt investierte der Automobilhersteller rund 200.000 Euro in diese technische Innovation.

Der Testbetrieb läuft seit Anfang Mai. Mittelfristig wird die Drohne nahtlos in den Regelbetrieb eingebunden – in der zweiten Entwicklungsphase erhält der ,Kingfisher‘ ein eigenes ,Nest‘: Dann steuert das batterieelektrisch angetriebene Gerät autonom eine Ladestation an. Diese verfügt auch über eine Wetterstation, mit deren Hilfe die Drohne kurzfristig mit Informationen zum Wetter versorgt wird.

25.10.2018 Blickfang im ŠKODA Museum: Topmodell ŠKODA 860 mit Achtzylindermotor erstrahlt in neuem Glanz

  • Der ausgestellte ŠKODA 860 ist das einzige noch erhaltene Cabriolet der Baureihe
  • Achtzylinder-Reihenmotor des ŠKODA 860 beeindruckt mit hoher Laufruhe und Elastizität
  • Hochinnovative Ausstattungsdetails: Trennwand hinter dem Fahrersitz und Neigungsmesser als Vorläufer der heutigen Schaltempfehlung

Mladá Boleslav – Zum 100. Gründungsjubiläum der Tschechoslowakei präsentiert ŠKODA AUTO mit dem ŠKODA 860 ein frisch restauriertes Juwel seines Museumsbestandes. Das Ausstellungsstück von 1932 ist das einzige erhaltene Cabriolet der Baureihe und zeugt von den frühen Glanzzeiten des tschechischen Automobilherstellers. Das luxuriöse Fahrzeug setzte seinerzeit Maßstäbe bei Ausstattung, Fahrkomfort und Leistung. Der laufruhige Achtzylinder-Reihenmotor beeindruckte damals durch seine hohe Elastizität. Ab sofort ist der ŠKODA 860 Teil der Dauerausstellung im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav.

Der ŠKODA 860 belegt eindrucksvoll das hohe konstruktive und technische Niveau, das die Fahrzeuge des tschechischen Automobilherstellers bereits in der Vorkriegszeit erreicht hatten. PKW mit Achtzylinder-Reihenmotor waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts populär und wurden vor allem wegen der hohen Laufruhe geschätzt. Mit dem ŠKODA 860 knüpften die Konstrukteure in Mladá Boleslav technisch an den Laurin & Klement FF von 1907 an, das wahrscheinlich erste Automobil mit Achtzylinder-Reihenmotor in Mitteleuropa. Um die Schwingungen im Motor zu reduzieren, setzten die Ingenieure beim ŠKODA 860 auf eine neunfach gelagerte Kurbelwelle sowie einen Lanchester-Schwingungsdämpfer. Die Elastizität des Viertakt-Ottomotors mit 3.880 ccm Hubraum beeindruckt noch heute: Im dritten und höchsten Gang beschleunigt das fast 5,5 Meter lange Fahrzeug bereits ab Schrittgeschwindigkeit – die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h. Ebenfalls vorbildlich für diese Zeit war das Bremssystem mit einem Unterdruck-Bremskraftverstärker.

Beim ŠKODA 860 aus dem Museumsbestand handelt es sich um das einzige erhaltene Cabriolet der Baureihe. ŠKODA ließ das Fahrzeug in den vergangenen zwei Jahren aufwendig restaurieren und legte dabei höchsten Wert auf Originaltreue. Die Restauratoren erneuerten Lackierung, Dachbezug und Sitzpolsterung, darüber hinaus führten sie kleine Reparaturen an der Holzkonstruktion sowie an der Karosserie durch. Heute strahlt das fahrbereite Exponat in neuem Glanz: Besucher können sich das Modell am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav als Teil der Dauerausstellung im ŠKODA Museum anschauen. Der ŠKODA 860 bot einige für die 30er-Jahre hochinnovative Ausstattungsdetails, zum Beispiel den Neigungsmesser auf dem Armaturenbrett, der als Vorgänger der modernen Schaltempfehlungsanzeige gilt. Bei Steigung oder Gefälle riet das Messgerät, rechtzeitig herunterzuschalten, auf gerader Strecke gab es die Empfehlung zum Hochschalten. Ein weiteres Feature war die versenkbare Glasscheibe, die auf Wunsch die Fahrerkabine vom komfortablen Fahrgastraum trennte und so für Diskretion sorgte. Schon zu jener Zeit überzeugten Modelle der tschechischen Traditionsmarke mit ihrem großen Platzangebot: So konnten auf der angenehm gepolsterten Rückbank des ŠKODA 860 bis zu drei Erwachsene sitzen, außerdem fanden dank der großzügigen Kniefreiheit noch zwei klappbare Behelfssitze Platz. Sie waren zum Beispiel für Kinder oder Begleitpersonal bestimmt. Zum hohen Fahrkomfort trugen die im Boden verbaute Glühheizung, Armlehnen und Fußrasten ebenso bei wie Zigaretten- oder Zigarrenanzünder und Rollos an den Seitenscheiben.

Sein Debüt feierte der ŠKODA 860 am 23. Oktober 1929 auf der Automobilmesse in Prag. Er war zu dieser Zeit das Topmodell der neuen PKW-Generation aus Mladá Boleslav, die der Hersteller in seiner modernen Fabrik am Fließband fertigte. Die Typbezeichnung gab Hinweise auf Zylinderanzahl und Motorleistung. Das Basismodell, der ŠKODA 422 mit Vierzylindermotor, leistete damals 22 PS (16 kW). Der mit Achtzylindermotor ausgestattete ŠKODA 860 verfügte bei 3000/min über eine Leistung von 60 PS (44 kW). Das Fahrzeug basierte auf einem robusten Leiterrahmen – lange, breite Blattfedern mit hydraulischen Stoßdämpfern federten die zwei Starrachsen. Das Fahrwerk des ŠKODA 860 wog ohne Karosserie 1.460 Kilogramm, der komplette Wagen brachte rund zwei Tonnen auf die Waage. Bis Sommer 1931 entstanden insgesamt 49 Chassis, die letzten beiden erhielten ihre Karosserien im Frühling 1933. Trotz hochwertiger Ausstattung und überzeugender Motorleistung blieb der ganz große Erfolg des ŠKODA 860 aus. Grund war unter anderem die Weltwirtschaftskrise: Der Einstiegspreis der Limousine lag bei 125.000 Kronen, das Cabriolet startete bei 140.000 Kronen. Darüber hinaus bot ŠKODA damals das sogenannte Faux-Cabriolet an, also ein ,falsches Cabriolet‘. Der Wagen verfügte über ein festes Dach, dieses erweckte aber von außen den Anschein eines Faltdachs. Wohlhabende Kunden ließen ihr Fahrzeug von spezialisierten Karosseriebauern individuell anpassen, zum Beispiel von der Prager Firma J. O. Jech oder Theodor Petera in Vrchlabí. Letzterer hatte seinen Sitz zur damaligen Zeit im heutigen ŠKODA AUTO Werk.

Das einzigartige offene Modell diente ursprünglich als Vorführwagen und zählt seit 1998 zum Bestand des ŠKODA Museums. Heute existieren nur noch sehr wenige komplett erhaltene Limousinen vom Typ ŠKODA 860, darunter auch ein Feuerwehrwagen und ein Faux-Cabriolet.

24.10.2018 Technik, Design, Konnektivität: Mit dem SCALA definiert ŠKODA die Kompaktklasse für die Marke völlig neu

  • ŠKODA SCALA basiert als erstes Fahrzeug der Marke auf der MQB A0-Plattform des VW-Konzerns
  • Schrägheckmodell setzt nächsten großen Entwicklungsschritt der Designsprache
  • ŠKODA typisch: viel Platz und Variabilität bei kompakten Abmessungen
  • Leistungsstarke und sparsame TSI- und TDI-Turbomotoren und ein Erdgasaggregat (CNG)
  • Assistenzsysteme aus höheren Klassen sorgen für neues Sicherheitslevel in der Klasse
  • Neue mobile Online-Dienste von ŠKODA Connect erleichtern Vernetzung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt

Mladá Boleslav – Neuer Charakter, neue Technik, neuer Name: Mit dem ŠKODA SCALA erweitert die tschechische Marke das Angebot in der beliebten Kompaktklasse. Das komplett neu entwickelte Modell bietet hohe aktive und passive Sicherheit, Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, viel Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreiche Simply Clever-Ideen. Fünf Motorvarianten mit einer Leistungsspanne von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150 PS)* stehen zur Wahl. Das fünftürige Schrägheckmodell kombiniert emotionales Design mit hoher Funktionalität und State-of-the-Art-Connectivity. Der neue ŠKODA SCALA überträgt die emotionale Designsprache der Studie VISION RS, die bei der Paris Motorshow Aufsehen erregte, in ein Serienfahrzeug. Marktstart ist bereits in der ersten Jahreshälfte 2019.

Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier sagt: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, die in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Der SCALA verkörpert auf perfekte Weise ŠKODA typisch ,Smart Understatement‘. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das A-Segment für ŠKODA neu zu definieren.“

Mit dem SCALA präsentiert ŠKODA die neue emotionale Exterieur- und Interieurdesignsprache erstmals in Serienform. Sie hatte bereits auf dem Pariser Automobilsalon in Gestalt der VISION RS für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell macht die tschechische Traditionsmarke auch technisch einen großen Schritt. Daher passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt, hervorragend. Er bedeutet so viel wie ,die Treppe‘ oder ,die Leiter‘. Mit dem SCALA nimmt ŠKODA gleich mehrere große Entwicklungsstufen. Er verkörpert dabei perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ treffend zusammenfasst.

Neue skulpturale Formen, dynamische Elemente und präzise gestaltete Details verschaffen dem Fahrzeug einen emotionalen und authentischen Auftritt mit einer starken eigenen Identität. Den neuen ŠKODA SCALA kennzeichnet als erstes Modell der Marke die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Formensprache, die auch künftige Modelle des Automobilherstellers prägen wird. Als erstes ŠKODA Serienmodell in Europa trägt der neue SCALA zudem anstelle des ŠKODA Logos den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben an der Heckklappe.

Trotz seiner kompakten Abmessungen liefert der ŠKODA SCALA für die Kompaktklasse großzügige Platzverhältnisse im Innenraum. Das neue Modell misst 4.362 Millimeter in der Länge, es ist 1.793 Millimeter breit und 1.471 Millimeter hoch. Der lange Radstand von 2.649 Millimetern verleiht dem ŠKODA SCALA sehr gute Fahreigenschaften.

Mit seinen großzügigen Innenabmessungen lässt der ŠKODA SCALA keine Wünsche offen und rückt nah an den ŠKODA OCTAVIA. Die Kniefreiheit beträgt 73 Millimeter (ŠKODA OCTAVIA: 73 Millimeter), die Ellbogenfreiheit auf den Rücksitzen beläuft sich auf 1.425 Millimeter (ŠKODA OCTAVIA: 1.449 Millimeter) und die Kopffreiheit im Fond liegt bei 982 Millimetern (ŠKODA OCTAVIA: 980 Millimeter). Markentypisch verfügt der ŠKODA SCALA über einen der größten Kofferräume seiner Klasse mit 467 Litern Volumen. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Charakteristisch sind auch die innovativen, optionalen Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Als erstes ŠKODA Modell verfügt der neue Kompakte über den dynamischen Blinker hinten. Unter dem hinteren Stoßfänger verbirgt sich ein optionales Simply Clever-Feature: eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung, die über eine Taste im Kofferraum ausgeklappt werden kann. Zudem bietet der ŠKODA SCALA unter anderem das ŠKODA typische Regenschirmfach in der Fahrertür (mit Regenschirm) oder den Eiskratzer im Tankdeckel, aber auch die auf Wunsch erhältliche elektrische Heckklappe inklusive Tip-To-Close-Funktion.

Neue Generation der klassenweit besten Online-Dienste und Infotainmentsysteme

Passend zum modernen Auftritt des ŠKODA SCALA ist auch neueste Digitaltechnik ins Fahrzeug integriert. Das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit ist mit einem 10,25 Zoll großen Display erhältlich – dem größten in der Kompaktklasse. Die Displays der Infotainmentsysteme messen in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll – ebenfalls ein Bestwert im Fahrzeugsegment.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von ŠKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Der Besuch eines Autohauses ist nicht notwendig. Als erstes ŠKODA Modell werden alle ausgelieferten ŠKODA SCALA immer online sein. Die eingebaute eSIM stellt per LTE eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung her, so dass keine zusätzliche SIM‑Karte oder Tethering-Verbindung per Smartphone erforderlich sind. Serienmäßig unterstützt die eSIM die Funktionalität des Emergency Calls und des Proaktiven Service.

Fünf sparsame Motoren und optional ein verstellbares Fahrwerk

Der ŠKODA SCALA verfügt über fünf verschiedene Motorisierungen, die alle die Abgasnorm Euro 6d‑TEMP erfüllen. Darunter sind drei Benziner sowie ein Diesel. Später im Laufe des Jahres 2019 kommt ein Triebwerk, das auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG) ausgelegt ist. Alle Motoren sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Sie sind mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung ausgestattet.

Der 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS)* gibt seine Kraft über ein manuelles 5‑Gang‑Getriebe ab. Der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* ist serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder auf Wunsch mit einem automatischen 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) bestückt. Top-Benzinmotorisierung des ŠKODA SCALA ist der 1,5 TSI. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS)* und kommt serienmäßig mit einem manuellen 6‑Gang‑Getriebe, auf Wunsch ist auch ein 7-Gang-DSG erhältlich. Alle Benzinmotoren sind mit Ottopartikelfilter ausgestattet.

Der 1,6 TDI mit vier Zylindern mobilisiert 85 kW (115 PS)* und stemmt ein Drehmoment von 250 Nm auf die Kurbelwelle. Ein SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter gehören zum Serienumfang. Er erfüllt auch die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Der sparsame Selbstzünder ist serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe gekoppelt, das 7‑Gang-DSG ist optional erhältlich.

Die umweltschonende Möglichkeit, den neuen ŠKODA SCALA zu fahren, bietet der 1,0 G-TEC*. Der Dreizylinder ist hauptsächlich auf den Betrieb mit Erdgas (CNG) ausgelegt, bei dem weniger CO2‑ und NOx-Emissionen anfallen als bei herkömmlichen Kraftstoffen. Nachdem das getankte Erdgas aufgebraucht ist, lässt sich der Motor auch mit Benzin betreiben. Die neueste Version des CNG‑Triebwerkes verfügt über 66 kW (90 PS), die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich per manuelles 6-Gang-Getriebe.

Bereits das serienmäßige Fahrwerk verschafft dem neuen ŠKODA SCALA sehr sichere und agile Fahreigenschaften. Noch mehr individuelle Möglichkeiten und Sportlichkeit ermöglicht das optionale neue Sport Chassis Preset, das zwei unterschiedliche Abstimmungen bietet. Das Fahrwerk ist 15 Millimeter tiefer gelegt und verfügt neben dem Normal‑Modus über einen Sport-Modus mit einer härteren Kennlinie der über ein Ventil umschaltbaren Stoßdämpfer. Das sorgt für ein sportlicheres Fahrgefühl und eine intensivere Anbindung an die Fahrbahn. Gesteuert wird der Wechsel zwischen den beiden Einstellungen im Menü der Fahrprofilauswahl Driving Mode Select.

Zahlreiche neue Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen

Christian Strube, ŠKODA Vorstand für Technische Entwicklung betont: „Der neue ŠKODA SCALA basiert auf dem flexiblen Modularen Querbaukasten des Volkswagen Konzerns. Das ermöglicht neben der Nutzung der modernsten Antriebs- und Fahrwerkskomponenten auch den Zugriff auf zahlreiche neue Fahrerassistenzsysteme, die bislang nur aus höheren Fahrzeugklassen bekannt waren – erstmals oder in erweiterten Varianten. Im Zusammenspiel mit zahlreichen passiven Sicherheitssystemen heben diese Assistenten den ŠKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.“

Zu den im ŠKODA SCALA verfügbaren erweiterten Assistenten zählt der Side Assist. Dieses optionale System zeigt dem Fahrer an, wenn sich von hinten Fahrzeuge nähern, die überholen wollen oder sich im toten Winkel befinden. Während der bekannte Spurwechselassistent bis zu 20 Meter Reichweite hat, kann der Side Assist Fahrzeuge bis zu einer Entfernung von 70 Metern erkennen und daher auch auf Autobahnen und Schnellstraßen effektiv vor gefährlichen Situationen warnen. Ein fester Bestandteil des Side Assists ist der Ausparkassistent. Ebenfalls prädestiniert für den Einsatz bei Langstreckenfahrten auf der Autobahn bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h ist der optional erhältliche Adaptive Abstandsassistent (ACC). Bereits zur Serienausstattung gehören der Spurhalteassistent und der Frontradarassistent. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion überwacht in der Stadt per Radar den Bereich vor dem Fahrzeug und hilft so, Unfälle zu vermeiden. Eine komfortable Unterstützung beim Einparken bietet der optionale Parklenkassistent, der den ŠKODA SCALA automatisch in Längs- und Quer-Parklücken hinein- und auch wieder herausmanövriert.

Hohe Sicherheitsstandards ohne Kompromisse

Für ein sichereres Fahren und bessere Sicht bei Dunkelheit und schlechten Witterungsbedingungen bietet der ŠKODA SCALA Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Für eine angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung.

Verschiedene passive Systeme erhöhen das Sicherheitsniveau zusätzlich. Bei einem drohenden Aufprall schließt der optionale proaktive Insassenschutz automatisch bereits frühzeitig Fenster und strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Sollte es zu einem Unfall kommen, schützen im ŠKODA SCALA bis zu neun Airbags die Passagiere. Neben zwei Frontairbags für Fahrer und Beifahrer bietet das neue Kompaktmodell auch einen Knieairbag unter dem Lenkrad. Seitenairbags vorn sowie Kopf- und Seitenairbags für beide hinteren Türen sind als Option ebenfalls erhältlich. Die Multikollisionsbremse verhindert nach einem Aufprall ein unkontrolliertes Weiterrollen des Fahrzeuges. Der Emergency Call ruft automatisch Hilfe, wenn die Airbags oder die Gurtstraffer für die Frontpassagiere ausgelöst wurden; er kann aber auch jederzeit manuell betätigt werden.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

22.10.2018 ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE – sportlich robuster Auftritt im Offroad-Look

  • Markante Karosserieapplikationen und 17-Zoll-Leichtmetallräder prägen die kernige Optik
  • SCOUTLINE-Ausführung für alle ŠKODA FABIA-Motorisierungen und Farben verfügbar

Mladá Boleslav – Zwei Monate nach dem umfassenden Design- und Technik-Update für den ŠKODA FABIA präsentiert der tschechische Hersteller eine SCOUTLINE-Variante im Offroad-Look. Der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE zeigt seine Abenteuergene durch markante Karosserieapplikationen in Mattschwarz und Silber sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder. Die neue Version ist auf dem deutschen Markt mit allen Motoren und regulären Farben des FABIA COMBI verfügbar.

Beim neuen ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE verstärkt ein Frontspoiler in Mattschwarz mit silbernen Applikationen die dynamische Wirkung des neu gestalteten Kühlergrills und der flacheren Scheinwerfer. In mattem Schwarz sind auch die Radhausverkleidungen und Seitenschweller gehalten; Außenspiegel und Dachreling glänzen in Silber. Der neue Heckstoßfänger mit Diffusor kombiniert wie der Frontspoiler Mattschwarz und Silber. Standard in der SCOUTLINE-Version sind die 17-Zoll-Leichtmetallräder Braga in gebürstetem Anthrazit-Metallic.

Freie Motorenauswahl mit Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist mit MPI- und TSI-Motoren der FABIA-Baureihe erhältlich. Sie verfügen jeweils über drei Zylinder mit 1,0 Liter Hubraum und erfüllen die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung sind Standard. Die beiden TSI-Triebwerke sind mit Ottopartikelfiltern ausgerüstet.

Natürlich profitiert der ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE auch von allen weiteren Verbesserungen der kürzlich überarbeiten FABIA-Baureihe. Das Modell mit den drittmeisten Verkäufen innerhalb der ŠKODA Palette hat im August 2018 neben einem markanteren Exterieur auch neue Sitzbezüge und einen neuen Instrumententräger erhalten. Erstmals bietet der ŠKODA FABIA auf Wunsch Scheinwerfer und Rückleuchten in LED-Technik und überzeugt mit neuen Assistenzsystemen wie etwa Fernlichtassistent, Spurwechsel- und Ausparkassistent. Letzterer erkennt über Radarsensoren beim Ausparken oder Herausfahren aus einer Hauseinfahrt Verkehr hinter dem Fahrzeug und warnt frühzeitig. Dazu kommen neue Simply Clever-Ideen wie zwei USB-Anschlüsse im Fond sowie eine doppelte Bodenmatte. In dem mit 530 bis 1.395 Litern größten Kofferraum der Klasse gibt es zudem eine herausnehmbare LED-Lampe, die während der Fahrt auflädt.

18.10.2018 ŠKODA offeriert deutschlandweites Diesel-Umtauschprogramm

  • Umstieg auf aktuellen Euro 6-Antrieb: Prämie je nach Modell bis zu 7.500 Euro
  • Bundesweite Umweltprämie erfordert Verschrottung älterer Dieselfahrzeuge der Euro-Normen 1 bis 4
  • Attraktive Wechselprämie für jüngere Euro 4/Euro 5-Diesel
  • Wirkungsvolle Maßnahme zur besseren Luftqualität Deutschlands

Weiterstadt - ŠKODA fördert weiterhin die umweltbewusste Mobilität in Deutschland und offeriert ab sofort neue Umwelt- und Wechselprämien beim Eintausch bestimmter Dieselfahrzeuge. Die Umweltprämie, die je nach Modell bis zu 7.500 Euro beträgt, gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer bundesweit. Die Wechselprämie für jüngere Euro 4/Euro 5-Diesel gilt in 14 Städten und angrenzenden Landkreisen, deren Luftqualität von der Bundesregierung als besonders belastet klassifiziert ist.

Die neue Umweltprämie gilt für Kunden, die ein Neufahrzeug der Marke ŠKODA mit aktuellem Dieselantrieb nach Euro 6-Norm erwerben und dabei ein gebrauchtes Auto einer beliebigen Marke mit einem Dieselmotor der veralteten Abgasnormen Euro 1 bis 4 zur Verschrottung zurückgeben. Grundsätzlich gilt die Umweltprämie bei Neuwagen für Dieselfahrzeuge. Fahrzeughalter aus den 14 besonders belasteten Städten und angrenzenden Landkreisen können sie für Neuwagen aller Antriebsarten in Anspruch nehmen.

Für die Besitzer jüngerer Euro 4- oder Euro 5-Dieselfahrzeuge bietet ŠKODA bei Inzahlungnahme eine neue attraktive Wechselprämie an, wenn sie auf ein aktuelles ŠKODA Modell mit Benzin- oder Dieselantrieb der Abgasnorm Euro 6 umsteigen. Voraussetzung für die Wechselprämie ist der Erstwohnsitz bzw. die Arbeitsstätte an einer der von der Bundesregierung benannten 14 Städte und angrenzenden Landkreisen. Es ist geplant, dass diese Kunden in Kürze ein Schreiben des Kraftfahrt- Bundesamtes (KBA) erhalten, das sie zur Inanspruchnahme der Angebote berechtigt.

Die neuen Umweltprämien und die Wechselprämien von ŠKODA gelten ab sofort und bis auf weiteres bei teilnehmenden Handelspartnern.

„Mit den neuen Umwelt- und Wechselprämien leisten wir in Deutschland einen wirkungsvollen Beitrag für eine umweltbewusste Mobilität“, erklärt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Neben unseren umweltbewussten Benzinern tragen dazu auch die modernen Euro 6-Dieselfahrzeuge mit ihrem niedrigen Schadstoffausstoß bei, die Luftqualität insgesamt weiter zu verbessern.“

Die genaue Einstufung erläutert Ihnen gerne Ihr ŠKODA Partner.

Dies sind die neuen Umweltprämien und Wechselprämien:

18.10.2018 Innovative Teilelogistik im ŠKODA AUTO Werk Kvasiny optimiert Effizienz und Arbeitssicherheit

  • Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0
  • Automatisches Kleinteilelager im Werk Kvasiny optimiert Arbeitssicherheit und Ergonomie der Arbeitsplätze
  • Kooperatives Arbeiten: Roboter übernehmen von Mitarbeitern angelieferte Kleinteile und befördern sie autonom ins Lager

Kvasiny – ŠKODA AUTO richtet Logistik und Produktion immer stärker auf Technologien der Industrie 4.0 aus. In dem vor rund einem Jahr eröffneten Automatischen Kleinteilelager (AKL) übernehmen autonome Roboter viele Transportaufgaben und arbeiten Hand in Hand mit den dort beschäftigten Mitarbeitern. Beispielsweise lagern zwei autonome Roboter und zwei ŠKODA Mitarbeiter gemeinsam die Kleinteile für die Fahrzeugproduktion ein.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „ŠKODA AUTO setzt konsequent auf die modernsten verfügbaren Technologien, um die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter immer sicherer und effizienter zu gestalten. Schon heute arbeiten bei uns Menschen und Roboter jeden Tag erfolgreich Hand in Hand. Diese zukunftsweisende Form des kooperativen Arbeitens bildet daher einen Kernpunkt der ŠKODA Strategie 2025 zur Ausrichtung der industriellen Prozesse nach dem Prinzip der Industrie 4.0.“

Das ŠKODA AUTO Werk Kvasiny ist eine zentrale Säule im Produktionsverbund des Automobilherstellers und gilt als einer der modernsten Fertigungsstandorte der Branche. ŠKODA fertigt in Kvasiny aktuell die Modelle SUPERB, KODIAQ und KAROQ. Ab 2019 rollt der SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb von den Bändern des ostböhmischen Werks. ŠKODA AUTO hat massiv in den Ausbau des Werks investiert, um dort eine Kapazität von mehr als 300.000 Einheiten pro Jahr erreichen zu können.

Im Mittelpunkt der Umbauten und Erweiterungen steht die Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0 in den Bereichen Fertigung und Produktionslogistik. So herrscht im Automatischen Kleinteilelager (AKL) in Kvasiny ein hoher Automatisierungsgrad, Mensch und Maschine arbeiten hier Hand in Hand. Im Juni 2018 wurde ŠKODA dafür beim Europäischen Logistikpreis ELA mit dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet.

Das 1.750 Quadratmeter große Kleinteilelager im Werk Kvasiny bietet Platz für fast 45.000 Transportkisten, sogenannte Kleinladungsträger (KLT). Bereits bei der Einlagerung der Teile kommen fahrerlose Transportgeräte zum Einsatz: Sie übernehmen die angelieferten Boxen, erkennen per Kamera und Scanner deren Form und Inhalt und befördern sie ins Lager. Dort ordnen zwei Roboter und zwei ŠKODA Mitarbeiter die Teile in die Regale ein. Wenn in der Produktion eine Teilebestellung getätigt wird, entnehmen andere Roboter die Teile aus den Kleinladungsträgern und verladen sie auf autonome Flurfördergeräte. Diese fahren selbstständig zum Montageband. Dort kommen die Kleinteile just-in-sequence an, also genau in der Reihenfolge, in der sie verbaut werden sollen. Auf sogenannten RFID-Tags (Radio-Freqency IDentification) sind Informationen darüber hinterlegt, wie die Transportfahrzeuge ihre Fahrt verändern sollen, wenn sie die Teile zum Fließband transportieren. Dank dieser Daten wissen sie, ob sie beschleunigen, bremsen oder anhalten sollen und ob sie Material laden müssen.

Werden Kleinteile in der Produktion besonders schnell benötigt, springen ŠKODA AUTO Mitarbeiter ein. Bei diesen Expresslieferungen stehen Ergonomie und Arbeitssicherheit an oberster Stelle: Die manuellen Kommissionier-Arbeitsplätze sind mit drehbaren und höhenverstellbaren Tischen für eine optimale Arbeitshaltung versehen. Für Kleinladungsträger mit mehr als acht Kilogramm Gewicht steht ein Greifarm bereit, der die Mitarbeiter entlastet.

Die Transportroboter sind 1,40 Meter lang und 0,90 Meter breit. Sie befördern je nach Ausführung eine Nutzlast von 1.300 bis 2.000 Kilogramm zu zwei Fertigungslinien und erreichen eine Geschwindigkeit von 2 m/s (7,2 km/h). Neben der Batterie für den elektrischen Antrieb sind die 35 fahrerlosen Roboter mit einem Rechner, Sicherheits-Scannern, Lautsprechern, einem blauen Sicherheitslicht und weiteren Lichtsignalen ausgestattet. Dieses Equipment dient vor allem der Arbeitssicherheit: Bemerkt das Gerät Menschen oder Hindernisse auf dem Fahrweg, stoppt es. Als Warnsignal spielt es Musik ab, die seine menschlichen Kollegen ausgesucht haben. Weitere elf Transportroboter in Kvasiny werden per Lasertechnik geleitet. Sie orientieren sich an reflektierenden Punkten, die entlang der Förderstrecke angebracht sind.

17.10.2018 ŠKODA AUTO setzt Rekordkurs fort: bereits eine Million Fahrzeuge in 2018 produziert

  • Wachstumskurs: ŠKODA AUTO hat Mitte Oktober das millionste Fahrzeug produziert – früher als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte
  • Jubiläumsfahrzeug: ŠKODA FABIA in Moon-Weiß
  • Erfolgreiche Modelle: ŠKODA OCTAVIA und ŠKODA FABIA sind Beststeller der Marke
  • Weitere Wachstumsimpulse durch SUV-Modellreihen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute in Mladá Boleslav das millionste Fahrzeug in 2018 produziert. Damit erreicht ŠKODA diesen Meilenstein zwei Wochen früher als 2017 und fertigt das fünfte Jahr in Folge eine siebenstellige Anzahl Fahrzeuge. Einen beachtlichen Anteil an diesem Erfolg haben die ŠKODA SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie die Baureihen OCTAVIA und FABIA.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Das laufende Geschäftsjahr zeigt: ŠKODA kann mit einer modernen Modellpalette auf den internationalen Märkten nachhaltig neue Kundensegmente erschließen. In den letzten Jahren haben wir unsere Produktion und unseren Absatz konsequent gesteigert und durchbrechen die ,Millionen-Schallmauer‘ bereits zum fünften Mal in Folge. Auch 2019 werden wir unseren Wachstumskurs fortsetzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue ŠKODA SCALA, mit dem wir unser Angebot um ein Fahrzeug im volumenstarken A-Segment erweitern.“

Als millionstes Fahrzeug des laufenden Produktionsjahres rollte heute im Werk Mladá Boleslav ein ŠKODA FABIA in der Farbe Moon-Weiß vom Band. Der kürzlich umfassend überarbeitete Kleinwagen ist nach dem Bestseller OCTAVIA die gefragteste ŠKODA Modellfamilie in diesem Jahr.

Die ungebrochen hohe Nachfrage nach den SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ unterstreicht den Erfolg der SUV-Offensive. Sie ist ein wichtiger Baustein für die anhaltend steigende Fahrzeugproduktion beim tschechischen Automobilhersteller und hat maßgeblichen Anteil daran, dass die Millionengrenze dieses Jahr bereits Mitte Oktober erreicht wurde. Der exklusiv auf dem chinesischen Markt angebotene ŠKODA KAMIQ erweitert das SUV-Portfolio auf dem weltweit größten Einzelmarkt des Unternehmens. Der kürzlich präsentierte neue ŠKODA KODIAQ GT – das zweite exklusive ŠKODA SUV für den chinesischen Markt – ist ein wichtiger Baustein der ŠKODA SUV-Offensive in China.

Die Leitlinien für die Fortführung und Erweiterung des Erfolgskurses sind in der ŠKODA Strategie 2025 verankert. Zu den Kernthemen der Strategie zählen unter anderem die Elektromobilität, die Digitalisierung des Unternehmens, der Produkte und der Fertigung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen und Konnektivität. Sie fokussiert neben der erfolgreichen SUV-Offensive auf die Themenbereiche Elektromobilität, Digitalisierung und Internationalisierung. Ziel ist es mitunter, die Präsenz von derzeit 103 auf 120 Märkte auszubauen.

17.10.2018 ŠKODA präsentiert mit dem KODIAQ GT sein neues Flaggschiff auf dem chinesischen Markt

  • Coupé-Version des ŠKODA KODIAQ exklusiv für China
  • Robuster Auftritt und dynamische Linien prägen erstes SUV-Coupé von ŠKODA
  • Zahlreiche Assistenzsysteme, Virtual Cockpit und modernste Konnektivität mit an Bord

Mladá Boleslav – Der ŠKODA KODIAQ GT wird das neue Topmodell der tschechischen Marke in China. Das exklusiv für den chinesischen Markt vorgesehene erste ŠKODA SUV-Coupé ist der nächste Meilenstein in der SUV-Offensive des tschechischen Herstellers. Mit seinem starken und dynamischen Auftritt sowie modernster Konnektivität ist der KODIAQ GT der neue Imageträger im wichtigsten Absatzmarkt von ŠKODA. China wird damit der einzige Markt weltweit sein, in dem ŠKODA mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und KODIAQ GT insgesamt vier SUV-Modelle anbietet.

Mit dem KODIAQ GT bietet ŠKODA erstmals im SUV-Segment ein Fahrzeug an, das die Robustheit und Vielseitigkeit eines SUV mit der sportlichen Eleganz und der Dynamik eines Coupés verbindet und damit neue, Lifestyle-orientierte Käuferschichten erschließt. Seine offizielle Premiere in China feiert der neue KODIAQ GT auf der Guangzhou Motorshow, die vom 16. bis 25. November 2018 stattfindet.

Dr. Ralf Hanschen, Präsident von ŠKODA China, sagt: „Der ŠKODA KODIAQ GT ist ein wichtiger Meilenstein in der Strategie von ŠKODA in China. Es handelt sich um das erste Coupé-SUV unserer Modellpalette, das wir auf dem chinesischen Markt anbieten. Wir sind überzeugt, dass dieses sportliche und stilvolle ŠKODA Modell neue Kundengruppen ansprechen und den chinesischen Kunden ein noch beeindruckenderes Fahrerlebnis bieten wird.“

Die Front des 4,63 Meter langen ŠKODA KODIAQ GT wird geprägt von der breiten Motorhaube und einem schwarz umrandeten Kühlergrill mit verchromten Doppelrippen. Die LED-Scheinwerfer, ein dreidimensional geformter Stoßfänger und der Frontspoiler mit breiten Lufteinlässen verstärken den kraftvollen Auftritt. Seine hinter den vorderen Türen sanft abfallende und in die flache Heckklappe übergehende Dachlinie verleiht dem KODIAQ GT ein dynamisches Profil. Kräftige Radläufe und stark herausgearbeitete Seitenschweller in Wagenfarbe mit mattschwarzen Applikationen stehen zugleich für die Robustheit der Coupé-Version des großen SUV.

Die Heckpartie besticht durch scharf gezeichnete LED-Rückleuchten mit kristallinen Formen und im ŠKODA typischen Design. Ein feines Reflektorband zieht sich unterhalb der Ladekante über die gesamte Fahrzeugbreite und setzt ebenso wie der schwarze Diffusor weitere Akzente. Als selbstbewusstes Zeichen trägt der KODIAQ GT als erstes ŠKODA Serienmodell in China den Markenschriftzug in einzelnen Buchstaben mittig auf der Heckklappe.

Sportlich und stilvoll präsentiert sich auch das Interieur des neuen KODIAQ GT. Es vereint SUV-typisches Raumangebot mit der emotionalen Linienführung eines Coupés. Im Innenraum fallen sofort die hochwertigen Materialien und das serienmäßige, individuell einstellbare Virtual Cockpit ins Auge. Dazu gibt es – typisch für ŠKODA – zahlreiche praktische Simply Clever-Ideen. Über seinen WLAN-Zugang sowie MirrorLink™, Apple CarPlay oder Baidu’s Carlife ist der KODIAQ GT immer online und auf dem modernsten Stand der Konnektivität.

Die Antriebspalette des KODIAQ GT umfasst zwei effiziente Motoren. Der 2,0 TSI mit 137 kW (186 PS) treibt die Vorderräder an, der 2,0 TSI mit 162 kW (220 PS) verfügt serienmäßig über Allradantrieb und ein 7-Gang-DSG. Zahlreiche Assistenzsysteme wie Spurwechsel- und Frontradarassistent sowie der Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control, ACC) mit Stop-Go-Funktion sorgen dabei für höchste Sicherheit.

Insbesondere die SUV-Modelle spielen in den Wachstumsplänen von ŠKODA in China eine wichtige Rolle. 2007 war der tschechische Automobilhersteller auf den chinesischen Markt zurückgekehrt, der bereits 2010 zum größten Absatzmarkt für die Marke avancierte. 2017 lieferte ŠKODA 325.000 Fahrzeuge in China aus – das ist jeder vierte in 2017 weltweit ausgelieferte ŠKODA. Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette und ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

15.10.2018 ŠKODA gibt ersten Ausblick auf den KODIAQ GT

Designskizzen zeigen exklusive Coupé-Version des ŠKODA KODIAQ für den chinesischen Markt

Flach abfallende Dachlinie prägt das dynamische Profil des ŠKODA KODIAQ GT

SUV-Offensive ist wichtiger Baustein der ŠKODA SUV-Offensive in China

Mladá Boleslav – ŠKODA gewährt mit Designskizzen des neuen ŠKODA KODIAQ GT einen ersten Blick auf das künftige Topmodell für den chinesischen Markt. Die dynamische Coupé-Version des großen SUV ŠKODA KODIAQ wird exklusiv in China erhältlich sein. China wird damit zwischenzeitlich der einzige Markt sein, in dem ŠKODA mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und KODIAQ GT insgesamt vier SUV-Modelle anbietet.

Wie die Designskizzen zeigen, sind alle Linien klar und präzise gestaltet, die Coupé-hafte Seitenlinie verleiht dem neuen ŠKODA KODIAQ GT ein sportlich-dynamisches Profil. Die Coupé-Version des großen SUV unterscheidet sich vom KODIAQ-SUV vor allem durch ihre Heckpartie. Hinter den vorderen Türen fällt die Dachlinie sanft ab und geht in eine flache Heckklappe über. Das erste SUV-Coupé in der Modellpalette der tschechischen Marke übernimmt in China die Rolle eines neuen Flaggschiffs und Image-Trägers.

China – der weltweit größte Absatzmarkt für ŠKODA

Neben den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung ist die SUV-Offensive eine tragende Säule der ŠKODA Strategie 2025. Vor allem in China, wo der neue ŠKODA KODIAQ GT neben dem ŠKODA KAMIQ das zweite exklusive ŠKODA SUV ist, hat dieses Segment großes Wachstumspotenzial. Bereits heute ist der chinesische Markt für ŠKODA der weltweit größte Absatzmarkt: Aktuell wird jeder vierte ŠKODA in China ausgeliefert. Gemäß einem auf fünf Jahre ausgelegten Plan, über den 2016 beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, sollen mehr als zwei Milliarden Euro in die Erweiterung der SUV-Palette sowie in ŠKODA Fahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert werden.

15.10.2018 ŠKODA SCALA: neuer Name für neues Kompaktmodell

  • Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ,Treppe‘ oder ,Leiter‘
  • Mit dem SCALA macht ŠKODA bei Design und Technik nächsten großen Schritt nach vorne
  • Erstes europäisches ŠKODA Modell mit stilisiertem ŠKODA Schriftzug am Heck
  • Brandneuer ŠKODA SCALA wird noch vor Jahresende der Öffentlichkeit präsentiert

Mladá Boleslav – Nach der ersten Silhouette gibt ŠKODA nun auch den Namen seines neuen Kompaktmodells bekannt: ŠKODA SCALA. Der Name kommt vom lateinischen Wort ,scala‘ und bedeutet ,Treppe‘ oder ,Leiter‘ und steht zugleich für den nächsten großen Schritt des tschechischen Automobilherstellers im Kompaktsegment nach vorne. Als erstes ŠKODA Serienmodell in Europa trägt der neue SCALA auch anstelle des ŠKODA Logos den ŠKODA Schriftzug mittig auf der Heckklappe.

Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, betont: „Mit dem neuen ŠKODA SCALA schlagen wir ein neues Kapitel in der Kompaktklasse von ŠKODA auf. Er ist eine komplette Neuentwicklung, der in dieser Klasse Standards in Sachen Technologie, Sicherheit und Design setzt. Wir sind davon überzeugt, dass der SCALA die besten Chancen hat, das A-Segment für ŠKODA neu zu definieren.“

Mit dem SCALA präsentiert ŠKODA seine neue emotionale Exterieur- und Interieurdesignsprache erstmals in Serienform. Sie hatte bereits auf dem Pariser Automobilsalon in Gestalt der ŠKODA VISION RS für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell macht die tschechische Traditionsmarke auch technisch einen großen Schritt und offeriert innovative Ausstattungsfeatures, die bislang nur in höheren Klassen zu finden waren. Daher passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt, hervorragend. Er bedeutet so viel wie ,Treppe‘ oder ,Leiter‘. Mit dem SCALA nimmt ŠKODA gleich mehrere große Entwicklungsstufen. Er verkörpert auch perfekt den Wertekanon der Marke, den der Begriff ,Smart Understatement‘ treffend zusammenfasst.

Zudem kennzeichnet den neuen ŠKODA SCALA ein weiteres, neues sowie unverkennbares Feature: Als erstes europäisches Serienmodell der Marke ziert anstelle des Logos der ŠKODA Schriftzug mittig die Heckklappe des neuen Kompaktmodells.

15.10.2018 ŠKODA feiert 150. Geburtstag seines Mitbegründers Václav Klement (1868 – 1938)

  • Václav Klement wäre dieses Jahr am 16. Oktober 150 Jahre alt geworden; er galt als Visionär seiner Zeit
  • Zusammen mit Václav Laurin legte Klement 1895 in Mladá Boleslav den Grundstein für den heute weltweit erfolgreichen Automobilhersteller

Mladá Boleslav – Vor 150 Jahren, am 16. Oktober 1868, wurde im mittelböhmischen Velvary einer der Gründer des Automobilherstellers ŠKODA AUTO geboren. Zu den größten Verdiensten von Václav Klement zählen die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die erfolgreiche Expansion im In- und Ausland. Klement galt als bescheiden, fleißig und als besonders fähiger und anspruchsvoller Unternehmer. Gleichzeitig erwarb er sich einen Ruf als erfolgreicher Rennfahrer und großzügiger Mäzen.

Václav Klement kam am 16. Oktober 1868 zur Welt. Nachdem er fünf Jahre lang die Volksschule besucht hatte, begann Klement eine Lehre zum Buchhändler. Bereits zu dieser Zeit begeisterte er sich für Fahrräder. Um 1883 begann Klement als Handelsgehilfe in einer Buchhandlung in Mladá Boleslav zu arbeiten – acht Jahre später übernahm er das Geschäft. Sein Hobby, das Radfahren, und der Handel mit Fahrrädern dienten ihm damals noch als Zubrot: Er verkaufte Fahrräder österreichischer, englischer und deutscher Marken.

Zusammen mit dem Mechaniker Václav Laurin aus Turnau gründete Klement im Dezember 1895 eine Firma für Fahrzeugreparaturen. Die 120 Quadratmeter große Werkstatt lag in der Straße Benátská 149/III im Stadtteil ,Na Hejtmance‘ von Mladá Boleslav. Bereits im Frühling 1896 begannen Laurin und Klement auch mit der Produktion von Fahrrädern, die sie unter dem Markennamen ,Slavia‘ anboten. Der äußerst kreative Václav Klement, bekannt für seinen ausgeprägten Geschäftssinn, kümmerte sich dabei vornehmlich um die unternehmerischen Aufgaben. Zu seinen erfolgreichen Ideen zählte zum Beispiel die Einführung von Ratenzahlungen im Oktober 1896. Er war stets hochmotiviert und ausgesprochen fleißig: Oft stand Klement von fünf Uhr morgens bis 23 Uhr nachts in der Werkstatt und kümmerte sich nebenbei auch noch um die Werbung für die Produkte sowie das Marketing. Seine Frau Antonie übernahm in den ersten drei Jahren des Betriebs sämtliche administrative Arbeiten.

Václav Klement war ein Visionär mit gutem Gespür für den Zeitgeist. Unter seiner Führung stieg Laurin & Klement (L&K) weltweit zu den Pionieren modern konstruierter Motorräder auf. Am 18. November 1899 stellte Klement die ersten zwei Modelle der Marke Slavia in Prag-Bubny vor. Weitere Präsentationen im Ausland folgten. Klement galt nicht nur als begnadeter Entwickler, er zählte auch zu den erfolgreichsten Rennfahrern seiner Zeit. Einer seiner größten Erfolge gelang ihm am 11. Mai 1902 mit dem Triumph beim Exelbergrennen bei Wien, dem größten Motorsportereignis seiner Zeit in Österreich-Ungarn. Darüber hinaus leitete Klement das erfolgreiche Werksteam aus Mladá Boleslav: Sein Mitarbeiter Václav Vondřich siegte am 25. Juni 1905 bei der inoffiziellen Motorrad-Weltmeisterschaft im französischen Dourdan.

Bald produzierte L&K weit mehr Motor- als Fahrräder. Schließlich stellte das Unternehmen deren Fertigung im März 1905 ganz ein und konzentrierte sich auf die Entwicklung des ersten eigenen Automobils, das bereits gegen Ende des selben Jahres der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte. Václav Klement war seiner Heimat sehr verbunden, legte aber großen Wert auf ein internationales Expertenteam. So engagierte er beispielsweise den deutsch-österreichischen Topkonstrukteur und Rennfahrer Otto Hieronymus. Schnell entwickelte sich L&K zum größten Automobilbauer in Österreich-Ungarn und etablierte sich auf zahlreichen ausländischen Märkten. 1907 stammten bereits 70 Prozent des Firmenumsatzes aus dem Export.

Als Führungsperson war Václav Klement sehr geschätzt. Privat galt er als bescheiden, im Berufsleben stellte er hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter und sich selbst. Gleichzeitig zeichnete er sich als Unternehmer mit großem Sinn für soziale Belange aus. In den schweren Zeiten des Ersten Weltkriegs gelang es Klement, die meisten seiner vom Militär eingezogenen Mitarbeiter zurück ins Werk zu holen. Laurin & Klement unterstützte Soldatenfamilien und fand eine Lösung für den akuten Lebensmittelmangel, sodass das Unternehmen seine Belegschaft mit Lebensmitteln versorgen konnte.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie musste Václav Klement das Scheitern auf den traditionellen Exportmärkten verhindern, was ihm unter anderem durch die lukrative Produktion von Flugmotoren gelang. Im Sommer 1924 zerstörte ein verheerender Brand die Fabrik. Um das Unternehmen anschließend wieder zu stabilisieren und auf Erfolgskurs zu bleiben, stimmte Laurin & Klement dem Einstieg eines starken strategischen Partners zu – der Pilsener ŠKODA Werke.

Václav Klement erkannte auch weiterhin die Trends in der internationalen Automobilindustrie. Mit den Erfahrungen und seinen Kontakten, die er 1927 von einer Studienreise in die USA mitbrachte, trug er wesentlich zum Aufbau der seinerzeit hochmodernen Fabrik in Mladá Boleslav bei. Fortan setzte das Unternehmen auf Fließbandproduktion und punktete mit moderner Werbung. Am Lebensabend seines Mitbegründers etablierte sich das inzwischen unter dem Namen ŠKODA firmierende Unternehmen als größter Automobilhersteller in der damaligen Tschechoslowakei.

Am 13. August 1938, kurz vor seinem 70. Geburtstag, starb Václav Klement. Václav Laurin, seinen Geschäftspartner und guten Freund, überlebte er um fast acht Jahre.

09.10.2018 ŠKODA gewährt ersten Blick auf künftiges Kompaktmodell

  • Neues Schrägheckmodell setzt nächsten Entwicklungsschritt der aktuellen Designsprache
  • Erste Baureihe von ŠKODA auf Basis der MQB-A0 Plattform bietet neueste Technologien
  • ŠKODA präsentiert das neue Fahrzeug noch vor Ende dieses Jahres der Öffentlichkeit

Mladá Boleslav – ŠKODA gewährt mit einem Silhouette-Bild einen ersten Blick auf ein künftiges Modell für die beliebte Kompaktklasse. Dieses gibt einen Vorgeschmack auf das markante und dynamische Design des Fünftürers. Das Schrägheckmodell überträgt die emotionale Designsprache der ŠKODA VISION RS, die bei der Paris Motorshow Aufsehen erregte, auf ein Serienfahrzeug.

ŠKODA nutzt für das neue Modell erstmals den flexiblen Modularen Querbaukasten MQB-A0. Dieser ermöglicht bei kompakten Abmessungen ein markentypisch großzügiges Raumangebot sowie den Einsatz zahlreicher innovativer Assistenzsysteme. Die Premiere des neuen ŠKODA erfolgt noch vor Ende 2018.

02.10.2018 ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier als ‚CEO des Jahres‘ ausgezeichnet

  • Branchenmagazin Automotive News Europe vergibt ‚Eurostar‘-Award für herausragende Leistungen des ŠKODA CEO
  • Auszeichnung würdigt dynamische Absatzsteigerung, exzellente Geschäftsergebnisse und attraktive Modellneuheiten von ŠKODA unter Maiers Führung
  • Bernhard Maier: „Dieser Preis gehört allen ŠKODA Beschäftigten“

Mladá Boleslav/Paris – Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier ist am Vorabend des Pariser Autosalons vom Branchenmagazin Automotive News Europe als ‚CEO des Jahres‘ in der Kategorie ‚Automobilindustrie‘ mit dem ‚Eurostar 2018‘ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt das Magazin die hervorragende Arbeit von Bernhard Maier bei ŠKODA.

Der ŠKODA Vorstandsvorsitzender sagt: „Ich bedanke mich für diese besondere Auszeichnung. Sie ist der Verdienst aller 36.000 Škodianer, die jeden Tag Herausragendes leisten und entscheidend dazu beitragen, dass ŠKODA heute so stark ist. Der Preis ist für uns und für mich ganz persönlich ein großer Ansporn, diesen Weg konsequent fortzuführen.“

Den ‚Eurostar‘-Award als ‚CEO des Jahres‘ erhält Maier aufgrund der anhaltend dynamischen Entwicklung von ŠKODA. Insbesondere würdigt das Branchenmagazin die positive Entwicklung der Marke sowie die langfristige strategische Ausrichtung des Unternehmens und den erfolgreichen Wachstumskurs beim weltweiten Absatz der Marke. Im Rahmen der Strategie 2025 treibt ŠKODA die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum breit aufgestellten Mobilitätsdienstleister konsequent voran. Der Fokus liegt auf einer Modelloffensive im SUV-Segment, den Themen Elektromobilität und Digital Services sowie auf der Erschließung neuer Märkte.

Im Vorjahr erzielte ŠKODA AUTO das erfolgreichste Geschäftsjahr der bisherigen Unternehmensgeschichte. Der tschechische Autohersteller erreichte sowohl bei den weltweiten Fahrzeugauslieferungen als auch bei den Finanzergebnissen neue Bestwerte. Auch die jüngste Modelloffensive hält Automotive News Europe für preiswürdig. 2017 erschienen die beiden erfolgreichen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, im März 2018 gefolgt vom ersten speziell für den chinesischen Markt konzipierten SUV, dem ŠKODA KAMIQ. Dass ŠKODA AUTO nun auch federführend für den gesamten Volkswagen Konzern die weitere Erschließung des indischen Automobilmarktes vorantreibt, unterstreicht den hohen Stellenwert des Unternehmens im Konzernverbund und das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der gesamten ŠKODA Mannschaft.

Bernhard Maier ist ausgebildeter Kfz-Meister und studierter Betriebswirt. Nach Stationen bei der Nixdorf Computer AG übernahm er von 1988 bis 2001 für die BMW AG verschiedene leitende Funktionen im In- und Ausland. 2001 wechselte Maier zu Porsche und übernahm den Vorsitz der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. Von März 2010 bis November 2015 war Maier als Vorstand für das Ressort Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG verantwortlich. Seit November 2015 ist Bernhard Maier Vorstandsvorsitzender der ŠKODA AUTO a.s. und treibt die Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 voran.

Maier wurde 2017 zum ‚Brand Manager des Jahres‘ vom Rat für Formgebung ausgezeichnet. Er ist u.a. Mitglied im Board of Directors der SAIC VOLKSWAGEN Automobile Co., Ltd. sowie Mitglied im Beirat der ŠKODA AUTO Universität. Automotive News Europe gilt als eines der weltweit führenden Automobilmagazine und erscheint seit 1996 in Europa. Das Magazin vergibt seit 1998 jährlich die ‚Eurostar‘-Awards.

Der Preis ehrt laut Jury „die Besten der Besten“ aus allen Bereichen der Automobilindustrie. Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende nahm den Preis im Rahmen der ‚Eurostars‘-Gala am Vorabend der Pariser Motor Show entgegen.

02.10.2018 Neuer ŠKODA KODIAQ RS startet in Deutschland ab 49.990 Euro

  • ŠKODA KODIAQ RS ist erstes SUV der Marke mit dem legendären RS-Label
  • Eigenständige Front- und Heckpartie, 20-Zoll-Räder und neues RS-Logo kennzeichnen die sportlichste Version des beliebten SUV
  • Allradantrieb und 176 kW (240 PS) starker 2,0 BiTDI mit Biturbo-Aufladung serienmäßig
  • Preise für das sportliche Spitzenmodell starten bei 49.990 Euro

Weiterstadt – Unmittelbar nach der Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon stehen jetzt die Preise für den neuen ŠKODA KODIAQ RS in Deutschland fest. Der 176 kW (240 PS)* starke Allradler wird ab 49.990 Euro erhältlich sein. Der Bestellstart ist zum Ende des vierten Quartals 2018 vorgesehen.

Der ŠKODA KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Sein kraftvoller Vierzylinder-TDI mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 176 kW (240 PS). Das maximale Drehmoment erreicht einen Wert von 500 Newtonmetern.

Mit seinem ausgesprochen dynamischen Auftritt unterstreicht der KODIAQ RS seine sportlichen Ambitionen. Der breite, dreidimensional wirkende Kühlergrill in hochglänzendem Schwarz betont den exklusiven Charakter des SUV. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer in kristallinem Look setzen das selbstbewusste Erscheinungsbild ins rechte Licht. Die Stoßfänger wurden eigens für die RS-Version designt. Der Reflektor in der Heckschürze reicht über die gesamte Fahrzeugbreite – ein Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Anthrazit-farbenen Räder im Design Xtreme bringen das fahrdynamische Potenzial besonders zur Geltung. Das sportliche SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sowie den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die 17-Zoll-Bremsanlage mit gut sichtbaren rot lackierten Bremssätteln. Den Innenraum prägen Sportsitze mit perforiertem Alcantara® und Carbon-Leder sowie das Virtual Cockpit.

Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das dynamische SUV das neue, moderne RS-Logo an Kühlergrill und Heck. Das vorangestellte ‚v‘ für Victory ist jetzt in Rot gehalten. Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA. Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke in diesem erlesenen Kreis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

28.09.2018 ŠKODA brachte die Stars zur Eröffnungsgala des 26. Filmfest Hamburg

  • Stars und Gäste fahren in der ŠKODA VIP-Shuttleflotte zum roten Teppich am Cinemaxx Dammtor
  • ŠKODA bot auch ‚Stars von nebenan‘ die Chance an der Eröffnung teilzunehmen und die Vorfahrt im ŠKODA SUPERB und ŠKODA KODIAQ zu genießen

Weiterstadt/Hamburg – Das Filmfest Hamburg hat begonnen. Seit gestern tummeln sich Stars und Gäste des internationalen und nationalen Films in der Hansestadt. Die ŠKODA VIP-Shuttleflotte brachte nicht nur isländische Schauspieler, sondern auch einheimische Prominente zum Eröffnungsabend des 26. Filmfest Hamburg.

Gute Stimmung im Kinosaal des Cinemaxx am Dammtor: Die Präsentation der isländischen Komödie ‚Gegen den Strom‘ stellte einen gelungen Auftakt des diesjährigen Filmfest Hamburg dar. Neben den isländischen Stars des Abends wurden auch Peter Lohmeyer, Karoline Eichhorn und Hark Bohm mit eleganten ŠKODA Shuttles zum roten Teppich des Eröffnungsabends gebracht. Auch die nächsten Tage stehen noch im Zeichen des Films. Während des Filmfest Hamburg haben Besucher die Möglichkeit, aus 138 Vorführungen zu wählen.

Erneut waren der ŠKODA SUPERB und SUV ŠKODA KODIAQ als VIP-Shuttle im Einsatz. Die elegante Shuttleflotte chauffierte die Gäste des Eröffnungsabends zum roten Teppich des 26. Filmfest Hamburg. Modernste Assistenzsysteme sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für noch mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern.

Das Filmfest Hamburg ist eine der zahlreichen Veranstaltungen, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise auch die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

Neben bekannten Prominenten lud ŠKODA beim diesjährigen Filmfest Hamburg auch Kinofans und Filmbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars an dem besonderen Eröffnungsabend teilzunehmen und einen einmaligen Red Carpet-Moment zu erleben.

28.09.2018 ŠKODA beim Münsterland Giro mit Begleitfahrzeugen und Jedermann-Team am Start

  • Rund 5.000 Teilnehmer vom Nachwuchs bis zum Profi gehen beim Sparkassen Münsterland Giro an den Start
  • ŠKODA unterstützt das Radsportevent als Sponsor und Fahrzeugpartner
  • Rund 130 Hobbyrennfahrer starten im ŠKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen
  • Bei der ŠKODA Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle der Marke live erleben

Weiterstadt – Jährlich am 3. Oktober haben im Münsterland die Rennräder Vorfahrt. Seit mehr als zehn Jahren findet rund um Münster und Coesfeld der Sparkassen Münsterland Giro statt. In diesem Jahr gehen rund 5.000 Aktive – vom Nachwuchsfahrer bis zum Profi – auf die attraktiven Strecken. ŠKODA ist als Sponsor und Fahrzeugpartner mit am Start. Zudem ermöglicht die im Radrennsport sehr engagierte Marke rund 130 Hobbyradsportlern den Start im Jedermann-Rennen. Besucher des Radsportevents können am Münsteraner Schlossplatz die aktuellen Modelle des tschechischen Herstellers bei der ŠKODA Roadshow live erleben.

Vom Radsport der Extraklasse bis zu Hobby- und Jugendradrennen: Das nach eigenen Angaben drittgrößte Radrennen Deutschlands bildet ein breites Spektrum des Radrennsports ab. Im Profirennen dürfen sich die Zuschauer auf sieben WorldTour-Teams mit einem exzellenten Fahrerfeld freuen. Zu den Topstars zählt Pascal Ackermann, der sich in diesem Jahr den Titel der ebenfalls von ŠKODA unterstützten Deutschen Straßenmeisterschaft geholt und acht weitere internationale Rennen gewonnen hat. Auch John Degenkolb, Sieger des Sparkassen Münsterland Giro 2016, ist dabei – er konnte sich bei der diesjährigen Tour de France mit dem Erfolg bei der spektakulären Kopfsteinpflaster-Etappe mit Ziel in Roubaix seinen langen Traum von einem Tour-Etappensieg erfüllen. Der vierfache Zeitfahrweltmeister Tony Martin kommt ebenfalls wieder gern zum Spitzenradrennen ins Münsterland.

ŠKODA ist 2018 zum sechsten Mal in Folge als Sponsor und Fahrzeugpartner des Münsterland Giro mit am Start. Die Marke stellt für Organisation und Rennleitung insgesamt 30 Fahrzeuge zur Verfügung. Die beliebten SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ gehören ebenso zur Giro-Flotte wie ŠKODA SUPERB COMBI und ŠKODA OCTAVIA COMBI. Sie alle überzeugen mit den bewährten Qualitäten von ŠKODA: großzügiges Platzangebot, viel Stauraum und moderne Konnektivitätslösungen. Sicherheitsfeatures wie der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung tragen ihren Teil dazu bei, dass die Offiziellen ohne Zwischenfälle das Ziel erreichen.

Traditionell unterstützt ŠKODA auch das Jedermann-Rennen, bei dem Hobbyradsportler auf ähnlichen Strecken wie die Profis fahren. Während das Elitefeld 198 Kilometer durch das Münsterland hetzt, werden für die Jedermänner und -frauen Distanzen über 65, 95 und 125 Kilometer angeboten. Wie bei allen großen Jedermann-Rennen in Deutschland ermöglicht ŠKODA radsportbegeisterten Freunden der Marke den Start im ŠKODA Veloteam. Rund 130 Fahrer genießen eine Rundumbetreuung mit Beratung durch den ŠKODA Radsport-Experten Hans-Michael Holczer, Massage und technischem Service.

Vor und während der Rennen haben Besucher im Zielbereich am Münsteraner Schlossplatz die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Marke bei der ŠKODA Roadshow zu erleben. Der umfassend überarbeitete Kleinwagen FABIA ist dort ebenso zu sehen wie der stylische RAPID, die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, der Stadtflitzer CITIGO und der Markenbestseller OCTAVIA. Ein Highlight der Roadshow ist ein roter ŠKODA SUPERB, der im selben Design anrollt wie das berühmte ‚Red Car‘ der Tour de France, das dem Tour-Direktor als rollende Kommandozentrale dient.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

27.09.2018 250.000ster KODIAQ gefertigt: Neuer Meilenstein der SUV-Offensive von ŠKODA

  • Jubiläumsmodell rollt im Werk Kvasiny vom Band
  • Großes ŠKODA SUV wird in sechs Werken weltweit gebaut
  • Zwischen Januar und August 2018 bereits mehr als 100.000 KODIAQ-Modelle an Kunden ausgeliefert
  • Auf dem Pariser Autosalon feiert der sportliche KODIAQ RS als neuestes Derivat seine Weltpremiere

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute im Werk Kvasiny den 250.000sten KODIAQ produziert. Das im Herbst 2016 vorgestellte erste große SUV von ŠKODA benötigte für das Erreichen der Viertelmillion Marke nur zwei Jahre. Der KODIAQ zählt heute zu den volumenstärksten Modellen der tschechischen Marke und schreibt seine Erfolgsgeschichte mit hoher Dynamik fort: Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden über 100.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik sagt: „Gemessen daran, dass wir den ŠKODA KODIAQ vor gerade einmal zwei Jahren präsentiert haben, ist eine Produktionszahl von 250.000 Fahrzeugen ein großer Erfolg. Der KODIAQ hat das Bild der Marke ŠKODA verändert und damit auch den Absatz anderer Modelle beflügelt.“

Mit einem Produktionsvolumen von 250.000 Fahrzeugen innerhalb von rund 23 Monaten gehört der ŠKODA KODIAQ weltweit zu den zentralen Wachstumstreibern des tschechischen Automobilherstellers. Vor zwei Jahren bei seiner Weltpremiere im September 2016 rollte das erste große SUV der Marke in der Berliner Eventlocation ,Kraftwerk‘ ins Rampenlicht. Seine Messepremiere gab der KODIAQ im selben Monat auf dem Pariser Autosalon, die Produktion des kraftvoll designten SUV startete im tschechischen Werk Kvasiny im Oktober 2016. Im KODIAQ debütierte auch das Konnektivitätsangebot ŠKODA Connect, das heute in praktisch allen Modellreihen der Marke zur Serienausstattung zählt. Der 250.000ste KODIAQ ist ein Modell der Ausstattungslinie SPORTLINE in der Farbe Stahl-Grau. Das Jubiläumsfahrzeug wird an einen Kunden in Frankreich ausgeliefert.

Der ŠKODA KODIAQ wird aktuell in sechs Automobilwerken gebaut. Außer im tschechischen Kvasiny entsteht das große SUV im chinesischen Changsha, im russischen Nischni Nowgorod, im indischen Aurangabad, im ukrainischen Solomonovo sowie in Ust-Kamenogorsk in Kasachstan. Das erste große SUV der Marke beeindruckt mit höchster Funktionalität im Alltag, einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis, außergewöhnlichem Raumangebot, dem innovativen Konnektivitätsangebot ŠKODA Connect sowie modernsten Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort.

Mit dem emotionalen Karosseriedesign des KODIAQ übertrug ŠKODA erstmals seine expressive Designsprache ins SUV-Segment. Sein Auftritt wird charakterisiert durch die klare, für ŠKODA typische präzise Linienführung, den markanten Kühlergrill und die muskulös herausgestellten Radhäuser. Als erster ŠKODA steht der KODIAQ wahlweise mit einer dritten Sitzreihe zur Auswahl, sodass bis zu sieben Passagiere den exzellenten Reisekomfort in dem großen SUV genießen können.

Das SUV-Portfolio von ŠKODA AUTO umfasst derzeit neben dem KODIAQ das Kompakt-SUV KAROQ sowie den in China für den dortigen Markt gefertigten ŠKODA KAMIQ. In Kürze nimmt der ŠKODA KODIAQ wieder eine Vorreiterrolle ein: Als erstes SUV der Marke trägt er das RS-Logo, das bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf dem Pariser Autosalon 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

27.09.2018 Paris Motor Show 2018: ŠKODA mit zwei online Live-Übertragungen

  • ŠKODA AUTO überträgt aus Paris am 1. Oktober um 13 Uhr MEZ erstmals Sneak Preview
  • Pressekonferenz folgt am 2. Oktober ab 13 Uhr MEZ
  • Livestream auf ŠKODA Website, Twitter und weiteren Social Media-Kanälen
  • ŠKODA präsentiert in Paris Konzeptstudie VISION RS, KODIAQ RS, die KAROQ-Modellvarianten SCOUT und SPORTLINE wie OCTAVIA COMBI G-TEC

Mladá Boleslav/Paris – ŠKODA AUTO präsentiert auf der Paris Motor Show 2018 (2. bis 14. Oktober 2018) zahlreiche Neuheiten. Neben der Konzeptstudie ŠKODA VISION RS präsentiert der tschechische Automobilhersteller auch das High-Performance SUV ŠKODA KODIAQ RS* und mit dem ŠKODA KAROQ SCOUT und SPORTLINE neue Modellvarianten seines Kompakt-SUV sowie ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC*. Neben der Pressekonferenz (Dienstag, 2. Oktober ab 13 Uhr MEZ) überträgt ŠKODA am Vortag bereits die Sneak Preview live im Internet (Montag, 1. Oktober ab 13 Uhr MEZ).

Die Streams von der Sneak Preview und der Pressekonferenz können auf skoda-auto.de, Youtube und Twitter verfolgt werden. Medien können die Übertragung per Embed Code zudem über ihre eigenen Kanäle ausstrahlen.

Termine und Links:

Sneak Preview: Montag, 1. Oktober 2018, 13:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=O_ngXIdkq5U

Pressekonferenz: Dienstag, 2. Oktober 2018, 13:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=reUoTG_nZ-s


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

27.09.2018 ŠKODA VISION RS: sportlich und nachhaltig in die Zukunft

  • Plug-in-Hybrid mit 180 kW (245 PS) Systemleistung, 70 Kilometer elektrischer Reichweite und einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur 33 g/km
  • Markante Formen geben Vorgeschmack auf nächsten Designschritt der ŠKODA RS-Modelle
  • Konzeptstudie vereint vegane, innovative Materialien und besondere Oberflächen mit nachhaltigen Produktionsmethoden
  • ŠKODA VISION RS feiert Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit der ŠKODA VISION RS verbindet die tschechische Marke ihre sportliche Tradition mit einer nachhaltigen Zukunft. Auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober gibt die markante Konzeptstudie mit ihrer dynamischen Formensprache sowie ihrem effizienten Plug-in-Hybrid-Antrieb einen konkreten Ausblick auf die nächste Entwicklungsstufe der sportlichen ŠKODA RS-Modelle und das Design eines künftigen Kompaktfahrzeuges. Ein hohes Maß an Umweltbewusstsein demonstriert ŠKODA zudem mit der Verwendung nachhaltig produzierter und veganer Materialien.

Der Plug-in-Hybrid-Antrieb der ŠKODA VISION RS kombiniert den 1,5-Liter-TSI mit 110 kW (150 PS) und einen Elektromotor mit 75 kW (102 PS). Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 180 kW (245 PS), mit der die Konzeptstudie aus dem Stand in 7,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und in 8,9 Sekunden den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h absolviert. Insgesamt stößt der Kompaktsportler lediglich 33 g/km CO2 aus. Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei ist eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern möglich. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13 kWh kann per Kabel in 2,5 Stunden an einer Ladestation geladen werden. Alternativ kann die ŠKODA VISION RS über eine Haushaltssteckdose oder während der Fahrt durch Energierückgewinnung aufgeladen werden.

Strahlend weißer Lack und Carbon setzen markante Kontraste

Ein glitzernder Effektlack mit Xyrallic-Kristallen lässt die strahlend weiße ŠKODA VISION RS leicht bläulich schimmern. Organische Bestandteile im Lack reflektieren Hitze und reduzieren damit die Innenraumtemperatur. Markante Kontraste zur weißen Lackierung setzen zahlreiche schwarze Carbonteile an der Karosserie. Aus dem im Motorsport oft eingesetzten Hightech-Material bestehen unter anderem der neu gestaltete Kühlergrill, Front- und Heckspoiler, Außenspiegel, Seitenschweller, Luftein- und -auslässe sowie der Heckdiffusor.

Vegane Materialien, nachhaltige Produktion und besondere Oberflächen

Bei den scheinbar schwebenden, mit Alcantara® bezogenen Sitzen kommen im oberen Bereich Carbontextilien aus vollständig recyceltem Polyestergarn zum Einsatz. Tschechische Flaggen an den Seitenwangen der Sitze erinnern an die Gründung der Tschechoslowakei vor 100 Jahren. Ein weiteres Beispiel für Nachhaltigkeit sind die Fußmatten aus Piñatex, einem Stoff mit einer Gewebestruktur aus Carbon. Die Fasern des Hochleistungsmaterials werden aus den Blättern des Ananasbaums gewonnen. Der Pralltopf des Sportlenkrads, wie im Rennsport mit markanter Mittenmarkierung, weist die gleiche markante Narbung aus kleinsten Dreiecken auf, die auch das gesamte Interieur prägt. Sie trägt die ŠKODA DNA auch in künftige Fahrzeuge der Marke.

26.09.2018 ŠKODA AUTO unterzeichnet Erklärung zur Entwicklung urbaner Mobilitätsservices

  • ŠKODA AUTO, die Stadt Prag und die Tschechische Technische Universität verwirklichen gemeinsam Ideen für nachhaltige Mobilität in Metropolen
  • Konkrete Projekte unter anderem zu Carsharing oder zum Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur
  • Carsharing HoppyGo in der App Moje Praha (Mein Prag) integriert

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO, die Stadt Prag und die Fakultät für Verkehrswissenschaften an der Tschechischen Technischen Universität Prag werden gemeinsam Initiativen für nachhaltige urbane Mobilität umsetzen. Elektromobilität und digitale Mobilitätsdienste spielen dabei ebenso eine Rolle wie neue Sharing-Modelle oder der Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur. Die Partner unterzeichneten am Dienstag in der tschechischen Hauptstadt Prag ein Memorandum of Understanding.

ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier: „Mit der Unterzeichnung des Memorandums unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg vom Automobilhersteller hin zur Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen. Das ist unser Zielfoto, das wir im Rahmen unserer Strategie 2025 definiert haben.“

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Stadt Prag und der Tschechischen Technischen Universität arbeiten wir mit Smart City-Konzepten an konkreten Mobilitätsservices, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bringen.“

Michal Fišer, Generaldirektor des städtischen Unternehmens Operator ICT, sagt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ŠKODA AUTO bei globalen Projekten im Bereich der Automobilindustrie in Prag. Das Unternehmen Operator ICT und die Stadt Prag sind bereit, maximale Zusammenarbeit zu gewährleisten.“ Das Unternehmen Operator ICT ist für die Entwicklung intelligenter Lösungen und Technologien in der tschechischen Hauptstadt Prag verantwortlich.

Bereits zu Beginn der Kooperation setzen die drei beteiligten Partner konkrete Projekte um. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Carsharing-Modelle mit künftigen elektrischen ŠKODA Fahrzeugen oder der Aufbau eines Pools an Elektro-Motorrollern. Andere Vorhaben beschäftigen sich mit dem Bereich ‚Smart Parking‘. Autofahrer sollen schnell und zuverlässig ihren Weg zu einem freien Parkplatz finden und unnötiges Verkehrsaufkommen so vermieden werden. Zudem werden aktuelle und künftige Mobilitätsservices von ŠKODA mit der Fahrkarte für den Prager Nahverkehr vernetzt. Damit bietet die Fahrkarte ihren Nutzern künftig auch einen Carsharing-Account.

Vor kurzem hat Operator ICT mit der Stadt Prag die App Moje Praha (Mein Prag) vorgestellt, in der auch Fahrzeuge der Carsharing-Plattform HoppyGo von ŠKODA AUTO DigiLab integriert sind. Die App weist einen so genannten Carsharing-Atlas auf, der kontinuierlich erweitert wird: Die App zeigt an, an welchen Standorten sich aktuell verfügbare Autos von Carsharing-Anbietern befinden.

An den Verhandlungen mit der Tschechischen Technischen Universität, die als bedeutendste Technische Hochschule des Landes gilt, war auch das ŠKODA AUTO DigiLab beteiligt. Die Ideenwerkstatt wird künftig viele der Projekte begleiten oder sie federführend verantworten. ŠKODA AUTO steht der Tschechischen Republik und der Hauptstadt Prag bei allen Mobilitätsvorhaben als Partner beratend zur Seite. Gemeinsam werden sich die drei Parteien um Fördergelder des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) bewerben, die zur Unterstützung der Mobilitätswende in Städten bereitstehen.

Die Themenfelder des Memorandums – Digitalisierung, Technologieförderung sowie der Ausbau der Elektromobilität – gehören zu den Säulen der Strategie 2025, des Zukunftsplans des Automobilherstellers. Mit der Neuentwicklung nachhaltiger urbaner Mobilitätskonzepte setzt das Unternehmen die Transformation vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätslösungen konsequent weiter fort.

25.09.2018 Der neue ŠKODA KODIAQ RS: Sportlichkeit, Alltagskomfort und großzügiges Platzangebot

  • KODIAQ RS Interieur besticht mit Alcantara an Sitzen und Türverkleidungen sowie Kontrastnähten im Diamond-Cross-Design
  • Sportlichste KODIAQ-Version bietet großzügiges Raumangebot gepaart mit Praktikabilität
  • High-Performance-SUV feiert Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Der ŠKODA KODIAQ RS* ist das neue sportliche Topmodell der tschechischen Marke. In einer Woche feiert das High-Performance-SUV seine Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018. Der Neuling in der RS-Familie von ŠKODA verbindet großzügige und flexible Platzverhältnisse und ŠKODA typische Praktikabilität mit einem sportlich gestalteten Innenraum.

Bei den serienmäßigen Sportsitzen des ŠKODA KODIAQ RS mit integrierten Kopfstützen sind die Sitzflächen und Rückenlehnen mit Alcantara bezogen, einem Material, das häufig im Motorsport verwendet wird. Kontrastnähte und rote Details setzen mit dem perforierten Alcantara optische Highlights. Die Seitenwangen der Sitze sind mit Carbon-Leder überzogen und tragen wie auch die Mittelarmlehne und die Armlehnen in den Türen rote Nähte.

Sportlenkrad mit roten Kontrastnähten und neuem RS-Logo

Das Sport-Multifunktionslenkrad trägt das RS-Logo und die roten Kontrastnähte. Die Türverkleidungen nutzen ebenfalls schwarzes Alcantara, dort erzeugen aber schwarze Nähte das auffällige Diamond-Cross-Muster. Der Carbon-Look der Instrumententafel, ein schwarzer Dachhimmel und Pedalabdeckungen aus Edelstahl runden den sportlichen Auftritt des ŠKODA KODIAQ RS ab. Zudem bietet das High-Performance-SUV alle gewohnten Qualitäten der KODIAQ-Baureihe: viel Platz für fünf oder sieben Personen, einen großzügigen Kofferraum und zahlreiche markentypische Simply Clever-Ideen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

24.09.2018 ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018: sportlich, nachhaltig und digital

  • ŠKODA lässt Messebesucher auf der Paris Motor Show (2. bis 14. Oktober 2018) in eine digitale Welt eintauchen
  • Kompakte Konzeptstudie ŠKODA VISION RS verbindet Sportlichkeit und Nachhaltigkeit
  • ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV in der Palette der sportlichen ŠKODA RS-Modelle
  • ŠKODA KAROQ bekommt Zuwachs durch die neuen Varianten SPORTLINE und SCOUT
  • ŠKODA OCTAVIA G-TEC mit mehr Leistung und größerer Reichweite im Erdgasbetrieb
  • ŠKODA Pressekonferenz im Livestream auf skoda-auto.de am 2. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr

Mladá Boleslav/Paris – ŠKODA präsentiert sich auf der Paris Motor Show 2018 sportlich, nachhaltig und als Mobilitätsdienstleister. Die tschechische Marke lädt die Messebesucher vom 2. bis 14. Oktober zu einer besonderen digitalen Erfahrung ein: Auf dem ŠKODA Stand können sie in der User Experience Corner mit einem selbst erstellten Avatar einen fiktiven Tag erleben und sich durch maßgeschneiderte digitale Angebote führen lassen. Mit der Studie ŠKODA VISION RS präsentiert der tschechische Automobilhersteller in Paris einen Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug und den nächsten Entwicklungsschritt der sportlichen RS-Familie. Zu der zählt mit dem neuen ŠKODA KODIAQ RS erstmals ein SUV. Die Varianten SCOUT und SPORTLINE erweitern die Palette des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ, der ŠKODA OCTAVIA G-TEC erhält mehr Leistung und bietet eine größere Reichweite im Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG).

Die Weiterentwicklung vom reinen Automobilhersteller zur Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen ist ein wichtiger Bestandteil der ŠKODA Strategie 2025. Auf der diesjährigen Paris Motor Show vom 2. bis 14. Oktober 2018 zeigt die tschechische Marke, wie Fahrer und Umwelt immer enger vernetzt werden. Am ŠKODA Stand bekommen Messebesucher die Möglichkeit, neue Technologien und Dienste, die die tägliche Mobilität erleichtern, virtuell selbst zu erleben. In der User Experience Corner erstellen sie einen Avatar und geben ihrem digitalen Stellvertreter eigene Eigenschaften und Bedürfnisse mit auf den Weg. Dieser führt sie mit Kurzvideos durch einen fiktiven Tag, der durch Innovationen und Mobilitätsdienste aus dem ŠKODA AUTO DigiLab erleichtert wird.

Innovative Mobilitäts- und Service-Dienstleistungen

Die kontinuierlich wachsende Carsharing-Plattform HoppyGo beispielsweise bietet als eine der größten Carsharing-Plattformen in Tschechien einer ständig wachsenden Fangemeinde flexible Mobilität, die sich schnell und einfach über eine gemeinsame Smartphone-App buchen lässt. Neben der ŠKODA Connect App können ŠKODA Fahrer jetzt auch über den ŠKODA Connect Alexa Skill mit einfachen Fragen an den Amazon-Sprachassistenten Alexa aus dem eigenen Wohnzimmer Informationen über ihr Fahrzeug abrufen: etwa ob die Türen verriegelt und die Fenster geschlossen sind, wie viel Benzin im Tank oder wo der ŠKODA geparkt ist. Nach Deutsch und Englisch ist der ŠKODA Connect Alexa Skill jetzt auch in französischer Sprache verfügbar und demnächst auch auf Spanisch. Die Integration von Smart Home wiederum erlaubt die Kontrolle des eigenen vernetzten Hauses aus dem ŠKODA heraus. ŠKODA Fahrer können bequem den Status verschiedener Smart Home Geräte überprüfen – ob beispielsweise das Licht in der Küche angelassen wurde oder die Fenster verschlossen sind.

Blick in die Zukunft mit der ŠKODA VISION RS

Die Konzeptstudie ŠKODA VISION RS zeigt, wie sich ŠKODA in Zukunft sportliche RS-Modelle und außerdem ein künftiges Kompaktfahrzeug vorstellt. Die ŠKODA VISION RS kombiniert die Sportlichkeit einer emotionalen neuen Designsprache mit einem hohen Maß an Nachhaltigkeit, etwa durch die Verwendung von recyceltem Carbon und veganer Materialien. Im Innenraum dominiert neben dem aus dem Motorsport bekannten Hightech-Werkstoff Carbon geschliffenes Kristallglas, das zudem illuminiert und animiert wird. Für Fahrdynamik und hohe Effizienz steht der elektrifizierte Antriebsstrang.

ŠKODA KODIAQ RS erstes SUV in der RS-Familie

Der neue ŠKODA KODIAQ RS geht hingegen bald in Serie. Das erste SUV, welches das neue rotfarbene RS-Logo tragen darf, verfügt über den mit 176 kW (240 PS)* stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA. Schon vor der Weltpremiere in Paris hat der KODIAQ RS auf der Nürburgring-Nordschleife mit dem Rundenrekord für siebensitzige SUV in 9:29,84 Minuten seine sportlichen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Neben einer RS-spezifischen Optik mit neuen Stoßfängern und in hochglänzendem Schwarz gehaltenen Details wie Kühlergrill, Fensterrahmen und Außenspiegeln sowie Voll-LED-Scheinwerfern verfügt das sportliche SUV serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung. Erstmals bei ŠKODA gibt es serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallräder und den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. Den Innenraum prägen Sportsitze mit perforiertem Alcantara® und Carbon-Leder sowie das Virtual Cockpit.

ŠKODA KAROQ SPORTLINE mit 140-kW-Benzinmotor (190 PS)*

Einen sportlich-dynamischen Auftritt hat auch der neue ŠKODA KAROQ SPORTLINE. Das 2017 eingeführte vielseitige Kompakt-SUV ist in dieser neuen Variante erstmals und exklusiv auch mit dem 2,0-TSI-Motor mit 140 kW (190 PS)* erhältlich. Als SPORTLINE wird das emotionale Design weiter geschärft, zahlreiche in Schwarz ausgeführte Details betonen das dynamische Erscheinungsbild. Im Innenraum setzen schwarze Sportsitze mit einem neuartigen Stoffbezug und silbernen Kontrastnähten weitere sportliche Akzente. Den ŠKODA KAROQ SPORTLINE gibt es mit Front- oder Allradantrieb und jeweils zwei Benzin- oder Dieselmotoren mit 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)*.

ŠKODA KAROQ SCOUT als neuer Abenteurer

Die Rolle des neuen Abenteurers in der KAROQ-Palette übernimmt der ŠKODA KAROQ SCOUT. Die neue Offroad-Version verfügt serienmäßig in allen Motorversionen über Allradantrieb und setzt auf ein robusteres Design. Silberne Kunststoffelemente schützen die elegante Karosserie rundum sowohl in der Großstadt als auch im schweren Gelände, Chromleisten fassen den Kühlergrill und die Seitenscheiben ein. Unter seinen markanten Radhausabdeckungen trägt der SCOUT Leichtmetallräder in 18 Zoll oder optional 19 Zoll. Im Innenraum finden sich Klavierlack, Dekorleisten im Look dunklen Eschenholzes und Sitze mit neuen Bezügen und Kontrastnähten. Den Antrieb übernehmen zwei Diesel mit 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)* oder der Benziner 1,5 TSI mit 110 kW (150 PS)*.

Mehr Leistung und gesteigerte Erdgas-Reichweite für ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC

Der ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC erhält einen neuen, leistungsstärkeren 1,5-TSI-Motor mit 96 kW (130 PS)*. Durch den Betrieb mit CNG sinken die CO2-Emissionen um rund 25 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb. Zudem fallen deutlich weniger Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an. Der ausschließlich in der Kombiversion und in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältliche OCTAVIA COMBI G-TEC erfüllt die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP und erreicht im reinen, umweltfreundlichen Erdgasbetrieb eine Reichweite von 480 Kilometern. Drei CNG-Tanks verfügen über eine Kapazität von insgesamt 17,7 Kilogramm. Ein 11,8 Liter großer Benzintank sichert die Mobilität in Regionen ohne Erdgastankstellen.

ŠKODA Pressekonferenz auf der Paris Motor Show im Livestream

Die ŠKODA Pressekonferenz findet am 2. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr am ŠKODA Stand in Pavillon 4 statt und wird auf www.skoda-auto.de sowie auf YouTube übertragen. Über den Link https://www.youtube.com/watch?v=VTW_e_0CTcs lässt sich der Stream auch über die eigenen Kanäle ausstrahlen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TSI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SPORTLINE 2,0 TDI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

20.09.2018 ŠKODA am roten Teppich des 26. Filmfest Hamburg

  • ŠKODA sorgt als offizieller Förderer erneut für eine komfortable Vorfahrt der Stars und Gäste
  • Bereit für ihren Auftritt am roten Teppich: ŠKODA SUPERB und ŠKODA KODIAQ
  • Im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg werden ab dem 27. September 2018 in zehn Tagen 138 Filme gezeigt
  • Neben den Stars der Filmszene chauffiert ŠKODA auch ‚Stars von nebenan‘

Weiterstadt/Hamburg – Ende September verwandelt sich Hamburg wieder in die Stadt des Films. Mit dem Start des Filmfest Hamburg am 27. September bietet die Hansestadt Besuchern bis zum 6. Oktober zehn filmreife Tage. Nordisches Flair kommt vor allem am Eröffnungsabend auf: Der Film ‚Gegen den Strom‘ aus Island feiert seine Deutschlandpremiere. Auch in diesem Jahr kümmert sich ŠKODA während des Eröffnungsabends als Shuttlepartner um eine glamouröse Vorfahrt der Gäste und #skodastars.

Zum 26. Mal findet das Filmfest nun schon in Hamburg statt. Seit der ersten Ausrichtung im Jahr 1992 waren namhafte Hollywoodstars in der Hansestadt zu Gast und es wurden zahlreiche Filme präsentiert. In diesem Jahr eröffnet ‚Gegen den Strom‘, eine isländische Komödie des Regisseurs Benedikt Erlingsson, das Filmfest Hamburg. Der bildgewaltige Film profitiert vor allem von Hella, einer unabhängigen Frau, die nicht nur einen Chor leitet und gegen die lokale Aluminiumindustrie vorgeht, sondern auch ein Kind aus der Ukraine adoptieren will. Die Schauspielerin Halldóra Geirharðsdóttir verkörpert diese besondere Rolle und wird gemeinsam mit Regisseur Benedikt Erlingsson am Eröffnungsabend teilnehmen.

Im Rahmen des 26. Filmfest Hamburg werden innerhalb von zehn abwechslungsreichen und unterhaltsamen Tagen 138 Filme aus 57 Ländern gezeigt. Deutsche Produktionen kommen dabei nicht zur kurz. Gezeigt werden beispielsweise die beiden Filme ‚Was uns nicht umbringt‘ (Sandra Nettelbeck) und ‚Das schönste Paar‘ (Sven Taddicken). Die Regisseure haben mit anderen die Chance auf den mit 25.000 Euro dotierten Hamburger Produzentenpreis Deutsche Kinoproduktionen, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird. Hamburg spielt als Drehort auch in anderen Filmen, die zum Programm des Filmfest Hamburg gehören, eine große Rolle. Neben dem ‚Kieler TATORT: Borowski und das Glück der anderen‘ werden auch zwei neue Folgen der Kinderserie ‚Die Pfefferkörner‘ gezeigt. Aber auch Hollywood wird während des Filmfests vertreten sein – ‚Halloween‘-Star Jamie Lee Curtis wird ebenfalls auf dem roten Teppich des Filmfest Hamburg zu Gast sein.

Die ŠKODA VIP-Shuttleflotte setzt auf eine Kombination aus Limousinen und SUVs: Am Eröffnungsabend des Filmfest Hamburg garantieren der elegante SUPERB sowie der ŠKODA KODIAQ eine glamouröse Vorfahrt der Gäste. Modernste Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen sorgen im ŠKODA SUPERB und im ŠKODA KODIAQ für mehr Sicherheit und Komfort. Darüber hinaus setzen beide Modelle der tschechischen Traditionsmarke auf Konnektivität. Die modernen Infotainmentsysteme können über SmartLink automatisch mit Smartphones verbunden werden und machen mit Highspeed-Internetzugang beide Fahrzeugmodelle zu Hotspots auf Rädern.

Das Filmfest Hamburg ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise die European Film Awards sowie die Verleihung der Goldenen Henne.

Neben bekannten Prominenten lädt ŠKODA auch zum diesjährigen Filmfest Hamburg Kinofans und Filmbegeisterte ein, als sogenannte #skodastars an dem besonderen Eröffnungsabend teilzunehmen und einen einmaligen Red Carpet-Moment zu erleben.

20.09.2018 ŠKODA vermittelt ersten Gesamteindruck vom Design des neuen KODIAQ RS

ŠKODA KODIAQ RS überträgt modernes und sportlich-emotionales Design in SUV-Palette des tschechischen Automobilherstellers

Markante Akzente unterstreichen den dynamischen Auftritt des ersten SUV der RS-Familie

Weltpremiere für das neue SUV-Topmodell erfolgt in Kürze auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit zwei Designskizzen vermittelt ŠKODA erstmals einen Gesamteindruck des neuen High-Performance-SUV ŠKODA KODIAQ RS. Zahlreiche Akzente in hochglänzendem Schwarz betonen den dynamischen Auftritt des neuen SUV-Topmodells. Es trägt als erstes SUV der Marke die Buchstabenkombination RS, die bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Der breite und dreidimensional wirkende Kühlergrill verschafft dem ŠKODA KODIAQ RS einen beeindruckenden Auftritt. In hochglänzendem Schwarz lackiert betont er den sportlichen Charakter des SUV, das exklusiv über den stärksten Seriendieselmotor in der Geschichte der tschechischen Marke verfügt. Auch die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel glänzen in sportlichem Schwarz. Zudem bietet ŠKODA beim KODIAQ RS erstmals die Metallicfarbe Race Blue für ein SUV an. Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt das SUV das neue, moderne RS-Logo mit einem jetzt in Rot gehaltenen ‚v‘ für Victory an Kühlergrill und Heck.

Neu gestaltete Stoßfänger an Front und Heck

Exklusiv für den KODIAQ RS entwickelte ŠKODA neue Stoßfänger. Vorne unterstreichen zudem serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer in kristallinem Look das selbstbewusste Erscheinungsbild. In die Heckschürze ist ein Reflektor integriert, der über die gesamte Breite des Fahrzeuges reicht - ein typisches Merkmal aller RS-Modelle von ŠKODA. Unter dem Heckstoßfänger sind deutlich die beiden markanten Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Erster ŠKODA mit serienmäßig 20 Zoll großen Leichtmetallrädern

Der KODIAQ RS ist der erste ŠKODA, bei dem 20 Zoll große Leichtmetallräder zum Serienumfang gehören. Die Anthrazit-farbenen Räder Xtreme bringen das fahrdynamische Potenzial besonders zur Geltung. Auf außergewöhnliche Fahrleistungen ausgelegt ist auch die Bremsanlage mit 17 Zoll großen Bremsscheiben und gut sichtbaren rot lackierten Bremssätteln. Mit dem KODIAQ RS überträgt ŠKODA die Designsprache der Sportmodelle erstmals in das SUV-Segment und schafft damit eine einzigartige Produktidentität. Dem Publikum präsentiert sich das dynamische Topmodell der KODIAQ-Baureihe im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

19.09.2018 ŠKODA AUTO baut größtes gewerbliches Datenzentrum in Tschechien auf

  • Automobilhersteller ŠKODA AUTO zählt auch zu den führenden IT-Unternehmen in der Tschechischen Republik
  • Datenzentrum wird auf eine Rechenkapazität von 15 petaFLOPS ausgebaut, das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde
  • ŠKODA AUTO ist auf dem Gebiet moderner Technologien führend und treibt die Digitalisierung konsequent voran
  • IT-Abteilung von ŠKODA AUTO will 80 neue Stellen besetzen

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO baut sein Datenzentrum am Stammsitz Mladá Boleslav zum größten gewerblichen Rechen- und Speicherzentrum der Tschechischen Republik aus. Das Datenzentrum erreicht nach dem Ausbau eine Rechenkapazität von 15 petaFLOPS, das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Damit beherrscht es das extrem anspruchsvolle High Performance Computing (HPC). Zur weiteren Verbesserung der Energieeffizienz nutzt ŠKODA AUTO künftig die bei der Wasserkühlung der Computer anfallende Wärme, um Büros zu beheizen.

Klaus-Dieter Schürmann, IT- und Finanzvorstand von ŠKODA AUTO erläutert: „Um die Datensicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig maximale Rechenleistung zu erzielen, braucht ŠKODA AUTO ein Datenzentrum mit modernster Rechen- und Speicherkapazität. Der Ausbau des Datenzentrums belegt, dass ŠKODA AUTO längst nicht mehr nur Automobilhersteller, sondern auch einer der führenden Mobilitätsdienstleister in der Tschechischen Republik ist“.

Die Rechenleistung des Datenzentrums in Mladá Boleslav wird im Vergleich zum bisherigen Stand schrittweise erhöht. Beim High Performance Computing soll die Leistung langfristig verzehnfacht werden. Die Rechenkapazität liegt dann bei 15 petaFLOPS (floating point operations per second), das entspricht 15 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde, die Stromaufnahme beträgt 10 Megawatt. Damit ist es das größte gewerbliche Rechen- und Speicherzentrum der Tschechischen Republik. Die 6.500 Server werden künftig auf einer Grundfläche von fast 1.700 Quadratmetern in 500 Racks untergebracht. Außerdem wurden 210 Kilometer Elektrokabel installiert. Pro Stunde fließen mehr als 4.200 Kubikmeter mit Glykol versetztes Wasser durch den Kühlkreislauf. Als Teil der unternehmensweiten Umweltstrategie Green Future wird künftig die bei der Wasserkühlung anfallende Abwärme genutzt, um damit Büroräume zu beheizen.

Das erweiterte Datenzentrum dient als Datenspeicher, die Unternehmensbereiche Technische Entwicklung und Produktion nutzen die Kapazitäten des Zentrums außerdem für Virtual Reality-Darstellungen, Visualisierungen und Simulationen. Für einige dieser Technologien hat ŠKODA AUTO die Software selbst entwickelt. Außerdem werden hier künftig die Daten vernetzter Autos hinterlegt.

Als einer der am schnellsten wachsenden Unternehmensbereiche sucht die IT-Abteilung von ŠKODA ständig nach talentierten Mitarbeitern, die an der Entwicklung der Informations- und Rechensysteme mitwirken. Bewerber erwartet eine hochmoderne, mit neuesten Technologien ausgestattete Arbeitsumgebung und ein Team von ausgesuchten Experten ihres Fachs. Derzeit hat die IT-Abteilung von ŠKODA 44 Stellenangebote ausgeschrieben, bis zum Jahresende sollen insgesamt 80 neue Stellen besetzt werden.

Die konsequente Digitalisierung des Unternehmens ist ein Eckpfeiler der Strategie 2025. Mit ihr hat ŠKODA AUTO die Kernbereiche für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens definiert. Außerdem liegt der Fokus darauf, den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie mit den Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität in weiteres Wachstum umzusetzen.

19.09.2018 ŠKODA AUTO übergibt Fahrzeugflotte für UCI Straßenrad-WM 2018

UCI Straßenrad-WM 2018 findet vom 22. bis 30. September im österreichischen Innsbruck statt

Die 122 Fahrzeuge starke Flotte besteht vor allem aus den Modellen SUPERB und OCTAVIA

Mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern verfolgen das Event am TV, rund 500.000 Fans werden an der Strecke erwartet

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat heute in Innsbruck die Fahrzeugflotte für die Straßenrad-Weltmeisterschaft an den Weltverband Union Cycliste Internationale (UCI) und das lokale Organisationskomitee für die UCI Weltmeisterschaft in Innsbruck-Tirol übergeben. Der tschechische Automobilhersteller ist mit 122 Fahrzeugen bei dem Radsportevent vertreten, das vom 22. bis 30. September im österreichischen Bundesland Tirol stattfindet. Zudem wird das ŠKODA Logo während der zwölf WM-Rennen prominent entlang der Strecke zu sehen sein. Mit dem Sponsoring der Veranstaltung weitet ŠKODA AUTO sein umfassendes Radsportengagement weiter aus.

ŠKODA liegt der Radsport aufgrund der eigenen Unternehmensgeschichte besonders am Herzen. Die Unterstützung internationaler Radsportevents gehört zu den Eckpfeilern des Sportsponsorings von ŠKODA. Nun tritt ŠKODA als Sponsor und Fahrzeugpartner der UCI Straßenrad-WM ins Rampenlicht. Das Unternehmen stellt insgesamt 122 Fahrzeuge zur Verfügung. Die Flotte besteht in erster Linie aus dem ŠKODA SUPERB und dem ŠKODA OCTAVIA – beide sind als Limousine sowie als Kombi im Einsatz. Der Weltverband UCI nutzt die Modelle unter anderem als Safety Cars und Pace Cars. Darüber hinaus mobilisiert ŠKODA auch die Teams aller teilnehmenden Länder. Dank moderner Assistenzsysteme wie dem adaptiven Abstandsassistenten, Spurhalte- und Spurwechselassistenten sowie ihrem herausragenden Platzangebot sind die Fahrzeuge für die Aufgabe bestens gerüstet.

In diesem Jahr lautet das Motto der UCI Straßenrad-WM ‚Riding the Heart of the Alps‘. Die Veranstaltung umfasst zwölf Rennen, die entweder im Outdoor-Freizeitpark in Ötztal – AREA 47, den Swarovski Kristallwelten Hall-Wattens, der kleinsten Stadt Österreichs Rattenberg im Alpbachtal Seenland oder in Kufstein starten. Das Ziel ist bei sämtlichen Läufen die Hofburg im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Rund 1.000 Athletinnen und Athleten treten in jeweils drei verschiedenen Rennformaten an: Neben Einzel- und Mannschaftszeitfahren stehen auch Straßenrennen auf dem Programm. Anders als bei der UCI WorldTour treten die Akteure bei der UCI Weltmeisterschaft für ihr jeweiliges Heimatland und im Nationaltrikot an.

Der längste Wettbewerb – das Elite-Straßenrennen der Herren mit Auftakt in Kufstein – führt am 30. September über eine Distanz von 254,2 Kilometern. Dabei müssen die Fahrer 4.670 Höhenmeter bewältigen. Einen Tag zuvor kämpft die Damen-Elite auf dem 156,2 Kilometer langen Kurs von Kufstein nach Innsbruck um den Sieg, für den sie 2.413 Höhenmeter überwinden muss.

Rund um den Globus fiebern bei den Fernsehübertragungen zur UCI Straßenrad-WM der Damen und Herren mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern mit. Hinzu kommen voraussichtlich etwa 500.000 Fans am Streckenrand. ŠKODA ist im Rahmen der Veranstaltung neben den Fahrzeugen auch durch Logos entlang der Strecke prominent vertreten.

Radsportengagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad

Die Leidenschaft für das Fahrrad reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 eröffnen die Gründerväter des Unternehmens, Václav Laurin und Václav Klement, im böhmischen Mladá Boleslav zunächst eine Fahrradmanufaktur, zehn Jahre später rollt mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen.

Bei der Tour de France in diesem Jahr stand ŠKODA bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zudem zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Automobilhersteller auch das Etappenrennen ‚La Vuelta‘ sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensportveranstaltungen. Die Verbundenheit zum Radsport zeigt sich auch im an anderer Stelle: Fahrradaccessoires gehören als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

19.09.2018 Spitzenergebnis: Sechs Siege für ŠKODA Modelle bei Leserwahl ,Familienauto des Jahres‘

  • Leser der Magazine AUTOStraßenverkehr und Leben & erziehen wählen ŠKODA häufiger als jede andere Marke auf Platz eins
  • Gesamtsieger: ŠKODA OCTAVIA COMBI und ŠKODA FABIA COMBI zu den besten Familienautos in ihren Klassen gekürt
  • Importsieger: ŠKODA KAROQ, ŠKODA SUPERB COMBI und ŠKODA OCTAVIA COMBI stehen an der Spitze im jeweiligen Segment
  • Premierenerfolg: ŠKODA KAROQ gewinnt auf Anhieb die neu eingeführte Kategorie ,Newcomer des Jahres‘ in der Importwertung

Weiterstadt – Die Leser der Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr und des Elternmagazins Leben & erziehen haben ŠKODA Modelle in sechs Kategorien zu den Familienautos des Jahres gewählt. FABIA COMBI, OCTAVIA COMBI, SUPERB COMBI und KAROQ gewinnen in ihren jeweiligen Kategorien mit der höchsten Stimmenanzahl. Die tschechische Traditionsmarke ist damit bei der diesjährigen Leserwahl der am häufigsten prämierte Automobilhersteller und kommt seit der Premiere der Leserwahl 2011 auf insgesamt 28 Auszeichnungen.

„Familien stellen ganz besondere Ansprüche an ihre Autos. Es freut uns sehr, dass sich die Leser gleich sechs Mal für ŠKODA entschieden haben“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH. „Unsere Fahrzeuge stehen für ein herausragendes Platzangebot, hohe Zuverlässigkeit und einen sehr guten Gegenwert mit cleveren Ideen. Siege in sechs Kategorien zeigen, dass ŠKODA insbesondere für Familien sehr attraktive Angebote bereithält."

Der Bestseller OCTAVIA COMBI fährt bereits das dritte Jahr in Folge bei der Leserwahl einen Doppelerfolg ein. Mit 13,9 Prozent der Leserstimmen belegt er unter allen Fahrzeugen von 15.000 bis 20.000 Euro den ersten Platz. Zudem siegt das kompakte Raumwunder mit einem Stimmenanteil von 22,9 Prozent in der Importwertung.

Auch der FABIA COMBI ist ein Seriensieger: Mit 38,6 Prozent aller Stimmen lässt er alle Fahrzeuge bis 15.000 Euro hinter sich und gewinnt zum fünften Mal in Folge den Titel ,Familienauto des Jahres‘.

Gleich bei seiner Premierenteilnahme gewinnt der neue ŠKODA KAROQ zwei Mal. In der neu eingeführten Kategorie ,Newcomer des Jahres‘ setzte sich das dynamische Kompakt-SUV mit 18,3 Prozent gegen starke Konkurrenz durch. Darüber hinaus wählen ihn die Leser mit 22,0 Prozent an die Spitze unter den Importfahrzeugen von 20.000 bis 25.000 Euro.

Der ŠKODA SUPERB COMBI ist unter den Importfahrzeugen zwischen 25.000 und 30.000 Euro die Nummer eins. Das bestätigen 19,1 Prozent der Leser von AUTOStraßenverkehr und Leben & erziehen.

Bereits 28 Auszeichnungen für ŠKODA seit Premiere der Leserwahl 2011

Bei der diesjährigen Leserwahl ,Familienauto des Jahres‘ standen 154 Modelle in sieben Preiskategorien zur Wahl. Pro Kategorie gibt es einen Import- und einen Gesamtsieger – mit Ausnahme der Kategorie bis 15.000 Euro, in der ausschließlich Importfahrzeuge antraten. Insgesamt haben 21.946 Leser der Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr und des Elternmagazins Leben & erziehen ihre Stimme abgegeben. Mit sechs Titeln bei der diesjährigen Auflage bestätigt ŠKODA seine Ausnahmestellung unter den familienfreundlichen Automarken. Insgesamt hat ŠKODA seit der ersten Leserwahl im Jahr 2011 nunmehr 28 Mal den begehrten Titel erhalten.

Die Modelle der tschechischen Traditionsmarke überzeugen mit zahlreichen Qualitäten, die bei Familien sehr gefragt sind. So bieten ŠKODA Modelle überdurchschnittlich viel Platz für Passagiere und Gepäck. Weitere Vorteile bietet das durchdachte und variable Raumkonzept: Umklappbare Sitze und zahlreiche ,Simply Clever‘-Details wie Taschenhaken, Flaschenhalter, Ablagefächer oder Netzsysteme im Kofferraum stehen für einen hohen Nutzwert. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Sicherheit: Beim Euro NCAP-Crashtest erzielen ŠKODA Modelle regelmäßig top Bewertungen.

18.09.2018 ŠKODA enthüllt weitere Details seines neuen High-Performance-SUV KODIAQ RS

  • Erstes RS-SUV der Marke besticht mit schwarzem Look und 20-Zoll-Leichtmetallrädern
  • Sichtbare Endrohre und Reflektor über die gesamte Fahrzeugbreite prägen die Heckansicht
  • Das neue sportliche SUV feiert seine Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Mit weiteren Detailfotos macht ŠKODA vor der offiziellen Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober zusätzlich Appetit auf den neuen ŠKODA KODIAQ RS. Das erste SUV in der Palette der ŠKODA RS-Modelle beeindruckt neben seinem 176 kW (240 PS)* starken Dieseltriebwerk mit einem sportlich-eleganten Design, Applikationen in hochglänzendem Schwarz und 20-Zoll-Leichtmetallrädern Xtreme.In einem Video auf twitter.com/skodaautonews enthüllt ŠKODA weitere Details des neuen ŠKODA KODIAQ RS.

Das erste High-Performance-SUV von ŠKODA unterstreicht seine dynamischen Ambitionen mit vielen schwarzen Akzenten. So ist der markante Kühlergrill ebenso in hochglänzendem Schwarz gehalten wie die Dachreling, die Fensterrahmen und die Außenspiegel. Die Heckpartie prägen zwei sichtbare Endrohre unter dem Stoßfänger und ein Reflektor, der sich über die gesamte Fahrzeugbreite zieht – das typische Erkennungsmerkmal aller RS-Modelle von ŠKODA.

Premiere bei einem ŠKODA: Serienmäßige 20-Zoll-Räder Xtreme

Der ŠKODA KODIAQ RS rollt als erstes Fahrzeug in der Geschichte von ŠKODA serienmäßig auf Rädern mit 20 Zoll Durchmesser. Durch die spezifischen Leichtmetallräder Xtreme sind die rot lackierten Bremssättel der 17-Zoll-Bremsscheiben deutlich sichtbar. Mit dieser sportlichen und leistungsfähigen Kombination unterstreicht das Allrad-SUV seine Position als ausdruckstärkstes Modell der ŠKODA Baureihe.

Premiere feiert beim High-Performance-SUV auch das neue RS-Logo. Dieser bekannten Buchstabenkombination ist weiterhin ein ‚v‘ für Victory vorangestellt, das jetzt in Rot gehalten ist. Die neue Farbe symbolisiert die Sportlichkeit und Kraft der RS-Familie. Prominent platziert ist das neue Logo beim ŠKODA KODIAQ RS unter anderem auf dem Kühlergrill und am Heck. Seine weltweite Publikumspremiere feiert das erste RS-SUV der Marke im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

14.09.2018 50 Jahre ŠKODA 1203: zuverlässiger Allround-Transporter mit Kultstatus

Vor einem halben Jahrhundert wurde der ŠKODA 1203 mit Frontlenker-Karosserie vorgestellt

Kompakter Kleintransporter wurde im tschechischen Werk Vrchlabí und im slowakischen Trnava gefertigt

Eigenständig designter Lastesel gehört dank zahlreicher Auftritte in beliebten tschechoslowakischen Filmen und TV-Serien fest zur Popkultur seiner Heimat

Mladá Boleslav – Der ŠKODA 1203, das am weitesten verbreitete tschechoslowakische Nutzfahrzeug des 20. Jahrhunderts, feiert seinen 50. Geburtstag. Seine Premiere erlebte der als Frontlenker konzipierte Kleintransporter am 14. September 1968 auf der Maschinenbaumesse in Brünn. Der ŠKODA 1203 war zu seiner Zeit allgegenwärtig und begleitete die Tschechen und Slowaken buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre – denn es gab ihn als Krankentransporter ebenso wie als Leichenwagen und in zahllosen Varianten als Mikrobus, Liefer- und Pritschenwagen, Werkstattfahrzeug und vieles mehr.

Die Geschichte des ŠKODA 1203 spiegelt viele Besonderheiten der zentral gesteuerten Planwirtschaft in der Tschechoslowakei der Nachkriegszeit wider. Bereits in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre startete in Vrchlabí die Entwicklung eines leichten Nutzfahrzeugs mit fortschrittlicher selbsttragender Karosserie im praktischen One-Box-Design – doch erst 1968 begann die Produktion. Seine Premiere feierte der ŠKODA 1203 am 14. September 1968 auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn. Das Debüt stand im Schatten der Besetzung der Tschechoslowakei durch die Armeen von fünf Staaten des Warschauer Pakts, die am 21. August 1968 als Reaktion auf die Freiheitsbewegung des ‚Prager Frühlings‘ einmarschiert waren. Als einzige Neuerscheinung der heimischen Automobilindustrie sorgte der ŠKODA 1203 dennoch für großes Aufsehen.

Kleintransporter im One-Box-Design

Im Werk Vrchlabí entstanden in den späten 1950er-Jahren die leichten Nutzfahrzeuge ŠKODA 1201 und 1202. Allerdings basierten sie auf Pkw-Modellen und boten daher nur beschränkten Laderaum und Nutzlast. Auch ihr Zentralrohrrahmen galt als nicht mehr zeitgemäß. So begannen die Ingenieure im Frühling 1956 mit der Entwicklung eines modernen Kleintransporters. Vom Anfang an verfolgten sie ein Frontlenker-Karosseriekonzept, bei dem der Motor auf Höhe der Vordersitze platziert ist. Der Transporter besitzt also keinen vorstehenden Motorraum – was heute als One-Box-Design bezeichnet wird. Dieses Konzept ermöglichte eine optimale Nutzung des umbauten Raums. Die Karosserie des ŠKODA 1203 war selbsttragend, kam also ohne den bis dahin üblichen Rahmen aus. Da für das gesamte Modellprogramm möglichst viele Gleichteile benutzt werden sollten, erhielt der ŠKODA 1203 zahlreiche bewährte Komponenten anderer Modelle der Marke. Der 1.221 ccm große OHV-Vierzylindermotor etwa wurde aus dem 1202 abgeleitet und leistete 49 PS (39 kW). Die Cockpitinstrumente und die Rückleuchten wiederum stammten unverkennbar vom ŠKODA 1000 MB. Die hohe Nachfrage nach dem beliebten Stufenheckmodell 1000 MB im In- und Ausland führte dazu, dass ab Mitte 1967 der Motorenbau für den 1202 und den kommenden 1203 sukzessive vom ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav zum Unternehmen Kovosmalt im slowakischen Trnava verlagert wurde, das dann in Trnavské automobilové závody (Automobilwerke Trnava) umbenannt wurde.

Vom Krankentransporter bis hin zum Werkstattfahrzeug

Die Serienfertigung des ŠKODA 1203 startete am 20. November 1968 im umfassend modernisierten Werk Vrchlabí, parallel zu dem bis 1973 gebauten Vorgänger 1202. Zunächst wurde der ŠKODA 1203 ausschließlich als Kastenwagen ausgeliefert. Bei kompakten Außenmaßen von 4.520 mm Länge, 1.800 Breite und 1.900 mm Höhe bot er einen 5,2 Kubikmeter großen Laderaum. Die erlaubte Nutzlast entsprach mit beachtlichen 950 Kilogramm fast dem Leergewicht von 1.170 Kilogramm. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 90 km/h angegeben, der Verbrauch – damals gemessen bei konstanten 60 km/h – lag bei 11 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Eine Blechwand mit Sichtfenster trennte die zweisitzige Fahrerkabine vom Laderaum. Eine breite seitliche Schiebetür an der rechten Seite sowie die horizontal geteilte Heckklappe gaben einen großzügigen und flexiblen Zugang zum Laderaum frei.

Bis zum 31. Dezember entstanden 192 Exemplare dieser Lieferwagen – und zusätzlich drei Mikrobusse mit Rundumverglasung. Später erweiterte ŠKODA das Angebot um zahlreiche Versionen vom Pritschenwagen über Werkstattfahrzeuge und Leichenwagen bis zu den sehr häufig im Straßenverkehr anzutreffenden Krankenwagen.

Der ŠKODA 1203 wurde ausschließlich an den ‚sozialistischen Sektor‘ verkauft, also an staatseigene Unternehmen oder Genossenschaften. Privatkunden mussten sich gedulden, bis diese Fahrzeuge ausgemustert und als Gebrauchtwagen angeboten wurden. Der Grund dafür war nicht nur der Mangel an Fahrzeugen, sondern vor allem deren Nutzfahrzeugcharakter: Privates Gewerbe war in der sozialistischen Tschechoslowakei unerwünscht.

Monopolstellung auf dem tschechoslowakischen Nutzfahrzeugmarkt

Außer für den heimischen Markt und weitere Ostblockländer war der ŠKODA 1203 auch in Frankreich und Belgien sowie in einigen exotischen Märkten wie Ägypten homologiert. Zahlreiche Auslandsauftritte erlebten ab 1971 zwei verlängerte Sonderanfertigungen: Sie dienten als Renntransporter für die ŠKODA 100 L, die in der Tourenwagen-Europameisterschaft starteten.

Im Werk Vrchlabí endete die Produktion des ŠKODA 1203 nach 69.727 gebauten Fahrzeugen im Jahr 1981. In den Automobilwerken in Trnava in der Slowakei wurde der Allround-Transporter mit vielen technischen Optimierungen noch bis in die zweite Hälfte der 1990er-Jahre weitergebaut.

In seiner Heimat gilt der 1203 als Ikone der Automobil- und Popkultur – und das nicht nur, weil er fast ein Vierteljahrhundert lang praktisch eine Monopolstellung auf dem heimischen Nutzfahrzeugmarkt einnahm. Vielmehr wurde er auch dank vieler ‚Rollen‘ in tschechoslowakischen Film- und Fernsehproduktionen unsterblich.

13.09.2018 ŠKODA erzielt bestes August-Ergebnis der Unternehmensgeschichte

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im August 91.800 Fahrzeuge an Kunden aus
  • Märkte: starkes Wachstum in Europa (+6,0 %), China (+11,5 %) und Russland (+33,5 %)
  • Modelle: ŠKODA KAROQ und aufgewerteter ŠKODA FABIA setzen Wachstumsimpulse
  • ŠKODA Modelle KODIAQ RS, KAROQ SCOUT, KAROQ SPORTLINE und Studie VISION RS debütieren auf Pariser Autosalon

Mladá Boleslav – Die weltweite Nachfrage nach ŠKODA Modellen steigt weiter: Im August lieferte die tschechische Marke 91.800 Fahrzeuge an Kunden aus und übertraf damit das Ergebnis des Vorjahresmonats um 6,6 Prozent (August 2017: 86.100 Fahrzeuge). Hohe Zuwächse konnte ŠKODA vor allem in Russland (+33,5 %) und China (+11,5 %) erzielen. Auch in Europa legte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut zu (+6,0 %). Die ŠKODA Modelle KAROQ, der umfassend modernisierte FABIA sowie der CITIGO verzeichneten ein zweistelliges Plus. In Paris debütieren der KODIAQ RS*, die Modellvarianten KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE sowie die Konzeptstudie VISION RS.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing betont: „Dank der starken Performance unseres Kompakt-SUV KAROQ konnten wir unseren Wachstumskurs bestätigen. Zum besten August der Unternehmensgeschichte hat auch der erfolgreiche Verkaufsstart des modernisierten ŠKODA FABIA erheblich beigetragen. Einen zusätzlichen Schub werden uns die Modelle KODIAQ RS sowie KAROQ SCOUT und SPORTLINE geben, die in Kürze unsere Palette ergänzen werden.“

Neben dem KAROQ SCOUT und dem KAROQ SPORTLINE präsentiert ŠKODA Anfang Oktober auf dem Pariser Automobilsalon den KODIAQ RS – das erste SUV in der Palette der besonders dynamischen RS-Modelle. Einen konkreten Ausblick auf die Zukunft gibt der Automobilhersteller mit der Kompaktmodell-Studie VISION RS.

In Westeuropa erzielt ŠKODA im August mit 31.700 Auslieferungen ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2017: 30.300 Fahrzeuge). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland legt ŠKODA mit 13.100 Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,6 Prozent zu (August 2017: 12.200 Fahrzeuge). In Frankreich steigen die Auslieferungen auf 2.400 Fahrzeuge (August 2017: 1.800 Fahrzeuge, +32,7 %). In Spanien wachsen die Auslieferungen auf 1.900 Einheiten (August 2017: 1.400 Fahrzeuge, +36,6 %). Die Auslieferungen in Italien liegen mit 1.300 Fahrzeugen 15,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (August 2017: 1.100 Fahrzeuge). Zweistelliges Wachstum verzeichnet ŠKODA auch in Norwegen (900 Fahrzeuge, +36,3 %), in Griechenland verbucht ŠKODA mit 400 Auslieferungen sogar ein dreistelliges Plus (August 2017: 200 Fahrzeuge, +103,5 %).

In Zentraleuropa bleibt der Absatz mit 14.800 Auslieferungen auf Vorjahresniveau (August 2017: 14.800 Fahrzeuge, -0,2 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA 6.300 Fahrzeuge an Kunden aus (August 2017: 7.000 Fahrzeuge; -9,6 %). In Ungarn (1.100 Fahrzeuge, +39,4 %) und Kroatien (300 Fahrzeuge, +46,3 %) verzeichnet ŠKODA zweistellige Zuwächse.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt auf 3.200 Fahrzeuge zu (August 2017: 3.100 Fahrzeuge, +4,8 %). In Bulgarien (330 Fahrzeuge, +29,4 %), der Ukraine (400 Fahrzeuge, +37,9 %) und Kasachstan (100 Auslieferungen, +93,9 %) kann ŠKODA besonders stark zulegen.

Ein starkes Plus verzeichnet ŠKODA in Russland, mit 6.700 Fahrzeugen übertreffen die Auslieferungen an Kunden das Niveau des Vorjahresmonats um 33,5 Prozent (August 2017: 5.000 Fahrzeuge).

Ebenfalls zweistellig wächst ŠKODA in China. Auf dem weltweit größten Absatzmarkt der Marke bedeuten 29.000 Auslieferungen im August einen Zuwachs von 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2017: 26.000 Fahrzeuge).

In Indien liefert der Automobilhersteller im August 1.500 Fahrzeuge aus (August 2017: 1.700 Fahrzeuge, -15,0 %).

Die Auslieferungen in Übersee steigen um 24,2 % auf 2.000 Einheiten (August 2017: 1.600 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im August 2018(in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.000; +35,1 %)
ŠKODA FABIA (14.800; +21,7 %)
ŠKODA RAPID (15.000; -4,2 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China): (3.800; –)
ŠKODA OCTAVIA (26.500; -11,2 %)
ŠKODA KAROQ (8.800; -)
ŠKODA YETI (100; -98,5 %)
ŠKODA KODIAQ (10.700; -4,3 %)
ŠKODA SUPERB (9.200; -14,9 %)

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

13.09.2018 Video: erste Details des ŠKODA KODIAQ RS

  • Weltpremiere des sportlichen KODIAQ-Topmodells auf der Paris Motor Show 2018
  • Erstes ŠKODA SUV serienmäßig mit Voll-LED-Scheinwerfern und Virtual Cockpit
  • Exklusive Wunschlackierung Race Blue erstmals bei einem ŠKODA SUV verfügbar
  • Dank Dynamic Sound Boost ist die Motorkraft noch unmittelbarer erlebbar

Mladá Boleslav – ŠKODA enthüllt bereits vor der offiziellen Weltpremiere des neuen ŠKODA KODIAQ RS im Oktober bei der Paris Motor Show 2018 zahlreiche Details seines High-Performance-SUV. In einem Video gewährt ŠKODA vorab unter anderem einen Blick auf die Voll-LED-Scheinwerfer, das Virtual Cockpit und den neuen Dynamic Sound Boost, der den dynamischen Charakter des ŠKODA KODIAQ RS mit einem intensiven und noch sportlicheren Klang untermalt.

Mit dem stärksten Seriendiesel (176 kW/240 PS)* in der ŠKODA Geschichte, Allradantrieb und adaptivem Fahrwerk ist das erste High-Performance-SUV der Marke konsequent auf Sportlichkeit ausgerichtet. Unterstrichen wird diese Dynamik von den serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfern mit kristallinen Effekten und der typischen ŠKODA Designsprache. Das Video zeigt die optionale Metalliclackierung Race Blue, die mit dem KODIAQ RS erstmals bei einem ŠKODA SUV verfügbar ist.

Neues Sport-Layout für das Virtual Cockpit

Zur Serienausstattung des ŠKODA KODIAQ RS gehört das individuell einstellbare und im Carbon-Look gehaltene Virtual Cockpit. Der zusätzlich verfügbare fünfte Anzeigemodus im Sport-Layout stellt den Drehzahlmesser und die Geschwindigkeit in den Mittelpunkt.

Als erstes ŠKODA Modell überhaupt bietet der KODIAQ RS den Dynamic Sound Boost. Dieses ausgeklügelte System nutzt die Daten der Motorsteuerungselektronik und variiert sowie verstärkt den Motorsound abhängig vom gewählten Fahrprofil. Das Ergebnis ist ein faszinierendes und emotionales Klangerlebnis, das den Fahrspaß im ŠKODA KODIAQ RS nochmals steigert.

Seine weltweite Publikumspremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Auto Show 2018.

Folgen Sie ŠKODA auf twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA KODIAQ RS finden Sie unter #KodiaqRS.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (240 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

12.09.2018 ŠKODA Connect: 100.000 Fahrzeuge in Deutschland bereits aktiviert

  • Konnektivitätspaket ŠKODA Connect in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB serienmäßig
  • ŠKODA Connect basiert auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online
  • Care Connect schafft Überblick über Fahrzeugfunktionen und erlaubt Fernzugriff
  • Infotainment Online bietet mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste, mit denen ŠKODA Fahrer ihr Ziel pünktlich, bequem und sicher erreichen
  • Aktuelle Marketingkampagne wirbt für moderne Konnektivitätslösung von ŠKODA

Weiterstadt – Seit dem Start von ŠKODA Connect im März 2017 zählt ŠKODA in Deutschland heute mehr als 100.000 aktivierte ŠKODA Connect-Fahrzeuge. Immer mehr Neuwagenkäufer registrieren ihr Fahrzeug für die innovative Konnektivitätslösung. Durch die Anmeldung via ŠKODA Connect-Portal profitieren Kunden vom vollen Funktionsumfang von ŠKODA Connect. Das Konnektivitätspaket bietet Fahrern und Passagieren eine neue Dimension von Information und Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug. Es gehört in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB zur Serienausstattung.

„100.000 erstellte ŠKODA Connect-Accounts sind ein wichtiger Meilenstein für die Marke ŠKODA in Deutschland. All diese Kunden profitieren bereits heute von den vielfältigen Diensten, die stetig ausgebaut und weiterentwickelt werden“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Schon heute aktivieren vier von fünf Kunden im Privatkunden- sowie Small Fleet-Bereich ihr Fahrzeug. Die Registrierung ist schnell erledigt: Nach dem Download der kostenlosen ŠKODA Connect-App registriert der Kunde sein Fahrzeug im – ebenfalls kostenfreien – ŠKODA Connect-Portal und verbindet es mit seinem Konto. Sowohl im Portal als auch via App kann er fortan je nach Infotainmentsystem Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Routen und Ziele ins Fahrzeug übertragen, Nachrichtendienste abonnieren und vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug zum Connect Portal oder zum ŠKODA Servicebetrieb wünscht, aktiviert einfach mit einem Klick den Privaten Modus.

Nach der Registrierung steht das volle ŠKODA Connect-Paket bereit, das auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online basiert. Care Connect umfasst den Info-, Not- und Pannenruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste: Informationen, die ihn dabei unterstützen, pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre) lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online nutzen ŠKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei. In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit – lediglich eine mobile Datenverbindung muss der Kunde hierfür bereitstellen.

ŠKODA Kunden profitieren durch ŠKODA Connect von zahlreichen Vorteilen. Dank Notruftaste und automatischer Unfallmeldung steigt das Sicherheitsniveau. Der ŠKODA Notruf stellt eine Sprachverbindung zu einem eigenen Call Center mit geschulten Helfern her. Eine praktische Unterstützung in Alltagsdingen stellen beispielsweise die automatische Benachrichtigung des bevorzugten ŠKODA Partners bei anstehenden Servicearbeiten sowie die auf Knopfdruck erreichbaren Pannen- und Info-Hotlines dar. Den Komfort steigern Services wie die fernbedienbare Standheizung, Echtzeit- Verkehrsinformationen, dynamische Routenführung, Parkplatzempfehlungen, Wetterhinweise u.v.m. Hohe Transparenz über die Fahrzeugnutzung liefern die einstellbaren Benachrichtigungen, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes Gebiet verlässt, ein bestimmtes Tempo überschreitet oder Verdacht auf Einbruch oder Fahrzeugdiebstahl vorliegt.

Zudem hebt ŠKODA Connect die Grenzen zwischen Home und mobil auf. Per Importfunktion können Nutzer zuhause ihre Fahrtziele und bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins Online-Navigationssystem übertragen. Zudem kann ŠKODA Connect mit dem Amazon Sprachassistenten ,Alexa‘ genutzt werden. Über das intelligente Sprachsystem kann der Nutzer beispielsweise von zu Hause aus den Fahrzeugstatus abrufen. ,Alexa‘ beantwortet Fragen zu gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen ŠKODA Connect-Services.

Um das Thema ŠKODA Connect noch mehr potenziellen Kunden bekannt zu machen, hat ŠKODA eine weitreichende Marketingkampagne über sämtliche Kanäle, darunter TV, Radio, Print und Plakatwerbung, gestartet. Sie präsentiert auf anschauliche Art und Weise, welche Vorteile ŠKODA Connect bietet.

Für ŠKODA besitzt die Vernetzung der Fahrzeuge über den direkten Kundennutzen hinaus eine weitreichende strategische Bedeutung. Sie stellt eine Voraussetzung für die nachhaltigen Wachstumspläne des Herstellers dar. ŠKODA wird das Automobilbaugeschäft um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen erweitern und damit in zwei Dimensionen wachsen: Der Fahrzeugabsatz soll weiter steigen, zudem sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

12.09.2018 Alexa in ŠKODA Connect wird dreisprachig

  • Abfragen mit dem Amazon-Sprachassistenten ab Oktober 2018 auch auf Französisch möglich
  • Englische und deutsche Sprache künftig weltweit verfügbar
  • Kommunikation mit ŠKODA Fahrzeug über Amazon-Echo-Lautsprecher von Zuhause oder Alexa-App auf dem Smartphone von unterwegs

Mladá Boleslav – ŠKODA Fahrer können in Kürze auch auf Französisch über den Amazon-Sprachassistenten Alexa und ŠKODA Connect mit ihrem Fahrzeug in Verbindung bleiben. ŠKODA AUTO führt die dritte Sprache neben Deutsch und Englisch pünktlich zur Paris Motor Show 2018 im Oktober ein. Außerdem ist der ŠKODA Connect Alexa Skill, über den sich Alexa mit ŠKODA Connect verbindet, dann weltweit verfügbar.

Nach erfolgreicher Pilotphase in Deutschland und Großbritannien können ŠKODA Besitzer künftig weltweit auf Englisch und Deutsch den neuen Service nutzen. Mit Französisch folgt nun die dritte Sprache. ŠKODA AUTO verfolgt damit konsequent seinen Weg, mit neuesten Technologien und Angeboten seinen Kunden die tägliche Nutzung und den Umgang mit ihren Fahrzeugen zu erleichtern.

Mit dem ŠKODA Connect Alexa Skill bietet ŠKODA seinen Kunden einen noch komfortableren Weg, mit ihrem Fahrzeug zu kommunizieren. Dies geschieht bequem aus dem eigenen Zuhause über einen Amazon-Echo-Lautsprecher oder von unterwegs über die Alexa-App auf dem Smartphone.

Der Markt der Sprachassistenten wächst rasant und Amazon gehört mit Alexa zu den ersten Anbietern und Innovationstreibern auf diesem Technologiegebiet. ŠKODA AUTO setzt im Bereich dieser neuen Interaktion auf den bereits weit verbreiteten Sprachassistenten, mit dem ein Fahrzeug vernetzt werden kann. Mit einfachen Fragen wird Alexa aktiviert und gibt anschließend Auskunft über das Fahrzeug des ŠKODA Besitzers. Abfragen lassen sich bereits der aktuelle Kilometerstand, der Tankinhalt, ob die Türen und Fenster geschlossen sind, ob das Fahrzeug verriegelt oder auch wo es geparkt ist. Darüber hinaus kann Alexa den Durchschnittsverbrauch und die durchschnittliche gefahrene Geschwindigkeit ansagen sowie die im Tageskilometerzähler erfasste Distanz mitteilen.

Der Zugriff auf Fahrzeugdaten ist bei allen ŠKODA Modellen möglich, die über ŠKODA Connect verfügen und über eine SIM-Karte mobil mit dem Internet verbunden sind. Voraussetzung für die Nutzung von Alexa ist ein Amazon-Account, über den der ŠKODA Connect Alexa Skill aktiviert wird. Diesen muss der Fahrzeugbesitzer mit seinem ŠKODA Connect-Benutzerkonto verbinden.

12.09.2018 ŠKODA AUTO eröffnet neuen Innovationsraum InnoCube

  • ŠKODA AUTO InnoCube bietet Platz für Forschung, Vorträge und Diskussionen
  • Im Student Start Up Incubator entwickeln Studenten der ŠKODA AUTO Universität eigene Geschäftsideen
  • Innovationsraum spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung und Weiterbildung der Mitarbeiter für die digitale Transformation

Mladá Boleslav – Unter dem Motto ‚Ready for the Future‘ hat ŠKODA AUTO seinen neuen Innovationsraum InnoCube im Gebäude eines ehemaligen Klosters in der Nähe von Mladá Boleslav eröffnet. Die Besucher der Veranstaltung konnten Augmented Reality hautnah erleben und innovative Gadgets wie Drohnen oder Hoverboards ausprobieren. Der neue InnoCube bietet Raum für Forschung, neue Ideen und Vorträge zu Innovationen und Aspekten der digitalen Transformation. Mit dem Innovationsraum InnoCube geht das Ausbildungszentrum Na Karmeli jetzt in das zweite Jahrzehnt seines Bestehens.

Im Rahmen der Eröffnung zeigt ŠKODA AUTO eine Sonderausstellung – die Besucher können sich darin mit Augmented Reality, Videomapping oder 3D-Druck vertraut machen. Außerdem spielen sogenannte Levitrons mit den Gesetzen der Schwerkraft: Durch Magnetaufladung lassen sie kleinere Gegenstände durch die Luft schweben. Hoverboards und Drohnen geben einen Ausblick auf die Mobilität von morgen. Eine Besonderheit im InnoCube ist ein gläserner Würfel. Er enthält einen Microchip, auf dem persönliche Botschaften der Vorstandsmitglieder von ŠKODA AUTO gespeichert sind. Sie äußern sich zu zentralen Zukunftsthemen und vermitteln ihre Sicht darauf, wie sich Ausbildung, individuelle Mobilität und Fahrzeuge in den kommenden Jahren verändern werden.

Bohdan Wojnar, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für den Bereich Human Resources, betont: „Mit dem neuen InnoCube bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz neue Möglichkeiten, um sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die wir im Rahmen der Digitalisierung bewältigen müssen. Unsere Mitarbeiter werden die Möglichkeit haben, sich im Rahmen von Vorlesungen, Workshops und Events weiterzubilden, sich inspirieren zu lassen und dank der neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten ihre Qualifikation zu erweitern.“

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Corporate Development und Digitalisierung, fügt hinzu: „Die gesamte Automobilindustrie muss sich tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stellen. Darauf sind wir vorbereitet. Wir richten unser Unternehmen sowie unser Portfolio digitaler Dienstleistungen konsequent auf die sich ändernden Anforderungen unserer Kunden aus. Mit dem neuen InnoCube unternehmen wir den nächsten Schritt, um diesen Wandel erfolgreich zu meistern. Hier bilden wir unseren Nachwuchs nach modernsten Maßstäben aus und entwickeln Fragestellungen zu innovativen Zukunftsthemen.“

Der InnoCube dient dazu, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Anforderungen der digitalen Transformation vorzubereiten und die Digitalisierung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025 weiter voranzutreiben. Die Räumlichkeiten der neuen Plattform, die sämtlichen Abteilungen von ŠKODA AUTO offenstehen, sind in verschiedene Bereiche unterteilt. Der Innovationsraum bietet neben speziellen Forschungseinrichtungen auch ein Foyer und ein Auditorium für Veranstaltungen und Diskussionen. Darüber hinaus nutzt ŠKODA den InnoCube für Workshops, Hackathons und andere Events. Einzelne Veranstaltungen werden in das Ausbildungsprogramm der ŠKODA AUTO Berufsschule aufgenommen.

Zudem gibt es im InnoCube den Student Start-up Incubator, einen eigenen Bereich für Studierende der ŠKODA AUTO Universität. Hier können sie beispielsweise digitale Geschäftsmodelle entwickeln.

Das Ausbildungszentrum Na Karmeli ist ein einzigartiges Objekt – bereits seit 2007 treffen hier historische und moderne Architektur aufeinander. Es dient als Veranstaltungsort für Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen und bietet Raum für Ausbildungsprogramme und gesellige Treffen. Unter anderem befindet sich hier die ŠKODA AUTO Universität.

10.09.2018 ŠKODA startet bei Hamburg-Berlin-Klassik mit fünf Meilensteinen der Unternehmensgeschichte

  • Dreitägige Norddeutschland-Rundfahrt über malerische Strecken mit Zieleinlauf auf dem Hamburger Fischmarkt
  • Siebenfacher Deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle chauffiert einen ŠKODA POPULAR ROADSTER von 1937
  • ŠKODA AUTO Deutschland außerdem mit legendärem ŠKODA 130 RS von 1976 und FELICIA SUPER des Baujahrs 1960 vertreten
  • ŠKODA Museum bringt sportlichen ŠKODA 1100 MBX de Luxe von 1969 und den bildschönen FELICIA von 1961 an den Start

Weiterstadt – Die Hamburg-Berlin-Klassik vom 14. bis 16. September gilt wegen ihrer malerischen und abwechslungsreichen Streckenführung durch Norddeutschland als eine der schönsten Oldtimer-Rallyes des Jahres. ŠKODA wird den Zuschauern an der Strecke gleich fünf automobile Raritäten präsentieren. Das älteste gemeldete Fahrzeug der Marke, ein 1937 gebauter ŠKODA POPULAR ROADSTER, wird vom siebenfachen deutsche Rallye-Champion Matthias Kahle gesteuert. Direkt aus dem ŠKODA Museum am Unternehmensstammsitz im böhmischen Mladá Boleslav kommen der sportliche ŠKODA 1100 MBX de Luxe von 1969 und ein FELICIA von 1961. Ein ebenso bildschönes FELICIA SUPER-Cabriolet des Baujahrs 1960 sowie die Motorsportikone ŠKODA 130 RS starten für ŠKODA AUTO Deutschland.

In diesem Jahr führt die Fahrtroute der Hamburg-Berlin-Klassik von Bremen entlang der Nordseeküste, durch Ostfriesland und über die Lüneburger Heide nach Hamburg. Die Rallye startet am Schuppen Eins in Bremen direkt an der Weser auf der Überseepromenade. Am zweiten Tag der Rallye fahren die Teilnehmer vorbei an schönen Städtchen, Windmühlen, Schlössern und Deichen. Am Samstag führt das Finale durch die Lüneburger Heide bis zum Zieleinlauf auf dem Hamburger Fischmarkt direkt an der Elbe.

ŠKODA AUTO Deutschland stellt bei dieser malerischen Rundfahrt eines der ältesten Fahrzeuge. Nur sieben der rund 170 Starter weisen ein früheres Baujahr auf als der 81 Jahre alte ŠKODA POPULAR ROADSTER von 1937. Dass ŠKODA Markenbotschafter Matthias Kahle, der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), den weißen 22-PS-Roadster steuert, passt perfekt. Denn dieses Modell erreichte bei der Rallye Monte Carlo 1936 sensationell Platz zwei in der Klasse bis 1.500 ccm. Nach diesem Erfolg legte ŠKODA die Version POPULAR MONTE CARLO in den Versionen Roadster und Coupé auf. Ebenso große Bedeutung hat der POPULAR für die technische Entwicklung bei ŠKODA: Er kam 1934 als erstes Fahrzeug der Marke mit einer neuartigen Fahrwerkkonstruktion auf den Markt. Die Leiterrahmen-Bauweise wurde von einem an der Front gegabelten Zentralrohrrahmen abgelöst. Getriebe und Differenzial befanden sich ab sofort vor der Hinterachse, die Kardanwelle verlief durch das Rahmenrohr. Anstelle von Starrachsen kamen vorn wie hinten fortschrittliche Einzelradaufhängungen zum Einsatz.

Der ŠKODA FELICIA, den viele Zuschauer bei Oldtimer-Events besonders ins Herz schließen, geht in zwei Ausführungen auf die Norddeutschland-Tour. Das ŠKODA Museum bringt aus Mladá Boleslav ein Exemplar des Baujahrs 1961 mit. Der zwischen 1959 und 1964 gefertigte 2+2-Sitzer besitzt einen 1.089 ccm großen Vierzylinder, dessen 50 PS Leistung eine Höchstgeschwindigkeit von 128 km/h ermöglichen. Ab 1961 trat die offene Sportwagenversion FELICIA SUPER an seine Seite, die ŠKODA AUTO Deutschland an den Start bringt. Sie mobilisierte aus 1.221 ccm eine Leistung von 55 PS, verfügte wahlweise über ein Faltdach oder ein Hardtop und war vorwiegend für den Export bestimmt.

Mit dem legendären ŠKODA 130 RS von 1976 schickt ŠKODA AUTO Deutschland einen weiteren Publikumsliebling auf die große Schleife von Bremen nach Hamburg. Der ,Porsche des Ostens', wie der ab 1975 gebaute Hecktriebler liebevoll genannt wird, gilt als das erfolgreichste Rallye- und Rundstreckenfahrzeug des ehemaligen Ostblocks. Zu den größten Triumphen zählen der Sieg in der Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft 1981 sowie der Doppelsieg bei der Rallye Monte Carlo 1977 in der Kategorie bis 1.300 ccm Hubraum. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung und rund 140 PS Leistung beschleunigt den agilen Hecktriebler auf bis zu 220 km/h. Der ŠKODA 130 RS gilt als Vorläufer der sportlichen RS-Modelle der tschechischen Marke.

Als ebenso kultig gilt der ŠKODA 1000 MBX de Luxe von 1969, mit dem ein weiteres Team des ŠKODA Museums aus Tschechien auf die Strecke geht. Das zweitürige Stufenheckfahrzeug mit der großzügig verglasten Karosserie krönte den Erfolg des ersten tschechischen Großserienmodells, des Viertürers ŠKODA 1000 MB. Beide zeichnen sich durch eine für damalige Verhältnisse moderne selbsttragende Karosserie, Hinterradantrieb und 51 PS starken Heckmotor aus. Der geräumige Fünfsitzer kam im Oktober 1966 auf den Markt und stellte seinerzeit den Höhepunkt der 1,0-Liter-Klasse dar.

07.09.2018 ŠKODA RAPID startet mit Benzinern der Norm Euro6d-temp und ŠKODA Connect durch

  • Effiziente Dreizylinder-Turbobenziner mit 70 kW (95 PS)* und 81 kW (110 PS)* erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm
  • Serienmäßige Konnektivitätslösung ŠKODA Connect verbessert Sicherheit, Komfort und Unterhaltungsangebot schon ab der Einstiegsversion
  • Serienausstattung um Maxi-Dot-Display, Lederlenkrad und Musiksystem Swing erweitert
  • RAPID und RAPID SPACEBACK in drei Ausstattungslinien, als attraktive Sondermodelle und in der Designlinie MONTE CARLO erhältlich
  • Preise für RAPID-Limousine starten bei 16.550 Euro, die Kurzheckvariante RAPID SPACEBACK ist ab 16.450 Euro erhältlich

Weiterstadt – Mit effizienten und emissionsarmen Benzinantrieben sowie erweiterten Ausstattungsumfängen schon ab der Basisversion präsentiert sich ab sofort die die ŠKODA RAPID-Modellfamilie. Für Vortrieb sorgen effiziente Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum und 70 kW (95 PS)* oder 81 kW (110 PS)* Leistung. Beide Triebwerke erfüllen die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp und verfügen über Ottopartikelfilter (OPF). Die moderne Konnektivitätslösung ŠKODA Connect und das Musiksystem Swing sind ab sofort schon in der Basisversion serienmäßig an Bord. Die RAPID-Limousine startet bei einem Einstiegspreis von 16.550 Euro, die Kurzheckvariante RAPID SPACEBACK ist ab 16.450 Euro erhältlich.

Der bei ŠKODA RAPID-Kunden sehr beliebte 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS)* ist an ein manuelles Fünfganggetriebe gekoppelt, während die Leistungsstufe 1,0 TSI 81 kW (110 PS)* wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder automatischem Direktschaltgetriebe DSG ausgestattet ist. Beide Dreizylinder zeichnen sich durch geringen Kraftstoffbedarf aus.

Die Konnektivitätslösung ŠKODA Care Connect – bislang bereits in den höheren Ausstattungslinien erhältlich – gehört ab sofort bei jedem RAPID und RAPID SPACEBACK zum Serienumfang. Damit ist nun jeder neue ŠKODA mit Ausnahme des Kleinstwagens CITIGO vernetzt und online. Kunden profitieren dank Care Connect von dem Fahrzeugfernzugriff über die ŠKODA Connect Smartphone-App sowie von den proaktiven Diensten wie der Service-Terminplanung. Die Care Connect-Dienste werden über das Touchdisplay des Infotainmensystems bedient. Zur neuen Serienausstattung der RAPID-Modellfamilie gehört deshalb jetzt das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll Bildschirmdiagonale. Sprechverbindungen für Notruf, Inforuf und Pannenruf lassen sich alternativ auch über das Tastenfeld im Dachhimmel per Knopfdruck herstellen.

Zudem weitet ŠKODA das Komfortangebot in RAPID und RAPID SPACEBACK aus: Zur Basisausstattung Active gehören nun das Maxi-Dot-Display und Lederlenkrad plus Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen. Das Sondermodell COOL EDITION inklusive der Version Red & Grey besitzt darüber hinaus den digitalen Radioempfang DAB+.

Der in die Tankklappe integrierte Eiskratzer – der als Simply Clever-Feature bereits Kultstatus genießt – weist als weitere Funktionen neben Eiskratzer und Lupe jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe auf.

RAPID und RAPID SPACEBACK sind in den drei Ausstattungslinien Active, Ambition und Style erhältlich. Hinzu kommt die attraktive Sondermodellreihe CLEVER und die Designlinie MONTE CARLO. Das Kurzheckmodell RAPID SPACEBACK bietet ŠKODA darüber hinaus in der Sondermodellversion COOL EDITION und der auffällig gestylten COOL EDITION Red & Grey an sowie als markig auftretenden RAPID SPACEBACK SCOUTLINE im Offroad-Look an.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,9 - 5,8 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,7 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK COOL EDITION Red & Grey 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 - 5,8 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 112 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK SCOUTLINE 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

06.09.2018 ŠKODA AUTO Deutschland und Verband Deutscher ŠKODA Vertragspartner erzielen Konsens zu neuen Händlerverträgen

  • Vertragsdetails in mehrmonatiger, enger Zusammenarbeit ausgestaltet
  • Fokusthemen sind Digitalisierung, Elektromobilität und Kunde
  • ŠKODA Partner stehen auch weiterhin im Mittelpunkt des Automobilhandels

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland und der Verband Deutscher ŠKODA Vertragspartner haben nach mehrmonatiger Zusammenarbeit zur Ausgestaltung der neuen Verträge einen Konsens erzielt.

„Die neuen Verträge sind ein wichtiger Schritt, um unser gemeinsames Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Sie bilden Fokusthemen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Kundenansprache ab und erlauben uns, diese und weitere Themen zielgerichtet umzusetzen. Dies wird eine nachhaltige Profitabilität aller Beteiligten ermöglichen. Es waren intensive Verhandlungen mit dem Verband, die aber stets fair und ergebnisorientiert geführt wurden. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Verhandlungspartnern des Verbands bedanken.“

Erstmals wurde ein separater Digitalvertrag vereinbart, der den Möglichkeiten digitaler Geschäftsmodelle Rechnung trägt.

„Die Zukunft des automobilen Handels ist durch die neuen Verträge klar definiert und ermöglicht jedem ŠKODA Partner, an der Mobilität der Zukunft zu partizipieren“, sagt Thomas Peckruhn, Vorsitzender des Verbands Deutscher ŠKODA Vertragspartner. „Die Vereinbarung eines separaten Digitalvertrages erlaubt dem Handel auch an neuen, digitalen Ökosystemen und Geschäftsmodellen teilzuhaben. Die Vertragsgespräche mit ŠKODA AUTO Deutschland und deren klares Bekenntnis zum Handel lassen uns sehr zuversichtlich in eine für beide Seiten erfolgreiche Zukunft blicken.“

Die pünktliche Fertigstellung der neuen Verträge erlaubt nun einen fristgerechten Austausch der bestehenden Verträge ohne vertragsfreie Übergangszeiten. Jeder aktuelle ŠKODA Händler erhält die Möglichkeit des Vertragstausches. Der Versand der Verträge erfolgt im September 2018. Ende September folgt das bekannte Format der ŠKODA Dialog-Tour, um Inhalte seitens ŠKODA AUTO Deutschland direkt an Partnervertreter zu kommunizieren. Die neuen Verträge treten ab November 2020 in Kraft.

31.08.2018 ŠKODA FABIA COOL PLUS und FABIA CLEVER mit modernisiertem Design und Plus an Ausstattung

  • ŠKODA FABIA COOL PLUS serienmäßig mit Klimaanlage und Surround Soundsystem
  • FABIA CLEVER umfasst unter anderem Adaptiven Abstandsassistenten für Motoren ab 70 kW (95 PS), Fahrlichtassistent und Konnektivitätsfeature SmartLink+
  • Motorenpalette erfüllt durchweg die aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp
  • Aufgewerteter FABIA trägt neu gestaltete Front und verfügt serienmäßig über das Infotainmentsystem Swing inklusive 6,5-Zoll-Bildschirm sowie Care Connect
  • FABIA COOL PLUS steht ab 13.690 zur Wahl, Kombiversion startet bei 14.290 Euro
  • ŠKODA bietet den FABIA CLEVER ab 16.150 Euro an, die Preisliste des FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.750 Euro

Weiterstadt – ŠKODA begleitet den Bestellstart des aufgewerteten ŠKODA FABIA mit zwei Sondermodellen, die umfangreiche Ausstattung mit einem besonders attraktiven Preis vereinen. Beim FABIA COOL PLUS mit serienmäßiger Klimaanlage und Surround Soundsystem kommen Kunden in Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen in den Genuss eines Preisvorteils von bis zu 2.540 Euro. Ebenfalls in Verbindung mit verfügbaren Ausstattungs-Wunschpaketen können Käufer des FABIA CLEVER sogar bis zu 3.270 Euro sparen. Er besitzt ab Werk unter anderem einen Fahrlichtassistenten und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegefunktion. Bei Motorisierungen mit 70 kW (95 PS)* oder stärker kommt ein Adaptiver Abstandsassistent hinzu. Die Preisliste des ŠKODA FABIA COOL PLUS startet bei 13.690 Euro, die Kombivariante steht ab 14.290 Euro zur Verfügung. Als CLEVER-Modell gibt es den FABIA ab 16.150 Euro, der FABIA COMBI CLEVER beginnt bei 16.750 Euro.

Im März hat ŠKODA auf dem Internationalen Autosalon in Genf erstmals die aufgewertete dritte Generation des FABIA der Öffentlichkeit vorgestellt. Das frische Gesicht des erfolgreichen Kleinwagens profitiert dabei insbesondere von LED-Tagfahrlicht – das nun für alle Modellversionen zur Grundausstattung gehört – sowie neu gestalteten Scheinwerfern und Heckleuchten. Letztere greifen das kristalline Design der Marke und die für ŠKODA typische C-Form auf. Optional bietet der tschechische Autohersteller die Hauptscheinwerfer mit LED-Technologie sowie die Heckleuchten mit LED-Brems- und Schlusslicht (inkl. Nebelschlussleuchte) an.

Mit den Sondermodellen COOL PLUS und CLEVER unterbreitet ŠKODA preisbewussten Kunden der aufgewerteten dritten FABIA-Generation zwei attraktive Angebote. In Kombination mit dem optionalen Ausstattungspaket ,Enjoy‘ gewährt der FABIA COOL PLUS einen Preisvorteil von bis zu 2.540 Euro. Beim FABIA CLEVER beträgt die Ersparnis inklusive der zwei angebotenen Optionspakete ,Licht & Sicht‘ sowie ,Infotainment‘ sogar 3.270 Euro.

Der FABIA COOL PLUS macht dabei seinem Namen alle Ehre: Die serienmäßige Klimaanlage erzielt bei jedem Wetter die gewünschte Wohlfühltemperatur. Für gute Stimmung an Bord sorgt zudem das Infotainmentsystem Swing inklusive 6,5 Zoll großem Bildschirm, das auch über einen SD-Speicherkartenslot und USB-Anschluss verfügt. Der Bordcomputer stellt Details wie Geschwindigkeit, Restreichweite und Kilometerstand ab sofort auf einem 3,5-Zoll-Bildschirm dar. Die Konnektivitätslösung ŠKODA Care Connect gehört ebenfalls zur Serienausstattung: Sie umfasst Pannenhilfe, Info- und Notruf, proaktive Dienste wie Service-Terminplanung und Fahrzeugzustandsbericht sowie den Fahrzeugfernzugriff, mit dem sich zahleiche Funktionen und Einstellungen per ŠKODA Connect-App steuern lassen.

Fahrlichtassistent und Nebelscheinwerfer mit integrierter Abbiegefunktion sowie – für Motoren ab 70 kW (95 PS) – der Adaptive Abstandsassistent: Das sind nur einige der vielen Vorzüge des FABIA CLEVER, denn auch SmartLink+ zählt zum serienmäßigen Lieferumfang. Mit dieser Technologie können ŠKODA Kunden ihr Smartphone via USB-Kabel direkt mit dem Fahrzeug verbinden und zahlreiche Smartphone-Apps auf dem Farbdisplay des Infotainmentsystems Swing spiegeln. Ebenfalls zur Ausstattung des FABIA CLEVER gehört eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung: Sie ermöglicht Telefonieren während der Fahrt, ohne dass der Fahrer die Hände vom Lenkrad nehmen muss.

Vier Motoren – alle entsprechen der neuen Abgasnorm Euro 6d-temp

Den aufgewerteten FABIA stattet ŠKODA ausschließlich mit Benzinmotoren aus, die die strengen Anforderungen der Emissionsnorm Euro 6d-temp erfüllen. Als Einstiegsmotorisierung setzt die tschechische Traditionsmarke bei beiden Sondermodellen auf den 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS)* Leistung. Nächststärkeres Aggregat ist ein 1,0 TSI, der den FABIA mit 70 kW (95 PS) antreibt. Sowohl das 1,0 MPI-Aggregat als auch den 1,0 TSI-Motor bietet ŠKODA in Kombination mit manuellem Fünfganggetriebe an. Für den FABIA CLEVER stellt ŠKODA zudem einen 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS)* zur Wahl. Hierbei können Kunden sich zwischen manuellem Sechsganggetriebe oder 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) entscheiden. Beide TSI-Motoren verfügen über Ottopartikelfilter.

Drei neue Assistenzsysteme für FABIA-Sondermodelle erhältlich

Die attraktiven Sondermodelle können auf Wunsch mit cleveren Assistenten aufgewertet werden, die ŠKODA erstmals im Kleinwagensegment anbietet – darunter Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI COOL PLUS 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI CLEVER 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

30.08.2018 ŠKODA VISION RS zeigt Design für nächste RS-Generation und gibt Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug

  • Designskizze bietet ersten Vorgeschmack auf Konzeptstudie für die Paris Motor Show 2018
  • Video gewährt exklusiven Einblick, wie die ŠKODA VISION RS Gestalt annimmt
  • Sportliches Kompaktmodell greift die 117-jährige Motorsporttradition von ŠKODA auf

Mladá Boleslav – Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION RS gibt ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018 einen Ausblick auf ein künftiges Kompaktfahrzeug und den nächsten Designschritt seiner sportlichen RS-Modelle. Schon vor der Weltpremiere im Oktober gewährt die tschechische Marke mit einer Designskizze erste Eindrücke von dem dynamischen Konzeptfahrzeug. Zudem bietet ein Video Einblick, wie die ŠKODA VISION RS in der Designabteilung um Chefdesigner Oliver Stefani Gestalt annimmt.

Schon in der Skizze ist erkennbar, dass die Konzeptstudie stark von der Aerodynamik geprägt ist. Die Front ist präzise geformt und wirkt mit ihren flachen Scheinwerfern sehr dynamisch, das Heck dominieren ein Diffusor und ein aerodynamisch optimierter Dachspoiler. Die ŠKODA VISION RS ist 4.356 Millimeter lang, 1.810 Millimeter breit und nur 1.431 Millimeter hoch, der Radstand beträgt 2.650 Millimeter. Mit deutlichen Anleihen aus dem Rennsport gibt sie einen Vorgeschmack auf die nächsten Designschritte der sportlichen RS-Modelle und knüpft an die 117-jährige Motorsporttradition von ŠKODA an. Die erstmals 1974 bei den Rallye-Sportlern 180 RS und 200 RS verwendete und dann durch den erfolgreichen 130 RS weltweit bekannt gewordene Buchstabenkombination kennzeichnet seit dem Jahr 2000 sportliche Topmodelle verschiedener ŠKODA Baureihen.

Exklusiver Einblick hinter sonst verschlossene Türen

Die Heimat von ŠKODA Design ist eine im Jahr 1890 erbaute Villa am Fluss Jizera im Česana-Areal in Mladá Boleslav. Sie ist Teil des modernen und besonders abgesicherten ŠKODA AUTO Technology Centre, das 2008 nach Česana verlegt und 2015 nochmals überarbeitet wurde. Dort verbinden sich in idyllischer Umgebung Zukunftstechnologie und Tradition und schaffen eine ganz spezielle und die Kreativität fördernde Arbeitsatmosphäre. Hier entwickelt Chefdesigner Oliver Stefani mit seinen 150 Mitarbeitern aus 26 Nationen das ŠKODA Design der Zukunft. Die Villa war einst das Wohnhaus des Textilunternehmers Franz Hiller. Auf dem Gelände entstanden im 19. Jahrhundert zunächst Textilfabriken, Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort erstmals Teile für ŠKODA Fahrzeuge gefertigt.

Im Video fliegt die Kamera auf die Designvilla zu. Mit gekonnten Strichen und inspiriert vom historischen Rallye-Auto ŠKODA 130 RS skizziert im Innenhof der Villa ein Designer auf einem Tablet ein athletisches Kompaktfahrzeug mit präzisen Linien, fließend-klaren Formen und markanten Kanten – die ŠKODA VISION RS.

Folgen Sie ŠKODA auf twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen ŠKODA VISION RS finden Sie unter #VisionRS.

28.08.2018 ŠKODA AUTO DigiLab ist Partner des Future Port Prague

  • Future Port Prague ist das größte Event für technologische Innovationen in Mitteleuropa
  • ŠKODA AUTO stellt auf der Zukunftsmesse die Konzeptstudie VISION X aus

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab unterstützt die Zukunftsmesse Future Port Prague am 6. und 7. September als offizieller Partner. Die Ideenwerkstatt des Automobilherstellers aus Mladá Boleslav zeigt aktuelle Projekte sowie innovative Gadgets. ŠKODA AUTO stellt außerdem die Crossover-Studie VISION X erstmals im Heimatland des Unternehmens vor einem breiteren Fachpublikum aus.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei ŠKODA AUTO verantwortlich für Corporate Development und Digitalisierung, erklärt: „Als größte Plattform für den Austausch zu technologischen Innovationen in Mitteleuropa bietet uns der Future Port Prague das optimale Umfeld, um junge Talente für unsere Vision von der Mobilität der Zukunft zu gewinnen.“ Gründer Martin Holečko fügt hinzu: „Der Future Port bietet jedem die Chance, die Zukunft bereits heute zu erfahren. Konkret, live vor Ort und hands-on sowie durch inspirierende Gespräche und Vorträge.“

Neben einer Konferenz, Workshops und einem Symposium zu Maschinenethik ist das zukunftsweisende Festival zentraler Bestandteil des Future Ports. Hier stellt ŠKODA AUTO die Crossover-Konzeptstudie VISION X aus, die im März auf dem Genfer Autosalon ihre Weltpremiere feierte. In Prag zeigt der Autobauer sie erstmals in Tschechien vor einem breiteren Fachpublikum. Die Studie ist das erste Hybridfahrzeug in der ŠKODA Geschichte, das CNG-, Benzin- und Elektroantrieb kombiniert. Das Fahrzeug führt die Digitalisierung der ŠKODA Modelle konsequent fort und bietet digitale Mobilitätsservices wie Smart Parking, den Carsharing-Service HoppyGo und CareDriver – einen Service der hilfsbedürftigen Menschen mit Mobilitätsservices Unterstützung im Alltag bietet.

Darüber hinaus präsentieren ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab gemeinsam ihre zwei Carsharing-Projekte: HoppyGo, den Carsharing-Service von Privatpersonen für Privatpersonen, sowie Uniqway, das Carsharing-Modell für Studierende. Die ,Shareconomy‘, das Teilen von Dingen und Services, gehört für ŠKODA AUTO ebenso zur Mobilität von morgen wie digitale Mobilitätsservices.

Das ŠKODA AUTO DigiLab präsentiert auf dem Future Port Prague aktuelle Projekte und innovative Gadgets. Als Teil des offiziellen Programms organisiert das ŠKODA AUTO DigiLab am 7. September das Impact Meeting ,Future of Mobility‘. Dabei werden internationale Experten die Zukunft der Mobilität und damit verbundene Businessmodelle vorstellen, die zur Weiterentwicklung der heutigen Automobilindustrie dienen sollen. Darüber hinaus sucht die Prager Ideenwerkstatt während der Veranstaltung nach jungen Talenten, die ihre Ideen zur Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen einbringen und den Wandel des Unternehmens zur ,Simply Clever Company für die besten Mobilitätslösungen‘ aktiv mitgestalten wollen.

23.08.2018 Bereit für die Weltpremiere – der ŠKODA KODIAQ RS

  • Das erste RS-SUV von ŠKODA debütiert auf der Paris Motor Show
  • Allradantrieb und 176 kW (239 PS) starker 2.0 TDI mit Biturbo-Aufladung serienmäßig
  • Erstes Modell mit dem neuen, modernen RS-Logo

Mladá Boleslav – Der neue ŠKODA KODIAQ RS ist bereit für seine Weltpremiere im Oktober auf der Paris Motor Show 2018. Mit zwei ersten offiziellen Bildern gibt die tschechische Marke einen Vorgeschmack auf das erste SUV innerhalb seiner RS-Palette und das neue RS-Logo, das künftig alle konsequent auf Sportlichkeit ausgelegten ŠKODA RS-Modelle tragen. Der KODIAQ RS wird vom stärksten Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA angetrieben. Das Triebwerk des auf Wunsch siebensitzigen SUV leistet 176 kW (239 PS)*.

Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS die besonders sportlichen Serienmodelle von ŠKODA. Der ŠKODA KODIAQ RS ist das erste SUV der Marke in diesem erlesenen Kreis. Der tschechische Hersteller trägt damit die inzwischen 117-jährige Motorsport- und Rallye-Tradition der Marke in ein neues Fahrzeugsegment und unterstreicht diesen Schritt mit einem neuen, modernen RS-Logo mit roten Farbakzenten.

In der Tradition der ersten RS-Modelle von 1974

Die Buchstaben RS stehen für Rally Sport und werden erstmals 1974 bei den beiden Rallye-Prototypen ŠKODA 180 RS und 200 RS verwendet. Aus ihnen entwickelt ŠKODA 1975 den 130 RS. Das auch als ‚Porsche des Ostens‘ bekannte Sportcoupé feiert 1977 zwei Klassensiege bei der legendären Rallye Monte Carlo und gewinnt auch bei der Akropolis-Rallye. Im Jahr 2000 stellt ŠKODA mit dem OCTAVIA RS das erste RS-Serienmodell vor.

Mit dem ŠKODA KODIAQ RS debütiert in Paris das neue rotfarbene RS-Logo. Das dynamische SUV trägt es unter anderem am Kühlergrill. Dabei steht das ‚v‘ für Victory; das Rot symbolisiert die Sportlichkeit und Kraft der RS-Familie. Der neue, moderne Look des Logos betont den dynamischen Auftritt des KODIAQ RS zusätzlich.

Allradantrieb und stärkster Seriendiesel in der Geschichte von ŠKODA

Die sportlichen Ambitionen des ŠKODA KODIAQ RS unterstreicht sein kraftvoller Motor. Der Vierzylinder-TDI entwickelt in dem erfolgreichen Allrad-SUV dank Biturbo-Aufladung aus 2,0 Liter Hubraum 176 kW (239 PS) und verfügt über ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern. Damit ist dieses Triebwerk der leistungsstärkste Serienselbstzünder in der mehr als 120-jährigen Geschichte der Marke aus Mladá Boleslav.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

21. August 2018 ŠKODA AUTO produziert millionstes Sport Utility Vehicle

  • Das millionste SUV von ŠKODA lief Anfang August im ŠKODA Werk Kvasiny vom Band
  • Das Jubiläumsfahrzeug, ein ŠKODA KAROQ, geht an einen Kunden in Spanien

Mladá Boleslav – Bei ŠKODA AUTO ist das millionste Sport Utility Vehicle der Marke vom Band gelaufen. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein ŠKODA KAROQ in Emerald-Grün Metallic. Die Erfolgsstory des tschechischen Herstellers im SUV-Segment begann im Jahr 2009 mit der Markteinführung des ŠKODA YETI. Inzwischen gehören die SUV-Modellreihen KODIAQ und KAROQ zu den wichtigsten Wachstumstreibern des Unternehmens und die SUV-Offensive ist integraler Bestandteil der Strategie 2025.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik betont: „1.000.000 produzierte SUV sind ein toller Erfolg. Um der wachsenden Nachfrage nach diesem Fahrzeugsegment auch künftig zu entsprechen, treffen wir derzeit die nötigen Maßnahmen. So bauen wir beispielsweise unseren Standort Kvasiny zu einem Kompetenzzentrum für die Fertigung von SUV-Fahrzeugen aus. Außerdem entsteht der ŠKODA KAROQ seit Anfang des Jahres als einziges Fahrzeug der Marke an zwei tschechischen Standorten unseres Unternehmens“.

Den Grundstein für den Erfolg der SUV-Palette von ŠKODA legte der 2009 erschienene ŠKODA YETI. Bis zu seinem Produktionsende 2017 wurden mehr als 680.000 Einheiten dieses Modells an Kunden ausgeliefert. Zum Auftakt zur aktuellen SUV-Offensive präsentierte ŠKODA im Frühjahr 2017 den ŠKODA KODIAQ, im Oktober 2017 folgte der ŠKODA KAROQ. Seit diesem Frühjahr ergänzt das SUV-Portfolio außerdem der ŠKODA KAMIQ, den der tschechische Hersteller exklusiv auf dem chinesischen Markt anbietet.

Die attraktiven Allroundtalente gehören inzwischen zu den wichtigsten Treibern des anhaltenden Wachstumskurses von ŠKODA AUTO. So liefen bis Mitte Juli 215.700 Einheiten des ŠKODA KODIAQ und 87.800 Exemplare des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ vom Band. ŠKODA produziert seine SUV-Modelle neben der Tschechischen Republik auch in Indien, Russland, China und in Deutschland.

Das millionste ŠKODA SUV, ein Emerald-grüner KAROQ in der Ausstattungslinie Ambition, rollte im tschechischen Werk Kvasiny vom Band. Er wurde an das Ehepaar Eike Schröder und Carmela Garbajosa in Spanien ausgeliefert. Für den KAROQ entschied sich Schröder wegen der hohen Verarbeitungsqualität, dem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis und dem umfassenden Angebot an modernen Technologien. Der neue KAROQ ist sein erster ŠKODA.

Das populäre Kompakt-SUV bietet die markentypisch expressive Formensprache, ein großzügiges Raumangebot, state-of-the-art Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort sowie kraftvolle und effiziente Antriebe.

Die Offensive im Fahrzeugsegment der Sport Utility Vehicles ist einer der Eckpfeiler der Strategie 2025 von ŠKODA AUTO. Mit diesem Plan hat der tschechische Automobilhersteller die Leitlinien definiert, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie – das heißt insbesondere die Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Konnektivität – in weiteres Wachstum umzusetzen. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung des klassischen Automobilbaugeschäfts um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.

Eine Million ŠKODA SUV in Zahlen
(Auslieferungen an Kunden von 2009 bis Mitte Juli 2018):

ŠKODA YETI: 684.500
ŠKODA KODIAQ: 215.700
ŠKODA KAROQ: 87.800
ŠKODA KAMIQ: 12.000

21.08.2018 Erneuerter ŠKODA FABIA startet in attraktiven Designlinien MONTE CARLO und SCOUTLINE durch

  • Designlinie MONTE CARLO und robust gestylter FABIA COMBI SCOUTLINE gleich zum Start des umfassend überarbeiteten Kleinwagens bestellbar
  • Motorenpalette erlaubt Auswahl zwischen Dreizylinder-Benzinern mit 55 kW (75 PS), 70 kW (95 PS) und 81 kW (110 PS)
  • Alle drei Benzinmotoren dank Emissionsnorm Euro 6d-temp besonders umweltgerecht
  • Dynamisches Styling von FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI MONTE CARLO nimmt Anleihen aus erfolgreichem Motorsportengagement von ŠKODA
  • Preise für den FABIA MONTE CARLO starten bei 18.490 Euro, Kombiversion ab 19.090 Euro erhältlich
  • Lifestylevariante ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE mit Designmerkmalen im Outdoor-Look ab 17.990 Euro erhältlich

Weiterstadt – Gleich zu seinem Deutschland-Start bietet ŠKODA das umfassend überarbeitete Erfolgsmodell FABIA auch in den attraktiven Designlinien MONTE CARLO und FABIA COMBI SCOUTLINE an. Bei beiden Versionen können Kunden zwischen drei drehfreudigen Benzinaggregaten wählen, die durchgehend die derzeit strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp erfüllen. Die Motorenpalette umfasst Dreizylinder mit 55 kW (75 PS)*, 70 kW (95 PS)* und 81 kW (110 PS)*. Die Konnektivitätslösung Care Connect und das Musiksystem Swing sind serienmäßig an Bord. FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI MONTE CARLO nehmen mit zahlreichen dynamischen Designakzenten Bezug auf das erfolgreiche Motorsportengagement von ŠKODA. Die Schrägheckvariante steht ab 18.490 Euro breit, die Kombiversion ist ab 19.090 Euro erhältlich. Die Preisliste des auf Abenteuer getrimmten ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE beginnt bei 17.990 Euro.

FABIA MONTE CARLO und FABIA COMBI SCOUTLINE starten mit umfangreich erweiterter Serienausstattung in den neuen Modellzyklus. Ein Highlight: Die universelle Smartphone-Schnittstelle Smartlink+ integriert die Standards Apple CarPlay, AndroidAuto, MirrorLink, sodass sich kompatible Apps des eigenen Smartphones auf dem Fahrzeugdisplay ‚spiegeln‘ und darüber bedienen lassen. Ab sofort gehört das Infotainmentsystem Swing mit 6,5 Zoll großem Touchscreen-Display zum Lieferumfang. Es umfasst RDS-Radioempfang sowie eine Abspielfunktion von MP3- oder WMA-Musikdateien. Mobile Medien können über einen SD-Speicherkartenslot und USB-Anschluss genutzt werden. Neben der Anzeige von Fahrzeuginformationen dient das Display auch als Bedieneinheit für die jetzt serienmäßige Konnektivitätslösung Care Connect. Sie umfasst proaktive Dienste wie Service-Terminplanung und Fahrzeugzustandsbericht sowie den Fahrzeugfernzugriff, mit dem sich zahleiche Funktionen und Einstellungen per ŠKODA Connect-App steuern lassen. In Verbindung mit dem optionalen Infotainmentsystem Amundsen können Fahrer und Passagiere zusätzlich Infotainment Online nutzen und profitieren damit von Services wie Online-Verkehrsinformation in Echtzeit, Parkplatzsuche, Online-Zielimport und vielem mehr. Die serienmäßige Bluetooth-Freisprecheinrichtung rundet den erweiterten Lieferumfang ab.

Mit neu gestalteter Front und schwarzem Dachspoiler setzt der aufgefrischte ŠKODA FABIA MONTE CARLO dynamische Akzente. 16 Zoll große schwarze Leichtmetallfelgen im Design Italia und Niederquerschnittreifen der Dimension 215/45 R16 sowie schwarze Außenspiegelgehäuse unterstreichen den sportiven Touch. Neu sind auch die serienmäßigen LED-Frontscheinwerfer inklusive Abbiegelicht sowie Heckleuchten mit LED-Brems- und Schlusslicht (inkl. Nebelschlussleuchte). Der vom Motorsport inspirierte Auftritt setzt sich im Innenraum fort: Eine Dekorleiste im Carbondesign sowie rote Nähte auf den Türverkleidungen und der Mittelarmlehne setzen Kontraste zur schwarzen Verkleidung des Dachhimmels, der A-Säulen und der Mittelkonsole. Die rot-schwarzen Sportsitze des ŠKODA FABIA MONTE CARLO sind mit rot-satinschwarzem Gewebe im Carbon-Look bezogen und verfügen über weiße Nähte. Als neue Alternative stehen schwarz bezogene Sportsitze mit roter Ziernaht zur Wahl.

Die Abenteuer- und Lifestylevariante ŠKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist an Karosserieverkleidungen von Frontstoßfänger, Seitenschwellern, Radläufen sowie am Heckdiffusor in Schwarz mit silberfarbenen Elementen in Aludesign zu erkennen. Neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Braga, die silberne Dachreling und Außenspiegelkappen – ebenfalls im Aludesign – unterstreichen den freizeitorientierten Offroad-Look.

Einstiegsmotorisierung der beiden attraktiven Designlinien ist der 1,0 MPI mit 55 kW (75 PS) Leistung. Als mittlere Leistungsstufe kommt der 1,0 TSI mit 70 kW (95 PS) und manuellem Fünfganggetriebe zum Einsatz. Er erzielt einen kombinierten Durchschnittsverbrauch von 4,6 bis 4,5 l/100 km nach korreliertem WLTP-Verfahren. Die besonders dynamische Spitzenmotorisierung 1,0 TSI mit 81 kW (110 PS) steht wahlweise mit manuellem 6-Gang- oder 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) zur Wahl. Mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 4,7 bis 4,6 l/100 km (DSG 4,8 bis 4,7) verbindet sie spritzige Fahrleistungen mit großer Effizienz. Alle drei Triebwerke erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d-temp, die TSI-Aggregate sind mit Ottopartikelfilter (OPF) ausgestattet.

Zudem erweitert ŠKODA beim überarbeiteten FABIA das Angebot an clevere Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort: Ab sofort können Kunden den attraktiven Kleinwagen FABIA mit Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent ordern.

*Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

FABIA MONTE CARLO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,5 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI MONTE CARLO 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 MPI 55 kW (75 PS) innerorts 6,0 - 5,9 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 4,9 - 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 110 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI 70 kW (95 PS) innerorts 5,4 - 5,3 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 5,6 - 5,5 l/100km, außerorts 4,1 - 4,0 l/100km, kombiniert 4,7 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B

FABIA COMBI SCOUTLINE 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS) innerorts 5,7 - 5,5 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 110 - 108 g/km, CO2-Effizienzklasse B

16.08.2018 ŠKODA startet mit historischen Schmuckstücken bei der 16. Sachsen Classic Rallye

  • Sowohl ŠKODA AUTO Deutschland als auch das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav bringen interessante Klassiker an den Start
  • Der TREKKA von 1969, mit Privatinitiative auf ŠKODA Basis in Neuseeland gefertigt, gilt als Urahn der heutigen SUV-Modelle der Marke
  • Erfolgreicher ŠKODA 440 SPARTAK prägte jahrzehntelang das Gesicht der Marke › Bildschönes FELICIA Cabriolet gehört heute zu den beliebtesten ŠKODA Klassikern
  • Schauspieler Hinnerk Schönemann steuert das Sportcoupé ŠKODA 110 R von 1978
  • Leichtfüßiger Hecktriebler ŠKODA 130 RS stieg zum erfolgreichsten Renn- und Rallye-Fahrzeug der Marke auf
  • Siebenfacher deutscher Rallye-Champion Matthias Kahle im 130 RS diesmal Beifahrer seines langjährigen Copiloten Peter Göbel

Weiterstadt – Sachsens ‚längstes Automobilmuseum‘ geht wieder auf Tour und ŠKODA ist mit populären Klassikern der Marke prominent vertreten: Bei der Sachsen Classic vom 23. bis 25. August starten sechs historische Modelle mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav präsentiert den Fans den 1957 gebauten 440 SPARTAK, das wunderschöne Cabriolet FELICIA sowie den von einem Privatunternehmen in Neuseeland gebauten SUV-Vorläufer TREKKA auf Basis des OCTAVIA COMBI der 1960er-Jahre. ŠKODA AUTO Deutschland startet mit dem Sportcoupé 110 R und dessen legendärer Wettbewerbsvariante 130 RS. Hinzu kommt ein OCTAVIA 1200 TS von 1961 im Rallye Monte Carlo-Trimm aus Privatbesitz.

Traditionell führt die Sachsen Classic Rallye über die schönsten und romantischsten Routen des Freistaats Sachsen. Die 16. Ausgabe startet am 23. August auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Die erste Etappe führt zur ‚Steilen Wand von Meerane‘ und über den Sachsenring. Am zweiten Tag rollen die Klassiker durch Tschechien und laufen am Ende des Tages wieder in Zwickau ein. Auf der dritten Etappe durchqueren die Teilnehmer das Erzgebirge und erreichen das Ziel in Chemnitz. Das Aufgebot von ŠKODA in der Region mit stolzer Automobilbauhistorie reicht von Cabrio über Sportcoupé und Kompaktlimousine bis hin zum Offroad-Kletterer und ist so abwechslungsreich wie die Geschichte der Traditionsmarke.

Eine auf europäischen Straßen praktisch unbekannte Rarität steuert das ŠKODA Museum bei: Der TREKKA ist zwar kein ganz ‚echter‘ ŠKODA, aber definitiv ein Urahn der heute so erfolgreichen SUV-Modelle der Marke. Der Hecktriebler entstand auf Basis des OCTAVIA COMBI-Fahrgestells in Neuseeland auf Initiative des Designers George Taylor in Zusammenarbeit mit dem örtlichen ŠKODA Importeur. Zwischen 1966 und 1972 wurden fast 3.000 Exemplare gebaut, die wegen ihrer Genügsamkeit und Robustheit zum beliebten Farm- und Freizeitfahrzeug avancierten.

Ebenfalls aus dem Museum vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav stammt der ŠKODA 440 SPARTAK, der 1955 als Nachfolger des ‚Tudor‘ ein stolzes Erbe antrat. In Sachsen startet ein Exemplar von 1957. Das Fahrzeug besitzt einen 1.100 Kubikzentimeter großen Vierzylinder mit 40 PS, woraus sich der Name 440 ergab. Die Grundform des im Volksmund SPARTAK genannten Modells prägte das Erscheinungsbild von ŠKODA für das folgende Jahrzehnt, die Technik bildete die Basis für so erfolgreiche Modelle wie FELICIA und OCTAVIA.

Letzterer übernahm 1959 den Stab in der Mittelklasse von ŠKODA. Der OCTAVIA, das achte Nachkriegsmodell der Marke, zeichnete sich vor allem durch eine moderne Vorderachskonstruktion aus: Die Räder wurden an Dreiecksquerlenkern geführt und die Querblattfedern durch Schraubenfedern ersetzt. Mit der 40 kW (55 PS) starken Touring Sport-Version (Typ 999), dem OCTAVIA 1200 TS, feierte ŠKODA 1960 ein Comeback bei der Rallye Monte Carlo und erreichte die Plätze zwei und drei in der Klasse der Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum. Der schwarze TS des Baujahrs 1961 aus Privatbesitz, der bei der Sachsen Classic antritt, gewann 2009 die AvD-Histo-Monte.

Ein weiteres Fahrzeug des deutschen ŠKODA Classic Teams ist der 1978 gebaute ŠKODA 110 R. Das Sportcoupé galt seit seinem Debüt 1970 als Traumwagen im Osten. Der 110 R besitzt einen 62 PS starken 1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie rahmenlose Türfenster. In Sachsen chauffiert Hinnerk Schönemann das Coupé in der schmucken orange-weißen Zweifarblackierung. Der beliebte Schauspieler ist seit vielen Jahren Testimonial von ŠKODA AUTO Deutschland.

Mit dem 130 RS kreierte ŠKODA auf Basis des 110 R eine motorsportliche Allzweckwaffe. Aus den vielen Erfolgen ragen der Klassensieg bei der ‚Monte‘ 1977 und der Markentitel in der Tourenwagen-EM 1981 heraus. Mit nur 880 Kilogramm ist der ŠKODA 130 RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung mobilisiert 140 PS – je nach Übersetzung reicht das für bis zu 220 km/h Spitzengeschwindigkeit. Besonderheit: Bei der Sachsen Classic navigiert der siebenfache deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle vom Beifahrersitz aus, am Steuer des 130 RS von 1976 dreht sein langjähriger Copilot Peter Göbel.

Gute Bekannte nicht nur unter Sachsens Oldtimer-Freunden sind die beiden ŠKODA FELICIA von 1961 – einer aus dem Werksmuseum, der andere aus Privatbesitz. Die charmanten 2+2-Sitzer mit Faltdach gehören zu den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen 1960er-Jahre. Charakteristisch sind die Heckflossen, die das Auto optisch verlängern. Der ŠKODA FELICIA lief ab Anfang 1959 im Werk Kvasiny als Nachfolger des 450 vom Band. Das neue Modell besaß zum Beispiel Schraubenfedern statt quer eingebauter Blattfedern an der Vorderachse. Weitere Änderungen waren das neu designte Armaturenbrett und die sportliche Mittelschaltung, die nun auf dem Kardantunnel montiert war. Mit seiner Kombination aus zeitlosem, elegantem Design sowie robuster und zuverlässiger Technik ist der FELICIA bis heute eine der bedeutendsten Ikonen in der Unternehmensgeschichte von ŠKODA.

15.08.2018 ŠKODA treibt EuroEyes Cyclassics Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner an

  • ŠKODA unterstützt Elite- und Jedermann-Radrennen mit 38 Begleit- und Organisationsfahrzeugen, darunter KAROQ, KODIAQ, SUPERB und OCTAVIA
  • Profirennen zählt zur UCI World Tour 2018 und lockt viele Sportstars nach Hamburg
  • ŠKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen umfasst rund 310 Hobby-Radsportler
  • Besucher erleben aktuelle Modell-Highlights bei der ŠKODA Roadshow am Rathausmarkt

Weiterstadt – ŠKODA mobilisiert am kommenden Wochenende die 23. Ausgabe der EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Am 19. August werden über 650.000 Zuschauer und rund 18.000 Teilnehmer zum größten Jedermann-Radrennen Europas erwartet. Rund 310 Fahrer treten als Mitglied des ŠKODA Veloteams in die Pedale. Zudem können Fans viele Stars der Radsport-Szene live auf der Strecke erleben. Rund 200 Profis starten beim Pro-Rennen der EuroEyes Cyclassics, das zur Radsport-Königsklasse UCI World Tour zählt. ŠKODA unterstützt Profi- und Jedermann-Rennen mit 38 Organisations- und Begleitfahrzeugen.

Die EuroEyes Cyclassics sind für Hobbyathleten ein beliebtes Saison-Highlight. Auf drei Streckendistanzen – die Jedermann-Teilnehmer können sich zwischen 60, 100 und 160 Kilometer entscheiden – ist für Fahrer aller Leistungsklassen etwas geboten. Zudem sehen die 650.000 erwarteten Zuschauer 200 echte Stars der Radsport-Szene live in Hamburg auf der Strecke. Denn das Pro-Rennen der EuroEyes Cyclassics zählt als Lauf der UCI World Tour. Die Königsklasse des Radsports umfasst 2018 insgesamt 37 Rennen, darunter auch die Tour de France und die Spanien-Rundfahrt La Vuelta. Auch diese beiden Radsport-Klassiker unterstützt ŠKODA seit vielen Jahren als Sponsor und Fahrzeugpartner.

Ab 7:30 Uhr starten die ersten Hobbyathleten auf die 60-Kilometer-Strecke. Sie führt von der Alster aus Richtung Westen, hinauf auf den Kösterberg in Blankenese, über die Elbchaussee zurück in die Innenstadt und vorbei an der Reeperbahn. Ab 8:20 Uhr folgen die Teilnehmer der mittleren und langen Distanz. Die 100 Kilometer lange Route führt die Fahrer in den grünen Hamburger Nordosten und ins benachbarte Schleswig-Holstein. Die 160-Kilometer-Tour kombiniert beide Strecken. Direkt nach den Hobby-Radsportlern stellen rund 200 Elitefahrer ihr Können auf derselben Route unter Beweis – das Profifeld startet um 11:25 Uhr. Die Zieleinfahrt erfolgt für alle Wettbewerbe auf der berühmten Mönckebergstraße im Herzen der Hansestadt.

Unter den erwarteten 18.000 Jederfrauen und -männern gehen rund 310 Radsport-Fans unter der Flagge des ŠKODA Veloteams an den Start. Plätze hierfür verlost ŠKODA regelmäßig auf dem Radsport-Auftritt der Marke auf www.welovecycling.de. Jedes Mitglied des ŠKODA Veloteams erhält einen persönlichen Starterbeutel inklusive Trikot in den Farben der Marke und Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich. Während der Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von professioneller Betreuung, Mechaniker-Service und Massage.

Während die sportlichen Teilnehmer abwechslungsreiche Strecken genießen, bietet sich den zahlreichen Zuschauern am Jungfernstieg und Rathausmarkt ein buntes Unterhaltungsprogramm. ŠKODA präsentiert auf der Roadshow-Bühne vor dem historischen Rathaus aktuelle Modelle.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA.

Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Bei der Tour de France stand die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

15.08.2018 Bestseller ŠKODA OCTAVIA durchgehend mit neuen Motoren nach Abgasnorm Euro 6d-temp

  • Effiziente Benzin- und Dieselmotoren leisten zwischen 85 kW (115 PS) und 110 kW (150 PS)
  • Alle Aggregate erfüllen aktuell strengste Emissionsnorm Euro 6d-temp; beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet
  • Virtual Cockpit mit vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten verfügbar
  • ŠKODA bietet den Bestseller in den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K an
  • Sondermodell CLEVER ergänzt das Angebot
  • Einstiegspreis des OCTAVIA beträgt 22.860 Euro, OCTAVIA COMBI ab 23.560 Euro
  • 85 kW (115 PS) starker TSI-Motor in Kombination mit manuellen 6-Gang-Getriebe folgt in Kürze, dann ergibt sich ein noch günstigerer Einstiegspreis für den OCTAVIA

Weiterstadt – Der ŠKODA OCTAVIA verfügt ab sofort durchgehend über Benzin- und Dieselaggregate, die der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro 6d-temp entsprechen. Das Motorenangebot startet mit dem 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)*. Topaggregat ist der 1,5 Liter TSI*, er leistet 110 kW (150 PS). Darüber hinaus erweitert ŠKODA die Serienausstattung des OCTAVIA um einen 4,2 Zoll großen Bordcomputer. Ein Highlight im OCTAVIA ist ab sofort das Virtual Cockpit, das auf Wunsch in den Ausstattungslinien Style und L&K verfügbar ist. Der OCTAVIA startet ab 22.860 Euro, der Einstiegspreis für den OCTAVIA COMBI liegt bei 23.560 Euro.

Für den Bestseller der Marke hat ŠKODA zwei Benzinmotoren und ein Dieselaggregat im Angebot, die alle die Abgasnorm Euro 6d-temp erfüllen. Beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet. Basismotorisierung ist der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS), den ŠKODA mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Ab der Ausstattungslinie Ambition lässt sich der OCTAVIA mit dem 110 kW (150 PS) starken Benziner mit 1,5 Liter Hubraum und aktivem Zylindermanagement (ACT) ordern. Je nach Notwendigkeit schaltet das System einzelne Zylinder ab – diese Technik hilft, Kraftstoff einzusparen. Der 1,5 TSI ACT lässt sich mit sechs manuellen Gängen oder 7-Gang-DSG ausstatten.

Der Diesel mit 1,6 Liter Hubraum treibt den kompakten ŠKODA mit 85 kW (115 PS)* an. Auch hier stehen fünf Gänge mit Handschaltung oder Direktschaltgetriebe mit sieben Gängen zur Wahl.

Ab sofort verfügbar: das Virtual Cockpit
Als Highlight bietet ŠKODA für den OCTAVIA in den Ausstattungslinien Style (in Verbindung mit dem Assistenzpaket Traveller) und L&K als neue Option das Virtual Cockpit an, das in Kombination mit einem Navigationssystem erhältlich ist. Es ermöglicht die individuelle Anpassung der Cockpitanzeige auf einem 10,2 Zoll großen Display. Der Fahrer kann zwischen vier verschiedenen Layouts wählen: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil sowie reduzierte Ansicht. In den unterschiedlichen Modi variieren Größe und Platzierung der Informationen wie Geschwindigkeit, Gangempfehlung, Verkehrszeichenerkennung und Navigationsinformationen.

Weitere Neuheiten beim OCTAVIA Der OCTAVIA in der Einstiegsvariante Active verfügt ab sofort serienmäßig über ein 4,2 Zoll großes Display für den Bordcomputer, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Restreichweite anzeigt. Die Topausstattungslinie L&K stattet ŠKODA jetzt grundsätzlich mit Fahrprofilauswahl und drittem Fahrzeugschlüssel aus. Ein Komfortplus ist zudem für die Kombivariante erhältlich: die Komfortöffnung für die elektrische Heckklappe. Damit öffnet sich der Kofferraum durch eine kleine Fußbewegung unter dem Fahrzeug – sehr praktisch, wenn der Fahrer gerade keine Hände frei hat. Und auch in puncto Design gibt es eine Neuerung: Käufer der Varianten Ambition und Style können sich künftig für die schicke 17-Zoll-Leichtmetallfelge Hawk-Anthrazit glanzgedreht entscheiden.

Typisch ŠKODA hat der OCTAVIA zahlreiche Simply Clever-Features an Bord. Den Eiskratzer hat ŠKODA überarbeitet: Er weist neben Lupe und Eiskratzer jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe auf.

OCTAVIA und OCTAVIA COMBI sind in den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style sowie L&K bestellbar. Darüber hinaus bietet die tschechische Traditionsmarke den Bestseller als umfangreich ausgestattetes Sondermodell CLEVER an.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 5,4 l/100km, außerorts 4,4 - 4,2 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 - 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,6 - 6,5 l/100km, außerorts 4,2 - 4,1 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,6 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,8 - 4,7 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,5 - 4,4 l/100km, außerorts 3,7 - 3,6 l/100km, kombiniert 4,0 - 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 5,7 - 5,6 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,9 - 6,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,4 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 - 119 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,7 - 6,5 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert 5,2 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,8 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 - 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,5 - 4,4 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,1 - 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

14.08.2018 ŠKODA setzt Wachstumskurs auch im Juli fort

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im Juli weltweit 99.700 Fahrzeuge an Kunden aus (+14,6 %)
  • Märkte: ŠKODA legt in Europa (+15,7 %) sowie auf den Wachstumsmärkten Russland (+24,7 %), China (+13,9 %) und Indien stark zu (+12,7 %)
  • ŠKODA OCTAVIA bleibt Bestseller der Marke, SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ weiterhin wichtige Wachstumstreiber

Mladá Boleslav – ŠKODA ist stark in die zweite Jahreshälfte gestartet und hat im Juli weltweit 99.700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert: Damit übertrifft der tschechische Automobilhersteller den Fahrzeugabsatz des Vorjahresmonats um 14,6 Prozent (Juli 2017: 87.000 Fahrzeuge). Neben Europa (+15,7 %) kann ŠKODA vor allem in Russland (+24,7 %), China (+13,9 %) und Indien (+12,7 %) zulegen. Neben dem Bestseller OCTAVIA waren die SUV- Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ erneut Garanten für die erfolgreiche Fortsetzung des Wachstumskurses. Der neue ŠKODA KAMIQ erfreute sich im Juli bereits großer Beliebtheit: Im ersten vollständigen Verkaufsmonat nach seinem Start auf dem weltweit wichtigsten Einzelmarkt China lieferte ŠKODA bereits 2.200 Exemplare des Kompakt-SUV aus.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Nach dem Rekordergebnis im ersten Halbjahr setzt ŠKODA den Wachstumskurs auch im Juli erfolgreich fort. Wir erwarten in den kommenden Monaten weitere Wachstumsimpulse, nicht zuletzt durch den Start des umfassend modernisierten ŠKODA FABIA. Anfang August sind in unserem Stammwerk in Mladá Boleslav bereits die ersten Einheiten vom Band gelaufen.“

In Westeuropa liefert ŠKODA im Juli 40.600 Fahrzeuge an Kunden aus, das bedeutet einen Zuwachs von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Juli 2017: 34.700 Fahrzeuge). Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland legt der Automobilhersteller um starke 45,2 Prozent zu, die Auslieferungen steigen auf 16.000 Fahrzeuge (Juli 2017: 11.000 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA außerdem in Spanien (2.400 Fahrzeuge; +38,0 %), Frankreich (2.400 Fahrzeuge; +32,0 %), Österreich (2.400 Fahrzeuge; +40,6 %), der Schweiz (1.300 Fahrzeuge; +18,4 %), Belgien (1.300 Fahrzeuge; +45,7 %) und den Niederlanden (1.100 Fahrzeuge; +67,0 %).

In Zentraleuropa liegen die Auslieferungen mit 15.700 Fahrzeugen um 6,7 Prozent über dem Vorjahresniveau (Juli 2017: 14.700 Fahrzeuge). Auf seinem Heimatmarkt Tschechien kann ŠKODA mit 7.200 ausgelieferten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht zulegen (Juli 2017: 6.900 Fahrzeuge, +3,4 Prozent). In Ungarn (1.300 Fahrzeuge; +39,8 %) und Kroatien (500 Fahrzeuge; +56,2 %) erzielt das Unternehmen zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA insgesamt stark zu, der Fahrzeugabsatz wächst auf 4.100 Einheiten (Juli 2017: 3.200 Fahrzeuge, +27,0 %). Deutliche Zuwächse verzeichnet ŠKODA insbesondere in Rumänien (1.300 Fahrzeuge; +19,2 %), Serbien (600 Fahrzeuge; +41,2 %), Bulgarien (400 Fahrzeuge; +144,7 %) sowie Bosnien und Herzegowina (100 Fahrzeuge; +38,9 %).

In Russland steigen die Auslieferungen an Kunden auf 6.600 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von 24,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Juli 2017: 5.300 Fahrzeuge).

Auch in China, dem weltweit größten Einzelmarkt von ŠKODA, verzeichnet der Automobilhersteller eine positive Entwicklung. Die tschechische Traditionsmarke kann ihren Absatz im Juli um 13,9 Prozent auf 25.100 Fahrzeuge steigern (Juli 2017: 22.000 Fahrzeuge).

In Israel übertreffen die Auslieferungen an Kunden das Ergebnis des Vorjahresmonats um 6,5 Prozent, insgesamt setzt ŠKODA hier im Juli 2.100 Fahrzeuge ab (Juli 2017: 1.900 Fahrzeuge).

Auch auf dem Wachstumsmarkt Indien legt ŠKODA AUTO deutlich zu, mit 1.400 Fahrzeugen steigert die tschechische Traditionsmarke ihre Auslieferungen um 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juli 2017: 1.200 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Juli 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA OCTAVIA (30.700; +3,6 %)
ŠKODA FABIA (14.900; +4,5 %)
ŠKODA RAPID (14.300; -2,8 %)
ŠKODA KAROQ (10.700; –)
ŠKODA YETI (700; -86,3 %)
ŠKODA KODIAQ (12.300; +22,6 %)
ŠKODA SUPERB (10.400; -7,4 %)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.600; +75,6 %)
ŠKODA KAMIQ (2.200; –)

13.08.2018 ŠKODA AUTO ist offizieller Sponsor der UCI Straßenrad-WM 2018

  • ŠKODA AUTO stellt 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung
  • UCI Straßenrad-WM vom 22. bis 30. September in Tirol
  • Rund 500.000 Fans an der Strecke erwartet; mehr als 200 Millionen Menschen verfolgen WM jährlich am TV

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO baut sein umfangreiches Radsport-Engagement weiter aus. Bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften des Weltverbandes UCI (Union Cycliste Internationale), die vom 22. bis 30. September 2018 im österreichischen Bundesland Tirol stattfinden, fährt das tschechische Unternehmen als offizieller Sponsor ins Rampenlicht. Für die insgesamt zwölf Rennen mit Ziel in der Landeshauptstadt Innsbruck stellt ŠKODA AUTO den Organisatoren 122 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus wird das ŠKODA Logo am Streckenrand prominent vertreten sein.

Rund um den Globus fiebern bei den Fernsehübertragungen zur UCI Straßenrad-WM der Damen und Herren mehr als 200 Millionen Menschen in 150 Ländern mit. Hinzu kommen voraussichtlich etwa 500.000 Fans, die bei den zwölf Rennen die besten Straßenradfahrer der Welt am Streckenrand anfeuern werden. Rund 1.000 Athletinnen und Athleten nehmen in jeweils zwei unterschiedlichen Rennformaten teil: Zeitfahren und Straßenrennen. Anders als bei der Tour de France oder dem Giro d’Italia treten die Akteure bei der WM jedoch für ihr jeweiliges Heimatland und im Nationaltrikot an. In diesem Jahr lautet das Motto der Veranstaltung ,Riding the Heart of the Alps‘ (,Radsport im Herzen der Alpen‘). Die Strecken führen durch die malerischen Landschaften Tirols und über extrem steile Rampen mit Steigungen von bis zu 28 Prozent.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „ŠKODA und Radsport – das passt. Unser Radsport-Engagement ist Ausdruck der besonderen Beziehung der Marke ŠKODA zum Fahrrad, mit dem die Geschichte des Unternehmens im Jahre 1895 begann. Mit der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt Vuelta unterstützen wir als offizieller Sponsor bereits zwei Großereignisse im internationalen Radsport. Jetzt erweitern wir unser Engagement mit den UCI Straßenrad-Weltmeisterschaften um ein weiteres Saisonhighlight.“

Je nach Rennen starten die jeweiligen Wettbewerbe im Ötztal, Hall-Wattens, Rattenberg oder in Kufstein. Das Ziel ist bei sämtlichen Läufen die Hofburg im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Der längste Wettbewerb – das Elite-Straßenrennen der Herren mit Auftakt in Kufstein – führt am 30. September über eine Distanz von 254,2 Kilometern. Dabei müssen die Fahrer rund 5.000 Höhenmeter bewältigen. Einen Tag zuvor kämpft die Damen-Elite auf dem 156,2 Kilometer langen Kurs von Kufstein nach Innsbruck um den Sieg, für den sie 2.413 Höhenmeter zu meistern hat.

Radsport-Engagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA AUTO bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA.

Bei der Tour de France stand ŠKODA AUTO in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (Vuelta) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

13.08.2018 ŠKODA unterstützt das Filmfest Weiterstadt

  • Internationales Kurzfilmfestival findet bereits zum 42. Mal statt
  • Vom 16. bis 20. August 2018 sind über 200 Filme zu sehen
  • Publikumswettbewerb und Sonderprogramme für Jugendliche sind Highlights ŠKODA ist langjähriger Partner der beliebten Veranstaltung

Weiterstadt – Ein bunt gemischtes Kurzfilmprogramm für Jung und Alt, ein Trailer-Workshop und Live-Musik: Das Open-Air Filmfest Weiterstadt verspricht erneut viel Abwechslung und Unterhaltung, wenn die Veranstaltung vom 16. bis 20. August in diesem Jahr zum 42. Mal unter freiem Himmel steigt. Zu den Höhepunkten zählt der Publikumswettbewerb ‚Weiterstädter Filmhirsch‘. ŠKODA unterstützt das Festival einmal mehr mit aktuellen Fahrzeugen. Die tschechische Traditionsmarke hat ihren Deutschlandsitz in direkter Nachbarschaft.

„Wenn das Publikum nicht zum Kino kommt, dann kommt das Kino zum Publikum“ – dieser Ansatz stand 1977 hinter der Idee der Organisatoren des Filmfest Weiterstadt, die Veranstaltung erstmals unter freiem Himmel durchzuführen. Denn zuvor waren die Vorstellungen im Kommunalen Kino Weiterstadt nur mit geringem Interesse verfolgt worden. Heute ist das Open-Air Filmfest längst zu einem Muss für Kurzfilmfans weltweit geworden. Wenn die Kultveranstaltung vom 16. bis 20. August seine 42. Auflage erlebt, werden erneut viele Tausend Zuschauer erwartet. Sie können 207 Filme aus 46 Ländern genießen. Zu den Höhepunkten gehört neben dem Publikumspreis ‚Weiterstädter Filmhirsch‘ für die beste Super-8-Produktion auch ein Workshop mit Stoptrickfilmer Jim Lacy zur Produktion des Trailers für die 43. Ausgabe. Zudem wurde ein Programm für Jugendliche mit Filmen entwickelt, die auch von Jugendlichen ausgewählt wurden. In der Dämmerung wird es an den Veranstaltungstagen außerdem Live-Musik geben.

Das ehrenamtlich organisierte Filmfest hat sich inzwischen als ‚Woodstock des Kurzfilms‘ einen Namen gemacht und wird von zahlreichen Sponsoren unterstützt. Dazu zählt seit vielen Jahren auch ŠKODA. Die tschechische Traditionsmarke hat ihren Deutschlandsitz in der Nachbarschaft des Festivalgeländes und macht die Veranstalter auch bei der diesjährigen Auflage mit aktuellen Modellen mobil. Zwei KODIAQ und zwei KAROQ stehen den Organisatoren als SUV mit großzügigem Platzangebot, attraktiven Konnektivitätslösungen durch ŠKODA Connect und zahlreichen ‚Simply Clever‘-Details zur Verfügung.

Das Open-Air Filmfest Weiterstadt ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Kunst und Musik, bei denen ŠKODA in diesem Jahr als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise das goEast Filmfestival oder auch das Filmfest Hamburg.


10.08.2018 Hilfe für krebskranke Kinder: ŠKODA AUTO Deutschland unterstützt Tour der Hoffnung

  • Viertägige Radtour für den guten Zweck macht Station bei ŠKODA AUTO Deutschland Unternehmen und Mitarbeiter spenden 6.908 Euro für die Heilung und Betreuung von krebskranken Kindern sowie für die Forschung
  • ŠKODA unterstützt die Tour der Hoffnung mit zehn Begleitfahrzeugen
  • Zahlreiche Prominente aus Politik und Sport treten für den guten Zweck in die Pedale
  • Kampf gegen Kinderkrebs: Benefiz-Radtour sammelte seit 1983 rund 36 Millionen Euro

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland ist zum fünften Mal Partner der Tour der Hoffnung und setzt damit sein langjähriges Engagement im Kampf gegen Leukämie und Krebs bei Kindern fort. Die karitative Radsportveranstaltung machte auf ihrer dritten Etappe an der Deutschlandzentrale der Marke in Weiterstadt Station. Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, überreichte den Organisatoren einen Spendenscheck in Höhe von 6.908 Euro. Die Hälfte dieser Summe haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des deutschen Importeurs mit Hilfe zahlreicher Aktionen gesammelt. Darüber hinaus mobilisiert ŠKODA die Tour der Hoffnung mit zehn Begleitfahrzeugen, darunter ŠKODA OCTAVIA, SUPERB, RAPID SPACEBACK, KAROQ und KODIAQ.

Die 35. Auflage der Tour der Hoffnung führt über eine Gesamtdistanz von knapp 300 Kilometern. Bei Deutschlands größter privat organisierter Benefiz-Radtour treten rund 190 Radfahrerinnen und Radfahrer für einen guten Zweck in die Pedale und sammeln unterwegs Spenden, die der Heilung und Betreuung krebskranker Kinder sowie der Forschung zugute kommen. Als offizieller Partner stiftet ŠKODA für alle Akteure sowohl die Radhosen als auch die Trinkflaschen, mit denen sich die Sportler unterwegs erfrischen können.

Traditionell bereichern zahlreiche Prominente aus Politik und Sport das Teilnehmerfeld. In diesem Jahr sind unter anderem Boxweltmeister Henry Maske, Fußballerlegende Felix Magath, der Bob-Olympiasieger und -Weltmeister Christoph Langen sowie der ehemalige deutsche Radprofi Kai Hundertmarck mit am Start. Die Schirmherrschaft hat erneut die neunfache Biathlon-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Petra Behle übernommen. Der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler führt das Fahrradfeld zum 35. Mal als Kapitän an.

In diesem Jahr ging es für die Tour der Hoffnung am 8. August mit dem Prolog in Gießen los. Das Ziel in Heidelberg erreichen die Teilnehmer am 11. August. Dazwischen machten die Pedaleure unter anderem in Marburg, Bad Nauheim, Frankfurt am Main sowie in Weiterstadt Station. Dort bereiteten die Kolleginnen und Kollegen von ŠKODA AUTO Deutschland dem Peloton vor der Deutschlandzentrale der Marke einen großen Empfang. Bereits im Vorfeld hatten sie bei Flohmärkten, Kuchenbasaren, dem firmeneigenen Sommerfest sowie im Rahmen einer Fahrradversteigerung eine üppige Spendensumme für krebskranke Kinder gesammelt. Diese verdoppelte ŠKODA auf den Gesamtbetrag von 6.908 Euro. Für beste Unterhaltung sorgte an diesem Tag auch die ŠKODA Roadshow-Bühne.

Rund 36 Millionen Euro für krebskranke Kinder

Seit ihrer Premiere im Jahr 1983 sammelte die Tour der Hoffnung 36 Millionen Euro. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreichen Unterstützern zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte und pflegerische Unterstützung. 2017 fuhr die Radtour mit 2.310.000 Euro ein neues Rekordergebnis für den guten Zweck ein. Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen Tour der Hoffnung.

08.08.2018 ŠKODA in 280 Zeichen: Kommunikation jetzt auch via Twitter

  • Modellneuigkeiten, Hintergrundinformationen und interessante Einblicke in die ŠKODA Markenwelt ab heute auf @skodaautonews

Mladá Boleslav – Mit dem Beginn der dynamischen Präsentation des aufgewerteten ŠKODA FABIA startet der tschechische Hersteller ŠKODA AUTO einen neuen Twitter-Kanal. Auf @skodaautonews bietet ŠKODA ab heute eine breite Vielfalt an Unternehmens- und Modellinhalten sowie Hintergrundstories zur Marke.

Jens Katemann, Leiter Kommunikation von ŠKODA AUTO, sagt: „Ob Journalisten, Blogger oder Fans – mit unserem Twitter-Auftritt @skodaautonews wollen wir viele Zielgruppen ansprechen. Sie alle können sich nun via Twitter über unser Unternehmen informieren und mit ŠKODA schnell und direkt in Kontakt treten. Mit dem ŠKODA Storyboard haben wir der Marke bereits einen starken Schub in puncto Branding und Reputation verliehen. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und teilen die Faszination ŠKODA auf Twitter.“

ŠKODA twittert ab heute unter dem Account @skodaautonews Neuigkeiten rund um den überarbeiteten ŠKODA FABIA mit dem Hashtag #FABIA2018. Im Rahmen der Pressseveranstaltung werden rund 600 internationale Medienvertreter aus den Bereichen Automobil, General Interest und Lifestyle erstmals ausgiebige Testfahrten mit dem ŠKODA FABIA absolvieren. Darüber hinaus werden die Follower von @skodaautonews künftig über die neuesten Presseinformationen und kommende Produkt-Highlights sowie News zu wichtigen Themen wie Digitalisierung und Elektromobilität informiert. Hinzu kommen Infografiken, exklusive Zitate von ŠKODA Verantwortlichen und Einblicke hinter die Kulissen der Marke.

Den Twitter-Account @skodaautonews von ŠKODA AUTO finden Sie unter: https://twitter.com/skodaautonews


08.08.2018 ŠKODA Velorace Dresden: Tschechische Marke ist zum sechsten Mal Hauptsponsor und Namensgeber

  • Rund 180 Hobbyathleten gehen für das ŠKODA Veloteam an den Start
  • ŠKODA stellt den Organisatoren des Jedermann-Radrennens 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter die Modelle OCTAVIA, SUPERB sowie KAROQ und KODIAQ
  • Auf der ŠKODA Roadshowbühne an der Frauenkirche können Besucher die Modelle der Marke live erleben und attraktive Preise gewinnen

Weiterstadt – ŠKODA mobilisiert erneut das Velorace Dresden, bei dem am kommenden Sonntag, 12. August, rund 1.800 Hobbyathleten in die Pedale treten werden. Die tschechische Traditionsmarke unterstützt das beliebte Jedermann-Radrennen bereits zum sechsten Mal in Folge als offizieller Hauptsponsor, Fahrzeugpartner sowie Namensgeber und stellt den Organisatoren 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Neben ŠKODA OCTAVIA und SUPERB fahren auch die beiden SUV-Modelle KAROQ und KODIAQ ins Rampenlicht. Ebenfalls mit dabei: das ŠKODA Veloteam. Die rund 180 Jedermänner und -frauen starten in der sächsischen Landeshauptstadt in den Farben der Marke.

Das ŠKODA Velorace Dresden zählt mit seiner einzigartigen Kulisse zu den schönsten Jedermann-Rennen der Republik. Unterwegs durchqueren die Pedaleure unter anderem die historische Dresdner Altstadt und passieren die weltberühmte Frauenkirche, bevor sie auf dem Terrassenufer entlang der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt das Ziel erreichen. Im vergangenen Jahr verwandelten rund 1.800 Teilnehmer und 70.000 Zuschauer die Elbmetropole für ein Wochenende in das deutsche Radsport-Mekka.

Bei der diesjährigen Ausgabe können die Hobby-Radsportler zwischen vier verschiedenen Strecken über Distanzen von 21, 42, 63 und 105 Kilometern wählen. Mittendrin: das ŠKODA Veloteam. Wie bei zahlreichen weiteren Jedermann-Veranstaltungen in ganz Deutschland schickt die Marke in Dresden ihre eigene Mannschaft ins Rennen. Die Mitglieder stellen sich am Sonntag ab 8:45 Uhr der 63 Kilometer und ab 11:45 Uhr der 42 sowie der 105 Kilometer langen Tour. Der Start erfolgt jeweils am Terrassenufer der Elbe. Während der Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Überdies erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in den Farben der Marke. Die begehrten Plätze im ŠKODA Veloteam verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de.

Auch abseits der Strecke bietet die tschechische Marke den Zuschauern des ŠKODA Velorace Dresden ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Auf der ŠKODA Roadshowbühne an der Frauenkirche erwarten die Besucher zum Beispiel Gewinnspiele mit attraktiven Preisen. Darüber hinaus sind viele aktuelle ŠKODA Modelle live zu erleben. Unter anderem wird auch das ,Red Car‘ der Tour de France ausgestellt: Der rote ŠKODA SUPERB diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten und berühmtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Bei der Tour de France stand die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.


31.07.2018 Bestens gerüstet für den Offroad-Einsatz: der ŠKODA KAROQ SCOUT

  • Jüngstes Mitglied der SCOUT-Familie serienmäßig mit Allradantrieb
  • Drei effiziente und umweltfreundliche Motoren, 7-Gang-DSG oder manuelles 6-Gang-Getriebe
  • Weltpremiere auf der Paris Motor Show 2018 im Oktober

Mladá Boleslav – ŠKODA erweitert das Modellangebot des ŠKODA KAROQ: Mit dem neuen KAROQ SCOUT präsentiert der tschechische Automobilhersteller im Oktober auf der Paris Motor Show 2018 eine noch robustere Modellvariante des beliebten Kompakt-SUV. Wie alle ŠKODA SCOUT-Modelle verfügt auch der KAROQ SCOUT neben dem typischen Offroad-Look serienmäßig über Allradantrieb.

Der ŠKODA KAROQ fühlt sich in der Großstadt und abseits befestigter Straßen gleichermaßen zu Hause. Mit seinen zahlreichen Modellvarianten erfüllt er die Bedürfnisse jedes Kunden – von der jungen Familie bis hin zum Outdoor-Fan. Ebenso wie der OCTAVIA SCOUT und der KODIAQ SCOUT bietet auch das jüngste Mitglied der SCOUT-Familie serienmäßigen Allradantrieb. Zudem betonen robuste Designakzente erkennbar sein optimiertes Offroad-Potenzial. Mit dem Schlechtwege-Paket ist der ŠKODA KAROQ SCOUT auch für anspruchvollere Ausflüge jenseits befestigter Straßen bestens gerüstet.

Effiziente, durchzugsstarke Motoren und Allradantrieb

ŠKODA bietet für den KAROQ SCOUT – der als einzige Variante des Kompakt-SUV ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich ist – drei effiziente und umweltfreundliche Motoren an. Neben einem 1,5 TSI-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS)* in Kombination mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) sind außerdem zwei Dieselaggregate erhältlich. Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS)* verfügt serienmäßig über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, ein 7-Gang-DSG ist optional verfügbar. Im stärksten ŠKODA KAROQ SCOUT leistet der 2,0 TDI 140 kW (190 PS)* und ist standardmäßig mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt.

Robuste Elemente betonen den Offroad-Charakter

Mit chrom- und silberfarbenen Karosserieapplikationen, markanten Radhausverkleidungen sowie den polierten 18-Zoll-Leichtmetallrädern ,Braga‘ in Anthrazit unterstreicht der ŠKODA KAROQ SCOUT seine robuste Erscheinung. Optional bietet ŠKODA die ebenfalls anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder ,Crater‘ an. Getönte Scheiben und SCOUT-Plaketten auf den vorderen Kotflügeln betonen den kraftvollen Auftritt zusätzlich. Im Innenraum fallen die Sitze mit neuen Bezügen und schwarz-braunen Kontrastnähten ins Auge. Mit Ausnahme der VarioFlex-Rückbank tragen alle Sitze einen eingestickten SCOUT-Schriftzug. Das Multifunktions-Lederlenkrad, die Pedale mit Edelstahlapplikationen sowie das LED-Paket mit Ambientebeleuchtung runden die umfangreiche Serienausstattung ab.

Virtual Cockpit und weitere smarte Ausstattungsfeatures

Optional kann der Fahrer das Virtual Cockpit im ŠKODA KAROQ SCOUT individuell nach seinen Bedürfnissen konfigurieren, die Fahrmodusauswahl bietet eine Offroad-Einstellung. Auf Wunsch sind LTE-Modul und WLAN-Hotspot erhältlich – damit sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ ‚always online‘.

Typisch ŠKODA sind zahlreiche Simply Clever-Ideen und Ablagemöglichkeiten. Die optionale elektrische Heckklappe mit Tip-to-Close-Funktion öffnet und schließt per Knopfdruck oder nach einem leichten Zug an der geöffneten Klappe. Auf Wunsch ermöglicht die Komfortöffnung unter dem Heckstoßfänger das Öffnen der Heckklappe auch per leichtem Fußschwenk. Für den Kofferraum bietet ŠKODA einen variablen Ladeboden an. Gepäcknetze an Vordersitzen und Mittelkonsole erleichtern den Alltag ebenso wie ein Fach für Kleingeld und Parkkarten auf der Fahrerseite oder ein Halter für Multimediageräte.


Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 DSG 110 kW (150 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

30.07.2018 Tour de France-Sieger Geraint Thomas feiert mit Kristallglas-Trophäe von ŠKODA AUTO

  • ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing Alain Favey überreicht in Paris den Pokal für den Gewinner der Punktewertung an Peter Sagan
  • ŠKODA sponsert im vierten Jahr das Grüne Trikot für den besten Sprinter
  • Siegertrophäen des Radsportklassikers sind ,designed by ŠKODA Design‘

Mladá Boleslav – Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.

ŠKODA fuhr bei der Tour de France bereits im vierten Jahr als Sponsor des Grünen Trikots für den Führenden in der Punktewertung ins Rampenlicht. Den Titel als bester Sprinter sicherte sich Peter Sagan. Der Slowake gewann die begehrte Auszeichnung schon zum sechsten Mal. Diese ist genau wie der Pokal für den Gesamtsieger ,designed by ŠKODA Design‘ und ,made in Czech Republic‘. Seit 2011 gestaltet der Autohersteller aus Mladá Boleslav die Trophäen, mit denen die Sieger des weltberühmten Radrennens geehrt werden. Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst wurden vom Unternehmen Lasvit gefertigt. Ihre elegante Silhouette zählt längst zu den Markenzeichen der Tour de France. Während die Abmessungen der Pokale stets unverändert bleiben, überraschen die ŠKODA Designer bei der Gestaltung der Oberfläche immer wieder aufs Neue mit kreativen Ideen. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen Kubismus.

ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme im Dauereinsatz
ŠKODA unterstützt die Tour de France bereits seit 2004 und stellte in diesem Jahr erneut 250 Fahrzeuge für die Organisation und die Begleitung des Pelotons zur Verfügung. Zur Flotte gehörten neben dem ŠKODA OCTAVIA auch die beiden SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ sowie der ŠKODA SUPERB. Das Flaggschiff der Marke fuhr dabei als wichtigstes Auto der gesamten Tour wieder ganz vorne mit: Traditionell nutzt der Direktor der Tour die rot lackierte Limousine als rollende Kommandozentrale. Über mehrere Funkkanäle bleibt Christian Prudhomme stets auf dem Laufenden und gibt je nach Bedarf sportliche oder sicherheitsrelevante Anweisungen. Dank des großzügig bemessenen, per Knopfdruck aufgleitenden Panoramaglasdaches kann Prudhomme im Fond stehen und somit das Peloton aus optimaler Position überblicken, bevor er zum Beispiel den Etappenstart freigibt.

ŠKODA Kampagne ‚Always there for those who ride‘
Pünktlich zum Start des Radsport-Highlights nahm auch die neue 360-Grad-Kampagne von ŠKODA Fahrt auf, die unter dem Motto ,Always there for those who ride‘ steht. Der Autohersteller präsentiert sie prominent auf der unternehmenseigenen Website WeLoveCycling.com sowie auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und Instagram. Unter der Adresse www.welovecycling.com können sich alle passionierten Radsportfans rund um das größte Radrennen der Welt informieren.

Dem Fahrrad von Anfang an verbunden
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

20.07.2018 ŠKODA Design entwirft Trophäen für die Sieger der Tour de France 2018

  • Kristallglasskulpturen erinnern an die geometrischen Muster und kantigen Formen des tschechischen Kubismus
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreicht in Paris die Trophäe für den Gewinner der Sprintwertung
  • ŠKODA AUTO ist in diesem Jahr bereits zum 15. Mal offizieller Partner und Fahrzeugpartner der Tour de France

Mladá Boleslav – ŠKODA Design zeichnet dieses Jahr erneut für die Gestaltung der Tour de France-Siegertrophäen verantwortlich. Nach der Ankunft des Pelotons auf den Champs-Elysées am 29. Juli nehmen die Sieger der jeweiligen Wertungen die Trophäen entgegen. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier wird den aus grünem Kristallglas gefertigten Pokal für den besten Sprinter persönlich an den Träger des grünen Trikots überreichen.

ŠKODA AUTO Designer Peter Olah betont: „Die Trophäen für die Sieger der Tour de France verkörpern ein spannendes Wechselspiel aus leichten Schwüngen und präzisen Linien, die sich nach oben erweitern. Damit erinnern die Trophäen an die Schwingen eines Vogels im Flug.“

Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst werden vom tschechischen Unternehmen Lasvit gefertigt. Die elegante Silhouette der Pokale gilt mittlerweile als ein Markenzeichen der Tour de France. Für die Gestaltung der Oberfläche lassen sich die ŠKODA AUTO Designer jedes Jahr von neuen Eindrücken inspirieren. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen Kubismus.

ŠKODA AUTO ist bereits zum 15. Mal offizieller Partner und Fahrzeugpartner der Tour de France, seit 2011 gestaltet die tschechische Traditionsmarke aus Mladá Boleslav zudem die Trophäen, mit denen die Sieger des weltberühmten Radrennens geehrt werden. Am 7. Juli begann die 105. Auflage des Radsportklassikers auf der Atlantikinsel Île de Noirmoutier. Wenn das Peloton am 29. Juli auf den Champs-Elysées ins Ziel fährt, haben die Fahrer auf 21 Etappen insgesamt 3.351 Kilometer zurückgelegt.

Informationen und interessante Hintergrundberichte rund um das größte Radrennen der Welt finden passionierte Radsportfans unter der Adresse www.welovecycling.com. Zudem gibt es auf der Seite exklusive Preise zu gewinnen.

19.07.2018 ŠKODA AUTO beteiligt sich an israelischem Start-up Anagog

  • Strategische Beteiligung am Unternehmen ermöglicht ŠKODA Zugang zu neuen Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz und Big Data
  • Technologien von Anagog sind bereits in mehr als 100 Smartphone-Apps integriert, um Mobilitätsmuster zu analysieren

Mladá Boleslav/Tel Aviv – ŠKODA AUTO steigt beim israelischen Hightech-Start-up Anagog als Minderheiten-Anteilseigner ein. Das im Jahr 2010 gegründete israelische Unternehmen entwickelt Technologien auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI). Diese kommen bereits bei mehr als hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

„Durch die strategische Beteiligung am Hightech-Start-up Anagog bauen wir unsere Kompetenzen und den Zugang zu neuen Technologien aus. Künstliche Intelligenz im Mobilitätsbereich spielt dabei eine wichtige Rolle“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und fügt hinzu: „Unser ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. entwickelt sich zu einem wichtigen Impulsgeber auf unserem Weg zum ‚Simply Clever‘-Unternehmen. Über die Technologie von Anagog sind wir in der Lage, unsere Kunden besser zu verstehen und dadurch maßgeschneiderte Lösungen für sie anzubieten.“

Das strategische Investment bei Anagog ist für ŠKODA AUTO der nächste Schritt in der israelischen Start-up-Szene. ŠKODA AUTO will die Entwicklungen des erfolgreichen Start-ups nutzen, um die Bandbreite an digitalen Mobilitätsdienstleistungen konsequent auszubauen. Die Technologien von Anagog analysieren die Daten der Smartphone-Sensoren und erstellen auf deren Basis Bewegungsmuster. Die Verarbeitung der Daten übernimmt bei Anagog eine einzigartige KI-Software. Bereits heute kommen die Technologien bei mehr als hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

Zur Realisierung der Investition von ŠKODA AUTO hat der strategische Partner und Importer Champion Motors beigetragen. Das Unternehmen ist Technologieinvestor und gründete mit ŠKODA AUTO Ende 2017 das Joint Venture ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd.

Der Vorstandsvorsitzende von Anagog, Ofer Tziperman, sagt: „Wir sind stolz, die Gelegenheit zu haben, mit solch einem starken Partner wie ŠKODA AUTO zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir neue digitale Lösungen entwickeln.“

Neben Elektromobilität und autonomem Fahren wird die Digitalisierung als einer der drei Megatrends den Wandel der Mobilität prägen. Tel Aviv gilt als einer der weltweit dynamischsten Standorte für IT-Start-ups. Daher haben das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag und der israelische ŠKODA Importeur Champion Motors vor Ort das Joint Venture ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. etabliert.

Bereits Anfang 2018 hat das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd Kooperationen mit zehn Start-ups initiiert, sechs Projekte befinden sich bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Die betreffenden Start-ups beschäftigen sich vor allem mit Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik.

19.07.2018 ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE ist National Medical Car beim Grand Prix-Wochenende am Hockenheimring

  • Notärzte des Ausrichters Automobilclub von Deutschland (AvD) vertrauen beim Rennwochenende auf dem Hockenheimring auf den ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE
  • Der besonders dynamische ŠKODA SUPERB mit Sportfahrwerk und Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe bringt die Ersthelfer schnell ans Ziel
  • Das praktische Flaggschiff der Marke überzeugt mit dem größten Kofferraum seiner Klasse und viel Platz für das umfangreiche medizinische Equipment

Weiterstadt – ŠKODA stellt beim Grand Prix-Wochenende auf dem Hockenheimring vom 20. bis 22. Juli 2018 das National Medical Car. Der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE bringt die Notärzte dank kraftvollem 2,0-TSI-Motor mit 162 kW (220 PS)*, Direktschaltgetriebe inklusive Schaltwippen am Lederlenkrad und tiefergelegtem Sportfahrwerk schnell an jeden Punkt der Strecke, an dem ärztliche Hilfe gebraucht wird. Wie alle SUPERB-Modelle überzeugt auch die SPORTLINE-Version mit dem größten Kofferraum ihrer Klasse und bietet damit Raum für die umfangreiche Notfall- und Rettungsausstattung des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB).

„Wir freuen uns sehr, dass wir an dem Rennwochenende auf den ŠKODA SUPERB COMBI vertrauen können“, erklärt Hans Bruns, Organisationsleiter des AvD beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring. „Der SUPERB COMBI ist das richtige Auto für schnelle Rettungseinsätze auf der Rennstrecke und bietet mit seinem großen Kofferraum mehr als genug Platz für unser Medical Kit.“

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen ŠKODA und dem AvD setzt die tschechische Traditionsmarke einen SUPERB COMBI SPORTLINE als National Medical Car bei ausgewählten Rennen ein. Dazu zählen der Porsche Mobil Supercup, der Boss GP sowie die ADAC Formel 4. Diese werden genauso wie der deutsche Formel 1-Lauf vom ältesten Automobilclub Deutschlands auf dem Hockenheimring ausgerichtet. Von Freitag bis Sonntag vertrauen die Notärzte des Veranstalters auf die praktischen und dynamischen Talente des ŠKODA SUPERB. Mit 660 Litern bietet der SPORTLINE den größten Kofferraum seiner Klasse. Bei umgeklappter Rücksitzbank wächst das Fassungsvermögen des Gepäckraums auf 1.950 Liter.

Darüber hinaus versprüht der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzen Exterieurdetails und dem markanten Heckdiffusor das zum Rennstreckeneinsatz passende Sportwagen-Feeling. Angetrieben wird der schnelle Sportkombi vom einem 162 kW (220 PS) starken Benzinmotor mit 2,0 Liter Hubraum. Das Interieur stattet ŠKODA mit konturierten Sportsitzen und einem Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe (DSG) aus. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der wichtige Fahrdaten auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Er informiert zum Beispiel über die g-Kräfte beim Beschleunigen sowie über Öl- und Kühlwassertemperatur. Das ebenfalls serienmäßige adaptive Fahrwerk (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl senkt den Schwerpunkt um zehn Millimeter ab.

Ob für Alltag, Freizeit oder einen möglichen Rettungseinsatz auf der Rennstrecke: Der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE überzeugt auch durch ein hohes aktives und passives Sicherheitsniveau. So ist das sportliche Topmodell mit zahlreichen intelligenten Assistenzsystemen wie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Elektronischer Stabilisierungskontrolle ESC einschließlich Multikollisionsbremse und elektronischer Querdifferenzialsperre XDS+ ausgestattet.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI DSG 162 kW (220 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

18.07.2018 Meilensteine aus vier Jahrzehnten der ŠKODA Sporthistorie beim Eifel Rallye Festival zu sehen

  • Tradition trifft Moderne: Erfolgsmodelle ŠKODA 130 RS und FABIA R5 mit von der Partie
  • Siebenfacher Deutscher Rallye-Meister Matthias Kahle stellt sein Können am Steuer der ŠKODA Rallye-Fahrzeuge unter Beweis › Der 130 RS siegte seinerzeit auf Rallye-Pisten und Rundstrecken, der FABIA R5 ist das erfolgreichste Rallye-Auto in der 117-jährigen ŠKODA Motorsportgeschichte
  • Einzigartiger Prototyp 180 RS, Gruppe B-Fahrzeug 130 LR sowie FELICIA Kit Car illustrieren ŠKODA Rallye-Historie › Zehntausende Fans werden beim Festival in der Eifel erwartet

Weiterstadt – Beim ŠKODA Eifel Rallye Festival, das vom 19. bis 21. Juli im rheinland-pfälzischen Daun stattfindet, ist ŠKODA mit sechs verschiedenen Rallye-Autos aus vier Jahrzehnten vertreten. Highlights sind der ŠKODA 130 RS und der FABIA R5. Hinzu kommen hochinteressante Rallye-Fahrzeuge wie der Prototyp ŠKODA 180 RS, das Gruppe B-Fahrzeug 130 LR sowie eine Kit Car-Version des FELICIA. Fans können die automobilen Schätze aus nächster Nähe erleben und haben die Chance, ein Autogramm des Deutschen Rallye-Champion Matthias Kahle zu sammeln.

Zum achten ADAC Eifel Rallye Festival schickt ŠKODA AUTO Deutschland mit dem 130 RS einen echten Klassiker der 117-jährigen Motorsportgeschichte des Herstellers. An dessen Steuer sitzt niemand Geringeres als der siebenfache Deutsche Rallye-Meister – der langjährige Markenbotschafter ist oft mit von der Partie, wenn ŠKODA seine historischen Automobilschätze bei Rennen und Show-Veranstaltungen an den Start bringt. Der 49-Jährige hat den ,Porsche des Ostens‘, wie der ŠKODA 130 RS auch genannt wird, bereits bei zahlreichen Klassikveranstaltungen pilotiert.

ŠKODA 130 RS: Vorläufer der sportlichen RS-Modelle

Der ab 1975 gebaute Bolide gilt als das ruhmreichste Rallye- und Rundstrecken-Fahrzeug des ehemaligen Ostblocks. Zu seinen größten Triumphen zählen der Sieg in der Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft 1981 sowie der Doppelsieg bei der Rallye Monte-Carlo 1977 in der Kategorie bis 1.300 cm³ Hubraum. Mit nur 880 Kilogramm ist der ŠKODA 130 RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Den Antrieb übernimmt ein 1,3-Liter-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung. Der 140-PS-Motor beschleunigte das Auto auf bis zu 220 km/h. Der ŠKODA 130 RS gilt als Vorläufer der sportlichen RS-Modelle der tschechischen Traditionsmarke.

Neben dem ,Porsche des Ostens‘ sorgen einige weitere ŠKODA Schmuckstücke aus Privatbesitz für Furore beim ADAC Eifel Rallye Festival – darunter auch der FABIA R5 von Kahle Motorsport. Der Turbo-Allradler wurde am 1. April 2015 homologiert und schreibt schon heute Geschichte als das erfolgreichste Rallye-Auto der Marke mit dem geflügelten Pfeil.

Der FABIA R5 basiert auf der dritten Generation des Serienkleinwagens und folgte 2015 auf den FABIA SUPER 2000 – bis dato das Rallye-Auto von ŠKODA Motorsport mit den meisten Siegen. Gemäß FIA-Reglement besitzt der FABIA R5 einen 1,6-Liter-Turbomotor und Allradantrieb. Darüber hinaus setzt ŠKODA auf ein sequenzielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine. Das Gewicht beträgt, wie vom Regelwerk vorgeschrieben, mindestens 1.230 Kilogramm.

2017 feierte ŠKODA zusammen mit dem FABIA R5 das bislang beste Jahr seiner mittlerweile 117-jährigen Motorsportgeschichte. Teams der Marke gewannen mit dem FABIA R5 die Rallye-Weltmeisterschaft in der Kategorie WRC 2 sowie 14 nationale und mehrere kontinentale Championate. Unter anderem verteidigten Fabian Kreim und Frank Christian im Team von ŠKODA AUTO Deutschland erfolgreich ihren Titel als Deutsche Rallye-Meister.

Bei der ,Festival Parade‘ am Freitagabend greift Matthias Kahle ins Steuer des FABIA R5, der das Design jenes 130 RS trägt, der 1977 bei der Rallye Monte Carlo seine Klasse gewann. Motorsportfans dürfen sich dann auf besonders spektakuläre Action freuen.

Zu den weiteren ŠKODA Klassikern aus Privatbesitz zählt ein ŠKODA 130 LR Baujahr 1986. In der Gruppe-B-Zeit galt er als Underdog, der es mit Heckantrieb und 1,3 Liter Hubraum ohne Turbolader gegen die Konkurrenz schwer hatte. Und doch konnte der ŠKODA 130 LR mit dem einen oder anderen Erfolg glänzen: 1986 fuhr Ladislav Krecek zusammen mit Copilot Borivoj Motl auf den sechsten Platz bei der WM-Rallye Sanremo und gewann seine Klasse bei der britischen RAC-Rallye. Beim Eifel Rallye Festival sehen Besucher einen originalgetreuen Nachbau sowie eine – ebenfalls nachträglich aufgebaute – Evolutionsversion des Gruppe B-Fahrzeugs.

Ein Highlight der in Daun präsentierten ŠKODA Modellauswahl ist das FELICIA Kit Car von 1997. Dieser originale Werkswagen ging 1996 und 1997 mit dem Tschechen Pavel Sibera bei mehreren Rallyes auf Punktejagd. Auch der schwedische Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist pilotierte den Wagen bereits. Seinen letzten Werkseinsatz absolvierte das FELICIA Kit Car bei der Rallye Australien 1997. Mit dem Sieg in der Klasse A6 holte Sibera den Vize-WM-Titel bei den Kit Cars für die tschechische Marke. Danach kam das FELICIA Kit Car zum WS Motorsport Team nach Deutschland, wo Matthias Köhler mit ihm an der Deutschen Rallye-Meisterschaft teilnahm. Er ist seit 2015 – nach einigen Zwischenstationen – auch der heutige Besitzer des Fahrzeugs.

Ältestes ŠKODA Fahrzeug im Feld ist ein ŠKODA 180 RS von 1974. Damals konstruierte ŠKODA drei Prototypen, die den Weg in die Top-Kategorie des Rallye-Sports bereiten sollten: Neben zwei 200 RS-Exemplaren war das der 180 RS. Alle drei wurden in der Tschechischen Meisterschaft eingesetzt – allerdings nur bei ausgewählten Rallyes, da der Automobilverband FIA die sehr liberale Gruppe 5 kurz nach der Vorstellung der Prototypen bei Rallyes nicht mehr ausschrieb. Auf Basis des ŠKODA 180 RS beziehungsweise 200 RS baute ŠKODA anschließend den erfolgreichen 130 RS. In Daun können Fans einen originalgetreuen Nachbau des 180 RS erleben.

Buntes Rahmenprogramm rund um Daun

Das Eifel Rallye Festival ist als Demonstrationsfahrt organisiert: Der Verzicht auf den Wettbewerbsaspekt ermöglicht eine entspannte Atmosphäre ohne Leistungsdruck, die vor allem für seltene Gruppe B-Autos wie den ŠKODA 130 LR attraktiv ist. Darüber hinaus achten die Verantwortlichen auf eine hohe Originaltreue bei Fahrzeugen und Nachbauten. Für Zuschauer ist einiges geboten. Zu den Highlights zählen das Open-Air-Kino mit historischen Rallye-Filmen am Freitagabend, die öffentliche technische Abnahme am Samstagmorgen und die anschließende Autogrammstunde mit zahlreichen Stars aus der Rallye-Szene. Auftritte auf der Strecke kommen natürlich nicht zu kurz: Super Stage, Zuschauerrundkurs und Asphaltprüfungen in der Vulkaneifel bieten reichlich Gelegenheit, die seltenen Fahrzeuge in Action zu erleben.

17.07.2018 ŠKODA SUPERB ist ,Auto Test Sieger 2018‘

  • Flaggschiff der Marke gewinnt mit höchster Punktzahl aller getesteten Importfahrzeuge
  • ŠKODA bereits zum fünften Mal in Folge auf Platz 1
  • Fachmagazin Auto Test hat im vergangenen Jahr rund 500 Fahrzeuge getestet, bewertet und verglichen

Weiterstadt – Der ŠKODA SUPERB ist ,Auto Test Sieger 2018‘. Das Flaggschiff der Marke mit dem 110 kW (150 PS)* starken 2,0 TDI erzielte die Höchstpunktzahl unter allen getesteten Importfahrzeugen des Fachmagazins Auto Test. Die erfahrenen Tester haben im vergangenen Jahr rund 500 Fahrzeuge auf Herz und Nieren geprüft und miteinander verglichen.

In der Ausgabe 3/2018 des Fachmagazins Auto Test setzt sich der ŠKODA SUPERB 2,0 TDI 110 kW (150 PS) erfolgreich gegen starke Mitbewerber durch und erzielt insgesamt 641 Punkte. Damit holt die elegante Limousine nicht nur in diesem direkten Vergleich die Goldmedaille, sondern erreicht zugleich das beste Ergebnis aller in den vergangenen zwölf Monaten getesteten Importfahrzeuge. Das Fachmagazin hebt besonders das ,beste Raumangebot‘ und sein ,bedienerfreundliches Infotainment‘ hervor. Das Fazit: „Der ŠKODA ist der Klassenprimus. Riesengroß und sehr praktisch. Angenehmer Fahrkomfort, gute Fahreigenschaften.“

„Wir freuen uns über diese erneute Auszeichnung des ŠKODA SUPERB, der in der Fülle seiner Eigenschaften bei Auto Test klar überzeugt“, sagte Stefan N. Quary, Bereichsleiter Vertrieb der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, im Rahmen der Preisverleihung in Köln.

Seit 2008 prämiert Auto Test in unterschiedlichen Kategorien die besten Fahrzeuge der vergangenen zwölf Monate. Jährlich testen die Experten dafür rund 500 Autos aller Klassen und legen mehr als eine Million Testkilometer zurück. Bei dem Vergleichstest spielen Kriterien wie Fahrzeugqualität und Fahrdynamik ebenso eine Rolle wie der Wiederverkaufswert, die Aufpreisgestaltung und laufende Betriebskosten. Auch das Thema Sicherheit fließt in die Bewertung ein.

ŠKODA zählt bei der renommierten Auszeichnung zu den Seriensiegern. 2014 und 2015 gewann der OCTAVIA COMBI in der Importwertung. 2016 war der ŠKODA SUPERB COMBI das Importfahrzeug mit dem besten Testergebnis. Im vergangenen Jahr wurde der Raumriese nur vom neu eingeführten ŠKODA KODIAQ auf Platz zwei verdrängt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB 2,0 TDI 110 kW (150 PS) innerorts 5,0 - 4,9 l/100km, außerorts 4,0 - 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 111 g/km, CO2-Effizienzklasse A - A+

16. Juli 2018 ŠKODA weiter auf Rekordkurs: mehr als 650.000 Auslieferungen im ersten Halbjahr 2018 und bester Juni aller Zeiten

  • Rekordauslieferungen in den ersten sechs Monaten: 652.700 Fahrzeuge; plus 11,6 Prozent
  • Bester Juni der Unternehmensgeschichte: 116.500 Auslieferungen; plus 10,8 Prozent
  • ŠKODA Modelle KODIAQ und KAROQ als Wachstumstreiber, neuer ŠKODA KAMIQ in China erfolgreich gestartet

Mladá Boleslav – ŠKODA setzt seinen Erfolgskurs fort. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat der tschechische Automobilhersteller die Zahl der Auslieferungen erneut gesteigert. Mit 652.700 ausgelieferten Fahrzeugen schließt ŠKODA das erste Halbjahr mit einem neuen Rekordergebnis ab. Im Vergleich zum Vorjahr legt ŠKODA damit um 11,6 Prozent zu (Januar bis Juni 2017: 585.000 Fahrzeuge). Allein im Juni kommt ŠKODA auf 116.500 Auslieferungen – das bedeutet ein Plus von 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juni 2017: 105.200 Fahrzeuge). Wachstumstreiber sind weiterhin die SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und KAROQ. Im weltweit größten ŠKODA Einzelmarkt China ist im vergangenen Monat das Kompakt-SUV KAMIQ erfolgreich gestartet.

„Die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte belegen eindrucksvoll, dass unsere Modellstrategie greift. Unsere moderne und breite Modellpalette kommt bei den Kunden sehr gut an“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier. „Im zweiten Halbjahr 2018 müssen wir aufgrund der Einführung des neuen Prüfverfahrens WLTP mit weiteren Engpässen rechnen. Bei einigen Fahrzeugen werden sich die Auslieferungen nach hinten verschieben.“

Zusammen mit dem neuen Prüfverfahren WLTP wird ein neuer Emissionsstandard eingeführt, der alle Automobilhersteller 2018 in eine herausfordernde Situation bringt. Beim Blick auf die ŠKODA Modellpalette zeigt sich dies auf unterschiedliche Weise: Die Produktion des aktuellen ŠKODA FABIA wird derzeit beispielsweise vor dem angekündigten Modellwechsel bereits abverkauft. Der Produktionsbeginn der modernisierten Version des Kleinwagens ist für August 2018 geplant.

In Westeuropa legt ŠKODA im Juni mit 49.400 Auslieferungen um 7,7 Prozent zu (Juni 2017: 45.900 Fahrzeuge). Im ersten Halbjahr steigen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 5,9 Prozent auf 267.100 Fahrzeuge (Januar bis Juni 2017: 252.300 Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland liefert ŠKODA im Juni 17.600 Fahrzeuge an Kunden aus und bestätigt damit den Erfolg des Vorjahres (Juni 2017: 17.300 Fahrzeuge, +1,6 %). Von Januar bis Juni steigert ŠKODA in Deutschland den Fahrzeugabsatz auf 93.000 Fahrzeuge (+5,6 %, Januar bis Juni 2017: 88.000 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA in der ersten Jahreshälfte in Frankreich (16.700 Fahrzeuge; +25,1 %), Spanien (14.800 Fahrzeuge; +10,1 %), Schweden (10.400 Fahrzeuge; +17,5 %) und den Niederlanden (9.600 Fahrzeuge; +24,7 %).

Auch in Zentraleuropa legt ŠKODA im Juni zu und liefert 20.800 Fahrzeuge an Kunden aus (+8,2 %, Juni 2017: 19.200 Fahrzeuge). Mit 115.000 ausgelieferten Fahrzeugen in der ersten Jahreshälfte erzielt das Unternehmen einen Zuwachs von 4,8 % im Vergleich zum Vorjahr (Januar bis Juni 2017: 109.800 Fahrzeuge). Auf dem tschechischen Heimatmarkt legt ŠKODA mit 9.400 Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu (Juni 2017: 8.900 Fahrzeuge). In den ersten sechs Monaten des Jahres liefert ŠKODA dort 52.000 Fahrzeuge aus (Januar bis Juni 2017: 51.200 Fahrzeuge; +1,4 %). Zuwachsraten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet ŠKODA auch von Januar bis Juni in Ungarn (7.500 Fahrzeuge; +19,9 %) und Kroatien (3.500 Fahrzeuge; +7,5 %).

In Osteuropa ohne Russland liefert ŠKODA 4.300 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Juni 2017: 3.800 Fahrzeuge). Im ersten Halbjahr verzeichnet der tschechische Automobilhersteller mit 22.600 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 17,5 Prozent (Januar bis Juni 2017: 19.300 Fahrzeuge). Zweistellig zulegen kann der Automobilhersteller im ersten Halbjahr auch in Rumänien (6.800 Fahrzeuge; +29,2 %), im Baltikum (4.400 Fahrzeuge; +11,9 %), in Serbien (3.500 Fahrzeuge; +11,6 %), Bulgarien (2.000 Fahrzeuge; +34,0 %) und Bosnien (900 Fahrzeuge; +12,3 %).

Auch in Russland steigert ŠKODA seine Auslieferungen deutlich: 7.100 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 26,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Juni 2017: 5.700 Fahrzeuge). Insgesamt liefert ŠKODA in der ersten Jahreshälfte in Russland 36.300 Fahrzeuge aus. Das entspricht einem Plus von 26,6 Prozent gegenüber Vorjahr (Januar bis Juni 2017: 28.700 Fahrzeuge).

Großen Anteil der positiven Absatzentwicklung von ŠKODA hat auch die Entwicklung in China. Im Juni ist die Zahl der Auslieferungen im Reich der Mitte auf 27.500 Fahrzeuge gestiegen (+16,9 %, Juni 2017: 23.500 Fahrzeuge). Im vergangenen Monat wurde zudem das Kompakt-SUV ŠKODA KAMIQ erfolgreich gestartet. Das SUV bietet ŠKODA exklusiv auf seinem weltweit größten Einzelmarkt an. In der ersten Jahreshälfte setzt ŠKODA sogar 165.500 Fahrzeuge ab und legt damit um 23,5 Prozent gegenüber Vorjahr zu (Januar bis Juni 2017: 134.000 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

  • ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 21.000; +6,9 %)
  • ŠKODA FABIA (105.300; -5,2 %) ŠKODA RAPID (101.400; -1,5 %)
  • ŠKODA OCTAVIA (210.700; +2,6 %)
  • ŠKODA YETI (12.000; -72,1 %) ŠKODA KAROQ (50.100; -)
  • ŠKODA SUPERB (74.100; -2,4 %)
  • ŠKODA KODIAQ (77.900; +187,8 %)
  • ŠKODA KAMIQ (200; -)

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juni 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

  • ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 4.100; +28,6 %)
  • ŠKODA FABIA (17.500; -11,4 %)
  • ŠKODA RAPID (17.000; -3,2 %)
  • ŠKODA OCTAVIA (37.200; +6,1 %)
  • ŠKODA YETI (2.200; -67,2 %)
  • ŠKODA KAROQ (12.500; -)
  • ŠKODA SUPERB (12.500; -4,0 %)
  • ŠKODA KODIAQ (13.400; +34,8 %)
  • ŠKODA KAMIQ (200; -)

10.07.2018 BDR und ŠKODA starten Kampagne für gegenseitigen Respekt im Straßenverkehr

  • Projekt ‚Respekt‘ will Rücksichtnahme zwischen Rad- und Autofahrern fördern und mehr Sicherheit im Straßenverkehr erzielen
  • Mit Social Media-Beiträgen von BDR-Sportlern und Kampagnenwerbung auf Trikots, Warnwesten und Aufklebern soll die Aktion eine breite Öffentlichkeit erreichen
  • ŠKODA AUTO Deutschland und der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) pflegen seit 2007 eine erfolgreiche Partnerschaft
  • Motor des Radsports: ŠKODA ist zum 15. Mal offizieller Partner der Tour de France und Förderer des Breitensports in Deutschland

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland und der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) starten zum Auftakt der Tour de France eine Sicherheitskampagne für gegenseitiges Verständnis und Respekt im Straßenverkehr. Sie zielt darauf ab, die Bevölkerung zu sensibilisieren, damit Radsportler und Autofahrer mehr Verständnis füreinander entwickeln.

Täglich entstehen im Straßenverkehr Situationen, die sowohl für Fahrrad- als auch Autofahrer gefährlich sind. Seitens der Pkw-Fahrer zählen ein zu geringer Sicherheitsabstand und die Missachtung der Vorfahrt zu den häufigen Unfallauslösern. Auch eine zu hastig geöffnete Autotür birgt Gefahr für Radfahrer. Diese hingegen halten sich nicht immer an rote Ampeln, sind auch schon mal auf der falschen Fahrbahn unterwegs oder fädeln sich leichtsinnig in den fließenden Verkehr ein. Um zu mehr Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme aufzurufen, starten ŠKODA und der BDR zum Auftakt der Tour de France eine gemeinsame Kampagne.

„Das Thema Sicherheit besitzt bei ŠKODA höchste Priorität. Daher bieten wir für unsere Modelle eine Fülle von Assistenzsystemen an, die den Fahrer unterstützen. Unsere SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ beispielsweise verfügen serienmäßig über einen Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung. Das kann im Ernstfall Leben retten“, sagt ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Frank Jürgens. „Gleichzeitig bleiben die Verkehrsteilnehmer selbst durch gegenseitige Rücksichtnahme die wichtigsten Sicherheitsfaktoren – darauf möchten wir mit der Unterstützung des Projekts ‚Respekt‘ hinweisen.“

„Die meisten Verkehrsteilnehmer kennen beide Seiten, sind mal als Autofahrer und mal als Radfahrer unterwegs. Auch unsere Sportler sitzen oft stundenlang in einem Pkw, wenn sie zu den Wettkämpfen reisen. Man sollte in seiner jeweiligen Rolle dabei immer vor Augen haben, dass Radfahrer zwar ebenso Unfallverursacher sind wie Autofahrer, aber bei Unfällen als schwächerer Verkehrsteilnehmer viel häufiger und schwerer verletzt werden. Achtsamkeit auf beiden Seiten und Respekt kann Leben retten“, appellierte BDR-Präsident Rudolf Scharping an mehr gegenseitige Rücksichtnahme.

Inhalte der Sicherheitskampagne sind unter anderem Social Media-Beiträge aktiver BDR-Sportler. Speziell für die Kampagne produzierte Aufkleber, Warnwesten, Trikots sowie Fahrerbekleidung in auffälligen Signalfarben bei Rad-Tourenfahrten sollen eine breite Öffentlichkeit für das Thema ,Radsport im öffentlichen Raum‘ sensibilisieren und damit das Radfahren auf den Straßen künftig sicherer machen.

Seit 2007 unterstützt ŠKODA AUTO Deutschland den BDR

ŠKODA AUTO Deutschland pflegt bereits seit zwölf Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer. Die Marke mit dem geflügelten Pfeil ist damit Hauptsponsor und Fahrzeugpartner eines der größten und erfolgreichsten Sportverbände Deutschlands. ŠKODA ist zudem Partner des Nationaltrikots und der Deutschen Straßenradsportmeisterschaft. In Zusammenarbeit mit ŠKODA entsteht auch der BDR-Breitensportkalender. Darüber hinaus tritt ŠKODA als Sponsor bei internationalen Top-Events wie der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt ,Vuelta‘ auf.

Zusätzlich zu den internationalen Radsportaktivitäten engagiert sich die Traditionsmarke in Deutschland vor allem für den Breitensport. So ermöglicht ŠKODA engagierten Hobby-Radrennfahrern zwischen Mai und Oktober den Start bei sieben hochkarätigen Jedermann-Rennen – darunter der ŠKODA Velodom in Köln und das ŠKODA Velorace Dresden – als Mitglied der ŠKODA Veloteams. Mehrere hundert Teamplätze werden regelmäßig über die Internetseite www.welovecycling.de verlost, wo ŠKODA auch viele weitere Informationen und Angebote rund um den Radsport bereithält. Das attraktive Paket beinhaltet neben dem Startplatz ein Trikot des Autoherstellers in Grün-Schwarz, den Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich sowie professionelle Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie.

6. Juli 2018 ŠKODA AUTO Deutschland zeichnet die besten Händlerbetriebe des Jahres aus

  • 27 ŠKODA Partner erzielten Bestwerte beim Händlerwettbewerb der Marke und gehören nun zum exklusiven ŠKODA Club
  • Sieger schnitten in den Bewertungskategorien Vertriebserfolg, Service, Kundenzufriedenheit und ŠKODA Connect besonders gut ab
  • Die Sonderkategorie ,Kundenzufriedenheit‘ gewinnen die ŠKODA Autohäuser Auto Point GmbH aus dem sächsischen Annaberg-Buchholz und müller-macht’s GmbH aus Saarlouis
  • Autohaus Schandert GmbH aus Wolfen erhält den Sonderpreis in der Kategorie ,Connectivity‘

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland hat die Sieger des bundesweiten Händlerwettbewerbs der Marke ausgezeichnet. 27 ŠKODA Partner erzielten im abgelaufenen Kalenderjahr besondere Erfolge in puncto Vertrieb, Service, Kundenzufriedenheit sowie der erstmals eingeführten Bewertungskategorie ŠKODA Connect und lösten damit ihre Eintrittskarte für den exklusiven ŠKODA Club. Sonderauszeichnungen für herausragende Leistungen in der Kategorie ,Kundenzufriedenheit‘ erhielten die ŠKODA Autohäuser Auto Point GmbH aus Annaberg-Buchholz und müller-macht’s GmbH aus Saarlouis. Die Autohaus Schandert GmbH aus Wolfen sicherte sich den neu eingeführten Sonderpreis ,Connectivity‘.

„Wir freuen uns sehr, 27 Händlerbetriebe aus ganz Deutschland im exklusiven ŠKODA Club 2018 begrüßen zu dürfen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, im Rahmen der Siegerehrung. „Das besondere Engagement der Gewinner für die Kunden, der herausragende Service und die Leidenschaft für die Marke sind in Verbindung mit der attraktiven Modellpalette der Garant für den anhaltenden Erfolg von ŠKODA auf dem deutschen Markt.“

ŠKODA bewertet im Rahmen des Händlerwettbewerbs herausragende Leistungen in Vertrieb und Service. Darüber hinaus rückt die Marke hierbei auch das Thema Kundenzufriedenheit besonders in den Fokus und würdigt die Besten der Besten in dieser Kategorie mit einem Sonderpreis. Über die Auszeichnung dürfen sich in diesem Jahr die Autohäuser Auto Point GmbH aus dem sächsischen Annaberg-Bruchholz sowie die im saarländischen Saarlouis ansässige müller-macht’s GmbH freuen. Beide Händlerbetriebe erzielten in den Vertriebs- und Service-Kernthemen mit Kundenbezug erstklassige Ergebnisse.

Dank der fortschrittlichen Konnektivitätslösung ŠKODA Connect sind die Modelle der tschechischen Traditionsmarke bestens vernetzt und für die digitale Zukunft gerüstet. Auch in den Händlerbetrieben spielt das multimediale Kundenerlebnis eine große Rolle. Dem trägt ŠKODA AUTO Deutschland beim diesjährigen Händlerwettbewerb mit der neu geschaffenen Kategorie ,Connectivity‘ Rechnung. Der Sonderpreis geht an die Autohaus Schandert GmbH in Wolfen in Sachsen-Anhalt.

Mit ihrem Sieg profitieren Deutschlands beste ŠKODA Händler des Jahres von vielfältigen Vorteilen: Neben der Aufnahme in den exklusiven ŠKODA Club umfasst das Dankeschön der Marke auch ein individuelles Werbemittelpaket, mit dem sich die prämierten Autohäuser als ,Ausgezeichneter ŠKODA Partner‘ in Szene setzen können. Hinzu kommen aufmerksamkeitsstarke Glückwunsch-Werbeanzeigen in der regionalen Tagespresse und umfassende Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung der Autohaus-Mitarbeiter.

ŠKODA AUTO Deutschland dankt den 27 ŠKODA Club Mitgliedern 2018: (nach Orten in alphabetischer Reihenfolge)

  • Autohaus Fischer GmbH, Apolda
  • Auto Weißdorn GmbH, Aufhausen
  • Autohaus Sörgel, Bad Elster / Mühlhausen
  • Auto Götz GmbH, Beilngries
  • Autohaus Melzer e.K., Chemnitz
  • Autohaus H. Siemon GmbH & Co. KG, Emsdetten
  • Autohaus Glinicke GmbH & Co. Vertriebs KG, Erfurt
  • Autozentrum Nord GmbH, Flensburg
  • AH Rindt & Gaida GmbH, Hameln
  • CCH Müller & Werian KG, Harsleben
  • Autozentrum Holsen GmbH & Co. KG, Hiddenhausen
  • Motor-Nützel Vertriebs GmbH, Kulmbach
  • Rhein-Wupper Automobile VZL GmbH & Co. KG, Leverkusen
  • Autohaus Plaschka GmbH, Lüneburg
  • Borgmann GmbH, Marl
  • Autohaus Timmer GmbH, Nordhorn
  • Autohaus Zobel GbR, Planetal / Dahnsdorf
  • AVP AUTOLAND GmbH & Co. KG, Plattling
  • Autohaus REHAG GmbH, Recklinghausen
  • Nouvertné Am Schlagbaum GmbH & Co. KG, Solingen
  • Autohaus Liebe, Sondershausen
  • Jäger und Keppel GmbH, Speyer
  • Autohaus AuTrak GmbH, Zeitz
  • Autohaus Riehl GmbH, Zerbst


  • Auto Point GmbH, Annaberg-Buchholz (Sonderkategorie ,Kundenzufriedenheit‘)
  • müller-macht`s GmbH, Saarlouis (Sonderkategorie ,Kundenzufriedenheit‘)
  • Autohaus Schandert GmbH, Wolfen (Sonderkategorie ,Connectivity‘)

05.07.2018 ŠKODA ist zum 15. Mal offizieller Partner der Tour de France

  • ŠKODA unterstützt die Tour de France bereits seit 2004
  • Tour-Direktor Christian Prudhomme nutzt den ŠKODA SUPERB, das Flaggschiff der Marke, als mobile Schaltzentrale
  • ŠKODA sponsert erneut das Grüne Trikot für den besten Sprinter
  • Neue 360-Grad-Kampagne ‚Always there for those who ride‘ – Gewinnspiel bietet Chance auf exklusiven VIP-Trip zur Tour de France
  • Offizielle Tour de France App powered by ŠKODA liefert interessante Statistiken, Ergebnisse und spannende Hintergrundinfos

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt bei der diesjährigen Tour de France insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein. Das Unternehmen unterstützt die berühmte Frankreich-Rundfahrt bereits seit 2004 und fährt in diesem Jahr zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner ganz vorne mit.

Während des Rennens wird das Logo von ŠKODA auch das grüne Trikot zieren – das Unternehmen sponsert das Trikot für den besten Sprinter bereits zum vierten Mal in Folge. Die Fahrzeuge des Automobilherstellers begegnen den Fans an der Strecke und an den Fernsehschirmen sogar seit weitaus längerer Zeit: Bereits seit 2004 und somit zum 15. Mal unterstützt die tschechische Traditionsmarke das Radsportevent als offizieller Partner und Fahrzeugpartner. Dieses Jahr schickt sie insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge auf die berühmte Frankreich-Rundfahrt.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „Als Hersteller, dessen Anfänge in der Produktion von Fahrrädern liegen, liegt uns der Radsport ganz besonders am Herzen. Unser umfassendes und sichtbares Engagement im Radsport stärkt das Image und die Bekanntheit der Marke ŠKODA.“

Zur Flotte gehören neben dem ŠKODA OCTAVIA auch die beiden SUV-Modelle ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ sowie der ŠKODA SUPERB. Der ŠKODA SUPERB fährt dabei als wichtigstes Fahrzeug der gesamten Tour wieder ganz vorne mit: Der Direktor der Tour nutzt die rot lackierte Limousine als rollende Kommandozentrale. Dank mehrerer Funkkanäle bleibt Christian Prudhomme informiert und gibt je nach Bedarf sportliche oder sicherheitsrelevante Anweisungen. Außerdem kann er das Panoramaglasdach per Knopfdruck aus der zweiten Sitzreihe öffnen und im Fond stehen. So überblickt er das Peloton aus der bestmöglichen Position, bevor er den Etappenstart freigibt.

Die 105. Auflage des Radsportklassikers beginnt am 7. Juli mit dem Grand Départ auf der Atlantikinsel Noirmoutier-en-lle. Während der dreiwöchigen Tour absolvieren die 176 Radprofis 21 Etappen und legen dabei insgesamt 3.351 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch Frankreich geht das Peloton auf den Bergetappen wieder ans Limit. Die Fahrer müssen den Col de la Colombière, den Col de la Madeleine und den berüchtigten Anstieg Alpe d’Huez überwinden, bevor sie am 29. Juli das Ziel auf den Pariser Champs-Elysées erreichen.

ŠKODA Kampagne ‚Always there for those who ride‘: VIP-Trip zur Tour zu gewinnen
Pünktlich zum Start des Radsport-Highlights nimmt auch die neue 360-Grad-Kampagne von ŠKODA, ‚Always there for those who ride‘, Fahrt auf. ŠKODA präsentiert sie prominent auf der unternehmenseigenen Website WeLoveCycling.com sowie auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und Instagram. Unter der Adresse www.welovecycling.com können sich alle passionierten Radsportfans rund um das größte Radrennen der Welt informieren. Zudem können Sie hier einen exklusiven VIP-Trip zur Tour de France zu gewinnen.

ŠKODA ist zudem exklusiver Partner der Tour de France App. Sie bietet Radsport-Fans interessante Statistiken, Ergebnisse sowie spannende Hintergrundgeschichten. Die Tour de France App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

Dem Fahrrad von Anfang an verbunden
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

03.07.2018 Rekord: ŠKODA erzielt in Deutschland das erfolgreichste Halbjahr der Unternehmensgeschichte

  • 106.802 Neuzulassungen bedeuten einen Zuwachs von 8,1 Prozent für die Marke
  • ŠKODA wächst deutlich stärker als der Gesamtmarkt
  • Weiterhin steigender Marktanteil liegt zu Jahresmitte bei 5,8 Prozent
  • Überarbeiteter ŠKODA FABIA verspricht weitere Wachstumsimpulse im zweiten Halbjahr

Weiterstadt – ŠKODA AUTO Deutschland blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Mit 106.802 Fahrzeugen erzielt ŠKODA hierzulande so viele Neuzulassungen wie nie zuvor in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1 – 6/2017: 98.837 Fahrzeuge) legt die Marke damit um 8,1 Prozent zu und wächst deutlich stärker als der Gesamtmarkt, der einen Zuwachs von 2,9 Prozent verzeichnet. Seinen Marktanteil in Deutschland steigert ŠKODA in den ersten sechs Monaten auf 5,8 Prozent gegenüber 5,5 Prozent nach dem ersten Halbjahr 2017. Die Position als stärkste Importmarke baut die tschechische Marke damit nachdrücklich aus.

ŠKODA hat sein Wachstum auf dem deutschen Pkw-Markt nochmals beschleunigt: Weiterhin steigende Neuzulassungszahlen, eine dynamischere Entwicklung als der Gesamtmarkt und der weiter wachsende Marktanteil belegen die Attraktivität von Marke und Modellen. Die positiven Neuzulassungszahlen in den ersten sechs Monaten deuten darauf hin, dass ŠKODA AUTO Deutschland 2018 erstmals über 200.000 Neuzulassungen in einem Kalenderjahr erzielt. Schon im Vorjahr hatte der deutsche Importeur mit 194.230 Neuzulassungen eine neue Rekordmarke erreicht. Mit dem ŠKODA OCTAVIA stellt der tschechische Hersteller das mit Abstand bestverkaufte Importmodell Deutschlands – der Bestseller der Marke schafft es im ersten Halbjahr erneut als einziges Importfahrzeug in die Top-Ten der deutschen Zulassungsstatistik.

„Die hervorragenden Neuzulassungszahlen im ersten Halbjahr unterstreichen das große Vertrauen der Autokäufer in unsere Marke“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung ŠKODA AUTO Deutschland. „Wir sind mit dem Erfolg der gesamten Modellpalette sehr zufrieden. Nicht nur unsere SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ treffen seit ihrem Start auf lebhafte Nachfrage, auch die beliebten Modelle OCTAVIA und FABIA kommen weiterhin sehr gut bei den Kunden an. Und ich kann versprechen: ŠKODA hält das Tempo weiterhin hoch und wird im zweiten Halbjahr aufregende Neuheiten präsentieren“, so Frank Jürgens weiter.

Noch in diesem Jahr stellt ŠKODA den KODIAQ RS vor. Das erste High-Performance-SUV der Marke vereint die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV mit herausragender Dynamik und emotionalen Fahrerlebnissen. Der faszinierende KODIAQ RS besitzt einen 176 kW (239 PS)* starken 2,0 BiTDI-Motor, der für dynamische Kraftentfaltung und direktes Ansprechverhalten steht. Seine Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf dem Pariser Automobil-Salon.

Der erfolgreiche Kleinwagen ŠKODA FABIA geht in der zweiten Jahreshälfte 2018 umfassend überarbeitet in seinen nächsten Modellzyklus. Mit geschärftem Design, modernen Assistenzsystemen und vielen Simply Clever-Lösungen soll er hierzulande seine Spitzenposition im Segment weiter festigen.

Als Treiber für die weiter steigende Nachfrage nach ŠKODA Fahrzeugen in Deutschland erweist sich die konsequente Ausstattung der Produktpalette mit der modernen Konnektivitätslösung ŠKODA Connect. Sämtliche Modellfamilien mit Ausnahme des Kleinstwagens CITIGO verfügen schon ab der Basisversion serienmäßig über das innovative ŠKODA Connect-Paket.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

02.07.2018 ,INDIA 2.0‘: Volkswagen Konzern investiert eine Milliarde Euro in von ŠKODA AUTO geführtes Projekt

  • Volkswagen Konzern investiert eine Milliarde Euro in die Umsetzung des Vorhabens
  • ŠKODA AUTO und Volkswagen entwickeln für den indischen Markt gemeinsam neue Modelle im A0-Segment
  • Als erstes Modell entsteht im Rahmen des Projektes ein A0-SUV – Vorstellung in 2020
  • Technische Entwicklung der neuen Produkte erfolgt größtenteils vor Ort, um maximale Marktnähe zu garantieren

Mladá Boleslav/Neu-Delhi – ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd, haben heute bei einer Pressekonferenz in Neu-Delhi Details des Projekts ,INDIA 2.0‘ bekanntgegeben.

ŠKODA AUTO verantwortet künftig federführend die geplante Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Der Volkswagen Konzern investiert eine Milliarde Euro in die Umsetzung des Vorhabens, schwerpunktmäßig zwischen 2019 und 2021. Um maximale Marktnähe zu gewährleisten, wird in Indien ein Projekthaus aufgebaut, in dem beispielsweise die Fahrzeugentwicklung erfolgen wird.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier sagt: „Experten zufolge steigt Indien in den nächsten Jahren zum weltweit drittgrößten Automobilmarkt auf. Mit unserem Projekt ,INDIA 2.0‘ schaffen wir jetzt die richtigen Voraussetzungen, um dort nachhaltig zu wachsen. Unser Ziel ist ambitioniert, aber erreichbar: Gemeinsam mit der Marke Volkswagen streben wir langfristig einen Marktanteil von bis zu fünf Prozent an, abhängig von der Markt- und Segmententwicklung.“

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO India Private Ltd, ergänzt: „Mit dem Projekt ,INDIA 2.0‘ sind ŠKODA AUTO und der Volkswagen Konzern hervorragend aufgestellt, um der Dynamik auf dem indischen Automobilmarkt optimal zu begegnen. Wir werden in Indien erstklassige Produkte zu Preisen anbieten, die einem Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie gleichkommen. Die neuen Produkte fertigen wir lokal auf Basis der tiefenlokalisierten MQB-A0-Plattform, die schon heute die strengen Emissions- und Sicherheitsstandards erfüllt, die voraussichtlich 2020 in Indien in Kraft treten“, so Boparai weiter.

ŠKODA AUTO entwickelt die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). In einem zweiten Schritt wird ŠKODA die Möglichkeit prüfen, die in Indien gefertigten Fahrzeuge zu exportieren. ŠKODA und Volkswagen werden auf dieser Plattform einige Produkte entwickeln. Die Modelloffensive beginnt 2020 mit einem SUV.

Damit die geplanten Modelle die Bedürfnisse der indischen Kunden bestmöglich erfüllen, setzt ŠKODA AUTO von Anfang an auf maximale Marktnähe. So wird die technische Entwicklung der neuen Produkte primär in Indien stattfinden. In diesem Zusammenhang plant der Automobilhersteller, vor Ort sukzessive neue Arbeitsplätze zu schaffen.


28.06.2018 ŠKODA AUTO startet Carsharing-Plattform Uniqway

  • Studierende von drei Prager Universitäten entwickeln europaweit einzigartiges Carsharing-Konzept für ihre Mitstudenten
  • ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab ermöglichen Umsetzung des Projekts

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab ermöglichen die neue, europaweit einzigartige Carsharing-Plattform Uniqway. Das Besondere: Den Service haben Studenten von drei Prager Universitäten mitgestaltet. Der tschechische Automobilhersteller stellt 15 ŠKODA FABIA STYLE zur Verfügung und trägt damit zur Umsetzung des Projekts bei. Die Testphase beginnt Anfang Juli in Prag.

ŠKODA AUTO fördert konsequent junge Talente und eröffnet ihnen in verschiedensten Bereichen berufliche Perspektiven. Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen eng mit zahlreichen Hochschulen in der Tschechischen Republik zusammen. Mit Uniqway erreicht die Kooperation zwischen der Traditionsmarke aus Mladá Boleslav und drei Prager Universitäten des Landes nun ein neues Niveau – erstmals ermöglicht ein Autohersteller die Umsetzung eines von Studenten entwickelten Mobilitätsservices. Die Idee: Mobilität trotz schmalen Budgets und fehlendem Auto.

ŠKODA AUTO und das ŠKODA AUTO DigiLab finanzieren das Projekt, außerdem stellen sie den Studenten Mentoren zur Seite. Die Studenten entwickelten die App und kümmerten sich um das graphische Design. Außerdem organisierten sie Marketingaktivitäten und wählten die Fahrzeuge aus.

Wenn der Praxistest erfolgreich verläuft und die 300 Studenten positives Feedback geben, soll der Service allen Studenten der drei Prager Universitäten zur Verfügung gestellt und künftig weiteren interessierten Hochschulen angeboten werden

Luboš Vlček, Leiter von ŠKODA AUTO Tschechien, betont: „Die Idee ist zunächst im Austausch zwischen ŠKODA AUTO und den Rektoren der drei Prager Universitäten entstanden. Wir verstehen die zukünftige Mobilität als gezielte Dienstleistung und möchten mit dieser Carsharing-Plattform die akademische Community unterstützen. Wir sorgen dafür, dass sie stets das passende Mobilitätsangebot nutzen kann. Shared Economy ist nicht nur für die junge Generation weit mehr als ein Trend.“

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab ergänzt: „Das ŠKODA AUTO DigiLab und ein Team aus Studierenden verantworten inzwischen die operative Leitung. Wir vermitteln den Studenten die nötigen Fähigkeiten, um Mobilitätsprojekte erfolgreich umzusetzen. Mit dem Know-how in unserer digitalen Ideenschmiede werden wir das Produkt langfristig am Markt etablieren.“

Für den Uniqway-Dienst haben die Studenten gemeinsam mit ŠKODA AUTO Tschechien und ŠKODA AUTO DigiLab eine Website und eine App entwickelt. Nach der kostenlosen Anmeldung per ISIC-Studentenausweis können Fahrzeuge per App gesucht und gemietet werden. Ein spezieller Uniqway-Knopf in jedem der 15 fabrikneuen ŠKODA FABIA STYLE informiert per Farbcode, ob sich das Fahrzeug in einer potenziellen Parkzone oder am richtigen Ort für die Fahrzeugrückgabe befindet.

ŠKODA AUTO DigiLab entwickelt Lösungen und Technologien für die Mobilität der Zukunft

Im Rahmen seiner Strategie 2025 hat ŠKODA die Entwicklung digitaler Mobilitätsdienstleistungen als Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung definiert. Das ŠKODA AUTO DigiLab in Prag soll unter anderem die Innovationskraft und die digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers stärken. Die Entwicklung und Umsetzung digitaler Mobilitätsservices gehört dabei zu den Schwerpunkten der Ideenwerkstatt. Konzipiert wie ein reaktionsschnelles IT-Startup, erforscht und entwickelt sie neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte. Aktuell arbeitet das ŠKODA AUTO DigiLab an mehr als 40 konkreten Projekten.

22.06.2018 Projekt ,INDIA 2.0‘: ŠKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt

  • Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen Konzernführung in die Kompetenz der ŠKODA Mannschaft
  • ŠKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform zunächst mit Fokus auf Indien
  • Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
  • ŠKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan für Indien
  • Erstes ŠKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird bereits 2020 vorgestellt

Mladá Boleslav/Aurangabad – ŠKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0‘ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. „Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der ŠKODA Mannschaft“, sagte der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde ŠKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken ŠKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0‘ übernimmt ŠKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken ŠKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

„Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor“, sagt der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: „Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0‘ zum Erfolg führen.“

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von ŠKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte ŠKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die ŠKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke ŠKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) ŠKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten ŠKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier ŠKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

15.06.2018 - Auto Bild: ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER ist ,Wertmeister 2018‘

  • Bester Werterhalt in Prozent: Fachmagazin kürt den Bestseller der Marke erneut zum Gesamtsieger in der Mittelklasse
  • ŠKODA OCTAVIA sichert sich zum insgesamt sechsten Mal seit 2009 die begehrte Auszeichnung von Europas größter Autozeitschrift
  • Käufer des OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG mit 132 kW (180 PS) profitieren nach vier Jahren und 80.000 Kilometern von prognostiziertem Restwert von 53,5 Prozent

Weiterstadt – Der ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG* ist das Fahrzeug mit dem besten prognostizierten Werterhalt in Prozent in der Mittelklasse. Das ist das Ergebnis der aktuellen Restwertanalyse des Fachmagazins Auto Bild und des Marktforschungsunternehmens Schwacke. Damit sicherte sich das beliebte Sondermodell mit dem 132 kW (180 PS) starken 1,8 TSI-Turbobenziner und Direktschaltgetriebe (DSG) den begehrten Titel ,Wertmeister 2018‘. Das bedeutet: Käufer dieser Version profitieren bei einem möglichen Wiederverkauf nach vier Jahren und 80.000 Kilometern von einem besonders hohen Restwert. Für den ŠKODA OCTAVIA ist es bereits der sechste Sieg bei der ,Wertmeister‘-Wahl seit 2009. Die feierliche Preisverleihung fand gestern im Verlagshaus von Auto Bild in Berlin statt.

„Die erneute ,Wertmeister‘-Auszeichnung für den ŠKODA OCTAVIA freut uns sehr, denn beim Neuwagenkauf ist ein möglichst hoher Werterhalt für viele Kunden ein wichtiges Kriterium. Dieses starke Ergebnis beweist einmal mehr: Der OCTAVIA überzeugt mit seinem herausragenden Preis-/Wertverhältnis, dem großzügigen Platzangebot sowie modernen Technologielösungen und ist noch dazu sehr wertbeständig“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH.

Für den vielseitigen ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG* prognostizieren die Experten von Auto Bild und Schwacke nach vier Jahren und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern einen Restwert von 17.248 Euro – das entspricht 53,5 Prozent des ursprünglichen Neupreises in Höhe von 32.240 Euro. Der ŠKODA Bestseller erzielt damit den höchsten prozentualen Werterhalt in der Mittelklassekategorie. Dabei beinhaltet der für die Berechnung angesetzte Neupreis bereits optionale Ausstattungsmerkmale im Wert von 2.110 Euro. Hintergrund: Schwacke legt für jedes Segment spezifische Ausstattungen fest, die als Maßstab für die vergleichende Analyse der einzelnen Fahrzeuge dienen.

Bereits ab Werk hat der ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER zahlreiche beliebte Komfort- und Designmerkmale an Bord wie zum Beispiel Nebelscheinwerfer, Parksensoren hinten sowie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion. Zudem sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Multifunktions-Lederlenkrad und die Klimaanlage Climatronic Serie. Zudem stattet ŠKODA den OCTAVIA COMBI CLEVER mit dem Infotainmentsystem Bolero und Bluetooth-Freisprecheinrichtung aus.

Das Fachmagazin Auto Bild vergab den begehrten Titel ,Wertmeister‘ in diesem Jahr bereits zum 15. Mal – zum achten Mal erfolgte die Untersuchung gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Schwacke. Die Jury kürte die wertstabilsten Modelle in 13 Fahrzeugsegmenten und jeweils zwei Kategorien. Neben dem besten Werterhalt in Prozent bewertete sie auch den geringsten Wertverlust in Euro. Die Prognose basiert auf einer angenommenen Haltedauer von vier Jahren und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern in der Mittelklasse, in der auch der ŠKODA OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG antrat. Die Grundlage für diese Bewertung bildet eine umfassende Marktbeobachtung. Hierzu erheben die Experten pro Monat mehr als eine Million Daten zu Gebrauchtwagenpreisen. Auf dieser Basis analysieren sie anschließend die prognostizierten Gebrauchtwagenpreise für mehrere Tausend Pkw-Modelle. Dabei fließen neben modellspezifischen Faktoren wie Design, Ausstattungsangebot, Preis, Betriebskosten und Produktqualität auch externe Faktoren ein. Hierzu zählen zum Beispiel Kundentrends und die allgemeine Wirtschaftsentwicklung.

*OCTAVIA COMBI CLEVER 1,8 TSI DSG 132 kW (180 PS) innerorts 7,1 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 g/km, CO2-Effizienzklasse C


14.06.2018 Neuer ŠKODA KODIAQ RS fährt Rekordrunde auf dem Nürburgring

  • Sabine Schmitz fährt im ŠKODA KODIAQ RS Bestzeit für siebensitzige SUV auf der legendären Nürburgring-Nordschleife
  • ŠKODA setzt mit der Sportversion seines großen SUV die Tradition dynamischer Performance-Modelle konsequent fort
  • Weltpremiere des ŠKODA KODIAQ RS auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – Emotion, Dynamik und automobile Faszination: Diese Attribute vereint ŠKODA unter dem Kürzel ,RS‘ (Rallye-Sport). Mit dem ŠKODA KODIAQ RS beweist das erste High-Performance-SUV des tschechischen Automobilherstellers noch vor Marktstart, dass es auch auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt bestehen kann. Auf der legendären Nürburgring-Nordschleife stellt Rennfahrerin Sabine Schmitz im ŠKODA KODIAQ RS den Rundenrekord für siebensitzige SUV auf. Der KODIAQ RS unterstreicht damit eindrucksvoll seine Performance-Qualitäten und erweitert das Angebot der konsequent auf Sportlichkeit ausgelegten ŠKODA RS-Modelle.

Im ŠKODA Online-Magazin extratouch finden Sie einen ausführlichen Artikel und ein Interview mit Profi-Rennfahrerin Sabine Schmitz. Zudem zeigt ein Video die spannende Rekordfahrt des KODIAQ RS auf der Nordschleife.

Fuchsröhre, Schwedenkreuz und Karussell – die Streckenabschnitte der legendären Nürburgring Nordschleife sind Motorsportfans auf der ganzen Welt bekannt. Keine andere Rennstrecke ist anspruchsvoller, nirgendwo kommen Fahrer und Fahrzeuge so an ihre Grenzen wie auf dem 20,832 Kilometer langen Kurs in der Eifel. Der ŠKODA KODIAQ RS hat den Streckenbedingungen in der ,Grünen Hölle‘ standgehalten und ist mit 9:29,84 Minuten die Nordschleifen-Bestzeit für siebensitzige SUV gefahren.

Auf der Rekordrunde saß Sabine Schmitz am Steuer des ŠKODA KODIAQ RS. Schmitz startet regelmäßig in der Langstreckenmeisterschaft (VLN) und beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring: 1996 gewann sie den Eifelklassiker als erste Frau und wiederholte diesen Erfolg direkt im Folgejahr. Als langjährige Fahrerin des ,Ring-Taxis‘ und als Moderatorin diverser Autoformate wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Bis heute, so schätzt Schmitz, ist sie mehr als 30.000 Runden auf der Nordschleife gefahren.

„Der ŠKODA KODIAQ RS macht auf der Rennstrecke richtig Spaß“, sagt Sabine Schmitz. „ŠKODA hat das Potenzial seines großen SUV mit dem KODIAQ RS voll ausgeschöpft. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich dem KODIAQ RS bei meinen Runden auf der Nordschleife in Zukunft öfter begegne“, fügt Schmitz mit einem Augenzwinkern hinzu.

František Drábek, Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO, trägt auch die Verantwortung für die Entwicklung des KODIAQ RS und begleitete den Rekordversuch. Er betont: „Der KODIAQ RS verkörpert die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV ebenso wie Dynamik und Emotion.“

Der neue 2,0 BiTDI leistet 176 kW (239 PS)* und sorgt für eine dynamische Kraftentfaltung sowie direktes Ansprechverhalten, auch bei niedrigen Drehzahlen. Die Abgasreinigung gewährleistet ein SCR-Katalysator. Das 2,0-Liter-Dieselaggregat ist beim KODIAQ exklusiv dem RS vorbehalten, dank Dynamic Sound Boost ist die Kraft des durchzugsstarken Dieselmotors noch unmittelbarer erlebbar. Mit adaptivem Fahrwerk DCC (Dynamic Chassis Control) inklusive Fahrprofilauswahl und Progressivlenkung war der in der Eifel noch getarnte Allradler für den Rundenrekord auf der Nordschleife bestens gerüstet.

Seine Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS dieses Jahr im Oktober. Auf der Paris Motor Show 2018 präsentiert er sich erstmals der Öffentlichkeit.

*KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

12.06.2018 Video: ŠKODA schickt den KODIAQ RS in die ,Grüne Hölle‘

  • Rennfahrerin Sabine Schmitz bezwingt mit dem High-Performance-SUV die Nordschleife des Nürburgrings
  • Komplettes Video der spektakulären Rekordfahrt auf der Nordschleife erscheint am 14. Juni
  • Weltpremiere des neuen ŠKODA KODIAQ-Topmodells auf der Paris Motor Show 2018

Mladá Boleslav – ŠKODA schickt Rennfahrerin Sabine Schmitz im neuen ŠKODA KODIAQ RS* bereits vor Marktstart des neuen Topmodells der Baureihe auf eine Rekordfahrt in die ,Grüne Hölle‘. Damit vermittelt der tschechische Automobilhersteller eine Ahnung von der außergewöhnlichen Performance des siebensitzigen SUV. Mehr noch: Ein Teaser-Video zeigt, wie konzentriert das hochprofessionelle Team das noch in sportlichem Tarnfarben-Look gehaltene High-Performance-SUV für die Rekordjagd auf der legendären Nürburgring-Nordschleife vorbereitet. Die Ausschnitte machen Appetit auf den neuen ŠKODA KODIAQ RS, das komplette Video der Fahrt wird am 14. Juni veröffentlicht. Seine offizielle Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018.

Sabine Schmitz kennt als ausgewiesene Nordschleifen-Expertin den legendären 20,832 Kilometer langen Kurs in der Eifel mit 73 Kurven und einem Höhenunterschied von rund 300 Metern in- und auswendig: Als erste und bislang einzige Frau hat sie dort das berühmte 24-Stunden-Rennen gewonnen. Die Chance, die Fahrt auf dem Beifahrersitz zu erleben, ließ sich František Drábek, Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO, nicht entgehen. Er war auf der schnellen Runde mit an Bord und erlebte die sportlichen Qualitäten des High-Performance-SUV hautnah, an dessen Entwicklung er maßgeblich beteiligt war. Offiziell vorgestellt wird das neue Topmodell des erfolgreichen SUV im Oktober in Paris.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS: Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

12.06.2018 ŠKODA erzielt im Mai neuen Rekord

  • Auslieferungen: ŠKODA liefert im Mai weltweit 112.400 Fahrzeuge aus; bester Mai aller Zeiten
  • Märkte: starkes Wachstum in Russland (+19,8 %) und China (+35,4 %)
  • Modelle: ungebrochen hohe Nachfrage nach SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ (+79,8 %) und ŠKODA KAROQ

Mladá Boleslav – ŠKODA hat seine Auslieferungen im Mai um 13,4 Prozent auf 112.400 Einheiten gesteigert (Mai 2017: 99.100 Fahrzeuge) und somit den besten Mai in der Unternehmensgeschichte erzielt. Besonders stark wächst ŠKODA in China (+35,4 %) und Russland (+19,8 %). Großen Anteil am anhaltenden Wachstumskurs der Marke hat die ungebrochen hohe Nachfrage nach den SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ.

„Erstmals in unserer Unternehmensgeschichte haben wir in einem Mai mehr als 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Das zeigt deutlich: Mit unserer attraktiven Modellpalette gelingt es uns, neue Kundengruppen für die Marke ŠKODA zu begeistern. Die hohe Nachfrage nach unseren SUV-Modellen KODIAQ und KAROQ freut uns sehr und unterstreicht, dass wir im Rahmen unserer SUV- Offensive die richtigen Fahrzeuge zur richtigen Zeit anbieten“, so Favey weiter.

In Westeuropa steigen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent auf 44.200 Fahrzeuge (Mai 2017: 42.800 Fahrzeuge). Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland verzeichnet ŠKODA 15.100 Auslieferungen an Kunden (Mai 2017: 15.500 Fahrzeuge; -2,9 %). Besonders stark zulegen kann der tschechische Automobilhersteller in Frankreich (3.000 Fahrzeuge; +32,4 %), Spanien (2.800 Fahrzeuge; +16,5 %), Schweden (2.000 Fahrzeuge; +22,9 %) sowie in Finnland (1.100 Fahrzeuge; +14,0 %) und Griechenland (400 Fahrzeuge; +20,1 %).

In Zentraleuropa bestätigt ŠKODA mit 19.300 Auslieferungen das Ergebnis des Vorjahreszeitraums (Mai 2017: 19.000 Fahrzeuge, +1,8 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liefert ŠKODA im Mai insgesamt 8.700 Fahrzeuge an Kunden aus (Mai 2017: 9.100 Fahrzeuge; -4,2 %). In Ungarn legt ŠKODA deutlich zu, 1.300 abgesetzte Fahrzeuge entsprechen einem deutlichen Plus von 29,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai 2017: 1.000 Fahrzeuge). Außerdem kann ŠKODA in Slowenien zulegen: Mit insgesamt 700 Auslieferungen an Kunden erreicht die Marke einen Zuwachs von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai 2017: 600 Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 23,6 Prozent auf 4.400 Fahrzeuge (Mai 2017: 3.600 Fahrzeuge). Starke Zuwachsraten erzielt ŠKODA in Rumänien (1.500 Fahrzeuge; +67,0 %), Bulgarien (400 Fahrzeuge; +31,6 %) sowie Bosnien und Herzegowina (200 Fahrzeuge; +7,5 %).

Auch in Russland kann ŠKODA deutlich zulegen: 6.000 Auslieferungen an Kunden bedeuten einen Zuwachs von 19,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai 2017: 5.000 Fahrzeuge).

In Indien verzeichnet die tschechische Traditionsmarke im Mai insgesamt 1.400 Auslieferungen und kann den Absatz damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,1 Prozent steigern (Mai 2017: 1.300 Fahrzeuge).

Besonders stark legt ŠKODA auf dem weltweit wichtigsten Einzelmarkt China zu. Mit 30.800 ausgelieferten Fahrzeugen im vergangenen Monat übertrifft der Hersteller das Vorjahresniveau um 35,4 Prozent (Mai 2017: 22.700 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Mai 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.700; +4,3 %)

ŠKODA FABIA (17.000; -8,8 %)

ŠKODA RAPID (18.100; +12,2 %)

ŠKODA OCTAVIA (35.000; +6,2 %)

ŠKODA SUPERB (11.900; -4,7 %)

ŠKODA KAROQ (10.400; -)

ŠKODA YETI (2.800; -64 %)

ŠKODA KODIAQ (13.500; +79,8 %)

11.06.2018 ŠKODA AUTO setzt im Werk Vrchlabí vollautonomen Transportroboter ein

  • Vollautonomes Transportsystem befördert Teile zwischen mechanischem Messzentrum und Bearbeitungsmaschinen
  • Eine geführte Tour genügt, damit der Roboter Route und Umfeld erfasst
  • Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Eckpfeiler der Strategie 2025 von ŠKODA AUTO

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Digitalisierung seiner Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 konsequent voran. Im Komponentenwerk Vrchlabí setzt der tschechische Automobilhersteller ab sofort einen vollautonomen, selbstlernenden Transportroboter ein. Dieser ist in der Lage, auf seinem Weg durch das Werk Hindernisse zu erkennen und in Echtzeit weitere Informationen aus der Umgebung in seine Streckenplanung einzubeziehen. Wenn nötig ändert er seine Route, um jederzeit schnellstmöglich ans Ziel zu gelangen. Auf diese Weise trägt er dazu bei, die Arbeitssicherheit sowie die Effizienz der Transportabläufe im Werk weiter zu steigern.

„Der erste vollautonome Roboter bei ŠKODA AUTO kommt ganz bewusst im Werk Vrchlabí zum Einsatz. Damit unterstreichen wir einmal mehr die zentrale Bedeutung dieses Werks als topmoderner Hightech-Standort“, sagt ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, Michael Oeljeklaus. „Mit dem neuen Transportsystem setzen wir die Einführung technologischer Innovationen in unseren Werken im Sinne der Industrie 4.0 konsequent fort“, so Oeljeklaus weiter.

Der Transportroboter transportiert bis zu 130 Kilogramm Fracht auf einmal und wählt die richtigen Wege voll autonom. Anders als herkömmliche fahrerlose Transportsysteme benötigt er keine Spurführung durch Induktionsschleifen, Magnetstreifen oder Reflektoren. Zum Erlernen der Route wird das Fahrzeug per Tablet oder Joystick lediglich einmal die Strecke zwischen den Stationen entlanggeführt. Dabei erfasst es Umgebung sowie Veränderungen in seinem Umfeld eigenständig und ändert bei Bedarf seine Route.

Ausgeklügelte, hochmoderne Technik ermöglicht es dem Roboter, sich zu orientieren: Mithilfe von Sensoren und Laserscannern erkennt er Fahrzeuge und feststehende Hindernisse ebenso wie Personen, die seinen Weg kreuzen. Das Steuerungssystem ermittelt die Annäherungsgeschwindigkeit und erkennt, ob eine Kollision droht. In diesem Fall hält der Roboter selbstständig an oder umfährt das Hindernis. Im Gegensatz zu anderen Systemen, die bei ŠKODA AUTO zum Einsatz kommen, passt er seine Route auf Grundlage der Informationen aus seiner Umgebung sofort an, ohne dass er dabei anhalten muss. Falls der vollautonome Roboter feststellt, dass er auf seiner Route an einer bestimmten Stelle regelmäßig auf Hindernisse trifft, ändert er seine Route dauerhaft. Je nach Bedarf ist das elektrisch betriebene System in der Lage, sämtliche Ziele auf dem 16.000 Quadratmeter großen Areal des Werkes Vrchlabí anzusteuern.

Täglich absolviert der Roboter rund 120 Fahrten und legt auf seiner Route zwischen mechanischem Messzentrum und Bearbeitungsmaschinen eine Distanz von insgesamt 35 Kilometern zurück. Testphase und Pilotbetrieb sind bereits abgeschlossen, der reguläre Einsatz im Betrieb erfolgt ab Juni 2018.

Steigende Produktionszahlen bei ŠKODA AUTO bedeuten eine höhere Auslastung der Werke sowie ein höheres Verkehrsaufkommen in der Fabrik. Der autonome Roboter trägt dazu bei, die Arbeitssicherheit in Vrchlabí kontinuierlich weiter zu steigern und Arbeitsrisiken zu minimieren.

ŠKODA AUTO setzt in der Produktion systematisch auf Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0, zum Beispiel auf kooperierende Roboter. Sie werden bei der Fertigung der Direktschaltgetriebe im Werk Vrchlabí eingesetzt und unterstützen die Mitarbeiter bei einer der sensibelsten Tätigkeiten in der Getriebefertigung: dem Einlegen des Schaltkolbens. Ein Handling-Roboter versorgt außerdem Dutzende von Maschinen mit Teilen und bringt leere Behälter zurück ins Lager. Zudem setzt das Werk Vrchlabí auf das umfangreiche IT-System ,Transparente Fabrik‘.

ŠKODA AUTO hat die Digitalisierung von Produkten und Prozessen als einen der Eckpfeiler seiner Strategie 2025 definiert. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung der Geschäftsfelder rund um den klassischen Automobilbau um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.


07.06.2018 ŠKODA SUNROQ: ŠKODA Auszubildende stellen fünftes Azubi Concept Car vor

  • ŠKODA SUNROQ basiert auf dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ
  • 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule arbeiteten insgesamt acht Monate an dem Projekt
  • ŠKODA SUNROQ verbindet Sportlichkeit und Open-Air-Feeling mit Praktikabilität
  • ŠKODA Kunden und Fans beteiligten sich an Namenssuche

Mladá Boleslav – Bühne frei für den ŠKODA SUNROQ: Die Studie ist das Ergebnis des ŠKODA Projekts ,Azubi Car‘. 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule arbeiteten insgesamt acht Monate an der Cabrio-Variante des Kompakt-SUV KAROQ in der Farbe Velvet Rot mit weiß-roten Ledersitzbezügen. Jetzt wird die Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Design-Highlights wie zahlreiche dezent leuchtende ŠKODA Logos oder illuminierte Radhäuser sind Ausdruck der Kreativität der Auszubildenden und unterstreichen den außergewöhnlichen Charakter der Studie. Der Name SUNROQ wurde aus zahlreichen Vorschlägen ausgewählt, die ŠKODA Kunden und Fans über Social Media-Kanäle des Unternehmens eingereicht hatten.

Rund acht Monate lang haben die 23 Auszubildenden im Alter zwischen 17 und 20 Jahren am ŠKODA SUNROQ gearbeitet. Unterstützt wurden die Auszubildenden aus sieben verschiedenen Berufszweigen dabei neben ihren Ausbildern auch von Fachleuten aus den Unternehmensbereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion.

Bei der Namenssuche bezogen die Auszubildenden ŠKODA Kunden und Fans mit ein, die über die Social Media-Kanäle des Unternehmens Vorschläge einreichen konnten. Aus mehreren hundert Namen machte schließlich SUNROQ das Rennen. Der Einsender des Gewinnervorschlags wurde zur offiziellen Pressevorstellung des SUNROQ eingeladen. Er traf dort unter anderem die Auszubildenden und hatte die Möglichkeit, den SUNROQ zu testen.

„Es ist ein tolles Gefühl, den SUNROQ der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen“, sagt Michal Bydžovský, einer der 23 beteiligten Berufsschüler. „Die letzten acht Monate waren für das ganze Team eine große Herausforderung, aber wir haben sie mit Bravour gemeistert.“

Carsten Brandes, Leiter der ŠKODA Akademie, fügt hinzu: „Das Ergebnis dieser Projektarbeit belegt die hohe Qualität unserer Ausbildung in der ŠKODA Berufsschule. Man sieht deutlich, mit welch hoher fachlicher Kompetenz unsere Auszubildenden am Projekt gearbeitet haben und wieviel Herzblut im SUNROQ steckt.“

Im ersten Schritt wurden bei der Konstruktion des ŠKODA SUNROQ das feste Dach entfernt und die Karosserie verstärkt. In diesem Zusammenhang mussten alle vier Seitentüren angepasst und eine komplett neue Heckklappe gebaut werden – im Vergleich zum Kofferraumvolumen von 521 Litern im Serienmodell ŠKODA KAROQ weist der ŠKODA SUNROQ dadurch einen noch größeren Kofferraum auf. Darüber hinaus wurden neue Türverkleidungen entworfen, die A-Säule modifiziert und die B-Säule komplett entfernt, wodurch auch eine neue Führung der Sicherheitsgurte direkt durch die Vordersitze nötig wurde. Modifizierte Front- und Heckstoßfänger runden die Änderungen an der Karosserie ab. Der Radstand von 2.638 Millimetern blieb unverändert, ebenso die Länge von 4.382 Millimetern und die Breite von 1.811 Millimetern. Die Höhe des SUNROQ beträgt 1.480 Millimeter.

Die Lackierung in Velvet Rot verleiht dem ŠKODA SUNROQ einen selbstbewussten Auftritt. Die Innenraumgestaltung mit einer Kombination aus weißem und rotem Leder passt perfekt zu der Studie und sorgt für ein stimmiges Gesamtfarbkonzept. Großen Wert legten die Auszubildenden auf kleine Details, wobei sie sich in erster Linie dem Thema Licht widmeten. LEDs hinterleuchten die Türgriffe und Radhäuser. Von den Stoßfängern an Front und Heck sowie allen Türen werden dezent leuchtende ŠKODA Logos auf den Asphalt projiziert, ein weiteres Logo auf den Boden vor dem geöffneten Kofferraum.

Angetrieben wird der ŠKODA SUNROQ von einem 1,5-TSI-Vierzylindermotor. Der Benzin-Direkteinspritzer leistet dank Modifikationen an der Motorsteuerung jetzt 120 kW (163 PS) und stellt ein Drehmoment von 279 Nm zur Verfügung. Damit erreicht der ŠKODA SUNROQ eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und sprintet in 8,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Für einen sportlichen Look sorgen die 20 Zoll großen Leichtmetallräder VEGA. Die Stoßdämpfer des ŠKODA OCTAVIA RS sorgen dafür, dass die Karosserie 50 Millimeter tiefer liegt, die modifizierte Abgasanlage produziert außerdem einen noch sportlicheren Motorsound.

Seit 2014 entwickeln die Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav jedes Jahr ein Concept Car. Den Anfang machte eine zweisitzige Version des ŠKODA CITIGO, 2015 folgte ein Pick-up des ŠKODA FABIA. Im Folgejahr entstand eine Coupé-Version des ŠKODA RAPID SPACEBACK, 2017 ein Elektro-Buggy auf Basis des ŠKODA CITIGO.

06.06.2018 Radsportklassiker ,Rund um Köln‘ startet zum 8. Mal mit Unterstützung von ŠKODA

  • Als offizieller Partner stellt ŠKODA 27 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung
  • ŠKODA ist Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velodom
  • Veloteam der tschechischen Traditionsmarke umfasst in der Domstadt rund 120 Hobbyathleten
  • Roadshow am Rhein präsentiert neue ŠKODA Modelle hautnah
  • Auf www.welovecycling.com verlost die Marke Startplätze für kommende Radsport-Highlights

Weiterstadt – Der Radsportklassiker ,Rund um Köln‘ steht vor der Tür. Am 10. Juni kämpfen rund 150 Profis in 21 Teams um den Sieg beim Eliterennen in und um die Domstadt. ŠKODA unterstützt die Veranstaltung zum achten Mal als Fahrzeugpartner und stellt 27 Organisations- und Begleitautos bereit. Gleichzeitig tritt die tschechische Traditionsmarke als Namensgeber des Jedermann-Rennens ŠKODA Velodom auf. Bei den Distanzen über wahlweise 68 oder 123 Kilometer treten auch circa 120 Hobbyfahrer für das ŠKODA Veloteam in die Pedale.

Auf 207,7 Kilometern fährt das Elitefeld vom Startpunkt am Harry-Blum-Platz – unmittelbar an den imposanten Kölner Kranhäusern gelegen – unter anderem über Wipperfürth, Lindlar und Bergisch Gladbach quer durchs Rheinland. Dabei müssen die Profis zahlreiche anspruchsvolle Streckenabschnitte meistern wie zum Beispiel die berüchtigte steile Auffahrt zum Schloss Bensberg. Der neutralisierte Start der Achterbahnfahrt durchs Bergische Land findet um 10:35 Uhr statt. Nach einem abschließenden Zielrundkurs wird der Sieger gegen 15:38 Uhr erwartet. Erstmals 1908 ausgetragen, gilt ,Rund um Köln‘ als das älteste noch existierende deutsche Straßenrennen.

ŠKODA unterstützt den Radsportklassiker zum achten Mal – die für Organisation und Rennleitung bereitgestellte Fahrzeugflotte umfasst in diesem Jahr 27 Fahrzeuge. Im Einsatz sind die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, der Bestseller OCTAVIA COMBI sowie das Topmodell SUPERB COMBI. Sie überzeugen alle mit den bewährten Qualitäten von ŠKODA: großes Platzangebot, viel Stauraum und moderne Konnektivitätslösungen. Sicherheitsfeatures wie der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung tragen ihren Teil dazu bei, dass die Offiziellen ohne Zwischenfälle das Ziel erreichen.

Mit ŠKODA ein Teil des Veloteams werden
Neben der Elite reisen rund 4.000 Hobbyathleten nach Köln, die sich beim Jedermann-Rennen ŠKODA Velodom beweisen möchten. Die Jedermänner und -frauen können dabei entscheiden, ob sie auf der 68-Kilometer-Strecke antreten oder die Distanz von 123 Kilometern wählen. Die Fahrer der 123-Kilometer-Tour starten am Sonntag um 9:30 Uhr in der Bayenstraße am Rheinauhafen. Ab 11 Uhr tritt das Peloton der kürzeren Etappe in die Pedale. Mit dabei sind auch rund 120 Radsportbegeisterte als Teil des ŠKODA Veloteams.

Interessierte Hobbyfahrer, die selbst einmal für das ŠKODA Veloteams starten wollen, können sich auf www.welovecycling.com bewerben. Startplätze sind noch für folgende Radsport-Events verfügbar: ŠKODA Velorace Dresden, EuroEyes Cyclassics Hamburg, Jedermann Tour Stuttgart und Sparkassen Münsterland Giro. Mitglieder des ŠKODA Veloteams erhalten ein Radsporttrikot von ŠKODA und profitieren zudem von speziellen VIP-Services. Dazu zählen die professionelle Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage sowie der Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich.

Während die Begleitfahrzeuge auf der Strecke unterwegs sind, präsentiert ŠKODA weitere Modelle prominent im modernen Ambiente des Rheinauhafens auf der Roadshow-Bühne, die den Besuchern mit Aktionen wie Gewinnspielen beste Unterhaltung bietet. Im Mittelpunkt steht dabei eine rote SUPERB-Limousine im auffallenden Tour de France-Branding.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

Kommende ŠKODA Radsporttermine 2018:
29. Juni bis 1. Juli: Deutsche Meisterschaften im Straßenradsport, Einhausen
12. August: ŠKODA Velorace Dresden
19. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
26. August: Jedermann Tour Stuttgart
3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro


04.06.2018 ŠKODA SUNROQ: das fünfte Azubi Concept Car

  • Der Name fängt den sommerlichen Reiz der auf dem Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ basierten Cabrio-Studie perfekt ein
  • Social Media-Umfrage: ŠKODA Kunden und Fans schickten Hunderte von Vorschlägen für die Namensgebung des Azubi Cars 2018
  • 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule entwickelten das attraktive Einzelstück
  • Video zeigt das Making of zum ŠKODA SUNROQ

Mladá Boleslav – Das fünfte von Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule entworfene Concept Car heißt ŠKODA SUNROQ. Rund acht Monate arbeiteten 23 Auszubildende aus sieben Berufszweigen an der Cabrio-Studie, die auf dem beliebten Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ basiert.

Einer der letzten Schritte des Projekts war die Suche nach einem passenden Namen für das Concept Car. Dazu luden die Azubis ŠKODA Kunden und Fans ein, ihre Vorschläge auf verschiedenen Social Media-Kanälen einzureichen. Aus mehreren hundert Namensideen wurde schließlich SUNROQ ausgewählt – die Auszubildenden fanden, dass SUNROQ zu ihrem Cabriolet passt, zumal es offen für die Sonnentage ist und das ideale Fahrzeug für den Sommerurlaub darstellt. Der Einsender des siegreichen Vorschlags wurde zur offiziellen Präsentation des SUNROQ eingeladen. Er wird sowohl die Auszubildenden als auch deren Lehrkräfte treffen und sogar eine Runde mit dem in der Farbe Velvet Red lackierten Concept Car drehen.

30.05.2018 Wechsel im Aufsichtsrat von ŠKODA AUTO

  • Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz bei ŠKODA AUTO
  • Der bisherige Vorsitzende des Kontrollorgans von ŠKODA AUTO, Frank Witter, wird stellvertretender Vorsitzender des Gremiums

Mladá Boleslav – Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, übernimmt vor dem Hintergrund der neu geschaffenen Markengruppe Volumen im Volkswagen Konzern auch den Aufsichtsratsvorsitz bei ŠKODA AUTO. Das Kontrollorgan des tschechischen Automobilherstellers berief den 59-Jährigen in der Sitzung am 30. Mai 2018 zum neuen Vorsitzenden des Gremiums. Er folgt in dieser Position auf Frank Witter, der dem Aufsichtsrat in neuer Funktion als stellvertretender Vorsitzender weiterhin angehören wird. Matthias Müller, Witters Vorgänger in diesem Amt, hat sein Mandat mit Wirkung zum 13. Mai 2018 niedergelegt. Florina Louise Pantic, geborene Piëch, ist mit Wirkung zum 5. Mai 2018 aus dem Aufsichtsrat von ŠKODA AUTO ausgeschieden, die Nachfolge wird derzeit abgestimmt.


30.05.2018 ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. startet Kooperation mit israelischen Start-ups

  • Joint Venture zwischen ŠKODA AUTO DigiLab und Champion Motors ermöglicht optimalen Zugang zu Talenten und Technologien aus dem IT-Bereich
  • Digitalisierung und die Entwicklung digitaler Mobilitätsdienstleistungen sind Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025
  • ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sucht fortlaufend nach innovativen Unternehmen im Start-up-Hotspot Tel Aviv
  • Kooperationen zwischen ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. und zehn israelischen Start-ups

Mladá Boleslav – Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sucht in Tel Aviv für ŠKODA AUTO nach Start-ups für künftige gemeinsame Geschäftsideen. Ende 2017 hatte ŠKODA AUTO zusammen mit dem israelischen Importeur Champions Motors das Joint Venture gegründet. Anfang 2018 hat das Team des ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. die Arbeit aufgenommen und kooperiert aktuell mit zehn Start-ups. Vier davon befinden sich bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung.

„Mit dem ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sind wir mitten in einem der dynamischsten IT-Standorte der Welt vertreten“, sagt Andre Wehner, Chief Digital Officer von ŠKODA AUTO und fügt hinzu: „Israel ist eine hochkarätige Quelle für digitale Innovationen. Dort präsent zu sein und direkten Zugang zu innovativen Projekten, Hightech-Start-ups und IT-Talenten zu erhalten, ist für ŠKODA von großer Bedeutung.“

Jarmila Plachá, Leiterin des ŠKODA AUTO DigiLab fügt hinzu: „Aktuell kooperiert ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit zehn Start-ups. Mit vier Start-up-Unternehmen sind wir bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung.“

Über das Joint Venture ist das ŠKODA AUTO DigiLab seit Januar 2018 auch in Tel Aviv vertreten. Die Stadt gilt als Hotspot für die junge Gründerszene und IT-Experten von morgen. Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. sucht fortlaufend nach innovativen Projekten, die Potenzial für künftige Geschäftsmodelle der tschechischen Traditionsmarke haben. Im Mittelpunkt der Kooperationen stehen die Themen Big Data, Cyber-Sicherheit, Autosensoren, Industrie 4.0, Connected Car, Elektromobilität und Infotainment. Das ŠKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. kooperiert vor Ort mit dem kürzlich gegründeten Volkswagen Group Campus Tel Aviv.

Mit der Strategie 2025 hat ŠKODA AUTO die Kernpunkte für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens definiert. Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung bilden wesentliche Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Anfang 2017 gegründete ŠKODA AUTO DigiLab in Prag, das unter anderem die Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz des tschechischen Automobilherstellers stärken soll.

25. Mai 2018 ŠKODA Chefdesigner Oliver Stefani: „Automobildesign muss emotional sein“

  • Oliver Stefani spricht im Interview im ŠKODA Online-Magazin extratouch über seine Berufung, seine Leidenschaft für Cartoons und die Zukunft des Designs der tschechischen Marke

Mladá Boleslav – Im Interview im ŠKODA Online-Magazin www.extratouch.de gibt Oliver Stefani einen Einblick in sein Verständnis des Designerberufs und erläutert seine Sicht auf die ebenso traditionsreiche wie dynamisch-junge Marke ŠKODA. Zudem erklärt er, warum ein Designer bei seiner Arbeit stets die Geschichte einer Marke im Blick haben muss. Darüber hinaus gibt Stefani einen Ausblick darauf, wie sich Automobildesign und der Look der Marke ŠKODA künftig entwickeln könnten – einen konkreten Eindruck davon liefert die Designstudie ŠKODA VISION X. Diese Meldung umfasst neben einem Foto des ŠKODA Chefdesigners auch drei handgezeichnete Skizzen von Stefani zur honorarfreien Verwendung.

Das gesamte Interview finden Sie hier auf extratouch.

21. Mai 2018 ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier übergibt Trophäe an den ,Most Valuable Player‘ der IIHF Eishockey-WM 2018

  • Schweden gewinnt 82. Eishockey-WM der International Ice Hockey Federation (IIHF)
  • Über eine Milliarde Menschen verfolgten Weltmeisterschaft am TV; mehr als 525.000 Fans fieberten live vor Ort in den Arenen in Kopenhagen und Herning mit
  • ŠKODA hält Weltrekord für das längste WM-Sponsoring der Sportgeschichte

Mladá Boleslav/Kopenhagen – Schweden hat die 82. Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) gewonnen. Nach einer herausragenden spielerischen Leistung wurde Patrick Kane aus den USA zum ,Most Valuable Player‘ gewählt. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreichte ihm im Anschluss an das Finale in der Royal Arena in Kopenhagen eine Trophäe, die erstmals von ŠKODA Design entworfen wurde. Die tschechische Traditionsmarke trat in diesem Jahr zum 26. Mal in Folge als Hauptsponsor bei der IIHF Eishockey-WM auf und hält damit den Weltrekord für das längste WM-Hauptsponsoring der Sportgeschichte.

Die vom ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzenden Bernhard Maier überreichte Trophäe für den ,Most Valuable Player‘ der Eishockey-WM wurde erstmals von ŠKODA Design entworfen. Die 33 Zentimeter hohe und 21,5 Zentimeter breite Skulptur entstand im Heimatland der tschechischen Marke und ist eine Hommage an die traditionsreiche böhmische Kristallglaskunst. Ihre kristalline Struktur findet sich auch bei aktuellen Modellen der Marke ŠKODA wieder – beispielsweise bei Scheinwerfern und Rückleuchten.

Während der 82. Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) war ŠKODA prominent in und um die Spielstätten als Hauptsponsor vertreten. Das Logo des Herstellers zierte Banden und Bullykreise. Unmittelbar am Spielfeldrand zogen drei Modell-Highlights – OCTAVIA COMBI RS, SUPERB und KAROQ – die Blicke auf sich. Darüber hinaus war ŠKODA exklusiver Partner der ,IIHF App‘. Sie lieferte Fans des schnellsten Mannschaftssports der Welt spannende Hintergrundgeschichten sowie Statistiken und weitere Informationen rund um das Turnier.

ŠKODA und Eishockey verbindet eine langjährige Partnerschaft: Bereits im 26. Jahr in Folge unterstützt die tschechische Traditionsmarke die IIHF Eishockey-WM als offizieller Hauptsponsor. Für das längste WM-Sponsoring der Sportgeschichte erhielt ŠKODA einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Bereits seit 1992 tritt der tschechische Automobilhersteller als Fahrzeugpartner des sportlichen Großereignisses auf. 2018 umfasste die Flotte insgesamt 50 Fahrzeuge, darunter den Bestseller OCTAVIA, das Flaggschiff SUPERB sowie die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ.

16.05.2018 ŠKODA Design entwirft Trophäe für den ,Most Valuable Player‘ der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018

  • Exklusive Kristallglasskulptur ,designed by ŠKODA Design‘
  • ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreicht Trophäe nach dem Finale an ,Most Valuable Player‘ der IIHF Eishockey-WM 2018 in Dänemark
  • ŠKODA seit 26 Jahren offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner des Turniers
  • Tschechische Traditionsmarke hält Rekord für längstes Hauptsponsoring einer WM in der Sportgeschichte

Mladá Boleslav – Nach dem Finale der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 überreicht ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier eine Glasskulptur ,designed by ŠKODA Design‘ an den wichtigsten Spieler des Turniers. Inspiriert von der tschechischen Kristallglaskunst greift die begehrte Glasskulptur kristalline Elemente auf, ebenso wie das Design der ŠKODA Fahrzeuge.

Vom 4. bis 20. Mai 2018 blicken Eishockey-Fans aus der ganzen Welt nach Dänemark: In Kopenhagen und Herning kämpfen bei der 82. Eishockey-Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) insgesamt 16 Nationalmannschaften um den Titel. Am 20. Mai steigt in der dänischen Hauptstadt das Finale. Nach der Partie überreicht ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier die begehrte Trophäe für den ,Most Valuable Player‘ an den wichtigsten Spieler der Weltmeisterschaft.

Zum ersten Mal zeichnet ŠKODA Design für die Gestaltung der Trophäe verantwortlich. Die kunstvoll gestaltete Skulptur entstand in Tschechien. Sie genügt höchsten Qualitätsansprüchen und ist eine Hommage an die traditionsreiche Geschichte der böhmischen Glaskristallkunst. Das Glas wird zunächst in eine Form geblasen und anschließend geschliffen. Die Trophäe ist 33 Zentimeter groß, 21,5 Zentimeter breit und sieben Kilogramm schwer. Die außergewöhnliche, kristallähnliche Struktur der Trophäe findet sich auch bei Fahrzeugmodellen der Marke ŠKODA wieder – beispielsweise bei Scheinwerfern und Rückleuchten.

Seit 1993 engagiert sich ŠKODA als offizieller Hauptsponsor der IIHF Eishockey-WM. Bereits ein Jahr zuvor war der tschechische Automobilhersteller erstmals Fahrzeugpartner des Events. Bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark ist ŠKODA zum 26. Mal live dabei. Bereits vergangenes Jahr hat ŠKODA Geschichte geschrieben: 2017 erneuerte das Guinness-Buch der Rekorde den Eintrag für das weltweit längste WM-Hauptsponsoring der Sportgeschichte. Im vergangenen Jahr hat ŠKODA die Partnerschaft bis 2021 verlängert.

15.05.2018 ŠKODA setzt Erfolgskurs im April fort

  • Bester April aller Zeiten: ŠKODA steigert Auslieferungen weltweit auf 107.100 Fahrzeuge (+10,1 %)
  • Märkte: 34 Prozent Steigerung in China, zweistelliges Wachstum auch in Osteuropa und Russland
  • Modelle: Nachfrage nach KODIAQ und KAROQ steigt stark an

Mladá Boleslav – ŠKODA blickt auf einen weiteren Rekordmonat zurück: Erstmals in der Unternehmensgeschichte lieferte der tschechische Automobilhersteller in einem April mehr als 100.000 Fahrzeuge an Kunden aus. Mit 107.100 Auslieferungen übertraf ŠKODA den Absatz des Vorjahresmonats um 10,1 Prozent (April 2017: 97.300 Fahrzeuge). Im weltweit größten Absatzmarkt China erzielte die Marke ein Plus von 34,0 Prozent, in Osteuropa und Russland legte ŠKODA ebenfalls zweistellig zu. Insbesondere die SUV-Modelle KODIAQ (+164,4 %) und KAROQ tragen wesentlich zum Erfolg bei.

„Mit dem besten April der Unternehmensgeschichte schreibt ŠKODA seine Wachstumsstory eindrucksvoll fort“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Die weiter steigende Nachfrage nach unseren Fahrzeugen beweist: Mit unserer aktuellen Modellpalette sind wir bestens aufgestellt. Wichtigste Treiber der steigenden Nachfrage sind unsere attraktiven SUV-Modelle. Der vor kurzem vorgestellte ŠKODA KAMIQ erweitert die Bandbreite der SUV-Familie in unserem größten Einzelmarkt China. Das neue City-SUV wird bereits in Kürze in den Verkauf starten“, so Favey weiter.

In Westeuropa steigen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,1 Prozent auf 43.200 Auslieferungen (April 2017: 41.100 Fahrzeuge). Mit 15.700 Fahrzeugen ist Deutschland weiterhin stärkster europäischer Einzelmarkt (April 2017: 14.400 Fahrzeuge; +8,9 %). Zuwächse erzielt ŠKODA in Frankreich (2.800 Fahrzeuge; +23,2 %), Italien (2.400 Fahrzeuge; +14,5 %), in den Niederlanden (1.800 Fahrzeuge; +47,9 %), Spanien (2.700 Fahrzeuge; +21,0 %), Schweden (1.600 Fahrzeuge; 4,7 %) und Finnland (1.000 Fahrzeuge; +5,9 %).

In Zentraleuropa verzeichnet ŠKODA im April 18.000 Auslieferungen an Kunden (April 2017: 18.700 Fahrzeuge; -3,5 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien liegen die Auslieferungen mit 8.500 Fahrzeugen leicht unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats (8.700 Fahrzeuge; -2,0 %). In der Slowakei legen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu und steigen auf 2.000 Fahrzeuge (April 2017: 1.900 Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen um 21,2 Prozent auf 4.100 Fahrzeuge (April 2017: 3.400 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei in Bosnien (200 Fahrzeuge; +43,6 %), Rumänien (1.300 Fahrzeuge; +44,7 %), im Baltikum (800 Fahrzeuge; +20,6 %), Serbien (700 Fahrzeuge; +15,7 %) und Bulgarien (400 Fahrzeuge; +24,1 %).

In Russland legen die Auslieferungen ebenfalls zweistellig um 17,8 Prozent auf 6.300 Fahrzeuge (April 2017: 5.400 Fahrzeuge) zu.

Die Auslieferungen in Indien legen um 5,7 Prozent auf 1.400 Fahrzeuge zu (April 2017: 1.300 Fahrzeuge).

Ein besonders deutliches Wachstum erzielt ŠKODA in China, dem weltweit größten Einzelmarkt des Herstellers: 28.000 Auslieferungen im vergangenen Monat bedeuten ein Plus von 34,0 Prozent (April 2017: 20.900 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im April 2018 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.600; +6,1 %)
ŠKODA FABIA (16.300; -10,5 %)
ŠKODA RAPID (17.200; -1,4 %)
ŠKODA OCTAVIA (32.800; -4,4 %)
ŠKODA SUPERB (12.100; +0,4 %)
ŠKODA KAROQ (10.000; -)
ŠKODA YETI (2.100; -69,7 %)
ŠKODA KODIAQ (13.000; +164,4 %)

14.05.2018 ŠKODA AUTO eröffnet multifunktionales Kompetenzzentrum im Werk Kvasiny

  • Prüf- und Qualitätszentrum, Logistikzentrum, Abstellflächen für Vorserienfahrzeuge und Veranstaltungshalle in einer Anlage
  • Bisheriges Testcenter dient der zukünftigen Entwicklung und Produktion des ŠKODA SUPERB Plug-in-Hybrid
  • Neues Stromverteilnetz und Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Kvasiny bilden Grundlage für den Start in die Elektromobilität

Kvasiny – ŠKODA AUTO setzt die Modernisierung seines Produktionsstandorts Kvasiny konsequent fort und nimmt ein neues Kompetenzzentrum in Betrieb. In der multifunktionalen Anlage vereint der Automobilhersteller ab sofort ein Prüf- und Qualitätszentrum, ein Logistik-Trainingszentrum sowie ein Finish-Zentrum für Vorserienfahrzeuge. Insgesamt hat das Unternehmen 13,5 Millionen Euro für den Neubau investiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk Kvasiny mit Hochdruck auf den Einstieg in die Elektromobilität vor: Der Produktionsstandort erhält ein neues Stromverteilnetz sowie Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Ab 2019 läuft in Kvasiny zudem der ŠKODA SUPERB Plug-in-Hybrid vom Band.

„Unsere Investitionen und die Eröffnung des neuen, multifunktionalen Kompetenzzentrums sind ein nächster großer Schritt, um den Standort Kvasiny konsequent und nachhaltig auf die Entwicklungen in der Automobilindustrie vorzubereiten“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik. „Das Werk spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung unserer Produktionsziele, die wir im Rahmen unserer Strategie 2025 definiert haben“, so Oeljeklaus weiter.

Frank Schreier, Leiter Qualitätssicherung bei ŠKODA AUTO fügt hinzu: „Dank modernster Technik ermöglicht unser neues Qualitätszentrum, unsere Fahrzeuge nach noch strengeren Maßgaben zu testen und zu analysieren. Wir arbeiten fortwährend daran, die Qualität auf allen Ebenen zu sichern und stetig zu steigern.“

Sämtliche Bereiche für Fahrzeugtests und -analysen befinden sich in dem neuen Qualitätszentrum ab sofort unter einem Dach – beispielsweise das Akustiklabor, das Geruchslabor oder Vibrationsprüfstände. Die kürzeren Wege zwischen den einzelnen Abteilungen beschleunigen Prüfprozesse und ermöglichen eine schnellere Auswertung der jeweiligen Ergebnisse.

In der Wasserkammer kann feiner Sprühregen ebenso simuliert werden wie ein tropischer Wolkenbruch mit mehr als 50 Litern Wasser pro Quadratmeter bei über 30 Grad Celsius. Zudem verfügt das Prüfzentrum über eine hochmoderne ‚Stillekabine‘. Akustiker spüren hier störende Fahrgeräusche auf. Mit dem ‚Shaker‘ (Schüttler) lassen sich Vibrationen des Gesamtfahrzeugs simulieren. Außerdem steht ein spezielles Labor für dynamische Tests zur Verfügung.

Zum Kompetenzzentrum gehört außerdem ein hochmodernes Logistikzentrum, das nach nur neun Monaten Bauzeit jetzt in Betrieb genommen wird. Insgesamt erstreckt sich der Logistikbereich der Anlage auf etwa ein Drittel der Grundfläche: 1.500 Quadratmeter entfallen auf die Lagerhalle – hier werden beispielsweise Teile für den Aufbau der Vorserienfahrzeuge eingelagert. Die Trainingseinrichtung ist 800 Quadratmeter groß.

Im Logistik-Ausbildungszentrum werden die Fachkräfte im Umgang mit Klein- und Großladungsträgern (KLT/GLT), fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Anhängerzügen mit E-Frames geschult. Das praxisbezogene Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten umfasst beispielsweise die Handhabung der werksinternen IT-Systeme sowie die Bereiche Regal- und Blocklagerlogistik, Warenein- und -ausgang, Ergonomie und verschiedene Pick-by-Lösungen. Ein Schulungsraum bietet die Voraussetzungen für ein virtuelles Training.

Der hochmoderne Komplex erstreckt sich über fast 10.000 Quadratmeter Grundfläche – das entspricht ungefähr eineinhalb Fußballfeldern. Neben vielen Büro- und Gruppenarbeitsplätzen bietet der Komplex unter anderem Sozialräume für die Belegschaft sowie Gesundheitsstationen und Garderoben.

Das ŠKODA AUTO Werk in Kvasiny erlebt aktuell die größte Modernisierung und Erweiterung seiner Geschichte. Im Zuge der SUV-Offensive, die mit dem ŠKODA KODIAQ begann, hat der Automobilhersteller bisher rund sieben Milliarden tschechische Kronen in die Modernisierung der Produktionsabläufe investiert. In den kommenden Jahren wird die Fertigungskapazität im Werk Kvasiny auf mehr als 300.000 Fahrzeuge jährlich steigen. Aktuell werden hier die ŠKODA Modelle SUPERB, KODIAQ sowie das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ produziert. Ab 2019 fährt in Kvasiny der ŠKODA SUPERB PHEV vom Band, das erste Plug-in-Hybrid-Modell von ŠKODA AUTO.

Als einer der größten Arbeitgeber in der Region Hradec Králové investiert ŠKODA AUTO außerdem in regionale Infrastrukturmaßnahmen und fördert die Attraktivität des Standortes durch ein vielseitiges soziales Engagement.

07.05.2018 Radsport-Highlight: ŠKODA ist Hauptsponsor und Fahrzeugpartner des Velothon Berlin

  • Zweitgrößtes Jedermann-Radrennen Deutschlands lockt rund 10.000 Hobbyathleten und 300.000 Zuschauer in die Hauptstadt
  • ŠKODA stellt 25 Fahrzeuge für Rennleitung und Organisation zur Verfügung
  • Brillante Begleiter: ŠKODA KAROQ, KODIAQ, OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI überzeugen mit Top-Funktionalität, üppigem Raumangebot und vorbildlichem Komfort
  • Beste Unterhaltung: ŠKODA Roadshow zeigt ,Red Car‘ der Tour de France sowie die aktuelle Modellpalette und bietet die Chance auf attraktive Gewinne
  • Starke Truppe: Für das ŠKODA Veloteam treten rund 450 Teilnehmer in die Pedale
  • Verlosung: ŠKODA vergibt auf www.welovecycling.de regelmäßig Startplätze für das ŠKODA Veloteam

Weiterstadt – ŠKODA ist offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner des Velothon Berlin. Beim zweitgrößten Jedermann-Radrennen Deutschlands verwandeln rund 10.000 ambitionierte Hobbyathleten die Spree-Metropole am kommenden Wochenende in ein Radsportmekka. ŠKODA stellt den Veranstaltern 25 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter die beiden SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie ŠKODA SUPERB COMBI und OCTAVIA COMBI. Darüber hinaus schickt die tschechische Traditionsmarke ihre eigene Jedermann-Mannschaft an den Start: Für das ŠKODA Veloteam treten rund 450 Teilnehmer in die Pedale. Bei der ŠKODA Roadshow dürfen sich die Zuschauer auf kurzweilige Unterhaltung freuen und können die Modelle der Marke hautnah erleben.

Der Velothon Berlin richtet sich an Hobbyathleten jeden Alters und jeder Ambition. In diesem Jahr können die Jedermänner und -frauen zwischen drei Strecken über 60, 100 und 160 Kilometer wählen. Dabei passieren die Pedaleure zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt – vom Potsdamer Platz über Tempelhof und das Regierungsviertel bis hin zur Siegessäule. Der Start erfolgt jeweils auf der Potsdamer Straße, Ecke Ben-Gurion-Straße. Als Erste gehen ab 7.30 Uhr die Teilnehmer über die 60- und 160-Kilometer-Distanz auf die Piste. Das 100-Kilometer-Feld macht sich um 10.30 Uhr auf die Reise. Auf der Zielgeraden erwartet alle ‚Finisher‘ vor der Kulisse des Brandenburger Tors zum Abschluss ein besonderes Highlight. Die Veranstalter rechnen wie in den Vorjahren mit rund 300.000 Zuschauern, die die Radsportler unterwegs anfeuern und damit zur einzigartigen Atmosphäre dieser Veranstaltung beitragen.

Mittendrin: das ŠKODA Veloteam. Wie bei zahlreichen weiteren Jedermann-Rennen in ganz Deutschland schickt die Marke auch in Berlin ihre eigene Mannschaft an den Start. Die rund 450 Hobbysportler profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Überdies erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in Grün und Schwarz. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de. Hier können sich Radsportler für den ŠKODA Velodom Köln (10. Juni), das ŠKODA Velorace Dresden (12. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (19. August), die Jedermann Tour Stuttgart (26. August) sowie den Münsterland Giro (3.10.2018) um einen Startplatz im ŠKODA Veloteam bewerben.

ŠKODA unterstützt den Velothon Berlin bereits seit der Premiere 2008. In diesem Jahr stellt das Unternehmen insgesamt 25 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung. Neben ŠKODA KAROQ und KODIAQ umfasst die Flotte auch die Modelle OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI. Die beiden SUV, der kompakte Besteller sowie das Flaggschiff der Marke fahren mit ihrem dynamisch-eleganten Design ins Rampenlicht. Wie alle Modelle der Marke überzeugen sie darüber hinaus mit durchdachter Funktionalität, vielen praktischen ,Simply Clever‘-Details sowie moderner Sicherheits- und Komforttechnik. Unterwegs profitieren die Organisatoren zudem vom großzügigen Platzangebot.

ŠKODA Roadshow: ,Red Car‘ der Tour de France, Gewinnspiele und mehr
Auch abseits der Strecke dürfen sich Zuschauer und Fans auf beste Unterhaltung freuen. In der Straße des 17. Juni auf Höhe des Sowjetischen Ehrenmals lockt die ŠKODA Roadshow mit zahlreichen Attraktionen. Hier können Besucher die aktuellen Modelle der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo hautnah erleben und mit etwas Glück attraktive Gewinne mit nach Hause nehmen. Ein weiteres Highlight für Radsportfans ist das ‚Red Car‘ der Tour de France, das ebenfalls vor Ort zu sehen sein wird. Der rote ŠKODA SUPERB dient Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

04.05.2018 Fünftes ŠKODA Azubi Concept Car kurz vor Premiere

  • Neues ŠKODA Azubi Concept Car ist eine Cabrio-Version des ŠKODA KAROQ
  • SUV-Studie besticht mit dynamisch-sportlichem Design und Open-Air-Feeling
  • Fünftes ŠKODA Azubi Concept Car wird im Juni 2018 präsentiert
  • Azubi Cars belegen regelmäßig die hohe Qualität der Berufsausbildung bei ŠKODA AUTO

Mladá Boleslav – Mit dem neuen Azubi Concept Car ŠKODA KAROQ Cabrio zeigt der tschechische Automobilhersteller ein Open-Air-SUV. Entworfen und gebaut haben die Cabrio-Studie 23 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav. Das Azubiprojekt hat bei ŠKODA AUTO Tradition: Die SUV-Cabrio-Studie ist bereits das fünfte Azubi Concept Car.

Auszubildende der ŠKODA AUTO Berufsschule stellen auch in diesem Jahr ihr Konstrukteurstalent unter Beweis. Das Azubi Concept Car ŠKODA KAROQ Cabrio basiert auf der Serienversion des erfolgreichen Kompakt-SUV. Die Länge der Studie bleibt mit 4.382 Millimetern ebenso unverändert wie Breite (1.811 mm) und Radstand (2.638 mm). Allerdings liegt das KAROQ Cabrio dank der Stoßdämpfer des ŠKODA OCTAVIA RS deutlich tiefer auf der Straße.

Die Design-Konzeptphase des ŠKODA KAROQ Cabrio startete im Oktober 2017. Dabei konnten die beteiligten 23 Auszubildenden auf Unterstützung durch ihre Ausbilder aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion bauen. Nachdem im Januar 2018 die Design- und Konstruktionsplanungen abgeschlossen waren, begann die Bauphase. Anfang Juni wird das fertige ŠKODA KAROQ Cabrio der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die aufwendige Umsetzung des Projekts begann für die Auszubildenden zunächst mit umfangreichen Veränderungen an der Serienkarosserie eines ŠKODA KAROQ. Nachdem das Dach entfernt war, mussten die Türen angepasst und die Heckklappe komplett neu entworfen werden. Zudem überarbeiteten die Azubis die gesamte Heckpartie einschließlich der Abgasanlage. Zudem erfolgten Anpassungen an A- und B-Säulen. An Front und Heck trägt das ŠKODA KAROQ Cabrio veränderte Stoßfänger.

Um den außergewöhnlichen Charakter des ŠKODA KAROQ Cabrio zu betonen, entwickelten die Auszubildenden zum Teil komplett neue Ideen oder passten bestehende Features an, so beispielsweise die in der Dunkelheit dezent leuchtenden ŠKODA Logos. Spezielle Blinkerleuchten sowie hinterleuchtete Türgriffe gehören ebenfalls zu den markanten Details. Bei Dunkelheit werden an Front und Heck von den Stoßfängern aus ŠKODA Logos auf den Asphalt projiziert.

Als Antrieb kommt im Azubi Concept Car ŠKODA KAROQ Cabrio ein 1,5 TSI Vierzylindermotor zum Einsatz. Mit dieser effizienten und kraftvollen Motorisierung erreicht die Serienversion des ŠKODA KAROQ eine Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h* und sprintet in 8,4 Sekunden von null auf 100 km/h.

Mit der Fertigstellung des einzigartigen ŠKODA KAROQ Cabrios muss nun noch eine letzte Entscheidung getroffen werden: Die Studie benötigt noch einen passenden Namen.

Das ŠKODA KAROQ Cabrio ist das jüngste Mitglied in der Familie der Azubi Cars, mit denen der tschechische Automobilhersteller die hohe Qualität seiner Berufsausbildung unterstreicht. Die 1927 gegründete ŠKODA Berufsschule in Mladá Boleslav bietet jungen Menschen eine drei- oder vierjährige Ausbildung in technischen Fächern – mit dem Facharbeiterbrief oder dem Abitur als Abschluss. Derzeit sind über 900 Auszubildende im Tagesstudium eingeschrieben.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,5 l TSI ACT 110 kW
innerorts 6,6 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 122 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KAROQ 1,5 l TSI ACT DSG 110 kW
innerorts 6,8 - 6,5 l/100km, außerorts 5,0 - 4,8 l/100km, kombiniert 5,6 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 127 - 123 g/km, CO2-Effizienzklasse B

04.05.2018 ŠKODA fährt zur IIHF Eishockey-WM nach Dänemark

  • ŠKODA ist seit 26 Jahren offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner der Eishockey-WM der International Ice Hockey Federation (IIHF)
  • Die Shuttle-Flotte umfasst 50 Fahrzeuge für IIHF WM-Organisatoren
  • Highlights am Spielfeldrand: OCTAVIA COMBI RS, SUPERB COMBI und KAROQ prominent neben der Eisfläche platziert
  • ŠKODA Markenlogo ziert Banden und Bullykreise der WM-Spielstätten
  • Offizielle ,IIHF App‘ powered by ŠKODA liefert Live-Ticker, interessante Statistiken und spannende Hintergrundinfos
  • ŠKODA zeigt im Video, wie Pucks hergestellt werden

Mladá Boleslav – Bereits zum 26. Mal unterstützt ŠKODA die Eishockey-WM der International Ice Hockey Federation (IIHF), die vom 4. bis 20. Mai 2018 erstmals in Dänemark stattfindet. Als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner stellt die tschechische Traditionsmarke den Organisatoren in Dänemark insgesamt 50 Automobile zur Verfügung. Seit 1992 haben die ŠKODA Modelle im Dienst der WM mehr als sechs Millionen Kilometer zurückgelegt. Darüber hinaus ist ŠKODA an den beiden Spielstätten der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Kopenhagen und Herning prominent vertreten und bietet den Zuschauern ein vielfältiges Rahmenprogramm.

„Unser Einsatz im Rahmen der IIHF Eishockey-WM blickt auf eine lange Tradition zurück und stellt eine wichtige Säule unserer Sponsoring-Strategie dar“, sagt Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Eishockey zählt zu den beliebtesten Sportarten im Heimatland unserer Marke sowie in vielen weiteren relevanten Zielmärkten. Allein 2017 haben über eine Milliarde Fans die IIHF Eishockey-WM im Fernsehen verfolgt. Mit diesem Sponsoring-Engagement haben wir die internationale Bekanntheit der Marke ŠKODA in den vergangenen Jahren deutlich erhöht“, so Favey weiter.

Seit 1993 steht ŠKODA als offizieller Hauptsponsor der Eishockey-WM im Rampenlicht. Bereits ein Jahr zuvor startete das Engagement als Fahrzeugpartner. Damit hat das Unternehmen Geschichte geschrieben: 2017 erneuerte das Guinness-Buch der Rekorde den Eintrag des Automobilherstellers für das mit 25 Jahren weltweit längste WM-Sponsoring der Sporthistorie. 2018 ist ŠKODA nun bereits zum 26. Mal als Hauptsponsor live dabei, wenn die 16 Teams in Dänemark um den Weltmeistertitel kämpfen. Im vergangenen Jahr hat ŠKODA den Sponsoring-Vertrag bis 2021 verlängert.

Die Shuttle-Flotte umfasst den Bestseller OCTAVIA, das Topmodell SUPERB sowie die SUV KODIAQ und KAROQ – insgesamt setzt ŠKODA 50 Fahrzeuge ein. Bei seinem jährlichen Einsatz spult der ŠKODA Fuhrpark im Rahmen seiner Einsätze bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft durchschnittlich rund 250.000 Kilometer ab. In den vergangenen 26 Jahren summierte sich die Gesamtfahrleistung auf mehr als sechs Millionen Kilometer. In anderen Worten: Die ŠKODA Fahrzeuge umrundeten umgerechnet 140 Mal die Erde. ŠKODA stellt damit eindrucksvoll die Zuverlässigkeit seiner Modelle unter Beweis.

Das ŠKODA Logo ist bei der IIHF Eishockey-WM deutlich sichtbar vertreten: So ziert es beispielsweise die Banden und die Bullykreise der Spielstätten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und dem circa 250 Kilometer entfernten Herning. Zudem platziert die tschechische Traditionsmarke drei Modell-Highlights – OCTAVIA COMBI RS, SUPERB und KAROQ – prominent neben der Eisfläche.

ŠKODA ist zudem exklusiver Partner der ,IIHF App‘. Sie bietet Eishockey-Fans spannende Hintergrundgeschichten sowie interessante Statistiken. Dank Live-Ticker inklusive Toralarm entgeht dem Nutzer kein Treffer. Darüber hinaus kann man beim Tippspiel den Spielausgang vorhersagen und diesen mit Freunden teilen. Die ,IIHF App‘ ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

30.04.2018 ŠKODA chauffiert die beliebtesten Social Media-Stars zu den About You Awards

  • Die angesagtesten Social Media-Persönlichkeiten fahren mit ŠKODA SUPERB und KODIAQ zum roten Teppich in München
  • An Bord des Flaggschiffs der Marke sowie des großen SUV profitieren Nominierte, Influencer und Prominente von Top-Komfort und wegweisender Konnektivität
  • ŠKODA stellt insgesamt 45 Fahrzeuge für die Preisverleihung zur Verfügung
  • Fernsehsender ProSieben überträgt die Veranstaltung am 3. Mai

Weiterstadt – Bei den diesjährigen About You Awards fahren Deutschlands angesagteste und einflussreichste Social Media-Stars mit ŠKODA SUPERB und KODIAQ zum roten Teppich. Die tschechische Traditionsmarke chauffiert die Top-Acts der Szene zur Preisverleihung, die am 3. Mai in den Münchener Bavaria Studios stattfindet und vom TV-Sender ProSieben übertragen wird. ŠKODA ist erstmals offizieller Sponsor der Veranstaltung und stellt insgesamt 45 Fahrzeuge zur Verfügung.

Bei den About You Awards wetteifern die authentischsten und interaktivsten Social Media-Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum um die begehrte Auszeichnung. In den sieben Kategorien Fashion, Beauty, Lifestyle, YouTube, Fitness, Music sowie Upcoming stehen jeweils drei Nominierte zur Wahl, die zuvor per Online-Voting bestimmt wurden. Dabei entscheidet das Publikum vor Ort, wer sich am Ende über den About You Award freuen darf. Die Gala, die der Fernsehsender ProSieben ab 23 Uhr überträgt, wird unter anderem moderiert von Lena Gercke und Steven Gätjen. Zudem können Fans das Geschehen auch auf Facebook, YouTube und Instagram verfolgen.

Mit ihrem stilvoll-eleganten Design machen ŠKODA SUPERB und KODIAQ auf dem roten Teppich eine hervorragende Figur. Auf dem Weg zur Preisverleihung profitieren die zahlreichen Influencer, Gäste und Prominenten von Top-Komfort und wegweisender Konnektivität. Über SmartLink+ können sie ihre Smartphones mit den modernen Infotainmentsystemen verbinden. Ein integrierter Highspeed-Internetzugang macht SUPERB und KODIAQ zu Hotspots auf Rädern – so bleiben die Social Media-Stars sogar unterwegs mit ihrer Fangemeinde in Kontakt und versorgen ihre Follower bequem mit den neuesten Nachrichten. Das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke und das große SUV überzeugen darüber hinaus mit den größten Kofferräumen ihrer Klasse und zahlreichen praktischen ,Simply Clever‘-Details. Für vorbildliche Sicherheit sorgen moderne Fahrassistenzsysteme wie zum Beispiel der Adaptive Abstandsassistent.

27.04.2018 Neue Stufe der Konnektivität: ŠKODA Connect ab sofort mit Amazon Sprachassistent ‚Alexa‘ als Beta-Testphase

  • Zusätzlicher Komfortgewinn: Amazon Sprachassistent ‚Alexa‘ beantwortet Fragen zu Restreichweite, Fahrzeugstandort, Serviceterminen, Durchschnittsverbrauch und vielem mehr
  • Das Konnektivitätspaket ŠKODA Connect ermöglicht die direkte Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug. Ab sofort auch über den Alexa ŠKODA Connect Skill
  • Der Alexa ŠKODA Connect Skill überzeugt mit einfacher Aktivierung und echtem Mehrwert
  • ŠKODA startet neue Sprachsteuerung als Beta-Testphase zunächst in Großbritannien und Deutschland, weitere Märkte folgen

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO bietet eine ganz neue Form der direkten Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug: Ab sofort ermöglicht das Konnektivitätspaket Care Connect auch die Sprachsteuerung ‚Amazon Alexa‘ mit Smart-Home-Funktion. Über das intelligente Sprachsystem kann der Nutzer beispielsweise von zu Hause aus den Fahrzeugstatus abrufen. ‚Alexa‘ beantwortet Fragen zu gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen ŠKODA Connect Services. Die neue Funktion ist zunächst für Fahrzeuge in Großbritannien und Deutschland verfügbar, die mit ŠKODA Connect Paket Care Connect ausgestattet sind. Im Anschluss an die Pilotphase kommen auch Kunden in weiteren Ländern in den Genuss dieser Sprachsteuerung.

„Dank der Integration von ‚Amazon Alexa‘ in ŠKODA Connect profitieren unsere Kunden von einem echten Komfortplus. Fahrer eines ŠKODA können jederzeit und überall direkt mit ihrem Auto kommunizieren und erhalten bequem per Sprachbefehl praktische Informationen zu allen relevanten Fahrzeugfunktionen“, sagt Sebastian Lasek, Leiter ŠKODA Connectivity.

Die Aktivierung der neuen Sprachsteuerung ist denkbar einfach: Amazon-Kunden, die über einen Echo-Lautsprecher verfügen oder die ‚Alexa‘ App auf ihrem Smartphone installiert haben, laden sich den Alexa ŠKODA Connect Skill herunter und koppeln diese mit ihrem persönlichen ŠKODA Connect-Benutzerkonto. Sobald das Auto mit dem Internet verbunden ist, können sich Fahrzeugbesitzer von ‚Alexa‘ auch aus der Ferne darüber informieren lassen, ob Fenster und Türen am Fahrzeug geschlossen sind, wann der nächste Servicetermin ansteht, für welche Wegstrecke der aktuelle Tankinhalt ausreicht und vieles mehr. Hierzu genügen einfache Sprachbefehle wie „Alexa, frage ŠKODA: Ist mein Auto abgesperrt?“, „Was war die Durchschnittsgeschwindigkeit meiner letzten Fahrt?“ oder „Wo habe ich mein Auto geparkt?“.

ŠKODA ist Vorreiter beim Zukunftsthema vernetztes Auto
Das Konnektivitätspaket ŠKODA Connect gehört bereits in allen Modellreihen außer CITIGO zur Serienausstattung. Es eröffnet Fahrern und Passagieren eine neue Dimension an Informationen und Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug. Zudem hebt ŠKODA Connect die Grenzen zwischen zuhause und unterwegs auf: Unter anderem können Nutzer per Importfunktion daheim am Computer oder der ŠKODA Connect Smartphone-App ihre Fahrtziele und bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins Online-Navigationssystem übertragen.

ŠKODA Connect basiert auf den Säulen Care Connect und Infotainment Online. Care Connect umfasst den Notruf, die proaktiven Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung. Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele zusätzliche Dienste, die ihn dabei unterstützen, pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre) lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online nutzen ŠKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei. In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit.

Wer den vollen Funktionsumfang von ŠKODA Connect nutzen möchte, muss lediglich die kostenlose ŠKODA Connect App im App-Store herunterladen und sein Fahrzeug im – ebenfalls kostenfreien – ŠKODA Connect Portal registrieren und das connectfähige Fahrzeug mit seinem Konto verbinden. Über diese übersichtlichen Bedienoberflächen kann der Nutzer Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Nachrichtendienste abonnieren und vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug wünscht, aktiviert einfach mit einem Klick den Privaten Modus.

Digitalisierung und Konnektivität sind zwei Eckpfeiler der ŠKODA Strategie 2025. Mit diesem Zukunftsprogramm stellt sich die tschechische Traditionsmarke zukunftssicher für die Veränderungsprozesse in Gesellschaft und Autoindustrie auf.

27.04.2018 ŠKODA AUTO legt erneut bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zu

  • ŠKODA AUTO erzielt bestes erstes Quartal der Unternehmensgeschichte
  • Umsatz legt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu
  • Operatives Ergebnis steigt um 5,3 Prozent auf 437 Millionen Euro
  • ŠKODA AUTO liefert in den ersten drei Monaten 2018 insgesamt 316.700 Fahrzeuge (+11,7 %) aus
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier: „Die Quartalszahlen bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zeigen, dass wir profitabel und nachhaltig wachsen“

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Nie zuvor erzielte die tschechische Traditionsmarke von Januar bis März ein so starkes Ergebnis bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis. Der Hersteller lieferte weltweit 316.700 Fahrzeuge aus (+11,7%). Das Operative Ergebnis stieg im selben Zeitraum um 5,3 Prozent auf 437 Millionen Euro, der Umsatz legte um 4,9 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu.

„Mit der Strategie 2025 haben wir die richtigen Weichen gestellt und die Quartalszahlen bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zeigen, dass wir profitabel und nachhaltig wachsen“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und fügt hinzu: „Aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage nach unseren Fahrzeugen arbeiten wir mit Hochdruck an der Erweiterung unserer Produktionskapazitäten.“

Die Umsatzerlöse von ŠKODA AUTO steigen im ersten Quartal 2018 um 4,9 Prozent auf 4,547 Milliarden Euro (erstes Quartal 2017: 4,334 Milliarden Euro). Das Operative Ergebnis legt um 5,3 Prozent auf 437 Millionen Euro zu (erstes Quartal 2017: 415 Millionen Euro), die operative Umsatzrendite (Return on Sales) beträgt aktuell 9,6 Prozent.

„ŠKODA AUTO erzielt erneut ein Rekord-Quartalsergebnis – trotz des anspruchsvollen und herausfordernden Marktumfeldes. Positive Volumen- und Mixeffekte sind die Grundlagen für die gestiegene Profitabilität“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann. „Dank attraktivem Modellmix, der verstärkten Nachfrage nach unseren Modellen KODIAQ und KAROQ sowie der optimierten Produktkosten haben wir es geschafft, den profitablen Wachstumskurs aus dem Vorjahr nahtlos fortzusetzen. Ein konsequentes Kosten- und Effizienzmanagement hat bei ŠKODA AUTO auch weiterhin hohe Priorität“, so Schürmann weiter.

Neben dem Bestseller ŠKODA OCTAVIA zählen vor allem die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ zu den Wachstumstreibern. Weltweit lieferte der tschechische Automobilhersteller von Januar bis März 2018 insgesamt 105.700 Einheiten des OCTAVIA an Kunden aus, das sind 2,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das große SUV ŠKODA KODIAQ legt um über 500 Prozent zu und wurde im ersten Quartal 38.100 mal abgesetzt. Auch der ŠKODA KAROQ, der im Herbst vergangenen Jahres in die Märkte gestartet ist, trägt zur positiven Absatzentwicklung bei: ŠKODA AUTO lieferte von Januar bis März 17.100 Exemplare des Kompakt-SUV aus. Zweistärkstes Modell nach dem weltweiten Markenbestseller ŠKODA OCTAVIA ist der Kleinwagen ŠKODA FABIA. Seine Absatzzahlen bleiben mit 54.600 Auslieferungen im ersten Quartal auf Vorjahresniveau.

ŠKODA AUTO stellt sich für die Zukunft breiter auf
Als Antwort auf den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie hat ŠKODA AUTO die Strategie 2025 formuliert. Mit ihr will das Unternehmen künftige Entwicklungen in zentralen Themenbereichen wie Elektromobilität, autonomem Fahren und Konnektivität aktiv mitgestalten. Weitere bedeutende Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung des klassischen Automobilbaugeschäfts um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen. Auf diese Weise will ŠKODA AUTO in zwei Dimensionen expandieren: Neben dem ansteigenden Fahrzeugabsatz sollen neue Geschäftsbereiche den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

Mit derzeit sieben Pkw-Baureihen bietet ŠKODA AUTO das umfangreichste Produktportfolio der bisherigen Unternehmensgeschichte. Mit der Studie ŠKODA VISION X lieferte die tschechische Traditionsmarke auf dem Genfer Autosalon einen spannenden Ausblick auf ein drittes Modell der erfolgreichen SUV-Familie. Zudem feierte dort der modernisierte ŠKODA FABIA seine Weltpremiere und mit dem ŠKODA KODIAQ LAURIN & KLEMENT präsentierte sich das neue Topmodell der gefragten SUV-Baureihe erstmals der Öffentlichkeit. Darüber hinaus hat ŠKODA AUTO Ende April mit dem City-SUV ŠKODA KAMIQ ein exklusives Modell für seinen weltweit stärksten Einzelmarkt China vorgestellt.

ŠKODA AUTO Group – Kennzahlen im Quartalsvergleich, Januar bis März 2018/2017*:

Auslieferungen an Kunden: 316.700 Fzg. (2018), 283.500 Fzg. (2017); +11,7% 2018/2017
Auslieferungen an Kunden, ohne China: 237.500 Fzg.(2018), 216.700 Fzg. (2017); +9,6% 2018/2017
Produktion**: 242.800 Fzg. (2018), 234.300 Fzg. (2017); +3,6% 2018/2017
Absatz***: 256.200 Fzg. (2018), 252.400 Fzg. (2017); +1,5% 2018/2017
Umsatz: 4.547 Mio. EUR (2018), 4.334 Mio. EUR (2017); +4,9% 2018/2017
Operatives Ergebnis: 437 Mio. EUR (2018), 415 Mio. EUR (2017); +5,3% 2018/2017
Umsatzrendite (Return on Sales): 9,6% (2018), 9,6% (2017)
Sachinvestitionen: 109 Mio. EUR (2018), 96 Mio. EUR (2017); +13,1% 2018/2017
Netto Cash Flow: 595 Mio. EUR (2018), 573 Mio. EUR (2017); +3,8% 2018/2017

* Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen berechnet.
** umfasst Produktion der Marke ŠKODA, ohne Produktionen in China, Slowakei, Russland und Indien, aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; Fahrzeugproduktion ohne Teil/Komplettbausätze
*** umfasst Absatz der Marke ŠKODA, einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; Fahrzeugabsatz ohne Teil/Komplettbausätze

26.04.2018 ŠKODA startet mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt in die neue Radsportsaison

  • Beliebtes Jedermann-Rennen: Traditionsmarke ist Namensgeber der ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt; ŠKODA Veloteam mit 150 Teilnehmern am Start
  • Profirennen zählt zur UCI WorldTour und wartet mit stark besetztem Starterfeld auf
  • ŠKODA stellt 36 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung
  • ŠKODA KAROQ, KODIAQ, OCTAVIA COMBI und SUPERB COMBI überzeugen mit üppigem Raumangebot, Top-Funktionalität sowie moderner Sicherheits- und Komforttechnik
  • ŠKODA Roadshow bietet abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm
  • Verlosung: Auf www.welovecycling.de vergibt ŠKODA regelmäßig Startplätze für das ŠKODA Veloteam

Weiterstadt – Am 1. Mai startet ŠKODA mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt in die Radsportsaison 2018. Beim Profirennen, das zur UCI WorldTour zählt, fährt die Marke ŠKODA als ,Motor des Radsports‘ erneut als Topsponsor und offizieller Fahrzeugpartner ins Rampenlicht. Darüber hinaus stellt das Unternehmen den Veranstaltern insgesamt 36 Fahrzeuge zur Verfügung, darunter ŠKODA KAROQ, KODIAQ, SUPERB COMBI und OCTAVIA COMBI. Das Jedermann-Rennen ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt fördert die tschechische Traditionsmarke als Namensgeber und ermöglicht 150 ambitionierten Hobbyrennfahrern den Jedermann-Start im ŠKODA Veloteam. Bei Roadshows in Eschborn und auf dem Frankfurter Opernplatz können die Zuschauer auf Tuchfühlung zur aktuellen Modellpalette von ŠKODA gehen.

Das Eintagesrennen der Elite-Klasse zählt zur ersten Veranstaltungskategorie des Radsportweltverbandes UCI und lockt traditionell zahlreiche namhafte Profis in die Mainmetropole. In diesem Jahr dürfen sich die Zuschauer unter anderem auf die deutschen Topfahrer Rick Zabel, John Degenkolb und Marcel Kittel freuen. Zum Kreis der Favoriten zählen überdies Vorjahressieger Alexander Kristoff sowie der belgische Meister Oliver Naesen. Insgesamt gehen 140 Fahrer aus 20 Teams an den Start. Die anspruchsvolle Strecke führt über 212,5 Kilometer und 3.500 Höhenmeter. Nach dem Start in Eschborn stehen im Taunus einige kräftezehrende Anstiege auf dem Programm, darunter auch der Große Feldberg. Je nach Rennverlauf dürfen sich die Zuschauer auf der Zielgeraden in Frankfurt auf einen spannenden Schlusssprint freuen.

Mit dabei: ŠKODA KAROQ, KODIAQ, OCTAVIA COMBI sowie SUPERB COMBI. Die beiden dynamischen SUV, der vielseitige Kompaktkombi sowie das Flaggschiff der tschechischen Marke sind Teil der Begleitfahrzeugflotte, die ŠKODA den Veranstaltern zur Verfügung stellt. Mit ihrem großzügigen Raumangebot, durchdachter Funktionalität, vielen praktischen ,Simply Clever'-Details sowie moderner Sicherheits- und Komforttechnik eignen sie sich perfekt für diese Aufgabe.

Saisonauftakt für das ŠKODA Veloteam beim beliebten Jedermann-Rennen
Bereits vor dem mit vielen Profis gespickten Elite-Peloton treten bei der ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt ambitionierte Hobbyathleten in die Pedale. Bei diesem Jedermann-Rennen, das ŠKODA als Namensgeber unterstützt, stehen drei Strecken über Distanzen von 50, 90 und 104 Kilometer mit Start und Ziel in Eschborn zur Wahl. Im ŠKODA Veloteam sind rund 150 Sportler mit von der Partie. Sie profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Darüber hinaus erhalten sie Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und ein Trikot in Grün und Schwarz. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.welovecycling.de . Auch 2018 werden wieder zahlreiche Möglichkeiten zur Teilnahme an beliebten Jedermann-Rennen in ganz Deutschland vergeben. Hierzu zählen neben dem EuroEyes Velothon Berlin (13. Mai) auch der ŠKODA Velodom Köln (10. Juni), das ŠKODA Velorace Dresden (12. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (19. August), die Jedermann Tour Stuttgart (26. August) sowie der Münsterland Giro (3. Oktober).

Im Rahmen der ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt können Freizeitradfahrer zudem am ŠKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 50 Kilometer lange Strecke bevor. Die Veranstalter erwarten insgesamt rund 5.000 Teilnehmer und bis zu 800.000 Zuschauer.

ŠKODA Roadshow: Kurzweiliges Rahmenprogramm auf zwei Bühnen
Zusätzlich zur Action auf der Strecke dürfen sich Fans und Zuschauer auch auf die ŠKODA Roadshow freuen: Sowohl auf dem Opernplatz in Frankfurt als auch in der Elly-Beinhorn-Straße 3 in Eschborn bietet die tschechische Marke ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. In Eschborn wird unter anderem Trial-Spezialist Max Schrom das Publikum mit atemberaubenden Tricks und Stunts auf seinem Fahrrad begeistern. Der vierfache Weltrekordhalter, Deutsche Meister und WM-Bronzemedaillengewinner zählt zu den besten Trial-Fahrern seiner Generation. Darüber hinaus können Roadshow-Besucher an beiden Standorten auf Tuchfühlung zu den aktuellen ŠKODA Modellen gehen. Am Frankfurter Opernplatz wird unter anderem das ‚Red Car‘ der Tour de France zu sehen sein: Der rote ŠKODA SUPERB dient Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensportveranstaltungen. Ferner zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.


25.04.2018 ŠKODA KAMIQ – Highlight der Auto China 2018 in Peking

  • Neues City-SUV als drittes ŠKODA SUV für China
  • ŠKODA KAMIQ mit neu entwickeltem 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW
  • SUV überzeugt mit großzügigem Platzangebot, emotionalem Design und modernen Konnektivitätslösungen
  • Smartphones lassen sich per Apple CarPlay, Baidu CarLife und MirrorLink mit dem KAMIQ koppeln
  • ŠKODA Modelle KAROQ, KODIAQ, SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI ebenfalls in Peking präsentiert

Mladá Boleslav/Peking – Vorhang auf für das neue City-SUV von ŠKODA. Der ŠKODA KAMIQ feiert auf der Auto China 2018 (25. April bis 4. Mai) in Peking seine Messepremiere. Das neue SUV ist nach ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ das dritte Mitglied der modernen SUV-Familie auf dem chinesischen Markt. Der ŠKODA KAMIQ führt die kraftvolle ŠKODA SUV-Formensprache konsequent fort und überzeugt mit moderner Technologie sowie expressivem Design. Auf dem Stand von SAIC ŠKODA in Halle W4 präsentiert sich das neue SUV neben den ŠKODA Modellen KAROQ und KODIAQ sowie SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI.

Der neue ŠKODA KAMIQ ist das dritte Modell der modernen ŠKODA SUV-Familie in China und führt die kraftvolle Formensprache von ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ fort. Er ist unterhalb des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ positioniert und rundet die SUV-Modellpalette in China nach unten ab. Neben dem neuen City-SUV werden auf der Auto China 2018 die ŠKODA Modelle KAROQ und KODIAQ sowie SUPERB, OCTAVIA und OCTAVIA COMBI am Stand von SAIC ŠKODA in Halle W4 zu sehen sein.

Bei kompakten Abmessungen präsentiert sich der neue ŠKODA KAMIQ mit einem für die Marke typischen geräumigen Innenraum. Die Karosserie ist 4.390 Millimeter lang, 1.781 Millimeter breit und 1.593 Millimeter hoch; der Radstand beträgt 2.610 Millimeter. Angetrieben wird das City-SUV von einem neu entwickelten 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW* und einem Drehmoment von bis zu 150 Nm. Der ŠKODA KAMIQ verfügt über ein Automatikgetriebe und rollt auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern.

Im Innenraum ermöglicht das Infotainment-Display in der Mitte des Armaturenträgers eine besonders einfache und komfortable Bedienung vieler Fahrzeugfunktionen. Die Vordersitze mit ausgezeichnetem Komfort und Seitenhalt ziert ein Karo-Muster mit 3D-Effekt.

Der neue ŠKODA KAMIQ richtet sich mit seinem expressiven Design, großzügigem Platzangebot und neuen, modernen Konnektivitätslösungen vor allem an junge urbane Kunden in China. Ein technologisches Highlight ist die Sprachsteuerung von iFLYTEK, einem führenden asiatischen Anbieter von Spracherkennung auf Basis Künstlicher Intelligenz. Die Software versteht regionale chinesische Dialekte und erlernt automatisch einen individuellen oder lokalen Sprachstil. Smartphones lassen sich per Apple CarPlay, Baidu CarLife und MirrorLink mit dem KAMIQ koppeln und kompatible Apps über den 8 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 × 720 Pixel bedienen. Services wie ein Leitfaden für Nummernschild-gebundene Fahrverbote, Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterinformationen und Benachrichtigungen über interessante Orte sind Beispiele für eine moderne Fahrzeugvernetzung.

Die SUV-Strategie von ŠKODA spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum der Marke. China, der größte Automarkt der Welt, ist auch der stärkste Absatzmarkt für ŠKODA. Im Jahr 2017 lieferte der Automobilhersteller in China 325.000 Fahrzeuge aus und konnte gegenüber 2016 um 2,5 Prozent zulegen. Damit wird jedes vierte Fahrzeug der Marke an Kunden in China ausgeliefert. Das zurückliegende Jahr war zugleich das bisher erfolgreichste für ŠKODA seit dem Wiedereinstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2007. Insgesamt hat ŠKODA in China seitdem mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Eine Absichtserklärung für einen auf fünf Jahre ausgelegten Investitionsplan über zwei Milliarden Euro, der beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien 2016 unterzeichnet wurde, unterstreicht die Bedeutung Chinas für ŠKODA. Ziel ist die Erweiterung der Baureihen, etwa um mehrere SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAMIQ 1,5 TSI DSG 81 kW (110 PS): Dieses Fahrzeug wird nur auf dem chinesischen Markt angeboten und unterliegt deshalb nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

23.04.2018 Neuer ŠKODA KAMIQ feiert Weltpremiere in Peking

  • Drittes ŠKODA SUV setzt Modelloffensive in China fort
  • Neues City-SUV KAMIQ in der tschechischen Botschaft in Peking enthüllt
  • ŠKODA führt kraftvolle SUV-Formensprache fort

Mladá Boleslav/Peking – Beim internationalen ŠKODA Medien-Workshop am 23. April in der tschechischen Botschaft in Peking feierte das City-SUV ŠKODA KAMIQ seine Weltpremiere. Das neue SUV ist nach ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ das dritte Mitglied der SUV-Familie von ŠKODA. Der KAMIQ führt die kraftvolle ŠKODA SUV-Formensprache konsequent fort und überzeugt mit moderner Technologie und expressivem Design. Unmittelbar nach der Weltpremiere präsentiert ŠKODA den KAMIQ im Rahmen der Auto China 2018, die vom 25. April bis 4. Mai in Peking stattfindet, der Öffentlichkeit. Bereits wenige Monate nach der Messe startet das Mainstream-City-SUV in den Markt.

Der neue ŠKODA KAMIQ vereint kompakte Abmessungen mit einem verblüffend geräumigen Innenraum. Die Karosserie misst 4.390 mm in der Länge, 1.781 mm in der Breite und 1.593 mm in der Höhe. Der Radstand beträgt 2.610 mm. Als Antrieb kommt ein komplett neu entwickelter 1,5-Liter-Benziner zum Einsatz, der eine Leistung von 81 kW* und ein Drehmoment von bis zu 150 Nm mobilisiert. Er ist an ein Automatikgetriebe gekoppelt.

Das Design des KAMIQ weist alle Merkmale der kraftvollen SUV-Formensprache von ŠKODA auf. Der typische Kühlergrill mit seinen vertikalen Doppelstreben trägt unverkennbar die ŠKODA DNA. Die Linienführung der kristallinen Scheinwerfer geht fließend in die des Grills über, was dem KAMIQ einen besonders entschlossenen Ausdruck verleiht. Die präzise, scharf geschnittene Tornadolinie vermittelt einen dreidimensionalen Eindruck und trägt gemeinsam mit den 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen in Fünfstern-Doppelspeichendesign zur sportlichen Seitenansicht bei. Die kristallinen, horizontal angeordneten Rückleuchten und die weit nach außen gerückten Reflektoren lassen das SUV breiter wirken.

Im Innenraum setzt sich das robuste Design nahtlos fort. Das hochgestellte Infotainmentdisplay in der Mitte des Armaturenträgers ermöglicht dem Fahrer eine besonders einfache und komfortable Bedienung vieler Fahrzeugfunktionen. Eine über die gesamte Breite des Cockpits verlaufende Chromleiste verbindet dessen Elemente stilvoll miteinander. Ein wirkungsvolles Detail ist die innovative geneigte Einbaulage der Lautsprecher. Fahrer- und Beifahrersitz bieten dank ihrer ergonomischen Gestaltung ausgezeichneten Komfort und Seitenhalt. Die Sitzbezüge weisen ein Karomuster mit 3D-Wirkung auf, das den modernen Eindruck des Interieurs nochmals verstärkt.

Die junge, urbane Käuferschicht, an die sich der KAMIQ richtet, möchte ihren digitalen Lifestyle auch unterwegs im Fahrzeug nahtlos fortsetzen und wünscht moderne Konnektivitätslösungen. Das neue SUV ist daher mit einem von ŠKODA neu entwickelten intelligenten Konnektivitätssystem ausgestattet. Technologisches Highlight des Systems ist die Sprachsteuerung von iFLYTEK, einem von Asiens führenden Anbietern von Spracherkennung auf Basis Künstlicher Intelligenz. Die Software versteht regionale chinesische Dialekte und erlernt sogar automatisch individuelle oder lokale Sprachstile. Über die Schnittstellen Apple CarPlay, Baidu Carlife und MirrorLink lassen sich Smartphones einbinden und kompatible Apps über den 8 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 bedienen. Darüber hinaus bietet das Konnektivitätssystem viele praktische Services wie einen Leitfaden für Nummernschild-gebundene Fahrverbote, Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterinformationen und Benachrichtigungen über interessante Orte.

ŠKODA präsentiert den KAMIQ am 25. April bei der Auto China 2018 in Peking erstmals der Öffentlichkeit. Medienvertreter und Besucher sind herzlich eingeladen, das neue City-SUV am Stand von SAIC ŠKODA in Halle W4 des chinesischen Internationalen Ausstellungszentrums live und hautnah zu erleben.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAMIQ 1,5 TSI DSG 81 kW (110 PS): Dieses Fahrzeug wird nur auf dem chinesischen Markt angeboten und unterliegt deshalb nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

23.04.2018 Auto China 2018: Die ŠKODA SUV-Offensive sorgt für weiteres Wachstum

  • Mainstream-City-SUV exklusiv für China: ŠKODA KAMIQ feiert Messepremiere auf der Auto China in Peking
  • ŠKODA will Auslieferungen in China bis 2020 auf 600.000 Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln
  • Rekordjahr 2017: ŠKODA lieferte in China rund 325.000 Fahrzeuge aus › China seit 2010 größter Einzelmarkt des tschechischen Automobilherstellers
  • Seit Markteintritt 2007 mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert

Mladá Boleslav – ŠKODA will seine starke Marktposition in China weiter ausbauen und seinen Fahrzeugabsatz bis 2020 auf jährlich 600.000 Einheiten verdoppeln. Dazu setzt die Marke konsequent die nächsten Schritte ihrer Modelloffensive für den chinesischen Markt um. Derzeit entwickelt der tschechische Automobilhersteller SUV-Modelle, die speziell auf die Ansprüche der Kunden in China zugeschnitten sind. Auf der Auto China 2018 in Peking (25. April bis 4. Mai) präsentiert ŠKODA ein neues Mainstream-City-SUV. Der ŠKODA KAMIQ wird bereits wenige Monate nach seiner Weltpremiere in den chinesischen Markt eingeführt.

2017 feierte ŠKODA sein zehnjähriges Markteintritts-Jubiläum in China und präsentierte drei spektakuläre Produktneuheiten. Der tschechische Automobilhersteller ergänzte seine Modellpalette um den OCTAVIA COMBI sowie die beiden erfolgreichen SUV-Baureihen KODIAQ und KAROQ. Diesen Wachstumskurs wird die Marke in den kommenden Jahren mit dem weiteren Ausbau der Modellpalette weiter beschleunigen. Im Fokus der Modelloffensive steht insbesondere die Erweiterung des SUV-Angebots speziell für den chinesischen Markt. Den hohen Stellenwert dieses Marktes unterstrich ŠKODA im Vorjahr auch durch die Weltpremiere der Konzeptstudie VISION E, dem Ausblick auf das erste ŠKODA E-Fahrzeug im SUV-Segment, in Shanghai.

„ŠKODA sieht ein besonders dynamisches Wachstum im SUV-Segment auf dem chinesischen Automobilmarkt. Denn allein in den vergangenen drei Jahren hat sich die Nachfrage nach SUV-Modellen in China verdoppelt“, sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Die ŠKODA SUV-Offensive hat in China mit der erfolgreichen Einführung der ŠKODA Modelle KODIAQ und KAROQ begonnen. Mit dem neuen ŠKODA KAMIQ haben wir ein weiteres SUV exklusiv für den chinesischen Markt entwickelt und setzen mit ihm unsere SUV-Offensive konsequent fort. Noch in diesem Jahr wird ŠKODA das nächste große SUV vorstellen und damit insgesamt vier SUV-Modelle in China anbieten“, so Maier weiter.

Der ŠKODA KAMIQ ist unterhalb des Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ positioniert und rundet die SUV-Modellpalette in China nach unten ab. Das Design zitiert die klassischen Elemente der kraftvollen SUV-Formensprache von ŠKODA und wurde exklusiv für den chinesischen Markt gestaltet und entwickelt. Mit eigenständig geformten Front- und Rückleuchten unterscheidet sich der KAMIQ allerdings deutlich von den SUV-Modellen KAROQ und KODIAQ. Neben dem KAMIQ plant ŠKODA für den chinesischen Markt noch weitere SUV zu entwickeln, die – made in China for China – speziell auf die Anforderungen und Wünsche der chinesischen Kunden zugeschnitten sind.

Die Geschichte von ŠKODA in China reicht zurück bis in die 1930er-Jahre. 1936 betrieb die tschechische Traditionsmarke bereits fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller wieder in den chinesischen Markt ein. ŠKODA startete unter dem Dach von SAIC Volkswagen zunächst die lokale Produktion des OCTAVIA, seit 2010 ist China der bedeutendste Einzelmarkt der Marke ŠKODA. In enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Joint Venture-Partner SAIC Volkswagen entwickelte sich ŠKODA seitdem zu einem der etablierten Volumenhersteller in China.

Im Jahr 2017 lieferte der Automobilhersteller in China 325.000 Fahrzeuge aus und konnte gegenüber 2016 um 2,5 Prozent zulegen (2016: 317.100 Fahrzeuge). Damit ist das zurückliegende zugleich das bisher erfolgreichste Jahr für ŠKODA seit dem Wiedereinstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2007. Insgesamt hat ŠKODA in China seitdem mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert – mit 1,2 Millionen abgesetzten Einheiten entfällt mehr als die Hälfte davon auf den weltweiten Bestseller der Marke: den ŠKODA OCTAVIA.

Der letztes Jahr neu in den chinesischen Markt eingeführte OCTAVIA COMBI verkaufte sich seit Marktstart bereits 6.400 Mal. Der ŠKODA RAPID wurde im Reich der Mitte bisher fast 400.000 Mal ausgeliefert und der ŠKODA SUPERB trägt mit bisher 318.600 ausgelieferten Fahrzeugen zur Erfolgsgeschichte der Marke bei. Der Kleinwagen ŠKODA FABIA kommt auf 265.100 Auslieferungen, der ŠKODA YETI auf 82.600. Der seit April 2017 in China erhältliche ŠKODA KODIAQ wird von den chinesischen Kunden hervorragend angenommen, bislang wurden 51.100 Einheiten des großen SUV ausgeliefert. Das Kompakt-SUV ŠKODA KAROQ startete im März 2018 mit 400 Auslieferungen in seinen ersten Verkaufsmonat.

Der Grundstein für zukünftiges profitables Wachstum der Marke ŠKODA in China wurde am 30. März 2016 gelegt, als Vertreter von Volkswagen, der SAIC Motor Corporation Limited und ŠKODA AUTO ein Memorandum of Understanding unterschrieben. Die beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien unterzeichnete Absichtserklärung umfasst einen auf fünf Jahre ausgelegten Investitionsplan über zwei Milliarden Euro. Ziel ist die Erweiterung der Modellbaureihen, beispielsweise um mehrere SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.


19.04.2018 Eishockey-Bundestrainer und Nationalspieler stellen sich im ŠKODA Pavillon der Autostadt den Fragen Jugendlicher

  • Jugendliche der Neuen Schule Wolfsburg treffen Nationaltrainer Marco Sturm und Wolfsburgs Nationalspieler Gerrit Fauser zum Interview
  • Eishockey-Nationalmannschaft spielt um 19.15 Uhr in der Eis Arena Wolfsburg gegen Frankreich
  • Partie dient als Vorbereitungsspiel für die IIHF Eishockey-WM, bei der ŠKODA zum 26. Mal als Hauptsponsor auftritt
  • Kurzinterview mit Ausblick des Bundestrainers auf die WM: „Wir müssen nun realistisch bleiben und von Spiel zu Spiel schauen“
  • ŠKODA unterstützt den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) seit 2017 als Fahrzeugpartner und Sponsor

Weiterstadt/Wolfsburg – Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm war heute zu Gast im ŠKODA Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg. Im Vorfeld des Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich besuchte er zusammen mit Gerrit Fauser, Nationalspieler der Wolfsburger Grizzlys, eine ganz besondere Pressekonferenz im ŠKODA Pavillon der Autostadt. Dort trafen sie auf Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Neuen Schule Wolfsburg, die zahlreiche Fragen an die Eishockey-Stars vorbereitet hatten.

Im Rahmen des Deutschunterrichts befassen sich die Kinder derzeit mit dem Thema Eishockey. Für das Interview hatten die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Neuen Schule Wolfsburg fleißig Fragen gesammelt, die sie an den Bundestrainer richten wollten. Die deutsche Nationalmannschaft trifft nur wenige Wochen nach dem historischen Gewinn der Olympia-Silbermedaille in Südkorea heute in der Eis Arena Wolfsburg auf die Équipe aus Frankreich. Vor der Partie fand die Pressekonferenz mit den Jugendlichen im ŠKODA Pavillon der Autostadt statt. Neben Bundestrainer Marco Sturm stand auch Nationalspieler Gerrit Fauser den Nachwuchsreportern Rede und Antwort. Auch ŠKODA nutzte die Gelegenheit und hatte Jugendliche per Facebook dazu aufgerufen, Fragen an den Bundestrainer zu schicken. Ein junger Eishockey-Fan wollte zum Beispiel wissen, welche Spitzengeschwindigkeiten Profisportler auf dem Eis erreichen. Auf die jungen Reporter vor Ort wartete im Anschluss an das Interview eine Fotosession mit Urmel, dem Maskottchen des Deutschen Eishockey-Bundes, und dem Bären Ben von den Grizzlys aus Wolfsburg.

Im Vorfeld der Länderspielpartie erhielten Ticketinhaber kostenfreien Eintritt in den Themenpark Autostadt. Hier können Besucher zum Beispiel automobile Schätze aus mehreren Jahrzehnten entdecken, aber auch aktuelle Modell-Highlights stehen im Fokus. Im ŠKODA Pavillon können Besucher Neuheiten der Marke wie ŠKODA KAROQ und ŠKODA KODIAQ aus nächster Nähe erleben.

Seit 2017 pflegt ŠKODA eine Partnerschaft mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und mobilisiert beispielsweise die DEB-Offiziellen um Präsident Franz Reindl mit 19 Fahrzeugen. Im Rahmen aller DEB-Länderspiele ist ŠKODA auf allen Kommunikationskanälen vertreten. Zudem ziert das Markenlogo den Mittelkreis beim Deutschland Cup und bei allen Heimländerspielen.

Die Partnerschaft zwischen ŠKODA und Eishockey beruht auf einer langen Tradition: Seit 1993 steht ŠKODA AUTO bei der jährlich ausgetragenen Eishockey-Weltmeisterschaft als Partner der International Ice Hockey Federation (IIHF) als offizieller Hauptsponsor im Rampenlicht. Dabei erhielt der tschechische Hersteller einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für das längste Hauptsponsoring einer Weltmeisterschaft in der Sporthistorie. Bei der IIHF Eishockey-WM 2018 tritt ŠKODA zum 26. Mal in Folge als Hauptsponsor auf. Die 82. Weltmeisterschift im schnellsten Mannschaftssport der Welt findet vom 4. bis 20. Mai in Dänemark statt. Deutschland trifft im Eröffnungsspiel am 4. Mai auf den Gastgeber.

Nicht nur die Jugendlichen vor Ort hatten die Gelegenheit, mit dem Bundestrainer zu sprechen. Auch ŠKODA konnte einige Fragen an Marco Sturm richten.

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm im Kurzinterview:

Frage: Wie erleben Sie Deutschland nach dem sensationellen Olympia-Silber in Südkorea? Spüren Sie Auswirkungen auf die Popularität des Sports in Deutschland?
Antwort Marco Sturm: Natürlich merkt man einen deutlichen Aufmerksamkeitsschub rund um unseren Sport. Im Nachwuchsbereich melden sich immer mehr Mädchen und Jungen an, um Eishockey spielen zu können. Im Land allgemein ist eine Euphorie zu spüren – das macht natürlich stolz!

Frage: Heute waren viele junge Gäste in der Autostadt zu Besuch. In diesem Zusammenhang: Wie steht es um den Nachwuchs im deutschen Eishockey?
Antwort Marco Sturm: Seit der Umstrukturierung und Neuausrichtung im Verband sowie dem Nachwuchskonzept POWERPLAY 26 hat sich einiges getan. Wir haben eine einheitliche Vereinsbetreuung durch Ernst Höfer und Uli Liebsch, die gezielt die Vereine besuchen und die Nachwuchsarbeit betreuen. Wichtig ist natürlich für die Zukunft, dass wir weiter an der Basis arbeiten, um weitere Kinder auf das Eis zu bringen.

Frage: Eine lange Saison mit intensiven Playoffs steckt vielen Spielern in den Knochen. In welcher Verfassung ist die Nationalmannschaft?
Antwort Marco Sturm: Natürlich ist die Belastung für die Spieler hoch, doch dies betrifft nicht nur speziell unser Team. Alle Spieler, die bei der Weltmeisterschaft auf das Eis gehen, haben eine lange Saison hinter sich.

Frage: Viele Eishockey-Fans hoffen, dass es auch bei der anstehenden Weltmeisterschaft für Ihr Team bis ins Finale gehen kann. Ist das realistisch?
Antwort Marco Sturm: Das Turnier fängt wieder bei Null an. Wir müssen nun realistisch bleiben und von Spiel zu Spiel schauen. Als Ziel haben wir uns vorgenommen, die Top 8 zu erreichen.

Frage: Die deutsche Nationalmannschaft startet am 4. Mai gegen Gastgeber Dänemark ins WM-Turnier. Wie lautet Ihr Tipp?
Antwort Marco Sturm: Ich tippe generell nicht, aber wir möchten natürlich gut ins Turnier starten.

19.04.2018 ,Firmenautos des Jahres 2018‘: Doppelerfolg für ŠKODA KODIAQ und ŠKODA OCTAVIA COMBI

  • Jury aus 250 Flottenprofis wählt gleich zwei Modelle der tschechischen Traditionsmarke zu den besten Firmenautos
  • ŠKODA OCTAVIA COMBI triumphiert bei Europas größtem Vergleichstest für Firmenfahrzeuge zum vierten Mal in der Importwertung der Kompaktklasse
  • ŠKODA KODIAQ setzt sich gegen die Importkonkurrenz bei den Midsize-SUV durch
  • Weltweiter Bestseller der Marke: ŠKODA OCTAVIA kombiniert dynamisches Design mit vorbildlicher Funktionalität und hervorragendem Preis-/Wertverhältnis
  • Erstes großes SUV von ŠKODA: KODIAQ brilliert mit über 30 ,Simply Clever‘-Details, bis zu sieben Sitzen, größtem Kofferraum seiner Klasse und wegweisender Konnektivität

Weiterstadt – ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,6 TDI* und ŠKODA KODIAQ 2,0 TDI 4x4* sind in ihrer jeweiligen Kategorie die ,Firmenautos des Jahres 2018‘. Bei Europas größtem Vergleichstest für gewerblich genutzte Fahrzeuge der Fachzeitschrift ,Firmenauto‘ sowie der Sachverständigenorganisation DEKRA wählte eine Jury aus 250 Flottenprofis den ŠKODA OCTAVIA COMBI zum insgesamt vierten Mal zum Importsieger in der Kompaktklasse. Der ŠKODA KODIAQ setzte sich bei den Midsize-SUV in der Importwertung durch.

Im Wettbewerb um den begehrten Titel ,Firmenauto des Jahres 2018‘ bewerteten die Fuhrparkmanager 96 Fahrzeuge in zwölf Kategorien. Dabei kürten sie jeweils einen Gesamt- und einen Importsieger. Die Flottenspezialisten testeten die automobilen Probanden vom 16. bis 18. April auf den Straßen rund um den Europa Park Rust in der Nähe von Freiburg. Nach rund 2.000 Fahrten standen die Sieger fest. Neben Fahrverhalten und Komfort legten die Experten den Fokus insbesondere auf die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Modelle. Darüber hinaus flossen auch Design, Image und Umweltfreundlichkeit in die Wertung ein.

Der ŠKODA OCTAVIA wurde im Februar 2017 umfangreich überarbeitet und präsentiert sich dank neu gestalteter Front- und Heckpartie, breiterer Spur sowie gestraffter Linienführung noch dynamischer als zuvor. Die Neuauflage des weltweiten Bestsellers der Marke überzeugt mit bewährten Stärken und setzt im Segment Maßstäbe bei Raumangebot, Funktionalität, Sicherheits- und Komfortausstattung sowie Preis-/Wertverhältnis. Zudem verfügt die aktuelle Generation als erster OCTAVIA über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect. Das fortschrittliche Konnektivitätsangebot sorgt für eine nahtlose Verbindung mit dem Internet.

Der KODIAQ ist das erste große SUV-Modell von ŠKODA. Er kombiniert emotionales Design mit einem außergewöhnlichen Raumangebot für bis zu sieben Personen, clevere Ideen und innovativen Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind.

Mit dem Doppelerfolg bei der aktuellen Wahl zum ,Firmenauto des Jahres‘ knüpft die tschechische Traditionsmarke an das Top-Ergebnis aus dem Vorjahr an: 2017 eroberte der ŠKODA OCTAVIA COMBI 1,6 TDI ebenfalls den Importsieg bei den Kompaktwagen. Gleichzeitig setzte sich der ŠKODA SUPERB COMBI 2,0 TDI* gegen die Importkonkurrenz in der Mittelklasse durch.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,7 - 4,5 l/100km, außerorts 3,9 - 3,7 l/100km, kombiniert 4,2 - 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 - 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)
innerorts 4,2 - 4,1 l/100km, außerorts 3,8 - 3,7 l/100km, kombiniert 4,0 - 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)
innerorts 6,4 - 6,3 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 - 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 - 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ 2,0 TDI SCR 4x4 DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 6,8 - 6,7 l/100km, außerorts 5,2 - 5,1 l/100km, kombiniert 5,7 - 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 - 147 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SUPERB COMBI 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
innerorts 5,1 - 5,0 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 112 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,4 - 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 - 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 126 - 123 g/km, CO2-Effizienzklasse A

18.04.2018 Doppelerfolg: ŠKODA KODIAQ und ŠKODA SUPERB siegen bei Leserwahl ,Allradauto des Jahres‘

  • Leser küren den ŠKODA KODIAQ mit deutlichem Vorsprung zum Gesamtsieger in der Kategorie ,Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro‘
  • Neunte Top-Platzierung für den ŠKODA SUPERB: Flaggschiff der Marke ist bestes Importfahrzeug unter den ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘
  • ŠKODA zählt zu den traditionsreichsten Marken mit Allradtechnik; Portfolio umfasst aktuell vier Modellreihen mit 4x4-Antrieb

Weiterstadt – ŠKODA feiert bei der Leserwahl des Fachmagazins ,Auto Bild Allrad‘ einen Doppelerfolg: Der KODIAQ 4x4 erzielt in seiner Klasse den Gesamtsieg als ,Allradauto des Jahres‘. Der ŠKODA SUPERB 4x4 gewinnt als bestes Importfahrzeug in der Kategorie ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘. Die tschechische Traditionsmarke setzt damit ihre Siegesserie bei der renommierten Leserabstimmung von Europas meistverkaufter Allradzeitschrift fort.

„Dieses Resultat freut uns sehr, denn es zeigt einmal mehr: Mit modernster Antriebstechnologie und dem herausragenden Preis-/Wertverhältnis sind die Allradmodelle von ŠKODA für die fachkundigen Leserinnen und Leser von ,Auto Bild Allrad‘ die erste Wahl“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH.

Der ŠKODA KODIAQ 4x4 triumphiert mit 14,09 Prozent der Stimmen in der Kategorie ,Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro‘ – das sind ein Drittel mehr als der Zweitplatzierte. Das erste große SUV der Marke holt bei seinem zweiten Auftritt bei der Leserwahl bereits die zweite Top-Platzierung in Folge: 2017 gewann der KODIAQ in seiner Klasse auf Anhieb die Importwertung. Der ŠKODA SUPERB 4x4 sichert sich mit 9,68 Prozent der Stimmen zum insgesamt achten Mal den Titel als bestes Importfahrzeug unter den ,Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘.

,Auto Bild Allrad‘ ließ seine Leser bereits zum 18. Mal über die besten Allradfahrzeuge abstimmen. Hierzu konnten die Teilnehmer vom 5. Januar bis 2. Februar ihre Stimme auf dem Online-Portal des Fachmagazins abgeben. Zur Wahl standen 219 Fahrzeuge in zehn Kategorien.

Neben dem fortschrittlichen Allradantrieb überzeugt der ŠKODA KODIAQ mit seinem großzügigen Raumangebot und einem Kofferraumvolumen von bis zu 2.065 Litern. In Verbindung mit der auf Wunsch erhältlichen dritten Sitzreihe bietet er Platz für bis zu sieben Personen. Weltweit erfreut sich der KODIAQ großer Beliebtheit, dabei entscheiden sich rund 60 Prozent aller Besteller für die 4x4-Variante. Kunden können den modernen Allradantrieb mit vielen Motor-Getriebe-Kombinationen wählen. Je nach Version stehen ein 6-Gang-Schalt- und ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Gängen zur Auswahl.

Der ŠKODA SUPERB begeistert mit seinem ausdrucksstarken Design, innovativen Technologien, dem großzügigen Platzangebot, hohem Komfort und vorbildlicher Funktionalität. Das Flaggschiff der Marke ist bereits seit 2008 mit Allradantrieb erhältlich, ein Jahr später präsentierte ŠKODA auch den SUPERB COMBI als 4x4-Version. Seither wurden mehr als 100.000 SUPERB mit Allradantrieb ausgeliefert. 2017 verließen rund 15 Prozent aller ŠKODA SUPERB das Werk mit vier angetriebenen Rädern. Sowohl im ŠKODA KODIAQ als auch im SUPERB ermöglicht das fortschrittliche Konnektivitätsangebot eine nahtlose Verbindung mit dem Internet.

ŠKODA bietet ein breitgefächertes Portfolio an Fahrzeugen mit 4x4-Antrieb
ŠKODA zählt zu den traditionsreichsten Marken mit 4x4-Technik. Die ersten Modelle mit einem Mehrachsenantrieb wurden in Mladá Boleslav bereits in den späten 1930er-Jahren getestet. Die moderne ŠKODA 4x4-Erfolgsstory, deren erstes Kapitel der OCTAVIA COMBI 4x4 geschrieben hat, begann 1999. Seitdem hat ŠKODA AUTO insgesamt mehr als 700.000 Allradfahrzeuge produziert. Das Interesse an den allradgetriebenen Versionen ist so hoch, dass der Hersteller seine 4x4-Palette in den vergangenen drei Jahren um drei weitere Meilensteine ergänzte. Heute gehören ŠKODA KAROQ, ŠKODA OCTAVIA, ŠKODA KODIAQ und ŠKODA SUPERB zum 4x4-Modellprogramm der Marke.